DgM 050

Der gute Menschenkenner 050 von 101

MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

http://www.chza.de 

 

  Form Geist

EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Der gute Menschenkenner                                                                        

 

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© März 1937, Nr. 50

XX

Mit künstlerischem

S E H E N

durch die Welt

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Welches Bild

zeigt nach eigener Anschauung und Gefühl:

1. Die Ausserlichkeit

2. Die Innerlichkeit

3. Fürsorglichkeit

4. Festigkeit und Tüchtigkeit

5. Lebensnüchternheit

6. Sparsamkeit und Fleiss

7. Kälte und Härte

8. Bewegung und Beobachtung

 

Mit der vorliegenden Arbeit erscheint die Nr. 50 dieser Zeitschrift.

die erste Nummer kam im August 1932 und damit eine nach Form und Inhalt gänzlich neuartige Zeitschrift.

XXX

DgM Nr.1 (Hinzugefügt)

Ein Kleinod liegt allem darin Gebotenen zugrunde: Neue große Forschungen und Entdeckungen der Carl Huterschen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], die in Wort und Bild einfach und schlicht zur Darstellung gebracht sind.

In glücklicher Weise wurden durch Carl Huter Natur und Mensch in vergleichende Betrachtung gezogen, und die segensreichsten Folgerungen ergeben sich daraus für das praktische Leben. Die große Liebe zur einmal erkannten Wahrheit in der Natur, um damit allen Menschen dienen zu können, ist es, die diesen Arbeiten zugrunde liegt.

Heute soll nun eine kleine Übersicht des Dargebotenen in der Weise erfolgen, daß wir an sehr verschiedenartigen Bildern jeweils das Typische, die hauptsächlichsten physiologischen Besonderheiten hervorheben, etwa so, als wenn wir im täglichen Leben Menschen beobachten oder illustrierte Zeitschriften durchblättern und an einzelnen Bildern gerade das erkennen, was besonders in die Erscheinung tritt und sich physiognomisch deutlich ausprägt.

Dabei soll der tiefe Sinn, der in diesen vergleichenden Betrachtungen liegt, nicht verlorengehen, obwohl die naturwissenschaftliche Begründung zugunsten der praktischen Erläuterungen zurückgestellt werden muß.

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Bild 1. Der Urmensch. Archiv

Bild 1 zeigt den Urmenschen, wie er nach Schädel- und Skelettfunden des Neandertaler- und Aurignac-Menschen, der Cro-Magnon-Rasse, des Pithekanthropus aus Java oder des Pitdowner-Menschen aus Sussex, des Rhodesia- oder des Taungsmenschen rekonstruiert werden kann.

Der grobe und große Mund, die starken Kiefer und Kauwerkzeuge – sicherlich ist das Kinn noch stärker und vorspringender gewesen – lassen die Frage berechtigt erscheinen: Wodurch hat sich der Urmensch aus diesem noch fast tierischen Zustand erhoben und höher entwickelt?

Betrachtet man das grobknochige Gesicht, den Stiernacken mit dem starken kurzen Hals, sowie die gewaltigen seitlichen Unterkiefer, so erkennt man, daß der Urmensch im Kampf ums Dasein, getrieben durch Hunger und Liebe, im gewaltigen Kampf mit prähistorischen Tieren sich wohl durch seine außerordentliche Gewandtheit und Körperkraft behaupten konnte, aber nur in Verbindung mit seinem fabelhaft scharfen Sehen und Beobachten.

Demgemäß finden wir das Auge ganz scharf und konzentriert sehend eingestellt, es ist sicherlich noch viel klarer und schöner gewesen, wenn auch auf andere Momente gerichtet, wie bei einem Falken oder Adler.

Sprechend zeigt energische und knorrige Stirnansatz unmittelbar über den Augen und an der Nasenwurzel die fabelhafte Beobachtungsgabe.

Aus biologischer und entwicklungsgeschichtlicher Erkenntnis wissen wir heute, daß hier die Organe für die reale und objektive Beobachtung der sichtbaren Dinge in der Welt liegen.

Das scharfblickende Auge, die fabelhafte Beobachtungsgabe ist es gewesen, die den Urmenschen auszeichnete und ihn in der Folge in Verbindung mit noch weiteren Umständen zum Herrn der Erde gemacht hat.

Danach sollte man eigentlich annehmen, daß der spätere und auch der heutige Mensch sich diese scharfe Beobachtungsgabe, der er ja im Grunde genommen alles verdankt, weiterhin bewahrt hätte. Das ist leider nur in Ausnahmen der Fall gewesen.

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Adolf Hitler und Urmensch. Das Buch von 1941. (Hinzugefügt)

Hätte er es getan, dann wäre er seit langem zu einer brauchbaren Formenpsychologie gelangt. Es wäre dann z.B. nicht möglich gewesen, daß stark minderwertige Menschen wie der römische Kaiser Nero und viele andere das Los der Völker der Erde so außerordentlich hätten erschweren können.

Die hochentwickelten Tiere, wie der intelligente und wachsame Hund, beobachten vielfach schärfer, denn letzterer erkennt mit einem Blick aus dem Gesicht seines Herrn, wie derselbe gelaunt ist, und aus seinen Bewegungen, was er vorhat und richtet sich danach.

Der Zündholzkönig Ivar Kreuger führte eine ganze hohe Weltdiplomatie und Bankaristokratie irre, niemand gewann aus seinem Äußeren Einblick in sein entartetes inneres Wesen.

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Ivar Kreuger (Hinzugefügt)

 

Der Mörder Gorguloff erhielt von der Polizeit Einlaßkarten zu jenem verhängnisvollen Feste, auf dem er den Präsidenten der Französischen Republik erschoß. Ähnliche Beispiele mangelnder Menschenkenntnis bis in die kleinsten Verhältnisse hinein charakterisieren die Menschheitsgeschichte.

Reiche Eltern geben ihren Kindern die beste Erziehung und lassen sie alles mögliche lernen, und doch kann nachher oftmals der junge Mensch, wenn er auf sich selbst angewiesen ist, vom ersten besten getriebenen Gauner irregeführt, verführt, betrogen und um alles gebracht werden.

Man hat geglaubt, die denkbar schärfste Beobachtung des Menschen nicht mehr nötig zu haben, und ist dadurch trotz aller Kultur und allen Gesetzen vielfältig Unbilden ausgesetzt, und es will kein richtiges und dauerndes Glück aufkommen.

Die Intelligenz und Herrenmenschen, die großen Staatsmänner, Feldherrn und Unternehmer haben sich ausnahmslos aus dem natürlichen Instinkt für Menschen und Dinge die beste Beobachtungsgabe erhalten. Dadurch faßten sie die Menschen so auf, wie sie wirklich waren, verwandten sie für ihre Dienste und kamen so zu Einfluß, Ansehen, Macht, Besitz und herrschender Stellung in ihrem Bereich.

Aber der Herrscher und Adelsstand kam im Laufe der Zeit von der objektiven Menschen- und Seelenforschung ab und verlor sich in Standes-, Macht- und Herrschaftsinteressen.

Die Menschenpsychologie der Priester bestand in einer reinen Seelenanalyse, und auch sie gelangten dadurch im öffentlichen Leben zur Macht. Ihre Psychologie entwickelte sich zur Ideallehre und Theologie und verlor damit den Boden der Lebenswirklichkeit.

Die Naturforschung suchte den Menschen nach seinem körperlichen Organismus zu erforschen und kam dadurch von dem Kern der Sache, der Seele und ihrem Zusammenhang mit dem Körperlichen, ab, wodurch der praktische Blick für den Charakter und die Persönlichkeit verloren ging.

Die besten Beobachter der menschlichen Natur blieben immer noch die großen bildenden Künstler, Pädagogen, Philosophen, Dramatiker und Romanschriftsteller.

Allmählich bricht sich heute die Erkenntnis Bahn, daß der Mensch nach Körper, Kopf, Augen- und Gesichtsform und in allen Lebensäußerungen scharf und künstlerisch zu beobachten ist, daß das Leben von Leib und Seele einheitlich ineinander überfließt und entsprechend Form und Lebensausdruck bildet.

Die natürliche Wertung von Innenleben und Charakter aus dem äußeren Erscheinungsbild ist, da die Beobachtungsgabe für den Menschen selbst Jahrhunderte und Jahrtausende vernachlässigt wurde, schwer auf einmal und restlos wieder nachzuholen, um so mehr, als ja noch die Einsicht gering ist, daß überhaupt die scharfe künstlerische Beobachtung des Menschen nötig und wichtig ist. Daher darf man sich nicht wundern, daß in der Welt das Leben im großen und ganzen im alten Geleise weitergeht, obwohl sich die Menschen heraussehnen und zu einem höheren und vollkommeneren Glück kommen möchten.

Der Mensch selbst hat seine beste Waffe im Lebenskampf nicht geachtet. Je komplizierter aber die Kultur und die Lebensverhältnisse für den Menschen werden, um so mehr zwingen sie ihn, nach einem Ausweg zu suchen, zu einer neuen, scharfen, klassischen und ständigen Beobachtung des Menschen zurückzukommen.

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Klassisches Sehen (Hinzugefügt)

Es liegt also der tiefste Sinn dieser sehr realen Kunst, die sich jeder aneignen kann, zugrunde. Betrachten wir nun in der geschilderten Weise Bild 2.

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Bild 2. Die Weltdame.

 

Naturwissenschaft, Philosophie und moderne Weltdame.

Bild 2 zeigt die moderne Weltdame, die äußerlich glanzvoll in die Erscheinung tritt. Das Haar ist künstlich gewellt, das Gesicht, die Hand, die Fingernägel sind außerordentlich gepflegt, die Augenwimpern und die Brauen sind hervorgeholt, Mund und Gesicht sind geschminkt und gepudert.

Kostbarer Schmuck und eine ebensolche Kleidung erfreuen das Gemüt. Entsprechend ist die Bewegung und der gesamte Lebensausdruck dieser reizvollen Dame.

Vom rein naturwissenschaftlichen Standpunkt und objektiv künstlerischen Sehen aus betrachtet fällt sofort das ganz objektiv und real gegenständlich blickende, Lebensfreude verratende Auge auf. Das Auge blickt scharf und ist auf äußere Schönheit eingestellt.

Also ohne scharfe Beobachtung der für diese Weltdame in Betracht kommenden Dinge geht es auch hier nicht.

Dann fällt aber weiterhin auch die breit und schön abgerundete Bildung der Nasenwurzel zwischen beiden Augen auf. Hier liegt der Sinn für Schönheit, Formen, Gestalt und die Beobachtung der Bewegungen.

Wir sehen auch die sehr gut und hoch gebildete Wölbung zwischen Augenlidern und Augenbrauen, besonders etwas seitlich oberhalb des Augensternes.

Hier liegt der Farben- und Lichtsinn, der Sinn für Takt, Ton und Rhathmus, auch für Übersicht, Ordnung und Berechnung.

Das alles herrscht, wie auch die Kopfhaltung und der Augenausdruck offensichtlich zeigen, vor, und damit kann man feststellen, daß diese Weltdam ganz unter dem Zeichen des Formen- und Farbensinnes, der Äußerlichkeit steht.

Verstärkt werden diese Anlagen auch noch durch den stark entwickelten, real-praktischen Sinn, denn ungefährt über die Mitte der Stirn, die durch die Haarlocke abgegrenzt ist, zieht sich eine starke Plastik nach dem gut entwickelten Seitenhaupt hin, wo die praktischen und ökonomischen Sinne liegen.

Das Kinn ist gut breit und lebhaft vorspringend, es kennzeichnet den lebhaften körperlichen Impuls. Der schwungvolle Hals und Nacken und die Hand zeigen den Körperadel und die Körperpflege.

Der obige, schwächere Teil der Nasenform zeigt den geistigen Fleiß und die Tätigkeit und tritt gegenüber dem unteren, viel stärker geformten Teil der Nasenbildung, der anatomisch-physikalisch mit der inneren Leiborgan- und Gefühlstätigkeit korrespondiert, stark zurück. Das Genußleben steht demgemäß im Vordergrund.

Auch die vollen, lebhaften Lippen deuten auf die Empfänglichkeit für Genüsse, wobei aber die schärfer hervortretende Oberlippenpartie die reservierte, sark persönliche, auf das „Ich“ konzentrierte Einstellung deutlich hervorhebt.

Das sind einige wesentliche, ganz objektiv in die Augen springende Beobachtungsmerkmale, die bei allem äußeren Zauber dennoch charakteristisch sind und eine innere Kühle hervortreten lassen.

Der Blick zeigt die Entwertung für alles, was nicht diesem äußeren Zauber entspricht.

Wir sehen, die Natur arbeitet auch heute noch in Verbindung mit der modernen äußeren Kultur an der Entwicklung des Formen-, Gestalt- und Farbensinnes.

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In den Formen lebt der Geist (Hinzugefügt)

 

Es fragt sich nur, ob die Tätigkeit dieser Sinne auch in Zukunft einzig und allein auf reine Äußerlichkeiten gerichtet bleiben wird. Sicherlich nicht, es wird die Zeit nahen, daß man die scharfe Beobachtung noch viel mehr steigert und auf die lebendigen Formen und ihren Zusammenhang mit dem inneren Geist-, Organ- und Seelenleben richtet.

Dann erst wird der Formen-, Farben- und Gestaltsinn allmählich den Zweck voll erfüllen, für den die Natur ihn geschaffen hat und zu dessen Entwicklung sie Jahrhunderttausende benötigte.

Dann wird der Formen- und Farben-, Licht- und Gestaltsinn in den Dienst einer harmonischen, allseitig guten Entwicklung und Betätigung aller Anlagen gestellt.

Damit wird der große, kosmopolitische Zukunftsmensch langsam die Herrschaft über das Erdreich übernehmen, zu welcher der Urmensch die ersten Anfänge machte.

Aber alles in allem, berechtigt ist und bleibt die Pflege aller äußeren Schönheit und Lebenskultur, nur darf sie nicht Selbstzweck bleiben und alle anderen Anlagen, so wie es bei unserem Bilde der Fall ist, übertönen.

Wie soll das rechte Maß nun erkannt werden? – Es bleibt nur die lebendige Lebensformenbeobachtung bis in alle Feinheiten übrig, um daraus unmittelbar die greifbare Erkenntnis, die zu einem noch höheren Lebensaufstieg führt, zu entnehmen.

Dann wird manche einfache Dame, die wohl das Äußerliche, aber ebenso das Innerliche pflegte und besitzt, von manchem Manne richtig und rechtzeitig erkannt werden und den Vorrang erhalten.

 

Die Welt der Verinnerlichung.

Bild 3 zeigt eine Madonna des Carlo Dolci und führt uns in eine entgegengesetzte Welt, die engelsrein und gut ist.

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Bild 3. Madonna del dito. Von Carlo Dolci, Galerie Borghese, Rom.

Sie ist da, sie ist ebenso wirklich, wie die Welt der Veräußerlichung und des Körperadels.

Wie aber sollen wir uns objektiv über diese entgegengesetzten Welten orientieren, wenn nicht durch die lebendige Sprache der Formen, die greifbaren Gestaltungen des körperlichen, seelischen und geistigen Lebens?

Die Madonna hat das Haupt gesenkt und die Formen sind sehr edel, das Gesicht ist nur schmal, die Wangen sind weich, mild und zart durchhaucht, fast wie zerbrechlich. Und doch liegt ein tiefes inneres Glück und Erleben in diesem Angesicht.

Die großen, sanft über den Augapfel fallenden Augenlider sind in Verbindung mit dem weichen Auge, das ganz in Gedanken der Liebe aufgeht, das typische Merkmal der Frömmigkeit, Entsagung und Ergebenheit.

Das Auge beobachtet überhaupt kaum mehr die realen äußeren Dinge der Welt, es ist nach innen gewandt in Heiligung und Gottergebenheit.

Auch das ist durchaus wirklich. Welcher Welt sollen wir uns nun zuwenden? Wo ist die ganze Wahrheit, was sollen wir tun und was sollen wir lassen?

Zweifellos gibt es diese innere Welt der Vertiefung, der Heiligung und Entsagung, der Duldsamkeit und unendlichen Liebe. Daher sollen wir beide Welten, die der Innerlichkeit und der Äußerlichkeit, miteinander verbinden, gleich stark pflegen und ausleben. Das ist der goldene harmonische Mittelweg. Wir sollen den Blick gleich stark nach innen wie nah außen in die reale Welt der Wirklichkeit richten!

Wunderbar edel ist bei der Madonna diese klassische Stirn in ihrem Übergang zu der langen und äußerst fein gebildeten Nase.

Aus dieser Form spricht die vollendete Charakter- und Selbstbeherrschung aller Anlagen, Neigungen und Triebe, die Abkehrung von allen irdischen Genüssen.

Wir können nicht die Augen verschließen für diese innere Welt und nur der Äußerlichkeit leben und ihre Vorteile wahrnehmen.

Der Mund der Madonna mit der kurzen, weichen, schön geformten Oberlippenpartie ist wunderbar weich, schön, mild und freundlich. Das Kinn ist edel gerundet und vorspringend, es zeigt den edlen körperlichen Impuls zu allen Tugenden und guten Taten in Verbindung mit dem starken geistigen Impuls, auf den die klassische Nasenform deutet.

Je mehr Schlimmes auf solche Naturen eindringt, desto weltverachtender, welterbarmender und gottseliger werden sie.

Alle Formen und Gewebe sind hochverfeinert und von einer verborgenen Kraft, Lieblichkeit und Heiligkeit.

Es ist der heilige Mensch. Wer will sagen, daß es ähnliche edle Menschennaturen nicht auch heute noch gibt? Man beobachte nur und öffne die Augen für die lebendige Formenwelt und man wird sie finden und meist dort, wo man sie am wenigsten vermutet. Sie sind ganz unauffällig, einfach und unscheinbar, sie bleiben meist unerkannt und erst die restlose Sichselbstaufopferung im Dienste der Nächstenliebe läßt manchmal auf sie aufmerksam werden.

Diese Menschen erschließen uns eine höhere Welt der Innerlichkeit und seelischen Tiefe.

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Innere Erschließung (Hinzugefügt)

Und doch möchten wir so sehr auch diesen edlen Menschen mehr Lebensfreude und äußeres Glück wünschen und geben, diese seltenen Naturen auf Händen tragen und in die richtige Wirksamkeit bringen, denn sie sind kostbar wie Edelsteine, gleich den wertvollsten Menschengütern.

Die Nasenflügel bei der Madonna sind schwach und zart, als wage sie kaum kräftig ein- und auszuatmen. In einer Welt, wo ähnliche Menschen durch den Lebensformenausdruck erkannt werden, da werden sie sich auch nach außenhin glücklich entfalten können und die oftmals harte, rauhe und brutale Lebenswirklichkeit wie durch Sonnenschein mildern und verschönern.

Aber Menschenkenntnis ist dabei nötig!

 

Das Gemälde, Bild 4, von Guinard macht einen ernsten, ruhigen und hoheitsvollen Eindruck. Man fühlt sich in eine teils liebliche und teils ernste Welt versetzt. Ein besonderer Adel und die Schönheit der Linienführung wirkt behutsam und beglückend.

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Bild 4. Die Beschützerin. Gemälde von Robert Guinard.

Aber trotzdem zeigt das Bild einen strengen Zug. Mag die Umwelt sonnig und schön sein, – hier ist dennoch tiefer Lebensernst.

Mütterlichkeit spricht aus dem betreuenden, fürsorglichen Ausdruck der Beschützerin. In ihrer Hut sind diese lieben kleinen Menschenkinder wohlgeborgen. Wieder sehen wir bei der Mutterstelle vertretenden Schwester die großen, auf Frömmigkeit deutenden oberen Augenlider, aber in Verbindung damit ein langes Gesicht mit starken Jochbeinen, mit kräftigem Kinn und Unterkiefer, also Formen, wie sie dem Tat- und Bewegungs-Naturell eigen sind.

Die lange, gerade Nase zeigt die erzieherische Veranlagung, die Willens- und Charakterstärke, in Verbindung mit dem sehr ruhigen festen Ausdruck die Strenge im Grundsatz bei viel Gemüt und tiefer Lebenserfahrung.

Wie verwundert schaut das liebliche, wohlgepflegte Kind mit seinen weichen Locken und dem eindrucksvollen Gemüt in die Welt, als würde ihm durch die ernste und strenge Erziehung doch manches versagt. Das Kind will sich oft ausleben, übermütig sein, aber hier ist alles freundlicher Ernst, Gemessenheit, Vornehmheit, die sprühende Lebenslust gedämpft, gemäßigt, abgetönt, fast könnte man sagen, in ein System gebracht. –

Der Künstler hat gewiß viel Kinderleid in den großen Städten gesehen, er widmete sein Bild der Tuberkulosefürsorge, und durch die Hoheit, Reinheit und Schönheit der Kindergestalten will er das Herz bewegen: Helft und sorgt mit für die Kinder der Großstädte!

Der Künstler sagt: Licht, Luft und Sonne braucht der Mensch, das zarte Kind zu seiner gesunden und glücklichen Entfaltung. Dumpf sind die Wohnungen der Fabrikstädte, sonnenarm.

Herrlich sind die Körpergestalten der Kinder, von wunderbarem Ebenmaß, wie glücklich und froh können sie sich hier inmitten der Natur entfalten.

Wir sehen in diesem Bild: Die Kunst ist nicht nur um ihrer selbst willen da, sie soll belehren, sie soll beglücken, sie soll alle Tugenden im Menschen erwecken. 

Gewiß, wir wünschen dem Kinde vielleicht noch mehr Freiheit, ungehemmte Fröhlichkeit; aber unglücklich sind diese Kinder nicht, sie befinden sich in guter Obhut, ihnen wird Liebe und Wohlwollen zuteil, wie der freundliche Zug am Munde der Beschützerin zeigt. Diese beglückende Liebe ist gleichbedeutend mit Lebenskraft, wie Huter nachgewiesen hat, ohne diese kann der junge Mensch nicht gedeihen.

Das alles hat der Künstler zum Ausdruck gebracht, den Ernst, die Pflicht des Lebens und die hilfsreiche Nächstenliebe. Wir sehen den Kontrast gegenüber der allzu einseitig eingestellten Dame der großen Welt und gegenüber der tiefen Verinnerlichung der Madonna von Dolci, die lebensabgewandt ist.

 

Wiederum in eine ganz andere Welt führt uns Bild 5. Hier ist die rauschende Höhe des Lebens dahin, brutal tritt der harte Daseinskampf mit diesem Bild vor unsere Augen.

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Bild 5. Lebens-Nüchternheit. Archiv

Rauh hat das Leben diese Frau angefaßt, sie hatte keine Zeit und Mittel, weder für die Verinnerlichung, noch für allen äußeren Glanz des Lebens, sie hatte auch nicht die Anlage zur Selbsterziehung.

Wenn auch der Ausdruck ungepflegt ist, so blickt doch das Auge scharf und gegenständlich, und in den breiten Jochbeinen und Kiefern zeigt sich die enorme Widerstandskraft.

Daher ist auch die Kopfhaltung gerade, eine zähe Energie und starker Lebenswille kommt in dem Gesicht zum Ausdruck, gepaart mit starker sinnlicher Liebe, wie die seitlich hängenden oberen Augenlider zeigen.

Gewiß, die nach innen stark eingebogene Nasenform und die breite Oberlippenpartie zeigen auch nicht im Entferntesten jene Charakterbildung, Selbstbeherrschung und Selbsterziehung, wie wir sie an den vorhergehenden beiden Bildern kennenlernten.

Wohl verrät die hochgehende Stirnbildung in der Anlage viel Wohlwollen, Sinn für Höheres und Okkultes und Verehrung, jedoch ist der Ausdruck allzu lebenshart geworden, wobei aber doch noch im Unterton eine verborgene Gutheit liegt, eine gewisse Weichheit am Mund mit dem herben Zug der Mundwinkel.

Die eingefallenen Schläfen zeigen, daß sie viel Kummer und Ärger gehabt hat und harten Daseinskampf.

Wenn auch die Nase, der breite Oberkiefer und das breite Gesicht Disharmonien zeigen, – wer will sagen, was Schuld und Sünde ist? – Der Mensch, dem die äußeren Lebensumstände alles Wünschenswerte geben, und der die beste Veranlagung hat, für den ist es leicht, gut zu sein, aber wenn diese Frau sich im harten Lebenskampf behauptete und doch noch, wenn auch in eine rauhen Schale das Gefühl bewahrte, wie der Mund immerhin noch zeigt, so hat sie viel mehr getan. –

 

Bei Bild 6 ist alles Bewegung und Beobachtung, Stirn und Gesicht zeigen starke Unruhe und man hat den Eindruck, daß die Umwelt wie im Fluge durcheilt wird und alles nur so vorbei rast.

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Bild 6. Piet van Kempen, Holländischer Radrennfahrer, Weltbild.

Wir wollen hier nur den auffallenden Zug der Stirn, der von der Nasenwurzel nach beiden Augenbrauen verläuft, kennzeichnen, weil er so deutlich wie nur möglich praktisch das zeigt, was die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] theoretisch lehrt. Es ist die Konzentration, der Überblick, die Beobachtung, die so stark hervorspringt. In der seitlichen Wölbung unmittelbar über den Augenlidern sieht man die Beobachtungshöcker stark hervortreten. Alle Form- und Gewebsteile von der Nasenwurzel bis zum seitlichen Verlauf der Augenbrauen sind auf das Höchste angespannt. Auf die hier liegenden Sinne, wie Beobachtung von Form, Gestalt, Richtung im Raum, Gewicht der Dinge, Licht, Tiefe, Ordnung und Übersicht, ist die Kraft des Denkens ausschließlich konzentriert.

Seitlich beider Augenbrauen verläuft nach oben bis zur Haargrenze ein angespannter plastischer Stirnzug, der sprechend zeigt, daß alle Sinne, Gefühl und Verstand die Beobachtung auf das Äußerste unterstützen.

Deutlicher und lebendiger kann die Natur die bevorzugte Betätigung bestimmter Hirnorgane nicht zum Ausdruck bringen. Es ist handgreiflich und bildet in Verbindung mit der Zähigkeit und Ausdauer, die in dem langen Gesichtstypus und dem breiten, kräftigen Kinn sich ausprägt, die Grundlage seiner außerordentlichen sportlichen Erfolge.

Was die Natur hier in Formen zum Ausdruck bringt, ist allemal der Beobachtung und Erforschung wert. Daher ist auch zu folgern, daß diese Wissenschaft vom Formenausdruck, die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], auf die Dauer gar nicht mehr unbeachtet bleiben kann.

 

Bild 7 zeigt einen Mann, der auch den Sport sehr gut kennt. Im Beruf verrichtet er Qualitätsarbeit.

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Bild 7. Ruhe, Kraft, Festigkeit, Gleichmaß. Archiv.

So natürlich gerade und fest die Kopf- und Körperhaltung ist, so fest und gerade ist sein Charakter. Man kann sich stets auf ihn verlassen.

So klar und fest wie das hell blickende Auge, so bestimmt ist auch die Nasenform, ist das Ohr angesetzt und verraten alle Formen den gleichen ruhigen Charakter, Sicherheit und gutes Streben. Gewissenhaftigkeit, Genauigkeit und Fleiß, Natur- und Kunstliebe zeichnen ihn aus. Bei noch so gefahrenvollen Felsenbesteigungen überwand er alle Schwierigkeiten. Für ihn ist der Sport gleich einer Naturverehrung, ein Verbundensein mit der Natur, ein Erproben der Kraft.

Daneben besitzt dieser vortreffliche Mann die Kunst der praktischen Lebensbelehrung und Erziehung. Es ist ein Mustermensch in seiner Art. Man beachte die freie, gut vorgebaute Stirn, den weiten Blick des Auges, den natürlich guten und frischen Ausdruck. Er kam aus sich selbst dazu, die Wahrheit dieser Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] durch Erfahrung und Beobachtung zu erkennen. –

Personenwerte stehen höher wie Sachwerte. Sie erkennen zu lernen, fordert der Zug der Zeit. –

 

Übungsaufgabe: Welches Bild zeigt den religiösen, arbeitsamen, sparsamen und gewissenhaften Menschen, – und welches Bild den aus Anlage, Neigung und Selbstsuggestion zu verbrecherischen Handlungen disponierten Menschen?

Bevor der Leser die Beschreibungen zu diesen Bildern durchliest, unterziehe er zunächst die Bilder in allen Einzelteilen und in der Gesamtformbildung einer vergleichenden Betrachtung und beantworte sich zuerst die oben gestellte Übungsfrage.

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Bild 8. Huter-Museum.              Bild 9. Archiv.

 

Bild 8 stellt einen von Epilepsie geheilten Mann dar.

1. Derselbe zeichnet sich durch einen religiösen Sinn aus. Das ist zu erkennen an dem tief warmen Blick der Augen und an den sanft über beiden Augen liegenden verhältnismäßig großen Augenlidern, an den hochliegenden Augenbrauen und den weichen Formteilen zwischen denselben bis zum oberen Augenlid, wobei das seitliche untere Augenlid eine Zug nach oben hat. Ferner ist dieser Zug zum Religiösen zu ersehen aus dem in der Tiefe der Gewebe liegenden reinen Ton des Gesichts, an dem feinen dünnen Haar, das sich licht über das breit ausgewölbte Oberhaupt legt, wo die Organe der Religiosität liegen. Auch zeigt die Stirn in der seitlichen obersten Region eine schöne plastische Breite und lichte Auswölbung, dort liegt der Sinn für Herzensgüte, und zum Oberhaupt zu für Ansammlung höchster religiöser Lebensgüter.

2. Er hat nur eine schwache Geschlechtskraft, was an der schwachen Schwell- und geringen plastischen Formkraft der Gewebe zum Mund, Wangen und Nasenpartie zu erkennen ist, ferner an den sehr dünnen unteren Augenlidern, wo die physische Lebensnervenfülle zum Ausdruck kommt, und an der dünnen Form- und Gewebsbildung der inneren und unteren Nasenspitze, wo die Korrespondenz und Polarität mit den Geschlechtsorganen liegt.

3. Ihn zeichnet ein starkes Gewissen aus. Die Anlage erkennt man an der starken seitlichen Breite des hinteren Oberhauptes, wo die Organe für die Gewissenhaftigkeit u.a. liegen. Daß diese Anlage auch geübt und gegenständlich ist, erkennt man u.a. an der guten, ruhigen, sicheren Gleichmäßigkeit des Gesichtsausdrucks in Verbindung mit dem warmen, aufrichtigen Ausdruck der Augen und der weichen Partie im Mittelgesicht.

4. Ihn zeichnet ferner Arbeitsamkeit aus. Das erkennt man an dem starken, langen, breiten Kinn und Unterkiefer. (Das Kinn zeigt im Gewebe lebhaften Impuls), ferner an dem entschlossenen Zug des Mundes, an den starken breiten Schultern und Oberarmen und an der gut gespannten Breite des Seitenhauptes vor und über den Ohren, wo die Arbeitsliebe und der Anspannungstrieb liegen.

5. Ihn zeichnet Sparsamkeit aus. Das erkennt man an dem straffen plastischen Zug zu beiden Seiten des mittleren Seitenhauptes, wo die Organe des Erwerbs liegen. Die Spannung, die sich hier zeigt, teilt sich selbst dem Haar mit, das lebhaft in Form und Ausdruck ist. Das ganze Gesicht, die Haltung und Kleidung zeigt, daß er auf eine einfache Lebenshaltung und Arbeit eingestellt ist. Man beachte auch zu allem die reine Form und Zeichnung des Ohres.

Was wäre dieser Mann ohne seine starke inner religiöse Einstellung, die gleichsam zum Leitprinzip für alle seine Handlungen geworden ist? – Die Religiosität ist es, die den Menschen auf dem geradesten Wege am ehesten veredeln und zu den besten Tugenden veranlassen kann. Ursprünglich stand dieser gute Mensch unter dem Zeichen einer gewissen Schwere, Starre und Hemmung, die besonders der starke Unterkiefer zeigt, vielleicht gab in Verbindung damit Überarbeitung und zu große Sorglichkeit den Anstoß zu seiner durch Huter geheilten Krankheit.

Wird die Formbetrachtung analytisch und synthetisch zusammengefaßt, dann können wir den Menschen würdigen und gerecht beurteilen.

 

1. Bei Bild 9 fällt sofort neben einer gläsernen Starrheit in den Formen des Gesichts und der Stirn der starre Blick der Augen auf, der auf Belastung des inneren Nervensystems und starke Selbstsuggestion hindeutet.

Die Starrheit, die im Blick liegt, pflanzt sich auf das Mittelgesicht und auf die Haltung fort, wodurch erkenntlich wird, daß er sich in eine abnorme Idee bis zur Tatausführung versteifen kann.

2. Betrachtet man noch den glasharten und kalten Ausdruck der Gewebe im Gesicht, wo bei normalem Zustand die feinen warmen Weichteile quellen, und dazu das wild, wie in lodernden Flammen liegende Haar, so wird die oben ausgesprochene Befürchtung zu Gewißheit, daß hier schon abnorme Taten vorliegen.

Die Phantasie dieses Mannes geht leicht wilde, abnorme Wege.

3. Aus dem Ohr ist auf das Seelenleben zu schließen. Da hier das linke Ohr häßlich und hartförmig absteht, so erkennen wir, daß hier schlimme, von der guten Norm abweichende Neigungen bestehen. In Verbindung mit der Form steht die starke Spannung des Ohres, aus welcher man schließen darf, daß auch die Organe hinter dem Ohr, die Gewalt- und Vernichtungssinne, in starker Anlage und Spannung sich befinden.

4. Im Gesicht finden wir, von den Hochbeinen an sich nach unten ziehend, einen eisenharten Zug, der bis zum Unterkiefer verläuft. Dieser Zug deutet auf ein erkaltetes, wie verhärtetes Mittelhirn -, d.h. inneres Gefühlsleben. Das Empfinden ist wie ausgelöscht. Da auch das Kinn schwer, lang und hart ist, wird der Eigenwille und die kalte Tatdurchführung dieses Mannes verständlich. Er hat einen schweren Raubüberfall begangen.

5. Die Nasenform ist bis zur Spitze eingebogen und die Nasenlöcher werden sichtbar. Man erkennt daraus die ungenügende Beherrschung des Charakters, der Triebe und Anlagen. Der Mund mit den hängenden Winkeln aber zeigt eigenwillige Entschlossenheit und er empfindet Freude, wenn er andere durch Gewaltausübung in Not bringen kann. Er sucht sein Fortkommen nicht durch ehrliche Arbeit und Gewissenhaftigkeit. Auch der Hals zeigt Abnormes in Form und Gewebe.


Der Vergleich dieser beiden Bilder ist sehr überzeugend und für den objektiv und scharf beobachtenden Menschen auch von wirklich praktischer Bedeutung.

Der Leser erkennt, daß tatsächlich der Ausdruck so grundverschieden wie die Charakterveranlagung, die Ideen- und Gedankenwelt und der Wille dieser beiden Personen ist. Kennt man nun die anatomisch-physiologische Wechselbeziehung der einzelnen Gesichtsteile mit dem Körperinnern und verbindet damit ein scharfes künstlerisches Sehen, so erscheint der Zusammenhang von Leib und Seele keineswegs mehr verborgen, sondern ganz offensichtlich.

Des Körpers Form ist

Seines Wesens Spiegel.

Enthüllst du sie, so löst

Sich dir des Rätsels Siegel.

 

Ein  Bildnis des Schönheitsphilosophen

Carl Huter,

des Begründers der Psycho-Physiognomik

[Physiognomische Psychologie], ist in der

Größe von 18×24 cm für den Preis von

RM. 5,- zu liefern.

(Scharfe Vergrößerung einer Photographie

nach dem Leben.)


Bild „treu und fest“ (Hinzugefügt)

Lebensrichtung von Carl Huter (1905), 1. Strophe:

Immer den Blick nur nach vorwärts gerichtet,

Niemals verzagen, wenn Schweres uns droht,

Selbst wenn das Schicksal uns alles vernichtet,

Schaut nur ins Auge recht mutig dem Tod,

Eins bleibt uns sicher, das nimmt man uns nicht,

Es ist die Treue in Tugend und Pflicht.

 

 

 

 

Große Studienbüste (Photo Myrta Chesini, Schweiz)

Mail vom 23. September 2005 von “Myrta Chesini” mchesini@hispeed.chan Herrn Timm.

Sehr geehrter Herr Timm

Die Studienbüste hat ihr neues Zuhause gefunden. Der neue Besitzer würde

gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen, denn er verbreitet auch die Lehre von

Carl Huter. Wenn Sie das möchten, hier seine Mail Adresse:

info@diagnostik.de ( Hr.Michael Münch ).

Herzlichen Dank für den Kontakt mit Ihnen, wünsche Ihnen alles Gute und

herzliche Grüsse aus der Schweiz

Myrta Chesini         (Hinzugefügt)

 

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

D.A. 4500. Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

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Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

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