DgM 097

Veröffentlicht in Amandus Kupfer, böse, Carl Huter, Form, Geist, gut, Ka am 31. Januar 2010 von helioda1








LEBEN, SEELE UND DASEINSZWECK
SPRICHT AUS DEN LEBENDIGEN FORMEN
ZU UNS. –
LERNEN WIR DIE SPRACHE
DER NATUR RICHTIG VERSTEHEN!

MENSCHENKENNTNIS

Ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen! [Hinzugefügt]


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.


Der gute Menschenkenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Jan. 1941, Nr. 96

DIE PHYSIOGNOMIE

DES EHRLICHEN UND
FLEISSIGEN MENSCHEN

Und wie erkennt man
Unehrlichkeit,
Verwegenheit,
Arbeitsscheu und
Verschlagenheit?

DIE PHYSIOGNOMIK SCHULT

DEN BLICK FÜR DIE BEDEUTUNG
DER LEBENSFORMEN.

Es bauen und formen die
Inneren Kräfte und bringen
Zum Ausdruck in Aug`und
Gesicht der Seele Gestalten,
ob gut oder böse, natürlich
oder verdorben, ob vernünftig
oder betört das menschliche
Wesen.


Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Februar 1941, Nr. 97

DIE KRAFT DES GUTEN

IM MENSCHEN
und die Energie des Bösen
in Form und Ausdruck

WELCH EIN UNTERSCHIED IN
AUGEN – UND GESICHTSAUSDRUCK!


DIE PHYSIOGNOMIK SCHULT
DEN BLICK FÜR DIE BEDEUTUNG
DER LEBENSFORMEN
[Hinzugefügt]

Zwei entgegengesetzte Welten – das Licht des
Geistes, des Lebens und der Liebe – und der
Degenerierte Geist in Körperform und Gestalt.

LEBEN, SEELE UND DASEINSZWECK
SPRICHT AUS DEN LEBENDIGEN FORMEN
ZU UNS. – LERNEN WIR DIE SPRACHE
DER NATUR RICHTIG VERSTEHEN!
[Hinzugefügt]

MENSCHENKENNTNIS
ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen!
[Hinzugefügt]

Das Böse verzehrt sich,
Das Gute bleibt ewig,
Drum wähle das Beste,
Vermeide das Schlechte!

DER LEBENS- U. FORMENAUSDRUCK

der obigen vier Bilder
Wenn man das Werden der Welt, des Lebens und des Menschen von einem natürlichen Standpunkt aus betrachtet, dann vermag man den Ausdruck der obigen vier Bilder und die Bedeutung der äußeren Formbildung für die Wesenart des Menschen leichter zu überblicken.
Man weiß, – daß Leben auf natürliche Weise entstanden und demzufolge auch vernünftig zu erklären ist.


Das Empfindungsvermögen, - das hervortretende Merkmal des Lebens, – ist als Ur- und Empfindungsenergie in allen Dingen und im ganzen Weltall vorhanden. Es ist die treibende Kraft, die das Sehnen des einen nach dem andern, die Geneigtheit, Sympathie und Antipathie, Anziehung und Abstoßung der Stoffe und Kräfte, die Festigung und Formbildung der Materie wachrief und mehr oder weniger stark belebend wirksam ist. Wo das Empfinden in einem Gegenstand leitend gewesen ist, da sagen wir, das Ding ist lebendig, es lebt.


Universum [Hinzugefügt]

Die in der lebenden Materie stark konzentrierte Empfindungsenergie ist die Lebens- und Geisteskraft des Individuums [HELIODA]. Sie organisiert die Lebensmaterie, schafft die Organe, belebt und bildet nach ihrem jeweiligen Vermögen die inneren und äußeren Formen und beherrscht dementsprechend die Lebensstoffe und –kräfte.


Helioda [Hinzugefügt]

Es ist – mit andern Worten gesagt – die Kraft zum Leben, die Lebens-Liebeskraft, die vorwärts und aufwärts strebt zum Glück, zur Schönheit – und damit zu immer größerer Vollendung, Schaffenskraft und Einsicht, Macht, Weisheit und Gerechtigkeit. Das heißt, die Lebenskraft beherrscht in vollendeter Weise den gesamten Formenausdruck der belebten Körpermaterie, ordnet und richtet die Stoffe und Kräfte und offenbart sich in Formen, Farben und Erscheinungen dem Auge, dem Verstand und dem Gefühl.
Daher ist der Lebens- und Formenausdruck auch ebenso einfach und natürlich zu verstehen und zu erfassen, was wir hiermit an unseren Bildern, die aus Kunst und Leben gegriffen sind, versuchen wollen.







Bild 1, Beatrice, Cenci, ein Werk des Malers Guido Reni, ist ein wunderbar fein belebter und geformter Frauenkopf.
Schön und kraftvoll gerundet ist die Stirn, auffallend kraftvoll und dennoch klassisch schön ist der Stirnansatz und lang die Nasenform gebildet. Herrlich und voller Empfindungstiefe ist das Auge, glücklich und fein gebildet die Augenumrahmung mit den Augenbrauen.
Lieblich ist auch die Form des Mundes; das Kinn ist nur klein, – aber alle Gewebe an Wangen, Hals und Stirn sind außerordentlich feinplastisch und empfindungs- und nervenreich und von der innewohnenden Lebenskraft durchstrahlt und durchleuchtet. Wunderbar weich und schön quillt das Haar unter dem malerischen Faltenwurf der Kopfbedeckung hervor. Bei aller Belebtheit liegt über allen Formen eine wunderbare Grazie und natürliche Ruhe, verbunden mit einer sehr feinen Proportion aller Formen.
Damit hat der Künstler uns ein gesundes, hochentwickeltes und edles Menschenkind vor Augen geführt.





Bild 2 zeigt uns den holländischen Maler Anton van Dyck, nach E. Hader, den Schöpfer großer Kunstwerke, – und nie ist der Schöpfer weniger wert wie sein Werk. –
Wie klar, scharf und lebensfreudig beobachtend blickt das Auge; – wie prachtvoll, sprechend und schön ist die Augenumrahmung; – wie lebendig die feinkernige hochgewölbte Stirn, – und von welch feinster weicher Haarfülle ist das Haupt gekrönt! Welcher Eifer, Fleiß und welche Gestaltungskraft sprechen aus der fein geformten, langen Nasenbildung! –
Sprechend und schön ist die Oberlippe, der Mund und das Kinn gebildet, und in der Haut liegt eine gespannte Feinheit und Reinheit, eine frische Durchstrahlungs-, Durchleuchtungs- und Empfindungskraft.
Großartig ist, dem idealen Typus entsprechend, die Proportionalität der Formen; daher hat er auch als Maler das großartige Proportionsgefühl, – die Gefühls- und Geisteskonzentriertheit, die aus allen Formen spricht. Das ist der Lebens- und Persönlichkeitsausdruck dieses großen Malers.

Bild 3. Und nun das Gegenteil. Das Auge möchte weh tun, – wenn man den Vergleich mit Bild 1 und 2 sieht. Man denkt und fühlt dabei, daß die Idee, „alle Menschen seien gleich“, ein Irrwahn ist, – und man fragt: Sollten alle Menschen gleiche Rechte in allen Dingen haben?

Dieser Mann, Bild 3, benutzte seine Lebensrechte, um Diebereien und Einbrüche zu begehen; – vornehme Wohnungen auszurauben, war seine Spezialität. Und wie ist nun die Formbildung? Ganz entgegengesetzt von Bild 1 und 2, – sie steht außer aller guten Proportionalität.



Ungleichmäßig, oben hinten einseitig hoch und vorne nieder und eckig ist die Kopfbildung; nach rechts ist die Augenstellung geneigt, nach links der schiefe Mund mit dem rohen verschlagenen Ausdruck; den lüsternen Charakter zeigt die unangenehme Bildung der Nasenform, die verzogene Gewebspartie um Nase und Mund.
Dabei ist das Kinn hart, lang und grob, und beide Gesichtshälften sind stark verschieden. Unschön und hartförmig sind die Formen der Ohren. Das alles zeigt, daß die Lebensstoffe und –kräfte zersplittert und zerfahren sind, daß die Formbildung verunglückt ist.
Und wie ist der Lebensausdruck? – der Ausdruck der Augen ist nicht gleich, auch die Formbildung ist ungleich; unklar, verschleiert, schwül und prüfend blickt das Auge. Dumpf und matt ist die Tonart der Gewebe, gleichsam wie gummiartig; es fehlt alle Verfeinerung durch die innere geistige Lebens- und Empfindungsenergie; sie hat ihr Ziel der Veredelung des Lebensgeistes, der inneren und äußeren Formbildung nicht erreichen können.

Selbst-Veredelung mit Hilfe der Original-Menschenkenntnis [Hinzugefügt]

Sollte man das nicht für wert halten, es zu beobachten, um die Lebenswahrheit zu erkennen und sich danach zu richten?

Und nun Bild 4. Die Hexe. Hier liegt eine völlige Verknöcherung und Verbildung aller Formen und des Lebensausdrucks vor. Das kann jeder sehen. Huter schrieb einmal unter ein Bild, das einen menschlichen Teufel darstellte: „Mag selbst der Teufel im Bunde gierig seine Krallen ausstrecken, wie der Geier nach der Beute, das Gute bleibt doch ewig.

Aber Menschenkenntnis, praktische Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] studiere man von der Jugend bis ins Alter und lehre und verbreite sie allerorten – in Hütten und Palästen, so wird die Wahrheit siegen, daß das Schöne und Gute das bessere Teil ist, das sich der Mensch erwählen kann, das Gegenteil nur eitel Torheit ist und Unheil bringt.“

Der Künstler hat die Hexe ganz richtig im völlig matten, dumpfen und dunklen Gewebston dargestellt, womit er hat sagen wollen, daß das Licht des Geistes, des Lebens und der Liebe gegenüber den rohen Naturkräften wie erloschen ist.

Außerordentlich häßlich ist die ganze Formbildung, die Gewebe erinnern an die Materie der Erde. Typisch für die verworfene, böse Natur dieses Weibes ist besonders das tief unter der Achse liegende, schlangenartig hervorstechende Auge, die Verbildung und Verknöcherung der unteren sonst weichen Nasenteile. Ferner die langen, spitzen Raubtierzähne, sowie das breite, heftig vorspringende Kinn.


Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein [Hinzugefügt]

Als stärkster Beobachter der menschlichen Natur hat der bildende Künstler auch hier durch sein Werk die Wahrheit kundgetan.





VOLKSTÜMLICHE DARLEGUNGEN
ÜBER DIE WELT- UND LEBENSRÄTSEL.

Vorlesungen im einstigen Huter-Museum, 1910. (Fortsetzung)
Da nun der Empfindungsäther sich ebenfalls besonders zu sammeln gesucht hat, so muß notwendigerweise, das der Empfindungsäther feiner ist als der Schweräther, dieser den Schweräther in den großen Weltnebelringen durchdrungen haben und der Empfindungsäther ist in den großen innersten Hohlraum dieser Ringe gelangt und hat sich immer mehr gesammelt, immer mehr konzentriert. Auf diese Weise wurde die Grundlage zur Entwicklung der Sonnensysteme mit ihren Planeten gegeben.
Die Sonne unseres Planetensystems ist als Zentralkörper einer dieser Ringe in einem großen Hohlraume.
Dieser Ringkörper ist ein Hohlkörper mit zusammengepreßtem Weltäther erfüllt. Je feiner dieser Empfindungsäther wurde, um so mehr konnte er alles durchdringen und selbst in die feinsten Fernen des den Riesenweltnebelball umgebenden neutralen Äthers eindringen.

Urstoff [Hinzugefügt]

Um diese näher zu erklären, stellen wir uns einen großen Weltnebelball vor, vielleicht zehnmal größer als unser heutiges Sonnen- und Planetensystem. Der neutrale Uräther differenzierte sich 1. in den Empfindungsäther, aus dem sich das Geistige entwickelte, 2. in den Schweräther, aus dem das chemische Element hervorging, und 3. in den Fliehäther, der die Kraft hervorrief.
Die nichtdifferenzierte Äthermasse bilden den heutigen neutralen Weltäther.
Es lag im Weltäther nach unserer Vorstellung also Kraft, Stoff und Empfinden.


Spiegelt sich in den Grund-Naturellen wider [Hinzugefügt]
In der Mitte des vorgestellten gigantischen Nebelgebildes bildete sich notwendigerweise, nachdem sich der verdichtete Schweräther konzentriert hatte, – da bei dem Sammeln von außen her sich alle Massen nach innen konzentriert hatten, – in der Folge ein Kern.
Dieser Kern war eine Hohlkugel, denn als sich die Materie mehr und mehr verdichtete, wurde der Weltäther, der in sich ein raumerfüllender, innerer Gegenstand ist, in den Hohlraum dieses Kernringes zusammengepreßt.
Dieses Zusammenpressen hat eine Grenze gebildet, denn vom Mittelpunkt kam ein Gegendruck durch den zusammengepreßten Äther, und in dem Kernringe haben sich durch Druck und Gegendruck die festesten, metallischen Stoffe mit ihrer Spannkraft gebildet.
Die Empfindungsätherteile waren aber feiner als die Schwerätherteile und haben diesen harten Ring durchdringen können.
Nicht nur aus dem innersten Hohlraum unseres Sonnensystems, aus dem innersten Kernring unserer Sonne, sondern aus allen Sonnen des Universums durchdrangen sie die festesten Kernringe und die inneren Hohlräume dieser Ringe. Je mehr der Äther verfeinert war, je besser konnte er nach dem Mittelpunkt drängen.
In der Mitte mußte sich notwendigerweise der feinste Empfindungsäther gesammelt haben.
Nachdem sich nun der erste oder der Kernring gefestigt hatte, preßten die Massen, die zum Mittelpunkt dringen wollten, den Äther zurück und infolgedessen bildete sich, durch Äthermassen von dem ersten getrennt, ein zweiter Kernring um den ersten.
Der innere kugelförmige Körper fing an, sich durch die doppelte Kraft des inneren und äußeren Druckes zu bewegen. Er fing an, sich um die eigene Achse in rotierende Bewegung zu setzen.
Der zweite Ringkörper fing in der Folge auch an sich zu bewegen.
So bildete sich nach und nach ein dritter, vierter, fünfter, sechster, siebenter, achter und neunter Ringkörper.
Diese wickelten sich bei der Rotation auf und schoben sich an einzelnen Punkten zu geballten Massen zusammen, und so bildete sich allmählich ein Planet, ursprünglich mit einem länglichen Kern.
Dasselbe wiederholte sich bei der Bildung eines zweiten, dritten und vierten Planeten, und so hat sich nach und nach das Planetensystem entwickelt.
Nach und nach rollte sich die Materie um den Kern auf, wickelte sich zur Kugel auf.


Universum [Hinzugefügt]

So bildete sich der Sonne zunächst der Merkur, dann Venus, Erde, Mars, dann der Planetoidenring, Asteroide genannt, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun.
Die ersten vier sind die Nahplaneten, die letzten vier die Fernplaneten.

Mars [Hinzugefügt]
Nun hat sich der Empfindungsäther in hohem Maße in dem innersten Hohlring der Sonne angesammelt.
Die Nahplaneten sind festere Körper als die Fernplaneten, weil sich die schwerstwiegenden Metalle hier bilden konnten.
Um den innersten Sonnenball lagern sich die festesten Stoffe, – aber die Sonne ist hohl und von Empfindungsäther angefüllt.
Außer diesem Ring hat die Sonne wahrscheinlich noch einen zweiten Ring; den ersteren nenne ich, zufolge der hier vorwiegenden Kräfte, die ich späterhin erkläre, – den magnetischen Ring, den zweiten, den elektrischen Ring. Der zweite Ring entstand durch den von den Planeten ausgehenden Ätherdruck und die dadurch bedingte Ansammlung von Stoffen. Das ist meine Theorie, meine Hypothese.






Sonne [Hinzugefügt]

Ist auch dem neutralen Weltäther, der die Urelemente, Kraft, Stoff und Geist trug, – der Geistäther teilweise entzogen und in den Sonnen konzentriert, so bleibt trotzdem jedem Fliehäther noch Empfindungsäther anhaftend, und auch jedem Schweräther, selbst jedem Atom bleibt das Empfindungselement anhaften.
Da also nichts empfindungslos ist, so ist alles beseelt, und alles Empfinden ist ein einheitliches Agens, ein einheitliches Etwas, das die Welt verbindet.



Empfindungsvermögen der Materie [Hinzugefügt]
Es ist nicht der Bewegungsäther, der die Welt verbindet, es ist auch nicht der Schweräther, sondern der feinste Empfindungsäther verbindet alles im Weltall.
Das ist auch der Grund, weshalb die Körper, die arm an Empfindungsstoff sind, sich nach der Sonne sehnen und nach dem Mittelpunkt, und deshalb sehnen sich die Planeten nach dem Zentralpunkt, der Sonne. Dieses Sehnen der Materie ist die Sympathie der Planeten mit der Sonne.
Je mehr Empfinden die Sonne gesammelt hat, je mehr hat sich dort die Liebe, die Sympathie entwickelt.
Da ich nachgewiesen habe, daß sich aus dem Empfinden das Sehnen und die Sympathie entwickelt, so muß in dem Sehnen des Empfindungsäthers in der Sonne eine große Sympathie für die Planeten aufgespeichert sein, – und ich vergleiche die Sonne mit einer fürsorgenden Henne, die für ihre Kleinen sorgt und an diese ihre Strahlen aussendet.
Daher erklärt Huter nicht nur die Bewegung und den Aufbau unseres Planetensystems, sondern auch die Entstehung des Lebens auf unserm Planeten durch das Empfinden, welches durch die Strahlung von der Sonne ins Weltall gesandt wird.
Durch die Sonnenstrahlen wird in die Oberfläche der Planeten das Lebenselement hineingepflanzt.
Aus diesem Grunde sage ich, daß durch das Sonnenlicht die Lebenskraft in die Materie eingepflanzt wird und daher lehre ich, daß die Sonnenstrahlen die Lebensstrahlen sind, welche die Oberfläche der Planeten befruchten, – wodurch die Lebewesen geschaffen wurden.
Bei der Entstehung des Lebens wirkten zwei Ursachen zusammen.
In der irdischen Materie, die sich in einem Urzustande befand, d.h. in ganz anderer Wesensart, wie wir sie heute kennen, schlummerte das Empfindungselement. Zu diesem traten die Sonnenstrahlen, die zugleich auch Geistesstrahlen sind, in polare Wechselbeziehung.
Die Geistes-Sonnenstrahlen, welche ich das positive Lebenselement nenne, wirkten auf die Planeten ein und regten dort das negativ Geistige, das Empfindungselement in der chemischen Materie an und brachten es im lebenden Eiweiß zum Lebenserwachen.
Infolgedessen muß denn auch auf unserem Planeten das Leben da entstanden sein, wo sich die Sonnenstrahlen am meisten konzentriert haben, in den heißen Zonen.


Erde [Hinzugefügt]

Ich habe nun eine gewisse Einleitung in meine neue Weltlehre gegeben und komme nun weiter auf die Kraftentwicklung zurück.
Wir haben gesehen, daß die Konzentrationsenergie die erste Urkraft gewesen ist.
Nachdem die Festteile des Äthers sich gesammelt hatten, taten dies auch die feinen Teile.
Nachdem die kräftigen, starken Teile sich gefestigt hatten, haben die festen Teile die leichten chemischen Teil angezogen.
Die zweite Kraft, die sich entwickeln konnte, muß notwendigerweise Anziehungskraft, Attraktion, sein.
Jeder Körper hat mehr oder weniger diese Anziehungskraft.

Mensch [Hinzugefügt]

Wenn wir dies auf die Menschen übertragen, müssen diejenigen starke Attraktionskraft besitzen, die die stärksten Menschen sind, das sind die, welche die meisten chemisch-positiven, also schwermetallischen Bestandteile im Blute haben.
Es sind körper- und spannkraftstarke magnetische Menschen, die starke physische Attraktionskraft haben, nicht geistige Attraktionskraft, siehe Bild 1.





Bild 1. Napoleon. Aus Form und Spannung spricht stärkste körperliche Attraktionsenergie, die für seine Erfolge durch Verbindung mit besonderer Verstandeskraft maßgebend war.

Da nun auch das Geistige eine ganz außerordentliche Konzentration entwickelt hat und schließlich zu der Attraktion übergegangen ist, so hat der stärkste geistige Mensch die stärkste geistige Attraktion, wie der Künstler, Musiker usw., siehe Bild 2.




Bild 2. Kant. Alles drückt die stärkste geistige Attraktionskraft, das stärkste Verstandesleben aus. Seine Philosophie ist die klassische, die Weltgeltung hat.


Der Unterschied zwischen beiden Typen ist so, wie wir ihn zwischen Bewegungsmenschen und Geistmenschen beobachten, siehe Bild 3 und 4.



Bild 3. Bewegungsmensch. Herrschernatur.



Bild 4. Geistmensch, von Schelling, bedeutender Philosoph. Harder

Der Bewegungsmensch hat physische, der Geistmensch hat geistige Attraktion, der physische strahlt wenig aus, der geistige mehr. Die physische Kraft festigt, gibt aber zu wenig; die geistige zieht an und gibt zurück.
Eigentlich ist ja der Ernährungstypus der Sammler der Massen. Siehe Bild 5


Bild 5. Grundtypus Ernährung.




Bild 6. Empfindungstypus. Archiv

Empfindungs- und Ernährungstypus sind Gegensätze, siehe Bild 5 und 6.

Chemisches Stoff-Ernährungs-Naturell [Hinzugefügt]

Aus dem Ernährungs-Naturell ist durch starke Festigung und Fortsetzung dieser Entwicklungsrichtung das Bewegungs-Naturell hervorgegangen.

Physikalisches Kraft-Bewegungs-Naturell [Hinzugefügt]

Aus dem Empfindungselement hat sich durch starke Konzentration und Fortsetzung dieser Richtung in der Entwicklung das Ideale entwickelt.

Ideales Empfindungs-Naturell [Hinzugefügt]

Das Bewegungselement rief in der fortgesetzten Steigerung, da die Kraft zersplittert und das Empfinden vermindert wurde, das Disharmonische hervor.
Die Fortsetzung des Disharmonischen ist das Verbrecherelement. – Die Fortsetzung des gesteigerten Geistigen ist der Zerfall des Materiellen. Es stellt sich im menschlichen Körper das Physische dem aus dem Empfinden entwickelten Engelhaften entgegen.

Ideales Naturell – Verbrecher-Naturell [Hinzugefügt]

Je reicher der Mensch an idealen Gütern wurde, desto ärmer ist er an materiellen Gütern geworden. Fortsetzung folgt.


[FRANZ GRILLPARZER, DEM BEDEUTENDSTEN DICHTER DER OSTMARK ZUM 150. GEBURTSTAG (STAND 1941)]

Franz Grillparzer Anton Hähnisch

Gewaltige psychologische Erfassungskraft verbunden mit größtem Feingefühl und reichster schöpferischer Phantasie drückt dieser sehr feine, hohe und gerade aufsteigende Stirn- und Vorderhauptbau aus, auf welchen sich in edler Feinheit die Haarlocken legen und gleichsam andeuten, daß hier die geistige Werkstatt des dichterischen Schaffens zu suchen ist.

Diese lange Achse des Gehirnbaues vom plastischen oberen Vorderhaupt mit dem ausgeprägten National- und Sozialsinn zum fein ausgebauten unteren Hinterhaupt und Kleinhirn, wo die Heimatliebe, die Anhänglichkeit und Treue liegt, in Verbindung mit der starken Plastik des Gehirnbaues etwas oberhalb der Ohren zum Hinterhaupt zu, wo der Sinn für die eigene Art und Rasse liegt, – lassen verstehen, daß Grillparzer eine eindeutig großdeutsche Haltung eingenommen hat. Er hatte noch erlebt, daß sein 80. Geburtstag in ganz Deutschland als ein Nationalfesttag gefeiert wurde.

Ganz fein empfindsam ist bei Grillparzer das Auge und seine Umgebung gebaut –und großartig, schöpferische Darstellungskraft zeigt sich in der fein gebauten, langen und tiefgehenden Bildung der Nasenform, die ein wenig an das Danteprofil erinnert und die aufwühlende Dramatik seiner Dichtungen versinnbildlicht.
Das tief-eindrucksvolle Erleben des großen Dichters ist sprechend durch den lebenswahren, bewegten Ausdruck des Mundes gekennzeichnet. Das Ohr gibt das geadelte Seelenleben kund und im starken Kinn prägt sich die Tatkraft aus, sein Schaffen zur Anerkennung zu bringen und sich mit seiner dichterischen Eigenart trotz aller äußeren Hemmungen und Lebenstragik durchzusetzen.
Großen Einfluß hatten seine Dichtungen in seiner Heimatstadt Wien und besondere Bedeutung für das dortige Volkstheater.
Ganz unwillkürlich wünscht man sich, wenn man Grillparzers Schaffen würdigen will, ein Bildnis des Dichters zu sehen, um in seinem Angesicht etwas von dem Geist zu erblicken, der in seinen Werken zum Ausdruck kommt.






DIE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLSIOPHIE UNSERES GROSSMEISTERS CARL HUTER (1861-1912) IST SOZUSAGEN DAS “MASTERPROGRAM” ZUR SELBSTVERDELEUNG. DIE INTENSIVE REDLICHE BESCHÄFTIGUNG MIT DEN GRUNDLAGEN UND ENTDECKUNGEN DER BAHNBRECHENDEN PHYSIOGNOMISCHEN PSYCHOLOGIE & KALLISOPHIE STÄRKT DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT, HELIODA, IN UNSEREN BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN. DIESE HAUPTLEITSTRAHLKRAFT VEREDELT DIE FORMEN UND GEWEBE UNSERES KÖRPERS, IST DIE KRAFT FÜR DIE NATÜRLICHE SCHÖNHEIT.



Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll

DgM 096

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LEBEN, SEELE UND DASEINSZWECK
SPRICHT AUS DEN LEBENDIGEN FORMEN
ZU UNS. –
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MENSCHENKENNTNIS

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um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen! [Hinzugefügt]


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.


Der gute Menschenkenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Jan. 1941, Nr. 96

DIE PHYSIOGNOMIE

DES EHRLICHEN UND
FLEISSIGEN MENSCHEN

Und wie erkennt man
Unehrlichkeit,
Verwegenheit,
Arbeitsscheu und
Verschlagenheit?

DIE PHYSIOGNOMIK SCHULT

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DER LEBENSFORMEN.

Es bauen und formen die
Inneren Kräfte und bringen
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ob gut oder böse, natürlich
oder verdorben, ob vernünftig
oder betört das menschliche
Wesen.

LEBEN, SEELE UND DASEINSZWECK

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STUDIE ÜBER DEN WERT DER ARBEIT

Arbeit, ewige Jugendquelle,
Heil und Ehre Deiner Kraft!
Wer Bild 1 betrachtet, wird sich sagen, das ist ein Charakterkopf, sicherlich das Bildnis eines aufrechten, geraden, pflichttreuen und arbeitsfleißigen Mannes.

Bild 1
Und so ist es auch.
Es ist ein einfacher Bauersmann, der im Alltag des Lebens wohl Achtung und Wertschätzung genießt, aber sonst weiter gar nicht auffällt, der gerade durch das Leben geht und seine Pflichten bestens erfüllt.
Und doch liegen in diesem Manne goldene Menschenwerte, die man gar nicht mit Geld bezahlen kann, – und die man oft erst so recht durch die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] zu erkennen imstande ist.
Aufrecht, einfach, schlicht und korrekt wie die Kleidung, die Körper- und Kopfhaltung, – so ist sein Wesen.
Man hat den Eindruck der Frische, wenn man diese kernige Form, das lebhafte Gewebe und die frischen Wangen betrachtet, die gesunde und kräftige Bildung des Halses. Frisch und natürlich wie Feld und Wiesen in seiner Umgebung ist sein Sinn.

Nun betrachte man das kernige, kräftige und vorspringende Kinn. – Wenn wir nach unserer anatomisch physiologischen Erkenntnis wissen, daß Kinn und Unterkiefer vornehmlich mit dem Klein- und Hinterhaupthirn korrespondieren und somit zu den Bewegungs- und Tatimpulsen in enger Beziehung stehen, so erkennen wir aus dem wohlgerundeten, kräftig in Spannung befindlichen Kinn den Tatendrang und Arbeitseifer, aber auch die Knochenkraft und Ausdauer dieses Mannes.

Wir sehen dabei auch, wie kraftvoll und energisch das Haupthaar sich über das plastisch gerundete Hinterhaupt legt. Damit wissen wir, daß wir hier den aus Anlage und Betätigung heraus arbeitsfleißigen Mann vor uns haben.

Ja, – „Arbeit adelt“ – sagt ein altes Sprichwort – und „vom Hinterhaupt kommt das Gute“ lehrte Carl Huter, die Lust und Liebe zur Arbeit, der energische Fleiß und die Tätigkeit neben weiteren anderen einfachen Lebenstugenden.
Aus der Arbeit, aus der energischen nützlichen Körperbetätigung entspringen die besten menschlichen Eigenschaften, Natürlichkeit, Ehrbarkeit, Gerechtigkeit, Lebensfreude, Gesundheit, Bescheidenheit und Zufriedenheit. Das alles kommt bei unserem Bilde zum Ausdruck. Mancher Mensch, der mit sich und der Welt unzufrieden ist, würde wieder natürlich denken und fühlen lernen, wenn er mehr körperlich arbeitete und würde sich glücklich dabei fühlen. Man unterschätze daher nie den Wert der Arbeit.
Nun betrachte man bei unserem Bilde auch den starken plastischen Anspannungssinn, der, über den Ohren liegend, deutlich sich hervorhebt. Dieser Sinn treibt den Menschen immer erneut zu rastloser Tätigkeit und Verbesserung der Dinge des Arbeitslebens an.

Vom Anpassungssinn pflanzt sich die Spannkraft der Gewebe fort bis zu den Schläfen, wo die Impulszentren für die technischen Fertigkeiten liegen. Von dort zieht sich die Spannung weiter bis zu den kräftigen Jochbeinregionen, die die Kraft des Widerstandes zeigen, um Hemmnisse und manches Ungemach überwinden zu können.
Plastisch stark wölbt sich bei unserem Bilde die Stirn über den Augen, wo die Beobachtung, Auffassung und das natürliche praktische Denkleben liegen. Starkes Hervortreten und plastische Spannkraft liegen auch dort, wo der Nasenknochen endet, der mit dem gesamten Knochen- und Muskelsystem des Körperbaues in unmittelbarer Beziehung steht. Weiter nach unten zu zeigt die Nasenform eine milde Einbuchtung, die auf ein reiches Gemütsleben deutet.
Das alles sind ganz unverkennbare Merkmale des gesunden, arbeitsfleißigen und lebensfrohen Mannes. Was wäre er ohne seine Arbeit? Auch nicht im entferntesten das, was wir hier im Bilde sehen. Mag die Arbeit streng, ja hart sein, – fest und kernig ist der Sinn, der sie meistert.
Aber, – wird der Leser sagen, man könnte denken, unser Bauersmann wäre noch mehr, – vielleicht neben seinem Beruf noch ein Lehrer, ein Erzieher und noch mehr, – und auch das ist, wenn auch nicht in der wirklichen Berufstätigkeit, so doch der Anlage nach, der Fall. Selbstbeherrschung und –erziehung liegt in dieser Freiheit des ganzen Kopfbaues, der Haltung und des Ausdrucks.
Hoch wölbt sich der obere Kopfbau, dort, wo der Verehrungssinn und die Ehrfurcht vor dem Höchsten in der Natur liegt, das man nicht unmittelbar sehen und erfassen, sondern nur empfinden kann. Es ist der Geist in der Natur, der sich besonders dem Landmann so eindringlich zu erkennen gibt, den er verehrt, der alles in der Natur grünen und blühen läßt, der die Frucht auf den Feldern reifen und im Winter die Natur sich schlafen legen läßt. Das Bild erinnert an die Gestalt des Pfarrers Oberlin aus dem Elsaß, den uns der Dichter Friedrich Lienhard in einem Roman so lebenswahr geschildert hat. Wo diese Gestalten im Volke sind, da muß ein guter und gesunder Kern liegen.

Oberlin [Hinzugefügt]


DER GEGENSATZ.
Und nun betrachte der Leser die Bilder 2 und 3, hier ist der Gegensatz zu Bild 1 vor Augen geführt.

Bild 1

Der Leser wird auch hier bei nur kurzer vergleichender Betrachtung der Bilder sagen: das scheinen zwei sehr fragwürdige, unordentliche, haltlose, mehr oder weniger verkommene Gesellen zu sein, denen man nicht trauen kann.


Bild 2

Auch das stimmt. Allein schon die Kleidung ist unordentlich; – und wie der Mann, Bild 2, den Hut trägt, tief über Stirn und Augen hingezogen, als wäre er betrunken, – was aber keineswegs der Fall ist, – das ist nicht die Art eines Mannes, der frei, offen und gerade in die Welt blickt.
Man betrachte dazu die losen, nach unten hängenden Gewebe und unschönen und unklaren Gesichtszüge an Augen, Nasenform, Bart und Kinn. Das alles sieht wie verschwiemelt aus; man sieht, das Sinnesleben befindet sich in absteigender Richtung, in Unordnung und Dekadenz. Es ist der liederliche, verkommene Ausdruck.

Der Blick ist nach unten gerichtet, – die Augenbildung ist stark verschieden, – der Blick rechts ist stechend und lauernd, links aber schwül und lüstern. Der Mann ist ein kluger Schleich- und Hauptdieb, der sich auch viel bei Rennen und Wettspielen aufhielt, um irgend etwas auf unrechtmäßige Weise zu ergattern.
Bei dem sehr schmalen Gesicht mit dem hängenden Gewebe unter dem Kinn fällt das im proportionalen Verhältnis übergroße und in der Formbildung häßliche Ohr auf, die Zeichen, daß das Spiel der inneren Kräfte, wodurch die Formbildung entsteht, in Unordnung geraten ist. Dabei ist die Nase zu kurz und wie abgebrochen, sehr häßlich die Formbildung im unteren Teil. Genau so fällt die Wesensart des Mannes aus der guten Norm von Sitte, Pflicht und Gesetz. Man könnte versucht sein zu denken, der Mann markiere den Clown in einem Zirkus oder er sei betrunken. Das ist jedoch nicht der Fall, sondern es ist eine lebensnatürliche Aufnahme und gerade deshalb ist das Bild der Betrachtung wert. Der Mann ist aber moralisch betrunken und dabei noch gefährlich. Es ist der Gesamtausdruck des Menschen, der aus Veranlagung und Betätigung arbeitsscheu ist, der nicht aus sich selbst heraus fleißig und andauernd arbeiten will, um ehrlich, frei und offen durch das Leben zu gehen.

Bild 3.

Das ist ein Dieb und Einbrecher, genannt „der Mann mit den schönen Augen“, – wie der Polizeibericht über ihn hervorhebt.

Bild 3

Tatsächlich haben die Augen etwas Glänzendes, Sprechendes und Schöntuendes. Der Mann versteht es, in gegebenen Momenten die schönsten und ehrlichsten Gedankenbilder innerlich zu produzieren, um mit den Augen zu täuschen und in Gedanken etwas vorzuspiegeln, was in Wirklichkeit nicht vorhanden ist.
Bei näherer Betrachtung sieht man, daß aus den Augen eine verborgene List und Schlauheit spricht. Ähnlich kann ja auch die Katze den freundlichen schöntuenden Blick haben und plötzlich in das Gegenteil verwandeln. Der Mann konnte selbst im Dunkeln bei seinen Einbrüchen noch gut sehen.
Man braucht dann aber nur den Blick von den Augen weg auf den Mund und seine Umgebung zu richten; dann sieht man sofort an der unverkennbar sehr häßlichen Bildung den wirklichen Denk- und Gemütszustand. Der Mund und seine Umgebung drückt deutlich die schmutzige und ordinäre Gesinnung aus.

Auffallend ist auch die starke Verschiedenheit der beiden Gesichtshälften und der beiden Ohren, ferner der dumpfe und matte Ton des unreinen Gewebes, der auf verdorbenes Blut und schlecht Säfte deutet und das typische Merkzeichen des Menschen darbietet, der nicht produktiv arbeitet.
Gegen all diese Disharmonien fällt die an sich hohe Stirnbildung, die auf Intelligenz deutet, gar nicht ins Gewicht. Symbolisch deutet das wild liegende Haar auf dem Oberhaupt auch schon an, wie es im Oberhirn, – wo die moralischen Bewußtseinszentren liegen, – aussehen mag.
Im übrigen ist für den Einbrecher die eiserne Spannung typisch, die über der ganzen Stirn liegt, ferner an den knorpelig hart gespannten Ohrformen; diese Spannung zieht sich weiter über die Nasenform hin, über die Jochbeinregionen und die Unterkieferkinnumrahmung, obwohl die Gewebe etwas oberhalb des Unterkiefers tief eingefallen sind.
Die eisenharte Spannung überwiegt; daher begeht der Mann auch fortgesetzt Einbrüche; er muß brechen, was sich nicht biegt und er ist gutwillig nicht zu belehren und zum Besseren zu bekehren. Das ist der lebendige Formausdruck, durch den die Natur die Wahrheit in ihrer Ursprache kundgibt.



VOLKSTÜMLICHE DARLEGUNGEN
ÜBER DIE WELT- UND LEBENSRÄTSEL.
Vorlesungen im einstigen Huter-Museum.

Diese Vorlesungen geben in kurzer Zusammenfassung einen Gesamtüberblick der Welt- und Lebensentwicklungslehre Carl Huters. Alle menschlichen Wissen- und Erfahrungsgebiete sind mit neuen und großen Wahrheiten zu einem Ganzen verbunden, so daß ein einheitliches großartiges Weltbild ersteht.

Der deutsche Mensch ist ein Denker, – und hier kann das kritische, schärfste und umfassendste Denkleben verbunden mit dem allerfeinsten Gefühl zur Geltung kommen.


Ebenso kann die Freude, die größte Wahrheit in der Natur zu erfassen, sich auswirken, zur Harmonisierung der Innen- und Außenwelt beitragen und damit glücklichste Aussichten eröffnen. D.H. [Amandus Kupfer (1879-1952]

Das Wertvolle dieser neuen Naturerkenntnis, der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], liegt zunächst darin, daß sie eine natürliche Geistesoffenbarungslehre ist, die nachweist, daß sich alle Kraft und Materie und alles Geistige, alles Empfinden in der Form, in der Farbe, in der Bewegung, kurz in der natürlichen Erscheinung offenbart.

In den Formen lebt der Geist [Hinzugefügt]

In jeder Lebenform offenbart sich das Individuelle.
Alles Inidividuelle hat das Bestreben, sich vom Ganzen zu trennen, etwas Besonderes zu sein, etwas Eigenartiges, etwas Besseres zu werden.
Jeder organischen Form und der Kraft, welche diese Form innewohnt, muß notwendigerweise im innersten Kern ein Wille zum Leben innewohnen, und das der Wille, individuell zu sein, von vornherein da ist, so ist dadurch das Leben, die Liebe zum Individuellen in jeder Form bedingt.

Helioda [Hinzugefügt]
Das Individuelle setzt ferner das Geistige voraus.
Wir müssen notgedrungen folgern, daß alles Individuelle auf geistige Ursachen zurückzuführen ist; denn durch die Beschaffenheit und Begrenztheit des Körpers in der Form wird sich das Empfinden bewußt, daß es etwas Besonderes, Besseres, etwas Persönliches ist.
Das Bewußtsein geht also mit der Form einher durch die Abgrenzung einer gewissen Masse von der großen umgebenden Masse und durch die Organistation dieser Masse von innen heraus. Das Gefühl des eigenen Selbst, dieses geistige Bild, ist daher eine Welt für sich, eine Welt im Kleinen; daher ist jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, auch die erste lebende Zelle, aus welcher Pflanze, Tier und Mensch hervorgegangen sind, – eine Welt im Kleinen, eine Welt für sich.
Auch jeder andere Körper, jeder kosmische Körper, jedes Atom, jedes Molekül, jedes kleinste Ätherteilchen, das Carl Huter mit dem Namen „Ilion“ bezeichnet, ist eine Welt im Kleinen, (heute hat die moderne Atomforschung bereits nachgewiesen, daß in einem Atom um den Atomkern Elektronen in geordneten Bahnen kreisen, ähnlich wie in unserm Sonnensystem die Planeten um die Sonne,) – hat im innersten Kern eine seelische Empfindungszentrale.
Wenn wir die Welt der Erscheinung in zwei große Hälften teilen können, in die der Lebewesen und in die der toten Dinge, so ist nach Carl Huters Lehre die beseelte oder organische Welt die, in welcher die Lebenskraft zur Leitherrschaft gekommen ist, unter welche sich alle anderen Kräfte tief untergeordnet haben.
Aber das Leben ist nach dieser Lehre nicht nur in den Lebewesen vorhanden, vielmehr schlummert die Lebenskraft in allen Dingen, auch in den Formen, die uns tot erscheinen, die man als anorganische Materie bezeichnet.
Denn wenn das Leben im lebenden Eiweiß und in der lebenden Zelle besonders nachweisbar in Erscheinung tritt, so muß doch die Urenergie des Lebens schon vorher in der Materie, in den Atomen vorhanden gewesen sein, sonst hätte das Leben sich nicht aus der Materie entwickeln können.
Nach unseren Erfahrungen sind alle Lebenserscheinungen an gewisse Kräfte gebunden, an chemische Bedingungen, – so ist z.B. eine gewisse Temperatur notwendig, um das Leben wachzurufen und zu erhalten. Wenn eine sehr niedrige Temperatur eintritt, oder auch eine sehr hohe, so stirbt bekanntlich das Leben ab. Z.B. durch Feuer wird das Leben getötet. Die Lebenskeime sterben vielfach auch durch Eis, durch sehr niedrige Temperatur ab.
Wir sehen daran, daß das Leben an gewisse Wärmegrade gebunden ist, ferner aber auch an besondere chemische Verbindungen.
Das Leben tritt positiv in die Erscheinung durch das lebende Eiweiß; wo das lebende Eiweiß sich nicht entwickeln kann, das tritt der Regel nach ebenfalls kein Leben in die Erscheinung.
Das lebende Eiweiß besteht gewöhnlich aus Stickstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff. Es enthält etwas Wasser und Schwefel, auch ein wenig Chlor und Natron, und meist auch etwas Eisen, Mangan und Kalk.
Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff sind Nichtmetalle. (Huter will diese Elemente „Nelloide“ genannt wissen.) Eisen, Mangan, Kalcium, Natrium und Kalium sind metallische Bestandteile des Lebensstoffes. Huter nahm an, daß es auch metalähnliche Elemente gibt und will diese „Metalloide“ genannt wissen. (Die heutige Chemie unterscheidet nur Metalle und Nichtmetalle unter den Elementen. Es gibt aber einige Elemente, wie heute feststeht, die je nach ihrer Struktur metallischen oder nichtmetallischen Charakter haben, z.B. Arsen und Antimon. Man kann vielleicht diese als die von Huter vermuteten Zwischenglieder betrachten. D.H.)
Der menschliche Körper besteht bekanntlich aus 15-16 chemischen Elementen. Außer den vorher genannten ist noch Silizium (Kieselsäure), Magnesium, Chlor und Fluor nachgeweisbar im Körper vorhanden.
Das Eiweißmolekül besteht also aus zahlreichen Atomen. Der Bau des Eiweißmoleküls ist noch ein Geheimnis. Man weiß, daß es aus diesen Stoffen besteht, aber die eigentliche Zusammensetzung kennt man noch nicht genau.
Wir wissen nun, daß aus dem lebenden Eiweiß alles Leben auf unserer Erde entstanden ist.
Die Lebewelt ist wieder einzuteilen in pflanzliches (vegetabilisches) Leben und tierisches Leben.
Die sogenannte anorganische Welt teilt man ein, wenn sie auch anorganisch ist, in organisierte oder kristallisierte Materie und in amorphe oder formlose Masse.
Wir wissen nun, daß alle Kristalle von innen her gewachsen sind, d.h. durch eine Triebkraft, die in ihnen waltet.


Wasser-Kristalle [Hinzugefügt]
Es muß daher in der Materie ein inneres Wachstum und eine innere Organisation liegen.
Es fragt sich nun, ist es eine chemische oder eine mechanische Kraft, die dieses Wachstum bewirkt, oder liegt noch eine andere Ursache zugrunde?
Da bekannt ist, daß die chemischen Elemente sich anziehen und abstoßen, bedarf es keine weiteren Beweises, daß in den Stoffen ein geistiges Leben wohnt, die Kraft der Sympathie und Antipathie.
Alle mechanischen Energien sind Folgeerscheinungen der inneren verborgenen Kräfte der Materie nach Huters Lehren.
Alle chemischen Erscheinungen beruhen ebenfalls auf inneren geheimnisvollen Kräften der Materie.
Daher lehrt Huter: Alles Anorganische, Amorphe, alle formlose und auch alle kristallisierte Materie, in welcher nicht unmittelbar Leben beobachtet wird, ist doch davon beseelt.
Leben wohnt in allen Dingen und überall, und selbst in der scheinbar toten Materie schlummert das Leben.
Es tritt im lebenden Eiweiß und in den daraus hervorgegangen Lebewesen das Leben durch die auffallende Eigenbewegung und Individuenbeziehung schärfer in die Erscheinung, und daher wird es uns verständlich, oder wir sind überzeugt, daß hier das wirkliche Leben vorhanden ist.
In Wirklichkeit aber ist, wie Carl Huter nachwies, auch die anorganische Materie mit Lebenskraft erfüllt.
Huter nennt nun diese Kraft, welche neben mechanischen und chemischen Energien in jedem Atom und in allen Dingen wohnt, die dritte Weltenergie, das Empfindungsvermögen der Materie, die empfindende Energie und nimmt an, daß diese einen Teil des Urstoffes, des Weltäthers, darstellt.


Uräther [Hinzugefügt]

Er nimmt ferner an, daß sich dieser Urstoff oder Weltäther in drei Teile zerlegt hat,
in das Empfindungsätherelement,
in das Schwerätherelement und
in das Leichtätherelement.
Aus dem Schwerätherelement ist die Schwermedioma, eine Vorstufe der Materie, entstanden und aus dieser wiederum sind die chemischen Elemente hervorgegangen. Die Schwermedioma ist nach Huter der Mutterstoff der chemischen Materie.
Aus den Schwerätherilionen unseres Weltäthers bildeten sich zuerst die großen Weltnebelbildungen, entwickelten sich im weiteren durch Verdichtung die chemischen Elemente.


Universum [Hinzugefügt]
Zunächst entstand der leichteste Stoff, der Wasserstoff, dann der Sauerstoff, dann der Stickstoff und dann der Kohlenstoff. Huter nimmt an, daß sich nach und nach aus diesen Gliedern die ganze Skala der chemischen Elemente, von den leichtesten bis zu den schwersten entwickelt hat.
(Anm. d.H. Der Chemiker Proust hat 1815 die Hypothese aufgestellt, daß alle Elemente durch Verdichtung von Wasserstoffatomen entstanden sein können, weil die Atomgewichte der Elemente annähernd ganze Vielfache vom Atomgewicht des Wasserstoffs sind. Die neue Wissenschaft der Elektro-Chemie hat etwa seit 1917 experimentell nachgewiesen, daß die Atome sich zertrümmern lassen in Wasserstoffkerne und Elektronen. Huter hat auf Grund philosophischer Schlußfolgerungen eine Entwicklung der Elemente gelehrt und eine innere Struktur der Atome und planetare Ordnung und Bewegung innerhalb des Atoms schon in seinem Hauptwerk 1904-06 dargestellt.) [Seit März 2007 ist das Hauptwerk als Weltpremiere erstmals vollständig digital extrem zeitaufwendig by Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm im Auftrag von Carl-Huter-Zentral-Archiv und Kooperation mit der Physiognomischen Gesellschaft Schweiz, PGS, Zürich, auf der Hauptseite www.chza.de für jeden gratis in die Internetmatrix gestellt worden.]


Hauptwerk [Hinzugefügt]

Huter hat auch eine Kraftwirkungsordnung nachgewiesen und nimmt an, und zwar mit hinreichender Begründung, daß zunächst die Konzentrationsenergie vorhanden gewesen ist.
Denn jede andere uns bekannte Kraft ist eine Folgeerscheinung anderer Energievorgänge.
Es hat also im Urbeginn das Bestreben in allen einzelnen Ätherteilen bestanden, sich in ihren festeren Teilen zu einem Weltnebelgebilde zusammenzuschließen.
Die Neigung, sich zu sammeln, sich zu konzentrieren, sich mit gleich und gleich zu vereinigen, ist die Urkraft aller Dinge.
Diese ist aber nur auf geistige Ursachen zurückzuführen, sie muß aus dem inneren Emfpinden hervorgegangen sein.

Dogma [Hinzugefügt]

Dieses alle Dinge beseelende Empfindungselement des Weltäthers nennt Carl Huter das Urelement der negativen Helioda, der negativen Lebens- und Geisteskraft.

Helioda

Da sich alle Schwerätherteile der Weltnebelgebilde sammelten, ist es wahrscheinlich, daß sich alle Geistesätherteile ebenfalls zu konzentrieren versucht und sich gesammelt haben.
Wenn man annimmt, daß beispielsweise in den großen Weltnebelbällen, die sich mehr und mehr verdichteten, der Weltäther verdrängt wurde, so konnten jene Massen aber diesen Weltäther nicht vollständig verdrängen, das der Weltäther ein alles erfüllender Urstoff ist.
Man ist genötigt anzunehmen, daß zufolge der Konzentrationsenergie sich in den großen Weltnebelbällen ein gewaltiger Kernring aus den festesten chemischen Elementen gebildet hat.
Um diesen Kernring haben sich zahlreiche weitere, gewaltige Ringkörper geformt, in denen sich mit fortschreitender Verdichtung ebenfalls immer mehr chemisch reine Elemente bildeten.

Es begann eine Rotation zur Einheit der Nebelringe um den festen Kern, und nach einem bestimmten Gesetz haben sich um den Kern neun Ringe gebildet. (Huters Sphären-, Zonen- und Polaritätsgesetze, Lehrwerk Band III, 1904-06.)

Zum Kernring selbst haben sich die schwersten Metalle, die zugleich die dichtesten Stoffe sind, zusammengezogen; daher konnten alle anderen festen Substanzen, die übrigen chemischen Elemente, durch ihn nicht hindurch dringen. Sie konnten also nicht alle bis zu einem Mittelpunkt kommen. Aber auf dem Weg nach dem Mittelpunkt haben sich viele konzentriert und den eingeschlossenen Äther zusammengedrängt. So mußte ein großer Hohlraum in diesen gorßen Weltennebelringen entstehen, der von zusammengepreßtem Äther erfüllt war.


Dieser Äther bestand nach Huters Annahme auf Grund besonderer Forschungen aus drei Grundelementen:

1.Empfindungsäther (geistiges Urelement),
2.Schweräther (chemisches Urelement),
3.Fliehäther (physikalisches Urelement)
Fortsetzung folgt.

MAJOR FERDINAND VON SCHILL

Gedenktafel des Freiheitshelden, Major Ferdinand von Schill, in der Wand des Hauses in Stralsund, vor dem er fiel.
Schill war ein Freiheitsheld aus der Zeit der Königin Luise. Er fiel am 31. Mai 1809.



Gedenktafel des Freiheitshelden, Major Ferdinand von Schill, in der Wand des Hauses in Stralsund, vor dem er fiel.
Es war die Zeit der tiefsten Erniedrigung Preußens, und Schill hat durch sein heldemütiges Beispiel mit dazu beigetragen, daß im Volk die Erhebung zum Freiheitskampf gegen Napoleon erfolgen konnte. Man muß sich in die schwere Zeit zurückversetzen, um den Mut und die Tatkraft dieses Mannes zu würdigen.
Tiefer und feierlicher Ernst liegt über der kernig kraftvollen Stirn und dem Angesicht.
Begeisterung, Mut, Kraft und Entschlossenheit spricht aus den energisch angespannten Zügen, aus der ganzen plastischen Muskulatur des Gesichts und des Kinns.
Will man aber den Freiheitsdrang und die Aufopferung Schills verstehen, dann lasse man den Blick auf diesen großen feurigen Augen haften, auf der breit gewölbten Eckenkraft der kernigen Stirn, die sich licht und frei nach oben wölbt.


Der innere Sturm und Drang, die ideale Begeisterungsfähigkeit kann symbolisch gar nicht besser zum Ausdruck kommen, wie in der äußerst bewegten großen und schönen Haarlocke, die sich vom hohen Oberhaupt über Stirn und Seitenhaupt legt, sprechend Kampf und Aufopferungsfähigkeit versinnbildlichend. Gewaltige Aufassungs- und Entschlußkraft, schnelles unterschütterliches Handeln liegt in der klassischen Bildung von Nasenform, Augenform und Stirnansatz.
Und überdies hat der Künstler, der dieses Werk schuf, noch so viel freundliche Lebenswärme und Gutheit über das ganze Bildnis gebreitet, daß man gar nicht anders kann, als bei der Betrachtung mit tiefem Ernst, aber auch mit Freude und vollster innerer Zustimmung des Helden zu gedenken.

[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Der Herausgeber und bedeutsamste persönliche Schüler vom Großmeister und Privatgelehrten Carl Huter, nämlich Amandus Kupfer (1879-1952) schrieb unter Lebensgefahr für sich und seine Familie bei Nürnberg, der Heimatstadt von Albrecht Dürer, der größte Deutsche Künstler, sein „Buch von 1941“ (Ende 1941) – Insbesondere das Nazi-Deutschland-System und seine führenden Repräsentanten, Reichslügenminister Goebbels, Ha-Typ, der gefährlichst Typus Mensch, Adolf Hitler, Hess, Goering und der englische Premier Churchill, der U.S.-Präsident Roosevelt und die graue Masse der Mitläufer in der deutschen Bevölkerung, direkt und undiplomatisch. Die Entdeckung durch die damaligen Gestapo (Terror-Geheimdienst-Polizei) des Orignal-Manuskriptes, vergraben bei Nürnberg, hätte sicher die sofortige Tötung von Amandus Kupfer zur Folge gehabt. Amandus Kupfer stand nun im Jahr 1941 besonders kritisch unter direkter Überwachung seitens Gobbels persönlich. Es folgten seit 1937 direkte politische Agitationen gegen Amandus Kupfer persönlich in entsprechendem Hausblatt vom damaligen Reichslügenminister Goebbels.


„Amandus schwaig“
Reichslügenminister Goebbels agitierte publizistisch offen 1937 gegen Amandus Kupfer, der bedeutsamste Schüler vom Begründer der Original-Menschenkenntnis.

Es folgten noch im Jahr 1941 die letzten fünf großformatigen Zeitungsausgaben bis zur Herausgabe der letzten Nummer 101. Dann folgte sofortiges Verbot der publizistischen Tätigkeit und somit Vernichtung der Lebensarbeit von Amandus Kupfer. In Nazi-Deutschland wurde durch Goebbels persönlich die TOTALVERNICHTUNG ALLER WERKE VON CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS angeordnet und auch auf deutschem Gebiet durchgeführt. Zum Glück konnte jedoch das bahnbrechende Grundlagenwissen über die Schweiz gerettet werden.
1945 überlebte Amandus Kupfer nur mit Glück und wohl höherer geistiger Vorsehung einen KZ-Vernichtungs-Einlieferungsbefehl aus Berlin. In den Kriegswirren konnte dieser glücklicherweise nicht mehr ausgeführt werden. Das vergrabene oben genannte Buch von 1941 wurde in Anwesendheit von den Neuen Besatzern, U.S.-Generälen, dann kurz nach dem Zweiten Weltkrieg unbeschadet geborgen, jüngster Sohn, nämlich Johannes Kupfer (* 1920) schoß nach seinen persönlichen Auskünften heimlich Fotos mit einer Leica, trotz Verbot und Todesstrafe-Androhung bei dieser Ausgrabung mit U.S.-Generälen.
Bezeichnenderweise fand sich im damaligen Nachkriegs-Deutschland kein einziger Verlag, diese wissenschaftshistorisch besonders wertvolle Manuskript als Buch herauszugeben. 1948 war es wieder der Rettungsanker Schweiz mit seinen wunderbaren und redlichen Menschen, der die Herausgabe des Werkes realisierte. Vollständige Original-Publikation als Weltpremiere ist seit 2007 durch Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm auf seiner Hauptseite www.chza.de - der weltersten Gesamtschau-Digital: Carl Huters Menschenkenntnis & Schönheitslehre gratis digital als Neuherausgabe zu studieren.]


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.
VII. Meine Kämpfe um diese Wahrheit über den Stand der Diagnose und Heilkunde.

[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Dieses sehr unfangreiche Werk enthält das gesamte überragende Presse-Echo damaliger Zeit über die Physiognomische Psychologie und Schönheitslehre. Der Inhalt wird von mir persönlich sukzessiv ab Februar 2010, also genau 100 Jahre nach der Publikation „Entdeckungen 1910“ in der Internet-Matrix auf meinen diversen BLOGs erstmals überhaupt vollständig digital publiziert, damit gratis jeder, insbesondere junge Mensch auf seinem PC, oder sehr komfortabel auf seinem iPhone oder Blackberry unterwegs dessen Inhalt studieren kann. Motto: Carl Huter und seine bahnbrechende Original-Menschenkenntnis für jeden auf der Erde. Da die insbesondere im Jahr 1913 faktische Monopolisierung und Globale Meinungs-Indoktrinations-Presse mit der faktischen Installation von damaligen internationalen „Bankstern“ in den U.S.A. der angeblichen „Federal Reserve Bank“, in Wirklichkeit überhaupt nicht Bund, sondern definitiv privat den Kongreß passierte, was faktisch die Abschaffung der Souveränität der Vereinigten Staaten von Amerika bis heute, Jahr 2010, zementierte, wurde die gesamte globale insbesondere Politische und wirtschaftliche Meinungsbildung zentralisiert und von sehr wenigen Menschen total kontrolliert und manipuliert.
Die darin und dahinter wirkenden noch sehr mächtigen Dunkelkräfte befinden sich nun verstärkt und beschleunigt aufgrund global zunehmenden Lichtkräften und der permanenten Auflösung der vor ca. 13.000 Jahren gekappten ursprünglich bestehenden 12-DNS-Stränge im Menschen auf nur 2 DNS-Stränge unmittelbar vor ihrer unumkehrbaren Macht-Auflösung. Seit ca. 10 Jahren funktionieren alle diabolischen Vorhaben, beispielsweise die Erzeugung eines Dritten Weltkrieges, damals im Balkan, jetzt im Iran, Nahen Osten, überhaupt nicht mehr. Ab 28.10.2011 startet real das GOLDEN ZEITALTER. Die Dunkelkräfte haben ihr Jahrtausende lang funktionierendes Machtspiel gegen die Höhere Natur im Menschen (Individualkraft „Helioda“ im Zentrosoma der lebenden Zelle) und gegen die Menschheit definitiv verloren. „Goldige Zeiten“ stehen an, so vorweg schon mal die frohe Botschaft für alle Menschen auf der Erde]












Goldenes Zeitalter [Hinzugefügt]
[Hinzugefügt] Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.
Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.
Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.
So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.
Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.
Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.
Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.
Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.

Ich habe nachgewiesen, daß nicht alles so ist, wie die Kirche einseitig lehrt. Ich glaube auch nicht, daß die einseitige moderne Entwicklungslehre richtig ist, daß es nämlich nur eine mechanische Entwicklung gibt, wodurch alles geworden ist, ich lehre vielmehr beides, SCHÖPFUNG UND ENTWICKLUNG, UND DAHER EINE SCHÖPFUNGSENTWICKLUNGSLEHRE.


ALLES GEISTIGE MUSS AUS GEISTIGER URENERGIEN DER WELT HERVORGEGANGEN SEIN UND KANN SICH NICHT GEBILDET ODER ENTWICKELT HABEN, OHNE DASS DER MATERIE SOLCHE URKRÄFTE GEISTIGEN LEBENS INNEWOHNEN.


Ich glaube nicht, daß die Schöpfung durch die Persönlichkeit, die eher da war als die Welt, möglich gewesen ist. Alle Individuen und persönlichen Wesen haben sich aus dem Weltall, das ewig mit der Allseele da war, entwickelt.
Ebensowenig kann sich das Stoffliche aus dem Geistigen entwickelt haben. Aller Stoff ist aus einem Urstoff hervorgegangen und alles Geistige ist aus einer urgeistigen Weltenergie geboren.
Diese Urenergie braucht aber lange noch nicht als Gott im Sinne einer zentralen Weltpersönlichkeit aufgefaßt werden, sie kann auch als geistige Wurzelkraft – in allen, selbst den kleinsten Dingen wohnend – als Eigengeistiges unzertrennlich und unveräußerlich damit verbunden sein.
Über diesem alles beseelenden Wurzelgeist aller Dinge im Kleinen ist recht wohl ein geistiger Stamm zu denken, in welchem alle unzähligen geistigen Wurzeln sich vereinigen zu einer großen Einheit, zu einem Oberbewußtsein aller Dinge. Ich glaube, daß es so ist und daß dieses Oberbewußtsein die Vorsehung ist, der eigentliche Gott-Vater, der das All durchflutet, zugleich Weltgeist und doch Persönlichkeit ist. Aus diesem Stamm schließlich läßt sich eine Krone entwickelt denken, das Reich der ewigen Glückseligkeit.
Das aber steht fest, daß alles, was ist, durch einen innewohnenden Trieb empor entwickelt wurde und immer weiter entwickelt wird. – Alles, was ist, fühlt, daß es ein über das eigene Ich hinausgehendes, höheres Etwas gibt und daß dieses nur mit dem Innenleben, mit dem Gefühl und mit der Phantasie erfaßt werden kann. Es ist das Idealbild, das jedes gesundempfindende Lebewesen in sich erzeugt und in sich trägt, dem es nachlebt und von dem es wünscht, daß es sei.
Dieses ist sein heiliges, sein göttliches Sein, sein über das Ich hinausgehendes Lebensideal an Geist, Talent, Kraft, Glück und Schönheit. Ich habe nachgewiesen, daß diese innere Schöpferkraft die dritte Grundursache zu aller höheren Entwicklung ist; sie ist die wahre, innere und natürliche Religionskraft, die nicht vernachlässigt werden darf, sondern die wieder geweckt, geläutert und kultiviert werden muß.

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale
von Carl Huter (1910)

I. Der Kampf um die neue Weltanschauung, die dritte Weltenergie, das Empfindungsvermögen der Materie.
In jedem Kreise guter, offener Menschen, denen ich meine neuen Entdeckungen und Forschungsresultate über die oben benanntenGebiete bekannt gab, sei es durch kurze, erläuternde Erklärungen, sei es durch beweisführende Experimente oder durch Unterricht und Vorträge, das wurde bei den Anwesenden eine Begeisterung, ein Erzittern der letzten und tiefsten Seiten des innern Seelenlebens wachgerufen, das bei dem einen mehr, bei dem andern weniger einen heiligen Glauben an eine neue, frohe Botschaft wachrief.
Erwachen / Awakening [Hinzugefügt]
Hätte man doch das eine gefunden, daß der Materialismus, der eine tote Welt lehrt ohne besondere Lebenskraft, ohne Gefühl und geistige Energie, ein Irrtum ist; denn ich wies das Empfindungsvermögen der Materie, das nicht auf Wellenbewegung und Äthervibration allein beruht, als primäre Weltenergie nach.

Irrlehre – Empfindung als primäre Dritte Weltenergie [Hinzugefügt]
Ich wies nach, daß Leben nicht nur in der organischen, sondern spurenweise auch in der anorganischen Materie vorhanden ist und daß die geistige Lebensenergie nicht nur in der Zelle, sondern als Lebenskeim auch in jedem Molekül, Atom und Ätherillion, kurz in jeder auch noch so sicher tot erscheinenden Substanz existiert. „ES GIBT NICHTS UNBESEELTES IN DER NATUR. ES GIBT EWIGES, ALLÜBERALL SCHLUMMERNDES ODER TÄTIGES LEBEN!“
Das war der durch Experiment und vergleichende Forschung über Gedächtnis, Empfindungsfähigkeit und Zweckmäßigkeit im Anordnen und Aufbauen der Einzelteile jeder Materie nachgewiesene Grundsatz.
Ich stand mit meiner Anschauung unter den Naturforschern auch nicht isoliert da, denn der bekannte Zellenforscher und berühmte Biologe Oskar Hartwig, ein Anhänger der Entwicklungslehre, sowie der namhafte Anatom und Physiologe Stöhr, Direktor des anatomischen Instituts in Würzburg, erkannten eine noch nicht näher erforschte Lebenskraft an.

STÖHR UND Helioda in der lebenden Zelle [Hinzugefügt]

Ich wies wiederholt durch Hellfühlexperimente das Gedächtnis der anorganischen Materie für psychische Eindrücke und Begebenheiten auf Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende nach. Damit war die Theorie, daß solche Eindrücke durch Atom- und Ätherschwingungen ihre Erklärung fänden, hinfällig geworden. Denn alle nachfolgenden stärkeren physikalischen Eindrücke auf einen bestimmten Gegenstand müssen die vorhergehenden nach den Gesetzen der Mechanik infolge durchkreuzender Wellenbewegungen aufheben.
Das Gedächtnis der anorganischen Materie ist daher nicht auf mechanische Ätherschwingungen, sondern auf eine besondere selbständige Empfindungsenergie zurückzuführen.
ICH NANNTE DIESE ENERGIE DER MATERIE DIE DRITTE WELTENERGIE.
Daß diese Annahme richtig war, haben alle weiteren Nachforschungen und Prüfungen ergeben.
Masaru Emoto, Japan, hat dies mit der Visualisierung und dem Nachweis der Gedächtniskraft von Wasser voll bestätigt [Hinzugefügt]
Das gab natürlich der rohen, materialistischen Weltanschauung einen gewaltigen Stoß und die Anhänger derselben, denen ihr Dogma von der unbeseelten und geistlosen Materie eine einsuggerierte Lieblingsidee geworden war, hatte ich plötzlich zu einem großen Teile als Gegner.


Dogma [Hinzugefügt]
Die tiefer Denkenden hielten sich zuerst vornehm zurück, aber viele prüften auch nach und fanden meine Angaben bestätigt. Sie erkannten an, daß durch mich der Nachweis für die dritte Weltenergie, die Eigenbeseeltheit und Allbeseeltheit der Materie, erbracht worden war.
Aber ich befand mich damit plötzlich inmitten von Kämpfen und Angriffen gebildeter und nichtgebildeter Materialisten, die wie sich bald herausstellte, Feinde der Kirche und der Religionslehren, sowie des Okkultismus und verwandeter Gebiete waren und die sich einbildeten, die Kirche könne durch meine Entdeckungen vielleicht neue Stützpunkte für ihre Gottes-, Geist- und Glaubensanschauungen gewinnen. Aus diesem Grunde glaubten manche von ihnen, sie müßten mich und die an das Licht gezogenen, neuen Tatsachen geheim halten, ableugnen, verschleiern und bekämpfen.
Dieser Wahn ist aber ebenso unehrlich als auch unhaltbar, denn die Wahrheit ist eine Macht, und niemand vermag sie zu hemmen und zu unterdrücken. Hat sich die materialistische Weltanschauung in manchen Punkten geirrt, nun, so mögen die Anhänger derselben das doch ruhig eingestehen und sich nicht neuen und tieferen Forschungen verschließen.

„Kampf ums Dasein“ sagt LAMARCK und „Zuchtwahl“ sagt DARWIN, sei die Ursache der Entwicklung der Lebewesen.
Ich aber sage: IDEALLIEBE, IDEALKRAFT, IDEALKULTUS, kurz RELIGIÖSES, VON DOGMEN FREIES, HEILIGES INNENLEBEN IM STREBEN NACH BESSEREM UND VOLLKOMMENEREM IST DIE LETZTE URSACHE ALLER HÖHERENTWICKLUNG.
Kampf ums Dasein und Zuchtwahl können uns entfalten; DIE LIEBE, DIE SCHÖNHEIT, DIE RELIGION ALLEIN KANN UNS HÖHER ENTWICKELN UND DIE LIEBE IN ALLEM KANN HÖHERES, BESSERES SCHAFFEN, ZEUGEN UND VERERBEN.
Wo diese Elemente fehlen, tritt Stillstand, Verfall und Niedergang auf und damit ist das Schicksal eines Individuums, einer Art und eines Volkes besiegelt!
Von diesen praktischen Gesichtspunkten aus möchte ich ein religiös-wissenschaftliches Kulturneuleben schaffen. DAS SIND MEINE IDEALE UND BESTREBUNGEN, DIESEN GEHE ICH NACH TROTZ DEN KÄMPFEN UND HINDERNISSEN, DIE MIR FANATIKER VON RECHTS UND VON LINKS BEREITET HABEN.

Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis. [Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.



Kampf um Macht [Hinzugefügt]
Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. Die Wissenschaftlichkeit hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.
Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
Die Annahme der Materialisten, ich würde den Vertretern der Kirche ein willkommener Naturforscher sein, weil meine Entdeckungen verschiedene Dogmen der Kirche als Stützpunkt diesen könnten, ist eine unnötige Besorgnis, denn ich gehe vollständig unabhängig und unbeeinflußt von der Kirche meine eigenen Wege.
Wohl habe ich erkannt, daß in dem alten Glauben gottesfürchtiger, guter und frommer Menschen vieles vorhanden ist, was mir erhaltungs- und verehrungswürdig gilt, wie beispielsweise der Glaube an die Liebe, die Übung der Tugend und die Verabscheuung des Lasters, – so erkenne ich damit noch nicht die mancherlei Widersprüche in den Dogmen der alten Religions-Anschauungen dieser Gläubigen an.
(Fortsetzung folgt.)


Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.

DgM 095

Veröffentlicht in Amandus Kupfer, böse, Carl Huter, Form, Geist, gut, Ka am 10. Januar 2010 von helioda1




Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Dez. 1940, Nr. 95


DIE LICHTE GLÜCKLICHE
SEITE DES LEBENS

DIE SCHÖNHEIT DES
AUSDRUCKS ZEIGT DIE

VOLLKOMMENHEIT DES
INNENLEBENS

EDLE UND ÜBLE CHARAKTERE
BEI MÄNNERN UND FRAUEN
Und wie offenbart sich die
dunkle, unglückliche Innenwelt?


LEBEN, SEELE UND DASEINSZWECK
SPRICHT AUS DEN LEBENDIGEN FORMEN
ZU UNS. –
LERNEN WIR DIE SPRACHE
DER NATUR RICHTIG VERSTEHEN!

MENSCHENKENNTNIS
Ist ein gutes Hilfsmittel,

um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen! [Hinzugefügt]


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.

VII. Meine Kämpfe um diese Wahrheit über den Stand der Diagnose und Heilkunde.
Als ich in den Jahren 1889 bis 1892 stark von der Influenza heimgesucht wurde und ein schweres Lungen und Halsleiden davontrug, habe ich viele Ärzte der verschiedensten Richtungen und auch allerlei Heilkundige konsultiert, fand aber nirgends volle Hilfe; meist verschlechterte sich durch die vorgeschriebenen Mittel, sobald sie angewendet wurden, das Leiden.
Die beste Hilfe fand ich bei dem berühmten Halsspezialisten Dr. med. Schäffer in Bremen und eine erhebliche Besserung durch die Methode des damaligen Naturheilkundigen Louis Kuhne in Leipzig.
Dieses waren die Gründe, weshalb ich zum Nachdenken über diese Erfolge und Mißerfolge und zum Studium sowohl des Systems der Allopathie und Homöopathie, als auch der Biochemie, Henselkur, Naturheilkunde, Kneipp-, Kuhne- und Schrothkur, sowie der Magnetopathie angeregt wurde.
(Man beachte wiederum auch in diesen und den nachfolgenden Ausführungen die Einfachheit und durch die Richtigkeit und Natürlichkeit der Denkrichtung, mit welcher Huter nach Wahrheit suchte. Huter sah die Dinge des Lebens ganz einfach, natürlich, gerade so, wie sie wirklich sind, dadurch kam er auf den richtigen Weg. Durch gute Veranlagung und sehr viel Fleiß mit Hilfe einer einfachen und natürlichen Schlußfolgerung und durch das Experiment fand er eine Wahheit nach der andern. D. H. [Amandus Kupfer])
Ich fand in allen Richtungen Wahrheiten und Irrtümer, die beste Wahrheit aber bei Julius Hensel; denn er stellte das geistige Prinzip des Lebens, das im menschlichen Körper über allen chemischen wirke, als das wertvollste hin. (Anmerkung d. H.: Julius Hensel, deutscher physiologischer Chemiker, war zuerst 20 Jahre Apotheker und studierte erst in reiferen Jahren Medizin. Er vertrat die Ansicht, daß in den Lebenskraft gebundenen Nährsalzen, Erden und Metallen, die den menschlichen Körper aufbauen und an die magnetische Lebenskraft gebunden ist, die Lebens- und Heilmittellehre der medizinischen Wissenschaft ihren Halt finden müsse. Sein ausgezeichnetes Werk „Makrobiotik“ ist vornehmlich den praktischen Ärzten gewidmet).
Eine ähnliche Auffassung fand ich bei Louis Kuhne, der das Prinzip der Lebenskraft vertrat und schließlich kehrte dies Ansicht auch bei den Magnetopathen wieder.
Nur war nach ihrer Meinung der Magnetismus die Lebenskraft. Das ist, wie ich nachgewiesen habe, eine irrige Annahme. Kurz, Hensel und Kuhne und einige andere sprachen von der Lebenskraft, ohne sie aber wissenschaftlich zu beweisen und erklären zu können.



Ich habe darauf ganz besonders mein Studium nach dieser Richtung hin erweitert und kam schließlich zu der Überzeugung, daß die aus der Empfindungsenergie der Materie entwickelte Lebenskraft „Helioda“ als Träger des Lebens das wichtigste Element des Lebens sei, das zu stärken, die Hauptaufgabe der wahren Heilkunst sein müsse.
Ich habe darauf nach Mitteln und Wegen gesucht, wie die Lebenskraft bei den einzelnen erkrankten Menschen am schnellsten zu heben sei.
Ich fand,daß alle Organe, die an sich geschwächt oder belastet sind, leichter erkranken als lebensstarke Organe
und daß an Form, Spannkraft, Strahlkraft, Symmetrie, Proportion und Harmonie
die Gesundheit, – dahingegen an allen Abweichungen hiervon die Krankheit zu erkennen sei.

Hier unterbrechen wir Huter, um zunächst an unseren Bildern die Wahrheit der obigen Theorien bestmöglichst selbst zu erkennen. Denn es bleibt kein anderer Weg des Fortschritts, als daß jeder Mensch aus selbsteigener Überzeugung die Wahrheit in der Natur erkenne. Das ist das Fundament, auf dem erst weitergebaut werden kann. Daher versuche man einfach und klar und doch richtig zu sehen und dann folgerichtig zu denken.

Bild 1

Betrachten wir das liebliche Kinderbildnis mit dem Apfel, Nr. 1, von C. Vogel (1830), so strahlt uns daraus ein glückliches Kindergemüt entgegen.

Ähnlich wie der Apfel, – prachtvoll in Form und Farbe, – so gesund ist auch das Gewebe im Gesicht des Kindchens, besonders die Wangen sind gefüllt und sehr schön gespannt.
Zwei reine, leuchtende und liebliche Augensterne zeigen den ganzen glücklichen und gesunden Lebensgeist des Kindes.
Wie schön und regelmäßig, voller Symmetrie und Spannkraft ist allein schon die Augenumrahmung, wie edel die schöne, plastische Nasenwurzel, Nasenform und Stirnbildung, – wie lieb ist der Mund, das kleine frische Kinn, wie gesund die Konstanz des Haares!

Der Künstler muß schon eine ganz große Fertigkeit darin haben, die Natürlichkeit und Schönheit der Formen und des Ausdrucks lebenswahr nachzubilden, um diesen seelenvollen und harmonischen Ausdruck der Lebenskraft darzustellen.
Ganz natürlich und leicht sind alle einzelnen Gesichtsformen und sie stehen in großartiger Harmonie und Proportion zueinander.
Nirgends ist eine Über- oder Unterformung, Überspannung, Versteifung oder Verformung, keine Spur von Ecken und Kanten oder irgendeiner Verkrampfung im Gewebe. Gesund, und doch wieder locker, leicht und schön formt sich das Gewebe. Es strahlt uns ein glücklicher, edler und gesunder Lebensgeist voller Seelentiefe aus dem Bilde entgegen.
All diese Lieblichkeit und Schönheit, dieses glückliche Auge und Gesichtchen, die großartige Symmetrie und Proportion ist das Resultat der formbildenden Lebenskraft, des glücklichen Gemütes und Lebensgeistes. Dieses Wunder in der Formbildung, im Ausdruck an Auge und Mund und im ganzen schönen Köpfchen des Kindes bringt in der Materie die Lebenskraft hervor.
Und die Natur legt im Prinzip auch nichts in den Weg, daß diese glückliche Formbildung des Kindes sich für das ganze Leben forterhalten kann. Im Gegenteil kann mit der zunehmenden Entwicklung, Reife und Erfahrung des Lebensgeistes die Formbildung sich noch entsprechend verfeinern und die Schönheit des Ausdrucks sich steigern. Das Glück der Seele und des Lebensgeistes braucht nicht verlorenzugehen. Die Natur will offenbar das Menschenglück, die Gesundheit und Schönheit, denn sonst gäbe es nicht diese großartige Entwicklung in der Natur, wie sie die Welt, der Mensch und alles Leben durchgemacht hat. Und darum hat sich Huter solche Mühe gegeben, um mit seiner guten Lehre die gut vollenden Menschen die Wahrheit aus der Natur erkennen zu lassen, das Glück zu verbreiten, – das allemal in der wahren und echten Schönheit gipfelt.





Das Kinderbildnis zeigt, wie der gesunde und glückliche Lebensgeist zum Ausdruck kommt. Das Kind hat den Künstler begeistert, so daß er sein Bestes hergegeben hat, um es lebenswahr mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand festzuhalten, – und wir nehmen die Wissenschaft zu Hilfe und lernen aus dem Bilde.















Bild 2

Finden wir nicht viel Ähnliches in Bild 2 wieder? Es ist die „Heiderose“ von Otto Linger, Verlag von Gustav Schauer, Berlin.
Die Heiderose liebte einen Förster, der drei Tage vor der Hochzeit von einem Wilderer erschossen wurde. Sie ging täglich an sein Grab, sie konnte den Schmerz nicht überwinden, zog sich eine Erkältung zu und starb.
Wenn man dieses traumhaft große und schöne Auge betrachtet, dazu das wohl lange, aber doch so sehr zarte Gesicht, dessen Feinheit im Gewebe noch besonders durch den sehr zarten Hals verstärkt erscheint, dann kann man sich wohl denken, daß dieser starke Lebens-Liebesgeist, der aus den schönen, warmen Formen zu uns spricht, – es ist die heliodische Formbildung, – durch den unermeßlich großen Schmerz so geschwächt wurde, daß schon eine Erkältung den Tod herbeiführen konnte.


Daran sehen wir symbolisch, – das Glück nur kann der beste Lebenskraftstärker sein; - und jeder weiß, daß Leid und Unglück, Schmerz und Kummer die Lebenskraft aufzehrt, daß dadurch aller Glanz und alle Schönheit und Pracht in Form, Farbe und Ausdruck genommen wird.

Wenn nun der Lebensgeist in Form und Ausdruck zu erkennen ist, dann lohnt es der Mühe, das Wie und Warum zu erfahren, damit bald die Zeit kommt, daß niemand mehr Leid, Unglück und Krankheit in Angesicht und Körperform der Menschen sehen möchte, daß alle Kraft angespannt wird, das Menschenglück zu erreichen, wofür uns ja das Weihnachtsfest symbolisch ist. –






Jesus lehrte die Liebe als das Höchste, – und heute erst wissen wir durch naturwissenschaftliche Erkenntnis, daß die Liebe gleich Lebenskraft ist und in der Schönheit gipfelt.




















Bild 3

Wenn wir an Bild 1 und 2 die Lebens- und Geisteskraft aus der ganzen sprechenden Formbildung und dem Ausdruck von Auge und Gesicht wunderbar harmonisiert und edel gebildet vor uns sehen, so ist bei Bild 3 das Gegenteil der Fall.
Augen, Nase, Mund und die angrenzenden Gewebspartien sind sehr übel gespannt, gleichsam wie verzerrt und verunglückt.
Der Ausdruck bekundet Verschlagen- und Verwegenheit, Böswilligkeit, Hinterhältigkeit, Wurstigkeit, Frechheit und die Neigung zu bösartigen Handlungen.
Das illustriert auch das pelzige Haar, das keilförmig tief in die Stirn fällt, die harte Kontur des Halses, des Kiefers und der Ohren.

Wenn man weiß, daß die Lebenskraft die formbildende und die den edlen Ausdruck und das Feingefühl verleihende Kraft ist, die an sich den Charakter der Liebe, der Güte und der ruhigen Vernünftigkeit trägt, so erkennen wir, daß dieselbe hier bei Bild 3 völlig von roheren Natur- und Lebenskräften im Haushalt des Körpers übertönt ist.
Das ist es, was durch einen treffenden Vergleich gezeigt werden wollte. Man kann geneigt sein, den Zustand bei Bild 3 als eine Krankheit zu bezeichnen, zum mindesten, als vom Normalen abweichend; es ist die moralische Defektheit, die seelische Verkommenheit und geistige Bösartigkeit.
Das soll der Blick auf die Bedeutung der Formbildung, der Spann- und Strahlkraft, auf die Symmetrie, Proportion und Harmonie gelenkt werden. Erst darnach ist der wahre und wirkliche augenblickliche Zustand der Lebenskraft zu erkennen. –

Huter schreibt weiter:
Ich studierte die Reaktionsfähigkeit der Lebensenergie in gesunden und kranken Tagen und wie die verschiedenen Heilmittel auf diese wirken. –

Ein interessantes Krankheits- und Gesundheitsbild, das noch aus Carl Huters Sammlungen stammt, ist hier zum Studium gut geeignet. Allerdings fehlt die nähere Erläuterung Huters; daher muß der Leser mit unserer kurzen Beschreibung vorlieb nehmen. Des Meisters Hand kann kein Geselle ersetzen; aber wir hoffen, ungefähr das Richtige zu treffen.

1. Bild 4 zeigt an Augen und Gesicht einen verfallenen Ausdruck, während derselbe bei Bild 5 wie neu gestärkt und belebt erscheint; daran nimmt auch die Körperhaltung Anteil.

Durch die Krankheit haben zunächst die Augen einen typischen Ausdruck bekommen, weil ja die formende, Plastik, Spannung und Lebensfreude verleihende Lebenskraft der inneren Organe geschwächt ist. Daher liegen die Augen loser und der Blick zeigt Beengung und Betrübnis.













2. Auch die Gewebe um beide Augen sind lose und wie erschlafft und herunterhängend, und von den inneren Augenecken nach unten zu, wo die Nierenregion liegt, sehen wir eine tiefe, verfallene Falte mit einem sehr schwachen Gewebe.
3. Und von da abwärts mitten über die Wangen, wo die Blutsäfte, -stoffe und –kräfte ihre besondere Region haben, ist ein tiefer und konkaver Zug vorhanden, ein unreines, erschlafftes und eingesunkenes Gewebe. Diese Erschlaffung teilt sich dem Herz- und Lebenszug mit, der von den Nasenflügeln abwärts verläuft. Auch hier liegt Schwäche und eine verhaltene, stockende Spannung.
4. Eine tiefe Bekümmernis liegt im Ausdruck des Gesichts, besonders an der Stirn, am Nasen-Wangenzeug und am Mund; auch Haar und Bart nehmen Anteil.
5. Das alles ist bei Bild 5, dem Gesundheitsbild nach der Kur, ganz anders. Das Auge hat wieder Form-, Spann- und Strahlkraft und der Blick ist gehoben, geistesstark möchte man sagen, und im Ausdruck liegt sogar etwas Lebensfreudiges, Freies und Befreiendes, Gegenständliches und Positives; der Ausdruck innerer Bedrückung ist gänzlich geschwunden.



6. Die Lebenskraft strahlt wieder durch, formt und spannt die Gewebe, so wie die inneren Organe wieder lebhaft und befreit durchstrahlt. Die ganze Wangenpartie bis zum Herz- und Lebenszug, sowie die Gewebe unter den Augen sind wieder merklich gehoben. Es ist wieder Plastik und Lebensspannung vorhanden, eine merkliche Frische liegt über den gereinigten Geweben.
Diese glückliche Veränderung und unbehinderte Lebensstrahlung teilt sich dem ganzen Ausdruck, sogar dem Haar und der Kopf- und Körperhaltung, der Bewegung, mit.
Das ist der Lohn der guten Tat für den Arzt und Heiler, wenn er frohen Auges diese glückliche Veränderung beobachten kann; das ist ihm der Ansporn, nun weiter zu forschen, zu suchen und zu heilen; den ganzen Lebensfluß, den Geist, die Seele zu harmonisieren und in glückliche Bahnen zu lenken, ein Meister und zugleich ein Diener der Kranken und Gesunden zu sein. –
Es haben ja auch schon seit Urzeiten Tiere und Menschen das Kranke, Schwache und Tote vom Gesunden, Starken und Lebenden aus äußeren, körperlich sicher wahrnehmbaren Zeichen erkannt.
Dichter, Maler und Bildhauer schilderten vornehmlich alles Gesunde, Edle und Schöne.
Philosophen, Reformatoren, Priester und Lehrer suchten beides, Gutes und Böses, Gesundes und Krankes, Lebendes und Totes in ihren letzten Ursachen und Wirkungen zu erforschen, und die Redlichen und Glaubensstarken unter ihnen haben ihre Bekenntnisse zu formulieren versucht; sie lehrten den Sieg des Lebens, des Guten, Gesunden und Schönen über alles Häßliche und Leidende bis über den Tod hinaus.

















Die Wahrheit über den Tod [Hinzugefügt]

Erst durch die Auffindung der Kraftrichtungsordnung durch Huter, – das ist das Gesetz, daß da, wo eine Kraft nach einer bestimmten Richtung hin wirkt, eine andere Kraft ausweicht und sich entgegengesetzt oder in einem bestimmten Winkelabstand von der ersten Kraftrichtungsachse ab betätigt, wie beispielsweise die Elektrizität – sich stets rechtwinklig auf die magnetische Achse stützend – innen negativ, nach außen positiv wirkend auftritt, – ist auch das Wesen aller Formentstehung und Veränderung und damit auch das Wesen der Gesundheit und Krankheit näher erkannt.


Huter schreibt weiter:
Ich baute mein Heilsystem demgemäß auf:
1.Ausscheidung von Belastungsstoffen durch Luft- und Lichtbäder, Wasserkuren, Dampfbäder, Güsse, Packungen, Massage.
2.Zuführung richtiger Nährmittel durch geeignete Diät;
3.harmonische Blutzirkulation durch Massage, Heilgymnastik und Bewegung;
4.Regulierung des Nervenlebens durch seelenharmonische Einflüsse und
5.Hebung der gesamten Lebenskraft durch Überstrahlung von Lebenskraft durch den Heiler.
Dieses schien mir die Grundlagen aller wahren Heilkunst zu sein. Ich wandte sie bei mir an und ward gesund.
Ich hielt dabei die medizinischen Methoden und die Chirurgie nicht für überflüssig, sondern, wo sie notwendig, auch für zulässig.

Ich fand aber, daß jeder Mensch nach seiner Naturell- und Temperamentsanlage, sowie nach seiner Lebensenergie behandelt werden müsse und begründete den Lehrsatz:


Der Arzt oder Heilkundige soll
1. den Menschen nach Körper und Seele, also sein Naturell, sein Temperament, seine Konstitution, seine Schwächen und Charaktergrundlagen erforschen. (Hierzu sind folgende Spezialschriften erschiene: a)“Die Dreitypenlehre.“ Ein Vergleich der originalen Fassung Carl Huters mit der modernen medizinischen Dreitypenlehre Kretschmers, b)“Die neue Heilmethode auf Grund der fünf Menschentypen.“)
2. Die Art und den Sitz der Krankheit ermitteln und
3. danach erst die Heilmittel wählen.
Diese meine Methode bewährte sich als die bisher beste, sowohl bei mir, als auch bei allen andern Kranken, die danach behandelt wurden.
(Zu der Lehre Carl Huters über die Lebenskraft fügen wir noch folgendes an:
Huter lehrte schon seit 1890, daß die Lebenskraft in der anorganischen, sogenannten toten Materie ihre Keime hat und gestaltbestimmend ist. Dafür sprechen auch die experimentellen Versuche des schwedischen Dichters und Forschers August Stringberg, die dieser unabhängig von Huter antstellt.
Er fand u.a., daß die Asche von verbrannten Pflanzen in einem geeigneten Lösungsmittel solch hohe Empfindlichkeit besitzt, daß die zurückgebliebenen Kristallisationsgebilde deutliche Blumenformen der Pflanzen hervorbringen, denen sie entstammen.
Die Betrachtung der Eisblumen, die sich im Winter an den Fensterscheiben bilden, brachte Strindberg auf den Gedanken, daß das Wasser beim Gefrieren und der Kristallbildung bereits die Formungskräfte der niederen Pflanzenformen besitzt. Unabhängig von Strindberg machten neuerdings Dr. E. Pfeiffer in Verbindung mit Prof. Dr. med. Trump in München ähnliche und erweiterte Versuche. Sie suchten die Formungskräfte beim Menschen und brachten Blutproben von Gesunden und Kranken in eine Kupferchloridlösung, die ein Kristallisationsbild formten, das diagnostische Anhaltspunkte ergab. Die weiteren Versuche führten zu der bereits bekannt gewordenen Kristallbild-Diagnose.



[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Heute, Jahr 2010, ist in diesem Zusammenhang in Bezug auf Kristalle und Formbildung auf die bahnbrechenden Visualisierungen vom Wasserforscher, Masaru Emoto, Japan, hinzuweisen]

Diese Forschungen bestätigen die Lehren Huters, daß die Lebenskraft formbildend ist und daß ihre Spuren bereits in der hochempfindlichen Materie vorhanden sind. –

Daß aber die Lebenskraft als eine besondere Strahlkraft, wie Huter nachwies, auch tatsächlich zu existieren scheint, dafür spricht die moderne biogenetische Strahlenforschung, zu welcher unabhängig von Huter der russische Professor Gurwitsch und der deutsche Professor Stempell u.a. den Anlaß gaben.
Daß außerdem, wie Huter lehrte und begründete, die anorganische Materie sich in den verschiedensten Strahlungen befindet, beweist die gesamte moderne hochausgebaute Atomforschung.
Wenn auch die einzelnen Wissenszweige heute noch spezialisiert, ja isoliert sind, so läßt das Gesamtbild der modernen Forschung doch schon deutlich den von Huter vorbezeichneten Weg erkennen, der zur Begründung seiner Psycho-Phyisognomik [Physiognomische Psychologie] führte. Das berechtigt zu den freudigsten Hoffnungen bezüglich der Gestaltung eines einheitlichen Weltbildes, das die Naturforschung, Wissenschaft, Kunst und Religion, Technik, Handel, Wandel und Verkehr verbindet, das die tiefste Wahrheitserkenntnis und damit neues Menschenglück und ein neues Weihnachtsideal bringt. D. H..)
Es fügte sich, daß ich im Herbst 1894 die Räume eines Kurbades in Hannover zur Verfügung gestellt bekam, wo ich diese Methode selbst durchprüfte und von dieser Zeit an habe ich bis zum Herbst 1908 zirka in einer 14jährigen Anstaltspraxis dieses System weiter als das Bestbewährteste immer mehr erkennen können und habe auch mehrere Ärzte und Schüler darin ausgebildet. Eine große Zahl chronisch Schwerkranker wurde durch diese Methode geheilt.
Das erweckte den Neid einiger Ärzte und von diesen wurden ganz ungerechtfertigte Kämpfe gegen mich eröffnet, die aber stets erfolgreich abgeschlagen wurden, zuletzt durch die Freisprechung von der Beschuldigung, diese vorzügliche Methode sei unlauterer Wettbewerb gegen die medizinische Wissenschaft.
















Ich hatte aber nicht nur Kampf von seiten weniger, kurzblickender Ärzte, ich hatte noch viel mehr Anerkennung von zahlreichen ganz hervorragenden Ärzten gefunden. Das rief den Neid der Gegner abermals wach, auch einige Naturheilanhänger und Magnetopathen machten mir bald von dieser, bald von jener Seite Schwierigkeiten.
In Naturheilkreisen machte man mir den Vorwurf, ich vertrete nicht die reine Naturheilkunde, da ich die Chirurgie und verschiedene medizinische Mittel als wertvoll anerkannt hatte.
Manche Mediziner standen, weil sie nicht für die Form geschult waren und nur wenig Talent für Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] hatten, dieser vielfach verständnislos gegenüber und konnten sich nicht mit der Lehre von der Lebenskraft befreunden, weil die meisten von ihnen bei ihren Leichenstudien auf den Universitäten darüber nichts erfahren hatten. Dort ist eben der krasse Materialismus noch herrschend. [Gilt auch noch heute, Jahr 2010, es bahnt sich aber wohl eine neue Generation von Medizinern und Ärzten an. Meine Wenigkeit hatte die Gelegenheit mit Fachärzten eine Vollzeitweiterbildung in Management und Dienstleistung im Gesundheitswesen, 9 Monate in München 2001/2002 sogar als Klassenbester, abzuschließen. Ausnahmslos alle teilnehmenden Fachärzte gehörten zu den nachdenklichen und kritischen Menschen, die eben nicht duckmäuserisch den krassen Materialismus im Medizinbetrieb widerspruchslos hinnahmen, wie ich dies leider in meiner großen Familie Timm erleben mußte. Zwei Vetter von mir sind Mediziner, das Wort Arzt benutze ich bewußt nicht, da hierzu die menschliche Reife fehlt, wie auch ein Onkel von mir auf dem Land Doktor war, so zählte bei diesen drei Genannten primär der materielle Erwerbssinn – und am besten macht man halt Kohle, wenn man seinen Patienten Mittel verschreibt, die man selbst sich und seinen Lieben, seiner Familie niemals geben würde, da nur Kranke halt den höchsten Profit im Medizin-Mafia-System garantieren. Daher besteht in der Regel auch überhaupt kein Interesse an echter Heilung, dann gäbe es ja nichts mehr zu verdienen. Die drei genannten Familienmitglieder hätten wohl besser Kaufleute werden sollen, statt ihren Reibach auf Kosten der Gesundheit von ihnen anvertrauten Patienten zu tätigen. Aber der Patient ist auch selbst primär für seine Gesundheit und dessen Pflege zuständig! Wer leichtfertig seine Selbstverantwortung für seine Gesundheit, seelisch & körperlich - gerade in diesem lebenswichtigen Bereich -leichtfertig, naiv und fremdbestimmt unbewußt an medizinische Fachidioten abgibt trägt auch selbst die Konsequenzen. Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland.]
Statt sich nun in Liebe dem Studium meiner Lehren und Entdeckungen zu widmen auf Grund aller erreichten Erfolge, die doch für die Sache sprachen, da trieb man in Unwissenheit darüber Tratsch, Klatsch und Verleumdung, und weil ich selber nicht approbierter Arzt war, so glaubte man sich Verkleinerungen erlauben zu dürfen.


Wenn man dann immer wieder auf die glänzendsten Beweisführungen meiner Diagnosen und Heilerfolge hinwies, dann schwiegen sich solche Gegner über das System aus oder erkannten an, daß etwas Gutes darin stecke; aber sie suchten dafür an meiner Person herumzunörgeln, bald meine Schriften anzugreifen und schließlich vermeinten sie einen Punkt in meiner Ethik gefunden zu haben, mit dem sie mich moralisch zu vernichten hofften.

Damit wären wir bei dem letzten Kampf angekommen, der sich gegen meine neue Ethik richtet, die in der letzten Zeit der Brennpunkt alles Kampfes meiner Gegner geworden ist.
Fortsetzung folgt




DER GROSSE KURFÜRST VON BRANDENBURG.

Zum 300. Jahresgedenken des Regierungsantritts. [Stand 1940]



Der große Kurfürst trat in schwerer Zeit mit 20 Jahren die Regierung an. Hoch zu statten kam ihm, daß er die ganze reiche bürgerliche Bildung, Kunst und Wissenschaft und ganz besonders die neue Kriegsführung kennengelernt hatte. Er hatte erfahren, wie man auch im kleinen Lande Hilfsmittel schaffen und durch festes Zusammenhalten große Ziele erreichen kann.

Er trug in der Schlacht den schwersten Eisenhelm, er war fähig, alle Widerstände zu überwinden, – seinen Augen entging nichts, – weder zur Rechten, noch zur Linke. Starker Verstand, klügste Umsicht und Berechnung war ihm eigen. Er sorgte für die Finanzen, Verwaltung und Justiz, Kolonisation, Landbau, Handel, Gewerbe, Wissenschaft und zugleich für ein gutes und starkes Heer.
















































Preußen [Hinzugefügt]

Er war der Schöpfer Preußens durch die Kraft des Handelns und des Duldens, durch seinen staatsmännischen Blick, diplomatische Geschicklichkeit, kriegerische Tüchtigkeit und haushälterische Einsicht. –
Sein Reiterbild ist ein der besten aller Zeiten, von dem bedeutenden Bildhauer und Baumeister Andreas Schlüter in Hamburg, 1700, in Erz gegossen. Die Reiterstatue, die auf figurengeschmückten Sockel eindrucksvoll zur Geltung kommt, ist ein Werk von großartigem Aufbau, voll mächtiger Bewegung und grandioser Formbehandlung; die Haltung und Gebärde ist kräftig und beherrschend. Das Schlachtroß mit vollen derben Formen ist bis aufs Feinste in Muskeln und Adern ausgeführt und ganz lebendigen Schrittes.

[Das Denkmal für Friedrich Wilhelm schuf 1696–1697 Andreas Schlüter. Gegossen 1700 von Johann Jakobi im Gießhaus hinter dem Zeughaus am Kupfergraben, wurde es 1703 auf der Langen Brücke (heute Rathausbrücke) aufgestellt und zählt zu den berühmtesten Reiterdenkmälern der Welt. Auftraggeber war Friedrich Wilhelms Sohn Friedrich III. (Friedrich I.) (1657–1713). Beim Brückenneubau entfernt, kam das Reiterbild 1894 auf neuem Sockel an seinen alten Platz. Der 1896 erneuerte Originalsockel ohne die Begleitfiguren steht seit der Eröffnung des Kaiser-Friedrich-Museums 1904 mit einer ebenfalls 1896 angefertigten Kopie des R. in der Großen Kuppelhalle des heutigen Bodemuseums. Das Bronzeoriginal steht auf kopiertem Sockel mit den vier originalen Sklavenfiguren seit August 1951 (seit Juli 1952 mit erneuertem Sockel) im Ehrenhof des Charlottenburger Schlosses. Das Reiterstandbild zeigt den Großen Kurfürsten im Phantasiekostüm als römischen Imperator mit Allongeperücke, im Detail energisch bewegt, im Ganzen jedoch gezügelte Kraft und Ruhe ausstrahlend. Schlüter hatte einen Sieger dargestellt, dem die an den Sockel geketteten vier Sklaven flehentlich die Hände entgegenstrecken. Die 1708/09 hinzugefügten Sklavenfiguren stammen von: Gottlieb Herfert (auch: Henri Herfort und Friedrich Gottfried Herfort) († 1708), Johann Samuel Nahl d.Ä (1664–1727), Cornelius Heintzy (auch: Henzi und Hensi), Hermann Nacker. Die 1708 ergänzten Reliefs am Marmorsockel fertigten Nahl und Peter Backert (auch: Backers). Das Reiterbild steht unter Denkmalschutz.]
Großartig kann der Leser hier das Bewegungs-Ernährungs-Naturell mit Harmonie studieren und zwar bei Roß und Reiter, wodurch der Künstler den Gleichklang und die hervorragende Wirkung seines Werkes erzielte.


[Die Restaurierung des Großer Kurfürsten vor dem Schloss Charlottenburg.
Das Reiterstandbild des Großen Kurfürsten, Hauptwerk Berliner Barockskulptur, wurde vor dem Jubiläumsjahr Charlottenburgs 2005 von April bis Oktober 2004 saniert. Andreas Schlüter (1659–1714) schuf 1696-1703 das erste freistehende monumentale Reiterstandbild in Deutschland. Seit 1951 steht es im Ehrenhof des Charlottenburger Schlosses. Die Restaurierung erfolgte nun durch in der Weißenseer Werkstatt der Metallrestauratoren Haber und Brandner. Sie befreiten die Plastik von groben Ablagerungen, reinigten, schlossen Löcher und Risse, wachsten die Oberfläche und entfernten grünliche Verfärbungen von der Marmoroberfläche des Sockels. Pferd und Reiter wurden vor Ort bearbeitet, die am Sockel stehenden Sklavenfiguren wurden abmontiert und in die Werkstatt gebracht. Kurfürst Friedrich III., späterer König Friedrich I., hatte das 5,6 m hohe Monument zur Verherrlichung der Taten seines Vaters, des brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm (1620-1688), bei Schlüter in Auftrag gegeben. Dieser entwarf die Darstellung des Kurfürsten im antikisierenden Kostüm zu Pferde auf einem hohen Marmorsockel mit vier allegorischen Bronzereliefs und den vier bronzenen Sklavenfiguren an den Ecken als Verkörperungen der besiegten Feinde. 1700 führte Johann Jacobi den Guss von Ross und Reiter in einem Stück aus und 1703 stellte man das Denkmal auf der Langen Brücke vor dem Berliner Schloss auf. Das Reiterstandbild wurde vom Sockel geholt, es versank 1947 mit einem Lastkahn im Tegeler See und wurde zwei Jahre später geborgen. Der gemeinnützige Förderverein "Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten e.V." kümmerte sich um die Finanzierung der jüngsten Restaurierung.]


















Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. Die Wissenschaftlichkeit hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.
Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
Die Annahme der Materialisten, ich würde den Vertretern der Kirche ein willkommener Naturforscher sein, weil meine Entdeckungen verschiedene Dogmen der Kirche als Stützpunkt diesen könnten, ist eine unnötige Besorgnis, denn ich gehe vollständig unabhängig und unbeeinflußt von der Kirche meine eigenen Wege.
Wohl habe ich erkannt, daß in dem alten Glauben gottesfürchtiger, guter und frommer Menschen vieles vorhanden ist, was mir erhaltungs- und verehrungswürdig gilt, wie beispielsweise der Glaube an die Liebe, die Übung der Tugend und die Verabscheuung des Lasters, – so erkenne ich damit noch nicht die mancherlei Widersprüche in den Dogmen der alten Religions-Anschauungen dieser Gläubigen an.
(Fortsetzung folgt.)


Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.

© by Herausgeber Amandus Kupfer (1932-1941)
© 2001-2010 by Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

DgM 094

Veröffentlicht in Amandus Kupfer, böse, Carl Huter, Form, Geist, gut, Ka am 7. Januar 2010 von helioda1

Der gute Menschenkenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Nov. 1940, Nr. 94

VON DER NATURBEOBACHTUNG
ZUR WAHREN ERKENNTNIS
DES LEBENS


Jede Formbildung ist der charakteristische
Ausdruck des dahinter wirkenden Lebensgeistes



EDLE UND ÜBLE CHARAKTERE
BEI MÄNNERN UND FRAUEN


WELCHE CHARAKTERANLAGEN, NEIGUNGEN, TRIEBE,
SCHWÄCHEN ODER VORZÜGE OFFENBAREN SICH IN
DIESEN KOPF- UND GESICHTSPHYSIOGNOMIEN?

MENSCHENKENNTNIS
Ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen! [Hinzugefügt]

Wir wollen weiterhin an einigen ausgewählten Bildern abnorm veranlagter und gerichteter Naturen den Lebensgeist, wie er aus den Formen spricht, zu erkennen versuchen. Damit kommen wir zu einer wirklich natürlichen und wahren Seelen- und Lebenserkenntnis. Alle graue Theorie mußte demgegenüber versagen. Hier ist Wirklichkeit, hier ist Wahrheit, und zwar die ganze ungetrübte Wahrheit der lebendigen Natur, die jeder mit eigenen gesunden Sinnen erkennen, durchdenken und durch vergleichende Beobachtungen nachprüfen kann.


Damit hat die große, ewige und allmächtige Natur es so eingerichtet, - indem sie unsere Sinnes- und Denkorgane zur Entwicklung brachte, – daß wir vermöge derselben auch ihre wirkliche Lebenssprache, den nur scheinbar verborgenen Geist des Lebens, aus Form und Ausdruck zu erkennen vermögen.

Bild 1
zeigt einen Berufseinbrecher voller Kraft und Verwegenheit. Man beobachte den festen, beobachtenden und vorstellenden Blick der glänzenden Augen, die starke sinnliche Begierde, die an der unteren Nase und an dem vollen Mund zum Ausdruck kommt.
Dabei ist das Kinn breit und wie von Eisen und impulsiv, tempostark hervorgedrängt. Und seitlich vom Kinn zu den Ohren hin und bis zu den oberen Seitenhauptecken sind die Gesichtskonturen enorm wuchtig und hart angespannt. Die eckigen Ausbuchtungen seitlich der oberen Stirn zeigen einen entarteten Kunstsinn, den Diebessinn für schöne Sachen. Er stahl mit Vorliebe Schmuck und kostbare Gegenstände.
Das glaubt man gerne, wenn man den Blick auf diese hart gespannt vom Kopfe abstehende Ohren lenkt, die von einer verborgenen Häßlichkeit und Grobheit sind, – und wenn man die genannten Merkmale näher in Verbindung mit dem Gesamtausdruck betrachtet. Es sind in Form und Ausdruck die reinen Taugenichts-Ohren.


Die obere knochige Nasenpartie ist formlos, daher fehlt ihm der Tätigkeitstrieb zu nützlicher Arbeit und die elektrische Spannung an der seitlichen Peripherie des Gesichtes und des Schädels herrscht in eminenter Weise vor.
Dabei glänzen ihm die Augen und die unteren Augenlider treten gefüllt hervor, glänzt das Haar, die Haut und die Lippen sind stark durchblutet. Es ist der männlich starke Geschlechtstypus, – er schaut verliebt aus, er hatte die Frauen gern und führte seine Einbrüche mit Hilfe derselben aus; darum brauchte er Schmuck und kostbare Gegenstände.
An sich ist diese starke männliche Geschlechtsnatur etwas Gesundes und Gutes, aber hier spricht aus dem Ausdruck und der gekennzeichneten Formbildung die Verwegenheit, Durchtriebenheit, Unbändigkeit und Verbrecherische Richtung, die sich, wenn der Mann in Freiheit und ohne Aufsicht gelassen ist und im Verkehr mit einer moralisch defekten Umwelt steht, entsprechend austobt.


Bild 2
zeigt eine ganz raffinierte Person, sie stahl kostbare Pelze.
Das ist das trübe, kleine und scharf beobachtende diebische Auge, das den Blick mit der größten Spitzfindigkeit und Schnelligkeit – man beachte auch die gut geformte obere Nasenwurzel, wo der Formen-, Richtungs-, Gewichts- und Schnelligkeitssinn liegt – auf die Gegenstände richtet, die sie zu stehlen beabsichtigt.
Dabei ist das Gesicht klein, schmal und dünn, es ist ein Empfindungs-Naturell; aber das Gewebe hat einen bleichen, matten und sehr dumpfen, eiskalten Ton, – das typische Merkmal der meisten Diebe.
Kraft kann die Frau nicht anwenden, das zeigt das viel zu schwache Kinn; dafür ist aber die Glattheit und Geschmeidigkeit um so größer. Das entartete Empfindungs-Naturell verlegt sich oft auf ganz eigenartige, dem Typus entsprechende Raffiniertheiten.
Der ganze Gesichtsausdruck ist der der moralischen Verkommenheit und raffinierten Boshaftigkeit, wie oben bezeichnet, mit der blassen Haut und dem übel verformten Mundausdruck.


Der verbrecherische Sinn dieser Frau ist tatsächlich durch den phantastischen Hut mit den beweglichen Gebilden, – der die Aufmerksamkeit ablenken soll, – symbolisiert, der nach vorne zu – dort wo oben in der Vorderhauptbildung die ethische Gehirnregion arbeitet – wie abgerutscht und abgeglitten erscheint. Das ist die ihr typische Tracht.
Das Ohr ist hoch sitzend und von unten nach oben und außen zu, – wo hinter dem Ohr der Geheim- und Verschlagenheitssinn liegt, – wie abgezerrt. Das ist ein Zeichen, daß das seelische Gleichgewicht gestört ist. Ein verstörter Ausdruck, der in das Krankhafte geht, liegt im Gesicht, an den Augen, an der unteren Nase, am Mund und im Gewebe. Sie hat das Bewußtsein ihrer Schuld.


Bild 3
zeigt uns einen Schiffsmaschinisten, der auf der Brust ein Ballettmädchen tätowiert hatte, der ein gefährlicher Einbrecher auf Schiffen war und mit Schweißapparaten arbeitete.
Der Mann entkam viermal aus dem Gefängnis, das letzte Mal durch ein 500 m langes Abzugsrohr.
Man kann sich die verbrecherische Abenteuerlichkeit dieses Mannes bei der Beobachtung des Kopfes sehr gut vorstellen.


Bedeckt man das untere Gesicht bis zu den Augenbrauen, so zeigt die breite, glatt gespannte Stirn, die plastisch nach den Seiten zu – wo der Kombinations- und Konstruktionssinn liegt – ausläuft, die vorzügliche Übersicht im Beobachtungs- und Denkleben und in technischer Fertigkeit; er rechnete mit sehr vielen Faktoren. Dabei ist aber das Haar hart und widerspenstig und ähnlich ist der Lebensgeist.
Entfernt man die Bedeckung vom Gesicht des Bildes, dann offenbart sich im Augen-, Gesichts- und Bartausdruck die wahre Natur, – es zeigt sich hier, nach welcher Richtung das Denkleben geht.
Das Auge blickt zwar noch bohrend scharf, aber es ist so trübe und verödet, wie auch die verkümmerte Augenumrahmung, daß man sofort erkennt; hier ist keine Spur von einem edlen, frischen, natürlichen und tugendhaften Lebensgeist mehr vorhanden.


Alles Hohe ist erloschen und wie es erloschen ist, das zeigt die verknöcherte Nase, das zeigen die verknöcherten Wangen, die häßlich verformte untere Nase, ebenso auch das verwegene Aussehen des Bartes, – das zeigen die eckigen und spitzen, ungleichen, schweren Jochbeinpartien, der breite und trockene Kiefer, sowie die harte Formbildung der Ohren.


Das Gesicht sagt uns hier die Wahrheit, – und nicht die Phrenologie, der Stirnaufbau. Dieser zeigt nur die Anlage, das Gesicht aber die verkehrte und verstellte Richtung, welche diese Anlagen genommen haben. Es ist ähnlich wie bei einer Uhr, die nicht richtig gestellt und in Gang gehalten ist und infolgedessen die Zeit nicht richtig zeigen kann, – so ist hier das Verhältnis zwischen Stirnbildung-Gehirnanlagen und Gesichtsausdruck.
Die verformte untere Nasenbildung und die eingetrockneten Wangen zeigen nichts männlich Frisches mehr; das geistig und moralisch erloschene Auge, die Verhärtung der Mittelhirnpartie seitlich der Nase, – das Gesicht, das im Ausdruck wie tot wirkt, deuten die Verwüstung des tertiären Stadiums einer Krankheit an, die man oft bei Seeleuten findet. Gewiß die Hitze im Maschinenraum eines Schiffes, besonders in den Tropen, mag das Gewebe im Gesicht ausmergeln; sie bringt aber niemals allein diese totenähnliche Häßlichkeit hervor, vielmehr sind die erwähnten Merkmale für den Verbrecher typisch.
Das Gefühl ist wie erloschen; der Mann zwängt sich durch ein 500 m langes Abzugsrohr, es macht ihm nichts aus, – die Sinne sind abgestumpft.


Bild 4
Diese Frau kannte sich bei Aufnahme des Bildes schon 20 Jahre als Diebin in vielen großen Städten Englands und Amerikas sehr gut aus.
Der große Hutbau auf dem feisten Gesicht und Kopfbau wirkt verwunderlich, geschmacklos und doch großtuerisch. Hätte die Frau – sie wurde „Königin Liz“ genannt – nicht einen so verwunderlichen Sinn, dann würde sie einen andern Hut tragen. Aber der Hut paßt zu ihr.


Übrigens vermerkt der Polizeibericht über sie, „sie habe eine griechische Nasenform.“ – Was nun die Herren Beamten unter griechischer Nasenform verstanden haben, ist doch wohl abwegig; denn die griechische Nasenform ist gerade das Entwicklungsmerkmal für eine hohe Körper- und Geisteskultur, welche die alten Griechen einstmals besessen haben und die hier gänzlich fehlt.

Griechische Nase (B) nach Carl Huter [Hinzugefügt]
Ein wenig an die griechische Bildung mag die obere Nasenform erinnern, aber die klobige Verdickung der unteren Nasenform ganz gewiß nicht. Dieses ist hier vielmehr eine typische Diebes-, Säufer- und Fressernase.
Das Übermaß an Genuß zeigt auch der Mund, ferner die überformte, gespannte Halspartie. Das aufgedunsene Gesicht, der stiere Blick der Augen sind typische Merkmale der schweren körperlichen und geistigen Belastung.


Dazu kommt noch der dumpfe Ton des Gewebes und darnach erst, wenn man alle diese Merkmale in Betracht zieht, kann man die moralische Defektheit und Ausfälligkeit der Frau verstehen. Sie stiehlt wie eine Elster.
Das ist der lebendige Lebensgeist, der hier aus den Formen sehr deutlich spricht; alles andere ist dagegen Unwahrheit.
Mag die Kleidung und das Benehmen der Personen auch noch so vornehm oder sonstwie der Zeit und Sitte entsprechend sein, – Auge, Gesicht und Ausdruck sprechen die Wirklichkeit und Wahrheit und darüber hinaus gibt es eine noch höhere Wahrheit nicht mehr.

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.

Mein Kampf um diese Wahrheiten und Menschheits-Ideale.
In der Reihe der Kämpfer gegen meine Lebenskraftlehre befindet sich außer dem Dr. V … auch ein Professor der Phrenologie. Wie jener nun zu Amt und höheren Titeln durch politische Instinkte gekommen ist, so ist dieser zu dem Professortitel durch einen groben Schwindel gekommen.
Denn der Professor, der sich als solcher für Deutschland, Österreich und die Schweiz benennt, ist ein ehemaliger Handwerksgeselle namens Ulrich, welcher sich als Professor in das Bilzsche Naturheilbuch und in zahlreiche Naturheilvereine eingeführt und das Vertrauen des Publikums damit getäuscht hat, als sei er eine anerkannte wissenschaftliche Größe, ein amtlich Angestellter in dieser Wissenschaft und in diesen Staaten.


Dieser Mann täuschte seit vielen Jahren außerdem Vereinsvorstände und Privatpersonen dahin, als sei meine Naturellehre dasselbe wie seine veraltete, unwissenschaftliche, dreiteilige Temperamentslehre, die er von den Gebrüdern Fowler in Nordamerika übernommen hatte. (Nach Huters Tode wurde die Naturellehre vielfach mit Eifer umbenannt, weil man mit der Zeit die Bedeutung dieser neuen und großen Wissenschaft erkannt hatte, die aber in ihrer Originalform unerreicht geblieben ist.) Ferner verbreitete Ulrich die Unwahrheit, ich hätte erst bei ihm die Phrenologie kennengelernt.


In Wahrheit habe ich mein Naturellsystem schon als zwölfjähriger Knabe in den Formen der Natur und der Menschen nachgewiesen, zu einer Zeit, als mir weder eine Temperamentslehre, noch irgendeine Phrenologie bekannt war. Ich habe, als ich als zwanzigjähriger Jüngling 1882 zu Professor Dr. med. Cyriax nach Leipzig kam, um Unterricht in Anatomie, Biologie, Psycho-Physiologie und Phrenologie zu nehmen, diesem gleich mein Naturellsystem und die Grundlage meiner Psycho-Physiognomik, Kallisophie und Strahlenlehre vorgetragen, und er ist der erste gewesen, der mir die Anerkennung aussprach, daß es das beste sei über Lebenskraft, Lebensformen und Lebensforschung, was ihm bisher vorgekommen sie und daß ich damit zugleich auch alle bisherigen Temperaments- und Phrenologiesysteme übertroffen habe.

Prof. Cyriax [Hinzugefügt]
Ich nahm trotzdem Privatunterricht bei diesem Gelehrten, um auch die alten bekannten Systeme kennenzulernen und habe ihm manche Anregung und eine erhebliche Wissenserweiterung zu verdanken. Er riet mir aber, nunmehr auf der eingeschlagenen Bahn meiner naturwissenschaftlichen Studien zu bleiben und mich als Naturforscher und psychologischer Redner und Schriftsteller zu betätigen und nicht zu meinem damaligen Beruf, der bildenden Kunst, zurückzukehren.
Ich habe diesem Rate gefolgt und schon 1884, also 2 Jahre darauf, mich in öffentlichen Vorträgen und von 1886 ab mit Erteilung von Privatunterricht betätigt. (Anm. d. H. Berichte und wertvolle Dokumente darüber sind in dem Werk „Aus eigner Kraft“ [Von Pinsel und Palette zur Natur- und Geisteswissenschaft, Philosophie, Psycho-Physiognomik und Kallisophie] von Carl Huter 1911 in Originalabdrucken veröffentlicht.)
[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Dieses sehr unfangreiche Werk enthält das gesamte überragende Presse-Echo damaliger Zeit über die Physiognomische Psychologie und Schönheitslehre von und nach Carl Huter, Nicht-Akademiker. Der Inhalt wird von mir persönlich sukzessiv ab Februar 2010, also genau 100 Jahre nach der Publikation „Entdeckungen 1910“ in der Internet-Matrix auf meinen diversen BLOGs erstmals überhaupt vollständig digital publiziert, damit gratis jeder, insbesondere junge Menschen auf ihrem PC, oder sehr komfortabel auf ihrem iPhone oder Blackberry unterwegs dessen Inhalt studieren können. Motto: Carl Huter und seine bahnbrechende Original-Menschenkenntnis für jeden auf der Erde gratis.

Da die insbesondere im Jahr 1913 faktische Monopolisierung und Globale Meinungs-Indoktrinations-Presse mit der faktischen Installation von damaligen internationalen „Bankstern“ in den U.S.A. der angeblichen „Federal Reserve Bank“, in Wirklichkeit überhaupt nicht Bund, sondern definitiv privat den Kongreß passierte, was faktisch die Abschaffung der Souveränität der Vereinigten Staaten von Amerika bis heute, Jahr 2010, zementierte, wurde die gesamte globale insbesondere Politische und Wirtschaftliche Meinungsbildung zentralisiert und von sehr wenigen Menschen total kontrolliert und manipuliert. Die darin und dahinter wirkenden noch sehr mächtigen Dunkelkräfte befinden sich nun verstärkt und beschleunigt aufgrund global zunehmenden Lichtkräften und der permanenten Auflösung der vor ca. 13.000 Jahren gekappten ursprünglich bestehenden 12-DNS-Stränge im Menschen auf nur 2 DNS-Stränge unmittelbar vor ihrer unumkehrbaren Macht-Auflösung.

Seit ca. 11 Jahren funktionieren alle diabolischen Vorhaben, beispielsweise die Erzeugung eines Dritten Weltkrieges, damals im Balkan, jetzt im Iran, Nahen Osten, überhaupt nicht mehr. Ab 28.10.2011 startet nach meinen Privat-Recherchen real das GOLDENE ZEITALTER für alle Menschen. Die Dunkelkräfte haben ihr Jahrtausende lang funktionierendes Machtspiel gegen die Höhere Natur im Menschen (Individualkraft „Helioda“ im Zentrosoma der lebenden Zelle) und gegen die Menschheit definitiv verloren. „Goldige Zeiten“ stehen an, so vorweg schon mal die frohe Botschaft für alle Menschen auf der Erde]

Goldenes Zeitalter [Hinzugefügt]
Ich suchte den U … auch in seiner Sprechstunde auf, um mit von ihm eine Charakteranalyse zu verschaffen und zu sehen, was er in meinem Fache leistete. Auch habe ich 1 1/2 Stunden bei seinen drei abendlichen Lehrkursen ausgeharrt und dann war mein Urteil abgeschlossen.
Es wurde über ihn von unserer Seite aus nichts veröffentlicht, denn er konnte weder ein richtiges Deutsch sprechen, noch verstand er sich auf eine wirksame Rede; auch entpuppte er sich als Laie in den allersimpelsten Fragen über Anatomie, Physiologie, Psychologie, Biologie, Entwicklungslehre und Psycho-Physognomik [Physiognomische Psychologie].
Er besaß einen raffinierten Erwerbssinn und eine nervöse, ereifernde Art und Weise, die Menschen für sich zu interessieren. Er machte auf mich den Eindruck eines nicht ganz redlichen und fast heimtückischen Menschen. Bei all diesem bekundete sich bei ihm ein gewisses unsicheres Tasten als praktischer Phrenologe. Seine Urteile, die er mit seinen bescheidenen Geisteskräften heraustüftelte, kamen manchmal der Wahrheit nahe, manchmal auch nicht.
Damit er mir nicht schmeicheln sollte, stellte ich mich ihm nicht als Vertreter der Presse vor und damit er in seiner Erwerbssucht in mir nicht etwa einen Konkurrenten wähnen sollte, auch nicht als Lehrer und praktischen Psycho-Physiognomen, sondern als Maler.


In meinem Vortrage hatte er mich dahin beurteilt, daß er mir ein großes Rede- und Sprachtalent mit Veranlagung für philosophische und biologische Forschung, auch für Psychologie, Farbe, Form und Physiognomik, Mimik und okkulte Wissenschaften zuerkannte. Er sprach mir einen stark ausgeprägten ethisch-religiösen Sinn und auch die Gabe eines höheren, geistigen Schauens und die Fähigkeit Entdeckungen und Forschungen zu machen, zu. Was hiervon zutraf, ist bekannt.
Dieses phrenologische Urteil von U …, das er offensichtlich auf der Bühne in seinem Vortrag und dann nochmals privat, also zweimal über mich gemacht hat, stimmte annähernd mit dem, was 10 Jahre früher Professor Cyriax in Leipzig über mich abgegeben hatte, überein.
Als aber U … bald hernach erfuhr, daß ich nicht nur Porträtmaler und kunstwissenschaftlicher Lehrer, sondern auch der Begründer einer neuen Phrenologie und Psycho-Physiognomik war, da erwachte bei ihm die Eifersucht und als man ihm mit Begeisterung von meinen Lehren und Vorträgen erzählte, auch der Neid.

Menschenkenntnis von und nach Carl Huter [Hinzugefügt]
Dieses war der einzige Grund, weshalb er sein erstes sogenanntes wissenschaftliches Urteil über mich nicht mehr erwähnte, dafür aber fern von Hannover, seine aus der Luft gegriffene Unwahrheit verbreitete, ich sei sein Schüler, er aber sei der eigentliche anerkannte Professor der Phrenologie für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Ich stelle hiermit fest, daß ich schon 1883, also 10 Jahre früher mich bei Professor Cyriax in Leipzig in naturwissenschaftlichen Fächern und in Phrenologie ausgebildet habe.
Die glänzenden Aufnahmen meiner Vorträge über neue Phrenologie und Psycho-Physiognomik seit 1884 und auch fernerhin nach 1893 verschwieg Ulrich, dafür schrieb er teils offene, teils anonyme Briefe an zahlreiche Freunde und Gönner, in welchen er mich verleumdete und seine Vorträge gratis anbot. Da die Berichte in der Presse über meine Vorträge regelmäßig gut, die über Ulrichs Vorträge schlecht waren, so reiste Ulrich bald überall in die Städte, wo ich gewirkt hatte und kündigte mit großer Reklame seine Vorträge an, weil er dort einen durch mich vorbereiteten Boden fand, den er gründlich ausbeutete, indem er sich als Professor ausgab. Er stellte sich bei katholischen Lehrern und Geistlichen als frommer Katholik, bei Protestanten als Protestant, bei Sozialisten als Sozi vor. Mancher fühlte sich durch den Besuch dieses Professors sehr geehrt und hat dessen unwahren Reden auch Glauben geschenkt.


So hat Ulrich Jahre hindurch ein unsauberes Schmarotzerleben geführt und die Städte und die Presse, Vereine und Studienkreise, die ich für meine wertvollen psycho-physiognomischen Lehren gewonnen hatte, wurden – durch ihn irregeführt – wieder abwendig gemacht und bei vielen schlug die Begeisterung für die Sache in Abkühlung um. Ulrich hat dadurch der guten Sache, die ich vertrete, ungeheuren Schaden zugefügt.
Er hinterließ freilich überall bei den besser Gebildeten nur unangenehme Eindrücke, sowohl als Verleumder, als auch als Schmarotzer, Reklameheld und Phrenologiekünstler. Er verstand auch auf eine ganz raffinierte Art und Weise, das Publikum auszubeuten.
Mit dem Professortitel, das wußte er, würde er den Deutschen imponieren. Nur die Behörden haben ihn oft darum verfolgt, ausgewiesen und seinen Titelschwindel verboten.
Für den Ausbau der wissenschaftlichen Phrenologie in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist dieser Mann eine Schmach und ein schwerer Krebsschaden geworden. Durch ihn sind nicht nur große Massen irre geworden an der so achtbaren Wissenschaft, auch die Behörden haben sich größtenteils von der Phrenologie abgewandt. Die Professoren Möbius, von Bunge und Schwabe haben aber Wissenschaft und Behörden wieder dafür gewonnen.
U. benutzte sein sonst nicht zu verachtendes Talent für Phrenologie und die Phrenologie selber in Verbindung mit der verleumderischen Tätigkeit über meine Forschungen auf dem Gebiete der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik zu ganz eigenmächtigen Erwerbszwecken.
Er hat es dahin gebracht, daß heute sich zahlreiche Kartenlegerinnen Phrenologinnen nenne, die absolut nichts von Phrenologie verstehen. Diesem unlauteren Wettbewerb, dafür werden in Zukunft die wissenschaftlichen Vertreter der Phrenologie und Psycho-Physiognomik Sorge tragen, soll gesteuert werden.
Fortsetzung folgt.

EIN DEUTSCHER DICHTER UND ERZÄHLER
Dieses vorzügliche Porträt Wilhelm Raabes von W. Immenkamp führt uns den Dichter und Erzähler lebenswahr vor Augen.

Wilhelm Raabe, geb. 1831, gest. 1910
Aufrecht, kernig und urwüchsig, wie er in seinem ganzen Wesen war, fest verbunden mit seiner Weserheimat und seinem Volk, wie er in seine Liedern und seinen Erzählungen zu uns spricht, immer bemüht, das deutsche Wesen in seiner Größe und Volkstümlichkeit festzuhalten, so tritt er uns auch hier im Bilde wahr und einfach entgegen.


Man betrachte nur das Bildnis, – Raabe ist eine Kraftnatur im harmonischen Typus liegend, der als solcher seine eigenen Wege ging und Originales schaffte, der seine tiefe Innenwelt zum Ausdruck brachte, ohne es andern nachzumachen und sich durch Äußerlichkeiten beeindrucken zu lassen.
So einfach und ungekünstelt wie das Haar liegt, – so macht er auch kein Aufhebens von seiner Person, – und der Bart ist so schlicht wie Raabe selbst in seinem ganzen Wesen war. Wie weich und gütig und doch wie klug beobachtend blickt das Auge mit den weichen Geweben, die sich über den Augapfel legen, das große Wohlwollen und innerliche Miterleben kennzeichnend.
Welch feine Plastik liegt dort wie Sonnenschein an der Nasen-Wangenregion, wo sich der Zug des Lebens, des Herzens und der Seele zeigt, der ganze urwüchsige, sonnige Humor aus Raabes Dichtungen spricht hier zu uns.
Großartig wölbt sich das plastische Oberhaupt hervor, charakteristisch für die gleichmäßig ruhige Verbindlichkeit gegenüber den Mitmenschen und den höheren Lebenspflichten.


Licht ist der obere Teil der Stirn, wo die ethische Region zum Ausdruck kommt, – und gespannt hebt sich dort an der Schläfe die Aderbildung und der plastische Zug hervor, wo der Kunstsinn liegt, der hoch oben zum dichterischen Sinn, zum psychologischen Feingefühl und Weltidealsinn verläuft. Kernig hebt sich die weiche, starke und gemütvolle Nasenform hervor, ganz die gediegene und oft auch derbe Art seiner Schilderungen verkörpernd, ebenso seine Geselligkeitsliebe und Lebensfreudigkeit. Dabei läßt uns noch das Haar die feine und freie Formung des unteren Ohres, die Schönheit des verborgenen Seelenlebens und Seelenadels erkennen.
Wilhelm Raabe war einer der Großen und sein Bildnis, so einfach und schlicht und doch im Grunde wieder sonnig und gut, läßt sich gar nicht von seinen Dichtungen trennen.
Man muß das Bildnis betrachten, um die letzteren um so besser zu verstehen, wie ja die Person nie ganz von der Sache zu trennen ist, das Werk von seinem Schöpfer.

[Hinzugefügt] Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.
Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.
Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.
So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.
Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.
Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.
Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.
Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.

Kampf um Macht [Hinzugefügt]
„Kampf ums Dasein“ sagt LAMARCK und „Zuchtwahl“ sagt DARWIN, sei die Ursache der Entwicklung der Lebewesen.
Ich aber sage: IDEALLIEBE, IDEALKRAFT, IDEALKULTUS, kurz RELIGIÖSES, VON DOGMEN FREIES, HEILIGES INNENLEBEN IM STREBEN NACH BESSEREM UND VOLLKOMMENEREM IST DIE LETZTE URSACHE ALLER HÖHERENTWICKLUNG.
Kampf ums Dasein und Zuchtwahl können uns entfalten; DIE LIEBE, DIE SCHÖNHEIT, DIE RELIGION ALLEIN KANN UNS HÖHER ENTWICKELN UND DIE LIEBE IN ALLEM KANN HÖHERES, BESSERES SCHAFFEN, ZEUGEN UND VERERBEN.
Wo diese Elemente fehlen, tritt Stillstand, Verfall und Niedergang auf und damit ist das Schicksal eines Individuums, einer Art und eines Volkes besiegelt!
Von diesen praktischen Gesichtspunkten aus möchte ich ein religiös-wissenschaftliches Kulturneuleben schaffen. DAS SIND MEINE IDEALE UND BESTREBUNGEN, DIESEN GEHE ICH NACH TROTZ DEN KÄMPFEN UND HINDERNISSEN, DIE MIR FANATIKER VON RECHTS UND VON LINKS BEREITET HABEN.


Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis. [Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.

Kraft, Stoff und Empfinden (Hinzugefügt)
Huter hat erkannt, daß die Empfindungsenergie neben Stoff und Kraft im ganzen Weltall vorhanden ist, es ist die dritte große primäre, wir können sagen göttliche Energie.


Kein Atom und kein Molekül der scheinbar toten und der lebenden Materie ist ohne Empfinden.

Der Gesichtsausdruck, die Wechselwirkung von Innen- und Außenwelt, läßt sich so mit wenigen Worten erklären. Der Dichter hat also recht:
„In jedes Menschen Gesichte steht seine Geschichte, -
Sein Hassen und Lieben deutlich geschrieben –
Sein innerstes Wesen, es tritt hier ans Licht,
Doch nicht jeder kann´s lesen, verstehn jeder nicht!“

Darum weisen wir auf diese lehrfähige Menschenkenntnis hin.

Des Körpers Form ist
Seines Wesens Spiegel.
Enthüllst du sie, so löst
Sich dir des Rätsels Siegel.

Bücher

Carl Huter:
„Der Wahrheit und der Schönheit
das ganze Sein“

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg
Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum
Copyright 2001-2010



















Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland

DgM 093

Veröffentlicht in Amandus Kupfer, böse, Carl Huter, Form, Geist, gut, Ka am 3. Januar 2010 von helioda1

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Okt. 1940, Nr. 93

DIE AUFSTEIGENDE ODER ABSTEIGENDE
ENTWICKLUNG DES LEBENS


DIE WAHRE UND ECHTE
SCHÖNHEIT ALS LEBENSIDEAL!



Wie weit sind die Kopf- und Gesichtsformen
dieser Naturen von den Maßverhältnissen
des Goldenen Schnittes entfernt – und welche
Bedeutung haben sie für das Charakter-, Tat-
Und Seelenleben.



Wie weit sind diese Naturen
vom guten Prinzip des Lebens
Entfernt. – Der normal gute
Mensch und seine idealen
Tugenden

KANN MAN DIESEN GESICHTERN TRAUEN?



DAS FORTLAUFEND
GUTE ODER BÖSE
ÄUSSERT UND VERKÖRPERT
SICH IN BESTIMMTEN
FORMEN UND GESTALTEN


MENSCHENKENNTNIS
Ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen!
[Hinzugefügt]

Wenn wir in der Natur die Lebenswelt betrachten, die Pflanzen, die Tiere, den Menschen, so sind es die charakteristischen Gestalten, Formen, Farben und Bewegungen, die uns die innere Wesensart der Lebensindividualität offenbaren. Das ist Gesetz in der ganzen Natur.

Bilder 4 und 1

Die drei obigen Köpfe, Bild 1, 2 und 3, machen schon auf den ersten Blick einen reichlich phantastischen Eindruck, und man sucht unwillkürlich nach einer guten Norm, um die Absonderlichkeiten besser erkennen zu können.

Bilder 4 und 2
Die gute Normalbildung des menschlichen Kopfes finden wir in Figur 4. Hier sind die Maßverhältnisse nach dem sogenannten Goldenen Schnitt eingezeichnet. D.h. die lebendigen Formen bauen sich nach einem physikalisch-mathematischen Plan, der Kraftrichtungsordnung mit ihren Achsenlagen auf. Je vollendeter der Zusammenklang der Körper-, Kopf- und Gesichtsmasse ist, um so mehr Harmonie liegt im Gesamtausdruck, um so höher ist der Charakter und der ganze Lebensindividualismus zu werten.

Goldener Schnitt
[Hinzugefügt]
Dieses Maßgesetz gilt nicht nur in der ganzen Lebenswelt, sondern auch in der Architektur und Plastik.

Bilder 4 und 3
Durch die vergleichende Betrachtung von Bild 1, 2 und 3 mit Figur 4 sind die Abweichungen im Gesamtausdruck und in den Formen von Hals, Gesicht, Augen und Kopf leicht zu erkennen. Der ganze Form- und Lebensausdruck bei Bild 1, 2 und 3 nimmt eine Richtung an, die wir als ungewöhnlich oder als häßlich zu bezeichnen gewohnt sind. Danach ist zu erkennen, daß dem guten Form- und Lebensausdruck ein Gesetz zugrunde liegt, das in der wahren und echten Schönheit als Lebensideal gipfelt. Und in der Tat, so ungewöhnlich der Form- und Lebensausdruck bei Bild 1, 2 und 3 ist, so abnorm ist auch die gesamte Geistes-, Charakter- und Lebensrichtung.


Es sind englisch-amerikanische Typen, die uns hier vor Augen treten, die den Stempel ihrer Umwelt an sich haben. Wir können sogar von der Formbildung der Gesichter teilweise absehen, wenn wir die Aufmerksamkeit auf den Zustand der Haut und Gewebe lenken. Wir sind gewohnt, ein reines, frisches, offenes und klares Aussehen des Menschen gerne zu beobachten; aber hier ist der Zustand der Gewebsbildung minderwertig, unrein und schmutzig, was sozusagen auf ein schlechtes Material schließen läßt, aus dem der lebendige Körper aufgebaut ist.
Wenn wir nach diesen Hinweisen die drei Bilder genauer betrachten, so kommen wir damit unmittelbar auf ganz einfache und natürliche Weise zu einer wirklichkeitsnahen Lebens-, Geistes- und Seelenlehre.

Bild 1
Man kann bei Bild 1 an diesem überlangen, schmalen Gesicht, an den dünnen und langen Hals und den kraftlosen hängenden Schultern, aus der Zerklüftung und Verödung, die in der ganzen Formbildung liegt, das Abnorme ersehen, so daß man sich sagen muß: darin kann kein normal vernünftiger Lebensgeist wohnen.
Das zeigen uns ja auch schon die aufgerissenen Augen, die überspannt und habsüchtig hervorblicken, als möchten sie alles an sich reißen, was nur irgendwie begehrenswert erscheint.
Dabei liegen die Augen in zerfallenen Höhlen. Oberhalb der Augen, wo mehr der Seelen- und Geisteszustand zum Ausdruck kommt, ist das Gewebe tief eingesunken und unterhalb des Augen, wo der Organ- und Nervenzustand sich spiegelt, liegen schwere Falten, wie hängende Säcke, wobei die Jochbeine in der elektrischen Breitenachse knochig hervortreten. Unterhalb derselben sind die Wangen tief eingeschnitten, ein Zeichen, daß die Nerven- und innere Organkraft erschöpft und wie verwildert ist.


Der Körper bildet ja ein einheitlich Ganzes, ist innerlich wie äußerlich und daher ist der Lebensgeist, der in dieser Form wohnt, auch wie verwildert. Dazu paßt auch ganz der struppige Bart und oben auf dem Vorderhaupt der blöde strohige Haarbusch.
In diesem schwachen Kinn und Untergesichtsbau spiegelt sich wahrhaftig keine wirkliche ruhige Arbeitskraft und normal männliche Tätigkeit.
Dagegen tritt aber die Stirn mit sehr unschönen Falten hervor und ist stark angespannt, und die Nasenform, in der der Wille und Charakter zum Ausdruck kommt, springt hart und knochig hervor. Dieser verknöcherte harte Wille und die gespannte, cholerische Aufmerksamkeit beherrschen den Mann.


Man braucht dabei nur diese wie abgerissen, vom Kopfe abgetriebenen, häßlichen, groben und verlederten Ohren zu betrachten, um inne zu werden, daß das seelische Gleichgewicht stark gestört ist, daß hier ein ganz verknöcherter, verlederter und ganz gerissener und geriebener Lebensgeist wohnt.
Nur am Seitenhaupt, wo der Hals- und Sachensinn liegt, scheint noch die ganze Kraft übriggeblieben zu sein; denn hier liegt bei aller Unruhe und Überspanntheit des Augen- und Gesichtsausdrucks noch Festigkeit und Konstanz.
Es ist einer der ältesten Bank- und Allgemeindiebe, der nach und nach mehr Geld und Waren zusammen stahl wie irgendein anderer.
Darüber täuschen bei diesem Gesicht, bei dieser Form-, Gewebs- und Augenbildung wahrhaftig nicht das weiße Vorhemd, der hohe Kragen und der schwarze vornehme Anzug hinweg.


Bild 2
Der Mann, den Bild 2 zeigt, hatte eine romantische Spezialität. Er stahl kleiner Schiffe, wobei es dann im Verlauf der Handlung des öfteren zu Schießereien kam.
Auch hier geht der ganze Kopfbau mit dem hohen Turmschädel und den langen Hals stark in die Länge.
Dabei ist aber das Kinn und der Unterkiefer kräftig gebaut, eckig und breit auslaufend, die abnorm gerichtete Tatkraft deutlich zeigend, die Neigung zu Gewalttat und Körperverletzung.


Dagegen ist das Mittelgesicht, wo sich im normalen Zustand die Fülle der Nervenkraft zeigt, eingetrocknet, eingefallen und verhärtet.
Die Jochbeine sind dabei schwer und wuchtig herausgemeißelt, ebenso wie der eckige Unterkieferansatz.
Das Ohr sitzt lebhaft, ist aber nach oben zu spitzig gespannt, eselsohrförmig, um auf alle Geräusche zu achten.
Das Auge ist hell, aber glasig und verschleiert, wobei der Blick in die Ferne gerichtet ist, die Bewegungen beobachtend.


Nun betrachte man weiter diesen phantasievollen, hohen Stirn- und Schädelbau mit der plastischen Wölbung nach der unteren Stirnmitte zu, wo der Gegenstandssinn und der Konzentrations- und Ideenbeharrungssinn liegt, um sich eine Vorstellung davon zu machen, daß eine fixe Idee diesen Mann beherrscht, die ihn auf eine Sache hinlenkt, an der er dann starr festhält, – da ja das Mittelgesicht verflacht, eingefallen und verhärtet ist und anzeigt, daß die inneren Körperorgane gar nicht die Kraft haben, das Nervensystem und das übergroße Gehirn allseitig zu ernähren und zu durchbluten.


Daher macht auch das dünne Haar auf dem hohen Schädel einen öden und weltverlorenen Eindruck.
Aber im Seitenhaupt ist Spannkraft geblieben, um sich auf romantische Weise Besitz anzueignen.
Wie ein kleines Schiff auf schwankendem Wasser erinnert der ganze Hals-, Gesichts- und Kopfbau an eine Fabelgestalt, die sich auf Irrfahrten bewegt, wobei die Gewebe am Kinn und an den Wangen von einer minderwertigen Beschaffenheit sind und der hohe Stirnbau einen trockenen und abnormen Eindruck macht.
So offenbart sich das gestörte Gleichmaß der inneren Kräfte einer Natur, die nur durch Zwang zu nützlicher Arbeit in guten Bahnen gehalten werden kann.


Bild 3
Der dritte im Bunde, Bild 3, gibt sich einen unschuldigen Ausdruck, als wenn er kein Wässerlein trüben könne.
Dabei fallen aber dennoch sofort die eng liegenden, ungleich geformten und in der Stellung und im Ausdruck stark verschiedenen Augen auf.
Dazu paßt die schiefgestellte Nasenform, der einseitig scharf herabgezogene Mund, die starke Ungleichheit der beiden Gesichtshälften mit den Backen, die einen festen und schweren Eindruck machen und nach den Ohren zu breit auslaufen.
Im weiteren kennzeichnen auch die Ohren, die nicht nur sehr tief gestellt, sondern auch völlig verkümmert und verbildet sind und jede Schönheit entbehren, die schwere Disharmonie.
Unmittelbar über den Ohren ist der Kopfbau sehr schmal (schwacher Anspannungstrieb), und der Kopf selbst, auf einen steifen, kurzen Hals sitzend, liegt phlegmatisch und wie versteift etwas seitwärts im Nacken. Es ist keine Form- und Proportionsharmonie vorhanden, die auf ein inneres Gleichmaß und harmonische Einstellung zur Außenwelt deuten könnte.


Der Hut sitzt gerade, verdeckt aber völlig die Stirn und beschattet die Augen mit dem schwülen Ausdruck, so daß der anscheinend biedermännische Ausdruck die Verstellung, Dreistigkeit, Frechheit und Schmutzigkeit der Gesinnung offenbar werden läßt.
Es sind völlig verunglückte Formen, die in ihrer starken Ungleichheit die Haltlosigkeit und Zerfahrenheit der inneren Natur- und Lebenskräfte offenbaren und auf ein verunglücktes, schwer disharmonisches Charakter-, Denk- und Innenleben schließen lassen.


Der Mann trieb sich in Wartezimmern der Ärzte herum, spielte den harmlosen Patienten, der geduldig wartete, und zwar so lange, bis der Herr Doktor einmal fort ging, um dann schnell in dessen Arbeitsraum die Kasse zu berauben oder ärztliche Instrumente, von denen er ein ganzes Arsenal besaß, und andere Dinge zu stehlen.
Diese phantastische Diebesspezialität entspricht ganz dem wehleidigen Aussehen des Mannes. So können wir an diesen drei Köpfen die verbrecherischen Absonderlichkeiten sehr gut studieren und innewerden, daß der Form- und Lebensausdruck das bindende Gesetz für das innere Seelen-, Geistes- und Tatleben ist.

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.
Mein Kampf um diese Wahrheiten und Menschheits-Ideale.

Die stärksten Angriffe aber mußte ich wegen der Lehre über die Lebenskraft „Helioda“ ertragen und die damit im Zusammenhang stehenden, geistigen Grundkräfte und ihre Nah- und Fernwirkungen.


Obwohl ich seit vielen Jahren die glänzendsten Beweise von den Tatsachen der negativen Helioda erbracht hatte und sowohl das Empfindungsvermögen aller Materie, als auch den Spannungs-, Emanations- und Strahlungszustand derselben festgestellt hatte, wurden die Tatsachen dennoch angezweifelt und vielfach als nicht existierend erklärt.

Es gab Gebildete und Halbgebildete, welche diesen meinen Forschungsresultaten fern standen, sich aber nicht scheuten, sich in ordinären Ausdrücken darüber zu ergehen, indem sie sich auf den Stand der gegenwärtigen offiziellen Wissenschaft stellten und Ernst Häckel als Autorität anführten, der allen solchen Dingen verneinend gegenübersteht, aus dem einfachen Grunde, weil er sich nicht damit beschäftigt hat.


Es waren solche sogenannten Gebildete, die in ihrer vollkommenen Unkenntnis über diese schwierigen Hauptfragen, die ich der Lösung nähergebracht hatte, meine Sache durch voreilige Urteile verunglimpften.
Ich sehe mich veranlaßt, auch diesen hier mit Tatsachen entgegenzutreten, wie sie in den veröffentlichten Berichten dieser Broschüre dargelegt sind.
Die gegenteiligen Ansichten meiner Gegner über diese Forschungsresultate sind damit widerlegt.


Über die Beleidigungen dieser Leute brauche ich wohl kein Wort mehr zu verlieren. Die Herrschaften dürfen sich zu den intellektuell und moralisch nicht Höchststehenden zählen, da ihnen entweder die gute Erziehung oder der gute Ton gefehlt hat, sich über diese neuen Entdeckungen anständig zu unterhalten.
Ich habe Professor Ernst Häckel am Himmelsfahrtstage 1906 in Jena aufgesucht und mich selber überzeugt, daß er niemals Forschungen über das Geistesleben getrieben hat. Er bat mich, da er auch nie Gelegenheit hatte, Experimenten beizuwohnen, ihm Gelegenheit dazu zu geben. Er sagte mir, er stände der Sache sympathisch gegenüber und nähme bei der lebenden Zelle eine Seele an.

Ich suchte ihn davon zu überzeugen, daß auch der anorganischen Materie seelische Energien, wie Gedächtnis, Formgestaltungskraft und Empfänglichkeit für psychische Einflüsse anhaften.
Er gab schließlich diese Möglichkeit zu, da er sich die Kristallisation der Materie, die nicht aus lebendem Eiweiß besteht, wie die Feder-, Schuppen- und Panzerbildungen der verschiedenen Tiere. Er glaubte aber mit der alten Vibrationstheorie der Moleküle auszukommen, um sich die seelischen Eigenschaften zu erklären.

Dogma
[Hinzugefügt]
Ich wies ihm nach, daß dieses ein unhaltbares Dogma der materialistischen Weltanschauung sei. Ich habe recht behalten. Näheres über meine Begegnung mit Häckel legte ich in der Broschüre „Huter und Häckel“, Arminius-Verlag, Leipzig 1910, nieder.

Die Strahlkraft „Helioda“, welche ich als Geistes-, Lebens- und Formkraft der organischen Lebewesen nachgewiesen habe, ist in der Broschüre von Dr. phil. G. Brandt „Die größte Entdeckung des 19. Jahrhunderts“, sowie in meinem illustrierten Lehrwerk „Menschenkenntnis“ [Hauptwerk komplett digital gratis publiziert unter www.chza.de by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland] und in der Broschüre „Das Empfindungsvermögen der Materie“ ausführlich behandelt.

Ich habe zum erstenmal schon in meiner Naturellehre nachgewiesen:
Alles was lebt, emaniert beim Stoffwechsel,
spannt sich bei der Kraftentfaltung,
strahlt in der Liebe,
duftet in der Sympathie,
hebt sich im Glück,
riecht übel in der Antipathie
und widert sich gegen Unglück.
Wir sehen hieran, daß mit allen seelischen Vorgängen mehr oder weniger chemische, mechanische und physiologische Vorgänge einhergehen.
Diese Symptome sind also Äußerungen und Begleiterscheinungen der Wirkungen der Lebenskraft. Die Lebenskraft gab den Anstoß dazu und sie war der Impuls zu diesen Symptomen.
Diese Symptome selbst aber sind nicht die Lebenskraft. Wer das annimmt, täuscht sich. Er steht mit seiner Anschauung auf ähnlichem Boden, wie die alten Völker, die das Erscheinungssymptom, daß die Sonne sich um die Erde drehe, als Wirklichkeit annahmen und übersahen, daß sich die Sache umgekehrt verhält, wie später Kopernikus und Galliläi nachgewiesen haben. Auch diese Männer der Forschung mußten einen Märtyrerweg gehen, weil sie zu ihrer Zeit nicht verstanden wurden und verhöhnt und bekämpft worden sind. Aber auch sie haben mit ihren Entdeckungen und neuen Ansichten recht behalten.


Die „Helioda“, die empfindende, organisierende, strahlende, ordnende und formende Lebenskraft, war überall die schöpferische Kraft in den Lebewesen.
Ich will hier drei Gegner (wir führen der Kürze halber nur zwei an) und ihre Argumente anführen, die mir diese meine beobachteten Tatsachen bestritten, entstellt und verschleiert haben.
Der erste war ein Dr. med. K … in Lüneburg, der einen ihm gefügigen und ebenso unwissenden Redakteur eines dortigen Blattes fand, mit der er in plumpen und brutalen Ausfällen durch zwei Artikel sich anstrengte, meine Forschungsresultate über die Lebenskraft zu verhöhnen und dafür die Behauptung aufstellte, daß die von mir nachgewiesenen Lebensstrahlen nur Wärmestrahlen seien.
Wie dieser Mann mit dem Scheine der Wissenschaftlichkeit, womit er vor dem Publikum wichtig zu tun glaubte, sich blamiert hat, geht daraus hervor, daß ich die Lebensstrahlen bald danach auf mehr als 60 Meter Entfernung durch Holz- und Mauerwände hindurch fühlbar übertragen habe. Damit wurde bewiesen, – da die Wärmestrahlen des menschlichen Körpers schon in 1 m Entfernung von der Atmosphäre absorbiert werden, – daß Dr. K … mit seinen rohen Ausfällen und irreführenden Artikeln der Verbreitung wissenschaftlicher Ergebnisse Hindernisse bereitet hatte, das lesende Publikum durch seinen Redakteur irreführte und sich selbst als ein gemeingefährlicher, laienhafter Wichtigtuer entpuppte, der nichts wußte und nichts wollte, als ideellen und materiellen Schaden anzurichten.
Ein Stabsarzt in dortiger Stadt, Herr Dr. med. M …, hat den Dr. K … und seinen Redakteur dann auch in einem Artikel, den er im dortigen Tageblatt veröffentlichte, gründlich heimgeleuchtet und meine Forschungsresultate offen anerkannt.

Ein anderer Gegner ist ein in wissenschaftlichen Kreisen fast unbekannter Mann, Dr. med. V … Er war durch politische Gefälligkeiten in fürstliche Gnaden gekommen und – vordem Landarzt – wurde er plötzlich als Kreisarzt nach der Residenzstadt D … und dem dazugehörigen Landkreise berufen. Er wurde auch bald in den Rang eines Sanitätsrates erhoben.
Mit den größeren Zwecken wachsen die Kräfte, wie dem jungen Adler die Flügel.
Dieser Herr gab in einem Rechtsstreite sein Gutachten sehr unbedacht und ohne jede nähere Prüfung des Tatbestandes dahin ab, daß die Lebenskraft „Helioda“ gar nicht existiere, also quasi Schwindel sei.
Aus welcher Kraft nun dieser Herr selber lebt, wenn es meine, seine, kurz aller Lebewesen Lebenskraft, die ich wissenschaftlich experimentell tausendfach nachgewiesen habe, nach seiner Ansicht nicht gibt, darüber hat der Herr keine Auskunft gegeben.
Vielleicht nimmt er nach der Bibel als Lebensagens Gottes Odem an, der in Adam eingeblasen sein soll und damit allen Menschen wohl vererbt sein würde.
Dann aber bliebe die Frage offen, durch was leben denn Tiere und Pflanzen, die doch auch zu den Lebewesen zählen und denen Gott seinen Odem nicht eingeblasen hat, bei denen ich ebenfalls die Lebenskraft Helioda nachgewiesen habe, wenn nach der Meinung dieses Medizinmannes die Lebenskraft Unsinn sein soll.
Gott soll bekanntlich nur Adam, nicht aber Kastanien und Hollundern, auch nicht den Tieren seinen Odem eingeblasen haben. Wodurch nun auch diese Lebewesen leben, wodurch er, mein Herr Gegner lebt, wodurch wir alle leben, darüber hüllt sich dieser gescheite Herr in grabesdunkles Schweigen. Das ist eben sein Geheimnis.


Weiter hat er zu den wissenschaftlichen Erforschung des Lebensrätsel und der Lebenskraft nicht beigetragen.
Er hat da ja auch nicht nötig, denn er hat seine ärztliche Dorfpraxis gut verkauft und hat Titel und Orden, Amt und Würden. Was will man noch mehr.
Vertritt dieser Herr aber die Lehren der materialistischen Wissenschaft, die das Leben nur als chemischen Stoffwechsel und als mechanische Kraft irrtümlicherweise erklärt, nun dann hat Herr Dr. V … nicht den vollen Glauben mehr, den die Kirche verlangt, die auf dem Standpunkt von Gottes Odem als Ursache unseres Lebens steht.
Als glaubensloser Materialist hätte er sich dann mit seiner konservativ-christlichen Regierung abzufinden, was ja seine Sache ist.
Ein Kirchengläubiger ließe doch auch noch die Meinung gelten, daß, da jeder ausgeblasene Odem auch eine Art Strahlung ist, schließlich die Strahlungslehre auch so zu erklären wäre, also jedenfalls kein Schwindel sei nach den Lehren der Kirche; denn was Gott in den ersten Menschen eingestrahlt hat, müßte folgerichtig als göttliche Strahlkraft allen Menschen vererbt werden.
Da aber in neuerer Zeit, wie wir gesehen haben, auch die wissenschaftliche Forschung von anderer Seite die Strahlkraft aller lebenden Zellen nachgewiesen hat, wie der Physiologe Professor Haidenhain-Breslau, Stöhr und Boveri-Würzburg, Geheimrat Hertwig-Berlin und viele andere, so hat ja dieser Herr Gegner auch die wissenschaftlichen Nachweise dieser Gelehrten mit seinem Urteil nach dem dolus eventualis (Annahme) ebenfalls gebrandmarkt und – wie es mir scheint, ohne es selber zu wissen. Ich stehe also im Kreise ehrenwerter Forscher, die so mitbeschimpft wurden, als Mitleidensgenosse da.
Aber auch die neueren Forschungen der Madame Curie-Paris, die glaubt, daß alle chemischen Stoffe strahlen, sind mit getroffen von dem Urteile dieser seltenen Geistesgröße.
Denn – nimmt man als eingeschworener Materialist diese einfache Tatsache an, daß alle chemischen Elemente strahlen, so muß der menschliche Körper, da aus chemischen Stoffen bestehend, auch strahlen.
Der Dr. V … hat aber nicht nur die geistige Strahlkraft Helioda, sondern jede körperliche Strahlung überhaupt bestritten, auch die materielle. Damit befindet sich dieser Herr vielleicht in Einklang mit noch manchem anderen in diesen Dingen unwissenden Mann, aber im Einklang mit der Wissenschaft wahrhaftig nicht, denn diese hat das Gegenteil bewiesen und sich immer mehr den Standpunkt genähert, den ich vertrete auf Grund meiner Entdeckungen und Nachweise.
Das Gutachten dieses Mannes, der mich und meine Foschungsresultate doch wohl etwas zu leicht nahm, schädigte mich eine Zeilang, es schadet ihm selber aber weit mehr und auch denen, die es als irrtumsfrei aufgenommen und geglaubt haben, konnte es nicht von Nutzen sein.
Ich behaupte nach wie vor: Alles, was lebt, strahlt! Das in jeder Beziehung wissenschaftlich unhaltbare Urteil des Dr. V … bleibt es auch trotz der medizinischen Doktorwürde, denn ihm stehen hervorragende Ärzte gegenüber, die meine Entdeckungen nachgeprüft haben und auf meiner Seite stehen. Dieser Herr hat seine Heldentat durch Entstellung meiner Forschungsresultate und Herabsetzung meiner Person geleistet, – aber sachlich nichts an wissenschaftlichen Neuforschungen über das Leben gebracht.


Es gibt eben zweierlei Menschen, die einen suchen und forschen nach Wahrheit und die andern suchen das, was jene gefunden haben, zu entstellen, herabzuwürdigen und zu zerstören, noch andere suchen es auszubeuten.
Neues können sie nicht finden und entdecken, dazu fehlt ihnen das Talent, dabei wollen sie aber als wissenschaftliche Autoritäten gelten und so legen sie sich auf die negative Seite des Verschleierns, des Beleidigens und suchen damit zu imponieren.
Es gibt auch Leute, die sich dadurch verblüffen lassen, besonders wenn solch ein Hinderer der Wahrheitsforschung im Amte wirkt und dadurch seine irreführenden Suggestionen verstärkte Wirkungen ausüben.
Auf den wahren Mann freier Forschung über natürlich Irrum keinen, auch nicht den geringsten Einfluß aus, komme er, woher er wolle, ihm gilt Wissenschaft und Wahrheit über alles und er bleibt darin unbestechlich. Leute, die sich von Irrtümern blenden lassen und sich wie Hypnotisierte benehmen, nur weil die vermeintliche Autorität zufällig einen Titel trägt, rechne ich nicht zu der Klasse selbstbewußter, denkender Menschen, mit denen sich über wissenschaftliche Forschungen diskutieren läßt
.
Fortsetzung folgt.

EIN BAHNBRECHER DEUTSCHER ERFOLGE
IN DER CHEMIE

Das ist ein männlich schöner Charakterkopf, es ist das Bewegungs-Naturell mit Harmonie und Genialität.

Justus von Liebig, geb. 12.5.1803 in Darmstadt, gest. 18.4.1873 in München
Kühn und frei ist das ganze Antlitz gezeichnet, – es ist die Erfolgsnatur, Geistesfeuer, Gedankenkraft und –schärfe sprüht aus seinen Augen. Wie Geistefeuerflammen umrahmen die Haare die kernig breite Stirn, deren unterer Teil die Genialität in der Naturbeobachtung verrät, und die starken, geschwungenen Augenbrauen zeigen die männlich mutige Spannkraft, den Kämpfer für den wissenschaftlichen Fortschritt.
Welche Willensenergie und Planmäßigkeit, Vorausberechnung, Großzügigkeit, Darstellungsgabe und welcher Fleiß kommen allein in der wohlgeformten kraftvollen und tiefgehenden Nasenform zum Ausdruck! Wie ernst und doch wie belebt und freundlich ist der Mund geformt, wie durchgeistigt sind die Wangen, und welch enorme Widerstands- und Überwindungskraft spricht aus der links vom Beschauer ersichtlichen Jochbeinregion! Freudige und unermüdliche Arbeitskraft bekundet das belebte starke Kinn.


Allein schon in seiner Stellung als ord. Professor der Chemie in Gießen hat Liebig über 25 Jahre eine unvergleichliche Lehrtätigkeit ausgeübt und die kleine Universität, an welcher er wirkte, wurde zum Mittelpunkt des chemischen Studiums. Liebigs Leistungen sind auf allen Gebieten der Chemie die bedeutendsten. Das Hauptverdienst aber liegt auf dem Gebiete der organischen Chemie. Liebig war der Reformer des europäischen Ackerbaues und durch seine Forschungen hat Deutschland sich die Vorrangstellung in der chemischen Wissenschaft und Industrie erworben. Viele Arbeiten Liebigs wurden in die Hauptsprachen der Welt übersetzt. Jeder kannte Liebigs Fleischextrakt, wodurch das Fleisch der südamerikanischen Rinderherden Verwendung finden konnte. Liebig erkannte auch bereits, daß das heute so beliebte Vollkornbrot einen höheren Nährwert besitzt wie das aus weißem Mehl hergestellte. Liebig war aber auch ein Vorkämpfer für ein großes, geeinigtes Deutschland. So bewegt und kühn wie der Ausdruck des Gesichts und die energische Haltung des Kopfes ist, so war sein Leben. – Er war der bahnbrechende Forscher auf allen Gebieten der neueren Chemieerfolge.

Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, - er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, - das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:

Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.




























Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland

NEUJAHRSGRUSS 2010

Veröffentlicht in Amandus Kupfer, böse, Carl Huter, Form, Geist, gut, Ka am 31. Dezember 2009 von helioda1

Es besteht in der Tat für alle Menschen auf der Erde überhaupt keinen Grund für Angst und Panik, da alles aber auch alles Diesbezügliche in den Mainstream-Medien absolute LÜGE ist. Ich jedenfalls liebe mein CO2!

Schon seit 100 Jahren fand der naturwissenschaftliche Nachweis durch den Privatgelehrten Carl Huter (1861-1912) experimentell statt, daß im Menschen eine höhere Natur tatsächlich vorhanden ist. Diese höhere Natur ist die LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT

“Helioda” in unseren Billionen lebenden Zellen, genau im Zentrosoma. Dieses wissenschaftliche Faktum wurde bis heute vor allem von den drei zentralen KONTROLL-ZENTREN DER ERDE, NÄMLICH VATIKAN = GLAUBENS-DOGMA, ALSO DENK-KONTROLLE/UNTERDRÜCKT.

DANN CITY OF LONDON = VORSÄTZLICH HERBEIGEFÜHRTE GLOBALE FINANZKRISE = FINANZKONTROLLE DURCH VERSCHULDUNG ALLER MENSCHEN UND DRITTENS DIE TÖTUNGS-MASCHNIERIE IM PENTAGON, WASHINGTON DC, DISTRICT OF COLUMBIA – ALLES DIENT LEDIGLICH DAZU DEN MENSCHEN AUF EINE NIEDRIGES NIVEAU ZU HALTEN – DIES SCHON SEIT 13.000 JAHREN.

Aber immer mehr Menschen haben keine Angst mehr, da sie wissen, daß unsere Seele faktisch unsterblich ist. Diese überlebt den biologischen Tod. Gegenteilige Ansichten sind eine Lüge. DIE INDIVIDUELLE SEELE ÜBEREBT DEN TOD.

Nach meinen Recherchen findet ab 28. Oktober 2011 das GOLDENE ZEITALTER statt, dann können die PANIK-ERZEUGER, ROTHSCHILD, ROCKEFELLER UND UND – EINPACKEN UND DIESEN PLANETEN VERLASSEN.

LIEBE ist die größte KRAFT/MACHT im Individuum & Universum – alles andere ist Illusion.

In naher Zukunft wird es übrigens das Versklavungs-Instrument Geld nicht mehr geben – jeder kann dann seinen Talenten gemäß die Resourcen nutzen die er materiell für seine Lebensaufgabe benötigt.

GOLDIGE ZEITEN KOMMEN! Schaltet einfach Glotze mit erfundenen Katatstophenmeldungen und Angstmache ab!

EIN GOLDIGES JAHR WÜNSCHT

Medical-Manager Wolfgang Timm (“HELIODA1″)

DAS JAHR 2010 IST AUCH DAS JUBILÄUMSJAHR “100 JAHRE VOLKSUNIVERITÄT DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS” VON UND NACH CARL HUTER, IN LEIPZIG 1910-1911.
DANKSAGUNG BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM: ÖFFENTLICHER DANK AN DEN HERRN EHRENPRÄSIDENTEN UND DIE FRAU ZENTRALLEITERIN DER PHYSIOGNOMISCHEN GESELLSCHAFT SCHWEIZ, HERR PAUL SCHÄRER, 85 JAHRE, UND FRAU LIESELOTTE EDER, DIE IN ÜBER 50 JAHREN SO EDEL UND BEISPIELHAFT DIE IDEALE VON DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, DIE PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE UNSERES WUNDERBAREN MENSCHEN CARL HUTER, DER AM VORTAG MEINES GEBURTSTAGES, NÄMLICH 4. DEZEMBER IN DRESDEN STARB UND DORT BEGRABEN LIEGT, GESCHÜTZT UND VERTRETEN HABEN. (SCHWEIZ WAR DER RETTUNGSANKER VOR DER DAMALIGEN TOTALZERSTÖRUNG IN NAZI-DEUTSCHLAND – REICHSLÜGENMINISTER GOEBBELS LIESS DAMALS DAS GESAMTE WERKVERMÄCHTNIS DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS IN DEUTSCHLAND VERNICHTEN). COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, DEUTSCHLAND

ALLEN LESERN UND LESERINNEN VON DEN  BLOGs “HELIODA1″ – INSBESONDERE ALLEN HUTER-FREUNDEN IN DER WELT EIN MEER VON LIEBE, GLÜCK, SCHÖNHEIT UND ERFOLG FÜR DAS JAHR 2010 WÜNSCHT HERR MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, DEUTSCHLAND. INSBESONDERE MEINEN BESONDEREN DANK AN UNSEREN EHRENPRÄSIDENTEN DER PHYSIOGNOMISCHEN GESELLSCHAFT SCHWEIZ, HERRN PAUL SCHÄRER.

“POLDI” IST AUCH IM BIBLISCHEN ALTER TATKRÄFTIG FÜR DIE IDEALE VON CARL HUTER UND SEINER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLSIOPHIE (SCHÖNHEITSLEHRE) TÄTIG. DAS IST BEWUNDERNSWERT!

ÜBER DEN NEUJAHRSGRUSS VON HERRN PAUL SCHÄRER UND VRENI SCHÄRER LAUPER HABE ICH MICH SEHR GEFREUT. IN LEICHT VERDELTER FORM WIRD HIERMIT DER NEUJAHRSGRUSS VON FAMILIE SCHÄRER, SCHWEIZ, HIERMIT VERÖFFENTLICHT.

DIE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLSIOPHIE UNSERES GROSSMEISTERS CARL HUTER (1861-1912) IST SOZUSAGEN DAS “MASTERPROGRAM” ZUR SELBSTVERDELEUNG. DIE INTENSIVE REDLICHE BESCHÄFTIGUNG MIT DEN GRUNDLAGEN UND ENTDECKUNGEN DER BAHNBRECHENDEN PHYSIOGNOMISCHEN PSYCHOLOGIE STÄRKT DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT, HELIODA,  IN UNSEREN BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN. DIESE HAUPTLEITSTRAHLKRAFT VEREDELT DIE FORMEN UND GEWEBE UNSERES KÖRPERS, IST DIE KRAFT FÜR DIE NATÜRLICHE SCHÖNHEIT.



Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum-Schobüll

DgM 092

Veröffentlicht in Amandus Kupfer, böse, Carl Huter, Form, Geist, gut, Ka am 30. Dezember 2009 von helioda1

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© September 1940, Nr. 92

DIE ERKENNUNG
DES INNEWOHNENDEN
LEBENSGEISTES AUS
FORM UND AUSDRUCK

Welcher Geistesart gehören diese
Weltgewandten Typen an?


BÖSE INTELLIGENZ ODER
GUTES WOLLEN?



Wie weit sind diese Naturen
vom guten Prinzip des Lebens
Entfernt. – Der normal gute
Mensch und seine idealen
Tugenden


KANN MAN IHREN WORTEN GLAUBEN ODER NICHT?

DIE PHYSIOGNOMISCHE KUNST ÖFFNET AUGE
UND SINN FÜR DIE SPRACHE DER NATUR IN
ALLEN LEBENDIGEN FORMEN UND GESTALTEN


MENSCHENKENNTNIS
Ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen!

Die drei Bilder, welche wir oben sehen, stellen Menschen der Verbrecherwelt dar, asoziale Typen, die unverbesserlich sind.
Auf den ersten Blick kann sich der im neuen physiognomischen Sehen Ungeübte täuschen und glauben, normale und sehr intelligente Menschen vor sich zu sehen.
Das letzter ist allerdings der Fall, die drei Personen sind sehr intelligent, aber im Bösen und höchst dumm und unnormal im Guten, – was bei genauerer Betrachtung auch aus Form und Lebensausdruck zu erkennen ist.


Allerdings kommen wir hier mit den alten Systemen der Physiognomik nicht aus; erst mit dem neuen System der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] wird die sich im Lebensausdruck kundgebende asoziale Veranlagung deutlich.
Bevor wir aber darauf eingehen, soll noch erklärt werden, warum gerade diese Bilder intelligenter Verbrecher hier zum Studium dienen sollen.

Im Rahmen der Schrift „Grundlegende Entdeckungen“ machte Carl Huter sehr lehrreiche Ausführungen über seine einstigen Gegner, die geschworene Feinde des Guten und Glücklichen waren, die er durch seine Lehren anbahnte. Da es nicht möglich ist, die Bilder der betreffenden Personen hier zu zeigen, sind dafür die obigen drei Bilder ausgesucht von Menschen, die einesteils normale Anlagen haben, andernteils aber auch eine noch stärkere unnormale Lebensrichtung.

Bild Nr. 1
Zeigt den Ex-Gouverneur Franklin J. Moses, einen Romantiker, Schwindler und Scheckfälscher, den weder die beste Erziehung, Bildung und Erfahrung, noch das gute Beispiel zu bessern vermochten.
Der Mann war früher Rechtsanwalt und politisch tätig, – sein Vater war ein achtbarer Mann.
Man könnte ihn dem Aussehen nach für einen harmlosen Künstler, Dichter oder Schwärmer halten, aber das Aussehen ist doch reichlich phantastisch und abenteuerlich.
Das lange hagere Gesicht zeigt das Bewegungs-Naturell, die gut gewölbte und gespannte Stirn talentierte Geisteskraft

Bewegungs-Naturell
[Hinzugefügt]
Die abenteuerliche und phantastische Geistesrichtung zeigt das unruhige, an Geistesverwirrung erinnernde, hervorstechende und stiere Auge, – und auch der starke, ungebundene Haar- und Bartwuchs illustriert diese.
Dabei sind die Augenhöhlen stark ungleich und das Auge rechts vom Beschauer liegt tiefer in der Höhlung und auch nicht geradlinig mit dem andern, sondern ist tiefer gestellt, und im Ausdruck der rechten und linken Gesichtshälfte liegt eine starke Verschiedenheit. Das sind Merkmale dafür, daß die innere seelische und geistige Veranlagung stark in Unordnung geraten und abnorm gerichtet ist.
Der Mann führte teils ein Doppelleben. Er bewegte sich unter gebildeten und anständigen Menschen – und dann wiederum zog es ihn unwiderstehlich in die schlechteste Gesellschaft der Verbrecherwelt und zu verworfenen Handlungen.
Das Kinn ist wuchtig und impulsiv vorspringend. Wo der kleine Pfeilstrich an der Schläfe hinzeigt, tritt der Diebessinn in den Stirnecken hervor.

Was aber am auffallendsten und leicht zu sehen ist, das sind die bei dem verhältnismäßig schmalen Gesicht weit vom Kopfe abgetriebenen, übergroßen, merkwürdig geformten Ohren.
Es sind Zeichen der enorm starken inneren elektrischen Spannungsenergie, die ihn immer wieder zur Veränderung und Verneinung der ruhigen und guten Tätigkeit treibt und die abnorme Auswirkung des phantastischen Hanges erklärbar macht.
Der Mann kommt nicht zur Ruhe, sondern stets wieder zu Verbrechen, und alle noch so gute Arbeit an ihm, Fürsorge, Hilfe und Beratung ist am Ende umsonst. Die überstarke elektrische Energie in Verbindung mit der stark ungleichen Augen-, Gesichts-, Nervenveranlagung und Gehirnbildung treibt ihn zu asozialen Taten und Handlungen.


Bild 2.
Dieser Mann mit dem Augenglas, Robert Roberts, englischer Nationalität, hat in Wirklichkeit einen brutal harten und rohen Blick.
Dabei zeigt aber die gerade, allerdings knöcherige Nasenbildung und die breit gespannte Stirn große Klugheit und Intelligenz. Wie brutal sich diese auswirken kann, das zeigt die Wucht und Schwere des enorm breiten Seitenhauptes.
Hier liegt die größte, wuchtige Spannkraft, im brutalen Erwerbs- und Gewaltsinn, welche die gesamte Tätigkeits- und Geistesrichtung beeinflußt. Alles andere, – Bildung, Wissen und Kenntnisse sind ihm nur Mittel zum Zweck.


Die ganze Kraft und Spannung dieses Kopfes liegt vornehmlich im Seitenhaupt und hinter den Ohren, – die übrigen sehr tief sitzen zeigt sich die enorme Spannung der brutalen Erwerbs- und Gewaltsinne.
Dieser brutale, gemeine Zug liegt auch seitlich der Nasenform, wo sich das innere Empfindungsleben zeigt und am roh geformten Kinn.
Es ist der kalt berechnende Kaufmann, – siehe die Plastik seitlich der Augenbrauenwölbung, wo die Berechnung zum Ausdruck kommt und die unregelmäßige Wucht im Seitenhauptbau, die auf Unberechenbarkeit des Denkens und Handelns schließen läßt. Nach Stirn- und Augenausdruck ist es der raffinierte, geisteskluge Mann, der alles kann.
Er fälschte und schwindelte im ganzen Land und war dazu Berichterstatter vieler Zeitungen, – er stahl so nebenbei auch mal ein Klavier. Dabei hat er aber bei aller Schwere der Gewebe am Oberkiefer und Kinn dennoch etwas Freudiges und Belebtes am Mund, – er war ein guter Sänger und er verstand es, bei Wein und Gesang die Tünche über sein wahres Wesen und seine zweite Natur zu legen.


Das 3. Bild
Zeigt den gefährlichsten von diesen dreien, Thos E. Hardmann, einen sehr klugen Hochstapler, Fälscher und Schwindler.
Der Mann hat sich aber nie selbst belastet, indem er etwa Banknoten oder Schecks fälschte, – sondern er ließ stets andere für sich arbeiten, besonders Frauen, und vielfach hatte er bei Erpressungen und Schwindeleien die Hand im Spiele.
Das ist das Gefährliche dieses Mannes, er läßt andere für sich arbeiten und Verbrechend begehen, er täuscht über sein wahres Wesen hinweg, erscheint als wohlanständig und noch obendrein, als sei er ideal eingestellt.
Das Gesicht dieses Mannes ist glatt; Auge, Nasenwurzel und Stirn zeigen, – wenn hier auch starke Unruhe liegt, – Geisteskonzentration und Intelligenz.


Das Aussehen ist aalglatt und abgeschliffen, er hat aber dabei den strengen, harten, kalten und üblen Blick und Augen- und Mundzug und eine harte Spannung liegt seitlich an den Jochbeinen und nach dem Unterkiefer zu.
Auch für den Ungeübten gar nicht zu verkennen ist die abnorme Bildung des quer abstehenden häßlichen Ohres. Hier zeigt sich blitzartig die wahre Natur, es ist ein typisches Verbrecherohr. Hier muß also dieses einzelne abnorme Merkmals, da der Mann ja die Intelligenz hat, sich vollkommen zu verstellen, sein Inneres zu verbergen, besonders bewertet werden.

Haar, Oberhaupt, Stirn und Gesicht könnte, – läge hier nicht im Ausdruck die Kühle, Härte und eine unruhige, verborgene elektrisch-starke Spannkraft, den normalen Menschen vortäuschen.
Das untere Seitenhaupt aber zeigt wiederum in der starken Auswölbung den hervortretenden typischen Schwindelsinn im Erwerb.
Das Innere dieses Menschen ist eiskalt. Er ist zu klug, um sich vom Gesetz fangen zu lassen, – und raffiniert stiftet er andere zu Untaten an, um sie sich dann mit Leib und Seele untertänig zu machen. –


Hier sehen wir drei Menschen, die so ausgesucht raffiniert, klug und böse sind, wie man es ihnen nach der äußeren Erscheinung zunächst gar nicht zutrauen sollte, und doch sind die Merkmale der verbrecherischen Natur in Wirklichkeit vorhanden und durch den Lebensausdruck deutlich ersichtlich.

In Nr. 90 und 91 dieser Zeitschrift waren von über 300 Urteilen und Berichten deutscher Zeitungen und Zeitschriften über Carl Huter einige anerkennende Veröffentlichungen seiner Zeitgenossen wiedergegeben.
Aber Huter hatte auch Gegner, und wie er sich mit diesen auseinandersetzte, als er noch in der Vollkraft seines Schaffens war, das ist sehr lehrreich. Es läßt sich des Raumes wegen nur einiges hiervon wiedergeben.


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.

Mein Kampf um diese Wahrheiten und Menschheits-Ideale.
VI. Die Einwände meiner Gegner und wie sich tief bedauerlicherweise Hasser und Neider gegen mich und meine Lebensarbeit gefunden haben. Lehrreiche Einblicke in ihren Charakter und in ihre Kampfesweise und die siegreiche Überwindung dieser Feinde.
Jede neue geistige Bewegung hat ihre Freunde, ihre Widersacher und begeisterten Anhänger. Am meisten berühren diese Stürme und Strömungen, sowohl was begeisterte Kundgebungen, als auch was harte Angriffe betriff, den Bringer neuer Wahrheiten und ethischer Kulturen selbst, und er lernt klaren Blickes Gleichmut und Ruhe üben. Was vermag ihn aus der Fassung zu bringen?


Wer streitet sich da noch, wo es heißt, den besten Menschheitszielen zu dienen, Wissenschaft und Glauben, Kunst und Religion zu versöhnen?
Was sind das für Männlein und Weiblein, die da nicht für mich, sondern wider mich sind? Man sehe sie sich an, diese Nörgler, Kritiker, Schlechtmacher und Verdreher der wahren Tatsachen, die ich vertrete, die Anrempler und Anführer des Kampfes gegen die höchsten Lebensgüter!
Sind es Verständige oder Gewissenlose? Sind es Querulanten? Sind es Verbesserer, ehrliche Mitforscher oder Ignoranten? Sind nicht etwa bezahlte Demagogen und bestochene Verleumder dabei?
Oder wollen diese bedauerlichen Naturen etwa für sich oder für Industrieartikel Reklame treiben, indem sie diese meine, jedem Gebildeten einleuchtenden Lehren und sympathischen Bestrebungen anfeinden und dafür etwas Minderwertiges anbieten?


[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: CARL HUTERs Original-Menschenkenntnis ist auch heute kurz vor dem Jahr 2010 den Noch-Macht-Pseudo-Eliten, die das per se unbegrenzte Potential des individuellen Menschen, nach meinen Privat-Recherchen in extrem langer Tradition seit schon 13.000 Jahren durch Manipulation, vergessen machten, und massiv beschnitten (Stichwort 12-DNS-Stränge des Menschen wurden auf 2 reduziert, damit dieser individuell seiner Herkunft als per se unbegrenztes Lichtwesen nicht bewußt wird, und in einer totalen Scheinwelt, Schein-Matrix von Ego-Spielen von seiner wahren höheren Natur abgekoppelt ist.) Insbesondere die „Drako-Wesen“ hier auf der Erde konnten so ihr perfides Machtspiel mit uns Menschen, abgewürgt als Konsum-Automaten und Arbeits-Sklaven, perfide treiben – inklusive dem Aufbau eines durch „Blut-Rituale“ gezielt aufgebauten „Drako“-Gitter-Netzes um den Planeten Erde (Erde ist selbst eine Art Lichtlebewesen), hierzu gehörte auch der angebliche Amoklauf von Winnenden, in Wahrheit ein weiterer Gitter-Netz-Punkt dieses künstlich aufgebauten „Drako-Dunkel-Netz-Gitter“ der Erde. In Winnenden bei Stuttgart in exaktem Timing, wie auch der Madrid-Anschlag am 11. März 2004 (Terminator-Code „3-11“) wurde gezielt bis ins letzte Detail bewußt ein geplanter „Tötungs-Ritual-Akt“ noch mächtiger Hintergrund-Dunkel-Kräfte vollzogen. Die Mord-Opfer, meist Kinder (Blut von Jungfrauen und Jungmänner, „virgin“, standen von vornherein genau fest - übrigens die meisten angeblichen Schulmassaker sind koordinierte „Blut-Rituale“ dieser insbesondere oben genannten „Drako-Wesen“, die selbst absolut besessen sind mit dem Erhalt ihrer Blutslinien).

Jedes Mitglied dieser Blutslinie, das diese im Verborgenen Hintergrund-Dunkel-Kräfte öffentlich macht bzw. droht diese publik werden zu lassen, wurde selbst als „Blut-Ritual“ ermordet, Beispiel John F. Kennedy in Dallas und Diana Spencer, Frau vom englischen „Blutsauger“ Charles, Prince of Wales, in Paris im Tunnel.

Charles ist auch Mit-Initiator der Ablaß-Briefe der Mega-CO2-Lügen-Kampagne mit unserem „Ober-Lügen-Baron“ Al Gore.

Die Medizin-Mafia versuchte schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem Psychiater Kretschmer, insbesondere Carl Huters Original-Naturell-Entdeckungen durch minderwertige Plagiate zu vernebeln. Ein damaliger Schüler von Kretschmer bezeugte, dass Kretschmer immer wenn er nicht weiter wußte, vom Hauptwerk Carl Huters (1904-06) abschrieb.

Da Kretschmer, diese Quelle in seinen (rund zwanzig Jahre später nach Carl Huters Publikationen) eigenen Veröffentlichungen ausdrücklich nicht benannte, liegt auch Wissenschaftsbetrug vor, da es wissenschaftlich unredlich ist, also nicht gestattet ist, Hauptquellen, aus denen man schöpfte, einfach nicht zu benennen. In den vierziger bis fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde noch ein weiteres minderwertiges Plagiat von einem Amerikaner Sheldon durch Rockefeller-Sponsoring kreiert, um vom Original von Carl Huter abzulenken, bzw. dieses durch minderwertiges Akademisches zu ersetzen. Also immer das gleiche „Vernebelungs-Spiel“ und „Haupt-Quellen-Unterschlagungs-Spiel“ der noch mächtigen Dunkel-Kräfte. SHELODONs komplizierte akademische, völlig unverständliche Naturell-Begriffe sollten somit noch mehr Nebel zu den eindeutig klaren Naturell-Entdeckungen von Carl Huter in die Welt bringen.

Die älteste Firma, nämlich VATIKAN, hatte seit über 80 Jahren auch kein wirkliches Interesse an der wahren frohen Botschaft unseres Privatgelehrten, Nicht-Akademiker, Carl Huter, nämlich seiner Entdeckung der LEBENSLICHTLEITSRAHLKRAFT IM ZENTROSOMA UNSERER LEBENDEN ZELLEN, GENANNT „HELIODA“, ALSO DIE HÖHERE NATUR IM MENSCHEN = LIEBE, DA DAMIT ZENTRAL IHRE POSITIION ALS EINE DER „CITY-TINIITY-MÄCHTE“ (zahlen selbst keine Steuern) NEBEN FINANZ-MANIPULATAIONS-KONTROLLE IN CITY OF LONDON UND TÖTUNGS-RITUAL-BLUT-MANIPULATIONS-KONTROLLE, PENTAGON, DISTRICT OF COLUMBIA, WASHINGTON DC, ALS TATSÄCHLICHE KOORDINIERTE „DREIERBUND-SATATANISTEN-ZENTRALEN“ DER TOTAL-KONTROLLE ZUR VERSKLAVUNG DER MENSCHHEIT DURCH SEHR WENIGE (an der obersten Spitze der Manipulations-Pyramide stehen wohl tatsächlich nur eine Handvoll Wesen), IHREN STATUS QUO DER BARBARISCHEN MACHT-AUSÜBUNG SEIT 13.000 JAHREN ZENTRAL IN FRAGE STELLT. Egal, ihre Zeit läuft eh am 28.11.2011 definitiv ab. Start des GOLDENEN ZEITALTERS und RÜCKKOPPELUNG DES INDIVIDUELLEN MENSCHEN UND DER MENSCHHEIT AN IHR WAHRES LICHT-POTENTIALS ALS UNSTERBLICHES SEELENWESEN UND GEISTWESEN. Also tolle Zeiten stehen unmittelbar vor der Haustür.]
Das sind so die Fragen, die in einem auftauchen. Wenn man so viele Jahre frisch, froh und frei zwischen allerlei Klippen und Gefahren, Stürmen und Brandungen hindurchgesegelt ist und ein Häuflein überzeugter Anhänger um sich gesammelt hat, an denen man die Wohltaten dieser Neukultur sichtbar zum Ausdruck gebracht sieht, dann kann man doch stolz auf jene feindlichen Elemente herabblicken.

[Veredelung durch Original-Menschenkenntnis, Huter-Freund]
Jeder unserer geistigen Anhänger ist ein tüchtiger und vollendeterer Mensch geworden. Man siehe sich diese Menschen einmal an. Begeisterung spricht aus ihren Augen, Festigkeit aus ihrem Sinn, Hingebung aus ihren Taten, Glück aus ihren Gestalten, Lebensfreude, Adel der Gesinnung, Hoheit der Gedanken wohnt in ihrer Brust. Das ist der Erfolg dieser neuen Lebensanschuung.

(Diese Bild bring die oben genannten Eigenschaften zum Ausdruck. Man beobachte ganz ruhig: – klar, fest und geistig regsam ist das Auge; Kraft und Spannung liegt in der belebten Stirn; Idealismus im leichten Bau des sprechenden Oberhauptes; Festigkeit an der Nasenform und Lebensfreudigkeit am Mund; Kraft, Impuls und Durchführung am starken Kinn. Dabei liegt nichts Nervöses, Unruhiges und Elektrisches im Gesamtausdruck der Formen, – sondern Geistesruhe, Kraft, Selbstbeherrschung, Ausdauer und Empfindungstiefe. Man beachte die kraftvolle Nasenwurzel, wo die Formbeobachtung und geistige Konzentrationskraft liegt und den plastischen Zug seitlich der Nasenform nach den Wangen zu. Man suche den Gesamtausdruck aufzunehmen, und man wird, was Huter ausführte, bestätigt finden.)


Einen Streit zwischen Glauben und Wissen gibt es bei ihnen nicht mehr, sie sind darüber zur Harmonie gekommen. Irreführende Suggestionen störender Eindringlinge sind bei ihnen unmöglich. Hypnotische Einwirkungen finden Abwehr und Verachtung, Verbrecher werden erkannt und die Guten, die Vernünftigen, gesammelt und vereint.
Alles was Naturwissenschaft, Kunst, Religion und Philosophie im Laufe der Jahrhunderte bis heute zusammengetragen haben, ist hier zu einem einheitlichen Wissen vereint worden, ist gesichtet und ein Blumenkranz edelster Wahrheiten daraus zusammengeflochten.


Dazu sind viele neue Entdeckungen, wie Lilien und Rosen und Eichenlaub, Maiglöckchen und Vergißmeinnicht eingeflochten. Das ist der Blumenkranz unserer schönen Lebensphilosophie geworden.
Wir haben diesen Besitz, wer dessen mit teilhaftig werden will, studiere diese Lehren. Wir brauchen nicht mehr zu retten und zu wagen, um geistige Wahrheiten zu streiten und zu jagen. Das überlassen wir den noch Strebenden und Suchenden, die noch nicht zur Ruhe gekommen sind mit sich, mit Gott und der Welt oder die auf irgendeinem alten dogmatischen Glauben verharren, der ihnen bald von der einen Seite einer materialistischen Weltanschauung, bald von der andern des Okkultismus oder auch von den leider zurückgebliebenen Kirchen eingegeben wird.

Dogma
[Hinzugefügt]
Wir stehen auf hoher Warte, all diesen Zeitströmungen ruhig zuschauend. Noch ist die Zeit der Entfaltung nicht gekommen, aber sie wird kommen, denn die Menschen werden mit ihrer höheren, geisitigen Entwicklung in diese Lehre der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik [Phyisognomische Psychologie] hineinwachsen. Sie werden alle dermaleinst zeugen und reden und eifern für diese einfachen, ewigen und natürlichen Offenbarungswahrheiten.

Aber nun zur Sache selbst, wie kam ich zu Gegnern und Angriffen?
Als ich vor mehr als 20 Jahren (vor der Entdeckung des Radiums) meinen Lehrsatz über die Umwandlung der chemischen Elemente verkündete, dahingehend, daß alle, da aus einem Urstoff hervorgegangen, sich in diesen auch wieder zurückbilden können und daß jedes Element strahlt – und aus dem Weltäther neuen Elementarstoff in sich aufsaugt, also wächst, sich ernährt, demnach jedes Atom, jedes Molekül einem Stoffwechsel unterliegt, – da wollte niemand meinen Worten glauben.

Urstoff
[Hinzugefügt]
Warum? Nun, weil das wissenschaftliche Dogma von der Ewigkeit und Unwandelbarkeit der chemischen Elemente derart in die Köpfe der Fachleute durch die Schulen und Fachwissenschaftler und damit allen Laien so fest einsuggeriert war, daß man sich jedes tiefern Nachdenkens überhoben fühlte und gedankenlos meine Beweisführungen ablehnte.
Es waren nur verschwindend wenige, die meinen Ausführungen folgten und sich überzeugten. Von Anhängern der offiziellen materialistischen Wissenschaft bekam ich Ausdrücke zu hören, die hier nicht alle wiederzugeben sind.
Sätze, wie „was der Mann da redete, widerspricht ja allen wissenschaftlichen Tatsachen“ oder – „der will mit solchem Unsinn sich doch wohl nicht einbilden, die chemische Wissenschaft und unsere ganz darauf fest gewurzelte materialistische Weltanschauung aus den Angeln zu heben?“

Dogma
[Hinzugefügt]
„Quatsch, Schwindel, Humbug“, rief einmal ein Alkoholiker, von Beruf Tierarzt, doch ich erwiderte ruhig: Meine Herren, ich will Ihnen die experimentellen Beweise meiner Lehrsätze erbringen und die offizielle Wissenschaft wird sie Ihnen vielleicht 20 Jahre später geben. (Das ist geschehen. D.H.)
Im Jahre 1895 entdeckte ich die Bildung eines reinen Elementes auf dem Wege der Strahlung innerhalb einer Nacht, indem ich Salpeter einer harten Körnerfrucht nahebrachte, in welcher sich ein neues Element bildete.
Ein Jahr später brachte ich Kohlenstoff in einem besondern Zustande in einem luftleeren Raume durch gewisse Strahlen zur völligen Auflösung, ohne daß man den Verbleib des Elementes nachweisen konnte.
Vor wenigen Jahren wurde das Radium entdeckt und bald darauf die Umwandlung des Radiums, also des neuen Elementes in ein anderes, ohne daß man bei dem Radium eine Gewichts- und Volumenabnahme bemerken konnte.
Demnach hat sich mein Lehrsatz bewährt.
„Gewisse Elemente unterliegen einem Stoffwechsel, sie vermögen sich umzubilden und haben das Vermögen, neuen Elementarstoff aus dem Weltäther in sich auzunehmen, so daß sie trotz Ausstrahlung der Elementarstrahlen, die Abspaltungselektronen mit sich führen, nicht an Gewicht und Volumen verlieren.“
Am gleichen Tage, wo ich dieses niederschreibe, es ist Donnerstag, den 17. Februar 1910, schreiben die Leipziger Neuesten Nachrichten“ in Nr. 47, Seite 8, wie folgt: – „Neue Resultate zur Umwandlung der Elemente.“ Paris, den 15. Februar.

Welterste Volksuniversität der Original-Menschenkenntnis, Leipzig 1910-11
[Hinzugefügt]
„Die Existenz eines vom Radium verschiedenen, aus Pechblende zu gewinnenden Körpers wurde bisher nur vermutet. Frau Curie brauchte etwa 5000 Kilogramm Pechblende, um ein Zehntel Milligramm Polonium zu gewinnen, dessen Vorhandensein etwa 5000 mal seltener ist als das des Radiums.
An Radioaktivität wird das Radium vom Polonium weitaus übertroffen. Die Zersetzung der in die Nähe des Poloniums gebrachten organischen und chemischen Körper vollzieht sich unter dem Einfluß der außerordentlich stark wirkenden Durchdringungsstrahlen des Poloniums ungemein rasch, aber dabei schwindet das Gewicht des Poloniums mit solcher Beschleunigung, daß die Einbuße in einem Zeitraum von 140 Tagen 50% beträgt.
Binnen Jahresfrist wird das so schwer gewonnene Einzehntel-Milligramm vollständig zerfallen sein und sich in Helium und einen anderen Körper, wahrscheinlich Blei, umgewandelt haben.
Der wissenschaftliche Gewinn dieser Entdeckung ist, daß man durch Polonium weit rascher als durch das seine Substanz mit großer Widerstandskraft erhaltende Radium dahingelangen wird, die Verwandlungsfähigkeit der bisher für einfach gehaltenen Körper zu erweisen.“ –
Dieser Bericht einer angesehenen Zeitung belehrt uns, daß ich recht behalten habe und die Gegner im Irrtum waren.
Ihre unfeinen Ausdrücke, die sie in gewissen, mich persönlich beleidigenden Äußerungen sich erlauben zu dürfen glaubten, sind das einzige geistige Produkt, das sie zu diesen Fragen ernster Forschung beigesteuert haben.
Die Beschimpfung bleibt ihr geistiges Eigentum. Meines aber bleibt, daß ich der forschenden und fortschreitenden Wissenschaft neue Wege zeigte, die die Wissenschaften später tatsächlich gegangen ist.

Der zweite harte Angriff richtete sich gegen meine psycho-physiognomische Wissenschaft.
Daß ich eine solche begründet und ausgebaut habe, wurde durch Professor Dr. med. Cyriax, bei welchem ich Privatunterricht in Biologie schon im Jahre 1882 und 1883 in Leipzig genommen hatte, anerkannt.

Cyriax
[Hinzugefügt]
Das haben auch Sanitätsrat Dr. med. Schrader in Wolfenbüttel 1892 und Dr. phil. Brodbeck, Dr. phil. Schuchardt, Dr. phil. Leimbach und Geheimrat Prof. Dr. Virchow, 1893, bestätigt.
Im Jahre 1894 schrieb ein berühmter Psychiater, Dr. med. Servaes, ebenfalls einen längeren anerkennenden Bericht. Einige Jahre später sind Dr. med. Schüßler, Dr. med. von Langsdorff und andere hervorragende Ärzte und Pädagogen öffentlich dafür eingetreten. Ich habe in dem vorhergehenden Kapitel eine kleine Auslese dieser Gutachten und Beurkundungen bekanntgegeben.

Dr. med. Schüßler
[Hinzugefügt]
Es wird damit erwiesen, daß sich die Gegner mit ihrer Unkenntnis blamiert haben. Ihnen verbleibt die Schuld des Hemmens gegenüber der Verbreitung nützlicher Wahrheiten.

Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
[Hinzugefügt]
Mir bleibt die Genugtuung, dieses Gebiet der Psycho-Physiognomik und neuen Lebenslehre in einer Weise wissenschaftlich begründet und ausgebaut zu haben, wie es vordem von niemand geschehen ist, und dazu erreichte ich die anerkannte Weltmeisterschaft des praktischen Könnens in der psycho-physiognomischen Charakterologie und Krankenphysiognomik, wie es ebenfalls vor mir und zu meiner Zeit mir nachweislich noch niemand gleich gamcht hat und daher dieser Kampf.
Fortsetzung folgt.

DER DICHTER DES ELSASS
Die 75. Wiederkehr des Geburtstages Friedrich Lienhards, des Sängers der Vogesen und Herausgebers des „Türmer“, ist uns Anlaß, seiner dankbar zu gedenken.

Prof. Dr. h. c. Friedrich Lienhard *4. Oktober 1865
Photo Atlantic
Sein bekanntes und vielgelesenes Werk ist der „Oberlin“, ein Roman aus der Revolutionszeit im Elsaß. Hier schildert Lienhard das mit seinem 87 v. H. der Einwohner überwiegend deutsche Land und seine kernigen aufrechten Männer und Frauen. In allen politischen Stürmen jener Zeit haben charakterstarke deutsche Menschen den segensreichsten Einfluß ausgeübt. Eine wahrhaft bewundernswerte Gestalt unter den deutschen Charakterköpfen des Vogesenlandes ist Pfarrer Oberlin, der Freund und Verehrer Lavaters, dessen Bildnis, entnommen aus dem genannten Werk, Ausgabe 1910, wir hier wiedergeben.

[J. F. Oberlin]
Schlicht und einfach, bieder und doch voller Gelehrsamkeit, aufrecht und charakterstark ist dieser Kopf mit dem hochgebauten Oberhaupt, dem schlichten Haar und den edlen, freien und freundlichen Zügen an den Augen und im Gesicht mit dem feinen, aber doch kräftigen Kinn hier gezeichnet, ein edler, deutscher Charakter, der im ganzen Vogesenland wie eine Lichtgestalt wirkte.

An dem Bildnis von Lienhard selbst können wir so recht das belebte Auge und die hochgehende freie und schöne Stirn des Dichters beobachten, – wie hier die ganze Kraft im Vorder- und Oberhirnbau und im Auge zu liegen scheint. Man beachte die weite Entfernung vom Ohrloch zum vollen plastischen Stirnbau.

Lienhard, der die deutschen Charakterköpfe des Elsaß so hervorragend zu zeichnen wußte, war auch ein Freund der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] Carl Huters.
Er schrieb 1926, daß es ihm eine Freude sei, durch die Veröffentlichung einer größeren Arbeit von unserer Hand im Türmer für Huters Durchsetzung zu wirken. („Türmer“, Heft 5, Febr. 1927.)
Und Dr. Dürr, der Schriftleiter des „Türmer“, bezeichnete die Werke Huters als Standard-Werke der Physiognomik.

Hauptwerk Menschenkenntnis [Hinzugefügt]
Friedrich Lienhard besaß eine wunderbare Beobachtungs- und Schilderungsgabe von solcher anschaulichen Lebendigkeit, daß man seine Charaktergestalten nicht wieder vergißt, so tief prägen sie sich dem Gedächtnis ein und wirken vorbildlich.

[Hinzugefügt] Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.

Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.
Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.
So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.
Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.
Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.
Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.
Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.

„Kampf ums Dasein“ sagt LAMARCK und „Zuchtwahl“ sagt DARWIN, sei die Ursache der Entwicklung der Lebewesen.
Ich aber sage: IDEALLIEBE, IDEALKRAFT, IDEALKULTUS, kurz RELIGIÖSES, VON DOGMEN FREIES, HEILIGES INNENLEBEN IM STREBEN NACH BESSEREM UND VOLLKOMMENEREM IST DIE LETZTE URSACHE ALLER HÖHERENTWICKLUNG.
Kampf ums Dasein und Zuchtwahl können uns entfalten; DIE LIEBE, DIE SCHÖNHEIT, DIE RELIGION ALLEIN KANN UNS HÖHER ENTWICKELN UND DIE LIEBE IN ALLEM KANN HÖHERES, BESSERES SCHAFFEN, ZEUGEN UND VERERBEN.
Wo diese Elemente fehlen, tritt Stillstand, Verfall und Niedergang auf und damit ist das Schicksal eines Individuums, einer Art und eines Volkes besiegelt!
Von diesen praktischen Gesichtspunkten aus möchte ich ein religiös-wissenschaftliches Kulturneuleben schaffen. DAS SIND MEINE IDEALE UND BESTREBUNGEN, DIESEN GEHE ICH NACH TROTZ DEN KÄMPFEN UND HINDERNISSEN, DIE MIR FANATIKER VON RECHTS UND VON LINKS BEREITET HABEN.
Fortsetzung folgt.


Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis.
[Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.

Kraft, Stoff und Empfinden (Hinzugefügt)
Huter hat erkannt, daß die Empfindungsenergie neben Stoff und Kraft im ganzen Weltall vorhanden ist, es ist die dritte große primäre, wir können sagen göttliche Energie.
Kein Atom und kein Molekül der scheinbar toten und der lebenden Materie ist ohne Empfinden.

Der Gesichtsausdruck, die Wechselwirkung von Innen- und Außenwelt, läßt sich so mit wenigen Worten erklären. Der Dichter hat also recht:
„In jedes Menschen Gesichte steht seine Geschichte, -
Sein Hassen und Lieben deutlich geschrieben –
Sein innerstes Wesen, es tritt hier ans Licht,
Doch nicht jeder kann´s lesen, verstehn jeder nicht!“

Darum weisen wir auf diese lehrfähige Menschenkenntnis hin.

Des Körpers Form ist
Seines Wesens Spiegel.
Enthüllst du sie, so löst
Sich dir des Rätsels Siegel.

Ein Bildnis des
Schönheitsphilosophen
Carl Huter,

des Begründers der Psycho-Physiognomik
[Physiognomische Psychologie]

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg
Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum
Copyright 2001-2010

Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, - er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, – das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:

Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.




























Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland

DgM 091

Veröffentlicht in Amandus Kupfer, böse, Carl Huter, Form, Geist, gut, Ka am 27. Dezember 2009 von helioda1


GUTE UND SCHLECHTE
CHARAKTERANLAGEN
DAS POSITIVE DER GEGENWÄRTIGEN PSEUDO-WIRTSCHAFTS-POLITIK-ELITEN, DIE SELBST TOTAL DESTRUKTIV VON NOCH MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTEN, DAS MEGA-MONSTER, VERFÜHRTE SIND UND IHRE SEELEN VERKAUFT HABEN: DIE SCHÖNSTEN GESCHÖPFE/BLUMEN ERBLÜHEN AUS EINEM MISTHAUFEN.
DURCH LIEBE, ALSO STEIGERUNG DER “HELIODA” – DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT IN UNSEREN 6 BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN – LÖSEN WIR MENSCHEN NUNMEHR IN DEN KOMMENDEN JAHREN DIE PARASITÄREN DUNKELKRÄFTE VOLLKOMMEN AUF. DAS FUNDAMDENT STEHT IM PRINZIP, HIERFÜR HABEN ALLE AUF DER ERDE INKARNIERTEN MENSCHENWESEN, AUSDRÜCKLICH IHRE ZUSTIMMUNG ERTEILT, UM ALS PER SE UNBEGRENZTE ENGEL-WESEN DEN INDIVIDUELLEN ABSTIEG IN DIE MATERIE, DEN “MISTHAUFEN” AUF SICH ZU NEHMEN - NUN DARF SEHR BALD DIE GESAMTE MENSCHHEIT UND JEDES INDIVIDUUM AUF DER ERDE, PFLANZEN UND TIERE EINGESCHLOSSEN, DEN BAU DER “LICHT-KATHEDRALE” AUF DIESEM FUNDAMENT IN WENIGEN JAHREN ERLEBEN, GENANNT DAS GOLDENE ZEITALTER. (Nach meinen Privat-Recherchen ab 28. Oktober 2011). Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm.
NACH CARL HUTER, EIN EINFACHER MANN AUS DEM DEUTSCHEN VOLK, UNIVERSALGENIE AUS EIGENER KRAFT, DEM BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, IST ES SOGAR MÖGLICH, DASS SICH SEHR BÖSE WESEN IN BEZUG AUF IHRE GÖTTLICHE INDIVIDUALITÄT AUFGRUND IHRER VERSTRICKUNG MIT EXTREM-DUNKELKRÄFTEN TOTAL SELBST AUFLÖSEN, ALSO IHRE INDIVIDUALITÄT TOTAL VERLIEREN. ALSO LIEBE DUNKELKRÄFTE, NICHTS MIT AUSERWÄHLTSEIN IN UNTERGRUNDBASEN ODER SONSTWO FÜR EUCH, SONDERN TOTALE AUFLÖSUNG EURER INDIVIDUALITÄT. DIE SEELE DES NORMAL ANSTÄNDIGEN UND REDLICHEN MENSCHEN IST FAKTISCH EWIG UND UNSTERBLICH. DIE SEELE ÜBERLEBT DEN BIOLOGISCHEN TOD. DIES IST FAKTUM. GEGENTEILIGE BEHAUPTUNGEN SIND EINE LÜGE, WIE NAHEZU ALLES, WAS DAS MONSTER DER DUNKELKRÄFTE PARASITÄR EBEN GEGEN DIE NATUR GESCHAFFEN HAT! Comment by Medical-Manger Wolfgang Timm.

WER ERKENNT HIER NICHT SOFORT INTELLIGENZ,
EHRLICHKEIT UND GUTES STREBEN?
DIE PHYSIOGNOMIE DES GUTEN MENSCHEN UND
SEIN DENKEN, WOLLEN UND HANDELN
VOM GUTEN MENSCHEN KOMMT DAS GUTE
UND DAS GLÜCK IN DER WELT!
Abwehr allem Leid durch Menschenkenntnis

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© August 1940, Nr. 91


ÄUSSERE FORM UND
INNERE ANLAGEN


WAS HALTEN SIE VON DER PHYSIOGNOMIE
DIESER BILDER?


SPRICHT DARAUS EHRLICHKEIT ODER BETRUG,
VERSTLLUNGSKUNST, TÄUSCHUNG, VERSCHLAGENHEIT
ODER OFFENHEIT?

MAN PRÜFE SEI EIGENES
PHYSIOGNOMISCHES KÖNNEN!


ÄHNLICHKEITEN BEI VERBRECHERN
Vergleichende Betrachtung der einzelnen
Gesichtsformen und
ihre Bedeutung für das
INNERE SEELENLEBEN

Wie man durch genaues Sehen das Typische erkennen
und das Gute vom Verbrecherischen unterscheiden lernt.


MENSCHENKENNTNIS
Ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen!

Aus dem genauen Studium der obigen vier Bilder ist sehr viel zu lernen. Gerade die vergleichende Betrachtung öffnet Aug` und Sinn für diese neue Wissenschaft. Wir lernen nicht nur ganz auffallende Ähnlichkeiten erkennen, sondern bei genauem Hinsehen auch noch starke Verschiedenheiten, wodurch sich die unterschiedlichen Handlungen dieser Personen erklären.


Es sind Feinheiten in der Formbildung und im Ausdruck, die hier zur Erklärung kommen, und gerade auf diese kommt es vielfach an.
Man hat die besonderen Feinheiten und Kennzeichen des Lebensausdrucks vor der Begründung der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] meist nicht beachtet oder überhaupt nicht gekannt und nicht gesehen, es fehlte die klare Hervorhebung und die präzise wissenschaftliche Begründung für eine Deutung derselben.
Daher wollte der Leser versuchen, das hier Erklärte bei der vergleichenden Betrachtung der Bilder selbst mit zusehen und alles zu erkennen


Bild 1
Zeigt einen ganz geriebenen anglo-amerikanischen Hochstapler, Schwindler, Hoteldieb und Bankräuber, der sich in allen Hauptstädten sehr gut auskannte und über 20 Jahre im Gefängnis saß.
Hinter diesem scheinbar freundlichen Gesamtausdruck offenbart sich dennoch im Ausdruck der Augen und am Mund der ganz geriebene Schwindler und Betrüger.
Das ist nicht der offene und ehrliche Ausdruck des normal anständigen und guten Menschen, sondern bei aller Freundlichkeit liegt dennoch im Auge und am Mundausdruck eine schwüle verborgene Härte, Pfiffigkeit, Schlauheit und Geriebenheit. Das muß der Leser selber zu sehen und zu empfinden versuchen, – ähnlich wie man die Vorgänge des Lebens sonst sieht, empfindet und danach urteilt.
Das Auge links vom Beschauer hat einen klaren und im Hintergrunde stechenden Ausdruck, das Auge rechts dagegen ist im Ausdruck bedeutend negativer und verschleiert.


Dabei legen sich die oberen Augenlider keineswegs leicht, frei und schön über den Augapfel, sondern sie legen sich schwer, wie verdickt und eckig über denselben, und das ist – mit dem erwähnten Augenausdruck in Verbindung gebracht – hier das typische Merkmal des Betrügers.
Ähnlich ist der Ausdruck des etwas schief gespannten Mundes. Trotz des freundlichen Zuges erkennt man die harte Kontur der Oberlippe und der ganz dünnen, fast verschwindenden Unterlippe. Läßt man dann aber den Blick auf den Oberkiefer und die untere Nasenpartie fallen, so sieht man bei aller Freundlichkeit des Zuges dennoch deutlich die hier liegende Mißliebigkeit und Verschlagenheit.
Das ist das Merkmal der raffinierten Verstellungskunst, die dieser Mensch besitzt. Man glaubt gar nicht, welches Geschick gerade die raffiniertesten Betrüger besitzen, um im gegebenen Moment – wie es hier beim Photographieren der Fall ist – Augen- und Gesichtsausdruck zu verstellen. Dennoch wird hinter dieser Verstellung die Wahrheit des Charakters und der Gesinnung deutlich.


Wenn man nicht genau hinsieht, kann man sich leicht täuschen, und doch liegt hinter der lächelnden Larve dieses Gentleman der typische Ausdruck des Gauners.
Ebenso konnte das glatte Gesicht mit der hohen Stirn täuschen. Aber z.B. der Haarbusch auf dem Oberhaupt liegt, obwohl gestriegelt, doch sehr merkwürdig, wie durcheinander, – symbolisch die Unordnung im Moralbegriff kennzeichnend.


Will man aber das deutlich und leicht sichtbare Verbrechermerkmal haben, so braucht man nur das sehr häßliche, verdickte und unausgeformte Ohr zu betrachten, – es ist das grobe Merkmal der Entartung und des verbrecherischen Handelns, das sofort stutzig macht und warnt.
Dabei läuft der Unterkiefer nach dem Ohr zu sehr breit aus und das Barthaar ist kraus und drahtartig, eine Zeichen, daß hier in der elektrischen seitlichen Breite des Kiefers und des Kopfes in der Ohrengegend die stärksten Spannungsimpulse liegen, die den Menschen zu abnormen Handlungen treiben.

Bild 2
Zeigt einen alten geschickten Laden- und Taschendieb, der sehr viel Ähnlichkeit mit dem bereits gekennzeichneten Hochstapler und Betrüger aufweist. Diese Ähnlichkeit hat ihre Ursachen in der ähnlich betrügerischen Veranlagung und in der anglos-amerikanischen Umwelt, aus welcher beide Typen hervorgegangen sind.

Aber die Gesichtsform ist bei Bild 2 bedeutend länger, schwerer und auch grober. Darin liegt das in die Augen springende Unterscheidungsmerkmals. Sonst könnte man im ersten Moment versucht sein, zu denken, beide Bilder stellten ein und dieselbe Person dar.


Auffallend ist auch hier die unausgeformten hohlen und abstehenden Ohren. Die Wangenpartien sind flacher, schwerer und breiter wie bei Bild 1. Der Oberkiefer ist abnorm stark und schwer, die Nasenform ist unausgebildet und besonders im unteren Teil stark verformt. Das sind auffallende, abnorme Merkmale.
Hier liegt auch – bedeutend leichter erkennbar – im Augen- und Mundausdruck die Verschlagenheit, Betrugsabsicht, Heimtücke und Unehrlichkeit. Das Auge blickt selbstherrlich, falsch, schwül und diebisch von oben herab, die moralischen Güter des Lebens entwertend; – die Nasenform und der Mund mit dem verschlagenen und pfiffigen Ausdruck vervollständigen den unangenehmen Eindruck. Typisch ist auch, wie die Augenbrauen- und Faltenbildung über den Augen die Verschlagenheit und Hinterhältigkeit zum Ausdruck bringt.


Es ist in Wirklichkeit ein simpler, verschmitzter, moralisch blöder und spitzbübischer Ausdruck. Der Mann ist wohl geschickt und frech, ein Laden- und Taschendieb, – aber lange nicht so intelligent, äußerlich kultiviert und gerieben wie der zuerst gekennzeichnete Mann.

Bild 1 und Bild 2
Der Unterschied liegt darin, daß die Formen und Gewebe im Gesicht bei Bild 1 viel plastischer, gespannter und heller im Ausdruck sind, wogegen die Formen bei Bild 2 hölzerner und wie aus einem groben Klotz geformt erscheinen. Trotzalledem liegt, was Verschmitztheit und Verschlagenheit anbelangt, bei beiden viel Ähnlichkeit im Ausdruck


Bild 3 und 4
Das sind nun zwei ganz andere Naturelltypen, die wiederum sehr viel Ähnlichkeiten im Körper-, Kopf- und Gesichtsbau haben.
Der Leser achte darauf, daß wir zunächst vom Gesamtkörperbautypus, dem Naturell, ausgehen.
Bei den bereits gekennzeichneten Bildern 1 und 2 kommt das Ruh- und Ernährungsleben stärker zum Durchbruch, – die Gesichter zeigen Breite und Fülle, daher verlegen sich diese Typen entsprechend ihrer Grundanlage auch in solchen abwegigen Fällen auf Betrügereien, bei denen weniger Energie, Anspannung und Tatkraft erforderlich ist.


Diese beiden asozialen Typen, Bild 3 und 4, liegen im Bewegungs-Empfindungs-Naturell mit starker Disharmonie. Der Körperbau und die Gesichter sind mager, knochig und lang, wobei, besonders bei Bild 3, die Stirn außerordentlich entwickelt ist.
Beide sind Diebe, Ein- und Ausbrecher.

Das Ernährungsleben tritt hier stark zurück und die Beweglichkeit und Intelligenz in den Vordergrund.
Beide suchten sich entsprechend ihrer körperlichen Veranlagung im Gefängnis zu helfen, um wieder freizukommen, was ihnen auch vorzüglich gelang.

Der Mann, Bild 3, trank im Gefängnis Seifenwasser und machte sich dadurch krank. (Das Ernährungs-Naturell würde schwerlich ein solche Prozedur an sich vornehmen, auch gar nicht aushalten können, – was aber hier der Fall ist.)

Zum Vergleich Ernährungs-Naturell
[Hinzugefügt]
Die Ärzte glaubten, der Mann würde keinen Monat mehr leben, – es kam daher frei, – um bald danach wieder völlig gesund mit frischer Kraft seine verbrecherische Tätigkeit wieder auf zunehmen. Er bereiste noch Amerika und England, wurde noch mehrere Male eingesperrt und kaufte sich zuletzt in Florida eine Orangenplantage.

Der Mann, Bild 4, hat bei weitem nicht die Intelligenz wie der in Bild 3 Dargestellte. Das kann man auch leicht erkennen. Bei Bild 3 fällt die lange, gerade Nasenform auf und der ganze Ausdruck zeigt Intelligenz. Es ist das Talent auf Abwegen.

Bild 3
Die gesamten Gewebe, die Haut im Gesicht, am Mund und an der Stirn erscheinen hier viel leichter, belebter und besser durchstrahlt wie bei Bild 4. Bei Bild 3 liegt sozusagen ein äußerer Schliff und Glanz.

Bild 3 und 4
Mit anderen Worten kurz gesagt: Die Lebens- und Nerven-Kraft in allen Zellen kommt stärker und nachhaltiger zum Durchbruch.
Das ist das äußere Merkmal für die Intelligenz dieses Menschen, – und wir sehen daraus, daß die Formbildung im einzelnen demgegenüber zurücktritt, und daß wir Geist und Leben unmittelbar aus den Geweben zu erkennen vermögen.


Bei Bild 4 sind die Formen und Gewebe merklich kälter, härter und schwerer, wie verstockt und wie versteift, magnetisch und elektrisch. Auch ist lange nicht die Geschmeidigkeit im Gewebe und im Ausdruck vorhanden wie bei Bild 3. Der Mann beging Einbrüche und Taschendiebereien, er schoß auch, als er verfolgt wurde.
Im Gefängnis wurde er als unheilbar krank befunden und deswegen entlassen, um nachher wieder frisch und gesund tätig zu sein. (In der Medizin war damals der Typus, das Naturell, mit all seinen Eigenheiten noch nicht bekannt, da es ja erst durch Huter entdeckt wurde.)

Carl Huter = Original; Kretschmer = Plagiat/Fälschung
[Hinzugefügt]
Als sehr wesentlich sei hier noch kurz eingeschaltet; so wie der Grund-Körperbautypus zuerst erfaßt werden muß, so spielen auch die einzelnen disharmonischen Merkmale des Kopf- und Gesichtsbaues nur ihre wesentliche Rolle im Rahmen des gesamten Lebensausdrucks. Damit tritt die Naturwissenschaft bei dieser Menschenkenntnis in ihr Recht und jede Zeichendeuterei hört auf. Das Leben wird als Einheit, als Ganzes, erfaßt.


Der Mann, Bild 3, hat eine sehr ereignisvolle Kriminalgeschichte von Bankeinbrüchen hinter sich. Er war Mitglied einer Bande und von dieser sehr geschätzt, da er ein Talent besaß, den besonderen Bau von Banken zu beobachten und die schwachen Stellen herauszufinden. Daneben war er Spezialist im Aufschweißen von Banksafes. Er wurde so oft eingesperrt, daß man die Zahl seiner Inhaftierungen nicht angeben kann.
Er hatte eine besondere Vorliebe für Juwelen und kostbare Pelze, was man ohne weiteres glaubt, wenn man den Schmiß und die Eleganz im Gesicht betrachtet.
Ebenso war er aber auch erblich schwer belastet, das zeigen die typischen Diebesecken zu beiden Seiten des Seitenkopfes. Dann fallen die im oberen Teil sehr grob und häßlich, dabei aber groß gebildeten Ohren auf, die im unteren Teil spitz, wie stark angeheftet verlaufen.
Schwerwiegend ist weiterhin die glasharte, kühle und flache Gewebshärte im mittleren Gesicht zu beiden Seiten der Nasenform, die sich dem Augen- und Mundausdruck mitteilt. Es ist das Zeichen der Gefühlsertötung, der verbrecherischen Härte und Kälte, die alle Scheinheiligkeit, die der Mann sich im Ausdruck zu geben versteht, hinwegwischt und damit jede Täuschung über seinen wahren Charakter ausschließt.
Die Stirn, der Mund, das Kinn, die äußeren Teile des Gesichts und die Ohren sind belebt; aber die Gewebspartie im mittleren Gesicht macht dagegen einen toten Eindruck. Das Gefühl, – wenn man so sagen will, – das Gewissen, – ist erstickt, die realen Kräfte aber sind lebhaft wirksam.
Entsprechend typisch ist das Auge. Es ist, als wenn es sich verstecken möchte, wobei der Augapfel sehr tief unter der Achse liegt. Die unteren Augenlider sind dabei ungleich gebildet und hochgezogen, und ein trüber Schleier liegt darüber, es ist die Verschlagenheit.
Der plastische Zug über den Augen und an der Augenmitte zeigt den starken Sinn für Plastik und Architektur. –

Bei Bild 4 macht schon der kaltblütige Ausdruck des harten und knöcherigen Gesichts mit den aus kleinen Lidspalten hervorlugenden dreist und übel blickenden Augen, der knöcherigen, unausgebildeten Nasenform, dem öden und häßlichen Mundausdruck und dem eckig breiten Kinn den verwegenen, charakter- und gefühllosen Gesellen kenntlich, der auf Taschendiebereien und Einbrüche ausgeht, der kalt und gleichgültig bleibt und auch vor dem Gebrauch der Schußwaffe nicht zurückschreckt.
Zu dieser üblen Denk-, Willens- und Tatrichtung passen die löffelartigen Ohren ebenso wie der hochgeschlagene Rockkragen und der raudimäßig tief und schief in die Stirn gedrückte Hut, unter dem die in die Stirn fallenden Haarspitzen sichtbar sind.
Der öde Augen- und kalte Gesichtsausdruck, die Disharmonie der Formbildung, die Bartlosigkeit einerseits und die schwere Augenbrauenbildung anderseits und selbst die Bekleidung geben ein nicht mißzudeutendes Gesamtbild und kennzeichnen den Hang zu üblen Taten.
Das ist die lebendige und sehr deutliche Sprache des Lebensausdrucks.

URTEILE VON ZEITGENOSSEN ÜBER
CARL HUTER UND SEINE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK
[PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE]

Herr Dr. med. Piderit,

Verfasser des berühmten medizinischen Werkes über „Physiognomik und Mimik“, dankte Carl Huter für dessen psychologischen Vortrag mit beweisführenden Demonstrationen mit den Worten: „Sie besitzen einen ausgezeichneten psychologischen Scharfsinn, schreiben Sie bitte Ihre Beobachtungen und Erfahrungen nieder.“
Der Vortrag wurde von Ministerialsekretär L. stenographiert und beweist, daß die an den anwesenden Personen gemachten psychologischen Beurteilungen sämtlich tadellos ausgeführt waren, was dieselben ehrenwörtlich laut Protokoll bestätigten.

Herr Dr. med. Georg von Langsdorff schreibt:
Herr Carl Huter hat uns hier in Freiburg in Baden vor einem zahlreichen Publikum einen höchst interessanten Vortrag über seine durch Selbstforschung und scharfe Beobachtung gefundene Lehre, die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], gehalten, die er an zwei verschiedenen Personen mit staunenswerter Korrektheit demonstrierte, indem er nicht nur Charakterzüge, Neigungen und Krankheitsanlagen nachwies, sondern auch angab, welche Heilmethode und Ernährung den Betreffenden zusagt.

Neue Heilmethode [Hinzugefügt]

Herr Geh. Hofrat Dr. med. Stiegele:
Herr Huter, ich spreche Ihnen meine ganz besondere Anerkennung aus. Ihr Vortrag und Ihre psychologischen Charakterurteile haben mich außerordentlich interessiert. Es ist das Beste, was bis jetzt auf diesem Gebiete geleistet worden ist.

NEUENTDECKTE FORMGESETZE UND LEBENSSTRAHLEN
Der durch seine Vorträge im Berliner Künstlerhaus bekanntgewordene Psychologe Carl Huter hat durch die seiner neuen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] zugrunde gelegten Forschungen außerordentliches Interesse erregt.


Huter fand zum Unterschied von Rasse und Temperament noch einen besonderen Konstitutionstypus, das Naturell, und neben diesem den scharfen Unterschied zwischen Temperament und Impuls. Er vermehrte somit die allgemeinen typischen Begriffe von Rasse und Temperament um zwei weitere – Naturell und Impuls -, für die er ganz genaue, von jenen scharf zu unterscheidene, wissenschaftliche Grundlagen in anthropologischen Merkzeichen gefunden hat.


Huter unterscheidet das harmonische, das disharmonische, das psychische, das chemische und das physikalische Naturell. Er hat dadurch der Physiognomik wertvolle Unterlagen geschaffen. Diese werden für Kunst, Medizin und Pädagogik, Physiologie, Entwicklungslehre und Kriminalistik von größter Bedeutung sein. Er weist diese Naturellanlagen aus den verschieden betonten Keimblattanlagen nach.

Keimblattanlagen
[Hinzugefügt]
Die weitere höchst interessante Unterlage für die Hutersche Psycho-Phyisiognomik [Physiognomische Psychologie] bildet der von ihm geführte mathematisch-physikalische Nachweis einer Kraftrichtungsordnung mit stets typisch wiederkehrenden Achsenlagen in allen niederen und höheren organisierten Körpern. In Kristallen, Zellen, Tier- und Pflanzenformen und natürlich auch im Menschen kehrt diese formgestaltende Kraftordnung wieder.

In den Formen lebt der Geist
[Hinzugefügt]
Huter baut darauf eine ganz neue Phrenologie und Nerven-Impuls-Zentrenlehre.
Die dritte, vielleicht bedeutendste Entdeckung Huters ist die Auffindung einer ätherischen Empfindungs-Energie im lebenden Eiweiß von doppelter Natur, a) negativ aufnehmend, empfindend, b) positiv prinzip- und formgestaltend, sowohl körperlich wie auch geistig gedacht.


In den höheren Organismen, insbesondere beim Menschen, strahlt diese Lebensenergie nicht nur durch alle Gewebszellen als inneres Lebenslicht, sondern sie sammelt sich außerordentlich in den Ganglien des sympathischen Nervensystems und im Gehirn. Sie bewirkt die Durchstrahlung der Gewebe dermaßen, daß dadurch die äußere feingeistige Physiognomie gebildet wird.
Hierdurch ist Huter der Nachweis gelungen, daß zwischen äußerer Physiognomie und innerem Denken, Willen, Empfinden und Bewußtsein ein gesetzmäßiger Zusammenhang besteht.

In den Formen lebt der Geist
[Hinzugefügt]
Huter unterscheidet außer den gröberen anthropologischen Rassen- und Naturellanlagen auch eine individuelle, chemisch-physikalische Form, sowie neben dieser eine feinstoffliche-geistige Plastik in der Physiognomie.
Er vermag dadurch die genauesten Beurteilungen über körperliches und geistiges Wesen, Charakter usw. jeder ihm völlig fremden Person zu machen, und zwar in einer Weise wie es bisher mit keiner der bekannten psycho-physiognomischen, phrenologischen oder kriminal-anthropologischen Methoden möglich war.
Aufsehenerregend, außer diesen neuen Tatsachen, sind die von ihm entdeckten und praktisch vorgeführten Lebensstrahlen. Diese Strahlen sind weder mit Odemanationen, noch mit N-Strahlen, oder gar mit elektro-magnetischen Kraftlinien identisch, sondern es handelt sich um eine besondere Strahlenart, welche die psychischen und geistigen Vorgänge bewirkt. Es sind formgestaltende Strahlen, durch welche ohne Suggestion und Hypnose Beeinflussungen der Gewebe hervorzurufen sind.
Berlin, den 5. Mai 1907.
Dr. med. O. Büsing.

Herr Dr. med. Quehl schreibt im Amtsblatt „Mühlheimer Zeitung“, Mühlheim-Ruhr, 21. April 1899:
Die Physiognomik ist ja eine seit langer Zeit bekannte und vielfach geübte Kunst, aber einesteils wurde sie mit einer gewissen Einseitigkeit behandelt, anderseits fehlten ihr alle Anknüpfungspunkte an die exakte Wissenschaft.
Herr Huter hat sich ein hohes Verdienst um diese so stiefmütterlich behandelte Kunst erworben, der die Wissenschaft mit ungläubigem Achselzucken, das Publikum mit sehr unklaren Begriffen gegenüberstand, insofern er erstens den ganzen äußeren Menschen, nicht bloß den Schädel, sondern auch das Gesicht, den Hals usw. in seiner psycho-physiologischen Wissenschaft für die Beurteilungen heranzieht, und zweitens seine Kunst in logischer unwiderlegbarer Weise wissenschaftlich begründete; er stellt eine wahrhaft geniale Theorie, die sich streng an die exakte Naturforschung hält, zur Begründung seiner nicht nur hochinteressanten, sondern für alle Zweige des praktischen Lebens enorm wichtigen Kunst auf, indem er die Zusammensetzung des Körpers aus Zellen und deren Lebenstätigkeit zum Ausgangspunkt seines Gedankenganges macht.


Schreiber dieser Zeilen ist überzeugt, daß jeder der dem Vortrage des Herrn Huter auch nur eine Stunde gefolgt ist, von dem hervorragenden Leistungen mitfortgerissen, sich in diese interessanten Gebiete des Geisteslebens zu seinem eigenen und seiner Mitmenschen Nutzen vertiefen wird.
Herr Huter besitzt die seltene Gabe, in der Forschung der Natur bis in ihre geheimsten Schlupfwinkel zu folgen, sie mit den schärfsten Kritizismus und Skeptizismus zu zerlegen, um im nächsten Augenblick die zerstreuten Bausteine der Wissenschaft auf allen Gebieten menschlicher Geistesarbeit zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufassen und die Natur unter den großen Gesichtspunkten des Künstlers zu betrachten. (Ursprünglich bildender Künstler ist er später zum gelehrten Forscher und Philosophen geworden.)
Da es an einer derartig gleichzeitig reflektiv und intuitiv veranlagten Geisteskraft gerade unserer Menschheit bisher gefehlt hat, so stehe ich nicht an, ihm und seinem Werke eine großartige Zukunft zu prophezeien.
Herr Carl Huter ist ohne Frage einer der bedeutendsten Philosophen der Neuzeit; er bahnt der von Zweifelsucht zerrissenen, in Vorurteilen aller Art befangenen modernen Menschheit die Wege zu einem großartigen, zukünftigen Menschheits-Ideal und führt sie aus ihrer dumpfen und stumpfen Resignation wieder der Sonne, der ewigen Wahrheit, der Natur entgegen; seine Anschauungen wirken befreiend, reinigend, erhebend und er trägt sie mit der berauschenden Begeisterung eines Fichte vor.
Seine Weltauffassung, sich stützend auf die wahre Wertung der Menschen nach ihren geistigen Werten, nicht, wie es jetzt geschieht, nach Äußerlichkeiten, gewährt die Möglichkeiten einer gesunden Entfaltung der Individualität. Nicht das „sich nach allen Seiten hin Fügen“, das sich Drücken- und Drängenlassen durch unberechtigte Eingriffe wollte die Natur beim Menschen.

Rangordnung der Persönlichkeiten
[Hinzugefügt]
Die Zuhörer lauschen den Worten Huters jeden Abend in atemloser Spannung, selbst wenn er mehrere Stunden hintereinander in hinreißendem Vortrag die erdrückend großartige Fülle seiner Gedankenreihen wie spielend hervorsprudeln läßt. Ein seltener Mensch, der Typus des Großhirnmenschen, der sich in Wahrheit die Welt unterworfen, weil er sie durch seine in der realen Welt logisch begründeten Idealismus überwunden hat.


GEIZ IST GEIL
GEIZ t ö t e t

SOURCE: POLITIK GLOBAL – TEILS ÜBERNOMMEN.

Der Spruch: “GEIZ ist GEIL“ könnte auch geradewegs aus Thinktanks wie dem Tavistok Institute stammen, ist er doch nicht nur ein Werbeslogan eines Elektronik-Massenanbieters, sondern hat die nahezu gesamte Gesellschaft im Land verändert. Der dumme Teil der Bevölkerung ist nicht mehr bereit für Qualität auch Geld auszugeben. Alles soll umsonst sein. Leistung kann aber niemals umsonst sein. Qualität hat immer seinen Preis – und erweist auf Dauer sogar den größeren Vorteil für den Erwerber.
Mir als inzwischen Welt-Publizist Nummer Eins der meist schon seit Jahrzehnten vergriffenen Original-Schriften der bahnbrechenden Original-Menschenkenntnis geht es, wie auch anderen BLOGern um ein grundsätzliches UMDENKEN!
Billig ist Ausdruck der Mißachtung dessen, der eine Leistung erbringt. Ein Preis soll gerecht und angemessen sein. Wenn wir in den Jahren 2010, 2011 und 2012 uns positiv weiter entwickeln wollen, dann können wir das nur, wenn wir dies solidarisch in Achtung unseres Mitmenschen und seiner Leistung tun.

Die Propaganda der Mainstream-Medien hatte uns das Gegenteil suggeriert: Geiz, billig, den anderen noch weiter drücken – denn so zerfleischt man eine Gesellschaft, man zerstört sie, zerstört den Einsatzwillen seiner Mitmenschen. Nur wenn wir in den kommenden Jahren zusammenstehen, werden wir diese Jahre auch gut überleben.

Es geht um Solidarität statt um GEIZ

Hier im Artikel geht es um EUCH – um eure Nahrung, eure Gesundheit, euer Leben – aber auch dabei scheint für viele zu gelten: GEIZ ist GEIL. In Wirklichkeit jedoch ist GEIZ DUMM. Billig, billig, nichts darf etwas kosten – das mutet ihr sogar bei der Nahrung eurem Körper zu, dabei ist euer Körper das Vehikel, das euch am Leben erhält. Also stimmt es doch: GEIZ t ö t e t.
Und bitte nicht die Ausrede, “ich habe kein Geld“. Zählt man zusammen, wie viel für Überflüssiges ausgegeben wird, dann hat jeder genug Geld zum Überleben und um GESUND zu überleben. Ein kaputter Körper wird auf Dauer auch nicht mehr für den eigenen Unterhalt sorgen können.
Was mutet eine Mutter ihrem Kind zu? Entrahmte H-Milch von Aldi oder Lidl oder Bio-Frischmilch, und später ein Supermarkt-Cola-Getränk oder direkt gepreßten Orangensaft aus dem Kühlregal und als Fleisch das billigste Fleisch aus dem Tiefkühlregal adjuviert mit reichlich Antibiotika und Wachstumshormonen? Die Ausrede, man habe kein Geld, ist gelogen. Verzichtet man auf die Süßigkeitsriegel, die rasch noch vor der Kasse in den Einkaufswagen wandern und das gerade so günstige Angebot von …. dann ist nämlich ausreichend Geld für Qualität vorhanden.

Folgender Artikel wurde von Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm, aus seiner PROBESCHRIFT „FOKUS MENSCH“ AUS DEM JAHR 1998, in seiner damaligen Funktion gewählter Schriftführer im Deutschen Verband für Carl Huters Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] hinzugefügt. Bedauerlicherweise fand damals entsprechendes tatkräftiges Engagement von Herrn Timm keine entsprechende Würdigung insbesondere im Vorstand des Deutschen Verbandes. Auch wurde im Jahr 1999 im damaligen Vorstand nicht die Notwendigkeit erkannt, daß neue begeisterte Huter-Freunde in ihrem Entwicklungs-Potential zu erkennen sind und ideell und materiell zu fördern sind, eben für die gute Sache, nämlich CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE. Meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, lebt jedoch nach dem Lebensmotto: „Es finden sich immer Wege“, eben um seine Lebensmission erfolgreich zu tätigen und auch entsprechende materielle Unterstützung zu kreieren“

FÜR MÖGLICHST GRATIS-PUBLIKATION DER GESAMTEN ORIGINAL-LITERATUR DER BAHNBRECHENDEN ENTDECKUNGEN. Diese erste absolut lebensnotwendige materielle Unterstützung folgte dann in den Jahren 2001 bis 2005 mit Total EUR 20.000 aufgrund von PRIVAT-SPONSORING. In eigener Sache weise ich hiermit ausdrücklich daraufhin, daß diese erste materielle Unterstützung seit zwei Jahren erschöpft ist. Aus eigener Kraft kann von meiner Person, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, unter größten materiellen Opfern nur noch eine erfolgreiche WELT-NUMMER-EINS-PUBLIKATION meiner ORIGINAL-IDEE, GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGNAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE BIS ZUM 2. JANUAR 2011 GARANTIERT WERDEN. Ich bitte hiermit um Verständnis, daß ohne weiteres tragfähiges PRIVAT-SPONSORING ab 2. Januar 2011 die entsprechende HAUPT-HOMEPAGE abgeschaltet wird.
ES WURDE AUF KOSTENGRÜNDEN DER GESAMTEN VERNETZTEN DIGITAL-PUBLIATIONEN „GESAMTSCHAU CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS UND SCHÖNHEITSLEHRE“ GRATIS-BLOGs IN ANSPRUCH GENOMMEN MIT DEM RISIKO DER WILLKÜRLICHEN TOTALABSCHALTUNG, WIE DIES SCHON VOR GUT EINEM JAHR MIT MEINEM VIDEO-KANAL BEI YOU-TUBE GETÄTIGT WURDE.
Mein tatkräftiger Einsatz, insbesondere forciert seit Februar 1995 und dann noch mal ulitmativ forciert seit Sommer 2004 durch Mitgründung des kleinen Verlages „Carl-Huter-Zentral-Archiv“ endet dann zu meinem eigenen Selbstschutz vor individueller materieller Vernichtung. Wer soviel LICHTKRAFT forciert, wird natürlich in unserer polaren Welt – „LICHT und SCHATTEN“ -immer auch mit „Schattenseiten“ des eigenen Lebensweges teils massiv konfrontiert. Stichwort: Meine sehr große, einseitig materialistisch orientierte Familie Timm hat für Carl Huter und seine vergeistigte naturwissenschaftliche Menschenkenntnis Null Verständnis, es zählt ausschließlich äußerer Erfolg, also viel Geld scheffeln, egal wie. Konsequenz faktische TOTAL-ENTERBUNG, ein von mir mitaufgebautes Haus, was mir seit 1980 als Alleinerbe mündlich garantiert wurde, ist ohne Rücksprache unter Preis Sommer 1995 verkauft worden. Die zuständige Gesundheits-Behörde, dessen Leiter persönlich, wurde seitens meiner lieben Familie Timm mißbräuchlich versucht zu instrumentalisieren, also meine Wenigkeit für psychisch krank zu erklären. Jedoch im persönlichen Gespräch mit dem damaligen Leiter konnte ich diesen jedoch in einer Viertelstunde nachhaltig von meiner Vitalität und seelischen und körperlichen Gesundheit voll und ganz überzeugen, ich war gerade im Frühjahr 1995 in St. Peter-Ording damit beschäftigt den letzten Lehrbrief vom Hauptwerk in meinen Apple-Computer-Notebook als Word-Datei zu erstellen.
Da ich mich mit Gleichgesinnten auch in BEDINGUNGSLOSER LIEBE übe, sende ich auch hiermit meine per se unzerstörbare Liebe (Stärkung meiner Helioda im Zentrosoma meiner Billionen lebenden Zellen) auch zu jedem Mitglied meiner großen Familie Timm, ich habe über 20 Cousins/Cousinen, insbesondere zu meiner Mutter im biblischen Alter von fast 84 Jahren, meinen sehr äußerlich reichen Multi-Millionärs-Onkel Uwe Timm und auch ausdrücklich zu meinem Pädokriminellen Vetter Okke Timm (Erb-Multimillionär). Eine in den letzten Jahren erfolgte publizistische Abgrenzung meiner Person zu „Deutschlands Nummer Eins Promotor“ von inakzeptablen „Sex zwischen Kindern und Erwachsenen“ eben durch meinen Cousin Okke Timm, wurde final abgeschlossen. Es diente hauptsächlich vorbeugend zum nachhaltigen Zukunftsschutz meiner publizistischen Ambitionen für die Gute Sache Carl Huter und seine Original-Menschenkenntnis und Schönheitslehre in Reinheit und Pracht ungeschändet zu lassen.


Ein Pressebericht über Carl Huter
Aus dem Leitartikel von Dr. med. QUEHL in der () vom Samstag, den 22. April 1899.

“In unserer Stadt hat sich in den letzten Tagen etwas ereignet, das verdient, aufrichtig gewürdigt zu werden. Einer der größten Philosophen der Neuzeit, wenn nicht der größte, hat schlichten Bürgern seine hochinteressanten Vorträge mit praktischen Demonstrationen über die von ihm erfundene Psycho-Physiognomik gehalten; staunend haben wir die beinahe unglaubliche Treffsicherheit des Herrn Carl Huter in der Erkennung des Charakters und der Krankheitsanlagen bis in die kleinsten Züge mit angesehen, staunend seine geniale Theorie dieser neuen, so bedeutsamen Lehre mit angehört, aber mit atemloser Spannung haben wir alle, Männer und Frauen aus allen Ständen, seinen scharfsinnigen, in geistsprudelnder Rede unerschöpfliche hervorquellenden philosophischen Darlegungen gelauscht, in denen er sich uns als Begründer einer vollständig neuen Weltanschauung gezeigt hat.

Dieser Mann wird mit seiner wahrhaft großartigen Genialität, die sich in harmonischer Weise mit Verstandesschärfe und tief innigem Gemütsleben verbindet, die alte, dem Zerfall geweihte Welt aus den Angeln heben und eine völlig neue Kulturperiode für die Menschheit heraufführen … (Erster Absatz eines großen, zweispaltigen Berichtes.)”

Die nun vorliegende zweite Ausgabe zeigt photographisch Carl Huter als Redner (aufgenommen während eines Vortrages in Heilbronn im Jahre 1907). Meine Augen – ja alle meine Körperzellen – sehen ein majestätisches Wesen in voller Lebens-Pracht – fast schon überirdisch, und doch irdisch fest verwurzelt. Ich bin sprach- und fassungslos! Es ist ein Mensch!


“Eine künftige Ära menschlicher Wissenschaft wird im höchsten Maß eine Ära der Wissenschaft vom Menschen sein: Der wissende Mensch, der endlich wahrnimmt, daß DER MENSCH SELBST der Schlüssel der Naturwissenschaft ist”.
Diesen Schlüssel verkörpert CARL HUTER als Mensch CARL HUTER tritt die geistige Krone menschlicher Errungenschaft überhaupt in Körperform, Kopf- und Gesichtslebensausdruck in Erscheinung. Der Zukunftsmensch () ist schon durch das Individuum, CARL HUTER in seiner vollen majestätischen Lebens-Pracht be-greif-bar offenbart!
“FOKUS MENSCH” orientiert sich streng an das Lehr- und Lernsystem der originalen CarlHuterschen Psycho-Physiognomik und Kallisophie.
Herr CARL KOTTHAUS, ein Zeitzeuge zu Lebzeiten von CARLHUTER, würdigte in seiner Broschüre das beispiellose Verdienst der originalen Entdeckung der Lebenslichtstrahlen, Helioda, durch CARL HUTER.

Husum, 4. Dezember 1998 Dipl.-Psychologe Wolfgang Timm [Hinzugefügt]

ENGLAND UND DIE NATURFORSCHUNG
Seit den ältesten Zeiten beschäftigte den Menschen nichts so sehr wie das Rätsel der Sternenwelt mit all ihrem Leben.
Die alte mosaische Schöpfungsgeschichte, aus der jüdischen Tradition in die Anschauungen aller christlichen Völker übergegangen, gab für die Erschaffung der Erde drei Tage an, und nochmals drei Tage für das Leben auf derselben.
Wir müssen aber der Wirklichkeit entsprechend für die Entwicklung der Erde aus dem Urnebeln zu einer flüssigen Kugel bis zur Erstarrung der Oberfläche, der Scheidung von Wasser und Land, der Entstehung und Entwicklung des Lebens unfaßbar große Zeiträume annehmen.


Wenn man auch die sechs Tage der biblischen Schöpfungsgeschichte als lange Periode bezeichnen will, so ist die Dauer der Welt und der Erde dennoch überaus klein, denn sie umfaßt auch danach noch nicht ganz 6000 Jahre.
Das stimmt aber mit unseren Erfahrungswissenschaften nicht überein, denn es gibt Pflanzen, die ein sehr langsames Wachstum aufweisen und die zu Abrahams Zeiten schon klafterdicke Bäume waren, wie der Drachenbaum auf Tenerife. Dabei ist gar nicht von den untergegangenen Pflanzengeschlechtern zu reden, die vor der jetzigen Pflanzenwelt da waren, und wodurch die Entstehung der Erde immer weiter zurückverlegt wird.


Gerade in England gab es außerordentlich reiche vor- und urweltliche Fundstätten, – und trotzdem blieb man mit einem unbegreiflichen Eigensinn bei den Zahlenangaben über das Alter der Welt bei der Bibel stehen.
(Ein ähnlicher Starrsinn und unbelehrbare Überheblichkeit auf Grund alter Traditionen macht sich auch heute in Englands Großmachtpolitik geltend, indem man sich über die Lebensrechte anderer Völker hinwegsetzt.)


Selbst große Gelehrte, die sich um die Geognosie Verdienste erwarben, haben nicht gesehen, daß sie sich lächerlich machten, wenn sie alles, was in den ältesten Urkunden symbolisch aufgestellt ist, wörtlich nahmen, wenn sie die ganze Theorie der Erdbildung auf die bekannten sechs Tage zurückführten, wenn sie Hunderten von Metern mächtigen Kohlenlagern, den versteinerten Urwäldern, den Kolossen der Tierwelt, ein so geringes Alter zuschrieben, wie es das erste Buch Moses tut.
Es hängt das nicht mit der Religion zusammen, sondern mit dem Druck, unter dem selbst die Vornehmsten in England zu leben gewohnt sind und der sie die Wirklichkeit übersehen läßt.


Dieser Druck verlangt von den Engländern, daß an nur im Frack, Glacéhandschuhen und frisiertem Haar in das Theater gehe, – daß man in höchster Gala Sonntags die oft sehr unhygienischen Gebäude, die zugleich Grabstätten sind und die man Kirchen nennt, besuche, – daß Sonntags kein Geschäftslokal, auch die Post nicht geöffnet ist, – daß dagegen alle Bars ihren Glanz entfalten, damit der einfache Mann, dem sonst jede Erholung abgeschnitten ist, dort seinen Verdient hinbringe.

Der Wert von Ruhe und Schlaf [Hinzugefügt]
So verlangte dieser Druck auch, daß der Geschichtsschreiber, der die Geschichte der Menschheit oder die der Erde untersuchte, sich strenge an die Bibel halte, – mit welcher sich heute keine Politik und auch kein Krieg mehr führen läßt, – möchten die Bäume als lebende Zeugen und die Steinformationen als tote Zeugen dagegen sagen, was sie wollten.
Die Gewalt der Tatsachen hat darin in neuerer Zeit in England manches geändert, aber man lernt die Versteifung, die Überlebtheit und Grausamkeit – kann man sagen – in der englischen Großpolitik verstehen, wenn man sich diese Bevormundung der Naturwissenschaft vor Augen hält.
Die unvergleichlichen Waffentaten Deutschlands und seiner Führung – die Tatsachen – haben nunmehr England soweit gebracht, daß es dem Festland Europa gegenüber isoliert dasteht und das englische Volk bereits überzeugt, daß auf die Großmachtstaaten seiner plutokratischen Führer, besser gesagt „Verführer“, das Wort „Weisheit“ keine Anwendung finden kann.


Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis. [Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Machen Sie Ihre Freunde und Bekannten auf die
Zeitschrift „Der Menschenkenner“ aufmerksam,
dann fördern Sie echte deutsche Volksforschung!

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg
Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum
Copyright 2001-200
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Huter antwortete: Mein verehrter Herr Doktor, ich kenne Ihre Biochemie nicht, nehmen Sie aber nicht bald eine Bade- und Massagekur, so können Sie nicht das volle Alter erreichen, das sonst Ihre Konstitution verbürgt. Doch Sie als Arzt müssen es ja zum besten wissen. (Die Belastung gibt sich in einer gewissen Überfülle des Gesichts kund, die unnatürlich und wie geschwollen erscheint, – was im Leben natürlich deutlicher wie an einer Zeichnung zu sehen ist.)
Wenige Jahre später ist Dr. Schüßler im hohen Alter von 77 Jahren gestorben. Er hatte die ihm von Huter angeratene Kur nicht unternommen, da er wegen seiner Vielbeschäfigtheit nicht dazu kam.
Huter hatte Dr. Schüßler zu der angeratenen Kur noch brieflich zu veranlassen versucht, und er äußerte: Hätte Dr. Schüßler die Ausscheidungskur, wie sie seiner Konstitution angepaßt war, unternommen und einige Male wiederholt, dann hätte er bei der guten Kontitution noch lange Jahre leben können. – Das Ernährungs-Naturell neigt ja schon an und für sich zur starken Stoffansammlung und damit im Alter häufig zur Belastung. Diese ist durch keine biochemisches Mittel, wohl aber durch eine angepaßte Bade- und Massagekur zu beseitigen.
Das war ja gerade der Grund, weshalb Huter jede Einseitigkeit einer an und für sich guten Heilmethode beseitigt wissen wollte. Der Arzt der Zukunft sollte alle guten Heilmethoden und Heilmittel kennen, um sie nach Maßgabe der besonderen Naturellanlage und der Höhe der lebenden Kraft in jedem Falle anzuwählen und individuell anzuwenden, wozu ja heute in der Medizin bereits der erste Schritt getan ist.

Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, - er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, – das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:


Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.





























DgM 090

Veröffentlicht in Amandus Kupfer, böse, Carl Huter, Form, Geist, gut, Ka am 25. Dezember 2009 von helioda1

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Juli 1940, Nr. 90


GUTE UND SCHLECHTE
CHARAKTERANLAGEN
DAS POSITIVE DER GEGENWÄRTIGEN PSEUDO-WIRTSCHAFTS-POLITIK-ELITEN, DIE SELBST TOTAL DESTRUKTIV VON NOCH MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTEN, DAS MEGA-MONSTER, VERFÜHRTE SIND UND IHRE SEELEN VERKAUFT HABEN: DIE SCHÖNSTEN GESCHÖPFE/BLUMEN ERBLÜHEN AUS EINEM MISTHAUFEN.
DURCH LIEBE, ALSO STEIGERUNG DER “HELIODA” – DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT IN UNSEREN 6 BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN – LÖSEN WIR MENSCHEN NUNMEHR IN DEN KOMMENDEN JAHREN DIE PARASITÄREN DUNKELKRÄFTE VOLLKOMMEN AUF. DAS FUNDAMDENT STEHT IM PRINZIP, HIERFÜR HABEN ALLE AUF DER ERDE INKARNIERTEN MENSCHENWESEN, AUSDRÜCKLICH IHRE ZUSTIMMUNG ERTEILT, UM ALS PER SE UNBEGRENZTE ENGEL-WESEN DEN INDIVIDUELLEN ABSTIEG IN DIE MATERIE, DEN “MISTHAUFEN” AUF SICH ZU NEHMEN - NUN DARF SEHR BALD DIE GESAMTE MENSCHHEIT UND JEDES INDIVIDUUM AUF DER ERDE, PFLANZEN UND TIERE EINGESCHLOSSEN, DEN BAU DER “LICHT-KATHEDRALE” AUF DIESEM FUNDAMENT IN WENIGEN JAHREN ERLEBEN, GENANNT DAS GOLDENE ZEITALTER. (Nach meinen Privat-Recherchen ab 28. Oktober 2011). Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm.
NACH CARL HUTER, EIN EINFACHER MANN AUS DEM DEUTSCHEN VOLK, UNIVERSALGENIE AUS EIGENER KRAFT, DEM BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, IST ES SOGAR MÖGLICH, DASS SICH SEHR BÖSE WESEN IN BEZUG AUF IHRE GÖTTLICHE INDIVIDUALITÄT AUFGRUND IHRER VERSTRICKUNG MIT EXTREM-DUNKELKRÄFTEN TOTAL SELBST AUFLÖSEN, ALSO IHRE INDIVIDUALITÄT TOTAL VERLIEREN. ALSO LIEBE DUNKELKRÄFTE, NICHTS MIT AUSERWÄHLTSEIN IN UNTERGRUNDBASEN ODER SONSTWO FÜR EUCH, SONDERN TOTALE AUFLÖSUNG EURER INDIVIDUALITÄT. DIE SEELE DES NORMAL ANSTÄNDIGEN UND REDLICHEN MENSCHEN IST FAKTISCH EWIG UND UNSTERBLICH. DIE SEELE ÜBERLEBT DEN BIOLOGISCHEN TOD. DIES IST FAKTUM. GEGENTEILIGE BEHAUPTUNGEN SIND EINE LÜGE, WIE NAHEZU ALLES, WAS DAS MONSTER DER DUNKELKRÄFTE PARASITÄR EBEN GEGEN DIE NATUR GESCHAFFEN HAT! Comment by Medical-Manger Wolfgang Timm.

WER ERKENNT HIER NICHT SOFORT INTELLIGENZ,
EHRLICHKEIT UND GUTES STREBEN?
DIE PHYSIOGNOMIE DES GUTEN MENSCHEN UND
SEIN DENKEN, WOLLEN UND HANDELN
VOM GUTEN MENSCHEN KOMMT DAS GUTE
UND DAS GLÜCK IN DER WELT!
Abwehr allem Leid durch Menschenkenntnis
Die typische Physiognomie
Des Gauners und Betrügers
Wer sieht hier nicht sofort den unehrlichen und
Böswilligen Augen- und Gesichtsausdruck?
GENAUE PSYCHOLOGISCHE ANLEITUNG ZUM RICHTIGEN SEHEN

UND ERKENNEN DER LEBENSFORMEN UND DAS INNEWOHNENDEN
LEBENSGEISTES. DER WAHRHEIT AUF DER SPUR.
Man betrachte die oben stehenden vier Bilder im einzelnen und im Vergleich miteinander.
Da jeder dieser Personen eine starke besondere Eigenart zukommt, die ebenso unterschiedlich ist wie die äußere Formbildung, wie der Augen- und Gesichtsausdruck, so ist die Wirkung dieser Bilder überzeugend. Man muß sich, besonders wenn man noch die nachfolgende Beschreibung nach Carl Huters Psycho-Physiognomik gelesen hat, sagen: es ist absolute Wahrheit, daß der Lebensgeist in der lebendigen Formbildung liegt und deutlich daraus zu erkennen ist.

Wenn man daher die Lebens-, Seelen- und Geisteserkenntnis anderswo sucht, z.B. in alten oder neuen wertvollen Büchern und Sittenlehren oder den Menschen nach Vermögen, Rang, Titel usw. zu beurteilen sucht, so hat das gewiß seine Berechtigung, aber man kommt von der Wahrheit, welche die Natur unmittelbar offenbart, ab. Man macht dabei weite Umwege und verliert leicht die richtige Spur und Einsicht.
Daher sagen wir, – zurück zur Natur, – nicht nur in bezug auf eine naturgemäße Lebensweise, sondern vor allem auch in geistigen Dingen.
Man suche Geist und Leben, Seele, Charakter, Fähigkeiten, Anlagen, Talente und die mutmaßliche Handlungsweise des Menschen auf geradestem Wege unmittelbar zu erkennen, und zwar da, wo sie die Natur eindeutig zu erkennen gibt. Das ist neu, – aber Neues braucht der Mensch, wenn er nicht ewig im alten und zum Teil sehr ausgefahrenen Gleise sich bewegen will, um aus eigener Kraft, mit eignen Sinnen die Wahrheit in der Natur zu erfassen.
Daß dazu ein scharfes natürliches Sehen und Denken erforderlich ist, liegt auf der Hand: aber dazu haben wir ja unsere Denk- und Sinnesorgane, um sie anzustrengen und nicht, um sie restlos im Alltag des Lebens zu verbrauchen und die größte Wahrheit der Natur und des Lebens, – unseres eigenen Lebens, – dabei ganz oder teilweise zu übersehen.
Man muß bedenken, daß vom Menschen selbst alles Glück und alle Freude, aber auch alles Leid und Wehe abhängt, von seiner Veranlagung und Leistungsfähigkeit, von seinem Können und Vollbringen. –
Wir betrachten die Bilder im einzelnen, und man versuche mit zu sehen, mitzufühlen und zu denken.
Bild 1
Die Dame, Bild 1, hat ein schönes, offenes und freundliches Auge. Ein einheitlicher, freundlicher, plastischer Zug liegt über dem ganzen Gesicht und alle Gewebe zeigen eine von innerer Wärme und Lebensfülle zeugende plastische Spannkraft.
Ein offener Lebensgeist prägt sich in der Stirn aus; licht, belebt und schön erscheint das hohe und gewölbte Oberhaupt mit dem einfach und natürlich herab fallenden Haar.
Das ist der Ausdruck des guten Menschen, der treu, ehrlich, liebevoll, aufmerksam und fleißig ist, der anderen Menschen das Leben zu erleichtern und zu verschönern sucht, der hilfsbereit ist, für das Gute, Wahre und Schöne eingenommen.
Licht ist das Auge und offen und frei zieht sich die Stirn hoch nach oben hin. Dabei ist das Gesicht auch noch kernig, von guter Breite, fest und stark gebildet, daher ist die Dame bei aller Idealität lebensstark und praktisch, durchaus lebensgegenwärtig, sie beobachtet freundlich, greift zu, ordnet und hilft, wo sie kann. Das geschieht aus natürlicher Veranlagung heraus, aus innerem Trieb, bei großer Bescheidenheit und Einfachheit.
Dabei kommt ihr kein böser oder gar hinterhältiger Gedanke, denn das läßt dieser klare und freundliche Lebensgeist gar nicht zu; sie kann nicht anders, wie gut sein, gut denken, schaffen und handeln. Das ist lebendiges Gesetz für den Lebensgeist, der hier aus Form, Gewebe und Ausdruck spricht.
Daß die Dame auch manches Schwere dabei zu überwinden hatte, liegt im Ausdruck des Mundes, das liegt auch am Hals, der im unteren Teil eine schwache Überformung zeigt, was auf zeitweise Überanstrengung deutet; aber sie ist lebens- und überwindungsstark; der freundliche, von einer innerlich glücklichen Veranlagung sprechende Zug im ganzen Gesicht und in allen Formen überwiegt. Das ist hier die Wahrheit und darauf kann man bauen und sich unter allen Umständen verlassen.
Bild 2.

Bild 2 zeigt uns das gerade Gegenteil. Der Augen-, Nasen-, Mund-, Stirn- und Wangenzug ist hart gespannt, unliebsam, finster und drohend.

Hart und eigenwillig, unlieb und voll verborgener Tücke blickt das Auge aus den länglich hart gespannten Augenlidern mit den drohenden, straffen Geweben über den Lidern.
Dabei sind die bei Bild 1 weichen und lebenswarmen Gewebe der Wangen, welche den Gefühlsreichtum spiegeln, rohhart, fast wie von Leder, – und sehr unschön und wie verworfen ist die Formbildung und der Ausdruck an der unteren Nase, am Oberkiefer und am breit gezogenen Mund, der an den Ecken herab gekniffen ist. Hart und breit läuft der knochige Unterkiefer aus, und diese Härte zieht sich bis zu den Jochbeinen und läuft von da in übergroße, häßliche und hart gebildete Ohrenformen aus.
Der Ausdruck sticht, und die Härte im Gewebe und Formenunschönheit ist bei einer Frau, die doch sonst ein gefühlswarmen, weich und mild gebildetes Gewebe hat, der Ausdruck von Disharmonie, abnormer Härte und Unwilligkeit.
Hier kommen keine weichen und milden Gefühle und Gedanken mehr auf, – das läßt das harte Gewebe und die üble Formbildung nicht zu. Wo keine Weichheit der Gefühle, des Gemüts und der Seele vorhanden ist, das ist auch keine hineinzubringen.
Frechheit und Dreistigkeit, Unverfrorenheit und Eigensucht, harte, häßliche und freche Worte, Gedanken und Gefühle sprechen aus diesem Ausdruck und kennzeichnen die Impulse, die in dieser Person liegen.
Dabei ist die Stirn- und Oberhauptbildung gar nicht einmal schlecht. Nach der Schädelanlage ist die Frau intelligent, aber raffiniert böse, das zeigt der Ohren-, Augen- und Gesichtsausdruck, das dumpfe Gewebe, das nur noch eine matte und verkümmerte Liebes-Lebensstrahlung hat.
Wohin der Sinn dieser Frau geht, das zeigt die pompöse Kleidung, die steife, selbstsichere Haltung des Kopfes, die schlaffe Haltung des Körpers, – das zeigt der lebhafte Haarbusch des linksseitigen Seitenhauptes, – wo der Sachen- und Habsinn liegt.
Sie ist voller Selbstgefälligkeit und Eitelkeit, alles was glänzt und glitzert, das zieht sie an, das will sie besitzen, ohne es sich durch Arbeit ehrlich zu verdienen. Sie ist in starren, bösen Selbstsuggestionen befangen.
Das ist auch hier die Wahrheit, die dieser sinnlich wahrnehmbare Lebensausdruck deutlich spricht.
Diese Frau, Mary Watts mit Namen, ist eine kluge, wohlbekannte Diebin, die sogar aus dem Gefängnis ausgebrochen ist.
In den Formen lebt der Geist [Hinzugefügt]

Der Geist, das Innere des Herzens, wenn man so sagen will, ist nicht im Verborgenen, – sondern greif- und sichtbar zu erkennen.

Bild 3.

Wie prachtvoll offen und klar gezeichnet ist dieser Kopf, das große, schöne Auge, wie aufrecht und gerade allein schon die korrekte Haltung!
Es ist der deutsche Dichter Wilhelm Hauff, der durch seine klassischen Novellen erfrischend, erfreuend und belebend auf Herz und Sinn wirkt.
Die wissenschaftliche und vergleichende Betrachtung dieser Bilder zeigt die ganze lebendige Wahrheit der Sprache der Natur in Form und Ausdruck.
Ein edler Glanz des Lebensgeistes, eine große Klarheit, Ausmodellierung und Schönheit liebt über allen Formen, worin sich die innere Begeisterungsfähigkeit für hohe und edle, offene und klare Lebensziele kundgibt.
Tiefe Innerlichkeit und Schönheit liegt im großen Auge, Klarheit in dem empfindungsreichen, weich und voll belebten und von innen heraus durchstrahlten und durchleuchteten Gewebe des Gesichts. Wie edel und fest ist dabei die Nasenform und damit der Charakter gezeichnet, wie weich und quellend ist seitlich der Nasenform das Gewebe, das den ganzen Gefühls- und Empfindungsreichtum des Mittelhirnlebens zum Ausdruck bringt!

Jugendfrisch und rein wie die Schöpfungen und Dichtungen Wilhelm Hauffs sind die prachtvoll belebten Züge an Mund und Kinn, an Wangen, Ohr und Haar.

Königlich und frei ist diese breite, offene und kernige Stirn mit der prachtvollen plastischen Kraft zu beiden Seiten der Oberstirn, wo die dichterische Begabung liegt. Schönheit und Klarheit liegt in Form und Spannkraft der Gewebe direkt über den Augen (hier spiegelt sich der Sprach-, Schrift- und Zeichenausdruck) – und alle Formen stehen in einer großartigen Proportion zueinander und zeigen die edle Richtung, die hier alle Natur- und Lebenskräfte haben, die die Form nach außen und innen bauen und beleben.
Das ist auch hier die Wahrheit, von der sich jeder selbst überzeugen kann, und eine größere, unmittelbar erkennbare Wahrheit gibt es in der ganzen Natur nicht mehr!

Bild 4.
Bei diesem Bild ist alle echte Schönheit und der Glanz des hohen menschlichen Lebensgeistes wie weggewischt und wie verloren.
Obwohl das hohe Oberhaupt zeigt, daß gute moralische Gehirnanlagen vorhanden sind, macht doch das Haar einen öden und blöden – und das Auge und Gewebe an Stirn, Gesicht und Hals einen schmutzigen, matten und dumpfen Eindruck. Es fehlt die reine starke Lebensdurchstrahlung, und daher sind auch alle Formen unklar, wie verwischt, – und das entscheidet!
Es ist das intellektuell und moralisch durch schlechte Umweltseinflüsse, durch Fremd- und Selbstsuggestion auf Abwege geratene und degenerierte Empfindungs-Naturell.
Nur ein äußerer Schliff in der Kleidung ist übrig geblieben und der Anzug ist auffallend gestreift, wie es ja wohl diesem entarteten Sinn am meisten entspricht.
Es ist ein geschickter Schleich- und Ladendieb mit Namen Ralph Hamburger, von jüdischer Abstammung.
Der Blick schaut aus den länglichen Augenformen – wie der Volksmund sagt – „um die Ecke“, er ist lauernd und stechend, es ist der falsche, unehrliche, typische Diebesblick. Und dieser falsche, hinterlistige und gemeine Zug des Diebes zieht sich recht deutlich über die Nasenform und die Mund- und Wangenpartie.
Auch die flegelhaften, gedrückten und im Inneren häßlich geformten, vom Kopfe abgetriebenen Ohren mit den angewachsenen Ohrläppchen, der lose Mund, das kleine, aber breite Kinn illustrieren den üblen Charakter und die verworfenen Tatimpulse.
Der Mann ist unverbesserlich und arbeiten will er nicht, das zeigt die Haltlosigkeit an der oberen Nasenform und im dumpfen Gewebe.
DAS MASTERPROGRAMM ZUR SELBSTVEREDELUNG, HIER AM BEISPIEL EINES HUTER-FREUNDES, DER SICH SEHR INTENSIV UND REDLICH MIT DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS BESCHÄFGITGT HAT. BAHNBRECHENDES RESULTAT: STEIGERUNG DER LEBENSLICHTSTRAHLKRAFT, HELIODA, IM ZENTROSOMA UNSERER 6 BILLONEN LEBENDEN ZELLEN – DURCHGEHENDE VEREDELUNG ALLER FORMEN, DURCHSSTRAHLTES GEWEBE, ETC. DAS IST DER SICHTBARE BEWEIS, SELBST-STUDIUMG MIT DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS WIRKT UND MACHT FREI! NURN DIE WAHRE LIEBE ZÄHLT, ALLES ANDERE IST ILLUSION UND AUFGESETZTE MATRIX. Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland.
Das ist auch hier die sprechend und lebendig durch den inneren Lebensgeist ausgedrückte volle Wahrheit.

Nach diesen Darlegungen wird es den Leser sicher interessieren zu erfahren, wie zu Lebzeiten Huters seine wissenschaftlichen Arbeiten, Vorträge und Experimente beurteilt wurden. Daher folgen einige objektive Berichte und Urteile, von denen über 300 von deutschen Tageszeitungen und Zeitschriften vorliegen.

[POSITIVES PRESSE-ECHO ÜBER CARL HUTERs BAHNBRECHENDE ENTDECKUNGEN UND FORSCHUNGEN ÜBER DEN MENSCHEN]

Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Dieses noch ziemlich freie Presse-Echo, wäre schon 1 Jahr nach dem frühen Tod vom naturwissenschaftlichen Begründer der ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS überhaupt nicht mehr wahrheitsgemäß publiziert wurden. Ab 1913 fand die faktische Real-Entmachtung der von den Völkern der Erde legitimierten Staatsgewalten statt eben durch mega-verbrecherische INTERNATIONALE „BANKSTERN“ insbesondere MIT DEM TROJANISCHEN PFERD DER ETABLIERUNG DER „FED“, (FEDERAL = ORWELLSCHE TERMINOLOGIE, IN WAHREHIT EBEN -NICHT BUND, SONDERN PRIVAT) – DIES SCHAFFTE EIN GLOBALES MONSTER, DAS DIE GESAMTE GLOBALE POLITIK UND WIRTSCHAFT ALLER NATIONEN WILLKÜRLICH TERRORISIEREN KANN UND DIES AUCH VORSÄTZLICH PLANVOLL TÄTIGT.
Aufgrund des nun unmittelbar bevorstehenden PARADIGMEN-WECHSEL hin zu GOLDENEN ZEITEN, wird dieses MONSTER durch LICHT & BEDINGUNGSLOSE LIEBE komplett AUFGELÖST! DAS KARTENHAUS DER LÜGEN & DOGMEN STEHT UNMITTELBAR VOR SEINEM SELBSTVERURSACHTEN FINALEN KOLLAPS, da nützt die faktische KRIEGSREDE DES U.S.-PRÄSIDENTEN OBAMA bei seiner Annahme des Friedenspreises in OLSLO/NORWEGEN auch nichts mehr!
SYSTEMISCH BETRACHTET ist der „Bubi-Präsident Ohhbama“ menschlich unreif für dieses hohe politische Amt im Weißen Haus und als Oberkommandierender des Quasi-Tötungs-Monopol in der Welt durch die WELT-TÖTUNGS-MANAGEMENT-ZENTRALE IM PENTAGON, eingebunden in die Dogma-Trinity, Vatikan, Gedanken/Dogma-Kontrolle.

City of London, Finanz-Manipulations-Zentrale zur Versklavung der gesamten arbeitenden und nicht arbeitenden Bevölkerung auf der Erde durch Verschuldung.


SEINE DIESBEZÜGLICHE UN-REIFE DEMONSTRIERTE MR. PRESIDENT IN SEINER REDE BEI DER ANNAHME DES FRIEDENSNOBELPREISES EXPLIZIT ALS KRIEGSPRÄSIDENT. Bild oben VEREIDIUNG ALS FREEMASON-PRESIDENT!
In totaler Verkennung der ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, suggerierte der OBERKOMMANDIERENDE FÜHRER, ANGEBLICH SEI DER MENSCH DEFIZITÄR, KRIEG SEI DAHER IMMER NOTWENDIG. DIES IST EINE LÜGE! OBAMA UND DIE IHN SEIT JAHRZEHNTEN AUFBAUENDEN HINTERGRUNDPERSONEN IM SATANISCHEN VERBUND VON NOCH SEHR MÄCHTIGEN HINTERGRUNDDUNKELKRÄFTE HABEN SCHLICHT KEINE AHNUNG VON DER WAHREN GRÖSSE DES MENSCHEN UND MENSCHSEINS! MENSCHENKENNTNIS TUT NOT! [Hinzugefügt]

Goslarsche Zeitung vom 29. September 1894.
Bericht des San. Dr. med. Servaes … Mit geradezu verblüffender Genauigkeit wußte Herr Huter nach kurzer, aber eingehender Prüfung des äußeren Menschen mit wenigen markanten Strichen den inneren Menschen zu zeichnen, indem er dessen hervorragendste Charaktereigentümlichkeiten zusammenstellte, aber auch die kleinen feinen Zügen, die so gern in den Falten des Herzens verborgen werden, an das Tageslicht zog. Aber nicht nur das, er sagte jedem, der sich ihm zur Beurteilung überließ, wozu er am meisten befähigt sei und wohin seine Neigungen und Wünsche am intensivsten strebten. –
Herr Polizeitarzt Dr. med. Rau:
Ihre psycho-physiognomischen Vorträge, die von großem Wissen und Können zeugen, haben mir viel Anregung gebracht und ihre praktischen Demonstrationen mit den zutreffenden Diagnosen mich geradezu frappiert. Was mich als Arzt am meisten interessiert, das sind ihre zutreffenden Diagnosen von Gesundheits- und Krankheitszuständen aus der Iris der Augen, ein Gebiet der Diagnostik, das meines Wissens z.Z. von der praktischen Medizin weder gekannt noch ausgebaut ist. –
Der Schwäbische Merkur vom 4.3.02 schreibt über Carl Huters Vortrag:
… in überzeugender Weise wußte der Vortragende auch den praktischen Wert der Menschenkenntnis, d.h. der auf wissenschaftlicher Grundlage beruhenden, für alle Berufe, namentlich Richter, Künstler und Ärzte, zu schildern … Staunenswert war es hierbei namentlich, wie Herr Huter Charaktereigenschaften, Berufe, Begabung und Veranlagung einzelner Personen nicht nur aus dem Gesicht, sondern auch aus dem Benehmen, aus der Kleidung und Haltung zu sagen wußte. In allen Fällen mußten die Beteiligten zu ihrem Erstaunen die Wahrheit des Gesagten anerkennen usw.

Öffentliche Anerkennungsrede eines ärztlichen Kritikers nach einem Vortrage zu Bad Pyrmont 1893:
Meine Damen und Herren!
Mein Name ist Dr. Schüssler, Oldenburg; ich war dem Vortragenden völlig unbekannt und als kritischer Zuhörer nach hier gekommen.
Ich bin weit gereist und habe die ersten Autoritäten auf diesem Gebiet aufgesucht; in Paris fand ich große Meister, aber so etwas ist mir noch nicht vorgekommen, die Sicherheit und Genauigkeit aller Details.
Z.B. war die Biochemie und Zellenforschung mein Lieblingsfach, ganz so wie Herr Huter feststellte. Ich erkläre hiermit offen, da auch alle andern hier vorgekommenen Beurteilungen von den verehrten Personen, die Herrn Huter völlig unbekannt waren, in gleicher Weise bestätigt wurden, daß Herr Huter ein Weltmeister der praktischen Psychologie und anthropologischen Forschung ist, daß er ganz neue Bahnen eingeschlagen hat, und daß seine Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und Formbildungsnachweise als die genialsten Entdeckungen unseres Jahrhunderts von unseren späteren Generationen Anerkennung finden werden. Ich glaube im Sinne aller zu sprechen …
Der Arzt, der hier sein Urteil über Huter abgab, ist heute weltberühmt. Dr. Schüßler ist der Begründer der Biochemie, die in aller Welt ihre Anhänger hat.
Ich darf daher diesem Bericht noch einige Worte darüber anfügen, wie Huter selbst, wenn er Dr. Schüßler und dessen Biochemie erwähnte, die er in seine neue Heilmethode mit aufgenommen hatte, – sich noch privat zu diesem Urteil äußerte.
Es liegt auch noch ein weiterer Druckbericht über diese erste und letzte Begegnung Huters mit Dr. Schüßler vor. Beide Männer hatte bis dahin noch nie etwas voneinander gehört und sahen sich im Leben zum erstenmal. Es spielte sich bei dieser Begegnung noch ein Vorgang ab, der wert ist, festgehalten zu werden, da derselbe von wissenschaftlichem Interesse ist.
Dr. Schüßler hatte seiner Zeit in Paris einen hohen russischen Beamten behandelt und auf der Heimreise nahm er in Bad Pyrmont einige Wochen Aufenthalt, da seine Nichte dort eine Kur machte.
Dr. Schüßler saß an jenem Vortragsabend in der ersten Reihe des Publikums und war ein sehr aufmerksamer Zuhörer.
Nachdem Huter den theoretischen Teil seines Vortrages beendet hatte, ging er zu den praktischen Experimenten über. Er bat, es möchten einige Personen, die ihm völlig unbekannt seien, auf die Bühne kommen.

Dr. Schüßler stand sofort auf und setzte sich auf einen Stuhl auf der Bühne, der vor dem Rednerpult stand. Huter trat, nachdem er schon einige andere Personen beurteilt hatte, vor ihn hin, betrachtete seine Augen, Gesicht und Gestalt und sagte: „Dieser Herr liegt im Ernährungs-Typus, hat aber dabei einen guten Anklang an das harmonische Naturell. Es liegt eine gute Konstitution vor, aber gleichzeitig auch eine Belastung. Eine Ausscheidungskur würde daher hier gute Dienste tun. Wenn diese Ausscheidungskur nicht bald gemacht wird, dann liegt die Gefahr vor, daß der Körper unter der obwaltenden Belastung in wenigen Jahren zusammenbricht.“
Dr. Schüßler erwiderte nichts und blieb ruhig sitzen. Huter fuhr fort: „Was nun die geistige Beanlagung anbetrifft, so hat der Herr ein vorzügliches Talent zum ärztlichen Beruf. Ich stelle sogar fest, entweder ist der Herr Arzt oder er betreibt die Heilkund als Steckenpferd.“

Hier unterbracht Dr. Schüßler Huter mit folgenden Worten: „Wenn ich nun Medizin studiert hätte und Arzt geworden wäre, in welchen Fächern hätte ich dann wohl das Beste geleistet, in Anatomie, Chirurgie, innerer Medizin, Diagnose, Physiologie, Chemie usw.?“
Huter antwortete: „In der Physiologie (d. i. die Lehre von der Funktion lebender Organe) und Chemie, zusammengefaßt BIOCHEMIE. Sie haben auch ein ausgesprochenes Talent, Ihren Gedanken in Wort und Schrift Ausdruck zu verleihen. Wenn Sie Arzt sind, dann sind Sie biochemischer Arzt. – Und jetzt sehe sich: Sie sind Arzt und müssen meiner Berechnung nach ein Bahnbrecher in biochemischer Richtung sein. Ja, ich behaupte, Sie haben schon darüber etwas geschrieben.“
Huter sagte noch kurz einige weitere Charakterzüge, schloß seine Untersuchung ab und wartete, was der Herr sagen würde.
Dr. Schüßler stand auf, wandte sich an das Publikum und hielt die oben erwähnte Ansprache.
Der Leser wird nun fragen, wie es Huter möglich war, diese genaue Feststellung, die für den Nichtkenner der Huterschen Wissenschaft ja einfach unerklärlich sein müßte, in wenigen Augenblicken zu mach? Und doch ist hier die Erklärung, wie in tausend anderen Fällen, die die beurteilten Personen und Zuhörer in das höchste Erstaunen versetzten, durchaus natürlich und sogar einfach. (Allerdings, – was für eine Riesengeistesarbeit Huters in der Natuforschung vorausgegangen war, das steht auf einem andern Blatt!)

Der Leser betrachte das hier beigegebene Bildnis Dr. Schüßlers.

Daß Dr. Schüßler im Ernährungs-Naturell liegt, ist nach Huters Naturellehre sofort zu erkennen.
Ernährungs-Naturell [Hinzugefügt]
Daß es sich dabei überdies um eine sehr gute Konstitution handelt, zeigt die Harmonie, die über dem ganzen Ausdruck und in der Ausgeprägtheit aller Formen liegt.
Nun weiß der Leser, daß Huter das Ernährungs-Naturell als den Stoffumsatztypen, bezeichnet. Infolgedessen ist es naheliegend zu folgern, falls sich ein solcher Mensch aus besonderer Neigung auf die wissenschaftliche Forschung verlegt, daß die Chemie darin die Hauptrolle spielen wird, wenn auch die Gehirnanlage eine entsprechende ist.
Man betrachte die Unterstirn bei Dr. Schüßler. Die Beobachtung und Vorstellung des Beobachteten, wie sie der physiologische Chemiker unbedingt haben muß, ist am allerstärkstens und auffallend gut entwickelt. Daß aber die entsprechende Betätigung tatsächlich vorlag, das zeigt ja schon allein der typische forschende und vorstellende Blick des Arztes.

Daß Dr. Schüßler aller Berechnung nach auch schon seinen Forschungen schriftlichen Ausdruck verliehen hat, das ist nach der lebhaften und frischen Spannung, die in und unmittelbar über den Augen liegt, wo der Schrift- und Redeausdruck sich zeigt, durchaus anzunehmen.
Bei genauem und richtigem Sehen und Schlußfolgern mußte also Huter hier bei Dr. Schüßler sofort auf diese Tatsachen aufmerksam werden, um so mehr, da die ganze Stirnbildung bei Dr. Schüßler für den physiologischen Chemiker typisch ist. Was also nach dem Stand der damaligen Wissenschaft wie ein Wunder anmuten mußte, ist in Wirklichkeit eine wissenschaftlich begründete und durchaus natürliche Feststellung.
Nun aber ist ein zweiter Punkt nicht unwesentlich. Nach dem Vortrage blieben die Herren noch in privatem Gespräch zusammen und Dr. Schüßler sagte zu Huter: In Ihren Beurteilungen hat alles vorzüglich gestimmt, nur glaube ich nicht, daß ich belastet bin und eine Ausscheidungskur nötig habe. Ich habe in meinen biochemischen Mitteln alles, was zur Heilung von Krankheiten erforderlich ist, und damit hoffe ich, auch bei mir selbst auszukommen.
Huter antwortete: Mein verehrter Herr Doktor, ich kenne Ihre Biochemie nicht, nehmen Sie aber nicht bald eine Bade- und Massagekur, so können Sie nicht das volle Alter erreichen, das sonst Ihre Konstitution verbürgt. Doch Sie als Arzt müssen es ja zum besten wissen. (Die Belastung gibt sich in einer gewissen Überfülle des Gesichts kund, die unnatürlich und wie geschwollen erscheint, – was im Leben natürlich deutlicher wie an einer Zeichnung zu sehen ist.)
Wenige Jahre später ist Dr. Schüßler im hohen Alter von 77 Jahren gestorben. Er hatte die ihm von Huter angeratene Kur nicht unternommen, da er wegen seiner Vielbeschäfigtheit nicht dazu kam.
Huter hatte Dr. Schüßler zu der angeratenen Kur noch brieflich zu veranlassen versucht, und er äußerte: Hätte Dr. Schüßler die Ausscheidungskur, wie sie seiner Konstitution angepaßt war, unternommen und einige Male wiederholt, dann hätte er bei der guten Kontitution noch lange Jahre leben können. – Das Ernährungs-Naturell neigt ja schon an und für sich zur starken Stoffansammlung und damit im Alter häufig zur Belastung. Diese ist durch keine biochemisches Mittel, wohl aber durch eine angepaßte Bade- und Massagekur zu beseitigen.
Das war ja gerade der Grund, weshalb Huter jede Einseitigkeit einer an und für sich guten Heilmethode beseitigt wissen wollte. Der Arzt der Zukunft sollte alle guten Heilmethoden und Heilmittel kennen, um sie nach Maßgabe der besonderen Naturellanlage und der Höhe der lebenden Kraft in jedem Falle anzuwählen und individuell anzuwenden, wozu ja heute in der Medizin bereits der erste Schritt getan ist.
Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, - er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, – das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:

Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.





























DgM 089

Veröffentlicht in Amandus Kupfer, böse, Carl Huter, Form, Geist, gut, Ka am 25. Dezember 2009 von helioda1
Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Juni 1940, Nr. 89
LEBENSENTARTUNG UND LEBENSVERVOLLKOMMNUNG
DREI UNEHRLICHE CHARAKTERE
Und die äußeren Merkzeichen an Augen- und Gesichtsausdruck
Genaue psychologische Deutung der Physiognomie dieser abwegigen Naturen. Welcher Art sind ihre üblen Handlungen, wodurch sie das gesellschaftliche Leben stören?
HOHE GESELLSCHAFTSKULTUR
auf idealer Grundlage
nach den natürlichen Gesetzen
der SYMPATHIE UND LIEBE
IN MEMORIAM CARL HUTER, GEBOREN 9. OKTOBER 1861, GESTORBEN 4. DEZEMBER 1912 IN DRESDEN. GROSSMEISTER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS UND VOLLENDER DER BESTREBUNGEN DES GRÖSSTEN DEUTSCHEN KÜNSTLERS, ALBRECHT DUERER (1471-1528)
SOURCE: KÜNSTLER KAPHAMMEL, BRAUNSCHWEIG = GEBURTSTADT VON MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM.
Am Morgen eines ungeheuren Schlafes!“

Friedrich Nietzsche
Mit der Wiederbegründung des Heiligen Deutschen Reichs findet die Wiedergeburt von Atlantis und seiner ganzheitlich-kosmo-philosophischen (kosmoterischen) Spiritualität statt – mit der Gründung des „vierten“ Deutschen Reichs beginnt auch der Aufstieg des vierten Atlantischen Reichs, des Heiligen Atlantischen Reichs Europäischer Völker .
DIE LEBENSSTRAHLKRAFT,
DIE HÖHERE GEISTIGE NATUR IM MENSCHEN
Der liebende Gedanke, die Lebenskraftsteigerung,
die Formbildung- und geistige Wachstumskraft.

WIE DAS GUTE EINES MENSCHEN
sich offenbart -, und wie seine nachteiligen,
fehlerhaften Seiten in Form und Ausdruck
zu erkennen sind.
GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale von CARL HUTER (1910) Fortsetzung



CARL HUTERs

IDEAL- UND GESELLSCHAFTSLEHRE
Die Pflege des Schönen als Vorschulung zur
Erfassung des Göttlichen in der Natur
Wer möchte sich durch solche Physiognomien noch täuschen und überreden lassen?

Schweinegrippe – ein riesiger Schwindel?
Michael Grandt
Der Europarat wird im Januar einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der klären soll, wie stark Wissenschaftler und staatliche Behörden durch die Pharmaindustrie beeinflusst worden sind. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, heißt es in dem einstimmig beschlossenen Antrag des EU-Gesundheitsausschusses.
Umsichtige Bürger haben es geahnt und meine Kollegen und ich haben in unzähligen Artikeln hier auf der KOPP-Online-Seite und in KOPP Exklusiv schon lange darauf hingewiesen: Die Anzeichen verdichten sich, dass die Schweinegrippe-Epidemie ein riesiger Schwindel ist, initiiert von Wissenschaftlern und der Pharmaindustrie.

Dringlichkeitssitzung und Untersuchungsausschuss
Im Januar 2010 wird sich nun der Europarat mit der Frage beschäftigen, wie groß der Einfluss der Pharmaindustrie auf Wissenschaftler und staatliche Behörden bei den Kampagnen gegen Vogel- und Schweinegrippe in Wirklichkeit ist.
Geplant sind dazu sogar eine Dringlichkeitsdebatte und ein Untersuchungsausschuss. Initiiert wurde beides von dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten und Mediziner Wolfgang Wodarg (SPD). Er ist Gesundheitsexperte, Internist und Spezialist für Lungenheilkunde, für Hygiene und Umweltmedizin. Von 1994 bis 2009 war er Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Dr. Wodarg ist Mitglied des Gesundheitsausschusses des Europarates. Dort führt er den Vorsitz.
Unsere Mainstream-Medien, die über den Ausbruch der Schweinegrippe in Sondersendungen und mehrseitigen Artikel berichtet haben, sind diesbezüglich ziemlich schweigsam. Nur hier und da sieht man eine kleine Meldung. Aber das wundert mich nicht.

Zum Vergleich: Edler, guter Mensch

Man betrachte die oben stehenden drei Bilder, – es sind asoziale Menschen, die geborenen Feinde jeder guten Gesellschaftsordnung.

Bild 1 zeigt einen Schwindler und Scheckfälscher.
Dieser Mann kaufte in Geschäften Waren und bezahlte sie mit einem gefälschten Scheck, wobei er meist noch Wechselgeld herausbezahlt bekam.
Die Ladeninhaber fielen auf den Schwindel herein, weil sie sich durch das sichere Auftreten des Mannes täuschen und beeindrucken ließen. Es gab diese Menschenkenntnis noch nicht, und so standen sie dem schlauen Betrüger im Moment der Überraschung hilflos gegenüber. –
Betrachtet man die Kopfform, den Augen- und Gesichtsausdruck, so findet man sehr wohl deutliche Anhaltspunkte, die den Betrüger schnell erkennen lassen.
1. Allein schon der umflorte und verschleierte Blick deutet auf ein genau entgegengesetztes Gedankenleben wie der offene, reine, klare und ehrliche Ausdruck der Augen des guten Menschen.
Zum Vergleich guter Mensch. [Hinzugefügt]
2.Die nach unten zu häßliche, formlose und öde Nasenbildung, – die den Charakter und Willen zeigt, – läßt den üblen Charakter sofort vermuten.
Die Augenwölbungen rechts und links der Nasenwurzel sind nach oben zu auffallend groß, eckig und ungleich, wodurch zwei ungleiche Stirnhälften entstehen. In der Unterstirn liegt die Beobachtung und Auffassung der sichtbaren Dinge der Welt und diese ist bei solcher Form und Gehirnveranlagung und bei dem betrügerischen Ausdruck der Augen zweifellos nicht gut, sondern abnorm gerichtet.
3. Des weiteren läßt die äußere Linienführung des Gesichtsbaues, der Ansatz der Ohren und die seitliche Kopfform ganz den edlen regelmäßigen und schönen Schwung vermissen; – dies deutet auf eine Zerfahrenheit der inneren lebendigen Kräfte, welche die Form bauen und die Gehirnorgane beleben.
4. Das Kinn z.B. ist nicht schön und edel gerundet, sondern breit und schwer auslaufend, was auf die Disharmonie im Impuls- und Tatleben deutet.
5. Gegenüber diesem wuchtigen Kinn sind die weichen mittleren Gewebsteile seitlich der Nasenform wie belanglos, was auf Tathärte im Gefühlsleben deutet.
6. Im weiteren sind die Ohren hart und grobförmig und durch die im Mittelhirn wirkende starke elektrische Breitenenergie weit vom Kopfe abgetrieben, was auf eine starke und harte elektrische, unruhige und das Gute verneinende Energie im Gefühlsleben deutet.
7. Ferner sitzen die Ohren aber auch ungleich, links hoch, rechts tief, ein Zeichen, daß die Aufnahme durch das Ohr und die damit verbundene innere seelische Einstellung in sich ungleich und zerfahren ist und leicht zur Entgleisung und zur Verneinung des Guten, der Harmonie des Lebens treibt, wenn nicht Charakter und Willen diese Schwächen stark beherrschen. Das letztere kann man aber bei diesem Augen- und Gesichtsausdruck, der das unehrliche Gedankenleben zeigt, nicht feststellen.
8. Betrachtet man, wie unordentlich und unfein das Haar sich auf der vorderen Region des Oberhauptes legt, – in dieser Region liegen die Gehirnorgane, die für das Wohlwollen und die Menschenliebe tätig sind, – so wird der üble Eindruck nur noch verstärkt, ebenso durch den gespannten und faden Ausdruck des Mundes mit dem spritzig und unternehmend gezierten Schnurrbart.
9. Wo der obere Strich hinzeigt, liegen die Gehirnorgane für den Sachen- und Geldbesitz.
Hier ist eine überstarke und sehr gespannte plastische Ausbuchtung deutlich zu erkennen. Der obere Seitenhauptbau mit den höheren Trieben für das ideale Wirtschaftsleben ist dahingegen stark abgeflacht und zeigt auch keine Spannkraft.
Bei der schon geschilderten Gesamtanlage ist daher der Geld- und Sachenbesitzsinn abnorm stark und beherrscht alle übrigen Gehirnanlagen und gibt den Impuls zu Schwindel und Betrug.
10. Die breite Nasenwurzel zeigt eine scharfe, genaue und schnelle Formerfassung, die eckige und tiefe Augenwölbung zugleich Disharmonie in der Beobachtung.
Dort, wo der untere Strich hinzeigt, lokalisiert sich an der Gehirnbasis der Sprachen-, Schrift- und Zeichenausdruckssinn. Hier liegt Geschick, eine spitzige Spannkraft, wobei die oberen großen Augenlider sich schwer und dick über das Auge legen, gleichsam als wollten sie das geschickt geübte Geheimnis dieses Mannes, die Schriftzeichenfälschung, verdecken.
Das sagt uns hier die lebendige Ursprache der Natur in Form und Ausdruck. Es ist im Gesamtausdruck der sehr kluge, abgefeimte und schadenfrohe Spezialist im Betrug, der im Guten nicht mehr zu bessern ist, – gegen den man sich aber durch schnelle Beobachtung und Menschenkenntnis hätte schützen können.
Interessant ist, mit dieser Beurteilung die alte, an sich gute, aber durchaus unzureichende Menschenkenntnis zu vergleichen:
James Walters, Scheckfälscher, 35 Jahre alt, kein Beruf, verheiratet, mittelstark gebaut, 5 Fuß 9 Zoll groß, 152 Pfund schwer, dunkelbraunes Haar, braune Augen, lange Nase, dünnes Gesicht, gutes Aussehen, Narbe am Hinterkopf. Bei seiner Festnahme lagen mehrere Klagen gegen ihn vor. Er wurde schuldig gesprochen und zu 3 Jahren 4 Monaten Gefängnis verurteilt; er hatte schon vorher eine Gefängnisstrafe von 2 1/2 Jahren abgebüßt.

Bild 2
Zeigt eine der gewandtesten Betrügerinnen, die in England und Amerika ihre Opfer ausbeutete, die sogar noch einem Manne, der sie im Gefängnis besuchte, 900 Dollar stahlt.
Sie hatte meist zwei Dienerinnen und wohnte in den ersten und besten Hotels. Sie trat sehr geschickt auf und gab vor, große Liegenschaften, Werte und Kostbarkeiten zu besitzen. Es gelang ihr, selbst erfahrene alte Geschäftsleute zu täuschen.
Auf Grund dieser wissenschaftlich fundierten Menschenkenntnis ist aus dem Augen- und Gesichtsausdruck die Betrügerin deutlich und schnell zu erkennen.
1. Das Auge hat bei aller Lebhaftigkeit den typischen schwülen, verschleierten und betrügerischen Ausdruck.
2. Sie verstand gut zu schwätzen und zu plaudern, was schon der sprechende Mund ausdrückt, aber die dicken Lippen sind formlos und lose, sie haben einen häßlichen Zug. Diesen zeigt auch besonders die schwere und grobe Oberkieferpartie zwischen Nase und Mund in Verbindung mit der unteren formlosen Nasenspitze. Dieser Zug deutet auf Dreistigkeit und Gemeinheit.
3. Dabei ist die Frau unmäßig im Essen und Trinken, das zeigt der enorme Fettansatz unter dem Kinn, wobei der Hals fast verschwindet, – sie ist daher belastet, das Blut verdickt, und die Gewebe im Gesicht haben den schwülen matten Ausdruck, die moralische Verblödung kennzeichnend.
4. Sie bewahrt aber dabei eine gewisse nachgeahmte bessere äußere Lebensart, das zeigt der Schwung und die Wölbung unter der Unterlippe.
Dabei ist sie einerseits sehr eitel und selbstgefällig, das zeigt die breite Einkerbung am Kinn und symbolisch auch die Verzierung am Hals mit dem kostbaren Spitzenkragen.
Anderseits ist sie aber sehr unordentlich, – das zeigt der schwüle Ausdruck und auch das unordentliche kruselige Haar, das in Verbindung mit dem lebhaften Oberhaupt den krausen, abenteuerlichen Sinn bekundet. Sie ist dabei fett und wiegt 245 Pfund.
5. Von wirklichem ethischem Arbeitswillen ist keine Spur vorhanden, das zeigt die weichbreite, schlaffe, eingefallene obere Nasenform, obwohl das länglich-breite Gesicht nicht nur die Körperanlage für die Ernährung, sondern auch für die Bewegung verrät.
Die plastische Spannkraft seitlich der Augen und vor dem Ohr nach der Schläfe zu zeigt das stark gepflegte Nahrungs-, Ruh- und Schlafleben.

Der Wert von Ruhe und Schlaf. Hier abnormal [Hinzugefügt]
6. Sie ist aber von einer getriebenen abwegigen Geschäftstätigkeit, das zeigt die breite Ausbuchtung der Schläfe und des unteren Seitenhauptes, wo der Hab-, Sachen-, Geschicklichkeits- und Kompositionssinn liegt.
Hier liegt die Hauptkraft und Spannung – und die nimmt sie neben ihrer Faulheit, Gefräßigkeit, Eitelkeit und Frechheit völlig gefangen.
Wie berechnend und klug sie dabei im praktischen Denkleben ist, das zeigt der plastische Übergang vom breiten untern Seitenhaupt zur Schläfe und die Kraft, die sich über die ganze breite Unterstirn zieht. Sie hat dabei Mut und Tatkraft, das zeigt das sehr große, aber fahle und häßliche Ohr mit dem übergroßen Gewebsanhang am unteren Teil. Angedeutet ist die Raffiniertheit im Denkleben auch durch die einseitig hochgezogene breitschwere Augenbraue.
Ausschlaggebend ist aber der schwüle und betrügerische Augen- und Gesichtsausdruck. Es ist das betrügerische, geschäftige und geschäftliche Schwindeltalent, die geschickte Diebin und Hochstaplerin.
Bild 3
Dieser noble Herr im spiegelblanken Zylinder, – den er allerdings tief in die Stirn drückt, um die Augen zu beschatten, – ist in Wirklichkeit ein alter Schwindler, Hochstapler und Betrüger.
Man sieht, er versteht es, sich nach außen hin vorteilhaft vor zustellen, der Bart ist gepflegt, der Schlips flott gebunden. Er treibt sich auf den Hauptbahnhöfen und den Landungsplätzen der Schiffe herum, und wer sich von ihm täuschen läßt, der büßt seine Geldbörse, Brieftasche und womöglich noch sein Handgepäck ein. Aber die Menschenkenntnis kann uns vor einem solchen Schwindler bewahren. Er hat den harten, lauernden, hypnotischen Dauerblick der eng liegenden Augen, den langen Hals, die hängenden Schultern und ein Gesicht, das an einen Raubvogel erinnert.
Die Augenbrauen sind schwer und flammenartig; der kurze Nasenrücken ist hart gebogen, hartförmig und lederartig ist der kahle große Oberkiefer, wie auch der scharf geschnittene Mund und die Wangen.
Das alles deutet auf Gefühlsverrohung und schwere Disharmonie. Dabei ist das Gesicht nach den Ohren zu, in der elektrischen Spannungsachse, breit auslaufend. Das Ohr ist übergroß, formlose und häßlich und zeigt in Verbindung mit dem Gesamtbild die gemeingefährliche Veranlagung. Verbrecher sind häufig geborene Schauspieler, aber wer nur etwas Menschenkenntnis hat, wird sich durch den äußeren Schliff dieses betrügerischen Gesellen mit seiner Gauner- und Habgierphysiognomie nicht täuschen lassen, sondern ihn sofort erkennen und weit von sich abweisen.

Huter-Freund – Veredelung durch Selbst-Studium der Original-Menschenkenntnis

Der größte Medizinskandal des Jahrhunderts
Wodarg hält den Umgang mit der sogenannten Schweinegrippe für »einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts«. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, schreibt er in seinem einstimmig beschlossenen Antrag. Aber auch Wissenschaftler und Behörden seien durch geschäftssüchtige Pharmaunternehmer beeinflusst worden und die Pharmakonzerne hätten sich mit Steuermitteln bereichert. Zudem sei die Kontrolle und Dokumentation der Nebenwirkungen durch die Impfung mehr als lückenhaft.

Körperverletzung in Kauf genommen
Dafür, dass die Impfstoff-Hersteller so prächtig verdienen konnten, habe man »auch Körperverletzung in Kauf genommen«, sagte Wodarg dem Tagesspiegel. Dabei sei die Schweinegrippe »erheblich harmloser« als alle Grippewellen der Vorjahre und habe »nicht einmal ein Zehntel der hierbei üblichen Todesfälle« verursacht.

WHO unter dem Einfluss der Pharmaindustrie?
Laut Wodarg muss sich der Europarat vor allem auch mit der Rolle der UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO) befassen, die im Juni für die Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen hat (Hintergründe dazu in meinem Artikel »Hat die WHO die Pandemiestufen für die Schweinegrippe heimlich verändert?«)
Seiner Auffassung nach kann es nicht sein, dass man die Pandemie-Definition einer Organisation überlasse, die offensichtlich dem Einfluss von Pharmaverkäufern unterliege.
Rückendeckung erhält Wodarg vom Schweizer Gesundheitsminister, der ebenfalls Zweifel an der Seriosität der WHO geäußert hatte.
Donnerstag, 17.12.2009
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Was Huter (weiter unten) in kurzen Worten über die richtige Gesellschaftskultur schreibt ist so einfach und klar, daß man fühlt, es entspricht dem Werden in der Natur. Wer mit offenen Augen und freiem Sinn viel Lebenserfahrung gesammelt hat, – der weiß, daß erst die idealen und höheren Interessen jeder Arbeitsgemeinschaft die Würze und das Glück des Lebens verleihen. Was edle Gesellschaftskultur ist, wird durch das vortreffliche Bild von Prof. Karl Bauer, München, so recht illustriert, das Goethe und Frau von Stein, ihrem jüngsten Kinde und Carl August, dem Großherzog von Sachsen-Weimar, zeigt.


Goethe mit Frau von Stein und dem Großherzog Karl August von Prof. Karl Bauer in München.
Man glaubt förmlich zu sehen, daß über dem Zusammensein dieser Personen, die in einem Freundschaftsverhältnis zueinander standen, ein großes Glück liegt. Es ist das höhergeistige Interesse und die Sympathie, die diese Personen verbindet und so ähnlich sollte sich jede Gesellschaftskultur im großen und im kleinen aufbauen.
Die Personen haben sich gegenseitig als Menschen und in ihrer schöpferischen Arbeit gefördert. Diese Harmonie war nur denkbar durch das höhergeistige Interesse, das die Richtung angab. Daraus entstand für Goethe die große innere Freude, die stärkste Anregung zum Dichten und Schaffen, für Frau von Stein eine innerliche Vertiefung, Selbstbildung und Veredelung und für den Großherzog ein kultureller Hochstand, der dem ganzen Lande zugute kam.
So pflegte dieser Kreis, zu dem ja noch viele weitere menschlich hochstehende Persönlichkeiten gehörten, z.B. die Großherzogin Mutter und Herde, eine innere und äußere Kultur, Kunst, Wissenschaft und Wirtschaftlichkeit, die befruchtend auf viele Jahrzehnte fortwirkte.
Solche harmonische gesellschaftliche Bindungen sind im kleinen und im großen zu erstreben, - denn tatsächlich gibt es ja kein größeres Glück auf Erden, als im Kreise gleichgesinnter Menschen, mit denen man harmoniert, zu arbeiten und nicht nur geschäftlich tätig zu sein, sondern ebenso stark und noch stärker die edle und höhergeistige Interessen zu verfolgen.
Man hat von dem ganzen Bilde einen sehr guten Eindruck, – denn die Augen- und Gesichtsformen der Personen haben bei aller Kernigkeit die wohltuende Rundung, Offenheit und Schönheit. Auch der Raum paßt gut dazu, das Sofa, der einfach gedeckte Tisch mit den Blumen und das verträumte Kindchen, das halb unbewußt die Geistesschwingungen mitfühlt und so in seiner Weise Anteil nimmt.
Wie natürlich und geistesgeweckt ist allein die Körperhaltung Goethes, – kühn zeigt sicht der Genius in dem ausgesprochen wohlgeformten Gesicht mit der breitkernigen, klaren und hohen Stirn, dem großen, offenen Auge, der darstellenden Kraft in der schönen deutschen Nasenform, dem sprechenden Mund und dem impulsiven Kinn.



Harmonisches Naturell [Hinzugefügt]
Die wohlgeformte, schöne Gestalt der Frau von Stein mit der klassisch reinen Nasenform und dem interessierten Blick, dem belebten Zug des Mundes zeigt die rege geistige Anteilnahme und die Seelenverbundenheit.
Und der Großherzog rechts davon mit der kurzen Tonpfeife, dem klaren Gesicht und dem Blick des Wohlwollens, das auch Wange und Mundzug widerspiegeln, zeigt das Glück, das er empfindet, mit solch geistig interessierten Menschen einig zu gehen.
Es ist Wahrheit, daß erst die geistige Kultur das materielle Glück sichert, das ohne dieselbe leicht versimpelt, fad und öde wird, den sicheren Halt verliert und keine tiefere innere Befriedigung verleihen kann.
Wir kennen den Geist der Zeit und die Personen unseres Bildes aus der Überlieferung und nehmen durch die lebendige Sprache der Formen mit eigenem Aug` und Sinn unmittelbar die ganze Wahrheit auf.
Was wäre diese schöne Darstellung ohne Menschenkenntnis? – lediglich ein schönes Bild der Erinnerung und ein graphisches Kunstwerk. So aber lernen wir daraus mit Menschenkenntnis auf naturwissenschaftlicher Grundlage, wie der Geist in den Formen sich offenbart, daß der Mensch selbst nach Körperbau, Aug` und Angesicht das höchste Studienobjekt ist, das wir auf Erden kennen. –




GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.
X.GESELLSCHAFTSKULTUR.
Zur richtigen Gesellschaftskultur ist es notwendig, daß man sich Freunde und Mitarbeiter sucht oder heranbildet, die gern und selbstlos nicht über Gebühr hinaus eigenen, egoistischen Interessen nachgebend, mit einem treu und redlich schaffen und arbeiten.
Auf solcher gemeinsamen Grundlage läßt sich jeder Betrieb, jedes Geschäft, jedes Unternehmen, gleichviel welcher Art, aufbauen und erfolgreich durchführen.
Ein Mensch allein vermag wenig, zwei Gleichgesinnte vermögen mit vereinter Kraft viel – viele Gleichgesinnte können alles.
Wir sehen hieran, daß auch jede gesellschaftliche Organisation durch ideale Interessen, mindestens durch das Band der Sympathie und Liebe aufgebaut sein muß. Alle Gesellschaftslehren, die diesem zuwiderlaufen, sind Irrtümer.
Wenn die Sympathie zwei zusammenarbeitende Menschen beruflich vereint, so ist einer von beiden der Leiter, der andere, der sich diesem Unterordnende.
Zwei Herren kann es nicht geben. In einem Betriebe können mehrere Besitzer, viele Arbeiter, aber es kann nur ein oberster Betriebsleiter sein.
Jede Organisation hat daher einen Leiter und ist aristokratisch aufgebaut.
Selbst der Vorzug der organischen vor der anorganischen Materie kennzeichnet sich durch das Vorherrschen des aristokratischen Lebens- oder Leitprinzips. An der Spitze kann immer nur eine geistige Leitkraft dirigieren.
Man stelle sich vor, auf einer Lokomotive würden zwei Führer um die Herrschaft der Führung sich streiten, ein solcher Zug würde in kurzer Zeit zum Stillstand oder zur Entgleisung kommen.
Ähnlich ist es mit jedem Staat.
Viele können an einem Tage im Jahre einen Regenten, Präsidenten, Staats- oder Heerführer, Häuptling oder König wählen, aber diese Vielen können nicht 365 Tage im Jahre über diesen herrschen und regieren wollen, dabei würde die ganze Staatsmaschine zerstört werden.
Aber der Eine kann 365 Tage über viele regieren und alles bleibt in Ordnung.
Es gibt demokratisch ausgebautes, aristokratisches Staatsprinzip, aber es gibt kein demokratisches Regierungssystem, denn auch jede Republik hat ein aristokratisches Regierungssystem.
So wie dieses Gesetz im Großen gilt, so herrscht es auch im Kleinen und im kleinsten Gemeinschaftsleben, in der Ehe. Auch in der Ehe soll einer herrschen. Daß diese Herrschaft dem schwachen Geschlecht zufallen soll, wird man diesem nicht zumuten können, diese Bürde wäre zu schwer, es könnten nur seltene Ausnahmefälle in Frage kommen.
Die Ehe kann aufgebaut sein wie eine Republik, das heißt, das Weib kann sich ihren Mann frei als ihren Herzenskönig erwählen.
Ist aber diese Wahl einmal getroffen, so soll sie auch das Szepter der Regierung dem Manne überlassen und sich ihm fügen und unterordnen und ihm treu dienen und ergeben sein; ohne dieses Verhältnis der Unterordnung unter die Herrschaft eines Einzigen kann auch keine Ehe bestehen.
Zwei können niemals zu gleicher Zeit regieren und verschiedene Meinungen gegen einander durchsetzen. Einer von ihnen muß sich immer fügen.
Was aber ein Weib vermag, ist, daß sie ihren Gatten in Liebe gewinnen kann für sich und ihre Ideen.
Sie kann also nicht mit der Kraft und dem Willen, sondern nur mit der Liebe vorherrschend wirken.
Damit nun diese wichtigste Gesellschaftsform, die Ehe, harmonisch und glücklich werde, ist nötig,
daß sich die Ehegatten im Geschlechtsempfinden möglichst nahestehen,
im Temperament verschieden sind, aber nicht zu konträr liegen
und sich im Naturell völlig ergänzen,
daß sie im Charakter viele harmonische Berührungspunkte haben
und in der Moral und im Lebens-Ideal einer Meinung sind.
Nur auf diesen Grundlagen läßt sich eine harmonische Ehe-Gemeinschaft aufbauen.
Daß dieses mit Hilfe der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] möglich ist, habe ich tausendfältig nachgewiesen. Es ist also moralische Pflicht jedes Mannes, jedes Weibes, eine glückliche, harmonische und achtbare Ehe zu gestalten zu suchen mit Hilfe der Charakterologie und praktischen Menschenkenntnis.
Solche Glücksehe nenne ich auch die ethisch-schöne, die kallisophische oder göttliche Ehe. Die Kinder aus solcher Ehe sind meist begabte und glückliche, seelenreine Kinder.
Beide, Mann und Weib, sollten streng genommen rein in die Ehe gehen, d.h. ohne vorher geschlechtliche Berührung gehabt zu haben. Fand diese statt, so haben beide ideale Verluste erlitten; aber einen Vorwurf sollte darum keiner dem andern machen, denn es ist möglich, den Verlust durch um so größere Liebe und Freude für einander wieder gut zu machen. Selbst Krankheiten sind durch die Liebe und mit gutem Willen zu heilen und zu überwinden; auch aus solchen Ehen, wo die Ehegatten krank waren und enthaltsam lebten, können nach Gesundung glückliche Nachkommen hervorgehen.
Wo jedoch Mann und Weib solche Liebes-Lebensehe nicht fanden, da sollen ihnen die Möglichkeiten gegeben sein, durch Neugründungen von verschlechtslosen, kallisophischen Familiengemeinschaften die Annehmlichkeiten der Familie zu genießen. Das Kneipenleben würde dadurch verringert, die Gemütsverrohung vermindert, die seelische Kultur gefördert werden.
Was ich sonst noch über Liebe, Ehe und Familie gelehrt und geschrieben habe, behandelt nur die Auseinandersetzung mit wichtigen Irrungen sexueller Art, die immer bestanden haben und immer bestehen bleiben werden, auch außerhalb dieser idealen Eheform.
Ich habe dafür befriedigende Lösungen zu finden mich bemüht und dieses ist in meinen Schriften, „Die neue Ethik“, „Die Liebe, Ehe und Familie der Zukunft“, „Huter – und Häckel“, dargelegt, auch ist dieses in der Schrift meiner Anhänger „Ergänzungen zu Carl Huters neuer Ethik“ und der Schrift „Welche intellektuellen und moralischen Qualitäten sind erforderlich, um ordentliches Mitglied des Huterschen Bunde zu werden“ noch eingehender erklärt. (Der Bund bestand zu Huters Lebzeiten. – Die Originalwerke sind teilweise noch lieferbar.) [Gesamtschau-Digital: Carl Huters Menschenkenntnis unter http://www.chza.de - kreiert by Medical-Manager Wolfgang Timm, © 2004-2009, im Auftrag vom kleinen Verlag Carl-Huter-Zentral-Archiv in enger Kooperation mit der sehr renommierten Physiognomischen Gesellschaft Schweiz, PGS.]



XI. DIE IDEALLEHRE.
Jede Ehe, jede Familie, jede Gemeinschaft sollte einem Ideale dienen.
Jedes Haus sollte einen Idealkultus, eine Geist- und Gottesdienst und einen ethischen Schönheitskultus haben.
Wo man der alten Religion aus abweichenden Meinungen und Gewissensnot nicht mehr dienen kann, da soll man sich einer andern Religionsgemeinschaft anschließen oder eine neue Religion suchen; denn ohne Ideallehre, d.h. ohne ernstes Nachsinnen über den letzten Grund des Lebens und die höchsten Bestimmungen und Ziele des Lebens wird ein Stillstand eintreten, Fadheit, moralischer Verfall, Splitterrichterei und Unzufriedenheit würden die Folgen sein.
Denn erfahrungsgemäß haben nur die Menschen, die Ehen, die Familien, die Völker die meiste Lebenskraft in sich, welche die stärkste Religion haben.
XII. IDEALKULTUR,
Daher soll jeder eine Idealkultur treiben, einmal für sich allein in seiner Behausung, in seinem Garten.
Er soll aber auch das Ideale, so wie es hier gelehrt wird, in Gemeinschaft mit andern und mit seinen Lieben und in Gemeinschaft mit vielen Gleichgesinnten pflegen.
Man soll die Ideale, harmonische Liebe, Ehe, Familie auf dem Hausaltar als Vorbild pflegen, und darüber soll Licht, Liebe und Schönheit glänzen.
Die Wahrheit über den Tod = Unsterblichkeit der Seele [Hinzugefügt]
Der Glaube an Unsterblichkeit der Seele, Wiedersehen und Vergeltung, wenn der Tod die Ehe zerrissen, die Familie betrübt hat, soll bei jedermann, in jeder Ehe und in jeder Familie und sonstigen Lebensgemeinschaften wieder gepflegt werden.
ICH LEHRE, MAN SOLL ÜBERALL WIEDER GLAUBEN, LIEBEN UND HOFFEN LERNEN.
Viel Großes, Gute, Herrliche und Schöne ist schon in den herrschenden Religionen erreicht, Größeres, Heiligeres, Weltumfassendere soll noch durch diese meine Lehre und Neukultur geschaffen werden. Das ist mein fester Wille und der Wille eines großen Teiles meiner Schüler und Anhänger.
Fortsetzung folgt.
[Hinzugefügt] Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.

Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.
Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.

So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.
Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.
Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.
Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.
Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.
Fortsetzung folgt.