DgM 022

Der gute Menschenkenner 022

Deutschland Wappen Red S

MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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 Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

 DgM 016 Titel inkl. Kopf

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

 CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

http://www.chza.de 

 BRD de jure erloschen

The “German Empire”

The documents of capitulation of the German War Might of the 7th of May in 1945 and of the 9th of May in 1945 finished indeed the struggles, but not the existence of the German Empire. The government of the empire became arrested on the 23rd of May in 1945. A peace treaty was not signed, neither with the FRG nor with the former GDR, and is lacking until today.

The Federal Constitution Court in Karlsruhe (President Prof. Dr. Jutta Limbach) decided on 31st of July in 1973 [BVerfGE Bd. 36, 1-37 (LT1-9) BGBl I 1973, 1058] and on the 21st of October in 1987 [Bd.77, S.137,150,154,160,167] unanimous and how intended,that the German Empire in 1945 not perished but continued.

Page 15 to 16: … The Grundgesetz (Basic Law) — not only a thesis of the International Law and of the State Law sees that the German Empire outlasted the breakdown of 1945 and neither perished by the capitulation nor by the exertion of foreign state power in Germany by the allied occupation mights nor perished later; this is to recognize from the preamble, from article 16,article 23article 116 and article 146 of the Basic Law. This corresponds to the jurisdiction of the Federal Constitution Court in which the senat persists. …

The German Empire (see e.g. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 2, 266 (277); 3,288 (319f); 5,85 (126); 6,309, 336, 363) owns still competence in law, but is as whole state not able to act by itself because of lacking organization, especially because of lacking institutionalized organs … the responsibility for „Germany as whole thing” (= German Empire) have — even — the four mights. The Federal Republic of Germany is in this way not “successor in law” of the German Empire, but identical as state with the state of the “German Empire”, — under reference to its territorial expanse only “partially identical”, so that insofar the identity demands no exclusivity. The Federal Republic of Germany includes in this way, concerning its state people and its state territory, not the whole Germany regardless of that it recognizes a consistent state people of the subject of the International Law “Germany” (German Empire) … and a consistent state territory „Germany” (German Empire) … It (= Federal Republic of Germany) limits its sovereignty in legal terms of state to the field of application of the Basic Law.

“The Federal Republic of Germany agrees the statement of the four mights and emphasizes that the in this statement mentioned incidents and circumstances will not occure, what means, that a peace treaty or a peace regulation is not intended“. Protocol of the Bureau of the Federal Chancellor in negotiations of the 17th of July on 1990 in Paris, appendix No. 354 B.

(furthermore dissertation of Dr. Michael Rensmann, occupation law in the re-united Germany)

  Form Geist

 EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 HARMONIE MENSCHEN

 

Der gute Menschen-Kenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© Oktober 1934, Nr. 22

 DgM 016 Titel 1934

Der ethische Grundsinn bildet nach rechts, der Seite der Erhaltung, Kraft und Wehr, den Nationalsinn aus, nach links. Der Seite der Veredlung und Innerlichkeit, die soziale Liebe.

 DgM 016 Studienkopf

 DgM 016 Ethische Sinn

Seit 1910 so in Druckwerken Huters gelehrt und dargestellt.

 DgM 016 Soziale Liebe

DIE MAGIE

DER

ZAHLEN UND FARBEN

 

EIN NEU ENTDECKTES WELTGESETZ

 

Alles ist Zahl und Harmonie

Pythagoras

 

 

Der deutsche Volksforscher Carl Huter veröffentlichte im Jahre 1902 in seiner damaligen Zeitschrift „Die Hochwart“ ein neu entdecktes Weltgesetz, die Magie der Zahlen und Farben.

 

Im Laufe der Jahre habe ich über den Inhalt dieser Arbeit viel nachgedacht und auch versucht, daß hier enthüllte Geheimnis, das der

UNABÄNDERLICHKEIT IN UNSERM

ZAHLENSYSTEM

Zugrunde liegt, auf das praktische Leben anzuwenden.

 

Heute möchte ich schon längst nicht mehr die Kenntnis dieser einstigen Niederschrift Carl Huters missen. Es ist eine enthüllte Naturwahrheit, die allein schon um der Wahrheit willen wert ist, daß sie, da die Niederschrift bereits in Vergessenheit geraten ist, aufs Neue wachgerufen und der Mit- und Nachwelt erhalten bleibt.

 

WORIN BESTEHT NUN DAS GEHEIMNIS DES UNABÄNERLICHEN IN UNSERM ZAHLENSYTEM?

 

Darin, daß wir nur von 1 – 10 denken können, denn da – hört es auf. Die scheinbare Ausdehnung der Zahlen über 10 hinaus ist nur ein Aneinanderfügen gleichlaufender Glieder. Eine gleiche Kette von 10 Zahlengliedern bilden die Zahlen von 10 – 20, von 21 – 30, von 31 – 40 und so fort, bis in der 100 10X10 gleiche Glieder neben oder hintereinander gefügt sind.

 

Von 100 geht es weiter bis 1000 = 10 X 100 = 10.000 und so fort bis in die Millionen, Billionen, Trillionen usw. ohne Ende, bis da, wo unsere Vorstellungskraft versagt.

 

Die einzelnen Zahlen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

sind in allen Gliedern vorhanden, es sind

die Grundzahlen,

die wir haben und über diese hinaus gibt es keine neuen Zahlen mehr.

Hier liegt also eine Konstanz, ein Statik, ein Gesetz vor, das vielleicht als Grundlage des Weltganzen betrachtet werden kann.

 

Weltsein und Weltzweck liegen verborgen als verdecktes Geheimnis in unserem bekannten zehngliedrigen Zahlensystem.

Uns ließen die Zahlen trocken und kalt, weil wir den verborgenen Sinn nicht kannten, wir murmelten bisher beim Zählen mechanisch die Zahlen herunter, ohne den tiefgründigen Inhalt zu kennen.

 

Huter schreibt: Mich brachte oft der Gedanke an dieses zehngliedrige Begriffssystem der Zahlen auf den sehnsüchtigen Wunsch zu wissen, was hier zugrunde liegen mag, daß das nun gerade so und nicht etwa so ist, es könnte doch auch anders sein, aber es ist nicht anders und wird nicht anders, dieses System enthält eine Ewigkeit von Bestand.

 

Huter meinte: Das Geheimnis blieb mir verschleiert und wäre mir vielleicht überhaupt verborgen geblieben, wenn ich nicht Vergleiche angestellt hätte.

ZWISCHEN ZAHLEN UND FARBEN.

 

Aber da wir nur drei primäre Farben haben, sonst auch noch 7 Regenbogenfarben unterscheiden, so konnte ich nie zu Gleichheiten, resp. Gleichlaufenden Grundbegriffen über die Farben kommen, woraus sich eine zehngliedrige Farbengruppe gleichlaufend den Zahlen hätte bilden lassen. Und hätte ich diese wirklich gefunden, so hätte ich nur Wesenskern zwischen Farben und Zahlen gefunden.

 

Erst mein ganzes Lebensschicksal, – fährt Huter fort, – und schließlich ein Erlebnis von vernichtender Tragik, das fast mein Leben, dazu mein Liebstes, mein Bestes, mein Alles gekostet hätte, Weib, Kind, Gut, Ehre, – wo mir der Wunsch, mein Alles, mich meine Ideale ins Nichts zu begraben, so intensiv, so lebhaft wurde, daß ich von diesem Wunsche ganz allein wochenlang beseelt war, – brachte mich zu der

stets wiederkehrenden Frage:

warum mußte ich solch erschütternden Seelendrama so tief und tragisch kosten lernen, daß mir selbst der Wunsch nach Unsterblichkeit verging und die Qualen der Verzweiflung die einzige Ruhe zu finden schienen in dem Wünschen und  Sehnen nach einem ewigen Tode mit allem, was ich erdacht, vollbracht, gestrebt und gewollt hatte? –

 

Erst ein halbes Jahr später, nachdem ich dieses Unglück langsam überwunden hatte, ein Unglück, das ich niemandem sagen konnte, das mir auch niemand nachfühlen konnte, das noch weniger jemand verstehen kann, – fand ich ruhige Gelegenheit, nachzudenken über das Schicksal meines Lebens und das Schicksal, welches mir an der Blüte meines Vollschaffens fast alles genommen hätte, würde ich nicht durch mein Denken und Fühlen und von außen her durch liebenden Trost Beistand gefunden haben.

 

Und dieses Nachdenken brachte mich zu der Entdeckung des wunderbaren Weltgesetzes der Entwicklung unserer Seele, und ich glaube auch der aller Dinge.

 

Man lese, denke und empfinde folgendes nach:

Ich fand, analog den 10 GRUND-ZAHLEN,

 

10 GRUND-FARBEN:

3 primäre, gelb, rot, blau                             = 3

3 sekundäre, grün, orange, violett             = 3

2 polare, weiß und schwarz                        = 2

2 neutrale, warmgrau und kaltgrau           = 2

ZUSAMMEN zehn                                        = 10

 

Es kommt nun darauf an, jede einzelne Farbe mit der richtigen Zahl in Gleichung zu bringen.

Liegt ein Grund vor, die Zahl 1 mit Weiß oder mit Schwarz zu gleichen?

Welcher?

Aus rein objektiver Erkenntnis wäre dies nie zu finden gewesen, erst durch

Mein selbst erlebtes Leben,

zahlengliedrig und malerisch, bunt in allen Farben, in allen Empfindungen, in allen Leiden, Freuden, Genüssen, Entsagungen, Enttäuschungen und Neugestaltungen, – also durch subjektives Erkennen fand ich hier die Wahrheit, eine Wahrheit, die mir heute groß und heilig gilt. Und ich bin vielleicht auch hier in diesem fruchtbaren Seelenglück, das mich heimsuchte, nur ein Werkzeug gewesen zur Auffindung einer großen Wahrheit, dann begreife ich heute das Schicksal, das mir wahrscheinlich von oben bestimmt wurde zum Zwecke der Entdeckung des letzten großen Weltgeheimnisses, das ich hier darlege.

 

Die Zahl  1 = gleich kaltgrau,

Die Zahl  2 = gleich violett,

Die Zahl  3 = gleich blau,

Die Zahl  4 = gleich grün,

Die Zahl  5 = gleich gelb,

Die Zahl  6 = gleich orange,

Die Zahl  7 = gleich rot,

Die Zahl  8 = gleich warmgrau,

Die Zahl  9 = gleich schwarz,

Die Zahl 10 = gleich weiß.

 

(Dieses Zahlengeheimnis habe ich nun 25 Jahre nachgeprüft, es ist richtig. Es spielt mit absoluter Gesetzmäßigkeit in das Entwicklungsgeschehen der Welt hinein und zwar vom ersten Anfang bis in die Gegenwart, und fernste Zukunft, es durchzieht magisch auch das Leben des einzelnen Menschen, es liegt ebenso in der Kraftrichtungs- und Entwicklungsordnung, die Huter entdeckte und vor allem, wie ich nun über 2 1/ Jahrzehnte [Stand 1934] beobachtete, in den Harmoniegesetzen der Freundschaft, Liebe, Ehe, Familie, Gesellschaft, der Staaten und Völker der Erde).

 

Der Leser betrachte nun, wie es an den nachfolgenden Bildern gezeigt ist, die Finger der Hand und vergleiche objektiv und subjektiv den Eindruck.

 

Huter gab zu der obigen Botschaft noch folgende Erklärungen:

 

XX

Zahl 1. Der Anfang, das Erste, das Geringste. Man weiß noch nicht, was wird.

 

Die Zahl 1 gleiche ich mit Kaltgrau“, denn im Anfang des Seins ist eine neutrale Mischung aller Stoffe und Kräfte vorhanden, daher ist auch in der schlummernden Materie, in dem Urstoff, der uns tot erscheint, der Keim des Lebens und der Keim des Geistigen und Göttlichen verborgen.

 

(Huter erforschte diese Urkeime des Lebens, die Empfindungsenergie der Materie, und erkannte sie als dritte große primäre Weltenergie neben Stoff und Kraft, eine der gewaltigsten Entdeckungen der Welt, aller Völker und aller Zeiten, durch die alles Sein, alles Leben und alle Entwicklung vernünftig und den objektiven Tatsachen entsprechend zu erklären ist).

 

Der Anfang, das Erste, das Geringste ist die Mutter des Werdenden, in vermehrenden Kräften sowohl, als auch in aufsteigender Entwicklung.

Im Kaltgrau ist Licht und Schatten, also Schwarz und Weiß, sowie Kälte und Wärme, mit allen Farbnuancen vermischt und zur Einheit vereinigt.

Die Wärme aber ist noch verschlossen, sie wird erst geweckt durch Anreiz von außen. Das ist also das Geheimnis der Zahl 1. – Man versuche, Erfahrungen des eigenen Lebens durch dieses Farben- und Zahlengeheimnis tiefer zu verstehen.

 

XX

Zahl 2. Ist mehr wie 1, das Werden.

 

Die Zahl 2 gleiche ich mit Violett“, denn im Violett ist die Durchbrechung der Einheit, der scheinbar urewigen Ruhe des Kaltgrau gegeben.

Hier ist die schlummernde Keimkraft der 1 in Tat und Wollen übergegangen im dunklen sich leicht färbenden Anfangsstadium, wo Kälte und Wärme, Blau und Rot vereinigt heraustreten aus dem unbestimmten Etwas.

Mit dem Violett beginnt das Leben oder die Differenzierung und mit dem Leben und der Bewegung auch Wärme, aber durch äußeren Anreiz von irgend  woher.

 

Kaltgrau, also die 1, ist das Prinzip des Ruhenden, das da harrt auf Reize und Kräfte zur Aufnahme in sich, es ist der Charakter, den das Weib versinnbildlicht und im Weibe, das der Befruchtung harrende Ei.

 

Das Violett, die Zahl 2, ist mehr wie 1, gleicht dem Keimprozeß, gleicht dem Werden des Kindes im Mutterleibe.

 

XX

Die Zahl 3. Die drei Weltenergien, Kraft, Stoff, Empfinden.

 

Die Zahl 3 hat die blaueFarbe, es ist die zum Individuum herausgereifte, erste reine Prismafarbe.

 

Das geborene Kind, eine selbständige Farbe, ein selbständiges Leben, aber lebensschwach, der Ruhe bedürftig, daher anlehnend an die 1, ein in sich geschlossenes knospendes Leben, höher, reiner als Kaltgrau, mehr Licht in sich tragend, aber starken Reizen und Erschütterungen nicht gewachsen. (Die Zahl 3 kennzeichnet also Zustände oder Vorgänge, die zu ihrer Entfaltung der Ruhe bedürfen und starken Erschütterungen nicht gewachsen sind).

 

Das Blau trägt den Charakter der Unschuld, des kindlich Reinen. (Die Seeleute der Segelschiffe tragen gerne blaue Kleidung, als habe das weite blaue Meer, die Wolken und der Himmel ihnen ein Etwas von dem Charakter dieser Farbe aufgeprägt).

 

In 3, dem Blau, kommt das erste Ahnen des Himmlischen zum Ausdruck, das erste Sichtbarwerden des Unsterblichen in materieller Form, in Farbe und Schein bescheiden, anziehend, gewinnend, Liebe und Teilnahme erweckend. Die blaue Farbe wirkt beruhigend, innere Spannungen ausleitend. Edle Reinheit, Ruhe und Milde ist der Charakter des Blau, ohne Schuld, ohne Sünde.

 

XX

Zahl 4. Wachsen und Starkwerden.

 

Der nun folgenden Zahl 4 ist die FarbeGrün zugeordnet.

Mit der 4 beginnt die Ansammlung zu eigener Kraft, das Wachsen und Starkwerden, die Jugend, die Lebensfrische, das Lebenswollen wird herrschend in grün“, aller Hoffnung voll. (Man betrachte die Saat auf den Feldern, kraftvoll wächst alles in Grün heran. Was grünt, also unter dem Symbol der Zahl 4 steht, wird stark, vorausgesetzt, daß der Boden gut ist und die Bedingungen günstig sind). Grüne Farben wirken erfrischend. Ruhe und Bewegung ausgleichend.

XX

Quelle: Film. Beginn Teil 1 der Trillogie Herr der Ringe (hinzugefügt).

 

Das Grün neigt zur Wärme, bis in der Lebensblüte, das Gelb zum Vorschein kommt. (Wenn die Halmfrüchte reifen, werden sie gelb).

 

XX

Zahl 5. Die halbe Harmonie.

 

Die Zahl 5 ist gleich der FarbeGelb“. (Man betrachte die Hand. Das Bild derselben ist nun schon ein ganz anderes, es ist die halbe Lebensharmonie).

 

Die 5 verkörpert die höchste Fülle der ausgereiften Jugend, selbst Luft und Kraft spendend, in eigner Schönheit glänzend und strahlend, daher haben so viele Blumen, Blüten und Früchte die gelbe Farbe.

Gelb ist eine in sich selbst bewußte, lebensstrahlende Individualität. Leuchtend, erhellend in sich und für die Umgebung, konzentrierend und auslösend.

Gelb ist der Glanzpunkt des Lebens, die Farbe des Reichtums, (Gold hat die gelbe Farbe) der Macht und Pracht, des herrschenden Wollens.

 

Nun betrachte man das Bild 6.

XX

Bild 6. Kontrast und Kampf.

 

Wehe wer sich diesem Wollen, diesem irdischen Glücke des Individuums widersetzt, er ruft den Kampf hervor in 6, der Farbeorange“.

 

Im Orange zeigt sich der höchste Verbrennungsprozeß, die Leidenschaft, der Kampf, nach innen Revolution, Krisen und nach außen Fieber, Krankheit, Krieg, die stärkste Kraftanstrengung zur Wehr, aber im Bewußtsein der Kraft.

 

(6-ex, der Kontrast, der in dieser Zahl liegt, kommt schon im Wortlaut zum Ausdruck. Der Kontrast und Kampf liegt, ebenso im physiognomischen Eindruck des  obigen Bildes.

XX

Studienkopf: Farb- und Kontrastsinn (hinzugefügt)

 

Maler stehen oftmals unter dem Zeichen des Farben- und Kontrastsinnes, was übrigens an den entsprechenden Stellen der Stirn physiognomisch zu erkennen ist, – und die Zahl 6 spielt in ihrem Leben oftmals eine besondere Rolle, – ähnlich wie die Zahl 13 im Leben Richard Wagners).

 

XX

Zahl 7. Das statische Recht und Regierungssystem.

 

Im rot“. In der 7 endlich, kommt der ruhige, aber innerlich warme Punkt des statischen Rechts zum Ausdruck, des Rechts zum Leben, der Ausbau der eigenen Idee, das Regierungssystem, das System der Erhaltung, der Konservierung von Geist und Körper, Staat, Sitte, Dogma und des Bollwerkes, das gegen Feinde waltet.

 

Rote Farben bewirken Aufspeicherung innerer Erregungen, also Spannung. (Man hat bei der Vorstellung des Lebensalters zwischen 70 und 80 Jahren den Eindruck, als trage es als Symbol den Charakter der Farberot).

 

Rot ist die Lebenserhaltungsfarbe, die Farbe der Reife des Körpers, des Geistes und der Verhältnisse, die sich das Individuum schuf.

 

XX

Zahl 8. Das Altern.

 

Aber – mit der Reife beginnt auch das Alter, (80 Jahre = alt), das Morschwerden, doch mit der Fortpflanzung der warmen Tätigkeit, – dann bald zur Indifferenz neigend, fast zur Langeweile wird alles bis zum Stocken des frischen, pulsierenden Kräfte und Farben in der 8 („ach“-). Doch im Grauwerden bleibt noch ein Abglanz des Roten, daher

Verkörpert das Warmgrau die 8.

 

Nachdem alles gewonnen und gelebt und erreicht und veredelt ist und nun scheinbar den Bestand der Ewigkeit in 8 erreicht hat, sodaß man von ganzem Herzen wünscht, das, was man liebt, zu erhalten, da taucht die 9 (nein) auf in Form des Symbols der Farbe Schwarz.

XX

Zahl 9. Verneinung, Schwarz, der Tod.

 

In 9 liegt die Verschlingung alles Lebens, aller Liebe, Macht, Pracht und Charaktertüchtigkeit, um alles Sein in ein Nichts aufzulösen in

„Schwarz“, dem Farbensymbol der Zahl 9.

 

Das Schwarz vernichtet alle Farben, alles Sein, hier liegt die große Tragik des Lebens, jeder Liebe, jedes Besitztums, jeder Tugend, jeder Schönheit, jedes Helden, jeder Macht und jeder Pracht.

Schwarz bewirkt Trauer und Pessimismus, jede Farbe und Lichterscheinung hinterläßt gewisse seelische Eindrücke.

 

Alles muß zugrunde gehen und das tiefste Leid fühlen mit dem Wunsche und dem Sehnen nach dem ewigen, urewigen Nichts. (Ganz zuletzt vor seinem Tode verlangte Carl Huter nur noch nach seiner Mutter, alle andern Wünsche und Sorgen schwiegen).

 

Aber wer diese tragische Tiefe überwunden hat, geht ein

In eine höhere Lebensstufe,

deren Sinnbild die Zahl 10 ist und die Farbe Weiß“.

XX

Zahl 10. Die ganze Harmonie.

 

In 10, in der Farbe weiß, schlägt alles Leben wieder auf in blendender Pracht und Reinheit.

Im reinsten Licht werden wir alles 10fach wieder gewinnen und besser wiederfinden und wiedersehen in einem neu erwachten geistigen Leben im Jenseits, neu geboren zu einer neuen Lebensstufe. Weiß ruft Hoffnung und Gutes wach.

 

Das ist das bisher unerhüllte Geheimnis der Zahlen und Farben.

 

XX

Zahl 10. Die ganze Harmonie.

Man betrachte Bild 10, die beiden Hände. 2 X 5 ist die volle Harmonie, der Eindruck ist wie erlösend gegenüber der 9, siehe Bild 9

XX

Bild 9 und Bild 10

 

In der neuen Lebensstufe nach dem Tode wiederholen sich die Zustände gemäß den Zahlen und Farben, aber lichter, reiner wie auf Erden, aufsteigend von der ersten Lebensstufe zur zweiten und so fort.

 

Glücklicher ist das zweite Leben. Aber ehe wir in dieses eingehen, müssen wir in allen Farben und schließlich im tiefsten Schmerz erst alles durchleben, das ist

das Weltgesetz der Lebensentwiclung.

 

Das ist meine Botschaft, schreibt Huter weiter, über das Zahlensystem von 1 – 10 und über die Farbenskala, die ich vorführte. – Und wie die Zahlenreihe, so ist das Leben ohne Ende. Wie im Kornhalm ein Knoten, so ist im Leben der Tod nur ein Knoten, gleich der 10 ein Abschluß, aber kein Schluß.

 

Höher ist die zweite Lebensstufe 10 bis 100, wieder reicher ist das Leben in der dritten Zahlenstufe 100 bis 1000 und so fort ohne Ende, – wohin? – ewig steigen die Stufen im Zahlen-Farbensystem der 10 weiter bis in die Millionen und Milliarden zum unaussprechlichen Höchsten, – wohin?

 

Ja das ist eben das Geheimnis des Lebens, das zur Gottheit hinauf wächst.

 

Die Gottheit selbst steigt und wächst so, sie ist ohne Ende im Leben, es gibt kein Ende in der Ausdehnung der materiellen Welt und es gibt kein Ende in der Höherentwicklung der geistigen Welt. Das ist die Lehre vom Leben und von der Gottheit und daher betrachte ich Leid und Schmerz als Gesetz, als Übergang zu höherer Entwicklung, höherem Glück, höherem Edelsinn.

 

Das ist meine religiöse Überzeugung, mein Glaube, mein Wissen. – Der Leser erhöht damit seinen Einblick, wie Huter diese und viele andere neue Wahrheiten fand, die er schließlich zu einer neuen deutschen, auf Wissen und Glauben begründeten Weltreligion gestaltete, – Siehe Nr. 17 des „Menschenkenner“.

 

 

DIE SCHÖNHEIT UND DAS GUTE.

 

Das Weltgesetz der Zahlen und Farben wird noch verständlicher durch das Nachfolgende:

 

1. Die Naturwissenschaft vermittelt uns das Wissen von den Dingen in der Natur, die man mit dem Verstand begriffen hat. Sie stützt sich auf die sinnliche Wahrnehmung, die man mit Auge und Ohr macht, die z.B. die Grundlage bildet in der Botanik, Chemie, Physik usw.

 

2. Man kann aber nicht alles mit eigenen Augen und Ohren wahrnehmen!

Daher muß man die Vorstellungsgabe und die höheren Denkkräfte zu Hilfe nehmen, um auch die Wahrheiten in der Natur zu erkennen, die nicht direkt sinn- und augenfällig sind. Das geschieht z.B. in der Geographie und Geologie.

Noch kein Geograph und Zeichner hat wohl jemals den Nordpol, die Erdkugel und die Erdoberfläche so gesehen, wie sie bildlich im Schulunterricht vor Augen geführt werden. Trotzdem glauben wir an diese geographischen Bilder und Begriffe, weil besondere Berechnungen und Schlußfolgerungen vorliegen, die sie als wahr, glaubhaft und richtig erscheinen lassen.

 

3. Dieser Teil der Naturwissenschaft, der sich also auf Berechnung, auf Folgerungen vom Bekannten auf das Unbekannte stützt, ist nicht mehr reine Naturwissenschaft, sondern Naturphilosophie.

 

Aber es ist eine Naturphilosophie, die ganz objektiv ist, d.h. die ganz und gar das Prinzip der reinen Wahrheitserkenntnis verfolgt, ohne Rücksicht auf subjektive Interessen, die unsere Vorstellung und unsere Seele besonders berühren.

Subjektive Interessen sind solche, bei denen unser Inneres Vorteil, Nutzen, ein Stück Wohlsein oder Glück und endlich auch ewige Seligkeit ersehnt.

 

4. Jedes Wesen, das lebt, also auch der Mensch, ist durch ein Stücklein von solchem Glück, das man Liebe nennt, ins Leben gerufen.

Er trägt also ein kleines Samenkorn von Liebe und Glück in sich und dieses Glücksempfinden ist in Wirklichkeit auch der Träger des Lebens.

Dieses angeborene Samenkorn von Liebe und Glück ist weiterhin die Quelle aller höheren, besonders auch der moralischen Fortentwicklung.

 

5. Daraus folgt, daß jede reine objektive Wahrheitserkenntnis und das Suchen nach Wahrheit in der Natur nur Mittel sein dürfen, um höhere Lebensinteressen zu fördern.

 

6. Dieses Höhere also, wozu die Wahrheit erforscht wird, ist das alle Wesen beglückende Gute; die Wahrheit muß also stets in den Dienst des Guten oder der Ethik treten.

 

Wenn das geschieht, sind wir auch stets mit der Wahrheitsforschung innerlich voll und ganz zufrieden und können uns dafür restlos begeistern.

 

7. Alle Naturwissenschaft und Naturphilosophie darf also nie sich selbst genügen, sondern muß die gute, glückliche, ethische Entwicklung fördern.

Ethik ist Lebenskunst, wie wir uns selbst und wir wir Andere, unser Volk und endlich alles glücklich machen können, was auf Erden einem Funken von Liebe und Glück sein Leben verdankt.

 

8. Die Wissenschaft, welche dieses sucht, nennt man die Moralphilosophie.

Wir kommen also ganz logisch und konsequent von der Naturphilosophie zur Moralphilosophie.

Die Moralphilosophie muß suchen, forschen, experimentieren, wie am besten das Glück Aller gefördert werden kann im Verein mit dem Glück des Einzelnen.

 

Man hat das in vergangener Zeit nicht recht verstanden und Dinge als Wahrheiten gelehrt, die vielfach gar nicht der reinen Naturwissenschaft und Naturphilosophie entsprechen und daher auch das Glück aller nicht gefördert haben, sondern oftmals Unglück und Leid ohne Ende brachten.

 

Die Moralphilosophie ist eine der schwierigsten Wissenschaften, die wir haben, sie kann ihre Grundlage nur in der Erkenntnis der menschlichen Natur, und zwar nach Körper und Seele finden. Die Psycho-Physiognomik Carl Huters hat das Innenleben, sowie das Äußere des Menschen in allen Einzelheiten und Naturgesetzlichkeiten erforscht, und bildet daher die Grundlage einer gesunden Moralphilosophie.

Die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] hat nun erkannt, wie z.B. im Kern einer Eichel alle Kräfte schlummern, die den Eichbaum zur Entwicklung bringen können, – sie also nach einer bestimmten Richtung bestimmte Formen entfalten, – daß ein guter Kern ganz bestimmte Formen entfaltet, – daß diese Formen des Guten aber auch gleichzeitig das wahre oder ethisch Schöne bilden.

 

9. Damit kommen wir zu etwas ganz und gar Neuem, daß die ethische Schönheit die Offenbarung des Guten ist, die in Licht und Leben getretene Verkörperung des göttlichen Funkens, der bei der Zeugung das Leben schafft, der im Wesenskern der Seele schlummert.

Da dieser göttliche Funke die Form des Körpers baut, so ist der göttliche Wesenskern der Seele aus allen Feinheiten der Körperform zu erkennen.

Daher gibt sich im höchsten Lebewesen der Erde, im hochrassigen Menschen, die höchstmöglichste ethische Schönheit aller Schöpfungen auf Erden kund [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler].

 

Die Lehre, welche den Zusammenhang der Naturwissenschaft und Naturphilosophie mit der Moralphilosophie und dieser mit der natürlichen, ethischen Schönheitslehre nachweist, würde alles erfüllen, was man von einer urdeutschen naturwissenschaftlichen Geisteslehre verlangen müßte, welche die Grundlage einer modernen Weltreligion bilden könnte.

 

10. Diese beschäftigt sich aber letzten Endes auch mit der Fortentwicklung des individuellen Lebens und weist die Unsterblichkeit und aufsteigende Entwicklung in diesem irdischen Leben und im Leben nach dem irdischen Tode nach bis zu den Idealen der Gottheit und Glückseligkeit.

 

Fassen wir diese vernünftigen und logischen Folgerungen zusammen, so sind sie als Endresultat, gleichsam als Frucht zu betrachten, die durch tiefes Nachdenken aus dem Weltgesetz der Zahlen und Farben gewonnen ist.

Betrachten wir ferner die Vergangenheit der Menschheit im Sinne des Weltgesetzes der Zahlen und Farben, so ist es klar, daß die geistige Entwicklung der letzten 2000 Jahre, trotz vieler gewaltiger Fortschritte, immer mehr einem toten Punkt zusteuerte und dem Weltgesetz der Zahlen und Farben nicht parallel lief, daß die national-sozialistische Weltanschauung [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler] und Umwälzung im Sinne des Weltgesetzes der Zahlen und Farben liegt, daß sie einer gesunden Höherentwicklung wieder freien Spielraum schafft als Auftakt für den Anbruch einer neuen Zeitepoche.

 

Hier waltet die Vorsehung, die in uns hinter dem Weltgesetz der Zahlen und Farben wirkt, –  das wird zweifellos die Zukunft immer deutlicher zeigen.

 

Man halte sich aus rein naturwissenschaftlicher Erwägung heraus vor Augen, daß z.B. die Zusammenfassung des rassischen Volkswillens besser wie in einer Auslese, im Führerprinzip, gar nicht zum höchsten Ausdruck kommen kann.

 

Daß ferner, wie der Führer auf der großen Kulturtagung in Nürnberg darlegte, ein neues klassisches Sehen im Werden ist, daß in einer neuen Schönheit in der Kunst und im sonstigen Leben gipfelt, das der Wahrheit und dem Guten dient [nach Carl Huter, nicht nach Adolf Hitler].

Daß Verstand und Gefühl im Suchen nach Wahrheit die gleiche Berechtigung haben.

Daß, wie Reichsleiter Alfred Rosenberg im Einverständnis mit dem Führer verkündete, die nach Wahrheit suchende Volksforschung, die bisher verkannt war, Berechtigung hat und Förderung erfahren soll.

Daß dies alles viel mehr im Rahmen der Naturgesetze, also auch des Weltgesetzes der Farben, Zahlen, Töne und Formen liegt, wie das Alte, das Stagnierte, leuchtet ohne weiteres ein.

Daher können wir die Umordnung aller Werte durch das dritte Reich aus rein naturwissenschaftlicher Erwägung heraus als eine „Notwendigkeit“ betrachten, als „Aufstieg“ zu Wahrheit, Schönheit und Glück und unsere volle Kraft mit Idealismus dafür einsetzen.

 

 

NATURELL-, KÖPRER- UND SEELENHARMONIELEHRE,

 

Siehe das abgebildete, verkleinerte Schema aus Huters Hauptwerk. Diese steht mit der oben entwickelten Zahlen- und Farbenlehre, sowie mit der Lehre von den Tönen in der Musik in symbolischer Beziehung.

XX

 

Der Zusammenhang ist folgender: Bekanntlich entdeckte Huter zunächst die drei Haupttypen des Lebens,

 

1. das Ernährungs-,

2. das Bewegungs und

3. das Empfindungs-Naturell.

 

Danach fand er drei sekundäre Mischtypen,

4. das Ernährungs- und Bewegungs-,

5. das Ernährungs- und Empfindungs und

6. das Bewegungs- und Empfindungs-Naturell.

 

Dann stellte Huter zwei polare Naturelle fest,

7. das harmonische Naturell, das alle 3 Grundlagen harmonisch entwickelt hat und

8. das disharmonische Naturell, das die drei Grundanlagen in sich zersplittert hat.

9. kaltgrauen und

10. dem warmgrauen Farbton entsprechen.

 

Durch unermüdliche vergleichende Forschung fand Huter, daß die Grundnaturelle und all ihre Zwischenstufen die verschiedenartigsten Sympathien und Antipathien untereinander auslösen.

 

Ähnlich wie die Farben und Töne nach feststehenden Harmoniegesetzen gut zusammen passen resp. Klingen, oder auch miteinander mehr oder weniger stark disharmonieren, ist auch die Sympathie und Antipathie der verschiedenen Menschen nach obigem Schema auf Grund der Naturell- oder Konstitutionsanlage zu berechnen. Aller Erfolg im Leben und alles innere und äußere Glück oder Unglück beruht ja letzten Endes auf diesem Sympathie- und Antipathiegesetz.

 

Die Naturelle und Farben sind in dem obigen Schema in ganz bestimmter Anordnung gebracht, die, – das lehrt eine nun 50jährige Erfahrung, – eine genaue, der Wirklichkeit entsprechende Harmonieberechnung möglich macht.

 

Man sieht, Grundgesetze in der Natur, auch in geistiger Hinsicht, einmal richtig erkennt, führen in der Folge zu ganz neuen Ergebnissen, die sowohl praktisch, wie auch ethisch von sehr hohem Wert sind. (Nähere Ausführungen über Harmonieberechnungen enthält Carl Huters „Handbuch der praktischen Menschenkenntnis“).

XX

Carl Huters Handbuch (hinzugefügt)

 

 

WIE HERMANN LÖNS, DER GROSSE HEIMAT- UND HEIDEDICHTER, NATURFRUND UND KÄMPFER, VON DER WAHRHEIT DER CARL HUTERSCHEN PSYCHO-PHYSIGNOMIK [PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE] ÜBERZEUGT WURDE.

 

Wenn man das Bild dieser sehr kleinen Handschrift, die Impuls und Tatkraft verrät, betrachtet und auf sein Gefühl wirken läßt, so glaubt man, den innerlich einsamen Menschen zu sehen, dessen Sehnsucht Natur, Wald, Wild und Heide ist, der unmittelbar und tief aufnimmt und urwüchsig eigen wiedergibt. Hermann Löns ist in seinem dichterischen Schaffen durch die Huterlehren stark beeinflußt.

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(Handschriften)

 

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Studienkopf

 

Der hier abgebildete plastische Studienkopf, 26 cm hoch, mit 148 Inschriften nach Carl Huters Neuphrenologie hat sich bestens eingeführt und praktisch bewährt. – Handarbeit, Preis RM. 15,- einschl. Porto und Verpackung. Zu beziehen durch den nebenstehenden Verlag.

 

Naturgetreue Photographien, (einschl. Handschrift)

von erwachsenen Personen und auch von Kindern kann man auf Grund der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] Carl Huters beurteilen lassen. Es wird das Naturell, die Konstitution, die Grundveranlagung, der körperliche und geistige Impuls, die Hauptcharakterrichtung usw. festgestellt.

Näheres durch den Verlag. 

  DgM 002 MK Unterricht

Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Für den Inhalt verantwortlich: B. v. Thurn, Schwaig bei Nürnberg

Druck: Graphische Kunstanstalt Zerreiss & Co., Nürnberg

Auflage 5000 

 Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

Copyright 2001-2008 by Carl-Huter-Zentral-Archiv

 D The Gate MK

 

 

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