DgM 066

Der gute Menschenkenner 066 von 101

MENSCHENKENNTNIS

CARL HUTER (1861-1912)

CHZA 05 MK

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Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

CHZA 11 chza

Medical-Manager Wolfgang Timm

CHZA 15 adamMed

http://www.chza.de

pp-schweiz-helioda-treu

Form Geist

EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY

Hut HEILWISSEN F

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

© Juli 1938, Nr. 66

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Juli 1938, Nr. 66

DgM066 TITEL A
DIE ENTWICKLUNG DES MENSCHEN
nach dem Naturell –
Ernährung,
Bewegung,
Empfindung

MK ENTWICKLUNG DEUTSCH
ORGAN- UND KÖRPERBAU –
Leben, Seele
und Charakter

MK ENTWICKLUNG Y

MK KRO MAN
DER MENSCH

Aus der befruchteten Mutterzelle, einem mikroskopisch kleinen Gebilde, ist jeder Mensch entstanden. Daher ist die Zelle das Wunder der Natur, der Anfang alles höheren Lebens mit Lebenswillen, Empfinden, Zeugungs- und Entwicklungsfähigkeit.
Auch hier waltet das Dreiteilungsprinzip der Natur, siehe die nachstehende schematische Darstellung.

DgM024-1934Urstoff Neo gelb
Es ist wohl eine der größten Entdeckungen Huters, bewiesen zu haben, daß in dem anatomischen Strahlengebilde der Zelle, dem Zentrosoma, die Lebenskraft als Lebenslichtstrahlkraft der Zelle wirkt.
Helioda-Strahlen Zelle
Helioda = Lebenslichtleitstrahlkraft in der lebenden Zelle [Hinzugefügt]
Sie ist entwickelt aus der gesammelten Empfindungsenergie der Materie, die durch starke Konzentration zum Eigen- und Sichselbstempfinden, und mithin zum Bewußtsein und Leben erwacht.
DgM066 Fig44 Trialität
Fig. 44. Das Trialitäts-Prinzip in der lebenden Zelle.
Es ist die geistig schöpferische Form- und Gestaltungskraft der Zelle, in sich positiver und negativer Natur, die auf Strahlung beruht und durch Wohlbefinden, Liebe, Freude und Glück gestärkt, durch Kummer, Sorge und Leid geschwächt wird.
MK HELIODA2
Helioda = Lebenslichtleitstrahlkraft in der lebenden Zelle [Hinzugefügt]
Huter nannte die von ihm entdeckte Lebenslichtstrahlkraft „Helioda“.
Die Helioda ist die oberste Leit- und Richtkraft der Zelle, die alle andern Kräfte und Stoffe unter ihre Botmäßigkeit bringt.

Hut BAUPLAN
Ist die Zelle das Wunder des Lebens, so ist die von Huter in der Natur, nachgewiesene Kraftrichtungs- und Entwicklungsordnung der große Bauplan in der Natur, wonach jede Formbildung und Bewegung zu erklären ist. Diese Forschungen Huters sind in seinen verschiedenen Werken näher behandelt.
DgM007-1933ZellNeo gelb
Kraftrichtungs- und Entwicklungsordnung – Helioda = Lebenslichtleitstrahlkraft in der lebenden Zelle [Hinzugefügt]

Wir zeigen nun in Fig. 45 die lebende Zelle, schematisch nach Huters Forschungen.
Alle äußeren Eindrücke oder Reize, welche auf die Zelle wirken, müssen stets zuerst die Oberfläche treffen und werden durch die negative empfindliche Helioda von außen nach innen aufgenommen, weitergeleitet, verarbeitet und umgewandelt und mit allen inneren Lebensreizen zurückgestrahlt. Der Kreuzungspunkt aller inneren und äußeren Reize ist die Peripherie der Zelle. Fig. 45.
MK TRIALITÄT 1

DgM066 Fig45 HELIODA oT
Fig. 45. Die lebende Zelle mit der Ordnung, Lagerung und Richtung der verschiedenen Natur- und Lebenskräfte, die den drei Organsystemen für die Ernährung, Bewegung und Empfindung bei den höheren Lebewesen zugrunde liegen.
Da der Körper aller Lebewesen aus solchen, mit konzentriertem Empfinden ausgestatteten Zellen besteht, ist die Haut, die Körperoberfläche aller Wesen, die Physiognomie, das Spiegelbild aller Wechselbeziehungen zwischen den inneren Lebensvorgängen und der umgebenden Außenwelt.
MIRRORS z1
Spiegel/Mirror [Hinzugefügt]
Darauf beruht das Grundgesetz des Lebens und darauf ist die Carl Hutersche Psycho-Physiognomik aufgebaut, eine neue Lebensformen- und Seelenausdruckskunde.
Huter Geist Formen
In den Formen lebt der Geist [Hinzugefügt]

Fig. 46 zeigt, wie die verschiedenen Naturell- und Geschlechtsanlagen den verschiedenen Kräften und Substanzen entsprechen, die Carl Huter schon in der lebenden Zelle differenziert nachgewiesen hat.

flow life 14-1

Er fand, daß die Anlage des Naturells durch die verschiedenartig starke oder schwache Vererbung der einen oder anderen Lebensenergie und Plasmasubstanz bedingt wird.
DgM007-1933ZellNeo gelb

MK cell kro text
Fig. 46. Die männliche und weibliche Geschlechts- und Naturellanlage in der lebenden Zelle. (Verkleinerte Wiedergabe aus Huters Hauptwerk) [Farbe gelb durch Bearbeitung von Medical-Manager Wolfgang Timm]

MK Cell1

In Fig. 47 ist die befruchtete Mutterzelle, die das väterliche und mütterliche Erbgut in sich enthält, – schematisch dargestellt.

MK Cell2

Fig. 47.-51. Die Zellvermehrung.
Die Mutterzelle wächst und teilt sich durch Spaltung des Zentrosomas, d.h. sie teilt sich aus eigner Initiative und innerer Kraft, – aus der ersten Zelle werden 2, aus den 2 Zellen 2X2=4, aus den 4 Zellen 4X2=8 usf., bis der ganze lebende Organismus aufgebaut ist.
MK Cell3
Fig. 47.-51 zeigen das erste Stadium der Entwicklung des Menschen.
Aus der ersten kleinen Zellanhäufung bildet sich schon kurze Zeit nach der Befruchtung
die sogenannte Keimblase.
DgM066 Fig52 Keimblase mT
Fig. 52. Die Keimblase.
Die Keimblase besteht aus drei Keimblättern, die sich zum Empfindungs-, Ernährungs- und Bewegungssystem des Menschen auswachsen.

flow life 15
Aus dem äußeren Keimblatt entsteht das Empfindungs-, aus dem mittleren das Bewegungs- und aus dem innern das Ernährungssystem.
DgM066 Fig53 Embryo oT
Fig. 53. Die organische Entwicklung des Embryo. Die anatomische Grundlage für Carl Huters Naturell-Typen-Lehre.
Wie die weitere Entwicklung aus der Keimblase vor sich geht, ist nach des Anthropologen Johannes Ranke und Carl Huters getrennten und übereinstimmenden Anschauungen in Fig. 53 und 54 dargelegt.

ppKEIMBLASE MK
In der Keimblase liegt das Dreiteilungsprinzip der Natur, das in Form von Stoff, Kraft und Empfinden in jedem Atom und Molekül der Zellen sich auszuwirken beginnt.
ppMENSCH MK
Fig. 54. Die Entstehung des Menschen mit dem Ernährungs-, Bewegungs- und Empfindungssystems.
Die drei oben erwähnten Körperbausysteme für die Ernährung, Bewegung und Empfindung gliedern sich in der Hauptsache wie folgt:
1. Das Ernährungssystem: a) Verdauungs-, b) Atmungs-, c) Lymphgefäß-, d) Blutgefäß-Apparat und e) die Haut, soweit diese als Atmungs- und Drüsen-Apparat in Frage kommt.
2. Das Bewegungssystem: a) Knochen-, b) Muskel-, c) Bindegewebe-, d) Bänder- und teilweise auch der c) Blutgefäß-Apparat.
3. Das Empfindungssystem: a) Haut-, b) äußerer Sinnesorgan-, c) Leitungsnerven, d) Zentralnerven-Apparat.
Das Geschlechtssystem gliedert sich in a) den männlichen, b) den weiblichen Geschlechts-Apparat.
Daß aber tatsächlich die erwähnten Körperbausysteme aus den Keimblättern hervorgehen, ist erst in neuerer Zeit durch Experimente von Biologen festgestellt.
Durch Keimplasmaverpflanzungen ist es möglich geworden, die Körpergestalt willkürlich zu verändern, z.B. bei Molchen einen zweiten Kopf und Schwanz wachsen zu lassen, das Wachstum von Beinen an Körperstellen hervorzurufen, die von der Natur nicht dazu vorgesehen sind.
DgM066 Fig54 Mensch mT
Fig. 54. Die Entstehung des Menschen mit dem Ernährungs-, Bewegungs- und Empfindungssystems.
Durch diese neue Dreiteilung erhält die Anatomie eine bessere Übersichtlichkeit und erleichterte Lehr- und Lernbarkeit, die in den anatomischen Lehrbüchern vor Huter nicht vorhanden war. [Meines Wissens wird in staatlich beschützten Einrichtungen, Universitäten – Medizinischen Fakultäten, dieses selbst heute nach 100 Jahren immer noch nicht wissenschaftlich korrekt gelehrt – statt dessen werden angehende Mediziner mit viel Detailwissen zu Anatomie voll gemüllt].
Ähnlich so wurde auch die Physiologie, die Lehre von den Lebenserscheinungen der einzelnen Organe, durch Huter in ein besonderes System gebracht, das im Prinzip bereits heute von hervorragenden Fachleuten vertreten wird:
1. Die Lehre von den Einzelorganen,
2. die Lebensmittellehre,
3. die Lehre von den einzelnen Organen und ihr Verhältnis zur Gesamtheit aller Organe,
4. die Lehre von der Tätigkeit der gesamten Organe und ihr Verhältnis zu den einzelnen Organen.
5. die Physiologie und ihre Beziehung zu Psychologie,
6. die Physiologie und ihre Beziehung zur Mystik.

Von der Physiologie und Biologie ausgehend fand Huter gute gangbare Wege zur Seelenkunde.
Aus der Dreiheit Stoff, Kraft und Empfinden ist alle erdenkliche Vielheit der belebten und unbelebten Materie hervorgegangen. Aus den allerkleinsten Anfängen hat die Natur das Höchste und Vollendetste geschaffen, und nach diesem Plan der Natur ist die Differenzierung der Lebewesen und auch des Menschen nach Form und Gestalt nicht nur zu verstehen, sondern auch dem
Grundlebenscharakter
auch zu erkennen.

Unter allen Rassen der Erde lassen sich nach Körper-, Kopf- und Gesichtsform die reinen primären Grundtypen des Lebens, – Vorherrschaft des einen oder des anderen Körperbausystems, leicht und sicher feststellen.
Das vorherrschend entwickelte Körperbausystem oder die Entwicklungsart der drei Körperbausysteme gibt die Grundlebensrichtung des Menschen an.
Wie ein Kind in der Schule mit Hilfe des A B C lesen und schreiben lernt, so ähnlich ist die Naturellehre das A B C der Menschenkenntnis.
Und mag man bei der Physiognomik auch bis in die größten Feinheiten gehen, die Naturellehre ist und bleibt grundlegend. –

Wir stellen nunmehr
die körperliche Entwicklung dar.
Die Entwicklung des Körpers durchläuft zunächst die Naturellformen, – um dann mit eintretender Reife die Harmonisierung mehr oder weniger zu erreichen.
Zur vergleichenden Betrachtung diene Tafel 55. (Siehe Titelseite.)
MK ENTWICKLUNG DEUTSCH
Tafel 55.
1. Gleich nach der Geburt bis etwa zur Vollendung des 1. und 2. Lebensjahres herrscht das Empfindungsleben vor. Das Kindchen hat den zarten Rumpf- und Gliederbau mit dem Übergewicht der Gehirnmasse.
2. Nach einigen Monaten, etwa vom 1. oder 2. bis zum 4. Lebensjahre, kommt das Ernährungssystem zur Vorherrschaft, d.h. der Rumpf herrscht als Formmasse vor, wobei die Glieder und der Kopf in der Energie und Betätigung zurücktreten.
3. Etwa vom 5. bis zum 17. Lebensjahr bekommt das Bewegungssystem die Vorherrschaft. Das Kind ist schlank gebaut, der Rumpf ist schlank, die Glieder treten hervor, die Energie im oberen Hinterhaupt entfaltet sich, Gesicht und Hals erhalten eine längliche Bildung. Die Tat- und Bewegungsliebe tritt auffallend in den Vordergrund.
So können wir im Leben des Kindes beobachten, wie mit dieser körperlichen Veränderung das ganze Wesen sich entsprechend gestaltet.
Inzwischen hat aber auch schon die Entwicklung des Nervensystems und Gehirns eingesetzt, das Kind wird klüger, lernt, sammelt Erfahrungen an und sein oftmals sinniges Wesen ist entsprechend.
4. Etwa vom 17. Lebensjahre [heute früher] an setzt die Entwicklung des Geschlechtssystems machtvoll ein, der Körper strebt in der Jungfrauen- und Jünglingszeit sichtbar zur Harmonisierung aller Formen und Kräfte. Entsprechend gestaltet sich die Wesensart.
Wenn sich das Geschlechtssystem entfaltet, ist die Zeit für die harmonische Vollendung des Körpers am günstigsten. Natürlich spielt wie stets die Umwelt eine große Rolle.
Von da ab wächst dann der Körper entweder in das Ernährungs-, Bewegungs-, Empfindungs-Naturell, in den Disharmonie- oder Harmonietypus aus.
Die Verwirklichung der Harmonie kann aber erst mit der Betätigung aller Organe von der Zeit der Geschlechtsreife an eintreten.
Nach dieser natürlichen Körperentwicklung, welche die Naturelltypen durchlaufen, kann man sich eintretende Änderungen im Wesen des Kindes und jungen Menschen leicht erklären, beobachten und sich danach richten.
Huter hat diese natürlichen Grundlagen des Lebens für die Leitsätze zur Erziehung berücksichtigt.
Die Natur schafft nun neben dieser allgemeinen Körperentwicklung bei dem einen Menschen eine angeborene Bevorzugung des Ernährungs-, bei dem andern der Bewegungs- und beim dritten des Empfindungslebens und weitere Differenzierungen.
Da sich nun die Naturellanlage weiterhin in einem Menschenleben von etwa 70-80 Jahren noch zu etwa drei Viertel umbilden läßt, so sehen wir, daß die Natur einen großen Spielraum innerhalb der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit läßt, und wir können von der Natur tatsächlich alles lernen, was zu unserm Glück nötig ist.
Denn sicherlich verfolgt die Natur mit dieser Differenzierung der Körperbausysteme auch einen Zweck. Zunächst will sie damit unter allen Umständen die Höherentwicklung des Menschen, mag sie noch so viele Neben- und Umwege gehen, dennoch am Ende gewährleisten.
Jede Versteifung und Vereinseitigung führt zur Erstarrung des natürlichen Lebens mit allen schwerwiegenden Folgen.

ppKopfMK Kopf D
Dann aber erkennen wir aus dieser Differenzierung, daß die Menschen
sich gegenseitig ergänzen sollen,
wobei jeder seine Anlage günstig entfalten kann.
Gemäß dieser natürlichen Ergänzung hat Huter die neue Naturellharmonielehre geschaffen, die Rangordnung der Persönlichkeiten nach ihren ethischen und ästhetischen Werten, da anders das Glück des einzelnen, vieler und aller Menschen wohl kaum zu erreichen ist.
Die verschiedenartige Entwicklung des Körperbaues lehrt weiterhin deutlich, daß der Mensch nach seiner Naturellanlage den geeignetsten Beruf ergreifen soll, worin er Tüchtiges leisten und Werte schaffen kann.
Huter schreibt: Wer einen Beruf ergreift, wozu sein Naturell nicht geeignet ist, – der opfert sich gegen den Willen der Natur.
Er fühlt sich in seiner Tätigkeit unglücklich, wird unzufrieden, nervös und krank und degeneriert. Sein unzufriedenes Wesen überträgt sich auf seine Arbeitsprodukte, diese werden minderwertig, es ruht kein Segen darauf.
Auch auf die Umgebung wirkt ein solcher Mensch, der auf dem verkehrten Platze steht, übel ein. Weder durch die Schule, noch durch Übung und Examen ist das an Tüchtigkeit zu erreichen, was einem Menschen in seine ganze Naturanlage hineingezeugt ist und was sich glücklich entwickeln konnte.
Es stehen eine große Anzahl Menschen in einem völlig verfehlten Lebensberuf, wodurch ihr Lebensglück untergraben wird. Wo das der Fall ist, da wechsle man den Beruf. Es ist nie zu spät dazu, seinen Anlagen gemäß ein freudiges Schaffen zu verwirklichen.
Die harmonischen Menschen sind die vielseitigsten, vollkommensten und schönsten in körperlicher und geistiger Veranlagung. –

ppADAM MENSCH MK

Wir wollen zunächst durch einige Fragen und Antworten aus einer Unterrichtsstunde Huters
den Grundbegriff der Naturellehre
weiter darlegen.

1. Frage: Was bildet sich aus dem äußeren Keimblatt?
Antwort: Haut und Nervensystem, die Organe des Empfindungslebens.
2. Frage: Was bildet sich aus dem innern Keimblatt?
Antwort: Das Ernährungssystem, Darm, Drüsen usw.
3. Frage: Was bildet sich aus dem mittleren Keimblatt?
Antwort: Das Bewegungssystem, Knochen, Muskeln usw.
4. Frage: Wie erklärt sich die Entstehung der Naturelle?
Antwort: Wenn die Natur in ein Keimblatt mehr Energie verlegt hat als in die beiden andern zusammen, dann bildet sich das primäre Naturell heraus.
5. Frage: An welchem Beispiel ist das für den Laien verständlich zu machen?
Antwort: Man stelle sich eine Waage vor und die Möglichkeit, man könnte auf die eine Schale rechts das Empfindungssystem, auf die andere Schale links das Bewegungs- und Ernährungssystem zusammenlegen. Wenn dann die Schale rechts mit dem Empfindungssystem sich herunterneigt, also das Empfindungssystem allein schwerer als das Bewegungs- und Ernährungssystem zusammen wiegen würde, dann wäre damit das Vorhandensein des primären Empfindungs-Naturells bewiesen.
In gleicher Weise erklärt sich das primäre Bewegungs- und das Ernährungs-Naturell. Zu erkennen ist das Vorherrschen des einen oder anderen Körpersystems aus der gesamten Körpergestalt, den Kopf- und Gesichtsformen.
Jedes Naturell prägt sich durch einen besonderen Formtypus im ganzen körperlichen Organismus und im Gesicht aus.

Wie das primäre Naturell in die Erscheinung tritt, darüber kann kein Zweifel mehr aufkommen.

ppKopfMK Innere Dü
Ein Irrtum ist es, wenn man z.B. glaubt, daß jeder Mensch, der körperlich korpulent ist, nun auch unbedingt ein primäres Ernährungs-Naturell sein müsse. Das ist nicht der Fall, es gibt sehr viele Abweichungen, z.B.
das Ernährungs-Naturell mit Harmonie,
das Ernährungs-Naturell mit Disharmonie,
das Ernährungs-Naturell mit Bewegung,
das Ernährungs-Naturell mit Empfinden,
das Ernährungs-Naturell mit zu starkem Impuls zur Bewegung, mit einer besonderen Toncharaktertönung, z.B. für Musik, Malerei, Naturwissenschaft usw.
Das ist bei einiger Übung leicht zu erkennen. Ähnliches gilt ebenso von den beiden andern primären Körperbautypen.

Wir wollen nunmehr
den Körperbautypus
Der drei primären Naturelle vergleichsweise nebeneinander gestellt im Bilde zeigen und kurz beschreiben.

ppADAM SCHATTEN MK
Bild 56. [Schattenbild Links] Das Ernährungs-Naturell ist von mittelgroßem Körperbau. Da die primäre Vorherrschaft des Ernährungssystems ein Wachstum in die Breite und im Dickendurchmesser begünstigt, sind die Formen breitfleischig, korpulent, rundlich, voll und dick.
Der Leibumfang ist infolge des vorzugsweise betonten Ernährungssystems größer wie der Brustumfang, der Rumpf herrscht vor, der Hals ist kurz und dick.
Ebenso sind die Arme und Beine kurz und dick, da das Knochen- und Muskelsystem zurücksteht; die Finger laufen konisch zu. Die Hand- und Fußgelenke sind dabei im Verhältnis zum vollen Rumpf-, Arm- und Beinbau fast zierlich zu nennen.
Das sind in der Hauptsache die äußeren Kennzeichen für das primäre Vorherrschen der Ernährungs- und Verdauungsorgane und die damit einhergehende Grundlebens- und Charakterrichtung.
Dieser Körpertypus stärkt seine Lebenskraft durch viel Ruhe, reichliches Essen und Trinken bei geringer oder mäßiger körperlicher und geistiger Arbeit.
Das Auftreten ist ruhig, gewichtig und imponierend. Diese Naturell können 2-3 Zentner schwer sein, befinden sich dabei äußerst wohl, sind lustig und kreuzfidel. Die Korpulenz macht ihnen nicht die geringsten Beschwerden, sie ist Naturveranlagung und sie können unter Umständen gut marschieren oder bei festlichen Gelegenheiten sogar andauernd tanzen. Sie können große Nahrungsquantitäten zu sich nehmen.

ppADAM SCHATTEN MK
Bild 57. [Schattenbild Mitte] Der Körperbau bringt hier ebenso mit aller nur wünschenswerten Klarheit die primäre Vorherrschaft des Bewegungssystems zum Ausdruck. Das Höhenwachstum, das Knochige, Markante, Sehnige und Muskulöse in der Gestalt tritt hervor. Der Körperbau ist fast athletisch.
Könnte man das Knochen- und Muskelsystem wiegen, so würde sich das schon erwähnte Übergewicht gegenüber den beiden andern Körperbausystemen ergeben, dasselbe würde der Fall sein, wenn man auch die Kräfte und Energien, die den Systemen zugrunde liegen, irgendwie messen oder wägen könnte.
Da das Ernährungssystem zurücksteht, ist der Leib schlank und wenig umfangreich.
Dagegen ist die Brust hoch und kräftig gebaut, die Schultern sind breit und stark, der Brustumfang ist größer wie der Leibumfang und Arme und Beine sind derbknochig und markant.
Das sind die hervorstechendsten Merkmale für das primäre Vorherrschen des Knochen-, Sehnen- und Muskelsystems, woraus die entsprechende Grundlebens- und Charakterrichtung hervorgeht.
Diese Naturelle stärken ihre Lebenskraft durch mäßige und oft sehr einseitige Nahrung bei geringer geistiger, aber starker körperlicher Arbeit und Bewegung.
Das Auftreten ist aufrecht, energisch, fest, bestimmt und selbstbewußt. Das Hagere und Markante der Gestalt ist durchaus nicht krankhaft, sondern Naturveranlagung, ein Ausdruck der Gesundheit und der Naturellanlage.

ppADAM SCHATTEN MK
Bild 58. [Schattenbild Rechts] Da bei dem Empfindungs-Naturell das Ernährungs- und das Bewegungssystem zurückstehen und das Empfindungssystem in primärer Form vorherrscht, so ist demgemäß die Statur von kleiner oder mittlerer Größe, dabei schlank, zart, verfeinert, von dünnem Knochenbau und feinen Muskeln.
Der Rumpf ist zart und schlank, es fehlen sowohl die massigen Formen des Ernährungs-Naturells, wie auch die harten Formen, die dem Bewegungs-Naturell eigen sind.
Der Brust- und Leibumfang ist nur mäßig, die körperliche Energie ist in der Spannkraft schwach, die Arme und Hände sind nicht stark, aber fein gebaut, der Hals ist zart und dünn, die Beine passen sich dieser Proportion an, sie sind schlank und doch kräftig.
Das sind die typischen Merkmale für das primäre Vorherrschen der Empfindungsanlage und die damit einhergehende Grundlebens- und Charakterrichtung.
Diese Typen stärken ihre Lebenskraft durch mäßige, feingewählte Nahrung und mäßige körperliche, aber starke, selbsteigene geistige Tätigkeit.
Die Bewegungen sind leicht, flink, graziös und zierlich.
Der zarte und edle Körperbau darf nicht für schwächlich und krank gehalten werden, – das wäre ganz verkehrt, – es ist Naturveranlagung und gleichbedeutend mit Gesundheit, Arbeits- und Schaffenskraft innerhalb der Naturellveranlagung. –

Man kann in der Erkennung der primären Naturelle gar nicht fehlgehen, die Unterschiede sind so handgreiflich, daß sie jedes Kind leicht verstehen lernen kann.
Der Körperbau zeigt den Grundlebenscharakter in großen wesentlichen Zügen, ist daher niemals außer acht zu lassen und bildet stets die Grundlage der Menschenkenntnis, – erst danach kommt die gesamte weitere Charaktererkennungskunst aus Schädel-, Kopf-, Augen- und Gesichtsformen in Frage.
Aus dem Körperbau wächst der Kopfbau hervor, und daß der charakteristische Körperbau ebenso eine typische Schädel-, Gesichts- und Augenbildung zur Folge hat und damit eine gleichlaufende Denk-, Gefühls-, Arbeits-, Geistes-, Willens- und Charakterrichtung ist so gesetzmäßig, daß heute, wo man die Ganzheit von Leib, Geist und Seele erkannt hat, gar kein Zweifel mehr darüber bestehen kann. –

Wir wollen nun zunächst die Kopfbildung der drei primären Grundnaturelle vergleichsweise kurz betrachten.
Es ist und bleibt – das ist leicht einzusehen, – ein Ding der Unmöglichkeit, daß auf den Körperbau eines Ernährungs-Naturells der Kopfbau eines primären Bewegungs- oder Empfindungs-Naturells passen könnte. Der Kopfbau wächst aus dem Körperbau hervor und hat entsprechend typische charakteristische Merkmale.

ppNATbeweg MK

Der Kopfbau des Bewegungs-Naturells ist hager, knochig, länglich und markant, – unterhalb des waagerechten Augendurchmessers liegt im Gesicht an Formmasse mehr wie oberhalb desselben. Die Nasenform ist nach außen gebogen, das Kinn vorspringend.
Die Gehirnmasse tritt gegenüber den knochigen markanten Gesichtsformen zurück, – entsprechend ist die Willens- und Charakterrichtung energisch und tatenvoll.

ppNATernähr MK

Der Kopfbau des Ernährungs-Naturells ist breit auslaufend, breitfleischig, voll und dick mit kurzem und dickem Hals und unterhalb des waagerechten Augendurchmessers liegt an Formmasse mehr wie oberhalb desselben. Die Nasenform ist grobfleischig, das Kinn voll und breit.
Die Gehirnmasse tritt gegenüber den weicheren, breiten und vollen Gesichtsmassen zurück, entsprechend ist die Willens- und Charakterrichtung ruhig, behäbig, praktisch und ökonomisch. –

ppNATempf MK

Der Kopfbau des Empfindungs-Naturells ist kiebitzeiförmig, im Massen- und Breitenverhältnis etwa umgekehrt wie beim Ernährungs-Naturell. Die Nasenform ist fein gebildet, das Kinn klein und in der Profillinie zurücktretend.
Hier liegt oberhalb des waagerechten Augendurchmessers an Formmasse mehr – natürlich auch an Energie und Kraft wie unterhalb desselben. Das Gesicht ist klein und zart. Die Charakter- und Willensrichtung ist gefühlvoll und verfeinert.

MK FARBSCHEMA

Die Wertigkeit der Naturelle.
Ein Beispiel aus alter Zeit.
Als einst im alten römischen Staat die Volksmasse der Plebejer sich empörte, da sandten die Patrizier den Volksfreund Menenius Agrippa zu ihnen. Er führte sie auf einen Berg und legte ihnen folgendes Gleichnis dar:
„Die Glieder des Leibes (Bewegung) wollten dem Magen (Ernährung) nicht mehr dienen,
die Beine wollten nicht mehr laufen, die Hände nicht mehr arbeiten, der Kopf (Empfindung) nicht mehr denken usw.,
weil sie glaubten, nur der Magen lasse es sich auf ihre Kosten wohl sein.
Aber siehe da, – als sie ihren Dienst einstellten, wurde nicht nur der Magen welk und schlaff, sondern auch die Glieder und der Kopf, der ganze Körper wurde kraftlos und lebensunfähig.“
Das Beispiel lehrt sehr trefflich, daß ein Organsystem ohne das andere nicht bestehen kann, daß vielmehr eine harmonische Ergänzung und Arbeitsteilung stattfinden muß.
[Heute, Jahr 2009, fällt auf, daß im oberen Management oft Führungspersönlichkeiten im sekundären Ernährungs-Bewegungs-Naturell mit Disharmonie die gegenwärtige Finanzkrise = Systemkrise = Vertrauenskrise in der Weltbevölkerung sogar noch negativ verschärfen. Sozusagen waltet unter fast völliger Ausschaltung des Empfindungs-Teiles nur noch Stoff und Kraft auf Kosten der Empfindung – also nur noch rücksichtsloses Gegeneinander. Wir alle Menschen auf unserem Heimatplaneten Erde erleben gerade in der Jetztzeit das naturnotwendige globale Zusammenbrechen dieses megakriminellen Polit- und Wirtschaftssystems, was gerade im Wesentlichen durch die im Geheimen bewerkstelligte globale Privatisierung des Weltbankensystems durch sehr Wenige im Jahr 1913 als Art „Trojanisches Pferd“ an demokratischen Instanzen und Prozeduren vorbei (ohne Liebe = Helioda) installiert wurde. (Stichwort Private Federal-Reserve-Bank, welches sehr wenigen internationalen Bankern im Prinzip ermöglichte, alle Staaten politisch und wirtschaftlich global zu kontrollieren und jedem Menschen sein unkontrolliertes und unlimitiertes Profitmaximierungs-Wahnsystem auch gewaltsam aufzudrücken. Dieses KRANKHEITSSYSTEM, was eben auf einem einseitigen und falschen reduktionistischen Welt- und Menschenbild ursächlich beruht, eben o.g. Gleichnis von Agrippa nicht berücksichtigt, ja vorsätzlich mißachtet, wird schlicht und simpel – ja muß -final an seinem Grundsystemfehler definitiv scheitern! – Dieses grundlegende fehlerhafte System wird unumkehrbar Besserem und Naturadäquatem weichen, ja weichen müssen – eben zur zukünftigen Heilung.
Dieser individuelle und globale HEILUNGSPROZESS wird auf der Basis des weltbesten WELT- UND MENSCHENBILD-SYSTEMS (echte „unique selling proposition“) maßgeblich bestimmt, der jemals von Menschenhand geschaffen wurde:
MK MK
CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS. Schon in der zweiten Hälfte dieses 21. Jahrhunderts kommt dabei dem existierenden Status Deutsches Reich (nicht gemeint Drittes Reich) und insbesondere die weltbeste Schaffenskraft des Deutschen Volkes die führende Schlüsselrolle zu, dann nicht mehr unterdrückt und fremdbestimmt durch die SHAEF-GESETZE, Kanzlerakte, etc. Zum Glück hatte sich Deutschland unter Bundeskanzler Schröder im März 2003 klar und eindeutig gegen die deutsche Beteiligung am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Firma U.S.A. „United-States-Of-Amerika“ kontra u.s.a.-„Republic“ (globale Steuerungslogistik erfolgt über City of London = Globale Geld-Kontrolle) gegen den Irak positioniert und keine deutschen Soldaten verheizt, wie sie dies heute seit Jahren in Afghanistan unter Alliierten Fremdauftrag tätigt bzw. tätigen muß.
Deutschl Duerer Stadt
Das erstarrte alte Deutschland, gegenwärtige Berlin-Junta der BRD-GMBH ohne Volks-Legitimation (völkerrechtlich und politisch ohne Legitimation seit Sommer 1990, es hätte eine Volksbefragung in Deutschland 1990 stattfinden müssen) wird schon bald untergehen, damit quasi wie Phoenix aus der Asche der Lügen und Märchen des 60jährigen Nachkriegs-Deutschland, das perfide Alliierten Konstrukt Bundesrepublik Deutschland, tatsächlich das NEUE DEUTSCHLAND ZUM WOHL DER WELT UND ALLER MENSCHEN auf der Erde frei macht für eine lange Epoche des FRIEDENS UND HARMONIE. Übrigens, es ist wissenschaftshistorische Tatsache, daß der Begriff „Neues Deutschland“ vom namensgleichen ältesten Sohn Carl Huters, in seiner damaligen auflagenstärksten Astrologie-Zeitschrift in Deutschland geprägt wurde. Der Begründer der Menschenkenntnis selbst beschäftigte sich nicht so stark mit Astrologie-Fragen.
Illuminati Huter M
Kurz: MACHTVOLLE LICHTMÄCHTE (Helioda) weisen DUNKELMÄCHTE in die Schranken! Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland].
Ähnlich so kennzeichnen die drei Grundnaturelle mit ihrer Einseitigkeit keine Minderwertigkeit des Menschen, sondern nur eine von der Natur gegebene.
verschiedene Wertigkeit.
Jedes Naturell ist wertig, aber anderswertig und offenbar hat die Natur diese Differenzierung geschaffen, um im Wettstreit aller Kräfte die Höchstleistung, die fortschreitende Entwicklung, mag sie noch so viele Nebenwege gehen, letzten Endes zu gewährleisten.
Je harmonischer die drei Lebensgrundanlagen in einem Menschen zusammenklingen, um so größer ist die Harmonie, je mehr sie zersplittert sind und auseinanderklingen, um so größer ist die Disharmonie.
Die Charakteristik der drei Grundnaturelle, die hier kurz, klar und deutlich gegeben wird, ist besonders wichtig, da alle anderen Naturelltypen Mischungen aus diesen Grundformen darstellen.

Das Ernährungs-Naturell hat ein breites und volles Gesicht, das voll und weich von den Fleisch- und Gewebsmassen umrahmt ist. Dabei ist das Gesicht kräftig und verhältnismäßig groß, da die Lymphgefäße, die Schlag- uns Blutadern, die aus den stark betonten Rumpforganen hier verlaufen, voll, kräftig und reich verzweigt sind.
ppNATernähr MK
Bild 62 Das Chemische Ruh- und Ernährungs-Naturell. [Zeichnung Huter]
Wenn wir den Körper stets als Ganzes betrachten, so erscheint es uns selbstverständlich, daß die bevorzugte Veranlagung des Ernährungssystems auch eine entsprechende Gedanken-, Geistes-, Seelen- und Charakterrichtung zur Folge hat, denn der Körper ist das Gefäß der Seele und des Geistes, und gesetzmäßig sind Leib und Seele aneinander gebunden.
Wir kommen damit auf dem einfachsten Wege zu einer natürlichen Charakter- und Seelenlehre.
Da der Gesamtknochenbau beim Ernährungs-Naturell nicht so stark ist, so ist auch die Nasenform im oberen Teil weniger vorgebaut und auch nur verhältnismäßig schmal, dagegen aber im fleischigen unteren Teil voll, plump und dick.
Der Charakter dieser Menschen ist real, nicht ideal, auf die körperlichen Genüsse eingestellt, der Sinn ist auf Ruhe, Bequemlichkeit, auf den leichten Erwerb aller Dinge gerichtet, die zur Befriedigung der starken Ernährungs- und Ruhanlagen benötigt werden.
In diesem Sinne ist der Ernährungsmensch stark egoistisch, aber immerhin ist doch seine Devise, da er ein großes Verständnis für die praktischen Lebensbedürfnisse hat „Leben und leben lassen“, wobei natürlich das eigene Wohlergehen an erster Stelle steht, und dann denkt er erst an die anderen.
Das Ernährungs-Naturell ist das wirtschaftliche und ökonomische Talent, – aus Veranlagung sehr klug und lebenspraktisch. Daher sagt auch schon eine alte Volksweisheit mit Recht: Umgib dich mit einem Kreis dicker Menschen, und du kommst gut durchs Leben.
DgM066 Bi62 Nat Ernähr oT
Bild 62 Das Chemische Ruh- und Ernährungs-Naturell. [Zeichnung Mellerke]
Die Lippen sind voll und weich, es ist der Mund, der für die körperlichen Genüsse eingestellt ist, für gutes und reichliches Essen und Trinken. Dahin geht der Sinn, dahin geht die Sorge.
Eine gute richtige Hausmannskost, die leicht verdaulich sein muß, ist ihm am liebsten, da schwer verdauliche Speisen leicht Unpäßlichkeit verursachen.
Man darf auch den Mund nicht als ein Organ für sich betrachten, denn derselbe steht durch die Speiseröhre mit dem Magen- und Darmkanal in unmittelbarem Zusammenhang und zeigt den gesunden Appetit, die gesunde Lymphe, den gesunden Magen und Darm, den gesunden Stoffwechsel. –
In diesem Sinne aufgefaßt, fließen Anatomie, Physiologie und Psychologie ineinander über.
So ist auch z.B. das Ohr besonders im unteren Teil stark entwickelt als Folge der reichen Lymph- und Säftebildung, und die Aufnahme durch das Gehör ist vorzugsweise auf das Reale und Praktische eingestellt.
Man betrachte das Auge, es ist tief gestellt, – die schweren unteren Körpermassen ziehen das Auge gleichsam herab, – der Blick ist auf das Naheliegende gerichtet, auf die Bedürfnisse, die das reich bevorzugte Ernährungssystem mit sich bringt. Es ist der reale, mehr kalte Blick der Ruhe und der physischen Ernährung.
Das Ernährungs-Naturell sitzt, – der Rumpf ist schwer, die Beine sind dazu im Verhältnis schwach, – ißt und trinkt mit Genuß, langsam und in Ruhe, spricht wenig, aber was es sagt, das ist praktisch, hat Hand und Fuß.
Danach sollte man diesen Typus behandeln, ihn z.B. zum Sitzen nötigen, – ihn nicht stehen lassen, wenig sprechen und nur von Dingen, die sich auf das praktische Leben beziehen, dann ruft man sein Interesse wach. Redet man aber viel, etwas von Philosophie, Psychologie, Ethik und Ähnlichem, dann wird er teilnahmslos und leicht abgeneigt.
Damit ist eine richtige Menschenbehandlung angedeutet, die außerordentlich wichtig ist, von der letzten Endes alle Erfolge abhängen.
Daß die bevorzugte Veranlagung des Ernährungssystems auch einen entsprechenden Gehirnbau zeitigt, ist selbstverständlich, – und so finden wir, daß die Organe des praktischen Denklebens, des Erwerbs- und Wirtschaftslebens vorzugsweise entwickelt sind.
Der untere Teil der Stirn ist breit und plastisch, das Seitenhaupt ist breit und im unteren Teil besonders gut und stark entwickelt.
Dagegen sind im Verhältnis die oberen Gehirnteile fast wie verkümmert: diese Naturelle sind keine idealen Geistesgrößen, sondern praktische Menschen, die meist eigennützig vorgehen. Sie suchen mit dem geringsten Kraftaufwand und großem Geschick in gute Vermögensverhältnisse zu kommen, sie neigen zu Wirtschaftlichkeit, Eigenbesitz und Häuslichkeit.
Wer glaubt, das seien Zeichen von Minderwertigkeit, der irrt sich gewaltig. Man gehe nur in Orte und Länder, wo die Ernährungs-Naturell sehr schwach vertreten sind, dort mangelt es an Ruhe, Bequemlichkeit, Gemütlichkeit, Tätigkeit, kluger Wirtschaftlichkeit, Lebensannehmlichkeit usw.
In München z.B., wo es die vielen Ernährungs-Naturelle gibt, da gibt es auch das beste Bier; für Essen und Trinken, Gemütlichkeit, Stimmung usw. ist reichlich gesorgt.
Die Ernährungs-Naturelle sind seßhaft und konservativ. Das Bestehende suchen sie zu erhalten, sie pflegen die materiellen Lebensgüter auf Kosten der ideellen und stehen dem Fortschritt aus sich heraus indifferent gegenüber.
Sie lassen sich nur schwer aus der Ruhe bringen und sind, was sehr interessant ist, durch das Tat- und Bewegungs-Naturell am stärksten zu beeinflussen.
Sie eignen sich sehr gut als Gastwirte, in der Lebensmittelbranche, überhaupt für alle praktischen und nüchternen Berufe, wie Kleinökonomie, Viehzucht usw.
Man betrachte nur das Kinn, es ist weich, voll und rund, entsprechend ist das damit korrespondierende Kleinhirn und hintere Großhirn entwickelt. Sie vernachlässigen leicht die Körperbewegung; schwere, andauernde körperliche Arbeit liegt ihnen durchaus nicht; im Gegenteil, diese lassen sie gerne durch andere besorgen, – sind aber von einer gewissen Toleranz.
Sie neigen zu bestimmten Erkrankungen und bedürfen in Krankheitsfällen, wie auch alle anderen Naturelle, einer ihrer Veranlagung entsprechenden Heilbehandlung, auf die wir aber hier nicht näher eingehen können. Es sei daher auf die Spezialbroschüre „Die neue Heilmethode auf Grund der fünf Menschentypen“ verwiesen.
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Carl Huters neue Heilmethode [Hinzugefügt]
Materialisten im gewöhnlichen Sinne des Wortes sind sie nicht, sie halten meist an der ihnen anerzogenen Religion fest und beteiligen sich in bequemer Weise an ihren Einrichtungen. Insofern sorgen sie auch als praktische Menschen für ihr zukünftiges Wohlergehen.
Das Haar ist weich und glanzvoll, und in allen Teilen des äußeren und inneren Körpers und der Organbildung liegt das Typische der bevorzugten Ernährungsanlage.
Völker mit sehr vielen Ruh- und Ernährungs-Naturellen – wie die Bewohner des früheren russischen Kaiserreiches und des Chinas der Vorrevolutionszeit – sind konservativ, Reformen schwer zugänglich, sie treiben Ackerbau und Viehzucht. Entsprechen der übergroßen Mehrheit dieser Naturen bleibt ihre Geschichte, Rechts-, Religions- und Staatsform lange unverändert, in ruhigen Bahnen sich bewegend.
Wird das Ruhelement durch die Bewegung stark durchbrochen, dann gestaltet sich Neues.
MK FARBSCHEMA
Farbschema der Naturelle [Hinzugefügt]
Mit der Kenntnis der Naturellehre ist die Entwicklung der Menschheit jedoch dem Zufall nicht mehr unterworfen, sondern auf dem geradesten Wege durch menschliche Einsicht höher zu leiten. Insofern ist die Naturellehre für alle Lebensgebiet von großer Bedeutung, sie entspricht der natürlichen, naheliegenden und praktischen Lebenswirklichkeit
MK ATLAS NAT
Atlas der Naturelle [Hinzugefügt]
Es sei nochmals betont, daß diese Beschreibung nur gültig ist für das reine primäre, chemische Ruh- und Ernährungs-Naturell. –

Bild 63. Das Bewegungs-Naturell hat die lange, hagere und markante Gesichtsform. Da ja der Knochen-, Muskel- und Sehnenapparat primär entwickelt ist – treten die knochigen und muskulösen Formen hervor.
Das Gesicht geht also nicht wie beim Ernährungs-Naturell in die Breite, sondern in die Länge und man kann in der Unterscheidung gar nicht fehlgehen.
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Bild 63. Das physikalische primäre Tat- und Bewegungs-Naturell [Zeichnung Mellerke]
Die Gesichtsteile sind, wenn auch hager, so doch stark entwickelt, hartförmig und eckig. Auch der Hals ist lang und muskulös, der Nacken kräftig gebaut, wobei die Haltung voller Spannkraft und Energie ist.
Charakteristisch ist die große, nach außen gebogene vorspringende Nase, Tatkraft und Willensenergie zeigend.
Wie kühn die Kopfhaltung ist, wie klar und scharf das Auge umrahmt ist, wie fest, real und nüchtern, ganz auf die Realität des Lebens eingestellt, von unbeugsamer Willensanspannung der Blick.
Der Stirnknochen über den Augen ist stark entwickelt und vorspringend und kennzeichnet die Energie der Gehirnteile, in welchen die Naturbeobachtungs- und Auffassungskraft, die Willenskonzentration, der Orts- und Tatsachensinn liegen.
Das starke, vorspringende Kinn zeigt die Impulskraft, und der lange, starke Unterkieferbogen die Aus- und Durchführungskraft, die starken vorspringenden Jochbeine zeigen die Angriffs-, Überwindungs- und Widerstandskraft.
Dabei ist selbst das Mittelgesicht um Nase und Mund fest und straff gespannt, – da das Empfindungsnervensystem gegenüber dem Knochen- und Muskelbau stark zurücktritt.
Der Schädel ist lang und im oberen hinteren Teil kräftig gebaut, das Hinterhaupt ist besonders kräftig und plastisch, was von der großen Spannkraft der hier liegenden Organe zeugt, einer Spannkraft, die sich auf die knochigen Gesichtsteile, Jochbeine, mittlere Nase, Oberkiefer und Kinnlade überträgt.
Die Lippen sind schmal und fest geschnitten, und entsprechend dem schwächeren Ernährungsleben ist auch die Nasenspitze weniger voll, die Wangen sind hager, wodurch die Bedürfnislosigkeit und Einfachheit, aber auch die diesem Naturell eigene Strenge und Gefühlsarmut zum Ausdruck kommt. Bewegungsnaturen begnügen sich mit einfacher und derber, oft sehr einseitiger Nahrung.
Mäßig breit ist auch nur das Seitenhaupt, wo die ökonomischen Talente liegen, und es ist leicht einzusehen, daß diese Naturen bei der bevorstehenden Tat- und Bewegungsanlage so unökonomisch werden können, wie das Ernährungs-Naturell ökonomisch ist.
Körperliche Anstrengung, Muskelbewegung, körperliche Ausarbeitung in frischer, freier Luft, – man beachte die Nasenflügel, wie kraftvoll die Ein- und Ausatmung ist, – und jeglicher Sport, – Bergsteigen, Fußball, Schwimmen, Reiten, Turnen, Wettkämpfe usw. – ist ihnen freudiges Lebensbedürfnis.
Stubenarbeit macht sie unzufrieden, nervös und krank, ihre Lebensweise ist einfach und jeder Bequemlichkeit abgeneigt.
Alle Berufe, die viel Bewegung erfordern, wie Großbetriebe, Eisenbahndienst, Seefahrt, Feldarbeit usw. sind für sie bestens geeignet.
Das Haar ist dick und oft widerspenstig, sie haben dicke Nerven – wie von Draht, sagt man -, eine Natur, wie von Eisen, das sich weder biegt, noch bricht.
Sie neigen zur Überhebung und harter Herrschaft über andere. Sie lieben die Freiheit, die Unabhängigkeit, sie neigen zu körperlicher Überanstrengung und Vernachlässigung der Ruhe und Ernährung.
Sie sind entschlossen und von kühler Berechnung; nüchterne und praktische Aufgaben, selbst wenn Strapazen damit verbunden sind, führen sie tatkräftig durch.
Sie sind das Zünglein an der Waage, – jede Weichheit, Liebeseligkeit und jede zartere Gefühlsregung – das Empfindungssystem steht stark zurück, – verachten sie, sie handeln daher nicht nach dem Gefühl, sondern nach suggerierten Grundsätzen.
Sie können durch ihre Tat- und Willensenergie unter starkem, harmonischem Einfluß sehr viel Gutes stiften und Reformen tatkräftig durchführen, und umgekehrt unter disharmonischem Einfluß Unheil und Knechtschaft bringen oder vermehren.
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Bild 63. Das physikalische primäre Tat- und Bewegungs-Naturell [Zeichnung Mellerke]
Sie sind konservativ herrschend und fortschrittliche revolutionär.
Mitunter sind sie auch, wenn unter starkem entsprechendem Einfluß stehend, für das Ideale, aber sie schlagen – auf sich selbst angewiesen – auch ebenso leicht wieder um. Sie sind voll unbeugsamer Willensanspannung.
Bewundernswert ist es, wie die Natur diesen dem Ernährungs-Naturell entgegengesetzten Typus schafft und durch diese Differenzierung den großartigen Ausgleich sichert. Ohne das Ökonomie-Naturell würden die Tatnaturen nicht weit kommen, daher ist die Ergänzung der Naturelle von Natur aus geboten. Wir sollten die Gesetze der guten Ergänzung anwenden, da sonst die Entwicklung dem Zufall überlassen bleibt, wo menschliche Einsicht und Erkenntnis Platz greifen könnte.
Einfacher, vernünftiger und richtiger wie es durch die Naturellehre geschehen ist, kann eine Physiognomik [Physiognomische Psychologie], eine praktische Seelen- und Lebenskunde, gar nicht aufgebaut werden.
Disharmonische Naturelle machen sich mit Vorliebe an die Tat- und Bewegungs-Naturelle heran, beeinflussen sie, weil sie am schnellsten ihre Pläne durchführen.
Man verfolge die Menschheitsgeschichte im Lichte dieser großartigen Naturerkenntnis, und man wird die tieferen Ursachen der Ereignisse klarer durchschauen.
Völker, die vorzugsweise Tat- und Bewegungs-Naturelle aufweisen, führen Großes durch, wie einst die Römer, die Spanier, Portugiesen und die Engländer mit ihrer Welt- und Kolonialpolitik. Diese Völker haben eine politisch bewegte Vergangenheit, eine kurze und knappe Sprache.
Die Indianer im ausgesprochenen Bewegungs-Naturell lebten einfach, waren hart, liebten die Jagd, die Freiheit und den Krieg und konnten sich infolge dieser einseitigen Entwicklung den stark veränderten Lebensbedingungen in ihrer großen Mehrheit nicht mehr anpassen.
MK BAUPLAN
Der Bauplan der Natur [Hinzugefügt]
Die Differenzierung in der Keimblase und die daraus erwachsende Naturellentwicklung erschließt den Bauplan der Natur, wonach sie die Höherentwicklung der Ganzheit der Natur und der Menschheit unter allen Umständen durchsetzt. Sicher wird die menschliche Einsicht sich dieser Naturerkenntnis bemächtigen und damit das Schicksal bis zu einem gewissen Grade meistern lernen.
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Die Blaupause der Natur, CARL HUTERs wissenschaftliche Begründung [Hinzugefügt]

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Physiognomische Psychologie [Hinzugefügt]
Die meisten Menschen haben die Durchleuchtungen, Strahlungen, Spannungen und chemischen Farbveränderungen der Gewebe überhaupt noch nicht im Sinne Huters wahrgenommen. Zeigt man ihnen die Unterschiede an lebenden Personen, dann ist meist das Erstaunen groß, so etwas zum erstenmal zu sehen.
Was ich von Huter einst erlernte und getreulich bewahrte – möchte ich als einer seiner letzten noch lebenden Schüler gerne der Nachwelt erhalten, da es sehr schwer ist, das, was man im Leben leicht sehen lernen kann, durch Worte klar zu machen.
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Amandus Kupfer, Bewahrer und Retter mit Hilfe der Schweiz und seinen großartigen Menschen von Carl Huters Menschenkenntnis [Hinzugefügt]
Es hängt letzten Endes vom Fortschritt der Technik, Optik und Wissenschaft ab, die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], ein neues klassisches Sehen, allgemein verständlich lehren zu können.
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KLASSISCHES SEHEN [Hinzugefügt]

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Ich bitte meine lieben Leser, die vorliegende Arbeit unvoreingenommen zu durchdenken. Ich will niemandem den Blick trüben, sondern habe hier nur Resultate der Volksforschung nach Carl Huter dargelegt. Was hier nur kurz erwähnt werden konnte, ist in den angeführten Werken Huters genauer erklärt.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.

Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.

Der große Band

WeißeFahne20erKu03aIrrlehre Kopie„Menschenkenner“ Nr. 1-50

Herausgeber von 1932-37, etwa 600 Bildbesprechungen. Zahlreiche Illustrationen. Hervorragender Inhalt.

In Leinen gebunden RM. 25,-

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Kraft, Stoff und Empfinden (Hinzugefügt)

Huter hat erkannt, daß die Empfindungsenergie neben Stoff und Kraft im ganzen Weltall vorhanden ist, es ist die dritte große primäre, wir können sagen göttliche Energie.

Kein Atom und kein Molekül der scheinbar toten und der lebenden Materie ist ohne Empfinden.

Der Gesichtsausdruck, die Wechselwirkung von Innen- und Außenwelt, läßt sich so mit wenigen Worten erklären. Der Dichter hat also recht:

„In jedes Menschen Gesichte steht seine Geschichte, –

Sein Hassen und Lieben deutlich geschrieben –

Sein innerstes Wesen, es tritt hier ans Licht,

Doch nicht jeder kann´s lesen, verstehn jeder nicht!“

Darum weisen wir auf diese lehrfähige Menschenkenntnis hin.

Des Körpers Form ist

Seines Wesens Spiegel.

Enthüllst du sie, so löst

Sich dir des Rätsels Siegel.

Bild „treu und fest“ (Hinzugefügt)

Lebensrichtung von Carl Huter (1905), 1. Strophe:

Immer den Blick nur nach vorwärts gerichtet,

Niemals verzagen, wenn Schweres uns droht,

Selbst wenn das Schicksal uns alles vernichtet,

Schaut nur ins Auge recht mutig dem Tod,

Eins bleibt uns sicher, das nimmt man uns nicht,

Es ist die Treue in Tugend und Pflicht.

Große Studienbüste (Photo Myrta Chesini, Schweiz)

Mail vom 23. September 2005 von “Myrta Chesini” mchesini@hispeed.chan Herrn Timm.

Sehr geehrter Herr Timm

Die Studienbüste hat ihr neues Zuhause gefunden. Der neue Besitzer würde

gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen, denn er verbreitet auch die Lehre von

Carl Huter. Wenn Sie das möchten, hier seine Mail Adresse:

info@diagnostik.de ( Hr.Michael Münch ).

Herzlichen Dank für den Kontakt mit Ihnen, wünsche Ihnen alles Gute und

herzliche Grüsse aus der Schweiz

Myrta Chesini (Hinzugefügt)

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

D.A. 4500. Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

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Herausgegeben von Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg

Schweizer Huterfreunde

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Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm

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Copyright 2001-2009 by Carl-Huter-Zentral-Archiv

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