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Der gute Menschenkenner 055 von 101

MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

Medical-Manager Wolfgang Timm

http://www.chza.de 

 

  Form Geist

EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Der gute Menschenkenner                                                                        
                                                                                                    

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© August 1937, Nr. 55

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WIE DIE NATUR

IM AUGE

GEIST UND LEBEN

OFFENBART

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Der beobachtende, der vorstellende,

der denkende Blick

und die praktische Bedeutung

 

15 Bilder

Das Auge ist das größte Wunderwerk der Natur. – Es ist ein Organ, das den Lichtstrahl aufnimmt, die Bilder der Welt, die Pracht der Formen und Farben sehen und erkennen läßt.

„Wär nicht das Auge sonnenhaft,

Wie könnten wir das Licht erblicken?“ …

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sagt Goethe. Und in der Tat, im Auge ist ein sonnenhaftes Lebenslicht, das auf Empfindung und Strahlung beruht, wodurch erst das Sehen ermöglicht wird.

„Lebt`nicht in uns des Gottes eigne Kraft,

Wie könnt uns Göttliches entzücken?“

sagt der Dichter weiter und auch damit hat er das Richtige getroffen.

Das Lebenslicht im Auge und in uns ist göttlicher Natur, denn was auf Empfindung beruht und woraus das Bewußtsein, also Geist und Leben hervorgehen, das steht höher wie die rohe mechnanistisch-chemische Kraft und die physikalische Energie in der Natur.

Huter hat erkannt, daß die Empfindungsenergie neben Stoff und Kraft im ganzen Weltall vorhanden ist, es ist die dritte große primäre, wir können sagen göttliche Weltenergie.

Kein Atom und kein Molekül der scheinbar toten und der lebenden Materie ist ohne Empfinden.

Nur ist in der lebenden Materie, also auch besonders im Auge und in unserm Körper, diese Energie sehr stark gesammelt und organisiert, woraus Lebensverlängerung und Bewußtsein hervorgehen.

Was der Dichter ahnte und fühlte – ist heute naturwissenschaftlich erkannt!

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[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Diese bahnbrechende naturwissenschaftlich definitiv fundierte Grundlage durch einen einzigen Mann, nämlich Carl Huter (1861-1912), Nichtakademiker, genialer einfacher Mann aus dem deutschen Volk, insbesondere seine erstmals vollständige Erhellung aller zugrundeliegenden Kräfte und insbesondere die Herauskristallisierung der Lebenslichtstrahlleitkraft, genannt „HELIODA“ in jeder lebenden Zelle, liegt nun schon seit 100 Jahren vor.

Bis heute wurde und ist diese in der Tat wohl größte Entdeckung Ende des 19. Jahrhunderts zum Nachteil echten Fortschrittes für jeden Menschen und der Menschheit insgesamt komplett von der noch herrschenden Elite und von staatlich beschützten Einrichtungen, akademische Universitäten, etc. ignoriert worden. Warum?

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Weil diese bedeutsamste nicht falsifizierbare (nicht widerlegbare) wissenschaftliche Entdeckung in seinen enormen Konsequenzen das definitive Ende bisheriger Machtstrukturen unumkehrbar festschreibt, Stichwort „City-Tinity-Total-Control“ durch erstens den Vatikan (Glaubens- und Religionskontrolle), zweitens City of London („Money-Masters“ – weltweit nur ca. 300 Wenige kontrollieren ca. 6 Milliarden Menschen durch das von ihnen in Jahrhunderten aufgebaute höchst korrupte und extrem manipulierte Geldsystem, Stichwort Federal Reserve = Privat) und drittens District of Columbia/Pentagon die manipulierte Steuerung des militärisch-industriellen Komplexes zur exekutiven gewaltsamen Durchsetzung mittels Krieg zur Aufrechterhaltung des Status Quo.

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Die wahre Trinität in der Natur. Pionier-Grundlagenforschung von und nach Carl Huter (Hinzugefügt)

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Fleur „Trinity“ of Royals – Die „Trinität“ der Könige (Hinzugefügt)

Das heute global zunehmende massenhafte Bewußtwerden von immer mehr einzelnen Menschen in Bezug auf ihre eigene Individual-Power (per se unbegrenzt), eben „Helioda“ wird die Drahtzieher der „Neuen Weltordnung“ in naher Zukunft für immer besiegen und den Weg frei machen für kommendes Goldenes Zeitalter eben aufgrund des korrekten und in sich hochgradig stimmigen Welt- und Menschenbildes von und nach Carl Huter. „HUMANITY WILL DEFEAT NEW WORLD ORDER TO OPEN THE GATE FOR POSSIBILITIES“!

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Nach Auskunft vom jüngsten Sohn von Amandus Kupfer (1879-1952). der bedeutsamste Schüler und Bewahrer der Menschenkenntnis vor der Totalvernichtung in Nazi-Deutschland, wurde das Hauptwerk, also die Grundlagen dieser bahnbrechenden Wissenschaft schon Anfang des 20. Jahrhunderts dem Vatikan zugesandt. Bis heute Ignoranz, Schweigen – eben auch von der Katholischen Kirche.

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Es bahnen sich heute und in den kommenden Jahren historisch einzigartige Möglichkeiten für jeden Menschen an – hierfür ist die gegenwärtige Globale Krise, eine lange vorhersehbare und notwendige Riesen-Chance für die Menschheit als Ganzes und jeden Einzelnen, sich zu entscheiden: Individueller Untergang oder Aufstieg – Selbstverantwortung oder Abschieben der eigenen Verantwortung auf andere. Jeder Mensch ist nun aufgefordert, erwachsen zu werden und sich seiner per se unbegrenzten individuellen Lebensleitstrahlkraft zu stellen. Diese bedeutsamste naturwissenschaftliche Entdeckung, nämlich die Zentral- und Hauptkraft „Helioda“ in der lebenden Zelle, wurde vom Nichtakademiker Carl Huter trennscharf von den anderen Kräften in seiner „Kraftrichtungsentwicklungsordnung“, herauskristallisiert. Carl Huter hat diesbezüglich so außerordentlich gründliche einzigartige Pionier-Forschungsarbeit geleistet und somit die vollständige Kräfte-Matrix in der lebenden Zelle unwiderlegbar bewiesen und jedermann begreifbar dargestellt. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen Schritt für Schritt diese bahnbrechenden Forschungsfakten (Beispiel: Masaru Emoto „Die Gedächtniskraft des Wassers). Was Künstler in Hochblütenzeiten in der Vergangenheit erahnt und in ihren Kunstwerken der Nachwelt meisterhaft hinterlassen haben, erst im Zeitalter der Universalen Wissenschaften, also in der Zeit von Carl Huter, konnten die diesbezüglichen Forschungsansätze insbesondere vom größten Deutschen Künstler, nämlich Albrecht Duerer (1471-1526), in Bezug auf seine Proportionsstudien („Die vier Bücher …) durch den Nichtakademiker Carl Huter, Privatgelehrter und Universalgenie aus eigener Kraft, meisterhaft vollendet werden. Erst im Zeitalter der Universalen Wissenschaften lagen entsprechende bahnbrechende Grundlagenforschungsergebnisse zur lebenden Zelle vor. Zu Zeiten von Albrecht Duerer eben noch nicht!

Analog dem Kathedralenbau des Kölner Doms, der erst 400 Jahre nach seiner Entstehung endgültig fertiggestellt wurde, vollendete ein einziger Mann, nämlich Carl Huter (1861-1912), die begonnene Pionier-Arbeit von einem Mann, 400 Jahre vor seiner Zeit, nämlich dem großen Künstler Albrecht Duerer. Beide meisterhaften Leistungen menschlichen Strebens und Könnens als eine Art Zeit-Kapsel eröffnen heute jedem Menschen und der Menschheit als Ganzes den Schlüssel zum Durchschreiten des Tores ins Goldene Zeitalter eben in friedlicher Koexistenz unter den Menschen und in zukünftiger Koexistenz mit anderen außerirdischen Lebensformen.

Die Zeit für alle negativen schwarz-magischen Kräfte, die die Menschheit bis heute in Ketten und Sklaverei gefangen hielten (die meisten sind sich dessen noch nicht voll bewußt, daß unser heutiges Zinses-Zins-Geldsystem dieses Gefängnis auf unserem Heimatplaneten Erde von sehr wenigen mächtigen Menschen (ca. 300 Personen) im Hintergrund über zig Generationen auch meisterhaft mittels Angsterzeugung („Fear-Factor“) erzeugt haben. Heute jedoch löst sich diese Negativ-Matrix endgültig auf. Somit läuft die Zeit für das Establishment und seinem gigantischen Lügengebäude ab.

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Mit der Person Carl Huter offenbarte die Natur ihr enormes Leistungspotential, indem Sie bahnbrechend den Prototyp des Zukunftsmenschen schon vor über 100 Jahren hervorbrachte, nämlich den kommenden Großhirnmenschen, der in ca. 100 Jahren voraussichtlich die Norm und Mehrheit von Menschen auf der Erde stellen wird – dann wird das vorübergehende „Elektrische Zeitalter“ mit seinen inhumanen mechanistischen technischen Irrwegen (Explosionsantriebe statt Implosionsantriebe) in naturadäquaten Möglichkeiten übergehen und alle beglücken.

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Wir Huterfreunde seit nunmehr 100 Jahren leben schon über Generationen hinweg – eben aufgrund aufrichtiger Einsicht in die höhere Natur des Menschen („Helioda“), diese Beglückung durch Selbstlernen, Selbsterziehung und Selbststudium von Carl Huters Menschenkenntnis. Sie ist nicht käuflich wirksam, sondern muß individuell hart erarbeitet werden – erst dann eröffnet sich jedermann eine lichtvolle Gegenwart und beglückende Zukunft in Rückbindung auf die Vergangenheit, Stichwort „Das Empfindungsvermögen der Materie“. Adäquates Vergangenheits-Sehen und Zukunftssehen sind somit tatsächlich möglich.

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Durch die Pupille fällt das Licht in das Auge ein und es spielen sich die bekannten optischen Vorgänge ab.

Im Auge ist aber noch der allerfeinste Empfindungs- und Lichtäther, der vielmal schneller, feiner und beweglicher wie der Lichtstrahl selbst ist.

Die offizielle Wissenschaft hat ihn noch nicht anerkannt, er liegt aber in der Richtung der Kleinheit der letzten Bausteine der Atome und Moleküle, wohin die moderne Atomphysik den Weg soeben eröffnet hat, in der Verlängerungslinie dieses Weges [Stand 1937].

Daher gibt die heutige Anatomie und Physiologie noch keine befriedigende Erklärung des Sehens und des Bewußtseins, sondern hier wird die moderne Atomphysik einsetzen müssen, hinter welcher die Philosophie und Experimentalpsychologie zur restlosen Erklärung bereitstehen.

Spielend nimmt der Licht- und Empfindungsäther den Reiz des Lichtstrahls individuell auf und leitet ihn durch den Sehnerven zu den Sehzentralen, in denen die strahlende Lebensenergie, die auf Empfindung beruht  stark gesammelt ist.

Diese aufnehmende, empfindende und mild strahlende Lebensenergie nannte Huter, der sie nachgewiesen hat, die negative oder organisierende „Helioda“.

Durch sie ist das Milliardenschaltwerk des Nervensystems geschaffen.

Die negative Helioda leitet auf dem Wege der Strahlung individuell den Reiz des Lichtstrahles bis in alle Zellen, deren unser Körper etwa 28 Billionen besitzt.

Wie Huter nachgewiesen hat, besitzt jede Zelle in dem anatomischen Strahlengebilde des Zentrosomas zunächst  eine aufnehmende, empfindende Lebenslichtzentrale.

Diese Billionen Zellgehirne, wie man die Zentrosomen nennen kann, reagieren auf den Reiz des Lichtes und leiten ihn weiter, bis in die Tiefen der ungezählten Atome und Moleküle der Zellen.

Daher sieht nicht nur das Auge, sondern der ganze Körper nimmt Anteil, und die Zellen reagieren mit Lust und Unlust, Zuneigung und Abneigung, sammeln also unausgesetzt Erfahrungen durch die Lichtreize an.

Bis in große Feinheiten ist wohl unser Körper mit Hilfe des Mikroskops erforscht, aber welche Lebens- und Empfindungsvorgänge in Blut und Nerven sich abspielen, sehen wir nicht. Es sind nicht nur chemische und physikalische Prozesse, sondern wie wir erfahren haben, wirkt in und hinter allem die strahlende Empfindungs- und Lebensenergie.

Erst in jenen unendlichen Tiefen, welche uns die moderne Atomphysik erschlossen hat, liegt das Leben, liegt die Impulskraft aller chemischen und physikalischen Energien.

Was die Zellen an Lichtreizen – die übrigens auch durch die Haut vermittelt werden, – und Erfahrungen aufgenommen haben, womit sie sich sozusagen gesättigt haben, das erzeugt Lebensspannkraft und strahlt positiv zurück.

Es ist die von Huter nachgewiesene positive Helioda, die schöpferische Lebenslichtsstrahlkraft.

Durch ein milliardenfach verzweigtes Fasernsystem der Nerven, geschaffen durch die negative und positive Helioda, gelangt mit Gedankenschnelle der Reiz und die Erfahrung der Zellen auf dem Wege der Strahlung individuell zurück in dem Einfallspol an der Pupille einenteils und zu den Sehzentralen andernteils.

Von hier gelangen die Reize des Lichtstrahls in die Bewußtseinszentren des Gehirns, die bildlich gesprochen aus einem Meer von Empfindungsäther, den Ilionen der Helioda, bestehen.

Durch stärkstens konzentrierte Empfindungsenergie gelangt hier die Erfahrung der Zellen zum Bewußtsein, es entfaltet sich der Geist und die Gedankenenergie.

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Wohl konnte der Künstler Geist und Leben verherrlichen, der Dichter es besingen, der Theologe es in religiöse Formeln kleiden, aber enthüllen und erklären konnte es bisher niemand.

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Und von da, wo man es nicht erwartete, kommt die Möglichkeit der Lösung, die Möglichkeit, die Entwicklung des Geistigen vorstellbar zu machen, durch die moderne Atomphysik.

Sie lehrt, daß der Raummillimeter einer Bewußtseinszentrale des Gehirns eine unendlich große Welt in sich birgt, von Atomenergien belebt ist, zu vergleichen den Größen- und Kraftmaßen ganzer Weltenräume.

Nicht zu verwundern, daß kein Mensch auf diese Vorstellung der Kleinheit, der inneren Tiefen des Raumes, der gewaltigen Atomenergien und des Aufbaues der Materie kommen konnte.

Dort in diesen unendlichen Weiten der Kleinheit liegt das Geheimnis des Lebens, auch des sogenannten Todes, des Weiterlebens nach dem Tode und der jenseitigen Welt.

Jahrtausende haben Theologen dieses unsichtbare Reich der geistigen Welt, des Jenseits und des Lebens gesucht, heute wissen wir, wo es ist, ganz brutal-real ist der Weg dorthin durch die Physik erschlossen.

Aller Glaube wandelt sich damit in naturwissenschaftliche Erkenntnis um.

 

Vom bewußten Leben des Gehirns, von den Sehzentralen und aus dem unbewußten Leben des Körperinnern strahlen die Reize zurück zum Einfallstor des Lichtes, zum Auge, in Form eines Millionenfasergeflechts von Nerven, das sich um die Pupille legt und das wir den Augenstern, die Iris, nennen. Der Licht- und Lebensäther derselben tritt, – getragen von der Empfindungsenergie der Atome und Moleküle, aus denen er geboren ist, – in sympathische Berührung mit der Außenwelt, – und nun erst sehen wir die Bilder derselben.

Daher nimmt das Auge nicht nur den Lichtstrahl auf, sondern es strahlt ihn auch mit allen inneren Erfahrungen und Bewußtseinsvorgängen zurück.

Daher strahlt das Auge. (Siehe die Ausgabe „Feuer des Geistes“ auf dem Titelbild. Dieses soll sich der Leser besonders aus dem oberen Teil der Iris ausstrahlend vorstellen.)

So ist der anatomische Bau des Auges, Pupille und Iris, der Vorgang des Sehens, Leben, Geist und Bewußtsein zu erklären.

Man mag sich ruhig anstrengen und nachdenken bis in alle Ewigkeit, anders als durch die empfindende und strahlende Lebensenergie wird man diese Rätsel nie vernünftig und naturwissenschaftlich erklären können.

So ist es auch zu verstehen, daß wir selbst den Gedanken im Auge kommen und gehen sehen.

So sind die Ausdrucksbewegungen des Auges neben den bekannten anatomischen und optischen Vorgängen zu erklären. So ist es zu erklären, daß im Auge Geist und Leben, alles unbewußte körperlich Mechanistische und das bewußtgeistige Leben zum Ausdruck kommen.

So ist es zu erklären, daß im Auge sich als Summe aller Empfindungsvorgänge die geistige Regsamkeit aller Zellen und das geistige Wachstum zeigt.

Aber im Auge spiegelt sich auch Liebe, Lebenslust, Glück und Freude, Mut und Kühnheit, Furch und Sorge, Kummer, Leid, Unglück und Trauer.

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Wie ist das nun zu erklären?

Huter hat theoretisch und experimentell nachgewiesen, daß die empfindende und strahlende Lebenskraft Helioda mit Liebe, Freude, Lebenslust und Glück identisch ist.

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Kraftrichtungsentwicklungordnung – Leitkraft „HELIODa“ in der lebenden Zelle (Hinzugefügt)

Es ist doch wunderbar, daß Jesus schon vor 2000 Jahren die Liebe als das Höchste lehrte, – und heute weisen wir das Organ für dieselbe mikroskopisch im Strahlengebilde des Zentrosomas der Zelle nach, ihre Wunderkraft und ihr Wesen als Lebenskraft durch das Experiment.

Ist es da nicht handgreiflich nahe gerückt, daß sich Religion und Wissenschaft ergänzen sollten? Wird es uns nicht verständlich, daß die kommende Weltrelition auf wissenschaftlicher Grundlage beruhen wird? –

Aber die Theologie wird sich zu diesem Weg nicht entschließen, – oder doch? – Oder soll es wahr werden, daß die Ersten die Letzten sein werden? –

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Spiegeln/Mirrors (Hinzugefügt)

Da sich im Auge Adel und Entwicklung, Verfall und Degeneration, Krankheit und Gesundheit, Leben und Tod spiegeln, – hat das Auge Millionen von Ausdrücken.

Die großen Dichter, Schriftsteller und Künstler der Welt haben recht gehabt, das Auge als höchstes Kleinod und Lebenswunder zu verherrlichen und zu besingen.

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Fig. 1. Stirnaufbau Zeichnungen E. Mellerke, Halle

Wir wollen nun nach Huters Forschungen einige grundlegende Studien zur Charakterologie des Auges und über den Augenausdruck hier in Wort und Bild niederlegen. –

Zunächst erinnere man sich des physiognomischen Aufbaues der Stirn und des Oberhauptes.

Dieses Gebiet ist unsern Lesern bekannt und es genügt daher zum Vergleich hier kurz das Schema anzuführen.

Die Sinnesorgane suchen die Tätigkeit der Gehirnorgane zu unterstützen. Daher besteht ein Zusammenhang zwischen Denkleben und Blick, den Bewegungen und dem Ausdruck des Auges.

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Fig. 2. Der beobachtende Blick (Zeichnungen nach Carl Huters Forschungen)

Fig. 2 Die Hauptmerkmale des beobachtenden oder forschenden Blickes sind folgende:

1. Der Augapfel steht ein wenig unter der Achse.

Die Achse denke man sich in Form einer sich kreuzenden senkrechten und wagerechten Linie über das Auge gelegt. Sie ist in Wirklichkeit nicht vorhanden, sondern ideal gedacht. Sie hat aber eine sehr reale Unterlage, denn die Kräfte, welche die Form bauen, beleben und erhalten, ordnen, lagern und richten sich, was am besten durch ein ideales Achsensystem sinnbildlich dargestellt werden kann.

Die senkrechte Linie ist die magnetische, sammelnde und festigende, lebensbejahende Achse, die wagerechte Linie die nach der Breite strebende, zerstreuende elektrische Formbauachse. Diese trägt, wenn wie zu stark wird, den Charakter der Entäußerung und Lebensverneinung.

Es sind damit Wertrichtungen gegeben.

Wie man sich die Achse im Auge angelegt denkt, das ist natürlich von großer Wichtigkeit, aber nur nach dem jeweiligen Formbau des Auges und der Lider, sowie nach dem Formgefühl zu entscheiden.

Hier ist einige Übung erforderlich, wie ja jede Tätigkeit im Leben mehr oder weniger ein gewisses Proportions- und Formgefühl mit sich bringt, für das Gebiet der Beobachtung das Augenmaß, das im Auge liegt.

Daher liegt auch der vollendete architektonische Bauplan der Natur im Auge, den zu finden Huter 30 Jahre benötigte. Er betonte einmal, daß es eine unsagbare Mühe gewesen sei.

Wenn wir die Natur, ein Kunst- oder Bauwerk, oder sonst irgend etwas betrachten, die Schönheit wahrnehmen und abwägen, wie sich die einzelnen Teile dem Gesamtbild einfügen, so glaube man nicht, daß dieses von ungefähr möglich ist oder von selbst kommt, der Plan dazu liegt im Auge und Gefühl.

Raphael, der König der Maler, muß ein wunderbares Auge gehabt haben. Das Auge Huters war von unbeschreiblicher Schönheit und Hoheit. Es liegt der Geist im Auge. Wie das zustande kommt, darauf ist bereits eingangs verwiesen.

2. Bei dem beobachtenden Blick treten beide Lider zusammen, so daß fast nur die Pupille sichtbar ist.

3. Die Lider bilden den langen spitzen Winkel, der durch den Pfeilstrich angedeutet ist.

Die ganze Energie des Sehens richtet sich auf die Bilder der näheren Außenwelt, fast nur die Pupille wird benötigt, daher bedecken die Lider zur Unterstützung des Sehvorganges teilweise das Auge.

Das ist ein ganz natürlicher Vorgang, der uns zeigt, wie das Physiologische der inneren Körpervorgänge auch zugleich das Physiognomische des äußeren Körpers ist, was wir immer wieder bestätigt finden. –

Die höheren Denk- und Verstandesorgane sind bei diesem Sehvorgang und dem begleitenden Denk- und Charakterzustand so ziemlich ausgeschaltet.

Die Organe für die Beobachtung und Auffassung liegen im untersten Teil der Stirn. Entsprechend stellt sich das Auge ein, die höher liegenden Organe der Stirn sind sozusagen ausgeschaltet, wie die Lider symbolisch die Iris und die weiße Augenhaut bedecken.

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Bild 3. Der beobachtende Blick

Damit erkennen wir bei diesem Blick die momentane Denk- und Charakterrichtung.

Bild 3. Diese Zeichnung, sowie auch die folgenden sind nach Photographien, die aus dem Leben gegriffen und ohne diesbezügliche Absicht aufgenommen wurden, genau angefertigt, haben also die Natürlichkeit für sich.

Was Fig. 2 in seitlicher Ansicht typisch zeigte, finden wir hier, von vorne gesehen wieder.

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Der Leser präge sich die Eigenart dieses Blickes fest ein, da er ihn dann im täglichen Leben leicht wieder erkennt, ihn zu deuten weiß und so in der praktischen Lebens-, Geistes- und Charaktererkenntnis ein Stück weiter kommt.

Man kommt auf einen lichten Punkt, wobei alle graue Theorie verschwindet.

An sich löst ja dieser Blick bei der Betrachtung einen scharfen, realen Eindruck aus, womit aber doch noch eine gewisse Wärme verbunden ist. Das kann natürlich vielfach verschieden sein.

Entsprechend ist die geistige Einstellung und Charakterrichtung. Auch die Augenlider sind hier im gewissen Sinne grobfleischig zu nennen, zum mindesten sehr einfach, ohne besondere Durchbildung, Feinheit oder gar Schönheit.

Der Leser präge sich auch diese Formbildung fest ein, er wird seine Freude haben, sie im Leben zu beobachten und festzustellen, daß diese Darlegungen stimmen.

Bild 4. Der freundliche Leser wolle selbst versuchen, sich die eingangs dargestellte Achse über die Augen gelegt zu denken.

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Bild 4. Der beobachtende Blick nach dem Leben Archiv

Der Augapfel liegt ein wenig unter der Achse. Bei diesen Augenstudien muß mit Feinheiten gerechnet werden.

Das Auge liegt in den Ecken, da die Kopfhaltung beim Photographieren etwas seitlich gerichtet ist. Das Auge beobachtet durchaus fest und real, objektiv und fast hart, inner Gefühlswärme oder gar Liebe spielt nicht besonders mit, eher dagegen noch Selbstgefälligkeit.

Dieser Blick ist bei dem Mann typisch und entsprechend ist auch sein Sinn und die Charakterrichtung.

Beruflich eignet er sich für ein eng begrenztes Spezialfach. Angenommen er würde vor eine Aufgabe gestellt, die zu ihrer Ausführung hohe Vernunft und Weisheit erfordert, er würde diese nicht aufbringen können und im harten, realen Sinne die Lösung versuchen.

Denn der Mensch kann ja nicht anders handeln, als wie die Einflüsse sind, die auf ihn einwirken, wie dann im weiteren seine Gedankenrichtung und Veranlagung ist.

Das Gehirn wächst von hinten nach vorn herüber. Der Impuls zur Tat kommt aus dem Hinterhaupt, der Beschluß wird im Großhirn gefaßt.

Im Oberhaupt liegt das Gefühls-, in der Stirn das Verstandesleben. In welchem Verhältnis diese Anlagen zueinander stehen, das zeigt der Schädelbau. Wie sie aber betätigt werden, zeigen Auge und Gesicht.

Das Auge zeigt die Gedanken- und Charakterrichtung. Demnach unterliegt das Tatleben des Menschen vielmehr der Berechnung und Gesetzmäßigkeit, wie man geglaubt hat. Man muß nur zuerst die irrige Idee aufgeben, daß man nicht in das Innere, wie man sagt, in das Herz des Menschen sehen könne. Wörtlich genommen ist das an sich schon richtig, aber korrekturbedürftig, sobald man weiß, daß das Innere die äußere Form baut und belebt.

Ein wenige mehr zusammengefaßte Kenntnis von Anatomie, Physiologie und Biologie, Entwicklungslehre, Chemie, Physik usw. und das größte, wichtigste und unerschlossenste Lebensgebiet liegt vor uns.

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Bild 5. Der Leser möge nochmals den beobachtenden Blick betrachten, sich die Achse gelegt denken und den Ausdruck studieren.

Bild 5. Nochmals der beobachtende Blick Archiv

Der Herr bringt durch den Blick recht auffallend deutlich seine Charakterrichtung zum Ausdruck.

Es ist die objektive reale Beobachtung, die ebenso objektiv-biologisch festzustellen ist.

Subjektiv, also durch den gefühlsmäßigen Eindruck, – auch die realste Verstandestätigkeit geht mit Gefühl und Empfinden einher, – glaubt man, auch hier wieder eine gute Portion Selbstgefälligkeit im Auge mitzufinden.

Man betrachte nun im weiteren, wie schwungvoll der Herr den Schnurrbart nach oben gepreßt hat. Etwas von dem Sinn, der den Schnurrbart so schön pflegt, liegt auch im Auge.

Die starke Füllung über den oberen Augenlidern wird dem Leser auffallen, sie deutet auf reichliche starke Gehirnsäfte, daher hat der Mann auch einen sehr guten Schlaf. –

Ganz anders ist

der Blick der Vorstellung.

Die Dinge des Lebens, die man beobachtet und erlebt hat, sucht man sich je nach Bedürfnis und Anlage wieder in die Erinnerung, in das Gedächtnis und damit in die Vorstellung zurückzurufen.

Man hört Ereignisse erzählen, liest von Begegebenheiten in der Zeitung und sagt dann wohl: Das kann ich mir lebhaft vorstellen.

An diesen inneren Vorgängen des Geistes nimmt das Auge Anteil, daher der typische Blick der Vorstellung.

Dieser zeigt also einen ganz bestimmten Denk-, Geistes- und Charakterzustand.

Jeder Mensch kann diesen Blick fortlaufend an sich und anderen Menschen beobachten und die Bedeutung nachprüfen.

Es sind Erfahrungstatsachen, die aber nichtsdestoweniger ihre wissenschaftliche Begründung haben. Wenn hier nähere Einzelheiten gebracht werden, die auf einer fortgesetzten sehr genauen Beobachtung beruhen, so ist damit zweifellos der wissenschaftlichen Erkenntnis über dieses bislang so stiefmütterlich behandelte Gebiet ein guter Dienst erwiesen.

 

Bild 6. Der Augapfel liegt hier auf der Achse, die Lider sind mehr geöffnet, so daß die halbe Iris sichtbar ist.

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Bild 6. Der vorstellende Blick

Der Augenwinkel, siehe den Pfeilstrich, ist bedeutend stumpfer, das obere Lid gehoben.

Es ist der Blick der lebhaften Vorstellung gesehener Bilder und Begebenheiten, besonders aber auch der gehörten Tonbilder, der Musik, des Gesanges und der Sprachbilder.

Es sind also ganz bestimmte Merkzeichen, die diesen Blick von dem der Beobachtung unterscheiden.

Die Bilder, welche der Mensch im Gedächtnis hat und sich in die Vorstellung zurückruft, strahlen gewöhnlich nach der Iris zurück. (Der Vorgang des Sehens findet sozusagen geistig nochmals statt.)

Die Strahlung verbreitet sich gewöhnlich über die ganze Iris, und so erklärt es sich, daß sich die Lider, die den Geistesvorgang unterstützen, weiter öffnen, daß nach Maßgabe der Lebhaftigkeit und der Art der Gedächtnisbilder die halbe oder die ganze Iris zum Vorschein kommt.

Das letztere ist der Fall bei dem sonst noch charakteristischen Auge des Redners, Dichters und Schriftstellers.

Wir aber wollen den Blick der Vorstellung an einfachen Menschen aus dem praktischen Leben zeigen.

Die Gedächtnisbilder erscheinen in Form milder Strahlung im Auge, oft lebhaft, daß man wohl unwillkürlich fragt: „Woran denkst du?“

Es ist, als habe man etwas von dem, was im Innern des Geistes vorgeht und im Auge sich spiegelt, gesehen oder gefühlt.

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Mirrors/Spiegeln

Da man aber auf solche kleine und geistige Vorgänge bis heute [Stand 1936] im Leben am wenigsten acht gibt und oft ein Mißtrauen gegen sein eigenes Gefühl hegt, so ist es kein Wunder, daß diese Formpsychologie nicht schon längst bekannt ist.

Daher sollten wir von alten erstarrten Dogmen zur Natur zurückkehren, auch oder erst recht im Geistesleben!

 

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Bild 7. Der vorstellende Blick nach dem Leben Archiv

Hier sind die Lider mehr geöffnet, die halbe Iris ist sichtbar, der Augapfel liegt auf der Achse.

Die Vorstellung ist ruhig und einfach, gut gemeint, auch das Auge selbst hat eine weiche Tönung. Ähnlich so findet man diesen Blick im Leben häufig wieder

 

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Bild 3 Der beobachtende Blick zum Vergleich [hinzugefügt]

Bild 8. Vergleicht man mit dieser Zeichnung Fig. 3. den beobachtenden Blick, so hat man ganz richtig das Gefühl, daß hier der Blick nicht so sehr nach außen gerichtet und scharf eingestellt ist, sondern mehr nach innen, wie auch das Denkleben bei der Vorstellung sich mehr nach innen richtet.

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Bild 8. Der vorstellende Blick Zeichnung  nach dem Leben

Der Blick ist milder wie bei Fig. 3, innerlicher, spiegelvoller, lebhafter und zeigt mehr Gefühl.

Es strahlen die Vorstellungsbilder gewöhnlich nach der Iris zurück, was hier in lebhafter Weise der Fall ist, daher ist die Iris so belebt und ausdrucksvoll.

Daher hat man auch das Empfinden, als läge im Auge eine starke Leuchtkraft und Bewegung. Es sind die zur Iris gestrahlten starken Gedanken- und Vorstellungsbilder.

 

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Bild 9. Der vorstellende Blick Archiv

Bild 9. Lebhaft und freudig erscheinen hier die Vorstellungsbilder in der Iris. Der Geist arbeitet, die Lider sind offen, das Auge ist bewegt, voll bewußten geistigen Lebens.

 

Bild 10. Man kann in der Deutung gar nicht fehlgehen, wenn man an den Photos den beobachtenden Blick mit dem der Vorstellung vergleicht. Die Unterschiede sind augenfällig.

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Bild 10. Der Blick der Vorstellung Archiv

Folglich ist auch der Geist jeweils in einer ganz anderen Tätigkeit begriffen, denn die Tatsache, daß bei dem Blick der Vorstellung die Lider geöffnet sind, der Augapfel auf der Achse steht und daß sich im Auge eine lebhafte Geistestätigkeit zeigt, die angenehm, mild und schön zu nennen ist, liegt augenscheinlich vor.

Was aber tatsächlich vorhanden ist, unterliegt auch der naturwissenschaftlichen Erklärung. Warum man bisher an diesen physiognomischen Wahrheiten fast achtlos vorbeigegangen ist, wird der Nachwelt schwer verständlich sein.

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[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Dieses Unverständnis für die Nachwelt, wie der bedeutsamste Schüler und Retter der Menschenkenntnis von und nach Carl Huter, nämlich Amandus Kupfer (1879-1952) treffend feststellt, ist heute im Jahr 2009 im großen historischen Kontext näher zu betrachten. In meinen nunmehr 24 Jahren Privat-Recherchen, (seitdem ich erstmals im Jahr 1985 als Cand-Psychologe der ältesten Universität Deutschlands, der Karl-Ruprecht Universität Heidelberg von einem einfachen Arbeiter mit dem Namen Carl Huter und seiner Menschenkenntnis in Husum zum ersten Mal in Berührung kam sowie die daraufhin erste Beschäftigung in Bezug auf Kretschmers Typologie und die mir schon damals fundierter erscheinende Typologie Carl Huters, seine bahnbrechende Naturellehre machten mich nachhaltig stutzig, warum lehrt die akademische Psychologie Minderwertiges in Relation zum Besseren?), muß ich feststellen, daß seit mindestens 2009 Jahren insbesondere durch die Institution katholische Kirche im Mittelalter die Komponente „Empfindung“, sprich sensitiv veranlagte Menschen grausamst verfolgt und grausamst getötet wurden. Studiert man nach dem Mittelalter hervorragende akademische Wissenschaftler, sogar von damaligen Machthabern, Kirche und Staat, anerkannte Wissenschaftler, fällt auf, daß Publikationen von zum Beispiel Sir Newton ausschließlich publizistisch auf den materiellen Aspekt im engeren Sinn fokussiert sind, im Nebel läßt man dagegen die intensive Beschäftigung Newtons auch mit Alchemie, etc. – also auch natur- und geisteswissenschaftliche Bereiche, für die wenige Jahrhunderte vor Newton sensitive Naturbegabungen, sogenannte „Hexen“, verteufelt und grausam lebendig verbrannt wurden – in unvorstellbar großer Anzahl, besonders in Europa!

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Direkter Auftraggeber für diese europäische Ausrottungspolitik und Executionen ist bedauerlicher weise der jeweils amtierende Papst in Rom, Vatikan, verantwortlich. Somit verwundert es mich heute überhaupt nicht, daß der Dritten Weltenergie, und damit der bedeutsamsten Weltenergie, nämlich „EMPFINDUNG“, NEBEN STOFF UND KRAFT, für die breite Öffentlichkeit völlig unterbelichtet ist – zum Glück löst sich heute im Jahr 2009, (also 72 Jahre nach dieser neu veröffentlichten Publikation „Der gute Menschenkenner Nr. 55 von 101 Ausgaben), diese enorme Wissenslücke in der breiten Bevölkerung allmählich unumkehrbar auf. Wir alle Menschen leben heute in der großartigsten Zeit in der neueren Menschheitsgeschichte, wer sich die Möglichkeit für klassisches Sehen bewahrt hat.]

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Klassisches Sehen und wahre „Natur-Trinity“ zur positiven Evolution jedes einzelnen Menschen und damit der Menschheit als Brudervolk auf unserem Heimatplaneten Erde (hinzugefügt).

Wie will man aber das Geistige, das auf Gefühl und Empfindung beruht, anders erfassen als durch das genaue Sehen, durch den Verstand und das mit dem Sehen verbundene Gefühl? –

Man glaube nicht, daß dieses mit dem Sehen verbundene Gefühl weniger wert sei, als ein Apparat aus Gold oder anderem edlen Metall, der irgend etwas registriert.

Kein noch so feiner Apparat kommt dem empfindsamen Auge mit Geist und Leben gleich. Daher schule man den Blick und verlasse sich auf das, was man sieht, was logisch ist und was man mit dem Verstand begründen kann.

Interessant ist bei den Bildern 9 und 10 die Übereinstimmung des Ausdrucks, der im Gesicht unterhalb der Augen und besonders am Mund liegt.

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Bild 9 und Bild 10.

Es ist das gleiche warme Gefühl, das mit der lebhaften schönen Vorstellung hier verbunden ist, – da, wie gesagt, die Sinnesorgane, also auch Geruch, Gefühl und Geschmack die Geistestätigkeit unterstützen. Daher die Ähnlichkeit im Mundausdruck, obwohl beide Personen sich gänzlich fernstehen und auch die Aufnahmen zu verschiedenen Zeiten erfolgten.

Wir sind also auf dem richtigen Wege, Geist und Leben aus dem Formausdruck zu erforschen, auch dann noch, wenn eine ganze Kulturwelt diesen Weg zu beschreiten noch nicht für nötig befunden hat.

[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Somit ist die originale Menschenkenntnis von und nach Carl Huter (1861-1912) Pionierarbeit, Grundlagenarbeit, um den Schlüssel für die Zukunft für jeden Menschen und der Menschheit als Ganzes in zukünftige intergalaktische Gemeinschaft offen zu halten und zu garantieren. Somit waren und sind alle Huterfreunde bis heute aufrichtige Pionierarbeiter für den echten Aufstieg des Menschen – eben seinem Potential gemäß. Stichwort: Lebenslichtstrahlleitkraft im Zentrosoma der lebenden Zelle, Billionen davon hat jeder Mensch, genannt „HELIODA“. Das heute sich am Ende befindende „Elektrische Zeitalter“, so der damalige und sehr treffende Terminus vom Begründer der Menschenkenntnis schon vor 100 Jahren, mußte zwingend an den heutigen Abgrund des gesamten Zivilisations-Systems führen (nicht nur Finanzkrise, sondern Systemkrise, kann insbesondere von den kurzsichtigen Profiteuren überhaupt nicht korrekt wahrgenommen werden, da Blickrichtung zu einseitig materialistisch fixiert und beengt ist. Somit muß es wohl zum Donnerschlag der Natur kommen, damit auch die letzte Schlafmütze auf dem Planeten Erde aufwacht und realisiert, so wie bisher geht es überhaupt nicht mehr weiter – nur dem einseitigen Materialismus huldigen mußte in die definitive Sackgasse führen). Krise hat immer beide Aspekte: Abgrund und Chance, also neue Möglichkeiten. Carl Huters Menschenkenntnis bietet hier jedermann hervorragende Möglichkeiten. Nicht ausschließlich käuflich zu erwerben, sondern muß hart individuell erarbeitet werden – ja gelebt werden, dann ist schon einfache Beglückung hier auf dem Sklaven-Planeten oder Gefängnis-Planeten möglich. Deshalb erst Selbsterkenntnis, dann Menschenkenntnis/Fremderkenntnis, und man realisiert wie eng verbunden wir alle Menschen miteinander sind, was so hervorragend in der Neunten Symphonie von Beethoven seinen erhebenden göttlichen musikalischen Ausdruck fand (Beethoven komponierte diese Globale Inter-Nationale Symphonie bezeichnender Weise fast taub, also fast nur noch mit seinem sensitiven Hellsinn/Grundsinn. Ein Prima Beispiel für die höhere Natur im Menschen und seine per se unbegrenzte Möglichkeit über seine materiellen fünf Sinnesorgane hinaus, hier Hören, weit über sich hinaus zu wachsen und meisterhaft auf seinem Gebiet zu werden.]

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THE GATE/DAS TOR – „Helioda“ (Die vier Apostel von Albrecht Dürer weisen den Weg. In Mitte ist drittes bis vor Kurzem geheimgehaltenes Drittes Bild von Albrecht Dürer, Lempertz, ebenfalls als Trinität zu denken. Hinzugefügt)

Mit uns ist daher die Wahrheit, der Geist des Lebens, den wir zu erfassen versuchen, den wir im Auge, dem kompliziertesten Organ der Natur auf unserer Erde, vor uns sehen.

Es offenbart sich das geistige Innenleben nicht nur im Auge, sondern vornehmlich auch im Gesicht, an den Sinnesorganen und schließlich am ganzen Körper.

Von dem Blick der Beobachtung und der Vorstellung ist

der denkende Blick

Zu unterscheiden.

Der denkende Blick zeigt Sammlung und Konzentration der Gedanken, und etwas Typisches liegt nach dieser Richtung hin im Auge und an den Lidern.

Oft ist damit auch eine gewisse Klarheit im Blick und Auge verbunden.

Bildlich ist der denkende Blick und die damit verbundene Anspannung und Konzentration gar nicht besser vor Augen zu führen wie durch die vortreffliche Radierung von Prof. Karl Bauer: „Goethe denkt über die Entwicklung des Menschen nach und entdeckt den Zwischenkiefer beim menschlichen Schädel“, siehe Bild 11.

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Bild 11. Goethe entdeckt den Zwischenkiefer des menschlichen Schädels Radierung von Karl Bauer Im Verlag O. Felsing, Charlottenburg

Bild 11 zeigt den denkenden Blick des genialen Menschen.

Ganz vortrefflich hat der Künstler es verstanden, die starke Anspannung der Gedanken im Auge, im Gesicht, an der Stirn und in der ganzen Haltung wiederzugeben.

Der große Dichter und Denker Goethe, der auch ein großer Anatom war, wies den Zwischenkiefer nach, der allerdings beim Menschen vollständig mit dem Kiefer verschmolzen ist. Damit widerlegt er die damalige Ansicht der Gelehrten, daß der Mensch keinen Zwischenkieferknochen habe und sich dadurch von den Säugetiere, zumal den Affen, unterscheide.

Durch vieles Nachdenken wurde sich Goethe klar darüber, daß der Zwischenkieferknochen aller menschlichen Erkenntnis da sein müsse, und durch scharfe Beobachtung wies er ihn auch am menschlichen Schädel nach.

Das hat, wie gesagt, der Künstler vortrefflich dargestellt. Das ganze Gewicht des Oberkörpers liegt auf dem Tisch, ja selbst das Kinn ist noch durch den Handrücken gestützt. Damit ist vortrefflich gezeigt, wie das Gehirn durch die aufstützende Haltung entlastet wird.

Alle Kraft wird somit für die Gedankenkonzentration frei. Auch Auge und Sinnesorgane sind äußerst angespannt, selbst die Wangen, die Stirn und auch das Haar nehmen Anteil.

So kann man an einem Kunstwerk oft deutlich zeigen, was in Worten schwerer zu fassen ist.

In der untersten Stirnregion liegt die Beobachtung und Auffassung, diese muß der Anatom gut entwickelt haben.

In der zweiten Stirnregion liegt die Vorstellung des Beobachteten. Diese Region muß der Physiologe neben der ersten ebenfalls gut entwickelt haben, damit er sich im Geiste vorstellen kann, wie die Organe im Leben arbeiten.

In der dritten Region erst liegt das praktische Denken, um, wie es unser Bild zeigt, die Folgerungen aus dem Beobachteten und Vorgestellten zu ziehen.

Wir sehen bei unserm Bilde wie die Stirn Goethes in den untersten drei Regionen – durch die feine Schattierung erkenntlich – ebenso wie das Auge äußerst angespannt ist. –

Diese drei untersten Regionen der Stirn hat, wie uns allen bekannt ist, z.B. das Ernährungs-Naturell gut entwickelt.

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Ernährungs-Naturell (Hinzugefügt)

Von diesem Naturell sagte Huter: „Es sitzt, ißt und denkt“.

Aber – ich brauche nicht näher auf die Eigenart desselben einzugehen – dieses Naturell denkt nicht über die idealen, sondern über die praktischen Dinge des Lebens nach. Daher ist denn auch der Blick real und nüchtern und der Stirnaufbau mit dieser Region in der Hauptsache abgeschlossen, während Goethe vielmehr ein Oberstirn- und damit idealer Geistesmensch ist.

Auch der denkende Blick gibt natürlich im Auge die individuelle Verschiedenheit kund, ist aber in der Stellung des Augapfels und der Lider typisch, siehe Fig. 12.

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Fig. 12. Der denkende Blick

Fig. 12. Hier liegt der Augapfel auf der Achse, das Auge und die Lider sind offen und klar.

Das obere Augenlid ist von der Seite gesehen gerade und straff gelegt.

Der Winkel ist kurz, siehe den Pfeilstrich.

Die innere Konzentration zieht das Auge sozusagen nach innen, daher liegt das Auge etwas mehr zurück wie beim beobachtenden und vorstellenden Blick.

 

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Bild 13. Der denkende Blick

Bild 13, der denkende Blick, ist hier nach dem Leben gezeichnet.

Der Augapfel liegt auf der Achse, die Lider sind offen. Die Konzentration, die mit dem Denken verbunden ist, kommt gut zum Ausdruck.

Klarheit und Anspannung liegt in dem etwas zurückstehenden Augapfel und den angespannten Lidern, ein Zeichen der Denkarbeit, die das Gehirn leistet.

Auch die Gewebe über dem Auge und an der Nasenwurzel zeigen in ähnlicher Weise die Anspannung.

Das ist auch im Prinzip leicht verständlich, denn das Auge ist ja das zutage liegende Organ des Gehirn- und Geisteslebens und muß daher auch bei vielen Denken sich in bestimmter Weise richten. Durch die Beobachtung der Augen kam Huter schon in jungen Jahren zu der Überzeugung, daß der Geistestätigkeit eine Kraft zugrunde liegen muß, die auf Strahlung beruht, da sonst die Schnelligkeit, mit welcher er die Gedanken im Auge auftauchen sah, nicht zu erklären war.

Er hat dann ein Leben lang sich der Aufgabe gewidmet, diese strahlende Lebens- und Gedankenkraft und ihre Zusammenhänge bis in alle Einzelheiten zu erforschen und nachzuweisen.

Das Auge zeigt nicht nur den Gedanken an sich, wie er kommt und geht, sondern auch die Gedankenkonzentration, die Denkrichtung, das Denkleben überhaupt, daher die verschiedenen Blickrichtungen und Augenausdrücke.

 

 

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Bild 14. Der denkende Blick eines jungen Mannes

Bild 14. Der Augapfel liegt auf der Achse, die Lider sind offen. Es liegt hier eine lebhafte Konzentration im Blick und gleichzeitig prägt das Auge noch ein starkes Denkvermögen aus.

Zur Kontrolle betrachte man die Stirnbildung, sie zeigt in ihrer kräftigen Form die starke Denkanlage.

Allerdings steht das linke Ohr etwas stark ab, die elektrische Energie spielt hier mehr hinein, und so liegt bei aller Konzentration, die durch das starke Denken gegeben ist, doch noch eine gewisse Unruhe im Blick.

Man versuche das zu erkennen, denn es gibt auch noch andere Kräfte, die sich im Auge äußern, worauf wir noch zurückkommen.

Es gibt ein Gedankenlesen aus dem Auge. Geschickte Verkäufer z.B. schauen mitunter einem Menschen ins Auge und lesen ihm sozusagen durch eine natürliche Fertigkeit die Wünsche ab, bevor sie noch recht geäußert sind.

Noch ein letztes Bild soll den denkenden Blick zeigen.

 

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Bild 15. Der denkende Blick bei einer älteren Frau

Bild 15. Die typischen Merkmale sind auch hier die bereits genügend gekennzeichneten.

Augapfel und Iris zeigen hier eine gespannte Klarheit und Konzentration.

Die Frau ist gewohnt, stark und viel zu denken, man betrachte die zwei ausgeprägten senkrechten Stirnfalten in der Mitte der Stirn.

Auch haben die Augen den ruhigen, konzentrierten und auch forschenden Ausdruck.

Da tiefe Höhlung über den oberen Augenlidern deutet auf einen starken Verbrauch der Gehirnsäfte. Nach körperlicher Überanstrengung tritt dann leicht Schlaflosigkeit ein.

Die Frau hat viel nachgedacht und denkt noch viel. Sie hat auch viel Leid hinter sich, hat nicht nachgegeben und sich durch vieles Denken, Willensanstrengung und Widerstand – siehe die breiten Jochbeine – zu behaupten versucht.

Vom einfachen Denken, daß uns diese Bilder zeigen, bis zum folgerichtigen und schlußfolgernden, vielseitigen Denken ist natürlich auch ein weiter Weg und entsprechend ändert sich auch der denkende Blick in vielfältiger Weise bis zu einer unergründlichen Tiefe und Schönheit.

Uns genügt es aber zunächst, diese drei sehr wichtigen Blick- und Augenformen und damit ganz bestimmte Geistes- und Charakterzustände auch bei einfachen Menschen aus dem Leben kennenzulernen.

Man präge sich diese drei Blickformen fest ein und übe entsprechend die Beobachtung. Man erfaßt dadurch die Wesensart der Mitmenschen leichter und eignet sich schon eine gewisse Menschenkenntnis an.

Fortsetzung folgt.

 

Eine neue große Naturerkenntnis

Im Strome unserer Zeit.

Dr. Konrad Dürre behandelte in Nr. 21, 22 und 23 der „Neuen Illustrierten Zeitung“, Berlin, Jahrgang 1937, die moderne Typenlehre.

Es handelt sich um die Grund- und Hauptformen des Lebens, die Carl Huter entdeckte, wonach er eine gänzlich neue Naturlehre begründete, die sei Linnés Zeiten das erste wirklich große Neue in der Naturerkenntnis darstellt.

Dr. Dürre nennt nicht den Entdecker dieser Typen, er benennt sie aber als Schalwuchstypus, Rundwuchstypus und Athletiker oder Derbwuchstypus.

Beschrieben sind diese Typen mit kleinen Abweichungen in den Hauptpunkten nach Huter.

Dr. Dürre hebt im weiteren die Wichtigkeit dieser Typen für die medizinische Therapie hervor, die die allgemeine Menschenkenntnis, für die Eheschließung, betont, daß diese Typen auch in reiner Ausprägung vorhanden seien, obwohl die meisten Menschen Mischungen der biologischen Grundtypen darstellen, daß dieselben ferner von den Rassetypen [also ausdrücklich kontra Adolf Hitlers Rassenwahn!] zu unterscheiden sind.

Der Leser erkennt daraus, daß es sich hier um ausgesprochene Grundlehren der Carl Huterschen Naturuellehre handelt, der die Grundformen zur Unterscheidung von den Rassetypen als Empfindungs-, Ernährung- und Bewegungs-Naturell bezeichnet.

Es ist leicht möglich, daß Dr. Dürre nicht bekannt ist, daß Huter diese Haupt- und Grundtypen des Lebens entdeckte, daß sie in sehr vielen Werken seit 1890 behandelt sind, und schon beim Tode Huters 1912 allgemein in Deutschland und teils im Ausland bekannt waren. Es mag sein, daß Dr. Dürre erst nach 1920 die medizinischen Abwandlungen dieser Typenlehre, welche Huter als Entdecker zumeist nicht nennen, kennen lernte. Man sieht aber, welche historischen Irrtümer mit der Zeit daraus entstanden.

Interessant ist, daß Dr. Dürre betont, daß neuerdings japanische Gelehrte die Typen auch in der mongolischen Rasse nachgewiesen hätten.

So begrüßenswert die Feststellung ist, mutet sie uns doch eigentümlich an. Sie ist nämlich selbstverständlich, allein schon aus dem Grund, weil diese Typenlehre die Keimblattentwicklung zur Grundlage hat, die natürlich in Japan genau so ist, wie bei uns.

Daß die embryonale Keimblattlehre als Grundlage der Naturellehre Huters richtig ist, das beweisen die heute so vielfach besprochenen Keimentwicklungsexperimente an Molchen usw., wobei das Wachstum der verschiedenen Organsysteme willkürlich beeinflußt wird, so daß organische Mißbildungen entstehen.

Aus diesen und anderen Gründen wird bei uns jeder Mensch, der die Naturellehre wirklich kennt, die Typen in jeder Rasse festzustellen wissen.

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Grundnaturelle nach Carl Huter am Beispiel von Japaner (Hinzugefügt, Source: DgM Nr. 9, 1933)

Der Leser wird sich erinnern, daß in dieser Zeitschrift Nr. 9, Jahrgang 1933, drei Japaner als typische Vertreter der drei Grundtypen des Lebens abgebildet und beschrieben waren.

Nun der zweite Fall.

In Nr. 140 der „Neuen Baseler Zeitung“, Basel 1937, brachte Dr. med. F. Koepplin, Basel, eine größere sehr gute Abhandlung über die Bedeutung dieser Typenlehre für die medizinische Therapie.

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Er führt als Quelle den deutschen Psychiater Kretschmer an und benennt die Typen entsprechend. [LINK: VERGLEICH KRETSCHMER UND CARL HUTER, RESULTAT: KRETSCHMER = PLAGIAT; HUTER = ORIGINAL].

Beschrieben sind aber wiederum mit kleinen Abweichungen diese Typen so, wie Huter sie gekennzeichnet hat, ebenso ist die Beziehung dieser Typen zu bestimmten Krankheitsformen in den von Huter vorbezeichneten Bahnen behandelt.

Dr. [med.] Koepplin hebt hervor, daß diese Typenlehre zur Diagnosestellung in der Sprechstunde des Arztes fast nicht mehr zu entbehren sei.

Das glauben wir gerne und freuen uns darüber, denn diese Typenlehre bildete für Huter und die Ärzte, die noch zu seinen Lebzeiten mit derselben bekannt wurden, die Grundlage zur Diagnosestellung und Therapie.

Bedauerlich und auch irreführend ist aber, daß bei der Weltbedeutung, die diese Typenlehre zweifellos hat, nur Teilstücke davon in der Medizin bekannt sind und nicht unter dem Namen ihres Entdeckers.

Daher wollen wir dafür eintreten, daß das Genie des Volkes auch bekannt und nicht verkannt wird. [Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Carl Huter, der wissenschaftliche Begründer der Menschenkenntnis, nichtakademisch, ist sozusagen der Prototyp des kommenden Großhirnmenschen in naher Zukunft. Das deutsche Naturtalent Carl Huter (1861-1912) vollendete in seiner Zeit der Universalen Wissenschaften, Ende 19. und Anfang 20. Jahrhunderts, Albrecht Dürers (1471-1526) Forschungsbemühungen zu den menschlichen Proportionen (Die vier Bücher) großmeisterhaft. Analog dem Bau des Kölner Domes konnte das Werk erst 400 Jahre nach Forschungsbaubeginn von Dürer durch Huter abgeschlossen werden, eben seiner Menschenkenntnis. In naher Zukunft schließt sich somit der Kreis des Aufkommens von damaligen Vorstellungen eines Goldenen Zeitalters zu Lebzeiten Albrecht Dürers in der Epoche Renaissance mit bahnbrechenden Kunstwerken und dem tatsächlichen Durchschreiten der Menschheit durch das Tor des in die Wirklichkeit rückenden Goldenen Zeitalters, welches schon heute für jeden aufgeweckten Menschen zunehmend sichtbar ist].

Wir können Herrn Dr. [med.] Koepplin gegenüber feststellen, daß in der deutschsprachigen Schweiz, auch in Basel und selbst in kleinen Orten, diese Typenlehre im Volk nicht nur bekannt, sondern auch vielen Menschen fast unentbehrlich im praktischen Leben geworden ist. [Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Mit Hilfe der Schweiz und dessen aufrichtigen und treuen Huterfreunden wurde die Menschenkenntnis vor der Totalzerstörung in Nazi-Deutschland gerettet. Wenige Jahre nach Publikation und Verfassung dieser 55. Ausgabe des Menschenkenner aus dem Jahr 1937 vom bedeutsamsten Schüler Carl Huters, nämlich Amandus Kupfer (1879-1912), sollte in wenigen Jahren (ab 1941) dessen Verbot und Einstellung  und dessen Totalzerstörung (auf persönliche Anordnung vom damaligen Reichslügenminister Goebbels) aller Werke von Carl Huters Menschenkenntnis folgen. Somit halten heute Deutschland und die Schweiz mit dieser erfolgreichen Rettungsaktion im Zweiten Weltkrieg dieser bahnbrechenden Original-Menschenkenntnis von und nach Carl Huter den Schlüssel der Zukunft für die Menschheit zur tatsächlichen friedlichen Vereinigung aller Menschen zu Brüdern, wie dies musikalisch schon von Ludwig van Beethoven in seiner Neunten Symphonie meisterhaft zum Ausdruck kommt, in den Händen. Seitdem wissen die Feinde von Wahrheit und Menschenkenntnis, Feinde der Menschheit (schwarz-magische okkulte Irregeführte extrem materialistisch gebundene Psychopathen, „Illuminati/Elite-Establishment der 300“), daß direkt aktiv zerstörerisch gegen Carl Huters Menschenkenntnis überhaupt nicht vorgegangen werden kann!  Vierziger/Fünfziger Jahre versuchte dann der Rockefeller-Clan (Teil des „Illuminati/Elite-Establishment der 300“),  mittels Wissenschaftsfälschungen und dem Promoten mittels enormer Geldmengen von zersetzenden Plagiat-Menschenkenntnis-Systemen, beispielsweise Sheldon, US-Amerikaner, schlicht von der Original-Menschenkenntnis abzulenken. Alles vergeblich!]

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Damaliger Reichslügenminister Goebbels, gefährlichster Menschen-Typus, Ha-Typ, agiert publizistisch direkt gegen Amandus Kupfer in seinem Hausblatt „Der Angriff“. 1941 musste Kupfer die Herausgabe dieser Zeitung einstellen. Danach rettete Amandus Kupfer nur Glück das Leben vor den Nazi-Schergen (Hinzugefügt)

Denn diese Typenlehre greift weit über das medizinische Interesse hinaus, sie hat nicht nur große Bedeutung für die Anatomie, Physiologie und Biologie, sondern vor allen Dingen auch zunächst für die allgemeine Entwicklungslehre der Tier- und Pflanzenwelt, dann für das Verständnis der Sprachen und allgemeinen Völkergeschichte, im weiteren auch für fast alle Zweige des praktischen Lebens des Einzelmenschen, wie für alle Völker der Erde und die verschiedensten Wissensfächer.

 

LINK: TIME IS RUNING OUT FOR THE „EVIL-GEOMETRY-MATRIX“ IN THE DISTRICT/ZEIT LÄUFT AUS FÜR DIE „BÖSE-GEOMETRIE-MATRIX“ IM DISTRICT, WASHINGTON DC ODER WIE SAGTE CARL HUTER, DAS BÖSE VERNICHTET SICH LETZTENDLICH VON SELBST, DA NICHT NATUR-ADÄQUAT.

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Hat diese Lehre schon in kurzer Zeit in einzelnen Punkten Weltrum erhalten, so wird dieser sich zwangsläufig erweitern und am Ende wird man sich fragen: Woher stammt denn eigentlich diese neue Naturlehre, die eine Wissenschaft für sich ist?! Früher oder später wird diese Frage geklärt werden.

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Noch 1930 hat der „Völkische Beobachter“ aus Anlaß der Besprechung meiner kleinen Schrift „Die Dreitypenlehre Huter-Kretschmer“, betont, daß die Priorität gegenüber den Franzosen und Kretschmer auf Seiten Huters liege!

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Kraft, Stoff und Empfinden (Hinzugefügt)

Huter hat erkannt, daß die Empfindungsenergie neben Stoff und Kraft im ganzen Weltall vorhanden ist, es ist die dritte große primäre, wir können sagen göttliche Energie.

Kein Atom und kein Molekül der scheinbar toten und der lebenden Materie ist ohne Empfinden. 
 

 

 

Der Gesichtsausdruck, die Wechselwirkung von Innen- und Außenwelt, läßt sich so mit wenigen Worten erklären. Der Dichter hat also recht:

„In jedes Menschen Gesichte steht seine Geschichte, –

Sein Hassen und Lieben deutlich geschrieben –

Sein innerstes Wesen, es tritt hier ans Licht,

Doch nicht jeder kann´s lesen, verstehn jeder nicht!“

 

Darum weisen wir auf diese lehrfähige Menschenkenntnis hin. 


Des Körpers Form ist

Seines Wesens Spiegel.

Enthüllst du sie, so löst

Sich dir des Rätsels Siegel. 

 

 

Bild „treu und fest“ (Hinzugefügt)

Lebensrichtung von Carl Huter (1905), 1. Strophe:

Immer den Blick nur nach vorwärts gerichtet,

Niemals verzagen, wenn Schweres uns droht,

Selbst wenn das Schicksal uns alles vernichtet,

Schaut nur ins Auge recht mutig dem Tod,

Eins bleibt uns sicher, das nimmt man uns nicht,

Es ist die Treue in Tugend und Pflicht.

 

 

 

 

Große Studienbüste (Photo Myrta Chesini, Schweiz)

Mail vom 23. September 2005 von “Myrta Chesini” mchesini@hispeed.chan Herrn Timm.

Sehr geehrter Herr Timm

Die Studienbüste hat ihr neues Zuhause gefunden. Der neue Besitzer würde

gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen, denn er verbreitet auch die Lehre von

Carl Huter. Wenn Sie das möchten, hier seine Mail Adresse:

info@diagnostik.de ( Hr.Michael Münch ).

Herzlichen Dank für den Kontakt mit Ihnen, wünsche Ihnen alles Gute und

herzliche Grüsse aus der Schweiz

Myrta Chesini         (Hinzugefügt)

 

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

D.A. 4500. Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

dgm053-buecher

Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

Copyright 2001-2009 by Carl-Huter-Zentral-Archiv

 D The Gate MK

 

 

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