DgM 024

Der gute Menschenkenner 024 von 101

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MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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 Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

 DgM 016 Titel inkl. Kopf

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

 CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

http://www.chza.de 

 BRD de jure erloschen

The “German Empire”

The documents of capitulation of the German War Might of the 7th of May in 1945 and of the 9th of May in 1945 finished indeed the struggles, but not the existence of the German Empire. The government of the empire became arrested on the 23rd of May in 1945. A peace treaty was not signed, neither with the FRG nor with the former GDR, and is lacking until today.

The Federal Constitution Court in Karlsruhe (President Prof. Dr. Jutta Limbach) decided on 31st of July in 1973 [BVerfGE Bd. 36, 1-37 (LT1-9) BGBl I 1973, 1058] and on the 21st of October in 1987 [Bd.77, S.137,150,154,160,167] unanimous and how intended, that the German Empire in 1945 not perished but continued.

Page 15 to 16: … The Grundgesetz (Basic Law) — not only a thesis of the International Law and of the State Law sees that the German Empire outlasted the breakdown of 1945 and neither perished by the capitulation nor by the exertion of foreign state power in Germany by the allied occupation mights nor perished later; this is to recognize from the preamble, from article 16,article 23article 116 and article 146 of the Basic Law. This corresponds to the jurisdiction of the Federal Constitution Court in which the senat persists. …

The German Empire (see e.g. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 2, 266 (277); 3,288 (319f); 5,85 (126); 6,309, 336, 363) owns still competence in law, but is as whole state not able to act by itself because of lacking organization, especially because of lacking institutionalized organs … the responsibility for „Germany as whole thing” (= German Empire) have — even — the four mights. The Federal Republic of Germany is in this way not “successor in law” of the German Empire, but identical as state with the state of the “German Empire”, — under reference to its territorial expanse only “partially identical”, so that insofar the identity demands no exclusivity. The Federal Republic of Germany includes in this way, concerning its state people and its state territory, not the whole Germany regardless of that it recognizes a consistent state people of the subject of the International Law “Germany” (German Empire) … and a consistent state territory „Germany” (German Empire) … It (= Federal Republic of Germany) limits its sovereignty in legal terms of state to the field of application of the Basic Law.

“The Federal Republic of Germany agrees the statement of the four mights and emphasizes that the in this statement mentioned incidents and circumstances will not occure, what means, that a peace treaty or a peace regulation is not intended“. Protocol of the Bureau of the Federal Chancellor in negotiations of the 17th of July on 1990 in Paris, appendix No. 354 B.

(furthermore dissertation of Dr. Michael Rensmann, occupation law in the re-united Germany)

  Form Geist

 EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 HARMONIE MENSCHEN

 

Der gute Menschen-Kenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© März-April 1934, Nr. 16

 DgM 016 Titel 1934

Der ethische Grundsinn bildet nach rechts, der Seite der Erhaltung, Kraft und Wehr, den Nationalsinn aus, nach links. Der Seite der Veredlung und Innerlichkeit, die soziale Liebe.

 DgM 016 Studienkopf

 DgM 016 Ethische Sinn

Seit 1910 so in Druckwerken Huters gelehrt und dargestellt.

 DgM 016 Soziale Liebe

 Der gute Menschenkenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© Dezember 1934, Nr. 24

 

DIE 16

WELTURSACHEN

Die schaffenden Weltkräfte

Die sichtbare und die unsichtbare Welt

Ziel und Zweck des Lebens

Der heilige Ehestand

 

DIE TIEFEN

DER GEISTIGEN WELT

Die Unendlichkeit der himmlischen Welt

 

 

An alle lieben Leser!

 

Die nachfolgende Abhandlung ist einer großen allumfassenden Lehre, der deutschen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], entnommen. Sie ist nur noch auf einigen vergilbten Blättern vorhanden, wir wollen sie daher der Mit- und Nachwelt erhalten und gleichzeitig dem Leser eine große innere Weihnachtsfreude damit bereiten.

 

Es ist darin nicht nur das Weltall nach klaren, vernünftigen Grundsätzen und auf logisch-naturwissenschaftlicher Grundlage erklärt, sondern auch das Leben und die Gottheit. Wir Menschen sind Geschöpfe des Weltganzen. Eine große allmächtige Vorsehung waltet über uns, die alles zu einem großen göttlichen Ziele leitet. Daher steht uns noch ein unendlich großes Glück bevor, das in den Zeilen dieser Niederschrift sich widerspiegelt. Wie könnte ich wohl dem Leser eine größere Weihnachtsfreude bereiten, gleichzeitig auch meinen Dank abstatten für alle freudige Mithilfe, Idealismus und Begeisterung als durch die Wiedergabe dieser Arbeit? Mag sie auch schwerer zu verstehen sein, das schadet nicht, der Leser wird Geduld üben, sich hineinleben, um den Sinn richtig zu erfassen und oftmals darüber nachdenken. Tausendfach lohnt sich diese Mühe, ein großes inneres Glück bleibt zurück, ein Glück, das in allem Geschehen unvergänglich ist und bleibt. – Nun lesen wir, was Carl Huter schreibt.

 

 

Der goldene Schlüssel zu meinem religiösen Bekenntnis.

MEINE WELTANSCHAUUNG UND DIE 16 WELTURSACHEN.

 

 

I. DIE GEISTIGE UND GÖTTLICHE DREIEINIGKEIT.

 

XX

 

Ich habe die Dreieinigkeit des geistigen Lebens nachgewiesen. Sie besteht

1. aus Empfinden, als eigengesetzliche, unveräußerliche Urenergie jedes größten und kleinsten Wesens und Dinges in der Welt. (Empfinden ist, was in uns Leid und Schmerz, Glück und Freude fühlt. Es ist das, was uns z.B. „Au“ rufen läßt, wenn wir die Haut unserer Hand zu fest drücken. Es ist nicht nur in allen lebendigen, sondern auch in allen scheinbar toten Dingen, wenn auch noch so gering, dennoch vorhanden). Diese Urenergie, die Empfindung, ist die innere, lebendige und verborgene  Welt aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge.

 

Sie offenbart sich aber mehr oder weniger durch Schöpfungsvorgänge, die uns als Kraft, Stoff, Leben, Form und Geist erscheinen, (und damit zur Erkenntnis unserer Sinne kommen können. Man überlege – wenn das wahr ist, und die Beweise dafür sind absolut, dann eröffnet sich vor unseren Augen eine riesenhafte, nie geahnte Erkenntnismöglichkeit des menschlichen Geistes. Aus allen Formen und Erscheinungen lernen wir allmählich das innewohnende Geistige erkennen. Dann begreifen wir, daß der Großhirn-Kultur- und Feingeistmensch, der Geistmensch der Zukunft, im Nahen ist. Die Natur hat ja in der Empfindungsenergie, die unser eigenes Leben ausmacht, alle Mittel und Wege uns dahin zu bringen, wohin sie will, zu immer größerer Vollendung, einerlei, ob wir wollen oder nicht! – Wenn es nicht anders geht, dann führt sie uns durch Leid zur Erkenntnis der Wahrheit, – denn Leid vertieft das Empfinden. Das ist der eine Weg, – oder aber ein Großteil der Kulturmenschheit öffnet Herz und Sinn für die Wahrheit in der Natur, schaltet sein Streben mit der natürlichen Entwicklung gleich, dann umgehen wir das Leid und finden im Glück den geraden Weg zur höchsten Entwicklung).

 

Der Schöpfungsvorgang geschieht auf dem Weg der Konzentration vieler Empfindungsätherteile zu einer Individualität und der von dieser ausgehenden Strahlung. (Sobald das Empfinden stark konzentriert ist, äußert es sich auf dem Wege der Strahlung. Über die Lebensstrahlen gibt es heute eine ganze Literatur. Aber man schreibt diese Entdeckung dem russischen Professor Gurwitsch zu, der mit Pflanzen diesbezüglich Experimente anstellte, die zur weiteren Forschung Anlaß gaben. Das geschah lange nach Huters Entdeckung – die ganze Wahrheit wird aber auch hier an den Tag kommen. Wir können warten).

XX

Gurwitsch

 

Durch die geistigen Strahlen, die ich Helioda nenne, und die im innersten Wesen Heiligkeitsgefühl, Liebe, Leben, Zweckmäßigkeit und alle Eigenschaften des Geistigen in sich als Wurzel- und Schöpferkraft tragen, ist die gesamte Erscheinungswelt geschaffen worden. Daher ist die äußere, sinnlich wahrnehmbare Welt der lebendige Ausdruck der inneren geistigen Welt. (Darum lehren wir Lebensausdruckswissenschaft, deren wichtigstes Gebiet für uns die Menschenkenntnis ist).

 

Die geistigen Strahlen pflanzen in jede Materie und Form neue geistige Lebenskeime ein, wodurch das innere Empfinden zur Mitarbeit im schöpferischen Gestalten angefacht wird. Wo wenig geistige Strahlen auf die Materie einwirken und wo die Empfindungsenergien in Ruhe verharren, erscheint uns die Materie tot und nur von mechanischen Kräften bewegt. Wo aber in der Materie sich viele Empfindungsenergien und Einzelteile zur Zusammenarbeit sammeln, um viele materielle Einzelteile zu einer einheitlichen Gestalt zu formen, entsteht die Erscheinung, die wir Leben nennen. Die Lebenskraft besteht aus gesammelten, konzentrierten Empfindungsenergieteilen, die nach einem oder mehreren bestimmten, konzentrierten Empfindungsenergieteilen, die nach einem oder mehreren bestimmten Gesichtspunkten sich zu einem Leitprinzip oder zu einer Leitidee erheben und danach einen lebendigen Organismus einheitlich formen.

 

Alles wahre Sein der natürlichen Erscheinungswelt ist daher dualer Natur, einmal ideeler-geistiger und dann realer-materieller Natur. Eine Gottheit, die als absoluter Weltherrscher gedacht ist, die alle diese Lebensbetätigungen befohlen hätte, würde in diesem Sinne das urgeistige Freiheitsprinzip der Einzelempfindungskräfte aufheben und damit geisttötend wirken.

Denn jede Schöpfung ist Zeugung aus dem Liebestriebleben zweier sich zugeneigter Wesen und Kräfte. Alles Geistige ist innerlich frei! Nur wo die Liebe hinstrahlt, da offenbart sich die innere geistige Welt, wo aber lieblose Kraft und Gewalt und der kalte Gedanke hinwirkt, das verschließt sich die geistige Welt. Daher ist auch mit dem kalten Verstandeswissen nicht die innere geistige Welt zu erfassen und ist mit der Kraft allein weder Leben zu schaffen, noch zu fördern. (Nun wissen wir, warum die heutige Welt so ist, – warum jeder höhere Fortschritt aus der Tiefe der warm empfindenden, liebenden Volksseele steigt! Warum Jesus sagte: Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder, – also reinen Herzens und natürlichen warmfühlenden Sinnes, – dann kommt ihr nicht in das Himmelreich. Darum achtet die Volksforschung, sie ist ein kostbares Kleinod).

 

Alle Kraft verfällt ohne die geistigen Impulskräfte des liebenden Empfindens nach einer gewissen Zeit, nur das liebende Empfinden hat Ewigkeitsurkraft in sich. (Das ist ein unabänderliches Naturgesetz). Es ist daher alles vergänglich in dieser realen-materiellen Welt, nur allein die innere, liebende geistige Welt ist ewig. (Wer daher nach dem Ewigen strebt, erziehe sich selbst zum inneren höchsten Adel, er bleibe sich getreu bis in den Tod, und seine innere geistige Welt überdauert denselben).

 

Es läßt sich die innere, geistige Welt nur mit Verinnerlichung, mit Andacht und liebender Hingebung erkennen, dazu ist aber der innere Hellsinn zu entwickeln, (es ist das der geistige Grundsinn, der im Empfinden aller Körperzellen liegt, und aus dem erst die äußeren fünf Sinne mit ihren Organen hervorgewachsen sind).

 

Wer diesen inneren Hellsinn, nicht hat oder bei dem er sich nicht genügend entwickeln läßt, dem bleiben die höheren geistigen Lebenswahrheiten verschlossen. Ihm bleibt dann nur noch der Glaube oder das Fürwahrhalten aller der Erkenntnisse übrig, die heilige oder gute Menschen durch ihren Hellsinn erkannt und mitgeteilt haben aus Offenbarungen aus einer heiligen Quelle. (Solche Menschen gibt es im Volk oft da, wo man sie nicht vermutet, sie sind meist arm und opfern sich ohne Lohn für andere auf, bleiben unerkannt und gehen früh zugrunde. Das reale, materielle Leben – ohne Menschenkenntnis – schreitet über sie hinweg, obwohl diese Menschen blumig und sonnig sind wie das reine Glück, sie machen so wenig von sich her, daß man kaum von ihnen Notiz nimmt).

 

Es gibt daher Wahrheiten, die nur wenige erkennen und welche die Menge nur glauben kann. Über diese Wahrheiten werden sich die Gläubigen und die Nichtgläubigen streiten bis an das Ende der Tage. – (Viele kommen über Glaubensdogmen nicht hinaus, und andere, die sogenannten exakten Wissenschaftler haben sich größtenteils selbst betrogen und um die höchsten Erkenntnis- und Lebensgüter gebracht). –

Daher habe ich in der vergeistigten Naturwissenschaft, Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], allgemein verständliche Grundlagen für eine neue Lebenslehre und Geisteswissenschaft gegeben. Es soll ein gesundes, religiöses Leben wieder neu geschaffen werden. Dieses soll geschehen durch Erweckung der Liebe, der Verinnerlichung, der Sammlung und des Heiligkeitsgefühls und durch die Freude am edlen Schönen. Es soll gefördert werden durch einen neuen Glauben an den eigenen Wert, und an das ewige Heilige des eigenen Lebens, das mit dem Tode nicht vergehen, sondern weiterleben wird.

Denn alle inneren Empfindungsteile haben sich im Lebensprozeß des Einzellebens durch Strahlung von der Materie gespaltet und haben aus den abgespalteten Empfindungsenergien eine neue Individualität (die geistige Persönlichkeit), eine Einheit gebildet. Diese geistige innere Persönlichkeit besitzt die Möglichkeit, nach dem Tode fortzuleben.

Sie wird glücklicher und göttlicher durch Selbsterziehung zur höheren Vervollkommnung in allem Guten, dazu ist aber als erste Bedingung erforderlich: die Erweckung des Heiligkeitsgefühls, und der Liebe, über sich hinaus Höheres zu schaffen im eigenen Geiste, am eigenen Körper, in der Berufsarbeit, im Ehe-, Gesellschafts-, Liebes- und Erwerbsleben.

 

 

2. Der zweite Teil des Geistigen – das Geistige ist die Empfindungsenergie der Welt, die überall vorhanden ist, – ist jener Allweltgeist, den ich als Allerkenntnis, den wohlwollenden Allwillen und die All-Einheit erkannt habe. (Über die nun folgenden Sätze wolle der Leser tief nachdenken. Sie enthalten die Erklärung für das gigantische Werden und die Allmacht Gottes).

 

Alle Strahlen aus den Empfindungs-Energien der kleinsten Einzelteile der Dinge, – (vor allem also aus dem Weltäther), die nicht neues Leben bildeten und die nicht von lebendigen Individuen und latenten Materien absorbiert sind, – haben sich hier zu einem Allgeistwesen vereinigt. Aber auch die von den Lebewesen ausgesendeten Lebensstrahlen, – die nicht von anderen Lebewesen und latenten Materien absorbiert sind, – haben sich ebenfalls in dieser All-Einheit gesammelt. Alle diese Energien sind dort zu einer einheitlichen Geistesmacht geformt, zur Allweltseele.

 

Sie ist aus den geistigen Strahlen der Empfindungsenergieteile, wie auch aus denen der einzelnen Lebewesen herausgewachsen, daher fühlt sie mit dem Einzelnen, – denn auch von jedem Einzelnen ist ein Stück in ihr. – (Ein analoges Beispiel im kleinen bildet unser eigner menschlicher Körper, in welchem der Geist aus der Strahlung von Billionen Zellen, Molekülen, Atomen und Elektronen organisch zum Leben und Bewußtsein gesammelt ist).

 

Diese Weltseele ist Allheit und Einheit des gesamten geistigen Lebens der Welt. Ich nenne sie die Vorsehung, weil sie allwissend und allfühlend ist, – durch den geschilderten Zusammenhang -, und den wohlwollenden väterlichen Allweltwillen in sich trägt. Ich sehe in diesem großen allgewaltigen Allgeist, der kein absoluter Herrscher ist, da er die Freiheit des Geistigen aller Einzelgeistigen wohl will und bestehen läßt, die Verklärung der Weisheit, Macht und Güte. Es bleibt die Freiheit des Geistigen unter diesem allmächtigen Willen bestehen und damit die Möglichkeit, daß alle geistigen Lebenskeime aus eigner Erkenntnis zur höchsten Entfaltung gelangen können.

 

Ich nenne ihn, den Weltregierer, Gott Vater, Allah-Zentra. Er kennt Gutes und Böses, er sieht und fühlt beides in jedem Individuum und in allen Dingen nach. Daß sich hier die Allheit und Einheit gestaltet hat, das ist eine ewige Wahrheit, wie es aber vor sich ging, das ist hier erklärt und doch bleibt es uns ein ewiges Geheimnis im innersten Wesen. Diesen lebendigen Gott habe ich erkannt, er ist groß und heilig und ein Jeder ist wie ich verpflichtet, seiner, so oft man sich in Liebe und Verehrung zu sammeln vermag, zu gedenken in Lob und Dank. Bittgebet und Jubelruf, daß er lebt und Träger und Lenker alles Lebens zum Guten ist.

XX

 

3. Der dritte Teil des Geistigen ist die Göttin des Glücks.

 

Sie ist die zentrale Welt-Lebenssonne, der Inbegriff aller Liebe und Schönheit. Sah ich die Vorsehung als männliches Gottwesen, so glaube ich die Weltgöttin der Glückseligkeit, der Liebe und Schönheit, als weibliches Weltwesen.

 

Sind alle Wurzeln der geistigen individuellen Empfindungsenergien eine jede eine geistige Welt in sich, die guten und die bösen, so ist die Vorsehung die Allgeisteswelt zur Einheit und Persönlichkeit zugleich, Gott Vater, der Gutes und Böses kennt und alles mit ernstlichem Wollen zum Guten leitet.

Die Weltgöttin aber trägt in sich nur noch das abgeklärte heilige Gute und fühlt auch nichts Böses mehr nach. Sie ist daher auch nicht Allheit, sondern vollendete Einheit, die Krone alles geistigen Lebens.

Demnach besteht das geistige Leben a) aus unendlichen Vielheiten von Empfindungsenergienes sind die Wurzeln des Lebens, die in allen Dingen liegen, die aber durch Strahlungen in die höheren geistigen Lebensformen hinüberwachsen, (Weltäther, Kraft, Stoff, Empfinden, Mutterstoff der chemischen Materie, Atome, Moleküle, verdichtende Substanz, Weltkörper, lebendes Eiweiß, Urzellen, niedere Pflanzen, Tiere, Menschen, unsterbliche Geistwesen in fortschreitender Entwicklung, das ist die Stufenfolge des Werdens unserer Welt), b) aus dem All- und Einwesen Gott Vater, der den Stamm darstellt, in welchen alle Wurzeln individueller Lebensformen münden, – c) in einer absoluten Persönlichkeit, in welcher nur Glück, Liebe, Heiligkeit, Freude und Schönheit vollendet verkörpert sind. (Das Symbol ist Vater, Mutter und Kind).

 

 

II. DIE ZWEI WELTURSACHEN DER SCHAFFENDEN WELTKRÄFTE.

 

Ursächlich gab es zwei schaffende Welturkräfte, die Raumkräfte, es sind die ersten und die letzten Weltgeheimnisse. Sie bestehen a) in der Energie der Größe und Weite des Raumes vom Örtlichen bis zum Unendlichen und b) in der Energie der Kleinheit des Raumes von der Örtlichkeit des Einzelnen bis zur Unendlichkeit der Verinnerlichung, also bis zum undenkbar Kleinsten. Dieser letztere Teil ist die innere, der erstere die äußere große Hälfte des Raumes.

 

Wir leben im äußeren Teil des Raumes, soweit wir äußerlich und körperlich  sind, und wir leben im inneren Teil des Raumes, soweit wir innerlich und geistig sind. Daß dieses nicht bloße Theorie, sondern absolut reale Wahrheit ist, beweist uns der Vorgang unseres Erkennens.

Der erste Beweis hierfür ist: In gleichem Maße, wie wir die Größe und Weite und viele neue Einzelheiten der äußeren Welt erkennen, versenkt sich die Erkenntnis in die unendlichen Teilen unserer inneren geistigen Welt die ich als die zweite Welt, oder als die andere große Hälfte des Raumes betrachte. Der zweite Beweis ist: Da unser Gehirn hierbei nicht größer wird, soweit ein ausgewachsenes Hirn in Frage kommt, so muß es eine Raumdimensionsmöglichkeit geben nach der Seite der Verkleinerung hinzu, in welcher alle aufgenommenen, erlebten und empfundenen Tatsachen, Ideengestaltungen und Begriffe ihren wohlgeordneten Platz finden, wodurch nicht nur die Verinnerlichung, sondern auch die Entfaltung des Geistigen erklärlich wird.

 

Raum war eher da als Kraft, Stoff und Empfinden, denn diese können sich erst im Raume betätigen. Das Göttliche ist nicht das Urseiende, sondern das Gewordene, weil sich das Göttliche aus Geist und Empfinden einmal und dann auch aus dem Guten aller verschiedenen Geist- und Empfindungskräfte entwickelt hat. Alles Geistige und Göttliche wirkt innerhalb des Raumes und äußert sich körperlich in der Physiognomie der Dinge. (Daher lehrte Huter die Menschenkenntnis, die uns allmählich zu höherer geistiger Erkenntnis führt).

 

Die beiden wirklichen vorhandenen Raum-Energien sind die wahrhaftigen Urschöpferkräfte und unbegreiflichen Weltgeheimnisse. Ich sehe sie an als Mann und Weib, (positive und negative Energie), die von Ewigkeit her waren und sein werden, die sich gegenseitig befruchten und Kraft und Liebe, Schmerz und Glückseligkeit austauschen. (Schon der Philosoph des Altertums Heraklit lehrte: Der Zwiespalt in der Natur ist der Vater aller Dinge).

 

 

III. DAS UNIVERSUM.

 

Aus den beiden Raumenergien ist das Ganze geboren, – das Weltall. – (Zuerst ist stets die Raumfrage in betracht zu ziehen, – da ja ohne Raum nichts denk- und faßbar ist).

Dieses – das Weltall – ist das Kind des dualen Raumes – (wie z.B. Vater, Mutter und Kind eine Dreiheit bilden -). Die uns bekannten drei Raumdimensionen (Höhe, Breite, Tiefe) sind nur Richtungen im Raume; der Raum selber aber enthält Geist, Stoff und Kraft zugleich. Das erste ist die innere Raumenergie, das zweite die äußere Raumenergie, das dritte, die aus beiden geschaffene Welt.

 

 

IV. DIE DREIEINIGKEIT VON STOFF, GEIST UND KRAFT IN DER FORM.

 

(Der Leser erkennt, daß ein gleichlaufendes dreieiniges Prinzip durch das ganze Weltgeschehen geht).

XX

 

Die äußere sichtbare Welt besteht aus Urstoff, dem Weltäther, und aus dem Urempfinden. Aus letzterem aber wurde die Kraft geboren, indem der Empfindungsimpuls auf den Stoff wirkte und diesen in Bewegung setzte. (Das Dogma der Naturwissenschaft von Stoff und Kraft als Weltschöpferenergien ist ein schwerer Irrtum, da weder Kraft, noch Stoff aus sich selbst heraus zur Bewegung kommen können, sondern in Ruhe verharren. Das Realste aller Dinge in der Welt, das Empfinden als ursächliche Energie, ist dabei übersehen. Daher konnte auch bisher alles Leben- und Geschehen trotz vieler Mühe nicht erklärt werden, erst durch diese neue Schöpfungs-Entwicklungslehre ist es restlose möglich).

 

 

V. DIE DREITEILUNG DES STOFFES

 

Der Urstoff ist ebenfalls dreierlei Art, a) Empfindungsäther, b) Schweräther, c) Bewegungsäther.

XX

 

Der Empfindungsäther ist der, welcher die seelischen Körper baut und das Leben erzeugt. Der Schweräther ist der, aus welchem die chemische Materie und die chemische Energie geworden ist, hingegen ist der Bewegungsäther der Träger aller mechanischen Energien, aller Schwingungen und Wellenbewegungen, Erstarrungen und Sammlungen.

 

 

VI. DIE DREI FORMEN DER KRAFT.

 

Es gibt auch drei Formen der Kraft, jede derselbe ist entweder ursächliche oder auslaufende Willenskraft, – sie wurzelt daher im Geistigen. Die ursächliche Kraft ist eine aus vielen einzelnen Empfindungskräften zu einer Einheit gesammelte und konzentrierte empfindende Grundkraft. Die Grundkräfte sind a) die impulsive, b) die bewegende und c) die ruhende Kraft.

Die beiden letzten Kräfte werden als mechanische gedacht (also als absolut tot) auch in der modernen Naturwissenschaft stets als solche bewertet. Sie sind es aber nicht in dem absolut reinen Sinn, wie es die mechanistisch-materialistische Weltanschauung irrtümlich annimmt, denn irgendein Wille ist in jeder bewegenden oder ruhenden mechanischen Kraft zum Ausdruck gekommen. Daher ist auch in allem uns mechanisch erscheinenden Sein und Geschehen ursächlich Geistiges durch einen Willen verschmolzen und verlaufen. Soweit der Wille die Macht hatte, die zur Bewegung oder zur Ruhe gebrachten Massen zu beherrschen und zu beeinflussen, nenne ich ihn den lebendigen Willen. Dieser lebendige Wille, der Kraft und Stoff bemeistert, kommt beispielsweise in jedem Kunstwerk zum Ausdruck. (Daher ist Person und Sache niemals ganz zu trennen).

 

Wo aber ein Wille mit starkem Trieb und Gefühl sich mit den Gefühlskräften der Stoffe und der Gegenstände vereinigt, auf die er wirkt, da ist er ein verschmolzener Wille, er ist kein absoluter, sondern ein vom Gegenstand oder Stoff und den diesen innewohnenden Empfindungskräften beeinflußter Wille. Diese Tatsache ist bei allen Zeugungsvorgängen zu beobachten. Die Zeugung ist also eine Schöpfung aus Trieb, Willen und Empfinden a) des ursächlich impulsiven Erzeugers, b) des lebendigen Wesens oder Stoffteiles, der den zeugenden, empfindenden Willen sympathisch aufnimmt. Alle Produkte dieser doppelten Willenvereinigung sind Lebewesen. Sie sind hervorgegangen aus einem impulsiven tätigen Willen und aus einem, diesem Willen sympathisch entgegenkommenden, duldenden Willen. Dieser duldende Wille kann im empfindenden Stoffteil, oder einer ganzen individuellen Wesenheit liegen. Nur da, wo der Wille kontrollos verläuft, kann erst von reiner Mechanik die Rede sein.

XX

 

 

VII. WERT UND ZWECK DES DUALEN LEBENSPRINZIPS DER GESCHLECHTER.

 

Auch im Geschlechtlichen dieser Welt gibt es drei Zustände: 1. das Männliche, 2. das Weibliche, 3. das Ungeschlechtliche. Das Ungeschlechtliche ist unfruchtbar. Alles Ungeschlechtliche strebt zum Geschlechtscharakter und wird dadurch erst fruchtbar oder liebend und fortzeugend.

 

Die Abtötung des normalen gesunden Geschlechtlichen ist daher ein Verbrechen, ist schwerste Sünde. (Nur schwer dekadente Menschen sind von der Zeugung auszuschließen). Die Entwicklung zum Geschlechtlichen, sowie die Erhaltung desselben und die sittliche Verehrung und Betätigung des Geschlechtlichen ist Tugend alles Lebens. Das ist die Wahrheit und ist das Grunddogma meiner Lebensreligion.

 

 

Ich wiederhole noch einmal die 16 Weltelemente:

 

1. a) der innere, 2. b) der äußere Raum, 3. c) die aus beiden gewordene Welt.

4. a) Die geistige Wurzelkraft in allen unendlich verschiedenartigen Dingen, 5. b) die geistige Allkraft und Einheitskraft als Stamm des Weltbewußtseins und des allvorsehenden und wohlwollenden Weltwillens ist Gott Vater. 6. c) Die absolute Individualität und höchste Vollendung der Persönlichkeit ist die Gottesjungfrau, sie ist die Mutter aller Liebe und Glückseligkeit.

7. a) Geistige Einzelwesen mit Bewußtsein, Empfinden und Willen. 8. b) Stoff, 9. c) Kraft. 10. a) Empfindungsäther. 11. b) Bewegungsäther. 12. c) Schweräther.

13. a) Ungeschlechtliches Sein. 14. b) Männliches Geschlecht. 15. c) Weibliches Geschlecht. 16. a) Das Ich, die Persönlichkeit, die eigene Individualität mit dem Grundnaturell.

 

Ich muß jedes, also auch das eigene Ich mit in die Weltursächlichkeiten einreihen; daß das Ich zeitlich im Weltgeschehen entstanden ist und nicht von Ewigkeit her war, ändert nichts an der Schöpferkraft des inneren Geistes und seiner körperlichen Organe, als einer eigenen gewordenen, seienden, werdenden und schöpferischen Welt.

Denn mit der geistigen und auch körperlich subjektiven Veranlagung einer Individualität, also auch jedes Menschen, ist jedes frühere Weltbild, jede ältere Anschauung über Sein und Welt erst entstanden. Auch diese meine Weltanschauung ist aus meiner ureigenen Persönlichkeit hervorgegangen. Diese Welt ist, wie ich sie erkenne und bewerte, eine künstlerische, freie Schöpfertat.

 

Wäre ich nicht gerade so, wie ich bin, körperlich und geistig organisiert, so wäre auch nicht dieses Weltbild entstanden. Diese Welt, wie ich sie veranschauliche, ist aus meinem Gefühl, Denk-, Anschauungs- und Vorstellungsleben hervorgegangen. Diese Welt ist mein Wille. Sie ist darum mein Wille, weil ich fest überzeugt bin, daß es die wahre Welt ist. Dieses Weltbild wird jeden befriedigen und daher alle glücklich machen.

 

 

VIII. DER HEILIGE EHESTAND.

 

XX

Mann und Weib sollen sich zueinander verhalten wie die Masse des goldenen Schnittes. Der kleinere Teil soll im Verhältnis zu dem größeren, wie der größere zum Ganzen stehen.

 

Das heißt: Das Weib liebe den Mann so stark wie der Mann das Weib und sich zusammen genommen liebt. Dann erst löst sie ihre Aufgabe als Gattin.

 

Der Mann aber liebe 1. das ideale, 2. das Ich und 3. das Weib in gleich starkem Verhältnis, wie das Verhältnis des goldenen Schnittes ist. Dann gibt es einen sittlichen Fortschritt in der Welt. In der komplementären Naturell-Ehe habe ich die ganze Liebe, das ganze Ideal dieses ethisch-religiösen Lebens- und Liebesgeheimnisses gefunden. (Näheres darüber in Nr. 7 des „Menschenkenner“).

 

 

IX. DUALISMUS UND MONISMUS UND DAS GANZE DES SEINS.

 

Alles Ursächliche ist Dualismus (Zwiespalt), alles Werdende Monismus (Einheit). Der Monismus aber ist nicht das Eine, sondern das Dritte, das aus dem Dualismus herausentwickelt wurde.

 

Die ganze Welt und aller Raum, Geist, Stoff und Kraft, also auch Gutes und Böses, Göttliches und Menschliches, Zeitliches und Ewiges, Individuelles und Universelles sind wiederum als Ganzes betrachtet eine Einheit, die in sich gegliedert ist, wie alle Farben in dem Weiß gegliedert, wenn auch verborgen, vorhanden sind. Wie alle Töne in einem Grundton verborgen liegen, so liegt auch im Kleinsten ein Stück vom All im All alles einzeln gegliedert.

 

Wir sehen nur ein Stück von dieser Welt, es ist meist die äußere Welt, welche wir anschauen. Die ganze Welt sehen wir nicht. Aber ich gab in diesem Schlüssel einen Einblick in die ganze Welt, so wie es bisher noch nicht gelehrt wurde.

 

 

X. UNSERE ERKENNTNISKRÄFTE, ERKENNTNISWEGE UND ERKENNTNISMÖGLICHKEITEN.

 

XX

 

Es gibt ein äußeres und ein inneres Erkennen. Das äußere Erkennen nennen wir das naturwissenschaftliche oder objektive, und doch erkennen wir diese äußere Welt mit einem Teile der inneren Welt, nämlich mit dem eigenen Geiste.

 

Alles äußere Erkennen ist Anschauung, das aber, womit wir erkennen, ist Gefühl. Das Gefühl ist daher die innere Welt. Im Empfinden liegt die eigene Tiefe, mit welcher wir die Tiefen alles anderen erfassen können. (Es kann daher ein Mensch, auch wenn er starkes Verstandesleben hat, dennoch mit dem Gefühl die Wahrheit erfassen, sie bleibt ihm nicht verschlossen, wenn nur die Liebe dafür und die Freude da ist). Mit der Anschauung erfassen wir nur die Oberfläche.

 

Alle Naturwissenschaft bewegt sich daher an der Oberfläche der Dinge. Die Philosophie führt uns erst in die Weite, das Gefühl in die Tiefe. Die Kunst, die Poesie und Religion und das sittliche Gefühl führen uns also in die Tiefen der Dinge, sie erregen das Innerste des Lebens. Das äußere Erkennen ist die eine, das innere, die andere Seite der Erkenntniskraft. Das erste pflegt die Naturwissenschaft, das letztere die okkulte oder auch göttliche Wissenschaft. Dieses letztere Erkenntnisvermögen, das aus der göttlichen Natur gewonnen wird, beginnt mit dem Hellfühlen und steigert sich, es ist der wahre Weisheit Born und die Allgewaltkraft des Geistigen überhaupt.

 

Sie steht höher als alle Naturwissenschaft. Wir brauchen aber auch die Naturwissenschaft an sich und außerdem zur Kontrolle der göttlichen Wissenschaft und wir brauchen die göttliche Wissenschaft zur Kontrolle der natürlichen Wissenschaft. Äußere Anschauungslehren vom Göttlichen und Sittlichen haben zu viel totes Wissen ohne hinreißende lebendige religiöse Kraft, diese wohnt aber der wahren geistigen und göttlichen Wissenschaft inne.

 

 

WAS WILL MEINE NEUE DEUTSCHE WELTRELIGION, DIE KALLISOPHIE?

 

XX

 

Diese neue Religion will die Menschen zum lebendigen innern und äußern Wissen, zur natürlichen und zur göttlichen Wissenschaft führen. Daher ist sie wahre Welt- und Lebensreligion, die die Naturwissenschaft mit der lebendigen Geist- und Gotteswissenschaft vereinigt und damit einen neuen Menschen, den Gottesmenschen, schafft. Dieses geschieht mit Zuhilfenahme der wahren Menschenkenntnis, wie ich sie in meiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], der Körper- und Seelenausdruckskunde, lehre. Meine neue Weltreligion will keine naturwissenschaftlichen Oberflächenmenschen, keine in Dogmen erstarrten Nachbeter, sondern sie will lebendig-religiöse, heilig-liebende und ethsich-lebende Gottmenschen schaffen.

XX

Zukunftsmensch (hinzugefügt)

 

 

Eine wunderbare deutsche neue Lebensphilosophie liegt dieser kurzen Abhandlung zugrunde. Eine Lebensarbeit, die das gesamte Wissen unserer Zeit mit neuen großen Entdeckungen vereinigte, ist ihr vorangegangen.

 

Nichts wird zerstört, was an altem Guten in Wissenschaft, Kunst und Religion vorhanden ist. Es ist nur folgerichtig und pietätvoll weitergebaut, Wahrheit und Irrtum getrennt, sodaß das tiefste Gefühl und der kritische Verstand des naturwissenschaftlich Gebildeten vollauf befriedigt wird.

 

Ausbaufähig ist diese Lehre, die nach Wahrheit sucht, sie wird sich durchringen und das Glück, wonach alle Welt sucht, in greifbare Nähe rücken. Mag der Kampf um die Weltanschauung die kommende Zeit kennzeichnen, siegen wird die größere Wahrheit, die Schönheit und das Gute.

XX

Amandus Kupfer: Der Kampf um die Weltanschauung, 1952 (hinzugefügt).

 

Reichsleiter Rosenberg hat mit Einverständnis des Führers freimütig kundgegeben, daß die deutsche Volksforschung ihre Berechtigung hat.

 

Jeder aber erkenne sich selbst, erziehe sich selbst, und bilde sich selbst, und bilde sich nach den vollkommensten Idealen zum höchsten Adel: „Ob du in Armut, ob in Ehren, ob du als reicher Bürger stirbst; das ist es nicht, was zu den hehren, den höchsten Preisen du erwirbst; es ist vielmehr ein rein Gewissen, ein reines Herz, voll edlem Mut, dem mächtig durch die Adern fließet, das allerfeinste Seelenblut. Das Blut, das in den Nerven zündet, den Sinn fürs Gute in der Welt, das mit dem Geist die Tat verbindet und lebt und liebt und stirbt als Held.“

 

 

XX

Die Mutter.

 

Das Leben war für sie nicht leicht,

Weil Gemüt und Empfinden –

Wie das Gewebe so weich.

Sie lag im Empfindungs-Naturell,

Und hat geholfen flink und schnell.

Der Ausdruck ist getragen,

Als erzählt sie Märchen aus alten Tagen,

Die sich in ihrem Leben zugetragen.

So sprechend wir der Mund,

Gibt den Kampf die Unterstirn kund.

Treu zu erhalten, was sie geschafft,

Gab das obere Hinterhaupt die Kraft.

Weich quillt das Mittelgesicht hervor,

Die Oberstirn, – daher das Gute, sie nie verlor.

Wie das Haar so licht und weich,

War sie innerlich an Ideen reich.

Der starke Herz- und Wangenzug,

Das starke Kinn – so praktisch klug

Sie ihr Leben für andere trug.

Was zu schwer für die schwache Kraft oft war,

Bringt Haltung und Halsgewebe dar.

Das Auge war so froh und fest,

Obwohl Ihr Leben gewiß kein Fest.

Schön wölbt sich das Haar am Oberhaupt,

So fest hat sie auf Gott vertraut.

In ihrem lieben, alten Gesichte

Steht ihres Lebens lange Geschichte,

Was si an Freud und Leid erfahren

In ihren 78 Jahren.

 

 

 

Schaff Dir Freude

XX

Durch eine

Patenschaft im Winterhilfswerk!

 

 

Bücher und Lehrmittel

Zu Weihnachten.

 

IN DEN FORMEN LEBT DER GEIST

XX

Diese lebensgroße Büste, welche an die Darstellung des gütigen Weihnachtsmannes erinnert, ist käuflich zu haben.

 

Außerdem gibt es noch eine kleine Büste, die als Zierde für den Schreibtisch geeignet ist. Preis RM 10,- mit Verpackung und Porto.

Ferner sind von diesem deutschen Volksforscher naturgetreue Originalphotos zu haben, Größe 11 x 16 cm, das Stück RM. 3,-

 

XX

Der hier abgebildete plastische Studienkopf, 26 cm hoch, mit 148 Inschriften nach Carl Huters Neuphrenologie hat sich bestens eingeführt und praktisch bewährt. – Handarbeit, Preis RM. 15,- einschl. Porto und Verpackung. Zu beziehen durch den untenstehenden Verlag.

 

XX

Diese große Studienbüste, 60 cm hoch, lebensgroß, hat 240 Inschriften zur Feststellung von Charakter, Neigung und Seelenkraft, Lebenskraft, Gesundheitszustand und Krankheitsdisposition. Die Büste ist einzig in ihrer Art, angefertigt nach Carl Huters Entdeckungen. Preis RM. 45,- einschließlich Verpackung und Porto.

 

FÜR

DIE WAHRHEIT, DIE SCHÖNHEIT

UND DAS GUTE IN

VOLKSVERBUNDENEM STREBEN!

 

 

Folgende lehrreiche und interessante Nummern des „Menschenkenner“ sind noch zu beziehen:

Nr. 1           ABC der Menschenkenntnis

Nr. 3           Charakterstudien

Nr. 4           Studien an Bildern

Nr. 5           Die schöne Unbekannte

Nr. 6           Grundtypen des Lebens

Nr. 7           Harmonie in Liebe und Ehe

Nr. 8           Lebensschicksale

Nr. 9           Rasse und Jude

Nr. 10         Nasenform, Völker und Charakter

Nr. 11         Gesichtsstudien

Nr. 12         Rangordnung der Persönlichkeiten

Nr. 13         Das Glück von Amarna

Nr. 14         Geheimnis vom goldenen Schnitt

Nr. 15         Die strahlende Lebenskraft

Nr. 16         Die Wahrheit über den Tod

Nr. 17         Religion der Liebe und Schönheit

Nr. 18         Der Wert von Ruhe und Schlaf

Nr. 19         Kopfstudien

Nr. 20         Neue Heilmethode

Nr. 21         Das Wunder der Vererbung

Nr. 22         Magie der Zahlen und Farben

Nr. 23         Handschriftdeutung

Alle Abhandlungen stützen sich auf die deutsche Volksforschung und sind mit besten Bildern anschaulich dargestellt. 

 

 

 

MAN ACHTE AUF DIE ORIGINAL-HUTERLEHREN!

 

„Der Menschenkenner“ ist zu beziehen durch alle Vertreter der Huterlehren, Buchhandlungen oder direkt vom Verlag Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg, Postcheckkonto Nürnberg 18330.

Bei Voreinsendung von R.M. 1.- und 20 Pfg. für Porto erfolgt jedesmalige Zusendung der nächsten 5 Nummern sofort nach Erscheinen.

  DgM 002 MK Unterricht

Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Für den Inhalt verantwortlich: B. v. Thurn, Schwaig bei Nürnberg

Druck: Graphische Kunstanstalt Zerreiss & Co., Nürnberg 

Alleinauslieferung für die Tschechoslowakei: M. Geissler, Bodenbach a.d.E.

Auflage 5000 

 Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

Copyright 2001-2008 by Carl-Huter-Zentral-Archiv

 D The Gate MK 

 

 

 

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