DgM 076

Der gute Menschenkenner 076 von 101

MENSCHENKENNTNIS

CARL HUTER (1861-1912)

CHZA 05 MK

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Der Menschenkenner und die neue Zeit

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik

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Herausgegeben von Amandus Kupfer in Schwaig bei Nürnberg

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV

CHZA 11 chza

Medical-Manager Wolfgang Timm

CHZA 15 adamMed

http://www.chza.de

pp-schweiz-helioda-treu

Form Geist

EXTRA LIFE INTELLIGENCE TRANS ENERGY

Hut HEILWISSEN F

PSYCHOLOGIE UND MEDIZIN DER ZUKUNFT

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik


Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Dezember 1938, Nr. 71

DgM071MK TITEL D
DIE HARMONIE IM GLEICHKLANG
Welche Menschen passen zueinander?

DgM071MK Harmonie Text2

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Mai 1939, Nr. 76

DgM076 MK TITEL A
PASSENDE UND
UNPASSENDE VERBINDUNGEN

DgM076 MK KronprinzY

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie
DgM076 89-91 Gold
Hoher Stand –
und doch kein Glück –
WARUM?

DgM076 MK TITEL C
Vater, Mutter
und Kind glücklich –
WARUM?

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie
DgM076 MK TITEL E
FORTGESCHRITTENE
ERKENNTNISSE ÜBER
LIEBE UND EHE

In der Vollkraft und auf voller Lebenshöhe stehen die drei Personen, Bild 89, 90 und 91. Es sind der einstige Kronprinz Rudolf von Österreich, die Kronprinzessin Stephanie, Bild 90, und die Baronesse Vetsera, Bild 91.

DgM076 MK 89-91
Die Personen hatten äußerlich alles, – Macht, Reichtum und Ehre, – und man sollte denken, sie hätten glücklich sein können, – und doch folgte eine große Tragik, das Drama im Schloß Meyerling bei Wien. Am Morgen des 30. Januar 1889 fand man den 31 jährigen Thronerben erschossen in seinem Gemach. Gleichfach tot war die schöne, 17 jährige Baronesse Vetsera, die zur Wiener Hofgesellschaft gehörte.

Austria flag
Lange blieb das tragische Ende unaufgeklärt, und erst nach 43 Jahren stellte der 80 jährige Kammerdiener Loscheck, der das Geheimnis nicht mit in das Grab nehmen wollte, den Tatbestand fest, – der Kronprinz hatte die Vetsera und sich erschossen.

DgM076 MK KronprinzX
Nun ist wohl der Tatbestand äußerlich geklärt, aber die inneren Ursachen sind nach wie vor unaufgeklärt. Mag auch alles, was zum äußeren Glück beitragen kann, vorhanden sein, – wir sehen an diesem Drama, daß es null und nichtig ist, wenn das innere Glück fehlt.

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie
Nie wir man tief bis auf den Grund in das innere Verhältnis von Mensch zu Mensch, in die Innenwelt eines andern und seine Einstellung zur Umwelt blicken können, wenn nicht die naturwissenschaftliche Grundlage der Naturell-Harmonielehre, hinzugezogen wird. Und das soll hier geschehen, -und zwar um durch den tieferen Einblick in das Leben der Menschen zu lernen. –

DgM076 MK Bi89 PART

DgM076 MK KronprinzY
Der Kronprinz liegt, wie der Leser leicht erkennt, im Bewegungs-Empfindungs-Naturell. Haarscharf ist dieser Typus heute biologisch und psychologisch erfaßt, seine Wesensart ergründet und an sicheren Merkmalen zu erkennen.

DgM076 Bi89 oT
Der Kronprinz hat die hohe, schlanke Gestalt, ist sehnig und doch feinnervig mit dem schmalen, langen Gesicht, der starken Nerven- und Gehirnentwicklung.
Der
Kronprinz war hochbegabt, besonders für Naturwissenschaften interessiert, er war lebensfroh, beweglich, frei und fortschrittlich eingestellt, von vornehmem, ritterlichem Charakter.
An den
zarten, fast brüchig erscheinenden mittleren Wangen in der Höhe der Region der Atmung und der Nasenflügel und abwärts, wo der Herz-, Lebens- und Seelenzug liegt, ist eine Schwäche unverkennbar, die auf eine Zartheit des Lebenswillens deutet.
Kronprinz Rudolf war daher mehr, wie es sonst bei diesem Typus mit dem schmalen und zarten Gesicht der Fall ist, von Stimmungen abhängig, stärker schwankend zwischen den Polen der Harmonie und Disharmonie.

DgM076 Bi90 oT
Die Kronprinzessin Stephanie, Bild 90, liegt, auch das ist deutlich zu erkennen, – im Bewegungs-Naturell.

NAT MK Beweg
Sie hat den langen und derben Gesichtstypus, den festen und starken Gesichts-, Nasen-, Jochbein- und Unterkieferbau. Sie besitzt das strenge und feste Gewebe, den starken Bau des Hinterhauptes, die starke Spann- und Einflußkraft in Körperbau und Haltung.
Wenn auch der Glanz einer hohen Lebenskultur über Augen und Gesicht liegt, der Grundtypus, das Naturell der Bewegung, ist unverkennbar.

DgM076 Bi90 mT
Die Kronprinzessin ist streng rechtlich denkend, willensfest und stark, sie neigt zum Herrschen, sie ist auf die Äußerlichkeiten des Lebens eingestellt und den starken Empfindungen und Gefühlen, wie sie der Kronprinz besitzt, – steht sie abwartend und abgeneigt gegenüber. Auch vermag sie seinem lebhaften interessierten Geist nicht zu folgen.

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie

DgM076 89, 90 GOLD

Obwohl die Kronprinzessin alles besitzt, was dem Manne begehrenswert erscheint, – so wissen wir doch, daß diese beiden Naturelle sich zu nahe liegen, wie Ton 1 und 2, gleich der warmen Farbe, Organe und der leicht alles beherrschenden und unterdrückenden Farbe Rot, – die nicht zusammen harmonieren, siehe Fig. 92.
DgM076 MK Fig92
Fig 92.

Wenn man sagt, es sei eine Bestimmungsehe gewesen, so mag das vielleicht bis zu einem gewissen Grade richtig sein, aber sicherlich glaubten doch diese beiden Menschen, sich lieben und dauernd glücklich werden zu können.
Sie übersahen dabei die damals noch unerkannten Naturellveranlagung und wußten nicht, daß eine dauernde Harmonie kaum möglich sein würde. Wohl wirkte die momentane Anziehung, die starke Spann- und Einflußkraft der Kronprinzessin auf den sensiblen Kronprinzen zunächst anregend, sie bannte und bestrickte ihn und beeinflußte ihn in seiner schwächeren Willens- und Widerstandskraft, – welche das geistig belebte, empfindungsreiche und zarte Gesicht des Kronprinzen mit den schmalen Jochbeinen ausprägt.

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie

DgM076 MK 89, 90
Beide glaubten, sich zu lieben und sich immer treu sein zu können, – es war ein guter, aber falscher Glaube. Bald stieß die kühle Rechtlichkeit und Empfindungsoberflächlichkeit den Kronprinzen ab, und die Kronprinzessin verstand seine starken wechselnden Stimmungen und Gefühle, sein starkes geistiges und seelisches Suchen nicht; – sie blieb kühl, vornehm, rechtlich und schließlich abgeneigt. Es war scheinbar alles in Ordnung, – auch der gute beiderseitige Wille fehlte nicht, aber es war dennoch nicht in Ordnung, es fehlte der tief innerliche, seelische Zusammenhalt, worüber selbst äußere Macht, Glanz und Reichtum nicht hinwegtäuschen konnten.

DgM076 Bi91 mT

DgM076 MK KronprinzY
In diesem Zwiespalt seiner Seele und Gefühle lernte der Kronprinz die Baronesse Vetsera kennen und damit trat ein Moment in sein Leben, das er nicht vorher gesehen und womit er auch nicht hatte rechnen können. Die starke gegenseitige Neigung der beiden Personen erwachte. Damit nahte sich dem Kronprinzen das wohl instinktiv ersehnte Glück, – aber auch gleichzeitig, wie wir noch weiterhin sehen werden, ein noch viel stärkerer, scheinbar unlöslicher Zwiespalt; – denn die ganze eisenharte Strenge und Sitte seiner Gattin und der Umgebung machte sich geltend.

DgM076 Kronprinz1
Diesem doppelten, ja dreifachen Schwierigkeiten war der Kronprinz nicht gewachsen, daran scheiterte seine ganze Intelligenz, auch die Klugheit seiner Umgebung, – und sein an und für sich schwacher Lebenswille versagte.

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie

DgM076 MK 89-91
Niemand sah das drohende Unheil heraufziehen, – es fehlte das tiefe und schnelle Verstehen, die alle Rätsel und Konflikte lösende Natur- und Menschenkenntnis.

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Die junge und schöne Baronesse Vetsera liegt dem Grundtypus nach im Ernährungs-Empfindungs-Naturell. Sie hat die vollen Körpermassen und, wie das große schöne Auge zeigt, auch noch ein reiches Empfindungsleben, daher die weichen Gewebe und die weichen Formen. Die Baronesse lag dem Harmonieschema nach, Fig. 92, nicht im passenden Ergänzungs-Naturell zum Kronprinzen, sondern wie Ton 6 zu 1, also sehr entfernt.

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie

DgM076 MK Fig92

DgM076 MK 91, 89
Nun kommt aber noch hinzu, daß die Baronesse krankhaft veranlagt war; denn dieses große schwärmerische, traurige und tiefsinnige Auge zeigt in Verbindung mit der Ruhe, die in dem Gewebe des Gesichts liegt, das ausgesprochen melancholische Temperament.
Betrachtet man noch den etwas starren Ausdruck an Augen und Gesicht, sowie die verdickten Augenlider, die Verdickung der Gewebe an Ohr und Vorderhals, sowie die eigenartige Konstanz des Haares, so sind daraus die typischen Merkmale der Blutentmischung und der Neigung zu Fettsucht und Untätigkeit zu erkennen.

DgM076 Bi91 mT
Diese eigentümliche Veranlagung konnte der Kronprinz nicht erkennen. Die Baronesse hatte die großen, schwärmerischen und träumerischen Augen, den weichen, vollen und schönen Mund, – sie war entgegengesetzt der Kronprinzessin willensschwach und hingebend, wie die weiche Formbildung an Nasenform und Stirn zeigt, und das zog den leicht entflammten Kronprinzen an und erregte sein Wohlgefallen.

DgM076 91, 89 Gold
Infolge dieses Zustandes der Melancholie und Neigung zu Fettsucht schwankte die Baronesse von dem gesunden Zustand des Ernährungs-Empfindungs-Naturells ab und nahm mehr das Wesen des Ernährungs-Naturells an, – aber mit einem sonst nicht bei diesem Naturell zu findenden eigenartigen, wenn auch krankhaften Reiz.

NAT MK Ernähr
Lag nun die Baronesse dem Harmonieschema nach, Fig. 92, dem Kronprinzen gegenüber wie Ton 5 zu1, wie die kalte Farbe blau mit einer Beimischung des Grün zu der heißen Farbe orange, so kam die volle Komplementärharmonie zustande. Beide Menschen zogen sich daher nun noch stärker an, konnten kaum noch eine Trennung überwinden und die tragischen Konflikte steigerten sich.

DgM076 MK Bi89 PART

DgM076 MK Fig92

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie
Zunächst hatte die Baronesse alles, was dem Kronprinzen und auch seiner Gemahlin fehlte, die üppige und weiche Fülle der Formen mit dem Schmelz der Jugend und dem schwärmerischen Sinn.
Die Kronprinzessin war im Gewebe fest und straff, – bei der Baronesse fand der Kronprinz das Gegenteil und wir gesagt – unter ganz eigenartigen Nebenerscheinungen.
Dabei war die Nervenkraft des Kronprinzen auch nicht stark, – siehe das schmale Gesicht mit dem blassen Unterton, es lag eine gewisse Überreizung vor und er hatte darum nicht die Willenskraft, den eigenartigen Reizen der Baronesse zu widerstehen. Er vergaß dabei alle Lebensklugheit, die eiserne Strenge des Hofes, die willensstarke Natur seiner Gattin, die als Bewegungs-Naturell für solche Unbeherrschtheit der Gefühle kein Verständnis aufbrachte, für die gar nicht anderes in Frage kam, als auf ihren Rechten zu bestehen.

DgM076 Bi90 oT

DgM076 MK Bi89 PART
Der Kronprinz nahm die Verkettung der Umstände zu leicht und verstrickte sich in Netze, aus denen er nicht mehr herauskam.
Denn es ist so, wie Huter lehrte, – der wie kein anderer Forscher vor ihm die freien Lieberechte der Geschlechter naturwissenschaftlich begründete, – daß der Liebe auch Treue folgen müsse. Es wäre freilich von vornherein am besten gewesen, der Kronprinz hätte eine Gattin gewählt, die in einem glücklichen Ergänzungston zu ihm lag. Nachdem er sich aber mit Stephanie vermählt hatte, durfte er, auch wenn die Wahl ihn nicht befriedigte, die Treue nicht brechen, Herzleid über seine Gattin bringen.

DgM076 89-91 Gold
Hier mußte ein sittlich vermittelnder, alle Teile zufriedenstellender Weg gefunden werden. Aber den gab es nicht, die Gesetze und höfischen Sitten waren starr und nur eine einzige Eheform galt als sittlich. Daher sollte man auch vernünftigen Gedanken im Liebesleben Raum gewähren.
Was aber nicht nötig war, das war die nunmehr folgende Tragik, die nicht nur die beteiligten Personen, sondern ein ganzes Land, ja die Welt berührte, – und aus welcher man dennoch keine Folgerungen zu irgend einer vernünftigen Reform im Liebesleben gezogen hat. Es blieb alles beim Alten.

DgM076 MK TITEL E
Zunächst hatte der Kronprinz scheinbar das volle Glück gefunden, aber wie wir bereits gesehen haben, stand es auf schwankender Grundlage. Durch sein männliches und offenes Eintreten für die Baronesse stieß der Kronprinz bei seiner Gattin auf Widerstand und er bekam die Strenge des Hofes zu fühlen.
Er verlor den sicheren Halt und dort, wo er ihn suchte, bei der Baronesse, fand er ihn nicht, sondern das gerade Gegenteil. Sobald der Kronprinz zu der Baronesse von den ihn umgebenden Schwierigkeiten sprach, verfiel sie in tiefe Melancholie und Apathie, in völlige Taten- und Willenslosigkeit und in Lebensverneinung. Das ausgesprochen melancholische Temperment machte sich geltend.

DgM076 Kronprinz1
Diese neue Lage war für den Kronprinzen unhaltbar. Er fand keine Stütze bei der Baronesse, aber endlose Hindernisse und Verständnislosigkeit in seiner Umgebung am kaiserlichen Hof.
Erst auf Grund der genauen Kenntnis der Naturell- und Temperamentsanlage, sowie der sonstigen seelischen und körperlichen Zustände läßt sich die verzweifelte Seelenstimmung, die sich hier entwickeln mußte, ermessen.
Der Kronprinz war ein Ehrenmann, kein Freund von Heimlichkeiten, er schätzte die Redlichkeit der Kronprinzessin, er liebte die Baronesse und sah diese – wohl wie er annahm, durch seine Schuld – in völlige Lebensapathie verfallen.
Er sah nicht das Krankhafte des Zustandes der Baronesse, sondern abermals seine gescheiterte Liebe.
So kam die Nacht zum 30. Januar. –
Bis in die Morgenstunde brannte das Licht in dem Gemach des Kronprinzen. Die ganze lange Nacht hat er mit sich und der Vetsera und allen Widerständen um seine Liebe gerungen. Er suchte nach einer Lösung und fand sie nicht und die Baronesse antwortete mit völliger Apathie und Lebensverneinung. Sie wollte lieber sterben.

DgM076 MK 91, 89
Da nun die lebende Kraft eines Menschen auf die eines anderen polarisierend und stark beeinflussend wirken kann, so wurde der an sich schwache Lebenswille des Kronprinzen zur Verneinung mitgerissen und zur Verzweiflung getrieben.

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie

DgM076 MK 89-91
Vielleicht hat die Baronesse in Wirklichkeit das alles nicht so ernst genommen, da es in ihrem Charakter liegt (die Nasenform zeigt dies typisch), nebensächliche Dinge wichtig und sehr ernste Fragen zu leicht zu nehmen. Aber der Kronprinz als Bewegungs- und Tatnaturell, als Ritter und Ehrenmann, – man betrachte nochmals sein Bild, die freie und offene Haltung der Gestalt und den impulsiven Ausdruck des Gesichts, – schritt zur Tat und mit einem plötzlichen Entschluß willfahrte er dem Wunsch der Baronesse und das Unglück war durch zwei Schüsse geschehen.

DgM076 Bi89 oT
Diese Tragik wäre nicht nötig gewesen. – Man lasse daher auch im Liebesleben vernünftige Gedanken walten und nicht nur starre und menschenfeindliche Dogmen.
Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein! Beide Menschen gingen schuldlos an ihrer eigenen Schwäche zugrunde und daran war die Umgebung mit schuld, war der eiserne Zwang schuld, der keine Rücksicht auf die freien Lieberechte der verschiedenen Personen und Geschlechter nahm, und der keine tiefere Erkenntnis der menschlichen Natur aufkommen ließ.

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie

Die hohe Intelligenz des Thronerben, die Freiheit, die er liebte, hätte seinem Lande noch zugute kommen können. Auch die Baronesse wäre gesund zu machen gewesen und ein vermittelnder und vernünftiger Weg hätte sich finden lassen, um die Tragik zu vermeiden und das Glück aller Beteiligten neu zu begründen.

PASSENDE GEGENSÄTZE.
Der Mann, Bild 93, liegt im Bewegungs-Naturell, das zeigen die langen, knochig hageren Gesichtsformen
DgM076 MK 93X
Bild 93. Bewegungs-Naturell

Die Frau, Bild 94, liegt im Bewegungs-Ernährungstypus, sie hat den langen und derbfleischigen Gesichtstypus.
DgM076 MK 94 mT
Bild 94. Bewegungs-Ernährungs-Naturell.
Zeichnung E. Mellerke
Beide liegen wie Ton 1 und 3 zueinander, gleich den Farben rot und violett, siehe Fig. 95.
DgM076 MK Fig95
Fig. 95

Es sind teilweise Gegensätze, die sich hier anziehen, und diese Menschen können ihrer ganzen Veranlagung nach gut miteinander harmonieren. (Natürlich sind die beiden Bilder theoretisch zusammengesetzt, die Personen haben sich nicht gekannt.)
DgM076 MK 93,94
Bild 93 und Bild 94.

Schon die vergleichende Betrachtung der beiden Bilder läßt den guten Zusammenklang vermuten. Der Mann hat das reale Tat- und Bewegungsleben ganz einseitig stark betont und die Frau hat neben der stark bevorzugten Bewegung auch noch das reale Ernährungsleben in gleichem Maße entwickelt.
Der Mann schafft und arbeitet, ist draußen in Wind und Wetter, gleichviel ob die Sonne scheint oder ob es stürmt, regnet und eisig kalt ist, – er ist wetterhart und fest, – und das, was der Mann nicht hat, besitzt neben einer ähnlichen Anlage die Frau noch dazu, nämlich das Interesse für realwirtschaftliche Dinge, für zeitweise ausgiebige Ruhe, für Essen und Trinken, für Erhaltung und Pflege des Besitzes.

DgM076 93,94 Gold
Beide sind Persönlichkeiten, die durchaus mit Kraft, Energie und Nachdruck auf dem Boden der äußeren, realen und nüchternden Tatsachen stehen. Was ihnen fehlt und was beide nicht besitzen, nämlich die dritte Seite des Lebens, die empfindungs- und gefühlsbetonte Anlage, die höher hinauf treibt, veredelt und verfeinert, die innere Welt im Menschen und den höheren Wert des Lebens hervorhebt, stört sie nicht. Sie leben ihrer Veranlagung nach ihre eigene Welt und empfinden dieses Manko nicht, da es ihnen nicht einmal zum Bewußtsein kommt, und kein Mensch anders denken, fühlen und handeln kann, wie seine Organe hierfür sind und wie er veranlagt ist.
Sie wirken daher durch Strenge und Härte, durch straffe Zucht und Sitte herrschend in ihrem Kreis, alles muß so gehen, wie sie es haben wollen und daneben darf nichts anderes, auch wenn es gut ist, aufkommen. Sie stellen sozusagen die Macht des Besitzes, der Unternehmungen, die Geld- und Schwertesmacht dar.

DgM076 MK Fig95
Die Geistesmacht steht zurück, so wie der Oberbau beider Schädel im Verhältnis zum Gesicht und Körper schwach ist. Die Harmonie dieser beiden Menschen ist im unteren Teil des Kreisschemas dargestellt, siehe Fig. 95. Sie wirken beherrschend zunächst auf solche Menschen, die ihrer Veranlagung nach in dem Dreieck des Harmonieschemas liegen, das in Fig. 95 durch Ziffern umschlossen ist. Vereint spannen sie diese Menschen, besonders die nach der Mitte des Kreises zu liegenden tertiären und neutralen Naturelle in ihren Dienst.
DgM076 MK 93, 94 mk
Solche Naturelle, wie diese beiden Menschen mit ihren Kräften, können, wenn sie vielfach vertreten sind, ihre Macht außerordentlich festigen und erweitern. Die Natur hat aber auch hier der Vereinseitigung vorgebeugt; denn das Bewegungs-Naturell hat einerseits, wie das große Naturell-Harmonie-Schema darstellt, Sympathien zum Empfindungsmenschen und anderseits zum Ernährungs-Empfindungs-Naturell und dasselbe gilt vom Bewegungs-Ernährungstypus.

MATRIX MK 5 HELIODA Kopie

So sorgt die Natur durch die Naturelldifferenzierung und die an den Typus gebundene sympathische Neigung wiederum für den Ausgleich, damit jede dauernde und starke Einseitigkeit vermeidend und die Entwicklung im Fluß erhaltend.

BÖSE MK CHRIST
[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Gerade heute, Jahr 2009, stoßen zunehmend elektro-magnetische Kräfte auf heliodische. Also in Huterscher Terminologie seiner Original-Menschenkenntnis, seiner Original-Entdeckung der Naturelle findet man gerade in Führungspositionen (einseitig  äußerliche Machtpositionen zu erhalten und sich an diese festzuklammern), den Versuch der totalen Ausschaltung der dritten Weltenergie, nämlich Empfindung, also absoluten Vorrang von Bewegungs-Naturellen teils mit disharmonischer Richtung, absoluten Vorrang von Bewegungs-Ernährungs-Naturellen, teils mit disharmonischer Richtung, absoluten Vorrang von Disharmonischen Naturellen – also kurz, genau was die Natur nicht vorsieht. Statt Vermeidung von dauernder und starker Einseitigkeit statt naturgemäß die Entwicklung im Fluß zu erhalten, das genaue naturwidrige Gegenteil ist gerade  im oberen Führungssegment in der Regel der Fall. Konsequenz: Nachhaltiges Wirtschafts-Chaos – Soziale Spannungen.

KAMPF MK HU KUPFER

Betrachtet man rückblickend die letzen zwei Jahrtausende, wird folgendes Muster erkennbar: DIE MACHT DES BESITZES, DIE GELD- UND SCHWERTESMACHT wurde und wird rücksichtslos gegen das zarte Empfindsame in der Natur menschenverachtend durchgesetzt. So ist es auch nicht verwunderlich das die einseitige diesbezügliche Kirchenmacht DIE LIEBE DES CHRISTUS überhaupt nicht tiefgreifend thematisiert.

VATICANO MK DOKU

Gerade der heutige deutsche Papst Benedikt XVI. aus Bayern hat hier zu – nämlich zu Christus – nichts zu sagen – dafür vermag dieser DOGMEN-HEILIGE in der unheilvollen Tradition der ältesten Firma der Welt, PAPSTTUM, seine gesamte Energie für Kirchen-Dogmen einzusetzen, um eben die naturwidrige dauerhafte Einseitigkeit, nämlich die Macht des Besitzes, die Geld- und Tötungs-Macht aufrechtzuerhalten. VATIKAN = GEDANKEN- / GLAUBENSKONTROLLE. (City of Rome – andere zwei dieser „TRINITY-CONTROL-CITIES“: CITY OF LONDON = GELDKONTROLLE UND WASHINGTON DISTRICT OF COLUMBIA, PENTAGON = EXEKUTIV-KONTROLLE = MENSCHEN-TÖTUNGS-MANAGEMENT)

ENTHUELL MK BACON LUZI

Das Dogma des definitiv naturwidrigen Zölibats, also Gottesmänner müssen ohne Frau und natürlichen Geschlechtsverkehr ihr Leben pervertiert bis zum Tod gestalten, macht gerade diese männliche Sekte der Katholischen Kirche prinzipiell sehr anfällig für sexuelle Abwegigkeiten. Bezeichnung „Sekte“ deshalb, da dies nur für diesen winzigen Kreis der Dogma belasteten Kirchenmänner gilt, für den gesunden Menschen, also dem natürlichen Regelfall, überhaupt nicht.

WAHRHEIT MK GOLD

So ist es wohl nicht verwunderlich, daß gerade unsere schutzbedürftigen Kinder, von diesen meist älteren Herren Opfer von sexuellen Übergriffen werden. Wer wie das Papsttum in extrem langer Kirchen-Tradition naturwidrig Dogmen zementiert, kreiert doch im Kern nur Leid für Schutzbefohlene und für diese gehirngewaschenen Kirchenmänner selber, die glauben dies sei Gottgewollt und deren Opfer, meist Kinder- und Jugendliche. Das so lebenswichtige Weibliche Element wurde in dieser Papsttum-Sekte faktisch ausgeschaltet.]

KRETSCHMER XXX
Scheinbar planlos vollzieht sich das Geschehen unter den Menschen und dennoch liegt am Ende in dem bunten Spiel des Lebens Sinn und Ordnung, – und der Plan der Natur wird verständlich durch die Naturellentdeckung. [ORIGINAL = CARL HUTER. PLAGIAT, FÄLSCHUNG, WISSENSCHAFTSBETRUG = PSYCHIATER ERNST KRETSCHMER] Auf alle erdenkliche Weise kann daher der Mensch sein Glück versuchen und auch finden, aber dem tieferen Sinn, der in der Natur liegt, die alles vom Niederen zum Höheren treibt, dient er am Ende bewußt oder unbewußt, gewollt oder ungewollt.

NAT-LAW TRANSFORMATION
[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: So ist heute – in der so bedeutsamen Jetzt-Zeit dem TRANSFORMATIONSZEITALTER VOM „ELEKTRISCHEN ZEITALTER INS LICHT ZEITALTER, DEM REALEN GOLDENEN ZEITALTER, dieser bedeutsamen Transformation des Menschen in den Jahren 2009 bis 2012, DIE VÖLLIGE OFFENLEGUNG bzw. DAS TOTALE AN DIE OBERFLÄCHE KOMMENDE UNMASKIERTE BÖSE.

BÖSE MK LAW

DIE sich zunehmend nicht mehr im Geheimen tarnenden NOCH SEHR MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTE (Globales Satanisten-Netzwerk mit Verstrickung auch sehr hochgestellter Personen des Establishments inklusive Kinderschändung, okkultes Morden, etc. Stichworte Bilderberg, CFR, 322, Freimaurer hohe Grade, etc.) die selbst sehr klar für IHR SELBST INSZENIERTES SATANISTISCHES MENSCHENNEGIERENDES PRINZIP (ca. 90% getötet und 10% Rest Tier-Menschen-Sklavenhaltung, SO IHR PLAN, WIRD JEDOCH SCHEITERN) und seinem FINALEN MENSCHHEITSVERNICHTUNGSPROGAMM (BEISPIELSWEISE DURCH IMPFUNG DER SATANISTEN-GRIPPE / Schweine-Grippe, und andere Maßnahmen) sich dezidiert positioniert haben, auf der einen Seite.

BÖSE MK BABY IMPF

(BEISPIELSWEISE DAS PRAKTIZIERTE ADMIRALS-RECHT IN DEN U.S.A. STÜTZT LETZTENDLICH DIESES BÖSE, DA PER SE SO KONSTRUIERT, d.h. „WAHRHEIT IST KEINE VERTEIDIGUNG“)

NAT-LAW TRIUMPH MK

HELIODA GOLD

und eben auf der anderen Seite das CHRISTUS-PRINZIP, LEBENSLICHTSTRAHLKRAFT, HELIODA, IN UNSEREN 6 BILLIONEN ZELLEN, ALSO KURZ DIE LICHTERGIESSUNG IM MENSCHEN = INDIVIDUELLE STÄRKUNG DER HELIODA, ALS LEBENS-LICHTSTRAHL-LEITKRAFT, KURZ DIE HÖHERE NATUR IM MENSCHEN, NATURWISSENSCHAFTLICH VON HUTER (NICHT FALSIFIZIERBAR) NACHGEWIESEN, DAS HERAUSTRETEN AUS DER GRAUEN MASSE ALLER BETREFFENDEN GUTEN MENSCHEN UND DAS UNMISSVERSTÄNDLCHE UNUMKEHRBARE KLARE ENTSCHEIDEN FÜR DAS WAHRE UND SCHÖNE, DEM CHRISTUS-PRINZIP, IST INDIVIDUELL NUN FÜR JEDEN MENSCHEN AUF UNSEREM HEIMATPLANETEN ERDE ÜBERLEBENSNOTWENDIG!

HU-HEL 07 LIEBE
BEISPIELHAFT IST DIESEN PIONIER-WEG ALS ERSTER MENSCH CARL HUTER (1861-1912) VOR HUNDERT JAHREN GEGANGEN, UM AUCH NOCH DEN GEFÄHRLICHSTEN RAUBTIERMENSCHEN, DER WISSENSCHAFTLICH EXTREM SCHWER ZU FASSEN IST, DER NACHWELT KRISTALLKLAR ZU OFFENBAREN UND NATURWISSENSCHAFTLICH ZU BESCHREIBEN, GENANNT DER „HA-TYP“.

HITLER MK TITEL DGM2

IN NAZI-DEUTSCHLAND, DER ZWÖLFJÄHRIGEN DEUTSCHEN ABSOLUTEN DUNKELZEIT-EPISODE, WAR ES GERADE DIESER TYPUS, DER DEUTSCHLAND DEN UNTERGANG GARANTIERTE, SEIN NAME LAUTET JOSEPH GOEBBELS, DER DAMALIGE REICHSLÜGENMINISTER. NÄHERES ZU DIESER SUGGESTIONS-TRAGÖDIE UNTER WWW.CHZA.DE (RUBRIK „LICHT“! DIE CHRISTUS-LIEBE WURDE DAMALS IN NAZI-DEUTSCHLAND DURCH DIE NATIONAL-SOZIALISTISCHE EINHEITS-PSEUDO-STAATSRELIGION UND SEINEM DEUTSCHEN „MESSIAH“ UND „FRIEDENSENGEL“ ADOLF HITLER ERSETZT.

HINDENBURG MK TITEL DGM3

HEUTE SCHEINT IN DEN U.S.A. EIN AMERIKANISCHER, ODER DOCH „NUR“ AFRIKANISCHER? (EINDEUTIGER WISSENSCHAFTLICH VERIFIZIERTER GEBURTSNACH VON OBAMA FEHLT) „NEUER MESSIAH“ BARACK OBAMA IM WEISSEN HAUS (FREE-MASON TERMINOLOGIE = SCHWARZES HAUS!) DEN WELTUNTERGANG FÜR ALLE VÖLKER ZELEBRIEREN ZU DÜRFEN. OBWOHL GERADE MAL 9 MONATE IM AMT ERHÄLT DIESER MENSCH SCHON DEN FRIEDENSNOBELPREIS (FREE-MASON TERMINOLOGIE: FRIEDEN = KRIEG! ALSO DER FARBIGE/SCHWARZE MANN UND SEINE VIEL MÄCHTIGEREN HINTERGRUND-DUNKELMÄNNER IM SCHWARZEN HAUS) DIESE „SCHWARZES-HAUS“ MÄNNER UND FRAUEN DÜRFEN SICH AB SOFORT MIT DEM TITEL KRIEGSWELTPRÄSIDENT SCHMÜCKEN. MAL SEHEN OB DIESER OBERKOMMANDIERENDE BUBI-PRÄSIDENTEN-MIME OHHBAMA DAS ZEUG ZUM GRÖSSTEN FELDHERR NACH ADOLF HITLER HAT UND NOCH MEHR LEID VERURSACHT ALS DAMALS STALIN, CHURCHILL, GOEBBELS & HITLER UND INSBESONDERE IHRE DAMALIGEN AMERIKANISCHEN, ENGLISCHEN, RUSSISCHEN UND FRANZÖSISCHEN FINANZIERS. STICHWORT WALLSTREEET FINANZIERTE DEN AUFSTIEG VON ADOLF HITLER TATKRÄFTIG MIT. AUCH DER BUSH-CLAN, PRESCOTT BUSH FINANZIERTE ADOLF HITLER UND NAZI-DEUTSCHLAND.

DEFEAT MK PEACE WAR HALO
DIESE OFFENLEGUNG VOM GEFÄHRLICHSTEN MENSCHEN-TYPUS DURCH CARL HUTER, DEM GROSSMEISTER DER MENSCHENKENNTNIS IN TRADITION MIT DEM GRÖSSTEN DEUTSCHEN KÜNSTLER, NÄMLICH ALBRECHT DUERER („VIER BÜCHER MENSCHLICHE PROPORTIONEN“) HAT IHN SO VIEL KRAFT GEKOSTET, DAS HUTER SCHON MIT NUR 51 JAHREN IN DRESDEN 1912, DEM SCHÖNEN „ELBFLORENZ“, AN HERZSCHWÄCHE MILDE VERSTARB. MONATE VORHER VERSANK DIE „TITANIC“ – ALS SYMBOL EINSEITIGEM NATURWIDRIGEN ÜBERZOGENEN MATERIALISMUS GEGEN GEIST UND MAHNUNG ZUR UMKEHR.

Huter DgM 100
DAMALS HATTE DIESER WUNDERBARE MENSCH UND SEINE SO BAHNBRECHENDE UND BEDEUTSAME ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS-WISSENSCHAFT ZU WENIGE FÖRDERER AUCH UND GERADE IN HÖHEREN WOHLWOLLENDEN ESTABLISMENT-KREISEN, WENN AUCH BERÜHRUNGEN MIT ENTSPRECHENDEN REGENTEN STATTGEFUNDEN HATTEN. HEUTE IST DIE GROSSE ZEIT GEKOMMEN, DIESE MENSCHENKENNTNIS ZUM ABSOLUT TREFFENDEN TIMING ALLEN GRATIS ZU PRÄSENTIEREN – IM ÜBERLEBENSNOTWENDIGEN KONTEXT UND ALS GESAMTSCHAU-DIGITAL. DAS VOLKS-INTERNET IST HIERZU DAS IDEALE MEDIUM. HIERMIT IST DIE GRUNDLAGE GESCHAFFEN, DASS JEDER GUTE MENSCH AUF DER ERDE, MITTELS ZUKÜNFTIGER WELTWEITEN WISSENSCHAFTSSPRACHE DEUTSCH, DA HIERFÜR AM BESTEN GEEIGNET, SEINEN PERSÖNLICHEN „MASTER-KEY“ ZUR GLÜCKSELIGKEIT SICH SELBSTÄNDIG ERARBEITEN KANN. HIERFÜR OFPRERTE MEINE WENIGKEIT, HERR MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, SEINE GESAMTEN MATERIELLEN BEQUEMLICHKEITEN].

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Man betrachte nochmals die beiden Bilder, um zu erkennen, daß bei aller realen Tatkraft und Energie das Empfinden doch sehr stark zurücksteht. Die Kinder aus solchen Ehen sind vielfach sehr reale und kalte Naturen.

DgM076 93,94 Gold
Es gibt für diese beiden Naturelle natürlich auch andere glückliche Ergänzungen, – aber die hier dargestellte liegt im Rahmen der naturbedingten Harmonien. Die Natur scheint demnach das Liebesglück der Menschen in erster Linie zu betonen, und daher ist auch die Treue eine naturgebotene, sittliche Pflicht. Aber wenn Menschen unglücklich in ihrer Liebe sind, dann sollte man doch den Weg zu neuem Glück offen lassen und nicht durch unnatürliche Ideen und Dogmen erschweren.

DIE VERBINDUNG ZWISCHEN DISHARMONIE UND ERNÄHRUNG
Fig. 96 zeigt das Schema zu dieser Berechnung. Der Mann, Ton 1, liegt im disharmonischen Naturell, die Frau liegt nach dem Schema als Ergänzungs-Naturell im 3. Ton.

DgM076 MK Fig96
Diese Verbindung paßt so, wie die Farben schwarz und blau zueinander stehen.
Die Zusammenstellung ist günstig und so stehen auch
die beiden Menschen Bild 97 und 98 ihrer Naturellveranlagung nach gut zueinander.

DgM076 MK 97,98 XX
Das disharmonische Naturell hat extreme Anlagen und Neigungsrichtungen, und das Ernährungs-Naturell besitzt den Gleichmut, in sich eine gewisse Gemütskälte und läßt sich durch Disharmonien nicht aus der ruhigen Gemütsverfassung bringen. Es bleibt abwartend, unbeeinflußt, wie die kalte Farbe blau dem Schwarz gegenüber ihren Charakter bewahrt, aber doch noch Tönung und Glanz erhält.

DgM076 MK 97
So kann der Mann mit seiner Disharmonie niemals recht ankommen und das Zusammenleben verläuft gemäßigt.
Worin liegt nun die Disharmonie des Mannes? – Wir sehen, daß der Kopf- und Gesichtsbau zu stark in die Breite geht, es wirkt hier ein Übermaß an elektrischer Energie. Das hat neben der Neigung zur Verneinung auch eine gute Seite, – der Mann sorgt stark für den Erwerb, wie der breite untere Seitenkopfbau lehrt, der allerdings nach dem Proportionsmaß zu stark aus der guten Norm fällt. Das Ohr ist dabei tief angesetzt, – daher bleibt der Sinn kühl und der Mann kann im Erwerb mit Ruhe brutal werden; darauf deuten auch die eng liegenden und tief gerichteten Augen und die Willenshärte, die am Mund liegt.

DgM076 Bi98 mT
Der starke Erwerbssinn des Mannes ist der Frau gerade recht, – es ist auch ihre starke Seite; sie hat die breiten fleischigen Gesichtsformen, – sie sorgt zuerst für sich, – und die harte Seite des Mannes berührt sie nicht.
Dabei ist das Gewebe des Mannes fest, wie eisern; auch das Gewebe der Frau ist derb;- das verträgt sich. Die Derbheit im Charakter des Mannes, die sich in der Nasenform, in der Oberlippe, an Mund, Kinn und Wangen ausprägt, – stört die Frau nicht. Diese Wesensart erscheint ihr als männlich und natürlich, – sie gibt ihm recht und das tut ihm wohl, – und ihre Lebensart beeinflußt es nicht. Sie bleibt wie sie ist. Die Charakter- und Sinnesart beider steht in gutem gegenseitigem Verhältnis.
Das Oberhaupt des Mannes zieht sich hoch hinauf, – mag er hart und unverbindlich nach außenhin handeln, für die Seinen entfaltet er Verbindlichkeit und Sorge, was die Frau wohlgefällig aufnimmt, – und so verläuft alles äußerlich in Harmonie.

DgM076 Bi97 mT
Das sind einige Hauptpunkte dieses Zusammenklanges. – Und die Kinder? – Für diese sorgen beide gut, ganz in ihrer Art. Sie führen ein Dasein auf materieller und rein realer Grundlage, und etwas Weiteres wünschen sie nicht. Das Leben verläuft gut so. – Ideale vererben sie außer den gekennzeichneten, – und wenn die Kinder ebenso veranlagt sind und nicht anders und kaum anders sein können, so ist ihnen das recht, – sie leben ihr Leben aus, gemäß ihrer Naturellanlage.

DgM076 MK 98
Die Zusammenstellung hier ist eine theoretische, um zu zeigen, wie eine solche Naturellverbindung im großen ganzen ihren Verlauf nimmt. –

NAT MK Empf
Man stelle sich aber ein Empfindungs-Naturell als Frau dieses Mannes vor, oder ein Empfindungs-Naturell als Mann dieser Frau und der unmögliche Zusammenklang, das Unglück wäre da. In dieser Naturellharmonielehre liegen Liebes- und Lebensgesetze, – die gar nicht von der Hand zu weisen sind, die praktisch, einfach und vernünftig sind und gar nicht besser sein können.

Der Leser betrachte Bild 99 und die Harmonieberechnung Fig. 100.
DgM076 MK 99 Part
Bild 99. Vater, Mutter und Kind
Der Vater geistig, die Mutter arbeitsam und strebsam.
Der Mann, mittelgroß mit breitem Körper, vollen Kopf- und Gesichtsformen und sehr intelligentem Ausdruck, liegt im Ernährungs-Empfindungs-Naturell.

DgM076 MK Fig100
Fig. 100
Die Frau mit dem hageren Gesicht, den starken Jochbeinen und dem kräftigen Untergesicht, dem schmäleren Rumpfbau und den langen kräftigen Gliedern liegt im Bewegungs-Naturell.
Nach dem Harmonieschema, Fig. 100, liegen sich die beiden Menschen gegenüber wie Ton 1 und 5, gleich den Farben rot und grün.

DgM076 Bi99 mT
Das paßt zusammen und gibt einen guten Klang.
Ganz der Naturellanlage nach ist der Mann geistig arbeitsam uns strebsam und die Frau körperlich arbeitend und strebsam.
Das Auge des Mannes hat den verinnerlichten Blick, ein Zeichen der geistigen Tätigkeit, die ihm zusagend und recht ist; denn mit der weichen Fülle seines Körpers könnte er beim besten Willen, vor allen Dingen nicht angestrengt körperlich arbeiten. Dafür wäre auch der Magnetismus der Knochen zu schwach. Aber geistig in Innenräumen tätig zu sein, das liegt ihm, da er der körperlichen Veranlagung nach mit wenig Bewegung auskommt und doch dabei gesu
nd bleibt.
Außerdem wird das Gehirn durch die starke Ernährungsanlage, siehe den beleibten Rumpf, leicht und gut ernährt und durchblutet, sodaß er bei sitzender Beschäftigung sehr viel zu leisten imstande ist.

DgM076 MK 99 Part
Die Frau dagegen hat den aufmerksamen, nach außen auf die Dinge der Umwelt gerichteten Blick, ein Zeichen, daß sie körperlich tätig ist. Das liegt ihr gut, denn die Spannkraft liegt hier in den Knochen und den festen straffen Muskeln, in den langen Beinen, den langen Armen und der kräftigen Hand. Sie schafft freudig und rüstig von früh bis spät.
Sollte sie aber geistig tätig sein, so würde ihr das sehr sauer werden, auf die Dauer gar nicht gehen und sie würde auch nur wenig leisten, dabei unzufrieden und auch noch krank werden. Schon eine Brief zu schreiben, fällt ihr schwer, – es strengt den Kopf zu sehr an, würde sie sagen, – und auch die Gedanken fehlen. Daher ist es gerade so, wie es ist, recht.

Daß ihr Mann geistig so angestrengt tätig sein kann, imponiert der Frau sehr, denn sie könnte es nicht.
Und daß die Frau körperlich so angestrengt tätig ist, imponiert dem Manne sehr, sie macht alle sehr schön und sauber zurecht. Er bewundert diese Fähigkeit, sie kommt ihm zugute, denn er könnte körperlich nicht so angestrengt tätig sein.

Dabei ist die Frau durchaus nicht streitsüchtig oder rechthaberisch, wenn sie auch in ihrem Reich herrschen will, was er ihr nicht streitig macht. So ergänzen sich die beiden Eheleute auch im Charakter in der günstigsten Weise und es herrscht Harmonie.

DgM076 MK 99
Es ist eine ernste Ehe, eine Ehe der Treue und Pflichterfüllung. Man betrachte bei beiden Eheleuten das offene Auge, das offene Gesicht, sie sind beide streng ehrlich und rechtschaffen, – denn beide Gesichter sind hell und licht. Sie gehen ihren streng rechtlichen und ordentlichen Lebensweg. Untreue kommt überhaupt nicht mal in Gedanken in Frage, sie nehmen Pflichten auf sich, sind stetig, fest und sich gleichbleibend. Sie sind sparsam und wirtschaftlich und ein leichtes, seichtes, pflichtloses Leben kommt für sie überhaupt nicht inbetracht. Sie sind auch äußerlich einfach und doch sehr sauber und korrekt. Hier gilt so recht das alte Wort: „Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis.“

Sie sind so einfach, ordentlich, schlicht, bieder und korrekt, wie die ganze Haltung es deutlich zeigt.
Und nun das Kind. – Es ist ein liebes Mädchen mit einem sehr regelmäßigen Gesicht, gut geformtem Mund und lieben, ernsten, schönen und offenen Augen.

Warum ist das Kind nun gerade ein Mädchen? Diese Frage kann man wohl recht beantworten. Da alles Leben aus Liebe entsteht und Liebeskraft gleich Zeugungs- und Schöpferkraft ist, – so schloß Huter, daß die größere Liebe über das Geschlecht entscheidet. Und diese, so ist wohl anzunehmen, lag hier bei dem Manne, weil er an und für sich als Ernährungs-Empfindungs-Naturell das stärkere Empfinden besitzt, die Schöpferkraft aller Zellen, aus welcher sich die Liebe entwickelt. Daher entsteht das, was er liebt, das gegenteilige Geschlecht. Doch das nur nebenbei.

Man könnte fast sagen, das Mädchen hat etwas von dem tiefen Lebensernst von Vater und Mutter und nimmt eine harmonische Lebensrichtung an. Man betrachte das Gesichtchen aufmerksam, um das bestätigt zu finden. Das Kindchen hat also von beiden Eltern etwas vererbt und darüber hinaus hat es noch mehr, was beide Eltern nicht haben, was aber in ihrem Zusammenklang liegt, – die Richtung zur Harmonie des Lebens.
Die aufmerksamen Eltern merken das sehr wohl an ihrem Kinde; es hat etwas besonderes, was sie gerne sehen, eine äußerst ruhige Lebensvernünftigkeit totz seiner Jugend, gepaart mit vielseitiger Anteilnahme.
Man kann sich die innerliche Freude der Eltern an ihrem Kinde vorstellen, es ist ihr ganzes Glück, ihr Kleinod. Und alle Liebe, die sie geben können, übertragen sie auf das Kind. Da nun die Liebe Lebensentstehungs-, Lebenswachstums- und Lebenserhaltungskraft ist, die Hauptnahrung – wenn man so sagen darf – für das Kind, so gedeiht es sichtlich, ist gesund und voller Leben und gibt die Liebe, die es so nötig hat wie das liebe Brot, auch wieder durch sein liebes Wesen an die Eltern zurück.
Über sich hinaus höheres Leben zu schaffen, auch das liegt in des Menschen Hand, – und am Ende sind die Eltern für Körper, Geist und Seele des Kindes verantwortlich. – Darum ist der gute Zusammenklang der Eltern, die Harmonie in der Ehe so wichtig, weil dadurch das Kind das Beste erhält, was die Eltern geben können, eine starke Lebenskraft und sehr gute körperliche und geistige Veranlagung.

(Man sieht aus der Beschreibung, daß das einfache Leben viel mehr des Bemerkenswerte bietet, wie man gemeinhin glaubt, nur muß man es echt und wahr zu erfassen versuchen.)
Man wird vielleicht einwenden, daß nach der Vererbungslehre die Chromosomen in der befruchteten Mutterzelle die Hauptrolle spielen, welche oft das Erbgut weit zurückliegender Vorfahren dem Kinde übertragen und der geschilderte Zusammenklang der Eltern wäre von geringer Bedeutung. Aber darauf ist die Antwort leicht gegeben. Es wirken in der Zelle außer den Chromosomen auch die sehr wichtigen Zentrosomen, die Lebenslichtstrahlen, von denen das Leben selbst unmittelbar abhängig ist, – und diese sind heutzutage noch so gut wie gar nicht erforscht. Sobald man erst beginnt, das Zentrosoma und seine Kraft zu erforschen, wird man bestimmt dazu kommen, die derzeitige Ansicht zu berichtigen; denn das praktische Leben bestätigt die obigen Darlegungen auf Schritt und Tritt.
Im Zellzentrosoma liegt die geistig schöpferische Liebens- und Lebenskraft der Zelle. Wenn die Zellzentrosomastrahlung sehr schwach ist, dann ist die Zelle krank und dem Tode geweiht, – das lehrt die sogenannte amitotische Zellteilung. Je stärker die Liebe der Eltern vor, während und nach der Zeugung und während des Wachstums des Kindes ist, umso stärker ist dessen Liebes-, Lebens-, Geistes- und Beglückungskraft und entsprechend günstig entfalten sich die aus langen Vorfahrenreihen zusammentreffenden Anlagen.
Das erst ist die von Huter gefundene ganze Wahrheit über Liebe, Ehe und Vererbung.

wahrheit Gold
[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Bitte die großartige Persönlichkeit Carl Huter (1861-1912) – dem so bedeutsamen naturwissenschaftlichen Begründer der Original-Menschenkenntnis, Nicht-Akademiker und Privatgelehrter, nicht mit seinem namensgleichen Sohn, Heinrich Carl Huter, dem späteren in Deutschland sehr bekannten Astronomie-Publizisten mit seiner in Deutschland größten diesbezüglichen Publikationen verwechseln. Der Sohn vom Begründer der Menschenkenntnis und insbesondere seinen zugrundeliegenden Kräften in der lebenden Zelle hat sich weniger mit Fragen der Astrologie beschäftigt. Übrigens prägte der namensgleiche Sohn von Carl Huter (1861-1912) den Begriff „NEUES DEUTSCHLAND“, welches später der Kunst-Staat DDR für seinen Einheits-Progaganda-Quark mittels Ein-Partei-Meinungs-Diktatur-Zeitung übernahm. West-BRD-Bürger mögen bitte nicht glauben, sie hätten eine aufrichtige und echte pluralistische Meinungs-Publikation erleben dürfen, diese war nur viel kaschierter und mittels Psycho-Tricks suggestivkräftiger. Auch hier nur gezielte Lenkung zum Transatlantischen Meinungs-Diktat, ohne das dies die meisten dumm und blöd gehaltenen Wessies überhaupt kapierten, da im Kalten Krieg das Spiel „Goldener materialistisch Reicher Wesen (Schaufenster des Westens) vs. Arme Ost-Zonen-DDR (Motto bei Euch armen DDR-Leuten war doch alles Scheiße) wirkungsvoll zelebriert wurde, bis es nach der sogenannten Wiedervereinigung von zwei Toten, BRD-Alt und DDR, ehemalige Kunst-Staaten wurde als damals fremdbestimmte Konstrukte in Paris vom damaligen Außenminister Baker faktisch aufgelöst. Datum: 18. Juli 1990! Wie es dann möglich sein sollte, das nach faktischer Auflösung diese zwei für tot erklärten Monate später also diese von Beginn an Tot-Geburten, BRD & DDR, doch noch wiedervereinigt werden konnten, deutet unmißverständlich auf die TOTALE VERARSCHUNG DER GESAMTDEUTSCHEN BEVÖLKERUNG, UND DAS SICH VERARSCHEN LASSEN VON GROSSTEILEN DES DEUTSCHEN VOLKES. Noch heute, Jahr 2009, läßt sich der „Deutsche Michel“, nun Ost und West gerne verarschen und läßt sich alles bieten. KEIN VOLK AUF DER ERDE WURDE DIE LETZTEN 150 JAHRE IN SEINEM LEGITIMEN VÖLKERRECHT, MENSCHENRECHT, INDIVIDUAL-RECHT, FREI UND SELBSTBESTIMMT ZU LEBEN, SO BETROGEN, HINTERGANGEN UND UNTERDRÜCKT, WIE EBEN DAS DEUTSCHE VOLK. FAST ALLE ERFINDUNGEN IN DIESEN LETZTEN 150 JAHREN, CA. WELTWEIT 90 % STAMMEN AUS DER WELTBESTEN SCHÖPFUNGSLEISTUNG DEUTSCHER AUFRICHTIGER ARBEITS-SCHAFFENS-LEISTUNG VOR DENEN SICH INSBESONDERE DAMALIGES BRISCHES EMPIRE MIT RECHT IN SEINEN AMBITIONEN AUF WELTBEHERRSCHUNG FÜRCHTETE. TROTZDEM WIRD DEUTSCHLAND NACH ECHTER BEFREIUNG UND WIEDEREINSETZUNG SEINES FAKTISCH GÜLTIGEN DEUTSCHEN REICH STATUS (nicht Dritte Reich Episode gemeint) – schon in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts – DER GESAMTEN MENSCHHEIT UND JEDEM INDIVIDUUM ZUM GOLDENEN ZEITALTER ALS LEIT-NATION UNUMKEHRBAR GARANTIEREN.
FAZIT: DAS ENDE DER TRANSATLANTISCHEN ENGLISCHEN UND AMERIKANISCHEN NOCH MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTE, ANGEBLICH NEUE WELTORDNUNG, WIRD ALS KARTENHAUS DEFINITIV FALLEN (koordiniert mittels ihren global hochvernetzten Geheimgesellschaften, die dank des Volks-Internets nicht mehr geheim sind, beispielsweise BILDERBERGER, Skull&Bones/322, CFR, etc). FRAGE IST NOCH OFFEN, OB BLUTIG IN EINEM DRITTEN WELTKRIEG MIT ATOMWAFFEN ODER FRIEDLICH.
SPRACHE DEUTSCH DER DENKER- UND DICHTER-NATION UND DER ERFINDER-NATION WIRD IN ZUKUNFT GLOBALE WISSENSCHAFTSSPRACHE SEIN, DA HIERFÜR AM BESTEN GEEIGNET.
CARL HUTERs NICHT-AKADEMISCHE MENSCHENKENNTNIS, DIE HEUTIGE PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE WIRD HIERBEI MITTELS NATURWISSENSCHAFTLICH VERIFIZIERTER ORIGINAL-NATURELLEHRE UND SEINEM WELTBESTEN HARMONIE-SCHEMA HARMONISCHE UND SOMIT ZUSAMMENPASSENDE FAMILIEN UND ENTSPRECHEND HOCHTALENTIERTE NACHKOMMEN GARANTIEREN. DER MENSCH WIRD WIEDER AN SEINE PER SE UNBEGRENZTE POTENTIALITÄT ALS MATERIELLES WESEN & LICHTWESEN UMUMKEHRBAR RÜCKGEBUNDEN.
FÜR DIE HERAUSKRISTALLISIERUNG INSBESONDERE VON BEFÄHIGTEN AUFRICHTIGEN, REDLICHEN FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEITEN WIRD IN NAHER ZUKUNFT CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTIS EINE ZENTRALE ROLLE SPIELEN. GEGENWÄRTIGE INKOMPETENTE OBERSTE FÜHRUNGS-PERSONAL-NIETEN, IMMER GEGEN DIE INTERESSEN DER VÖLKER, INSBESONDERE DIE BELIN-JUNTA, BILDERBERGER MERKEL UND IWF-KÖHLER DEM DEUTSCHEN VOLK ALS BUNDESPRÄSIDENTEN-MIME UNTEGEJUBELT GEHÖREN MEINER MEINUNG NACH ANGELKALGT UND DANN LEBENSLANG RECHTMÄSSIG VERURTEILT IN DEN KNAST. GERADE DIE GLOBALEN FÜHRUNGS-ELITEN SIND TEILS SELBST OFT IN OKKULTEN SATANISTISCHEN ZIRKELN VERSTRICKT, TEILS SOGAR MITGLIED UND TEILS AUCH SELBST MMIT BETEILIGT AN KINDES-MISSBRÄUCHEN, OKKULTEN RITUAL-MORDEN.
DIESE OKKULTEN RITUAL-MORDE WURDEN AN ANSCHULDIGEN KINDERN IM GROSSEN STIL MIT VERMUTLICH INSIDER-WISSEN PERSÖNLICH VON MERKEL (KÄSNER) UND DEM IWF-KÖHLER (schlechter BRD-Präsidenten-Mime) – GENAU AM 5. JAHRESTAG DES EBENFALLS SELBSTINSZENIERTEN TERRORAKTES MIT ÜBER 200 TOTEN IN MADRID – IN SÜD-DEUTSCHLAND HAUPTSÄCHLICH AN DER ALBERT-VILLE-SCHULE IN WINNENDEN EXEKUTIERT. MEDIEN-WIRKSAM ZUR DEUTSCHEN VOLKSVERARSCHUNG WURDEN NATÜRLICH WIE ÜBLICH TOTAL FALSCHE FÄHRTEN UND MEDIEN-DARLEGUNGEN FÜR DIE DENKFAULEN UND GLEICHGÜLTIGEN UND/ODER NAIVLINGEN DES DEUTSCHEN MICHELS DREIST GELEGT UND DUMMDREIST VERKAUFT, KURZ: ALLES LÜGE. (Täter laufen frei herum, Tim K. war definitiv nicht der Täter. Es handelte sich definitiv nicht um einen unkontrollierten Amoklauf, sondern genau um das Gegenteil, es wurde die reguläre Polizei mit anständigen Menschen total ausgeschaltet und total kontrolliert mittels bis ins letzte Detail minutiös geplanten Aktionen von Sonder-„Polizei-Kommandos“, die den mindestens drei Mördern ihr unvorstellbar brutales, kaltblütiges und exakt vorbestimmtes und gezieltes Morden der insgesamt 16 Personen, Tim K. extra, ermöglchen sollten und ebenso ihr Entkommen.
ENDZEIT ALLER MARIONETTEN-REGIERUNGEN DER NOCH MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTE IST NAH. NICHT DER EINZELNE MENSCH, NICHT DIE VÖLKER DER ERDE MÜSSEN SICH FÜRCHTEN, SONDERN DIESE MEGA-PSYCHO-SOZIOPAHTEN SELBST, KISSINGER, BUSH-CLAN, CHENEY, ALLE BANKSTER, ROTHSCHILD, ROCKEFELLER, UND UND UND, FÜRCHTEN SICH TOTAL VOR DEN ERWACHENDEN INDIVIDUEN. IHR GANZER TOTAL GRÖSSENWAHNSINNIGER MEGA-BULSHIT-WELTEROBERUNGSPLAN SEIT MEHR ALS 200 JAHREN DROHT NUN WIE EIN KARTENHAUS ZUSAMMEN ZU KRACHEN.

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV FORDERT DIE WIEDER-INKRAFTSETZUNG DES NOCH IM KOMA LIEGENDEN DEUTSCHEN REICH (VON ALLEN JURISTISCHEN HIERARCHISCHEN INSTITUTEN WIEDERHOLT SCHRIFTLICH BEKRÄFTIGT UND NACH MEINEN PRIVAT-RECHERCHEN DIE EINZIGE VERBLEIBENDE LEGALE LÖSUNGS-POTENTIALITÄT IM EINKLANG MIT DEM DEUTSCHEN VOLK EINE ORDNUNGSBEMÄSSE VERWALTUNG UND REGIERUNG ZU INSTALLIEREN IN SELBSTBESTIMMUNG.

FAKTISCH HAT ES DEFINITIV EINE ORDNUNGSGEMÄSSE, GESETZEN EFÜLLENDE, DEUTSCHE VEREINIGUNG NICHT GEGEBEN. FAKTISCH WURDEN MIT WIRKUNG ZUM 18. JULI 1990 DAMALIGE FREMDBESTIMMTE KUNSTSTAATEN, BRD UND DDR, AUFGELÖST UND DIESES DAMALIGEN AUSSENMINISTERN, U.A. GENSCHER, IN PARIS, DURCH DAMALIGEN U.S.-AUSSENMINISTER BAKER AUCH UNMISSVERSTÄNDLICH DARGELEGT.
ES IST NUN DIE ZEIT GEKOMMEN FÜR DAS FINALE ENDE DES SEIT FAST 20 JAHREN STATTFINDENDEN GIGANTISCHEN SCHWINDELS GEGENÜBER DEM SYSTEMATISCH DESINFORMIERTEN DEUSCHEN VOLKES DURCH DIE INSZENIERUNG DES „RIESEN BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND SCHMIEREN THEATERS“ – 60 JAHRE DEUTSCHE VOLKSVERARSCHUNG DURCH SEINE REPRÄSENTANTEN IST GENUG! SELBST DIE ELEMENTAREN ÜBERLEBENSBEREICHE DER DEUTSCHEN BEVÖLKERUNG (BEZAHLBARE GESUNDE GRUNDNAHRUNGSVERSORGUNG, BEZAHLBARES WOHNEN, BEZAHLBARE ENERGIEVERSORGUNG, BEZAHLBARE MOBILITÄT, ERWERBS-ARBEIT VON DER EINE FAMILIE ERNÄHRT WERDEN KANN) WURDEN MITTELS RECHTSWIDRIGEN GESETZEN DURCH DIE BERLIN-JUNTA-ELITEN SCHUTZLOS PREISGEGEBEN, BAUERN KÖNNEN VON MILCHERWERB NICHT MEHR EXISSTIEREN. ALLE KOMMUNALEN ELEMENTAREN HOHEITS-BEREICHE, WIE WASSER-VERSORGUNG, ETC. SIND OFT SCHON AN ANONYMEN FINANZ-HAIEN VERSCHERBELT WORDEN.]

Nun betrachte man das Gegenstück, Bild 101. Es ist nur eine theatralische Darstellung, aber die Gestalten sind trotzdem richtig getroffen und die Szene ist wohl aus dem Leben gegriffen.
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Bild 101
Der Ehemann der Frau sitzt links auf dem Stuhl, er raucht gemütlich seine Zigarre und liest dabei die Zeitung. Er ist dabei vollkommen zufrieden, er will weiter nichts; aber seine liebe Frau hat offenbar noch andere Wünsche. – Es ist ein sehr guter Ehemann, der beste Gatte. Er tut in seinem Büro gewissenhaft seinen Dienst und daneben ist ihm die Häuslichkeit das Liebste.
Wie der Leser wohl leicht aus der ganzen zierlichen Gestalt des Ehemannes erkennt, aus dem zarten Gesicht und dem großen Schädelbau, liegt derselbe im Empfindungs-Naturell. Als solches ist er wie jeder andere Mensch auch an seine Anlagen gebunden. Er hat seine besonderen Wünsche und Neigungen, die an sich gut sind; – er ist auch ohne jeden Argwohn und bescheiden in seinem Wesen. Er schließt, wie es gewöhnlich der Fall ist, entsprechend seiner Anlage von sich auf andere, und so auch auf seine Frau.
Diese aber ist, – man betrachte die aufgerichtete, schlanke und lebensvolle Gestalt, das üppige reiche Haar, den starken Nacken, – ganz und gar anders veranlagt. Sie hat die elastische, lebhafte Haltung, und wenn man das Auge sehen könne, so würde der glanzvolle und feurige Blick auffallen. So gern sie ihren Gatten hat und alle seine Tugenden zu schätzen weiß, so will sie doch mehr vom Leben und ihre Liebesimpulstriebe sind lebhafter und feuriger wie die des Gatten im zarten Empfindungs-Naturell. Sie will umworben sein, sie ist voller sprühender, unverbrauchter Lebensfreude, abenteuerlustig und von reicher Phantasie.
Das alles kennt der Gatte nicht, seine Kraft ist leicht erschöpft, er ist geistig stark interessiert und starken physischen Genüssen abgeneigt.
Die Frau liegt im Bewegungs-Empfindungs-Naturell, sie ist liebes- und geschlechtsstark, sie liegt dem Harmonie-Schema nach, siehe Fig. 102, ihrem Gatten zu nahe wie Ton 2 zu 1, oder wie das heiße Orange zu der milden Farbe gelb.
DgM076 MK Fig102
Fig. 102
Daher fehlt bei aller Gutheit des Mannes noch etwas in der Ehe. –
Es erscheint am Fenster der feurige Mann, voller Spannkraft und liebesstark, schlank und großgewachsen, mir dunklen Haaren und Augenbrauen, mit glanzvollem Blick und lebhaften Gesichtsfarben. Es ist das Bewegungs-Empfindungs-Naturell. Es ist der Gleichklang zum Naturell der Frau, es ist der gleiche lebhafte Ton; – und diese gleichen Töne ziehen sich, wie wir wissen, stark an, viel stärker wie die sich zu nahe liegenden Töne 1 und 2.

DgM076 MK 101 Part
Der Mann wirkt bezaubernd, wie elektrisierend auf die Frau ein; er hat alles, was sie sich im Stillen wünscht, die sehnige Gestalt, die Lebhaftigkeit, die feurige Liebeswerbung. Er hat ihre Lieblingsblume in der Hand, die er der verheirateten Frau darbietet und die sie in Empfang nimmt, ohne daß es der Gatte scheinbar bemerkt.
Diese Szene ist – wie gesagt – nur eine gemachte Darstellung, aber sie trifft doch die Vorgänge des Lebens so, wie sie sich häufig abspielen.
Die beiden Gatten liegen sich zu nahe im Ton, die Verbindung paßt nicht richtig, – die Frau ist nicht ganz befriedigt und am Fenster erscheint der Versucher in Gestalt des Mannes, der zu dem Naturell der Frau im passenden Ton liegt.
Das ist ein schwieriger Fall. Man kann nun mit strengen Gesetzen hier Moral fordern und schuldig sprechen, – aber besser ist es wohl, man sucht von vornherein die Gesetze des Lebens und der Liebe zu erforschen, damit die richtige Wahl getroffen werden kann, Herzeleid und große Kümmernisse erspart bleiben, – wobei man auch an die Kinder denken sollte.

DgM076 Bi99 mT
Was, wie die Töne in der Musik, nicht zusammenklingt oder wie die Farben nach der Farbenharmonielehre, das kann sich nie ganz zufriedenstellend für das ganze Leben aneinander binden. Ob daher wohl vielleicht noch mal andere Eheformen kommen werden, vielleicht sogar zuerst die Ehe auf Zeit und Vertrag, von welcher man viel geschrieben hat, damit sich die Ehe erst bewähren kann, bevor sie auf Lebenszeit geschlossen wird, – ist schwer zu sagen. Aber das Eine steht fest, – mögen auch noch andere sittliche Ehenormen mit der Zeit Geltung erhalten, die Lebensehe bleibt das Ideal. Wenn man sich überlegt, daß alles mit der Zeit dem Wandel und Wechsel unterworfen ist, daß es darüber hinaus auch noch eine Entwicklung gibt, so kann man wohl folgern, daß in Zukunft auch noch andere Eheformen möglich sein werden.
[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Carl Huter, der naturwissenschaftliche Begründer der Original-Menschenkenntnis, Privatgelehrter und Nichtakademiker aus Norddeutschland, hat in Bezug auf andere Eheformen ausdrücklich nicht gemeint, das gleichgeschlechtliche Paare, also Homo-Ehen mit denen von Hetero-Ehen, also mit denen von Eheformen zwischen Mann und Frau, gleichzustellen sind. Letztes Wochenende war in Madrid, der Geburtstadt meines erwachsenen Sohnes, eine beispiellose Demonstration gegen die in Spanien legalisierte Homo-Ehe und für die Stärkung von Familie. Familie = Vater, Mutter und Kind. Aus Familienpsychologischer Sicht hat jedes Kind das Recht auf Vater und Mutter.
Heute, Jahr 2009, wurde durch die extreme Penetration der faktisch weltweit gleichgeschalteten Mainstream-Massen-Propaganda Medien, gerade familienzersetzend für Kinder und Jugendliche ein künstliches viertes Element in den Natur-Dreiklang Familie mit Vater, Mutter und Kind zwischengeschaltet, das für sehr viele Kinder und Jugendliche faktisch zum besorgniserregenden Familienersatz fungiert. Die natürliche Autorität der Eltern wird in Bezug auf Kindererziehung dreist in Frage gestellt. Es ist traurig, wie viele Kinder und Jugendliche von alleinstehenden Müttern ohne Bezug zum eigenen Vater, oder zumindest einer männlichen konstanten festen Bezugsperson aufwachsen müssen, dies wird in den o.g. Massen-Lügen-Medien als völlig natürlich und normal dargestellt. Alle gegenwärtigen Bestrebungen von selbst demokratischen Regierungen in der Welt, versuchen die INDOKTRINATIONS-HOHEIT FÜR SICH ZU BEANSPRUCHEN UND STELLEN DEN WERT VON FAMILIE UND ELTERN FUNDAMENTAL IN FRAGE, WIE DIES FRÜHER NUR IN KLASSISCHEN DIKTATUREN DER FALL GEWESEN IST: Auf allen Medienkanälen wird der Normal-Verbraucher (also als kein vollwertiger Mensch betrachtet) mit familienzersetzenden Botschaften bombardiert, der Staat wüßte besser, wie ein Kind schon als Kleinkind via staatlich garantierten Kindergrippenplatz zu erziehen ist. Es geht hier lediglich um den klaren Machtmißbrauch, unsere Zukunft auf natürlichem Familien-Fundament zu zerstören, nämlich unsere Kinder als Roboter und Zombies für DAS ZIEL NEUE WELTORDNUNG DER „ELITEN“ = SATANISTEN WELTFASCHISMUS klein zu halten und gegen die Eltern in ihrer natürlichen naturgewollten Autorität auszuschalten.]
Man hat noch nicht genügend erkannt, daß die verschiedenen Naturelle, Anlagen, Neigungen und Triebe der Menschen, daß die freien Liebesrechte der verschiedenen Personen und Geschlechter nicht alle in eine Form zu bringen sind.
Man könnte auch die Natur anklagen, daß sie an solchen nicht passenden Verbindungen schuld sei, da sie immer wieder Menschen schafft, die sehr verschiedenartig in ihrer Veranlagung sind, – aber die Natur bleibt in ihrem Walten unbeeinflußt, und so ist es doch wohl vernünftig, die hier zugrunde liegenden Naturgesetze zu erforschen, um die richtige Wahl zu treffen und das Glück des Lebens zu erreichen.
DgM076 Bi101
Bild 101
Wenn man das Bild 101 betrachtet, so hat man aus der Szene zunächst gar keinen bösen Eindruck und man fragt, warum soll der Mensch nicht glücklich sein, wenn es möglich ist und auch der scheinbar benachteiligte Teil die Möglichkeit des Lebensglückes hat? – Man hat en Eindruck, daß in diesem Falle die Trennung der beiden Ehegatten, aber im guten Sinne ohne alle Härten auch schon um der Nachkommenschaft willen erwünscht sein könnte; denn der Mensch, der sich seiner Anlage gemäß ausleben will, wünscht und erstrebt sein volles Lebensglück, solange es Menschen gibt und geben wird. Die Wahl des Ehegatten nach den Gesetzen der Naturellharmonie, um möglichst glückliche und dauernde Verbindungen zu schaffen, ist ein noch offenstehendes Problem, das erst die Zeit in glücklichstem Sinne lösen wird.

DgM076 MK JUDE
EIN JÜDISCHER TYPUS. DAS DEGENERIERTE NATURELL
Diese Naturellanlage ist vererbt, sie kann aber auch bei vorhandener Disposition erworben werden.
Diese Typen sind Nachkommen uralter Völker, bei denen die minderwertigen Eigenschaften so stark zur Entwicklung gekommen sind, daß sie alles beherrschen.

NAT MK Harmon
Um die ganze Abnormität und Häßlichkeit dieses Mannes, sein abwegiges Innenleben zu erkennen, braucht man sich nur einen normalen hochentwickelten Menschen demgegenüber vorzustellen, und mit dessen Gesamt- und Einzelformen diesen verkümmerten Gehirn- und Schädelbau, die enorm überentwickelte Nasenform, die schwulstigen Lippen, das entartete Auge, Ohr, Kinn usw. zu vergleichen. Die Degeneration ist so offensichtlich, daß sie jeder sehen und begreifen kann.

EINE STUDIE ÜBER DAS ALTE CHERUSKERLAND.
Von Carl Huter.

In dieser Veröffentlichung aus dem Jahre 1898 legte Huter auf Grund einer Studie über die urdeutsche Staats- und Ständeverfassung der Cherusker die Notwendigkeit einer germanischen Religion dar.
Wenn man von der sagenumwobenen Stadt Hildesheim aus am Innerstetale entlang geht, strand aufwärts nach dem Harze zu, so kommt man in 1- 2 Stunden an ein Dorf, dessen Kirche mit ihren weiß gestrichenen Wänden und kurzem Kuppelturm auf einem mäßig hohen Berge weit ins Land hineinschaut. Das Dorf heißt Heinde.
DgM076 MK HAUS HUTER
Heinde [Bad Salzdetfurth] bei Hildesheim, Dorfstraße und Geburtshaus Carl Huters
Südlich am Fuße des Berges fließt die Innerste vorbei und im Tale an dem jenseitigen Ufer liegt eine Mühle, die mir schon oft Anregung zu allerhand philosophischen Betrachtungen gegeben hat, denn auch sie hatte sich im Laufe der Zeiten verändert.
Aus einer alten Holzklappermühle, die einst das gute nährkräftige Mehl für das gräfliche Gut, die Bauern und Tagelöhner des Ortes lieferte, ist eine große Handelsmühle geworden. Eiserne Mahlgänge zerquetschen das Korn und scheiden die gute Kleie aus, sehr zum Nachteile des heutigen modernen Brotes und der Gesundheit von Vieh und Menschen.
Die Mühle verkörpert ein kleines Industriewerk, das seine Produkte weithin in alle Lande gehen läßt, und die eifrigen Müller, drei Brüder von gleicher Herkunft, sind gar fleißige und geschickte Leute, klug genug, um reich zu werden.
Daher wandelten sie auch die innere Einrichtung und den Geschäftsbetrieb um,
bald nachdem sie den Pachtvertrag mit der alten Gräfin abgeschlossen hatten.
Reich, reicher und immer reicher werden, das ist das Losungswort unserer Zeit und unter diesem Zeichen lebt, strebt und leidet leider unsere Gegenwart in gar zu einseitiger Weise.

Dem Reichtum wird oft alles geopfert: Gesundheit, Poesie und Kunst, Rasse und Religion.
Religion, ah, wer lacht da- hier der Spötter,- dort der Vergötterer. Hier verleugnet man sie, dort verdreht man sie.
Ja, ja, Religion, die schöne Religion, welche die alten Vorfahren hatten, als Karl der Große sein fremdländisches Gewaltchristentum noch nicht eingeführt hatte mit Feuer, Blut und Eisen.
DgM076 MK KARL
Karl der Große
(Karl der Große- nach dem 600 Jahre nach seiner Zeit von Albrecht Dürer gemalten Bildnis. Dürer gab ihm die Züge einer gewaltigen Herrschernatur im ausgesprochenen Bewegungs-Naturell, was an dem sehr langen knöcherigen Gesicht mit der langen Nase, den langen Wangen und dem langen kräftigen Kinn zu erkennen ist. Die Gesichtspartien in Verbindung mit dem strengen Blick, den geraden Augenbrauen und der plastischen Stirneckenkraft zeigen uns den geborenen Herrscher, der rücksichtslos seinen Willen durchsetzt. Das lange Kinn deutet auf Grausamkeit.-)
Was mögen wohl die alten Germanen von dem Werte und der Heiligkeit solcher Religion gedacht haben?
Der welsche Fremdling hat bei Verden 8000 der edelsten Sachsen um der Treue zu ihrem alten Glauben willen hinschlachten lassen. – Ist das die Religion der Liebe eines Jesu von Nazareth, die unseren Vätern aufgezwungen wurde?

HUTER HEINDE MK BÜSTE2
Das intelligente und heidnische Volk der Römer, gefürchtet durch seine Macht, durch seine Rechtsverdrehung, durch seine Rücksichtslosigkeit, es hatte Achtung vor der Religion und den daraus entspringenden Tugenden der alten Deutschen.
Wie begeistert und ehrerbietig schreiben doch die römischen Schriftsteller von den Sitten unserer Vorfahren, – und wie grausam und entsetzlich hat der Karolinger gehaust in den Landen unserer Väter, indem er ihr Heiligstes zerstörte, ihre Religion und damit ihre urwüchsige Kraft.

HUTER HEINDE MK KIRCHE

Wo jener Berg bei Heinde, auf dem heute eine Kirche des Christenglaubes steht, sich weiter hinzieht, da hat einst eine herrliche Veste gestanden, das war der Sitz der alten Cheruskerfürsten oder- richtiger gesagt – ihrer Friedenskönige, genannt Huter.

HUTER HEINDE MK INSCHRIFT
Die Huter von Heinde waren die Könige der alten Cherusker, welche im Frieden das Land regierten, vom Harze bis zur Weser und vom Eichsfeld bis zur Heide. Ihr Land war ein Reich des Friedens, und drohte ein Feind diesen Frieden zu zerstören, so wurde aus der Mitte des Volkes heraus ein Heerführer gewählt, welchem die Verteidigung der Landesgrenzen oblag.
Dieser versammelte die Ältesten um sich in Ahlfeld, Adelum oder Allermüssen und rüstete dort sein Heer aus.

HUTER HEINDE MK BÜSTE1
Die Ältesten des Landes wurden auch Fürsten genannt, weil sie hoch oben auf steilem Bergesgipfel oder First ihre Vesten und ihre Gefolgschaft hatten, von wo aus sie den Feind beobachteten, der Jagd huldigten und Recht und Ordnung im Lande wahrten.
Bauern und Frauen, Knechte und sonstiges Gesinde hatten in den reichen, fruchtbaren Bergabhängen und Talkesseln sich mit der Kultur des Ackerbaues, der Viehzucht und sonstiger nützlicher Gewerbe zu befassen
.
Besonders aber pflegten sie die Bienenzucht und Brauerei, wodurch sie den herrlichen, zauberhaften Meth herstellen konnten, – jenes Getränk, das man heute kaum noch dem Namen nach kennt und an dessen Stelle man sich an ein slavisches Gebräu gewöhnt hat, das, im Übermaß genossen, faul, dick und dumm macht.
Unser heutiges Bier kannten die alten Germanen nicht, denn dieses ist erst später bei ihnen von den Wenden und besonders von den Böhmen und Tschechen eingeführt worden.
Fortsetzung folgt.

HU MK Verdelung Nach
Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis.
[Hinzugefügt]

Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.
OTTO MK H KAISERJAHR
Deutschland. [Hinzugefügt]

2 Gedanken zu „DgM 076

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