DgM 021

Der gute Menschenkenner 021 von 101

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MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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 Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

 DgM 016 Titel inkl. Kopf

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

 CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

http://www.chza.de 

 BRD de jure erloschen

The “German Empire”

The documents of capitulation of the German War Might of the 7th of May in 1945 and of the 9th of May in 1945 finished indeed the struggles, but not the existence of the German Empire. The government of the empire became arrested on the 23rd of May in 1945. A peace treaty was not signed, neither with the FRG nor with the former GDR, and is lacking until today.

The Federal Constitution Court in Karlsruhe (President Prof. Dr. Jutta Limbach) decided on 31st of July in 1973 [BVerfGE Bd. 36, 1-37 (LT1-9) BGBl I 1973, 1058] and on the 21st of October in 1987 [Bd.77, S.137,150,154,160,167] unanimous and how intended, that the German Empire in 1945 not perished but continued.

Page 15 to 16: …The Grundgesetz (Basic Law) — not only a thesis of the International Law and of the State Law sees that the German Empire outlasted the breakdown of 1945 and neither perished by the capitulation nor by the exertion of foreign state power in Germany by the allied occupation mights nor perished later; this is to recognize from the preamble, from article 16,article 23article 116 and article 146 of the Basic Law. This corresponds to the jurisdiction of the Federal Constitution Court in which the senat persists. …

The German Empire (see e.g. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 2, 266 (277); 3,288 (319f); 5,85 (126); 6,309, 336, 363) owns still competence in law, but is as whole state not able to act by itself because of lacking organization, especially because of lacking institutionalized organs … the responsibility for „Germany as whole thing” (= German Empire) have — even — the four mights. The Federal Republic of Germany is in this way not “successor in law” of the German Empire, but identical as state with the state of the “German Empire”, — under reference to its territorial expanse only “partially identical”, so that insofar the identity demands no exclusivity. The Federal Republic of Germany includes in this way, concerning its state people and its state territory, not the whole Germany regardless of that it recognizes a consistent state people of the subject of the International Law “Germany” (German Empire) … and a consistent state territory „Germany” (German Empire) … It (= Federal Republic of Germany) limits its sovereignty in legal terms of state to the field of application of the Basic Law.

“The Federal Republic of Germany agrees the statement of the four mights and emphasizes that the in this statement mentioned incidents and circumstances will not occure, what means, that a peace treaty or a peace regulation is not intended“. Protocol of the Bureau of the Federal Chancellor in negotiations of the 17th of July on 1990 in Paris, appendix No. 354 B.

(furthermore dissertation of Dr. Michael Rensmann, occupation law in the re-united Germany)

  Form Geist

 EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 HARMONIE MENSCHEN

 

Der gute Menschen-Kenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© September-Oktober 1934, Nr. 21

 DgM 016 Titel 1934

Der ethische Grundsinn bildet nach rechts, der Seite der Erhaltung, Kraft und Wehr, den Nationalsinn aus, nach links. Der Seite der Veredlung und Innerlichkeit, die soziale Liebe.

 DgM 016 Studienkopf

 DgM 016 Ethische Sinn

Seit 1910 so in Druckwerken Huters gelehrt und dargestellt.

 DgM 016 Soziale Liebe

Der gute Menschenkenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© September-Oktober 1934, Nr. 21

 

DAS WUNDER DER

VERERBUNG

 

WAS IST RASSE,

NATURELL, TEMPERAMENT, IMPULS,

GESCHLECHT UND CHARAKTER?

 

Der deutsche Volksgelehrte Carl Huter hat das Leben nach vernünftigen Grundsätzen erklärt, der Wissenschaft viele neue Wege erschlossen und mehr als 200 wertvolle, ganz neue Ergebnisse erzielt.

Ein Teilgebiet seiner Forschungen bildet die neue Vererbungslehre und die Feststellung der Grenzlinien von Rasse, Geschlecht, Temperament, Naturell, Impuls und Charakter, wodurch die verschiedenartige  Veranlagung des Menschen systematisch gestellt wird.

Wer im täglichen Leben Rasse, Temperament, Naturell, Impuls und Charakter unterscheiden kann, der hat sowohl ideel, wie auch praktisch in der Naturerkenntnis einen gewaltigen Schritt nach vorwärts getan.

Um diese Klarheit zu erlangen, ist es nötig, kurz auf die Hauptpunkte der Vererbungslehre einzugehen. Das aber wiederum verpflichtet uns, dankbar unserer großen Lebens- und Zellforscher zu gedenken.

Erst ihre fleißige, hingebungsvolle Arbeit ermöglichte es Huter, da er in allen tatsächlichen Punkten darauf weiterbaute, seine diesbezüglichen Forschungen zum Abschluß zu bringen.

Es bedarf daher auch seitens der Wissenschaft nur noch eines mutigen Weiterdringens, um die Grenzen zu überschreiten, denn die offizielle Wissenschaft fließt in diese Lehre hinüber, diese öffnet ihr ein neues großes Erkenntnisgebiet, das ihr bisher verschlossen war.

 

 

1. DIE VERERBUNG.

 

Der gereifte männliche Körper produziert zunächst die Sammenmutterzellen, d.h. von den vielen Billionen Zellen, die dem einheitlichen Lebensorganismus dienen, sondern sich gewisse Zellen mit dem ausgesprochenen Zweck ab, nun ihrerseits ein neues selbständiges Lebewesen zu bilden.

Ein wunderbarer Vorgang, der beweist, daß die göttliche Schöpferkraft zur Bildung neuen Lebens in uns selbst liegt. Aus und durch sich selbst hat der Mensch zunächst bis zu einem gewissen Grade sich geschaffen.

Jede dieser Zellen birgt das ganze väterliche Erbgut in sich. Daher steht der Geist der Natur in der Materie der Samenmutterzellen vor einer gewaltigen Aufgabe, die auf die denkbar einfachste Weise zur Lösung kommt.

Es kann unmöglich das ganze väterliche Erbgut vollständig vererbt werden, denn es kommt ja noch bei der Verschmelzung mit der mütterlichen Eizelle das ganze weibliche Erbgut hinzu. Es entsteht aber nur ein Mensch und daher wird nunmehr das Erbgut reduziert. Siehe Figur 1, 8 und 9.

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Figur 1, 8 und 9.

 

Figur 1 zeigt schematisch die Samenmutterzelle. In der Mitte sehen wir den Zellkern, der sich in 8 Erbkerne, die Chromosomen, gespaltet hat, die nun durch Teilung, siehe Figur 8, auf 2 zurückgebildet werden, ehe das eigentliche Samenkörperchen, Figur 9, sich formt.

 

Diese Selbstregulierung der Natur ist ein staunenswerter Vorgang. Er zeigt die Freiheit des Lebens, wodurch ein weiter Spielraum in der Vererbungsmöglichkeit geschaffen wird.

Aber der Geist der Natur, hier am Eingang zum Paradies der Lebensschöpfung, offenbart sich weiter in seiner ganzen Größe, das lehrt

 

 

2. DIE BEFRUCHTUNG.

 

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Figur 1. Der Vorgang der Befruchtung.

 

Figur 1. Das weibliche Ei wird von zahlreichen Samenzellen umschwärmt. Alle wollen in das Ei eindringen, – aber nur einem erkorenen Liebling öffnet es sich, – fraglos ist es die größte Sympathie, die hier so geheimnisvoll entscheidet, – läßt ihn ein, um sich dann sofort wieder zu schließen, eine Schutzhülle zu bilden, damit keine andere Samenzelle mehr eindringen kann.

Frei wählt also wiederum die Eizelle, frei ist das Leben, und abermals ist ein großer Spielraum in der Vererbungsmöglichkeit gegeben.

 

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Figur 2. Befruchtete Eizelle.

 

Figur 2 zeigt die völlig in das Ei eingedrungene Samenzelle. Ein seltsames Strahlengebilde entsteht vor dem Samenkörperchen, das wie ein geistiges Licht die Zelle durchstrahle. Huter hat dasselbe in seinem gigantischem Entwicklungswerdegang erforscht und festgestellt, daß in diesem Strahlengebilde das geistig-schöpferische Lebenslicht der Zelle wohnt, jener geheimnisvolle, bisher unerforschte Geist der Natur, die oberste Leit- und Richtkraft der Zelle, die er Helioda-Lebenslicht nannte.

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Helioda-Lebenslicht (hinzugefügt)

 

Nun ist noch das ganze mütterliche Erbgut in der Eizelle vorhanden, und wiederum reguliert aus sich selbst sich dieser wunderbare Geist der Natur. Siehe Figur 1, 4 und 8.

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Figur 1, 4 und 8.

 

In Figur 1 ist zu sehen, wie nunmehr im richtigen Augenblick der Kern der Eizelle 8 Erbteile oder Chromsomen bildet, die bis auf 2, siehe Figur 4, nach außen abgestoßen werden und zugrunde gehen. Zum dritten Mal zeigt sich im Geist der Natur die Freiheit des Lebens, der freie Spielraum in der Vererbungsmöglichkeit.

Nun können sich wie Figur 8 zeigt, 2 mütterliche und 2 väterliche Erbteile paarig verbinden, was weiterhin geschieht, – und die Teilung und Vermehrung der Zellen beginnt. Es vollziehen sich diese Vorgänge unter dem sympathischen, materiellen und strahlenden Einfluß des eingedrungenen  männlichen Samenkörperchens, wodurch das Geschlecht entschieden wird.

Aber wie wird dasselbe entschieden? Auch diese Frage ist gelöst. Huter hat nachgewiesen, daß die Helioda im innersten Wesen gleichbedeutend mit Liebe, Sympathie und Freude ist. Die größere, die stärkere Liebe, Freude und Sympathie der Eltern entscheidet und zeugt das gegenteilige Geschlecht. Staunend stehen wir vor diesen wunderbaren Vorgängen der Vererbung, und wenn einmal die Liebe als die höchste Kraft erkannt ist, die es im Weltall gibt, dann wird ein Aufstieg ohne Ende durch die Menschheit gehen, heilig und ethisch gehoben wird die Liebe und Zeugung sein, und bald wird auch das Leben der Völker wieder mehr nach den Gesetzen gestaltet werden, die der Helioda zugrunde liegen.

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Golden Age / Goldenes Zeitalter (hinzugefügt)

 

Soweit sich die Vorgänge der Vererbung im wesentlichen auf die Chromosomen erstrecken, hat die Wissenschaft diese Vorgänge in bewundernswerter Weise erforscht, worauf sich die sehr beachtenswerte heutige Rassen- und Vererbungslehre gründet.

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Bauplan der Natur (hinzugefügt)

Was die Wissenschaft aber noch nicht erforschte, was noch in der Hauptsache völlig im Dunkeln liegt, das ist der zweite, der viel schwieriger greif- und sichtbare Teil der Vererbung. Es ist das, was hinter allem äußeren Geschehen in der Zelle waltet, jener geheimnisvolle Geist der Natur, der das Leben bewirkt, der die chemischen Stoffe und Kräfte beherrscht, leitet und formt.

Hier hat ein großes Volksgenie restlos das Rätsel entwicklungsgeschichtlich gelöst und nachgewiesen, was man bisher gänzlich übersehen hat, daß die Liebe und selbstfreie Sympathie als Lebens-, Leit-, Richt- und Formkraft hinter allem sichtbaren Geschehen der Zelle waltet.

Carl Huter ging den einzig möglichen Forschungsweg, indem er zunächst die Entwicklung der chemischen Stoffe und Kräfte im Weltall und in der Zelle nachwies, dann die Entstehung und das Wesen der Lebenskraft nachwies und danach die Formbildung und das Leben selbst erklärte.

Mag man sich auch bis in alle Ewigkeit abquälen, das Leben zu erforschen, anders als auf diesem Wege wird es nicht gehen.

 

Um dem Leser geistig einen Einblick in das Entwicklungsgeschehen des Zellebens zu geben, sei hier die nachfolgende verkleinerte Zeichnung Nr. 6 aus Huters Werken wiedergegeben.

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Figur 6. Die männliche und weibliche Geschlechtsanlage und die Naturellanlage in der lebenden Zelle.

 

Wenn man die schematische Figur betrachtet, so erhält man einen Einblick in die verschiedenen Kräfte und Substanzen, die alles Geschehen in der Zelle verursachen, die verschieden verteilt und vererbt die männliche oder weibliche Geschlechtsanlage und die Naturellanlage des neu entstehenden Lebewesens bedingen.

Es ist ähnlich als schaue man durch ein großes Fernrohr in das Weltall. Man sieht die Himmelskörper, aber die Kräfte und den Impuls, der sie werden und wandeln läßt nach im Prinzip gleichen Gesetzen, welche die lebende Zelle formen, die sieht man nicht und man kann sie nicht ohne weiteres sichtbar machen.

Hier sind die Lebensursachen und Kräfte systematisch analysiert und spezialisiert, entwicklungsmäßig erforscht und zum Teil schematisch dargestellt. Alle Materien der Zelle sind nur Energieformen, unter welchen das Leben arbeitet.

 

Was bei der Befruchtung, Zellteilung und Vermehrung nicht vererbt wird, zeigt zum Teil Figur 7.

Was nicht genau vererbt zu werden scheint ist ein Teil des Protoplasmas, also des Zelleibes, und ein Teil der Mambran, siehe Figur 7

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Figur 7. Vererbte und nicht vererbte Zellteile nach Carl Huter.

 

Außer der Differenzierung des Zellkerns in die Chromosomen können im Zellkern noch weitere Differenzierungen auftreten, ebenso bei der Spaltung des Zentrosomas.

Also aus minimalen nicht vererbten Zellteilen und geringfügigen Differenzierungen entstehen die individuellen Abweichungen, die Lebensoriginalität auch nach Form und Gestalt.

Es wird also das Typische vererbt, nicht aber das Individuelle in seiner Gesamtsumme.

Nach Huter sind es drei Anlagen, die chemische, physikalische und psychische, in Verbindung mit den jeweilig wirkenden äußerlich beeinflussenden Umständen, die bei der Vererbung in Betracht kommen.

Es wirkt also nicht das eine oder andere einzig und allein, sondern es wirken mindestens diese drei inneren und die äußeren Ursachen bei der Fortzeugung und Vererbung zusammen.

Es wird also nicht allein Inneres, Individuelles, sondern es wird auch Äußerliches, Nah- und Fernliegendes mitvererbt, nicht nur Irdisches und Geistiges, sondern in letzter Linie auch kosmische Einflüsse der Sternenwelt.

Wer vor der Größe dieses Geschehens geistig in voll Klarheit steht, wird jede einseitige und ausschließliche Bewertung einzelner Vererbungsfaktoren ablehnen.

Was unmittelbar stets vererbt wird, das sind Teile des Zellkerns, die Chromosomen, und Teile des Protoplasmas. Sie bedingen das Feststehendste am Menschen.

 

 

3. DIE RASSE.

 

Die Rasse haftet dem Menschen als das Konstanteste an. Niemand kann aus seiner Haut.

Die Rasse ist gegeben durch Vererbung, Klima, Bodenbeschaffenheit, gleiche Lebensweise und Betätigung.

Um eine Rasse in eine andere umzubilden, sind normaler Weise wohl 100.000 Jahre nötig, wobei noch ein umbildender Boden und ein verändertes Klima Voraussetzung ist.

Dem entsprechend läßt sich die ganze Menschheit, entsprechend den 5 Erdteilen,

in 5 Hauptrassen einteilen.

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Bild 1. Europäer, weiße Rasse.

 

Dieser Kopf verkörpert das gute harmonische Prinzip, ausgeglichene Naturellanlage, edelste Rasse und Familie, den körperlichen und geistigen Adel. Man betrachte die großartige Harmonie der gesamten Formbildung.

 

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Bild 2. Chinesin, gelbe Rasse.

 

Liegt der Hauptsache nach im Ernährungsnaturell. Das Gesicht zeigt breite Jochbeine und weniger vollendete Formen, aber doch einen Anklang an das Empfindungsleben, wofür die glatte, gut gespannte Haut und der zarte Hals typisch sind.

 

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Bild 3. Indianerfrau, rote Rasse.

 

Liegt im Bewegungs-Naturell mit Anklang an die Ernährung, wie die robust vollen, aber doch langen und harten Formen zeigen. Diese Rasse stirbt heute aus.

 

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Bild 4. Neger, schwarze Rasse.

 

Die hohe, volle, schöne Stirn macht trotz der groben Gesichtsformen den Eindruck des Erhabenen. Es ist ein Neger höherer Art. Diese sind bildungs- und entwicklungsfähig.

 

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Malyenknabe, eine Abart der australischen oder braunen Rasse.

 

Der Eindruck ist nicht schlecht, aber auffallend ist die unvollkommene Form und Plastik der Stirn.

 

(Eine Sonderstellung nimmt nur die jüdische Rasse ein, da sie alle Erdteile bewohnend und unter allen Völkern lebend, sich trotzdem ihre Rasseneigentümlichkeit voll bewahrt hat. Der Grund liegt in dem jahrtausendlangen körperlichen Eingriff der Beschneidung, der psycho-physiologische Folgen zeitigte, sodann in den Religionslehren und Überlieferungen, die in ihrem abwegigen Teil sich zersetzend auswirkten, Daher gibt es eine Judenfrage, die zum Wohle der Völker unbedingt gelöst werden muß [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler!].)

 

Obwohl die 5 Hauptrassen bekannt sind, werden dieselben des Zusammenhanges wegen hier in Wort und Bild kurz beschrieben.

Die eheliche Verbindung zwischen Vertretern der stark ungleichen Rassen ist niemals günstig, da das Gesamtprotoplasma in seiner zu starken Verschiedenheit sich nicht günstig genug verbinden kann [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler!].

Außer diesen 5 Hauptrassen gibt es nun zahlreiche Unterrassen, die zu kennzeichnen ein großes Gebiet der Heimat- und Rassenforschung ist.

Man darf aber bei aller Spezialisierung nicht den Gesamtüberblick verlieren. Man darf auch nicht die durch lange Zeitläufe bedingte Vererbung und die großen rassebildenden und verändernden Einflüsse großer Erdteile mit den kleinen örtlichen Einflüssen, wie z.B. Küsten- und Binnenland, Hoch- und Tiefebene, oder Ost-, West-, Nord- und Süddeutschland, Westfalen, Alpenländer usw., den Einfluß von Stadt und Land, Beruf und Lebensweise, welche ebenfalls dem Menschen eine typische äußere Prägung geben, in Verwechslung bringen.

Diese kleinen Einflüsse verlieren sich und das äußere Aussehen des Menschen wird anders, wenn der Mensch die Gegend seines Aufenthaltes, Beruf und Lebensweise wechselt.

Rassenforschung bringt Aufklärung. Die national-sozialistische Regierung [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler!] will durchaus nicht den blinden Rassenhaß und Rassenkampf, sondern sie will die unbedingte Rassenerkenntnis, um die Rassenverderbnis und das ewige, dadurch verursachte Völkerleid und Unglück aus der Welt zu schaffen, die glückliche Entwicklung von Rasse und Volk für immer sicherzustellen.

 

 

4. DAS GESCHLECHT.

 

Innerhalb der Rasse gibt es zunächst das männliche und weibliche Geschlecht, verursacht durch die Differenzierung der Lebenskräfte und Stoffe in der befruchteten Mutterzelle, siehe Figur 6.

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Bild 1. Das weibliche Geschlecht.

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Bild 2. Das männliche Geschlecht.

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Bild 1 und Bild 2

 

Die Bilder 1 und 2 zeigen das weibliche und männliche Geschlecht in unserer Rasse.

Es bestehen zwischen Mann und Frau zahlreiche grundlegende Verschiedenheiten der körperlichen und seelischen Eigenschaften, welche die Fähigkeiten und den Charakter stark beeinflussen.

Der männliche Körper zeigt feste Formen, kräftigen Knochen- und Muskelbau, breite Schultern, schwaches Becken, starkes Eigenkraftgefühl, Mut und Selbstbewußtsein.

Der weibliche Körper zeigt weiche Körper- und Gesichtsformen, langes Haar, geringe Muskelkraft, breites Becken, schwache Schultern, weiche Brüste, Zartheit, Schwäche und Mangel an Eigenkraftgefühl.

Er ist demzufolge auch weniger widerstands- und leistungsfähig in körperlicher Arbeit und Betätigung.

Das weibliche Geschlecht ist auch meistens in geistiger Hinsicht nicht zu den gleichen Arbeitsleistungen befähigt wie der Mann. Es ist daher, abgesehen von Ausnahmen, das schwache, das empfangende, das negative Geschlecht.

Das männliche Geschlecht dagegen ist das starke, das positive, der erzeugende Teil, und hat meist auch eine stärkere Gehirnenergie.

Der Mann soll daher die körperliche und geistige Kraft verkörpern. Er ist meistens bestimmter, gerader, entschlossener als das Weib, aber häufig auch ungeduldiger und voreiliger, er ist auch, entsprechend dem Bau der Organe, geschlechtlich impulsiver.

Die Natur hat aber anderseits das Weib mit einer Anzahl von Vorzügen ausgestattet, wodurch es mit dem Manne nicht nur in einen erfolgreichen Konkurrenzkampf treten, sondern ihn sogar noch übertreffen und beherrschen kann, wenn der Mann sich nicht bemüht, diese weiblichen Überlegenheiten zu beachten.

Des Weibes Macht liegt in ihrer Ruhe, in ihrer Anmut, Grazie und in ihrer Liebesbetätigung.

Sie ist in der Kleinarbeit dem Manne ebenso häufig überlegen, wie auch in der Geduld und im Ertragen von Leiden. Ihr bestes Arbeitsfeld ist das Haus, die Familie und überall da, wo es heißt helfend einzugreifen, sei es im beruflichen, häuslichen oder öffentlichen, wohlfähtigen Leben.

Sie hat auch, wiederum physiologisch bedingt, ein schnelleres und tieferes Empfinden wie der Mann.

Beim Manne ist die Stärke, die Kraft und die Berufstüchtigkeit die konstante Lebensausfüllung, beim Weibe ist es die Zärtlichkeit und die Liebesbetätigung.

Lebt der Mann einseitig der Kraft und dem Beruf, so verroht, erkaltet und verknöchert er, lebt die Frau einseitig der Liebe, so verweichlicht, verfeinert und entartet auch sie.

Im richtigen Verkehr und Zusammenleben von Mann und Weib tritt ein wohltuender Ausgleich und eine, beide Teile befruchtende Ergänzung ein.

Die Geschlechter sollen sich daher nicht ignorieren, sie sollen sich aber auch nicht zumuten, über ihre natürlich gesteckten Grenzen hinaus das tun zu wollen, was die eigentliche Aufgabe des andern Geschlechtes ist.

Der national-staatliche Staat [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler] will die Jugend zu einer natürlichen Lebensauffassung und Denkrichtung heranbilden, wonach beide Geschlechter sich in ihren Grenzen glücklich zum Wohle des Volksganzen entfalten können.

 

 

5. DAS TEMPERAMENT

 

Die Temperamentslehre ist etwa 4000 Jahre als und im Prinzip richtig. Jeder Mensch, einerlei, welcher Rasse er ist und welchem Geschlecht er angehört, hat sein besonderes Temperament.

Bis in das 18. Jahrhundert hat man allgemein Temperament und Rasse miteinander verwechselt. Das hat heute gänzlich aufgehört. Es ist aber ein Beweis dafür, wie fabelhaft langsam der Fortschritt auf diesem wichtigsten Lebensgebiet geht.

Das Temperament ist rein mechanisch-physiologischer Natur, es zeigt die verschiedenartige Reaktionskraft des Menschen auf die Reize der Umwelt, es gibt das Tempo an, die Art und Weise, wie ein Mensch sich fortbewegt.

Das Temperament wechselt in Stunden, es muß sogar wechseln, denn wird das Temperament konstant, dann geht es vom gesunden in den kranken Zustand über.

Dadurch allein schon unterscheidet sich das Temperament grundlegend von der Rasse, die bei einem Menschen unveränderlich ist und bleibt.

 

1. Der stete Sanguiniker bekommt die Disposition zur Schwindsucht und zum Größenwahn,

2. der stete Choleriker zu Magerheit, Manie und Tobsucht,

3. der stete Phlegmatiker zu Fettsucht und Apathie und

4. der stete Melchancholiker zu Leber- und Verdauungsleiden und unheilbaren Trübsinn.

 

Das Temperament muß demgemäß durch die Mimik und den Fluß der Bewegung gekennzeichnet werden, wie es die obigen Bilder, dargestellt durch ein und dieselbe Person, zeigen.

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1. Der Sanguiniker ist lebhaft, leicht beweglich, heiter und fröhlich, sich jeder Lebenslage leicht anpassend.

 

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2. Der Choleriker ist leicht gereizt, aufbrausend und aufgeregt, heftig und impulsiv.

 

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3. Der Phlegmatiker ist schwer erregbar, er bewahrt seine Gleichgültigkeit, Trägheit und Schwer-fälligkeit.

 

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4. Der Melancholiker ist verdrießlich, grüblerisch und traurig in sich selbst.

 

Für das praktische Leben ist die Temperamentslehre im allgemeinen nicht so wichtig, auch ist das Temperament etwas schwerer bei einem Menschen festzustellen.

Unwichtig ist diese Lehre aber trotzdem nicht, sie hat Bedeutung für die Heilkunde und auch für die Feststellung der Harmonie zwischen verschiedenen Personen, besonders für die Freundschaft und Ehe, denn bestimmte Temperamente stoßen sich ab, andere ziehen sich an und passen gut zusammen.

Die Temperamentslehre ist durch den gegenseitigen Anreiz, die Beweglichkeit, oder Ruhe der chemischen Stoffe, Substanzen und Kräfte der befruchteten Eizelle bedingt.

 

 

DAS NATURELL

 

Da hier nur einige wichtige Punkte über das Naturell angeführt werden können, so wolle der Leser Ausführliches aus Spezialschriften entnehmen.

Das Naturell oder die Konstitution des Menschen ist für das gesamte praktische Leben von gewaltiger Bedeutung.

Die Naturellehre erschließt eine vollständig neue Naturbeobachtung und Naturlehre, eine neue Wissenschaft, die an Größe der Chemie, Physik oder Mathematik nicht nachsteht. Die Naturelltypen waren vor Huter gänzlich unbekannt, er ist der alleinige Entdecker und Ausbauer dieser Lehren.

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Wenn die Medizin und Psychologie der Welt auch nach dem Tode Huters Hauptteile dieser Lehre unter anderer Benennung aufgenommen hat, vornehmlich unter dem Namen des Psychiaters Prof. Dr. med. Kretschmer, und nun ihrerseits ein großes Tatsachenmaterial ansammelte, so ändert das nichts an der Originalität und Bedeutung dieser Lehre.

[ANMERKUNG TIMM: CARL HUTER = ORIGINAL; ERNST KRETSCHMER = PLAGIAT! Näheres diesbezüglich unter www.chza.de in Rubrik Original“]

 

Der „Völkische Beobachter“ vom 5.12.30, hervorragende Mediziner, sowie Männer und Frauen des deutschen Volkes aus allen Berufsständen sind für die Priorität Huters bezüglich dieser gewaltigen Entdeckung eingetreten.

Auch im Ausland mehren sich die Stimmen, die angesichts der klar zutage liegenden Tatsachen für die Rechte Carl Huters an dieser seiner Entdeckung eintreten.

Die Nachwelt wird erst das letzte Wort in dieser Frage sprechen.

Die eine erfreuliche Tatsache soll betont werden; mit Hilfe der Medizin ist es heute so weit, daß das von Huter entdeckte Naturell des Menschen, der Konstitutionstypus, nicht mehr mit der Rasse und dem Temperament verwechselt wird, ein Fortschritt, um den wir zu Lebzeiten Huters noch vergeblich kämpften.

Der Zusammenhang und die Unterschiede liegen ja auch klar auf der Hand: Huter schrieb wörtlich: „Obwohl das Naturell des Menschen in jeder Rasse eingeschlossen ist, ähnlich wie das Geschlecht und das Temperament, so ist es doch etwas grundsätzlich anderes“.

Der Leser überzeuge sich durch die nachfolgend dargestellten Entwicklungstatsachen, Figur 1 und 2.

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Figur 1 und 2

 

Durch Teilung vermehren sich die Zellen und jede neue Zelle ist ein Spiegelbild der ersten Vater- und Mutterzelle. Ein einheitlicher Geist, chemisch, physikalisch und psychisch, durchflutet den ganzen Lebensorganismus.

Was bis zu diesem Stadium in die Erscheinung tritt, das ist das rassische Erbgut, der einheitliche Lebensgeist, die Grundveranlagung.

Die Freiheit, die bei aller Gesetzmäßigkeit in den Vererbungsmöglichkeiten gegeben ist, würde schon genügen, die Vielgestaltigkeit des Lebens bis zu einem gewissen Grade zu erklären.

Aber diese Vielgestaltigkeit des Lebens wäre nicht in ein absolut klares und eindeutiges System zu fassen, wenn nicht die Natur aus sich selbst heraus abermals eine Differenzierung von grundlegender Bedeutung vornähme.

Diese offenbart uns sichtbar den geheimnisvollen Geist des Lebens, der hinter allem Geschehen in der Zelle waltet.

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Figur 1 und 2 zeigen, die Fortentwicklung der befruchteten Mutterzelle, wie sich durch innere Selbstteilung die Zellen vermehren, das neue Lebensgebilde also wächst und an Ausdehnung zunimmt.

In einem gewissen Stadium umgibt sich dieses mit einer Haut und wird als Keimblase bezeichnet.

Nunmehr spielt sich ein Vorgang von ganz entscheidender Bedeutung ab, siehe Figur 3.

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Figur 3. Das befruchtete Ei nach dem ersten Entwicklungsstadium: Die Keimblase mit den ersten grundlegenden Organen, den drei Keimblättern.

 

Es ist, als ob alle chemischen, physikalischen und psychischen Kräfte der Zellen sich schöpferisch vereinigen und einen gewaltigen Entwicklungsantrieb hervorrufen und zwar gemäß dem dreieinigen Lebensprinzip, das Huter im Weltall nachwies, das auch jede Zelle in sich trägt.

Dieser dreieinige Lebensgeist verkörpert sich 1. in der physikalischen Kraftzentrale, dem Zellkern, 2. in der chemischen Kraftzentrale, dem Protoplasma, und 3. in der psychischen Kraftzentrale, dem Zellgehirn oder Zentrosoma.

 

Er verkörpert sich aber ebenso in der nun entstehenden Keimblase mit ihren drei Keimblättern.

Aus dem äußeren Keimblatt gehen die Grundanlagen der psychischen Entwicklung hervor, Nervensystem, Gehirn, Haut und Sinnesorgane.

Aus dem zweiten inneren Keimblatt geht die chemische Entwicklung, das Ernährungs-, Verdauungs-, Lymph- und Drüsensystem hervor, und aus dem mittleren Keimblatt entwickelt sich das physikalische System, der Bewegungsapparat, Knochen, Muskeln, Muskelbänder usw., siehe Figur 4.

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Figur 4. Schematische Darstellung. Die Entstehung des Menschen aus dem befruchteten Ei. Die Entwicklung des Ernährungs-, Bewegungs- und Empfindungssystems.

 

Es ist sonnenklar, daß die drei Keimblätter in allen erdenklichen Abstufungen, stark oder schwach entwickelt und verschiedenfach mit einander verbunden sein können.

Dieses aber ist wiederum unter allen Umständen ausschlaggebend für die Grundlebensrichtung und Grundcharakterveranlagung für die innere Organbildung und die äußere Körperform des Menschen, aber auch alle anderen Lebensformen, die aus der Zelle entstanden sind.

 

Mit einem Schlag haben wir damit sichere Grundlagen, um die Vielgestaltigkeit der Menschen innerhalb einer Rasse, die körperliche und seelische Grundveranlagung zu erklären.

Auf die denkbar einfachste Weise ist so ein praktisch brauchbares System gefunden, wonach man bei einem Menschen, den man unter Tausenden beliebig herausgreift, nach seiner Körperform sofort die Naturellveranlagung festzustellen vermag und damit seine Grundlebens- und Charakterrichtung erkennt.

Die umseitige Reihe kleiner Bilder veranschaulicht die Hauptlebenstypen.

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Ist das innere Keimblatt der oben gezeigten Keimblase an Gewicht und Masse so schwer wie die beiden andern Keimblätter zusammen, dann geht daraus die Anlage des chemischen, primären Ruh- und Ernährungs-Naturells hervor mit einem ganz und gar typischen Aussehen der Körper-, Kopf- und Gesichtsformen, siehe in der Bilderreiche von links nach rechts Figur 2.

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Ebenso typisch geht aus der starken Betonung des mittleren oder äußeren Keimblattes das primäre, physikalische Tat- und Bewegungs- oder das primäre psychische Denk- und Empfindungs-Naturell hervor, siehe von links nach rechts betrachtet Bild 3 und 4.

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Daraus sind weiterhin die drei abgebildeten sekundären Lebenstypen und die beiden polaren Naturelle zu folgern, siehe das erste und letzte Bild.

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Alle anderen Menschen liegen entweder zwischen diesen Typen oder in der Verlängerungslinie des harmonischen Naturells in aufsteigender Richtung oder vom disharmonischen abwärts.

 

So verblüffend einfach und volksverständlich diese Entdeckung ist, so genial und bedeutungsvoll ist sie auch, ein Ruhmesblatt sondergleichen in der Geschichte der freien deutschen Volksforschung.

Die Naturellehre ist denn auch das erste große Neue, das seit Menschengedenken auf dem Gebiete der praktisch brauchbaren Menschenforschung, soweit sie sich innerhalb der Rasse bewegt, zu verzeichnen ist. Niemand versäume, sich genau über die Originalforschungen zu orientieren, der daraus sich ergebende praktische und ideele Lebenswert ist ganz außerordentlich.

 

 

DER IMPULS

 

Der Impuls ist wiederum etwas anderes wie Rasse, Temperament und Naturell.

Es ist der geistige Antrieb, der als Ursache hinter jeder temperamentvollen Handlung steht.

Der Impuls ist rein bewußter, geistiger Natur, es ist der Anstoß, der Anreiz zur Bewegung und Handlung.

Meist geht ja der Impuls mit der Naturellanlage parallel, da aber das Geistesleben sich in einem fortwährenden Fluß befindet, so ist jeder neue Impuls entweder auf Außen- oder Immenreize zurückzuführen.

Ist der Impuls ein zögernder, so ist auch die Bewegung eine langsame.

Aber die Organe selber können dem geistigen Impuls auch Hemmungen entgegensetzen, oder auch die Impulse schneller zur funktionellen Organäußerung führen, als der ursprüngliche Charakter der Impulses ist, siehe die Bilder 1 und 2, bei denen zwei grundverschiedene Impulsarten durch ein und dieselbe Person mimisch dargestellt sind.

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Bild 1. Der schwache Impuls.

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Bild 2. Der starke Impuls.

 

Die Impulskräfte selber wirken stets im Verborgenen. Sie treten nur mittelbar im Gewebe des Menschen und teils auch in der Form sichtbar in Erscheinung.

Das Gewebe kann lebhaft oder matt, gespannt oder schlaff, im Ton warm oder kalt sein, durchleuchtet oder dunkel.

Wer diese Unterschiede, die den Impuls erkennen lassen, am lebenden Menschen erklärt bekommt, wundert sich meist, so etwas im Leben noch nie beobachtet zu haben.

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Bild 3 Der Impulsschwache  Bild 4., der impulsstarke Mensch

 

Bild 3, der impulsschwache Mensch, der sich passiv verhält. Er benötigt meist erst von außen einen energischen Anreiz oder Anstoß, um zu handeln. Er geht dann sozusagen ein Stück, steht aber bald wieder still und wartet auf einen neuen Antrieb oder Anreiz. Es ist kein rechtes, impulsives Handeln aus sich selbst heraus da. Solche Menschen lassen sich leicht von impulsiven, tatkräftigen Naturen und vom Geist der Menge leiten, sie werden auch leicht feige und unterwürfig.

Kennzeichnend für den schwachen Impuls sind die konkaven, nach innen gerichteten Formen, das abfallende Kinn und das flache Hinterhaupt.

Bild 4, der impulsive Mensch, der aus sich selbst heraus tatkräftig und entschlossen vorgeht, der aktiv ist, oftmals stürmt und drängt, der ohne Rücksicht auf den Geist der Menge vorgeht, oft aber übereilt und vorschnell handelt, wenn es besser wäre, noch ruhig abzuwarten.

Charakteristisch ist hier die Spannung in den Gesichtsmuskeln und da die Impulskräfte teil schon in der von vielen Empfindungsnerven durchzogenen Haut liegen, so ist dieselbe frisch, lebhaft und gespannt. Die Formen drängen sozusagen nach außen, das Kinn springt vor und das Hinterhaupt ist stark und plastisch ausgewölbt.

 

 

DER CHARAKTER

 

Der Charakter des Menschen ist das Ergebnis der geformten Großhirnentwicklung und demzufolge auch abhängig von der Rasse, dem Geschlecht, Temperament, Naturell und Impuls.

Die Erziehung vermag sehr viel, aber nicht alles, da die Organe Widerstand entgegensetzen. Wohl kann sich der Charakter ändern, solange er noch nicht in sich völlig ausgereift und abgeschlossen ist.

Daher ist die Erziehung und Bildung zur Charakterstetigkeit und Tüchtigkeit, wie sie unser national-sozialistischer Staat [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler!] kraftvoll erstrebt, so außerordentlich wichtig. Von besonderer Bedeutung für uns deutsche Menschen ist, daß dies auf den Grundlagen einer großen universalen Wahrheitslehre und deutschen Weltanschauung geschieht.

 

Da die Großhirnentwicklung ihren natürlichen und letzten Ausläufer in der Nasenform des Menschen findet, (ich verweise auf Nr. 10 des „Menschenkenner“) so ist hier der Charakter am unmittelbarsten zu erkennen. Dann aber auch, da das gesamte körperliche und geistige Leben im menschlichen Gesicht, ähnlich wie in einer Blume, zusammenläuft, so spiegeln auch die Augen und die Physiognomie den Charakter, die Innenwelt und letzten Endes auch die Außenwelt wieder.

 

Zwei Gegensätze in der Charakterbildung und Entfaltung seien dem Leser hier in Bild 5 und 6 vor Augen geführt.

Man studiere diese beiden Bilder und man wird finden, daß die Verschiedenartigkeit des Charakters im Gesicht und in der Haltung deutlich zum Ausdruck kommt.

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Bild 5, Heimtückischer, schadenfroher, hinterlistiger und gemeiner Charakter, verdorben durch eine brutal realistische Weltanschauung, die allen Glauben an Gott, Vorsehung, Unsterblichkeit und hohe Menschheitsideale vernichtetet. Reizt andere in boshafter Weise, nicht zu arbeiten.

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Bild 6. Gerader, offener, aufrichtiger Charakter eines hochstehenden, fein entwickelten Menschen, der neben einer hohen Geistesbildung auch eine energische soldatische Schulung besitzt.

 

Einfachheit und Tiefe ist das Wesen der deutschen Forschung, die aus dem Volke kommt.

Erst dem dritten Reiche war es vorbehalten, dieser deutschen Volkswissenschaft, die bisher ohne Anerkennung blieb, freie Bahn zu geben. Das hat Reichsleiter Alfred Rosenberg in einer Presseunterredung vom 21.8.34 näher ausgeführt. [ANMERKUNG TIMM: VERGLEICHE DAS BUCH VON 1941“, www.chza.de RUBIRK LICHT UND DENKSCHRIFT VON KÄTHE KUPFER, 1962. AUF ANORDNUNG VON GOEBBELS MUSSTE 1941 DIE PUBLIKATION „DER GUTE MENSCHENKENNER“ EINGESTELLT WERDEN. ES ERSCHIENEN 101 AUSGABEN. AUF ANORDNUNG VON REICHSLÜGENMINISTER GOEBBELS WURDE IN DEUTSCHLAND DIE TOTALVERNICHTUNG DES GESAMTEN WERKNACHLASSES VON CARL HUTER UND SEINES SCHÜLERS AMANDUS KUPFER ANGEORDNET UND VOLLSTRECKT. ZENTNER VON BÜCHERN WURDEN IN NAZI-DEUTSCHLAND IM ZWEITEN WELTKRIEG VERNICHTET. NUR ÜBER DEN UMWEG NEUTRALE SCHWEIZ KONNTE DURCH HUTER-FREUNDE UNTER LEBENSGEFAHR DER GESAMTE WERKNACHLASS DER NACHWELT GERETTET WERDEN.]

 

Unsere liebe urdeutsche Volksforschung, das gesunde Denken im Volk soll wieder Beachtung und Anerkennung finden können.

Dankbar werden die Herzen höher schlagen. Vorwärts und aufwärts soll unser Streben sein.

 

MAN ACHTE AUF DIE ORIGINAL-HUTERLEHREN!

 

„Der Menschenkenner“ ist zu beziehen durch alle Vertreter der Huterlehren, Buchhandlungen oder direkt vom Verlag Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg, Postcheckkonto Nürnberg 18330.

Bei Voreinsendung von R.M. 1.- und 20 Pfg. für Porto erfolgt jedesmalige Zusendung der nächsten 5 Nummern sofort nach Erscheinen.

  DgM 002 MK Unterricht

Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Für den Inhalt verantwortlich: B. v. Thurn, Schwaig bei Nürnberg

Druck: Graphische Kunstanstalt Zerreiss & Co., Nürnberg

Auflage 5000 

 Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

Copyright 1995-2008 by Carl-Huter-Zentral-Archiv

 D The Gate MK

 

 

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