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Der gute Menschenkenner 057 von 101

MENSCHENKENNTNIS           

CARL HUTER (1861-1912)

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Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

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Medical-Manager Wolfgang Timm

http://www.chza.de 

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  Form Geist

EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY 

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Der gute Menschenkenner                                                                        
                                                                                                                          nach Carl Huters Psycho-Physiognomik                                                                          

© Oktober 1937, Nr. 57

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AUGEN- UND BLICKSTUDIEN

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1. Der philosophische Blick

2. Der weise Blick

3. Der ordinäre Blick

4. Der gemeingefährliche Blick

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Wie die guten und böse Energien im

Menschen sich in Form, Bewegung, Strahl-

Kraft und Spannung der Augen offenbaren.

 

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Kirche in Heinde, heute ist das Dorf Heinde Stadtteil von der Kleinstadt Bad Salzdetfurth (Hinzugefügt)

Carl Huter verbrachte seine Jugend in einem kleinen Dorf bei Hildesheim. Durch eine angeborene, sehr feine Beobachtungsgabe sah er schon in seiner Jugend an den Augen und Gesichtern seiner Eltern, Geschwister, Nachbarn usw., daß der gute Gedanke, die Tugend, das Auge erhellt und erleuchtet.

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Carl Huter Gedenkstätte mit Büste, gestiftet von Schweizer Huterfreunden, in Heinde vor der Kirche (Hinzugefügt)

Da er immer wieder beobachtete und sich auch von dem, was er gesehen hatte, nicht mehr abbringen ließ, so nahm er, als er älter wurde, für das gute Prinzip im Menschen eine besondere Lebenskraft an, die im Körper waltet und von innen nach außen alle Organe, besonders aber die Augen durchstrahlt.

Er dachte sich die Strahlkraft in allen Zellen, den Bausteinen des Körpers.

Mit der Zeit gelang es ihm, diese gute Kraft im Menschen, die er zuerst theoretisch angenommen hatte, auch experimentell nachzuweisen.

Huter beobachtete mit unermüdlichem und freudigem Eifer weiter und erkannte, daß auch der böse Gedanke zum Auge dringt, daß die Stellung und Bewegung des Auges dadurch beeinflußt wird, das Auge selbst sich verdunkelt, daß auch die Gewebe um die Augen Anteil nehmen.

Da sich Gutes und Böses direkt entgegengesetzt liegen, so nahm er für das Böse eine andere Kraft im Menschen an und zwar eine elektromagnetische Energie.

Da er die verschiedenen Gedanken, Empfindungen und Körperzustände verschiedene Augenstellungen, Bewegungen, Spannungen und Augenverfärbungen verursachen sah, kam er zu der Annahme von verschiedenen Grundkräften des Lebens im menschlichen Körper.

Es gelang ihm, die elektrische Energie als von grundverschiedenen Bedeutung gegenüber der magnetischen Energie festzustellen.

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So lernte Huter nach und nach in der Hauptsache zehn verschiedene Natur- und Lebenskräfte im menschlichen Körper voneinander unterscheiden.

Es wurde ihm zur Gewißheit, daß sich die verschiedenen Kräfte im Körper je nach der Anlage unter einer Leit- und Richtkraft ordnen, lagern und richten; er erkannte, daß er damit das Lebens- und Formgeheimnis in der gesamten Natur vollständig zu lösen imstande sein würde.

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Damit stand Huter vor einer Riesenarbeit menschlichen Geistes, vor Lebensrätseln, die er unter allen Umständen lösen wollte, auch -, wenn es sein Lebensglück kosten würde. Er war dem Geheimnis der Natur auf die Spur gekommen, das faßte ihn mit aller Gewalt und bald machte er eine neue Entdeckung nach der andern und schuf ein ganz neues Welt- und Lebensbild.

[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Für den Huterkenner läßt sich festhalten, daß der Privatgelehrte Carl Huter (1861-1912) mit seinem naturwissenschaftlichen Original-Menschenkenntnis-System, seiner Physiognomischen Psychologie, diese Riesenarbeit tatsächlich vollendet hat.

Sozusagen fanden damit auch die begonnenen Forschungsarbeiten von Albrecht Dürer (1471-1526), seine vier Bücher über die menschlichen Proportionen, 400 Jahre vor Huter, seinen würdigen Abschluß. Dabei wurde Carl Huter zu Lebzeiten teils mit großen Lebensfreuden beglückt. Aber auch großes Lebensleid für sich persönlich mußte Carl Huter in großem Schmerz erleiden.

Sein unzerstörbares Wissens-Fundament der Original-Menschenkenntnis bleibt, welches in naher Zukunft großartige Entwicklungsmöglichkeiten für jeden Menschen bringen wird. Wie viele Menschen, die wirklich für echten Fortschritt für den Menschen Großmeisterliches vollbracht haben und damit ihrer Zeit weit voraus waren, fand auch Carl Huter zu Lebzeiten viel zu wenig nachhaltige Unterstützung insbesondere von den herrschenden Eliten in Kirche, Politik und Wirtschaft.

Zum Glück ist jedoch ein sehr positives Medienpresse-Echo über die bahnbrechenden Leistungen von Carl Huter bestens dokumentiert, näheres diesbezüglich in „Mit Pinsel und Palette – Aus eigener Kraft“ aus dem Jahr 1911 (Ab Ostern 2010 werde ich persönlich mit der extrem zeitaufwendigen Neu-Publikation dieses sehr umfangreichen Medienpresse-Echos über Carl Huters Menschenkenntnis, insbesondere Zeitungsausschnitte, beginnen und Oktober 2012 abgeschlossen haben.

Erst nach dem Tod ab 1913 wurden alle Presse-Mainstreamprintmedien, später kamen noch Rundfunk und Fernsehen hinzu, über sehr wenige Nachrichtenagenturen total kontrolliert und manipuliert – eben zum Aufbau einer megagelenkten diabolischen Neuen Weltordnung, die jeden Menschen ab Jahr 2012 zum totalen abhängigen Sklaven einer Möchtegern-Welt-Elite final gemacht haben soll, so ungefähr der Plan.

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DAS JAHR 1913 IST AUCH DAS JAHR, IN WELCHEM SKRUPELLOSE BANKER DEN GRUNDSTEIN FÜR DIE FEDERAL RESERVE BANK (= PRIVAT UND EBEN NICHT BUNDESEIGENTUM!) GELEGT HATTEN UND ENDE DEZEMBER 1913 DER US–KONGRESS DIESEN STAATSTERRORISTEN GEGEN DIE US-REPUBLIC ZUSTIMMTEN. DAMIT ENTHOB DER KONGRESS SICH SEINER FAKTISCHEN MACHT. JEDER STAAT, DER DIE HOHEIT ÜBER DAS SOUVERÄNE DRUCKEN VON GELD IN PRIVATHÄNDE GIBT, IST FAKTISCH UNSOUVERÄN. DA KRIEG DAS GRÖSSTE GESCHÄFT FÜR BANKER IST, FOLGTEN DIE BEIDEN WELTKRIEGE MIT MILLIONEN TOTEN UND UNVORSTELLBAREM LEID. DIESES MACHT-SPIEL VON SEHR WENIGEN MEGA-KRIMINELLEN UND MEGA-PSYCHOPATHEN FÜHRTE  MANIPULATIV ZUR GLOBALEN KRISE VON HEUTE, JAHR 2009, EBEN DEPRESSION BY DESIGN, ALSO GEWOLLT!

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Sogenannte „NEW WORLD ORDER“ (= BIGGEST NONSENSE / TOTALER UNSINN UND IN WAHRHEIT ALTE RÖMISCHE WELTORDNUNG MIT HEUTIGEN TECHNOLOGISCHEN UNTERDRÜCKUNGSMÖGLICHKEITEN TOTALITÄRER ÜBERWACHUNG UND KONTROLLE. WIRD JEDOCH DEFINITIV AN DER HÖHEREN NATUR IM MENSCHEN SCHEITERN – ES FINDET SEIT CA. 1990 EIN MASSENHAFTES ERWACHEN DER MENSCHHEIT STATT. ZUNEHMEND MEHR INDIVIDUEN WERDEN SICH IHRES URSPRUNGS UND ALLWISSENS BEWUSST. 

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Da diese wenigen im Verborgenen wirkenden mega-verbrecherischen Internationalisten sogenannte „Elite der 300“ ohne jegliche National-Loyalität, eben überhaupt keine aufrichtige Kenntnis und Ahnung von Menschenkenntnis erworben haben, bzw. diese mißverstehen, wird dieses mega-böse Vorhaben (ein Teil ist die begonnene Dezimierung der Weltbevölkerung um 90% mittels vergifteter Luft, Nahrung, Wasser) mit Sicherheit definitiv scheitern!

Nach meinen langjährigen Privat-Recherchen handelt es sich bei dieser „Elite der 300“ um Mega-Sozio- und Psychopathen, die selbst nicht geliebt wurden und durch Machtspiele in abartigsten Dimensionen diesen Mangel an Liebeserfahrung kompensieren. (FÜR DEN KENNER NOCH DIE STICHWORTE: MARS UND SIRIUS; DIE UNTERGEGANGEN HOCHKULTUREN LEMURIEN UND ATLANTIS UND DER ANSCHLIESSENDE TIEFE FALL DER MENSCHHEIT INS VERGESSEN UND ENORMEN BESCHRÄNKUNG URPRÜNGLICH VORHANDENER PSYCHISCHER KRÄFTE (HELLSEHEN)  UND GEISTESKRÄFTEN (MATERIALISIERUNG UND DEMATERIALISIERUNG). DIE RÜCKKOPPELUNG DER MENSCHHEIT UND JEDES INDIVIDUUMS FINDET SEIT CA. 1990 ALS HISTORISCH BEISPIELLOSER TRANSFORMATIONSVORGANG UND AUFSTIEG DES MENSCHEN UND DER MENSCHHEIT STATT. GROSSARTIG HEUTE LEBEN ZU DÜRFEN UND SEINEN BEITRAG HIERZU AUF UNSEREM HEIMATPLANETEN ZU LEISTEN.

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Carl Huters bahnbrechende Forschungsresultate, insbesondere die experimentell nachgewiesene höhere Natur im Menschen, also seine Original-Entdeckung „Helioda“ (= Liebe) als die Lebensstrahlleitzentralkraft in der lebenden Zelle und im Universum, ist heute, Jahr 2009, zunehmend bei immer mehr Menschen auf unserem Heimatplaneten Erde wirksam.

Völker der Welt sind dabei, sich ihrer gemeinsamen Identität und Bruderschaft als Mensch über Rasse hinweg, vollkommen bewußt zu werden. Auf einmal erkennen immer mehr Menschen die um sie lediglich künstlich geschaffene Matrix als Illusion und wachen aus ihrer induzierten Trance bzw. Hypnose unumkehrbar auf.

Auf einmal sieht der Mensch individuell hinter diesen Illusionsvorhang hindurch und läßt sich eben nicht mehr als  einzelner Mensch unbedeutend und klein halten. Sie/Er wird sozusagen ein wenig hellfühlend und durchflutet von LIEBE STATT FURCHT/ANGST, die als eigentliche Realität erkannt wird! Dieses Ganzheitserlebnis eigener Identität, seine aufrichtige mitfühlende Menschenverbundenheit und Allverbundenheit erweitert den individuellen Horizont ihres/seines Sehvermögens beträchtlich auch und gerade in Richtung Tiefe und Bereicherung, die individuell erhebend und beglückend ist!

Für Angst- und Machtspiele der sogenannten Illuminati und Mega-Verbrecher an der Menschheit bleibt da immer weniger Spielraum! Nichts fürchten diese geistig und seelisch selbst geblendeten, angeblich erleuchteten Drahtzieher, mehr, wie auch nur einen einzigen Menschen, der nachhaltig zum kritischen Denken und Empfinden fähig ist und dieses Können positiv für sich und seine Mitmenschen umzusetzen vermag und sich diesen Irren entgegenstellt!

Und siehe da: Es wird Licht – in uns und um uns. Eine andere Bezeichnung hierfür lautet „Christusbewußtsein“. Gegen kirchliche und weltliche Angstspiele und Machtspiele bleiben gerade wir echten Huterfreunde ziemlich immun und gelassen, wir wissen schon längst was der irdische Tod tatsächlich bedeutet, daß wir unsere Lebensaufgabe hier als irdisches Wesen für höhere Zwecke pflichtgemäß und mit großer Lebensfreude zu erfüllen haben, eben treu und fest, so kann uns der Lohn unserer aufrichtigen Arbeit im Geist von Carl Huter, ein einfacher und weiser Mann, auch nicht mehr genommen werden. Merke Geld und Macht kann genommen werden – wahre Liebe bleibt! Also Stärkung der eigenen Individual-Power, nämlich „Helioda“ ist geboten.]

So ist es zu verstehen, daß Huter schon die Atomenergie entdeckte, die verschiedenen Strahlungen der belebten und unbelebten Materie, die nach seinem Tode [1912] von der heute [Stand 1937] so modernen Atomphysik und Biologie festgestellt wurden.

In diesem Sinne muß ich zunächst gegen einen Artikel

„Neu entdeckte Lebenslichtstrahlen“

im Neuen „Wiener Journal“ vom 8. August 1937 nehmen.

In dieser Arbeit wird die Entdeckung der Lebensstrahlen als Lebenslicht gepriesen.

Die Entdeckung soll von einem ungenannten russischen Forscher ausgehen und in neuester Zeit durch Forschungen an der „Münchener Kinderklinik“ erweitert und bestätigt sein.

Schlag auf Schlag hätten die Entdeckungen bewiesen, daß alle pflanzlichen und tierischen Organe jenes Lebenslicht ausstrahlen, das sich von Organ zu Organ fortpflanzt, das Wachstum beeinflußt und selbst in die Umwelt ausstrahlt usw.

Der Verfasser des Artikels scheint aber kein Fachmann auf diesem Gebiet zu sein und auch die Literatur darüber nicht zu kennen, denn sonst hätte er wissen müssen, daß diese Entdeckung der Lebensstrahlen und andere damit in Zusammenhang stehende Forschungen durch Huter vollkommen in das Gebiet der Physiologie und Biologie eingebaut wurden und seit über 40 Jahren in zahlreichen Werken Huters und seiner Schüler im In- und Ausland gelehrt worden sind.

Ich will also damit sagen, daß die Entdeckungen, die weitgehendst bekannt geworden, nicht als neue Entdeckungen irgendeiner Klinik oder eines ungenannten russischen Forschers nachträglich gepriesen werden können.

Huter nannte die von ihm nachgewiesenen Lebensstrahlen Lebenslicht- oder Heliodastrahlen. Es handelt sich hier um die größte Entdeckung Huters, zweifellos die größte des 19. Jahrhunderts. Die Priorität dieser Entdeckung muß daher unbedingt gewahrt bleiben und sie ist auch grundlegend für diese Augenausdrucksstudien.

Es handelt sich bei den im „Wiener Journal“ erwähnten neuen Experimenten lediglich um eine Bestätigung der vorangegangenen Huterschen Forschungen.

Huter hat aber nicht nur diesen einen großen Nachweis der Lebenslichtstrahlen erbracht, sondern vor allen Dingen dargelegt, wie dieselben in Verbindung mit den heute bekannten Atomenergien die unbelebten und belebten Formen bauen.

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Die höhere geistige Natur im Menschen (Hinzugefügt)

Es ist das die Kraftbildungs-, Kraftentwicklungs- und Kraftformbauordnung (Kraftrichtungsordnung) in der Natur, wodurch jede Formbildung zu erklären ist.

Eine Entdeckung gemacht zu haben, genügte Huter bei weitem nicht, er brachte sie stets sofort mit allen andern Naturerkenntnissen in Verbindung, um das Gesamtbild der Entwicklung von Natur-, Leben, Geist und Seele nicht zu verlieren.

Es gelang Huter, die verschiedenen Natur- und Lebenskräfte aus dem Formbau, der besonderen Struktur von Fleisch und Gewebe, Kopfform, Gesichts- und Augenform festzustellen. Damit war die Eigenart der Lebewesen, vornehmlich des Menschen, erklärt.

Nach 30 Jahren allermühsamster Arbeit gelang es Huter, den architektonischen Plan der Natur, dieses ideale Achsensystem der Kräfte, in der Iris der Augen festzustellen, woraus der Zusammenhang mit dem Körperinnern ersichtlich ist.

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Klassisches Sehen (Hinzugefügt)

Jedoch kann das alles nicht nur angedeutet werden, und es muß auf die Haupt- und Nebenwerke Huters verwiesen werden. [Welterste digitale Gesamtschau: Carl Huters Menschenkenntnis, created by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland, Husum, since 2005 unter www.chza.de]

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Kanon Iris von und nach Carl Huter (Hinzugefügt)

Der Leser sollte sich nur überzeugen, daß hier eine vollständige neue Natur- und Lebenserkenntnis vorliegt, die trotz der enormen Fortschritte der Physik und Biologie [Stand 1937] doch in ihrem Zusammenhang unendlich weit über denselben steht. [gilt auch heute, Jahr 2009, also 72 Jahre nach dieser unmißverständlichen Klarlegung vom bedeutsamsten Schüler Carl Huters, nämlich Amandus Kupfer!]

Die neuen Entdeckungen in Biologie und Physik hoch in Ehren. Sie sind aber noch nicht zusammengefaßt und zu einem neuen, einheitlichen Weltbild vereinigt.

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Bild 44 Der philosophische Blick

Das ist aber hier geschehen und infolgedessen sind wir mit Huters Lehren immer noch diesen einzelnen modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen weit voraus, um so mehr, da die praktisch-nützlichen Folgerungen aus den Erkenntnissen über Leben, Geist und Seele, Körperform und den andern Denkorganen in Verbindung, aus xxx Erkenntnissen zieht sie Schlüsse zur Wahrheitserkenntnis in der Natur. Daher setzt die höhere Philosophie auch eine gute untere Stirnbildung voraus.

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Bild 45. Die Denkorgane für Philosophie (1), Weisheit (2) Lebens- (3) und Seelenerkenntnis (4)

Aber an Durchleuchtung und Durchstrahlung, Spannung und plastischer Formkraft übertrifft bei dem philosophischen Blick diese gekennzeichnete Region der Stirn alle andern.

Bei der Bewertung dieser oberen Stirnregion muß aber einiges beachtet werden.

Die bloße höhere Formbildung einer fast senkrecht aufsteigenden Stirn genügt durchaus nicht. Die Formbildung muß von einer sehr feinen Plastik und Spannung sein, sehr gut durchstrahlt und durchleuchtet, was objektiv genau so gesehen werden kann, wie man sonst Formen und Farben sieht und unterscheidet. Am lebenden Menschen lassen sich die Unterschiede leicht sehen und erklären. Sie zu beschreiben und an einfachen Druckbildern zu zeigen, ist schwer.

Denn sehr häufig gibt es eine höhere Stirnbildung, die gar nicht oder nur spurenhaft durchstrahlt und durchspannt ist, die Anlage ist dann nicht gereift und geübt, – es ist sozusagen eine Form ohne oder mit nur sehr wenig Inhalt und Qualität Entsprechend ist das Auge.

Oftmals aber beschäftigen sich auch Menschen gerade mit der höheren Philosophie, die nicht die wünschenswerte Organbildung besitzen, – was dann dabei herauskommt, kann man sich wohl denken.

An sich bleibt die höhere Philosophie deswegen doch, was sie ist, – aber die hier gekennzeichneten Dinge tragen erst dazu bei, die Prüfung leichter zu machen, zu erkennen, ob man selbst oder ob jemand anders auf dem richtigen Wege mit seiner Lebensphilosophie ist.

Die gute Bildung, die volle Spannkraft und Entwicklung dieser oberen Stirnregion bildet erst die Krönung der Großhirnentwicklung und des Denklebens. [Der Begründer der Original-Menschenkenntnis, nämlich Carl Huter, verkörperte selbst diese Großhirnentwicklung als Peron, im Vergleich zu Plato übertrifft Carl Huter sogar ein wenig diesen berühmten Philosophen aus der Antike. Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland]

Es kommt also auf die Qualität der Stirn und Augenbildung an.

Ein Mensch mit dem qualitativen philosophischen Blick, entsprechender Augen- und Stirnbildung besitzt die volle Ehrfurcht gegenüber menschlicher Größe und dem Leben, d.h. er sieht dem Menschen noch die unsterbliche Seele, die Gotteskraft, die sich aus der Natur entwickelt hat, und er sucht daher dem Ernst des Lebens gerecht zu werden, kein Unrecht zu tun usw.

Infolgedessen ist er bestrebt, auf dem besten und freundlichsten Weg das Seinige zur Höherbildung und Entfaltung des Menschen und der Kultur beizutragen.

Ein solcher Mensch besitzt nach Maßgabe der oberen Stirnentwicklung das große Wohlwollen und die starke Menschenliebe. Er ist menschenfreundlich, feinfühlend, human, lieb und gut, behutsam und weitblickend, bestrebt, ohne unnützes Leid, Schmerz und Tragik die Höherbildung und das Beste zu erreichen, wenn es sein muß mit den größten persönlichen Anstrengungen und Opfern.

Daß daraus dann im weiteren meist die Lebensweisheit fließt, die tiefe Lebens- und Seelenerkenntnis liegt auf der Hand, es ist der Triumph der menschlichen Denkkraft und des geistigen Willens.

Man stelle sich das Auge als ein Organ vor, das durch Milliarden von Nerven gebildet ist, die aus dem Körperinnern kommen und im Augen auswachsen, wodurch auf dem Wege der Strahlung alles innere geistige Leben nach außen getragen wird und sichtbar zum Ausdruck kommt.

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Auge, Feuer des Geistes (Hinzugefügt)

Infolgedessen kann man den Geist, der aus den Augen spricht, sehen und erkennen, d.h. man nimmt mit dem Sehen die Strahlung des Auges, den geistigen Charakter auf, der zuerst auf das Gefühl und dann auf die Bewußtseinszentren des Großhirns übertragen wird.

Der Gedanke ist eine Kraft, die auf das Gefühl und Bewußtsein einen erkennbaren Eindruck ausübt.

Es ist also nicht nur allein die Augenform und Blickrichtung, die man objektiv wahrnehmen und feststellen kann, sondern auch das, was unmittelbar mit dem Blick ausstrahlt, ist wahrnehmbar und der Ursache nach zu bestimmen.

Daher kann der Blick des Auges angenehm und unangenehm wirken und man sollte lernen, ihn näher zu bestimmen, was durch die Kenntnis der Blickrichtung und Augenformen erleichtert wird.

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Bild 46. Der philosophische Blick

Bild 46 zeigt das klare, geistesstarke Auge des Philosophen. Weit sind die Lider über das große Auge ausgewölbt, prachtvoll bis zu den Seiten gespannt, die kernige, weit umfassende und umspannende Denkkraft versinnbildlichend.

Das Auge liegt über der Achse, die Lider sind nach oben gestellt, man beachte, wie hoch sich selbst noch das untere Augenlid ganz im äußeren Winkel nach oben zieht.

Großartig ist die Geisteskraft, die hier aus den Augen spricht, durchdringend und scharf. Bis in alle Feinheiten studiere man die Augenformen, auch die allseitige Spannkraft der Augen und des Geistes noch mit.

Das ist kein Wunder, liegt doch der positive Pol der Helioda-Lebens- und Geisteslichtstrahlkraft in der Mitte über der Iris der Augen. Von dort strahlt die Helioda nach allen Seiten aus, verursacht die feinste Spannung und Form der Oberlider, der Gewebe und nicht zuletzt die Wölbung und Rundung der Knochenbildung über den Augen.

Es ist die Form- und Spannkraft des Geistes, der in den Zellen der Gewebe, in Atomen und Molekülen als geistig schöpferische Form- und Richtkraft liegt. Durch diese Augenformen erhalten wir ein Bild von der Formkraft der Lebensenergie und erkennen, wie alle Feinheiten im Ausdruck und Gewebe zu beachten sind.

Ganz selbstverständlich ist es ein breite, aufsteigende Stirn, die zu diesen Augen gehört.

Es ist die hohe Denkbegabung und Philosophie, – ganz das Gegenteil von dem schwachen und engen Geist, dem kleinen und engen Denkvermögen, das wir noch weiterhin kennen lernen.

 

Bild 47. Erhebend ist dieses schöne Auge, rein, bestimmt und geistesklar der Blick, wobei der Augapfel etwas über der Achse liegt, und auch die Lider richten sich etwas nach oben.

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Bild 47. Der philosophische Blick. Photos-Archiv

Ebenso prachtvoll klar und von innen heraus stark durchstrahlt ist die Umgebung der Augen.

Wir sehen, was die Schönheit, die Hoheit, Reinheit und Geistesklarheit für ein wunderbares Gesetz in sich trägt, – es ist das Auge des Höhenmenschen, des ideal-philosophisch denkenden und dichtenden Geistes.

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Es ist das Auge von unbestechlicher Vernunft, weiser Objektivität und Abgeklärtheit, – es ist das königliche Auge.

Könnten die Völker sich entschließen, mit Hilfe der naturwissenschaftlichen Menschenkenntnis diesen besten Menschen an Geist und Charakter Vertrauen zu schenken, so würden bald glückliche Zustände, als wären sie hergezaubert, überall einkehren.

 

Bild 48. Auch das ist der philosophische Blick, der Augapfel ist noch etwas mehr hochgestellt, kraftvoll legt sich das Oberlid in edler Wölbung über das Auge.

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Bild 48. Der philosophische Blick

Im Auge liegt große Wärme, Mitleid, Erbarmen und Menschenliebe, – seinen ganzen großen Reichtum hat dieser Mann für Bildungszwecke geopfert.

Aber das Auge hat nicht die angespannte Klarheit und Objektivität, wie wir sie bei Bild 47 und bei 49 und 52 finden, es drängt stärker nach oben und ist von dem großen Oberlid überschattet, symbolisch für das mystisch-dichterisch Geheimnisvolle dieser Natur. Man vergleiche, welche Klarheit und Kraft gegenüber dieser Form auch die Bildung der Nasenwurzel bei Bild 47 zeigt.

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Bei aller philosophischen Einsicht, Umsicht, Tiefe und Idealität ist die naturwissenschaftliche Objektivität nicht stark genug, um Formkraft des Geistes praktisch zu erkennen und mit der philosophischen Lebenseinsicht und praktischen Vernunft zu verbinden.

 

Bild 49 zeigt den philosophischen Blick eines einfachen Mannes aus dem Volke, der durch Selbststudium zu einer tieferen Lebenserkenntnis gekommen ist.

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Bild 49. Der philosophische Blick

Der Augapfel liegt etwas über der Achse und die Lider richten sich  nach oben.

Hier sehen wir auch die auffallende Klarheit und Anspannung der oberen Nasenform zwischen beiden Augen, wo die Formerfassung, der Gestaltsinn und die geistige Willensfestigkeit liegen. Das sich oberhalb der Augen seitlich senkende Gewebe ist typisch für das sorgende Wohlwollen, das sich mit den philosophischen Weitblick verbindet.

 

Bild 50. Hier liegt der Augapfel etwas höher über der Achse, wie bei dem philosophischen Blick, das Oberlid ist groß und auch die Wimpern xx nach oben.

Es ist also der vorhergehende Blick prachtvoll verstärkt, er wird übertroffen durch die Großartigkeit, sowohl im Bau des Auges, wie auch der Lider.

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Bild 50. Der weise Blick

Die Lider legen sich mit einer wunderbaren Plastik und Feinheit über das Auge, das den edlen Ausdruck hat. Es liegt eine innere Erhabenheit im Ausdruck, wobei eine besondere Kraft und Feinheit im Gewebe liegt, die schwer zu beschreiben, aber leichter und besser durch Sehen zu erkennen ist.

 

Bild 51. Der weise Blick. Es sind die oft dargestellten, aber wohl selten richtig gedeuteten Augen des berühmten Dichters und Philosophen Hans Sachs aus Nürnberg, die unser Zeichner nach einem Gemälde hier wiedergegeben hat.

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Bild 51. Der weise Blick

Es ist die gewaltige schöpferische Geisteskraft, die in den edlen, schönen Auge zum Ausdruck kommt.

Hans Sachs ist der Typus der vollendeten Idealmenschen an Weisheit, Denkkraft, natürlicher Gestaltungsgabe und religiöser Vollkraft mit hoher Charaktervollendung.

Der philosophische Blick ist noch verstärkt, der Augapfel liegt noch mehr über der Achse, das Oberlid ist besonders groß und legt sich mit einer wunderbaren Feinheit über den Augapfel. Darüber wölbt sich der gewaltige Gehirnbau.

Das Auge und Gewebe hat einen sehr schönen und edlen Ausdruck, was an sehr vielen Feinheiten zu studieren ist. Förmlich herausgedrängt ist die Nasenwurzel, symbolisch für die Kraft der geistigen Darstellung.

Mit der Weisheit, die im Auge liegt, fällt die Einsicht und Güte zusammen. Das ist das Große und muß daher in der Natur wohl so sein, daß die Weisheit nur mit Liebe und Güte vereint denkbar ist.

Wäre es anders, dann hätten die großen Weisen nicht so beglückend und neugestaltend wirken können.

Darüber hinaus ist eine höhere Vollendung und Weisheit des Menschen nur noch in der Erkenntnis der Zusammenhänge in der Natur denkbar und eine vollendete Entwicklung zur ethischen und ästhetischen Schönheit und zwar in Arbeit, Technik, Wirtschaft, Verkehr, Naturwissenschaft, Philosophie, Kunst und Religion.

Beschreiben läßt sich die Augenbildung, der Ausdruck, die Form und Gewebsbeschaffenheit nur sehr schwer, da das, was man sieht, sich oft nicht so leicht in Worte kleiden läßt.

 

Das folgende Bild zeigt den Blick der Weisheit nach dem Leben, es ist die Vergrößerung einer Photographie.

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Bild 52. Der weise Blick

Bild 52. Hier ist der weise Blick nach einer Photographie, also nach dem Leben dargestellt. Der Augapfel liegt noch höher über der Achse, das Oberlid ist groß und die Wimpern gehen nach oben.

Hier ist Vollendung, hier liegt eine ungeheure Qualitätsenergie in der ganzen  Form, die höchste Weisheit der Welt. An Feinheit und Schönheit, an Geisteskraft und Tiefe, an Ebenmäßigkeit und Durchstrahlung ist dieses Auge mitsamt seiner Umgebung wohl kaum mehr zu übertreffen.

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Man studieren jeden Bruchteil eines Millimeters an diesem Auge und xxen, zuerst im einzelnen, dann im ganzen. Eine solche Qualität in der Form, Plastik und Durchstrahlung kann ich mir, trotz 30 jähriger unausgesetzter Übungen auf diesem Gebiet, nicht mehr vorstellen. Dabei ist das Bild nur ein schwacher Abglanz von des Lebens Wirklichkeit.

Für den Geist dieses Auges war alle geistige Anspannung und Mühe doch in der Tat nur ein einziger glücklicher Lebensfluß, ein einziges Glück, die Weisheit der Natur zu ergründen, die Wahrheit und die Schönheit über alles gestellt zu sehen.

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Der Wahrheit und Schönheit das ganze Sein (Hinzugefügt)

Auch das liegt im Auge.

Zu zerstören war dieses Glück nur durch namenlose Heimtücke. Wie der Körper schon gebrochen war, die geistige Schöpferkraft, das Glück des Geistes blieb bis zum letzten Augenblick.

Die Weisheit, die in der Natur liegt, übertrifft alle menschliche Vorstellung. Die Energien, die Fleisch und Blut, Nerven, Muskeln, Knochen und Gewebe bilden und beleben, können wir nicht unmittelbar sehen, nur ihr Wesen und ihre Wirksamkeit aus der lebendigen Formbildung, besonders am Auge, erkennen.

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In den Formen liegt der Geist (Hinzugefügt)

Daher ist die Lehre, die diese Zusammenhänge naturwissenschaftliche erklärt, die Wissenschaft aller Wissenschaften, die einst das höchste noch zu erreichende Menschenglück nach sich ziehen wird. –

 

In den bisher gezeigten Bildern 44-52 herrscht die positive und negative Helioda vor, alle andern Kräfte sind gleichgeschaltet und ordnen sich unter. Darin liegt das glücklichste Lebensprinzip und wir wollen von der Natur lernen, diese Ordnung auch im menschlichen Gesellschaftsleben herbeizuführen. Die Lebensausdruckskunde führt uns zurück zur Natur.

 

Bild 53 zeigt den zornigen, wütigen und zugleich gewöhnlichen und ordinären Blick.

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Bild 53. Der ordinäre Blick

Der Augapfel liegt hier stark unter der Achse und tritt gierig hervor.

Wenn der Mensch das Gute will und die Gedanken sich in dieser Richtung bewegen, dann richtet sich das Auge aufwärts, richten sich die Lider nach oben und das Gute, die Liebe und Wärme, die mit diesen Gedankenbildern verbunden ist, spiegelt sich im Auge wider.

Wenn aber die Gedanken böse sind, auf das Niedrige und Gemeine gerichtet, wenn der Mensch leicht roh, gewalttätig und ausfällig wird, zornig und wütig, dann richtet sich das Auge, richten sich die Lider nach unten.

Wenn sich dann noch das Auge von unten herauf hervorspannt, dann ist die böse Spannung der magnetischen und elektrischen Kräfte um so stärker, der Wille ist auf Ausführung des Bösen gerichtet, wodurch Friede, Freude und Glück gestört werden.

Der gute Geist, die Liebe, der gute Wille zieht das Auge nach oben, macht den Blick warm, rein, leuchtend und schön; der böse Geist und Wille drückt das Auge herab, macht den Blick finster, flackernd, drohend und unheimlich.

Das Auge folgt unmittelbar den inneren Gedankenbildern, daher darf sich der Leser nicht wundern, daß bei der obigen Zeichnung auch die einzelnen Striche, welche die Form der Lider und die Umgebung der Augen kennzeichnen, grob sind, plump, eckig, nüchtern, roh, gerade und häßlich.

Denn nur die starke Liebe, der starke Wille zum Guten, die guten Gedanken, also die starke Lebens-Liebeskraft, die mit dem Weichod sympathisiert, verleiht den Geweben, Augen und Lidern die edle, reine, schöne Form und Zeichnung. Auch hier finden wir den Gleichlauf zwischen Geist und Willen, Gedanke, Gesinnung und Augenform und Ausdruck.

Wir betreten also nunmehr mit diesen Bildern die Schattenseite des Lebens.

 

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Bild 54. Der gewöhnliche oder ordinäre Blick

Bild 54. Am besten ist es, man studiert diesen und den nächstfolgend beschriebenen Blick durch Vergleich der vier Zeichnungen am Anfang dieser Arbeit, in welchen der philosophische und der weise Blick gegenübergestellt wird.

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Vor allen Dingen fällt auf, daß die Augen nicht weit und schön geöffnet sind, – sondern daß die Lidöffnung niedrig ist und nach den Ecken spitz zulaufend. Das Auge und die Augenüberdachung ist nicht hoch gewölbt, ein Zeichen, daß die Energie, welche die Formen nach oben aufbaut, nicht stark ist, um so mehr tritt aber die elektrische Energie, die vornehmlich die Breitformen verursacht, hervor. Wenn diese Energie zu stark wird, so ist sie als böse Kraft zu bezeichnen.

Sodann liegt der Augapfel nicht frei, licht, groß und offen, sondern stark unter der Achse, wie gierig unten hervortretend.

Die Lider sind wie verkümmert, hart, häßlich, kann man sagen. Die Gewebe um beide Augen entbehren der Feinheit, kurz die Gesamtaugenformen und der Blick nehmen auffallend den Zug in das Häßliche, Unangenehme und Abstoßende. Ganz so ist der Geist, leicht abstoßend und unangenehm werdend, häßlich in seinen Äußerungen, charakterlos, finster, roh, zu Wahnvorstellungen neigend, leicht aufgeregt werdend und wütig. Der Blick ist dumpf, brütend, sinnend und spinnend, – wobei nichts Gutes herauskommt.

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Bild 55. Der ordinäre Blick

Bild 55. Es ist der ordinäre, charakterlose Blick, – schwerer zu erkennen, – es soll eine Übung sein.

Die Augenpartie liegt gesenkt, der Augapfel unter der Achse. Die Iris ist in der Faserung lose und hat Ähnlichkeit mit einem trüben Glas.

Der Blick ist kühl. Das untere Augenlid hat den harten Rand und ist seitlich nach dem Flüssigkeitstrieb hin, der vor den oberen Ohren liegt, gespannt. Der Mann huldigte dem Übergenuß im Alkohol.

Weiter sieht man, daß das Gewebe über dem Oberlid lose hängt und locker in der Konstanz ist. Man kann auch sehen, daß die Form der Nasenwurzel schwach und wie erlahmt ist. Der Mann beherrschte sich nicht, – er war Atheist, ordinär in der Gesinnung, er zog das Hohe und Edle herab.

Sehr zu bedauern war die geistig hochstehende und sehr feinempfindende Frau dieses Mannes, sie fühlte sich stark abgestoßen und die Ehe war sehr unglücklich.

Gerade die feinempfindende und geistig hochstehende Frau sollte sich doch etwas Menschenkenntnis aneignen, um nicht gar so verkehrt ihre Wahl zu treffen, denn es ist auch noch zu bedenken, daß sich das Unglück der Ehe auf das Kind überträgt. Wünschenswert ist doch, daß gesunde, starke, begabte und edle Kinder geboren werden, die einmal heroisch, groß und kühn im Charakter werden und die Tugend üben.

 

Bild 56. Das ist ein geistesschwacher und gedankenarmer Blick. Obwohl die Lider mehr geöffnet sind, erscheinen dieselben doch wie brüchig, leer und grob.

Der Mann will aufnehmen und denken, aber es geht nicht, daher ist auch das Auge glasig und es senkt sich stark nach unten. Der Augapfel liegt unter der Achse. Die Stellung der Augen zueinander ist uneben.

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Bild 56. Der gewöhnliche Blick

Die Nervenkraft ist verbraucht. Man beachte das verknitterte lose Gewebe über dem oberen Augenlid und unter den unteren Lidern.

Da das Auge unter der Achse liegt, so fehlt die höhere Einsicht, das starke glückliche Empfinden und Mitempfinden, der Mann neigt zu Affekthandlungen, wird leicht ausfällig, grob, roh, sinnlich, genußsüchtig, xx kleinlich, neidisch und unvernünftig.

Er hat oft Schlaf entbehren und sich seiner Natur nach überanstrengen müssen. Durch Schlafentbehrung und Überanstrengung kommen solche Naturen leicht zu extremen Handlungen und Begierden.

 

Bild 57. Auch hier ist der Augapfel niedrig gestellt, unter der Achse liegend, das Auge und die Lider senken sich. Es ist keine Erhebung über den grauen Alltag vorhanden.

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Bild 57. Der gewöhnliche Blick

Dabei ist das Auge unruhig, nervös, voll krauser, verfahrener Gedanken, siehe auch die Unruhe an den Lidern und den Geweben der Nasenwurzel und Augenbrauen.

Der Sinn ist dem Guten und Beständigen abgeneigt, ganz wie das Auge blickt und liegt. Der junge Mann wxx sich nicht anstrengen und anspannen. Wenn mxx solches von ihm verlangt, ruhiges Benehmen unxx dann wird er leicht protzig, ausfällig, klobig unxx .

Es ist der Quer- und Streitkopf, er möchte wohl alles haben und besitzen, alles besser wissen, sich aber selbst nicht anstrengen.

Er verkehrt das Gute leicht durch Gedanke, Wort, Tat und Gesinnung in das Gegenteil, ist unzuverlässig, jähzornig und herabziehend.

Unruhe, Unrast und Trägheit führt zu keinem Ziel, sondern nur klare Festigkeit und edle Tugend, siehe Bild 46.

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Bild 46.

 

Bild 58. Das ist der willensharte, schon mehr wie strenge, der drohende und finstere Blick.

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Bild 58. Der gewöhnliche Blick.

Es ist aber der fest gespannte Dauerblick, – straff zieht sich das Oberlid seitlich nach unten, nach der Richtung des Gewaltsinnes, der hinter den Ohren liegt.

Dabei liegt der Augapfel stark unter der Achse, entsprechend ist die Willens- und Gedankenrichtung. Entsprechend sind auch seine Worte, kurz, hart, verdrossen, unwillig, scharf und schneidend.

Mit Liebe und Freundlichkeit ist hier nichts zu erreichen, der Herr reagiert darauf im entgegengesetzten Sinne. Hart ist der Wille und Sinn, er ist ein Feind von aller Weichheit, Milde und Güte, kein weiches Gefühl steigt mehr auf.

Er kann auch zusehen, wie andere Menschen und Tiere sich quälen, es macht ihm nichts. Es ist der beißende, zugleich der entwertende und herabziehende Blick.

Zum Glück gibt es aber ein Naturgesetz, das unabänderlich ist: alle bösen Energien und damit das Leid, das jemand erzeugt, pflanzen sich fort, kein Ding und kein Lebewesen will sie haben und absorbiert sie. Daher gelangen diese bösen Energien früher oder später zum Urheber zurück, sie lassen ihm keine Ruhe und er muß wohl oder übel alles Unrecht sühnen, wenn nicht in diesem, dann im Leben nach dem Tode, und zwar kann er es nur durch dreifach Gutes wieder aus der Welt schaffen. Wenn dieses natürlich-geistige Gesetz bekannt wäre, würden die Menschen aus Klugheit Gutes tun.

 

Bild 59. Das Auge erscheint hier schwer, es senkt sich mitsamt den Lidern und liegt daher stark unter der Achse.

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Bild 59. Der gewöhnliche Blick

So schwer ist auch das Denken, es bewegt xxxtend um einen Gegenstand herum, steht daxxx Selbstsuggestion, und wenn ein ungünstiger starker Einfluß noch von außen hinzukommt, dann denkt und handelt solcher Mensch auch noch unter Fremdsuggestion.

Der Augapfel, der Geist erhebt sich nicht, daher laufen auch die Lidöffnungen nach beiden Seiten spitz zu. Das Auge sieht sozusagen das Gute nicht, der Blick ist zu xxxx befangen, daher ist im Guten fast nichts auszurichten, und, abgesehen von einigen Äußerlichkeiten, nimmt er keine Kultur an.

Das ist furchtbar traurig, und wenn es ein schlimmes und strenges Gesetz in der Natur gibt, dann dieses, daß des Menschen Wille von seinen Organen abhängig und nur zu einem Teil frei ist.

XX

Freier Wille ist eingeschränkt (Hinzugefügt)

In der Tiefe der Gewebe an der Nasenwurzel liegt eine eisige Kälte. Daher ist die Religion so wichtig, weil sie noch am ehesten imstande ist, das Gefühl zu wecken, Wärme im Blick und Gewebe zu bringen, den Geist des Auges zu erheben.

Der Mann verfällt leicht in dumpfes Brüten und dann kommt nichts Gutes dabei heraus.

 

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Bild 60. Der gemeingefährliche Blick

Fig. 60. Die Häßlichkeit ist sehr auffallend. Der Augapfel steht stark unter der Achse und ist von unten heraufgespannt.

 

Bild 61. Es ist das Auge und der Blick des jugendlichen Nero, gezeichnet nach dem Abguß einer Originalbüste.

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Bild 61. Der gemeingefährliche Blick [Nero]

Das Auge liegt tief unter der Achse und ist stark hervorgespannt.

Es ist der Blick der vorhandenen verbrecherischen Veranlagung, der abnormen Gesinnung und Tat. Zu Macht und Kaiserwürde gekommen, wurde Nero zu einem der grausamsten Tyrannen der Weltgeschichte.

 

Bild 62. Es ist das unsagbar schmutzige Auge eines der gemeinsten Mörder, der unter der Maske eines Biedermannes seine Opfer suchte.

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Bild 62. Der gemeingefährliche Blick

Der Augapfel liegt stark unter der Achse und der Blick sticht grauenerregend von unten hervor, die gemeingefährliche Gesinnung und Triebrichtung kennzeichnend.

Die Lider sind wie von Hartgummi und die Umgebung der Augen ist äußerst häßlich verfärbt und deutet auf Nervenvergiftung. Die Iris ist in Form, Farbe und Faserbau zerrissen, die Pupillen und Gesamtaugenformen sind ungleich.

Es ist der schmutzige und gemeinste Blick, den man sich wohl denken kann. Allein der Anblick verursacht Ekel und stärkstes Unbehagen.

 

Bild 63. Es ist das Auge und der böse Blick des Menschen mit dem zerstörenden Dämonismus im Impuls, Willen, Gedanken und in der Tat. Der Inbegriff alles Bösen spiegelt sich in diesen Augen.

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Bild 63. Der Inbegriff allen Bösen

Alle Ruhe ist dahin, das Sinnen und Trachten ist auf das Böse gerichtet.

Der Augapfel liegt stark unter der Achse und ist von unten nach den inneren Ecken heraufgezogen. Selbst die Iris ist kantig und wie verhärtet und die gesamte, hart gespannte und wie von Feuerflammen durchzuckte Augenumgebung ist voller Disharmonie.

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Bild 64. Der Augapfel liegt stark unter der Achse und schießt förmlich von unten gespannt nach der elektrischen Breite mit dem Blick der zerstörenden Energie.

Die Formen sind eisenhart. Er sucht Streit, schlägt sofort zu, wodurch er gewinnt und scheut vor nichts zurück, ist sehnig und körpergewandt, tritt als Anführer auf und kann auch im Dienste anderer Verbrechen begehen.

 

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Bild 65. Der gemeingefährliche Blick

Bild 65. Es ist der stechende und beobachtende Blick eines gemeinen Mörders.

Der Augapfel liegt unter der Achse und ist von unten hervorgedrängt.

Die Lider sind schlitzförmig. Der Blick ist voll Grausamkeit und wollüstiger Zerstörungsfreude.

 

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Bild 66. Der gemeingefährliche Blick

Bild 66. Es ist der unheimliche Blick eines gemeinen Verbrechers. Der Augapfel liegt stark unter der Achse und ist von unten hervorgespannt.

Der Blick ist finster, drohend und brütend. Die Lidöffnung läuft seitlich breit und spitzig aus.

Das Gewebe um die Augen ist außerordentlich schwer, grob und derb, wie hölzern.

 

Bild 67. Herrschsucht, Tyrannei und Lüge in Sitte, Gesetz und Religion.

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Bild 67. Der gemeingefährliche Blick

Auffallend ist die zähe Spannung des oberen Lides, wobei das Augenweiß über der Iris stark sichtbar wird, und der Augapfel von unten gespannt stark unter der Achse liegend hervordrängt.

Solche Menschen dürfen nicht Macht erhalten, ja nicht einmal in Freiheit sein und sie sind von der Fortzeugung auszuschließen. Schuld an dieser Veranlagung ist ungesunde Zeugung und Entwicklung.

Man studiere mit immer neuer Freude das Auge, den Spiegel der Seele, das Licht des Geistes.

Fortsetzung folgt.

 

In diesem Glauben an ein Weiterleben nach dem Tode, an die Erhaltung seiner Geistes-, Form-, Lebens- und Seelenenergie hat der Mensch recht, denn diese ist unzerstörbar.

„Mensch, ergib Dich in Dein Schicksal“, lehrte der Religionsstifter Mohammed, und auch das ist beachtenswert.

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In den Tiefen der Gewebe, der Atome und Moleküle wurzelt die Lebenskraft als eine Energie, die auf Strahlung und Empfindung beruht. Die Wellenlänge dieser Strahlung ist nicht meßbar, der Stoff dieser Energie ist nicht registrierbar, weil es der letzte Feinstoff der Urbausteine des Alls ist. Genau so wie er im lebendigen Gewebe nicht durch Instrumente nachweisbar ist, bleibt das Verfahren, durch das man heute [Stand 1937] die Atome indirekt sichtbar macht, viel zu grob für die Erfassung der Lebensenergie, die hinter allem Geschehen im Verborgenen, – in der Tiefe der Kleinheit liegt. Fortsetzung folgt.

 

Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.

 

 

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FINANCECRISIS 2008/2009 = GREAT CHALLENGE TO END FALSE ILLUMINATI/ELITE/ESTABLISHMENT FOREVER! (Hinzugefügt)

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.

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Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.

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Der große Band

„Menschenkenner“ Nr. 1-50

Herausgeber von 1932-37, etwa 600 Bildbesprechungen. Zahlreiche Illustrationen. Hervorragender Inhalt.

In Leinen gebunden RM. 25,- 

Die Zeit aber wird kommen, wo man den Blick auf die theoretische und experimentelle Erforschung der strahlenden Lebenskraft und ihre Gesetze lenkt, – die allerdings der Wellenlänge nach nicht zu messen ist.

Dafür ist diese Energie aber als die höchste Kraft im Weltall, als die Liebes-, Lebens- und Schöpferkraft festzustellen. –

 

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Bild 34. Augen, Seele, Geist, kurz vor dem Tode

Bild 34. Es sind die schönen Augen eines lieben und begabten Knaben kurz vor seinem Abschied von der irdischen Welt.

Die Augen haben in der losen Haltung eine entfernte Ähnlichkeit mit Bild 33, die schwache Lebenskraft. Es ist der schon fast gebrochene Blick, beide Augen passen nicht mehr zusammen, das linke Auge ist wie erloschen. Die Augen haben nicht mehr den Glanz des bewußten Lebensausdrucks. Die Iris verdunkelt sich stark, als wenn tiefe, geheimnisvolle Vorgänge sich abspielen.

In der Tiefe der Irisschichten liegt kein Ausdruck mehr von Leid und Schmerz, sondern die Spiegelung überirdischen Glanzes. Es sind das alles Merkmale, wozu noch viele Feinheiten kommen, die hier nicht zu beschreiben sind, daß die Lebenspole im Wechsel begriffen sind. Das Leben im Körper hängt nur noch wie an einem ganz dünnen seidenen Faden. Die Lebenskraft ist schon fast bereit, sich mit den Feinstoffen und Kräften der unsterblichen Seele unter momentaner Ausschaltung des Bewußtseins abzuspalten, um in der unendlichen Raumtiefe, die hinter der Kleinheit der Atome und Moleküle liegt, sich weiterzuentwickeln.

D.h., die Kräfte im Körper mit dem ausstrahlenden positiven Pol der Lebenskraft im Auge organisieren sich um. Sobald die Lebenskraft den Körper nicht mehr positiv beherrscht und organisiert, wirken andere Energien und die Reize der Außenwelt im Innern des Körpers positiv und vollbringen die Auflösung.

Diesen Vorgang bezeichnen wir irrtümlich als „Tod“. Es ist aber nur ein Wechsel der Lebenspole, den wir in allen Phasen im Auge und an den Geweben beobachten können. Das ist nach den heutigen Erkenntnissen der modernen Biologie und Atomphysik durchaus verständlich geworden.

Die große, gütige Natur, die uns das irdische Dasein ermöglicht hat, trägt unser Leben auch nach dem Tode weiter.

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JENSEITS UND DIESSEITS. PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE NACH CARL HUTER (Hinzugefügt)

Sie gab uns schon im Auge das Organ, das durch seinen anatomischen Bau und seine Verbindung mit dem Gesamtnervensystem und allen inneren Lebensvorgängen sozusagen darauf angelegt ist, der Lebens- und Seelenkraft die Abspaltung von der verfallenden irdischen Hülle zu erleichtern.

[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Die hier absolut treffende Darlegung vom bedeutsamsten Schüler vom Begründer der wissenschaftlichen Menschenkenntnis, nämlich die Erleichterung der Abspaltung von der verfallenen irdischen Hülle, zwingt jeden individuellen Menschen auf unserem Heimatplaneten Erde sich mit folgender zentralen Frage intensiv zu beschäftigen: Wer bin ich?/Who am I?. Die jeweilige individuelle Erkenntnis und Antwort dieser zentralen Frage weist unmißverständlich darauf hin, daß wir nicht auf unseren Körper, auf unsere irdische Hülle begrenzt sind. Genau diese Fixierung auf den Körper, wird uns aber heute, Jahr 2009, auf allen Mainstream-Medien-Kanälen im globalen elektromagnetischen Medium Fernsehen auf den Bildschirm als angeblich erstrebenswertes Vorbild einzig und allein angeboten. Ich staune immer wieder über die Zombies, meist sehr materialistische Reiche, also verirrte ältere Menschen und oft ältere Prominente, die auf der Flucht vor ihrem altersbedingten Verfall ihres Körpers, auf den sie ausschließlich fixiert sind, jedem Mode-Schwachsinn und OP-Pseudo-Schönheitswahn für extrem viel Geld hinterher jagen – alles definitiv vergeblich, wenn dies ohne notwendige entsprechende harte individuelle „Geistes-Seelen-Arbeit“ geschieht! – Schönheit kommt von Innen – den Weg hat der einfache Mann und das Genie Carl Huter (1861-1912) insbesondere durch den naturwissenschaftlichen Nachweis der Lebenslichtleitstrahlkraft, schöpferisch, nämlich „HELIODA“, in jeder lebenden Zelle und seinem Lebens- und Hauptwerk Menschenkenntnis aufgetan und zwar individuell angepaßt.

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Echte Schönheit ist eben nicht käuflich – sie muß teils auch hart erarbeitet werden – eben aufgrund des naturadäquaten Welt- und Menschenbildes. Carl Huters Menschenkenntnis ist hierbei eine sehr hervorragende Hilfe – aber diese wirkt nicht, nur weil man seine Bücher gekauft hat und im Regal stehen hat, sondern Huter muß gelebt werden. Schon allein das Lesen und intensive Beschäftigen mit der Original-Menschenkenntnis wirkt positiv und kreiert auch im Alter charaktervoll entsprechende Schönheit. ]


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Huterfreund im Alter nach sehr intensiver Beschäftigung mit Original-Menschenkenntnis (Hinzugefügt) 

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[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Mit Hilfe der Schweiz und dessen aufrichtigen und treuen Huterfreunden wurde die Menschenkenntnis vor der Totalzerstörung in Nazi-Deutschland gerettet. Wenige Jahre nach Publikation und Verfassung dieser 57. Ausgabe des Menschenkenner aus dem Jahr 1937 vom bedeutsamsten Schüler Carl Huters, nämlich Amandus Kupfer (1879-1952), sollte in wenigen Jahren (ab 1941) dessen Verbot und Einstellung  und dessen Totalzerstörung (auf persönliche Anordnung vom damaligen „Reichslügenminister“ Goebbels) aller Werke von Carl Huters Menschenkenntnis (ca. 12.000 Seiten) folgen. Somit halten heute Deutschland und die Schweiz mit dieser erfolgreichen Rettungsaktion im Zweiten Weltkrieg dieser bahnbrechenden Original-Menschenkenntnis von und nach Carl Huter den Schlüssel der Zukunft für die Menschheit zur tatsächlichen friedlichen Vereinigung aller Menschen zu Brüdern, wie dies musikalisch schon von Ludwig van Beethoven in seiner Neunten Symphonie meisterhaft zum Ausdruck kommt, in den Händen. Seitdem wissen die Feinde von Wahrheit und Menschenkenntnis, Feinde der Menschheit (schwarz-magische okkulte Irregeführte extrem materialistisch gebundene Psychopathen, „Illuminati/Elite-Establishment der 300“), daß direkt aktiv zerstörerisch gegen Carl Huters Menschenkenntnis überhaupt nicht vorgegangen werden kann!  Vierziger/Fünfziger Jahre versuchte dann der Rockefeller-Clan (Teil des „Illuminati/Elite-Establishment der 300“),  mittels Wissenschaftsfälschungen und dem Promoten mittels enormer Geldmengen von zersetzenden Plagiat-Menschenkenntnis-Systemen, beispielsweise Sheldon, US-Amerikaner, schlicht von der Original-Menschenkenntnis Huters abzulenken. Alles vergeblich! Die weltbeste Grundlage für zukünftige Psychologie und Medizin wird sich mit der Zeit unaufhaltbar durchsetzen, weil auf Anstand, Redlichkeit und Wahrheit beruhend und den Kern des Menschen und Universums trifft. Ich weiß aus eigener Anschauung im wissenschaftlichen und klinischen Bereich, daß alles akademisches diesbezügliches Wissen, welches an staatliche beschützten Einrichtungen gelehrt wird, sich bei sehr kritischer Sichtweise überwiegend in der Peripherie, also mehr oder weniger Belangloses, verliert! Carl Huters Menschenkenntnis kommt sofort direkt zum Punkt und Kern! Daher praktischer und wissenschaftlicher Status: ABSOLUTE REFERENZ!]

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Damaliger Reichslügenminister Goebbels, gefährlichster Menschen-Typus, Ha-Typ, agiert publizistisch direkt gegen Amandus Kupfer in seinem Hausblatt „Der Angriff“. 1941 musste Kupfer die Herausgabe dieser Zeitung einstellen. Danach rettete Amandus Kupfer nur Glück das Leben vor den Nazi-Schergen (Hinzugefügt)

Denn diese Typenlehre greift weit über das medizinische Interesse hinaus, sie hat nicht nur große Bedeutung für die Anatomie, Physiologie und Biologie, sondern vor allen Dingen auch zunächst für die allgemeine Entwicklungslehre der Tier- und Pflanzenwelt, dann für das Verständnis der Sprachen und allgemeinen Völkergeschichte, im weiteren auch für fast alle Zweige des praktischen Lebens des Einzelmenschen, wie für alle Völker der Erde und die verschiedensten Wissensfächer.

 

LINK: TIME IS RUNING OUT FOR THE „EVIL-GEOMETRY-MATRIX“ IN THE DISTRICT/ZEIT LÄUFT AUS FÜR DIE „BÖSE-GEOMETRIE-MATRIX“ IM DISTRICT, WASHINGTON DC ODER WIE SAGTE CARL HUTER, DAS BÖSE VERNICHTET SICH LETZTENDLICH VON SELBST, DA NICHT NATUR-ADÄQUAT.

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Hat diese Lehre schon in kurzer Zeit in einzelnen Punkten Weltrum erhalten, so wird dieser sich zwangsläufig erweitern und am Ende wird man sich fragen: Woher stammt denn eigentlich diese neue Naturlehre, die eine Wissenschaft für sich ist?! Früher oder später wird diese Frage geklärt werden.

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Noch 1930 hat der „Völkische Beobachter“ aus Anlaß der Besprechung meiner kleinen Schrift „Die Dreitypenlehre Huter-Kretschmer“, betont, daß die Priorität gegenüber den Franzosen und Kretschmer auf Seiten Huters liege!

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Kraft, Stoff und Empfinden (Hinzugefügt)

Huter hat erkannt, daß die Empfindungsenergie neben Stoff und Kraft im ganzen Weltall vorhanden ist, es ist die dritte große primäre, wir können sagen göttliche Energie.

Kein Atom und kein Molekül der scheinbar toten und der lebenden Materie ist ohne Empfinden. 
 

Der Gesichtsausdruck, die Wechselwirkung von Innen- und Außenwelt, läßt sich so mit wenigen Worten erklären. Der Dichter hat also recht:

„In jedes Menschen Gesichte steht seine Geschichte, –

Sein Hassen und Lieben deutlich geschrieben –

Sein innerstes Wesen, es tritt hier ans Licht,

Doch nicht jeder kann´s lesen, verstehn jeder nicht!“

 

Darum weisen wir auf diese lehrfähige Menschenkenntnis hin. 

 

Des Körpers Form ist

Seines Wesens Spiegel.

Enthüllst du sie, so löst

Sich dir des Rätsels Siegel. 

 

 

Bild „treu und fest“ (Hinzugefügt)

Lebensrichtung von Carl Huter (1905), 1. Strophe:

Immer den Blick nur nach vorwärts gerichtet,

Niemals verzagen, wenn Schweres uns droht,

Selbst wenn das Schicksal uns alles vernichtet,

Schaut nur ins Auge recht mutig dem Tod,

Eins bleibt uns sicher, das nimmt man uns nicht,

Es ist die Treue in Tugend und Pflicht.

 

 

 

 

Große Studienbüste (Photo Myrta Chesini, Schweiz)

Mail vom 23. September 2005 von “Myrta Chesini” mchesini@hispeed.chan Herrn Timm.

Sehr geehrter Herr Timm

Die Studienbüste hat ihr neues Zuhause gefunden. Der neue Besitzer würde

gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen, denn er verbreitet auch die Lehre von

Carl Huter. Wenn Sie das möchten, hier seine Mail Adresse:

info@diagnostik.de ( Hr.Michael Münch ).

Herzlichen Dank für den Kontakt mit Ihnen, wünsche Ihnen alles Gute und

herzliche Grüsse aus der Schweiz

Myrta Chesini         (Hinzugefügt)

 

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

D.A. 4500. Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

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Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Schweizer Huterfreunde

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

Copyright 2001-2009 by Carl-Huter-Zentral-Archiv

 D The Gate MK

2 Gedanken zu „DgM 057

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