DgM 012


Deutschland Wappen Red S

MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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 Der Menschenkenner und die neue Zeit


nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

 CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

http://www.chza.de 

 BRD de jure erloschen

The “German Empire”

The documents of capitulation of the German War Might of the 7th of May in 1945 and of the 9th of May in 1945 finished indeed the struggles, but not the existence of the German Empire. The government of the empire became arrested on the 23rd of May in 1945. A peace treaty was not signed, neither with the FRG nor with the former GDR, and is lacking until today.

The Federal Constitution Court in Karlsruhe (President Prof. Dr. Jutta Limbach) decided on 31st of July in 1973 [BVerfGE Bd. 36, 1-37 (LT1-9) BGBl I 1973, 1058] and on the 21st of October in 1987 [Bd.77, S.137,150,154,160,167] unanimous and how intended,that the German Empire in 1945 not perished but continued.

Page 15 to 16: … “The Grundgesetz (Basic Law) — not only a thesis of the International Law and of the State Law sees that the German Empire outlasted the breakdown of 1945 and neither perished by the capitulation nor by the exertion of foreign state power in Germany by the allied occupation mights nor perished later; this is to recognize from the preamble, from article 16,article 23article 116 and article 146 of the Basic Law. This corresponds to the jurisdiction of the Federal Constitution Court in which the senat persists. …

The German Empire (see e.g. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 2, 266 (277); 3,288 (319f); 5,85 (126); 6,309, 336, 363) owns still competence in law, but is as whole state not able to act by itself because of lacking organization, especially because of lacking institutionalized organs … the responsibility for „Germany as whole thing” (= German Empire) have — even — the four mights. The Federal Republic of Germany is in this way not “successor in law” of the German Empire, but identical as state with the state of the “German Empire”, — under reference to its territorial expanse only “partially identical”, so that insofar the identity demands no exclusivity. The Federal Republic of Germany includes in this way, concerning its state people and its state territory, not the whole Germany regardless of that it recognizes a consistent state people of the subject of the International Law “Germany” (German Empire) … and a consistent state territory „Germany” (German Empire) … It (= Federal Republic of Germany) limits its sovereignty in legal terms of state to the field of application of the Basic Law.

“The Federal Republic of Germany agrees the statement of the four mights and emphasizes that the in this statement mentioned incidents and circumstances will not occure, what means, that a peace treaty or a peace regulation is not intended“. Protocol of the Bureau of the Federal Chancellor in negotiations of the 17th of July on 1990 in Paris, appendix No. 354 B.

(furthermore dissertation of Dr. Michael Rensmann, occupation law in the re-united Germany)

  Form Geist

 EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 HARMONIE MENSCHEN

Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© 1933

ERSTE ZEITUNG DIESER ART

Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© Oktober-November 1933

 

Das Führer-Prinzip

[ANMERKUNG TIMM: ES ERSCHIENEN 1932 BIS 1941 INSGESAMT 101 GROSSFORMATIGE ZEITUNGEN „DER GUTE MENSCHENKENNER“, HERAUSGEBER AMANUDS KUPFER. AMANDUS KUPFER (1879-1952) WAR BEDEUTSAMSTER SCHÜLER VOM BEGRÜNDER DER WISSENSCHAFTLICHEN MENSCHENKENNTNIS – CARL HUTER (1861-1912). VOR ALLEM IN DEN JAHREN 1941 BIS 1943 WURDEN ZENTNER VON ORIGINAL-SCHRIFTEN VON CARL HUTER UND AMANDUS KUPFER IN DEUTSCHLAND VERNICHTET. ÜBER DIE SCHWEIZ WURDE JEDOCH, TROTZ VERNICHTUNGSAKTIONEN AUF ANAORDNUNG VON REICHSLÜGEN-MINISTER GOEBBELS, DER GESAMTE SEHR UMFANGREICHE WERK-NACHLASS GERETTET. VERLGEICHE DAS BUCH VON 1941 UND DENKSCHRIFT VON KÄTHE KUPFER, 1962. DIESER MENSCHENKENNER NR. 12 IST INSBESONDERE IN VERBINDUNG MIT MENSCHENKENNER NR. 1 UND 2 ZU STUDIEREN. IN MENSCHENKENNER NR. 1 – VOR DER MACHTERGREIFUNG VON NAZI-DEUTSCHLAND AM 30. JANUAR 1933 – WURDE DIE RANGORDNUNG DER GEISTER- ODER PERSÖNLICHKEITEN NACH IHREN ETHISCHEN UND ÄSTHETISCHEN WERTEN AUF DER WISSENSCHAFTLICHEN PSYCHO-LOGISCHEN METHODE DER CARL HUTERSCHEN PSYCHO-PHYSIOGNOMIK DARGELEGT. DAS HARMONISCHE NATURELL WURDE ALS GEEIGNETE FÜHRUNGSPERSON DARGELEGT. ADOLF HITLER SELBST IST TAT- UND BEWEGUNGS-NATURELL MIT BELASTUNGEN. IN MENSCHENKENNER NR. 2, SEPTEMBER 1932, WURDE ADOLF HITLER AUSFÜHRLICH PSYCHO-PHYSIOGNOMISCH BEURTEILT, DIPLOMATISCH ZWAR, ABER IN SEINER EINDEUTIGEN SCHLUSS-FOLGERUNG KONSEQUENT ALS NICHT GEEIGNET DARGELEGT, DIE DER LESER SELBST ZIEHEN MUSSTE! WÖRTLICH SCHREIBT AMANDUS KUPFER (1879-1952), DER BEDEUTSAMSTE SCHÜLER VON CARL HUTER IN MENSCHENKENNER NR. 2 – ZITAT: „Ist Hitler befähigt, das deutsche Volk zur höchsten Entfaltung aller seiner Kräfte zu führen? Eine allen Deutschen gerecht werdende Staatsform aufzurichten?“

Die Antwort ist nicht schwer zu geben. Er ist es, wenn er mehrere harmonische Vollnaturen ständig um sich hat und ihrem Rate folgt.

Nach Möglichkeit sollte aber diese oberste Staatsleitung noch unter Führung eines

Menschen im idealen und genialen Typus stehen.

Diese harmonische und ideale Regierung würde aber nicht nur Hitler benötigen, sondern alle Kräfte und Führer des Volkes, – ganz gleich, welcher Partei, Religion und Rasse sie angehören, – die dem ganzen Volke zu dienen bereit und fähig sind, bei Ausschaltung der Disharmonie von verantwortungsvollen Ämtern. Damit wäre dann allerdings eine Staatsleitung nach naturwissenschaftlichen Grundsätzen geschaffen, die in kurzer Zeit dem ganzen Volk Glück und Segen von bisher nicht gekannten Ausmaßen bringen würde.

Nehmen wir das Gegenteil an. Hitler käme zur höchsten Macht in Deutschland und unter den Einfluß disharmonischer Menschen, denen er Folge leisten würde, dann könnte ebensoviel Unglück für das deutsche Volk entstehen, wie Segen der erst gezeigten vernunft- und naturgemäßen Entwicklung folgen würde.

Dann wäre unter Umständen auch der Terror zu fürchten, von dem die Gegner Hitlers behaupten, daß er durch ihn kommen würde.

Daher sollte Menschenkenntnis in Zukunft erstes Staatsgesetz sein.“]

INZWISCHEN WAR ADOLF HITLER SEIT 8 MONATEN ZUM ZEITPUNKT DER PUPLIKATION VON MENSCHENKENNER NR. 12 AN DER MACHT IN DEUTSCHLAND. MENSCHEN, DIE WENIGER DIPLOMATISCH SICH NUN IN NAZI-DEUTSCHLAND INSBESONDERE GEGENÜBER ADOLF HITLER ÄUSSERTEN, WURDEN SCHON IM JAHR 1934 ERMORDET. EIN BEISPIEL IST HERAUSGEBER, DR. FRITZ GERLACH, EIN UNNACHSICHTIGER KRITIKER DES NATIONALSOZIALISMUS. IN MÜNCHEN WURDE DER HERAUSGEBER VON „DER GERADE WEG“ IN DER „NACHT DER LANGEN MESSER“, GENANNT „RÖHMPUTSCH“, ERMORDET. FOLGENDES BILD ZEIGT TITELBLATT, „DER GERADE WEG“ VON DR. FRITZ GERLACH:

XXX BILD HITLER MONGOLENBLUT

 

FOLGENDE BEURTEILUNG VON ADOLF HITLER DURCH AMANDUS KUPFER IM JAHR 1933 IST ENTSPRECHEND KORRIGIERT ZWISCHEN DEN ZEILEN ZU LESEN. IMMERHIN KONNTE DER BEDEUTSAMSTE SCHÜLER VON AMANDUS KUPFER AUFGRUND SEINER DIPLOMATISCHEN AUSDRUCKSWEISE, DIE IHM UND SEINER FAMILIE ZUNÄCHST DAS LEBEN SICHERTE BIS ZUM VERBOT UND EINSTELLUNG DER ZEITUNG DER GUTE MENSCHENKENNER BIS INS JAHR 1941 PUBLIZIEREN.

ES HANDELT SICH HIERBEI UM EINZIGARTIGE WISSENSCHAFTS-HISTORISCHE DOKUMENTE. HEUTIGE GENERATIONEN UND GENERATIONEN IN DER ZUKUNFT DES 21. JAHRHUNDERTS UND DARÜBER HINAUS, WERDEN ZU EINER GERECHTEN WÜRDIGUNG DIESER EINZIGARTIGEN DOKUMENTE, PUBLIZIERT IN NAZI-DEUTSCHLAND VON DEUTSCHEN HUTERFREUNDEN GELANGEN.

 

Adolf Hitler,

genialer Tatmensch und Reformator, verkündete und begründete das Führerprinzip in seiner großen Schlußrede auf dem Parteitag in Nürnberg. (Fester, freudiger Gesichtsausdruck. Starke posivitve Helioda, daher das leuchtende Auge mit der großen Iris, sehr starker Magnetismus, daher die Festigkeit und Tatkraft, sehr viel Feinod, daher die feine Modellierung der Gewebe und die innere warme Natur).

[ANMERKUNG TIMM: VERLGEICHE DAS BUCH VON 1941 UND DENKSCHRIFT VON KÄTHE KUPFER, 1962]

 

Das Führer-Prinzip

Die letzte große Rede des Reichskanzlers auf dem

Parteitag in Nürnberg

Ist wohl die bedeutungsvollste, die ein Staatsmann halten konnte.

Sie ist so bedeutungsvoll, weil mit großer Klarheit, ausführlich und an unwiderleglichen Beispielen die natürliche Auslese der Besten,

das Führer-Prinzip,

die Grundlage des neuen Staates,

dargelegt wurde.

Das Führer-Prinzip aber ist ganz zweifellos berufen, die Völker der Erde bis in alle Zukunft,

groß, frei und glücklich zu machen.

Diese Rede ist so grundlegend, so bedeutungsvoll für die ganze Welt, daß sie gar nicht genug hervorgehoben werden kann. Ein besserer Abschluß des grandios verlaufenen Parteitages war nicht zu denken.

Der Führer hat in dieser großen Rede dargelegt, daß es auf die Erbsubstanz der Rasse ankommt, sie wird übertragen, sie entscheidet. Daher wird auch die Anlage zum Führer, – wie auch alle andern Anlagen und Fähigkeiten, die im Erbgut der Rasse liegen – dem Menschen angeboren.

Daher proklamierte der Volkskanzler vor aller Welt

Eine neue Wertigkeit des Menschen,

das Führerprinzip, das berufen ist, nicht nur unserem Volk, sondern allen Völkern der Erde

den Frieden und das Glück zu bringen.

Darüber hinaus hat der Führer, Reichskanzler Adolf Hitler, betont, daß sein Führer-Prinzip auf einem

gründlichen Durchdenken

Der Lebens- und Entwicklungsgesetze beruhe,

daß die neue Wertung des Menschen

nach den gegebenen  Maßen der Natur eintritt.

Auch das ist in der großen Rede des Führers an treffenden Beispielen aus der Geschichte der Rassen, der Völker, des Bürgertums, des Sozialismus, des Kommunismus usw. dargelegt und auf die Politik und das Führer-Prinzip übertragen.

Durch sein Führer-Prinzip hat der Kanzler, wie er selbst bekanntgab, in unerschütterlicher Zuversicht die Partei groß gemacht und ihr zum Siege verholfen.

Wie der Führer das gemacht hat, ist

Seine originale Schöpfung,

es ist sein unfehlbares System, wie er bekanntgab, das darin wurzelt, daß er alle, die in den Jahres des Kampfes aus innerer Überzeugung und Begeisterung fest zu ihm und der Idee des neuen Staates standen, die damit eine entsprechende biologisch-völkische Erbanlage bekundeten, als seine Getreuen sammelte, sie ohne Rücksicht auf Geld, Geburt, Stand und Sitte nach ihren Fähigkeiten zu Führern ausersah.

Der Führer forderte die Tat, das Opfer, den Mut, die Tapferkeit und Treue, den Glauben und den Heroismus, um trotz aller Gefahren, äußerer Erniedrigungen und Ehrverletzungen, treu und fest zu bleiben, unbedingt für einander einzutreten.

Das waren in den Jahren des Kampfes Prüfungsmittel, die der Wirklichkeit entsprachen und die auch in Zukunft grundlegend sind, wodurch eine Auslese

Der Führerschaft ermöglicht wird.

Der Kanzler hat in seiner großen Rede gesagt, das wahre Genie, das Talent im Volke, soll nicht mehr verkannt, sondern gesucht werden, denn das Talent schafft sich sein eigenes Tätigkeitsfeld und das geborene Genie folgt dem allmächtigen Befehl seines eigenen „Ichs“.

In der Carl Huterschen Psycho-Physiognomik ist der Kron- und Kernpunkt ebenfalls

das Führer-Prinzip,

die Rangordnung der Geister oder Persönlichkeiten nach ihren ethischen und ästhetischen Werten.

Es ist sozusagen die zweite Seite des Führer-Prinzips, eine wissenschaftliche psychologische Methode,

eine neue Wertung des Menschen

nach den Körper-, Kopf- und Gesichtsformen.

Das Auslese-Prinzip des Kanzlers

Ist eine unbedingt richtige, nicht zu entbehrende und zuverlässige geniale Methode, die durch die Tat als richtig bewiesen ist, und weiterhin grundlegend nach den vom Führer entwickelten Lebens- und Entwicklungsgesetzen ist und bleibt.

Die 2. Methode der Auslese, das Führer-Prinzip nach der Carl Huterschen Psycho-Physiognomik,

bitten wir wohlwollend zu prüfen,

sie ist eine Ergänzung nach der naturwissenschaftlichen und erbbiologischen Seite der Rassenlehre, – sie liegt in der Verlängerungslinie des Führer-Prinzips des Kanzlers, – damit dieses neue geistige Gut, das ein Genie aus dem deutschen Volke geschaffen hat, nicht verloren geht, sondern erhalten wird und nützliche Verwertung finden kann.

Auch Carl Huter gründete

Sein Führer-Prinzip

auf die Lebens- und Entwicklungsgesetze, aber in einer anderen Richtung, so wie sie im lebendigen menschlichen Körper liegen, wie sie innerhalb einer Rasse vererbt werden, wie sie in allem, was lebt, also auch in der Tier- und Pflanzenwelt, in der Materie zum Ausdruck kommen, wie sie aus dem Weltäther und im ganzen Weltall entwickelt sind.

Wie fand nun Huter das Führer-Prinzip in der Natur und wie begründete er dasselbe? Es sei kurz dargelegt.

(In der Schrift „Grundlagen der Menschenkenntnis“ nach Carl Huters Psycho-Physiognomik, 1. Auflage, 1911, 11. Auflage 1932, ist das Führer-Prinzip in diesem Sinne in Wort und Bild ausführlicher behandelt.)

In dem „III. Handbuch“, 1. Auflage 1910, 4. Auflage 1930, stellte Huter das Führerprinzip im Bilde wie folgt dar:

Anschauungsbild zum Zukunftsstaat mit der Rangordnung der Geister

XXX

Der Weiseste regiert; der natürliche Adel, der aus den harmonischen, fein empfindenden, talentvollen und genialen Menschen besteht, hat den Vorrang, und die anderen dienen ihm.

Das Bild sagt mehr als viele Worte.

In der Mitte ist der Idealmensch der Zukunft dargestellt, der Krontypus, der nach seinem rassischen Erbgut, nach Anlage und Befähigung, nach dem Adel der Seele, des Geistes, des Charakters und des Blutes, nach Körper-, Kopf- und Gesichtsform am höchstwertigsten ist und demgemäß die aller oberste Leitung und Führung im Staatsleben haben soll.

Links sehen wir den Seelenadel, die Genialität, die Lebensharmonie und das Talent, Menschen, die nach ihrem rassischen Erbgut und ihrer persönlichen Wertsteigerung gesucht werden sollen, damit sie danach die weitere Leitung und Führung in Politik und Kultur erhalten.

Rechts nach der Mitte zu sehen wir die nach ihrem Erbgut realen Naturen, das Ernährungs- und das Bewegungs-Naturell, die das Erbgut des wirtschaftlich tüchtigen Bürgertums und das der Arbeits- und Soldatennaturen in sich tragen. Sie sind völlig frei und stimmberechtigt, mittelwertig (im gewissen Sinne vollwertig), aber noch keine selbständigen Führernaturen.

Ganz rechts sehen wir die stark disharmonischen Typen, ihre Erbsubstanz ist zersplittert, minderwertig, sie sollen daher dienen, nicht völlig frei und nicht stimmberechtigt sein und sogar in ihren schlimmsten Vertretern von der Fortzeugung ausgeschlossen werden. –

Aller Heroismus und alle Tugenden, Adel und Verfall, Kraft und Schwäche, aller Opfermut und Begeisterung für

das Wahre, Gute und Schöne,

und auch alle Dekadenz, Zerstörende und Herabziehende, Gesundheit und Krankheit liegt in der Erbsubstanz der Rasse begründet.

Aber wie verkündet die Natur ihr Führer-Prinzip?

Das soll an einem Beispiel nach Carl Huters Forschungen kurz gezeigt werden:

Etwa 25 Billionen Zellen oder lebendige kleine Bausteine, von denen jede ihr eigenes geistiges Lebenslicht hat, bilden den Körperbau des erwachsenen Menschen.

Sie sind so wunderbar aneinandergefügt und geordnet, man muß sagen, in göttlicher Weise organisiert, daß der Mensch mit all seinen lebendigen Werten daraus hervorgehen konnte, zu wirken, zu walten, zu schaffen und zu arbeiten vermag und das Beste und Schönste zu vollbringen imstande ist.

Wir müssen nun daraus lernen, unsere staatlichen und gesellschaftlichen Organisationen danach ebenso vollkommen zu gestalten.

Huter suchte zuerst nach den ursächlichen Kräften, welche die lebendige Form bauen und gestalten. Als er diese gefunden hatte, erkannte er auch die Zweckmäßigkeit, nach welcher sie sich lagern und richten, ein- und unter ordnen. Er fand die Gesetze der Kraftrichtungs- und Entwicklungsordnung, durch welche schon in der befruchteten Mutterzelle das rassische Erbgut differenziert wurde, wodurch die Grundanlage, der Rassetypus oder das Naturell, die spätere Form und Gestalt des Menschen mit allen inneren und äußeren Anlagen bedingt wird.

Huter konnte nunmehr das Leben und die Formbildung erklären, ein natürliches Ordnungs-Prinzip auch für den Menschen aufstellen, das Führer-Prinzip in der Natur sozusagen verlängern und danach eine neue Liebes-, Ehe-, Familien-, Gesellschafts- und Staatslehre ausbauen.

Man achte nun genau auf das Folgende und betrachte Figur 2.

XXx

Das durch die etwas dickere Kreislinie abgeschlossene Gebilde soll in schematischer Weise die lebende Zelle darstellen.

1.Als erste Kraft wirkt in derselben die Konzentrationsenergie (I), das beweist die chemische Kraftzentrale der Zelle, – der Zellkern.

2.Als zweite Kraft wirkt in der Zelle die Attraktionsenergie (II), das beweist die Wanderung der Zellkörperchen zum Zellkern.

3.Die dritte Kraft der Zelle ist der Magnetismus (III), das beweist der freie und basale Zellpol.

4.Die elektrische Energie der Zelle (IV) beweist die Teilung, die Haut- und Gliederbildung.

5.Die spezifische Wärme der Zelle (V) beweist die Wärmekraft bei Kältereizen.

6.Die strahlende Wärme der Zelle (6) zeigt jeder lebende Organismus.

7.Jede Zelle hat rechtsseitig positive Medioma (d.i. der Mutterstoff der chemischen Materie) und negatives Od (d.i. der die Ernährung und Verdauung vermittelnde Feinstoff).

8.Linksseitig wirkt das Od positiv und die Medioma negativ (8) bewiesen dadurch, daß der lebendige Körper zwei verschiedene Seiten hat. (Die unter 1-8 angeführten Kräfte sind physikalischer und chemischer Natur, die psychischen folgen unter 9 und 10).

Ferner hat jede Zelle über ihre Haut hinausreichend eine magnetische A, eine warme elektrische B, und eine linde odische Zone C. Die irrige Vorstellung, daß die Wirkungssphäre der Körper da aufhört, wo die Haut sie abschließt, muß aufgegeben werden. – Von der Physik, Chemie, Physiologie und Biologie der Zelle können wir hier der Einfachheit und Kürze halber absehen. –

Die Hauptkraft der Zelle ist psychischer Natur.

Das Empfinden der Zelle

Konzentriert sich in dem Strahlengebilde des Zentrosomas (9). Da von der Kraft oder Schwäche des Zentrosomas Leben und Tod der Zelle abhängt, ist an dieses Zentrosoma die Lebenskraft der Zelle gebunden,

die negative und positive Helioda.

Da diese die Kräfte und Stoffe durchstrahlt, belebt und formt, oberste Leit- und Richtkraft ist, so ist in der Helioda

das Führer-Prinzip

der Natur und des Lebens zu suchen.

Die Helioda ist der Träger des Seelenlebens, der Gedanken, der Stimmungen und Gesinnungen, der Entwicklung und des

geistigen Lebens.

 

9.Die negative Helioda ist die von außen nach innen zu aufnehmende, die fühlende, in welcher die fünf äußeren Sinne wurzeln. Sie ist stark konzentriert in dem Strahlengebilde des Zentrosomas, dem Zellgehirn. (9)

Die positive Helioda

10.ist die strahlende, die von innen nach außen formt und organisiert, schöpferisch gestaltet, den Stoff durchlebt und über die Zelle hinaus wirksam ist, mit (10) bezeichnet.

In dem Kerne wohnt die Kraft,

Saugt außen ein den Lebenssaft,

Verdaut und wächst, durchdringt und schweißt,

Bis in den Formen lebt der Geist.

Die Kraft, welche unser Leben trägt, unser ganzes Glück, alle Liebe und alle Freude,

ist die Helioda,

die Lebenslicht- und Geistesstrahlkraft.

Das Führerprinzip, –

der erbbiologische Typus in der Rasse- oder das Naturell.

Das Erbgut der Rasse, das in den lebendigen Stoffen und Kräften liegt, wird durch die Kraftrichtungsordnung nach Maßgabe der Zeugung, der Harmonie der Geschlechter, vor, während und nach der Zeugung und nach den Einflüssen der nahen und fernen Umwelt differenziert und der befruchteten Mutterzelle übertragen, d.h. vererbt. (Darum sollte das Liebesleben heilig sein, damit heilige, gute und gesunde Menschen gezeugt und geboren werden).

Die befruchtete Mutterzelle teilt sich, d.h. sie wächst und nach kurzer Zeit entsteht die sogenannte Keimblase mit den drei Keimblättern, aus denen die drei Organsysteme für Ernährung, Bewegung und Empfindung hervorgehen.

Diese Entwicklung ist in Figur 3 schematisch dargestellt.

XX

Schematische Darstellung der Entwicklung der verschiedenen Apparate und Organe des menschlichen Körpers aus den Keimblättern.

XX

Die Entstehung des Menschen aus dem befruchteten Ei, mit dem Ernährungs-, Bewegungs- und Empfindungssystem.

Je nachdem wie das eine oder andere Organssystem vererbt, gereift und verbunden ist, entwickelt sich der

erbbiologische Typus

Innerhalb der Rasse, das Naturell, die Konstitution des Menschen.

Dementsprechend ist die äußere Körperform, der Kopf- und Gesichtsbau, und daran erkennt man die Grundveranlagung, in welcher Art das rassische Erbgut sich fortpflanzte, die Berufseignung, die Leistungsfähigkeit und den Charakter.

Man muß erkenn: Jedes Naturell hat selbstverständlich auch seinen Rassetypus, denn es steht innerhalb der Rasse und gehört zu derselben. Aber nicht alle Menschen gleicher Rasse haben das gleiche Naturell, weil dieses noch auf einer Differenzierung der drei Keimanlagen beruht,

während die Rasse durch das gesamte Protoplasma, die Blutstoffe und Kräfte sich konstant vererbt.

Sobald man das auseinander hält, kommt man einen gewaltigen Schritt vorwärts, von der Rasse zum

Typus der Rasse,

zu einer neuen Wertung jedes einzelnen Menschen  innerhalb seiner Rasse.

Diese Haupttypen oder Naturelle innerhalb unserer germanischen Rasse sind in der folgenden Bilderreihe dargestellt und kurz beschrieben.

Der Leser erkennt, daß das Prinzip der Kraftrichtungsordnung hierbei wieder klar hervortritt, und es liegt auf der Hand, daß Menschen, welche die höchsten lebendigen Kräfte am besten entwickelt haben,

die geeigneten Führer sind.

Das ist die kurze naturwissenschaftliche Begründung des Führer-Prinzips. –

Diese Bilder sind hier auf Grund der Natur- und Lebenskräfte, des Führer-Prinzips im Menschen, in der Zelle, in der Materie und im Weltall beschrieben.

10 Naturellbilder.

Bild 1. Das primäre Ernährungs-Naturell wirkt am stärksten durch das Erbgut der Medioma.

Die Medioma ist hauptsächlich an die nährstoffreiche zähe Masse des Protoplasmas gebunden und ist weniger von der Helioda durchlebt als das mehr ätherische Feinod.

Daher sind diese mediomischen Menschen massig, breit und korpulent, real und nüchtern, von einer gleichgültigen Gemütskälte, es sind die tüchtigen Wirtschafts- und Erwerbsmenschen. Es geht von ihnen mit der Medioma ein starker Egoismus aus. Großtaten sind von ihnen nicht zu erwarten; im bürgerlichen Leben sind sie tüchtig, aber sie eignen sich nicht als Soldaten, als Volks- und Staatsführer.

Bild 5. Das sekundäre Ernährungs- und Bewegungs-Naturell wirkt durch starke Medioma und Magnetismus, es hat daher sowohl breite Massen als auch starke Spannkraft und Energie und kann auch elektrisch wirken.

Es sind reale Unternehmernaturen, die den Löwenanteil für sich beanspruchen und leicht rücksichtslos werden. Sie sollen daher einer höheren Führung unterstehen.

Bild 2. Das primäre Bewegungs-Naturell hat als Erbgut den stärksten Magnetismus übertragen, es wirkt daher stark suggestiv und magisch bestimmend auf andere Menschen. Es will frei sein, um nach Möglichkeit zu herrschen, und es beeinflußt sogar stets positiv das sonst schwer zu beeinflussende Ernährungs-Naturell.

Menschen dieser Art sind von harter Natur, real und nüchtern, sie sind nicht zu biegen oder zu brechen, ähnlich dem Eisen, in welchem ein starker Magnetismus wirkt. Für sie gilt auch heute noch das Recht des Stärkeren, – sie handeln nach suggerierten Grundsätzen.

[ANMERKUNG TIMM: VERLGEICHE DAS BUCH VON 1941 – VERHÄLTNIS GOEBBELS UND HITLER]

XX Bild Goebbels suggeriert Hitler

Sie können im Dienste guter, großer Ideen oder unter guter Leitung durch ihre Tatkraft Großes vollbringen, aber auch ebenso viel Leid bringen, wenn sie unter disharmonischen Einfluß stehen.

Sie sind in der Welt das Zünglein an der Waage!

Bild 6. Das sekundäre Bewegungs- und Empfindungs-Naturell wirkt durch das Erbgut des Magnetismus und der Helioda.

Infolgedessen schwanken Menschen dieser Art zwischen Realem und Idealem, zwischen Harmonie und Disharmonie. Sie sind für Wissenschaft, Erfindung, Kunst, Pädagogik, Theater, Film, Buch-, Zeitungswesen, Industrie und Politik. Auch sie müssen sich einer noch höheren Führung unterordnen.

Bild 3. Das primäre Empfindungs-Naturell wirkt stark durch das höchste geistige Erbgut, die Helioda, ist aber schwach an realen Kräften.

Daher sind diese Menschen auch zart und fein, von idealer Gesinnung, edel, duftig, sie wirken vergeistigend, veredelnd, verschönernd, verfeinernd, helfend und wohltuend, (Reichsminister Dr. Goebbels liegt in der Hauptsache in diesem Typus) [Anmerkung Timm: Vergleiche auch Schrift der Ha-Typus, der Wolf im Schafspelz, www.chza.de „Licht“] und sie bringen die erste Ahnung des Himmels auf die Erde. Sie sollen – wie eine Blume ihre Staubfäden in die Mitte nimmt -, von der elementaren Menschheit beschützt werden, sie werden aber meist verkannt und unterdrückt, – jedoch ihnen gehört die Zukunft!

Bild 4. Das sekundäre Empfindungs- und Ernährungs-Naturell wirkt odisch heliodisch am stärksten, bei ihm herrscht dieses Erbgut vor. Es sind Naturen von guter Körperfülle, warme, weiche und gute Menschen, sie verbinden das menschliche Soziale mit der Ruhe und dem wirtschaftlich praktisch Nützlichen. Danach sollen auch sie bewertet werden.

Bild 7. Das harmonische Naturell wirkt mit dem Erbgut aller Kräfte gleich gut und meist positiv heliodisch.

Daher hat es auch zu Menschen, Tieren, Pflanzen, zur Materie und zum Weltäther, also zur nahen und fernen Umgebung, zu allem, was mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammenhängt eine harmonische Einstellung.

Als typisches Beispiel des harmonischen Menschen der heutigen Zeit kann man Oberpräsident Koch von Ostpreußen bezeichnen. Sein Bild wurde in Nr. 10 des „Menschenkenner“ gewürdigt.

XX Koch

Die Beurteilung stützte sich einzig und allein auf das Bild und geschah zu einer Zeit, da mir nichts weiter über die Persönlichkeit bekannt war. Inzwischen hat man ja allgemein erfahren, wie vorbildlich der Oberpräsident tatsächlich gewirkt hat. – Harmonie-Naturell sind die geborenen Leiter und Führer in Haus, Hof, Werkstatt, Fabrik usw. Sie gehen den goldenen Mittelweg des Lebens.

So wir jetzt das schöne milde Herbstwetter, das die Harmonie der Natur kündet, die Frucht langsam und günstig reifen läßt, so ähnlich harmonisierend wirkt dieser Typus sich im Leben aus.

Bild 8. Das herabziehend disharmonische Naturell ist meist elektro-magnetisch und kann abwechselnd magnetisch und elektrisch beeinflussend wirken.

Sein Erbgut der Kräfte und Stoffe und damit der ganzen inneren Organ-, Nerven- und Gehirnorganisation ist zersplittert, unharmonisch, nicht recht geordnet. Diese Menschen werden leicht extrem und rücksichtslos, einseitig fanatisch, oder sie hängen den Mantel nach dem Wind, drängen rücksichtslos zur Herrschaft und machen sich mit beiden Ellenbogen Platz, zersplittern, zerstören, durchbrechen die gute Harmonie und bringen auf allen Wegen Ärger, Leid, Kampf, Kummer, Sorgen und Verdruß.

Sie haben aber schließlich das eine Gute, daß sie durch ihre Disharmonie die andern Menschen anspornen, nun erst recht das Beste zu suchen, zu reformieren, sich aufzuraffen, und energisch zur Tat zu schreiten, um dem Verfall zu entgehen, wie es uns z.B. der Kampf des National-Sozialismus gegen Kommunismus, Judentum und soziale Not gelehrt hat. [ANMERKUNG TIMM: VERLGEICHE DAS BUCH VON 1941 UND SCHRIFT VON KÄTHE KUPFER, 1962].

Bild 9. Das Verbrecher-Naturell ist der Inbegriff alles Bösen. Das Erbgut der zersplitterten, elektro-magnetischen und mediomischen Kräfte wirkt positiv und das Erbgut der Helioda steht vollständig zurück im Untergewicht. Entsprechend sind die äußeren Körper-, Kopf- und Gesichtsformen.

Der einstige Kaiser Nero lag in diesem Typus und doch gab ihm das Volk aus Unkenntnis

der Grundlagen des Führer-Prinzips

Krone, Zepter und Schwert.

Diese verkehrte Welt- und Wertordnung ist nicht mehr zu übertreffen. Nero war eins der größten Scheusale der Weltgeschichte. Der sonst so weise Seneca, sein Erzieher, war noch in dem schweren Irrtum befangen, daß er diesen Menschen durch die beste Erziehung bessern könne. Er büßte seinen Irrtum damit, daß Nero ihn, wie auch seine Mutter Agrippina, grausam tötete.

Bild 10. Das hinaufziehende ideale Naturell hat alle Tugenden der Rasse in sich lebendig verkörpert. Darüber hinaus hat es noch den schöpferischen Blick der Güte, Liebe und Weisheit.

Die Helioda steht ganz und gar im Übergewicht und ihr ordnen sich nach natürlichen Gesetzen die übrigen Kräfte und Stoffe unter.

Daher hat dieses Naturell auch die vollendeten Körper-, Kopf- und Gesichtsformenmit einer inneren Qualität, Feinheit, Kraft, Ebenmaß und Schönheit.

Wenn dieses Naturell, der Edelmensch, das gesamte ethische, wirtschaftliche, politische und reale Wissen in sich aufgenommen hat, sodaß er alle Zusammenhänge unseres Völkerlebens übersieht, dann soll er die oberste Leitung haben.

Selbstverständlich sollen auch in allen anderen Staaten die Tüchtigsten und Besten zur Herrschaft berufen werden.

Zwischen diesen Haupttypen liegen zahlreiche Mischtypen, deren Hauptanlagen ebenso leicht zu erkennen sind.

Die Lehre von den Haupttypen innerhalb der Rasse

ist ein Wertmesser

für die körperlichen und geistigen Qualitäten einer Person. Sie ist ein Wertmesser der Gesinnungsqualität und Leistungsfähigkeit, der wahrhaften Bildung, des freien ethisch-religiösen Innenlebens, der Berufs-, Tat- und Handlungstüchtigkeit, der wirtschaftlich sozial-gesellschaftlichen Befähigung und Durchsetzungskraft.

Die große Rede des Reichskanzlers über das Führer-Prinzip stellt ein Reformwerk dar, das mit Erläuterungen, Illustrationen und vielen Bildern ergänzt, in alle Hauptsprachen übersetzt, Verbreitung finden sollte.

Die Zeit wird ganz gewiß bestätigen, daß die Lehre Huters über das Führer-Prinzip auch die natürliche

Rangordnung aller lebendigen Werte bringt.

Der Leser, der lange und tief nachdenkt, wird vielleicht erkennen, daß durch diese Kraftrichtungs- und Entwicklungsordnung das Geheimnis der Persönlichkeit, die Beeinflußbarkeit der Menschen verständlich wird, daß daraus eine neue erbbiologische Psychologie, eine neue Rangordnung aller Werte, die glücklichste Reform im Liebes-, Zeugungs-, Ehe-, Familien-, Gesellschafts- und Staatsleben zu folgern ist.

Die „Helioda“ ist gleichbedeutend

mit Lebenskraft

 

Geht die Strahlung in der Zelle zurück, dann geht auch das Leben zurück. Erhöht sich die Strahlung, dann erhöht sich das Leben, hört sie auf, dann tritt der Tod der Zelle ein. Vergleiche Figur 2, Seite 2.

Der Beweis ist durch die amitotische Zellteilung erbracht, siehe die nachfolgende Zeichnung.

Phasen der amitotischen Zellteilung

XX

Krankhafte Teilung des Kerns ohne mitwirkende Lebensstrahlkraft. Die Folge ist der Tod der Zelle.

Wenn die Helioda ihre Wirksamkeit einstellt, so tritt der Verfall der übrigen Kräfte und somit der Tod ein.

Die gesammelte Helioda, welche durch den lebenslangen Stoffwechsel vom Augenblick der Zeugung an gewohnt ist, sich von der Materie zu spalten und sich zu konzentrieren, geht in eine uns unbekannte Energieform über.

DIE LIEBE IST DAS HÖCHSTE.

Von großer Tragweite ist die Tatsache

Daß die Liebe

Träger der Helioda ist.

Die Helioda oder Lebensstrahlkraft ist gleichbedeutend mit Liebeskraft. Durch Liebe wird die Strahlung der Zelle erhöht, dagegen durch Kummer, Gram und Verdruß herabgesetzt.

Durch Liebe, Freude und Glück

Formen und spannen sich die Muskeln, das Blut pulsiert lebhafter, die Wangen werden rosig durchhaucht, das Gedankenleben wird glücklich und das Auge leuchtet, die Gewebe erweitern sich, die Strahlkraft wird erhöht und der Stoffwechsel beschleunigt.

Das ist sehr deutlich an Auge und Gesicht, am Haar, an der Haut und bei genauer Beobachtung,

am ganzen Körper zu sehen.

Bei Gram, Kummer und Verdruß

Fangen die Gesichtszüge an zu welken, das Haar bleicht, fällt aus, oder es wird spröde und trocken, die Gewebe der Muskeln, des ganzen Körpers verändern sich ungünstig, der Körper magert ab.

Das Leben schwindet, die Form verfällt, und aus seelischem Leid kann körperliches Siechtum

Ja selbst der Tod hervor gehen.

Wo Leben ist, da ist Strahlung, Spannung, Fluß, Wärme, Empfinden,

da wohnt Liebe und Freude,

und wenn sie auch noch so gering ist.

Mögen Schwingungen, Wellenbewegungen,  Stoffwechselprozesse, chemische Aufbau- und Zersetzungsvorgänge mit dem Leben einhergehen,  so sind das alles nur Begleiterscheinungen des Lebens, nicht aber die ursächlichen Kräfte selbst, die das Leben bedeuten.

Vielmehr ist die Helioda,

die gleichbedeutend mit Liebe ist, die höchste Kraft im Leben, die höchste Kraft,

die wir im Weltall kennen.

Wenn die Gesetze der Liebe bekannt sein werden – und die Zeit wird kommen, – dann wird das Leben der modernen Völker auch wieder

Mehr von Liebe getragen sein.

Durch das Führer-Prinzip werden Menschen

mit ganz großer Liebeskraft

Zur Führung berufen, die dann, – wie in der Zelle die Helioda die rohen Kräfte liebend leitet, –

Gewalt und Härten überwinden,

die Völker durch Rassen- und Menschenkenntnis fest und zielsicher

weise und gerecht leiten.

Das lehrte die Liebe, die Weisheit und die Güte, die Natur,

das Führer-Prinzip.

Ist es nicht wunderbar,

daß Jesus, der Heiland, der Erlöser,

schon vor zweitausend Jahren

die Liebe als das Höchste lehrte?

Nun ist diese ewige Wahrheit durch die wissenschaftliche Forschung bestätigt, mikroskopisch nachweisbar.

Im anatomischen Strahlengebilde der Zelle wirkt die Liebe als die geistig-schöpferische Lebens- und Gestaltungskraft. Sie ist konzentriert aus der primären Empfindungs-Energie der Materie und des Weltenäthers. Sie trägt unser Leben im Diesseits und über den Tod hinaus bis in alle Ewigkeit.

Wahrheit klassisch sind die Kernlehren

Aller alten Religionen mit der Naturwissenschaft vereint. Ein neues großes Ideal leuchtet auf. Die bildende Kunst kann in ungeahnter Weise danach schöpferisch gestalten.

Diese Lehre von der Liebe bedeutet eine Götterdämmerung im modernen Völkerleben.

Das Führer-Prinzip, [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler]

das aus dieser Erkenntnis entwickelt ist,

leuchtet lichtvoll

die Staatsformen der Zukunft.

Volk und Führer.

Betont nicht Adolf Hitler immer wieder

Die große Liebe zum Volk

Und die Liebe und das Vertrauen des Volkes zu seinen Führern!

Kein Staat, das lehrt uns die Geschichte, kann ohne Tugend und ohne Harmonie zwischen Volk und Regierung bestehen.

Die Liebe ist die Quelle aller Tugend, das Führer-Prinzip bringt die Harmonie. [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler]

Jetzt hat das deutsche Volk wieder den Glauben an sich selbst gewonnen. Der Glaube an die Zukunft, daß alles besser wird, die Freude, dem Verfall entrissen zu sein,

durchströmt das ganze Volk,

die Arbeits-, Tat- und Schaffenskraft ist neu belebt.

Möge der geheimnisvolle Lebensstrom,

 

der die Liebe, die Freude und das Glück zur Grundlage hat, nie versiegen und durch das Führer-Prinzip unaufhaltsam zu dauernder Höhenkultur sich entfalten.

Nun darf ich wohl, ohne mißverstanden zu werden, auf das Bild des Volkskanzlers, der als Staatsmann der Welt

Das Führer-Prinzip verkündete,

auf das Bild Carl Huters, der die Gesetze der Liebe, des Lebens, der Rasse und der lebendigen Form fand, auf das Bild des Heilandes, der vor 2000 Jahren schon

die Liebe als das Höchste lehrte,

kurz verweisen, denn der Geist, der in der Liebe wurzelt, ist es der die Form baut und deutlich erkennbar daraus spricht.

Er spricht nicht nur durch die Form, sondern auch durch die Kräfte, aus allen Feinheiten der Gewebe, in denen er lebt und wirkt, aus Spannungen, Strahlungen und Emanationen.

Man vervollkommene danach den Sehnerv und lerne eine neues klassisches Sehen.

In klassischer Weise ist das Bild des Heilandes, von Carl Huter kurz beschrieben.

Der Leser vergleiche Bild und Beschreibung.

XXX

 

Jesus, wie er in Wirklichkeit ausgesehen haben soll. Dieses Bild ist in Smaragd geschnitzt aufgefunden worden und alles spricht dafür, daß es ein echtes Porträt von dem Verkünder der Religion der Liebe ist.

XXX Relgion der Liebe

 

Das Schönste an diesem Bilde ist das wunderbar wohlgerundete Oberhaupt, hier liegt die Hauptkraft. Jesus war ein Gottesmensch, der sich am unmittelbarsten an die Gottheit anschloß durch die Auffassung, daß Gott unser Vater sei.

Betrachten wird weiter, wie die höchste Kindlichkeit und Naivität aus seiner verhältnismäßig weniger kraftvollen, aber doch klassischen Stirn, mit einer feinen empfindsamen, klassischen Nase und dem ebenso naiven Auge und Mund spricht, so lernen wir begreifen, daß Jesus durch seine eigene inner und äußere Veranlagung gar nicht anders konnte, als zu der Anschauung gelangen, daß er und alle Menschen Gotteskinder seien.

Das gewaltige große, sprechende, schöne Auge, diese unmittelbare Seelenreinheit und Gottesergebenheit, diese Nüchternheit und Entsagung, die aus der Mundpartie spricht, ist etwas Heiliges, etwas so seltenes Weltfremdes, daß Jesus als außergewöhnlicher Mensch angesehen werden mußte, der von den meisten verkannt und unverstanden blieb, der aber der Welt ein Licht angezündet hat, das unvergänglich sein wird.

Jesus war der bedeutendste Geistesmensch, den die Welt gesehen hat, nicht in der Erkenntnis der Natur, sondern in der Erkenntnis des göttlichen Geistes und der Tugenden, die die Menschen edel und glücklich machen und sie zu würdigen Gotteskindern emporbilden.

 

Der Leser bringe Wohlwollen und Liebe

Dieser neuen Lehre entgegen.

Mit dem kalten Verstand, ohne die große Liebe und Geduld ist die Wahrheit in der Natur und im Leben nicht zu erfassen.

Daher urteile man nicht hart und vorschnell und bedenke, daß man nur nach Maßgabe der eigenen Veranlagung urteilen kann. Ein Universalgenie des deutschen Volkes hat sein ganzes Leben für diese Lehre eingesetzt und ein Genie wird nicht immer gleich bis in alle Feinheiten recht verstanden.

 

Das Führerprinzip,

das der Kanzler und Führer des deutschen Volkes verkündete, wird einst die ganze Welt wachrütteln und allen Völkern und Rassen der Erde den Frieden und das Glück bringen.

Wenn wir das auch nicht erleben, wenn auch Kampf und wiederum Kampf noch folgen wird, so liegt das in der Entwicklung begründet, aber wir sehen das erste Morgenrot am politischen Horizont aufgehen, siegen wird

Die Wahrheit und Liebe

und das darauf begründete Führer-Prinzip. [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler]

 

Der National-Sozialismus,

(siehe die beiden obigen Studienköpfe), so wie ihn Carl Huter aus der Natur, dem Aufbau des Nervensystems und Gehirns, des Seelen- und Geisteslebens, entwickelte, ist in den zwei neuphrenologischen Studienköpfen dargestellt. Diese beiden Tafeln sind dem „illustrierten Handbuch“ Huters, 1. Auflage 1910 entnommen.

 

Der Leser betrachte sie genau, er steht vor

Einer überraschenden Tatsache.

Ganz zu oberst des Schädels, wo die höchste Blüte des Geisteslebens zur Entfaltung kommt, sehen wir links die Organe für

Die All-Liebe und den Idealwesensbegriff,

rechts das Organ für die Religion. [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler]

Diese Verbundenheit mit der Gottheit ist die höchste Blüte des Gehirn- und Geisteslebens.

Daneben, linke Kopfseite, dem Vorderhaupt zu,  ist das Organ der sozialen Liebe

und rechte Kopfseite, dem Vorderhaupt zu, ist

Das Organ der sozialen Liebe [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler]

und rechte Kopfseite das

des Nationalsinnes verzeichnet. [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler]

Beides zusammen ergibt

Das nationale und soziale Ideal

in gleicher Linie und Höhe. So lehrte Carl Huter in seiner Weise

Den National-Sozialismus

als ideale Staatsform. [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler]

So lehrte er nach den Entwicklungsgesetzen den Aufbau des Gehirn, – kam fern von aller Politik durch rein wissenschaftlich, psychologische Forschungen vor Jahrzehnten zu diesem Ergebnis, vor dem wir heute staunend stehen.

 

So ergab sich aus dem Aufbau des Gehirns

die Rangordnung aller Werte,

der National-Sozialismus als erstrebenswertes Staats- und Völkerideal. [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler]

 

So ergab sich aus der Erkenntnis des

Typus der Rasse

Die natürliche Rangordnung der Persönlichkeiten,

das Führerprinzip. [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler]

 

MAN ACHTE AUF CARL HUTER ORIGINALLEHRE,

DIE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK

Physiognomische Psychologie, Zürich, Oct. 2007 

Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Für den Inhalt verantwortlich: B. v. Thurn, Schwaig bei Nürnberg

Druck: Graphische Kunstanstalt Zerreiss & Co., Nürnberg

 Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum

Copyright 1995-2008

  D The Gate MK

 

 

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