DgM 081

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Oktober 1939, Nr. 81

IN MEMORIAM JFK – LETZTER U.S.-PRÄSIDENT FÜR DAS VOLK IN NORDAMERIKA – AM 22. NOVEMBER 1963 FAND DER U.S.-STAATSSTREICH IN DALLAS, TEXAS – MIT DER ULTIMATIVEN MACHTDEMONSTRATION DER NOCH SEHR MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTE STATT. DIE ZEIT DIESER DUNKELKRÄFTE IST NUNMEHR UNUMKEHRBAR BEENDET, DA DIE LICHTKRÄFTE INZWISCHEN EVOLUTIV SO STARK SIND. GRUND FÜR GROSSE FREUDE FÜR DIE GESAMTE MENSCHHEIT – INSBESONDERE DIE GUTEN MENSCHEN! ES SIND NUR NOCH DIE LETZTEN ZUCKUNGEN DER DIABOISCHEN DUNKELKRÄFTE, NWO, BILDERBERGER, ETC., DIE IHREN FINALEN UNTERGANG NICHT WAHRHABEN WOLLEN. ENDZEIT FÜR DIE MEGA-POLIT- UND WIRTSCHAFTSVERBRECHER UND GLOBALISTEN, DIE ES ZULIESSEN, DAS BIS HEUTE UNSCHULDIGE WAHLLOS ERMORDET WERDEN, INSBESONDERE KINDER, JUGENDLICHE! ÜBRIGENS IN WINNENDEN, DEM DEUTSCHEN „311“ (= TERMINATOR-CODE, STICHWORT MADRID 11.3.2004) FAND DEFINITIV KEIN AMOKLAUF STATT, SONDERN GENAU DAS GEGENTEIL EIN BIS INS LETZTE DETAIL MINUTIÖS GEPLANTES OKKULTES MEGA-VERBRECHEN INSBESONDERE AN UNSCHULDIGEN SCHÜLER. DIE ZWEI BIS DREI MEGA-GEFÄHRLICHEN MÖRDER LAUFEN FREI HERUM UND WURDEN UND WERDEN VON HÖCHSTEN POLITISCHEN KRÄFTEN IN DEUTSCHLAND GESCHÜTZT. ES SPRICHT VIEL DAFÜR, DASS DER IWF-GLOBALIST KÖHLER, UNSER SCHLECHTER BUNDESPRÄSIDENT MIME UND DIE BILDERBERGERIN BUNDESKANZLERIN MERKEL DER BERLIN-JUNTA HIERBEI PERSÖNLICH WISSEND INVOLVIERT SIND – EBENSO OETTINGER DER NOCH MINISTERPRÄSIDENT IN STUTTGART. (BERLIN-JUNTA, DA SEIT 18. JULI 1990 DAMALIGE PROVISORIUMS STAATEN DDR UND BRD IN PARIS DURCH BAKER FAKTISCH ALS STAATEN AUFGELÖST WURDEN! BIS HEUTE IST FAKTISCH KEINERLEI VÖLERRECHTSKONFORME LEGITIMITÄT DURCH DAS DEUTSCHE VOLK FÜR REGIERUNG UND PARTEIN IN BERLIN GEGEBEN, DA DAS DEUTSCHE VOLK NICHT BEFRAGT WURDE. ES GIBT KEINE NOTWENDIGE NEUE VERFASSUNG IN DEUTSCHLAND). 60 JAHRE TOTAL-VERARSCHUNG UND MEGALÜGEN GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK SIND GENUG. ES BESTEHT DAS GRUNDRECHT ZUM WIDERSTAND. CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV HÄLT SICH ZWAR AN BUNDESGESETZE (WILLKÜR-HANDHABUNG) BEHÄLT SICH JEDOCH DAS ZUKÜNFTIGE RECHT VOR JEDE PSEUDO-AMTSPERSON FINANZIELL ZU BELANGEN, STAATSHAFTUNG WURDE NACHTRÄGLICH AUFGEHOBEN, DAS HEISST ALLE PSEUDOs HAFTEN AUSDRÜCKLICH PRIVAT FÜR SCHÄDEN DIE SIE IHREN MITBÜRGERN ZUFÜGEN DURCH FEHLERHAFTE RECHTSHANDHABUNG, DIE EKLATANT MENSCHENRECHTE VERLETZEN. COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, DEUTSCHLAND.
Am Morgen eines ungeheuren Schlafes!“

Friedrich Nietzsche

In der Endschlacht des gewaltigsten Kulturkampfes der Menschheitsgeschichte kommen nun von Deutschland die entscheidenden Impulse, welche die Völker der Welt brauchen, um sich aus dem jämmerlichen Dasein der geistigen Gefangenschaft Ahrimans und damit aus der Tyrannei der „Synagoge des Satans“ befreien zu können. Da sich jeder Mensch und auch jedes Volk letztendlich nur selber erlösen kann, wird der Herrschaft des Mammons auf diesem Planeten aber erst ein Ende gemacht werden können, wenn auch die unabhängigen geistigen Kräfte im Ausland endlich wach werden, ihre Verantwortung wahrnehmen und erkennen, daß die Wiederbelebung der deutschen Kultur und die Freiheit des deutschen Volkes die Voraussetzungen ihrer eigenen Freiheit bedeuten. Angesichts der rapide fortschreitenden Amerikanisierung und dem damit einhergehenden Niedergang des menschlichen Daseins wird heute weltweit immer mehr Menschen bewußt, daß nicht nur die Deutschen, sondern ganz Europa und noch viele andere ehemals souveräne Völker die Weltkriege des 20. Jahrhunderts verloren haben – und eines ist gewiß: hört das Herz Europas auf zu schlagen, wäre das nicht nur das Ende Deutschlands, sondern auch das Ende aller anderen europäischen Kulturen!

Mit der Wiederbegründung des Heiligen Deutschen Reichs findet die Wiedergeburt von Atlantis und seiner ganzheitlich-kosmo-philosophischen (kosmoterischen) Spiritualität statt – mit der Gründung des „vierten“ Deutschen Reichs beginnt auch der Aufstieg des vierten Atlantischen Reichs, des Heiligen Atlantischen Reichs Europäischer Völker .

Mit dem Zeitalter des Paradigmas deutscher Geistigkeit beginnt in wenigen Jahren das für das Wassermannzeitalter prophezeite „Goldene Zeitalter“.






Creation is infinite, abundant and intelligent. Wisdom awakens to pure faith and finds the truth in enlightened insight of the divine plan to transition into the golden age. All ideas presenting a stream of waste, greed, lack and abuse are degenerate and cause static and disconnection with Source. It is the corruption and the lies of hidden agendas following the reversed path into devolution that creates discord and destruction of the real. The path of evolution is a positive course that is clear and steady and true. In collective endeavor the truth is the light that shines ahead in the light of the divine unknown. All that is necessary is for the change of consciousness is to connect with the galactic center as the ground of spiritual oneness and direction and bring the wholeness and oneness to humanity. The earth is to establish the ground of being and Now the earth is made again sacred.


Der gute Menschenkenner

nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Okt. 1939, Nr. 81



LIEBE und HASS
Der ideal denkende, das
Gute wollende, liebes-
Schöpferische Mensch –
UND WO IST SEIN FEIND?
der übelwollende, den
Guten Erfolg in Arbeit und
Fortschritt zu vernichten
Suchende Kritiker –
CARL HUTERs
GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
Lebenbeglückende, von allem Irrtum
Erlösende, neue geistige Wahrheiten.


RUHE, ZUVERSICHT UND VERTRAUEN,

das ist es, was wir heute überall im deutschen Lande wiederfinden. Es ist die Besinnung auf die eigene Kraft und das Bewußtsein des Wertes der einzelnen Handlungen. Jeder fühlt sich verbunden mit dem andern, ein seelischer Wille des Gleichklangs hat alle erfaßt, – wobei das Persönliche, das Gefühl des eigenen Ichs zurücktritt.
Was sind da noch persönliche Wünsche und Gefühle? – Sie haben einem großen Gemeinschaftsgeist Platz gemacht. Schon ist die Widerstandskraft Polens durch unsere stärkere und überlegenere Kraft gebrochen und auch dort wird ein neuer Geist einziehen, der zu erkennen gibt, daß die Entwicklung und der Fortschritt in der Welt nicht aufgehalten sind. Vorwärts und aufwärts schreite das Leben, und danach ist unser Ziel ausgerichtet.
Wo ein Gemeinschaftsgeist alle beseelt, freudig und schnell das zu tun, was nötig ist, da ist die ruhige Zuversicht nicht zu erschüttern. Wir sind geeint im Geist und Willen und in der Tat und stehen zueinander wie Brüder und Schwestern.


Ambrosi: Die Seele und die Blüte [Hinzugefügt]

Eine große Zeit macht die Seelen frei und erhebt sie weit hinaus über den Alltag. Befreiend ist alles Kleinliche abgefallen, und die Hoffnung auf den Sieg der Gerechtigkeit läßt den Menschen schneller alles Geschehen miterleben, treibt ihn, mit zu handeln und mit zu helfen.

Unendlich viel ist auf allen Gebieten geistig und körperliche gearbeitet worden. Das alte Lebensbild hat einem neuen Platz gemacht. Neue hat die Seele gesucht, Neues will sie, und alles Alte, das morsch und faul ist und das keine Daseinsberechtigung mehr hat, das mag ruhig abfallen. Besseres und Schöneres soll dafür neu erstehen.
So tragen wir alle eine ruhige Zuversicht und Hoffnung in uns, um kraftvoll die Pflicht zu erfüllen, die der Tag erfordert, jeder zu seinem Platz, jeder in seiner besten Weise.
Ein großer Zug des starken Lebenswillens durchflutet die Handlungen und läßt auch alles Schwere leicht ertragen. Wir sind nicht allein um unserer selbst willen da, sondern um uns und über uns waltet auch noch eine allmächtige Natur, mit der wir verbunden sind. In diesem Geist der Kraft und Einigkeit, des guten Vertrauens ist unser Volk unbeugsam, es ist die verborgene Kraft des Volkes, die, neu erwacht, das Größte leisten kann.
Nicht zu erschüttern ist diese Kraft, die in der besten Weise uns alle einig macht im Vertrauen auf Führung, Volk und Vaterland.
In dieser Zeit wollen wir auch nicht vergessen, was unsere Volkswissenschaft für den Fortschritt und die körperliche und seelische Gesundung geleistet hat. Diese Leistungen zeugen von einer Kraft, die im Volke wohnt, von einer so großen Seele, die wahrhaftig zu den besten Hoffnungen für Deutschlands Zukunft berechtigt.

Wo ein Volk so wie das unsere nach der Wahrheit in der Natur gesucht hat, aus eigner Kraft so viele neue und große Entdeckungen hervorbrachte, die den Menschen zum Segen gereichen, da steht das Leben mit der ewigen Kraft der Verjüngung vor einem neuen und großen Aufstieg.



RAPHAEL, DER KÖNIG DER MALER.
Zeigt uns in dem Bildnis links oben einen Geigenspieler, der in Gesichtsform und Ausdruck sehr viel Ähnlichkeit mit Raphael selbst hat. Man kann dies vielleicht darauf zurückführen, daß jeder Künstler ein Stück von sich selbst in sein Werk hineinlebt. So malte Correggio alle Gestalten im Empfindungs-Naturell, ähnlich seinem eigenen Typus.
Das große, belebte und sprechende Auge fällt bei dem Bildnis des Geigenspielers ganz besonders auf. Das Auge ist voller Weichheit, Geist, Seele und Gefühl.
Diese Fülle des Gefühlslebens zeigt sich auch in dem vollen, weichen und schön geformten Mund und in den plastisch schönen Formen des mittleren Gesichts. Dabei liegt aber doch eine große Willensfestigkeit und Strebsamkeit in der aufmerkenden Haltung des Kopfes und im Ausdruck von Augen und Gesicht. Energie und Anspannung liegt im zarten und dennoch fest gebauten Kinn und Unterkiefer.
Es ist ein junger, aufstrebender Künstler, der ein hohes Ziel vor sich sieht, den Raphael hier in meisterhafter Weise darstellte; eine wunderbare Feinheit, Geisteskraft und Ruhe liegt in dem Gesicht und in der Gesamtform aus.

Es ist das Bildnis des hochbegabten und idealen Menschen, der aus sich selbst heraus die schönsten Werte schafft. Man lasse das Auge an diesen Formen voll Empfindens, Harmonie und Idealität ausruhen, – und dann betrachte man das gegenüberstehende Bild, – das das genaue Gegenteil in Formund Ausdruck wiedergibt.
DER UNGERECHTE KRITIKER
Dieses Bild ist die Photographie eines Gemäldes aus dem Wiertz-Museum in Brüssel und stellt einen Kritiker dar, der die Ausstellung der Wiertzbilder ungerecht kritisierte.
Der Künstler, Historienmaler Anton Wiertz, rächte sich dadurch, daß er eine Karrikatur von seinem Kritiker malte, die diesem doch so ähnlich war, daß sie ihn kenntlich machte, und die Wiertz in seinem Museum ausstellte.
Der ungerechte Kritiker ist dargestellt mit Teufelsaugen und Augenbrauen, den den Mephisto kennzeichnen, und mit Eselsohren.
Der Künstler hat damit sagen wollen, daß ein Mensch mit solchen oder ähnlichen Augen und Ohren selbst keine wirklichen Werte schafft, sondern diese nur bespöttelt, bekritteln und in den Augen seiner Mitmenschen herabsetzen kann.
Der Künstler hat den Kritiker mit niederer Stirn, langem Gesicht und noch längerem Hals dargestellt –und einem Schädel, der flach wie ein Brett ist. Damit soll ausgedrückt sein, daß ein niederer, flacher und dekadenter Geist in diesem Schädelbau wohnt, der sich zu keiner idealen und gerechten Regung aufschwingen vermag.
Der Künstler hat die Haltung, die Gebärde, in den Ausdruck und in das Gewebe des Kritikers eine große innere Unruhe hineingemalt, was bedeuten soll, daß der Mensch die Geistesruhe und Übersicht vollständig verloren hat.
Der Künstler hat das Gewebe des Kritikers an Hals und Gesicht, an den Fingern, – die wie Krallen aussehen, – und am verformten Daumen, – der die Papierrolle mit dem Pamphlet umfaßt, – gummiartig dargestellt. Damit soll gesagt sein, daß der ungerechte Kritiker ähnlich wie aus Gummi ist, nicht produktiv arbeiten kann und auch nicht will, sondern sich überall durchschlängelt, das Gute verdreht und verdunkelt und nicht zu fassen ist. Glaubt man, ihn gefaßt zu haben, dann entwischt er wieder; es ist ihm mit Vernunft nicht beizukommen, und daher sah der Künstler keinen anderen Ausweg mehr, als diese Karrikaktur anzufertigen und in seinem Museum auszustellen.
Interessant ist aber auch noch, daß man bei der Betrachtung des Kritikers den Eindruck hat, als könne sich dieses Gesicht beliebig verändern, als sprächen viele Gesichter daraus. Der Künstler hat das ganz richtig gesehen und gewußt, daß sein Kritiker den Charakter wechselt, – daher auch die charakterlose Nasenform; – daß er schön tun kann wie eine Katze und sich unschuldig wie ein Lamm zu stellen vermag; daß er seine wahre Natur zu verbergen imstande ist, um den Menschen mit den schmeichelhaftesten Worten irrezuführen, – sich aber nachher über das angerichtete Unheil einer hämischen Schadenfreude hingibt.






DIE HASSESSTRAHLEN
Bild 12. Die warme innere Lebensstrahlung ist hier zurückgedrängt, und die harten magnetisch-elektrischen Spannungen haben die Vorherrschaft. Die hier entwickelten Spannungen kann man auch als Hassesstrahlen bezeichnen.
Bild 12. Der offene Haß
Das Gewebe an den Wangen, an Stirn, Nase und sogar an den weichen Häuten der Lippen ist verhärtet, der Ausdruck ist böse, verzerrt und verkrampft, voller Haß.
Kinn, Mund, Nase, Augen und Mittelgesicht haben einen fratzenhaften Ausdruck. Die Lippen sind ähnlich wie bei einem Tier, das die Zähne fletscht, aufgeworfen. Das Empfinden ist wie erloschen. Die Augenformen sind gepreßt, und das Auge selbst hat eine harte und kalte Strahlung. Der Blick ist stechend und wird auch so empfunden.
Die Geistesruhe ist verloren gegangen, die Vernunft hat aufgehört. Stirn, Auge und Gesicht sind voll starker Unruhe; der Mensch will durch Haß vernichten und zerstören.
Die Haltung des Kopfes ist nicht mehr locker, leicht und elastisch, sondern hart gespannt und versteift. Der gesamte Lebensprozeß ist ungünstig verändert.
Der Haß erzeugt Spannungen, die auch auf die nächste Umgebung Wirkung haben, was neuerdings durch die Atomphysik und Biologie durchaus verständlich wird. Die Kraft selbst sieht man natürlich nicht, nur an Augen und Gesicht die Wirkung derselben, und der durch Hassesstrahlen hervorgerufene Zustand entwickelt sozusagen eine geladene Atmosphäre, im Volkston sagt man „dicke Luft“, die sich empfinden läßt.
Die elektrisch-magnetischen Hassesstrahlen können besonders bei empfindsamen Personen, die sich in der Nähe befinden, Unruhe, Beängstigung und Störung des Wohlbefindens hervorrufen. Etwas Ähnliches hat wohl schon jeder Mensch empfunden.
Der Haß zerstört und erst die Liebe, gepaart mit Verstand und Vernunft, baut wieder auf. Wie bei unserm Bilde das Gesicht verzerrt ist, das Gewebe wie versteinert, so wird ebenso der innere Organzustand und die Lebensfunktion ungünstig beeinflußt.
Man soll das Böse hassen, d.h. nicht an sich herantreten lassen und mit Vernunft und Überlegung, Kraft, Mut und Energie bekämpfen, ohne in sich die Hassesstrahlen dabei zur Herrschaft kommen zu lassen. Der blinde Haß schlägt über die Stränge und bringt keinen guten Erfolg; denn dieser liegt im Aufbau und nicht im Abbau.
Bild 12. Der offene Haß
Eine Physiognomik, wie sie das obige Bild zeigt, ist zu verabscheuen. Selbst der Krieger im Kampf, der um Ideale streitet, hat sie nicht. Seine Züge sind wohl ehern und fest, voll Feuer und Energie, aber trotzdem ruhig und zuversichtlich, und damit besiegt er selbst den Haß.

DIE BARMHERZIGKEIT

Bild 13. Hier stellt die Traumtänzerin in dem Zustand völliger Selbstvergessenheit die Barmherzigkeit dar.
Bild 13. Die Barmherzigkeit
Wunderbar ist die außerordentliche Sanftheit und Milde, die über allen Geweben liegt, dabei aber auch die Ruhe, die Reinheit, Schönheit und Abgeklärtheit in Ausdruck und Bewegung.
Gesicht, Hals, Brust und Arme zeigen eine sanfte und schöne Plastik, die weiche Rundung. Das große Oberlid bedeckt das Auge und kennzeichnet die Verinnerlichung. Diese Frau will helfen und ganz gut sein. Der Mund hat den milden und freundlichen Zug, ein Zeichen, daß die Gefühle sehr ruhig und freundlich abgestimmt sind.

Dabei ist die Stirn von einer wunderbaren plastischen Ruhe und Feinheit, ein Zeichen für die Ruhe des Geistes und die Abgeklärtheit der Seele. Selbst das sanft und weich liegende Haar scheint Anteil zu nehmen.
Wir sehen, wie Leben und Ausdruck die Sprache für die Gefühle, für Geist, Seele und Gemüt sind. So ist der Mensch, wenn er ganz gut ist. Diese edle Ruhe und Feinheit in den Geweben ist das Zeichen, daß die innere Lebenskraft, die den Charakter der Liebe und Gutheit trägt, alle Zellen des Körpers vollendet beherrscht. Es ist ein Zustand, der harmonisiert, der veredelt und verfeinert. Die edle Formkraft der Psyche spiegelt sich hier wieder. Es ist der Zustand, der alle Organfunktionen wie heilend und ausgleichend beeinflußt. Wer anderen helfen will, wer gütig ist, der harmonisiert und adelt sich damit selbst.
Unser Bild läßt erkennen, was den Menschen verfeinert, geadelt und höher gebracht hat. Es ist die gütige Liebe, die Kraft des Lebens. Wo man diese edle Ruhe, Feinheit und Milde in den Geweben wiederfindet, da hat man den gütigen und hilfsbereiten Menschen vor sich. Bei allem Kampf des Lebens adle man seine Seele, und bei aller Kraft und Energieentfaltung sei man dennoch edel und gut. Bei aller Hast, Unruhe und Zerfahrenheit des Alltags suche man wieder in sich selbst die Ruhe, die Harmonie und Abgeklärtheit.
Es gibt auch diese gute Seite des Lebens, – man unterschätze sie nicht, – die Ruhe der Seele, des Geistes und aller Empfindungen, die innerlich glücklich macht, harmonisierend und ausgleichend wirkt.





GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale
von Carl Huter
(Wir bieten dem Leser nunmehr in Fortsetzung eine sehr wertvolle Arbeit Carl Huters, die im Jahre 1910 erschien, aber nur sehr wenig bekannt wurde und in Vergessenheit geriet. Es war damals nicht die Zeit für die Förderung neu gefundener Wahrheiten in der Natur; zu schwere geistige Ketten, Jahrhunderte hindurch mitgeschleppt, wirkten lähmend und beengten Auge, Sinn und Geist.
Schon beim leisesten, frischen geistigen Windhauch schloß man schleunigst hüben und drüben, in alten und neuen, großen und kleinen Lagern die Fenster, Auge, Ohr und Sinn.

Affen: Nichts sehen, nichts hören, … [Hinzugefügt]
Huter aber ließ sich nicht beirren, er sah die Wahrheit in der großen Natur nur noch um so schärfer in der festen Gewißheit, daß die kommende Zeit und die Ereignisse für und nicht gegen dieselbe sein würden.)
Motto
Aus den Charaktereigenschaften und den äußeren Einflüssen
Ergeben sich die Handlungen der Menschen, CARL HUTER.

VORWORT
In der nachfolgenden Schrift will der Verfasser besonders diejenigen grundlegenden Entdeckungen dem Leser vor Augen führen, auf welche er die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik – das ist Lebensformen-Ausdruckskunde – und die ethische Schönheitsreligion „Kallisophie“ gegründet hat.


Erste Universität der Original Menschenkenntnis in Leipzig 1910/11 [Hinzugefügt]
Diese Entdeckungen sind die Grundpfeiler der drei großen Lehren, welche seine Lebensarbeit ausmachen. Man kann die erste religiöse Wissenschaft, die zweite wissenschaftliche Religion nennen; im Mittelpunkt steht die neue Ethik.
Jede Wahrheitsforschung, jede größere Kulturarbeit bedarf äußerlich Ruhe und Frieden, innerlich Liebe und Arbeitsfreudigkeit. Sie erfordert ferner viele ideelle und materielle Opfer und schließlich Gunst und Anerkennung. Jede gute Arbeit findet den Lohn in sich selbst, sie findet ihn aber auch in äußeren Erfolgen.
Diese äußeren Erfolge sind es nun gewöhnlich, welche Neid und bittere Kämpfe hervorrufen und bisher noch jeden Forscher in den Brennpunkt nicht nur von begeisterten Kundgebungen edler Zeitgenossen, sondern auch von niedrigen Angriffen gemeiner Menschen gestellt haben. Da neue Wahrheiten und Entdeckungen dem offiziellen Schulwissen ebensowenig bekannt sind wie der großen Menge, so ist auch von der Seite der offiziellen Wissenschaft nicht jeder Forscher gleich anerkannt worden.

Cover „Grundlegende Entdeckungen“, 1940 [Hinzugefügt]
Anfänglich sind es gewöhnlich die natürlich empfindenden und reinen, unverfälschten Menschen aus dem Volke, welche leichtverständliche Forschungen stets am schnellsten aufgenommen haben; dann folgend wenige Gelehrte, Künstler, Schriftsteller, Redner, Philosophen, endlich größere Anhängerkreise und zuletzt kommen auch die Regierungen mit ihrer Anerkennung.
Der Entdecker, Erfinder und Neudenker bleibt zu seinen Lebzeiten von den meisten unverstanden. Die wenigsten haben Zeit und Talent, sich schnell in die alle bisherigen Gewohnheiten überholenden, oft scheinbar widersprechenden, neuen Gedanken und Tatsachen hinein zu leben. Den Massen, dem größeren Teile der offiziellen Schulgelehrten und vielfach auch den behördlichen Organen bleiben neue Forschungsresultate anfänglich unbekannt. Von diesen allgemeinen psychologischen Gesetzen aus betrachtet, ist der Neuforscher stets mehr oder weniger ein Märtyrer seiner Idee, seiner Arbeit und seiner Zeit.
Es hat auch noch keinen Entdecker und Erfinder auf der Welt gegeben, dem nicht mit Mißtrauen begegnet worden wäre und der nicht lange Zeit verleumdet, verhöhnt und widersinnig behandelt worden wäre. Dieses überwindet jedoch der Forscher, der seiner Zeit ein gut Stück vorausgeeilt ist, durch die Liebe zur besseren Sache; er kann eben nicht anders, als sich selbst und dem Guten getreu bleiben und der Wahrheit, die er gefunden hat, Gut, Ehre und sein Leben opfern.
Nun gibt es eine Klasse geistiger Verbrecher, die wissen das und nützen es gewöhnlich in ganz brutaler und verabscheuungswürdiger Weise aus. So fand Jesus seinen Judas, Leonidas seinen Verräter, Kolumbus seine Schiffsrebellen, Galiläi seine verleumderischen Ankläger, der große Arzt Harvey, der Entdecker des doppelten Blutkreislaufes, die meisten Neider unter seinen Kollegen, Dr. Gall, der Begründer der Phrenologie, seine heimtückischen Wahrheitsverdreher. Selbst ein Graf Zeppelin fand viele Jahre lang seine Luftschiffverhöhner. Jesus, Sokrates, Huß, Bruno wurden sogar von den behördlichen Organen ihrer Zeit falsch beschuldigt, angeklagt und verurteilt.

Huß [Hinzugefügt]
Wir sehen hieran, daß in einzelnen Fällen sich auch die behördlichen Organe am Märtyrertum ihrer besten Zeitgenossen mitschuldig machten.
Auch der Verfasser dieser Schrift mußte manche bittere Erfahrung machen über die Art und Weise, wie einige seiner Entdeckungen von Uneingeweihten falsch aufgenommen, verdreht und irreführend wiedergegeben wurden; er durfte sich aber auch seiner Erfolge und vieler Anerkennungen erfreuen. Im Nachfolgenden will er den Leser auch über eine Anzahl ungerechter und teils verabscheuungswürdiger Kämpfe, die ihm von verschiedenen Seiten bereitet wurden, aufklären und da berichtigen, wo entweder boshafte Lüge oder laienhafte Unkenntnis gewisser Gegner der freien Forscherarbeit Schaden zuzufügen suchten.
Bei den Nichteingeweihten besteht die Gefahr, daß sie besonders den Irreführern und geistigen Wichtigtuern, die unter dem Scheine der Kritik oder Neuigkeitskrämerei auftreten, aber eine ganz gemeine Wahrheitsfälschung betreiben, in die Hände fallen und solchen Unwürdigen Glauben schenken, wodurch sie geistig betrogen werden.
Diese Gefahr zu beseitigen oder möglichst zu vermindern, die Fernstehenden vor derartigen Irreführern zu bewahren, jedem einen Einblick in den Stand meiner Forschungsresultate zu geben und vor unedlen Kämpfen meiner Gegner durch die Darstellung ihrer Kampfesweise zu warnen, das soll die Hauptaufgabe dieser aufklärenden Broschüre sein.
Möge diese Schrift mehr Licht in die Herzen derer tragen, die sich nach Wahrheit sehnen, die aber noch in einer alten Weltanschauung dahin leben, aus welcher sie sich heraussehnen, um zu einer Natur-, Welt- und Lebenserkenntnis zu kommen, die geeignet ist im Kampfe zwischen Religion, Philosophie, Ethik und Naturwissenschaft Frieden zu bringen.
Leipzig, im Februar 1910 Der Verfasser

[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Die redliche wahrhaftige historische Forschung der Deutschen Geschichte wird somit erhellen, warum gerade das zukünftige Heilige Deutschland, das ZUKÜNFTIGE HEILIGE DEUTSCHE REICH als Art Phoenix die zukünftige Leitkraft als Nation in sich trägt, und von der Vorsehung dazu bestimmt ist, alle Nationen, bzw. alle Völker unserer Menschheit auf unserem Heimatplaneten Erde in Frieden in das GOLDENE ZEITALTER zu führen. CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS ist hierbei sozusagen der „MASTER-KEY“! An diesem in der Vergangenheit unzerstörbar gepflanzten heiligen Kern von GERMANIEN (nicht gemeint 12jährige Episode der absoluten Dunkelzeit totalitäres Drittes Reich von Goebbels & Hitler), seinen Urdeutschen Stämmen, Stichwort Cherusker, werden die heute, Jahr 2009, noch sehr mächtigen Dunkelkräfte (NWO, Bilderberger, CFR, Skull&Bones, etc.) definitiv in naher Zukunft scheitern. Deshalb wurde insbesondere in den letzten 150 Jahren von diesen Dunkelmächten alles unternommen, um die wahre Identität des Deutschen Volkes zu verschleiern, zu verleugnen, zu verfälschen und zu pervertieren, schlicht vergessen zu machen. Mit dem naturwissenschaftlichen Nachweis durch den Nicht-Akademiker, unserem wunderbaren Menschen und Privatgelehrten Carl Huter aus Hainde – nämlich der Lebenlichtleitstrahlkraft Helioda in der lebenden Zellen in klarer Abgrenzung zu den anderen Kräften, in der Tradition vom größten deutschen Künstler Albrecht Dürer (1471-1528), und dem generellen naturwissenschaftlichen Nachweis des Empfindungsvermögens der Materie, also der Tatsache der Gedächtniskraft der Materie, eröffnet der Menschheit völlig neue und großartige Möglichkeiten – kurz der Mensch als Individuum wird rück-gebunden (re-ligio) an seine per se unbegrenzten Potentialitäten als Geist-Mensch. Das gesamte Werkvermächtnis von Carl Huter, ca. 12.000 Seiten, vor 100 Jahren kreiert und bestens dokumentiert, zeigt dem Aufrichtigen durch das individuell zu erarbeitende Selbststudium der Original-Menschenkenntnis den Zukunfts-Weg der Menschheit in das Goldene Zeitalter, einer großartigen Epoche des Friedensreiches auf Erden – eben aufgrund dargelegter VERGEISTIGTER NATURWISSENSCHAFT. Heutige moderne Wissenschaftsbereiche bestätigen fortlaufend die Richtigkeit in ihren jeweiligen Forschungen, beispielsweise Masaru Emoto: Die Gedächtniskraft des Wassers.]






LEBENSBILD AUS POLEN
Das Bild links zeigt eine uralte Frau aus Polen, deren ungeheuer zähe Lebensenergie das festsitzende und unentwegt blickende Auge, die eisern kräftige Stirn und Nasenwurzel, die breite Jochbeinkraft, das feste Kinn und der sehr starke Herz- und Lebenszug von den Nasenflügeln abwärts kundgeben.
Was diese Frau in ihrem langen Leben an bittersten Erfahrungen mitgemacht hat, das kann man ermessen an dem salzig-bitteren Mundzug, der die Erlebnisse, den Denk- und Gemütszustand spiegelt.
Das Bild rechts zeigt ein junges Mädchen aus Polen, im Ausdruck trotz ihrer Jugend an eine alte Frau erinnernd. Man betrachte vornehmlich Augen, Nasenform, Mundausdruck und mittlere Wangenpartie. Das junge Mädchen ist seelisch und körperlich krank und völlig verstört.
Wer das Leid und Volkselend im polnischen Industriegebiet kennen gelernt hat, – auf der einen Seite reiche Hausbesitzer, hohe Beamte, die Besitzer der Fabriken, Hütten und Gruben, – und auf der andern Seite die ausnahmslos in jüdischen Händen befindlichen Schnapsspelunken, die schlechten Arbeiterwohnungen, das Leid und Volkselend, besonders der Frauen und Kinder, der kann nur wünschen, daß ein System, das solche Zustände geduldet hat, gebrochen wird.


























Huter DgM 100

Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

KAMPF MK HU KUPFER

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.


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