DgM 032

Der gute Menschenkenner 032 von 101

Deutschland Wappen Red S

MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

 CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

http://www.chza.de 

 BRD de jure erloschen

The “German Empire”

The documents of capitulation of the German War Might of the 7th of May in 1945 and of the 9th of May in 1945 finished indeed the struggles, but not the existence of the German Empire. The government of the empire became arrested on the 23rd of May in 1945. A peace treaty was not signed, neither with the FRG nor with the former GDR, and is lacking until today.

The Federal Constitution Court in Karlsruhe (President Prof. Dr. Jutta Limbach) decided on 31st of July in 1973 [BVerfGE Bd. 36, 1-37 (LT1-9) BGBl I 1973, 1058] and on the 21st of October in 1987 [Bd.77, S.137,150,154,160,167] unanimous and how intended, that the German Empire in 1945 not perished but continued.

Page 15 to 16: … The Grundgesetz (Basic Law)  not only a thesis of the International Law and of the State Law sees that the German Empire outlasted the breakdown of 1945 and neither perished by the capitulation nor by the exertion of foreign state power in Germany by the allied occupation mights nor perished later; this is to recognize from the preamble, from article 16,article 23article 116 and article 146 of the Basic Law. This corresponds to the jurisdiction of the Federal Constitution Court in which the senat persists. …

The German Empire (see e.g. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 2, 266 (277); 3,288 (319f); 5,85 (126); 6,309, 336, 363) owns still competence in law, but is as whole state not able to act by itself because of lacking organization, especially because of lacking institutionalized organs … the responsibility for „Germany as whole thing” (= German Empire) have — even — the four mights. The Federal Republic of Germany is in this way not “successor in law” of the German Empire, but identical as state with the state of the “German Empire”, — under reference to its territorial expanse only “partially identical”, so that insofar the identity demands no exclusivity. The Federal Republic of Germany includes in this way, concerning its state people and its state territory, not the whole Germany regardless of that it recognizes a consistent state people of the subject of the International Law “Germany” (German Empire) … and a consistent state territory „Germany” (German Empire) … It (= Federal Republic of Germany) limits its sovereignty in legal terms of state to the field of application of the Basic Law.

“The Federal Republic of Germany agrees the statement of the four mights and emphasizes that the in this statement mentioned incidents and circumstances will not occure, what means, that a peace treaty or a peace regulation is not intended“. Protocol of the Bureau of the Federal Chancellor in negotiations of the 17th of July on 1990 in Paris, appendix No. 354 B.

(furthermore dissertation of Dr. Michael Rensmann, occupation law in the re-united Germany)

  Form Geist

EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 

 

 

 

 

 

 

 

© September 1935, Nr. 32

Der gute Menschenkenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

Neue Forschungen

über

Unsichtbare Kräfte

Formbildung, Lebensspann- und Strahlkräfte

Der moderne Mensch und sein Machteinfluß 

Bild1                   Archiv

 

Bild 1. Prof. Magnin versetzt die Traumtänzerin Madeleine durch einige Blicke und Striche in einen Halbschlaf, in welchem dieselbe wunderbare Tänze und Kunstproduktionen ausführt.

 

Daß es Kräfte sind, die den menschlichen Körper bauen, formen und beleben, all unser Tun und Handeln verursachen und begleiten, das steht für jeden denkenden Menschen außer Zweifel.

 

Ohne Kräfte würde kein Atom und Molekül und auch keine lebende Zelle bestehen können, jedwede Materie würde auseinanderfallen und keine Formbildung wäre denkbar.

 

Das Schwierige aber ist, daß wir diese Kräfte nicht direkt sehen und greifen können, obwohl wir wissen, daß sie da sind.

 

Die Kraftwirkung in der Materie war schon lange bekannt, aber erst der deutsche Forscher Carl Huter hat das Verdienst, das innere formbildende Wesen der Kräfte und die Verschiedenartigkeit der Kräfte und Strahlungen im menschlichen Körper entdeckt und klargelegt zu haben.

 

Es handelt sich dabei um ein nur wenig bekanntes und sehr schwieriges Gebiet deutscher Forschung, das hier nur unvollkommen behandelt werden kann. Auch die wissenschaftliche Begründung – die der Leser in den einschlägigen Huterwerken findet – muß hier zugunsten einer einfachen Darstellung in Wort und Bild unterbleiben.

 

Der Leser betrachte das Gruppenbild, das Carl Huter darstellt, wie er an seiner Familie die vom Menschen ausgehenden Spannungen und Strahlungen demonstriert.

 

Bild 2.         Archiv

 Bild 2. Die nah- und fernwirkenden Lebensspann- und Strahlkräfte

 

Links sehen wir Huter die von ihm erforschten Lebensspann- und Strahlkräfte übertragen.

Das 1. Kind steht in der strahlenden Wärmezone,

das 2. Kind in der Medioma- und Odzone,

das 3. Kind steht in der magnetischen Zone,

das 4. Kind in der elektrischen Zone und die Mutter mit dem letzten Kind stehen unter der Einwirkung der Helioda-Lebensstrahlen.

 

Die letzteren überträgt Huter durch die ausgestreckten Hände, festen Blick und stark wohlwollenden Gedanken, wie es auch der entsprechende Gesichtsausdruck bei ihm zeigt.

 

Bei dieser Übertragung werden die Gefühls-, Gedanken- und Lebenskräfte in große Spannung versetzt. Die Helioda-Lebensstrahlung wirkt von der nächsten Nähe bis zur weitesten Entfernung, ist aber an das unabänderliche Gesetz des liebenden und wohlwollenden Gedankens gebunden.

Die Einwirkung erlischt langsam durch Lieblosigkeit und Übelwollen. Die wohltuende körperliche und seelische Einwirkung der geistigen Strahlkraft Helioda unterscheidet sich wesentlich von der hypnotischen und suggestiven Zwangsbeeinflussung eines Objektes.

 

Wie von menschlichen Körper, so gehen von allen Lebewesen, von jeder belebten Substanz die verschiedensten Spann- und Strahlenarten aus.

 

So gibt es z.B. Menschen, die besitzen eine geradezu unheimliche magnetische Beeinflussungskraft. Sie haben die Fähigkeit, mit einigen Handstrichen oder mit Blicken oder Worten jemanden in Schlaf zu versetzen und zwar in einen unwiderstehlichen Zwangsschlaf, bei welchem Willen und Bewußtsein ausgeschaltet sind. Oder sie vermögen es, einen Menschen im wachen Zustande auf der Stelle festzubannen, so daß er kein Glied mehr zu bewegen vermag.

Zum Glück gibt es solche Menschen selten. Es handelt sich zweifellos um eine besondere Gabe – es liegt ein seltenes persönliches Talent vor.

 

Die meisten Raubtiere, wie z.B. Katzen, Löwen, Geier, Adler, Habichte usw., besitzen eine fernwirkende Gedankenkraft und zwar in doppelter Art. Einmal können verschiedene Raubtiere eine Ätherspannung durch ihre Lauer- und Lockgedanken bewirken, so daß ihre Opfer ihnen geradezu in den Rachen laufen.

Sie können in diesem Lauerzustand eine Phantasieerregung von etwas wunderbar Schönem und Gutem hervorrufen, wie das besonders manche Katzen bei sehr empfindlichen Mäusen vermögen.

Solche Mäuse fühlen die Nähe der Katze und haben keine Ruhe, trotz der Gefahrwitterung aus dem Loch zu schauen und hinauszuspazieren, weil sie eine wunderbar gemütliche Stimmung überkommt, der sie folgen.

Die Katze schließt ihre Augen, rührt sich nicht, tut wonnig und lieb, und das Mäuschen findet etwas an dem riesigen Katzenbären wundervoll interessant, so daß es sich weiter vorwagt.

Dann aber plötzlich wandelt sich die Seele der Katze aus der künstlich vorgestellten Engelsnatur zum Schreckenssatan um. Sie hypnotisiert die Maus mit einem einzigen entsetzlichen Blick und einem leichten Pfotenschlag und die Maus ist gelähmt, sie steht unter dem Bann der Willenskraft der Katze.

 

Das eben ist die andere Natur der Raubtiere. Die Maus kann nicht mehr fort aus dem Bereich ihres Mordungeheuers.

Das weiß die Katze auch und darum spielt sie erst mit der Maus, ehe sie sie frißt.

Jede Maus würde bei ihrer fabelhaften Schnelligkeit jeder Katze davonlaufen können, wenn sie nahe Löcher hat, wenn ihre konzentrierte Willenskraft nicht durch die Katze gebrochen wäre und zwar durch deren Hypnose.

 

Ähnlich ist die hypnotische Einwirkung mancher Menschen.

Daher soll die Hypnose nur ethisch hochstehenden Personen zu Schmerzlinderungs- und Heilzwecken, sowie zur Erziehung verbrecherischer Menschen erlaubt sein. Viel edler, als Menschen zu hypnotisieren, ist es, die Hypnose streng zu meiden, seine Mitmenschen aufzuklären und ihnen Gutes zu erweisen.

Es sind künstlerische, reproduzierende Leistungen mit Hilfe der Hypnose möglich.

 


Bild 1.

 

Das Titelblatt am Kopfe dieser Zeitschrift zeigt uns, wie Prof. Magnin die einst sehr berühmte Traumtänzerin Madeleine durch einige Blicke und Striche in einen Halbschlaf versetzt, in welchem dieselbe wunderbare Tänze, Musikstücke und Handlungen darstellte.

Magnin übte auf die Dame einen persönlichen Einfluß aus, den sie von niemandem in gleichem Maße ebenso erhalten konnte. Wohl konnte Madeleine auch von anderen hypnotisiert und suggeriert werden, aber der Einfluß Magnins war wirksamer für ihre im Halbschlaf ausgeführten Kunstproduktionen.

 

Damit war bewiesen,  daß der vielfach bestrittene persönliche Einfluß von Mensch zu Mensch tatsächlich existiert. –

 

Nachdem Huter die Kräfte in der Natur, in der Materie und den Lebewesen erforscht hatte, und nachdem er dieselben experimentell tausendfach nachgewiesen hatte, begründete er eine neue Kraftordnungs- und Entwicklungslehre. Diese erklärt jede Formbildung in der Natur, auch in der Lebenswelt und gibt den Schlüssel für die Bedeutung der Form.

Somit ist die Möglichkeit gegeben, aus der Formbildung des Menschen, Augen-, Gesichts-, Kopf- und Körperbildung den Grad und die Stärke der wirkenden Kräfte zu erkennen und abzuschätzen.

 

Der Leser betrachte Bild 3.

 

Bild 3 zeigt, mimisch dargestellt, den hypnotischen Blick.

Hier können wir recht deutlich an äußeren Merkmalen die entwickelte und hervortretende innere hypnotische Kraft an Augen, Gesicht und Haltung beobachten.

 

Man beachte die nach der hypnotischen Beeinflussung hin gerichtete Kraft der Willensspannung im Auge, direkt an der Stirnbildung über den Augen und an der Nasenwurzel. Die Augäpfel scheinen förmlich aus den Höhlen zu treten, sie umklammern fest und geradeaus blickend den Gegenstand, um ihn festzuhalten.

Dabei ist die Kopfhaltung steif und fest konzentriert, die Gesichtszüge sind gespannt und im Moment wie erstarrt, alle Kraft der Gewebe richtet sich auf einen Punkt.

 

Es ist der Schlangenblick des Hypnotiseurs, der gefährliche Blick der Willenslähmung, der länger als 10 Sekunden eine Person voll ins Auge faßt, um sie in Gewalt zu nehmen.

 

Bekannt sind die tausendfältigen Erfahrungen, die z.B. Personen gemacht haben, die in einem Geschäft irgendeine Kleinigkeit oder einen Gegenstand kaufen wollten. Sie kauften aber in Wirklichkeit etwas ganz anderes, was sie zu kaufen gar nicht die Absicht hatten, oder sie kamen beladen mit viel mehr Sachen nach Haus und wußten nachher nicht, was ihnen geschehen war. Zweifellos wurden sie in vielen Fällen nicht nur überredet, sondern auch gleichzeitig hypnotisch und suggestiv beeinflußt.

 

Im Laufe seiner Forschungen über den Einfluß mancher Persönlichkeiten kam Huter nun zu ganz bestimmten Ergebnissen. Er fand u.a. das sogenannte

Diktatorische Naturell.

 

Dieses besitzt eine angeborene sehr starke Beeinflussungsfähigkeit, die sich, geübt und betätigt, dermaßen steigern kann, daß diese Personen von Erfolg zu Erfolg schreiten können. Natürlich kann die Kraft durch innere und äußere Umstände auch wieder geschwächt werden und zurücktreten.

 

Die Kraft selbst aber ist z.B. von der Rasse, welcher der Mensch angehört, unabhängig, ebenso von seiner Religions- und Staatsangehörigkeit, ja, es kommt nicht einmal darauf an, ob die Ideen und Handlungen richtig sind oder falsch, denen sie dienstbar gemacht wird, – die Kraft ist da, sie liegt im Menschen und entfaltet ihre Wirkung.

 

Carl Huter beschreibt das diktatorische Naturell wie folgt:

„Es ist das geborene hypnotische,

Es vermag durch einfache persönliche Gegenwart willensbeeinflussend auf andere zu wirken.

Von ihnen geht die stärkste persönliche Willensübertragung aus. Diese kann nah- und fernwirkend sein.

Es sind die geborenen Herrschernaturen, die Erfolgsmenschen im öffentlichen Leben, Moses, Alexander der Große, Julius Cäsar, Peter der Große, Napoleon I., Cäcil Rodes, Morgan, der Stahlkönig, der Petroleumkönig Rockefeller von Amerika zählen dazu.

Das hypnotische Talent ist also nicht lehrbar, sondern angeboren.

Hypnose ist lehrbar, aber mit den künstlich angelegten Hypnosetricks werden keine Erfolgsmenschen geschaffen.“

 

Es ist also niemand anzuraten, sich solche Hypnosetricks anzueignen in dem falschen Glauben, damit Erfolge erzielen zu können.

Erfolg im Leben suche man durch ehrliche, redliche und gute Arbeit, durch Fleiß und Geschick, aufrichtiges Wollen, Streben und Handeln zu erreichen.

 

Da nun Huter, der Entdecker der Kraftrichtungs- und Entwicklungsordnung, der Lebensspann- und Strahlkraft, die amerikanischen Milliadäre Morgan und Rockefeller zum diktatorischen Naturell rechnete, so ist es zweifellos wertvoll, die Bilder derselben näher zu betrachten.

 

J.P. Morgan und Logo Morgan Bank (Hinzugefügt)

 

Diese Bilder 4 und 5 sind an die 30 Jahre alt, leider schon etwas beschädigt und nicht recht deutlich, aber doch geeignet, von diesem Naturell eine Vorstellung zu vermitteln.

 

Bild 4.         Archiv

Bild 4. Der mächtigste Geldfürst der Welt John Piermont Morgan

 

Bild 4 zeigt einen außerordentlich interessanten Kopf. Man kann sich schwerlich denken, diesen Mann irgendwie beeinflussen zu können.

Im Gegenteil, wenn man die weit geöffneten Augen mit dem mächtigen Blick betrachtet, so hat man den Eindruck, daß dieser Mann ungeheuer viel mit seiner Gedanken-, Willens und Beeinflussungskraft umfassen kann.

Es liegt auch in den Formen, z.B. in dem sehr kräftigen Kiefer, in der starken Nase, den vollen Augenbrauen, wie überhaupt in dem lebendig fest gespannten Gewebe, der kernigen Stirn und vor allem in dem plastisch-starken Seitenhaupt eine kolossale Lebensspann- und Formkraft.

 

Unmittelbar sehen, das muß man natürlich festhalten, kann man die Kräfte, die im Menschen wirken, nicht, aber man kann aus den Formen ihre Intensivität ersehen, weil jede Formbildung bestimmte Kräfte zugrunde liegen, und auch durch Gefühl erhält man den Eindruck, daß diese Persönlichkeit außerordentliche Krafteinheiten in sich birgt. Gegenüber diesen Kräften tritt die sonstige Veranlagung gewissermaßen zurück, daher kann man in solchen Fällen von einem diktatorischen Naturell sprechen.

 

Bild 4 und 5

 

Das Bild Nr. 5 weist eine gewisse Ähnlichkeit in der Kopfbildung mit dem Bilde Morgan auf, es ist, wenn auch individuell anders getönt, ebenso das diktatorische Naturell.

 

Bild 5                  Archiv

Bild 5. John D. Rockefeller, amerikanischer Petroleumkönig

 

Die stark vortretenden Augen, der fest und durchdringend gespannte Dauerblick lassen es wohl verstehen, daß von diesem Manne eine weitreichende Beeinflussungskraft ausgeht.

Mit dem Blick in Einklang stehen alle übrigen Gesichtsteile, sie sind von einer lebendigen, lebensfrischen, außerordentlichen Spannung.

 

Gerade durch die Ruhe, die sowohl in diesem Gesicht, wie auch bei Bild 4 liegt und die Überlegenheit im Augen- und Gesichtsausdruck ist die innere Sammlung der Kräfte, die hypnotische Einflußkraft, die in diesen Personen liegt, gekennzeichnet.

 

Wenn man die Gesichtsform betrachtet und läßt dann den Blick auf die plastisch stark ausgewölbten unteren und mittleren Seitenkopf ruhen, der die Erwerbstriebe zeigt, dann hat man auch den Eindruck, daß nach dieser Richtung hin die Kraftentfaltung betätigt wird. –

 

Die beiden amerikanischen Milliardäre, die ein hohes Alter erreichten, blieben auch im Besitz ihres Reichtums und ihrer Macht. Unter normalen Umständen, also unter Beibehaltung der Tätigkeitsrichtung, wie es hier der Fall ist, muß das Charakteristische der Persönlichkeit sich dem Alter entsprechend vielleicht noch stärker auswirken. Auch das ist hier der Fall.

 

Gewiß, die Sagen, die Geschichte, die Religionen, die Mythen und Volksbräuche haben von jeher bestimmten Menschen besondere Fähigkeiten und Kräfte zugesprochen. Aber es herrschte vollständige Unklarheit und jede auch nur einigermaßen greifbare und vernünftige Erklärung fehlte. Erst durch die Carl Hutersche Kraftrichtungs- und Entwicklungsordnung, welche die mannigfachen Formbildungen und ihre Bedeutung verständlich macht, ist die natürliche Erklärung gegeben. – Diese liegt z.B. auch seiner Dreitypenlehre zugrund, die unter anderer Benennung weltberühmt geworden ist und eine vielseitige Anwendung findet, die, obwohl ungünstig umgemodelt, im allerersten Anfang ihres 

Gewiß auch der bildende Künstler, der doch von jeder die Natur und den Menschen am allerschärfsten beobachtete, stellt den gewaltigen, machtvollen Gebieter und Herrscher nach Körper-, Kopf-, Gesichtsform und Haltung anders dar, als z.B. der Schwächling. Auch der Mensch, der über unsichtbare magische Kräfte verfügen sollte, wie z.B. der kultustreibende, heilende Priester oder Zauberer, wurde charakteristisch dargestellt.

 

Zweifellos war der scharf beobachtende bildende Künstler auf dem richtigen Weg der Erforschung der Naturkräfte im Menschen und ihrer Erkennung, ohne daß aber die Wissenschaft und Forschung sich dieser Sache annahm, nach dieser Richtung hin weiterschürfte, um der Wahrheit näherzukommen.

 

Das ist nunmehr durch Huter geschehen. Aus der Zeit von Huters diesbezügliche Niederschriften stammen die beiden Bilder von Morgan und Rockefeller Nr. 4 und 5.

 

Inzwischen sind viele Jahre in Land gegangen, und wir betrachten nunmehr ein neueres Bild von Rockefeller, das ihn im 93. Lebensjahr in seinem Palast Pocantico Hills N-Y darstellt.

 

Bild 6. Der Ölkönig Rockefeller, 93 Jahre alt

 

Man betrachte Bild 6 und versetze sich in die Lage eines Künstlers, der den Auftrag hat, einen Menschen darzustellen, der mit sehr stark wirksamen, unsichtbaren Kräften ausgestattet, einen fabelhaften Reichtum erworben hat und steinalt geworden ist, also sozusagen einen Meister dieser Kunst, man könnte sagen, einen Magiker und Zauberer im Reiche des Materiellen, der Geldmacht und des Besitzes. [Anmerkung Timm: Vergleiche www.chza.de Kräfte und den englischen Autor, David Icke:Das größte Geheimnis„, unter www.chza.deGeometrie“, indem von Babylon ausgehend ein sozusagen höheres Insiderwissen zu Geldmacht und Besitz seit tausenden Jahren von sehr wenigen Blutslinien/Familien vorhanden gewesen sein muß, lange noch vor Carl Huter, wie das Reiche des Materiellen, die Geldmacht und sein Besitz heute global gebündelt in sehr wenigen Händen totalitär alles, aber auch wirklich alles total kontrolliert – und final in einem globalen totalitären System final potenziert werden könnte – Stichwort „Die Illuminaten“, „Die Elite“, Geheimgesellschaften, Bilderberger, CFR, etc. Seine finale Verwirklichung würde einem Alptraum/“Nighmare“ für jeden Menschen auf der Erde gleichkommen, in dem jegliche Individualität, Privatheit von Menschen zerstört wäre, sollte die sogenannte Neue Weltordnung in nächster Zukunft tatsächlich Realität werden. Dies wird jedoch nicht final geschehen, da die heliodischen Kräfte inzwischen in den einzelnen Menschen und somit für die Menschheit als Ganzes zunehmend stärker werden und die seit Jahrhunderten praktizierten mehr schwarz-magischen Kräfte sogenannter Blutslinien seit Babylon, also seit über 6000 Jahren, neutralisieren und schließlich überwinden werden für eine völlig neue Kulturepoche der Menschheit, Stichwort Goldenens Zeitalter“/“Golden Age für jeden Menschen auf dem Planeten Erde. Carl Huters bahnbrechende Menschenkenntnis, insbesondere seine Kraftrichtungs- und Entwicklungsordnung wird hierbei einen überragenden Leit-Lichtstrahl zur Erlösung der Menschheit und jedes Individuums mit sich bringen, der unumkehrbar auch die Menschheit als Ganzes in die galaktische Konförderation anderer höher entwickelter spritueller und materieller außerirdischer Lebensformen führen wird. Die lange in der Vergangenheit begrenzte DNS im Menschen löst sich, erweitert sich täglich inzwischen zunehmend bei Hunderttausenden von Menschen zum ursprünglichen Potential, so daß der Mensch sich seiner Herkunft wieder wissend wird. In Huterscher Teminologie: Die Steigerung der Leit-Zentral-Kraft „Helioda“ in unseren Billionen lebenden Zellen befreit individuell den Menschen aus seinem bisherigen „Gedankengefängnis“, denn es ist wahr: Helioda = Liebe!; kurz der Mensch = Liebe-/Lichtwesen! Unumkehrbare Befreiungsstartsequenz: Heute! und hiervor hat die nochGeld-Macht-Elite enorme Angst, da dies nachhaltig ihren Status Quo auflösen wird! Dem Außenstehenden sei versichert, die heutige „Geld-Macht-Elite“ befindet sich sogar in Panik vor jedem einzelnen erwachten Individuum, der sich seiner Potentialität als Lichtwesen zunehmend bewußt ist. Der einzigartige Vorteil Huterscher Original-Werke, ist folgender: Das intensive Selbststudium also das Lesen Huterscher Menschenkenntnis steigert die eigene Helioda-Leit-Kraft individuell sehr wirksam. Diese Steigerung der eigenen Helioda-Leit-Kraft in sich selbst macht tatsächlich frei und beglückt. Dieses ist das Geschenk Carl Huters und seiner Schüler und Huterfreunde an die Menschheit, die alle bis heue entsprechende Pionierarbeit geleistet haben, leisten und leisten werden. Diese Pionierarbeit von Carl Huter und seinen Freunden eröffnet erstmals in der neueren Menschheitsgeschichte die Möglichkeit seinen individuellen Leit-Licht-Strahl zur Glückseligkeit überhaupt anzutreten, beglückt in einem Ausmaß, wie dies vorher undenkbar erschien – in dieser Reinheit absolut einzigartig und unübertroffen!]

 

Ich glaube, der Künstler konnte gar kein besseres und packenderes Motiv zu seiner Darstellung erhalten, wie das Altersbild Rockefellers.

Insofern hat dieses Bild nicht nur einen Weltkultur- und historischen, sondern auch künstlerischen Wert.

 

Gewiß das Alter verändert den Menschen, und das ist auch bei Rockefeller der Fall, aber man stellt sich im Geiste das Bild Kaiser Wilhelm I. vor, der im harmonischen Naturell lag und auch sehr alt geworden ist, dann wir man sich über die Unterschiede klar.

 

Gerade in der knochigen, mageren Gestalt mit den langen Armen und Beinen, wobei die Weichteile wie eingetrocknet erscheinen, in dem langen knochigen Gesicht mit der immer noch gespannten und lebendig frischen und konzentrierten Haltung des Kopfes, dem festen und prüfenden Blick der Augen, der verhältnismäßig noch leichten und eleganten Haltung des Körpers, kommt jene Kraftwirkung, der man die starke Beeinflussungsfähigkeit zusprechen muß, zum Ausdruck.

 

Ohne auf die wissenschaftliche Begründung hier eingehen zu können, urteile der Leser selbst nach dem Eindruck, den dieses Bild macht, und er wird finden, daß der Fürst des Geldes mit seiner Zaubermacht gar nicht besser und warer von einem Künstler dargestellt werden könnte.

Nichts in der Welt kommt von selbst. Wer solches glaubt, ist im schweren Irrtum. Heute mit unserem fortgeschrittenen Wissen können wir auch diese geheimnisvollen Vorgänge der Kraft- und Machtentfaltung im Menschen auf natürliche Weise erklären.

 

Mag Rockefeller ein noch so großes Geschick und Können und Wissen entfaltet haben, mag ihm die Umwelt  günstig gewesen sein, mag er, wie man im Volkston wohl sagt, im Reichtumserwerb eine glückliche Hand gehabt haben, so ist der beispiellose Erfolg im Materiellen ganz gewiß ohne die in ihm liegenden, unsichtbar wirksamen Kräfte nicht zu erklären..

Abgesehen davon, daß in diesen unsichtbaren Kräften Leben und Form, Geist und Seele begründet liegen, so ist gerade diese sogenannte „glückliche Hand“ jenes undefinierbare Etwas, das im innersten Wesen erst durch die unsichtbaren Kräfte im Menschen erfaßt und natürlich erklärt werden kann. [Diesbezüglich mehr unter www.chza.deKräfte“]

 

 

Bild 7         Keystone

Bild 7. Benito Mussolini

 

Bild 7. Benito Mussollini muß man zwefellos zum diktatorischen Naturell rechnen. Natürlich ist die Anlage ganz anders wie bei den vorher besprochenen diktatorischen Naturellen. Hier liegt die Hauptkraft im Vordergehirn, in der Lebhaftigkeit des Geistes, der Begeisterungsfähigkeit, dem lebhaften Tempo, man möchte sagen in der südländischen Eigenart und Tätigkeitsrichtung mit ganz besonders individueller Auftönung begründet.

 

Die weit geöffneten Augen, die das ganze Bild beherrschen, und welche zeigen, daß er mit ganzer Kraft bei der Sache ist, sind das ausgesprochene Merkmale der außergewöhnlich stark wirkenden unsichtbaren Kraft des diktatorischen Naturells.

 

Gleichlaufend angespannt, fest und bestimmt konzentriert sind die Gesichtszüge, die Gesichtsorgane, ist die Haltung und der Bau des Kopfes.

Nicht nur das Auge selbst als negatives Aufnahme- und positives Strahlorgan, sondern, auch der anatomische Bau der Sehnerven und Sehzentren im Gehirn, ferner der Gesamtaufbau des Nervensystems sind typisch für die Eigenart der durch diese Organe unsichtbar wirkenden Lebens-, Seelen- und Geisteskräfte. Ohne diese innern Kräfte ist der Vorgang des Sehens restlos überhaupt nicht zu erklären.

 

Ohne diese ist aber auch nicht der geradezu fabelhafte Aufstieg dieses Mannes zu erklären. Mag er ein noch so großes Wissen haben, ohne seine enorme innere Beeinflussungskraft, welche die Willens- und Geistesdurchführungskraft begleitet, ist die Tatsache, daß sich unter Millionen Menschen ein einzelner abhebt, schicksals- und willensbestimmend für ein ganzes Volk wird, nicht zu erklären.

 

Bild 7. Benito Mussolini

 

Wer das Bild betrachtet, wird den Eindruck haben, daß hier eine außergewöhnlich starke Willens- und Geisteskraft der inneren Form zugrunde liegt, ausstrahlt und Wirkung entfaltet.

Das diktatorische Naturell ist also selten, ähnlich so wie das Talent oder Genie. Huter beschrieb noch andere Naturelle, die er durch mühsames Studium gefunden hat, z.B. das magische Glücks-Naturell, das magische Unglücks-Naturell, das okkulte gute diktatorische Naturell und das

 

Okkulte diktatorische böse Naturell.

 

Das letztere soll hier kurz erwähnt werden.

Huter schreibt darüber: „Dieses Naturell zählt zu den Naturen, die im Mittelalter unter dem Begriff der schwarzen Magier bekannt waren.

 

Die heutige Wissenschaft unterschätzt die psychologischen Werte und Krafteinheiten gewisser menschlicher Persönlichkeiten und doch weist die Geschichte und das tägliche Leben Beispiele nach, wo gewisse Menschen mit bösem Willen Dinge verursacht haben, die kaum glaubhaft sind, würden nicht die Tatsachen eine unmittelbare stärkere Sprache sprechen als eine oberflächliche skeptische Kritik uns glauben machen will.

Es gibt gute und böse schicksalsbestimmende Menschen.

Ich erkläre die Anlage aus der angeborenen Einwirkungskraft solcher Naturen auf den Weltäther, auf ätherische Wesen und bis zu einem gewissen Grade auf die Schicksalskonstellation.

Wie bei den prophetisch göttlichen Naturen das Gute in die Welt, auf Menschen und Dinge wie hervorgezaubert kommt, so durch das okkulte böse Naturell das Böse. Hier ist Wille, Werk und Schuld alles, beim guten wie beim bösen Schicksals-Naturell. Diese zwei Naturelle unterscheiden sich von den vorhergehenden magischen dadurch, daß in jenen ihre Persönlichkeit selbst direkt wirkt.

Die diktatorischen Schicksals-Naturelle wirken nicht durch ihre Persönlichkeit unmittelbar auf Persönlichkeiten, sondern sie wirken mit Bewußtsein, Willen und Mitteln auf Wesen und Dinge bestimmend ein, die dann rückwirkend auf Menschengeschicke schicksalsbestimmend werden.“

 

Der Leser betrachte das Bild des Rasputins, der in Rußland eine sagenhafte Rolle gespielt hat.

Mir selbst ist dieses Naturell in reiner Form noch nicht zum Studium in meinem Leben direkt vor Augen getreten, obwohl ich viele Naturelle, die in dieser Richtung lagen, studiert habe.

Ich glaube aber, man muß den Rasputin dazu rechnen.

 

Eine nähere Beschreibung läßt sich nach dem Bilde schwer geben, da es zu undeutlich ist. Der Leser soll nur einen ungefähren Eindruck durch das Bild erhalten.

 

Bild 8.         Atlantic

Bild 8. Rasputin

 

Rasputin hat einen geradezu unheimlichen, man kann sagen schicksalsbestimmenden Einfluß auf die Familie des Zaren und die russische Hofgesellschaft ausgeübt. Einerseits vermöchte Rasputin durch seinen hypnotischen Einfluß auf die Krankheit des Zarensohnes einzuwirken, anderseits aber benutzte er diese seine persönliche Macht zu den verwerflichsten Zwecken.

 

Das Bild macht einen geheimnisvollen und zugleich einen finsteren und schmutzigen Eindruck. Einmal sieht er aus wie ein Priester und würdiger Mann, wie ein Eremit und Kosterbruder, dann aber sieht er unheimlich aus, wie ein Mensch, der unsichtbare Kräfte in sich trägt, nicht rein und edel, sondern unästetisch. Ein Mensch, vor dem man fliehen möchte, ein Mensch, dem man die geheimsten Ränke und bösen Anstiftungen zutraut.

 

Man betrachte die Gegensätze: Die abnorm starken Augenhöhlen mit den versteckten unruhigen Augen, die starke, fest angespannte Nasenwurzel mit der großen harten Nase, die auf den rücksichtslosen Willen deutet.

Dann betrachte man wieder das Demütige und doch Lauernde in der Kopfhaltung, das lange, anscheinend weiche Kopf- und Barthaar, es könnte Weichheit vortäuschen – ebenso die Wangenpartie.

Aber die Stirn ist uneben, oben schmal und hart, von hier hängt eine Haarsträhne wurmartig bis über die Augen, und der hintere Oberkopf, woe der Herrschsinn und die Persönlichkeitsliebe liegen, ist abnorm stark, hoch und voller Spannkraft, dabei schmal und fällt gänzlich aus der Norm.

 

Er könnte die Heiligkeit und Unschuld vortäuschen, aber in Wirklichkeit liegt dabei die allerschwerste Disharmonie zugrunde – er erscheint wie das böse Schicksal, das hier in Menschengestalt sich einschmeichelt, auf leisen weichen Sohlen kommt, scheinbar die Unschuld, aber in Wahrheit das Böse in Menschengestalt.

 

Der Zar und die Zarin waren gute, wenn auch schwache vertrauensselige Menschen, sie haben an dem Rasputin das, was hier an dem primitiven Bilde schon deutlich zutage tritt, nicht erkannt – und was war die Folge? –

 

Dieser Mensch wurde für die Zarenfamilie und für Rußland schicksalsbestimmend. Vielleicht könnte – wäre dieser Einfluß ferngehalten worden – der Zar heute noch in einem glücklichen Rußland leben, in dem jeder Landbewohner sein Bauerngut hat, wozu damals der Grundstein gelegt war. –

 

Betrachtet man nochmals diese Reihe Bilder, wo wird man stets typisch wiederkehrend finden, daß der Blick nicht weich und milde, sondern hart ist – weil die Lebens- und Geisteskraft, die aus den Augen strahlt, ganz unter dem Zeichen der ungewöhnlich starken magnetischen Energie dieser abgebildeten Persönlichkeiten steht.

 

Wenn die deutsche Volksforschung die Kräfte im Menschen und in der Natur erforscht und darüber aufklärt, so kommen wir aus dem „Nichtwissen“ über diese Dinge heraus, jeder Aberglaube hört von selbst auf und deutscher Forschersinn bereichert die Welt um Erkenntnisse von eminentester Bedeutung.

Die national-sozialistische Staatsform und Weltanschauung [nach Carl Huter, nicht Adolf Hitler] hat zum erstenmal neben der Hochschulforschung auch die deutsche Volksforschung, die von ganz einfachen Volksgenossen stammt, als zu Recht bestehend nach uraltem, gutem Volksbrauch anerkannt. Das Volk selbst hat einen natürlichen Lebenssinn und dieser bricht durch dort, wo das Volk frei ist, ohne sich um wesensfremde Dogmen zu kümmern, lediglich in dem Bestreben der Wahrheit in der Natur näherzukommen.

 

Kurzer Hinweis

über den Forschungsweg, den

Carl Huter beschritt und der ihn

zur Entdeckung wichtiger Natur-

und Lebenskräfte führte.

 

Huter erkannte, daß durch chemische und physikalische Untersuchungsmethoden das innerlich Geistige niemals ganz zu ermitteln sei, daß das Geistige vielmehr nur durch geistige Untersuchungsmethoden zu erkennen und zu beurteilen ist.

Es blieb ihm daher weiter nichts übrig, als im ernsten Ringen und Suchen nach Wahrheit die geistigen und okkulten Kräfte in sich selbst systematisch zu steigern, zu verfeinern und zu entwickeln, auf diese Weise das innere Geistige zu erkennen – was ihm auch gelang.

 

Er suchte seine Empfindungsfähigkeit durch unaufhörliche Übungen zu steigern, sodaß er ganz außergewöhnliches, erhöhtes Empfindungs- und Wahrnehmungsvermögen entwickelte. Er nannte dieses, da es tatsächlich ein neu entdeckter Sinn war, den Hellsinn.

 

Mit dem Hellsinn fühlte er z.B. durch ein Holztür die ihm völlig unsichtbare Stelle heraus, wo ein Stein oder ein Metallstück, z.B. ein Stück Eisen, hingelegt worden war.

 

Er fühlte das dadurch, daß er wahrnahm, daß jede Substanz mehr oder weniger eine charakteristische Spannungsenergie besitzt, welche durch das Hellgefühl wahrgenommen werden kann.

 

Er fühlte aber auch, daß die meisten Substanzen Strahlen aussenden und er nannte diese mehr harten Substanzstrahlen Elementarstrahlen zum Unterschied von den von ihm entdeckten Lebensstrahlen, die er bei Lebewesen, besonders vom Menschen ausgehend, als weiche Strahlen wahrnahm. Diese fühlte er ebenfalls durch Türen und Wänden, selbst durch Metallplatten hindurch. (Prof. Millikan berichtet neuerdings von Laboratoriumsversuchen über kosmische Strahlen, die er vor seinen Höhenflügen anstellte, daß diese sehr harten Strahlen unverändert durch die Erdatmosphäre und durch dicke Bleischichten hindurchdringen.) Huter waren diese harten Strahlen genauestens schon vor 50 Jahren [Stand 1935]bekannt.

 

Bild 10.         Archiv

Bild 10. Ein Bildnis Carl Huters aus der Zeit, da er die okkulten Kräfte in der Materie und im Menschen zu erforschen suchte

 

Die feinen Lebensstrahlen, die ganz besonders vom Menschen ausgehen und das geistige Element in sich tragen, können, da sie ungleich feiner und in ihrer Art intensiver sind als die harten Elementarstrahlen der Materie, ebenso ungehindert durch Wände und Metallplatten hindurchgehen.

So hat Huter nach und nach mit Hilfe des gesteigerten Hellsinnes eine große Anzahl hochwichtiger Entdeckungen auf fast allen Gebieten der Natur- und Geisteswissenschaften gemacht und hat besonders die geistigen Energien in der Natur, in der anorganischen Materie, in den organischen Lebewesen, im Weltäther und in noch anderen Daseinsformen nachgewiesen und hat daraufhin eine neue vergeistigte Naturwissenschaft, Schöpfungs- und Entwicklungslehre geschaffen.

 

Mit seinem Hellsinn hat er im Laufe vieler Jahre mit zahlreichen Gelehrten, Chemikern, Physikern, Ärzten, Psychologen, mit seinen Studierenden und Freunden, mit Fremden und Bekannten experimentiert.

(Daher darf man sich nicht wundern, daß nach seinem Tode auf diesen Gebieten überraschende Fortschritte gemacht wurden – der Weg war vorgezeichnet.)

Die Resultate sind in Tausenden von Fällen beobachtet und anerkannt worden. 

Carl Huter hat zum erstenmal wissenschaftlich experimentell nachgewiesen, daß die Lebensstrahlen geistiger Natur sind und in der lebenden Zelle schon im Zentrosoma auftreten.

Er hat ferner nachgewiesen, daß, so wie das Empfindungsvermögen steigerbar ist, auch die Lebensstrahlen derart gesteigert werden können, daß sie nicht nur fernwirkend werden, sondern daß sie auch Gedanken, Gefühle, Wünsche, selbst Willensäußerungen übertragen können.

 

Huter hat bewiesen, daß z.B. Lehrer und Erzieher durch den wohlwollenden und liebenden Gedanken ihre Schüler am besten geistig befruchten können und daß Härten und Lieblosigkeiten einen hemmenden und zersetzenden Einfluß auf die Kindesseele ausüben, daß daher nur gütige Menschen die besten Lehrer und Erzieher zu sein vermögen.

 

Er hat nachgewiesen, daß durch die Lebenstrahlenübertragung auf schwache und kranke Personen diese gekräftigt, vielfach auch geheilt werden können, und daß dieses die beste Heilkraft ist, die es überhaupt gibt.

 

Er hat nachgewiesen, daß die Heliodastrahlen sich durch Liebe steigern, durch Abneigung schwächen, durch Haß verschwinden.

 

Die Naturgesetze und Kräfte, die das Einzelleben gesund, stark und schöpferisch im Guten gestalten, gelten auch für die Familie, Gesellschaft und ganze Völker. Daher ist die Liebe zum Volk und seiner Führung, zur Kultur und ihrer Entfaltung die schöpferisch siegreiche Kraft.

 

Huter wies nach, daß die Wurzelkraft des Empfindens und alles Werdens und Schaffens die wohlwollende Liebe ist, und daß die Unsterblichkeit durch die Liebe möglich ist – alles Böse aber, da es lieblos ist, bleibt sterblich und vergänglich.

 

Die große schöpferische Liebe schafft Ewigkeitswerte, offenbart Glück und Schönheit.

 

Diese Entdeckungen legte Huter seiner anschaulichen Psychologie, der Psycho-Physiognomik [Physiognomsiche Psychologie], zugrunde und er baute darauf auch seine Weltschöpfungs- und Entwicklungslehre, sowie seine neue Ethik und religiöse Welt- und Lebensauffassung auf, die wir mit Liebe studieren müssen, wenn wir ihn verstehen wollen, an der man sich aber begeistern kann, wenn man die Einheitlichkeit seiner Weltanschauung, Religion, Ethik, Lebenslehre und Psychologie kennengelernt hat, einer Neulehre, die in sich vollends logisch und harmonisch ausgeglichen ist und wo es keine Widersprüche und Disharmonien mehr gibt.

 

Es darf also wohl angesichts der Tatsache, daß sich das Alte und Überlebte auf vielen Wissensgebieten nicht mehr halten läßt, auf das Neue einer deutschen Volksforschung verwiesen werden, und auch auf den Forschungsweg, dem es zum Teil seine Entstehung mit verdankt.

 

Nun betrachte man das nebenstehende Bildnis.

 

Bild 10. Carl Huter

 

Der Ausdruck dieses Gesichtes ist unerschütterlich und fest.

Daß dieser ernste Mann, da wo er neue Forschungswege ging, um die okkulten Kräfte in der Natur zu enträtseln, die Natur– und Geisteswissenschaft vorwärts und aufwärts zu bringen, nicht sofort von jedermann verstanden werden kann, den Eindruck wird wohl jeder haben, der dieses Bildnis betrachtet.

 

Das große, schön gerundete Auge hat den Blick des Menschen, der innerlich schaut und doch nach außen hin sehr scharf und kritisch prüfend beobachtet.

 

Daß der kritische Verstand außerordentlich prüfend scharf ist, zeigt die stark vorgebaute breite Stirn. Da dieselbe auch noch sehr hoch und im obersten Teil noch sehr fein breitplastisch vorgebaut ist, so gibt das die seltene gute Veranlagung für die Erforschung der oft so verborgenliegenden Dinge in der Natur kund.

 

Dabei ist das Ohr von geheimnisvoller Schönheit und lauschend eingestellt, gleichsam – wie das weiche quellende Gewebe im Mittelgesicht in Verbindung mit dem tiefen feierlichen Ernst im Gesicht zeigt -, um die feinsten inneren Gefühls- und Seelenregungen aufzunehmen und zu registrieren.

 

Das Gesicht und die Stirn ist umrahmt von dunklem Haupt- und Barthaar, welches dem Ausdruck neben kraftvoller Männlichkeit zugleich etwas Magisches und Geheimnisvolles verleiht.

 

Da man die verborgenen Kräfte, welche Kopf, Augen, Gesicht und Körper bauen und beleben, nicht direkt sehen und zeigen kann, so ist er nur möglich, durch die Formbildung auf ihre Kraftrichtung, Entwicklung und Ordnung zu schließen.

Das ist die Sprache der Natur. – Das Bild zeigt den Mann, dem man unbedingt ein tiefernstes und auch ethisch-ästhetisches Forschen über die okkulten Kräfte in der Natur zusprechen muß.

 

Aus eigener Kraft, der Menschheit zum Wohle.

Aus eigenem Mut erkämpfe dir Recht.

Aus eigenem Geist Erkenntnis dir hole.

Aus eigener Macht erhöh dein Geschlecht.

Aus eigenem Sinn vermehr die Gedanken.

Aus eigener Kunst nur schmücke dein Heim.

Aus eigener Tat zerbreche die Schranken.

Zur eigenen Lust laß klingen den Reim.

Mit eigenem Blut beschütze die Treuen.

Mit eigenem Leib verschöne die Welt.

Mit eigenem Wort verbinde die Scheuen.

Zum eigenem Ziel verzehre dein Geld.

Zum eigenen Glück, da liebe den Glauben.

An Gutes und Großes und Schönes der Welt,

Laß niemals die Liebe und Hoffnung dir rauben,

Stets sei ein Charakter, ein Ritter und Held.

Carl Huter

 

 

Dieser große Künstler neuer Wahrheiten

hinterließ seine Lehren in über 30 verschiedenen Werken, von denen heute [Stand 1935; Näheres diesbezüglich in Gesamtschau-Digital: Carl Huters Menschenkenntnis unter www.chza.de – Digitale Neuherausgaben von längst vergriffenen „Original-Huter-Werken“ durch Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm.] nur noch folgende zu haben sind:

 

 


Carl Huter:

„Der Wahrheit und der Schönheit

das ganze Sein“

 

                                                       

„Der Menschenkenner“ ist zu beziehen durch die Zeitschriftenhandlungen oder direkt vom Verlag Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg, Postcheckkonto Nürnberg 18330.

Bei Voreinsendung von R.M. 1.- und 20 Pfg. für Porto erfolgt jedesmalige Zusendung der nächsten 5 Nummern sofort nach Erscheinen.

 

Machen Sie ihre Freunde und Bekannten auf die

Zeitschrift „Der Menschenkenner“ aufmerksam,

dann fördern Sie echte deutsche Volksforschung!

 

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

DA. 4400 Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

© September 1935, Nr. 32


Der gute Menschenkenner

Carl Huter:

„Der Wahrheit und der Schönheit

das ganze Sein“

 

                                                       

„Der Menschenkenner“ ist zu beziehen durch alle Vertreter der Huterlehren, Buchhandlungen oder direkt vom Verlag Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg, Postcheckkonto Nürnberg 18330.

Bei Voreinsendung von R.M. 1.- und 20 Pfg. für Porto erfolgt jedesmalige Zusendung der nächsten 5 Nummern sofort nach Erscheinen.

Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Für den Inhalt verantwortlich: B. v. Thurn, Schwaig bei Nürnberg

Druck: Graphische Kunstanstalt Zerreiss & Co., Nürnberg

Alleinauslieferung für die Tschechoslowakei: M. Geissler, Bodenbach a.d.E.

Auflage 5000

 

 Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

 D The Gate MK

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