DgM 018

Der gute Menschenkenner 018 von 101

Deutschland Wappen Red S

MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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 Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

 DgM 016 Titel inkl. Kopf

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

 CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

http://www.chza.de 

 BRD de jure erloschen

The “German Empire”

The documents of capitulation of the German War Might of the 7th of May in 1945 and of the 9th of May in 1945 finished indeed the struggles, but not the existence of the German Empire. The government of the empire became arrested on the 23rd of May in 1945. A peace treaty was not signed, neither with the FRG nor with the former GDR, and is lacking until today.

The Federal Constitution Court in Karlsruhe (President Prof. Dr. Jutta Limbach) decided on 31st of July in 1973 [BVerfGE Bd. 36, 1-37 (LT1-9) BGBl I 1973, 1058] and on the 21st of October in 1987 [Bd.77, S.137,150,154,160,167] unanimous and how intended,that the German Empire in 1945 not perished but continued.

Page 15 to 16: … “The Grundgesetz (Basic Law) — not only a thesis of the International Law and of the State Law sees that the German Empire outlasted the breakdown of 1945 and neither perished by the capitulation nor by the exertion of foreign state power in Germany by the allied occupation mights nor perished later; this is to recognize from the preamble, from article 16,article 23article 116 and article 146 of the Basic Law. This corresponds to the jurisdiction of the Federal Constitution Court in which the senat persists. …

The German Empire (see e.g. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 2, 266 (277); 3,288 (319f); 5,85 (126); 6,309, 336, 363) owns still competence in law, but is as whole state not able to act by itself because of lacking organization, especially because of lacking institutionalized organs … the responsibility for „Germany as whole thing” (= German Empire) have — even — the four mights. The Federal Republic of Germany is in this way not “successor in law” of the German Empire, but identical as state with the state of the “German Empire”, — under reference to its territorial expanse only “partially identical”, so that insofar the identity demands no exclusivity. The Federal Republic of Germany includes in this way, concerning its state people and its state territory, not the whole Germany regardless of that it recognizes a consistent state people of the subject of the International Law “Germany” (German Empire) … and a consistent state territory „Germany” (German Empire) … It (= Federal Republic of Germany) limits its sovereignty in legal terms of state to the field of application of the Basic Law.

“The Federal Republic of Germany agrees the statement of the four mights and emphasizes that the in this statement mentioned incidents and circumstances will not occure, what means, that a peace treaty or a peace regulation is not intended“. Protocol of the Bureau of the Federal Chancellor in negotiations of the 17th of July on 1990 in Paris, appendix No. 354 B.

(furthermore dissertation of Dr. Michael Rensmann, occupation law in the re-united Germany)

  Form Geist

 EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 HARMONIE MENSCHEN

 

Der gute Menschen-Kenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© März-April 1934, Nr. 16

 DgM 016 Titel 1934

Der ethische Grundsinn bildet nach rechts, der Seite der Erhaltung,Kraft und Wehr, den Nationalsinn aus, nach links. Der Seite der Veredlung und Innerlichkeit, die soziale Liebe.

 DgM 016 Studienkopf

 DgM 016 Ethische Sinn

Seit 1910 so in Druckwerken Huters gelehrt und dargestellt.

 DgM 016 Soziale Liebe

Der gute Menschenkenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© Juni-Juli 1934, Nr. 18

 

Der Wert von Ruhe und Schlaf

Der gesunde und der kranke Schlaf

7 ARTEN DES SCHLAFES

1.Der suggerierte Ideenschlaf

2.Der hypnotische Schlaf

3.Der Mondschlaf

4.Der heliodische Halbschlaf

5.Der Wahrtraumschlaf

6.Der magnetische Tiefschlaf

7.Der magnetische Hochschlaf

 

Die nachfolgende Abhandlung beruht auf einer sehr beachtenwerten Niederschrift des deutschen Forschers Carl Huter und wird hier erstmalig veröffentlicht.

XX

Schlummernde Venus von Giorgione.

Hier sehen wir ein glückliches und sorgloses Menschenkind in süßem Schlummer.

Der Künstler malte eine Frauengestalt von edler Rasse und Familie, von Eltern stammend, die in sehr glücklicher und gut zusammenpassender Ehe lebten. Auch die äußeren Verhältnisse sind glücklich, die Umwelt sonnig, sehr schön und warm.

Wir beobachten hier den Schlummer, daß süße Insichversenken, in welchem die inneren Lebensvorgänge zu einer glücklichen Entspannung und Auslösung kommen.

Daher das eigenartig Schöne an Gesicht und Körperform.

Es ist der gut ausgeruhte Zustand. Diese Venus liegt im harmonischen Naturell. Daher auch die große Ebenmäßigkeit im Gesicht, die sehr schön geformte, lange griechische Nase, die großen Augenlider mit langen Wimpern, der sehr schön geformte Mund mit dem Armorbogen, – es ist der Mund zum Küssen. – Die edle plastische Stirn und das volle Oberhaupt kennzeichnen die hochentwickelte, edle menschliche Natur, voller Anmut, Güte, Reinheit und Lieblichkeit.

 

1. RUHE UND SCHLAF, allgemeine Betrachtungen.

 

Wie die Bewegung eine Notwendigkeit zur Erhaltung des Lebens ist, so ist das noch vielmehr bei der Ruhe und dem Schlaf der Fall.

Gesund kann der Mensch nur bleiben, wenn Ruhe und Bewegung, Schlaf und Arbeit harmonisch abwechseln.

Alles was übermäßig angespannt und dauernd überanstrengt wird, nutzt sich schnell ab und geht in kurzer Zeit zugrunde.

Was sich möglichst vollkommen gesund und schön entwickeln soll, braucht nach jeder Arbeitsleistung Schonung und Ruhe. Dieses Naturgesetz ist so einfach und dabei von so weittragender Bedeutung, daß schon der Instinkt dafür in jeden Lebensorganismus gelegt ist. Leider wird infolge bitterer Notwendigkeiten oder herrschender Anschauungen dieser Naturbestimmung oft entgegen gehandelt.

Völker, die ihre Kräfte unaufhörlich zu aktiver Tätigkeit anspannten, gingen nach kurzer Glanzperiode zugrunde. Das erstmals welterobernde spanische Volk, die kriegerischen Sarazenen, die die Türkenherrschaft so weit auszudehnen verstanden, sieht man in eine gewisse Lethargie verfallen. Wo diese geistige Lethargie nicht eintritt, da folgt die körperliche Degeneration.

Die starke Anspannung schadet an sich durchaus nicht, sie fördert vielmehr die Kräfte. Schaden bringt nur die stete, unaufhörliche Tätigkeit ohne entsprechende Ruhe.

Man kann das Letztere so recht bei Bauern in manchen Gegenden beobachten, die von Morgens früh bis Abend spät sich abarbeiten und doch dabei nichts Rechtes mehr zuwege bringen. Sie werden dann kaum noch ihres Lebens froh und reiben sich vor der Zeit auf.

Auch viele Geschäftsleute (früher waren es oft auch Akkordarbeiter), rackern sich ab und verfallen in denselben Fehler. Sogar Kinder wurden oftmals in der Schule geistig überanstrengt, was sich in den späteren Lebensjahren und für folgende Generationen bitter rächt.

 

Der Leser betrachte Bild 2 und 3.

XX

Bilder 2 und 3 zeigen zwei Menschen aus dem Volksleben in solchen äußeren Lebensverhältnissen, daß sie sich dauernd übermäßig abarbeiten und abrackern mußten, ohne sich rechte Ruhe und Schlaf zu gönnen und gönnen zu können.

Es ist unsere ruh- und rastlose, aufgeregte Zeit, die solche Gesichter prägt. (Die Bilder stammen aus den Nachkriegsjahren). Die Unruhe und Nervosität, besonders bei der Frau, und die übermäßige Anstrengung liegt deutlich in den Gesichtern.

Den übermäßigen Kraftverbrauch zeigen die oben tief eingesunkenen Augenlider, und beim Mann die hohlen Wangen unterhalb der sehr starken Jochbeine. Die Jochbeine sind hier seitlich breit und nach vorne zu stark, sie stehen im Dienste des Widerstandes, der individuellen Eigenart und der Arbeit.

Bei der Frau zeigt sich die Unruhe sehr deutlich an Mund, Nase, Augen, Augenbrauen und Stirn. Der harte Lebenskampf zeigt sich beim Manne besonders in den harten ausgemergelten Formen, an Kinn und Hals und in dem salzigen Ausdruck des Mundes mit dem herabhängenden Schnauzbart.

So weit darf es nicht kommen. Wie sollen denn evtl. Nachkommen werden?

Daher war es hohe Zeit, daß, wie es jetzt der Fall ist, ein besserer Zug ins Volk kommt, Verständnis, Wohltun, Liebe, Güte, Aufklärung, Freundlichkeit, Mitgefühl und Lebensweisheit, das tut not.

Beide Menschen geben auf ihr Äußeres auch nur das Nötigste, weil ihnen keine Zeit zur Selbstpflege bleibt und sie sich auch keine nehmen.

Erwähnt sein noch, daß die Tätigkeit der Gehirnzentren für Schlaf und Ruhe seitlich der Augen zum Ausdruck kommt, wie es die schematische Darstellung am Kopf der Zeitung zeigt.

Je nachdem diese Partie entwickelt ist, sich in Strahlung, Spannung und Plastik befindet ist das Schlaf- und Ruhebedürfnis des Menschen und die Befriedigung dieses Triebes.

Bei dem Bilde der Frau ist diese Partie bleich und überspannt, bei dem Manne eingefallen und spannungslos, wie verhärtet.

 

Alle übereifrigen Geistesarbeiter, die sich keine entsprechenden Ruhepausen gönnen, zeugen schwächliche und degenerierte Kinder. Es läßt sich ein so wichtiges Naturgesetz nicht ungestraft überschreiten.

Selbst die Nachkommen der großen Völker, die sich dauernd und zu stark anspannten und ihre Kräfte erschöpften, brauchen jahrtausende lang Ruhe, um sich wieder zu erholen und einen Aufschwung zu nehmen.

Selbst der Ackerboden, der mit Wucherkultur überanstrengt, sozusagen übermüdet wird, läßt nach Jahren nach und bringt ungesunde, zwerghafte oder gar keine Früchte mehr hervor.

Die kräftigen, ausdauernden und tapfersten Truppen waren immer die, welchen auch Freiheiten und Erholungspausen gewährt wurden.

Anderseits waren Truppen, die dauernd überanstrengt wurden, nicht nur schwächer und weniger widerstandsfähig, sondern auch geistig apathisch und unwillig und vor dem Feind unbrauchbar.

Man soll nicht vergessen, daß nicht allein stramme Zucht und anstrengende Übungen die Truppen auf der Höhe erhalten, sondern ebenso auch Ruhepausen und Freiheiten, die den Körper widerstandsfähig und den Geist willig machen.

 

 

A) DIE RUHE.

 

Wir müssen festhalten, daß die Ruhe die gesunde Grundlage für das gesunde Leben des einzelnen Menschen ist.

1) Die feste Nahrung kann besser verdaut werden, wenn sich der Körper unmittelbar nach dem Essen in sitzender Stellung befindet, nach der Aufnahme flüssiger Nahrung ist die liegende Haltung günstiger.

Auch müssen während der Hauptmahlzeiten alle anderen Lebensvorgänge gegenüber der Nahrungsaufnahme zurückstehen, da nur unter diesen Umständen eine gute Verdauung möglich ist.

2) Ebenso setzt eine starke Atmung und Bluterregung immer eine größere Ruhe der anderen Lebensfunktionen voraus, da dann Herz und Lunge ohne Schaden kräftiger als gewöhnlich arbeiten können, besonders wenn der Magen möglichst leer ist. Niemals aber nehme man beides zugleich vor, starke Herzerregung und große Zufuhr von Nahrung.

Nach starker Herz- und Lungenarbeit ist immer Ruhe nötig, sei es auch nur wenige Minuten.

3) Erhöhte Hautreize, Phantasie- und Denktätigkeit setzen ruhigere Vorgänge aller anderen Organe voraus, wenn sie unbeschadet vor sich gehen sollen.

Auch hier ist hinterher Ruhe am Platze. Z.B. unmittelbar nach großer, geistiger Anstrengung oder nach Bädern, vieles Essen und starke Muskelanspannung zu meiden.

4) In vierter Reihe der Lebensvorgänge steht die Tätigkeit der Knochen und Muskeln.

Obwohl beide Organe zusammengehören, sind sie dennoch ganz verschieden, und bei aktiver Arbeit und Bewegung der Glieder ist ihre Anteilnahme nicht die gleiche. Jede Bewegung des Körpers spannt gewisse Muskeln zu besonderer Tätigkeit an, nicht aber zugleich die Knochen.

Die Knochenorgane treten erst da in besondere Tätigkeit, wo hervorragende Widerstandskraft und Ausdauer in Frage kommt und schwere Anstrengung der Muskeln eintritt. Eine Knochenarbeit ist Sägen, Fällen von Bäumen, sind Märsche, die sich über 7-8 Kilometer ausdehnen.

Nach jeder derartigen Anstrengung ist Ruhe und Erholung notwendig.

Freiübungen, Schwimmen, Turnen gehören mehr zur Muskelarbeit.

Menschen, die stark ausgebildete Muskeln haben, sind unfähig, die gleiche Ausdauer zu entwickeln, die magere Menschen mit sehr festen Knochen haben.

Die Muskelmenschen können momentan wohl mehr Kraft auf etwas konzentrieren, und sie sind daher im Angriff den Knochenmenschen überlegen. In der Ausdauer aber sind diese leistungsfähiger. Es ist daher bei Wettrennen, Ringen, Turnen, Märschen, Wettarbeiten usw. wichtig, diese Tatsachen zu beachten.

5) Die fünfte Hauptlebenstätigkeit ist die Geschlechtsfunktion. Auch die männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane sind in ihrem Bau und ihrer Funktion grundverschieden. Sie stehen aber trotzdem in wunderbarer Wechselbeziehung, die auf den Gesamtorganismus des Einzelmenschen zurückwirkt.

Die Geschlechtstätigkeit ist die Blüte der Lebensäußerungen, und sie muß daher ganz besonders, beachtet werden, wenn man die Menschenentwicklung, Fortschritt und Kultur, Anfang und Ende des Lebens günstig beeinflussen will. Mit der Geschlechtsneigung steht die körperliche und geistige Gesundheit, Lust und Freude, Sympathie, Liebe und Wohlwollen im engsten Zusammenhang.

Aber auch alles Antipathische, Apathische, Unlustige, Melancholische, Krankhafte, Verfallende und Absterbende steht damit in Verbindung. Liebe und Geschlechtsleben bilden die heilige Zentrale, um die sich alles andere Leben im Körper dreht.

So selten die aktive Geschlechtsentfaltung sein sollte, so endlos und unaufhörlich sollte die Liebe sein, da ihre Wurzeln auf das Geschlechtsleben zurück greifen.

Daher ist auch hier Ruhe und Keuschheit von großer Wichtigkeit und nur in Verbindung mit wahrer Liebe und Keuschheit kann sich das Geschlechtsleben edel gestalten. Da alles Leben aus Liebe entsteht, so liegt auch hier die göttliche Schöpferkraft im Menschen, der heilige Quell einer glücklichen, gesunden, starken und geistig hochstehenden Nachkommenschaft.

 

 

B) DER SCHLAF.

 

Nachdem wir nun den  Wert der Ruhe kennen gelernt haben, wollen wir zur tiefsten Ruhe, dem Schlaf übergehen. Ohne Arbeit kann der Mensch ziemlich lange gesund bleiben, aber kaum 3 Tage ohne Schlaf.

 

Es gibt drei Hauptarten des Schlafes:

  1. der gesunde Schlaf,
  2. der krankhafte und
  3. der mystische Schlaf.

 

Zum gesunden Schlaf gehört a) der Schlummer, b) der Traumschlaf und c) der feste Schlaf.

 

 

DER SCHLUMMER 

Ist die Vorstufe des Schlafes, ein süßes Insichversenken, bei dem alles im Körper zur tiefsten Ruhe gestimmt ist, und wobei doch die Sinne für Außeneindrücke empfänglich bleiben.

Die Störung des Schlummers ist weit unangenehmer als die des Schlafes, da der Schlummer eine Art Zwischenstufe bildet zwischen Wachen und Schlafen. Im Schlummer gehen besondere Lebensvorgänge und Stoffwechselauslösungen vor sich. Das spiegelt sich in der eigenartigen schönen Physiognomie des Schlummernden, sowie in den ganzen Körperformen. (Man betrachte hierzu das Bild der schlummernden  Venus auf der ersten Seite).

Störungen des Schlummers können zu Krankheiten führen und sollten daher vermieden werden. Ebenso sollte man, wenn man einen schlafenden Menschen wecken muß, dies stets behutsam und in wohltuender  Weise geschehen lassen.

Nach dem Schlummer tritt gewöhnlich

 

der Traumschlaf

ein. Das Bewußtsein schwindet.

Der ist im Schlaf ein ganz anderes Wesen; – man sagt nicht ganz mit Unrecht, daß der Schlaf der Bruder des Todes ist, – der Mensch lebt im Schlag ohne Sinne und Bewußtsein, eine Art vegetatives Pflanzenleben.

Alle äußeren Eindrücke, wie Töne, Geräusche, Druck, Temperatur, sogar die Gegenwart bestimmter Personen üben dennoch einen Einfluß auf den Schlafenden aus, wenn auch in ganz seltsamer Art, nicht nach ihrem realen Wert.

Die Sinne bleiben bei diesen dumpfen, nebelartigen Eindrücken positiv, und da das Bewußtsein nur noch ganz passiv auf diese Eindrücke reagiert, so entstehen darin ganz wunderbare Gedanken und Vorstellungsgebilde, welche mit wenigen und langsamen Abwechslungen eine Reihe von Nebenbildern hervorzaubern, die wir mit dem Namen Traum bezeichnen.

Da Sinne und Bewußtsein sich also nicht aktiv am Traum beteiligen, so kann dasselbe Traumbild oft mehrere Stunden dauern, ehe es von einem andern abgelöst wird oder aufhört und der wirklich tiefe Schlaf beginnt.

In dem

 

festen Schlaf

arbeitet das Herz langsamer, die Atmung ist ruhig und regelmäßig, die Körpertemperatur gleicht sich aus und das Gehirn verharrt in vollständiger Ruhe.

In diesem Zustand gleicht der Mensch einer chemisch-physikalischen Maschine. In ihm lebt etwas wie im Mineral, denn es spielen sich chemische Prozesse ab, der Stoffwechsel geht besonders vonstatten, Verbrauchtes spaltet sich ab, Neues wird aufgenommen.

Gute reine Luft und Umgebung, besonders Dunkelheit und bei Kühle warme Körperbedeckung, das sind die Vorbedingungen für einen gesunden Schlaf. Die beste Zeit für den Schlaf ist von abends 6 bis Mitternacht 1 Uhr, dann von 9-2 Uhr, dann von 10-6 Uhr morgens, schließlich von 11-7 Uhr.

Später als um 11 Uhr abends sollte man nicht schlafen gehen; Säuglinge bedürfen allerdings öfteren Schlaf, ebenso Schwache, Kranke und Rekonvaleszenten. Auch Überarbeitete müssen länger als 8 Stunden schlafen.

Die Zeitdauer des normalen Schlafes bewegt sich zwischen 3-8 Stunden.

Nach dem gesunden Schlaf ist der Mensch zu geistiger und körperlicher Arbeit am fähigsten, jedoch nicht zu plötzlicher harter Knochen- und außerordentlicher Geistesarbeit, Verdauungstätigkeit, zu starker Herzarbeit und Geschlechtsentfaltung.

Man sollte erst 1-2 Stunden nach dem Aufstehen das Hauptfrühstück einnehmen, dann seine Berufsarbeit beginnen, während dieser eine kleine Zwischenmahlzeit halten, die Hauptmahlzeit nach dem frühen Feierabend, darauf seinen Privat- und Mußestunden, Freuden und Zerstreuungen sich hingeben.

 

 

C. DIE KRANKHAFTEN SCHLAFZUSTÄNDE.

 

1. Die Ohnmacht. Diese ist eine Folge plötzlicher Blutleere im Gehirn oder von Kreislaufstörungen, wodurch das Bewußtsein schwindet. Man hat das Gefühl, als ob das Leben schwände, das Gefühl des Sterbens.

Die Ohnmacht rührt daher nicht allein von Blutleere her, sondern sie liegt viel tiefer und steht mit Herz, Magen, kurz mit allen Lebenszentralen in engstem Zusammenhang (Der Mittelhirnzug im Gesicht erbleicht).

Ohnmachten sind das Gegenteil von Schlummer, sehr krankhafter Natur und sollten naturgemäß behandelt und vermieden werden.

 

2. Der Rausch ist eine Art Schlafzustand, der weniger unangenehm und krankhaft ist, als die Ohnmacht. Wie die Ohnmachten durch Blutleere, so wird der Rausch durch Blutfülle erzeugt.

Die Rauscharten sind sehr verschieden und bewegen sich zwischen süß, angenehm, bitter und ekelhaft. Die beiden letzteren Arten sind zu meiden, da sie krankhafter Natur sind.

XXX

Die Betrunkenheit.

Das Bild zeigt den ersten Grad der Betrunkenheit, einen Rausch, der körperlich noch angenehm empfunden wird.

Die Überfüllung der inneren Organe wirkt auf die äußere Form zurück. Daher sind die Backen aufgeblasen und das vordere Halsgewebe ist gefüllt.

Die Gefühle sind mächtig in Wallung gekommen. Das zeigt das verzogene Gesicht und besonders der Mund, den man mit einem Kahn vergleichen könnte, der auf den Wogen des Meeres hin- und herschaukelt.

Die Sicherheit, die Beherrschung des Körpers durch Geist und Willen ist dahin, die Sinne sind benebelt, die Arme suchen Halt und stützen sich am Körper.

Die Stirn ist in dicke, schwere Falten gezogen, die geistige Anstrengung nutzt nichts mehr, der Geist schläft und ist nur noch zu einem kleinen Teil wach. Daher fallen auch die Augenlider herab, sie sind schwer und bis auf einen kleinen Spalt geschlossen. Es wird nicht mehr richtig beobachtet und gedacht, sondern alles schiebt sich durcheinander, sodaß Ulk und Unsinn dabei herauskommt.

 

3. Die Betäubung kann durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden, durch Gase, Hypnose, Schreck, Schlag, plötzlichen Temperaturwechsel, Luftdruck usw. Sie wird absichtlich herbeigeführt bei Operationen, schweren Schmerzen usw., um die Schmerzen weniger empfinden zu lassen.

Bei jeder Betäubung ist die größte Vorsicht notwendig. Durch starke Narkosen werden die Lebenszentralen stark erschüttert und gelähmt. Man beachte das Prinzip, die Schmerzen nur erheblich zu lindern, nicht aber, dieselben vollständig zu beseitigen. Der Arzt betäube daher die Patienten nur bis zum Halbschlaf, nicht zum Tiefschlaf, da letzterer oft den Tod zur Folge hat.

 

4. Der Schlaganfall ist ein Zustand, bei dem Betäubung und Lähmung zusammentreffen. Die Ursache ist die Erkrankung bestimmter Gehirnzentren durch Körpergase oder Blutdruck, auch durch Platzen einer kleinen Blutader. Hier tut immer schnelle Hilfe not. Heliodapathie und Naturheilkunde haben den besten Erfolg.

 

5.Die Schlafsucht ist ein seltsamer Zustand, der meist krankhafter Natur ist und, wenn er lange anhält, die Vorstufe des Todes ist.

 

6. Die Apathie ist eigentlich nach ihrem ganzen Umfang keine Schlafart, denn der Apathische ist wach.

Dennoch macht das Charakteristische der Apathie dieselbe zu einer Art krankhafter Vorstufe des Schlafes. Gewisse Sinne und Lebensfunktionen sind nämlich nicht im normalen, wachenden Zustand, sondern sie sind abgestorben oder im Absterben begriffen.

Der Apathische ist für bestimmte oder auch für alle äußeren Eindrücke unempfindlich. Die Apathie ist ein bedenklicher Zustand und bei längerer Dauer die Vorstufe der Geisteskrankheit.

 

7. Der Wahnsinn ist ebenfalls in seinem Umfange eigentlich nicht zum Schlaf zu rechnen, wohl aber nach seinem inneren Charakter.

Der Wahnsinn kann als eine Art krankhaften Geistesschlafes gelten, denn dem Irren ist das geistige Wachsein, wozu ich die geistige Klarheit zähle, entweder teilweise oder ganz geschwunden. Zum Irrsinn zählen viele Arten der geistigen Erkrankungen, der Blödsinn, die Tobsucht und die Melancholie mit vielen Zwischenstufen.

Der Irrsinn ist viel öfter heilbar als man annimmt, wenn frühzeitig mit einer liebevollen, vernünftigen Behandlung eingeschritten wird. Andere Umgebung, Wasserbehandlung, Diät und besonders Personen, zu denen der Kranke volles Vertrauen hat, sind von großer Bedeutung.

Man sollte nie versäumen, den Rat von einigen tüchtigen Naturärzten einzuholen und eine entsprechende Behandlung anzuwenden. Zur Behandlung eines Wahnsinnigen und besonders zur Leitung einer Irrenanstalt gehört die größte geistige Intelligenz und Genialität eines Arztes. Wer nicht seltene Langmut, Geduld und Menschenliebe mitbringt, sollte nicht in einer Irrenanstalt tätig sein dürfen, oder sie wird zum Verderben des Kranken.

 

 

DIE MYSTISCHEN SCHLAFARTE 

stellen eine Wunderwelt dar. Es ist das Mitgefühl, das mich veranlaßt, kurz darauf einzugehen. Die ausführliche Beweisführung und Begründung bleibt für später vorbehalten. Es herrscht auf diesem Gebiete oft sehr große Unwissenheit, da die berufenen Kreise die Aufklärung schuldig geblieben sind und naive Meinungen die Köpfe verwirrten. Hier stehen sich das natürliche Volksleben, das die Tatsachen leugnet, oft gänzlich fremd gegenüber, obwohl eigentlich jeder dieses Gebiet in den Grundzügen kennen sollte.

 

 

1. DER SUGGERIRERTE ZUSTAND ODER IDEENSCHLAF.

Der suggerierte Zustand ist im allgemeinen ein wacher, jedoch zählt er insofern zum geistigen Schlaf, als die Kritiklosigkeit des Geistes oft einen solchen Höhepunkt erreicht, daß der Suggerierte nicht mehr selbst, kaum noch unter fremder Mithilfe, sich von einem einmal gefaßten Vorurteil oder Glauben, einer Auffassung und Ansicht über gewisse Dinge der Welt befreien kann.

Es sind in diesem Zustand die sensiblen Nervengruppen im Gehirn geblendet. Der Verstand, die Phantasie stehen derart unter dem Einfluß einer bestimmten Idee, daß sie sich nicht mehr zu normaler Urteilskraft erlösen können und zu neuen besseren Ideen überzugehen vermögen.

Ein Wort, ein Blick, ein Händedruck können suggerieren, aber auch Bücher, Vorträge, Reden, selbst Gebäude, Städte, Straßen, Klima, Heimat, sympathische Menschen und Tiere können solchen Einfluß auf uns ausüben, daß wir an sie gefesselt sind, ich möchte sagen, sie unsere Anschauung festbannen.

Von der Macht der Suggestion zeugt die Tatsache, daß Menschen, denen während der Kindheit die größte Unsinnigkeit gelehrt wurde, sich oft nicht mehr daran frei machen können, auch wenn sie schon kritische Verstandesreife erlangt haben.

Andere Beweise von der Macht der Suggestion bietet die Mode in der Bekleidung, der Technik, Rechtspraxis, Heilkunde usw.

Selbst große Männer haben unter dem Banne der Suggestion gestanden, darum auf der einen Seite wohl Gutes und Großes geschaffen, auf der anderen Seite aber auch Böses und Übles.

Gerade das letztere kennzeichnet aber den Schlafzustand des kritischen Verstandes, denn wie konnten Männer, die ganz von sittlichem Streben, vom heiligen Feuer der Menschenliebe, von Wahrheit und Gerechtigkeit durchdrungen waren, lasterhaftes suggerieren? –

Und doch ist es so. Man beachte den heiligen Eifer der Vertreter von Religionen und Sekten vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende, man sollte meinen, sie konnten nichts Böses tun und doch taten sie es durch Verdammung, Verfolgung, Verleumdung, Vernichtung und Unduldsamkeit anderer Religionsvertreter und Sekten, die vielleicht noch von besserem, höherem Eifer für die Welt- und Menschenbeglückung beseelt waren.

Es ist der suggerierte Ideenschlaf, der die Blendung der sensiblen Nervengruppen zur Folge hat und in diesem nichtgewollten Bösen sind solche Menschen geistige Schlafmützen und blind für die eigenen Irrtümer.

Es gibt daher nur einen Weg, sich möglichst vom Banne der Suggestion frei zu machen, nämlich: Nichts, was einem angenehm, also sympathisch ist, überschätzen und nichts, was einem unangenehm, also antipathisch ist, unterschätzen, stets auch das Gegenteil von dem studieren, was man bisher erfahren und erkannt hat, stets sachlich und bescheiden im Urteil bleiben, und das Unbekannte nie verwerfen, sondern erforschen und würdigen.

 

 

2. DER HYPNOTISCHE SCHLAF.

Der hypnotische Schlaf wird durch leuchtende Gegenstände, einen andauernden stechenden Blick, oder auch durch einen besonderen monotonen Ton, der sich längere Zeit wiederholt, erzeugt. Diesem hypnotischen Schlaf, der auf einer Lähmung der Bewußtseinszentren beruht, folgt dann die Suggerierung.

Der Betroffene fällt in einen seltsamen schlafwachen Zustand, er schläft nicht körperlich, sondern nach einer gewissen Hinsicht geistig, aber noch urteilsloser als der Suggerierte.

Der Vorgang erklärt sich ungefähr so: Gleichmäßige oder auch plötzliche Tonschwingungen oder Lichtwellen bewirken in gewissen Gehirnzentren eine konzentrierte Aufmerksamkeit. Bei längerer Dauer dieser Aufmerksamkeit wird die selbständige Tätigkeit anderer Gehirnnervengruppen mehr oder weniger eingestellt, und diese Organe treten in den Unterstützungsdienst das die Geistessituation beherrschenden Zentrum, nehmen wir an das Sehzentrum.

Das Sehzentrum herrscht und zieht die Tätigkeit aller anderen Zentren in seinen Dienst, wodurch diese gewissermaßen magnetisiert und bestimmt werden, die eigene Tätigkeit aufzugeben oder die ganze Tätigkeitsrichtung von der Herrschaft des Sehzentrums abhängig zu machen.

Damit sind diese Organe aber nicht ihrer physischen Beschaffenheit nach eingeschlafen, – sondern sie haben nur momentan ihre eigene individuelle Tätigkeit eingestellt. – Nebenbei bemerkt ist dieses der beste Beweis für die Lokalisation bestimmter Geisteskräfte in gewissen Gehirnteilen gemäß der Schädellehre Galls (Die Lokalisationslehre ist im Prinzip heute von der Wissenschaft als richtig bewiesen). –

In diesem Zustand kann der Hypnotisierte von der ihn beeinflussenden Person, dem Hypnotiseur, suggeriert werden, z.B. kann man ihm einreden, eine Kartoffel sei ein Apfel. Er wird sie auch verspeisen und sie sich wie einen Apfel schmecken lassen, denn auch die Geschmackszentren stehen im Dienste des Sehzentrums, das vom physischen Sehen zur höheren Potenz des geistigen Sehens gesteigert ist, oder genauer: das physische Sehen hat sich zur Macht der Einbildung erhoben, weit höher als im normalen Zustand, er sieht, was ihm eingeredet wird.

Daß der Hypnotisierte auch genau den Geschmack hat, als äße er einen Apfel, das beweist uns, daß es zwei getrennte Welten gibt, nämlich einmal die äußere materielle Welt mit ihren objektiven Wahrheiten, – wie z.B. der Unterschiedlichkeit zwischen Apfel und Kartoffel, zweitens die innere geistige Welt mit ihrer subjektiven Anschauung die sich mit den Dingen und ihrer objektiven Wahrheit decken kann, wie dies im normalen Geisteszustand der Fall ist, die aber auch mit der subjektiven Anschauung übereinstimmen kann, die den Dingen ganz andere Eigenschaften beilegt, welche dieselbe gar nicht besitzen. Diese subjektive Täuschung entspringt bei dem Hypnotisierten zwar nicht der eigenen Psyche, sondern sie erfolgt unter fremdem Willenseinfluß.

Aber diese Differenz zwischen objektiver Materie und subjektivem Geiste gibt den klaren Beweis der grundsätzlichen Verschiedenartigkeit von Geist und Materie.

Ein analoges Beispielt wäre z.B. die grundverschiedene Auffassung und Wiedergabe ein und desselben Gegenstandes von zwei verschiedenen subjektiv starken Künstlern.

Ein und dieselbe Landschaft von Achenbach und Bäcklin gemalt, würde doch einen himmelweiten Unterschied ergeben, wenngleich auch beide denselben Gegenstand gemalt haben würden.

Die Hypnose hat daher wissenschaftlich einen ungeheuren Fortschritt gebracht, 1. nämlich den Beweis für die Schädelkunde und 2. den Nachweis des geistigen Elements im Menschen, das ganz unabhängig von der Materie ist.

Ist aber das geistige Element von der Materie unabhängig, so liegt die Wahrscheinlichkeit vor, daß der Geist mit dem Verfall der Materie noch nicht aufhört, sondern fortzuleben vermag.

Dies wäre eine Brücke zu einer tieferen Weltanschauung, als die materialistische ist.

Ein ganz unzweifelhafter Beweis für die Unsterblichkeit wäre damit allerdings noch nicht gegeben, jedenfalls ist aber die Behauptung der Materialisten, die Unsterblichkeitsannahme sei aus der Luft gegriffen, hinfällig.

Da nun bewiesen ist, daß der Geist der Materie Eigenschaften beilegen kann die sie nicht besitzt, so kann der Geist die Materie allerdings äußerlich nicht verändern, aber er kann sich zu ihr in ein bestimmtes Verhältnis bringen.

Daraus ist zu folgern, daß der Geist auch auf die eigene Materie des Körpers Einfluß ausüben kann.

Die Möglichkeit, die verschiedenen Charakter- und Gemütszustände mimisch darzustellen, die Kunst des Schauspielers, beweist uns die Veränderung der materiellen Körperform durch den Geist.

XX

GRUNDGENS FAUST MEPHISTO (Hinzugefügt) 

Da aber die Materie des Körpers, von dem eigenen Geiste schon durchlebt wird, so ist anzunehmen, daß der Einfluß des Geistes ein sehr weitgehender ist.

Tatsächlich kann denn auch einem Hypnotisierten z.B. Lähmung, Brandblasen oder irgendeine andere Krankheit suggeriert werden, es gibt Fälle in denen sich Spuren dieser eingeredeten Krankheiten wirklich zeigten. (Die Suggestionen können auch bei sensiblen Personen aus oft unbekannten Einflüssen herrühren. Die Stigmatisation von Konnersreuth gehört in dieses Gebiet).

Umgekehrt kann dem Körper aber auch Gesundes suggeriert werden, und tatsächlich gesundet der Kranke danach.

Alle diese Vorgänge sind jedoch an bestimmte Vorbedingungen gebunden, ohne die solche Schlafzustände nicht eintreten können.

Es läßt sich also mit der Hypnose keineswegs willkürlich verfahren, denn sie läßt auch oft im Stich. Darum hat die Hypnose mehr einen wissenschaftlichen, als einen Heilwert.

Sehr merkwürdig ist bei manchen Hypnotisierten der kataleptische Zustand der Muskelstarre und die Gefühllosigkeit gegen Schmerzen!

Ich glaube, daß die Hypnose nicht immer vorteilhaft für das Geistesleben eines Menschen ist, glaube vielmehr, daß sie, oft angewendet, sehr schädlich wirkt. (Heute sind die Schäden bekannt und die Hypnose ist teilweise unter Verbot gestellt).

In den Händen von moralisch niedrig stehenden Menschen kann sie zum Verderben werden.

Sie sollte daher nur im Interesse der Wissenschaft ausgeführt werden, nur bei außergewöhnlichen Fällen in der Heilkunde, z.B. als Schmerztilgungsmittel, als Besserungsmittel bei Verbrechern oder Charakterlosen usw.

Der Hypnotisierte steht ganz unter dem Einfluß des Hypnotiseurs und gelang erst nach dem Erwachen wieder in den Vollbesitz seiner normalen Geisteskräfte.

 

 

3. DER MONDSCHLAF

Der Mondschlaf ist ein Zustand, in den sich der Mensch in einem sehr tiefen Schlaf befindet und unter dem direkten Einfluß des Mondlichtes steht.

Der Mondsüchtige oder Nachtwandler verläßt sein Bett und geht dem Mondlichte nach.

Seltsam ist die außerordentliche Gewandtheit des Mondsüchtigen bei Gehen und Klettern. Es ist, als sei die Schwerkraft seines Körpers bis zur Hälfte aufgehoben und als übe der Mond eine magnetische Kraft auf ihn aus.

An den geringsten Unebenheiten der Wände, an Fugen im Mauerwerk, an kleinen vorspringenden Erhöhungen, Haken und Nägeln hält und stützt sich der Schlafwandelnde mit einer unerklärlichen Sicherheit. Auf steilen Dächern, am Rande derselben geht er spazieren, steigt an Dächern, und Wänden mit größter Sicherheit herunter.

Die Ansicht, der Mondschlaf sei eine Krankheit, teile ich nicht, er ist ein abnormer, doch weder kranker, noch gesunder Zustand.

Während des Mondwandelns rufe man den Mondsüchtigen nie an. In diesem Schlafe fällt er gewiß nicht, aber wenn er plötzlich erwacht, so kann er leicht verunglücken, was meist auch geschieht, mindestens ist es aber seiner Gesundheit schädlich.

Die Mondsucht heilt man dadurch, daß man eine Wanne Wasser vor das Bett des Mondsüchtigen stellt. Steigt er aus dem Bette, so tritt er in das Wasser, wacht auf und kehrt ins Bett zurück. Wiederholt sich dieses öfters, so hört der Mondsucht auf.

Der Betreffende selbst weiß in dem Zustand von seinen gefährlichen Wanderungen nichts.

 

 

4. DER HELIODISCHE HALBSCHLAF.

(Helioda ist die von Huter entdeckte göttliche Kraft im Menschen, die Lebens- und Geisteskraft, die als Strahlkraft in den Zellen wirkt).

Der heliodische Halbschlaf ist ein Schlafzustand mit wunderbarem Wohlgefühl, oft das schlummernde Erwachen, wobei alle körperlichen und seelischen Regungen in seltener Harmonie stehen.

In diesem Zustand beherrscht den Menschen eine schöne Phantasie und Vorstellungen, ohne direkte aktive Geistesarbeit. Der Geist verhält sich passiv, und dem Schlummernden erscheinen wunderbare Geistesbilder und Gefühlsstimmungen.

Diese Bilder sind aber nicht mit Traumbildern zu verwechseln, auch nicht mit Vorstellungsbildern, wie wir sie in ganz wachem Zustande haben, bei denen Verstand und Wille tätig sind. Es kann vorkommen, daß solche Halbschlafbilder so einzig und geistig hervorragend sind, daß derselbe Mensch im Ganzwachen nie imstande ist, gleiche Bilder hervorzuzaubern.

Der heliodische Halbschlaf ist der Zustand, in dem Dichter, Künstler, Philosophen, Erfinder, Feldherrn usw. Eingebungen aus einer inneren Quelle haben, die, falls sie dieselben festzuhalten vermögen, die Grundlagen ihrer größten Schöpfungen und Meisterwerke bilden.

Mozart 

Daher könnte man den heliodischen Halbschlaf auch Genieschlaf nennen oder auch den halbgöttlichen Zustand eines Menschen. Ohne innere Seelenharmonie, ohne die glücklichsten Stimmungen ist der heliodische Halbschlaf unmöglich. Es kann ihn ein Mensch nicht willkürlich aus sich selbst hervorrufen, man kann aber die Ursachen dazu fördern helfen.

 Raphael Genial

Raphael, Mozart, der Erbauer des Kölner Doms, des Straßburger Münsters und viele andere sollen ihre Tonschöpfungen, Bilder, Pläne usw. zum Teil aus dem heliodischen Halbschlaf geschöpft haben.

Köln Dom Kölner Dom Titel Innen

Ein ähnlicher Zustand läßt sich durch Besprechen, Bestreichen, Singen, flüsterndes Erzählen usw. hervorrufen durch eine zweite Person von heliodischer Kraft.

Ferner kann durch alles Schöne und Harmonische in der Umgebung, auch durch Andacht und Gebet ein ähnlicher Schlafzustand verursacht werden, jedoch nicht genau derselbe.

 Raphael Sixtinische Madonna

Der erste wäre also der primäre oder Genieschlaf. Der zweite der sekundäre oder Harmonieschlaf. Zum Genieschlaf sind nur geniale Menschen, zum Harmonieschlaf nur gute Menschen fähig. Zu beiden Arten ist aber nur ein kleiner Teil der Menschen geeignet und zwar diejenigen, die aus sich selbst zum Guten und Genialen gelangt sind.

Ein etwas ähnlicher Zustand, doch in allen seinen Ursachen grundverschieden vom heliodischen Halbschlaf ist

 

 

5. DER WAHRTRAUMSCHLAF

Dieser tritt bei wenigen Menschen, und bei diesen nur einige Male im Leben auf.

Der Wahrtraum kommt meist einige Stunden nach dem normalen Schlafe, kann aber auch in wachem Zustand eintreten. Es geht ihm ein besonderer, abnormer Schlafzustand voraus.

Der Körper ist sehr matt, doch nicht ohnmächtig, der Puls ist gespannt oder schnell gehend, die Atmung ebenfalls. Man befindet sich in einer Art Schlaf, der zwischen heliodischem Halbschlaf und magnetischem Tiefschlaf liegt.

Man weiß ganz sicher, daß der Schlaf plötzlich ein anderer als der normale Schlaf wurde, – auch die Wahrträume unterscheiden sich grell von den gewöhnlichen Träumen und zwar durch ihre Lebhaftigkeit, Genauigkeit und Schärfe.

Diese sogenannten Wahrträume zeigen Begebenheiten oder natürliche Dinge, Wesen und Erscheinungen, die nach kürzerer oder längerer Zeit genau so in Wirklichkeit wiederkommen. Die Begleiterscheinungen der Wahrträume können auch übersinnlicher Art sein.

Wunderbar ist nun der Zusammenhang zwischen diesem Wahrträumen und dem genauen Eintreffen in der Wirklichkeit. Im Wahrtraum selbst kann man körperlich vollständig wach werden, aufstehen und umhergehen. Aber geistig wird man erst wach, nachdem die Handlung, Begebenheit usw. vorübergezogen ist, weil man bis dahin im magnetischen Bann dieses Wahrtraumes und seiner Bilder steht.

Nach dem Erwachen fühlt man sich etwas erschöpft, kommt dann allmählich wieder zum normalen Selbstbewußtsein.

Jetzt ist es Zeit, die genauen Bilder aufzuzeichnen, die Daten zu notieren und alle Begebenheiten, die in Zukunft geschehen sollen, genau aufzuschreiben.

Das genaue Eintreffen, auch dann, wenn scheinbar keine Möglichkeit auf Erfüllung da ist, das ist das Rätselhafte an den Wahrträumen, für das ich auch selbst keine Erklärung habe.

 

 

6. DER MAGNETISCHE TIEFSCHLAF UND DIE MEDIALITÄT –

Der magnetische Tiefschlaf kann von einem Magnetiseur durch einfaches Bestreichen hervorgerufen werden.

Der Magnetisierte fällt zuerst in einen Halbschlaf, in dem der Geist nicht mehr aktiv, sondern nur passiv tätig ist.

Der Puls schlägt ruhig, die Atmung ist langsam, nach und nach wird der Schlafende durch längeres Bestreichen so tief schlafend, daß sich selbst die normale Körperwärme verliert, die Haut ist feuchtkalt, der Puls ist nicht mehr fühlbar, die Atmung ebenfalls kaum bemerkbar. Die Gesichtsfarbe ist bleich, die Züge eingefallen. Der Schlafende gleicht einem eben Gestorbenen.

Während dieses Zustandes, in dem Geist und Körper sich in die höchstmögliche passive Ruhe begeben haben, also von und in dem Menschen keine aktiven Tätigkeiten mehr vor sich gehen, treten die seltsamsten Erscheinungen auf.

Stimmen werden hörbar, Hände und Arme sichtbar, Stühle, Tische, Schränke bewegen sich, kleine Glocken und andere Gegenstände bewegen sich und schweben langsam und ruhig in der Luft. Schließlich erscheinen ganze Gestalten, verweilen einige Minuten und verschwinden, kommen wieder, sprechen usw. usw.

Es stellt sich sogar heraus, daß es oftmals längst verstorbene, bekannte Personen sind, die hier auf so rätselhafte Weise in Erscheinung treten. Das letztere nennt man Materialisation. Sind sie figürlich, so nennt man sie überall da, wo fremde Kraftwirkungen auftreten, physikalische Manifestationen.

Es kommt auch vor, daß von dem Schlafenden in fremden Sprachen lange Reden gehalten werden, selbst wenn derselbe nicht eine Silbe dieser fremden Sprache im wachen Zustand kennt.

Durch den Schlafenden werden auch Gebärden, Handlungen und Gesichtsausdrücke offenbart, die er gar nicht an sich hatte und sie daher auf die Einwirkung fremder Geister und Wesen schließen lassen. Solche Erscheinungen nennt man Transfigurationen.

In diesem Tiefschlaf ist der Mensch ein okkultes Medium, denn es wirken auf ihn und durch ihn übersinnliche Wesen einer anderen Welt.

Die Beanlagung zum Tiefschlaf haben sogenannte sensitive Personen, gleichviel welchen Geschlechts, Standes oder Alters.

Medien, die für Geld öffentliche Schaustellungen geben, sind zweifelhafter Natur.

Die echten Medien halten sich verborgen. Man trifft sie in kleinen Kreisen, zu denen nur Vertauten und Eingeweihten der Zutritt gewährt wird.

Die ganze Sache gehört mehr in das Gebiet der wissenschaftlichen Forschung. Dankbar ist es auf keinen Fall, Medium zu sein, denn die Gesundheit leidet darunter. – Dazu kommt noch, daß ein solcher Mensch in einen höchst wunderbaren Ruf kommt und oft kaum noch eine richtige, andauernde, materielle Arbeit vollbringen kann.

Außerdem erfährt er selbst von alledem, was im Tiefschlaf vor sich geht, nichts, er schläft den tiefsten Schlaf.

Nur die Umgebung hat etwas von der Gabe des Mediums und den geistigen Mitteilungen. Leider benehmen sich die Beteiligten nicht mal immer so gegen das Medium, wie es sein sollte.

Einen gewaltigen Vorteil bringt die Mediumschaft jedoch den forschenden Personen, nämlich den Beweis der Unsterblichkeit der Seele durch die auftretenden Manifestationen.

Alle Argumente, Zweifel und Andersdeutungen über diese Vorgänge können nur von in diesen Dingen ganz unerfahrenen Leuten gemacht werden, für den Kenner stehen diese Tatsachen und die Überzeugung, daß es ein Leben nach dem Tode gibt, fest wie die Tatsache, daß 2×2=4 ist.

Der sensitive Mensch wird also in den Tiefschlaf von einem Magnetiseur versetzt. Er kann sich auch selbst hineinbringen, welche Gabe heute noch den indischen Priestern eigen sein soll, oder er kann von vornherein durch die Beeinflussung übersinnlicher Wesen in diesen Zustand versetzt werden.

 

 

7. DER MAGNETISCHE HOCHSCHLAF ODER SOMNAMBULISMUS

In diesem Zustand ist der Mensch vom Tiefschlaf aus gekommen. Er wird hellsehend. Es ist, als ob sich seine Seele vom Körper gelöst habe und auf denselben wie auf einen mechanischen Apparat wirkt.

Wenn im Tiefschlaf noch die lebensvolle, innige physiologische Verbindung herrscht, so hört diese im Hochschlaf teilweise auf.

Der Leser betrachte Bild 5 „Die Seherin von Prevorst“.

Wenn im normalen Leben Geist und Körper so innig miteinander verbunden sind, daß beide nur als Einheit gelten können, so zeigt sich im Hochschlaf der ausgeprägte Dualismus, die deutliche Verschiedenheit.

Diesen Hochschlaf nennt man auch Somnambulismus. Der Somnambule sieht in weit entfernten Gegenden gerade sich abspielende Dinge, die niemand in der Umgebung, noch er selbst wissen konnte. Der Somnambule sieht vergangene Begebenheiten in allen Details vor seinen Augen sich abspielen. Schließlich sieht er Jahre voraus in die Zukunft und zwar mit solcher Klarheit und Sicherheit, daß man an eine göttliche Eingebung glauben sollte.

Es ist aber nicht diese, sondern die aktive Tätigkeit des unsterblichen Geistes, der sich ungebunden bewegt, und zwar schon in denselben Geistesgesetzen, denen die längst abgeschiedenen Geister, die Verstorbenen unterworfen sind.

Der Schwede Davenport, die Seherin von Prevorst und viele andere waren hervorragende Somnambulen.

Der Somnambule wird im Schlafzustand von der Umgebung befragt; denn nach dem Erwachen weiß er nichts mehr, besitzt aber im wachen Zustand eine fabelhafte Feinfühligkeit.

Die Somnambulen sind sehr leicht erregbar oder träumerisch, sehr treuherzig, gut und edelsinnig, nie raffiniert, bösartig oder falsch. Sie erreichen aber nur ein Alter von 40, höchstens 45 Jahren.

(Die anschließenden Abhandlungen der Huterschen Niederschrift über weitere rätselhafte Seelenzustände müssen hier vorläufig des Raumes wegen zurückgestellt werden).

CARL HUTER, den 21. Nov. 1897.

 

 

SCHLUSSWORT.

 Die national-sozialistische Weltanschauung [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler] hat mit großem Idealismus die Bahn frei gemacht für die gesunde Entfaltung eines neuen geistigen Werdens. Wir können auf die Dauer nicht nur vom Alten und Abgestorbenen geistig leben; sie hat uns aus einer unhaltbaren Geisteserstarrung befreit. Großes, Neues, Schöneres, Besseres ist im Werden.

Den Wert der Ruhe und Erholung hat man in den führenden Kreisen klar erkannt und in echt sozialer Fürsorge auch den bisher von aller Erholung ausgeschlossenen, wenig bemittelten schaffenden Volksgenossen in einer großzügigen Organisation

„KRAFT DURCH FREUDE“ 

Ruhe, Erholung und Ausspannung geboten. In der Erkenntnis, daß Freude, Liebe und Glück, Ruhe, Schlaf und Erholung für das normale Leben eine Notwendigkeit sind, daß dadurch Gesundheit und Kraft ganz außerordentlich gestärkt werden, ging unsere national-sozialistische Regierung auch durch Schaffung dieser Organisation vorbildlich voran.

Es ist unabweislich, daß z.B. Kummer und Sorge, Lieblosigkeit, Ärger, Leid, Verdruß und Miesmacherei nicht nur der gesunden Entfaltung hinderlich sind, sondern das Leben schwächen und wenn sie andauern, auch krank und siech machen.

Wir haben stets versucht, nach dieser Richtung aufklärend zu wirken, davon zeugt u.a. das nachfolgende Thema von zwei Vorträgen, die im Jahre 1929 in Feurich-Saal in Leipzig stattfanden.

 

Zwei Vorträge von Amandus Kupfer, Nürnberg, mit künstlerischen Lichtbildern u. praktischen Vorführungen über die

Wunderkraft der Freude

Beglückung und Liebe stärkt die Lebenskraft, Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Leid, übles Wollen, Mißstimmung schwächt die Kraft und verkürzt das Leben. Einzigartige Bilder, beweisführende Experimente.

Gewiß wird dieser Hinweis das Interesse unserer Leserschaft finden.

Arbeit und Ruhe, Erholung und Schlaf, Freude, Liebe, Glück und hohe Ideale gestalten das Leben erst lebenswert und machen stark im Lebenskampf.

Nichts von dem, was wir tun, geht verloren, – auch in der materiellen Welt nicht, kein Gedanke, keine Kraft, kein Stoff, – denn letztere wandeln sich nur um. Keine geschehene Tatsache kann uneingeschehen gemacht werden, und das Untergegangene lebt in dem Werdenden fort und ist unsterblich.

Daraus folgt, daß jeder bestrebt sein soll, möglichst gute und edle Taten im Leben zu vollbringen, denn diese sind ja unsterblich. Wenn es eine wahre Ehre gibt, dann ist es diese ethische Ehre.

Wenn es, wie wir gesehen haben, abnorme Zustände im Seelenleben gibt, so dürfen wir diese, etwa, weil wir sie nicht kennen, nicht einfach ableugnen, aber auch nicht in den Fehler verfallen, danach ausschließlich das Leben einzurichten.

Denn in unserer Welt regiert das Naturgesetz, dem ist in erster Linie Rechnung zu tragen, auch wenn es in einer anderen Welt andere Gesetze gibt.

Es gibt eine okkulte Welt, die aber nur erforscht werden sollte, indem wir den Wegen der wahren Kunst folgen, der wahren okkulten Wissenschaft und wahren Religion, auf der Basis der modernen Naturwissenschaft und einer darauf begründeten Ethik.

Solches Forschen entspricht ganz dem deutschen Wesen und wahrt sich die Volksverbundenheit.

Wenn es schon in der materiellen Welt eine Unsterblichkeit gibt, wie vielmehr wird sie dann in der geistigen Welt bestehen.

Ist nicht schon die Ruhe und der Schlaf etwas anderes wie das bewegliche Leben? Wer das eingesehen hat, wird auch bald erkennen, daß unser Leben nicht ausschließlich uns selbst, sondern noch höheren Zwecken und Zielen zu dienen hat. –

 

MAN ACHTE AUF DIE ORIGINAL-HUTERLEHREN! 

  

„Der Menschenkenner“ ist zu beziehen durch alle Vertreter der Huterlehren, Buchhandlungen oder direkt vom Verlag Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg, Postcheckkonto Nürnberg 18330.

Bei Voreinsendung von R.M. 1.- und 20 Pfg. für Porto erfolgt jedesmalige Zusendung der nächsten 5 Nummern sofort nach Erscheinen.

  DgM 002 MK Unterricht

Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Für den Inhalt verantwortlich: B. v. Thurn, Schwaig bei Nürnberg

Druck: Graphische Kunstanstalt Zerreiss & Co., Nürnberg 

 Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

Copyright 1995-2008 by Carl-Huter-Zentral-Archiv

 D The Gate MK

 

 

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