DgM 045

Der gute Menschenkenner 045 von 101

Deutschland Wappen Red S

MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

www.chza.de 

 

  Form Geist

EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

Der gute Menschenkenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© Oktober 1936, Nr. 45

 

Haben Sie Talent zum Redner?

Wie erkennt man den

Guten Wort- und

Redeseinn, das gute

Ausdrucksvermögen?

 

Dargelegt an typischen

Bildern nach Erfahrung

Und Wissenschaft

 

Die Frage: Haben Sie eine Veranlagung zum Redner? soll hier auf Grund der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] beantwortet werden.

Der Redner bringt seine innere Gedankenwelt vor den Zuhörern zum Ausdruck. Sein Inneres muß also auf die Außenwelt wirken. Aber er muß auch auf seine Zuhörer Rücksicht nehmen und daher wirkt die Außenwelt auf die Innenwelt des Redners ein.

Diese Wechselbeziehung zwischen Innenwelt und Außenwelt ist Gesetz für alle Lebewesen.

Der Kreuzungspunkt dieser Wechselwirkung ist die Körper-Peripherie, vornehmlich Auge und Gesicht.

Hier zeigt sich naturgesetzlich nicht nur die Innenwelt, sondern bis zu einem gewissen Grade auch die Prägung der Außenwelt.

Daher hat der Redner an Augen und Gesicht typische Merkzeichen, und ebenso deuten diese Merkmale, wenn wir sie bei andern Menschen wiederfinden, auf eine Veranlagung zum Redner, auf eine Begabung nach dieser Richtung hin.

Zunächst wird man bei einigem Nachdenken sich sagen, man könnte vielleicht gute Anhaltspunkte für die Beantwortung der obigen Frage gewinnen, wenn man die Bilder von Personen, die als tüchtige Redner bekannt geworden sind, mit den Bildern von solchen Menschen vergleicht, die nachweislich keine Anlage zum Reden vor größeren Personenkreis haben und auch absolut keine Neigung dafür besitzen.

Diesen Weg der vergleichenden Forschung wollen wir hier beschreiten und dabei unsere angesammelte Erfahrung und wissenschaftliche Erkenntnis verwerten! Zuerst sei darauf hingewiesen, daß alle großen Redner den beredten sprechenden Gesichtsausdruck und vor allem etwas Typisches am Auge haben.

Das Auge bringt u.a. die geistige Regsamkeit, die innere Festigkeit und Treue, auch den Gedankenreichtum und die Gedankenkraft zum Ausdruck.

Dafür müßte nun zuerst die wissenschaftliche Begründung gegeben werden, wir sehen aber zugunsten der praktischen Erläuterung davon ab. –

Wär´nicht das Auge sonnenhaft,

Wie könnten wir das Licht erblicken? –

Läg`nicht in uns des Gottes eigne Kraft,

Wie könnt`uns Göttliches entzücken? –

Goethe

Durch das Auge tritt diese inner Gottes- oder Geisteskraft sozusagen aus uns heraus in die Außenwelt und daher wirkt beim Redner auch das Auge auf die Zuhörer.

Betrachten wir Bild 1.

Bild 1. Reinhold Gerling in jüngeren Jahren (Archiv)

Reinhold Gering war in Deutschland als sehr guter Redner bekannt. Er verstand es, seine Zuhörer zu fesseln und zu begeistern, und es ist zum großen Teil sein Verdienst, daß die Naturheilbewegung volkstümlich geworden ist.

Schon die Körperhaltung zeigt große Gespanntheit, wobei die Kopfhaltung und der Gesichtsausdruck sehr sprechend und lebhaft ist.

Das Auge drängt lebhaft, kraftvoll und sprechend hervor, wodurch die Lebhaftigkeit des Geistes, der Rede und Darstellungsgabe zum Ausdruck kommt.

Das typische Merkmal ist also das kraftvoll vorgedrängte Auge in Verbindung mit dem sprechenden Gesichtsausdruck. – Er setzt die Gedanken impulsiv in Worte und lebhafte Gesten um und hält die Zuhörer sozusagen in seinem Bann.

Wenn auch die Stirn im mittleren und oberen Teil nicht ganz die plastische Vollkraft im Denken zeigt, so hat er doch in späteren Jahren, als er wohl mehr zur Ruhe kam, über manche Dinge, die er vorher ablehnte, anders geurteilt.

Huter sagte einst von ihm, daß er den Ehrendoktortitel längst verdient habe, – er hat ihn aber nie bekommen. —

Bild „In den Formen lebt der Geist (hinzugefügt)

An der Hand der hier gemachten Ausführungen versuche der geneigte Leser das Gesagte zu sehen und mit zu empfinden, – wenn das erreicht ist, dann hat er selbst die größte Wahrheit in der Natur und Schöpfung mit Augen gesehen, daß aus der lebendigen Form der Geist spricht, der darin lebt!

 

Nun betrachten wir ein anderes Bild.

Sehr bekannt geworden als Vortragender und Redner auf psychologischem Gebiet ist Herr Hagen aus Köln.

Bild 2. Rudolf Hagen, Dipl.-Ingenieur. (Archiv)

Er war als Vortragender unermüdlich tätig, seine Kraft zu sprechen schien unerschöpflich zu sein, obwohl er erst in späteren Jahren aus eigner Kraft und mit festem Willen sich zum Redner herausbildete, nachdem er zuvor als Ingenieur Hervorragendes geleistet hatte.

Hier kann man recht deutlich das hervorgedrängte hochgestellte Auge, über das sich das obere Lid drängt, beobachten.

Es ist das typische Auge des Redners. Auch der Mund hat den sprechenden Ausdruck und die kräftige Muskulatur, wodurch die organische Grundlage für die Ausdauer im Reden gegeben ist. Ebenso zeigen die Nasenflügel die kräftig angespannte Atmung, die zum Reden erforderlich ist.

Das gefüllte tief herabreichende, obere Augenlid ist ein Zeichen des starken Wohlwollens, – er will in seiner ruhigen Weise belehren, helfen, fördern. Schon die würdige Gesamterscheinung erweckte stets wieder große Sympathie. —

 

Besonders charakteristisch ist Bild 3, Bismarck, der große deutsche Staatsmann.

Gewaltige Geisteskraft spricht aus diesem Gesicht. Im Verhältnis zum Gesicht ist der ganze Augapfel merklich groß und das Auge tritt in seiner Rundung hervor.

Bild 3. Fürst Otto vonBismarck. (Archiv)

Dabei ist das Auge fest und kraftvoll vorstehend und nach oben gedrängt, wobei sich das obere Lid über das Auge drängt und der Blick stark nach oben und in die Umwelt gerichtet ist.

Das zeugt von großer innerlicher Tatkraft, von Ernst und Zuverlässigkeit, lebhafter Vorstellung, starkem innerem Erkennen, großem Wort- und Gedankenreichtum und überzeugender Rede- und Wiedergabe, wobei der Geist auf große Ziele gerichtet ist.

Das kann der Leser hier mit Leichtigkeit an diesem vorzüglichen Bilde erkennen.

Durch die starken buschigen Augenbrauen wird der Eindruck der großen männlichen Tatkraft – siehe auch das starke Kinn-, der körperlichen Ausdauer, der tiefen inneren Leidenschaftlichkeit noch verstärkt.

Man kann sich Bismarck nur schwer tot und begraben denken, sagte Huter. Seinen Geist wird man noch lebendig fühlen, wenn seine Gebeine längst ausgeruht haben. Bismarck gehört zu den Persönlichkeiten, die magisch fortwirken.

 

Betrachten wir nun Bild 4.

Bild 4. Dr. Martin Luther. (Archiv)

Luther ist der berühmte Reformator auf religiösem, kirchlichem Gebiet und von einem vorbildlichen, heldenmütigen Charakter.

Wahrlich ein großer Mann.

Sein Auge spricht heiliges Streben, lauteres Denken und klares Wollen aus. Er kämpfte gegen jede Doppelmoral.

Wir sehen das hervortretende, ideale, hochgestellte, leuchtende klare Auge, über welches sich das große, obere Augenlid hoch gewölbt spannt.

Den Worten dieses großen Redners zu lauschen, muß erhebend gewesen sein.

Wie sprechend ist der Mund, ernst und redlich der Gesichtsausdruck!

In Stirn, Augen und Gesicht gibt sich die ideale Geistesrichtung kund.

Die hervortretende untere Stirn zeigt schnelle, klare, sachliche Auffassung. Die nach oben beiderseitig hochgewölbte Stirn mit dem redlichen Gesichtsausdruck zeigt das Streben nach Glaubensreinheit.

Das stark hervortretende Kinn und der starke Ober- und Unterkiefer zeigen den starken, oft derbe Worte brauchenden Mann von felsenfester Überzeugung, der geradewegs sein Ziel verfolgt.

Es ist ein Tatmensch mit gleich starken Ernährungs- wie auch Empfindungsanlagen. Er machte unsere deutschen Vorväter frei.

 

An diesen vier grundverschiedenen Bildern haben wir im Prinzip in bezug auf Rede- und Ausdrucksvermögen etwas Typisches kennengelernt.

In der Tat, die guten Redner haben etwas Typisches an Auge und Gesichtsausdruck. Weitere Beweise kann jeder erhalten, der in illustrierten Zeitungen und Zeitschriften die Bilder von hervorragenden Rednern betrachtet, die spielend leicht ihren Gedanken in Worten Ausdruck verleihen.

Jeder Redner hat natürlich stets etwas individuell Verschiedenes. Wie die Ausdrucksweise ist und auf welche Gebiete sich dieselbe bezieht, das ersieht man über den Augen und im weiteren an Stirn, Gesicht und Körperbau.

Stets aber findet man das kraftvoll hervorgedrängte Auge und den sprechenden Gesichtsausdruck. Natürlich kann eine gute Anlage zum Reden bestehen und noch ungeübt und unbetätigt sein, auch das ist zu erkennen.

 

Einen solchen Fall zeigt uns das nebenstehende Bild 5.

Bild 5. Richard Glaser.

Das Bild zeigt Herrn Glaser in jüngeren Jahren, 1920. Ich finde auf der Rückseite des Bildes u.a. von mir geschrieben: Der Wortsinn (für Rede und Ausdruck) und der physiognomische Blick hat sich sehr gut entfaltet.

Wir sehen auch hier das hervorgedrängte Auge und wie sich das obere Augenlid schon kraftvoll spannt, – wenn auch im Gesichtsausdruck diesbezüglich noch viel Abwartendes und Zurückhaltung liegt. Die Stirn zeigt schon klare Anspannung und Entfaltung aller Geisteskräfte.

Herr Glaser ist später aus eigener Kraft ein guter Redner und Vortragender geworden, klar im Denken und Urteil.

Dem einen fällt es leicht, dem andern schwer, sich in freier Rede zu betätigen, seinem Wissen gestaltenden Ausdruck zu verleihen.

Wie bei allen Dingen, so entscheidet auch hier die Veranlagung. Wer eine starke Anlage für Musik hat, dem fällt die Ausbildung leicht, wer aber keine oder nur eine schwache Anlage dazu hat, der hat die größten Schwierigkeiten zu überwinden, um doch am Ende nur ein sehr mittelmäßiger Musiker zu werden und zu bleiben.

Das angeborene Talent entscheidet und überflügelt wie im Spiel und mit Leichtigkeit alle anderen. Daher ist von vornherein die Frage so sehr wichtig: Haben Sie die nötige Fähigkeit, das Talent zu dieser oder jener Betätigung?

Gewiß es hat auch große Redner gegeben, die ursprünglich mit den größten Schwierigkeiten und Hemmungen zu kämpfen hatten und die diese durch ungeheure Willensenergie überwunden haben.

Die Geschichte verzeichnet solche Fälle, aber es sind Ausnahmen.

Ein typisches Beispiel hierfür ist Demosthenes, ein großer Redner des Altertums, siehe das nebenstehende Bild Nr. 6.

Betrachten wir die Büste des Demosthenes.

Bild 6. Demosthenes, berühmter Redner.

Wir sehen, das Auge liegt tiefer, der Wortsinn ist daher ursprünglich schwach gewesen.

(Man vergleiche auch an den Inschriften der Studienköpfe, wo der Sinn für Sprache und Redeausdruck sich lokalisiert, siehe Nr. 44 dieser Zeitschrift.)

Man kann aber deutlich in der gewaltigen Anspannung der Augen, der Lider und der ausdrucksvollen Faltenbildung an der Stirn und unmittelbar über den Augen die große Energie erkennen, die hier im Gewebe, Knochen und in der beweglichen Muskulatur verkörpert liegt.

Auch die Zunge des Demosthenes was schwer und wenig gelöst. Das scheint noch die eigenartige, vorgespannte Wölbung der Oberlippe anzudeuten, wobei aber der Mund den sprechenden Ausdruck hat.

Das Auge zeigt einen strengen, durchdringenden Blick, obwohl es auch den beredten Ausdruck hat.

Demosthenes hat 8 Jahre Übung unter ganz großer Willensanstrengung gebraucht, um die Hemmungen an Ausdruck, Atmung und Redeweise zu überwinden!

Man beachte die Härte an Stirn, Jochbein, Nase und im Ausdruck. Das ganze Gesicht erinnert in seiner Strenge und Energie and die großen preußischen Könige und Heerführer.

 

Nun denke man einen

Augenblick tiefer nach!

Die moderne Physik und Biologie unseres Jahrhunderts hat die neue Welt der Kleinheit erschlossen, in die zuvor kein sterblicher Geist gedrungen ist. Diese Forschungen haben die größte Bedeutung für die moderne Seelen- und Lebenserkenntnis.

Das Licht der Außenwelt, das durch die Pupille der Augen in unser Körperinneres fällt, wird durch ein Milliardenschaltwerk des Nervensystems all den 28 Billionen Zellen, aus denen unser Körper besteht, vermittelt.

Das Licht ist ein Lebenselement und dringt bis in die Tiefen der Atome, Moleküle, Elektronen und Jonen, aus denen die Körperzellen bestehen und wird sympathisch von der Lebensstrahlung und ihrem Urbestandteile, der Empfindungsenergie, die jedem noch so kleinen Atom und Elektron anhaftet, aufgenommen, obwohl diese geistige Lebensstrahlung noch unendlich mal feiner und schneller wie das Licht ist. [Anmerkung Timm: Wissenschaftliche Experimente bestätigen diese Erkenntnis Carl Huters heute, d.h. Informations-Übertragungen schneller als die Lichtgeschwindigkeit sind möglich]

Die Tiefen und Entfernungen, die das Licht in unserm Körperinneren nach der Tiefe und Kleinheit zu durchmißt, sind ungeheuer groß, so daß tatsächlich nur der Lichtstrahl sie in ihrer Feinheit und Schwingung erreichen kann.

Diese unsere innere Welt nach der Kleinheit und unendlichen Tiefe des Raumes ist das größte Wunder der Welt! Das erscheint geradezu phantastisch, aber es ist so. Biologie und Physik sind durchaus reale Wissenschaften und ihre gesicherten Forschungsergebnisse sind nicht abzuweisen.

Unser derzeitiges Weltbild hat sich dadurch merklich verändert, man staunt heute genau so über die Ausdehnung des Raumes nach der Kleinheit zu, wie einst durch die Erfahrungen der Astronomie über die Größe desselben.

Dort wo das Licht in unserer eigenen inneren Körperwelt sein Ende erreicht, aufgesogen und reflektiert wird, beginnt erst die Kleinheit der inneren Welt der Empfindung und des daraus hervorgehenden Lebens.

Hier in diesem Tiefen des Raumes nach der Kleinheit zu liegt die Impuls- und Empfindungsenergie zu allem Werden und Entwickeln, zu jeder Zeugung und Schöpfung, liegt nicht nur das Rätsel der Vererbung, sondern auch des Weiterlebens nach dem Tode und der Existenz individueller Geistwesen überhaupt.

Eine gänzlich neue Philosophie und Psychologie, Erkenntnis des Lebens auf naturwissenschaftliche Grundlage jedweder Religion tritt langsam ans Licht!

Bild. „Licht in unseren Zellen“. (Hinzugefügt)

Das Licht ist also Geistesnahrung, es vermittelt alle Formen, Farben und Schönheiten der Welt den Tiefen der geistigen Welt in uns, wo es bewertet, nach Lust und Unlust aufgenommen oder abgelehnt wird. Die Tiefe des Raumes ist mindestens ebenso unbegrenzt wie die Größe desselben und liegt dieser polar. – Will der Geist ruhen, so schließt sich das Auge.

Alles was mit dem Licht der Welt innerlich aufgenommen, verarbeitet und bewertet ist, das wird reflektiert und durch das Milliardenschaltwerk des Nervensystems zurückgestrahlt bis zur Augeniris, – das ist zugleich die Erklärung für den anatomischen Bau des Auges, die unzählbaren Nervenendigungen in der Iris und den Vorgang des Sehens, der erst mit dieser Rückstrahlung in die Außenwelt beendet ist.

Daher hat der Dichter mit Recht die unergründliche Tiefe des Auges, des Geistes und Seelenlebens besungen, das sich im Auge spiegeln kann. Das ist nicht nur beim Menschen so, sondern auch bei allen hochstehenden und edlen Tieren. Wer will das Auge des treuen Tieres ergründen, – unbekannte Tiefen einer geheimnisvollen seelischen und geistigen Welt offenbaren sich in ihm.

Ist die positive Rückstrahlung des inneren geistigen Lebens stark und positiv, besonders gesteigert, dann drängen, wie beim großen Redner, das Auge und die Lider kraft- und ausdrucksvoll hervor.

Es zeigt sich so die geistige Regsamkeit, die Gedankentiefe und der Gedankenreichtum, das Feuer des Geistes, der die Form belebt.

Ist aber die innere geistige Regsamkeit vorzugsweise negativ, wie z.B. bei träumerischen, in sich gekehrten, oder tief innerlich religiösen Menschen, dann richtet sich der Blick des Auges träumerisch nach innen, das Gewebe des Gesichts erscheint dann negativ wie von innen durchleuchtet.

Oder ist die geistige Regsamkeit nur schwach, dann hat das Auge nur wenig Ausdruck und geistiges Licht, es erscheint kleiner, vielleicht trüber und kommt tiefer zu liegen.

Diese Unterschiede sind in allen erdenklichen Variationen und Feinheiten unmittelbar am Auge und Gesicht zu beobachten.

Noch ist dieses Gebiet der Seelen- und Geisteserkenntnis aus den lebendigen Formen stiefmütterlich behandelt, – aus neuen und altersgrauen Theorien und Dogmen aller Art schöpft man die Erkenntnis, anstatt sie vom grünen Baum des Lebens zu holen, dorther wo sie ist, aus Form und Ausdruck, – aus der Gesichts- und Körperformenwissenschaft.

Daher soll jede Seelenerkenntnis und praktische Lebenslehre zuerst beim Äußeren des Menschen anfangen, dies soll der Grundton sein, auf den sich alles aufbaut, wie Töne weiter schwingend zu einem Akkord von wunderbarer Lebensharmonie.

 

Wer nun Bild 7 und 8 betrachtet, – es sind zwei junge Männer mit schwachem Rede-, Wort- und Ausdruckssinn, – der kann daran so ziemlich das Gegenteil von dem bisher an Bildern gezeigten erkennen.

Bild 7. Kleines zurückliegendes Auge, schwacher Wort- und Redesinn.

Bild 7 zeigt im Verhältnis zum Gesicht nur ein kleines und tiefer liegendes, wenig ausdrucksvolle Auge.

Das Sprachtalent ist daher nur gering. Der junge Mann äußert sich sehr wenig lebhaft und ausdrucksvoll, sondern langsam, zögernd, abwartend, ruhig und vorsichtig. Er hat große Hemmnisse und Schwierigkeiten, eindrucksvoll und überzeugend zu reden, er drückt sich leicht falsch aus, nicht schnell und richtig genug, nicht sachgemäß, angenehm, wohlklingend und fließend. Es fehlt das Sprachtalent.

Der Geist, die Gedanken arbeiten innerlich, sie sind eng begrenzt, auf Spezialdinge einseitig gerichtet, daher ist auch das Gesicht steifer, unbeweglicher, fester in der Form und im Gewebe, – es herrscht der bannende, in sich festhaltende Magnetismus der Knochen und Gewebe vor.

Daher hat auch das Auge den harten und schweren Ausdruck.

Man könnte sich nie einen Geisteshelden wie Bismarck oder Luther mit diesem kleinen, tiefer und fest liegenden Auge vorstellen, denn das widerspräche ihrer ganzen geistigen Lebendigkeit, dem Wort-, und Gedankenreichtum und der Verfolgung großer Ziele!

Man muß nur liebevoll sich in diese Körper-, Kopf-, Augen-, Gesichts-, Lebens-, Seelen- und Geisteswissenschaft vertiefen, um den Ruhepunkt in aller Erscheinungen Flucht in sich selbst und außer sich zu finden.

Ewig ist die Natur, unwandelbar sind ihre Gesetze und gleich auf der ganzen Erde ist die Sprache der Natur und des Geistes, der die Form belebt. –

 

Auch bei Bild 8 sehen wir im Verhältnis zum Gesicht kleines, wenn auch im Ausdruck weicheres Auge. Da die Augen nur klein und zurückliegend sind, ist das Rede- und Ausdrucksvermögen schwach, wenig geübt und betätigt.

Bild 8. Das kleine, weichere Auge.

Aber im Prinzip ist das Gewebe doch bedeutend empfindungsreicher, weicher und elastischer, mehr angefüllt von der Lebens-, Seelen-, Geistes- und Empfindungskraft. Auch die Stirn zeigt mehr Breite und plastisch weichere Spannkraft.

Wenn auch das Rede- und Ausdrucksvermögen noch zurücksteht, wie das kleine, fest und zurückliegende Auge deutet, so kann doch hier das Ausdrucksvermögen, der Wort- und Redesinn schon bedeutend leichter entwickelt werden, wie es bei Bild 7 der Fall wäre.

Es kommt also auch, wie zu beachten ist, für eine Höherbildung auf den Empfindungsreichtum an, der im Gewebe, in den Organen und Formen liegt!

Sehr typisch ist bei beiden Bildern, besonders bei Bild 8, die ausdrucksvoll geschwungene Mundlinie. Sie zeigt die starken inneren Gefühle, den Denk- und Gemütszustand, die jugendliche Kraft, die sich durchsetzen, erleben und Erfahrung sammeln will, – die natürlich auch leicht Fehler begehen läßt.

Daher sollte die Jugend auch das Alte ehren, daran lernen, denn dieses hat die Erfahrung hinter sich und kann den stürmischen Drang in harmonische Bahnen lenken. Die Jugend aber hat das Recht, die Freiheit ihrer Entwicklung für sich zu fördern.—

Durch diese liebevolle Beobachtung des Formenausdruck wird der Leser das Geheimnis der Natur nach und nach erfahren, wird erkennen, wie sie sich offenbart und wo die ganze Wahrheit liegt. Alle Theorie ist demgegenüber grau und sie altert. Ewig jung aber ist die Sprache des Geistes in Augen, Körperform und Gesichtsausdruck.

 

Wie verwandelt ist mit einem Male das Ausdrucksbild, wenn wir das Damenporträt Nr. 9 betrachten.

Bei Bild 9 sind die Augen im Verhältnis zum Gesicht groß, sprechend und ausdrucksvoll.

Bild 9. Das große sprechende Auge. (Archiv)

Der Geist ist lebhaft, die Phantasie ausdrucksvoll, das Auge ist voll geöffnet und aufnahmefähig, vorgedrängt und hochgestellt.

So ist auch der Geist, die Lebenswelt dieser Dame, groß und ausdrucksvoll, lebhaft, begeistert und begeisterungsfähig, für große Ziele, Kunst, Musik, Wissenschaft bei vorzüglicher Rede- und Darstellungsgabe.

Stürmisch, drängend, frei ist der Geist, er möchte alles mit sich reißen, – und selbst die reale Welt, Bild 7 und 8, zu Feuer und Begeisterung bringen. Es ist das starke, hervordrängende Tat-, Willens- und Ausdrucksvermögen.

Wir sehen deutlich, bei jeder starken, positiven, lebhaften Wiedergabe nimmt das Auge den größten Anteil, drängt hervor, öffnet sich auf für Dinge, die über den Alltag hinausgehen, der sich leider oft mit bleierner Schwere über das Leben senkt, das im Grunde genommen heiter und fröhlich dahinfließen will. –

(Nun sei ganz kurz erwähnt, daß natürlich zwischen dem ausdrucksvollen, sprechenden und stark und mit Kraft vorgedrängten Auge des Redners und den bekannten Glotzaugen oder den sehr lose hängenden und vorgedrängten Augen bei gewissen Erkrankungen, z.B. bei der Basedowschen Krankheit ein gewaltiger Unterschied besteht, den man sofort erkennen kann. Darauf brauchen wir hier nicht näher einzugehen, es sei nur erwähnt.)

Die Richtung festzustellen, nach welcher ein Mensch seine gute Redegabe betätigen könnte, ist nicht allzu schwer, sie wird gefolgert aus der gesamten Körper-, Kopf- und Gesichtsform.

Z.B. hat der Mensch mit niedriger gut gebauter Unterstirn und schwacher Oberstirn sein bestes Betätigungsfeld in realen, praktischen oder naturwissenschaftlichen Lebensdingen, – der Mensch mit starker Oberstirn dahingegen in tieferen und höheren Welt- und Lebensfragen.

Der Mensch mit breitem, unterem Seitenhaupt wendet sich real wirtschaftlichen Dingen zu usw. usw. –

 

Wir haben schon darauf hingewiesen, daß auch die Organe des Mundes für den Redner von großer Bedeutung sind.

Bild 10. Der Mund zum sprechen.

Der Redner hat den sprechenden, auf die Wiedergabe gerichteten, ausdrucksvollen Mund. Diesen Ausdruck kann der Leser gut an Bild 10 erkennen.

Bild 10 zeigt, mimisch sehr gut dargestellt, den sprechenden Mund. Die Lippen sind ziemlich schmal und um den Mund herum ist das Gewebe sehr eindrucksvoll, es hat feingeistige Züge.

Den sprechenden, belebten und ausdrucksvollen Mund mit den feingeistigen Zügen kann man im täglichen Leben oft beobachten, z.B. bei Lehrern, bei Reisenden und tüchtigen Geschäftsleuten, die viel, leicht und gern sprechen.

Das ist natürlich wieder mit anderen Anlagen verbunden, wie beim großen und tüchtigen Redner oder Vortragskünstler. – Aber es sollte darauf hingewiesen werden.

Findet man bei dem stark vorgedrängten, ausdrucksvollen und sprechenden Auge auch noch den sprechenden und sehr typischen Mund, dann bieten die Organe des Mundes absolut kein Hindernis, – anders z.B. bei Demosthenes, der, wie gesagt, erst ganz große Sprachhemmungen überwinden mußte.

Wer sich den sprechenden Mund merkt, der ja gar nicht zu verkennen ist, wird sich wundern, wie typisch derselbe im Leben beobachtet werden kann, wie leicht diesen Menschen das Sprechen fällt und wie geübt sie darin sind.

 

Im Gegensatz hierzu zeigt Bild 11 den schweren und groben Mund, es ist der brutale Mund mit den groben Zügen, der Mund zum Essen.

Bild 11. Der Mund zum Essen.

Man kann die typischen Wesensunterschiede des dargestellten Charakters auch im übrigen Gesicht und im Ausdruck der Augen recht gut erkennen. Es ist eine sehr geschickte mimische Darstellung durch ein und dieselbe Person.

 

Sehr beachtenswert für den Redner ist die gesunde und kräftige Atmung und Lungentätigkeit.

Ist diese behindert, so stellen sich leicht Hemmungen in der Rede ein, wie Ängstlichkeit, Scheu, Stockungen oder gar Lampenfieber.

 

XXX

Gesundheit und Kraft der Lunge, die gute Ein- und Ausatmung ist daher eine wesentliche Vorbedingung für den guten Redner.

Auch hier sind durch die Physiognomik, abgesehen von den bekannten ärztlichen Untersuchungsmethoden, sehr gute Anhaltspunkte zur Feststellung über die Kraft und Gesundheit der Atmung und Lungentätigkeit zu gewinnen.

An den Nasenflügeln kann man die gesunde kraftvolle Atmung erkennen. Die Nasenflügel stehen in unmittelbarem, anatomisch-physiologischen Zusammenhang mit der Luftröhre, der Kehlkopf- und Lungentätigkeit.

Bei jeder Ein- und Ausatmung bewegen, spannen und entspannen sich die Nasenflügel, sie sind sozusagen ein Stück Lunge, das sichtbar zutage liegt.

Sind die Nasenflügel kräftig gespannt und elastisch, schön in der Form, von reiner kräftiger Modellierung und Zeichnung, von gesunder frischer Farbe und sammentweicher Konstanz, dann ist die Atmung und Lungentätigkeit gut, unbehindert und gesund.

Bild 12. Gesunder Brustbau und kräftige Atmung. (Photo Möller, Halle)

Sind aber die Nasenflügel bleich, matt, von lockerer oder brüchiger Konstanz, geschwollen oder verformt, also nicht in gesunder frischer Spannung und Formbildung, dann muß natürlich alles getan werden, um die Atmung und Lungentätigkeit zu heben und wieder auf die Höhe zu bringen.

Auch das ist möglich, – und so ist auch hier die Physiognomik ein vorzügliches, ja erstklassiges diagnostisches Hilfsmittel. Für den Arzt oder Heilpraktiker, der entsprechende Erfahrung hat, ist es nicht schwer, die Grade der Atmung und Lungentätigkeit schon auf diese Weise festzustellen.

Carl Huter als Redner.

Der oben abgebildete Redner hält seinen Vortrag frei und schöpferisch aus seinem Innern.

Das Gesicht ist wohl ernst, aber doch sehr freundlich. Die hohe breite Stirn von reiner, lichter, plastischer Spannkraft zeigt die schöpferische Denkbegabung.

Der Redner wendet sich an den Verstand und zugleich auch an das Gefühl seiner Zuhörer.

Er spricht aus innerer, freier Überzeugung. Besonders das Mittelgesicht zeigt die warme plastische Quellkraft der Gewebe.

Der Ausdruck des Gesichts ist ganz offen. Körperhaltung und Ausdrucksbewegung sind ganz zwanglos, aber doch fest und bestimmt. Der Redner will nicht suggestiv beeinflussend wirken, sondern durch klare Beweisführung überzeugend.

 

Für unsere Tierfreunde!

Kurwenal sieht dichan. (Photo Held, Weimar)

In Nr. 43 dieser Zeitschrift behandelten wir den Sinn für Zahlen, Rechnen und Mathematik. Dazu brachten wir auch das obige Bild des klugen Teckel, der sehr gut rechnen kann.

Der Sinn für Zahlen liegt bekanntlich in der seitlichen kraftvollen Auswölbung neben und über den Augen, wohin der Pfeilstrich an obigem Bild zeigt. Der zweite Pfeilstrich bezeichnet den Beobachtungssinn für Form und Gestalt: zwischen den Augen, etwas nach oben hin, liegt die geistige Konzentrationsfähigkeit.

Wir waren sehr gespannt, was „Kurwenal“ zu seiner Charakterisierung sagen würde.

Seine verdienstvolle Lehrmeisterin, Freiin Mathilde von Freytag-Loringhoven in Weimar, hatte die Güte, uns darüber zu berichten.

Kurwenal sagte sofort nach dem Erblicken seines Doppelbildes auf die Frage, wie findest du das? : „Ich finde es großartig!“

Am andern Morgen wurde ihm gesagt, daß wir wissen möchten, was er zu der Sache gesagt habe, er antwortete: „Ich habe mich gefreut, daß ich unter lauter Menschen bin.“

Auf die Frage, hat es dich interessiert zu wissen, wo deine Rechengabe liegt? Antwortete er: „Sehr.“

Wo liegt sie denn?: Antwort: „Neben den Augen.“ Und was liegt zwischen den Augen zur Stirn hinauf?: Antwort: „Konzentration.“

(Seine Lehrerin erklärte ihm, wie das Wort buchstabiert wird und was es bedeutet.)

Und was liegt auf deinem Nasenrücken?: Antwort: „Feines Gefühl.“

Das Letztere hat Kurwenal nur vom Zuhören gewußt, da die Freiin mit ihrer Schwester in seinem Beisein von diesen Dingen gesprochen hatte. Seine Lehrerin bemerkt dazu, das Wunderbare an dem Tier sei, daß es in den7 1/4 Jahren seines Lebens alles im Gedächtnis behält, auch was er nur gehört hat.

Herr Otto Wulf in Plön in Holstein, der das treffliche Buch über Kurwenal geschrieben hat (Verlag Rich. Jordan in Stuttgart-W), meint u.a. dazu: „Es erscheint mit ja selbst wie ein Wunder, daß der kleine Kurwenal ein weit besserer Rechner ist, als seine Lehrerin oder ich etwa. – Was mir das Verblüffende bei dem derzeitigen „Weltmeister“ erscheint, ist seine hohe, absolut menschliche Denkkraft, die ihm angeboren ist und die keineswegs durch die elementaren Rechenaufgaben seiner Lehrerin irgendwie zu erklären ist!“

Wenn wir bei dem obigen Bilde das Auge betrachten, den Blick und die Haltung des Kopfes, die so stark beobachtend und konzentriert ist, dann muß man sagen: Es ist der denkende Blick!

Kurwenal liegt zweifellos innerhalb seiner Rasse stark im Empfindungstypus mit Harmonie.

Somit ist also dieser kluge Teckel das erste Tier, das von der Physiognomik etwas erfahren hat und sich dazu äußern konnte.

Tiere und besonders die klugen Hunde sind ja erfahrungsgemäß die besten Beobachter, die sich durch nichts in dem, was sie beobachtet haben, täuschen lassen, sie sind tatsächlich imstande, den Willen und den Gemütszustand eines Menschen oder eines anderen Tieres mit wenigen Blicken sicher zu erkennen, – und das Frappante ist, die Tiere verlassen sich auf das, was sie durch physiognomische Beobachtung erkennen, sie richten sich danach.

Diese große Studienbüste, 60 cm hoch, lebensgroß, hat 240 Inschriften zur Feststellung von Charakter, Neigung und Seelenkraft, Lebenskraft, Gesundheitszustand und Krankheitsdisposition. Die Büste ist einzig in ihrer Art, angefertigt nach Carl Huters Entdeckungen.

Prei R.M. 45,- einschließlich Verpackung und Porto.

 

Schon oft ist der Wunsch nach einem guten vergrößerten

Bildnis von Carl Huter,

dem Begründer der Psycho-Physiognomik [Phyisognomische Psychologie], geäußert worden. Wir können nunmehr ein solches Bildnis in der Größe von 30×40 cam liefern. Es ist das vergrößerte Bildnis, das sich in Nr. 37 am Kopfe dieser Zeitschrift befand.

Bildnis Carl Huter. DgM Nr. 37. (Hinzugefügt)

Preis bei portofreier Zusendung und Voreinsendung des Betrages R.M. 10,-.

Bild „treu und fest“ (hinzugefügt)

Lebensrichtung von Carl Huter (1905), 1. Strophe:

Immer den Blick nur nach vorwärts gerichtet,

Niemals verzagen, wenn Schweres uns droht,

Selbst wenn das Schicksal uns alles vernichtet,

Schaut nur ins Auge recht mutig dem Tod,

Eins bleibt uns sicher, das nimmt man uns nicht,

Es ist die Treue in Tugend und Pflicht.

 

 

 

 

Große Studienbüste (Photo Myrta Chesini, Schweiz)

Mail vom 23. September 2005 von “Myrta Chesini” mchesini@hispeed.chan Herrn Timm.

Sehr geehrter Herr Timm

Die Studienbüste hat ihr neues Zuhause gefunden. Der neue Besitzer würde

gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen, denn er verbreitet auch die Lehre von

Carl Huter. Wenn Sie das möchten, hier seine Mail Adresse:

info@diagnostik.de ( Hr.Michael Münch ).

Herzlichen Dank für den Kontakt mit Ihnen, wünsche Ihnen alles Gute und

herzliche Grüsse aus der Schweiz

Myrta Chesini         (Hinzugefügt)

 

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

D.A. 4500. Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

Copyright 2001-2008 by Carl-Huter-Zentral-Archiv

 

 D The Gate MK

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