DgM 007

Der gute Menschenkenner 007 von 101 

Deutschland Crash Red S

SEELENKENNTNIS

Carl Huter (1861-1912)

durch Körper-, Kopf- undGesichtsausdruckskunde

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PGS Link www.chza.de 

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

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 Form Geist

 EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 HARMONIE MENSCHEN

ERSTE ZEITUNG DIESER ART

Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© März-April 1933 Nr.7

 

 

­________________________

Harmonie-Berechnung

der Persönlichkeiten

Unserer Regierung

 

Die glückliche Ehe


Liebe und Ehe.

Alles Leben ist aus der Liebe entstanden. Lebenskraft bedeutet Liebeskraft. Aus der Liebe fließt alles Leben, sie ist das Höchste.

Die unglücklichen Verbrechernaturen sind aus mangelnder Liebe entstanden. Mangelnde Liebe ist die Haupt-Entwicklungs-Hemmung, neben der es allerdings auch noch andere Hemmnisse gibt, die aber nicht diese bedeutende Rolle spielen.

Liebeskraft ist Schöpferkraft. Die großen schopferischen Naturen, denen wir das Höchste, Schönste und Beste verdanken, waren von ihren Eltern mit unendlicher Liebeskraft ausgestattet.

Bei richtig zusammenpassenden Menschen steigert sich die körperliche und seelische Liebe immer mehr. Bei Ehegatten, die gar nicht zu einander passen, tritt Degeneration ein.

Es sollen daher nur noch glückliche Ehen gelebt werden, denn Liebe ist alles, sie ist das höchste Gesetz.

Die Gesetzte der Liebe kennen zu lernen, ist daher erste Pflicht. Überläßt man das Glück der Liebe und Ehe wie bisher dem Zufall oder dem instinktiven Gefühl, so kann man die größte Enttäuschung erleben.

Es läßt sich ohne Fehl berechnen, ob die Grundveranlagung, das Naturell oder der Typus zueinander passen, ob die Gewähr zu einer glücklichen Liebe gegeben ist oder nicht.

Der Typus des Menschen ist leicht zu erkennen. Wer mit der weltbekannten Typenlehre Carl Huters noch nicht vertraut ist, kann sich sicher und schnell darüber aus den Büchern orientieren, die auf Seite 4 empfohlen sind.

Die Naturell- oder Typenlehre Huters hat in den letzten 10 Jahren durch internationale medizinische Forschung ihre endgültige Bestätigung gefunden. Jedoch bleibt dringend zu beachten, diese Lehre zunächst aus erster Hand im Original zu studieren und nicht, wenn sie aus zweiter, dritter, vierter oder gar fünfter Hand kommt.

Wir gehen nun heute einen Schritt weiter und zeigen dem Leser hier zum ersten Mal die Harmonieberechnung der Typenlehre, die wie eine neue Offenbarung ist, als habe ein Genius bisher irrende und unglückliche Menschen mit lauter Blumen der Wahrheit und des Glückes überschüttet.

Es ist ein herrliches neues Wissensgebiet, in das wir den Leser einführen, das in Zukunft ein unnennbares Glück bringen kann und wird. –

Diese beiden obigen Menschen sind glücklich, sie ergänzen einander, sie leben in einer glücklichen Ehe.

Was der Mann vor hat, will und denkt, das findet bei der Frau den richtigen Widerhall, und auch umgekehrt kommt der Mann den Wünschen der Frau im guten Sinne entgegen.

Beide sind einfache Menschen, aber offen, ehrlich, nüchtern, fleißig und sparsam. Sie ergänzen sich also in ihren Haupteigenschaften, im Charakter sehr günstig.

Daher auch der gleiche Ausdruck der Augen und des Gesichts. Sie sind einander ähnlich geworden, wie man das häufig bei Ehegatten findet, die schon lange glücklich miteinander leben und gleiche Ziele haben.

Aber damit einhergehend stimmt auch der Typus, in dem beide Ehegatten liegen, vollständig überein. Es ist das Bewegung-Naturell mit der langen, markanten Gesichtsform, dem starken Kinn, der prägnanten Nasen- und Ohrform und dem entsprechenden Körperbau.

Wir haben also hier eine gleichlaufende – parallele Harmonie im Typus vor uns, bei glücklicher Ergänzung der gemeinsamen Charakter- und Lebensziele. Daher die Ähnlichkeit, daher die glückliche Ehe.

Die Hauptsache ist und bleibt zunächst für die Ehe, daß Mann und Frau im Typus, also in ihrer Grundveranlagung zueinander passen und dauernd harmonieren können, denn dann steigert sich die Lebenskraft, die Freude, die Gesundheit, und das Glück der Eltern erben dann die Kinder.

Die unglückliche Ehe.

Diese beiden Ehegatten stimmen und klingen nicht zusammen, sie sind in ihrer Veranlagung zu sehr verschieden, sie streben zu sehr auseinander, sie stoßen sich ab, werden uneins, und all das Leid einer unglücklichen Ehe ist die Folge.

Man kann das im Ausdruck der beiden Gesichter auch ganz gut erkennen, – man vergleiche, es ist das genaue Gegenteil wie bei den beiden ersten Bildern.

Die Grundcharakterveranlagung  und Haupt-Lebensrichtung ist zu sehr verschieden.

Die Frau liegt im Bewegung- und Ernährungs-Naturell mit dem festen und groben Gewebe, dem starken Unter- und dem mäßig starken Obergehirn, dem fleischig breiten, robusten Körperbau.

Der Mann hat das kleinere Gesicht mit zartem eindrucksvollem Gewebe, das seelenvollere Auge, das hohe Obergehirn und den schlanken elastischen Körperbau. Er liegt im Empfindungs- und Bewegungs-Naturell.

Die Berechung dafür, daß diese beiden Naturelle nicht harmonieren, findet der Leser auf der Rückseite unter Figur 6.

Der Mann interessiert sich für Wissenschaften und strebt aufwärts. Die Frau hat dafür kein Interesse, sie ist für praktische Dinge und für den Mann geistig zu wenig elastisch und mitschaffend.

Bei beiden fehlt die Religiosität, sie wollen auch keine Pflichten und haben nicht die Neigung, Rücksicht aufeinander zu nehmen.

Die Ehe ging auseinander, sie ließen sich scheiden. Das war auch das Richtigste, was sie tun konnten, denn kein noch so guter Wille konnte diese Unpassendheit aus der Welt schaffen.

Wie die Harmoniemöglichkeiten für die einzelnen Typen liegen, wird im Weiteren dargestellt.

Fig. 5. Die Lebende Zelle mit ihren Stoffen und Kräften. (Schematisch)

Aus der verschiedenartigen Gruppierung der Kräfte und Substanzen bildet sich das Naturell, sowie die männliche und weibliche Geschlechtsanlage. Wie die Kräfte und Substanzen in der Zelle sich verschiedenfach abgestoßen und angezogen haben und danach den Typus bildeten, so ziehen sich auch die verschiedenen Typen im Leben mehr oder weniger stark an – oder sie stoßen sich ab.

Die lebende Zelle, wie sie in nebenstehender Figur mit ihren Stoffen und Kräften dargestellt ist, bildet den Baustein des Körpers, der aus Billionen solcher Zellen besteht.

Die Zeichnung ist dem Huterwerk entnommen und soll dem Leser eine klare Vorstellung geben, worauf die hier angestellten Harmonie-Berechnungen im Prinzip beruhen. Diese Vorstellung ist nötig, da man es sich sonst nicht gründlich erklären kann, „warum“ die verschiedenen Menschen sich zu- oder abgeneigt sind, miteinander mehr oder weniger stark harmonieren oder disharmonieren.

Der Leser studiere aufmerksam Bild 5, um sich klar vorzustellen, daß es grundverschiedene, individuell abgewandelte physikalische, chemische und psychische Kräfte sind, die das Leben verursachen, die Substanz formen, die den Typus hervorbringen, die verschiedenen Harmonien und Disharmonien unter den Menschen auslösen.

Nur so ist es möglich, Klarheit zu bekommen, einen gewaltigen Schritt vorwärts zu tun und die scheinbar unlöslichen Rätsel des Lebens einer näheren Beleuchtung zugänglich zu machen.

Wir können heute nun andeuten, daß der Bewegungs-Typus die stark magnetischen Kräfte hat, die and die Festigkeit der Substanz gebunden sind. Er wirkt daher auf andere Menschen stark suggestiv und magisch bestimmend ein und ist der geborene Hypnotiseur und Suggereur.

Das Ernährungs-Naturell wird vom Bewegungs-Typus stets positiv bestimmend beeinflußt.

Der Ernährungs-Typus wirkt mehr durch die Medioma. (Die Medioma ist eine an die Stoffmasse gebunden Energie, die chemisch vermittelnd wirken kann.) Wenn diese Personen noch eine starke Spannkraft und Energie haben, so können sie auch elektrisch wirken.

Das Empfindungs-Naturell wirkt am stärksten durch die Helioda (Psychische Energie). – Diese Lehre Carl Huters von den Kräften der lebenden Zelle (Magnetismus, Elektrizität, Medioma, Od, Helioda usw.) steht im Rahmen einer großen Kraftentwicklung- und Kraftrichtungslehre und bildet eine Erweiterung unserer Naturwissenschaften.

Das Ernährungs-Empfindungs-Naturell als Zwischentyp ist odisch, d.h. etwa: chemisch-psychisch, am stärksten.

Harmonisches Naturell, Schauspieler Uwe Ochsenknecht (Hinzugefügt)

Das Harmonie-Naturell wirkt mit allen genannten Kräften gleichmäßig gut, daher gleicht es aus und harmonisiert, darum ist es der geborene Leiter und Führer.

Wenn die Helioda im Untergewicht bleibt und das Schwergewicht im Magnetismus, der Kernsubstanz, liegt, dann entwickelt sich bei einer Neigung nach der Seite der elektrischen Energie das disharmonische Naturell. Dieses kann daher abwechselnd stark elektrisch, (zerstörend, die soziale Harmonie durchbrechend), wie auch magnetisch fest, bestimmend oder elektisch-magnetisch wirksam sein.

Diese psychischen Tatsachen erklären sich durch eine differenzierte Vererbung der verschiedenen Zellsubstanzen und Kräfte, sowie durch die verschiedenen Zellsubstanzen und Kräfte, sowie durch die verschiedenartige Differenzierung der anatomisch vererbten Naturellanlagen, also den Typus.

So kommt durch die Erklärung dieser geheimen Kräfte zum ersten Mal Licht in das rätselvolle Dunkel der menschlichen Beziehungen. Es wird offenbar, daß die Liebes-, Ehe- und Zeugungsfrage das wichtigste Lebensproblem ist, das nun glücklich gelöst werden kann. Ohne Beobachtung der hier dargestellten Lebensgesetze ist eine konsequente Höherentwicklung des Menschengeschlechts nicht denkbar, sondern alle bliebe auch in Zukunft wie bisher dem Zufall und instinktiven Gefühl überlassen.

Die Harmonielehre, dargestellt in Fig. 6 ist zum leichteren Verständnis in Verbindung mit der Farben-Harmonielehre gebracht, an deren Stelle man aber auch die Harmonielehre der Töne setzen kann.

Der harmonische Typus vereinigt in sich in harmonischer Form alle Naturelle und trägt daher die weiße Farbe, die bekanntlich alle Farben vereinigt und auf alles lichtgebend zurückstrahlt. Der disharmonische Typus ißt mit schwarz bezeichnet, da schwarz alle Farben aufsaugt und unterdrückt. Diese beiden Naturelle und Farben liegen sich demnach polar gegenüber.

Die übrigen Farben gelb (Empfindungs-Typus) rot (Bewegungs-Naturell) und blau (Ernährungs-Naturell) saugen nur eine bestimmte Art Lichtstrahlen auf, es sind daher primäre oder Grundfarben und –Typen.

So wie es nun noch sekundäre oder Mischfarben gibt, sind auch noch sekundäre und zahlreiche andere Mischnaturelle vorhanden. Wie nun bei den Farben rot zu grün gut paßt, grün und blau aber schlecht harmonieren, bei den Tönen der erste Ton zum dritten und fünften besser paßt, als zum zweiten und vierten, woraus sich dann die Harmonien und Disharmonien ergeben, so sind auch disharmonische Ehen auf zwei sich zu nahe oder zu fernstehende Naturell-Tönungen zurückzuführen.

Das Naturell ist aus dem Gesicht und Körperbau festzustellen und an der Hand der Tafel 6 ist dann zu berechnen, ob zwischen zwei Menschen ein kürzere oder ein dauernde Harmonie möglich ist. So lassen sich für die Zukunft unglückliche Ehen vermindern und glückliche,  ideale Lebensehen erleichtern und vermehren. Für Volk und Staat wäre das in Verbindung mit der Heiligung der Liebe und Ehe die wichtigste Reform, die anzubahnen ist.

Es ist bei jeder Harmonieberechnung das Naturell, welches die Grund-Lebens- und Charakterrichtung eines Menschen angibt, objektiv ganz genau festzustellen. Wenn man im Zweifel ist, zu welchem Typus man den Menschen rechnen soll, wenn z.B. Ernährung, Empfindung, Harmonie und auch noch Disharmonie hervortritt, dann sucht man ganz genau die Hauptrichtung festzustellen, berechnet danach den Zusammenklang und zieht dann die übrigen Anlagen ergänzend mit in Betracht. Man bezeichnet auf dem Schema genau die Stelle, wo man den Menschen hinstellt. Da der Mann der positive Teil ist, berechnet man die Harmonie für eine Ehe vom Manne ausgehend, in dem Kreisschema nach rechts, wie der Zeiger der Uhr sich dreht.

Liegt z.B. der Mann im harmonischen Typus, so ist diese Stelle als der 1. Grundton zu bezeichnen, der 2. Ton liegt bei gelb, der 3. Ton, also die Terz, bei orange, der 4. Ton bei rot usw. Danach setze man die Harmonie fest.

Zu beachten bleiben die beiden Neigungsachsen, die zur Sympathie oder Antipathie gehen, ferner, ob die Sympathie im Willen, im Verstand oder im Gemüt liegt, ob das Naturell zum kalten oder warmen Farbton gehört. Man beginne zuerst mit Studien in der eigenen Familie, da man ja diese genau kennt und berechne, wie die einzelnen Familienmitglieder zueinander stehen und ziehe auch Freunde usw. mit in Betracht. Dann dehne man die Studien weiter aus, und man wird überrascht sein, Dinge klar gelöst zu sehen, die sonst fast nicht zu verstehen waren, – und findet dann auch leichter den rechten Weg zur Bessergestaltung der Verhältnisse.

Die Naturell-Harmonie ist zunächst die Hauptsache, dann bleibt noch zu beachten, die Harmonie nach der Rasse, dem Temperament, Bildungsgrad und Charakter, Geschlechtston und Feingefühl. Einige Beispiele aus dem Leben sollen hier zur weiteren Erläuterung dienen.

Eine nicht passende Ehe.

Die Bilder 7 und 8 zeigen zwei wirklich gute, hochachtbare Menschen, die aber trotzdem, was auf den ersten Blick gar nicht so erscheinen mag, in einer nicht passenden Ehe lebten.

Bild 7 und 8. Eine nichtpassende Ehe

An diesem Umstand waren sie natürlich vollkommen unschuldig, schuld war lediglich die nicht zusammen passende Naturellveranlagung. Dagegen waren sie machtlos, weil eben kein noch so guter Wille, kein Geduld und keine Nachsicht, auch kein Gebet, noch übermenschliche Aufopferung imstande ist, die ewigen eisernen Gesetze der Harmonie in der Natur aufzuheben.

Das einzige, was wir daher menschlicher Vernunft nach tun können, ist die Gesetze der Harmonie kennen zu lernen, um danach glückliche Ehen oder sonstige Verbindungen der Freundschaft in der Familie, im Geschäft, in der Gesellschaft, im Staat und unter den Völkern anzubahnen.

Daß diese Neugestaltung etwas ganz anderes ist, als was bisher sozial-politisch gelehrt wurde, liegt auf der Hand. Wer sich mit dieser Typen- und Harmonielehre beschäftigt, wird bald eine große Freude erleben, denn er dringt dabei auf den Urgrund der Geschehnisse im menschlichen Leben.

Nun betrachte man diese beiden Gesichter genau. Die Frau liegt im Bewegungs-Naturell, sie hat das lange, kräftige Untergesicht, die mäßig hohe, über den Augen starke und dann etwas zurückfallende Stirn. Nase und Ohr sind kräftig gebaut, ebenso ist der Hals, die Schulter, sowie der ganze Körperbau knochig und muskulös.

Der Mann liegt im Ernährungs-Naturell, er hat die weichfleischigen und breiten Formen, den rundlichen, vollen, zur Korpulenz neigenden Körperbau.

Schlägt man nun in Fig. 6 den entsprechenden Ton des Ernährungs-Naturells an und verfolgt die Richtung der Neiguns-Achse zur Sympathie, also nach rechts, so ergibt sich beim Bewegungs-Naturell angelangt, wo der Typus der Frau liegt, der Ton VI. In der umgekehrten Richtung des Kreises erhielte der Typus der Frau den Ton IV.

Es fehlt also die Terz. Die Töne, Farben und Naturelle klingen nicht zusammen, es ist ein ewiger, nicht zu überwindender Mißklang vorhanden.

Die beiden Eheleute hatten nur einen Sohn. Derselbe stammte aus der allerersten Zeit ihrer Ehe, als sie noch am glücklichsten waren. Beide Ehegatten waren gesund, wie gesagt, frohe, gute und begabte Menschen, auch die äußeren Verhältnisse waren gute und wohlgeordnete.

Ihr Sohn hatte viele gute Anlagen vererbt, trotzdem auch einen Mißklang, der sich in einer angeborenen starken elektrischen Energie äußerte. Er hatte die stark abstehenden, sonst aber gutgeformten Ohren bei weicher Gewebsbildung.

Die Ehegatten lebten ihre Ehe nicht in Zerwürfnissen, dazu waren sie zu edel, aber sie konnten sich auch nicht, so wie es jedenfalls wünschenswert gewesen wäre, glücklich  ergänzen und ein vollwertiges Leben führen. Sie lebten ihre Ehe nebeneinander.

Der Mann kam später immer stärker in das Ernährungsleben, die Frau hingegen neigte zur Lebensreform und zum Vegetarismus. Sie wäre glücklich gewesen, wenn sie hätte oft weite Spaziergänge mit ihm machen können, aber ihr Mann wollte und konnte nicht mitmachen. Er legte sich vielmehr eine eigene Vorrats- und Speisekammer zu, die sie oftmals den Besuchern kopfschüttelnd zeigte. Er starb später an Herzverfettung. Sie überlebte ihn viele Jahre, aber ihre Psyche, ihre Seele, ihr Körper war gestört, sie hatte kein vollwertiges, glückliches Leben führen können, was dann auch wohl mit die Ursache gewesen sein mag, daß ihr Leben infolge einer schweren chronischen Erkrankung zu Ende ging. Der Sohn starb den Heldentod im Kriege als Fliegeroffizier.

So gestaltete sich das Schicksal dieser beiden Menschen, denen die Natur alles mitgegeben hatte, um ein glückliches Leben führen zu können. Es ist ein noch verhältnismäßig günstiger Verlauf einer unpassenden Ehe. Wer aber will das oft verborgene Leid schildern, das in unglücklichen Ehen besteht? – Keine Feder vermag es. Darum sind alle Leser gebeten, die sich mit dieser Typen- und Harmonielehre Carl Huters näher beschäftigen, mitzuhelfen, eine Reform in Liebe, Ehe, Familie, Staat und Gesellschaft in diesem Sinne anzubahnen. Es sollte das schon geschehen, um einer glücklichen, gesunden, fortentwicklungsfähigen Nachkommenschaft willen, mit welcher erst die besten Reformen wirklich durchgeführt werden können.

Die unglückliche Ehe.

Die Bilder 9 und 10 zeigen eine Ehe, in welcher die Frau sehr unglücklich ist, da Charaktere und Naturelle beider Gatten sich stark abstoßen.

Bild 9 und 10. Die unglückliche Ehe

Der Mann liegt im Ernährungs-Naturell mit Anklängen an das Bewegungs-Naturell. Man beachte die massigen und breiten Gesichtspartien und die doch längliche Gesichtsform.

Die Dame liegt im Bewegungs- und Empfindungs-Naturell mit idealen Geistesanlagen.

Man vergleiche mittels des Schemas Fig. 6 die Harmonie, und wird finden, daß sich diese beiden Naturelle stark abstoßen und auseinanderstreben; sie strebt nach oben, er zieht nach unten.

Die Gesinnung des Mannes war keine gute. Man beachte den Augen-, Nasen- und Mundausdruck, er ist stark nervös, – siehe die Unruhe in den Augen. – Der Mann war Gottesleugner und huldigte dem Alkohol.

Warum soll nun der eine Teil tief unglücklich werden? – Ist das noch eine für den heutigen modernen, sensiblen Menschen passende Moral? Soll denn auch noch das Kind unschuldig leiden? Ist es nicht unsere heilige Pflicht, dem Kinde alles an Liebe, Lebenskraft, Gesundheit und Begabung mitzugeben, was menschenmöglich ist? Wozu denn ein Eheleben ohne heilige Liebe, Freude, Glück und hohe Ideale? –

Die Ehe in guter Harmonie

Die Bilder 11 und 12 zeigen zwei Ehegatten in mittelstarker Harmonie.

Bild 11 und 12. Die Ehe in guter Harmonie

Der Mann liegt im Bewegungs-Empfindungs-Naturell, die Ehegattin dahingegen im idealen Typus, der noch über das harmonische Naturell hinausgeht. Daher zunächst dem Naturelltypus nach die mittelstarke Harmonie.

Jetzt kommt aber noch hinzu, daß beide Ehegatten eine hohes Feinempfinden besitzen, was leicht aus den Augen, dem Gesichtsausdruck, den Gesamtformen und dem feinen Haar zu ersehen ist. Dadurch wird die Harmonie wesentlich gehoben, und man kann sagen, es ist beiden alles zu einer glücklichen Ehe mitgegeben. Solche Ehe ist nicht mehr zu lösen, man kann sie gewissermaßen als eine heilige Ehe bezeichnen, wie sie Huter als höchstes Ehe-Ideal erstrebt. Beide Ehegatten sind tief religiöse Menschen, sie stehen auf dem Boden der geistigen Weltanschauung.

Eine Ehe, mag sie im Anfang noch so glücklich sein, kann das Glück nicht dauernd erhalten und steigern, wenn nicht hohe Ideale beide Ehegatten verbinden. Das ist ein allweises Naturgesetz, wodurch uns Menschen die Höherentwicklung vorgeschrieben ist. Eine Ehe, die an sich keine so glückliche Ergänzung ist, wird durch hohe Ideale wie mit Sonnenschein überzogen, gefestigt, gestärkt, sodaß sie doch noch die Möglichkeit läßt, ein vollwertiges Leben zu führen.

Aus solchen idealen Ehen gehen die hochbegabten Kinder der Liebe und Lebenskraft hervor, die keine Dekadenzerscheinungen, sondern eine aufsteigende Entwicklung zeigen, wodurch eine Familie und eine Volk sich groß und stark erhalten.

Diesen Gesetzen der Seelenharmonie zu folgen ist jedes Menschen höchste und heiligste Lebenspflicht. Eine glückliche Ehe ist ein Paradies auf Erden!

MAN ACHTE AUF DIE ORIGINAL-HUTERLEHREN!

Wie stehen die Persönlichkeiten der Regierung in Harmonie?

An der Hand des nebenstehenden Schemas sind hier zum ersten Mal die großen Geschehnisse der Gegenwart auf Grund der Naturell-Harmonielehre naturwissenschaftlich und psychologisch verständlich erklärt. Die Grundlage bildet, das sei hier besonders betont, die Naturell- oder Typenlehre Carl Huters.

Ton I des Schemas hat die Farbe weiß. Hier liegt nach seine Naturell unser Reichspräsident v. Hindenburg – im vorwiegend harmonischen Typus. Dieses Naturell löst vielseitige Sympathien aus, geht aus natürlicher Veranlagung den goldenen Mittelweg des Lebens, wirkt harmonisch verbindend und vermittelnd, es ist die geborene Leit- und Führernatur in Haus, Hof, Wirtschaft, Fabrik, Gesellschaft und Staatsleben. Kaiser Wilhelm I., der auch sehr alt wurde, lag im ausgesprochen harmonischen Typus, ebenso wie der Kirchenvater Augustin, Leibnitz, Goethe und viele andere.

Verfolgen wir das Schema von I, dem Grundton ausgehend, nach rechts zu, entsprechend der Neigungsachse zur Sympathie weiter, so stoßen wir auf Ton II, Farbe gelb, symbolisch für das Denk- und Empfindungs-Naturell. Hier ist Dr. Goebbels hinzustellen, der vorwiegend in diesem Typus liegt mit einem Anklang an das Tatleben. Dieses Naturell eignet sich am besten zum Ratgeber und steht in natürlicher Übereinstimmung der Gedanken zum harmonischen Typus. Das sollte zu denken geben. Es ist meines Wissens der erste Fall seit vielen Jahren, daß dieser Typus wieder Einfluß auf die Reichsregierung erhält. General Graf Roon lag in diesem Typus mit Anklang an das Bewegungsleben. Seiner psychologischen Begabung verdanken wir – als bestem Ratgeber seines Königs – einen Bismarck, Moltke usw.

[ANMERKUNG TIMM: UNMITTELBAR NACH MACHTERGREIFUNG VON ADOLF HITLER AM 30. JANUAR 1933 DRÜCKT SICH AMANDUS KUPFER LEBENSNOTWENDIG DIPLOMATISCH IN SEINEN 101 GROSSFORMATIGEN ZEITUNGEN „DER GUTE MENSCHENKENNER“ AUS, UM NICHT SOFORT VON DEN NAZIS IN NAZI-DEUTSCHLAND ERMORDET ZU WERDEN. ANDERE PERSONEN, DIE SICH DIREKT ÜBER NAZI-GRÖSSEN ÄUSSERTEN, INSBESONDERE ZU ADOLF HITLER, WURDEN NOCH IM JAHR 1933 INS KZ GEBRACHT UND ERMORDET. VERGLEICHE FOLGENDE SCHRIFTEN: DAS BUCH VON 1941, IN NOT UND GEFAHR VOR DER GESTAPO GESCHRIEBEN, DIE SCHRIFT, DER HA-TYPUS, WO INSBESONDERE REICHSLÜGENMINISTER GOEBBELS, DIREKT UND UNDIPLOMATISCH BESCHRIEBEN IST. IN DER DENKSCHRIFT AUS DEM JAHR 1962 ÄUSSERT SICH DIE GATTIN VON AMANDUS KUPFER, NÄMLICH KÄTHE KUPFER INSBESONDERE ZU DEN ZEITUNGEN „MENSCHENKENNER“.]

Gehen wir hier noch einen Ton weiter, so treffen wir bei Ton III, der Farbe orange, auf das Bewegungs- und Empfindungs-Naturell. In diesem Typus liegt unser Vizekanzler v. Papen und zwar mit einer Richtung zu Ton I, der Harmonie, Verinnerlichung und Abgeklärtheit. III liegt zu I in der großen Terz, also in Harmonie in Gemüt und Handlung. Damit wird die große Sympathie verständlich, die zwischen dem Reichspräsidenten und Herrn v. Papen der ganzen Veranlagung nach bestehen muß, die zur Übereinstimmung und besten Zusammenarbeit unter Leitung und Zustimmung von I führt.

Ziehen wir den Kreis weiter, so stoßen wir bei Ton IV, Farbe rot, auf unsern Reichskanzler ADOLF HITLER, der vorwiegend im Tat- und Bewegungsleben liegt, im warmen Farbton, bei Offenheit, Natürlichkeit und inneren freien Kräften, die stark nach außen drängen mit der Richtung und Neigung nach den oberen Teilen des Schemas.

Karl der Große. Otto der Große, Barbarossa, Graf Moltke, die Helden des Krieges, der Seefahrt, Entdecker, Forschungsreisende, die weder vor Gefahren noch Abenteuern zurückschreckten, lagen in diesem Typus. Die tatvollen Bewegungs-Naturelle riefen die größten Volks- und Völkerbewegungen hervor.

Das Tat-Naturell ist der geborene Anführer, es hat die stärkste suggestive Kraft und den gewaltigsten Einfluß. Es sind die tüchtigen Menschen unter Schmieden, Schlossern, Maurern, in der Feldarbeit, im Bergbau, Bergsteigen, Eisenbahn-, Flug-, Reisedienst und Sport. Wo nüchterne, praktische Aufgaben, tatkräftig durchzuführen sind, wie in Großhandel, Großindustrie, Bergbau, Land- und Forstwirtschaft, Großbetrieb usw., da ist das Tat-Naturell bestens geeignet.

Nun beachte man IV steht zu I nicht in der Terz, die Töne passen nicht so gut zusammen, die Harmonie zwischen I und IV ist nur gegeben, wenn I absolut herrschend ist in Verbindung mit den vorhergehenden Personen, also II und III.

Damit fällt es uns wie Schuppen vor den Augen. Wir erkennen, wo die tiefere Ursache dafür liegt, daß I [HINDENBURG] zuerst IV [HITLER] nicht als Kanzler wünschte. Erst als Herr v. Papen dazwischen trat und seine Person neben die Tat-Energie von IV stellte, waren die Bedingungen gegeben,  daß I [HINDENBURG] Adolf Hitler zum Kanzler machen und daß letzterer den Schritt wagen und zusagen konnte.

III [v. PAPEN]  und IV [HITLER]  liegen sich zu nahe, stehen also nicht in voller Harmonie, aber im Gemüt, in der Willensrichtung, in Streben haben sie Verbindungen. Daher zuerst der Kampf zwischen v. Papen und Hitler, der von ersterem mit Gemüt und Innerlichkeit und von letzterem mit mehr Härte und Tatkraft geführt wurde. Dann aber konnten beide sich in der oben angegebenen Linie verbinden. v. Papens Vermittlung hatte Erfolg und Hitler konnte darauf eingehen, ganz besonders, da I [HINDENBURG] im harmonischen Typus liegt, die Führung hat und der Einfluß von II vorhanden ist.

Hochinteressant ist, daß IV und II [GOEBBELS]  sich in der Terz liegen, daher die Sympathie und treue Gefolgschaft des Dr. Goebbels zu IV [HITLER], seinem Führer.

Da es von allen Gegenden Deutschlands in Sachsen die meisten Empfindungs-Naturelle gibt, die mehr oder weniger zu IV in der Terz oder im Sympathieton liegen, so erklärt sich die große, begeisterte Anhängerschaft Hitlers besonders in Sachsen.

Aber noch ein anderer Typus, der gerade in der jetzigen Zeit eine hochbedeutsame Rolle spielt, liegt zu IV, Adolf Hitler, in der Terz. Es ist das Ernährungs- und Bewegungs-Naturell, Ton VI, Farbe violett.

Hier können wir der Hauptanlage nach Reichsminister Göring hinstellen, der die große innere Spannung, starken Impuls und Eifer besitzt. VI [GÖRING] steht zu IV [HITLER] in der großen Harmonie und Sympathie im Willen, ebenso alle Menschen, die im gleichen Typus liegen. Das sind in der  Hauptsache jene, die nach der wirtschaftlichen Richtung bei enormer Tatentfaltung gute Veranlagung haben, die als Unternehmer, praktische Fabrikanten, Geschäftsleute usw. erfolgreich sind. Also auch diese Menschen treten leicht zu IV und allen Bewegungs-Typen, die zu Hitlers Anhängerschaft gehören, in Sympathie und Gefolgschaft. Das hat aber noch den Vorteil, daß der dazwischen liegende  Ton 5, schwarze Farbe und disharmonische Naturellanlage, – mit dem IV und VI bei entgegengesetzter Willensrichtung in unerbitterlichem Kampf stehen, fest umspannt wird. Das ist teils geschehen durch die Organisation der SS und SA.

Wir sehen schon allein daran, wie außergewöhnlich günstig die Naturellanlage von IV für die Aufgabe ist, die er in Deutschland erfüllt. Nur so allein ist der gewaltige Aufstieg Hitlers und seiner Partei von Grund auf erklärbar.

[ANMERKUNG TIMM: ADOLF HITLER WURDE WESENTLICH VON WALLSTREET, USA, FINANZIERT. STICHWORT: „DIE ILLUMINATI“. NÄHERES DIESBEZÜGLICH WWW.CHZA.DE UND ÜBER 120 VIDEO-CLIPS, DIE AUF CARL HUTERS BAHNBRECHENDE MENSCHENKENNTNIS AUFMERKSAM MACHEN, IN YOU TUBE„HELIODA1“, KREIERT VON MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM.]

Von Ton VI gelangen wir zu Ton VII, der Farbe blau, dem ökonomischen Talent, dem Ernährungs-Naturell. Hier können wir den Reichsminister Geheimrat Hugenberg der Hauptsache nach hinstellen. Er steht zu II, IV und VI nicht in der Terz bezw. Ergänzung- oder Komplementär-Harmonie, wohl aber zu I und III. Auch hier bestätigen die vergangenen Tatsachen die Gesetze der Harmonie. Übrigens lag auch BISMARCK im Ernährungs-Naturell, zum Teil harmonisch, zum Teil disharmonisch. Im Ernährungs-Typus liegen die besten Diplomaten, ich erinnere an Kiderlen-Wächter.

Von Ton VII kommen wir endlich zu Ton VIII, Farbe grün, dem Ernährungs- und Empfindungs-Naturell. Diese Menschen liegen wiederum in der Terz, in Sympathie und Harmonie zu II, IV und VI. Damit ist das schräggestellte Kreuz im Kreis geschlossen, und wenn man will, kann man das Hakenkreuz in diesem Sinne als Symbol betrachten, die hellgraue und braune Farbe als Symbol der großen Menge, die innerhalb des Kreises liegt, die positiv beeinflußt wird, jedoch schwankend bleibt und der energetischen Führung bedarf.

Etwa die Typen, die in den Kreislücken des gedachten Hakenkreuzes stehen, bleiben außerhalb des Einflusses. Da nun I, III und VII hinzukommen und ihren Einfluß mit geltend machen, so ist der Kreis nach oben hin so ziemlich geschlossen. Daß der härteste Kampf dort wach gerufen wird, wo das Harmonie-Schema nach unten offen ist, liegt auf der Hand. Hier liegt für Gegenwart und Zukunft die schwerste Gefahr, hier versagt auch alle Gutheit, denn diese gilt nur als Schwäche. – Würde im obersten Teil des Schemas der harmonische Einfluß noch verstärkt, dann wäre die Disharmonie leichter und auf die beste Art und Weise zu überwinden.

Diese Harmonie-Berechnung ist natürlich unvollkommen, es sollte hier nur eine Anleitung gegeben werden. Es müßten alle Mitglieder der Regierung und auch die der Länder einbezogen werden. Erst dann hätte man ein klares Bild, einen vollendeten, auf naturwissenschaftlicher Basis ruhenden Plan der gegenwärtige Lage,  nach dem die nationale Einheit, wie sie im Willen der Regierung liegt, verwirklicht werden könnte. Die Harmonie-Berechnung ist auf alle Verwaltungen, Gesellschaften, Parteien, Großbetriebe und schließlich auf das ganze Volk auszudehnen.

Große Bilder (Handzeichnungen)

Von Naturell- und Charaktertypen für Vortrag

und Unterricht, ebenso Diapositive,

(fachmännisch zusammengestellt) fertigt an:

HERMANN KUPFER 

Anfragen an den Verlag erbeten.

„Der Menschenkenner“ ist zu beziehen durch alle Vertreter der Huterlehren, Buchhandlungen oder direkt vom Verlag Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg, Postcheckkonto Nürnberg 18330.

Bei Voreinsendung von R.M. 1.- und 20 Pfg. für Porto erfolgt jedesmalige Zusendung der nächsten 5 Nummern sofort nach Erscheinen.

 

Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Für den Inahlt verantwortlich: B. v. Thurn, Schwaig bei Nürnberg

Druck: Graphische Kunstanstalt Zerreiss & Co., Nürnberg

Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

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