DgM 075

Der gute Menschenkenner 075 von 101

MENSCHENKENNTNIS

CARL HUTER (1861-1912)

CHZA 05 MK

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Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

CHZA 11 chza

Medical-Manager Wolfgang Timm

CHZA 15 adamMed

http://www.chza.de

pp-schweiz-helioda-treu

Form Geist

EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY

Hut HEILWISSEN F

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik


Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Dezember 1938, Nr. 71

DgM071MK TITEL D
DIE HARMONIE IM GLEICHKLANG
Welche Menschen passen zueinander?

DgM071MK Harmonie Text2

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© April 1939, Nr. 75

DgM075 TITEL A
PASSENDE VERBINDUNGEN
zwischen
2, 3 und 4 Personen

Hut FARBSCHEMA
DgM075 MK VERB T1
DIE RICHTIGE ERGÄNZUNG,
DER GUTE ZUSAMMENKLANG
UNTER DEN MENSCHEN
bringt Freude und Glück,
Steigerung der Schaffens- und Lebenskraft,
Friede und Eintracht.

FREEDOM COURAGE

DgM074 MK SCHEMA

DgM075 MK VerbindA

Hut FARBSCHEMA

DgM075 TITEL C
Daher ist die Frage so wichtig:

DgM075 MK VerbindB
WEN SOLL ICH HEITRATEN
oder mit wem soll ich mich verbinden in Freundschaft und Beruf,
um Enttäuschungen, Leid und Verluste zu vermeiden?

DgM075 MK TitelB

Hut FARBSCHEMA

EINE HARMONIE IM ZWEI- UND VIERKLANG
Die vier Bilder 66-69 und die vier Frauenbilder 70-73 stellen das harmonische, das Empfindungs-, das Bewegungs-Empfindungs- und das Bewegungs-Naturell dar.
DgM075 MK Männer
Bilder 66-69
Es sind nach Körperbau und Hauptlebensrichtung jeweils vier grundverschiedene Menschen. Wir brauchen sie hier wohl nicht näher zu beschreiben, denn die Charakteristik der Haupttypen des Lebens wird als dem Leser bekannt vorausgesetzt.

Hut FARBSCHEMA
DgM075 MK FRAUEN
Frauenbilder 70-73


Wie aber die vier Personen in Harmonie zueinander stehen, das soll hier näher dargelegt werden.
DgM075 Fig74
Fig 74.
Nach dem Harmonie-Schema, Fig. 74, steht zunächst das harmonische Naturell, – sowohl das weibliche, wie das männlichen Geschlechts, – mit dem Bewegungs-Empfindungs-Naturell im Gemüt. Es sind die Töne 1 und 3, die gut zusammenklingen, resp. die weiße, lichte Farbe und das warme Orange.
Im allgemeinen ergibt die Zusammenstellung dieser vier Naturelle leicht eine sehr gute Arbeitsverbindung oder glückliche Freundschaft.

DgM074 MK SCHEMA
DgM075 MK Bi66
Bild 66.
Das harmonische Naturell, Bild 66, hat die starke innere Festigkeit und Treue, verbunden mit allseitiger körperlicher Kraft und Geschicklichkeit.

Hut FARBSCHEMA
DgM075 MK Bi67
Bild 67.
Das Bewegungs-Empfindungs-Naturell, Bild 67,
ist bewegungs- und empfindungsreicher auf Kosten der Ruhe, es kann z.B. weite und sehr anstrengende Reisen machen, da der Sinn weit gerichtet ist, – und es empfindet die Kraft, Ruhe und Stetigkeit des harmonischen Naturells sehr angenehm. Dieses wiederum ist hocherfreut durch die Intelligenz des Bewegungs-Empfindungs-Naturells. (Stellt sich aber das Bewegungs-Empfindungs-Naturell real ein, dann sucht es um so eher seine Ergänzung an anderer Stelle und zwar beim Ernährungs-Naturell.)
DgM075 MK Bi70
Bild 70.
Bild 70
stellt „Senta“, der Sage nach die Tochter eines reichen Handelsherrn an der Meeresküste, dar.
Diese Frau hat außer der harmonischen Körpergestalt und Gesichtsform das stark und schön ausgewölbte Oberhaupt, wodurch die große Verbindlichkeit der eigenen Person gegenüber den Mitmenschen und die Ethik gegenüber dem Großen und Höchsten in der Natur sprechend klar zum Ausdruck kommt.
Die Sage berichtet, daß „Senta“ oft ein Bild des „fliegenden Holländers“ betrachtete und erzählen hörte, daß dieser verdammt war, mit seinem Schiff im Sturm des Meeres zu fahren, bis er die große, ewig treue Frauenliebe suchen und finden würde, die ihn allein erlösen könnte. Nur alle sieben Jahre durfte er das Land betreten und nach einer Frau suchen, die ihm die Treue halten und ihn somit auch von seinem Schicksal erlösen würde.
„Senta“ empfand tiefstes Mitleid mit dem „fliegenden Holländer“ und seinem abenteuerlichen Geschick und war oft wie gebannt von seinem Bild. Obwohl sie von einem Manne, der ihr treu ergeben war, zum Verlöbnis gedrängt wurde, – der aber wahrscheinlich nicht stark genug im gegenseitigen guten Klang des Naturells zu ihr lag, – faßte sie den Entschluß, dem fliegenden Holländer zu helfen.

DgM075 MK 67, 70
Als ein fremder Seefahrer in ihres Vaters Haus kam, erkannte sie in ihm den Gesuchten, – der wahrscheinlich im Bewegungs-Empfindungs-Naturell lag und damit im 3. Ton, in der Terz zu ihr, siehe Fig. 74.

Hut FARBSCHEMA
DgM075 Fig74
Fig. 74.
Sie schwor dem fliegenden Holländer ewige Treue; er aber glaubte, – da das Bewegungs-Empfindungs-Naturell stark zwischen Harmonie und Disharmonie schwankt, – nicht daran und stach wieder mit seinem Schiff in See.
Nun erst zeigte sich die ganze herrliche Frauenliebe und Treue der harmonischen Natur der „Senta“. Sie stürzte sich vom Felsen herab ins Meer – und bewies damit ihre Treue bis in den Tod.
Damit war der Bann gebrochen, er war erlöst und in Sturm und Ungewitter versank sein Schiff. Richard Wagner läßt in seinem Musikdrama nun die beiden für ewig vereint gen Himmel fahren.
In diesem tragischen Geschehen tritt die harmonische Natur der „Senta“ und die des Bewegungs-Empfindungs-Naturells, des „fliegenden Holländers“ in ihrer ganzen Eigenart und Harmonie, die zwischen zwei solchen Menschen bestehen kann, deutlich hervor.

DgM075 MK 72, 68
Das Empfindungs-Naturell, Bild 68 und 72
, dieser ganz anders geartete geistesstarke und körperzarte Typus steht nur in leichter Harmonie und Sympathie zum harmonischen Naturell. Es sind vergleichsweise die Töne 1 und 2, bzw. die Farben weiß und gelb, die hier zueinander stehen.

DgM075 73, 69
Anders aber steht das Empfindungs-Naturell in leichter Sympathie zum Bewegungs-Naturell, Ton 2 und 4, Farbe gelb und rot.
Interessant ist nun folgendes: Das harmonische Naturell steht zu dem Bewegungs-Naturell, Bild 69 oder auch Bild 73, neutral oder in schlechter Harmonie.

DgM075 MK Männer
Sobald wir nun aber die vier Naturelle, Harmonie, Empfindung, Bewegung-Empfindung und Bewegung zusammenlegen, wenn also alle vier Personen zusammenlegen, wenn also alle vier Personen in einer Gemeinschaft stehen, ändert sich das Gesamtbild, dann ist auch hier die Harmonie aller Personen untereinander, also auch des harmonischen Naturells mit dem Bewegungs-Naturell gegeben. Voraussetzung ist dabei lediglich, daß in solchem Falle das harmonische Naturell absolut herrschend wirken kann, was auch der Natur der andern Personen entsprechend gewöhnlich der Fall sein wird.

Hut FARBSCHEMA

DgM075 MK FRAUEN
Es ist dann der harmonische Vier-Zusammenklang. Betrachtet man die hier zusammengestellten vier Männer- oder auch die vier Frauenbildnisse, so hat man den Eindruck, daß die vier Menschen jeweils zusammen eine harmonierende Einheit und Geschlossenheit darstellen. Es harmonieren diese vier Naturelle aber ebenso, wenn männliche und weibliche Personen in dem Kreis vereint sind.

NAT MK Harmon

NAT MK Empf
Das harmonische Naturell leitet, das Empfindungs-Naturell fühlt sich wohl und solcher Leitung, nimmt gerne den Schutz an, der ihm dadurch geboten ist und ordnet sich ohne weiteres unter. Wenn es sich dann auch einmal in seinem starken Empfindungsdrang übersteigert, was bekanntlich leicht der Fall ist, – so stellt der harmonische Mensch immer wieder die Harmonie und das Gleichgewicht her.

DgM075 MK Bi71
Das Bewegungs-Empfindungs-Naturell steht sowieso in starker Sympathie zum harmonischen Typus und ist daher leicht geneigt, sich diesem unterzuordnen, – besonders wenn es weiß, daß es von Natur aus zwischen Harmonie und Disharmonie schwankt.

NAT MK Harmon

Hut FARBSCHEMA

DgM075 MK Bi69

Nun kann das Bewegungs-Naturell mit seiner Realität und Tatkraft, ruhig hinzukommen, ohne daß es die Harmonie stört, denn es steht sowieso schon in leichter Sympathie und Harmonie gegenüber dem Empfindungs-Naturell. Den beiden andern Naturellen ist die reale Tatkraft des Bewegungs-Naturells nur erwünscht, und sie in guten Bahnen zu halten, ist nicht schwer, da ein Übergewicht des idealen Empfindens durch die drei andern Typen gewährleistet ist.

NAT MK Beweg

NAT MK Empf
Das Bewegungs-Naturell wird durch die andern Typen ganz wie von selbst in eine harmonische Richtung gelenkt, was für das eigene Leben ja auch das allerbeste ist.

DgM075 MK Männer

Hut FARBSCHEMA
Alle vier Personen stehen so in Harmonie, können glücklich und froh zusammenwirken und ganz Außerordentliches schaffen. Absolut herrschen muß aber, wie gesagt, das harmonische Naturell.
NAT MK Harmon
Harmonisches Naturell [Hinzugefügt]
Natürlich gibt es noch viele solche Harmonien im Vierklang und ähnliche, der Leser wird sie selbst zusammenzustellen in der Lage sein.
Wir werden oft im Leben derartige gesellschaftliche Verbindungen antreffen. Wenn z.B. zwei Personen nicht miteinander harmonieren, so kann die Harmonie unter Umständen sehr leicht hergestellt werden, wenn eine passende dritte und vierte Person hinzukommt.
Wenn anderseits z.B. in einer Ehe die beiden Gatten glücklich und harmonisch miteinander leben und es kommt nun eine dritte Person mit hinzu, – sagen wir, die Schwiegermutter wird in den Haushalt aufgenommen, – so kann die Harmonie, wenn sie nicht zu den beiden Naturellen der Ehegatten paßt, damit auch mehr oder weniger gestört werden. Kommt nun durch irgendeinen Umstand eine vierte glücklich passende Person hinzu, dann kann der verlorengegangene Friede wiederhergestellt sein.
Solche Harmonien und Disharmonien, die ja im Leben gang und gäbe sind, ließen sich bisher nicht ergründen und verstehen, was aber nunmehr durch die Naturellharmonielehre möglich ist.
Oftmals harmonieren sogar in einer Familie die Eltern nicht mit den eigenen mehr oder weniger erwachsenen Kindern, die noch zum Haushalt gehören. Oft herrschen Unfriede, Zank und Streit, die sich auch nicht durch guten Willen und selbst nicht durch die nahe Verwandtschaft aus der Welt schaffen lassen, – weil die Naturelle nicht zusammenklingen.
Manchmal fühlt sich sogar das eine oder andere Kind in einer anderen Familie viel wohler, es kommt dort nie zu Unfrieden, weil die Naturelle zusammenklingen.
Daher lehrte Huter auch eine harmonische Familiengemeinschaft.

BÖSE MK GOETHE NATUR
Ähnliche Fälle gibt es im täglichen Leben immer wieder, – im Beruf, im Geschäft, im Büro, in der Arbeit, kurz überall und man weiß gewöhnlich nicht, woran das liegt, – oftmals ist der Friede groß, oftmals aber auch der Unfriede. Hier haben wir nun in der Naturellehre eine naturwissenschaftliche Begründung dieser sich vor unsern Augen abspielenden Tatsachen und auch die Möglichkeit, das Zusammenleben günstiger, glücklicher und segenbringend für alle Teile zu gestalten.
Aus den glücklichen, harmonischen Gemeinschaften im Kleinen erblüht auch für den Staat und das Volk der allergrößte Segen. Dagegen lassen oftmals gar zu eng gezogene Dogmen und einseitige Sittenanschauungen kein rechtes Glück aufkommen.
Wie der große bildende Künstler und Maler die Farben und Formen zu einem Gemälde oftmals ganz wunderbar harmonierend und zusammenklingend zu vereinen weiß, oder wie der große Komponist die Töne meistert zu wunderbaren Symphonien und erhebendem Wohlklang, so ist es nach der Huterschen Naturell- und Harmonielehre möglich, auch unter den Menschen diesen wunderbaren Zusammenklang zu finden und damit das Glück, die Lebenfreude und Schaffenskraft ganz wesentlich zu erhöhen. Was bisher meistens dem Zufall preisgegeben war, das kann hier im Lichte einer neuen Naturwissenschaft glücklich geordnet werden.
Es ist sogar denkbar, daß aus diesen harmonischen Gemeinschaften in der Arbeit, im Beruf, in der Ehe und in der Familie sich nicht nur ein glückliches Volk entwickelt, sondern daß darüber hinaus auch mit der Zeit eine glückliche Völkerharmonie zu entwickeln ist. In einem Volk geben die verschiedenen besonders stark entwickelten Naturelle, die Zahl der vorherrschenden Naturelle vielfach den Ausschlag für das besondere Können, die Lebensneigung, Leistungsfähigkeit usw., wonach dann die Harmonie unter den Völkern ermöglicht werden könnte. Es schein diesbezüglich überhaupt bei der Großartigkeit der Natur zum Glück der Menschenwelt keine Unmöglichkeit zu geben.

YIN YANG MK

HARMONIEN UND DISHARMONIEN.
Huter fand verschiedene Arten Harmonien und Disharmonien, die wieder aufgehoben werden, wenn sich die Personen neutral gegenüber stehen.
Eine einfache Harmonie besteht, wenn eine Zuneigung von A zu B vorliegt, die B nur negativ, also schwach erwidert.
Eine starke Harmonie besteht, wenn A zu B positive Zuneigung hat, die von B zu A positiv erwidert wird.
Eine schwache Harmonie besteht, wenn A zu B Zuneigung hat, die B nur duldet, aber nicht erwidert, in diesem Falle verhält sich B neutral.
Unter Neutralität wird isolierte Abgrenzung des A und des B oder anderer Typen oder Elemente nebeneinander verstanden ohne direkte Gegnerschaft.
Eine einfache Disharmonie besteht, wenn A gegen B abgeneigt ist, welche Abneigung B schwach erwidert.
Eine schwache Disharmonie besteht, wenn A gegenüber B abgeneigt wirkt, worauf B sich neutral verhält, also nicht reagiert.
Eine starke Disharmonie besteht, wenn A gegen B und B gegen A abgeneigt einwirken.
Eine unreine Disharmonie entsteht, wenn A zu B stark hinneigt und B gegen A stark abneigt.
Diese tragischste und furchtbarste Disharmonie entsteht z.B. durch die Liebezuwendung eines Menschen zu einem andern, der diesem stark übelwollend abgeneigt ist; je liebevoller der erste hinneigt, desto stärker wendet der andere Teil sich erbost ab.
Eine absolute Harmonie besteht, wenn A zu B und B zu A so stark hinneigt, daß mit der Dauer die Neigung beider sich verstärkt.
Eine große Harmonie entsteht, wenn die Liebe des Wohlwollenden das Übelwollen des andern Teiles überwindet.

Hut FARBSCHEMA

GROSSE HARMONIE IM DREI-ZUSAMMENKLANG.
Im Drei-Zusammenklang harmoniert in großer Harmonie das harmonische Naturell a, weiß, mit dem Empfindungs-Naturell, gelb, und dem Ernährungs-Bewegungs-Naturell c, violett, siehe Fig. 75.
XX
Fig. 75.
A und B liegen wie Ton 1 und 2 zueinander.

NAT MK Harmon
DgM075 MK 77, 76
Bild 76 und 77.

NAT MK Empf
Aber das harmonische Naturell, Bild 76, und das Empfindungs-Naturell, Bild 77, stehen dennoch – es ist der bekannte Ausnahmefall – in schwacher Harmonie zueinander, – siehe auch Bild 79 und 80.
DgM075 MK 79, 80
Bild 79 und 80.
Ebenso steht das harmonische Naturell, da dieses die Ausnahme macht, zum Ernährungs-Bewegungs-Naturell, Bild 76 und 78 und Bild 79 und 81, in schwacher Harmonie und Sympathie.

DgM075 MK 77, 76, 78

Bild (77) 76 und 78.
DgM075 MK81, 79
Bild 79 und 81.
Es sind die Töne 1 und 6, siehe Fig. 75, die sonst nicht gut zusammenklingen.

Fig. 75.
Das Empfindungs-Naturell, Bild 77 oder auch Bild 80, aber steht zum Bewegungs-Ernährungstypus in Harmonie, es ist der Ton 1 zu 5 (Fig. 75 wie 2 zu 6), in der Farbenharmonie die komplementäre Ergänzung.
DgM075 Bi77 Empfind
Bild 77.

NAT MK Empf
DgM075 Bi80 mT
Bild 80.
Anders ist es ,wenn diese Naturelle alle drei vereinigt sind, dann besteht sogar eine große Harmonie.
Wir sehen hieran, daß die Harmonie von zwei Menschen ganz andere Typen bedingt, wie die von drei Personen.

NAT MK Harmon
DgM075 Bi76 Harm MK
Bild 76. Harmonie.
Das harmonische Naturell steht infolge der gesamten Naturentwicklung als selbständiges Geisteswesen mit seiner Innenwelt nach jeder Richtung hier in denkbar bestem Klang zur umgebenden Außenwelt.
DgM075 Bi78
Bild 78. Ernährung-Bewegung.
Das Ernährungs-Bewegungs-Naturell als Kraft- und Stoffnatur hat das dritte Element in der Natur, das Empfindungselement oder Empfindungsleben verhältnismäßig schwach entwickelt.

Hut FARBSCHEMA

DgM074 MK SCHEMA
DgM075 Bi79 Harmon
Bild 79. Harmonie.
Wohl sympathisiert das harmonische Naturell auch mit dieser Stoff- und Kraftnatur, da es ja die Kraft und Fülle selbst besitzt.
DgM075 Bi81 ErnBe mT
Bild 81. Ernährung-Bewegung.
Aber das zu schwache Empfindungselement derselben läßt eine volle und starke Harmonie nicht zu, da ja das Ernährungs-Bewegungs-Naturell in dieser Beziehung nur ein sehr schwaches Verständnis aufbringt. Das harmonische Naturell muß daher, um die Harmonie ständig zu erhalten, sozusagen einseitig – zu viel Kraft aufbieten.
DgM075 Bi80 Empf
Bild 80. Empfindung.
Tritt nun aber das Empfindungs-Naturell noch hinzu, dann überwiegt das Empfinden und letzteres wird im ständigen Zusammenleben dieser drei Personen dem Bewegungs-Ernährungs-Naturell so stark übertragen, daß es dabei ganz glücklich wird und diese beiden Freunde niemals im Leben mehr missen möchte.
Es schließt sich den beiden andern Naturellen eng an, und ganz wie von selbst kommt seine elementare Tatkraft und Wucht in eine harmonische, für die Beteiligten und die Außenwelt sehr glückliche Richtung.
Ist das Bewegungs-Ernährungs-Naturell auf sich allein angewiesen, sagen wir als Leiter eines Großbetriebes oder gar eines Industriekonzerns, dann herrscht mit ihm die reale und rücksichtslose Konjunkturmacht und das mitentscheiden sollende Empfinden für höhere Werte ist minimal.

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[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Heute im Jahr 2009 findet diesbezüglich ein finaler unumkehrbarer Transformationsprozeß statt – noch herrscht das Auslaufmodell realer und rücksichtsloser Konjunkturmacht vor, die das mitentscheiden sollende Empfinden für höhere Werte ausschaltet. Ohne Menschenkenntnis – in Huterscher Terminologie – also Ernährungs-Bewegungs-Naturelle mit disharmonischer Richtung und auch Disharmonische Naturelle schaukeln diese reale und rücksichtslose Konjunkturmacht noch auf, was zur gegenwärtigen fundamentalen Systemkrise = globalen Finanzkrise führen mußte.

Solche disharmonische Richtung bedient lediglich einseitig Kapitalinteressen ohne Berücksichtigung von Menschenwerten und muß sich somit totlaufen. Wer diesbezüglich Emotion, Gefühl und Empfindung zu wenig mitberücksichtigt erzeugt die Folgen, die die Welt und Menschheit heute erleiden muß, da das seit 100 Jahren bahnbrechende Fundamentalwissen auf naturwissenschaftlicher Basis, also die Hutersche Menschenkenntnis und darauf aufbauend die Ethik und Schönheit, die diesen Namen auch verdient, schlicht ignoriert wurde und wird.

In Huterscher Terminologie seiner bahnbrechenden Kraftrichtungsordnung abschließend formuliert: Es stoßen zunehmend elektro-magnetische Kräfte und heliodische Lebens-Lichtkräfte gewaltig aufeinander, um den notwendigen evolutiven Schub jedes einzelnen Individuums und der Menschheit als Ganzes in eine völlig neue Daseins-Potentialität und damit seine Rückbindung zu seinen per se unbegrenzten positiven Möglichkeiten naturgesetzmäßig zu garantieren.

PGS MK BEACHTUNG

Keine – auch megaböse irdische Materielle Macht wird diese Lichtergießung im Menschen (Helioda in der lebenden Zelle) und um den Menschen auf seinem Heimatplaneten Erde, mehr durch Jahrtausende etablierte Angst-Spiele (niedere astrale, künstliche geschaffenen materielle elektro-magnetische Bewusstseinsminderungs-mehr aufhalten können! Da nützen letztendlich auch keine Haarp-Waffen, Chemtrails und sonstige bewußtseinsmindernde Manipulationen, die megaböse geplant und vorsätzlich gegen die eigenen Bevölkerungen von den hierfür verantwortlichen noch herrschenden globalen Wirtschafts- und Poltiker-Mafia-Klassen bewußt autorisiert wurden, da die genannte Lichtergießung in den lebenden ZELLEN und auf dem Planeten Erde ein unumkehrbares globales Erwachen der Menschheit garantiert. Nach meinen Informationen befinden sich die Schergen des satanistischen Netzwerkes, die noch machtvollen mega-bösen Dunkelkräfte, beispielsweise Kissinger, Blair, Bush-Clan, Rockefeller, etc. in Panik, da Ihr seit Jahrhunderten ausgeklügeltes Mega-Massen-Menschen-Vernichtungsprogramm nicht mehr entsprechend Ihres Timings funktioniert.

HELIODA GOLD

Nicht der einfache Mann, die einfache Frau muß Angst haben, Grund für Angst und Panik haben die falschen noch Machthaber vor ihren erwachenden Völkern. Wer individuell voll und ganz in sich ruhend und harmonisch auf die wahre Macht der Huterschen Menschenkenntnis, nämlich „der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein“ sich durch Selbsterziehung und Selbstbildung gepolt hat, ist zunehmend gegen solche zur Zeit schon absurden Angst-Spiele immun. Übrigens der Zeitplan, das „TIMING“ der noch bzw. ehemals sehr mächtigen Hintergrund-Strippenzieher „Invisible Empire“/“Unsichtbares Reich“ über das globale Netzwerk von Geheimgesellschaften, Freimauer, Bilderberger, CFR, etc, für einen seit Jahrhunderten geplanten Dritten Weltkrieg und die geplante Vernichtung der Menschheit um bis zu 90%, um sie besser kontrollieren und als Sklaven halten zu können ist schon nennenswert um ca. 11 Jahren nach meinen Privat-Recherchen zurück.]

PGS MK LINK CHZA

Wird dieses Naturell durch Gesetze zu stark eingeengt, dann erlahmt sein Unternehmeregoismus und auch seine Tatkraft läßt nach und kommt zum Versagen.
Das ist aber nicht der Fall, wenn dieses Naturell in Harmonie mit den zwei vorbezeichneten Naturellen tritt. In dieser Verbindung wird die reale Tatkraft sehr freudig und glücklich angeregt und damit ganz enorm und sehr vernünftig gesteigert und sogar noch in eine ideale Richtung gelenkt. Es waltet bei aller Erwerbstüchtigkeit und Unternehmungslust in solchem Falle auch noch die Liebe, – man kann ruhig sagen die Genialität im Dreiklang. Solch ein Großbetrieb vermag die denkbar schwersten Krisen glücklich zu überstehen.
Man kann durch Macht erwerben, auch durch reale Rücksichtslosigkeit, aber man kann auch durch Liebe erwerben und diese mit Kraft und Macht vereinen und damit selbst die allergrößten Schwierigkeiten fortgesetzt siegreich überwinden.
Der Leser wird erkennen, daß in dieser Naturell- und Harmonielehre noch ein viel tieferer Sinn liegt, wie man – oberflächlich gesehen – annehmen könnte, sie bringt gewissermaßen den Anfang zu einer Umwandlung der Werte.
Natürlich besteht dieser harmonische Dreiklang auch dann, wenn an die Stelle einer männlichen Person ein im entsprechenden Naturell liegendes weibliches Wesen tritt. Stellen wir aus diesem Dreiklang die gleichen männlichen und weiblichen Naturelle nebeneinander, so ergibt sich für diese die Harmonie im Gleichklang, die schon näher behandelt wurde.
Betrachten wir vergleichsweise die in den obigen Bildern dargestellten Typen und lassen den Ausdruck der Gesichter auf uns wirken, so haben wir gefühlsmäßig den bestimmten Eindruck des guten Klanges der Personen zueinander. Wer aber glaubt, sich nicht mehr auf sein natürliches Gefühl verlassen zu dürfen, der ist verlassen.
Die Lebenswelt ist im Prinzip ein wunderbares Spiel der Anlagen, Fähigkeiten und Talente, die sich erst im guten Klang miteinander so recht günstig auszuwirken vermögen, – was die Naturellehre zur Erkenntnis bringt.
Es besteht zwischen dem Bewegungs-Ernährungs-Naturell und dem Empfindungs-Typus eine glückliche Vereinigungsmöglichkeit, – aber damit ist noch nicht gesagt, daß man auch für die Umwelt das gleiche Glück daraus entstehen muß. Denn das Empfindungs-Naturell lebt seine ihm eigene Welt und hat am Ende nicht den entscheidenden Einfluß auf die Verbindlichkeit der Handlungen des Partners.

Dieser Fall tritt aber ein, wenn das harmonische Naturell noch hinzu kommt, wodurch die Kräfte und auflagen von drei Personen so zusammengefaßt werden, daß daraus nicht nur für diese, sondern auch für die Mitwelt, für viele andere Menschen großes Glück erwachen kann.
DgM075 MK 77, 76, 78
Bilder 76-78 [Harmonischer Dreiklang]
Die Bilder 76-78 und 79-81 nach Körperbau, Kopf-, Gesichtsform und Ausdruck näher zu beschreiben, ist der leichteren Übersicht halber unterlassen.
DgM075 MK 81, 79, 80
Bilder 79-81 [Harmonischer Dreiklang]

DIE HARMONIE DER GEGENSÄTZLICHKEIT.
Es gibt viele gut passende Ehen, in denen Mann und Frau nach Körperbau und Charakter gerade entgegengesetzt veranlagt sind.
Die starke Verschiedenheit fällt auf, – und der Volksmund sagt ganz richtig, die Gegensätze ziehen sich an.
Man ist sich aber im Volke nicht ganz klar darüber, welche Gegensätze miteinander harmonieren und glücklich zusammenleben können. Denn man hat auch ganz instinktiv und richtig herausgefühlt und beobachtet, daß es Gegensätze zwischen Mann und Frau gibt die sich wohl zunächst anziehen, aber auf die Dauer nicht zu einer guten Ergänzung führen.
Auch das ist richtig beobachtet. Wenn nämlich die Gegensätze im Körperbau und Charakter zu stark sind, dann ist die dauernde und glückliche Harmonie sehr oft in Frage gestellt. Daraus ergab sich auch wohl das bekannte Wort, „die Liebe macht blind“. Wir wissen, daß die Liebe leicht die Naturellanlage übersieht. Wenn der Grundton der Lebensrichtung, das Naturell zweier Menschen miteinander harmoniert, dann sind zwar damit noch nicht alle Fragen der guten Harmonie gelöst, – aber im Grundton stimmen dann die beiden Menschen überein. Wenn auch manches andere in der Bildung, im Feingefühl, Temperament und in der besonderen Charakteranlage nicht ganz und voll übereinstimmen oder sich glücklich ergänzen sollte, so finden sich doch die beiden Menschen in ihrem Grundton immer in Harmonie wieder.
Die Naturellehre gibt hier guten Aufschluß und Hilfe, – und zweifellos ist dem Schöpfer derselben Dank zu zollen.

Tatsächlich und rein praktisch genommen erleichtert die Naturellehre Carl Huters sowohl für den Mann wie auch für das weibliche Geschlecht ganz wesentlich und glücklich das „Sichfinden“ und Zusammenschließen. Jeder kennt von vornherein seinen Typus, kennt sich selbst mit allen starken, bevorzugten und schwachen Seiten, Wünschen und Neigungen und weiß demzufolge auch, welches Naturell ihm glücklich liegt und von vornherein die Gewähr einer Grundharmonie in Aussicht stellt.
Damit kommen beide Teile auf natürlich edle Weise aus der Ungewißheit, sozusagen aus dem Dunkeln heraus, in dem man bisher oftmals völlig ratlos dastand und vergeblich nach einer praktisch greifbaren Unterlage suchte.
Das ist nun anders geworden. – Wir erkennen, daß die Natur selbst uns sozusagen durch die Naturelldifferenzierung hilft und uns den richtigen Weg zeigt. Freudig und zielbewußt kann nun der Mann, wie auch das weibliche Wesen suchend an die schönste Lebensaufgabe herantreten.
Huter wollte, daß nicht nur der Mann sich seine Lebensgefährtin suchen soll, sondern, daß auch die Frau dabei mitzuhelfen hat. Auch sie soll in gewissem Sinne suchen, damit sich beide Menschen um so leichter finden und glücklich vereinen können. Der Mann soll werben – und die Frau entscheiden, womit aber nicht gesagt ist, daß die Frau nun völlig untätig in dieser Beziehung sein soll, sich nur „finden lassen“ soll, – denn das wäre kein rechter Ausgleich im Spiel der Kräfte.
Daher sollte jeder seine Intelligenz ganz besonders nach dieser Richtung hin anstrengen, – denn auch das will die Natur, – sie will alle Anlagen und Kräfte durch das Liebesspiel stärkstens entfalten, wenn es sich um das Lebensglück handelt, ein Fehlgriff schwer oder gar nicht wieder gut zu machen ist.

Zunächst stellen die Bilder 82-87 Gegensätze in drei Zusammenstellungen dar, die gut miteinander harmonieren können.
Es braucht nicht jedes Bild einzeln und genau beschrieben zu werden, denn der Typus, der Grundton, das Naturell, tritt so unverkennbar und treffend klar hervor, daß man sogar die Beschreibung der Bilder zusammenfassen kann, um das besonders Typische zu kennzeichnen.
DgM075 MK 87, 83, 85tiff
Bilder 83, 85 und 87.
Die männlichen Personen liegen, wie der Leser wohl gleich erkennt, im Bewegungs-Empfindungs-Naturell, die weiblichen Personen dagegen ihrem Grundton nach im Ernährungstypus. Gewiß kommen bei jeder dieser Persönlichkeiten noch ganz besondere Charaktereigentümlichkeiten, Anlagen, Talente und Fähigkeiten besonders in Betracht, die wir aber hier der Kürze halber außer Acht lassen wollen; nur der Grundton, das Naturell ist hervorgehoben.
Bei den männlichen Personen ist es der schlanke, bewegliche und intelligente Typus, mit der länglich schmalen Gesichtsform, den sehr gut und markant ausgeprägten Einzelformen, der gut entwickelten Stirn und dem verhältnismäßig kräftigen, vorspringenden Kinn.
Der Körperbau ist schlank, aber dennoch biegsam, kräftig und sehnig.
Es sind geschlechtsimpulsive Naturen. Die Ruhe und Ernährung steht bei ihnen stark zurück. Es ist das Naturell , das einesteils durch starke Innenspannung in bestimmte Hinsicht sehr leistungsfähig hervortreten kann, für das moderne Leben wie geschaffen, – andernteils aber auch, da der Ruhepol fehlt, leicht ins Schwanken zwischen den Polen der Harmonie und Disharmonie gerät.

NAT MK Ernähr
Den Pol der Ruhe und Gleichmäßigkeit findet dieser Typus in den gegenübergestellten weiblichen Personen. Diese liegen ihrem Grundtypus nach in Ruhe und Ernährung.
DgM075 MK 82, 86
Bilder 82, (84) und 86.
Diese drei Frauen haben den vollen und üppigen Körperbautypus, breitfleischige, runde Körper- und Gesichtsformen.
DgM075 Bi85
Bild 85. [Bewegungs-Empfindungs-Naturell]
Das zieht sich an. Der Mann ist meist ziemlich groß und wohlgefällig schlank gebaut, sehr lebhaft und doch noch dabei stramm und bestimmt in seinen Bewegungen. Die Frau hat gerade das, was ihm fehlt, die vollen und üppigen Körperformen, – und das erregt sein Wohlgefallen, er hat es gern, es ist seine Ergänzung.
DgM075 Bi84 mT
Bild 84.
Umgekehrt empfindet die Frau, welche die vollen Körperformen besitzt, oftmals großes Wohlgefallen an dieser schlanken, beweglichen, sehnigen und doch empfindungsstarken männlichen Gestalt. Das was ihr fehlt, zieht sie sympathisch an. Sie liebt die regsame Empfindung, verbunden mit Tatkraft, Intelligenz, lebhaftem geistigem Interesse bei solchem Manne.
Gerade das, was ihr fehlt, das regt sie an, das macht den Mann begehrenswert – und das kann sie lieben.

Hut FARBSCHEMA
DgM075 Fig88
Fig. 88 [Harmonieschema]
Diese Menschen liegen nach dem Harmonieschema, siehe Fig. 88, sich gegenüber, in dem passenden Tonverhältnis von 1 zu 5, gleich den Farben orange und blau. Was sich nach dem Naturellschema gegenüberliegt, das zieht sich an und harmoniert.
Auch im Grundton des Charakters und der Hauptlebensrichtung ergänzen sich jeweils diese beiden Menschen.
DgM075 Bi83
Bild 83.
Der Mann vernachlässigt leicht die Ruhe und Ernährung, das ist seine schwache Seite.

Schlaf GOLD
DgM075 Bi82 mT
Bild 82.
Dafür hat die Frau die Ruh- und Ernährungsanlage um so stärker ausgebildet, sie sorgt vorzüglich nach dieser Richtung hin für das körperliche Wohl des Mannes, – was ja auch gewissermaßen sehr nötig ist, – was er aber wohl ziemlich gleichgültig hinnimmt, sich aber immerhin gerne gefallen läßt. Dafür gibt er der Frau die geistige Anregung, ein vielseitiges Interesse, – was sie wiederum sehr wohltuend empfindet, – ohne sich dabei allerdings aus ihrer Ruhe und Gleichmäßigkeit bringen zu lassen. Wir sehen, es muß auch im Eheleben die Einnahme und Ausgabe in gutem Verhältnis stehen, es kann nicht der Eine immer nur geben und der Andere nehmen.
DgM075 Bi86 mT
Bild 86.
Die Frau legt den Mann damit auf einer Mittellinie fest, und dann wird wohl auch bei ihrem großen wirtschaftlichen Verständnis der praktische Erwerb gebührend mit hervorgehoben, wobei sie unter Umständen sehr gerne selbst eingreift, um geschäftlich mittätig zu sein.
DgM075 Bi87 mT
Bild 87.
Das empfindet der Mann bei seiner diesbezüglich manchmal schwachen Veranlagung sehr wohltuend, da es ihn entlastet und mancher Sorge enthebt.
Wenn der Mann dabei noch eine ideale Lebensrichtung annehmen sollte, was auch in seiner Naturellveranlagung liegt, so ist auch das möglich, ohne daß die Harmonie gestört wird. – Die Frau fördert ihn in dieser Hinsicht wohl nicht direkt, aber sie hält ihn auch nicht gerade ab, sie läßt ihm Freiheit, da sie an diesen Dingen, wenn sie sich auch passiv verhält, Wohlgefallen findet.
Auch bezüglich der Kinderliebe besteht meist eine gute Übereinstimmung. So kann diese Ehe, wenn einiges andere, was noch gut zusammenpaßt, hinzukommt, dauernd in Harmonie verhältnismäßig glücklich verlaufen.
Beide Teile liegen sich in der Mitte des Kreisschemas gegenüber, können ihre Naturellanlage voll ausleben und sollten versuchen, diese Mitte beizubehalten.
Kommt die Frau im Laufe der Jahre zu stark in die Richtung der Realität, dann tritt sie dem Mann allerdings aus dem Ergänzungston und es kommt zum Mißklang.
Nimmt die Frau im Laufe der Jahre eine ideale Richtung an, – so folgt der Mann.
Tritt der Mann im Laufe der Jahre in das Reale über, so folgt meistens auch die Frau, – allerdings verliert dann die Ehe an innerem Wert.
XX
Bild 82 und 83.
Die Natur hat auch hier manchen Spielraum gelassen und zwar so, daß beide Menschen auch ganz gut eine harmonische Richtung annehmen können, was natürlich das Beste ist, siehe Bild 82 und 83 – und Bild 84 und 85, wobei das Glück der Ehe dann noch gesteigert wird.
XX
Bild 84 und 85.
Aus diesen Ausführungen geht hervor, was die Natur will. Sie will durch das Liebesglück und die Ehe die Höherentwicklung fördern. Es liegen sozusagen verborgen Naturgesetze zugrunde, die man bisher, da sie nur sehr fein in Erscheinung treten, nicht beachtete und erkannte oder sich abseits vom grünen Baum des Lebens in Dogmen festlegte, die aber oftmals viel zu wünschen übrigließen. Nun ist der Plan der Natur durch die Naturellehre klar erkannt und das Liebes- und Eheglück kann entsprechend gestaltet werden.
XX
Bauplan der Natur [Hinzugefügt]
Das Glück kommt nicht immer von selbst und bleibt auch nicht immer von selbst bestehen, der Mensch sollte das Seinige dazu beitragen, und um das zu können, sind hier praktisch greifbare und naturbedingte Unterlagen für jedermann gegeben. Die Naturellharmonielehre ist wohl an sich ein schwieriges und absolut neue Kapitel, – sie kann aber trotzdem, wenn man genau auf Huters Lehren fußt, in den Anfangsgründen leicht verstanden werden. Ich habe mich redlich darum bemüht, sie dem Leser anschaulich darzubieten und darf wohl die Bitte anfügen, der Leser möge diese Studien nicht wieder fallen lassen. Anderseits sollte man sich aber auch dieselben nicht schwerer machen, wie sie sind und sich nicht in Tüfteleien verlieren, wie es bereits geschehen ist, sondern man muß sich an die von der Natur gegebenen und im praktischen Leben sich immer wieder darbietenden Tatsachen halten.
Nötig ist allerdings ein freier, offener Sinn, verbunden mit guter Beobachtung der Natur und des sich vor unsern Augen abspielenden Lebens. Die Ausführungen des Begründers der Naturellehre sind sehr klar gehalten und wenn man an diese anknüpft, erkennt man mit der Zeit immer mehr die Ordnung des Lebens und den Sinn dieser Harmonielehre. Es wird dadurch eine große innere Freude und höchste Befriedigung ausgelöst und Segen für die Mit- und Nachwelt, und eine glückliche, gesunde und lebensstarke Nachkommenschaft kann daraus erblühen.
Daher sah Huter auch den Anfangspunkt aller guten Reformen in der Schaffung glücklicher Liebes- und Ehebündnisse, in einer hochwertigen Nachkommenschaft, da erst solche Menschen wiederum auch hochwertige Reformen durchführen können.
Wohl macht der Kampf des Lebens den Menschen intelligent, aber noch nicht weise und glücklich, frei, groß und schön. Die Wahrheit und Schönheit, die in Gleichklang steht mit den Naturgesetzen, sollte in Fleisch und Blut übergehen, was aber wiederum ohne naturwissenschaftliche Grundlage und eine daraus entspringende Ethik nicht denkbar ist.

DgM075 MK Bi89 Jude
Bild 89. Schadchen. Die Partie ist gelungen.
Wenn wir Bild 89 psycho-physiognomische [physiognoisch-psychologisch] betrachten, – die häßliche, übergroße, grobfleischige, krumme, jüdisch-hebräische Nasenform, ferner den versteckt lauernden Blick mit der darin glimmenden Schadenfreude, die düsteren Augenbrauen, seitlich davon die pferdehaarartigen Schacherlocken, die vom Erwerbs- und Diebessinn herunterhängen und das teuflische Einfangen symbolisieren, dazu die fahlen Wangen mit der lappigen Mimik um den verworfenen Zug des Mundes, die übermäßige Behaarung, das löffelartige Henkelohr, den in die Stirn gezogenen Filzhut, der für das ausgeschaltete Wohlwollen typisch ist, während die Pfeife den Biedermann vortäuschen soll, – dann können wird die Worte Carl Huters von 1898 verstehen: Wir brauchen keinen jüdischen Schachergeist!

Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Lieber Geheimdienst in Israel, Mossad, bitte  vorgehende Zeilen einer treffenden Physiognomisch-Psychologischen Beurteilung vom bedeutsamsten Schüler des naturwissenschaftlichen Begründers MENSCHENKENNTNIS, nämlich AMANDUS KUPFER (1879-1952). nicht als antisemitisch fehlinterpretieren. Bevor es Dich, Mossad und Deine weltweit agierenden Todes-Schwadronen gab, die insbesondere in der BRD unbehelligt mit Verstrickung auch Deutscher Geheimdienste unbehlligt morden dürfen – also es überhaupt den STAAT ISRAEL gab, fand ein Kontakt von hochrangigen Vertretern eines Zionistenkongresses in Wien nach dem Ersten Weltkrieg des letzten Jahrhunderts  mit Amandus Kupfer bei ihm Zuhause bei Nürnberg statt. Euer spätere ERSTER PRÄSIDENT ISRAELS besuchte persönlich den bedeutsamsten Schüler Carl Huters und den Bewahrer der Original-Menschenkenntnis bei Nürnberg, der Albrecht Dürer Stadt.

WEIZMANN MK KUPFER X

Es wurden damals FRAGEN ZU EINEM ZUKÜNFTIGEN JÜDISCHEN NATIONALSTAAT ISRAEL von Eurem zukünftigen ersten Staatspräsidenten des Jüdischen Nationalstaates Israel mit Amandus Kupfer in seinem Haus erörtert – eben aufgrund der Huterschen Menschenkenntnis. Damals befürwortete Amandus Kupfer im Gespräch mit CHAIM WEIZMANN einen zukünftigen Staat Israel und sah dessen Verwirklichung positiv. Mit Sicherheit hat Amandus Kupfer damit nicht gemeint, dass das Recht anderer Völker menschenverachtend total durch Israels Regierung mißachtet wird.

Mossad World

Sicher hat Amandus Kupfer keinen Freibrief für das Morden in der Welt durch den Geheimdienst Mossad damit erteilen wollen. Sicher hat Amandus Kupfer das Abwerfen von Phosphor-Bomben und dessen Umdeutung in eine „Friedensmission“ entsprechender barbarischer Verbrechen durch Euere letzte Israel-Regierung und Euer „Riesen-KZ“ mit den Palästinenser-Menschen nicht befürwortet. Nur mit Glück überlebte Amandus Kupfer (1879-1952) selbst den Nazi-Terror im damaligen Deutschland zum Ende der 12-jährigen Episode „VOREXPERIMENT DEUTSCHER FASCHISMUS ZUM HAUPTEXPERIMENT WELTFASCHISMUS HEUTE – es lag ein Einlieferungsbefehl in ein Vernichtungslager gegen Amandus Kupfer von Goebbels persönlich aus Berlin vor, der in den Wirren des Endes des Zweiten Weltkrieges nicht mehr direkt ausgeführt wurde, zumal der Überbringer Amandus Kupfer persönlich kannte. Ab 1941 wurde vom damaligen Reichslügenminister Goebbels die TOTALVERNICHTUNG DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS ANGEORDNET UND AUCH IN NAZI-DEUTSCHLAND DURCHGEFÜHRT – ZENTNER DER ORIGINAL-PUBLIKATIONEN UND DAMIT DIE LEBENSARBEIT VOM SCHÜLER DES BEGRÜNDERS DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS WAREN ZERSTÖRT. Zum Glück konnte mit Hilfe der SCHWEIZ und seinen großartigen Menschen durch sehr mutige Huterfreunde – unter persönlicher Lebensgefahr – das gesamte so bahnbrechende und bedeutsame LEBENSWERK CARL HUTERs für die Nachwelt gerettet werden. Somit bewahrte die SCHWEIZ DEM ZUKÜNFTIGEN DEUTSCHLAND DEN „MASTER-KEY“ für den kommenden WELTFRIEDEN EBEN AUF GRUNDLAGE DER HUTERSCHEN MENSCHENKENNTNIS! Diese Großtat von Menschlichkeit bleibt im kollektiven Gedächtnis der Menschheit als Beispielhaft unvergessen!

EINE STUDIEN ÜBER DAS ALTE CHERUSKERLAND.
VON CARL HUTER.

In dieser Veröffentlichung aus dem Jahre 1898 legte Huter auf Grund einer Studie über die urdeutschen Staats- und Ständeverfassung der Cherusker die Notwendigkeit einer germanischen Religion dar.

Vorwort.
Es ändern sich Gesetze, Sitten und Rechte,- Völker und Staaten tauchen auf und vergehen, doch selten lernten wir vom Alten das Gute genügend schätzen- und vom Alten das Schlechte verbessernd scheiden.
Es gibt aber keinen Fortschritt ohne Konservierung des Bewährten und es gibt keinen guten Konservatismus ohne Preisgabe des alten Schlechten.
Eins aber lehrt uns die Geschichte: kein Staat kann bestehen ohne Tugend und ohne Harmonie zwischen Regierung und Volk. Jedes Volk geht zugrunde in aufgedrungenen Staatsformen, die sich dem Volksinstinkte nicht anpassen. Die Volks- und Staatsfeinde sind daher innerhalb ungeeigneter Regierungskreise im eigenen Lande oder in den Machtkreisen außerhalb des Landes zu suchen, niemals aber im Volke selbst.
Jedes bessergeartete Volk will eine gute Regierung und passende Gesetze und unterstützt diese mit ganzer Kraft. Das Volk ist im ganzen konservativ im Guten.
Das Volk will auch seinen Adel und seine Herrscher haben, aber solche, die aus dem Volke hervorgegangen sind und die sich durch irgend welche große Taten, Traditionen oder Leistungsfähigkeit die Anerkennung des Volkes als Herrscher oder Adelige verdient haben.
Darüber möge vorliegende Studie aus uraltem deutschen Land alte Wahrheiten für neue Staaaatsformen bringen.
Im September 1898. Carl Huter

Einleitung
Einer der bedeutendsten Volksstämme des deutschen Vaterlandes, der sich geschichtlich dadurch einen ewigen Ruhm erwarb, daß er deutsche Art und Sitte vor fremder Zersetzung bewahrte, ist das alte Cheruskervolk.
Jeder Deutsche, der sich für vaterländische Geschichte interessiert, hat sich wohl schon gefragt: Wo mag dieser einst so mächtige Volksstamm gewohnt haben, wie mögen seine Sitten und Gebräuche, seine staatliche Einrichtung, seine Heeresorganisation und Landesgrenzen gewesen sein? – Wie kam es, daß die alten Römer, welche Wundertaten vollbrachten und alle erreichbaren Vesten, Länder und Völker besiegten, auch die Wohnsitze der deutschen Stämme eroberten, nur vor diesem einzigen tapferen Völkchen gezwungen waren, Halt zu machen und schließlich geschlagen und zurückgedrängt wurden?-
Wer für diese Tatsachen als Deutscher kein Interesse hat, der würde sich ein geistiges und moralisches Armutszeugnis ausstellen.
Wie die alten Spartaner als Volk unter Führung eines Lykurg für jede denkende Nation als Vorbild fortleben, so die alten Cherusker mit ihrem Führer Hermann durch die befreiende Tat im Teutoburger Walde.
DgM075 Hermann
Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald bei Detmold.
Die alten Cherusker sind nach den geschichtlichen Quellen eine Musternation an Tapferkeit und Tugend gewesen und sie sollten für uns als unsere Vorfahren und Stammeseltern ein Muster bleiben, von denen wir als Neudeutsche unter Umständen noch viel, sehr viel zu lernen haben.
Bei der Schilderung jener kleinen und doch so großen Nation müssen wir Neudeutsche beschämt eingestehen, daß wir an Deutschtum, auf welches wir oft so stolz sind, ganz gewaltig verloren haben, ja, es hat fast den Anschein, als wäre im deutschen Vaterland gar wenig deutscher Geist anzutreffen, so gewaltig hat sich unser Volk geändert in Sitten, Tugenden, Sprache, Rechtsbegriffen und Weltanschauung.
Der superkluge Gigerl mag bei diesen Worten lächeln oder lachen, – befindet er sich doch in dem Wahne, in ihm verkörpere sich das Ideal der Nation, oder gar der Menschheit. Aber gerade dieses Lächeln unserer modernen Gigerl mit ihren blasierten Schädeln und prüfenden Gesichtern birgt eine tragische Perspektive für die Zukunft. Diese Gigerl sind die Schreckgespenster, die lebenden Warnungszeichen des nahenden Untergangs einer blühenden Nation. Wir sollten gar bald Umschau halten und einsehen, daß wir uns regenerieren müssen, um einem sicheren Untergang zu entgehen.
Schon heute will es scheinen, als ob die gute alte deutsche Art und Sitte mehr in Schweden und Norwegen und anderen Ländern zu finden sei, als bei uns, und als ob sich alle deutschen Tugenden aus dem alten Vaterlande hinweggerettet hätten vor lauter fremdem Geist und Macht und Wust. Was sich auf geheiligter Erde schon seit Jahrhunderten breit zu machen beliebt, droht jede nationale Volksart aufzulösen und zu ersticken. Fragen wir aber, wie es kommt, daß es einst so schön war in deutschen Landen, so müssen wir antworten: es waren die nationalen Tugenden, die aus dem Volke hervorgingen und gepflegt wurden, wodurch das Volk, der Staat, so hohen Wert gewannen, daß es eine Pracht war, – daß einem das Herz im Leibe lacht, wenn man sich an jene alten und schönen Zeiten erinnert.
DgM075 MK Gigerl
Gigerl. Das Breit- und Langgesicht in der Karikatur.
Heute sind Volk und Staat nicht immer eins, sondern oft zwei Gegensätze geworden und der Staat wurde als solcher in mancher Hinsicht nicht zum Volksglück, insofern er nicht aus dem Volke hervorgegangen war und mit dem Volke lebte und wirkte, sondern fremden Geist und Ursprung hatte, der alles Urdeutsche erdrückte.
XX
Kehren wir daher in manchen Dingen zum Alten zurück, lernen wir am Alten, ehren wir das Alte, bekehren wir uns wieder zum Alten, wenigstens insoweit es gut und echt und erstrebenswert gewesen ist.
Erst wenn wir diese Regenerationspflicht erfüllt haben, können wir daran denken, Neues zu schaffen und zu gründen und noch Besseres, wie das Alte war, hervorzubringen.
Diese Abhandlung soll daher nicht nur eine historische Skizze, sondern auch eine kulturerzieherische Einleitung sein zu weiteren größeren Arbeiten.
Fortsetzung folgt.

HU MK Verdelung Nach
Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis. [Hinzugefügt]

XXXX
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren. (Fortsetzung folgt.)
XX
Deutschland. [Hinzugefügt]

XX
Neue Heilwissenschaft der Zukunft von und nach Carl Huter. [Hinzugefügt]

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