Monat: Dezember 2009

DgM 092


Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© September 1940, Nr. 92

DIE ERKENNUNG
DES INNEWOHNENDEN
LEBENSGEISTES AUS
FORM UND AUSDRUCK

Welcher Geistesart gehören diese
Weltgewandten Typen an?


BÖSE INTELLIGENZ ODER
GUTES WOLLEN?



Wie weit sind diese Naturen
vom guten Prinzip des Lebens
Entfernt. – Der normal gute
Mensch und seine idealen
Tugenden


KANN MAN IHREN WORTEN GLAUBEN ODER NICHT?

DIE PHYSIOGNOMISCHE KUNST ÖFFNET AUGE
UND SINN FÜR DIE SPRACHE DER NATUR IN
ALLEN LEBENDIGEN FORMEN UND GESTALTEN


MENSCHENKENNTNIS
Ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen!

Die drei Bilder, welche wir oben sehen, stellen Menschen der Verbrecherwelt dar, asoziale Typen, die unverbesserlich sind.
Auf den ersten Blick kann sich der im neuen physiognomischen Sehen Ungeübte täuschen und glauben, normale und sehr intelligente Menschen vor sich zu sehen.
Das letzter ist allerdings der Fall, die drei Personen sind sehr intelligent, aber im Bösen und höchst dumm und unnormal im Guten, – was bei genauerer Betrachtung auch aus Form und Lebensausdruck zu erkennen ist.


Allerdings kommen wir hier mit den alten Systemen der Physiognomik nicht aus; erst mit dem neuen System der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] wird die sich im Lebensausdruck kundgebende asoziale Veranlagung deutlich.
Bevor wir aber darauf eingehen, soll noch erklärt werden, warum gerade diese Bilder intelligenter Verbrecher hier zum Studium dienen sollen.

Im Rahmen der Schrift „Grundlegende Entdeckungen“ machte Carl Huter sehr lehrreiche Ausführungen über seine einstigen Gegner, die geschworene Feinde des Guten und Glücklichen waren, die er durch seine Lehren anbahnte. Da es nicht möglich ist, die Bilder der betreffenden Personen hier zu zeigen, sind dafür die obigen drei Bilder ausgesucht von Menschen, die einesteils normale Anlagen haben, andernteils aber auch eine noch stärkere unnormale Lebensrichtung.

Bild Nr. 1
Zeigt den Ex-Gouverneur Franklin J. Moses, einen Romantiker, Schwindler und Scheckfälscher, den weder die beste Erziehung, Bildung und Erfahrung, noch das gute Beispiel zu bessern vermochten.
Der Mann war früher Rechtsanwalt und politisch tätig, – sein Vater war ein achtbarer Mann.
Man könnte ihn dem Aussehen nach für einen harmlosen Künstler, Dichter oder Schwärmer halten, aber das Aussehen ist doch reichlich phantastisch und abenteuerlich.
Das lange hagere Gesicht zeigt das Bewegungs-Naturell, die gut gewölbte und gespannte Stirn talentierte Geisteskraft

Bewegungs-Naturell
[Hinzugefügt]
Die abenteuerliche und phantastische Geistesrichtung zeigt das unruhige, an Geistesverwirrung erinnernde, hervorstechende und stiere Auge, – und auch der starke, ungebundene Haar- und Bartwuchs illustriert diese.
Dabei sind die Augenhöhlen stark ungleich und das Auge rechts vom Beschauer liegt tiefer in der Höhlung und auch nicht geradlinig mit dem andern, sondern ist tiefer gestellt, und im Ausdruck der rechten und linken Gesichtshälfte liegt eine starke Verschiedenheit. Das sind Merkmale dafür, daß die innere seelische und geistige Veranlagung stark in Unordnung geraten und abnorm gerichtet ist.
Der Mann führte teils ein Doppelleben. Er bewegte sich unter gebildeten und anständigen Menschen – und dann wiederum zog es ihn unwiderstehlich in die schlechteste Gesellschaft der Verbrecherwelt und zu verworfenen Handlungen.
Das Kinn ist wuchtig und impulsiv vorspringend. Wo der kleine Pfeilstrich an der Schläfe hinzeigt, tritt der Diebessinn in den Stirnecken hervor.

Was aber am auffallendsten und leicht zu sehen ist, das sind die bei dem verhältnismäßig schmalen Gesicht weit vom Kopfe abgetriebenen, übergroßen, merkwürdig geformten Ohren.
Es sind Zeichen der enorm starken inneren elektrischen Spannungsenergie, die ihn immer wieder zur Veränderung und Verneinung der ruhigen und guten Tätigkeit treibt und die abnorme Auswirkung des phantastischen Hanges erklärbar macht.
Der Mann kommt nicht zur Ruhe, sondern stets wieder zu Verbrechen, und alle noch so gute Arbeit an ihm, Fürsorge, Hilfe und Beratung ist am Ende umsonst. Die überstarke elektrische Energie in Verbindung mit der stark ungleichen Augen-, Gesichts-, Nervenveranlagung und Gehirnbildung treibt ihn zu asozialen Taten und Handlungen.


Bild 2.
Dieser Mann mit dem Augenglas, Robert Roberts, englischer Nationalität, hat in Wirklichkeit einen brutal harten und rohen Blick.
Dabei zeigt aber die gerade, allerdings knöcherige Nasenbildung und die breit gespannte Stirn große Klugheit und Intelligenz. Wie brutal sich diese auswirken kann, das zeigt die Wucht und Schwere des enorm breiten Seitenhauptes.
Hier liegt die größte, wuchtige Spannkraft, im brutalen Erwerbs- und Gewaltsinn, welche die gesamte Tätigkeits- und Geistesrichtung beeinflußt. Alles andere, – Bildung, Wissen und Kenntnisse sind ihm nur Mittel zum Zweck.


Die ganze Kraft und Spannung dieses Kopfes liegt vornehmlich im Seitenhaupt und hinter den Ohren, – die übrigen sehr tief sitzen zeigt sich die enorme Spannung der brutalen Erwerbs- und Gewaltsinne.
Dieser brutale, gemeine Zug liegt auch seitlich der Nasenform, wo sich das innere Empfindungsleben zeigt und am roh geformten Kinn.
Es ist der kalt berechnende Kaufmann, – siehe die Plastik seitlich der Augenbrauenwölbung, wo die Berechnung zum Ausdruck kommt und die unregelmäßige Wucht im Seitenhauptbau, die auf Unberechenbarkeit des Denkens und Handelns schließen läßt. Nach Stirn- und Augenausdruck ist es der raffinierte, geisteskluge Mann, der alles kann.
Er fälschte und schwindelte im ganzen Land und war dazu Berichterstatter vieler Zeitungen, – er stahl so nebenbei auch mal ein Klavier. Dabei hat er aber bei aller Schwere der Gewebe am Oberkiefer und Kinn dennoch etwas Freudiges und Belebtes am Mund, – er war ein guter Sänger und er verstand es, bei Wein und Gesang die Tünche über sein wahres Wesen und seine zweite Natur zu legen.


Das 3. Bild
Zeigt den gefährlichsten von diesen dreien, Thos E. Hardmann, einen sehr klugen Hochstapler, Fälscher und Schwindler.
Der Mann hat sich aber nie selbst belastet, indem er etwa Banknoten oder Schecks fälschte, – sondern er ließ stets andere für sich arbeiten, besonders Frauen, und vielfach hatte er bei Erpressungen und Schwindeleien die Hand im Spiele.
Das ist das Gefährliche dieses Mannes, er läßt andere für sich arbeiten und Verbrechend begehen, er täuscht über sein wahres Wesen hinweg, erscheint als wohlanständig und noch obendrein, als sei er ideal eingestellt.
Das Gesicht dieses Mannes ist glatt; Auge, Nasenwurzel und Stirn zeigen, – wenn hier auch starke Unruhe liegt, – Geisteskonzentration und Intelligenz.


Das Aussehen ist aalglatt und abgeschliffen, er hat aber dabei den strengen, harten, kalten und üblen Blick und Augen- und Mundzug und eine harte Spannung liegt seitlich an den Jochbeinen und nach dem Unterkiefer zu.
Auch für den Ungeübten gar nicht zu verkennen ist die abnorme Bildung des quer abstehenden häßlichen Ohres. Hier zeigt sich blitzartig die wahre Natur, es ist ein typisches Verbrecherohr. Hier muß also dieses einzelne abnorme Merkmals, da der Mann ja die Intelligenz hat, sich vollkommen zu verstellen, sein Inneres zu verbergen, besonders bewertet werden.

Haar, Oberhaupt, Stirn und Gesicht könnte, – läge hier nicht im Ausdruck die Kühle, Härte und eine unruhige, verborgene elektrisch-starke Spannkraft, den normalen Menschen vortäuschen.
Das untere Seitenhaupt aber zeigt wiederum in der starken Auswölbung den hervortretenden typischen Schwindelsinn im Erwerb.
Das Innere dieses Menschen ist eiskalt. Er ist zu klug, um sich vom Gesetz fangen zu lassen, – und raffiniert stiftet er andere zu Untaten an, um sie sich dann mit Leib und Seele untertänig zu machen. –


Hier sehen wir drei Menschen, die so ausgesucht raffiniert, klug und böse sind, wie man es ihnen nach der äußeren Erscheinung zunächst gar nicht zutrauen sollte, und doch sind die Merkmale der verbrecherischen Natur in Wirklichkeit vorhanden und durch den Lebensausdruck deutlich ersichtlich.

In Nr. 90 und 91 dieser Zeitschrift waren von über 300 Urteilen und Berichten deutscher Zeitungen und Zeitschriften über Carl Huter einige anerkennende Veröffentlichungen seiner Zeitgenossen wiedergegeben.
Aber Huter hatte auch Gegner, und wie er sich mit diesen auseinandersetzte, als er noch in der Vollkraft seines Schaffens war, das ist sehr lehrreich. Es läßt sich des Raumes wegen nur einiges hiervon wiedergeben.


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.

Mein Kampf um diese Wahrheiten und Menschheits-Ideale.
VI. Die Einwände meiner Gegner und wie sich tief bedauerlicherweise Hasser und Neider gegen mich und meine Lebensarbeit gefunden haben. Lehrreiche Einblicke in ihren Charakter und in ihre Kampfesweise und die siegreiche Überwindung dieser Feinde.
Jede neue geistige Bewegung hat ihre Freunde, ihre Widersacher und begeisterten Anhänger. Am meisten berühren diese Stürme und Strömungen, sowohl was begeisterte Kundgebungen, als auch was harte Angriffe betriff, den Bringer neuer Wahrheiten und ethischer Kulturen selbst, und er lernt klaren Blickes Gleichmut und Ruhe üben. Was vermag ihn aus der Fassung zu bringen?


Wer streitet sich da noch, wo es heißt, den besten Menschheitszielen zu dienen, Wissenschaft und Glauben, Kunst und Religion zu versöhnen?
Was sind das für Männlein und Weiblein, die da nicht für mich, sondern wider mich sind? Man sehe sie sich an, diese Nörgler, Kritiker, Schlechtmacher und Verdreher der wahren Tatsachen, die ich vertrete, die Anrempler und Anführer des Kampfes gegen die höchsten Lebensgüter!
Sind es Verständige oder Gewissenlose? Sind es Querulanten? Sind es Verbesserer, ehrliche Mitforscher oder Ignoranten? Sind nicht etwa bezahlte Demagogen und bestochene Verleumder dabei?
Oder wollen diese bedauerlichen Naturen etwa für sich oder für Industrieartikel Reklame treiben, indem sie diese meine, jedem Gebildeten einleuchtenden Lehren und sympathischen Bestrebungen anfeinden und dafür etwas Minderwertiges anbieten?


[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: CARL HUTERs Original-Menschenkenntnis ist auch heute kurz vor dem Jahr 2010 den Noch-Macht-Pseudo-Eliten, die das per se unbegrenzte Potential des individuellen Menschen, nach meinen Privat-Recherchen in extrem langer Tradition seit schon 13.000 Jahren durch Manipulation, vergessen machten, und massiv beschnitten (Stichwort 12-DNS-Stränge des Menschen wurden auf 2 reduziert, damit dieser individuell seiner Herkunft als per se unbegrenztes Lichtwesen nicht bewußt wird, und in einer totalen Scheinwelt, Schein-Matrix von Ego-Spielen von seiner wahren höheren Natur abgekoppelt ist.) Insbesondere die „Drako-Wesen“ hier auf der Erde konnten so ihr perfides Machtspiel mit uns Menschen, abgewürgt als Konsum-Automaten und Arbeits-Sklaven, perfide treiben – inklusive dem Aufbau eines durch „Blut-Rituale“ gezielt aufgebauten „Drako“-Gitter-Netzes um den Planeten Erde (Erde ist selbst eine Art Lichtlebewesen), hierzu gehörte auch der angebliche Amoklauf von Winnenden, in Wahrheit ein weiterer Gitter-Netz-Punkt dieses künstlich aufgebauten „Drako-Dunkel-Netz-Gitter“ der Erde. In Winnenden bei Stuttgart in exaktem Timing, wie auch der Madrid-Anschlag am 11. März 2004 (Terminator-Code „3-11“) wurde gezielt bis ins letzte Detail bewußt ein geplanter „Tötungs-Ritual-Akt“ noch mächtiger Hintergrund-Dunkel-Kräfte vollzogen. Die Mord-Opfer, meist Kinder (Blut von Jungfrauen und Jungmänner, „virgin“, standen von vornherein genau fest – übrigens die meisten angeblichen Schulmassaker sind koordinierte „Blut-Rituale“ dieser insbesondere oben genannten „Drako-Wesen“, die selbst absolut besessen sind mit dem Erhalt ihrer Blutslinien).

Jedes Mitglied dieser Blutslinie, das diese im Verborgenen Hintergrund-Dunkel-Kräfte öffentlich macht bzw. droht diese publik werden zu lassen, wurde selbst als „Blut-Ritual“ ermordet, Beispiel John F. Kennedy in Dallas und Diana Spencer, Frau vom englischen „Blutsauger“ Charles, Prince of Wales, in Paris im Tunnel.

Charles ist auch Mit-Initiator der Ablaß-Briefe der Mega-CO2-Lügen-Kampagne mit unserem „Ober-Lügen-Baron“ Al Gore.

Die Medizin-Mafia versuchte schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem Psychiater Kretschmer, insbesondere Carl Huters Original-Naturell-Entdeckungen durch minderwertige Plagiate zu vernebeln. Ein damaliger Schüler von Kretschmer bezeugte, dass Kretschmer immer wenn er nicht weiter wußte, vom Hauptwerk Carl Huters (1904-06) abschrieb.

Da Kretschmer, diese Quelle in seinen (rund zwanzig Jahre später nach Carl Huters Publikationen) eigenen Veröffentlichungen ausdrücklich nicht benannte, liegt auch Wissenschaftsbetrug vor, da es wissenschaftlich unredlich ist, also nicht gestattet ist, Hauptquellen, aus denen man schöpfte, einfach nicht zu benennen. In den vierziger bis fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde noch ein weiteres minderwertiges Plagiat von einem Amerikaner Sheldon durch Rockefeller-Sponsoring kreiert, um vom Original von Carl Huter abzulenken, bzw. dieses durch minderwertiges Akademisches zu ersetzen. Also immer das gleiche „Vernebelungs-Spiel“ und „Haupt-Quellen-Unterschlagungs-Spiel“ der noch mächtigen Dunkel-Kräfte. SHELODONs komplizierte akademische, völlig unverständliche Naturell-Begriffe sollten somit noch mehr Nebel zu den eindeutig klaren Naturell-Entdeckungen von Carl Huter in die Welt bringen.

Die älteste Firma, nämlich VATIKAN, hatte seit über 80 Jahren auch kein wirkliches Interesse an der wahren frohen Botschaft unseres Privatgelehrten, Nicht-Akademiker, Carl Huter, nämlich seiner Entdeckung der LEBENSLICHTLEITSRAHLKRAFT IM ZENTROSOMA UNSERER LEBENDEN ZELLEN, GENANNT „HELIODA“, ALSO DIE HÖHERE NATUR IM MENSCHEN = LIEBE, DA DAMIT ZENTRAL IHRE POSITIION ALS EINE DER „CITY-TINIITY-MÄCHTE“ (zahlen selbst keine Steuern) NEBEN FINANZ-MANIPULATAIONS-KONTROLLE IN CITY OF LONDON UND TÖTUNGS-RITUAL-BLUT-MANIPULATIONS-KONTROLLE, PENTAGON, DISTRICT OF COLUMBIA, WASHINGTON DC, ALS TATSÄCHLICHE KOORDINIERTE „DREIERBUND-SATATANISTEN-ZENTRALEN“ DER TOTAL-KONTROLLE ZUR VERSKLAVUNG DER MENSCHHEIT DURCH SEHR WENIGE (an der obersten Spitze der Manipulations-Pyramide stehen wohl tatsächlich nur eine Handvoll Wesen), IHREN STATUS QUO DER BARBARISCHEN MACHT-AUSÜBUNG SEIT 13.000 JAHREN ZENTRAL IN FRAGE STELLT. Egal, ihre Zeit läuft eh am 28.11.2011 definitiv ab. Start des GOLDENEN ZEITALTERS und RÜCKKOPPELUNG DES INDIVIDUELLEN MENSCHEN UND DER MENSCHHEIT AN IHR WAHRES LICHT-POTENTIALS ALS UNSTERBLICHES SEELENWESEN UND GEISTWESEN. Also tolle Zeiten stehen unmittelbar vor der Haustür.]
Das sind so die Fragen, die in einem auftauchen. Wenn man so viele Jahre frisch, froh und frei zwischen allerlei Klippen und Gefahren, Stürmen und Brandungen hindurchgesegelt ist und ein Häuflein überzeugter Anhänger um sich gesammelt hat, an denen man die Wohltaten dieser Neukultur sichtbar zum Ausdruck gebracht sieht, dann kann man doch stolz auf jene feindlichen Elemente herabblicken.

[Veredelung durch Original-Menschenkenntnis, Huter-Freund]
Jeder unserer geistigen Anhänger ist ein tüchtiger und vollendeterer Mensch geworden. Man siehe sich diese Menschen einmal an. Begeisterung spricht aus ihren Augen, Festigkeit aus ihrem Sinn, Hingebung aus ihren Taten, Glück aus ihren Gestalten, Lebensfreude, Adel der Gesinnung, Hoheit der Gedanken wohnt in ihrer Brust. Das ist der Erfolg dieser neuen Lebensanschuung.

(Diese Bild bring die oben genannten Eigenschaften zum Ausdruck. Man beobachte ganz ruhig: – klar, fest und geistig regsam ist das Auge; Kraft und Spannung liegt in der belebten Stirn; Idealismus im leichten Bau des sprechenden Oberhauptes; Festigkeit an der Nasenform und Lebensfreudigkeit am Mund; Kraft, Impuls und Durchführung am starken Kinn. Dabei liegt nichts Nervöses, Unruhiges und Elektrisches im Gesamtausdruck der Formen, – sondern Geistesruhe, Kraft, Selbstbeherrschung, Ausdauer und Empfindungstiefe. Man beachte die kraftvolle Nasenwurzel, wo die Formbeobachtung und geistige Konzentrationskraft liegt und den plastischen Zug seitlich der Nasenform nach den Wangen zu. Man suche den Gesamtausdruck aufzunehmen, und man wird, was Huter ausführte, bestätigt finden.)


Einen Streit zwischen Glauben und Wissen gibt es bei ihnen nicht mehr, sie sind darüber zur Harmonie gekommen. Irreführende Suggestionen störender Eindringlinge sind bei ihnen unmöglich. Hypnotische Einwirkungen finden Abwehr und Verachtung, Verbrecher werden erkannt und die Guten, die Vernünftigen, gesammelt und vereint.
Alles was Naturwissenschaft, Kunst, Religion und Philosophie im Laufe der Jahrhunderte bis heute zusammengetragen haben, ist hier zu einem einheitlichen Wissen vereint worden, ist gesichtet und ein Blumenkranz edelster Wahrheiten daraus zusammengeflochten.


Dazu sind viele neue Entdeckungen, wie Lilien und Rosen und Eichenlaub, Maiglöckchen und Vergißmeinnicht eingeflochten. Das ist der Blumenkranz unserer schönen Lebensphilosophie geworden.
Wir haben diesen Besitz, wer dessen mit teilhaftig werden will, studiere diese Lehren. Wir brauchen nicht mehr zu retten und zu wagen, um geistige Wahrheiten zu streiten und zu jagen. Das überlassen wir den noch Strebenden und Suchenden, die noch nicht zur Ruhe gekommen sind mit sich, mit Gott und der Welt oder die auf irgendeinem alten dogmatischen Glauben verharren, der ihnen bald von der einen Seite einer materialistischen Weltanschauung, bald von der andern des Okkultismus oder auch von den leider zurückgebliebenen Kirchen eingegeben wird.

Dogma
[Hinzugefügt]
Wir stehen auf hoher Warte, all diesen Zeitströmungen ruhig zuschauend. Noch ist die Zeit der Entfaltung nicht gekommen, aber sie wird kommen, denn die Menschen werden mit ihrer höheren, geisitigen Entwicklung in diese Lehre der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik [Phyisognomische Psychologie] hineinwachsen. Sie werden alle dermaleinst zeugen und reden und eifern für diese einfachen, ewigen und natürlichen Offenbarungswahrheiten.

Aber nun zur Sache selbst, wie kam ich zu Gegnern und Angriffen?
Als ich vor mehr als 20 Jahren (vor der Entdeckung des Radiums) meinen Lehrsatz über die Umwandlung der chemischen Elemente verkündete, dahingehend, daß alle, da aus einem Urstoff hervorgegangen, sich in diesen auch wieder zurückbilden können und daß jedes Element strahlt – und aus dem Weltäther neuen Elementarstoff in sich aufsaugt, also wächst, sich ernährt, demnach jedes Atom, jedes Molekül einem Stoffwechsel unterliegt, – da wollte niemand meinen Worten glauben.

Urstoff
[Hinzugefügt]
Warum? Nun, weil das wissenschaftliche Dogma von der Ewigkeit und Unwandelbarkeit der chemischen Elemente derart in die Köpfe der Fachleute durch die Schulen und Fachwissenschaftler und damit allen Laien so fest einsuggeriert war, daß man sich jedes tiefern Nachdenkens überhoben fühlte und gedankenlos meine Beweisführungen ablehnte.
Es waren nur verschwindend wenige, die meinen Ausführungen folgten und sich überzeugten. Von Anhängern der offiziellen materialistischen Wissenschaft bekam ich Ausdrücke zu hören, die hier nicht alle wiederzugeben sind.
Sätze, wie „was der Mann da redete, widerspricht ja allen wissenschaftlichen Tatsachen“ oder – „der will mit solchem Unsinn sich doch wohl nicht einbilden, die chemische Wissenschaft und unsere ganz darauf fest gewurzelte materialistische Weltanschauung aus den Angeln zu heben?“

Dogma
[Hinzugefügt]
„Quatsch, Schwindel, Humbug“, rief einmal ein Alkoholiker, von Beruf Tierarzt, doch ich erwiderte ruhig: Meine Herren, ich will Ihnen die experimentellen Beweise meiner Lehrsätze erbringen und die offizielle Wissenschaft wird sie Ihnen vielleicht 20 Jahre später geben. (Das ist geschehen. D.H.)
Im Jahre 1895 entdeckte ich die Bildung eines reinen Elementes auf dem Wege der Strahlung innerhalb einer Nacht, indem ich Salpeter einer harten Körnerfrucht nahebrachte, in welcher sich ein neues Element bildete.
Ein Jahr später brachte ich Kohlenstoff in einem besondern Zustande in einem luftleeren Raume durch gewisse Strahlen zur völligen Auflösung, ohne daß man den Verbleib des Elementes nachweisen konnte.
Vor wenigen Jahren wurde das Radium entdeckt und bald darauf die Umwandlung des Radiums, also des neuen Elementes in ein anderes, ohne daß man bei dem Radium eine Gewichts- und Volumenabnahme bemerken konnte.
Demnach hat sich mein Lehrsatz bewährt.
„Gewisse Elemente unterliegen einem Stoffwechsel, sie vermögen sich umzubilden und haben das Vermögen, neuen Elementarstoff aus dem Weltäther in sich auzunehmen, so daß sie trotz Ausstrahlung der Elementarstrahlen, die Abspaltungselektronen mit sich führen, nicht an Gewicht und Volumen verlieren.“
Am gleichen Tage, wo ich dieses niederschreibe, es ist Donnerstag, den 17. Februar 1910, schreiben die Leipziger Neuesten Nachrichten“ in Nr. 47, Seite 8, wie folgt: – „Neue Resultate zur Umwandlung der Elemente.“ Paris, den 15. Februar.

Welterste Volksuniversität der Original-Menschenkenntnis, Leipzig 1910-11
[Hinzugefügt]
„Die Existenz eines vom Radium verschiedenen, aus Pechblende zu gewinnenden Körpers wurde bisher nur vermutet. Frau Curie brauchte etwa 5000 Kilogramm Pechblende, um ein Zehntel Milligramm Polonium zu gewinnen, dessen Vorhandensein etwa 5000 mal seltener ist als das des Radiums.
An Radioaktivität wird das Radium vom Polonium weitaus übertroffen. Die Zersetzung der in die Nähe des Poloniums gebrachten organischen und chemischen Körper vollzieht sich unter dem Einfluß der außerordentlich stark wirkenden Durchdringungsstrahlen des Poloniums ungemein rasch, aber dabei schwindet das Gewicht des Poloniums mit solcher Beschleunigung, daß die Einbuße in einem Zeitraum von 140 Tagen 50% beträgt.
Binnen Jahresfrist wird das so schwer gewonnene Einzehntel-Milligramm vollständig zerfallen sein und sich in Helium und einen anderen Körper, wahrscheinlich Blei, umgewandelt haben.
Der wissenschaftliche Gewinn dieser Entdeckung ist, daß man durch Polonium weit rascher als durch das seine Substanz mit großer Widerstandskraft erhaltende Radium dahingelangen wird, die Verwandlungsfähigkeit der bisher für einfach gehaltenen Körper zu erweisen.“ –
Dieser Bericht einer angesehenen Zeitung belehrt uns, daß ich recht behalten habe und die Gegner im Irrtum waren.
Ihre unfeinen Ausdrücke, die sie in gewissen, mich persönlich beleidigenden Äußerungen sich erlauben zu dürfen glaubten, sind das einzige geistige Produkt, das sie zu diesen Fragen ernster Forschung beigesteuert haben.
Die Beschimpfung bleibt ihr geistiges Eigentum. Meines aber bleibt, daß ich der forschenden und fortschreitenden Wissenschaft neue Wege zeigte, die die Wissenschaften später tatsächlich gegangen ist.

Der zweite harte Angriff richtete sich gegen meine psycho-physiognomische Wissenschaft.
Daß ich eine solche begründet und ausgebaut habe, wurde durch Professor Dr. med. Cyriax, bei welchem ich Privatunterricht in Biologie schon im Jahre 1882 und 1883 in Leipzig genommen hatte, anerkannt.

Cyriax
[Hinzugefügt]
Das haben auch Sanitätsrat Dr. med. Schrader in Wolfenbüttel 1892 und Dr. phil. Brodbeck, Dr. phil. Schuchardt, Dr. phil. Leimbach und Geheimrat Prof. Dr. Virchow, 1893, bestätigt.
Im Jahre 1894 schrieb ein berühmter Psychiater, Dr. med. Servaes, ebenfalls einen längeren anerkennenden Bericht. Einige Jahre später sind Dr. med. Schüßler, Dr. med. von Langsdorff und andere hervorragende Ärzte und Pädagogen öffentlich dafür eingetreten. Ich habe in dem vorhergehenden Kapitel eine kleine Auslese dieser Gutachten und Beurkundungen bekanntgegeben.

Dr. med. Schüßler
[Hinzugefügt]
Es wird damit erwiesen, daß sich die Gegner mit ihrer Unkenntnis blamiert haben. Ihnen verbleibt die Schuld des Hemmens gegenüber der Verbreitung nützlicher Wahrheiten.

Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
[Hinzugefügt]
Mir bleibt die Genugtuung, dieses Gebiet der Psycho-Physiognomik und neuen Lebenslehre in einer Weise wissenschaftlich begründet und ausgebaut zu haben, wie es vordem von niemand geschehen ist, und dazu erreichte ich die anerkannte Weltmeisterschaft des praktischen Könnens in der psycho-physiognomischen Charakterologie und Krankenphysiognomik, wie es ebenfalls vor mir und zu meiner Zeit mir nachweislich noch niemand gleich gamcht hat und daher dieser Kampf.
Fortsetzung folgt.

DER DICHTER DES ELSASS
Die 75. Wiederkehr des Geburtstages Friedrich Lienhards, des Sängers der Vogesen und Herausgebers des „Türmer“, ist uns Anlaß, seiner dankbar zu gedenken.

Prof. Dr. h. c. Friedrich Lienhard *4. Oktober 1865
Photo Atlantic
Sein bekanntes und vielgelesenes Werk ist der „Oberlin“, ein Roman aus der Revolutionszeit im Elsaß. Hier schildert Lienhard das mit seinem 87 v. H. der Einwohner überwiegend deutsche Land und seine kernigen aufrechten Männer und Frauen. In allen politischen Stürmen jener Zeit haben charakterstarke deutsche Menschen den segensreichsten Einfluß ausgeübt. Eine wahrhaft bewundernswerte Gestalt unter den deutschen Charakterköpfen des Vogesenlandes ist Pfarrer Oberlin, der Freund und Verehrer Lavaters, dessen Bildnis, entnommen aus dem genannten Werk, Ausgabe 1910, wir hier wiedergeben.

[J. F. Oberlin]
Schlicht und einfach, bieder und doch voller Gelehrsamkeit, aufrecht und charakterstark ist dieser Kopf mit dem hochgebauten Oberhaupt, dem schlichten Haar und den edlen, freien und freundlichen Zügen an den Augen und im Gesicht mit dem feinen, aber doch kräftigen Kinn hier gezeichnet, ein edler, deutscher Charakter, der im ganzen Vogesenland wie eine Lichtgestalt wirkte.

An dem Bildnis von Lienhard selbst können wir so recht das belebte Auge und die hochgehende freie und schöne Stirn des Dichters beobachten, – wie hier die ganze Kraft im Vorder- und Oberhirnbau und im Auge zu liegen scheint. Man beachte die weite Entfernung vom Ohrloch zum vollen plastischen Stirnbau.

Lienhard, der die deutschen Charakterköpfe des Elsaß so hervorragend zu zeichnen wußte, war auch ein Freund der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] Carl Huters.
Er schrieb 1926, daß es ihm eine Freude sei, durch die Veröffentlichung einer größeren Arbeit von unserer Hand im Türmer für Huters Durchsetzung zu wirken. („Türmer“, Heft 5, Febr. 1927.)
Und Dr. Dürr, der Schriftleiter des „Türmer“, bezeichnete die Werke Huters als Standard-Werke der Physiognomik.

Hauptwerk Menschenkenntnis [Hinzugefügt]
Friedrich Lienhard besaß eine wunderbare Beobachtungs- und Schilderungsgabe von solcher anschaulichen Lebendigkeit, daß man seine Charaktergestalten nicht wieder vergißt, so tief prägen sie sich dem Gedächtnis ein und wirken vorbildlich.

[Hinzugefügt] Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.

Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.
Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.
So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.
Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.
Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.
Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.
Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.

„Kampf ums Dasein“ sagt LAMARCK und „Zuchtwahl“ sagt DARWIN, sei die Ursache der Entwicklung der Lebewesen.
Ich aber sage: IDEALLIEBE, IDEALKRAFT, IDEALKULTUS, kurz RELIGIÖSES, VON DOGMEN FREIES, HEILIGES INNENLEBEN IM STREBEN NACH BESSEREM UND VOLLKOMMENEREM IST DIE LETZTE URSACHE ALLER HÖHERENTWICKLUNG.
Kampf ums Dasein und Zuchtwahl können uns entfalten; DIE LIEBE, DIE SCHÖNHEIT, DIE RELIGION ALLEIN KANN UNS HÖHER ENTWICKELN UND DIE LIEBE IN ALLEM KANN HÖHERES, BESSERES SCHAFFEN, ZEUGEN UND VERERBEN.
Wo diese Elemente fehlen, tritt Stillstand, Verfall und Niedergang auf und damit ist das Schicksal eines Individuums, einer Art und eines Volkes besiegelt!
Von diesen praktischen Gesichtspunkten aus möchte ich ein religiös-wissenschaftliches Kulturneuleben schaffen. DAS SIND MEINE IDEALE UND BESTREBUNGEN, DIESEN GEHE ICH NACH TROTZ DEN KÄMPFEN UND HINDERNISSEN, DIE MIR FANATIKER VON RECHTS UND VON LINKS BEREITET HABEN.
Fortsetzung folgt.


Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis.
[Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.

Kraft, Stoff und Empfinden (Hinzugefügt)
Huter hat erkannt, daß die Empfindungsenergie neben Stoff und Kraft im ganzen Weltall vorhanden ist, es ist die dritte große primäre, wir können sagen göttliche Energie.
Kein Atom und kein Molekül der scheinbar toten und der lebenden Materie ist ohne Empfinden.

Der Gesichtsausdruck, die Wechselwirkung von Innen- und Außenwelt, läßt sich so mit wenigen Worten erklären. Der Dichter hat also recht:
„In jedes Menschen Gesichte steht seine Geschichte, –
Sein Hassen und Lieben deutlich geschrieben –
Sein innerstes Wesen, es tritt hier ans Licht,
Doch nicht jeder kann´s lesen, verstehn jeder nicht!“

Darum weisen wir auf diese lehrfähige Menschenkenntnis hin.

Des Körpers Form ist
Seines Wesens Spiegel.
Enthüllst du sie, so löst
Sich dir des Rätsels Siegel.

Ein Bildnis des
Schönheitsphilosophen
Carl Huter,

des Begründers der Psycho-Physiognomik
[Physiognomische Psychologie]

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg
Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum
Copyright 2001-2010

Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, – er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, – das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:

Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.




























Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland

DgM 091



GUTE UND SCHLECHTE
CHARAKTERANLAGEN
DAS POSITIVE DER GEGENWÄRTIGEN PSEUDO-WIRTSCHAFTS-POLITIK-ELITEN, DIE SELBST TOTAL DESTRUKTIV VON NOCH MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTEN, DAS MEGA-MONSTER, VERFÜHRTE SIND UND IHRE SEELEN VERKAUFT HABEN: DIE SCHÖNSTEN GESCHÖPFE/BLUMEN ERBLÜHEN AUS EINEM MISTHAUFEN.
DURCH LIEBE, ALSO STEIGERUNG DER „HELIODA“ – DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT IN UNSEREN 6 BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN – LÖSEN WIR MENSCHEN NUNMEHR IN DEN KOMMENDEN JAHREN DIE PARASITÄREN DUNKELKRÄFTE VOLLKOMMEN AUF. DAS FUNDAMDENT STEHT IM PRINZIP, HIERFÜR HABEN ALLE AUF DER ERDE INKARNIERTEN MENSCHENWESEN, AUSDRÜCKLICH IHRE ZUSTIMMUNG ERTEILT, UM ALS PER SE UNBEGRENZTE ENGEL-WESEN DEN INDIVIDUELLEN ABSTIEG IN DIE MATERIE, DEN „MISTHAUFEN“ AUF SICH ZU NEHMEN – NUN DARF SEHR BALD DIE GESAMTE MENSCHHEIT UND JEDES INDIVIDUUM AUF DER ERDE, PFLANZEN UND TIERE EINGESCHLOSSEN, DEN BAU DER „LICHT-KATHEDRALE“ AUF DIESEM FUNDAMENT IN WENIGEN JAHREN ERLEBEN, GENANNT DAS GOLDENE ZEITALTER. (Nach meinen Privat-Recherchen ab 28. Oktober 2011). Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm.
NACH CARL HUTER, EIN EINFACHER MANN AUS DEM DEUTSCHEN VOLK, UNIVERSALGENIE AUS EIGENER KRAFT, DEM BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, IST ES SOGAR MÖGLICH, DASS SICH SEHR BÖSE WESEN IN BEZUG AUF IHRE GÖTTLICHE INDIVIDUALITÄT AUFGRUND IHRER VERSTRICKUNG MIT EXTREM-DUNKELKRÄFTEN TOTAL SELBST AUFLÖSEN, ALSO IHRE INDIVIDUALITÄT TOTAL VERLIEREN. ALSO LIEBE DUNKELKRÄFTE, NICHTS MIT AUSERWÄHLTSEIN IN UNTERGRUNDBASEN ODER SONSTWO FÜR EUCH, SONDERN TOTALE AUFLÖSUNG EURER INDIVIDUALITÄT. DIE SEELE DES NORMAL ANSTÄNDIGEN UND REDLICHEN MENSCHEN IST FAKTISCH EWIG UND UNSTERBLICH. DIE SEELE ÜBERLEBT DEN BIOLOGISCHEN TOD. DIES IST FAKTUM. GEGENTEILIGE BEHAUPTUNGEN SIND EINE LÜGE, WIE NAHEZU ALLES, WAS DAS MONSTER DER DUNKELKRÄFTE PARASITÄR EBEN GEGEN DIE NATUR GESCHAFFEN HAT! Comment by Medical-Manger Wolfgang Timm.

WER ERKENNT HIER NICHT SOFORT INTELLIGENZ,
EHRLICHKEIT UND GUTES STREBEN?
DIE PHYSIOGNOMIE DES GUTEN MENSCHEN UND
SEIN DENKEN, WOLLEN UND HANDELN
VOM GUTEN MENSCHEN KOMMT DAS GUTE
UND DAS GLÜCK IN DER WELT!
Abwehr allem Leid durch Menschenkenntnis

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© August 1940, Nr. 91


ÄUSSERE FORM UND
INNERE ANLAGEN


WAS HALTEN SIE VON DER PHYSIOGNOMIE
DIESER BILDER?


SPRICHT DARAUS EHRLICHKEIT ODER BETRUG,
VERSTLLUNGSKUNST, TÄUSCHUNG, VERSCHLAGENHEIT
ODER OFFENHEIT?

MAN PRÜFE SEI EIGENES
PHYSIOGNOMISCHES KÖNNEN!


ÄHNLICHKEITEN BEI VERBRECHERN
Vergleichende Betrachtung der einzelnen
Gesichtsformen und
ihre Bedeutung für das
INNERE SEELENLEBEN

Wie man durch genaues Sehen das Typische erkennen
und das Gute vom Verbrecherischen unterscheiden lernt.


MENSCHENKENNTNIS
Ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen!

Aus dem genauen Studium der obigen vier Bilder ist sehr viel zu lernen. Gerade die vergleichende Betrachtung öffnet Aug` und Sinn für diese neue Wissenschaft. Wir lernen nicht nur ganz auffallende Ähnlichkeiten erkennen, sondern bei genauem Hinsehen auch noch starke Verschiedenheiten, wodurch sich die unterschiedlichen Handlungen dieser Personen erklären.


Es sind Feinheiten in der Formbildung und im Ausdruck, die hier zur Erklärung kommen, und gerade auf diese kommt es vielfach an.
Man hat die besonderen Feinheiten und Kennzeichen des Lebensausdrucks vor der Begründung der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] meist nicht beachtet oder überhaupt nicht gekannt und nicht gesehen, es fehlte die klare Hervorhebung und die präzise wissenschaftliche Begründung für eine Deutung derselben.
Daher wollte der Leser versuchen, das hier Erklärte bei der vergleichenden Betrachtung der Bilder selbst mit zusehen und alles zu erkennen


Bild 1
Zeigt einen ganz geriebenen anglo-amerikanischen Hochstapler, Schwindler, Hoteldieb und Bankräuber, der sich in allen Hauptstädten sehr gut auskannte und über 20 Jahre im Gefängnis saß.
Hinter diesem scheinbar freundlichen Gesamtausdruck offenbart sich dennoch im Ausdruck der Augen und am Mund der ganz geriebene Schwindler und Betrüger.
Das ist nicht der offene und ehrliche Ausdruck des normal anständigen und guten Menschen, sondern bei aller Freundlichkeit liegt dennoch im Auge und am Mundausdruck eine schwüle verborgene Härte, Pfiffigkeit, Schlauheit und Geriebenheit. Das muß der Leser selber zu sehen und zu empfinden versuchen, – ähnlich wie man die Vorgänge des Lebens sonst sieht, empfindet und danach urteilt.
Das Auge links vom Beschauer hat einen klaren und im Hintergrunde stechenden Ausdruck, das Auge rechts dagegen ist im Ausdruck bedeutend negativer und verschleiert.


Dabei legen sich die oberen Augenlider keineswegs leicht, frei und schön über den Augapfel, sondern sie legen sich schwer, wie verdickt und eckig über denselben, und das ist – mit dem erwähnten Augenausdruck in Verbindung gebracht – hier das typische Merkmal des Betrügers.
Ähnlich ist der Ausdruck des etwas schief gespannten Mundes. Trotz des freundlichen Zuges erkennt man die harte Kontur der Oberlippe und der ganz dünnen, fast verschwindenden Unterlippe. Läßt man dann aber den Blick auf den Oberkiefer und die untere Nasenpartie fallen, so sieht man bei aller Freundlichkeit des Zuges dennoch deutlich die hier liegende Mißliebigkeit und Verschlagenheit.
Das ist das Merkmal der raffinierten Verstellungskunst, die dieser Mensch besitzt. Man glaubt gar nicht, welches Geschick gerade die raffiniertesten Betrüger besitzen, um im gegebenen Moment – wie es hier beim Photographieren der Fall ist – Augen- und Gesichtsausdruck zu verstellen. Dennoch wird hinter dieser Verstellung die Wahrheit des Charakters und der Gesinnung deutlich.


Wenn man nicht genau hinsieht, kann man sich leicht täuschen, und doch liegt hinter der lächelnden Larve dieses Gentleman der typische Ausdruck des Gauners.
Ebenso konnte das glatte Gesicht mit der hohen Stirn täuschen. Aber z.B. der Haarbusch auf dem Oberhaupt liegt, obwohl gestriegelt, doch sehr merkwürdig, wie durcheinander, – symbolisch die Unordnung im Moralbegriff kennzeichnend.


Will man aber das deutlich und leicht sichtbare Verbrechermerkmal haben, so braucht man nur das sehr häßliche, verdickte und unausgeformte Ohr zu betrachten, – es ist das grobe Merkmal der Entartung und des verbrecherischen Handelns, das sofort stutzig macht und warnt.
Dabei läuft der Unterkiefer nach dem Ohr zu sehr breit aus und das Barthaar ist kraus und drahtartig, eine Zeichen, daß hier in der elektrischen seitlichen Breite des Kiefers und des Kopfes in der Ohrengegend die stärksten Spannungsimpulse liegen, die den Menschen zu abnormen Handlungen treiben.

Bild 2
Zeigt einen alten geschickten Laden- und Taschendieb, der sehr viel Ähnlichkeit mit dem bereits gekennzeichneten Hochstapler und Betrüger aufweist. Diese Ähnlichkeit hat ihre Ursachen in der ähnlich betrügerischen Veranlagung und in der anglos-amerikanischen Umwelt, aus welcher beide Typen hervorgegangen sind.

Aber die Gesichtsform ist bei Bild 2 bedeutend länger, schwerer und auch grober. Darin liegt das in die Augen springende Unterscheidungsmerkmals. Sonst könnte man im ersten Moment versucht sein, zu denken, beide Bilder stellten ein und dieselbe Person dar.


Auffallend ist auch hier die unausgeformten hohlen und abstehenden Ohren. Die Wangenpartien sind flacher, schwerer und breiter wie bei Bild 1. Der Oberkiefer ist abnorm stark und schwer, die Nasenform ist unausgebildet und besonders im unteren Teil stark verformt. Das sind auffallende, abnorme Merkmale.
Hier liegt auch – bedeutend leichter erkennbar – im Augen- und Mundausdruck die Verschlagenheit, Betrugsabsicht, Heimtücke und Unehrlichkeit. Das Auge blickt selbstherrlich, falsch, schwül und diebisch von oben herab, die moralischen Güter des Lebens entwertend; – die Nasenform und der Mund mit dem verschlagenen und pfiffigen Ausdruck vervollständigen den unangenehmen Eindruck. Typisch ist auch, wie die Augenbrauen- und Faltenbildung über den Augen die Verschlagenheit und Hinterhältigkeit zum Ausdruck bringt.


Es ist in Wirklichkeit ein simpler, verschmitzter, moralisch blöder und spitzbübischer Ausdruck. Der Mann ist wohl geschickt und frech, ein Laden- und Taschendieb, – aber lange nicht so intelligent, äußerlich kultiviert und gerieben wie der zuerst gekennzeichnete Mann.

Bild 1 und Bild 2
Der Unterschied liegt darin, daß die Formen und Gewebe im Gesicht bei Bild 1 viel plastischer, gespannter und heller im Ausdruck sind, wogegen die Formen bei Bild 2 hölzerner und wie aus einem groben Klotz geformt erscheinen. Trotzalledem liegt, was Verschmitztheit und Verschlagenheit anbelangt, bei beiden viel Ähnlichkeit im Ausdruck


Bild 3 und 4
Das sind nun zwei ganz andere Naturelltypen, die wiederum sehr viel Ähnlichkeiten im Körper-, Kopf- und Gesichtsbau haben.
Der Leser achte darauf, daß wir zunächst vom Gesamtkörperbautypus, dem Naturell, ausgehen.
Bei den bereits gekennzeichneten Bildern 1 und 2 kommt das Ruh- und Ernährungsleben stärker zum Durchbruch, – die Gesichter zeigen Breite und Fülle, daher verlegen sich diese Typen entsprechend ihrer Grundanlage auch in solchen abwegigen Fällen auf Betrügereien, bei denen weniger Energie, Anspannung und Tatkraft erforderlich ist.


Diese beiden asozialen Typen, Bild 3 und 4, liegen im Bewegungs-Empfindungs-Naturell mit starker Disharmonie. Der Körperbau und die Gesichter sind mager, knochig und lang, wobei, besonders bei Bild 3, die Stirn außerordentlich entwickelt ist.
Beide sind Diebe, Ein- und Ausbrecher.

Das Ernährungsleben tritt hier stark zurück und die Beweglichkeit und Intelligenz in den Vordergrund.
Beide suchten sich entsprechend ihrer körperlichen Veranlagung im Gefängnis zu helfen, um wieder freizukommen, was ihnen auch vorzüglich gelang.

Der Mann, Bild 3, trank im Gefängnis Seifenwasser und machte sich dadurch krank. (Das Ernährungs-Naturell würde schwerlich ein solche Prozedur an sich vornehmen, auch gar nicht aushalten können, – was aber hier der Fall ist.)

Zum Vergleich Ernährungs-Naturell
[Hinzugefügt]
Die Ärzte glaubten, der Mann würde keinen Monat mehr leben, – es kam daher frei, – um bald danach wieder völlig gesund mit frischer Kraft seine verbrecherische Tätigkeit wieder auf zunehmen. Er bereiste noch Amerika und England, wurde noch mehrere Male eingesperrt und kaufte sich zuletzt in Florida eine Orangenplantage.

Der Mann, Bild 4, hat bei weitem nicht die Intelligenz wie der in Bild 3 Dargestellte. Das kann man auch leicht erkennen. Bei Bild 3 fällt die lange, gerade Nasenform auf und der ganze Ausdruck zeigt Intelligenz. Es ist das Talent auf Abwegen.

Bild 3
Die gesamten Gewebe, die Haut im Gesicht, am Mund und an der Stirn erscheinen hier viel leichter, belebter und besser durchstrahlt wie bei Bild 4. Bei Bild 3 liegt sozusagen ein äußerer Schliff und Glanz.

Bild 3 und 4
Mit anderen Worten kurz gesagt: Die Lebens- und Nerven-Kraft in allen Zellen kommt stärker und nachhaltiger zum Durchbruch.
Das ist das äußere Merkmal für die Intelligenz dieses Menschen, – und wir sehen daraus, daß die Formbildung im einzelnen demgegenüber zurücktritt, und daß wir Geist und Leben unmittelbar aus den Geweben zu erkennen vermögen.


Bei Bild 4 sind die Formen und Gewebe merklich kälter, härter und schwerer, wie verstockt und wie versteift, magnetisch und elektrisch. Auch ist lange nicht die Geschmeidigkeit im Gewebe und im Ausdruck vorhanden wie bei Bild 3. Der Mann beging Einbrüche und Taschendiebereien, er schoß auch, als er verfolgt wurde.
Im Gefängnis wurde er als unheilbar krank befunden und deswegen entlassen, um nachher wieder frisch und gesund tätig zu sein. (In der Medizin war damals der Typus, das Naturell, mit all seinen Eigenheiten noch nicht bekannt, da es ja erst durch Huter entdeckt wurde.)

Carl Huter = Original; Kretschmer = Plagiat/Fälschung
[Hinzugefügt]
Als sehr wesentlich sei hier noch kurz eingeschaltet; so wie der Grund-Körperbautypus zuerst erfaßt werden muß, so spielen auch die einzelnen disharmonischen Merkmale des Kopf- und Gesichtsbaues nur ihre wesentliche Rolle im Rahmen des gesamten Lebensausdrucks. Damit tritt die Naturwissenschaft bei dieser Menschenkenntnis in ihr Recht und jede Zeichendeuterei hört auf. Das Leben wird als Einheit, als Ganzes, erfaßt.


Der Mann, Bild 3, hat eine sehr ereignisvolle Kriminalgeschichte von Bankeinbrüchen hinter sich. Er war Mitglied einer Bande und von dieser sehr geschätzt, da er ein Talent besaß, den besonderen Bau von Banken zu beobachten und die schwachen Stellen herauszufinden. Daneben war er Spezialist im Aufschweißen von Banksafes. Er wurde so oft eingesperrt, daß man die Zahl seiner Inhaftierungen nicht angeben kann.
Er hatte eine besondere Vorliebe für Juwelen und kostbare Pelze, was man ohne weiteres glaubt, wenn man den Schmiß und die Eleganz im Gesicht betrachtet.
Ebenso war er aber auch erblich schwer belastet, das zeigen die typischen Diebesecken zu beiden Seiten des Seitenkopfes. Dann fallen die im oberen Teil sehr grob und häßlich, dabei aber groß gebildeten Ohren auf, die im unteren Teil spitz, wie stark angeheftet verlaufen.
Schwerwiegend ist weiterhin die glasharte, kühle und flache Gewebshärte im mittleren Gesicht zu beiden Seiten der Nasenform, die sich dem Augen- und Mundausdruck mitteilt. Es ist das Zeichen der Gefühlsertötung, der verbrecherischen Härte und Kälte, die alle Scheinheiligkeit, die der Mann sich im Ausdruck zu geben versteht, hinwegwischt und damit jede Täuschung über seinen wahren Charakter ausschließt.
Die Stirn, der Mund, das Kinn, die äußeren Teile des Gesichts und die Ohren sind belebt; aber die Gewebspartie im mittleren Gesicht macht dagegen einen toten Eindruck. Das Gefühl, – wenn man so sagen will, – das Gewissen, – ist erstickt, die realen Kräfte aber sind lebhaft wirksam.
Entsprechend typisch ist das Auge. Es ist, als wenn es sich verstecken möchte, wobei der Augapfel sehr tief unter der Achse liegt. Die unteren Augenlider sind dabei ungleich gebildet und hochgezogen, und ein trüber Schleier liegt darüber, es ist die Verschlagenheit.
Der plastische Zug über den Augen und an der Augenmitte zeigt den starken Sinn für Plastik und Architektur. –

Bei Bild 4 macht schon der kaltblütige Ausdruck des harten und knöcherigen Gesichts mit den aus kleinen Lidspalten hervorlugenden dreist und übel blickenden Augen, der knöcherigen, unausgebildeten Nasenform, dem öden und häßlichen Mundausdruck und dem eckig breiten Kinn den verwegenen, charakter- und gefühllosen Gesellen kenntlich, der auf Taschendiebereien und Einbrüche ausgeht, der kalt und gleichgültig bleibt und auch vor dem Gebrauch der Schußwaffe nicht zurückschreckt.
Zu dieser üblen Denk-, Willens- und Tatrichtung passen die löffelartigen Ohren ebenso wie der hochgeschlagene Rockkragen und der raudimäßig tief und schief in die Stirn gedrückte Hut, unter dem die in die Stirn fallenden Haarspitzen sichtbar sind.
Der öde Augen- und kalte Gesichtsausdruck, die Disharmonie der Formbildung, die Bartlosigkeit einerseits und die schwere Augenbrauenbildung anderseits und selbst die Bekleidung geben ein nicht mißzudeutendes Gesamtbild und kennzeichnen den Hang zu üblen Taten.
Das ist die lebendige und sehr deutliche Sprache des Lebensausdrucks.

URTEILE VON ZEITGENOSSEN ÜBER
CARL HUTER UND SEINE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK
[PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE]

Herr Dr. med. Piderit,

Verfasser des berühmten medizinischen Werkes über „Physiognomik und Mimik“, dankte Carl Huter für dessen psychologischen Vortrag mit beweisführenden Demonstrationen mit den Worten: „Sie besitzen einen ausgezeichneten psychologischen Scharfsinn, schreiben Sie bitte Ihre Beobachtungen und Erfahrungen nieder.“
Der Vortrag wurde von Ministerialsekretär L. stenographiert und beweist, daß die an den anwesenden Personen gemachten psychologischen Beurteilungen sämtlich tadellos ausgeführt waren, was dieselben ehrenwörtlich laut Protokoll bestätigten.

Herr Dr. med. Georg von Langsdorff schreibt:
Herr Carl Huter hat uns hier in Freiburg in Baden vor einem zahlreichen Publikum einen höchst interessanten Vortrag über seine durch Selbstforschung und scharfe Beobachtung gefundene Lehre, die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], gehalten, die er an zwei verschiedenen Personen mit staunenswerter Korrektheit demonstrierte, indem er nicht nur Charakterzüge, Neigungen und Krankheitsanlagen nachwies, sondern auch angab, welche Heilmethode und Ernährung den Betreffenden zusagt.

Neue Heilmethode [Hinzugefügt]

Herr Geh. Hofrat Dr. med. Stiegele:
Herr Huter, ich spreche Ihnen meine ganz besondere Anerkennung aus. Ihr Vortrag und Ihre psychologischen Charakterurteile haben mich außerordentlich interessiert. Es ist das Beste, was bis jetzt auf diesem Gebiete geleistet worden ist.

NEUENTDECKTE FORMGESETZE UND LEBENSSTRAHLEN
Der durch seine Vorträge im Berliner Künstlerhaus bekanntgewordene Psychologe Carl Huter hat durch die seiner neuen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] zugrunde gelegten Forschungen außerordentliches Interesse erregt.


Huter fand zum Unterschied von Rasse und Temperament noch einen besonderen Konstitutionstypus, das Naturell, und neben diesem den scharfen Unterschied zwischen Temperament und Impuls. Er vermehrte somit die allgemeinen typischen Begriffe von Rasse und Temperament um zwei weitere – Naturell und Impuls -, für die er ganz genaue, von jenen scharf zu unterscheidene, wissenschaftliche Grundlagen in anthropologischen Merkzeichen gefunden hat.


Huter unterscheidet das harmonische, das disharmonische, das psychische, das chemische und das physikalische Naturell. Er hat dadurch der Physiognomik wertvolle Unterlagen geschaffen. Diese werden für Kunst, Medizin und Pädagogik, Physiologie, Entwicklungslehre und Kriminalistik von größter Bedeutung sein. Er weist diese Naturellanlagen aus den verschieden betonten Keimblattanlagen nach.

Keimblattanlagen
[Hinzugefügt]
Die weitere höchst interessante Unterlage für die Hutersche Psycho-Phyisiognomik [Physiognomische Psychologie] bildet der von ihm geführte mathematisch-physikalische Nachweis einer Kraftrichtungsordnung mit stets typisch wiederkehrenden Achsenlagen in allen niederen und höheren organisierten Körpern. In Kristallen, Zellen, Tier- und Pflanzenformen und natürlich auch im Menschen kehrt diese formgestaltende Kraftordnung wieder.

In den Formen lebt der Geist
[Hinzugefügt]
Huter baut darauf eine ganz neue Phrenologie und Nerven-Impuls-Zentrenlehre.
Die dritte, vielleicht bedeutendste Entdeckung Huters ist die Auffindung einer ätherischen Empfindungs-Energie im lebenden Eiweiß von doppelter Natur, a) negativ aufnehmend, empfindend, b) positiv prinzip- und formgestaltend, sowohl körperlich wie auch geistig gedacht.


In den höheren Organismen, insbesondere beim Menschen, strahlt diese Lebensenergie nicht nur durch alle Gewebszellen als inneres Lebenslicht, sondern sie sammelt sich außerordentlich in den Ganglien des sympathischen Nervensystems und im Gehirn. Sie bewirkt die Durchstrahlung der Gewebe dermaßen, daß dadurch die äußere feingeistige Physiognomie gebildet wird.
Hierdurch ist Huter der Nachweis gelungen, daß zwischen äußerer Physiognomie und innerem Denken, Willen, Empfinden und Bewußtsein ein gesetzmäßiger Zusammenhang besteht.

In den Formen lebt der Geist
[Hinzugefügt]
Huter unterscheidet außer den gröberen anthropologischen Rassen- und Naturellanlagen auch eine individuelle, chemisch-physikalische Form, sowie neben dieser eine feinstoffliche-geistige Plastik in der Physiognomie.
Er vermag dadurch die genauesten Beurteilungen über körperliches und geistiges Wesen, Charakter usw. jeder ihm völlig fremden Person zu machen, und zwar in einer Weise wie es bisher mit keiner der bekannten psycho-physiognomischen, phrenologischen oder kriminal-anthropologischen Methoden möglich war.
Aufsehenerregend, außer diesen neuen Tatsachen, sind die von ihm entdeckten und praktisch vorgeführten Lebensstrahlen. Diese Strahlen sind weder mit Odemanationen, noch mit N-Strahlen, oder gar mit elektro-magnetischen Kraftlinien identisch, sondern es handelt sich um eine besondere Strahlenart, welche die psychischen und geistigen Vorgänge bewirkt. Es sind formgestaltende Strahlen, durch welche ohne Suggestion und Hypnose Beeinflussungen der Gewebe hervorzurufen sind.
Berlin, den 5. Mai 1907.
Dr. med. O. Büsing.

Herr Dr. med. Quehl schreibt im Amtsblatt „Mühlheimer Zeitung“, Mühlheim-Ruhr, 21. April 1899:
Die Physiognomik ist ja eine seit langer Zeit bekannte und vielfach geübte Kunst, aber einesteils wurde sie mit einer gewissen Einseitigkeit behandelt, anderseits fehlten ihr alle Anknüpfungspunkte an die exakte Wissenschaft.
Herr Huter hat sich ein hohes Verdienst um diese so stiefmütterlich behandelte Kunst erworben, der die Wissenschaft mit ungläubigem Achselzucken, das Publikum mit sehr unklaren Begriffen gegenüberstand, insofern er erstens den ganzen äußeren Menschen, nicht bloß den Schädel, sondern auch das Gesicht, den Hals usw. in seiner psycho-physiologischen Wissenschaft für die Beurteilungen heranzieht, und zweitens seine Kunst in logischer unwiderlegbarer Weise wissenschaftlich begründete; er stellt eine wahrhaft geniale Theorie, die sich streng an die exakte Naturforschung hält, zur Begründung seiner nicht nur hochinteressanten, sondern für alle Zweige des praktischen Lebens enorm wichtigen Kunst auf, indem er die Zusammensetzung des Körpers aus Zellen und deren Lebenstätigkeit zum Ausgangspunkt seines Gedankenganges macht.


Schreiber dieser Zeilen ist überzeugt, daß jeder der dem Vortrage des Herrn Huter auch nur eine Stunde gefolgt ist, von dem hervorragenden Leistungen mitfortgerissen, sich in diese interessanten Gebiete des Geisteslebens zu seinem eigenen und seiner Mitmenschen Nutzen vertiefen wird.
Herr Huter besitzt die seltene Gabe, in der Forschung der Natur bis in ihre geheimsten Schlupfwinkel zu folgen, sie mit den schärfsten Kritizismus und Skeptizismus zu zerlegen, um im nächsten Augenblick die zerstreuten Bausteine der Wissenschaft auf allen Gebieten menschlicher Geistesarbeit zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufassen und die Natur unter den großen Gesichtspunkten des Künstlers zu betrachten. (Ursprünglich bildender Künstler ist er später zum gelehrten Forscher und Philosophen geworden.)
Da es an einer derartig gleichzeitig reflektiv und intuitiv veranlagten Geisteskraft gerade unserer Menschheit bisher gefehlt hat, so stehe ich nicht an, ihm und seinem Werke eine großartige Zukunft zu prophezeien.
Herr Carl Huter ist ohne Frage einer der bedeutendsten Philosophen der Neuzeit; er bahnt der von Zweifelsucht zerrissenen, in Vorurteilen aller Art befangenen modernen Menschheit die Wege zu einem großartigen, zukünftigen Menschheits-Ideal und führt sie aus ihrer dumpfen und stumpfen Resignation wieder der Sonne, der ewigen Wahrheit, der Natur entgegen; seine Anschauungen wirken befreiend, reinigend, erhebend und er trägt sie mit der berauschenden Begeisterung eines Fichte vor.
Seine Weltauffassung, sich stützend auf die wahre Wertung der Menschen nach ihren geistigen Werten, nicht, wie es jetzt geschieht, nach Äußerlichkeiten, gewährt die Möglichkeiten einer gesunden Entfaltung der Individualität. Nicht das „sich nach allen Seiten hin Fügen“, das sich Drücken- und Drängenlassen durch unberechtigte Eingriffe wollte die Natur beim Menschen.

Rangordnung der Persönlichkeiten
[Hinzugefügt]
Die Zuhörer lauschen den Worten Huters jeden Abend in atemloser Spannung, selbst wenn er mehrere Stunden hintereinander in hinreißendem Vortrag die erdrückend großartige Fülle seiner Gedankenreihen wie spielend hervorsprudeln läßt. Ein seltener Mensch, der Typus des Großhirnmenschen, der sich in Wahrheit die Welt unterworfen, weil er sie durch seine in der realen Welt logisch begründeten Idealismus überwunden hat.


GEIZ IST GEIL
GEIZ t ö t e t

SOURCE: POLITIK GLOBAL – TEILS ÜBERNOMMEN.

Der Spruch: “GEIZ ist GEIL“ könnte auch geradewegs aus Thinktanks wie dem Tavistok Institute stammen, ist er doch nicht nur ein Werbeslogan eines Elektronik-Massenanbieters, sondern hat die nahezu gesamte Gesellschaft im Land verändert. Der dumme Teil der Bevölkerung ist nicht mehr bereit für Qualität auch Geld auszugeben. Alles soll umsonst sein. Leistung kann aber niemals umsonst sein. Qualität hat immer seinen Preis – und erweist auf Dauer sogar den größeren Vorteil für den Erwerber.
Mir als inzwischen Welt-Publizist Nummer Eins der meist schon seit Jahrzehnten vergriffenen Original-Schriften der bahnbrechenden Original-Menschenkenntnis geht es, wie auch anderen BLOGern um ein grundsätzliches UMDENKEN!
Billig ist Ausdruck der Mißachtung dessen, der eine Leistung erbringt. Ein Preis soll gerecht und angemessen sein. Wenn wir in den Jahren 2010, 2011 und 2012 uns positiv weiter entwickeln wollen, dann können wir das nur, wenn wir dies solidarisch in Achtung unseres Mitmenschen und seiner Leistung tun.

Die Propaganda der Mainstream-Medien hatte uns das Gegenteil suggeriert: Geiz, billig, den anderen noch weiter drücken – denn so zerfleischt man eine Gesellschaft, man zerstört sie, zerstört den Einsatzwillen seiner Mitmenschen. Nur wenn wir in den kommenden Jahren zusammenstehen, werden wir diese Jahre auch gut überleben.

Es geht um Solidarität statt um GEIZ

Hier im Artikel geht es um EUCH – um eure Nahrung, eure Gesundheit, euer Leben – aber auch dabei scheint für viele zu gelten: GEIZ ist GEIL. In Wirklichkeit jedoch ist GEIZ DUMM. Billig, billig, nichts darf etwas kosten – das mutet ihr sogar bei der Nahrung eurem Körper zu, dabei ist euer Körper das Vehikel, das euch am Leben erhält. Also stimmt es doch: GEIZ t ö t e t.
Und bitte nicht die Ausrede, “ich habe kein Geld“. Zählt man zusammen, wie viel für Überflüssiges ausgegeben wird, dann hat jeder genug Geld zum Überleben und um GESUND zu überleben. Ein kaputter Körper wird auf Dauer auch nicht mehr für den eigenen Unterhalt sorgen können.
Was mutet eine Mutter ihrem Kind zu? Entrahmte H-Milch von Aldi oder Lidl oder Bio-Frischmilch, und später ein Supermarkt-Cola-Getränk oder direkt gepreßten Orangensaft aus dem Kühlregal und als Fleisch das billigste Fleisch aus dem Tiefkühlregal adjuviert mit reichlich Antibiotika und Wachstumshormonen? Die Ausrede, man habe kein Geld, ist gelogen. Verzichtet man auf die Süßigkeitsriegel, die rasch noch vor der Kasse in den Einkaufswagen wandern und das gerade so günstige Angebot von …. dann ist nämlich ausreichend Geld für Qualität vorhanden.

Folgender Artikel wurde von Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm, aus seiner PROBESCHRIFT „FOKUS MENSCH“ AUS DEM JAHR 1998, in seiner damaligen Funktion gewählter Schriftführer im Deutschen Verband für Carl Huters Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] hinzugefügt. Bedauerlicherweise fand damals entsprechendes tatkräftiges Engagement von Herrn Timm keine entsprechende Würdigung insbesondere im Vorstand des Deutschen Verbandes. Auch wurde im Jahr 1999 im damaligen Vorstand nicht die Notwendigkeit erkannt, daß neue begeisterte Huter-Freunde in ihrem Entwicklungs-Potential zu erkennen sind und ideell und materiell zu fördern sind, eben für die gute Sache, nämlich CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE. Meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, lebt jedoch nach dem Lebensmotto: „Es finden sich immer Wege“, eben um seine Lebensmission erfolgreich zu tätigen und auch entsprechende materielle Unterstützung zu kreieren“

FÜR MÖGLICHST GRATIS-PUBLIKATION DER GESAMTEN ORIGINAL-LITERATUR DER BAHNBRECHENDEN ENTDECKUNGEN. Diese erste absolut lebensnotwendige materielle Unterstützung folgte dann in den Jahren 2001 bis 2005 mit Total EUR 20.000 aufgrund von PRIVAT-SPONSORING. In eigener Sache weise ich hiermit ausdrücklich daraufhin, daß diese erste materielle Unterstützung seit zwei Jahren erschöpft ist. Aus eigener Kraft kann von meiner Person, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, unter größten materiellen Opfern nur noch eine erfolgreiche WELT-NUMMER-EINS-PUBLIKATION meiner ORIGINAL-IDEE, GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGNAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE BIS ZUM 2. JANUAR 2011 GARANTIERT WERDEN. Ich bitte hiermit um Verständnis, daß ohne weiteres tragfähiges PRIVAT-SPONSORING ab 2. Januar 2011 die entsprechende HAUPT-HOMEPAGE abgeschaltet wird.
ES WURDE AUF KOSTENGRÜNDEN DER GESAMTEN VERNETZTEN DIGITAL-PUBLIATIONEN „GESAMTSCHAU CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS UND SCHÖNHEITSLEHRE“ GRATIS-BLOGs IN ANSPRUCH GENOMMEN MIT DEM RISIKO DER WILLKÜRLICHEN TOTALABSCHALTUNG, WIE DIES SCHON VOR GUT EINEM JAHR MIT MEINEM VIDEO-KANAL BEI YOU-TUBE GETÄTIGT WURDE.
Mein tatkräftiger Einsatz, insbesondere forciert seit Februar 1995 und dann noch mal ulitmativ forciert seit Sommer 2004 durch Mitgründung des kleinen Verlages „Carl-Huter-Zentral-Archiv“ endet dann zu meinem eigenen Selbstschutz vor individueller materieller Vernichtung. Wer soviel LICHTKRAFT forciert, wird natürlich in unserer polaren Welt – „LICHT und SCHATTEN“ -immer auch mit „Schattenseiten“ des eigenen Lebensweges teils massiv konfrontiert. Stichwort: Meine sehr große, einseitig materialistisch orientierte Familie Timm hat für Carl Huter und seine vergeistigte naturwissenschaftliche Menschenkenntnis Null Verständnis, es zählt ausschließlich äußerer Erfolg, also viel Geld scheffeln, egal wie. Konsequenz faktische TOTAL-ENTERBUNG, ein von mir mitaufgebautes Haus, was mir seit 1980 als Alleinerbe mündlich garantiert wurde, ist ohne Rücksprache unter Preis Sommer 1995 verkauft worden. Die zuständige Gesundheits-Behörde, dessen Leiter persönlich, wurde seitens meiner lieben Familie Timm mißbräuchlich versucht zu instrumentalisieren, also meine Wenigkeit für psychisch krank zu erklären. Jedoch im persönlichen Gespräch mit dem damaligen Leiter konnte ich diesen jedoch in einer Viertelstunde nachhaltig von meiner Vitalität und seelischen und körperlichen Gesundheit voll und ganz überzeugen, ich war gerade im Frühjahr 1995 in St. Peter-Ording damit beschäftigt den letzten Lehrbrief vom Hauptwerk in meinen Apple-Computer-Notebook als Word-Datei zu erstellen.
Da ich mich mit Gleichgesinnten auch in BEDINGUNGSLOSER LIEBE übe, sende ich auch hiermit meine per se unzerstörbare Liebe (Stärkung meiner Helioda im Zentrosoma meiner Billionen lebenden Zellen) auch zu jedem Mitglied meiner großen Familie Timm, ich habe über 20 Cousins/Cousinen, insbesondere zu meiner Mutter im biblischen Alter von fast 84 Jahren, meinen sehr äußerlich reichen Multi-Millionärs-Onkel Uwe Timm und auch ausdrücklich zu meinem Pädokriminellen Vetter Okke Timm (Erb-Multimillionär). Eine in den letzten Jahren erfolgte publizistische Abgrenzung meiner Person zu „Deutschlands Nummer Eins Promotor“ von inakzeptablen „Sex zwischen Kindern und Erwachsenen“ eben durch meinen Cousin Okke Timm, wurde final abgeschlossen. Es diente hauptsächlich vorbeugend zum nachhaltigen Zukunftsschutz meiner publizistischen Ambitionen für die Gute Sache Carl Huter und seine Original-Menschenkenntnis und Schönheitslehre in Reinheit und Pracht ungeschändet zu lassen.


Ein Pressebericht über Carl Huter
Aus dem Leitartikel von Dr. med. QUEHL in der () vom Samstag, den 22. April 1899.

„In unserer Stadt hat sich in den letzten Tagen etwas ereignet, das verdient, aufrichtig gewürdigt zu werden. Einer der größten Philosophen der Neuzeit, wenn nicht der größte, hat schlichten Bürgern seine hochinteressanten Vorträge mit praktischen Demonstrationen über die von ihm erfundene Psycho-Physiognomik gehalten; staunend haben wir die beinahe unglaubliche Treffsicherheit des Herrn Carl Huter in der Erkennung des Charakters und der Krankheitsanlagen bis in die kleinsten Züge mit angesehen, staunend seine geniale Theorie dieser neuen, so bedeutsamen Lehre mit angehört, aber mit atemloser Spannung haben wir alle, Männer und Frauen aus allen Ständen, seinen scharfsinnigen, in geistsprudelnder Rede unerschöpfliche hervorquellenden philosophischen Darlegungen gelauscht, in denen er sich uns als Begründer einer vollständig neuen Weltanschauung gezeigt hat.

Dieser Mann wird mit seiner wahrhaft großartigen Genialität, die sich in harmonischer Weise mit Verstandesschärfe und tief innigem Gemütsleben verbindet, die alte, dem Zerfall geweihte Welt aus den Angeln heben und eine völlig neue Kulturperiode für die Menschheit heraufführen … (Erster Absatz eines großen, zweispaltigen Berichtes.)“

Die nun vorliegende zweite Ausgabe zeigt photographisch Carl Huter als Redner (aufgenommen während eines Vortrages in Heilbronn im Jahre 1907). Meine Augen – ja alle meine Körperzellen – sehen ein majestätisches Wesen in voller Lebens-Pracht – fast schon überirdisch, und doch irdisch fest verwurzelt. Ich bin sprach- und fassungslos! Es ist ein Mensch!


„Eine künftige Ära menschlicher Wissenschaft wird im höchsten Maß eine Ära der Wissenschaft vom Menschen sein: Der wissende Mensch, der endlich wahrnimmt, daß DER MENSCH SELBST der Schlüssel der Naturwissenschaft ist“.
Diesen Schlüssel verkörpert CARL HUTER als Mensch CARL HUTER tritt die geistige Krone menschlicher Errungenschaft überhaupt in Körperform, Kopf- und Gesichtslebensausdruck in Erscheinung. Der Zukunftsmensch () ist schon durch das Individuum, CARL HUTER in seiner vollen majestätischen Lebens-Pracht be-greif-bar offenbart!
„FOKUS MENSCH“ orientiert sich streng an das Lehr- und Lernsystem der originalen CarlHuterschen Psycho-Physiognomik und Kallisophie.
Herr CARL KOTTHAUS, ein Zeitzeuge zu Lebzeiten von CARLHUTER, würdigte in seiner Broschüre das beispiellose Verdienst der originalen Entdeckung der Lebenslichtstrahlen, Helioda, durch CARL HUTER.

Husum, 4. Dezember 1998 Dipl.-Psychologe Wolfgang Timm [Hinzugefügt]

ENGLAND UND DIE NATURFORSCHUNG
Seit den ältesten Zeiten beschäftigte den Menschen nichts so sehr wie das Rätsel der Sternenwelt mit all ihrem Leben.
Die alte mosaische Schöpfungsgeschichte, aus der jüdischen Tradition in die Anschauungen aller christlichen Völker übergegangen, gab für die Erschaffung der Erde drei Tage an, und nochmals drei Tage für das Leben auf derselben.
Wir müssen aber der Wirklichkeit entsprechend für die Entwicklung der Erde aus dem Urnebeln zu einer flüssigen Kugel bis zur Erstarrung der Oberfläche, der Scheidung von Wasser und Land, der Entstehung und Entwicklung des Lebens unfaßbar große Zeiträume annehmen.


Wenn man auch die sechs Tage der biblischen Schöpfungsgeschichte als lange Periode bezeichnen will, so ist die Dauer der Welt und der Erde dennoch überaus klein, denn sie umfaßt auch danach noch nicht ganz 6000 Jahre.
Das stimmt aber mit unseren Erfahrungswissenschaften nicht überein, denn es gibt Pflanzen, die ein sehr langsames Wachstum aufweisen und die zu Abrahams Zeiten schon klafterdicke Bäume waren, wie der Drachenbaum auf Tenerife. Dabei ist gar nicht von den untergegangenen Pflanzengeschlechtern zu reden, die vor der jetzigen Pflanzenwelt da waren, und wodurch die Entstehung der Erde immer weiter zurückverlegt wird.


Gerade in England gab es außerordentlich reiche vor- und urweltliche Fundstätten, – und trotzdem blieb man mit einem unbegreiflichen Eigensinn bei den Zahlenangaben über das Alter der Welt bei der Bibel stehen.
(Ein ähnlicher Starrsinn und unbelehrbare Überheblichkeit auf Grund alter Traditionen macht sich auch heute in Englands Großmachtpolitik geltend, indem man sich über die Lebensrechte anderer Völker hinwegsetzt.)


Selbst große Gelehrte, die sich um die Geognosie Verdienste erwarben, haben nicht gesehen, daß sie sich lächerlich machten, wenn sie alles, was in den ältesten Urkunden symbolisch aufgestellt ist, wörtlich nahmen, wenn sie die ganze Theorie der Erdbildung auf die bekannten sechs Tage zurückführten, wenn sie Hunderten von Metern mächtigen Kohlenlagern, den versteinerten Urwäldern, den Kolossen der Tierwelt, ein so geringes Alter zuschrieben, wie es das erste Buch Moses tut.
Es hängt das nicht mit der Religion zusammen, sondern mit dem Druck, unter dem selbst die Vornehmsten in England zu leben gewohnt sind und der sie die Wirklichkeit übersehen läßt.


Dieser Druck verlangt von den Engländern, daß an nur im Frack, Glacéhandschuhen und frisiertem Haar in das Theater gehe, – daß man in höchster Gala Sonntags die oft sehr unhygienischen Gebäude, die zugleich Grabstätten sind und die man Kirchen nennt, besuche, – daß Sonntags kein Geschäftslokal, auch die Post nicht geöffnet ist, – daß dagegen alle Bars ihren Glanz entfalten, damit der einfache Mann, dem sonst jede Erholung abgeschnitten ist, dort seinen Verdient hinbringe.

Der Wert von Ruhe und Schlaf [Hinzugefügt]
So verlangte dieser Druck auch, daß der Geschichtsschreiber, der die Geschichte der Menschheit oder die der Erde untersuchte, sich strenge an die Bibel halte, – mit welcher sich heute keine Politik und auch kein Krieg mehr führen läßt, – möchten die Bäume als lebende Zeugen und die Steinformationen als tote Zeugen dagegen sagen, was sie wollten.
Die Gewalt der Tatsachen hat darin in neuerer Zeit in England manches geändert, aber man lernt die Versteifung, die Überlebtheit und Grausamkeit – kann man sagen – in der englischen Großpolitik verstehen, wenn man sich diese Bevormundung der Naturwissenschaft vor Augen hält.
Die unvergleichlichen Waffentaten Deutschlands und seiner Führung – die Tatsachen – haben nunmehr England soweit gebracht, daß es dem Festland Europa gegenüber isoliert dasteht und das englische Volk bereits überzeugt, daß auf die Großmachtstaaten seiner plutokratischen Führer, besser gesagt „Verführer“, das Wort „Weisheit“ keine Anwendung finden kann.


Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis. [Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Machen Sie Ihre Freunde und Bekannten auf die
Zeitschrift „Der Menschenkenner“ aufmerksam,
dann fördern Sie echte deutsche Volksforschung!

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg
Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum
Copyright 2001-200
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Huter antwortete: Mein verehrter Herr Doktor, ich kenne Ihre Biochemie nicht, nehmen Sie aber nicht bald eine Bade- und Massagekur, so können Sie nicht das volle Alter erreichen, das sonst Ihre Konstitution verbürgt. Doch Sie als Arzt müssen es ja zum besten wissen. (Die Belastung gibt sich in einer gewissen Überfülle des Gesichts kund, die unnatürlich und wie geschwollen erscheint, – was im Leben natürlich deutlicher wie an einer Zeichnung zu sehen ist.)
Wenige Jahre später ist Dr. Schüßler im hohen Alter von 77 Jahren gestorben. Er hatte die ihm von Huter angeratene Kur nicht unternommen, da er wegen seiner Vielbeschäfigtheit nicht dazu kam.
Huter hatte Dr. Schüßler zu der angeratenen Kur noch brieflich zu veranlassen versucht, und er äußerte: Hätte Dr. Schüßler die Ausscheidungskur, wie sie seiner Konstitution angepaßt war, unternommen und einige Male wiederholt, dann hätte er bei der guten Kontitution noch lange Jahre leben können. – Das Ernährungs-Naturell neigt ja schon an und für sich zur starken Stoffansammlung und damit im Alter häufig zur Belastung. Diese ist durch keine biochemisches Mittel, wohl aber durch eine angepaßte Bade- und Massagekur zu beseitigen.
Das war ja gerade der Grund, weshalb Huter jede Einseitigkeit einer an und für sich guten Heilmethode beseitigt wissen wollte. Der Arzt der Zukunft sollte alle guten Heilmethoden und Heilmittel kennen, um sie nach Maßgabe der besonderen Naturellanlage und der Höhe der lebenden Kraft in jedem Falle anzuwählen und individuell anzuwenden, wozu ja heute in der Medizin bereits der erste Schritt getan ist.

Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, – er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, – das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:


Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.





























DgM 090


Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Juli 1940, Nr. 90


GUTE UND SCHLECHTE
CHARAKTERANLAGEN
DAS POSITIVE DER GEGENWÄRTIGEN PSEUDO-WIRTSCHAFTS-POLITIK-ELITEN, DIE SELBST TOTAL DESTRUKTIV VON NOCH MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTEN, DAS MEGA-MONSTER, VERFÜHRTE SIND UND IHRE SEELEN VERKAUFT HABEN: DIE SCHÖNSTEN GESCHÖPFE/BLUMEN ERBLÜHEN AUS EINEM MISTHAUFEN.
DURCH LIEBE, ALSO STEIGERUNG DER „HELIODA“ – DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT IN UNSEREN 6 BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN – LÖSEN WIR MENSCHEN NUNMEHR IN DEN KOMMENDEN JAHREN DIE PARASITÄREN DUNKELKRÄFTE VOLLKOMMEN AUF. DAS FUNDAMDENT STEHT IM PRINZIP, HIERFÜR HABEN ALLE AUF DER ERDE INKARNIERTEN MENSCHENWESEN, AUSDRÜCKLICH IHRE ZUSTIMMUNG ERTEILT, UM ALS PER SE UNBEGRENZTE ENGEL-WESEN DEN INDIVIDUELLEN ABSTIEG IN DIE MATERIE, DEN „MISTHAUFEN“ AUF SICH ZU NEHMEN – NUN DARF SEHR BALD DIE GESAMTE MENSCHHEIT UND JEDES INDIVIDUUM AUF DER ERDE, PFLANZEN UND TIERE EINGESCHLOSSEN, DEN BAU DER „LICHT-KATHEDRALE“ AUF DIESEM FUNDAMENT IN WENIGEN JAHREN ERLEBEN, GENANNT DAS GOLDENE ZEITALTER. (Nach meinen Privat-Recherchen ab 28. Oktober 2011). Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm.
NACH CARL HUTER, EIN EINFACHER MANN AUS DEM DEUTSCHEN VOLK, UNIVERSALGENIE AUS EIGENER KRAFT, DEM BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, IST ES SOGAR MÖGLICH, DASS SICH SEHR BÖSE WESEN IN BEZUG AUF IHRE GÖTTLICHE INDIVIDUALITÄT AUFGRUND IHRER VERSTRICKUNG MIT EXTREM-DUNKELKRÄFTEN TOTAL SELBST AUFLÖSEN, ALSO IHRE INDIVIDUALITÄT TOTAL VERLIEREN. ALSO LIEBE DUNKELKRÄFTE, NICHTS MIT AUSERWÄHLTSEIN IN UNTERGRUNDBASEN ODER SONSTWO FÜR EUCH, SONDERN TOTALE AUFLÖSUNG EURER INDIVIDUALITÄT. DIE SEELE DES NORMAL ANSTÄNDIGEN UND REDLICHEN MENSCHEN IST FAKTISCH EWIG UND UNSTERBLICH. DIE SEELE ÜBERLEBT DEN BIOLOGISCHEN TOD. DIES IST FAKTUM. GEGENTEILIGE BEHAUPTUNGEN SIND EINE LÜGE, WIE NAHEZU ALLES, WAS DAS MONSTER DER DUNKELKRÄFTE PARASITÄR EBEN GEGEN DIE NATUR GESCHAFFEN HAT! Comment by Medical-Manger Wolfgang Timm.

WER ERKENNT HIER NICHT SOFORT INTELLIGENZ,
EHRLICHKEIT UND GUTES STREBEN?
DIE PHYSIOGNOMIE DES GUTEN MENSCHEN UND
SEIN DENKEN, WOLLEN UND HANDELN
VOM GUTEN MENSCHEN KOMMT DAS GUTE
UND DAS GLÜCK IN DER WELT!
Abwehr allem Leid durch Menschenkenntnis
Die typische Physiognomie
Des Gauners und Betrügers
Wer sieht hier nicht sofort den unehrlichen und
Böswilligen Augen- und Gesichtsausdruck?
GENAUE PSYCHOLOGISCHE ANLEITUNG ZUM RICHTIGEN SEHEN

UND ERKENNEN DER LEBENSFORMEN UND DAS INNEWOHNENDEN
LEBENSGEISTES. DER WAHRHEIT AUF DER SPUR.
Man betrachte die oben stehenden vier Bilder im einzelnen und im Vergleich miteinander.
Da jeder dieser Personen eine starke besondere Eigenart zukommt, die ebenso unterschiedlich ist wie die äußere Formbildung, wie der Augen- und Gesichtsausdruck, so ist die Wirkung dieser Bilder überzeugend. Man muß sich, besonders wenn man noch die nachfolgende Beschreibung nach Carl Huters Psycho-Physiognomik gelesen hat, sagen: es ist absolute Wahrheit, daß der Lebensgeist in der lebendigen Formbildung liegt und deutlich daraus zu erkennen ist.

Wenn man daher die Lebens-, Seelen- und Geisteserkenntnis anderswo sucht, z.B. in alten oder neuen wertvollen Büchern und Sittenlehren oder den Menschen nach Vermögen, Rang, Titel usw. zu beurteilen sucht, so hat das gewiß seine Berechtigung, aber man kommt von der Wahrheit, welche die Natur unmittelbar offenbart, ab. Man macht dabei weite Umwege und verliert leicht die richtige Spur und Einsicht.
Daher sagen wir, – zurück zur Natur, – nicht nur in bezug auf eine naturgemäße Lebensweise, sondern vor allem auch in geistigen Dingen.
Man suche Geist und Leben, Seele, Charakter, Fähigkeiten, Anlagen, Talente und die mutmaßliche Handlungsweise des Menschen auf geradestem Wege unmittelbar zu erkennen, und zwar da, wo sie die Natur eindeutig zu erkennen gibt. Das ist neu, – aber Neues braucht der Mensch, wenn er nicht ewig im alten und zum Teil sehr ausgefahrenen Gleise sich bewegen will, um aus eigener Kraft, mit eignen Sinnen die Wahrheit in der Natur zu erfassen.
Daß dazu ein scharfes natürliches Sehen und Denken erforderlich ist, liegt auf der Hand: aber dazu haben wir ja unsere Denk- und Sinnesorgane, um sie anzustrengen und nicht, um sie restlos im Alltag des Lebens zu verbrauchen und die größte Wahrheit der Natur und des Lebens, – unseres eigenen Lebens, – dabei ganz oder teilweise zu übersehen.
Man muß bedenken, daß vom Menschen selbst alles Glück und alle Freude, aber auch alles Leid und Wehe abhängt, von seiner Veranlagung und Leistungsfähigkeit, von seinem Können und Vollbringen. –
Wir betrachten die Bilder im einzelnen, und man versuche mit zu sehen, mitzufühlen und zu denken.
Bild 1
Die Dame, Bild 1, hat ein schönes, offenes und freundliches Auge. Ein einheitlicher, freundlicher, plastischer Zug liegt über dem ganzen Gesicht und alle Gewebe zeigen eine von innerer Wärme und Lebensfülle zeugende plastische Spannkraft.
Ein offener Lebensgeist prägt sich in der Stirn aus; licht, belebt und schön erscheint das hohe und gewölbte Oberhaupt mit dem einfach und natürlich herab fallenden Haar.
Das ist der Ausdruck des guten Menschen, der treu, ehrlich, liebevoll, aufmerksam und fleißig ist, der anderen Menschen das Leben zu erleichtern und zu verschönern sucht, der hilfsbereit ist, für das Gute, Wahre und Schöne eingenommen.
Licht ist das Auge und offen und frei zieht sich die Stirn hoch nach oben hin. Dabei ist das Gesicht auch noch kernig, von guter Breite, fest und stark gebildet, daher ist die Dame bei aller Idealität lebensstark und praktisch, durchaus lebensgegenwärtig, sie beobachtet freundlich, greift zu, ordnet und hilft, wo sie kann. Das geschieht aus natürlicher Veranlagung heraus, aus innerem Trieb, bei großer Bescheidenheit und Einfachheit.
Dabei kommt ihr kein böser oder gar hinterhältiger Gedanke, denn das läßt dieser klare und freundliche Lebensgeist gar nicht zu; sie kann nicht anders, wie gut sein, gut denken, schaffen und handeln. Das ist lebendiges Gesetz für den Lebensgeist, der hier aus Form, Gewebe und Ausdruck spricht.
Daß die Dame auch manches Schwere dabei zu überwinden hatte, liegt im Ausdruck des Mundes, das liegt auch am Hals, der im unteren Teil eine schwache Überformung zeigt, was auf zeitweise Überanstrengung deutet; aber sie ist lebens- und überwindungsstark; der freundliche, von einer innerlich glücklichen Veranlagung sprechende Zug im ganzen Gesicht und in allen Formen überwiegt. Das ist hier die Wahrheit und darauf kann man bauen und sich unter allen Umständen verlassen.
Bild 2.

Bild 2 zeigt uns das gerade Gegenteil. Der Augen-, Nasen-, Mund-, Stirn- und Wangenzug ist hart gespannt, unliebsam, finster und drohend.

Hart und eigenwillig, unlieb und voll verborgener Tücke blickt das Auge aus den länglich hart gespannten Augenlidern mit den drohenden, straffen Geweben über den Lidern.
Dabei sind die bei Bild 1 weichen und lebenswarmen Gewebe der Wangen, welche den Gefühlsreichtum spiegeln, rohhart, fast wie von Leder, – und sehr unschön und wie verworfen ist die Formbildung und der Ausdruck an der unteren Nase, am Oberkiefer und am breit gezogenen Mund, der an den Ecken herab gekniffen ist. Hart und breit läuft der knochige Unterkiefer aus, und diese Härte zieht sich bis zu den Jochbeinen und läuft von da in übergroße, häßliche und hart gebildete Ohrenformen aus.
Der Ausdruck sticht, und die Härte im Gewebe und Formenunschönheit ist bei einer Frau, die doch sonst ein gefühlswarmen, weich und mild gebildetes Gewebe hat, der Ausdruck von Disharmonie, abnormer Härte und Unwilligkeit.
Hier kommen keine weichen und milden Gefühle und Gedanken mehr auf, – das läßt das harte Gewebe und die üble Formbildung nicht zu. Wo keine Weichheit der Gefühle, des Gemüts und der Seele vorhanden ist, das ist auch keine hineinzubringen.
Frechheit und Dreistigkeit, Unverfrorenheit und Eigensucht, harte, häßliche und freche Worte, Gedanken und Gefühle sprechen aus diesem Ausdruck und kennzeichnen die Impulse, die in dieser Person liegen.
Dabei ist die Stirn- und Oberhauptbildung gar nicht einmal schlecht. Nach der Schädelanlage ist die Frau intelligent, aber raffiniert böse, das zeigt der Ohren-, Augen- und Gesichtsausdruck, das dumpfe Gewebe, das nur noch eine matte und verkümmerte Liebes-Lebensstrahlung hat.
Wohin der Sinn dieser Frau geht, das zeigt die pompöse Kleidung, die steife, selbstsichere Haltung des Kopfes, die schlaffe Haltung des Körpers, – das zeigt der lebhafte Haarbusch des linksseitigen Seitenhauptes, – wo der Sachen- und Habsinn liegt.
Sie ist voller Selbstgefälligkeit und Eitelkeit, alles was glänzt und glitzert, das zieht sie an, das will sie besitzen, ohne es sich durch Arbeit ehrlich zu verdienen. Sie ist in starren, bösen Selbstsuggestionen befangen.
Das ist auch hier die Wahrheit, die dieser sinnlich wahrnehmbare Lebensausdruck deutlich spricht.
Diese Frau, Mary Watts mit Namen, ist eine kluge, wohlbekannte Diebin, die sogar aus dem Gefängnis ausgebrochen ist.
In den Formen lebt der Geist [Hinzugefügt]

Der Geist, das Innere des Herzens, wenn man so sagen will, ist nicht im Verborgenen, – sondern greif- und sichtbar zu erkennen.

Bild 3.

Wie prachtvoll offen und klar gezeichnet ist dieser Kopf, das große, schöne Auge, wie aufrecht und gerade allein schon die korrekte Haltung!
Es ist der deutsche Dichter Wilhelm Hauff, der durch seine klassischen Novellen erfrischend, erfreuend und belebend auf Herz und Sinn wirkt.
Die wissenschaftliche und vergleichende Betrachtung dieser Bilder zeigt die ganze lebendige Wahrheit der Sprache der Natur in Form und Ausdruck.
Ein edler Glanz des Lebensgeistes, eine große Klarheit, Ausmodellierung und Schönheit liebt über allen Formen, worin sich die innere Begeisterungsfähigkeit für hohe und edle, offene und klare Lebensziele kundgibt.
Tiefe Innerlichkeit und Schönheit liegt im großen Auge, Klarheit in dem empfindungsreichen, weich und voll belebten und von innen heraus durchstrahlten und durchleuchteten Gewebe des Gesichts. Wie edel und fest ist dabei die Nasenform und damit der Charakter gezeichnet, wie weich und quellend ist seitlich der Nasenform das Gewebe, das den ganzen Gefühls- und Empfindungsreichtum des Mittelhirnlebens zum Ausdruck bringt!

Jugendfrisch und rein wie die Schöpfungen und Dichtungen Wilhelm Hauffs sind die prachtvoll belebten Züge an Mund und Kinn, an Wangen, Ohr und Haar.

Königlich und frei ist diese breite, offene und kernige Stirn mit der prachtvollen plastischen Kraft zu beiden Seiten der Oberstirn, wo die dichterische Begabung liegt. Schönheit und Klarheit liegt in Form und Spannkraft der Gewebe direkt über den Augen (hier spiegelt sich der Sprach-, Schrift- und Zeichenausdruck) – und alle Formen stehen in einer großartigen Proportion zueinander und zeigen die edle Richtung, die hier alle Natur- und Lebenskräfte haben, die die Form nach außen und innen bauen und beleben.
Das ist auch hier die Wahrheit, von der sich jeder selbst überzeugen kann, und eine größere, unmittelbar erkennbare Wahrheit gibt es in der ganzen Natur nicht mehr!

Bild 4.
Bei diesem Bild ist alle echte Schönheit und der Glanz des hohen menschlichen Lebensgeistes wie weggewischt und wie verloren.
Obwohl das hohe Oberhaupt zeigt, daß gute moralische Gehirnanlagen vorhanden sind, macht doch das Haar einen öden und blöden – und das Auge und Gewebe an Stirn, Gesicht und Hals einen schmutzigen, matten und dumpfen Eindruck. Es fehlt die reine starke Lebensdurchstrahlung, und daher sind auch alle Formen unklar, wie verwischt, – und das entscheidet!
Es ist das intellektuell und moralisch durch schlechte Umweltseinflüsse, durch Fremd- und Selbstsuggestion auf Abwege geratene und degenerierte Empfindungs-Naturell.
Nur ein äußerer Schliff in der Kleidung ist übrig geblieben und der Anzug ist auffallend gestreift, wie es ja wohl diesem entarteten Sinn am meisten entspricht.
Es ist ein geschickter Schleich- und Ladendieb mit Namen Ralph Hamburger, von jüdischer Abstammung.
Der Blick schaut aus den länglichen Augenformen – wie der Volksmund sagt – „um die Ecke“, er ist lauernd und stechend, es ist der falsche, unehrliche, typische Diebesblick. Und dieser falsche, hinterlistige und gemeine Zug des Diebes zieht sich recht deutlich über die Nasenform und die Mund- und Wangenpartie.
Auch die flegelhaften, gedrückten und im Inneren häßlich geformten, vom Kopfe abgetriebenen Ohren mit den angewachsenen Ohrläppchen, der lose Mund, das kleine, aber breite Kinn illustrieren den üblen Charakter und die verworfenen Tatimpulse.
Der Mann ist unverbesserlich und arbeiten will er nicht, das zeigt die Haltlosigkeit an der oberen Nasenform und im dumpfen Gewebe.
DAS MASTERPROGRAMM ZUR SELBSTVEREDELUNG, HIER AM BEISPIEL EINES HUTER-FREUNDES, DER SICH SEHR INTENSIV UND REDLICH MIT DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS BESCHÄFGITGT HAT. BAHNBRECHENDES RESULTAT: STEIGERUNG DER LEBENSLICHTSTRAHLKRAFT, HELIODA, IM ZENTROSOMA UNSERER 6 BILLONEN LEBENDEN ZELLEN – DURCHGEHENDE VEREDELUNG ALLER FORMEN, DURCHSSTRAHLTES GEWEBE, ETC. DAS IST DER SICHTBARE BEWEIS, SELBST-STUDIUMG MIT DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS WIRKT UND MACHT FREI! NURN DIE WAHRE LIEBE ZÄHLT, ALLES ANDERE IST ILLUSION UND AUFGESETZTE MATRIX. Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland.
Das ist auch hier die sprechend und lebendig durch den inneren Lebensgeist ausgedrückte volle Wahrheit.

Nach diesen Darlegungen wird es den Leser sicher interessieren zu erfahren, wie zu Lebzeiten Huters seine wissenschaftlichen Arbeiten, Vorträge und Experimente beurteilt wurden. Daher folgen einige objektive Berichte und Urteile, von denen über 300 von deutschen Tageszeitungen und Zeitschriften vorliegen.

[POSITIVES PRESSE-ECHO ÜBER CARL HUTERs BAHNBRECHENDE ENTDECKUNGEN UND FORSCHUNGEN ÜBER DEN MENSCHEN]

Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Dieses noch ziemlich freie Presse-Echo, wäre schon 1 Jahr nach dem frühen Tod vom naturwissenschaftlichen Begründer der ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS überhaupt nicht mehr wahrheitsgemäß publiziert wurden. Ab 1913 fand die faktische Real-Entmachtung der von den Völkern der Erde legitimierten Staatsgewalten statt eben durch mega-verbrecherische INTERNATIONALE „BANKSTERN“ insbesondere MIT DEM TROJANISCHEN PFERD DER ETABLIERUNG DER „FED“, (FEDERAL = ORWELLSCHE TERMINOLOGIE, IN WAHREHIT EBEN -NICHT BUND, SONDERN PRIVAT) – DIES SCHAFFTE EIN GLOBALES MONSTER, DAS DIE GESAMTE GLOBALE POLITIK UND WIRTSCHAFT ALLER NATIONEN WILLKÜRLICH TERRORISIEREN KANN UND DIES AUCH VORSÄTZLICH PLANVOLL TÄTIGT.
Aufgrund des nun unmittelbar bevorstehenden PARADIGMEN-WECHSEL hin zu GOLDENEN ZEITEN, wird dieses MONSTER durch LICHT & BEDINGUNGSLOSE LIEBE komplett AUFGELÖST! DAS KARTENHAUS DER LÜGEN & DOGMEN STEHT UNMITTELBAR VOR SEINEM SELBSTVERURSACHTEN FINALEN KOLLAPS, da nützt die faktische KRIEGSREDE DES U.S.-PRÄSIDENTEN OBAMA bei seiner Annahme des Friedenspreises in OLSLO/NORWEGEN auch nichts mehr!
SYSTEMISCH BETRACHTET ist der „Bubi-Präsident Ohhbama“ menschlich unreif für dieses hohe politische Amt im Weißen Haus und als Oberkommandierender des Quasi-Tötungs-Monopol in der Welt durch die WELT-TÖTUNGS-MANAGEMENT-ZENTRALE IM PENTAGON, eingebunden in die Dogma-Trinity, Vatikan, Gedanken/Dogma-Kontrolle.

City of London, Finanz-Manipulations-Zentrale zur Versklavung der gesamten arbeitenden und nicht arbeitenden Bevölkerung auf der Erde durch Verschuldung.


SEINE DIESBEZÜGLICHE UN-REIFE DEMONSTRIERTE MR. PRESIDENT IN SEINER REDE BEI DER ANNAHME DES FRIEDENSNOBELPREISES EXPLIZIT ALS KRIEGSPRÄSIDENT. Bild oben VEREIDIUNG ALS FREEMASON-PRESIDENT!
In totaler Verkennung der ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, suggerierte der OBERKOMMANDIERENDE FÜHRER, ANGEBLICH SEI DER MENSCH DEFIZITÄR, KRIEG SEI DAHER IMMER NOTWENDIG. DIES IST EINE LÜGE! OBAMA UND DIE IHN SEIT JAHRZEHNTEN AUFBAUENDEN HINTERGRUNDPERSONEN IM SATANISCHEN VERBUND VON NOCH SEHR MÄCHTIGEN HINTERGRUNDDUNKELKRÄFTE HABEN SCHLICHT KEINE AHNUNG VON DER WAHREN GRÖSSE DES MENSCHEN UND MENSCHSEINS! MENSCHENKENNTNIS TUT NOT! [Hinzugefügt]

Goslarsche Zeitung vom 29. September 1894.
Bericht des San. Dr. med. Servaes … Mit geradezu verblüffender Genauigkeit wußte Herr Huter nach kurzer, aber eingehender Prüfung des äußeren Menschen mit wenigen markanten Strichen den inneren Menschen zu zeichnen, indem er dessen hervorragendste Charaktereigentümlichkeiten zusammenstellte, aber auch die kleinen feinen Zügen, die so gern in den Falten des Herzens verborgen werden, an das Tageslicht zog. Aber nicht nur das, er sagte jedem, der sich ihm zur Beurteilung überließ, wozu er am meisten befähigt sei und wohin seine Neigungen und Wünsche am intensivsten strebten. –
Herr Polizeitarzt Dr. med. Rau:
Ihre psycho-physiognomischen Vorträge, die von großem Wissen und Können zeugen, haben mir viel Anregung gebracht und ihre praktischen Demonstrationen mit den zutreffenden Diagnosen mich geradezu frappiert. Was mich als Arzt am meisten interessiert, das sind ihre zutreffenden Diagnosen von Gesundheits- und Krankheitszuständen aus der Iris der Augen, ein Gebiet der Diagnostik, das meines Wissens z.Z. von der praktischen Medizin weder gekannt noch ausgebaut ist. –
Der Schwäbische Merkur vom 4.3.02 schreibt über Carl Huters Vortrag:
… in überzeugender Weise wußte der Vortragende auch den praktischen Wert der Menschenkenntnis, d.h. der auf wissenschaftlicher Grundlage beruhenden, für alle Berufe, namentlich Richter, Künstler und Ärzte, zu schildern … Staunenswert war es hierbei namentlich, wie Herr Huter Charaktereigenschaften, Berufe, Begabung und Veranlagung einzelner Personen nicht nur aus dem Gesicht, sondern auch aus dem Benehmen, aus der Kleidung und Haltung zu sagen wußte. In allen Fällen mußten die Beteiligten zu ihrem Erstaunen die Wahrheit des Gesagten anerkennen usw.

Öffentliche Anerkennungsrede eines ärztlichen Kritikers nach einem Vortrage zu Bad Pyrmont 1893:
Meine Damen und Herren!
Mein Name ist Dr. Schüssler, Oldenburg; ich war dem Vortragenden völlig unbekannt und als kritischer Zuhörer nach hier gekommen.
Ich bin weit gereist und habe die ersten Autoritäten auf diesem Gebiet aufgesucht; in Paris fand ich große Meister, aber so etwas ist mir noch nicht vorgekommen, die Sicherheit und Genauigkeit aller Details.
Z.B. war die Biochemie und Zellenforschung mein Lieblingsfach, ganz so wie Herr Huter feststellte. Ich erkläre hiermit offen, da auch alle andern hier vorgekommenen Beurteilungen von den verehrten Personen, die Herrn Huter völlig unbekannt waren, in gleicher Weise bestätigt wurden, daß Herr Huter ein Weltmeister der praktischen Psychologie und anthropologischen Forschung ist, daß er ganz neue Bahnen eingeschlagen hat, und daß seine Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und Formbildungsnachweise als die genialsten Entdeckungen unseres Jahrhunderts von unseren späteren Generationen Anerkennung finden werden. Ich glaube im Sinne aller zu sprechen …
Der Arzt, der hier sein Urteil über Huter abgab, ist heute weltberühmt. Dr. Schüßler ist der Begründer der Biochemie, die in aller Welt ihre Anhänger hat.
Ich darf daher diesem Bericht noch einige Worte darüber anfügen, wie Huter selbst, wenn er Dr. Schüßler und dessen Biochemie erwähnte, die er in seine neue Heilmethode mit aufgenommen hatte, – sich noch privat zu diesem Urteil äußerte.
Es liegt auch noch ein weiterer Druckbericht über diese erste und letzte Begegnung Huters mit Dr. Schüßler vor. Beide Männer hatte bis dahin noch nie etwas voneinander gehört und sahen sich im Leben zum erstenmal. Es spielte sich bei dieser Begegnung noch ein Vorgang ab, der wert ist, festgehalten zu werden, da derselbe von wissenschaftlichem Interesse ist.
Dr. Schüßler hatte seiner Zeit in Paris einen hohen russischen Beamten behandelt und auf der Heimreise nahm er in Bad Pyrmont einige Wochen Aufenthalt, da seine Nichte dort eine Kur machte.
Dr. Schüßler saß an jenem Vortragsabend in der ersten Reihe des Publikums und war ein sehr aufmerksamer Zuhörer.
Nachdem Huter den theoretischen Teil seines Vortrages beendet hatte, ging er zu den praktischen Experimenten über. Er bat, es möchten einige Personen, die ihm völlig unbekannt seien, auf die Bühne kommen.

Dr. Schüßler stand sofort auf und setzte sich auf einen Stuhl auf der Bühne, der vor dem Rednerpult stand. Huter trat, nachdem er schon einige andere Personen beurteilt hatte, vor ihn hin, betrachtete seine Augen, Gesicht und Gestalt und sagte: „Dieser Herr liegt im Ernährungs-Typus, hat aber dabei einen guten Anklang an das harmonische Naturell. Es liegt eine gute Konstitution vor, aber gleichzeitig auch eine Belastung. Eine Ausscheidungskur würde daher hier gute Dienste tun. Wenn diese Ausscheidungskur nicht bald gemacht wird, dann liegt die Gefahr vor, daß der Körper unter der obwaltenden Belastung in wenigen Jahren zusammenbricht.“
Dr. Schüßler erwiderte nichts und blieb ruhig sitzen. Huter fuhr fort: „Was nun die geistige Beanlagung anbetrifft, so hat der Herr ein vorzügliches Talent zum ärztlichen Beruf. Ich stelle sogar fest, entweder ist der Herr Arzt oder er betreibt die Heilkund als Steckenpferd.“

Hier unterbracht Dr. Schüßler Huter mit folgenden Worten: „Wenn ich nun Medizin studiert hätte und Arzt geworden wäre, in welchen Fächern hätte ich dann wohl das Beste geleistet, in Anatomie, Chirurgie, innerer Medizin, Diagnose, Physiologie, Chemie usw.?“
Huter antwortete: „In der Physiologie (d. i. die Lehre von der Funktion lebender Organe) und Chemie, zusammengefaßt BIOCHEMIE. Sie haben auch ein ausgesprochenes Talent, Ihren Gedanken in Wort und Schrift Ausdruck zu verleihen. Wenn Sie Arzt sind, dann sind Sie biochemischer Arzt. – Und jetzt sehe sich: Sie sind Arzt und müssen meiner Berechnung nach ein Bahnbrecher in biochemischer Richtung sein. Ja, ich behaupte, Sie haben schon darüber etwas geschrieben.“

Huter sagte noch kurz einige weitere Charakterzüge, schloß seine Untersuchung ab und wartete, was der Herr sagen würde.
Dr. Schüßler stand auf, wandte sich an das Publikum und hielt die oben erwähnte Ansprache.
Der Leser wird nun fragen, wie es Huter möglich war, diese genaue Feststellung, die für den Nichtkenner der Huterschen Wissenschaft ja einfach unerklärlich sein müßte, in wenigen Augenblicken zu mach? Und doch ist hier die Erklärung, wie in tausend anderen Fällen, die die beurteilten Personen und Zuhörer in das höchste Erstaunen versetzten, durchaus natürlich und sogar einfach. (Allerdings, – was für eine Riesengeistesarbeit Huters in der Natuforschung vorausgegangen war, das steht auf einem andern Blatt!)

Der Leser betrachte das hier beigegebene Bildnis Dr. Schüßlers.

Daß Dr. Schüßler im Ernährungs-Naturell liegt, ist nach Huters Naturellehre sofort zu erkennen.

Ernährungs-Naturell [Hinzugefügt]
Daß es sich dabei überdies um eine sehr gute Konstitution handelt, zeigt die Harmonie, die über dem ganzen Ausdruck und in der Ausgeprägtheit aller Formen liegt.
Nun weiß der Leser, daß Huter das Ernährungs-Naturell als den Stoffumsatztypen, bezeichnet. Infolgedessen ist es naheliegend zu folgern, falls sich ein solcher Mensch aus besonderer Neigung auf die wissenschaftliche Forschung verlegt, daß die Chemie darin die Hauptrolle spielen wird, wenn auch die Gehirnanlage eine entsprechende ist.
Man betrachte die Unterstirn bei Dr. Schüßler. Die Beobachtung und Vorstellung des Beobachteten, wie sie der physiologische Chemiker unbedingt haben muß, ist am allerstärkstens und auffallend gut entwickelt. Daß aber die entsprechende Betätigung tatsächlich vorlag, das zeigt ja schon allein der typische forschende und vorstellende Blick des Arztes.

Daß Dr. Schüßler aller Berechnung nach auch schon seinen Forschungen schriftlichen Ausdruck verliehen hat, das ist nach der lebhaften und frischen Spannung, die in und unmittelbar über den Augen liegt, wo der Schrift- und Redeausdruck sich zeigt, durchaus anzunehmen.
Bei genauem und richtigem Sehen und Schlußfolgern mußte also Huter hier bei Dr. Schüßler sofort auf diese Tatsachen aufmerksam werden, um so mehr, da die ganze Stirnbildung bei Dr. Schüßler für den physiologischen Chemiker typisch ist. Was also nach dem Stand der damaligen Wissenschaft wie ein Wunder anmuten mußte, ist in Wirklichkeit eine wissenschaftlich begründete und durchaus natürliche Feststellung.
Nun aber ist ein zweiter Punkt nicht unwesentlich. Nach dem Vortrage blieben die Herren noch in privatem Gespräch zusammen und Dr. Schüßler sagte zu Huter: In Ihren Beurteilungen hat alles vorzüglich gestimmt, nur glaube ich nicht, daß ich belastet bin und eine Ausscheidungskur nötig habe. Ich habe in meinen biochemischen Mitteln alles, was zur Heilung von Krankheiten erforderlich ist, und damit hoffe ich, auch bei mir selbst auszukommen.

Huter antwortete: Mein verehrter Herr Doktor, ich kenne Ihre Biochemie nicht, nehmen Sie aber nicht bald eine Bade- und Massagekur, so können Sie nicht das volle Alter erreichen, das sonst Ihre Konstitution verbürgt. Doch Sie als Arzt müssen es ja zum besten wissen. (Die Belastung gibt sich in einer gewissen Überfülle des Gesichts kund, die unnatürlich und wie geschwollen erscheint, – was im Leben natürlich deutlicher wie an einer Zeichnung zu sehen ist.)
Wenige Jahre später ist Dr. Schüßler im hohen Alter von 77 Jahren gestorben. Er hatte die ihm von Huter angeratene Kur nicht unternommen, da er wegen seiner Vielbeschäfigtheit nicht dazu kam.
Huter hatte Dr. Schüßler zu der angeratenen Kur noch brieflich zu veranlassen versucht, und er äußerte: Hätte Dr. Schüßler die Ausscheidungskur, wie sie seiner Konstitution angepaßt war, unternommen und einige Male wiederholt, dann hätte er bei der guten Kontitution noch lange Jahre leben können. – Das Ernährungs-Naturell neigt ja schon an und für sich zur starken Stoffansammlung und damit im Alter häufig zur Belastung. Diese ist durch keine biochemisches Mittel, wohl aber durch eine angepaßte Bade- und Massagekur zu beseitigen.
Das war ja gerade der Grund, weshalb Huter jede Einseitigkeit einer an und für sich guten Heilmethode beseitigt wissen wollte. Der Arzt der Zukunft sollte alle guten Heilmethoden und Heilmittel kennen, um sie nach Maßgabe der besonderen Naturellanlage und der Höhe der lebenden Kraft in jedem Falle anzuwählen und individuell anzuwenden, wozu ja heute in der Medizin bereits der erste Schritt getan ist.

Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, – er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, – das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:

Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.





























DgM 089

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Juni 1940, Nr. 89
LEBENSENTARTUNG UND LEBENSVERVOLLKOMMNUNG
DREI UNEHRLICHE CHARAKTERE
Und die äußeren Merkzeichen an Augen- und Gesichtsausdruck
Genaue psychologische Deutung der Physiognomie dieser abwegigen Naturen. Welcher Art sind ihre üblen Handlungen, wodurch sie das gesellschaftliche Leben stören?
HOHE GESELLSCHAFTSKULTUR
auf idealer Grundlage
nach den natürlichen Gesetzen
der SYMPATHIE UND LIEBE
IN MEMORIAM CARL HUTER, GEBOREN 9. OKTOBER 1861, GESTORBEN 4. DEZEMBER 1912 IN DRESDEN. GROSSMEISTER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS UND VOLLENDER DER BESTREBUNGEN DES GRÖSSTEN DEUTSCHEN KÜNSTLERS, ALBRECHT DUERER (1471-1528)
SOURCE: KÜNSTLER KAPHAMMEL, BRAUNSCHWEIG = GEBURTSTADT VON MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM.
Am Morgen eines ungeheuren Schlafes!“

Friedrich Nietzsche
Mit der Wiederbegründung des Heiligen Deutschen Reichs findet die Wiedergeburt von Atlantis und seiner ganzheitlich-kosmo-philosophischen (kosmoterischen) Spiritualität statt – mit der Gründung des „vierten“ Deutschen Reichs beginnt auch der Aufstieg des vierten Atlantischen Reichs, des Heiligen Atlantischen Reichs Europäischer Völker .

DIE LEBENSSTRAHLKRAFT,
DIE HÖHERE GEISTIGE NATUR IM MENSCHEN
Der liebende Gedanke, die Lebenskraftsteigerung,
die Formbildung- und geistige Wachstumskraft.

WIE DAS GUTE EINES MENSCHEN
sich offenbart -, und wie seine nachteiligen,
fehlerhaften Seiten in Form und Ausdruck
zu erkennen sind.
GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale von CARL HUTER (1910) Fortsetzung



CARL HUTERs

IDEAL- UND GESELLSCHAFTSLEHRE
Die Pflege des Schönen als Vorschulung zur
Erfassung des Göttlichen in der Natur
Wer möchte sich durch solche Physiognomien noch täuschen und überreden lassen?

Schweinegrippe – ein riesiger Schwindel?
Michael Grandt
Der Europarat wird im Januar einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der klären soll, wie stark Wissenschaftler und staatliche Behörden durch die Pharmaindustrie beeinflusst worden sind. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, heißt es in dem einstimmig beschlossenen Antrag des EU-Gesundheitsausschusses.
Umsichtige Bürger haben es geahnt und meine Kollegen und ich haben in unzähligen Artikeln hier auf der KOPP-Online-Seite und in KOPP Exklusiv schon lange darauf hingewiesen: Die Anzeichen verdichten sich, dass die Schweinegrippe-Epidemie ein riesiger Schwindel ist, initiiert von Wissenschaftlern und der Pharmaindustrie.

Dringlichkeitssitzung und Untersuchungsausschuss
Im Januar 2010 wird sich nun der Europarat mit der Frage beschäftigen, wie groß der Einfluss der Pharmaindustrie auf Wissenschaftler und staatliche Behörden bei den Kampagnen gegen Vogel- und Schweinegrippe in Wirklichkeit ist.
Geplant sind dazu sogar eine Dringlichkeitsdebatte und ein Untersuchungsausschuss. Initiiert wurde beides von dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten und Mediziner Wolfgang Wodarg (SPD). Er ist Gesundheitsexperte, Internist und Spezialist für Lungenheilkunde, für Hygiene und Umweltmedizin. Von 1994 bis 2009 war er Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Dr. Wodarg ist Mitglied des Gesundheitsausschusses des Europarates. Dort führt er den Vorsitz.
Unsere Mainstream-Medien, die über den Ausbruch der Schweinegrippe in Sondersendungen und mehrseitigen Artikel berichtet haben, sind diesbezüglich ziemlich schweigsam. Nur hier und da sieht man eine kleine Meldung. Aber das wundert mich nicht.

Zum Vergleich: Edler, guter Mensch

Man betrachte die oben stehenden drei Bilder, – es sind asoziale Menschen, die geborenen Feinde jeder guten Gesellschaftsordnung.

Bild 1 zeigt einen Schwindler und Scheckfälscher.
Dieser Mann kaufte in Geschäften Waren und bezahlte sie mit einem gefälschten Scheck, wobei er meist noch Wechselgeld herausbezahlt bekam.
Die Ladeninhaber fielen auf den Schwindel herein, weil sie sich durch das sichere Auftreten des Mannes täuschen und beeindrucken ließen. Es gab diese Menschenkenntnis noch nicht, und so standen sie dem schlauen Betrüger im Moment der Überraschung hilflos gegenüber. –
Betrachtet man die Kopfform, den Augen- und Gesichtsausdruck, so findet man sehr wohl deutliche Anhaltspunkte, die den Betrüger schnell erkennen lassen.
1. Allein schon der umflorte und verschleierte Blick deutet auf ein genau entgegengesetztes Gedankenleben wie der offene, reine, klare und ehrliche Ausdruck der Augen des guten Menschen.
Zum Vergleich guter Mensch. [Hinzugefügt]
2.Die nach unten zu häßliche, formlose und öde Nasenbildung, – die den Charakter und Willen zeigt, – läßt den üblen Charakter sofort vermuten.
Die Augenwölbungen rechts und links der Nasenwurzel sind nach oben zu auffallend groß, eckig und ungleich, wodurch zwei ungleiche Stirnhälften entstehen. In der Unterstirn liegt die Beobachtung und Auffassung der sichtbaren Dinge der Welt und diese ist bei solcher Form und Gehirnveranlagung und bei dem betrügerischen Ausdruck der Augen zweifellos nicht gut, sondern abnorm gerichtet.
3. Des weiteren läßt die äußere Linienführung des Gesichtsbaues, der Ansatz der Ohren und die seitliche Kopfform ganz den edlen regelmäßigen und schönen Schwung vermissen; – dies deutet auf eine Zerfahrenheit der inneren lebendigen Kräfte, welche die Form bauen und die Gehirnorgane beleben.
4. Das Kinn z.B. ist nicht schön und edel gerundet, sondern breit und schwer auslaufend, was auf die Disharmonie im Impuls- und Tatleben deutet.
5. Gegenüber diesem wuchtigen Kinn sind die weichen mittleren Gewebsteile seitlich der Nasenform wie belanglos, was auf Tathärte im Gefühlsleben deutet.
6. Im weiteren sind die Ohren hart und grobförmig und durch die im Mittelhirn wirkende starke elektrische Breitenenergie weit vom Kopfe abgetrieben, was auf eine starke und harte elektrische, unruhige und das Gute verneinende Energie im Gefühlsleben deutet.
7. Ferner sitzen die Ohren aber auch ungleich, links hoch, rechts tief, ein Zeichen, daß die Aufnahme durch das Ohr und die damit verbundene innere seelische Einstellung in sich ungleich und zerfahren ist und leicht zur Entgleisung und zur Verneinung des Guten, der Harmonie des Lebens treibt, wenn nicht Charakter und Willen diese Schwächen stark beherrschen. Das letztere kann man aber bei diesem Augen- und Gesichtsausdruck, der das unehrliche Gedankenleben zeigt, nicht feststellen.
8. Betrachtet man, wie unordentlich und unfein das Haar sich auf der vorderen Region des Oberhauptes legt, – in dieser Region liegen die Gehirnorgane, die für das Wohlwollen und die Menschenliebe tätig sind, – so wird der üble Eindruck nur noch verstärkt, ebenso durch den gespannten und faden Ausdruck des Mundes mit dem spritzig und unternehmend gezierten Schnurrbart.
9. Wo der obere Strich hinzeigt, liegen die Gehirnorgane für den Sachen- und Geldbesitz.
Hier ist eine überstarke und sehr gespannte plastische Ausbuchtung deutlich zu erkennen. Der obere Seitenhauptbau mit den höheren Trieben für das ideale Wirtschaftsleben ist dahingegen stark abgeflacht und zeigt auch keine Spannkraft.
Bei der schon geschilderten Gesamtanlage ist daher der Geld- und Sachenbesitzsinn abnorm stark und beherrscht alle übrigen Gehirnanlagen und gibt den Impuls zu Schwindel und Betrug.
10. Die breite Nasenwurzel zeigt eine scharfe, genaue und schnelle Formerfassung, die eckige und tiefe Augenwölbung zugleich Disharmonie in der Beobachtung.
Dort, wo der untere Strich hinzeigt, lokalisiert sich an der Gehirnbasis der Sprachen-, Schrift- und Zeichenausdruckssinn. Hier liegt Geschick, eine spitzige Spannkraft, wobei die oberen großen Augenlider sich schwer und dick über das Auge legen, gleichsam als wollten sie das geschickt geübte Geheimnis dieses Mannes, die Schriftzeichenfälschung, verdecken.
Das sagt uns hier die lebendige Ursprache der Natur in Form und Ausdruck. Es ist im Gesamtausdruck der sehr kluge, abgefeimte und schadenfrohe Spezialist im Betrug, der im Guten nicht mehr zu bessern ist, – gegen den man sich aber durch schnelle Beobachtung und Menschenkenntnis hätte schützen können.
Interessant ist, mit dieser Beurteilung die alte, an sich gute, aber durchaus unzureichende Menschenkenntnis zu vergleichen:
James Walters, Scheckfälscher, 35 Jahre alt, kein Beruf, verheiratet, mittelstark gebaut, 5 Fuß 9 Zoll groß, 152 Pfund schwer, dunkelbraunes Haar, braune Augen, lange Nase, dünnes Gesicht, gutes Aussehen, Narbe am Hinterkopf. Bei seiner Festnahme lagen mehrere Klagen gegen ihn vor. Er wurde schuldig gesprochen und zu 3 Jahren 4 Monaten Gefängnis verurteilt; er hatte schon vorher eine Gefängnisstrafe von 2 1/2 Jahren abgebüßt.

Bild 2
Zeigt eine der gewandtesten Betrügerinnen, die in England und Amerika ihre Opfer ausbeutete, die sogar noch einem Manne, der sie im Gefängnis besuchte, 900 Dollar stahlt.
Sie hatte meist zwei Dienerinnen und wohnte in den ersten und besten Hotels. Sie trat sehr geschickt auf und gab vor, große Liegenschaften, Werte und Kostbarkeiten zu besitzen. Es gelang ihr, selbst erfahrene alte Geschäftsleute zu täuschen.
Auf Grund dieser wissenschaftlich fundierten Menschenkenntnis ist aus dem Augen- und Gesichtsausdruck die Betrügerin deutlich und schnell zu erkennen.
1. Das Auge hat bei aller Lebhaftigkeit den typischen schwülen, verschleierten und betrügerischen Ausdruck.
2. Sie verstand gut zu schwätzen und zu plaudern, was schon der sprechende Mund ausdrückt, aber die dicken Lippen sind formlos und lose, sie haben einen häßlichen Zug. Diesen zeigt auch besonders die schwere und grobe Oberkieferpartie zwischen Nase und Mund in Verbindung mit der unteren formlosen Nasenspitze. Dieser Zug deutet auf Dreistigkeit und Gemeinheit.
3. Dabei ist die Frau unmäßig im Essen und Trinken, das zeigt der enorme Fettansatz unter dem Kinn, wobei der Hals fast verschwindet, – sie ist daher belastet, das Blut verdickt, und die Gewebe im Gesicht haben den schwülen matten Ausdruck, die moralische Verblödung kennzeichnend.
4. Sie bewahrt aber dabei eine gewisse nachgeahmte bessere äußere Lebensart, das zeigt der Schwung und die Wölbung unter der Unterlippe.
Dabei ist sie einerseits sehr eitel und selbstgefällig, das zeigt die breite Einkerbung am Kinn und symbolisch auch die Verzierung am Hals mit dem kostbaren Spitzenkragen.
Anderseits ist sie aber sehr unordentlich, – das zeigt der schwüle Ausdruck und auch das unordentliche kruselige Haar, das in Verbindung mit dem lebhaften Oberhaupt den krausen, abenteuerlichen Sinn bekundet. Sie ist dabei fett und wiegt 245 Pfund.
5. Von wirklichem ethischem Arbeitswillen ist keine Spur vorhanden, das zeigt die weichbreite, schlaffe, eingefallene obere Nasenform, obwohl das länglich-breite Gesicht nicht nur die Körperanlage für die Ernährung, sondern auch für die Bewegung verrät.
Die plastische Spannkraft seitlich der Augen und vor dem Ohr nach der Schläfe zu zeigt das stark gepflegte Nahrungs-, Ruh- und Schlafleben.

Der Wert von Ruhe und Schlaf. Hier abnormal [Hinzugefügt]
6. Sie ist aber von einer getriebenen abwegigen Geschäftstätigkeit, das zeigt die breite Ausbuchtung der Schläfe und des unteren Seitenhauptes, wo der Hab-, Sachen-, Geschicklichkeits- und Kompositionssinn liegt.
Hier liegt die Hauptkraft und Spannung – und die nimmt sie neben ihrer Faulheit, Gefräßigkeit, Eitelkeit und Frechheit völlig gefangen.
Wie berechnend und klug sie dabei im praktischen Denkleben ist, das zeigt der plastische Übergang vom breiten untern Seitenhaupt zur Schläfe und die Kraft, die sich über die ganze breite Unterstirn zieht. Sie hat dabei Mut und Tatkraft, das zeigt das sehr große, aber fahle und häßliche Ohr mit dem übergroßen Gewebsanhang am unteren Teil. Angedeutet ist die Raffiniertheit im Denkleben auch durch die einseitig hochgezogene breitschwere Augenbraue.
Ausschlaggebend ist aber der schwüle und betrügerische Augen- und Gesichtsausdruck. Es ist das betrügerische, geschäftige und geschäftliche Schwindeltalent, die geschickte Diebin und Hochstaplerin.
Bild 3
Dieser noble Herr im spiegelblanken Zylinder, – den er allerdings tief in die Stirn drückt, um die Augen zu beschatten, – ist in Wirklichkeit ein alter Schwindler, Hochstapler und Betrüger.
Man sieht, er versteht es, sich nach außen hin vorteilhaft vor zustellen, der Bart ist gepflegt, der Schlips flott gebunden. Er treibt sich auf den Hauptbahnhöfen und den Landungsplätzen der Schiffe herum, und wer sich von ihm täuschen läßt, der büßt seine Geldbörse, Brieftasche und womöglich noch sein Handgepäck ein. Aber die Menschenkenntnis kann uns vor einem solchen Schwindler bewahren. Er hat den harten, lauernden, hypnotischen Dauerblick der eng liegenden Augen, den langen Hals, die hängenden Schultern und ein Gesicht, das an einen Raubvogel erinnert.
Die Augenbrauen sind schwer und flammenartig; der kurze Nasenrücken ist hart gebogen, hartförmig und lederartig ist der kahle große Oberkiefer, wie auch der scharf geschnittene Mund und die Wangen.
Das alles deutet auf Gefühlsverrohung und schwere Disharmonie. Dabei ist das Gesicht nach den Ohren zu, in der elektrischen Spannungsachse, breit auslaufend. Das Ohr ist übergroß, formlose und häßlich und zeigt in Verbindung mit dem Gesamtbild die gemeingefährliche Veranlagung. Verbrecher sind häufig geborene Schauspieler, aber wer nur etwas Menschenkenntnis hat, wird sich durch den äußeren Schliff dieses betrügerischen Gesellen mit seiner Gauner- und Habgierphysiognomie nicht täuschen lassen, sondern ihn sofort erkennen und weit von sich abweisen.

Huter-Freund – Veredelung durch Selbst-Studium der Original-Menschenkenntnis

Der größte Medizinskandal des Jahrhunderts
Wodarg hält den Umgang mit der sogenannten Schweinegrippe für »einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts«. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, schreibt er in seinem einstimmig beschlossenen Antrag. Aber auch Wissenschaftler und Behörden seien durch geschäftssüchtige Pharmaunternehmer beeinflusst worden und die Pharmakonzerne hätten sich mit Steuermitteln bereichert. Zudem sei die Kontrolle und Dokumentation der Nebenwirkungen durch die Impfung mehr als lückenhaft.

Körperverletzung in Kauf genommen
Dafür, dass die Impfstoff-Hersteller so prächtig verdienen konnten, habe man »auch Körperverletzung in Kauf genommen«, sagte Wodarg dem Tagesspiegel. Dabei sei die Schweinegrippe »erheblich harmloser« als alle Grippewellen der Vorjahre und habe »nicht einmal ein Zehntel der hierbei üblichen Todesfälle« verursacht.

WHO unter dem Einfluss der Pharmaindustrie?
Laut Wodarg muss sich der Europarat vor allem auch mit der Rolle der UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO) befassen, die im Juni für die Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen hat (Hintergründe dazu in meinem Artikel »Hat die WHO die Pandemiestufen für die Schweinegrippe heimlich verändert?«)
Seiner Auffassung nach kann es nicht sein, dass man die Pandemie-Definition einer Organisation überlasse, die offensichtlich dem Einfluss von Pharmaverkäufern unterliege.
Rückendeckung erhält Wodarg vom Schweizer Gesundheitsminister, der ebenfalls Zweifel an der Seriosität der WHO geäußert hatte.
Donnerstag, 17.12.2009
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Was Huter (weiter unten) in kurzen Worten über die richtige Gesellschaftskultur schreibt ist so einfach und klar, daß man fühlt, es entspricht dem Werden in der Natur. Wer mit offenen Augen und freiem Sinn viel Lebenserfahrung gesammelt hat, – der weiß, daß erst die idealen und höheren Interessen jeder Arbeitsgemeinschaft die Würze und das Glück des Lebens verleihen. Was edle Gesellschaftskultur ist, wird durch das vortreffliche Bild von Prof. Karl Bauer, München, so recht illustriert, das Goethe und Frau von Stein, ihrem jüngsten Kinde und Carl August, dem Großherzog von Sachsen-Weimar, zeigt.


Goethe mit Frau von Stein und dem Großherzog Karl August von Prof. Karl Bauer in München.
Man glaubt förmlich zu sehen, daß über dem Zusammensein dieser Personen, die in einem Freundschaftsverhältnis zueinander standen, ein großes Glück liegt. Es ist das höhergeistige Interesse und die Sympathie, die diese Personen verbindet und so ähnlich sollte sich jede Gesellschaftskultur im großen und im kleinen aufbauen.
Die Personen haben sich gegenseitig als Menschen und in ihrer schöpferischen Arbeit gefördert. Diese Harmonie war nur denkbar durch das höhergeistige Interesse, das die Richtung angab. Daraus entstand für Goethe die große innere Freude, die stärkste Anregung zum Dichten und Schaffen, für Frau von Stein eine innerliche Vertiefung, Selbstbildung und Veredelung und für den Großherzog ein kultureller Hochstand, der dem ganzen Lande zugute kam.
So pflegte dieser Kreis, zu dem ja noch viele weitere menschlich hochstehende Persönlichkeiten gehörten, z.B. die Großherzogin Mutter und Herde, eine innere und äußere Kultur, Kunst, Wissenschaft und Wirtschaftlichkeit, die befruchtend auf viele Jahrzehnte fortwirkte.
Solche harmonische gesellschaftliche Bindungen sind im kleinen und im großen zu erstreben, – denn tatsächlich gibt es ja kein größeres Glück auf Erden, als im Kreise gleichgesinnter Menschen, mit denen man harmoniert, zu arbeiten und nicht nur geschäftlich tätig zu sein, sondern ebenso stark und noch stärker die edle und höhergeistige Interessen zu verfolgen.
Man hat von dem ganzen Bilde einen sehr guten Eindruck, – denn die Augen- und Gesichtsformen der Personen haben bei aller Kernigkeit die wohltuende Rundung, Offenheit und Schönheit. Auch der Raum paßt gut dazu, das Sofa, der einfach gedeckte Tisch mit den Blumen und das verträumte Kindchen, das halb unbewußt die Geistesschwingungen mitfühlt und so in seiner Weise Anteil nimmt.
Wie natürlich und geistesgeweckt ist allein die Körperhaltung Goethes, – kühn zeigt sicht der Genius in dem ausgesprochen wohlgeformten Gesicht mit der breitkernigen, klaren und hohen Stirn, dem großen, offenen Auge, der darstellenden Kraft in der schönen deutschen Nasenform, dem sprechenden Mund und dem impulsiven Kinn.



Harmonisches Naturell [Hinzugefügt]
Die wohlgeformte, schöne Gestalt der Frau von Stein mit der klassisch reinen Nasenform und dem interessierten Blick, dem belebten Zug des Mundes zeigt die rege geistige Anteilnahme und die Seelenverbundenheit.
Und der Großherzog rechts davon mit der kurzen Tonpfeife, dem klaren Gesicht und dem Blick des Wohlwollens, das auch Wange und Mundzug widerspiegeln, zeigt das Glück, das er empfindet, mit solch geistig interessierten Menschen einig zu gehen.
Es ist Wahrheit, daß erst die geistige Kultur das materielle Glück sichert, das ohne dieselbe leicht versimpelt, fad und öde wird, den sicheren Halt verliert und keine tiefere innere Befriedigung verleihen kann.
Wir kennen den Geist der Zeit und die Personen unseres Bildes aus der Überlieferung und nehmen durch die lebendige Sprache der Formen mit eigenem Aug` und Sinn unmittelbar die ganze Wahrheit auf.
Was wäre diese schöne Darstellung ohne Menschenkenntnis? – lediglich ein schönes Bild der Erinnerung und ein graphisches Kunstwerk. So aber lernen wir daraus mit Menschenkenntnis auf naturwissenschaftlicher Grundlage, wie der Geist in den Formen sich offenbart, daß der Mensch selbst nach Körperbau, Aug` und Angesicht das höchste Studienobjekt ist, das wir auf Erden kennen. –




GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.
X.GESELLSCHAFTSKULTUR.
Zur richtigen Gesellschaftskultur ist es notwendig, daß man sich Freunde und Mitarbeiter sucht oder heranbildet, die gern und selbstlos nicht über Gebühr hinaus eigenen, egoistischen Interessen nachgebend, mit einem treu und redlich schaffen und arbeiten.
Auf solcher gemeinsamen Grundlage läßt sich jeder Betrieb, jedes Geschäft, jedes Unternehmen, gleichviel welcher Art, aufbauen und erfolgreich durchführen.
Ein Mensch allein vermag wenig, zwei Gleichgesinnte vermögen mit vereinter Kraft viel – viele Gleichgesinnte können alles.
Wir sehen hieran, daß auch jede gesellschaftliche Organisation durch ideale Interessen, mindestens durch das Band der Sympathie und Liebe aufgebaut sein muß. Alle Gesellschaftslehren, die diesem zuwiderlaufen, sind Irrtümer.
Wenn die Sympathie zwei zusammenarbeitende Menschen beruflich vereint, so ist einer von beiden der Leiter, der andere, der sich diesem Unterordnende.
Zwei Herren kann es nicht geben. In einem Betriebe können mehrere Besitzer, viele Arbeiter, aber es kann nur ein oberster Betriebsleiter sein.
Jede Organisation hat daher einen Leiter und ist aristokratisch aufgebaut.
Selbst der Vorzug der organischen vor der anorganischen Materie kennzeichnet sich durch das Vorherrschen des aristokratischen Lebens- oder Leitprinzips. An der Spitze kann immer nur eine geistige Leitkraft dirigieren.
Man stelle sich vor, auf einer Lokomotive würden zwei Führer um die Herrschaft der Führung sich streiten, ein solcher Zug würde in kurzer Zeit zum Stillstand oder zur Entgleisung kommen.
Ähnlich ist es mit jedem Staat.
Viele können an einem Tage im Jahre einen Regenten, Präsidenten, Staats- oder Heerführer, Häuptling oder König wählen, aber diese Vielen können nicht 365 Tage im Jahre über diesen herrschen und regieren wollen, dabei würde die ganze Staatsmaschine zerstört werden.
Aber der Eine kann 365 Tage über viele regieren und alles bleibt in Ordnung.
Es gibt demokratisch ausgebautes, aristokratisches Staatsprinzip, aber es gibt kein demokratisches Regierungssystem, denn auch jede Republik hat ein aristokratisches Regierungssystem.
So wie dieses Gesetz im Großen gilt, so herrscht es auch im Kleinen und im kleinsten Gemeinschaftsleben, in der Ehe. Auch in der Ehe soll einer herrschen. Daß diese Herrschaft dem schwachen Geschlecht zufallen soll, wird man diesem nicht zumuten können, diese Bürde wäre zu schwer, es könnten nur seltene Ausnahmefälle in Frage kommen.
Die Ehe kann aufgebaut sein wie eine Republik, das heißt, das Weib kann sich ihren Mann frei als ihren Herzenskönig erwählen.
Ist aber diese Wahl einmal getroffen, so soll sie auch das Szepter der Regierung dem Manne überlassen und sich ihm fügen und unterordnen und ihm treu dienen und ergeben sein; ohne dieses Verhältnis der Unterordnung unter die Herrschaft eines Einzigen kann auch keine Ehe bestehen.
Zwei können niemals zu gleicher Zeit regieren und verschiedene Meinungen gegen einander durchsetzen. Einer von ihnen muß sich immer fügen.
Was aber ein Weib vermag, ist, daß sie ihren Gatten in Liebe gewinnen kann für sich und ihre Ideen.
Sie kann also nicht mit der Kraft und dem Willen, sondern nur mit der Liebe vorherrschend wirken.
Damit nun diese wichtigste Gesellschaftsform, die Ehe, harmonisch und glücklich werde, ist nötig,
daß sich die Ehegatten im Geschlechtsempfinden möglichst nahestehen,
im Temperament verschieden sind, aber nicht zu konträr liegen
und sich im Naturell völlig ergänzen,
daß sie im Charakter viele harmonische Berührungspunkte haben
und in der Moral und im Lebens-Ideal einer Meinung sind.
Nur auf diesen Grundlagen läßt sich eine harmonische Ehe-Gemeinschaft aufbauen.
Daß dieses mit Hilfe der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] möglich ist, habe ich tausendfältig nachgewiesen. Es ist also moralische Pflicht jedes Mannes, jedes Weibes, eine glückliche, harmonische und achtbare Ehe zu gestalten zu suchen mit Hilfe der Charakterologie und praktischen Menschenkenntnis.
Solche Glücksehe nenne ich auch die ethisch-schöne, die kallisophische oder göttliche Ehe. Die Kinder aus solcher Ehe sind meist begabte und glückliche, seelenreine Kinder.
Beide, Mann und Weib, sollten streng genommen rein in die Ehe gehen, d.h. ohne vorher geschlechtliche Berührung gehabt zu haben. Fand diese statt, so haben beide ideale Verluste erlitten; aber einen Vorwurf sollte darum keiner dem andern machen, denn es ist möglich, den Verlust durch um so größere Liebe und Freude für einander wieder gut zu machen. Selbst Krankheiten sind durch die Liebe und mit gutem Willen zu heilen und zu überwinden; auch aus solchen Ehen, wo die Ehegatten krank waren und enthaltsam lebten, können nach Gesundung glückliche Nachkommen hervorgehen.
Wo jedoch Mann und Weib solche Liebes-Lebensehe nicht fanden, da sollen ihnen die Möglichkeiten gegeben sein, durch Neugründungen von verschlechtslosen, kallisophischen Familiengemeinschaften die Annehmlichkeiten der Familie zu genießen. Das Kneipenleben würde dadurch verringert, die Gemütsverrohung vermindert, die seelische Kultur gefördert werden.
Was ich sonst noch über Liebe, Ehe und Familie gelehrt und geschrieben habe, behandelt nur die Auseinandersetzung mit wichtigen Irrungen sexueller Art, die immer bestanden haben und immer bestehen bleiben werden, auch außerhalb dieser idealen Eheform.
Ich habe dafür befriedigende Lösungen zu finden mich bemüht und dieses ist in meinen Schriften, „Die neue Ethik“, „Die Liebe, Ehe und Familie der Zukunft“, „Huter – und Häckel“, dargelegt, auch ist dieses in der Schrift meiner Anhänger „Ergänzungen zu Carl Huters neuer Ethik“ und der Schrift „Welche intellektuellen und moralischen Qualitäten sind erforderlich, um ordentliches Mitglied des Huterschen Bunde zu werden“ noch eingehender erklärt. (Der Bund bestand zu Huters Lebzeiten. – Die Originalwerke sind teilweise noch lieferbar.) [Gesamtschau-Digital: Carl Huters Menschenkenntnis unter http://www.chza.de – kreiert by Medical-Manager Wolfgang Timm, © 2004-2009, im Auftrag vom kleinen Verlag Carl-Huter-Zentral-Archiv in enger Kooperation mit der sehr renommierten Physiognomischen Gesellschaft Schweiz, PGS.]



XI. DIE IDEALLEHRE.
Jede Ehe, jede Familie, jede Gemeinschaft sollte einem Ideale dienen.
Jedes Haus sollte einen Idealkultus, eine Geist- und Gottesdienst und einen ethischen Schönheitskultus haben.
Wo man der alten Religion aus abweichenden Meinungen und Gewissensnot nicht mehr dienen kann, da soll man sich einer andern Religionsgemeinschaft anschließen oder eine neue Religion suchen; denn ohne Ideallehre, d.h. ohne ernstes Nachsinnen über den letzten Grund des Lebens und die höchsten Bestimmungen und Ziele des Lebens wird ein Stillstand eintreten, Fadheit, moralischer Verfall, Splitterrichterei und Unzufriedenheit würden die Folgen sein.
Denn erfahrungsgemäß haben nur die Menschen, die Ehen, die Familien, die Völker die meiste Lebenskraft in sich, welche die stärkste Religion haben.
XII. IDEALKULTUR,
Daher soll jeder eine Idealkultur treiben, einmal für sich allein in seiner Behausung, in seinem Garten.
Er soll aber auch das Ideale, so wie es hier gelehrt wird, in Gemeinschaft mit andern und mit seinen Lieben und in Gemeinschaft mit vielen Gleichgesinnten pflegen.
Man soll die Ideale, harmonische Liebe, Ehe, Familie auf dem Hausaltar als Vorbild pflegen, und darüber soll Licht, Liebe und Schönheit glänzen.
Die Wahrheit über den Tod = Unsterblichkeit der Seele [Hinzugefügt]
Der Glaube an Unsterblichkeit der Seele, Wiedersehen und Vergeltung, wenn der Tod die Ehe zerrissen, die Familie betrübt hat, soll bei jedermann, in jeder Ehe und in jeder Familie und sonstigen Lebensgemeinschaften wieder gepflegt werden.
ICH LEHRE, MAN SOLL ÜBERALL WIEDER GLAUBEN, LIEBEN UND HOFFEN LERNEN.
Viel Großes, Gute, Herrliche und Schöne ist schon in den herrschenden Religionen erreicht, Größeres, Heiligeres, Weltumfassendere soll noch durch diese meine Lehre und Neukultur geschaffen werden. Das ist mein fester Wille und der Wille eines großen Teiles meiner Schüler und Anhänger.
Fortsetzung folgt.
[Hinzugefügt] Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.

Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.
Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.

So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.
Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.
Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.
Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.
Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.
Fortsetzung folgt.

DgM 088

LIEBEN GRUSS AN ALEXANDER, STUTTGART. Neben dem Grab von Carl Heinrich Huter, dem Sohn vom naturwissenschaftlichen Begründer der Original-Menschenkenntnis steht in Stuttgart-Leonberg die Huter-Büste. Bitte Sohn Heinrich und Vater Carl Huter (1861-1912) nicht verwechseln. Heinrich Huter prägte übrigens den Begriff „NEUES DEUTSCHLAND“ in seiner damals sehr auflagenstarken Astrologie-Zeitschrift in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm.

Was diese Inschrift aussagt ist, dass sich am Enddatum nicht nur eine kosmische Kraft manifestiert, sondern neun Kräfte und dass diese durch eine Neunstufige Pyramide symbolisiert werden, die Bolon Yookte darstellt – den Gott der Neun Stufen. Aus Jenkins´ Artikel geht klar hervor, dass Bolon Yookte mit dem Weltenbaum in Verbindung gebracht wurde, welcher in meinem demnächst erscheinendem Buch „The Purposeful Universe“ als die Quelle der Schöpfung dargestellt wird, nicht als ein Mythos, sondern als Realität. Angesichts des Tortuguero Denkmals kann nach meinem Empfinden das Modell der Neun Unterwelten und der Dreizehn Himmel nur von jemanden abgelehnt werden, der nicht nur die tatsächlichen Maya Inschriften ignoriert, sondern auch die gewaltigen empirischen Beweise wie das Kalendersystem der Maya mit der Realität verbunden ist. Wenn stattdessen die Beweismittel anerkannt werden ist es leicht nachzuvollziehen, wie die Maya in ihrer Mythologie die Gottheiten, Zeitraster und kosmischen Energien miteinander austauschten und zwar in einer Art und Weise, dass sie Sinn ergeben für die Evolution und deren Umsetzung in den biologischen und historischen Gegebenheiten.

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Mai 1940, Nr. 88

LIEBESGLÜCK
DURCH
IDEALKULTUR
nach neuen natürlichen Erkenntnissen

DIE SCHÖNHEIT ALS GLÜCKLICHSTES LEBENSZIEL


FORMENERKENNTNIS
Der Lebensgeist, der sich im Schönen offenbart
GOTTESERKENNTNIS
Die Pflege des Schönen als Vorschulung zur
Erfassung des Göttlichen in der Natur
MENSCHENKENNTNIS
Das natürliche Gefühl für die wahre ethische
Schönheit. Wie erkennt man sie?

GESCHLECHTSERKENNTNIS
Die richtige Erkenntnis und Behandlung der
Geschlechter ist eine so wichtige Aufgabe, daß
Sie jedermann kennen und üben sollte
CHARAKTERERKENNTNIS
Mehr Glück und Lebensfreude durch richtige
Erkennung und Ergänzung der verschiedenen
Charaktereigenschaften.

DIE ERHALTUNG DER GESUNDHEIT
Falsche Lebensweise


Junge Dame, Archiv
Zu Trägheit, Fettsucht und Blutentmischung disponiert

Die weichen Gewebsteile des menschlichen Antlitzes zeigen in ihrer besonderen Beschaffenheit die Spannkraft und Gesundheit der Gewebe und Muskeln und lassen wertvolle Rückschlüsse auf die Lebenstätigkeit der inneren Organe zu, mit denen sie in Verbindung stehen.
Energische körperliche und geistige Arbeit und Anspannung festigt, belebt, strafft und spannt die Gewebe und läßt das Blut leichter durch die Adern fließen. Daher sagt man mit Recht: Bewegung und Arbeit ist Leben.

Die junge Dame, welche das obige Bild zeigt, ließ sich gehen, sie nahm sich nicht zusammen und strengte sich weder körperlich, noch geistig an. Daher ist der obere Teil der Nasenform, – wo der Fleiß und die Tätigkeit, die Spannkraft der Knochen und Muskeln zum Ausdruck kommt, – eingebogen und dabei von einer weichen spannungs- und energielosen Gewebsart. Diese ganze Region bis zu den Augen hin ist wie gedunsen und bringt typisch die Trägheit des Lebensflusses zum Ausdruck.
Die junge Dame pflegte allzusehr sich selbst, genoß Ruhe und Bequemlichkeit, huldigte allzuoft sehr gutem und reichlichem Essen und Trinken. Daher liegt ein Zug der Schwere und der Verdickung der Gewebe, der Spannungslosigkeit und Mattigkeit and er unteren Nasenform, der sich über Oberlippe und Mund zum Kinn und Hals hinzieht. Die träge arbeitenden inneren Organe begünstigen die Neigung zu Fettsucht und Blutentmischung.
Die Dame ist trotz behaglichen Lebens mit sich selbst nicht zufrieden, das zeigt deutlich der Ausdruck des Mundes. Es liegt keine Lebendigkeit und Frische im Augenausdruck und in den Geweben.
Betrachtet man die längliche Gesichtsform, die starken Jochbeinregion, das große Kinn und den starken Unterkiefer, so ist deutlich die bevorzugte Bewegungsanlage zu erkennen, die zu einfacher Lebensweise bei energischer Bewegung und Arbeit hätte Anlaß geben sollen. Die Nahrungs-, Schlaf- und Ruhanlage aber ist ebenfalls stark entwickelt, das zeigt die breite und plastische Rundung seitlich des Auges, die sich an der Schläfe bis zum Ohr hinzieht. Diese Anlage erhielt das Übergewicht.

Die Gewebe zeigen eine starke innere Ruhe und Steifheit, die sich fast wie eine krankhafte Verdickung und Belastung auswirkt, was man auch an den dicken oberen Augenlidern und den träge darüberliegenden Geweben erkennen kann. Die eigentümliche Ruhe und Schwere liegt im ganzen Augen- und Gesichtsausdruck.
Das Bild kann uns daher darüber belehren, daß Arbeit, Bewegung, energische und freudige körperliche und geistige Anspannung die Lebens- und Schaffenskraft steigert, die Lust und Freude am Leben erhöht, Lebensspannkraft, Frische und Schönheit verleiht. Jeder Mensch hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, sich gesund und leistungsfähig zu erhalten.

VI. DIE NEUEN LEBENSIDEALE
DER WISSENSCHAFTLICHEN PSYCHO-PHYSIOGNOMIK
(Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910)

4. DIE FORMENERKENNTNIS gibt uns durch das Gesetz der Kraftrichtungsordnung Aufschluß über alle Naturgebilde und ihr inneres, geistiges Wesen.


Die Physiognomik muß daher unser vornehmlichstes Studium sein, um zur Erkenntnis der einzelnen Charaktergrundlagen der Individuen zu gelangen. Sie ist eine interessante und zugleich sehr notwendige Studienarbeit, die wir ständig zu pflegen und zu üben haben, die sich reichlich lohnt und die zu hohen materiellen und idealen Genüssen und Lebensgütern führt.
Fig. 1. Die Kraftrichtungsordnung in den Lebensformen
Fig. 1 zeigt nach Huter in schematischer Darstellung die lebende Zelle, die in der Pflanzen-, Tier- und Menschenwelt das Grundorgan des Lebens ist, mit den Form und Richtung gebenden Kräften, sowie den Zonen und Sphären, wodurch die Zelle mit der Umwelt in Verbindung tritt und sich lebendig betätigen kann.

Fig. 2, eine schematische Darstellung, zeigt die formbauenden Natur- und Lebenskräfte im Menschen, die chemischen und ätherischen Substanzen mit ihren Strahlen und Spannungsrichtungen.
Die naturwissenschaftliche Erklärung und Begründung ist aus dem Haupt- und Lebenswerk Huters zu ersehen und im Prinzip bekannt.


Hauptwerk „Menschenkenntnis“ – Das Original von Carl Huter [Hinzugefügt]
An einem weiteren Beispiel wollen wir die Bedeutung der Kraftrichtungsordnung für die Formenerkenntnis vor Augen führen.
Betrachtet man das hervorragende Gemälde „Die Venus mit dem Lautenspieler“ von Tizian, so fallen die ideal-schönen, kraftvollen und doch so weichen, hell durchleuchteten lebenswarmen Formen auf.

Venus mit dem Lautenspieler – von Tizian Dresdner Galerie
Wir wissen nach Huters Kraftrichtung- und Entwicklungsordnung, daß diese Art der Formbildung nur möglich ist durch die sehr stark lebendig tätige positive und negative Lebensstrahlkraft Helioda in Verbindung mit dem reichlichen Feinod, das die zarteste und feinste Weichheit der inneren und äußeren Formbildung vermittelt.
Das Od geht mit allen Natur- und Lebenskräften im Menschen einher, vornehmlich aber mit der Lebensstrahlung und vermittelt die Aufnahme der feinsten inneren und äußeren Empfindungen.
Die Lebenskraft selber aber trägt in sich den Charakter der schöpferischen Liebe, der Freude und des Glückes.
Das ist das Geheimnis dieser ideal-schönen Körper- und Gesichtsbildung der „Venus mit dem Lautenspieler“, vom Künstler der Natur und dem Leben abgelauscht.
Das Glück der Liebe, der allerfeinsten und edelsten Empfindungen spricht aus Körperform, Augen- und Gesichtsausdruck.

Iris von und nach Carl Huter, 33 jährige Lebensforschung [Hinzugefügt]
Das hat der Künstler so stark empfunden, daß er gar nicht anders konnte, als zu Häupten der Venus ein Engelskind zu malen, das der Venus den schönsten Blumenkranz auf das edle Haupt mit dem goldigen Haar hinlegt.
Purpurrot in schweren Falten erhebt sich im Hintergrunde der Vorhang, vor welchem die Venus wie in einem wunderbar milden eigenen Lebenslicht erscheint.
Das ist es, was der Künstler gezeigt hat, daß die Liebe die edle Formkraft der Seele ist, die Schöpferin des Lebens und Geistes, daß sie die göttliche Kraft des Lebens und des Glückes ist, die auch der äußeren Schönheit, der Ruhe, der Freude, Verehrung und des Lebensglückes bedarf.
Daher malte der Künstler auch, um einem Gedankengang Ausdruck zu geben, im Mittelgrund den Lautenspieler, der mit edlen Tönen, die feinsten und glücklichsten Empfindungen erweckt, die nachklingen, gleichwie die Töne in einer herrlichen, warmen Abendlandschaft, die wir im Hintergrunde sehen, – verklingen.

Doch der Lautenspieler soll ja wohl nur im oben erwähnten Sinne symbolisch sein, denn sein Gesicht ist knabenhaft und dunkel getönt und verrät bei weitem weder diese seelische und körperliche Reife und Schönheit, noch eine so vollendete Kraftrichtungsordnung und Formentwicklung wie die Venus.
Bei dieser treten die roheren Natur- und Lebenskräfte, welche den Körper mit organisieren und formen – wie der Magnetismus, die elektrische Energie, die Medioma und die gebundene Wärme, – völlig gegenüber der Liebes-Lebensstrahl- und obersten Formkraft zurück.
Der Künstler hat gezeigt, was nunmehr erst durch die von Huter aufgefundene Kraftrichtungsordnung zu verstehen ist, daß Kräfte den Körper des Menschen und die Formen in der Natur bilden, formen und mehr oder weniger stark beleben, verfeinern und veredeln.

Ja, der Künstler ist noch einen Schritt weitergegangen, indem er den Engelsknaben zu Häupten der Venus malte, um anzudeuten, daß die Lebenskräfte in der Natur aus dem Unsichtbaren aufsteigen, – ähnlich wie die schwingenden Töne im Raum, – und ewiges, stets in Jugendkraft sich erneuerndes Leben hervorbringen. Das ist der Sinn dieses prachtvollen Bildes, das natürlich erst in Farben, wie sie das Original hat, so recht zur Geltung kommt.
Eine wunderbare Ruhe und Abgekehrtheit von allem Alltag des Lebens- eine stille Verinnerlichung liegt über dem ganzen Bild, – einem Meisterwerk der bildenden Kunst. –

V. GOTTESERKENNTNIS wird uns dann durch das Gefühl für die Schönheiten der Farben, Formen und Harmonien in der Natur immer mehr aufgehen.
Wir lernen den Geist, der sich im Schönen offenbart, erkennen, lieben und verehren und lernen ihn als guten und göttlichen Geist erkennen.
Wir lernen dieses Schöne fördern und alles Häßliche vermeiden, beseitigen, vermindern und ausrotten.
Die Schönheit ist der Führer unserer Lebenskultur; gehen wir ihr nach, so befinden wir uns auf dem geradesten und besten Wege zur Vergöttlichung unserer Natur und alles Irdischen und Menschlichen.
Ähnliches erkannte im Altertum schon Plato, er sagte:
„Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Wird fortan in ihrem Licht nur leben,
Willenlos ist er dahingegeben,
Wird zu nichts als ihrem Dienste taugen,
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen!“
Wir lernen durch diese neue Psycho-Physiognomik und Lebenslehre erkennen, daß es nur eine echte Schönheit gibt, das ist die ethische Schönheit, alle andern Schönheiten sind falsche und unechte, und der Ethik gegenüber gleichgültig oder ihr feindlich und abgeneigt.
Daher bekämpfen wir die falsche, egoistische, sündhafte Koketten- oder Schminkeschönheit.
Wir wollen Wahrheit in der Schönheit und Natürlichkeit und Lauterkeit und eine durch heilige Liebe wirkende Lebensstrahlung; wo die ist, da wohnt der Geist unserers Gottes, den wir lieben, verehren und anbeten wollen, solange wir leben und atmen können.

VI. MENSCHENKENNTNIS. Nach dieser Vorschulung fällt es leicht, sich zum Menschenkenner auszubilden.

Wer diese Grundlagen wahrer Welt- und Lebenserkenntnis hat, der wird schon durch sein richtiges Gefühl ein guter Menschenkenner.
Aber meine Schule und mein Lehrwerk der Psycho-Physiognomik [Physigonomische Psychologie] führt ihn auch in alle Feinheiten der Seelenanalysen über Menschen ein.

Wer nur sehen und hören will, der höre und sehe und vergleiche und urteile. Er wird ein sicherer Beurteiler menschlicher Schwächen und Leidenschaften, Neigungen und Charaktergrundzüge.

Bild 1 und 2. Man urteile nach dem Gefühl.
Der Ausdruck an Augen und Gesicht ist finster, versteckt, verschlagen, unehrlich, als wenn kein lichter Gedanke mehr die Oberhand gewinnen könne.
Auf dieses Gefühl kann man sich verlassen, es sagt die Wahrheit. Bild 1 zeigt einen unverbesserlichen Dieb, einen Ein- und Ausbrecher, Bild 2 einen Hausdieb und Einbrecher.
Man urteile objektiv durch scharfes Sehen der Formen nach dem Verstand.
Das Auge liegt in den Ecken, der Blick ist bohrend und sticht von unten hervor, was bedeutet, daß der Sinn und Gedanke sich nicht offen und ehrlich zeigt, sondern in einer fixen und üblen, unglücklichen und verschlagenen Richtung sich bewegt.
Die Züge an Augen, Stirn und Nase, besonders seitlich des Nasendaches, sind bei Bild 1 wie erstarrt, erkaltet und verhärtet, bei Bild 2 roh-hart, ein Zeichen, daß das Gefühl des Mittelhirnlebens wie erstarrt, die Seele in unglücklichen Trieben festgelegt ist.
Die Wangen sind bei Bild 1 glasig-hart, bei Bild 2 von rohem Stoff, was auf Säfteverderbnis und Gefühlsverrohung deutet. Man beachte dabei auch die brutale eigenwillige Widerstandskraft der Jochbeinregion.
Der Unterkiefer ist bei beiden Bildern unsymmetrisch gebaut, so unberechenbar ist das Tatleben. Bei Bild 1 läuft der Unterkiefer rechtsseitig vom Beschauer breiteckig aus, bei Bild 2 ist er von schwerer Kontur und wirkt allein so schon durch die mechanisch ausgelöste Spannung, die sich auf den Gehirnbalken und von da auf die Tatimpulse des Kleinhirns fortpflanzt und reizt zu hartmechanischen, disharmonischen Tatimpulsen an.
Der rohe und harte Mundschnitt bei beiden Bildern zeigt die Lüsternheit, die Gefährlichkeit und eigensinnige Verstocktheit im Begehren und Erleben.
Die Stirn ist bei beiden Bildern hochgebaut, bei dem ersteren wohl hell, aber wie verhärtet und verkrampft, und bei dem zweiten wie dumpf-brütend, wobei das Haar stupide und spitzig in die Stirn fällt. Bei Bild 1 ist das Haar von schlechter Qualität, ein Zeichen, daß die darunterliegenden Bewußtseinszentren in der grauen Hirnrinde, die durch Strahlung mit der Knochensubstanz des Schädels und dem Haar in Verbindung stehen, – verhärtet sind und die Moral entsprechend entartete.
Man beachte bei Bild 1 die stark ausgeprägte rohharte Ohrenform, die zeigt, daß die feinen Nerven aus den inneren Organen und Zellen, aus denen die Gehörorgane hervorwachsen, unter hart-mechanischer und elektrischer Spannung stehen. Bei Bild 2 ist das Ohr ebenfalls von harter und unschöner Kontur.
Man beachte die Kopfhaltung, sie ist beim ersten Bild wie geduckt, als wäre der Körper zum Sprunge bereit, beim zweiten Bild schwer und verstellt, ein Zeichen, daß die lebendigen Spannungen und Entspannungen im Körper- und Gehirnbau in Unordnung und Disharmonie geraten sind und leicht aus der Norm schlagen.
Bei beiden Bildern zeigt die Nasenform harte Willensenergie, die eigene Wege und zwar Abwege geht.
Der Erstere verkrampft sich im Verstandes- und Gemütsleben, er verzehrt sich selbst und hat viel mitgemacht und kann von dem einmal beschrittenen Weg nicht mehr ablassen. Der Zweite ist bei aller Verschlagenheit auf blöde Abwege geraten und dummdreist.
Das sind neben manchen andern Zeichen Dinge, die jeder sehen kann und die in ähnlicher, wenn auch stets modifizierter Weise tausendfach bei ähnlich gearteten Individuen wiederaufzufinden sind. Sollte man daher die Anthropologie nicht auch auf die so klar in die Erscheinung tretenden physiognomischen Tatsachen, auf den Lebensausdruck ausdehnen?! –

VII. GESCHLECHTERERKENNTNIS. Durch die Sprache der Formen lernen wir die verschiedene Eigengesetzlichkeit und Bestimmung des Geschlechts erkennen, – lernen wir, daß der Mann das positive, das Weib das negative unter den Geschlechtern ist, was Tatkraft, Willen, Sinnlichkeit und sexuelle Abgegrenztheit anbetrifft.

In bezug der Liebe selber aber und des Geiste der Liebe als Ganzes, als das alle Körperteile vom Sexuellen aus durchflutende Element, da lernen wir das Weib als das positiv liebesehende, liebebedürftige und auch liebegebende Geschlecht erkennen.
Die Differenzen der meisten unglücklichen Ehen beruhen in der völlig unzureichenden Erkenntnis der Geschlechter und des Geschlechtlichen und der Liebeerweckung durch kräftigen Liebesaustausch und Liebekultur.
Das Weib ist vom Manne meist enttäuscht, weil er mehr Kraftnatur und nicht Liebesnatur ist, daher nur in der kurzen Zeitperiode, wo er geschlechtliche erregt ist, zeitlich liebend wird und sich liebend erschließt, sonst aber meist hart, kalt und oft brutal auftritt. Es ist das in der Natur der männlichen Kraft begründet.
Daher braucht der Mann das Weib als Lehrmeisterin der seelischen Liebe, damit er harmonischer wird und Kraft und Liebe in ihm zur Verschmelzung gelangen.
Das Weib aber soll ohne Koketterie, ohne Raffinesse, ohne Selbstsucht und Eitelkeit lieben, es soll treu, selbstlos, hingebend, liebenswürdig, aufrichtig sein, aber sich jeden Tag, jede Stunde von neuem in schönen Reizen zeigen, und so den Mann gewinnen und beherrschen lernen.
Der Mann bemühe sich, das Weib zu fesseln, beschäftige sich mit ihr, vernachlässige sie nicht, ziehe sie, wo es möglich ist, zur Mithilfe bei seiner Berufsarbeit heran.

Frau und Kräfte [Hinzugefügt]
Dadurch wächst das Weib an Kraft, Lebenserfahrung und Festigkeit und wird auch bei ihr die Kraft mit der Liebe zur harmonischen Verschmelzung kommen.
Die richtige Erkenntnis und Behandlung der Geschlechter ist eine sehr wichtige Aufgabe, die Mann und Weib lernen, üben und zu erfüllen suchen müssen, denn beide Geschlechter hat die Natur füreinander zur Ergänzung geschaffen.

VIII. CHARAKTERERKENNTNIS. Wenn wir zur richtigen Erkenntnis der Geschlechter und ihrer Bestimmung gelangt sind, daß die Natur damit Harmonie, Liebe und Schönheit vermehren will, dann werden wir auch inne, daß die Natur darum die Menschen mit verschiedenen Charakteranlagen geschaffen hat, damit sie sich darin erkennen und ergänzen sollen.
Es sollten daher niemals zwei Menschen in eine Ehe treten oder sich als Fremde verbinden oder im Beruf, im Amt, in der Erreichung großer oder kleiner Lebensziele miteinander arbeiten, die sich nicht in ihrem innern geistigen Wesen erkannt haben und gut miteinander harmonieren, sonst führt eine solche Ehe oder Verbindung zur Tragik, zur Disharmonie.
Wir sollen aber auch ferner darum die Charaktereigenschaften anderer, uns ferner stehenden Personen erkennen lernen, um uns vor unangenehmen zu schützen und um gute in unsern Kreis heranzuziehen.
Wir sollen schließlich Charakterstudien bei uns selbst treiben, um uns richtig zu erkennen, um schlechte Gewohnheiten, Neigungen usw. uns abzugewöhnen, niedere Instinkte und Begierden niederzukämpfen und die höheren geistigen Triebe und Eigenschaften zur vorherrschenden Entwicklung zu bringen; kurz, wir wollen mit Hilfe dieser neuen Methode der Selbst- und Menschenkenntnis auch Selbsterziehung, richtige Erziehung der Jugend und Erziehung unserer Mitmenschen üben.
Um die Charakterzüge eines Menschen zu erkennen, blicken wir im Rahmen unserer Arbeit mit besonderem Interesse auf das Bildnis des großen deutschen Natuforschers Prof. Klaatsch.


Prof. Dr. med. Herrn Klaatsch Archiv
WENN GOTT DER INBEGRIFF DER WAHRHEIT
IST, SO MUSS AUCH JEDE ERFORSCHUNG DER
WAHRHEIT ALS EIN GOTTESDIENST GELTEN
Das Bildnis, das die eigenständige Unterschrift von Prof. Klaatsch trägt, überreichte dieser Carl Huter anläßlich eines Besuches im Jahre 1907.
Huter äußerte sich über diesen Besuch sehr erfreut, denn Prof. Klaatsch hatte ihn mit den Endresultaten seiner Forschungen bezüglich der Stammesgeschichte des Menschen bekannt gemacht.


Wer bin ich – Who am I?
In dieser Hinsicht, der vergleichenden Beobachtung von Skelett und Körperbau bei Mensch und Tier, hatte Klaatsch eine Genialität bewiesen, die alles Dagewesene übertrag und einzig in der Welt dastand.

Huter hatte bereits vor Klaatsch in seinem Hauptwerk 1904-06 dargelegt, daß er die Abzweigung des Menschen nicht von den höchsten Affenarten, sondern von früheren Zwischenarten zu verschiedenen Zeiten annahm. Er fand durch die genialen Forschungen Klaatschs seine Annahmen bestätigt. Huter nahm aber auch Zwischenschöpfungsakte an und er dehnte das Schwergewicht seiner Entwicklungsgeschichte auf die formbildenden Stoffe und Kräfte in der Natur aus, vervollständigte die Entwicklungslehre von dort ausgehend, wo Klaatsch und andere aufhörten.
Das gut erhaltene Bildnis von Klaatsch ist uns von ganz außerordentlicher Bedeutung.
1. Diese ausdrucksvollen belebten Gesichtszüge mit dem beredten und offenen Auge, diese ausgebildete, kernige, große Ohrenform in Verbindung mit dem großartig aufsteigenden hohen und breiten hinteren Oberhaupt lassen die absolute Rechtschaffenheit und Gewissenhaftigkeit dieses hervorragenden Naturforschers erkennen.
Klaatsch wurde von den Berufsgelehrten stark angefeindet und in seiner Arbeit behindert, – aber er ließ sich von der einmal erkannten Wahrheit nicht abbringen und ging unbeirrt und selbstbewußt darin seinen eigenen Weg weiter.
2. Alle Kraft des Geistes in der Formbildung scheint sich in der Zwischenaugenbreite und direkt über den Augen und noch ein wenig höher zu konzentrieren. Hier liegen entwicklungsgemäß die Organe für die Beobachtung, Auffassung, Vorstellung und für das gegenständliche Gedächtnis. Diese Region, wie auch der Blick des Auges ist so scharf und lebendig tätig ausgebildet, daß gerade die größten, wie auch die allerfeinsten Dinge noch so scharf gesehen und vergleichend aufgefaßt werden wie sie in Wirklichkeit sind.

Dabei zieht sich vom oberen Teil des Seitenhauptes über die ganze Breite der Schläfe bis nach unten zum seitlichen Unterkiefer, wo die Durchführungskraft liegt, ein außerordentlich plastischer Zug, der im oberen Teil die vornehmliche Ausprägung des Kunst- und Bausinnes, des Konstruktions- und Kombinationssinns kennzeichnet.
Klaatsch lebte sich mit ganzer Kraft in den Bau und die Konstruktion der Naturformen ein, vornehmlich des Skeletts und seiner Verrichtungen.
3. Nun betrachte man das lebhafte, plastische und empfindungsreiche Gewebe im Gesicht, die impulsive nervenreiche Haut, und vor allen Dingen das bewegte, nach unten zu tief und etwas spitz auslaufende Kinn, – um den grenzenlosen Forschungseifer, den regsten Impuls und den restlosen Fleiß zu verstehen, – der Klaatsch beseelte.
Wie aus dem Formbau von Gesicht, Hals und Brust des Bildes leicht zu ersehen ist, lag Klaatsch keineswegs im Bewegungs-, sondern im Ernährungstypus, – und daher wird es ihm bei dieser Konstitution nicht leicht gewesen sein, lange Jahre in den entlegensten Gegenden von Australien zuzubringen, ganz abgesehen von anderen weiten Forschungsreisen. Die damit verbundenen Mühseligkeiten und eine schwere Malaria, die er sich auf Java zuzog, sind denn auch die Ursachen seines raschen und frühen Todes gewesen. Es ist ganz außerordentlich zu bedauern, daß Klaatsch seine Lebensarbeit nicht zu Ende führen konnte. Um so mehr ist aber das Werk zu schätzen, das Dr. med. Adolf Heilborn nach seinem Tode aus der Hinterlassenschaft Klaatschs herausgab.
4. Klaatsch war Philiantrop, siehe die hoch aufsteigende Vorderstirn. – Unvergeßlich ist sein Eifer, den er bei seinem großen Volksvorträgen entfaltete, weil er hier das Verständnis fand, das ihm seine gelehrten Berufskollegen verweigerten.
Mag auch die Stirn in ihrem Aufsteigen an Kraft verlieren, – was schadet es, – wenn hier die Höhen- und Tiefenkraft der Forschung versagte. – Ein anderer, – Huger, – hat ihn nach dieser Richtung ergänzt. So ist und bleibt es eine Freude, diesen hervorragenden Naturforscher in seiner besten Leistung, da, wo seine starke Seite lag, – zu verstehen und zu würdigen!

IX. PERSÖNLICHKEITSKULTUR ist die weitere vornehmlichste Aufgabe des gebildeten und erfahrenen Psycho-Physiognomikers.
Aus eigener Kraft heraus sich körperlich und geistig vervollkommnen, um als vorbildlicher Charakter dazustehen, um zu imponieren, niedere Menschen zu beeinflussen, große und edle zu gewinnen, ein Vollmensch, ein kraftvoll wirkender Mensch zu werden, vollendet an Körper und Geist, im Beruf und in der Gesellschaft, das ist unser Ziel.

Uneinnehmbar, unnahbar, unzugänglich soll sich jeder dem Niedrigen und Gemeinen gegenüber verhalten und würdig mit allem Guten in Sympathie treten und es gemeinsam mit andern Gleichgesinnten pflegen und wo diese Gleichfühlenden fehlen, da soll man sie zu sich heranbilden und sie für das Gute und Ideale erziehen.











DgM 087

Was diese Inschrift aussagt ist, dass sich am Enddatum nicht nur eine kosmische Kraft manifestiert, sondern neun Kräfte und dass diese durch eine Neunstufige Pyramide symbolisiert werden, die Bolon Yookte darstellt – den Gott der Neun Stufen. Aus Jenkins´ Artikel geht klar hervor, dass Bolon Yookte mit dem Weltenbaum in Verbindung gebracht wurde, welcher in meinem demnächst erscheinendem Buch „The Purposeful Universe“ als die Quelle der Schöpfung dargestellt wird, nicht als ein Mythos, sondern als Realität. Angesichts des Tortuguero Denkmals kann nach meinem Empfinden das Modell der Neun Unterwelten und der Dreizehn Himmel nur von jemanden abgelehnt werden, der nicht nur die tatsächlichen Maya Inschriften ignoriert, sondern auch die gewaltigen empirischen Beweise wie das Kalendersystem der Maya mit der Realität verbunden ist. Wenn stattdessen die Beweismittel anerkannt werden ist es leicht nachzuvollziehen, wie die Maya in ihrer Mythologie die Gottheiten, Zeitraster und kosmischen Energien miteinander austauschten und zwar in einer Art und Weise, dass sie Sinn ergeben für die Evolution und deren Umsetzung in den biologischen und historischen Gegebenheiten.


Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© April 1940, Nr. 87
DIE PHYSIOGNOMIK DES GUTEN
UND DES SCHLECHTEN MENSCHEN
WIE ERKENNT MAN DIEBE UND SCHWINDLER?
Wem kann man Vertrauen schenken von
den hier abgebildeten 5 Personen
Das Bild Nr. 1 zeigt den guten, genial-schöpferischen Menschen, den großen deutschen Bildhauer Ernst Friede. Aug. Rietschel.
Die anderen vier Bilder zeigen Berufsverbrecher, – und diese Zusammenstellung ist getroffen, um sprechend die volle Lebenswahrheit vor Augen führen zu können.
In Bild 1 sehen wir den geistig-schöpferischen Höhenmenschen mit dem klaren, fest gestellten, großen und schönen Auge. Die Iris ist leuchtend, plastisch und voll gespannt – wie die innere Nerven- und Lebensfülle, die seelische und geistige Kraft zum Wahren und Schönen.

Die Augen der Bilder 2-5 sind tief gestellt und kommen wie von unten hervor, der Blick ist gekniffen, brütend, frech oder glasig, schmutzig oder stechend, – das rechte vom linken Auge stark verschieden, der Blick schweift umher, richtet sich nach unten oder liegt wie lauernd in den Ecken.
Betrachtet man in Verbindung mit dem Auge den Mund, so findet man letzteren bei Bild 1 edel-freundlich und feinstens belebt.
Bei den Bildern 2-5 ist aber der Ausdruck des Mundes zum mindesten schwül und entwertend und grenzt an das Idiotenhafte.
Bei Bild 1 ist die Nasenform voll, klar und schön ausgebildet und edel belebt, – die hohe Charakterstarke Gestaltungskraft kennzeichnend.
Bei den Bildern 2-5 sind die Nasenformen unentwickelt oder häßlich und unklar wie der Charakter.
Bei Bild 1 ist das Kinn edel und schön abgerundet, es kennzeichnet den Willen zum Guten, die Würde und Schaffenskraft.
Bei den Bildern 2-5 ist das Kinn abnorm, sozusagen verschlampert, weil die Personen keine edle Würde haben und auch nicht arbeiten, um wirkliche Werte zu schaffen.
Bei Bild 1 ist das Angesicht lebendig und schön durchgeistigt, es zeigt die reinste und feinste Stoff- und Blutbeschaffenheit, und die Haut ist von wunderbarer Klarheit, voll innerer Wärme und wie von innen heraus durchleuchtet, wodurch allein schon die geistige künstlerische Schöpferkraft zum Ausdruck kommt.

Bei den Bildern 2-5 sind Haut und Gewebe von matter Konstanz und Strahlung, – das ist allein schon das typische Kennzeichen der Diebe, des zu schwachen edlen Lebensgeistes, der die Tugend nicht mehr von Laster zu unterscheiden vermag. Der Stoff des Gewebes ist schmutzig und verminderwertet und erzeugt kein edles Seelenblut.
Bei Bild 1 ist das Haar sprechend geistvoll, gewellt, weich und zart. –
Bei den Bildern 2-5 dagegen ist das Haar geistlos, wirr, strohig oder verkümmert, wie der innere edle Lebensgeist verkümmert ist.


Wie schön ist allein das Ohr bei Bild 1 in Form und Ausdruck, wie kernig die Stirn, wie großartig der Formen- und Gestaltsinn über den Augen und in der Augenzwischenbreite modelliert! Alle Formen – der Kopfbau, die Stirn, die Nase, Untergesicht, Wangen und Ohr – sind sowohl einzeln, wie auch im Zusammenklang bestens proportioniert, – gleichlaufend ist das Proportionsgefühl für das Wahre, Gute und Schöne in der Welt.

Gute Proportionen nach dem goldenen Schnitt [Hinzugefügt]
Bei den Bildern 2-5 sind die einzelnen Formen verbildet und teils sehr häßlich und sie stehen zueinander in Mißklang, wie das moralische und körperliche Menschsein unzuverlässig ist und von dem Weg des Guten und Edlen abirrt. Das ist die Wahrheit!
Jeder Mensch mit gesundem Sinn, der sich bemüht, scharf und genau zu sehen, und der dabei die Form fühlend-sehend nachempfindet und sich auf sein eigenes ungetrübtes Urteil verläßt, kann sich von der Wahrheit des Gesagten überzeugen.
Alles andere willkürliche Beschönigen, Bekritteln und Benörgeln der physiognomischen Tatsachen ist demgegenüber unwahr.
Betrachten wir nun die Bilder 2-5 im einzelnen nach der alten üblichen und nach der neuen Menschenkenntnis. Der Unterschied zwischen dieser und jener ist in die Augen springend.

Bild 2. Alte Menschenkenntnis: Frank R., Dieb und Einbrecher, 39 Jahre alt, mittelstark gebaut, ohne Beruf, verheiratet, 5 Fuß 6 Zoll groß, Gewicht 132 Pfund, lichtbraunes Haar, braune Augen, dünnes Gesicht, frisches Aussehen, kleinen hellfarbigen Schnurrbart.
(Dieser Mann wurde stets rückfällig, er legte sich viele Namen zu und so oft er auch eingesperrt wurde, jedes Mal gelang es ihm, wieder auszubrechen.)
Neue Menschenkenntnis, die sich an die alte, übliche anschließen sollte: Eine Gaunerphysiognomie, kneift und zwinkert mit den Augen, -und nur durch einen kleinen Schlitz sticht das Auge scharf hervor.
Der Mund ist formlos und häßlich und deutet auf das schmutzig-sinnliche Genußleben des Mannes. Da aus dem Geschlechts-Nervengeflecht das Gehirn hervorwächst, so ist auch dieses in der Qualität entwertet und der hohe Stirnbau macht darum einen matten und unbelebten Eindruck.
Dabei ist der Mund wie zum Hohn und Spott schief und pfiffig nach links oben verzogen, wobei das Kinn abnorm lang und breit auslaufend ist, der Unterkiefer stark unsymmetrisch.
Das deutet auf übelste Gesinnung, Falschheit, Verschmitztheit, Hinterhältigkeit, Heimtücke und Verschlagenheit.
Rechts der Stirn deutet die Diebesecke auf angeborenen Hang zum Stehlen.

Die breithohe Stirn gibt kund, daß er bei seinen Ein- und Ausbrüchen auch die fernliegenden Umstände, an die kein Mensch denkt, beachtet. Die formlosen, verdickten Augenlider zeigen den inneren moralischen Tiefstand und die Haltlosigkeit.
Die oben weiche und eingesunkene, unten breite und üble Nasenform zeigt Faulheit und den unsicheren diebischen Charakter.
Das Gewebe an Hals und Gesicht ist stark minderwertig und matt, aber dabei geschmeidig und im Farbton kalt, wobei der Unterkiefer in der Tiefe eine starke Härte bekundet; – daher bricht und biegt der Mann, was sich ihm in den Weg stellt, – und er ist sozusagen unter der Hand wieder verschwunden.
Dabei liegt im Ausdruck und in der Haltung Schlauheit, Einbildung, Selbstgefälligkeit und Eitelkeit.
Der Mann entwischte in den verschiedenen Gefängnissen den Wärtern auf unglaublich schlaue Weise, bahnte sich den Weg durch Gitter, Mauern, Türen, Fenster und Dächer, – nahm mit, was nicht niet- und nagelfest war, so daß ein Aufseher, als er in ein anderes Gefängnis kam, erleichtert aufseufzte.
Frank R. liegt im Bewegungs-Empfindungs-Naturell mit schwerer Disharmonie.
Allein mit dieser Bezeichnung ist eine genaue wissenschaftliche Begründung und Umgrenzung verbunden, so daß der Kenner der Naturellehre mit der Erfassung dieses Begriffs die Grundveranlagung und den Wert des Menschen erkennt.
Bild 3. Alte Menschenkenntnis: Harry B., Taschen- und Ladendieb, 42 Jahre alt, verheiratet, Tüncher, kräftig gebaut, 5 Fuß 6 Zoll groß, 170 Pfund schwer, schwarze Haare, grau meliert, braune Augen, rundes Gesicht, frisches Aussehen, Narben an Hals und Gesicht, kurze, dicke Nase.
Der Mann kannte sich als alter Taschen- und Ladendieb in vielen großen Städten sehr gut aus. Seine Frau, siehe Bild 4, war in demselben Fach tätig und ebenso als sehr kluge Taschen- und Ladendiebin in allen großen Städten bekannt.
Neue Menschenkenntnis: Bild 3, Ernährungs-Bewegungs-Naturell mit starker Disharmonie.
Das Auge mit den schwülen Blick liegt in den Ecken und deutet auf Verstocktheit und Verschlagenheit.
Von der breiten, eingesunkenen Nasenwurzel, wo der Formen- und Gestaltsinn und der Sinn für die Beobachtung der Bewegung liegt, spannen sich Stirn und Augenbrauen zu den ausgewölbten Schläfen und zum unteren Seitenhaupt, wo das Handgeschick, der Sachen- und Besitzsinn liegt, und die Plastik und Fülle hier deutet auf die Geschicklichkeit, im berechneten Moment den begehrten Gegenstand verschwinden zu lassen.

Die eingedrückte Nase zeigt, daß er Kleinheiten beachtet, aber sonst bewegungsfaul und weiche Knochen hat und einen kleinlichen, egoistischen, habsüchtigen, üblen, unbeherrschten und diebischen Charakter.
Der Haarwirbel auf der Vorderstirn mit den in die Stirn fallenden dolchartigen Haarlocken deutet auf Verwegenheit und moralische Degeneration.
Die langen und dicken Wangen deuten auf brutalen Eigenutz, – das unten fette und schwammige Gewebe des Gesichts gibt kund, daß er herumlungert, reichlich ißt und trinkt und sich zu keiner regelrechten Arbeit entschließen kann.
Dabei ist das Gewebe hartbrüchig und matt wie Blei, – den Dieben eigentümlich und deutet auf mangelnde Lebensdurchstrahlungs- und fehlende moralische Unterscheidungskraft, sowie auf träge und fette Blut- und Stoffbeschaffenheit.
Bild 4. Alte Menschenkenntnis: Mary B. (Es ist die Frau des Mannes, Bild 3). Sehr kluge und in allen großen Städten bekannte Laden- und Taschendiebin, 48 Jahre alt, kräftig gebaut, 5 Fuß groß, 221 Pfund schwer, dunkelbraunes Haar, braunes Auge, dunkles Aussehen.

Neue Menschenkenntnis: Ernährungs-Naturell mit schwerer Disharmonie und starker elektrischer Energie, – daher die energische, kalte Spannung an Augen, Nasenform, Mund, Kinn und Wangen.
Die langen in die Stirn fallenden Haarlocken, der Turmbau des Hutes auf den Hinterhaupt und der gespannte Augen- und Gesichtsausdruck deuten auf Herrschsucht und Selbstherrlichkeit, Selbstgefälligkeit und Eitelkeit.
Der stechende Blick des rechten glasigen Auges mit der starken Augenbraue deutet auf die kluge, geschäftige und rührige Elster und Diebin, der kalte Blick des linken Auges zeigt Neid, Mißgunst und Habsucht.
Die straffe Nasenform zeigt Schnelligkeit, Gewandtheit, Fixigkeit und Willensdurchsetzung.
Die nach vorn zu plastischen Jochbeine zeigen starke Angriffsimpulse. Die liderliche Form der Oberlippe und unteren Nasenbildung, sowie die harte herabgezogene Mundlinie sprechen Bösartigkeit, Gefühlsrohheit und üble Denk- und Gemütseinstellung. Der Ausdruck an Augen und Gesicht erinnert an eine Kommandeurin vn raffinierter Klugheit und Getriebenheit.
Der sehr kurze Hals in Verbindung mit den zwingenden Blick und den straffen Zügen an Mund und Wangen läßt auf Zorn und Wutausbrüche schließen, auf eine starke suggestive Bezwingungskraft.

Bild 3 und 4.
Der Mann Bild 3, ist diesem Drachen in Frauengestalt, der voller Egoismus ist, nicht gewachsen; er muß ihr gehorchen, und sie läßt ihn nicht auf den Augen; daher macht der Mann auch bei aller Disharmonie und Verwegenheit einen erbarmungswürdigen, hilflosen und melancholischen Eindruck.
Bild 5. Alte Menschenkenntnis: Peter L. Falschspieler und Räuber. 45 Jahre, kräftig gebaut, verheiratet, kein Beruf, 5 Fuß 7 Zoll groß, 165 Pfund schwer, Haare schwarz und grau, dunkle Augen, frisches Aussehen, glattes Gesicht, hat manchmal einen Schnurrbart.
Bild 5.
(Er wurde der große Peter genannt und war einer der berühmtesten und dauerhaftesten Falschspieler. Er suchte seine Opfer auf den Zentralbahnhöfen des ganzen Landes und wurde in fast allen Großstädten festgenommen, aber ganz selten einmal überführt und verurteilt. Er kam stets wieder frei, weil seine Genossen im Falle seiner Verhaftung dem Opfer das erbeutete Geld sofort zurückgaben. Damit verlor der Richter die gesetzliche Handhabe gegen ihn. – Wenn man die Physiognomie dieses Mannes betrachtet, dann kann man wirklich diese Rechtsbegriffe nicht verstehen. Gefährliche Raubtiere sperrt man doch sonst ein, – aber diesen Gauner ließ man sein übles Handwerk dauernd ausüben.)
Bild 5. Neue Menschenkenntnis: Schmutziger, hinterhältiger und gemeiner Augen- und Gesichtsausdruck.
Der lange Hals mit dem überformten Gewebe am Kinn und nach dem Mittelgesicht hin deutet auf Belastung des inneren Nervensystems mit üblen Stoffen und auf Nervenvergiftung.
Das versteckte, argwöhnische, verglaste, stechende Auge deutet auf übelste Gesinnung, – die brutalharte Nasenform auf einen gemeinen Charakter, und diese Minderwertigkeiten werden noch verstärkt durch den brutal-gemeinen Ausdruck des Mundes.
Typisch sind wiederum die Diebesecken, sowie die matten Gewebe. Nichtsdestoweniger zeigt die Augenbildung und Unterstirn spitzfindige Beobachtung; besonders fällt die Eckenkraft auf, die von der Nasenwurzel – wo der Formensinn liegt – ausgeht und die sich von dort aus nach seitwärts zur Berechnung und zum Diebessinn hinzieht. In entsprechender Richtung über er seine verbrecherische Berufstätigkeit aus.
Interessant ist die freie Haltung von Kopf, Hals und Brust mit dem großen weißen Vorhemd; er ist sich seiner Sache völlig sicher, – wer ihm in die Fallstricke geht, ist verloren.
Das formlose wabbelige Kinn zeigt, daß er die ehrliche Arbeit nicht nötig hat. Es ist eine gemein-brutale Physiognomie von übelster schmutziger Gesinnung.
Was für eine gesunkene Welt zeigen uns diese 4 Bilder, – und was für eine Welt der Tugend, der Ideale und Schönheit liegt in Bild 1!?
Sollte man angesichts dieser überzeugenden Sprache des Geistes aus den lebendigen Formen nicht doch die alte Menschenkenntnis erweitern und auf eine neue wissenschaftliche Grundlage stellen, – um den Tatsachen gerecht zu werden? Sollte man sie nicht auch anwenden, um den guten Menschen zu erkennen, ihm Freiheit und Schutz auf allen Wegen zu geben!

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
(Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter. 1910)

Mein System der wissenschaftlichen [Physiognomischen Psychologie] ist daher in erster Linie
Kraftrichtungs-, Lebenskraft- und allgemeine Körperformenkunde,
sie ist im weiteren eine neue Phrenologie- und Körperorgan-, Körperstruktur- und Körperareal-Lehre,
3. Formengefühls-Kombinationslehre,
4. Gesichtsausdruckslehre,
5. Augenausdrucks-,
6.I riszeichenkunde,
7. Impuls-, Geschlechts-, Temperament-, Naturell- und Eigengesetzlichkeitslehre,
8. Spannungs-, Emanations- und Strahlenlehre,
9. Vererbungs-, Entfaltungs- und Entwicklungslehre und schließlich
10. ethische Schönheits- und natürliche Krankheits-, Dekadenz-, Verfall- und Lebens-Qualitätslehre mit Wertungs- und Rangordnungswissenschaft der einzelnen Individuen untereinander nach ihren Körper- und Geisteskräften.
Durch die Liebe zu diesen neuen Lebensidealen und durch Zusammenschluß vieler zu dieser neuen wissenschaftlichen und ethisch-schönen Weltreligion fand ich meine Anhängerkreise.

Durch diese Lehre will ich Menschenglück verbreiten und neuen Glauben in die Herzen der Menschen pflanzen.
Durch tiefes Denken, liebendes Wollen, hingebendes Streben, kraftvolles Gestalten und treues Zusammenarbeiten wollen wir, die das erkannt haben, die alte Weltlehre besiegen!

Dogma [Hinzugefügt]
Diese meine wissenschaftliche Menschenkenntnis, Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] ist zu einer Vollkommenheit ausgebaut, daß jeder Forscher, der sie studiert, auch ein Anhänger derselben geworden ist. Die Verbreitung der Forschungsresultate wird durch meine Vorträge und Unterrichtskurse bewirkt.
Anderseits habe ich die Einrichtung getroffen, daß durch Wandtafeln, Postkarten, plastische Büsten, Modelle und durch ein Museum und psychologisches Institut in Leipzig (bestand zu Huter`s Lebzeiten. D.H.) diese Lehre ihre anschauliche Verbreitung finden kann.

PSYCHOLOGISCHE INSTITUT IN LEIPZIG 1910-1911 [Hinzugefügt]
Was mit diesem System geleistet ist, wurde von vielen hervorragenden Gelehrten, Künstlern, Schriftstellern, Schulmännern, Juristen und behördlichen Personen längst anerkannt und haben selbst auch die Gegner zugegeben.
Mehr als 300 der angesehensten Zeitungen und Zeitschriften haben meine Forschungsresultate in kurzen oder längeren Artikeln anerkennend besprochen und ich hatte die Ehre, sie nicht nur in auserwählten Gesellschaften von Fachgelehrten, sondern auch in Schriftsteller- und Künstlerkreisen und vor Vertretern der Presse vorzutragen.
Ich habe in kaufmännischen, Techniker-, Bürger- und Arbeitervereinen mit beweisführenden Demonstrationen gelehrt und experimentiert und
fand auch in fürstlichen Kreisen dankbare Hörer und Schüler.
VI. Die neuen Lebens-Ideale, die ich auf die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] aufgebaut habe, insbesondere die neue Ethik über Liebe, Ehe, Familie und Gesellschaft der Zukunft, die natürliche Gesundheitspflege, Heilkunde und das ethische Recht.

Das Lebens-Ideal, das ich auf die psycho-physiognomische Wissenschaft aufgebaut habe, ist das Ideal der ethischen Schönheit.
Ich will die Harmonie des einzelnen Menschen mit sich selbst und der Welt,
die Harmonie der Menschen untereinander in Ehe, Beruf, Familie, Gesellschaft, Staat und Weltpolitik,

ich will das Streben nach einem gemeinsamen Ziel anbahnen, das durch die Vergöttlichung der menschlichen Natur in vollendeter körperlicher und geistiger Schönheit erreicht werden kann.

Ich nenne diese Neukulturlehre KALLISOPHIE.
Sie umfaßt:
1. Welterkenntnis,
2. Lebenserkenntnis,
3. Geisteserkenntnis,
4. Formenerkenntnis,
5. Menschenkenntnis,
6. Erkenntnis der letzten Weltenergie,
7. Geschlechtserkenntnis,
8. Charaktererkenntnis,
9. Persönlichkeitskultur, Gesundheitspflege und Heilkunde,
10. Gesellschaftskultur, neue Ethik,
11. Ideallehre, Kunst und Religion,
12. Idealkultur, neue Rechts- und Staatslehre!
Kallisophie [Hinzugefügt]
Die neue Ethik, die aus der neuen Naturwissenschaft, der [Physiognomischen Psychologie], gewonnen wurde, lehrt: da alles, was ist, durch Liebe entstanden istund eine Vervollkommnung des Lebens nur durch LIEBE möglich ist, so gibt es auch keine Geistes- und Erkenntniskraft, kein Studium und keine Wahrheitserkenntnis ohne Liebe.

(Die Natur schafft mit unendlicher Liebe und Freude immer wieder neue Formen und Gestalten, – ähnlich wie ein Maler oder Zeichner immer wieder aufs neue malt und zeichnet und seine Lust und Freude dabei immer größer wird. Die obigen 12 Hauptpunkte sind nachfolgend kurz erklärt.)
1.Wollen wir die Welt richtig erkennen, so müssen wir uns mit ganzer Liebe der Naturbeobachtung hingeben und jeder in der Stille und allein für sich die hauptsächlichsten Grunderkenntnisse aller heutigen Naturwissenschaften, so wie ich sie in meinem großen Lehrwerke „Menschenkenntnis“ in Verbindung mit zahlreichen neuen Entdeckungen und Erklärungen organisch zusammengeschlossen habe, vergleichend kennenlernen. Nur dadurch kommen wir zu einem tieferen und umfassenden Weltbilde.
Mit einem derartigen bessern Weitblick wächst auch der Sinn aus den engbegrenzten, konfessionellen kirchlichen und auch aus den indifferenten spießbürgerlichen Anschauungen heraus.
Es wächst auch der Sinn aus der Kneipe und aus der Kinderstube heraus, sowie aus der dumpfen Arbeitsstätte, aus den umgebenden Einflüssen traditioneller Gewohnheiten und Suggestionen einer verzopften Wissenschaft für eine höhere, freiere Natur- und Welterkenntnis.
Man kommt dahin, sich eine eigene Weltanschauung zu bilden, wenn man die Lehren großer Naturforscher, Ethiker, Okkultisten, Religionsstifter und Philosophen miteinander und mit der Natur selber und ihrer Geschichte vergleicht und aus eigener Anschauung beobachten gelernt hat.
2.Durch richtige Welterkenntnis, die uns überall Stoff, Kraft und Empfinden, Form- und Schönheitsgestalten, also Vervollkommnung lehrt, gelangen wir auch zu einer richtigen Erkenntnis vom Leben.
Ich habe durch Experimente nachgewiesen, daß Leben überall ist, auch da, wo uns etwas tot erscheint, denn da schlummert das Leben nur.
Es ist einer meiner wichtigsten Lehrsätze, daß in allen lebenden Organismen die Lebenskraft als organisierende und strahlende Kraft sich offenbart und der Form, dem Willen und Gefühl des Individuums Charakter und Richtung gibt.
Form und Seele, Physiognomie und Charakter ist daher eine Einheit. Einen Widerspruch zwischen diesen gibt es nicht.
3.Alle Geisteserkenntnis geht durch die innere Gefühls- und äußere Formenerkenntnis.
Solange jemand dieses nicht erkannt hat, wird er stets der Gefahr ausgesetzt sein, urteilslos auf guten Glauben hin ein Spielball bald dieser, bald jener verkehrten Ansicht und Einrede zu werden, er wird dadurch ein nervöser, wankelmütiger Charakter ohne jeden Halt und ohne Grundsatzrichtung im Leben, er wird leicht Sklave von Vorurteilen, hypnotischen Suggestionen, Tratsch und Klatsch und schließlich manches Unsinnigen.
Daher braucht der Mensch eine feste Grundlage in seiner Welt-, Lebens- und Geisteserkenntnis und die ist ihm ein für allemal durch sein eigenes Urteil an der Hand der [Physigonomischen Psychologie] gegeben.
Daher braucht der Mensch eine feste Grundlage in seiner Welt-, Lebens- und Geisteserkenntnis und die ist ihm ein für allemal durch sein eigenes Urteil an der Hand der [Physigonomischen Psychologie] gegeben.


Der gute Geist offenbart sich bei einem guten Menschen in einer schönen Stirn und in einem ganz bestimmten Augen- und Gesichtsausdruck,
ein schlechter Geist durch eine andere Stirn und einen schlechten Augen- und Gesichtsausdruck. Alles andere ist Unwahrheit. –


Der offene gute Geist

Der versteckte, rohe und schlechte Geist
Man weiß, die Natur will das Gute; viele Menschen aber verkennen diesen Naturzweck, sie irren ab und bringen durch Haß, Widerspruch, Kampf und Neid Hindernis und Leid. – Diese zu überwinden soll und muß unsere vornehmste Aufgabe sein.
(Fortsetzung folgt.)

FRANZ ANTON MESMER ZUM 150. TODESTAG

Wie an den sehr weichen, vollen und langen Formen und der hochgehenden Stirn leicht zu erkennen ist, steht bei diesem weltberühmten deutschen Arzt, geboren in Iznang am Bodensee, an erster Stelle das Ernährungs-, an zweiter Stelle das Empfindungs- und an dritter Stelle das Bewegungs-Naturell. Auffallend ist das weiche Auge mit dem verinnerlichten und forschenden Blick.

Mesmer war nicht nur ein scharf denkender, sondern auch ein ebenso stark fühlender Mensch (man beachte den weichen Mund), dabei aber körperliche sehr impulsiv (man beachte das starke, wohlgerundete Kinn). Die lange, wohlgeformte Nase und die starken Augenbrauen machen aber auch die geistige Impulsivität sprechend deutlich. Charakteristisch hat der Maler dieses Bildes die Hand dargestellt, womit angedeutet sein soll, daß die Hand wohltuend und heilend wirken kann.

Mesmer brachte in die damalige Schulmedizin ein ganz neues Moment, er entdeckte den tierischen Magnetismus (Mesmerismus), die Tatsache, daß im lebendigen Körper und in der Wirkung von Mensch zu Mensch die besten Heilkräfte verborgen liegen. Das erkannt zu haben ist Mesmers Verdienst, und man muß den Mut bewundern, mit welchem dieser Mann es wagte, gegen die seinerzeitige Strömung in der Schulmedizin neue Wege zu zeigen. Mit Mesmer trat die Wirkung der Persönlichkeit, die Bedeutung der seelischen Kräfte in den Mittelpunkt der Heilmethoden.

Neue Heilmethode von und nach Carl Huter [Hinzugefügt]
Von Mesmer bis Huter ist nun ein sehr weiter Weg. Was niemandem gelang, die Natur- und Lebenskräfte zu erkennen, welche die lebendige Form bauen, die Gesetze aufzufinden, nach denen sie aus der Natur heraus geworden sind, das zu finden, ist Huter vorbehalten geblieben, wobei ihm die ganzen großen Fortschritte der modernen Naturwissenschaft und Medizin zugute kamen. Nunmehr ist in dem anatomischen Strahlengebilde des Zentrosomas der als höchste Seelen- und Geistesenergie aus dem Empfindungsvermögen der Materie entwickelt hat.

Damit ist die Bedeutung des tierischen Magnetismus als Heilfaktor nicht vermindert. Aber es ist erstmalig naturwissenschaftliche festgestellt, daß der Magnetismus der Lebewesen nicht mit der belebenden Kraft an sich zu identifizieren ist. Jedoch kann das hier nur kurz erwähnt werden. Durch Huter ist der Weg zu einer neuen Heilmethode vorgezeichnet, wonach zuerst die Höhe oder der Grad der lebenden Kraft erkannt werden muß, die in jedem Falle zu stärken ist. Der Arzt sollte alle guten Heilmethoden kennen und beherrschen, um sie dann nach Maßgabe der lebenden Kraft in jedem Falle individuell, wie es die Naturellehre Huters ermöglicht, zum Segen des Kranken als sein Diener und Helfer anzuwenden.

Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis. [Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.




[Hinzugefügt] Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.
Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.
Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.
So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.
Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.

Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.
Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie]
Begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.
Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.
Fortsetzung folgt.

















13.12.2009 Da ein Handschlag – dort ein Faustschlag

Welch auffällige Duplizität der Ereignisse. Vor einigen Tagen schlich sich ein Pärchen ins Weiße Haus und schüttelte Präsident Obama die Hand. Heute berichten die Medien, dass der italienische Ministerpräsident von einem Mann ins Gesicht geschlagen wurde. In beiden Fällen ein totales Versagen der Sicherheitskräfte. Halb Italien mag Schadenfreude empfinden. Im Hinblick auf die „vier Könige in sieben Tagen“ beschleicht einem doch ein mulmiges Gefühl.
SOURCE: MANFRED DIMDE

Nordkorea

Zwangsumtausch statt Marktwirtschaft

Mit seiner Währungsreform hat Nordkoreas Diktator Kim Jong-il einen Großteil der Ersparnisse seines Volkes zerbröselt. Sein Ziel: das Ende des privaten Handels.




DgM 086

Was diese Inschrift aussagt ist, dass sich am Enddatum nicht nur eine kosmische Kraft manifestiert, sondern neun Kräfte und dass diese durch eine Neunstufige Pyramide symbolisiert werden, die Bolon Yookte darstellt – den Gott der Neun Stufen. Aus Jenkins´ Artikel geht klar hervor, dass Bolon Yookte mit dem Weltenbaum in Verbindung gebracht wurde, welcher in meinem demnächst erscheinendem Buch „The Purposeful Universe“ als die Quelle der Schöpfung dargestellt wird, nicht als ein Mythos, sondern als Realität. Angesichts des Tortuguero Denkmals kann nach meinem Empfinden das Modell der Neun Unterwelten und der Dreizehn Himmel nur von jemanden abgelehnt werden, der nicht nur die tatsächlichen Maya Inschriften ignoriert, sondern auch die gewaltigen empirischen Beweise wie das Kalendersystem der Maya mit der Realität verbunden ist. Wenn stattdessen die Beweismittel anerkannt werden ist es leicht nachzuvollziehen, wie die Maya in ihrer Mythologie die Gottheiten, Zeitraster und kosmischen Energien miteinander austauschten und zwar in einer Art und Weise, dass sie Sinn ergeben für die Evolution und deren Umsetzung in den biologischen und historischen Gegebenheiten.

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© März 1940, Nr. 86
SCHÄDEL- UND
KÖRPER-PHYSIOGNOMIK
Die natürliche Offenbarung des
Geistes in der lebendigen Form
AUGEN UND GESICHT
ALS HÖCHSTES STUDIENOBJEKT

Ein Beispiel, wie glückliche Charakter- und
Naturellergänzung zu praktischem Erfolg
Und Lebensharmonie führt.
AUGEN, GESICHT, GESTALT, MIMIK UND
AUSDRUCK ALS WERTGESTALTER ALLES
INNEREN, SCHEINBAR VERBORGENEN
GEISTIGEN LEBENS.


JOHANN GEORG HALSKE
50. Todestag am 18. März 1940.
Das nebenstehende Bild zeigt den Ingenieur J. G. Halske, Mitbegründer der großen Firma Siemens & Halske, durch welche Deutschlands Elektrotechnik weltbekannt und berühmt wurde.
Alles an diesem Bilde spricht positive Schaffenskraft und unermüdliche Tätigkeit. Die ganze Freiheit, Umsicht und Sicherheit, mit welcher dieser hervorragende Mann disponierte, spricht förmlich aus Augen, Stirn, Gesicht und Haltung. Von den kleinsten Anfängen bis zum größten Ausmaß beste Wertarbeit zu liefern, war ihm selbstverständlich, er war Techniker (siehe die plastischen Schläfen mit dem Konstruktionssinn), Kaufmann (das breite untere und mittlere Seitenhaupt) und ein Förderer der Kunst (man beachte die Breite des Oberhauptes).
Mit ihm vereinigte sich der Erfinder WERNER SIEMENS, dessen Bild wir hier ebenfalls sehen, der sich durch Selbstunterricht zum Gelehrten und Ingenieur ausbildete und mit dem großen Mediziner Virchow in die Akademie der Wissenschaften aufgenommen wurde.
Großartig ist die Klarheit, die geistige Konzentrations-, Denk- und Tiefenkraft, die aus Augen-, Gesichts- und Stirnbildung spricht.

Erfinder Werner Siemens Historia-Ph.
Das Auge hat den Blick der forschenden Naturbeobachtung. Sein Denkmal auf der Potsdamer Brücke in Berlin zeigt einen kleinen Genius, der ihm die Dynamomaschine bringt und am Fuße Kabel und Bogenlampe.
In glücklicher Weise ergänzten sich der Handwerker und der Erfinder.
Siemens lag ursprünglich, wie seine Jugendbilder zeigen, in Bewegung und Empfindung mit Harmonie, und er kam durch Einfluß der starken Ruhanlage des ersteren, wodurch auch seine Ruheanlage gestärkt wurde, zur vollen Harmonie und damit zur vielseitigen Leistungsfähigkeit.
Das ist ein glänzender Beweis, wie die glückliche Ergänzung der Naturellanlage zum größten Erfolg gemeinsamer Arbeit führt.

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale von CARL HUTER (1910) Fortsetzung
III. Die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie]
Nach Lavater hat Dr. med. Josef Gall, ein deutscher Arzt, die Physiognomik auf einen bestimmten Körperteil, auf die Physiognomie des Gehirns und Schädels, zu beschränken versucht.
Er ging von dem wichtigen Grundsatz aus, daß das Gehirn das wichtigste Lebensorgan bei Tieren und Menschen sei, weil in ihm die Gedanken entstehen; folglich sei die Erforschung des bewußten, geistigen Lebens, also der Seele, und die Erforschung des Gehirns und seiner Einzelteile und deren Beziehung zu den einzelnen Trieben und Kräften des geistigen Lebens von ausschlaggebender Bedeutung.
Da nun nach der Form und Gestalt des Gehirns sich auch der Schädel als mitwachsende Schale des Gehirns bilde, so müsse selbstverständlich an der äußeren Kopf- und Schädelform auch die Gehirnform und Organisation zum sichtbaren Ausdruck kommen.
Auch darin hat Dr. Gall recht behalten. Seine Vermutungen haben sich voll und ganz bestätigt. Gall begründete das beste physiognomische System der Kopfformenkunde und das beste psychologische System seiner Zeit überhaupt.
Er war der bedeutendste Anatom und Physiologe in der Gehirnforschung und ist der wissenschaftliche Begründer folgender Spezialwissenschaften:
1.Der Gehirnanatomie,
2.der Gehirnsphysiologie,
3.der Gehirnorgans- und –Formlehre,
4.der Schädelformlehre und – physiognomie,
5.der naturwissenschaftlichen Geisteslehre.
Der vordere Schädel und die Lage der Organe [Dr. med. Gall]

Oben links sehen wir die alte originale Schädeldarstellung von Dr. med. Gall mit den Inschriften der von ihm entdeckten, im Gehirn lokalisierten geistigen Grundanlagen.
Gall war ein Meister in der Gehirnanatomie, -Physiologie und –Psychologie wie kein anderer vor ihm. Er machte die ersten Versuche, eine naturwissenschaftliche Seelen- und Geisteslehre aus dem Gehirnorganbau und der Schädelphysiognomie zu begründen.
Für Gall bedeutete der Gehirn- und Schädelbau alles, um daraus die seelische und geistige Veranlagung eines Menschen zu erkennen. Augen-, Gesichts- und Körperbau ließ er unberücksichtigt. Man wird Gall daher in seinem Spezialfach, in dem er unerreicht war, für alle Zeiten ehren.
Betrachten wir nun die rechts stehende Jahrtausende alte griechische Plastik eines schönen Jünglings, – so finden wir genau das Gegenteil von dem, was Gall lehrte. Hier ist der Charakter mit aller Sorgfalt durch den Gesichts- und Körperbau, durch Ausdruck und Bewegung dargestellt.
Körper-Physiognomik
Bis in das Feinste ist diesbezüglich alles durchgearbeitet, es ist als ob der Marmor leben würde, als hätte ihm der Künstler Geist, Seele und Leben eingehaucht. Man könnte glauben, die nervenreiche Haut sei wirklich vorhanden.
Und wenn wir genau hinsehen, so erkennen wir, daß demgegenüber der Stirn- und Schädelbau fast wie vernachlässigt ist. Worauf also Gall alle Kraft verlegte, ist hier am wenigsten Sorgfalt gewidmet.

Die ganze Wahrheit liegt aber in der Mitte; – denn der ganze Körperbau des Menschen mit allen seinen Lebensäußerungen einschließlich Gehirn- und Schädelbau spiegelt das Individuelle des Geistes, des Lebens und der Seele wieder.
Die klassische bildende Kunst hat durch die Art, wie sie geistiges und seelisches Leben in Gestalt und Ausdruck erkennbar machte -, die ganze griechische und römische Kultur in entscheidender Weise beeinflußt.
Es gehörte unter den gebildeten und reichen Griechen und Römern zum vornehmen Ton, den Menschen physiognomisch zu beurteilen.
Die Schönheit der Gestalt, die Kraft und Gewandtheit, die sie widerspiegelt, der edle Schnitt des Gesichtes, die klassische griechische Nasenform, die Hoheit der Stirn und des Auges, die damit zum Ausdruck kommende Tugend, Tapferkeit und höchst kultivierte Lebensart dünkte ihnen alles.
Die grobe, plumpe, eckige und unschöne Gestalt, die breit gedrückte Nase und häßliche Gesichtsform, die niedere Lebensart schrieben sie dem niederrassigen Sklaven und dem Plebs zu, den sie beherrschten und mißachteten.
Ihre Kunst der Physiognomik, die sie bereits in hohem Grade besaßen, drang nicht bis in das Volk, – und damit war das stetig sich erneuende edle Menschentum des Volkes ausgeschaltet.
Langsam aber sicher kam das brutale und niedere Menschentum zur Vorherrschaft, – als die Physiognomik der Vornehmen, Reichen und Mächtigen sich in Rang-, Geburts- und Reichtumsfragen, in Fragen nach dem äußeren Schliff und der gewandten Lebensart verlor.
Man verlor das ungetrübte Sehen, den Blick für die stetig sich erneuernde jugendliche und edle Kraft im ganzen Volke, und dieser geistige Verfall zog den materiellen nach sich, und damit war das Schicksal dieser alten und großen Kulturen besiegelt.
Was liegt nun nicht alles zwischen jener alten klassischen Zeit und der Zeit Galls und seiner Nachfolger? –
Brauchte das Christentum drei Jahrhunderte, um zur allgemeinen Anerkennung erhoben zu werden, so ist es nicht zu verwundern, wenn die ganze Wahrheit über Seele, Geist und Leben ebenso viele Jahrtausende brauchen wird.
Haben doch selbst die wenigen großen Männer, die eine neue, praktische Lebens-, Geistes- und Seelenlehre anbahnten, noch geglaubt, die vollständige Lösung aller damit verbundenen Rätsel zu finden, sei unmöglich.
Ihre Kraft versagte – aber nunmehr ist die vollständige Lösung aller bisherigen Rätsel des Lebens gefunden und naturwissenschaftlich begründet, wie der Geist in den naturgewordenen Formen lebt, wie er sie baut und gliedert und schweißt, – und wiederum ist und bleibt der beste Bundesgenosse der ganzen Wahrheit – die Zeit.



Hören wir nun, was Huter über Gall und über seine Psycho-Physiognomik sagt.
Die Lehren Josef Galls bilden einen Wendepunkt in der psychologischen Forschung, denn sie stellen zum ersten Male eine naturwissenschaftliche analytische Untersuchungs- und Forschungsmethode auf diesem Gebiete dar; daher ist mit der Gallschen Phrenologie ein wichtiger Teil der Physiognomik ganz außerordentlich gefördert worden. –
Gall bleibt einer unserer größten Forscher und Entdecker, er überragt als Gehirnforscher in vielen wichtigen Punkten noch bis in die jüngste Zeit alle Psychologen, Anatomen und Physiologen der Welt.
Dr. med Gall [Hinzugefügt]
Zum Dank dafür haben ihn die meisten medizinischen Fachleute nicht verstehen wollen, obwohl er so klar, so deutlich, so beweisführend sein System gelehrt hat.
Das beste Verständnis hat er bei den großen Schriftstellern und bildenden Künstlern gefunden

Erst 1906 wurde Gall in Deutschland durch den deutschen Anthropologen-Kongreß in Görlitz gewürdigt und die Professoren Möbius, von Bunge und Schwage haben ihm in der Wissenschaft den verdienten Ehrenplatz erobert.
Das geschah mehr als 100 Jahre nachdem dieser große Arzt und Psychologe verunglimpft und verkannt sein Vaterland verlassen mußte.
Das Gallsche System ist also ein guter Anfang, aber bei alledem doch ein noch unvollkommenes Stückwerk der neuen Lehre, der wissenschaftlichen [Physiognomischen Psychologie], die zu begründen ich das Glück haben durfte.
Erst durch meine Nachprüfungen ist das Wertvolle als Bleibendes gesichert und die nachgewiesenen Mängel der Gallschen Forschungen sind ausgeschieden.

Welches sind nun die Vorzüge, welches die Mängel der Gallschen Phrenologie?
Die Vorzüge der Gallschen Schädelphysiognomik liegen in den Nachweisen, daß sich Gehirn und Schädel konform liegen und die einzelnen geistigen Grundkräfte in der äußeren oder grauen Hirnrinde und hier in ganz bestimmten Regionen ihren Sitz oder ihre Funktionszentren haben.
Daher offenbart die Schädelform die Gehirnform, und die Stärke der einzelnen äußeren Gehirnorgane wird durch die geringere oder stärkere Plastik der betreffenden Gehirn- und Schädelareale gekennzeichnet.
Ein Kenner kann somit aus der Form des Schädels den Stand der geistigen Grundkräfte und Anlagen eines Menschen ebenso sicher sehen, wie jedes Kind an den Zeigern der Uhr die Zeit und Stunde sehen kann, vorausgesetzt, daß die Uhr richtig gestellt ist, richtig geht und auch richtig im Gange erhalten wird.
Ist eine von diesen drei Vorbedingungen nicht erfüllt, dann kann auch der beste Seher an einer Uhr die Zeit nicht richtig erkennen.
So ist es auch mit der Phrenologie. Sie stimmt im großen und ganzen beim normalen und beim gesunden Menschen im Falle eines harmonischen Lebensablaufes.
Ist aber das Individuum disharmonisch, also im Innern geistig oder körperlich-physisch in Unordnung, dann versagt die Phrenologie für den Nichtgeübten und ist ein Mensch abnorm veranlagt, also nicht richtig gestellt sozusagen, dann geht er eben falsch, genau so wie eine verkehrt und unrichtig gestellte Uhr falsch geht und uns dann über Zeit und Stunde irreführt.
Der Mangel der Dr. Gallschen Phrenologie besteht nun darin, daß sie nicht immer die seelische Entwicklungsrichtung, auch nicht den Charakter, sondern lediglich die Charakteranlagen zu bestimmen vermag.
Diese und noch andere Mängel haben ihre Gegner immer wieder als Argument gegen die Wissenschaftlichkeit derselben angeführt.
Der Kenner, der diese Mängel und überhaupt die Grenzen der Phrenologie kennt, rechnet damit; er weiß, daß bei abnormen Körper- und Seelenzuständen die Phrenologie von anderen Gesichtspunkten aus betrachtet werden muß; er weiß aber auch, daß ihr wissenschaftlicher Wert im allgemeinen und für den normalen Menschen damit keine Einbuße erleidet.
Die Mängel der Phrenologie haben Gall, wie auch viele seiner Schüler und Nachfolger nicht hinreichend erkannt, sie hätten sonst durch Heranziehung der Mimik und allgemeinen Körperphyisiognomik zur Beurteilung des momentanen Zustandes eines Individuums den Gegnern alle Argumentationsmöglichkeiten von vornherein genommen.
Gall und auch die späteren Ausbauer seines phrenologischen Systems, insbesondere Dr. Spurzheim und Professor Combe, haben ferner die wichtige Tatsache übersehen, daß die linke Hirnhälfte etwas andere geistige Grundeigenschaften birgt als die rechte, wenn in beiden sich auch ein gewisser geistiger, anatomischer und physiologischer Parallelismus zu erkennen gibt.
Diese Verschiedenartigkeit der rechten von der linken Hirnhälfte und die verschiedenartigen geistigen Grundkräfte habe ich in meiner neuen Phrenologie der wissenschaftlichen [Physiognomischen Psychologie] nachgewiesen.

Desgleichen habe ich manche anderen Unrichtigkeiten Galls und seiner Schüler richtiggestellt und schließlich die Kraftrichtungsordnung und den inneren organischen Aufbau des Gehirns nach dem Faserverlauf genauer entwicklungsgeschichtich dargelegt.
Gall und die Anhänger seines Systems sprachen auch nur von Organen, dahingegen habe ich auch die Kräfte, die diese Organe erst aufgebaut haben, nachgewiesen.
Gall nimmt an, daß lediglich das Blut und die Lymphe als ausschließliche Ernährungselemente des Gehirns in Frage kommen.
Ich habe dagegen nachgewiesen, daß sämtliche chemischen, physikalischen und psychischen Lebenskräfte bei dem Aufbau und der Ernährung des Gehirns mitwirken und daß besonders die Strahlkraft der Helioda aus den Geschlechtszellen und der gesamten Nervensubstanz einen ausschlaggebenden Anteil am Gehirnleben nimmt, daß diese Kräfte sogar den Charakter und die Energie des Denk- und Gefühlslebens stark beeinflussen, richten und verändern können.
Das sympathische Nervensystem und seine Wurzeln, die Ganglionen und Zellstrahlkörper, die im ganzen Körper verteilt sind, sind also, wie ich nachgewiesen habe, für das Gehirn von grundlegender Bedeutung.
Dieses erkennend, lenkte ich meine Aufmerksamkeit auf die Physiognomie der gesamten Körperformen, insbesondere auch auf die Qualität der Haut, der Haare, der Augen und des Gesichts und aller Ausstrahlungen, Emanationen, Spannungen und Bewegungen und fand durch die Entdeckung der Kraftrichtungsordnung nach und nach alle Rätsel der Körperformen und Bewegungen gelöst.
Fortsetzung folgt.

DENKMÜNZE GALLS


Von einer Reise Carl Huters mit Freunden der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] nach Tiefenbronn in Baden zu Ehren von Dr. Franz Jos. Gall, vor dessen Geburtshaus dieses Bild aufgenommen ist.
Vor dem Geburtshaus Galls in Tiefenbronn in Baden
In der Mitte des Hauses ist eine Gedenktafel angebracht, die von einer Festversammlung anläßlich einer Jubiläumsfeier zu Ehren Galls im März 1896 gestiftet wurde.
Mit diesem Bilde rufen wir die Zeit vor 1900 nochmals wach. Man erzählte, daß damals die Leute, die aus den Fenstern schauten, sehr erstaunt über diesen Besuch gewesen seien; denn sie hatten keine Ahnung von der Bedeutung Galls, der in diesem Hause das Licht der Welt erblickte.
Einfachheit, Freiheit, Ursprünglichkeit und Gutheit liegt im Gesamtausdruck des Bildes. Jede Person hat natürlich noch ihren besonderen momentanen Gedanken-, Augen-, Gesichts- und Bewegungsausdruck, der auf dem Bilde festgehalten ist.
Daher sagt man auch oft bei der Betrachtung einer Photographie: der Ausdruck ist ernst, heiter, fröhlich, bedrückt, sorgenvoll, schön, frisch, matt, müde oder ähnlich. Da das Gefühl der Vermittler dieser Ausdrucksbeobachtung ist, so kann man durch Übung und genaues Sehen in Verbindung mit den nötigen wissenschaftlichen Grundlagen eine gewisse Fertigkeit darin erlangen. Ohne nähere Begründung ist kurz der physiognomische und mimische Eindruck wiedergegeben. Der Leser betrachte dabei jedes Bild genau und prüfe selbst mit nach.

1. Huter: Feierlich ernster Ausdruck, – entspricht der Ehrung -, dem Gedenken an Gall, sein Leben und Schicksal und seine Entdeckungen.
2. Augen- und Gesichtsausdruck zeigen freudig gehobene und ideale Stimmung.
3. Ernst und Festigkeit liegt im Ausdruck, der Blick des Auges ist in Hochachtung auf Huter gerichtet.
4. Freudig beobachtendes Auge, – die Züge an Mund und Augen haben den sinnig schönen Ausdruck.
5. Feierlicher Ernst und innerliche Vertiefung.
6. Seelische Abklärung – nach innen gewandter Ausdruck.
7. Ernster Ausdruck, – ist für Wissenschaft und Genauigkeit.
8. Freundlichkeit und Freude liegt in Augen und Gesicht.
9. Auge und Gesicht kündet edle männliche Festigkeit und geistig seelische Verbundenheit.
10. Freier, lebhafter und tatfroher Ausdruck.
11. Sinnender, aber schöner Ausdruck der Gedanken und Gefühle.
12. Energisch fester, zielbewußter Blick und Ausdruck.
13. Ist praktisch, gegenständlich, – beachtet Wissenschaft und Erfahrung.
14. Am Mund liegt ein froher Zug, – ein froher Tag in sonst schwerem Alltag.
15. Seelenvoller, froher Blick des Auges.
16. Freie Stirn, offenes Gesicht, aufrechter, edler, grader Sinn.
17. Bestimmter, sicherer geistiger Ausdruck.
18. Auge und Gesicht zeigen mütterliche und häusliche Tugenden bei freier Selbstbestimmung.
19. Offenes Auge, ist für Neuigkeit und schönes Wissen.
20. Lebensreife, Abklärung, Harmonie, wohlwollender gütiger Ausdruck.

21. Anteilnehmend, aber etwas ängstlich und schutzbedürftig.
22. Beobachtender, sinnender und nach innen gewandter Ausdruck.
23. Stiller beobachtender Ausdruck.
24. Liebevolle Anteilnahme, schwache physische Kraft.
25. Innerliches Selbsterleben und Wissenseifer.
26. Freundlich bedächtige Beobachtung und Stimmung.
27. Freundlich beglückter und ideal ergebener Ausdruck.
28. Voller Empfindung und schöner Vorstellung.
Huter hat die Personen so hingestellt wie sie nach der Rangordnung der Persönlichkeiten und ihren Werten und nach den Gesetzen der Harmonie zu gruppieren wären.

Kurz gesagt: Unmittelbar neben und hinter Huter sehen wir die für das Ideale stark empfänglichen und Energienaturen.
Zur Rechten Huters stehen härtere Naturen, die nach außenhin stärker tätig sein können. Zur linken Huters stehen die Empfindungsnaturen, die zu bewahren und zu beschützen sind.
Vor Huter und in der Mitte haben wie die zarten, die gegensätzlichen und Gleichgewichts-Naturelle.
Daher macht die ganze Gruppe bei aller Freiheit doch einen frischen, geordneten, in sich gefestigten, lebhaften und fortschrittlichen Eindruck. Insofern ist dieses Bild von besonderem und bleibendem Studienwert.

Wir nehmen noch kurz von dem Ausdruck der Bewohner des Gallschen Geburtshauses Kenntnis, die, wie gesagt, überrascht und erstaunt waren, daß so viele Menschen kamen, um das Andenken Galls zu ehren.
29.Interessierter, beobachtender Ausdruck.
30.Erstaunen und Beobachten.
31.Reservierter Blick und Ausdruck.
32.Neugierde.
33.Kritische fragender Ausdruck.
34.Real kritisch beobachtend.
35.Kritisch, aber wohlwollend.
36.Das Kind ist ängstlich, es könnte fallen.
37.Strengt sich an, aber sieht alles.
(Das Originalphoto gibt den Gesichtsausdruck der einzelnen Personen schärfer wieder wie der vorliegende Ausdruck.)
Nun eile du Zeit – Vergangenheit und Gegenwart – im Ausblick auf ein neues Werden. – Die Erinnerung an Gall wird auch wachgerufen, wenn man die hier abgebildete Denkmünze aus dem Jahre 1805 näher betrachtet. Gall kam damals aus Wien, wo ihm der Kaiser das Leben schwer gemacht hatte, – seine Lehre sollte angeblich den Materialismus fördern.
Denkmünze Galls

Welch große Anteilnahme Gall in Berlin fand, bekundet allein schon die Prägung dieser Denkmünze. Aber auch in Berlin versauerte man Gall bald das Leben und er zog nach Paris. Dort nahm es der Kaiser über, daß ein Deutscher an französischen Wissensinstituten lehrte. – Gall konnte schließlich zurückgezogen friedlich und in Ruhe sein Erdenleben beschließen. Das verdankte er guten Menschen, die den Wert seiner Entdeckungen erkannt hatten und sich dankbar zeigten.

Endzeit bedeutet NICHT – alles wird “untergehen”, es bedeutet das ENDE des DUNKEN ZEITALTERS, DES KALI YUGA, in dem wir die letzten Jahrtausende lebten.
Und wir werden damit auch anderen, einschränkenden Weltbildern Adieu sagen, wir werden auch die mechanischen Lösungen und Betrachtungen verlassen, die zweitweise noch in der Physik herrschen, entdeckt wurde schon lange dass die Unterscheidung von organischer und anorganischer Chemie und sogar lebender und toter Materie hinfällig ist! Messdaten und Entdeckungen, die darauf hindeuten, dass wir einem Evolutionssprung entgegengehen, gibt es in Hülle und Fülle. Und wir werden vielleicht tatsächlich Schulen haben, an denen dann diese Dinge gelehrt und unverfälscht erklärt werden, die uns Menschen zu vollständigeren Wesen machen. Identität ist Orientierung, wer falsche Identitäten versucht zu leben, wird zwangsläufig in die Irre gehen.
Und deswegen all das Chaos um uns herum, es soll uns aufrütteln und aus unserer Bequemlichkeit, aus unserer Lethargie reißen.

Und deswegen sind wir alle aufgerufen uns in unserem INNEREN, damit auseinanderzusetzen. Nur durch Bewusstmachung solcher Vorgänge, können wir sie auch unbeschadet bewältigen. Wir werden – ob wir das wollen oder nicht – wobei ich persönlich es begrüssen werde, diese Zeitalter der Finsternis verlassen, ein Narr der sich schwer davon trennt. Ja, oder Fernseher geschädigt!
Das bedeutet harte Zeiten für Verleugner, harte Zeiten für Betrüger und für Versklaver. Dieser Prozess ist unumkehrbar .

Vermutlich zeitlich wohlbedacht geplant wurde anlässlich des „Klimagipfels“ in Kopenhagen die Verstrickung der Klimaforscherszene in einen Sumpf aus Lügen und Manipulationen aufgedeckt. Der Klimaforscher Phil Jones – Schlüsselfigur des Weltklimarates IPCC – muss seine Ämter ruhen lassen, weil schwere Vorwürfe gegen ihn und seinen Stab im Raum stehen. Auch die gleichgeschaltete Systempresse kann nicht mehr umhin, auf der Woge der Entdeckung und der Empörung mitzureiten. Der STERN berichtet jetzt in einem lesenswerten Artikel: Daten zur Erderwärmung wurden gefälscht, Prognosen dramatisiert, Kollegen zur Löschung entlarvender E-Mails aufgefordert und kritische Beiträge aus Fachzeitschriften gezielt herausgehalten. Und er appeliert: Es ist Zeit, den Klima-Alarmismus zu beenden.

Kampf um Macht [Hinzugefügt]
Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. Die Wissenschaftlichkeit hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.

Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.

DgM 085

Nov. 30, 2009 — More than 500 years after Leonardo da Vinci painted The Last Supper, Leonardo3, a media company based out of Milan, has digitally reconstructed da Vinci’s masterpiece.

The team assembled the image based on hundreds of high-definition photographs of the original mural. They also looked at contemporary copies of The Last Supper, such as the one by Giampietrino, a painter influenced by da Vinci.


Although The Last Supper in its current form appears faded and cracked, this 21st century recreation features bright, vivid colors that simulate the mural’s original appearance.
Photo Credit: Courtesy of Leonardo3

IN MEMORIAM CARL HUTER, GEBOREN 9. OKTOBER 1861, GESTORBEN 4. DEZEMBER 1912 IN DRESDEN. GROSSMEISTER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS UND VOLLENDER DER BESTREBUNGEN DES GRÖSSTEN DEUTSCHEN KÜNSTLERS, ALBRECHT DUERER (1471-1928)
COMMENT BY MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM: NACH MEINEN PRIVAT-RECHERCHEN WURDE BARACK OBAMA IN KENYA, AFRIKA GEBOREN. DAS AMT DES U.S.-PRÄSIDENTEN WURDE SOMIT MIT EINER FUNDAMENTALEN LÜGE UND URKUNDENFÄLSCHUNG (ANGEBLICH IN HAWAII GEBOREN) ILLEGITIM ERSCHLICHEN – VOM ERSTEN FARBIGEN ÜBERHAUPT. AM GEBURTSTAG VOM GROSSMEISTER UND BEBRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, CARL HUTER (*9. Oktober 1861 – 4. Dezember 1912), WURDE VÖLLIG ÜBERRASCHEND DER FRIEDENSNOBELPREIS AN DEN LÜGNER UND NICHT-AMERIKANER FÜR DAS WEISSE HAUS (GEBOREN IN AFRIKA) AN DEN KRIEGSPRÄSIDENTEN BARACK OBAMA VERLIEHEN.

HEUTE AM 97. TODESTAG, 4. DEZEMBER 2009 VON CARL HUTER, PRIVATGELEHRTER UND WAHRHEITSFORSCHER, MUSSTE DER EX-VIZE-PRÄSIDENT AL GORE UNTER CLINTON, BEIDE SATANISTEN UND IM VERBUND MIT DEM ENGLISCHEN KÖNIGSHAUS, INSBESONDERE CHARLES (LIESS SEINE GESCHIEDENE FRAU DIANA ALS UNFALL GETARNT IN PARIS UMBRINGEN, HANDSCHRIFT MOSSAD, CIA, MI5 & MI6) UND SEIN LÜGENBARON AL GORE, ANGEBLICHE KLIMA-KATASTROPHE VERURSACHT DURCH DEN MENSCHEN, WEIL DIESER SCHLICHT ATMET UND DABEI CO2 AUSSTÖSST UM SCHLICHT ZU LBEN, SAGTE DIESER SATANIST UND OBER-LÜGNER AL GORE SEINE TEILNAHME AM MEGA-LÜGEN-GIPFEL IN KOPENHAGEN (DÄNEMARK IST ÄLSTESTES KÖNIGSHAUS IN EUROPAS) ZUR KLIMA-LÜGE, GRÖSSTE LÜGE NACH „911“, DEFNITIV AB! MEDLUNGEN SCHLUGEN VOR ALLEM AM TODESTAG VON CARL HUTER WIE EINE BOMBE IN DIE ÖFFENTLICHKEIT EIN (Rückzug von Al Gore war am 3. Dezember 2009).

DAS MAINSTREAM-PROPAGANDA-PROGRAMM FÜR DIE VERLEIHUNG DES FRIEDENOBELPREISES AN OBAMA, MIT VORHERIGEM BESUCH IN KOPENHAGEN AUF DIESEM KLIMA-LÜGEN-GIPFEL AM 9. DEZEMBER 2009, WURDE SCHON DRASTISCH ZUSAMMENGESTRICHEN – NUN IST ALLES MÖGLICH SELBST DIE TATSÄCHLICHE NICHTVERLEIHUNG DES FRIEDENSNOBELPREISES AN DIESEN FARBIGEN „YES WE CAN“-MANN AUS AFRIKA.

CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HERR MEDICAL-MANAGER WOLFGANG TIMM, FORDERT HIERMIT ZUM SCHUTZ DER MENSCHHEIT UND SICHERUNG SEINER HÖCHSTEN IDEALE:
1. ABERKENNUNG DES AN BARACK OBAMA VERKÜNDETEN FRIEDENSNOBELPREISES UND DIE AUSSETZUNG DER VERLEIHUNG AN DIESEN FARBIGEN AUS AFRIKA AM 10. DEZEMBER 2009 IN SCHWEDEN.
2. AMTSENTHEBUNGSVERFAHREN VON BARACK OBAMA, WEGEN ILLEGITIMEN ERSCHLEICHENS DES OBERBEFEHLSHABER UND U.S.-PRÄSIDENTEN-AMTES !
3. AUFFORDERUNG AN DIE U.S.-TRUPPEN UND DIE ANDERER NATIONEN, BEFEHLE VOM GEGENWÄRTIGEN OBERBEFEHLSHABER UND KRIEGSTREIBER BARACK OBAMA, DAS BLA BLA VON OBAMA INTERESSIERT HIER NICHT, ZU IGNORIEREN, DA DIESER NICHT LEGITIM BEFUGT IST, DIESES AMT AUSZUÜBEN. EIN SOLDAT HATTE SCHON VOR MONATEN BEISPIELHAFT DIES ÖFFENTLICH GETÄTIGT, UND DEN FALSCHEN U.S.-PRÄSIDENTEN NICHT ANERKANNT.
4. DEM LÜGEN-BARON AL GORE IST SOFORT DER VERLIEHENE NOBELPREIS UND DER VERLIEHENE OSKAR FÜR SEIN LÜGEN-PROPAGANDA-FILM, „EINE UNBEQUEME WAHRHEIT“ OFFIZIELL ABZUERKENNEN.
FAZIT: DIE PSEUDO-ELITE DER SELBST-VERBLENDETEN UND MÖCHTEGERNVERSKLAVER DER GESAMTEN MENSCHHEIT HABEN IHREN KAMPF DEFINITIV SCHON HEUTE VERLOREN UND SIE WISSEN DIES AUCH! DIESER VORGANG IST UNUMKEHRBAR! DIE WAHRHEIT IST EIN GROSSE MACHT UND SIEGT!. SOMTI GILT CARL HUTERs LEIT-LEBENS-MOTTO: DER WAHRHEIT UND DER SCHÖNHEIT DAS GANZE SEIN – SCHICKT DIE WENIGEN MEGALÜGNER AUF DEN MOND DORT IST JA NOCH PLATZ, WASSER GIBT ES DORT AUCH – SO DASS SICH DORT WEIT WEG VON DER SCHÖNEN ERDE WOHL LEBENSLAGE KERKERHAFT MIT WASSER UND BROT FÜR DIESE MEGA-SOZIOPATHEN DER GLOBALEN MÖCHTE-GERN-WELTREGIERUNG, TOTALER WELTFASCHISMUS, ALSO DIE NWO, NEW-WORLD-ORDER“ ORGANISIEREN LASSEN!
Am Morgen eines ungeheuren Schlafes!“

Friedrich Nietzsche
Mit der Wiederbegründung des Heiligen Deutschen Reichs findet die Wiedergeburt von Atlantis und seiner ganzheitlich-kosmo-philosophischen (kosmoterischen) Spiritualität statt – mit der Gründung des „vierten“ Deutschen Reichs beginnt auch der Aufstieg des vierten Atlantischen Reichs, des Heiligen Atlantischen Reichs Europäischer Völker .

DIE LEBENSSTRAHLKRAFT,
DIE HÖHERE GEISTIGE NATUR IM MENSCHEN
Der liebende Gedanke, die Lebenskraftsteigerung,
die Formbildung- und geistige Wachstumskraft.
LEBENSSCHÖNHEITS- UND
LEBENS-LIEBESGESTALTEN

Das positiv-männliche und das negativ
Weibliche Schöpfungselement und
das jugendlich Werdende, das dritte
Entwicklungselement

WIE DAS GUTE EINES MENSCHEN
sich offenbart -, und wie seine nachteiligen,
fehlerhaften Seiten in Form und Ausdruck
zu erkennen sind.
GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale von CARL HUTER (1910) Fortsetzung

So finden wir mit unserm Volk im neuen Jahr den Weg so fest und sicher wie immerdar. So wollen wir unsere Pflicht nach jeder Richtung tun und auch im neuen Jahr die besten Naturkenntnisse, die aus dem Volke kommen, unseren Lesern in Wort und Bild aus Kunst und Leben zur Anschauung bringen.
SCHÖPFER GROSSER GEISTESWERKE
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Größter Orgelvirtuose der Welt und einer der hervorragendsten Vertreter der Musikwissenschaft und der genialste Künstler in der Harmonie- und Kontrapunktlehre und Komposition.
Huter schreibt: „Sebastian Bach, der Meister der Musikwissenschaft, des Kontrapunktes und der Tonharmonie, zeigt wieder das gerundete Musikerauge und die plastischen Ecken der unteren seitlichen Stirn, in welchen der Tonsinn lokalisiert liegt.

CARL HUTER STARB AM 4. DEZEMBER 1912 IN DRESDEN UND HINTERLIESS DER NACHWELT SEINE PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE – SEINE ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, DIE DIESBEZÜGLICH ALLES BIS HEUTE 2009 WEIT IN DEN SCHATTEN STELLT. ES IST DAS PSYCHOLOGISCH-MEDIZINISCHE WISSENSFUNDAMENT FÜR EINE GOLDENE ZUKUNFT!

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Februar 1940, Nr. 85
SEELENGRÖSSE
UND SCHÖNHEIT
und die Überwindung des Schmerzes
in der größten Tragik des Körpers
und der Seele
WAS LEHRT UNS DIE LAOKOONGRUPPE UND
DAS ABENDMAHL LEONARDO DA VINCIS?

Physionomische Studien
an den größten Meisterwerken
der Plastik und Malerei
AUGEN, GESICHT, GESTALT, MIMIK UND
AUSDRUCK ALS WERTGESTALTER ALLES
INNEREN, SCHEINBAR VERBORGENEN
GEISTIGEN LEBENS.

WILHELMINE SCHRÖDER-DEVRIENT.
80. Todestag am 20. Januar 1940.
Diese große deutsche Frau und hervorragende Darstellerin und Sängerin hat mit ihrer Kunst einst einen nachhaltigen Eindruck auf Richard Wagner hinterlassen.
Die rollen des Adriano im „Rienzi“ und der Venus im „Tannhäuser“ sind auf sie zurückzuführen.
Wir erkennen sogleich in den zarten, sehr ausgeglichenen, edlen Formen, dem kleinen Gesicht, dem zarten Hals und der hohen klassischen Stirn das ideale Empfindungs-Naturell mit Harmonie.
Das große, seelenvolle Auge, die warm belebten Wangen, die fein gebildete, lange und gerade Nasenform zeigen die vorzügliche Darstellungsgabe, das große schauspielerische Talent, das sich mit einem seltenen Gefühlsreichtum verbindet.
Der fein geschwungene Mund mit der kräftigen Muskulatur offenbart die ganze Schönheit und Fülle ihrer Gefühlswelt und ihres Gesanges.
Das kleine, aber kräftige Kinn läßt nicht nur die Würde, sondern auch den energischen Willen und regen Impuls deutlich werden. Die hervorragende Linie und schöne Plastik der Büste läßt den ganzen Liebreiz, die Anmut und Schönheit ihrer Darstellungskunst und den Lebensadel ahnen.
Sie war ganz erfüllt von der hohen Aufgabe ihrer Kunst, von hochherziger und wohltätiger Gesinnung und großer Bescheidenheit. Sie liebte ihr Vaterland mit heißem Herzen und kein Ruhm vermochte sie darin zu erschüttern.


MATHILDE WESENDONK.

Auch dieses Bildnis zeigt uns eine hervorragende edle Frauennatur.
Mathilde Wesendenk war es, die auf dem Grünen Hügel bei Zürich, das Genie Richard Wagner erkennend, ihm – unterstützt durch ihren Gemahl – zur rechten Zeit mit freigebiger Hand ein schönes Heim bereitete.
Wenn man den hochgebildeten Scheitel dieser hochherzigen Schweizer Frau betrachtet, die reine und hohe Stirnbildung, diese wohlgebildeten Gesichtsformen und den freundlichen und wohlwollenden Ausdruck an Augen und Gesicht, so kann man das Geschick gütig preisen, das Richard Wagner diese Förderin und noch viele andere edle kunstsinnige Menschen finden ließ.


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale von CARL HUTER (1910) Fortsetzung
III. Die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie]
Der Unterschied zwischen meiner neuen [Physiognomischen Psychologie] und den alten physiognomischen Systemen besteht vornehmlich in der wissenschaftlichen Begründung jedes Lehrsatzes derselben. Im Gegensatz dazu bieten die alten Gefühlsphysiognomiesysteme meist weiter keine sicheren, wissenschaftlichen Anhaltspunkte als einige gute Erfahrungstatsachen, die aber meist keine psycho-physiologische Erklärung in dem System selbst gefunden haben.
XX
Physiognomische Psychologie [Hinzugefügt]
Immerhin bleiben diese angesammelten Erfahrungen fein beobachtender und feinfühlender Forscher von großem Werte auch für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie], denn auch diese mußte sich zunächst auf Erfahrungen stützen, bevor sie an deren Erklärung herantreten konnte.
Die alten Griechen hatten schon ein vortreffliches System der Körperformen- und Seelenkunde, das aber in den Einzelheiten verlorengegangen ist.

Der Leser betrachte die oben stehende

LAOKOON-GRUPPE,

das größte Meisterwerk der griechischen Plastik.
Bei Überwindung der schwierigsten Technik ist in Körperform, Bewegung und Ausdruck all das vollendet wiedergegeben, was der Sage nach dieser erhabenen Tragödie zugrunde liegt.
Laokoon war der Priester des Apollo in der von den Griechen belagerten Stadt Troja. Er warnte seine Landsleute vor dem hölzernen Pferd der Griechen, – daß es eine Kriegslist sei und in seinem Rumpf Feinde verberge.
Trojanisches Pferd [Hinzugefügt]
Aber man glaubte ihm nicht und brachte das Pferd in die belagerte Stadt. In der Nacht entstiegen aus dessen Rumpf die Krieger, die dem Feinde die Tore der Stadt öffneten.

Laokoon durfte seine Landsleute vor der Gefahr nicht warnen; er zog sich, da er es tat, den Zorn der Götter zu. – Eine riesige Schlange entstieg dem Meere, erfaßte und tötete den Laokoon mit seinen zwei Söhnen.

Die Plastik zeigt die großartige Gestalt des Laokoon mit seinen Söhnen in tiefstem körperlichem und seelischem Schmerz.

Dennoch ist in der größten Tragik die Schönheit gewahrt, Laokoon ist nicht schreiend und gestikulierend, sondern abwehrend, den Schmerz und das Schicksal würdig tragend dargestellt.
In aller Bewegung der Gruppe ist Ruhe und die Würde einer großen Seele gewahrt. Der Künstler schildert eine göttliche Seele, – siehe den Ausdruck im mittleren Gesicht des Laokoon, – die dem vergänglichen Körper noch im höchsten Schmerz und im Untergang diesen Adel verleiht.
Der Künstler hat die Stärke dieses Geistes in sich selbst gefühlt, denn sonst hätte er ihn seinem Marmor nicht einhauchen können, den Untergang des Vaters mit seinen Söhnen nacherlebt.
Bei den alten Griechen war die Schönheit das höchste Gesetz der bildenden Kunst.

Von diesen Grundlagen geht die [Physiognomische Psychologie] zum Studium der Natur über und sucht zu erforschen, wie die Natur selbst bildende Künstlerin ist und in ihren Gebilden Leben und Seele offenbart.
Durch dieses in den Einzelheiten verlorengegangene System der Körperformen- und Seelenkunde wurde die ganze Kunst, Literatur, Philsophie, Naturforschung, Kultur und Relgion des Altertums beeinflußt.
Von den Griechen haben die Römer und von diesen die christlichen Religionsforscher später viel gelernt, – und die alten Meister der christlichen Kunst waren Physiognomen großen Stils. Ihre Werke sprechen mehr als Bände von Lebenswahrheit und Lebensoffenbarungsreligion.
Daher wird auch dieser Teil der christlichen Religionskultur, nämlich ihre bildenden Kunstwerke, mit dem andern Teil, ihren Liebeswerken, als Grundbestandteil in die neue Weltreligion und Kultur augenommen werden.

Ein Meister der Psycho-Physiognomik war LEONARDO DA VINCI, denn in seiner größten Schöpfung, dem Abendmahl, hat er nicht nur als Maler, sondern auch als Charakterologe ein Meisterwerk geschaffen und damit sein psychologisches Wissen und seine physiognomischen Kenntnisse als auf der Höhe stehend bewiesen.
Das Geschehen und Erleben, das diesem Werk zugrunde liegt, ist in den Bewegungen, in den Formen, in den Gesichtern der einzelnen dargestellten Personen, meisterhaft geschildert.
Wir bringen auf der Rückseite das bedeutendste Meisterwerk der Malerei, Leonardo da Vincis „Abendmahl“, und jeder kann sich überzeugen, daß hier in bezug auf das psycho-physiognomische Können in der Darstellung seelischer Affekte und Charakteranlagen in Körper- und Gesichtsformen, in Mimik, Haltung und Bewegung der einzelnen Personen Vollendetes geleistet ist.
Jesus hat zu seinen jüngern die bedeutungsvollen Worte gesagt: „Eine von Euch wird mich verraten.“ Das Bild zeigt die dramatische Bewegung, die diese Worte unter den Jüngern ausgelöst haben. Doch bei Jesus ist Ruhe, Gottergebenheit und völlige Abgeklärtheit.
(Es sind im ganzen 13 Personen versammelt. Nach einer Berechnung soll an der Zahl der nach einem Jahr noch lebenden Menschen der Dreizehnte fehlen.
Merkwürdig ist auch, daß mancher Mensch für die Zahl 13 einen besonderen Gefühlssinn zu haben scheint; denn die Tatsache ist unleugbar, daß solche Menschen, ohne an ein Zählen zu denken es mit Bestimmtheit im Moment sagen können, wenn 13 Gegenstände, Pflanzen, Tiere, Menschen usw. beieinander sind.
Bekannt ist auch die große Bedeutung, welche die Zahl 13 im Leben Richard Wagners gehabt hat. Damit ist widerlegt, daß die Zahl 13 etwa eine Unglückszahl im landläufigen Sinn sei; sie bringt sogar, sofern der Mensch sich einer geistigen Höherentwicklung befleißigt, größtes geistiges Glück mit sich.



Jedenfalls zeigt das Bildwerk 13 Personen und man könnte sich die dramatische Wirkung desselben mit mehr oder mit weniger Personen nicht in gleicher Weise denken.)
Jesus ist dargestellt mit einem so wunderbar leichtes aufnahmefähigen Gewebe, daß er gewiß allein schon durch das Gefühl die feinen Strahlungen der Gedanken aufnehmen kann. Im Verhältnis zum feinst gebildeten Gesicht mit den großen sanften Augenlidern und der edlen Nasenbildung ist die Stirn hoch und breit.
Der dritte Jünger links von Jesus ist Judas-Ischarioth, er ist mit niedriger und häßlicher Stirn, hart gebogener Nase, rohem Gewebe und eckigen Formen dargestellt. Es ist der Verräter.
Ideales Naturell und Verbrecher-Naturell [Hinzugefügt]

Die ganze große moderne Wissenschaft hat diese Unterscheidungen, wie sie der geniale Beobachter und Maler hier vor Augen führt, weder wissenschaftlich fundamentiert, noch praktisch ausgewertet.
XX
Gall und Da Vinci [Hinzugefügt]
Nur Dr. med. Franz Jos. Gall, der größte Gehirnanatom aller Zeiten, hat die Wahrheit über die Bedeutung der Schädelform durch den Faserverlauf des Gehirns zu begründen versucht, wofür man ihn allerdings bis in unsere Zeit hinein verächtlich zu machen suchte. Man muß sich auch fragen, wer war nun bedeutender in der Erkenntnis des Lebensgeistes, Gall oder da Vinci? Beide sind große Meister gewesen. Gall in seinem Spezialfach, der Phrenologie, und da Vinic in der gesamten Lebensausdruckskunde.
3. Der erste Jünger rechts von Jesus breitet beide Arme aus, sein Angesicht ist so offen und frei, seine edle Stirn so hoheitsvoll und rein, daß man sieht, er ist keiner solchen Verratshandlung fähig, – er würde lieber sterben. Die edle Feinheit im Gesicht und der hohe Scheitel zeigen eine solche Verbindlichkeit gegenüber Gott, Ideal und Menschen, daß er nicht einmal unedle Gedanken zu fassen imstande ist.
4. Der Jünger dahinter, welcher die Hand erhebt und mit dem Finger warnt, ist sehr betrübt, aber auch nachdenklich; der Zug an Nasenform und Augen und die hochgezogenen Augenbrauen zeigen, daß er den Juden als Verräter vermutet und vor ihm warnen möchte. Sorgenvoll ist sein Antlitz, – als sage er: das darf nicht sein.

5. Der nächste Jünger erhebt sich, wendet beide Hände seiner Brust zu und bringt zum Ausdruck: das kann ich nicht sein! Mit unendlicher Liebe und Ergebenheit ruht sein Blick auf Jesus, wobei Milde, bitteres Leid und Seelengröße aus den weichen, edlen Formen seines Antlitzes sprechen.

6. Der vierte Jünger erhebt sich spontan, wendet beide Arme und Hände Jesu zu, wendet sich offen und kühn nach rechts den beiden älteren Jüngern zu und gibt kund, was Jesus gesprochen hat. Sein Wesen ist so frei, sein Gesicht so offen und edel, daß man die heftige Bestürzung schon in seiner Bewegung erkennt.
7. Der fünfte Jünger, ein Patriarch, wie auch der folgende, ist entsetzt; die Verachtung und der Abscheu gegen einen möglichen Verrat des Jesu stehen deutlich in seinem Gesicht geschrieben. Wie ein Sturmwind haben ihn die Worte Jesu erfaßt, die Erschütterung steht in Aug`und Mimik und die innere Bewegung teilt sich selbst dem Haar noch mit.
8. Der letzte Jünger weiß sich keinen Rat, – beide Hände streckt er aus und die Züge seines Gesichts sind im Moment wie verfallen. Allein die Worte Jesu haben eine solche Erschütterung in ihm ausgelöst, daß ein Verfall der Lebenskraft zu beobachten ist.
Beide Jünger haben die sehr hohe Vorderstirnbildung, den starken Mitfühlsinn, den starken Glauben an das Gute, daß sie einen Verrat gegenüber Jesus fast nicht zu fassen vermögen.

In den Formen lebt der Geist [Hinzugefügt]

Das ist die reale Wirklichkeit; – diese Jünger bauen felsenfest auf das Gute und Gerechte in der Welt, sie haben ohne Kenntnis von dem Lebensausdruck den Verräter in ihren Reihen weder geahnt, noch erkannt. Daher ihre Bestürzung. Das ist bittere Wahrheit; Blindheit gegenüber der Sprache der lebendigen Formen.
Jesus und Verräter
Nur Jesus allein hat es dem Judas an Augen und Gesicht abgesehen, was für eine böse Tat er vor hat, – im Auge sah er den Gedanken der Habgier und des Verrats und im Gesicht den Willen und die Tatdurchführung. Jesus allein war hier der geadelte und geniale Beobachter und sagte das Kommende voraus, noch ehe es seine Jünger geahnt hatten oder kommen sehen.
9. Der erste Jünger links von Jesus ist so tief erschüttert, daß er seine Augen verschließt, den Kopf seitwärts neigt, die Hände faltet und betet.
Das edle, feine, kleine und zarte Gesicht zeigt das ideale Empfindungs-Naturell, das rein und tief empfindet, keines bösen oder auch nur unedlen Gedankens fähig ist, – das durch die Worte Jesus völlig tatenlos wird und in sich wie gebrochen erscheint.
MM & Jesus?
Es wäre aber besser, die Augen weit zu öffnen und die Tat bereitzuhalten; – denn der Jesus soll herrschen und leben und nicht dem Verbrecher und Verräter zum Opfer fallen.

10. Der zweite Jünger ist tief erschüttert, fast verzweifelt und voller Trauer schaut er Jesus an; selbst seine Hand ist momentan wie kraftlos und muß sich auf die Schulter des anderen Jüngers stützen; – aber physiognomisch war auch er so gut wie blind und hat den Judas neben sich nicht erkannt.
11. Der vierte Jünger ist voller Abscheu, Entsetzen und Abwehr; er hebt beide Hände, um das Unglück fern von sich und Jesus zu halten. Die Mundpartie zieht sich zusammen. Bart und Kinn drängen hervor, – das Wohlwollen und die Liebe in dem hohen Vorderbau der Stirn sind stärkstens erschüttert und verletzt.
12. Auch dem fünften Jünger steht der augenblicklich tiefe Gram deutlich am Auge und im Gesicht geschrieben; er muß sich stützen, seine edlen Züge verlieren die Spannkraft und sind tief bekümmert.

13. Der letzte Jünger hat sich aufgerichtet und stützt sich mit den Händen auf den Tisch, als ob seine Kraft versage. Das edle Gesicht und das in sich gekehrte Auge zeigen deutlich, daß er den Verrat an Jesus nicht zu fassen, zu begreifen und zu verstehen vermag.
Ja, so ist der gute Mensch, er kann den Verbrecher und Verächter des Guten und die materielle Habsucht weder aus sich selbst verstehen, noch begreifen; – und derweil geschieht das Unheil, und es geschieht immer wieder, bis durch unendlich viel Leid doch noch einmal die Erkenntnis wachgerufen wird, daß mit einem Schlag sich alles ganz glücklich wendet, wenn die Lebensausdruckskunde erfaßt und begriffen wird.
Golden Age – Goldenes Zeitalter [Hinzugefügt]

Welche philosophischen und wissenschaftlichen Werte die großen bildenden Künstler in ihren Meisterwerken geschaffen haben, das wird noch einmal erkannt werden und Begeisterung und höchste Tatentfaltung wachrufen. Damit wird sich Jesu Wort erfüllen, daß man dereinst die Gerechten erkennen und von den Ungerechten trennen wird, – die Harmonie des Lebens von der Disharmonie; – daß man den ersteren volles Vertrauen schenken wird, um sie mit Liebe, Leib, Gut und Leben zu schützen und zu fördern.

Leonardo Da Vinci: LAST SUPPER
Man kann sagen, was Beethoven unter den Musikern und Goethe unter den Dichtern, das ist Leonardo da Vinci unter den Malern. Er war ein Meister in der Erkenntnis der menschlichen Charaktere und ein Virtuos in der Erkenntnis der physiognomischen Zeichen und Äußerungen und daher auch ein großer Künstler in der Wiedergabe derselben.
Raphael und Leonardo waren wie Schiller und Goethe, Mozart und Beethoven mehr Schönheitsgestalter, mehr empfindende Menschen für das Edle und Erhabene, für das wahrhaft Göttliche in der Natur und im Menschen und schaffen so aus ihrem Innern heraus ihre großen Werke.
Physiognomische Psychologie
Aber auch diese Werke atmen den Geist der psycho-physiognomischen Wissenschaft und Erkenntnis.

Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.
Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.
Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.
So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.
Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.
Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.
Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie]
Begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.
Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.
Fortsetzung folgt.








Und wir werden damit auch anderen, einschränkenden Weltbildern Adieu sagen, wir werden auch die mechanischen Lösungen und Betrachtungen verlassen, die zweitweise noch in der Physik herrschen, entdeckt wurde schon lange dass die Unterscheidung von organischer und anorganischer Chemie und sogar lebender und toter Materie hinfällig ist! Messdaten und Entdeckungen, die darauf hindeuten, dass wir einem Evolutionssprung entgegengehen, gibt es in Hülle und Fülle. Und wir werden vielleicht tatsächlich Schulen haben, an denen dann diese Dinge gelehrt und unverfälscht erklärt werden, die uns Menschen zu vollständigeren Wesen machen. Identität ist Orientierung, wer falsche Identitäten versucht zu leben, wird zwangsläufig in die Irre gehen.

Und deswegen sind wir alle aufgerufen uns in unserem INNEREN, damit auseinanderzusetzen. Nur durch Bewusstmachung solcher Vorgänge, können wir sie auch unbeschadet bewältigen. Wir werden – ob wir das wollen oder nicht – wobei ich persönlich es begrüssen werde, diese Zeitalter der Finsternis verlassen, ein Narr der sich schwer davon trennt. Ja, oder Fernseher geschädigt!
Das bedeutet harte Zeiten für Verleugner, harte Zeiten für Betrüger und für Versklaver. Dieser Prozess ist unumkehrbar .

Kampf um Macht [Hinzugefügt]
Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. Die Wissenschaftlichkeit hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.
Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein

Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.

DgM 084

Am Morgen eines ungeheuren Schlafes!“

Friedrich Nietzsche
Mit der Wiederbegründung des Heiligen Deutschen Reichs findet die Wiedergeburt von Atlantis und seiner ganzheitlich-kosmo-philosophischen (kosmoterischen) Spiritualität statt – mit der Gründung des „vierten“ Deutschen Reichs beginnt auch der Aufstieg des vierten Atlantischen Reichs, des Heiligen Atlantischen Reichs Europäischer Völker .

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Januar 1940, Nr. 84

DIE LEBENSSTRAHLKRAFT,
DIE HÖHERE GEISTIGE NATUR IM MENSCHEN
Der liebende Gedanke, die Lebenskraftsteigerung,
die Formbildung- und geistige Wachstumskraft.
LEBENSSCHÖNHEITS- UND
LEBENS-LIEBESGESTALTEN

Das positiv-männliche und das negativ
Weibliche Schöpfungselement und
das jugendlich Werdende, das dritte
Entwicklungselement

WIE DAS GUTE EINES MENSCHEN
sich offenbart -, und wie seine nachteiligen,
fehlerhaften Seiten in Form und Ausdruck
zu erkennen sind.
GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale von CARL HUTER (1910) Fortsetzung
ZUM NEUEN JAHR
Bringen wir dem Leser die besten Wünsche. Mit guter Hoffnung im Vertrauen auf die eigne Kraft und auf den Geist der Natur, die Empfindungs-Energie, – die als Wurzelkraft zur Höherentwicklung in allen großen und kleinen Dingen vorhanden ist und aus der als Stamm und höchste Krone die Vorsehung und Gottheit hervorgegangen sind, – blicken wir ruhig und zuversichtlich dem kommenden Kriegsjahr entgegen.

So finden wir mit unserm Volk im neuen Jahr den Weg so fest und sicher wie immerdar. So wollen wir unsere Pflicht nach jeder Richtung tun und auch im neuen Jahr die besten Naturkenntnisse, die aus dem Volke kommen, unseren Lesern in Wort und Bild aus Kunst und Leben zur Anschauung bringen.
SCHÖPFER GROSSER GEISTESWERKE
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Größter Orgelvirtuose der Welt und einer der hervorragendsten Vertreter der Musikwissenschaft und der genialste Künstler in der Harmonie- und Kontrapunktlehre und Komposition.
Huter schreibt: „Sebastian Bach, der Meister der Musikwissenschaft, des Kontrapunktes und der Tonharmonie, zeigt wieder das gerundete Musikerauge und die plastischen Ecken der unteren seitlichen Stirn, in welchen der Tonsinn lokalisiert liegt.

An den Augen Titians, des größten Meisters der Farbenkomposition in der Malerei, studiere man das Typische des Malerauges, an den Augen von Bach das Typische des Komponisten, resp. des Musikerauges.“
Je idealer der Mensch ist, desto gerundeter und feinplastisch geschwungener sind die Augen-, Stirn- und Gesichtsformen, je edler, feiner und empfindungsreicher ist das Gewebe.
(Je disharmonischer aber die Anlage ist, um so eckiger und härter sind die Formen und Gewebe.)
Es ist eine Freude, das Angesicht dieses großen deutschen Mannes zu betrachten; kernige Kraft leuchtet uns aus der edlen Rundung und Linienführung aller Teile desselben entgegen.
Das links stehende Bild zeigt Carl Huter, den Schöpfer einer neuen Weltanschauung.
Rechts sehen wir die Maria mit dem Jesuskinde, – Raphaels Sixtinische Madonna. Die seltene Hoheit und Vollendung im Ausdruck und in allen Formen ist auf die höhere geistige Natur im Menschen, die Ausdrucks-, Form- und Schöpferkraft in der Materie des Körpers zurückzuführen.
Das herrliche Bild zeigt die Vergöttlichung der weiblichen Natur und die Erhebung des Menschenkindes zur Gotteskindschaft, – eine Anschauung, die ihren Ursprung in einer uralten Weisheitslehre von der Zeugungskraft des göttlichen Geistes in der Materie hat.
Diese ist nunmehr durch die [Physiognomische Psychologie] ihres persönlichen, legendären Charakters entkleidet und als Tatsachenglaube in die Entwicklungslehre aufgenommen.
Das männliche ist das positive, das weibliche das negative Schöpfungselement und das jugendliche Werdende das dritte Entwicklungs-Element. Das Dreieinigkeitsideal dieses Weltbildes ist durch Mann, Weib und Kind symbolisiert, – wobei das Prinzip, daß der Höhergeistige die Schöpferkraft in der Materie wirklich ist, als tatsächliche Wahrheit in der Natur nachgewiesen wurde.
Helioda [Hinzugefügt]
Hieraus gestaltet sich die Neureligion auf Grund der Naturwissenschaft und der Entwicklungslehre in Verbindung mit den Wahrheiten der alten Religionen bei Vermeidung aller Irrtümer.

DER GUTE MENSCH
UND SEINE HÖHERE NATUR
Das untenstehende Bild zeigt den natürlich empfindenden, guten Menschen, – was zu ersehen ist,
1. an dem warm und rein durchstrahlten Gewebe, das einen wohltuenden milden und warmen Farbton hat. Es ist die strahlende Lebenskraft, die das verursacht, und die in solchem Falle alle anderen rohen Kräfte des Körpers übertönt und das stoffliche Gewebe veredelt.



Der gute Mensch und seine höhere Natur. P. Perrelet
2. Die strahlende Lebenskraft verursacht aber auch die innere und äußere Formbildung, und diese ist hier, – da die souveräne Liebeskraft vorherrscht, – in allen einzelnen Teilen wohltuend und schön und steht zum Gesamtbild in gutem Einklang.
3. Das Sinnen und Trachten, Begehren und Erleben, das Handeln und Wünschen eines solchen Menschen ist gut. Böse Gedanken oder gar böse Handlungen kennt er von sich aus nicht, sie liegen ihm gänzlich fern.
4. Diese Formbildung und der gute Ausdruck der Augen, auch der Nasenform und des Mundes ist die Äußerung der innern, höheren, heiligen und göttlichen Natur im Menschen. Diese läßt sich durch methodische Übung in allem Wahren, Guten und Schönen auch immer weiter steigern, entwickeln und höherbilden.
Daher studiere man dieses Bild, um das höhere Element im Menschen aus Augen, Form und Gewebe sinnlich zu erfassen.
Der gute Mensch und seine höhere Natur. P. Perrelet

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
Fortsetzung
II. MEIN KAMPF UM DIE LEBENSSTRAHLKRAFT HELIODA [1910]
Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter.
Durch methodische Übungen brachte ich bei mir den Grundsinn des Gefühls, den Hellsinn, zu einer außerordentlich hohen Entwicklung und wies nach, daß man durch Herabsetzung aller äußeren Sinnestätigkeit bei gleichzeitiger Steigerung des inneren Empfindungssinnes hellfühlend wird, und daß sich aus dem Hellgefühl das Hellsehen, Fernsehen, Zukunftsschauen, Vergangenheitswahrnehmen, Hellhören, Hellriechen, Hellschmecken, Helldenken und Hellschaffen und –gestalten entwickeln läßt.
Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Diese durch Carl Huter dargelegten Tatsachen wurden bis in die vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts unabhängig von Guiseppe Calligaris, Italien, ebenfalls experimentell bestätigt und in diversen italienisch sprachigen Fachbüchern akribisch dokumentiert.
Alle publizierten Bücher von CALLIGARIS wurden am Ende des Zweiten Weltkrieges von U.S.-Geheimdiensten privat zu sehr hohen Preisen vollständig aufgekauft und beschlagnahmt, um dessen Erkenntnisse positiv der Weltöffentlichkeit vorzuenthalten.
Seit dieser Zeit bis heute, Jahr 2009 wurde alles unternommen, um den Menschen von der intensiven Beschäftigung mit seiner wahren Herkunft und seiner tatsächlich existierenden Höheren Natur, seiner per se unbegrenzten Individual-Kraft abzuhalten durch primitive Ablenkungen und Ausnutzung des Herdentriebes mittels „Brot- und Spiele“-Massenveranstaltungen und permanentem Bombardement von völlig belanglosen meist frei erfundenen Stories über unsere oft degenerierten und perversen Prominenten menschenverachtend abzuspeisen und auf eine primitive Trieb-Reiz-Reaktions-Maschine und Konsum-Automatismus via Printmedien und Fernseh-Propaganda und Werbungberieselung für die Mega-Soziopathen der Pseudo-Elite total materialistisch abzuschöpfen mit dem seit Jahrzehnten implantierten Gehirnwäsche-Programm insbesondere fokussiert auf das Deutsche Volk. (Carl Huter warnte ausdrücklich schon vor 100 Jahren vor den Gefahren der Massen-Hypnose), in Europa herrsche tatsächlich eine Art Demokratie und Freiheit.

01.12.2009 Wird der Dezember 2009 zum Schiksalsmonat

Beobachter der arabischen Szene sind tief besorgt über die derzeitige Entwicklung. Hintergrund ist der Verlust von rund 800 Milliarden Dollar durch die US-Finanzkrise.2008. Die regierenden Familien sind nicht in der Lage der Oberschicht in ihren Ländern diese Verluste auch nur halbwegs zu ersetzen. Es ist aber diese Oberschicht, die für die Stabilität der Herrscherhäuser garantieren. Audienzen die im Fernsehen gezeigt werden zeigen sehr verbitterte „hohe Beamte, Generäle, Funktioner“. Die eigentlichen Konsequenzen aus dem neuerlichen Finanzdesaster könnten sich in etwa 3 Wochen zeigen. Mal sehen. SOURCE: MANFRED DIMDE.

HEUTE IST DIKTATUR TAG
passend zum EU Diktatur Tag hat die EU den Bock abgeschossen und unseren lieben Amerikaner unser alle Bank-Überweisungs Daten in den Arsch geschoben damit die Amerikaner schön ganz Europa auspionieren können aber das natürlich nur für die schlimme Terror-Abwehr. Man sieht genau wo die Allianzen hinlaufen EU und US-Regierung sind eine Allianz fürs Leben und wie sagt Rammstein so schön in seinem Lied: Amerika – Musik kommt aus dem Weißen Haus. Und vor Paris steht Mickey Maus. Ein weiterer Meilenstein für unsere schöne neue Demokratie (sprich keine Demokratie mehr), aber solange der Rubel rollt und wir was zum essen haben beklagen wir uns nicht, denn die hohen Herren machen das schon, Wer halt machthungrig ist bekommt den Rachen nicht voll und will immer mehr. (SOURCE: WORLDWA

EU BESIEGELT UMSTRITTENES BANKDATEN-ABKOMMEN
EU besiegelt umstrittenes Bankdaten-Abkommen

WHAT THE DREAMS HAVE BEEN SAYING
Here is the key summary I wrote of the message my dreams have been giving me over the last two years, in more than fifty different installments:

You will stare into the face of the abyss. The darkest of all dark nights in human history. An economic catastrophe that seems so vast in scope it will appear there is no way out.

Yet, this is but the darkest hour before the dawn. You are witnessing a pivotal moment — the lightning-fast breakdown of negative-elite structures that have held your people imprisoned and enslaved for so long.

The people will rise up and create sweeping economic reforms on a massive scale most would have considered unthinkable. There will be great assistance from an international coalition of countries who are directly opposed to the corrupt New World Order system.

Much of this toxic international Ponzi scheme will fall apart practically overnight. Those most responsible for the problems will experience major upheavals, loss of prestige and power, and will be literally brought to their knees.

In their final death throes they will make attempts to harm or destroy a substantial amount of the world’s population. These efforts will fail, because Management will not allow them to infringe any more than humanity’s collective free will allows them to.

And humanity’s collective free will is not inviting a mass, genocidal die-off.

The negative elite can see this upheaval coming. They are absolutely terrified of what will manifest in their own immediate futures when it occurs. It is unstoppable. They know this.

They want to convince themselves they are managing and controlling it, even while seeing blatant signs it is much bigger than they are.

They believe such chaotic upheavals will happen to everyone, but this will not be the case. The positive effects this will have for the average person are nothing short of miraculous.

These changes also pave the way for, or are accompanied by, a much more formal realization that we are not alone in the Universe.

With the collapse of the secrecy and financing of the corrupt factions comes the release of new energy technology that can dramatically transform the biosphere and the quality of all life on Earth within a reasonable timeframe.

The stunning advance in knowledge and truth will create an incredible spiritual renaissance in humanity — an explosion of new seekers who know the truth and wish to understand the deepest questions: Who are we, why are we here, and where are we going. SOURCE: DAVID WILCOCK, 01 DECEMBER 2009.

KARTENHAUS DER GLOBALEN HOCH VERNETZTEN MEGA-KORRUPTIONEN, MEGA-LÜGEN UND SATANISTEN-NETZWERKE INKLUSIVE KINDER-FICKER

Seit gestern, 1. Dezember 2009, wurde faktisch das in der Vergangenheit wissenschaftlich-kulturell hochstehende Europa insbesondere mit Frankreich, Spanien, Deutschland in eine EU-BÜROKRATIE-DIKTATUR vorerst überführt. Seit 1. Dezember 2009 gilt nun der Lissabon-Vertrag – für Deutschland wurde auch durch den Beitrag der Berlin-Junta der seit 18. Juli 1990 faktisch fehlenden Staatslegitimation, da damalige fremdbestimmte Staaten BRD und DDR aufgelöst wurden (daher der Begriff „Berlin-Junta“, auch die Reste von Nationalstaatlichkeit, nämlich das Grundgesetz aufgelöst in ein Bürokratie-Monster EU. EU = EUROPAS UNTERGANG. Nichts fürchten die wenigen Mega-Soziopathen der Pseudo-Elite NWO mehr als den freien, selbstbewußten und selbstbestimmten Menschen des alten Europas, der sich voll und ganz seiner Individualkraft und Höheren Natur, Helioda, bewußt war. Schön, daß nun auch die jungen Studenten langsam aufwachen und ihren berechtigten Protest an Universitäten seit Tagen (ca. 1 Woche) unüberhörbaren Ausdruck verleihen, wie sehr bildungspolitisch diese junge Zukunftsgeneration von ihren Regierungen und Wirtschaftsführern total verarscht wurde – (meist von korrupten A**Kriecher und von total skrupellosen Karrieristen, wie beispielsweise unser „Bubi-Guti“ mit den vielen Adelstiteln und dem gefälschten und getunten Lebenslauf, Mainstream-Bertelsmann Puppe, der mal telegenes BlaBla so und morgen gegenteiliges BlaBla so ausstößt, Beispiel Kundus, sind ja nur so 140 Menschen ermordet wurden). Eine mannhafte Charakterhaltung darf von solchen Bubis nicht erwartet werden. Gestern beschloß der andere Bubi, Ohhbama, unser Mega-Pseudo-Apostel im Weißen Haus, der nichts für den Frieden tat und dafür mit dem Friedens-Nobelpreis 2009 belohnt wurde, massive Truppenverstärkung in Afghanistan um ca. 30.000 Mann und der Bitte um Kanonenfutter insbesondere vom total fremdbestimmten Deutschland, daß nun seit gestern gar nichts mehr selbstverantwortlich zu melden hat, da nun auch das Grundgesetz in das „EU-MONSTER“ aufgelöst wurde. Nach dem Studienabschluß sollen alle total verschuldet sich um die Paar-Führungsposten kloppen, der größte A**Kriecher erhält die Stelle, Voraussetzung absolute Charakterlosigkeit.


LIEBE JUNGE STUDIENGENERATION 2009, EUER AKADEMISCHER VERARSCHUNGS-„MASTER“ UND ANDERE ENGLISCHE VERARSCHUNS-TITEL WURDEN ABSICHTLICH VON DUNKELKRÄFTEN EINGEFÜHRT, UM EUCH MIT TOTAL BELANGLOSEM STOFF-MÜLL QUANTITATIV DAS BULIMIE-AUSWENDIGLERNEN ZU DRESSIEREN, DASS IHR IN ENGEM TIMING PUNKTGENAU AUSKOTZEN SOLLT, ZYKLISCHE WIEDERHOLUNGEN DIESER BLULIMIE-ROTATIONS-TANZ-PRÜFUNGEN ALS BLUEPRINT FÜR DEN TANZ UM DAS GOLDENE KALB IM SICH IMMER SCHNELLER DREHENDEN GLOBALISITEN-KARUSSEL DER BELANGLOSEN STOFFDICHTE, DIE GARANTIERT, DAS QUALITÄTSASPEKTE ÜBERHAUPT KEINE ROLLE SPIELEN, NUR DER ZÄHLT ABER IN WIRKLICHKEIT, EUCH KEINERLEI ZEIT LÄSST ZU EUCH SELBST ZU FINDEN, NICHTS WÄRE JA SCHLIMMER EIN EINZELNER, DER BEGABT IST SELBSTÄNDIG ZU DENKEN, WÜRDE EINEN DER ZUKÜNFTIG SEHR WENIGEN FÜHRUNGSPOSITIONEN ERGATTERN – DAS GLOBALE HOCHVERNETZTE UND AUTOMATISIERTE MECHANISTISCHE KARTENHAUS DER „NWO-ELITE“, DAS SATANISTISCHE PYRAMIDAL-SYSTEM, WÜRDE NUR DURCH DIESE EINE SELBSTÄNDIGE CHARAKTERVOLLE FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEIT ZUSAMMENKRACHEN.


Der Mensch trägt in sich also eine zweite, noch wenig erschlossene, verborgene, geistige Natur, eine Art höhere, geistige Veranlagung. Man kann sie die heilige oder göttliche Natur nennen. (Siehe nebenstehendes Bild.)
Ich bildete diese Kräfte in mir aus und habe sie durch viele Experimente und Tatsachen bewiesen. Ich nannte diesen Ursinn, da er mir der Träger aller übrigen Sinne zu sein scheint, den Hellsinn oder Tiefensinn oder die negative Lebenskraft HELIODA.
Ich wählte den Namen „HELIODA“, weil bei der besonderen Tätigkeit dieser Kraft das Geistesleben stärker erhellt wurde als es im normalen Zustande ist. Ich fasse diesen Hellsinn als GEISTESLICHTKRAFT auf, denn es durchstrahlte mich etwas wie eine innere geistige Sonne, wenn ich in diesen besondern Hellsinnzustand kam. Ich unterschied nun die aufnehmende Seite dieser Kraft als die leidende oder negative von der tätigen, der positiven, welche ich als wirkende Ausstrahlungs- und Gestaltungskraft empfand.
Da diese Strahlen der positiven Lebenskraft, die von mir in solchen Zuständen ausgingen, auch von andern Personen, die in meiner Nähe sich befanden, empfunden wurden, so übte ich mich in der Stärkung dieser Kraft planmäßig und bewußt auch im normalen Zustande, um sie zur starken Entwicklung zu bringen und kam zu überraschenden Resultaten.


Helioda
Ich nannte diese Strahlen HELIODASTRAHLEN, LEBENSSTRAHLEN oder auch GEISTESLICHTSTRAHLEN. Als Lichtausstrahlungen habe ich sie auch oft im Dunkeln bei mir beobachten können. Ließ ich diese Strahlen auf Pflanzen einwirken, so entwickelte sich bei ihnen ein schnelleres Wachstum. Pflanzen, Blumen und Blätter blieben durch die Einwirkungen mit diesen Strahlen länger lebensfrisch als andere, die zu gleicher Zeit abgeschnitten waren. Über die Entdeckung und Untersuchung der Lebensstrahlen bei Pflanzen gibt es heute eine medizinische Literatur.)
Ich wies damit nach, daß sich diese Lebensstrahlen auf andere lebende Wesen übertragen lassen.
Ich experimentierte dann damit bei schwachen und kranken Personen ohne deren Vorwissen und erzielte überraschende Resultate. Die Schwächezustände behoben sich, die Schmerzen verloren sich und vielfach trat eine überraschende Heiltendenz ein.
Der liebende Gedanke verstärkte diese Strahlungsvorgänge, der lieblose schwächte sie. Damit war die Liebe als Wurzelkraft des Lebens nachgewiesen.
Ich erzielte mit diesen Lebenskraftübertragungen ganz außerordentliche Besserungen und Heilerfolge auch bei solchen Kranken, welche als unheilbar aufgegeben waren.
Ich habe mich daher aus wissenschaftlichem Interesse zur weiteren Erforschung dieser Kraft viele Jahre mit Heilkunde als Leiter von Heilanstalten beschäftigt und ganz über Erwarten gute Erfolge erzielt.
Ich beobachtete aber zugleich auch, daß meine Gedanken und Empfindungen, die ich bei diesen Heliodisierungen und Strahlübertragungen hatte, d.h. der Charakter dieser Gedanken- und Gemütsstimmungen sich im Gesichtsausdruck der Heliodisierten spiegelte, besonders wenn der Patient nach einer Heliodisierung geschlafen hatte. – Dieses führte mich auf den Gedanken, daß die Lebensstrahlkraft in jedem Lebewesen die geistige Schöpferkraft ist, die die Formen baut und die Physiognomie beeinflußt.
Als Ausstrahlungskraft muß sie notwendigerweise die Physiognomie der Formen, insbesondere der beweglichen, also die Mimik stark beeinflussen, aber auch die festen äußeren formen werden durch sie, weil durchstrahlt, ebenfalls beeinflußt. Weitere Nachforschungen bestätigen meine Annahme. Es stand von da ab für mich fest, daß die Heliodastrahlkraft die eigentliche Wachstums- und Formkraft aller organischen Lebensgebilde ist und damit hatte ich das Grundwesen des Lebens und der Formkraft aufgefunden, die Tatsache, daß durch diese Lebensstrahlkraft das Geistige in der Physiognomie zum Ausdruck kommt.

Durch diese weitere Entdeckung war der Zusammenhang von Geist, Leben und äußerer Form und der Zusammenhang von Physiognomie und Charakter zum ersten Male wissenschaftlich nachgewiesen und die Grundlagen für eine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und Charakterologie, aber auch die der Krankenphysiognomik und Augeniris-Diagnose, sowie der Verbrecher-Psychologie gewonnen.


Auf diesen Grundlagen baute ich meine neue Lebenslehre, Weltanschauung und vergeistige Naturwissenschaft, eine natürliche Offenbarungslehre des geistigen Lebens in den Formen, auf und begründete nun meine neue Psychologie aus der Körperformen und Gesichtsausdruckskunde als praktische Natur- und Menschenkenntnislehre.
In meinem Hauptwerke, das ich selbst illustriert habe, „MENSCHENKENNTNIS“, herausgegeben in den Jahren 1904-1906, ist diese Lehre ausführlich in ihren Grundzügen niedergelegt. Sie stellt gewissermaßen meine gesamte, grundlegende Lebensarbeit dar.
Hauptwerk – Carl Huter=Original; Kretschmer=Wissenschaftsbetrüger
Bei den Vergleichungen meiner Forschungsresultate mit denen anderer Naturforscher fand ich viele wichtige Anhaltspunkte als wertvolle Stützpunkte für meine Welt- und Lebensauffassung. So spricht Darwin in seinen Werken wiederholt von Nervenstrahlungen.
XX
Darwin
Über die von mir nachgewiesene Leitkraft und Grundkraft des Lebens, die ich auch in der lebenden Zelle als sicher vorhanden angenommen und nachgewiesen habe, äußerte sich der berühmte Breslauer Physiologe Heidenhain. Er will eine Strahlkraft mittels Vergrößerungsgläsern beobachtet haben, die zeitweilig sichtbar bei der tierischen Zelle auftrete und über den Zellrand hinausdringe.
Aber auch der hervorragende Physiologe und Biologe Boveri in Würzburg und der bedeutende Anatom und Histologe Stöhr, daselbst, haben den Zellstrahlen, denen sie anfänglich keine Bedeutung beilegten, die größte Aufmerksamkeit geschenkt und ihnen schießlich die Hauptrolle bei der Lebenskraftentfaltung, die man bisher ausschließlich vom Zellkern abhängig glaubte, zugesprochen.



Prof. Dr. Ph. Stöhr
Die große Bedeutung der Zellstrahlen bei der Befruchtung und Zellteilung, also bei den Schöpfungs- und Wachstumsvorgängen der Zellen, ist somit auch von anderer Seite wissenschaftlich nachgewiesen. Der Unterschied zwischen den Ergebnissen jener Forscher und den meinigen besteht lediglich in meinen zahlreichen Entdeckungen über die ausschlaggebende Bedeutung dieser Strahlkraft für das gesamte körperliche und geistige Leben eines Individuums und – wenn man den Ausdruck „GEIST“ auch auf die Einzelzelle anwenden darf, – auch der einzelnen Zelle.
Prof. Boveri
Das obenstehende Bild zeigt den hervorragenden Physiologen Prof. Boveri, der den Forschungen Huters am nächsten gekommen ist.
1. Jeder wird sofort erkennen, da hier eine vorzügliche Klarheit und Korrektheit sowohl in der Haltung, wie auch im Ausdruck und in der gesamten Formbildung vorhanden ist.
2. Allein dieses klare, aufrichtige, forschende, ausdrucksvolle und doch so gute und vernünftige Auge läßt nicht nur den hervorragenden Forscher, sondern auch den Menschenfreund erkenne.
3. Allein diese Spannkraft und Frische der Haut an Stirn und Angesicht, die vorzüglich gebaute Nasenwurzel, die besondere Anspannung der Gewebe über den Augen und an der unteren Stirn lassen die Klarheit des Geistes und den vorzüglichen Beobachter erkennen.
4. Betrachtet man dazu das angenehm gebildete Ohr, die Fülle des weichen Haares, die das hohe Oberhaupt bedeckt, die Kraft des Untergesichts, – so ist die Sympathie geweckt, und man ist erfreut, daß Huter sich auf diesen hervorragenden Fachmann und Arzt berufen konnte.
Ich möchte diesen Ausdruck angewendet sehen, denn die Zelle als solche lebt ein bewußtes Leben. Sie ernährt sich, pflanzt sich fort, bewegt sich und empfindet gegenüber Gutem Zuneigung, gegen Schädliches Abneigung und äußert das auch; das alles aber läßt auf bewußtes Seelenleben schließen.
Ich habe nachgewiesen, daß diese geistige Kraft die Lebensgrund- und Leitkraft ist, daß also das Leben nicht ausschließlich von chemischen und mechanischen Kräften abhängt. Wille, Gefühl, Gedanke und Form entstehen nicht aus den von der materialistischen Lebensauffassung angenommenen Kräften, sondern aus der von mir nachgewiesenen geistigen Naturkraft „HELIODA“.

Damit ist die materialistische Welt- und Lebensauffassung, die alles Geistge leugnet, gebrochen und die Auffassung der alten Theologie, die das lehrt, alles Geistige sei immateriell und unerforschbar, ist ebenfalls als eine irrige Idee abgetan. Denn vieles erkennbare Geistige offenbart sich in den Formen der uns umgebenden Natur.
Dogma
Ich habe ferner nachgewiesen, daß die Auffassung jeder Religionsrichtung, die lehrt, nur in ihrer Offenbarungsschrift – nach dem Mosaismus im Alten Testament, nach dem Christentum im Neuen Testament, nach dem Islam im Koran – offenbare sich einzig und allein die Wahrheit über das geistige Leben, eine viel zu eng gefaßte Welt- und Lebensauffassung darstellt und daher zu jenem unhaltbaren Glaubenszwang an Dinge führte, deren Kontrolle uns entzogen ist – und darum können diese Glaubenssysteme keine praktische Lebensreligion für den modernen, naturbeobachtenden Menschen mehr sein. Es sind Offenbarungs-, Glaubens-, Zwangs- und Suggestionsreligionen, aber nicht genügend natürliche Wissenschaftsreligionen.
Dogma
Ich will ihnen deswegen nicht ihren hohen Kulturwert absprechen, ich will auch anerkennen, daß viele Wahrheiten in ihnen enthalten sind; aber das ausgebaute Seelenleben des auch nur halbwegs Gebildeten unserer Zeit befriedigen sie nicht mehr.
Wir brauchen daher eine neue große Natur- und Weltreligion, die es einem jeden ermöglicht, mit eigenem Auge zu sehen, mit eigenen Sinnen zu fühlen und sich selbst von einer Wahrheit zu überzeugen. Eine solche Welt- und Lebenslehre habe ich in meinen Entdeckungen und Lehren begründet.
Bauplan der Natur von Carl Huter gefunden
Ich habe nachgewiesen, daß das Wesen der Lebens-, Empfindungs- und Strahlkraft der Liebe ist und daß diese als Schöpferin aller Dinge betrachtet werden muß; denn bei meinen Strahlexperimenten verstärkten sich die Heliodastrahlübertragungen mit liebenden Gedanken; sie verkürzten sich bei Schwächung der Liebe und des Wohlwollens und verschwanden bei Indifferenz und Lieblosigkeit.
Es scheint also, als zögen die Lebensstrahlen von einer verborgenen, großen Allkraft ihre Nahrung, und zwar durch die Liebe – und als könne oder wolle diese Allkraft ohne Liebe keine Kraft abgeben.

LIEBE – STÄRKUNG DER HELIODA
Es ist bei mir Überzeugung geworden, daß diese verborgene Urkraft selbst die unerschöpfliche Liebe und Güte ist und daß sie, die Trägerin aller Dinge, alles Lebens und alles Seins, im letzten Grunde auch von Ewigkeit her war.
Ich habe festgestellt, daß die Liebe das Schöne, das Harmonische, das Glückliche bildet und daß die Liebelosigkeit Lebensstillstand und Vergänglichkeit bewirkt, daß aber Haß, Wut, Neid und böse Leidenschaften lebenszerstörend wirken.
Ein Mensch, der sich mit Liebelosigkeit und bösen Gedanken erfüllt, handelt nicht klug, er vernichtet damit seine eigene Lebenskraft, sein edleres Empfinden, seine Liebe, woraus alles Wohlwollen und alle gute, schöpferische Tat entspringt.
Er zerstört damit bei sich selber seine Lebenskraft, seine Innenharmonie und seine Gesundheit und äußere Schönheit bildende Lebensstrahlkraft „HELIODA“.
Auch der, welcher in sich den Glauben an ein höchstes gute, glückliches, geistiges Wesen vernichtet hat, der gottlose Mensch, rief damit bei sich eine entgeistigende Degeneration künstlich hervor.
Der ethisch noch hochstehende, aber gottlose Mensch ist kein Vollmensch, weil er sich die wachsende Kraft, die in die Höhe treibt, genommen hat.
Der böse handelnde Mensch treibt sich aber selbst in die Vernichtung.
Ich stellte fest, daß alle bösen Gedanken und Taten von der elektrischen Energie und Strahlkraft begleitet sind, daß bei dem Übelwollenden also nicht mehr die Lebensstrahlen „Helioda“, sondern die elektrischen Strahlen im Vordergrunde der Tätigkeit stehen.
Ich glaube an den Gott der Liebe aus wissenschaftlicher Erfahrung heraus und bete ihn an als das alldurchflutende, große Welt- und Lebensgeheimnis.
Ich glaube aber in vielem anders, als wie die Kirche zu glauben lehrt. Ich glaube, Gott ist kein Rächer, kein Verdammer, kein Beschuldiger, sondern ist Geist, Güte und Gesetz des Geistes in sich selbst. Wer ihn nehmen will, nun der hat ihn; wer von ihm nichts wissen will, der erfährt ihn nicht, der erhält von ihm weniger, dem verschließt er sich mehr, dem bleibt er eventuell tot und erscheint als nicht existierend.
Aus allen diesen Gründen ist der böse und auch der gottlose Mensch nicht klug, denn er hemmt sich in seiner und seiner Nachkommen Lebensentwicklung, – er ist, selbst wenn er ein Reicher wäre, doch ein armer Mann. Der Arme aber, der Gutes denkt und tut, der das letzte und höchste Weltgeheimnis, die Gottheit, zu erkennen sucht, der an dieses höchste Lebewesen glaubt, der von ihm nimmt, der ist ein reicher Mann; er sammelt geistige Güter und er verschönt damit seine Seele und sein Leben.

Lebensschönheits-, Lebensliebegestalten, das ist daher die moralische Aufgabe dieser neuen Lebens- und Gottheitslehre und daher ist sie auch praktische Diesseitsreligion. Sie ist wahre Lebensreligion und wird alle Völker der Erde unter ihren Einfluß bringen und dermaleinst Weltreligion werden.

Wie sich aber der Geist in seinen Grundkräften äußert, wie das Gute eines Menschen und auch seine nachteiligen und fehlerhaften Seiten zu erkennen sind, das lehrt uns die [Physiognomische Psychologie], die neue Methode der praktischen Natur- und Menschenkenntnis.
Fortsetzung folgt.

[VERBRECHER-PSYCHOLOGIE VON UND NACH CARL HUTER]
AL CAPONE, ein Großverbrecher aus U.S.A.
Das nebenstehende Bild soll ein Beispiel zur Erklärung der Verbrecher-Psychologie Huters dienen.
1. Wir sehen ein grob- und derbfleischiges-massiges Gesicht mit breiten, verschwommenen, unklaren Augen-, Nasen-, Mund-, Wangen- und Halsformen.
Das deutet auf einen groben, unklaren, schwindelhaften, hochfahrenden und brutalen Gesamtlebensgeist.
[Al Capone] Archiv
2. Die dunkel umrandeten Augen, das häßliche Gewebe um den Mund und besonders am oberen kurzen, dicken und verschwommenen Hals deuten auf Übergenuß im Sinnlichen und im Essen und Trinken, auf Belastung, Unreinheit und Vergiftung des Blutes, der Nerven, Sinnesorgane und des Gehirns.
Demzufolge herrscht hier wilde Triebhaftigkeit, Entartung, Morallosigkeit, Schwindelhaftigkeit und Verbrechen.
3. Demgegenüber kommt der an sich hohe Stirn- und Schädelbau nach Form und Inhalt, wie es normalerweise der Fall wäre, nicht mehr im guten Sinne in Betracht. Das schließt aber nicht aus, daß dieser Unhold im Rahmen seiner Veranlagung ab und zu moralische Anwandlungen bekam.
Capone ließ zeitweise Suppenküchen für Arme errichten, was vielen Leuten Anlaß gab, diesen Räuber zu verherrlichen.
Im Gefängnis wurde er plötzlich fromm, siehe das hohe Oberhaupt, daher auch der freundlich frömmelnde Gesichtsausdruck, als wäre er ein Biedermann oder gar Wohltäter.
4. Wer aber nur ein wenig praktische Menschenkenntnis hat, läßt sich dadurch nicht täuschen, denn der Ausdruck ist gar zu verworfen und die engen Augen mit dem kalten und faszinierenden Blick und den abnorm starken Augenbrauen zeigen deutlich die Verbrechernatur.
5. Das übergroße Henkelohr in Verbindung mit den spitzen Ecken des mittleren Seitenhauptes, – besonders rechts zu beobachten, es sind die typischen Diebesecken, – deutet auf schamlosen Betrug, Ausbeutung und Eigentumsverbrechen.
6. Es mag genügen, nur noch die im unteren Teil schwer verformte Nasenbildung, den schweren, schwammigen, lappigen Oberkiefer und die negerartig dicken Lippen des schiefsitzenden Mundes – die Gesichtspartie erinnert an einen Buschneger oder an ein Tier – zu erwähnen.
Das sind schwere und typische Verbrechermerkmale, die auf ein Raubtiergebiß und Raubtierinstinke hindeuten, auf Unersättlichkeit, Brutalität und Großmäuligkeit, Schwindel, Betrug und Vornehmtuerei.
Daß Capone in U.S.A. zeitweise sogar politischen Einfluß bekommen konnte, ist angesichts dieser Physiognomie schwer zu verstehen. Es deutet auf den völligen Mangel einer wissenschaftlich fundierten Menschenkenntnis.


Ich habe nachgewiesen, daß nicht alles so ist, wie die Kirche einseitig lehrt. Ich glaube auch nicht, daß die einseitige moderne Entwicklungslehre richtig ist, daß es nämlich nur eine mechanische Entwicklung gibt, wodurch alles geworden ist, ich lehre vielmehr beides, SCHÖPFUNG UND ENTWICKLUNG, UND DAHER EINE SCHÖPFUNGSENTWICKLUNGSLEHRE.

ALLES GEISTIGE MUSS AUS GEISTIGER URENERGIEN DER WELT HERVORGEGANGEN SEIN UND KANN SICH NICHT GEBILDET ODER ENTWICKELT HABEN, OHNE DASS DER MATERIE SOLCHE URKRÄFTE GEISTIGEN LEBENS INNEWOHNEN.

Ich glaube nicht, daß die Schöpfung durch die Persönlichkeit, die eher da war als die Welt, möglich gewesen ist. Alle Individuen und persönlichen Wesen haben sich aus dem Weltall, das ewig mit der Allseele da war, entwickelt.
Ebensowenig kann sich das Stoffliche aus dem Geistigen entwickelt haben. Aller Stoff ist aus einem Urstoff hervorgegangen und alles Geistige ist aus einer urgeistigen Weltenergie geboren.
Diese Urenergie braucht aber lange noch nicht als Gott im Sinne einer zentralen Weltpersönlichkeit aufgefaßt werden, sie kann auch als geistige Wurzelkraft – in allen, selbst den kleinsten Dingen wohnend – als Eigengeistiges unzertrennlich und unveräußerlich damit verbunden sein.
Über diesem alles beseelenden Wurzelgeist aller Dinge im Kleinen ist recht wohl ein geistiger Stamm zu denken, in welchem alle unzähligen geistigen Wurzeln sich vereinigen zu einer großen Einheit, zu einem Oberbewußtsein aller Dinge. Ich glaube, daß es so ist und daß dieses Oberbewußtsein die Vorsehung ist, der eigentliche Gott-Vater, der das All durchflutet, zugleich Weltgeist und doch Persönlichkeit ist. Aus diesem Stamm schließlich läßt sich eine Krone entwickelt denken, das Reich der ewigen Glückseligkeit.
Das aber steht fest, daß alles, was ist, durch einen innewohnenden Trieb empor entwickelt wurde und immer weiter entwickelt wird. – Alles, was ist, fühlt, daß es ein über das eigene Ich hinausgehendes, höheres Etwas gibt und daß dieses nur mit dem Innenleben, mit dem Gefühl und mit der Phantasie erfaßt werden kann. Es ist das Idealbild, das jedes gesundempfindende Lebewesen in sich erzeugt und in sich trägt, dem es nachlebt und von dem es wünscht, daß es sei.
Dieses ist sein heiliges, sein göttliches Sein, sein über das Ich hinausgehendes Lebensideal an Geist, Talent, Kraft, Glück und Schönheit. Ich habe nachgewiesen, daß diese innere Schöpferkraft die dritte Grundursache zu aller höheren Entwicklung ist; sie ist die wahre, innere und natürliche Religionskraft, die nicht vernachlässigt werden darf, sondern die wieder geweckt, geläutert und kultiviert werden muß.

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale
von Carl Huter (1910) Fortsetzung
I. Der Kampf um die neue Weltanschauung, die dritte Weltenergie, das Empfindungsvermögen der Materie.
In jedem Kreise guter, offener Menschen, denen ich meine neuen Entdeckungen und Forschungsresultate über die oben benanntenGebiete bekannt gab, sei es durch kurze, erläuternde Erklärungen, sei es durch beweisführende Experimente oder durch Unterricht und Vorträge, das wurde bei den Anwesenden eine Begeisterung, ein Erzittern der letzten und tiefsten Seiten des innern Seelenlebens wachgerufen, das bei dem einen mehr, bei dem andern weniger einen heiligen Glauben an eine neue, frohe Botschaft wachrief.
Erwachen / Awakening [Hinzugefügt]
Hätte man doch das eine gefunden, daß der Materialismus, der eine tote Welt lehrt ohne besondere Lebenskraft, ohne Gefühl und geistige Energie, ein Irrtum ist; denn ich wies das Empfindungsvermögen der Materie, das nicht auf Wellenbewegung und Äthervibration allein beruht, als primäre Weltenergie nach.

Irrlehre – Empfindung als primäre Dritte Weltenergie [Hinzugefügt]
Ich wies nach, daß Leben nicht nur in der organischen, sondern spurenweise auch in der anorganischen Materie vorhanden ist und daß die geistige Lebensenergie nicht nur in der Zelle, sondern als Lebenskeim auch in jedem Molekül, Atom und Ätherillion, kurz in jeder auch noch so sicher tot erscheinenden Substanz existiert. „ES GIBT NICHTS UNBESEELTES IN DER NATUR. ES GIBT EWIGES, ALLÜBERALL SCHLUMMERNDES ODER TÄTIGES LEBEN!“
Das war der durch Experiment und vergleichende Forschung über Gedächtnis, Empfindungsfähigkeit und Zweckmäßigkeit im Anordnen und Aufbauen der Einzelteile jeder Materie nachgewiesene Grundsatz.
Ich stand mit meiner Anschauung unter den Naturforschern auch nicht isoliert da, denn der bekannte Zellenforscher und berühmte Biologe Oskar Hartwig, ein Anhänger der Entwicklungslehre, sowie der namhafte Anatom und Physiologe Stöhr, Direktor des anatomischen Instituts in Würzburg, erkannten eine noch nicht näher erforschte Lebenskraft an.

STÖHR UND Helioda in der lebenden Zelle [Hinzugefügt]


Ich wies wiederholt durch Hellfühlexperimente das Gedächtnis der anorganischen Materie für psychische Eindrücke und Begebenheiten auf Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende nach. Damit war die Theorie, daß solche Eindrücke durch Atom- und Ätherschwingungen ihre Erklärung fänden, hinfällig geworden. Denn alle nachfolgenden stärkeren physikalischen Eindrücke auf einen bestimmten Gegenstand müssen die vorhergehenden nach den Gesetzen der Mechanik infolge durchkreuzender Wellenbewegungen aufheben.
Das Gedächtnis der anorganischen Materie ist daher nicht auf mechanische Ätherschwingungen, sondern auf eine besondere selbständige Empfindungsenergie zurückzuführen.
ICH NANNTE DIESE ENERGIE DER MATERIE DIE DRITTE WELTENERGIE.
Daß diese Annahme richtig war, haben alle weiteren Nachforschungen und Prüfungen ergeben.
Masaru Emoto, Japan, hat dies mit der Visualisierung und dem Nachweis der Gedächtniskraft von Wasser voll bestätigt [Hinzugefügt]
Das gab natürlich der rohen, materialistischen Weltanschauung einen gewaltigen Stoß und die Anhänger derselben, denen ihr Dogma von der unbeseelten und geistlosen Materie eine einsuggerierte Lieblingsidee geworden war, hatte ich plötzlich zu einem großen Teile als Gegner.


Dogma [Hinzugefügt]
Die tiefer Denkenden hielten sich zuerst vornehm zurück, aber viele prüften auch nach und fanden meine Angaben bestätigt. Sie erkannten an, daß durch mich der Nachweis für die dritte Weltenergie, die Eigenbeseeltheit und Allbeseeltheit der Materie, erbracht worden war.
Aber ich befand mich damit plötzlich inmitten von Kämpfen und Angriffen gebildeter und nichtgebildeter Materialisten, die wie sich bald herausstellte, Feinde der Kirche und der Religionslehren, sowie des Okkultismus und verwandeter Gebiete waren und die sich einbildeten, die Kirche könne durch meine Entdeckungen vielleicht neue Stützpunkte für ihre Gottes-, Geist- und Glaubensanschauungen gewinnen. Aus diesem Grunde glaubten manche von ihnen, sie müßten mich und die an das Licht gezogenen, neuen Tatsachen geheim halten, ableugnen, verschleiern und bekämpfen.
Dieser Wahn ist aber ebenso unehrlich als auch unhaltbar, denn die Wahrheit ist eine Macht, und niemand vermag sie zu hemmen und zu unterdrücken. Hat sich die materialistische Weltanschauung in manchen Punkten geirrt, nun, so mögen die Anhänger derselben das doch ruhig eingestehen und sich nicht neuen und tieferen Forschungen verschließen.

„Kampf ums Dasein“ sagt LAMARCK und „Zuchtwahl“ sagt DARWIN, sei die Ursache der Entwicklung der Lebewesen.
Ich aber sage: IDEALLIEBE, IDEALKRAFT, IDEALKULTUS, kurz RELIGIÖSES, VON DOGMEN FREIES, HEILIGES INNENLEBEN IM STREBEN NACH BESSEREM UND VOLLKOMMENEREM IST DIE LETZTE URSACHE ALLER HÖHERENTWICKLUNG.
Kampf ums Dasein und Zuchtwahl können uns entfalten; DIE LIEBE, DIE SCHÖNHEIT, DIE RELIGION ALLEIN KANN UNS HÖHER ENTWICKELN UND DIE LIEBE IN ALLEM KANN HÖHERES, BESSERES SCHAFFEN, ZEUGEN UND VERERBEN.
Wo diese Elemente fehlen, tritt Stillstand, Verfall und Niedergang auf und damit ist das Schicksal eines Individuums, einer Art und eines Volkes besiegelt!
Von diesen praktischen Gesichtspunkten aus möchte ich ein religiös-wissenschaftliches Kulturneuleben schaffen. DAS SIND MEINE IDEALE UND BESTREBUNGEN, DIESEN GEHE ICH NACH TROTZ DEN KÄMPFEN UND HINDERNISSEN, DIE MIR FANATIKER VON RECHTS UND VON LINKS BEREITET HABEN.
Fortsetzung folgt.

Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis. [Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.


Kampf um Macht [Hinzugefügt]
Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. Die Wissenschaftlichkeit hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.
Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
Die Annahme der Materialisten, ich würde den Vertretern der Kirche ein willkommener Naturforscher sein, weil meine Entdeckungen verschiedene Dogmen der Kirche als Stützpunkt diesen könnten, ist eine unnötige Besorgnis, denn ich gehe vollständig unabhängig und unbeeinflußt von der Kirche meine eigenen Wege.
Wohl habe ich erkannt, daß in dem alten Glauben gottesfürchtiger, guter und frommer Menschen vieles vorhanden ist, was mir erhaltungs- und verehrungswürdig gilt, wie beispielsweise der Glaube an die Liebe, die Übung der Tugend und die Verabscheuung des Lasters, – so erkenne ich damit noch nicht die mancherlei Widersprüche in den Dogmen der alten Religions-Anschauungen dieser Gläubigen an.
(Fortsetzung folgt.)


Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

KAMPF MK HU KUPFER

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.


DgM 083

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Dez. 1939, Nr. 83
DIE PRIMÄRE ENERGIE
DES GEISTES UND DER LIEBE
DIE HÖHER NATUR IM MENSCHEN ist es, die, mit Liebe
Gepaart, das Schönste und Beglückendste zu schaffen
Vermag; – aber umgekehrt vermag auch der Mensch mit
Böser Energie das Furchtbarste und Schrecklichste her-
Vorzubringen.
DIE GROSSE TRANSFORMATIONS-ZEIT HEUTE IST ALS LEBENSNOTWENDIGE GROSSE REINIGUNGSZEIT ZU SEHEN, DIE ALLE GIFTSTOFFE UND GIFT-MENSCHEN IN IHRER HÄSSLICHKEIT AN DIE OBERFLÄCHE BRINGT UND ENTSPRECHENDE SCHÄDIGENDE GIFTE UND GIFT-MENSCHEN, ANALOG EINEM ÜBLICHEN MEDIZINISCHEN HEILPROZESS, AUS DEM KÖRPER AUSSTÖSST, DAMIT GESUNDES, EDLES UND SCHÖNES WAHRHAFTIG GROSSARTIG GEDEIHEN KANN. NÄHERES DIESBEZÜGLICH IN „NEUE HEILWISSENSCHAFT“ VON CARL HUTER.

Wie offenbart sich der

EDLE LEBENSGEIST

in Aug`und Angesicht?
CARL HUTERs GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik und ehtische
Schönheits-Religion und sein Kampf um die Wahrheit und
Die höchsten Menschheits-Ideale.

GUTENBERG,
der Erfinder des Buchdrucks (1400-1467)
Dieses Bildnis stammt von Thorwaldsen und zeigt den deutschen Erfinder einer Kunst, ohne die man sich die moderne Welt gar nicht mehr denken kann.
Nach Thorwaldsen
Links hält Gutenberg die Bibel und in der anderen Hand die Typen, mit welchen er das Buch der Bücher erstmalig druckte. Seine Kunst pflanzte sich fort nach Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und England, – und heute könnte die Welt ohne sie nicht mehr sein.
Wie freundlich und klug und wie ehrwürdig ist dieses Gesicht mit dem langen, väterlichen Bart, der korrekten Haartracht und der Mütze, die schnurgerade das Haupt bedeckt.
Die Kernige Stirn mit dem aufmerksamsten guten Blick der Augen, die zart belebten Wangen, die gerade, willensstarke Nase, der schön geformte Mund mit der fein geschwungenen Oberlippe lassen erkennen, daß Gutenberg sich der großen Bedeutung seiner Erfindung voll bewußt war. Er dachte und arbeitete nicht, um Rum, Geld und Ehre zu erwerben, sondern er wollte der Menschheit mit seiner Kunst etwas ganz Großes schenken, – und das ist ihm gelungen.
Nur so ist dieser gute, kluge und würdige Gesichtsausdruck zu verstehen. Die kräftige, volle und doch so gewandte, schöne und harmonische Gestalt. Den Sinn für Schrift- und Zeichenausdruck sehen wir seitlich über dem rechten Auge kraftvoll plastisch ausgeprägt.
Mit Gutenberg steigt die alte Zeit der Erfindungen auf, die sich in großer Weise bis heute ausgewirkt haben, denen gegenüber die Welt sich der Dankbarkeit und Hochschätzung nicht entziehen kann.

WEIHNACHTEN 1939
Ein Jesusgesicht im Profil
Das obige Bild, ein Jesusgesicht im Profil von F. Doubek, ist in seiner sehr schönen farbigen Wiedergabe im Kunstverlag Ackermann in München erschienen.
Immer noch hat man im Laufe der Jahrhunderte ein gut gemaltes Jesusgesicht gerne gesehen. Warum wohl? Weil man die hohen Tugenden, das Göttliche im Menschen darin zu erblicken suchte. Aber es fehlte bisher die nötige naturwissenschaftliche Unterlage für diese Erkenntnis, um aus den einzelnen Formen mit Bestimmtheit den Geist, die Seele, die Bedeutung zu erkennen. Die äußere Formbildung, vornehmlich das Angesicht, der Kopfbau und der Lebensausdruck ist Gesetz für den Geist, der darin lebt.
Der Leser studiere umseitig die Profilzeichnung des Gesichts mit den Inschriften. Es ist der Ausschnitt aus einem Kanon nach den Forschungen Huters. Es ist das normal gute Profil eines hochstehenden Menschen unserer Zeit. Die Einzeichnungen geben die Bedeutung des Lebensausdrucks an. Der Sinn der Einzeichnungen verändert sich je nachdem die Formbildung eine andere ist. Das Jesusgesicht im Profil ist außerordentlich edel, rein und schön in allen einzelnen Teilen und in der Gesamtheit sehr fein und wohlgebildet. Der Ausdruck ist hoheitsvoll und wirkt erhebend und beglückend.
Wir wollen nun in großen Zügen an der Hand des umseitig bezeichneten Kanons die Form und den Ausdruck des Jesusprofils näher erklären.

1. Die eindrucksvolle Hoheit des Jesusprofils hat der Künstler vornehmlich in der vollendet runden Wölbung des Oberhauptes dargestellt, welche das religiöse und ethische Genie, – den Gottesmenschen, auszeichnet. Im Oberhaupt entfaltet sich das Gehirn in seiner höchsten Blüte und wirkt entsprechend auf alle anderen Anlagen und Neigungen zurück. So kann man verstehen, daß Jesus sich unmittelbar mit der Gottheit verbunden fühlte und darnach sein ganzes Leben gestaltete.
2. Etwas weniger kräftig, aber wunderbar fein verläuft die Linie vom Oberhaupt zur obersten Vorderstirn, wo die Organe der Ethik, des Wohlwollens, der Menschenliebe und Herzensgüte liegen. Diese stehen daher ganz im Dienste der religiösen Erkenntnis. Hier liegt auch das feinste psychologische Distanzgefühl, die Vorausberechnung oder das Helldenken über die Folgen menschlicher Handlungen. Daher fühlte Jesus die Wahrheit in der Natur und sein Denken eilte seiner Zeit weit voraus.
3. Ebenso feinplastisch und noch etwas stärker ist die Mittelstirn entwickelt, hier liegt das Schlußvermögen und das folgerichtige Denken im Sinne einer ausgleichenden Gerechtigkeit.
4. Feinstens ist auch die Unterstirn gebildet, sie zeigt die sehr edle Auffassung, Vorstellung und Gedächtniskraft, die ebenso unter dem Zeichen der Menschenliebe und der genialen Gotteserkenntnis stehen.

5. Klassisch schön, ähnlich wie es bei den Griechen typisch war, geht die Stirn zur oberen Nasenbildung über und zeigt die Feinheit in der Geisteskraft und Geistesruhe, das Feuer des Geistes, die schnelle Auffassung, Geisteskonzentration und Wiedergabe.
6. Nun betrachte man die sehr fein geschwungenen und doch kräftigen Augenbrauen, sie zeigen die sehr verbindliche und edle inner geistige Unterscheidungskraft, die geistige Schönheit und Gesundheit.
7. Über dem Augenlid ist das Gewebe sehr zart und doch gut und schön ausgebildet und gibt die zarte, edle Kraftfülle, Spannkraft und Offenheit kund.
8. Sanft und groß legen sich die Augenlider über den Augapfel und zeigen die tiefe, innerliche, religiöse Freimütigkeit und Offenheit.
9. Wunderbar fein und klar ist der Augenstern und die Pupille geformt. Es strahlt daraus die beseelende, sehr feine innere Lebenskraft, die Tugend, die beglückt und erwärmt, das volle geistige Bewußtsein und die hohe Wahrheitserkenntnis.

10. Die Augenstellung ist sehr fein dem Gesamtausdruck angepaßt und der sprechende, geradeaus gerichtete Blick gibt das im Dienste der hohen und liebevollen geistig klaren Erkenntnis stehende Sprachtalent kund, die packende, plastische Darstellungskraft, die in Bildern und Gleichnissen das Menschenleben und die Natur schildert und das Reich Gottes, das die innere Vorstellungskraft greifbar nahe rückt.
11. Die Jochbeine heben sich etwas hervor und zeigen die felsenfeste Überzeugungstreue und Widerstandskraft.
12. Klassisch schön und kräftig ist die Nasenform, die die Kraft des Charakters, die Festigkeit, den geistigen Willen und Impuls und die große Bescheidenheit in den körperlichen Lebensbedürfnissen erkennen läßt.
13. Die schön geschwungene, weich, voll und edel geformte Oberlippe zeigt die Bescheidenheit und selbstlose ideale Gesinnung.
14. Die Oberlippe herrscht über die Unterlippe, und die sprechenden, feingeistigen Züge des Mundes deuten auf die Veredelung alles Sinnlichen, auf große Aufmerksamkeit, Menschenfreundlichkeit und mitreißende Beredsamkeit.
15. Die Unterlippe tritt bescheiden zurück und kennzeichnet die ideale Entsagung physischer Genüsse.

16. Das Kinn ist kräftig und schön gerundet und zeigt edle Kraft, die allem Bösen trotzt, starken Willen und Impuls, Festigkeit, Milde und Seelengröße.
17. Man betrachte den schönen Schwung der vorderen Halsregion, der die feinen Lebensstoffe und dem edlen Lebensfluß und dem vollen und zarten Empfinden kundgibt.
18. Die zarten und doch so reinen Wangen zeigen das edle reine Blut und doch wiederum das Entsagungsvolle.
19. Dieses schöne, ausgeformte Ohrenloch und das schön geformte Ohrläppchen zeigen die harmonische tief empfindende seelische Aufnahme, die reine Drüsen- und Säftebildung und lassen die geheimnisvolle Schönheit des ganzen Ohres ahnen.
20. Das seidenweiche, voll und schön vom Oberhaupt herab fallende Haar zeigt die Kraft und Fülle der Nerven, des Lebensgeistes und der Lebensstrahlung.
So ist dieses Jesusprofil wissenschaftlich zu deuten; und es ist darnach zu verstehen, daß ein solcher Gottmensch nur so leben, lehren und handeln konnte, wie die Überlieferung ihn uns schildert.


Ideales Naturell und Verbrecher-Naturell- frontal [Hinzugefügt]
DIE BEDEUTUNG DER PROFILLINIE DES GESICHTS
Die edle Linie des Jesusgesichts im Profil zeigt den Geist- und Edelmenschen, der der Welt die höchsten idealen Lebensgüter geschenkt hat. Die edle Form und Linienführung ist das Gesetz für den edlen Lebensgeist.
Jesus-Profil
Und nun betrachte man die nebenstehende Profilzeichnung eines Gesichts, – es ist das gerade Gegenteil der Jesusnatur, – im wahrsten Sinne des Profils des ausgesprochenen Bösewichtes. So sehr diese Profillinie in der äußeren Formbildung von der des Jesusgesichtes abweicht, ebenso sehr weicht die gesamte innere Tat-, Willens-, Charakter-, Impuls- und Gefühlsveranlagung von der Jesusnatur ab.


Wir vergleichen das Profil mit der darunter befindlichen Zeichnung.

1. Schon allein die übergroße, furchtbare klobige Nase zeigt die übelste Charakterveranlagung und Willensrichtung, sowie die Entartung der innerlichen körperlichen Organe.
2. Allein schon das überlange Gesicht steht zu der sehr engen mittleren und oberen Stirn und der Oberhauptbildung in einem abnormen Verhältnis und kennzeichnet die tierischen Instinkte und niederen Leidenschaften.
3. Das Oberhaupt ist verknöchert und daher fehlen die höheren moralischen und religiösen Triebe völlig, ebenso die Weisheitskräfte der oberen Vorderstirn, die von dem Geschmack und dem inneren Gefühl geleitet werden, daher fehlt vollkommen das Wohlwollen und Mitgefühl.

4. Dafür ist aber die Unterstirn außerordentlich zäh und hart und entsprechend kalt und reale die Beobachtung und Auffassung, dabei voller zerstörender elektrischer Energie, wie schon die außerordentliche Unruhe der Augenbrauen und die zerfahrene Faltenbidung in der unteren Stirnmitte erkennen läßt.
5. Man beobachte die tiefe verknöcherte Einbuchtung an der Nasenwurzel, wo normalerweise die Geistesruhe und Klarheit liegt, die hier völlig verlorengegangen ist und einer tückischen Boshaftigkeit Platz gemacht hat.
6. Die Augenbrauen sind mephistoartig und kennzeichnen den Jähzorn, die Wildheit und Zerstörungssucht.
7. Ebenso zeigt das willenshart und kalt eingestellte Auge die Zerstörungssucht und Grausamkeit, die Wildheit und den Fanatismus.
8. Betrachten wir nun den Mund mit den harten Lippen und den wie versteinerten Oberkiefer, so ist daraus die völlige Gefühlsverrohung zu erkennen.

9. Das überlange Kinn ist verknöchert und wie ein Keil vorgedrängt, – es zeigt die eisenharte brutale Impuls- und Tatenergie.
10. Die Gewebeeintrocknung am Vorderhals und Kehlkopf, wie auch an den Wangen ist ein schlimmes Zeichen der Entartung und deutet auf völlige Verderbnis der aus dem Körperinnern zum Gehirn und Gesicht aufsteigenden Stoffe und Kräfte; es liegt Belastung mit den schwersten Fremd- und Giftstoffen vor. Wir erkennen hier das Verbrecher-Naturell, den Inbegriff alles Bösen, mit der bösen zerstörenden Impulsenergie im Willen, in Gedanken und in der Tat.
Alle Schönheit, alle gute Menschlichkeit, Vernunft, Überlegung und Klarheit des Bewußtseins ist hier aus dieser Hals-, Gesichts-, Augen- und Kopfform gewichen.
Welche Ruhe, Klarheit und Vernünftigkeit, welch natürliche Tat-, Gefühls-, Charakter- und Denkrichtung liegt dahingegen im Ausdruck der darunter befindlichen Profilzeichnung! Hier ist die volle Körperkraft, die Geistesruhe und Klarheit, die gesunde Geschlechtlichkeit, die Worte schaffende Arbeitsfreudigkeit, die Harmonie des Lebens zu finden.
Durch solche vergleichende psycho-physiognomische Studien erhält man leicht eine greifbare und praktische Unterlage zur Erkenntnis der größten Naturwahrheit, daß der Geist in den Formen lebt. Man beachte und studire daher ebenso den lebendigen Formenausdruck und man wird den Schlüssel zur Wahrheit in des Menschen Körper-, Lebens- und Seelenausdruck zu finden lernen.


Das Attentat in München [auf Adolf Hitler]

Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Es ist zur korrekten Einordnung dieser publizierten Kommentierung vom damaligen Herausgeber und bedeutsamsten Schüler des Begründers der Original-Menschenkenntnis, die gesamten publizierten Schriften von Amandus Kupfer (1879-1952) und Carl Huter(1861-1912) heranzuziehen. Erstmals überhaupt wurde diese Gesamtschau-Digital im Auftrag von Carl-Huter-Zentral-Archiv in enger Kooperation der sehr renommierten Physiognomischen Gesellschaft Schweiz durch Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm in extrem zeitaufwendiger Arbeit erstellt und in der Internet-Matrix digital gratis publiziert. Es handelt sich hier um EIN BEDEUTSAMES, WENN NICHT DAS BEDEUTSAMSTE WELTKULTURERBE AUS DEUTSCHLAND, dessen Zeit nun gekommen ist, einer breiteren Öffentlichkeit seit 2004 sukkzessiv total im Gesamtkontext und vollständig zur Kenntnis zu geben. Inzwischen sind Teile der Menschheit soweit gereift und erwacht, daß diese den Wert der Original-Menschenkenntnis auch tatsächlich auf Wahrheit, Redlichkeit und Anstand positiv und korrekt würdigen können.
ZU LEBZEITEN VON CARL HUTER (†1912) UND AUCH NOCH ZU LEBZEITEN VON AMANDUS KUPFER (†1952), WAREN DIESE FÜR DIE ZUKUNFT DEUTSCHLANDs UND DER WELT SEHR UMFANGREICH PUBLIZIERTEN BAHNBRECHENDEN ENTDECKUNGEN VON CARL HUTER, UNSEREM WUNDERBAREN MENSCHEN UND PRIVATGELEHRTEN (DER ZUM GLÜCK KEINE STAATLICHE EINRICHTUNG, UNIVERSITÄT, BESUCHT HATTE, UM SEINE INDIVIDUALKRAFT UND ORIGINALITÄT, DIE ALLE BISHERIGEN KENNTNISSE ÜBER DEN MENSCHEN UND DAS UNIVERSUM WEIT IN DEN SCHATTEN STELLTEN, EBEN UNVERFÄLSCHT UND ORIGINAL DER NACHWELT HINTERLASSEN ZU KÖNNEN) ZU TIEFGREIFEND UND WEITGREIFEND, DASS DASS DAMALIGE MACHT-ESTABLISHMENTs, KAISERZEIT IN DEUTSCHLAND, DIESE VÖLLIG NEUEN UND DURCH MODERNE WISSENSCHAFTEN IMMER WIEDER BIS HEUTE, JAHR 2009, BESTÄTIGENDE NEUE ENTDECKUNGEN VOM PRIVATGELEHRTEN HUTER NICHT AUSREICHEND SCHÜTZTE UND SEINEN BEGRÜNDER SALOPP GESAGT VERRECKEN LIESS. SEIN BEDEUTSAMSTER SCHÜLER STAND IN NAZI-DEUTSCHLAND UNTER STÄNDIGER BEOBACHTUNG INSBESONDERE PERSÖNLICH DURCH DEN DAMALIGEN GEFÄHRLICHSTEN MENSCHEN-TYPUS, HA-TYP, REICHSLÜGENMINISTER GOEBBELS. PERSONEN, DIE IN DER 12 JÄHRIGEN ABSOLUTEN DUNKELZEIT-EPISODE DEUTSCHLANDs DIREKT ADOLF HITLER KRITISIERTEN, WURDEN ERMORDET (Stichwort Ermordung des Herausgebers Gerlich „Der Gerade Weg“, München schon im Jahr 1933 insbesondere für seine undiplomatische direkte Kritik an Adolf Hitler, bevor dieser Reichskanzler wurde, im Jahr 1932.
Amandus Kupfers Kurze Kommentierung, ohne den Namen Adolf Hitler zu benennen, zum Attentat in München ist als Taktik und Strategie-Spiel, eine Art Katz- und Maus-Spiel, bzw. „David gegen Goliath“ zu sehen, solange wie möglich, diplomatisch geschickt, eine eindeutige Gegenposition, die erst auf den Zweiten Blick seine tiefgreifende Wirkung entfaltete, gegen Adolf Hitler und Joseph Goebbels zu tätigen, die Totale Zensur-Massnahmen vorerst unterläuft. Dieses Katz- und Maus-Spiel garantierte mit Glück das Überleben von Amandus Kupfer und noch die Publizierung von „Der gute Menschenkenner“ seit August 1932 bis Juni 1941. Die Ausgabe Nummer 101 der großformatigen Zeitung durch seinen sehr mutigen Herausgeber Amandus Kupfer, hat sicher auch vielen Menschen in Deutschland und der Schweiz damals die Augen geöffnet, auf was für eine „Suggestions-Tragödie“ insbesondere DEUTSCHLAND und die WELT mit dem gefährlichsten bösen Menschentypus Goebbels und dem Tat und Bewegungs-Naturell Adolf Hitler zusteuert.



Wer die ersten drei Ausgaben, Jahr 1932, (Fokus: damalige Reichsregierung, Adolf Hitler, von Papen, Hindenburg, Goebbels und Goering) genau studierte, also nicht auf den ersten oberflächlichen Blick – sondern auf den zweiten Tiefen-Blick – war als Zeitgenosse wahrheitsgemäß konkret als Auftakt und Paukenschlag darüber naturwissenschaftlich fundiert und praktisch anwendbar (um auch sein persönliches Überleben und das seiner Familie in damaliger absoluter Dunkelzeit individuell zu sichern) über die völlige Ungeeignetheit von Adolf Hitler als Führer für Deutschland bestens orientiert.
(Sprachgebrauch diplomatisch, jedoch der inhaltliche Kern eindeutig und klar – Übersetzt lautete: Adolf Hitler ist als Führer für Deutschland absolut ungeeignet und wird im Fall seiner Wahl als Reichskanzler Deutschland mit Goebbels und Co. in den Abgrund stürzen. Publizierte Kernaussage verschlüsselt im Jahr 1932!
Dies ist eine wissenschaftshistorische Sensation und wird in Zukunft von freien Historikern, die nicht mehr wie noch heute in Ketten der Alliierten Fremdbestimmten BRD und Berlin-Junta und publizistischen totalen gleichgeschalteten Meinungsdiktatur, Stichwort „Political Correctness“ = Dogma & Lüge, und den dahinter stehenden noch mächtigen Dunkelkräfte der heutigen Globalisten, Jahr 2009, sich klar erweisen und in Zukunft Deutschland und die Welt nachhaltig und unumkehrbar von der Clique der Mega-Satanisten-Dunkelkräfte befreien.

(Faktisch wurde im Dezember 1913 die Welt von Banksern entführt durch die Etablierung der privaten FEDERAL RESERVE, Name nur Täuschung für die Dummen und Gutgläubigen, und somit der Grundstein finanztechnisch gelegt, alle Regierungen der Welt durch eine satanistische Hyper-Steuerung de facto zu entmachten und alle Regierungen zu einem Theater-Schmieren-Spiel für ihre jeweiligen Völker zu degradieren, um von diesem simplen Fakt permanent abzulenken und diesen diabolischen Eingriff unantastbar zu halten. Nur so war es möglich, daß an sich alle Menschen auf der Erde zu Konsumautomaten und Geldabfuhr-Automaten für die Mega-GIERIGE-MATERIALISTISCHE GELD-ELITE durch ein total verflochtenes PYRAMIDAL-SYSTEM VON FIRMEN UND INDUSTRIEN – also zu Maschinen-Menschen degradiert wurden, die mit dem PSYCHO-IMPLANTAT ANGEGLICHER FREIHEIT MITTELS KÜNSTLICHER PSYCHO-MATRIX VERSEUCHT SIND.
Heute möchte diese selbst total verblendete Mega-Minorität und Pseudo-Erleuchteten-Elite („Illuminati“) „STICHWORT „ELITE DER 300“ (MEHR SIND ES NICHT!) jeden Menschen, der nicht mehr optimal materialistisch funktioniert und optimal abzuschöpfen ist, sofort töten. Im GUIDESTONE, besser SATANISTEN-STEIN in den U.S.A. sind die Ziele dieser Mega-Perversen, mega-kranken extremen Minorität in Stein gemeißelt, nämlich die Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten auf 500 Millionen gewaltsam zu reduzieren! IM KLARTEXT – ES SOLLEN MILLIARDEN MENSCHEN ERMORDET WERDEN! Wird jedoch definitiv scheitern, da diese Mega-Soziopathen keine Ahnung vom Menschen und seiner per se unbegrenzten Lebenslichtleiststrahlkraft, HELIODA, haben, die von Carl Huter schon vor 100 Jahren mit den anderen Kräften in der lebenden Zelle nachgewiesen wurde!

ENTSPRECHENDE WISSENSCHAFTLICHEN UNTERLAGEN WURDEN SCHON ANFANG DES 20. JAHRHUNDERTS DURCH AMANDUS KUPFER DEM VATIKAN ZUR KENNTNIS GEGEBEN. BIS HEUTE IGNORIERT VATIKAN DIESE BAHNBRECHENDEN WISSENSCHAFTLICHEN ENTDECKUNGEN, DIE SEIT 100 JAHREN WISSENSCHAFTEN/SCIENCE UND RELIGION KOMPATIBEL VEREINT HABEN.

Deshalb wurde dieses bahnbrechende Wissen und die größte Entdeckung des 19. Jahrhunderts in keinem offiziellen Schullehrbuch publiziert, als gäbe es diese FROHE BOTSCHAFT FÜR JEDEN MENSCHEN UND DER MENSCHHEIT nicht.


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

Für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale von Carl Huter (1910) (Fortsetzung)
Ich erkenne beispielsweise nicht die unbefleckte Empfängnis der Maria, die Gottgleichheit des Edelmenschen Christus, die Totalität menschlicher Schuld, die so stark sein könne, daß sie ewige Verdammnis nach sich ziehe, an. Die absolute Willensfreiheit, die volle Schuld durch Sünde trägt, gibt es nicht in dem Sinne, wie es die Theologie lehrt, weil aller menschlicher Wille von Einflüssen abhängt, denen der Mensch unterworfen ist.

Ich betrachte es vielmehr als eine finstere Belastung des natürlich dahinfließenden, heiteren Lebens, die sich die religiösen Geistestyrannen des Mittelalters den gläubigen Menschen gegenüber zuschulden kommen ließen, wenn sie ewige Qualen denen prophezeien, die ihre teilweise verkehrten Glaubensdogmen nicht billigen könnten.
Dogma [Hinzugefügt]
Der Kirche seine Geistesfreiheit, seinen Seelenfrieden, sein Vermögen oder gar sein Leben opfern, ist keineswegs die richtige Sühne für begangene Unterwerfung unter ein System, das viele Irrtümer enthält und in gewissen Punkten von Herrschsucht und Egoismus geleitet wird.
Ich glaube vielmehr, daß sich alle geistigen Individualitäten – so wie sich alle materiellen Formen und Weltgebilde aus gewissen Ursachen gebildet haben -, auch aus geistigen Ur- oder Elementarstoffen entwickelten; es ist ihnen somit alles Geistige und Körperliche vererbt. Die moralische Freiheit ist daher nur eine bedingte.


Dogma [Hinzugefügt]
Ich bin durch meine Experimente und Forschungen zu der Überzeugung gekommen, daß es eine geistige Welt, höchste Wesenheiten und auch ein zentrales, göttliches Weltwesen gibt. Ich nehme an, daß es höchste Entwicklungsstufen der allbeseelenden Empfindungsenergie sind. Diese höchsten geistigen Persönlichkeiten sind die Spitzen, die Blumen alles Lebens und alles Seins.
Ich glaube aber nicht, daß diesen höchsten geistigen Wesen alle die unangenehmen Eigenschaften anhaften in dem Sinne, wie es die Kirche lehrt, wie beispielsweise, daß ein heiliger guter Gott ewige Strafen verhängt.
Ich glaube auch nicht, daß es Teufel, Hölle und ewige Verdammnis gibt, sondern ich vermag nur an bedingte, böse Zustände und überwindbare, böse Wesenheiten zu glauben.
Ich glaube daher an die allgütige, das All durchflutende Empfindungsenergie als Urkraft, als Unterbewußtsein aller Dinge, das unpersönlich sein kann, das sich aber auch in viele Einzelteile teilen, konzentrieren und personifizieren kann. Es kann daher niemand einer totalen oder ewigen Verdammnis anheimfallen.
Dogma [Hinzugefügt]
Ich glaube daher an die ewig werdende Welt der Dinge und einzelner Lebewesen, glaube auch, daß dieses Werden nicht von kalten Elementarenergien, mit welchen die Wissenschaft allein rechnet, sondern von warmen Gefühlskräften bewirkt wird und daß daher das gute Wollen, das Streben nach Höherem, die Erfassung des Heiligen, die Kultur des ethischen Elements wichtiger für die Menschen ist und viel wertvoller als eine endlose Vielwisserei ohne ethischen Gehalt und ohne höhere Gefühlsbildung in Wissenschaft und Religion.
Ich zähle nur die Lehr von der Erbsünde aus eigener Schuld, die man büßen müsse, zu den Irrtümern.
Klima-Dogma und Schwindel Aktuell 2009: Climate-Gate – Der böse Mensch verursache Klimawechsel und soll endlich aufhören zu atmen, da CO2 Ausstoß! Diesen Unsinn glauben im Ernst alle Politiker-Deppen, auch in höchsten Stellungen!
UNITED SCIENCE & RE-LEGIO IGNORED BY VATICAN. VEREINIGTE WISSENSCHAFTEN & RELIGION VOM VATIKAN IGNORIERT!
Ich glaube an die eigene Kraft der Selbstvervollkommnung, Selbstüberwindung und Selbsterlösung mit Hilfe guter Vorbilder und eines festen Glaubens und Willens für das Gute, eines klaren Verstandes für das Wahre und eines lauteren Charakters für das Rechte.
Ich glaube, daß diesem und noch vielem anderen, obwohl es von den Lehren der Kirche abweicht, ethisch-religiöse Werte innewohnen, die einen Fortschritt bedeuten. Ich glaube, daß eine derartige, außerhalt der Kirche in voller Freiheit gewordene Religion in Verbindung mit naturwissenschaftlichen Tatsachen und auf Grund eigener Überzeugung und Erlebnisse ein großer religiöser Fortschritt ist, denn DAS WISSENSCHAFTLICHE BEDÜRFNIS DES MENSCHEN WIRD SO MIT DEM ETHISCH-RELIGIÖSEN ZUR VERSÖHNUNG GEBRACHT.
Damit werden alle Streitigkeiten zwischen Religion und Wissenschaft aufhören. Zwischen wahrer Religion und wahrer Wissenschaft gibt es keinen Streit, sondern nur gegenseitige Befruchtung. Beide Weltanschauungen, sowohl die wissenschaftlich-materialistische, als auch die religiös-kirchliche müssen daher erst noch sehr viele Irrtümer aufgeben, bevor sie dahin kommen, wohin ich und meine Anhänger längst gekommen sind.

Die Anhänger der Kirche betrachten mich daher als einen Freigeist, als einen Konkurrenten ihrer Lehren, der eine neue Religion bringen will, – und so sehr sie meine Forschungsresultate teilweise schätzen, so sehr empfinden sie es unangenehm, daß ich nicht ihr Höriger mehr bin. Man schätzt meine Würdigkeit vieler guter Einrichtungen und Lehren der Kirche, aber man fördert und unterstützt mich nicht genügend in diesen Kreisen; man betrachtet mich teilweise mit Argusaugen und wähnt und befürchtet, meine Lehren könnten doch einmal die einflußreichen Menschen und die großen Massen gewinnen und sie zu einer Neukirche führen und auch die Gebildeten mit in diese Art wissenschaftlicher Neu-Religion hineinziehn.
Daher habe ich auch Kampf von kirchlicher Seite, wenn auch nur im negativen Verharren des Nichtanerkennenwollens meiner neuen Richtung, die eine Verbindung von Wissenschaft, Ethik, Kunst und Religion, Schönheitskultur und Technik, Neuhe und Neugesellschaftsgestaltung bringt. Eines ist mir aber eine große Genugtuung: viele der hervorragendsten Theologen sind meine Anhänger geworden, denn ich gehe zwischen der orthodoxen und der liberalen Richtung eine vermittelnden Weg.

Ich habe nachgewiesen, daß nicht alles so ist, wie die Kirche einseitig lehrt. Ich glaube auch nicht, daß die einseitige moderne Entwicklungslehre richtig ist, daß es nämlich nur eine mechanische Entwicklung gibt, wodurch alles geworden ist, ich lehre vielmehr beides, SCHÖPFUNG UND ENTWICKLUNG, UND DAHER EINE SCHÖPFUNGSENTWICKLUNGSLEHRE.

ALLES GEISTIGE MUSS AUS GEISTIGER URENERGIEN DER WELT HERVORGEGANGEN SEIN UND KANN SICH NICHT GEBILDET ODER ENTWICKELT HABEN, OHNE DASS DER MATERIE SOLCHE URKRÄFTE GEISTIGEN LEBENS INNEWOHNEN.

Ich glaube nicht, daß die Schöpfung durch die Persönlichkeit, die eher da war als die Welt, möglich gewesen ist. Alle Individuen und persönlichen Wesen haben sich aus dem Weltall, das ewig mit der Allseele da war, entwickelt.
Ebensowenig kann sich das Stoffliche aus dem Geistigen entwickelt haben. Aller Stoff ist aus einem Urstoff hervorgegangen und alles Geistige ist aus einer urgeistigen Weltenergie geboren.
Diese Urenergie braucht aber lange noch nicht als Gott im Sinne einer zentralen Weltpersönlichkeit aufgefaßt werden, sie kann auch als geistige Wurzelkraft – in allen, selbst den kleinsten Dingen wohnend – als Eigengeistiges unzertrennlich und unveräußerlich damit verbunden sein.
Über diesem alles beseelenden Wurzelgeist aller Dinge im Kleinen ist recht wohl ein geistiger Stamm zu denken, in welchem alle unzähligen geistigen Wurzeln sich vereinigen zu einer großen Einheit, zu einem Oberbewußtsein aller Dinge. Ich glaube, daß es so ist und daß dieses Oberbewußtsein die Vorsehung ist, der eigentliche Gott-Vater, der das All durchflutet, zugleich Weltgeist und doch Persönlichkeit ist. Aus diesem Stamm schließlich läßt sich eine Krone entwickelt denken, das Reich der ewigen Glückseligkeit.
Das aber steht fest, daß alles, was ist, durch einen innewohnenden Trieb empor entwickelt wurde und immer weiter entwickelt wird. – Alles, was ist, fühlt, daß es ein über das eigene Ich hinausgehendes, höheres Etwas gibt und daß dieses nur mit dem Innenleben, mit dem Gefühl und mit der Phantasie erfaßt werden kann. Es ist das Idealbild, das jedes gesundempfindende Lebewesen in sich erzeugt und in sich trägt, dem es nachlebt und von dem es wünscht, daß es sei.
Dieses ist sein heiliges, sein göttliches Sein, sein über das Ich hinausgehendes Lebensideal an Geist, Talent, Kraft, Glück und Schönheit. Ich habe nachgewiesen, daß diese innere Schöpferkraft die dritte Grundursache zu aller höheren Entwicklung ist; sie ist die wahre, innere und natürliche Religionskraft, die nicht vernachlässigt werden darf, sondern die wieder geweckt, geläutert und kultiviert werden muß.

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
für die wissenschaftliche Psycho-Physiognomik und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale
von Carl Huter (1910) Fortsetzung
I. Der Kampf um die neue Weltanschauung, die dritte Weltenergie, das Empfindungsvermögen der Materie.
In jedem Kreise guter, offener Menschen, denen ich meine neuen Entdeckungen und Forschungsresultate über die oben benanntenGebiete bekannt gab, sei es durch kurze, erläuternde Erklärungen, sei es durch beweisführende Experimente oder durch Unterricht und Vorträge, das wurde bei den Anwesenden eine Begeisterung, ein Erzittern der letzten und tiefsten Seiten des innern Seelenlebens wachgerufen, das bei dem einen mehr, bei dem andern weniger einen heiligen Glauben an eine neue, frohe Botschaft wachrief.
Erwachen / Awakening [Hinzugefügt]
Hätte man doch das eine gefunden, daß der Materialismus, der eine tote Welt lehrt ohne besondere Lebenskraft, ohne Gefühl und geistige Energie, ein Irrtum ist; denn ich wies das Empfindungsvermögen der Materie, das nicht auf Wellenbewegung und Äthervibration allein beruht, als primäre Weltenergie nach.

Irrlehre – Empfindung als primäre Dritte Weltenergie [Hinzugefügt]
Ich wies nach, daß Leben nicht nur in der organischen, sondern spurenweise auch in der anorganischen Materie vorhanden ist und daß die geistige Lebensenergie nicht nur in der Zelle, sondern als Lebenskeim auch in jedem Molekül, Atom und Ätherillion, kurz in jeder auch noch so sicher tot erscheinenden Substanz existiert. „ES GIBT NICHTS UNBESEELTES IN DER NATUR. ES GIBT EWIGES, ALLÜBERALL SCHLUMMERNDES ODER TÄTIGES LEBEN!“
Das war der durch Experiment und vergleichende Forschung über Gedächtnis, Empfindungsfähigkeit und Zweckmäßigkeit im Anordnen und Aufbauen der Einzelteile jeder Materie nachgewiesene Grundsatz.
Ich stand mit meiner Anschauung unter den Naturforschern auch nicht isoliert da, denn der bekannte Zellenforscher und berühmte Biologe Oskar Hartwig, ein Anhänger der Entwicklungslehre, sowie der namhafte Anatom und Physiologe Stöhr, Direktor des anatomischen Instituts in Würzburg, erkannten eine noch nicht näher erforschte Lebenskraft an.

STÖHR UND Helioda in der lebenden Zelle [Hinzugefügt]


Ich wies wiederholt durch Hellfühlexperimente das Gedächtnis der anorganischen Materie für psychische Eindrücke und Begebenheiten auf Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende nach. Damit war die Theorie, daß solche Eindrücke durch Atom- und Ätherschwingungen ihre Erklärung fänden, hinfällig geworden. Denn alle nachfolgenden stärkeren physikalischen Eindrücke auf einen bestimmten Gegenstand müssen die vorhergehenden nach den Gesetzen der Mechanik infolge durchkreuzender Wellenbewegungen aufheben.
Das Gedächtnis der anorganischen Materie ist daher nicht auf mechanische Ätherschwingungen, sondern auf eine besondere selbständige Empfindungsenergie zurückzuführen.
ICH NANNTE DIESE ENERGIE DER MATERIE DIE DRITTE WELTENERGIE.
Daß diese Annahme richtig war, haben alle weiteren Nachforschungen und Prüfungen ergeben.
Masaru Emoto, Japan, hat dies mit der Visualisierung und dem Nachweis der Gedächtniskraft von Wasser voll bestätigt [Hinzugefügt]
Das gab natürlich der rohen, materialistischen Weltanschauung einen gewaltigen Stoß und die Anhänger derselben, denen ihr Dogma von der unbeseelten und geistlosen Materie eine einsuggerierte Lieblingsidee geworden war, hatte ich plötzlich zu einem großen Teile als Gegner.


Dogma [Hinzugefügt]
Die tiefer Denkenden hielten sich zuerst vornehm zurück, aber viele prüften auch nach und fanden meine Angaben bestätigt. Sie erkannten an, daß durch mich der Nachweis für die dritte Weltenergie, die Eigenbeseeltheit und Allbeseeltheit der Materie, erbracht worden war.
Aber ich befand mich damit plötzlich inmitten von Kämpfen und Angriffen gebildeter und nichtgebildeter Materialisten, die wie sich bald herausstellte, Feinde der Kirche und der Religionslehren, sowie des Okkultismus und verwandeter Gebiete waren und die sich einbildeten, die Kirche könne durch meine Entdeckungen vielleicht neue Stützpunkte für ihre Gottes-, Geist- und Glaubensanschauungen gewinnen. Aus diesem Grunde glaubten manche von ihnen, sie müßten mich und die an das Licht gezogenen, neuen Tatsachen geheim halten, ableugnen, verschleiern und bekämpfen.
Dieser Wahn ist aber ebenso unehrlich als auch unhaltbar, denn die Wahrheit ist eine Macht, und niemand vermag sie zu hemmen und zu unterdrücken. Hat sich die materialistische Weltanschauung in manchen Punkten geirrt, nun, so mögen die Anhänger derselben das doch ruhig eingestehen und sich nicht neuen und tieferen Forschungen verschließen.

„Kampf ums Dasein“ sagt LAMARCK und „Zuchtwahl“ sagt DARWIN, sei die Ursache der Entwicklung der Lebewesen.
Ich aber sage: IDEALLIEBE, IDEALKRAFT, IDEALKULTUS, kurz RELIGIÖSES, VON DOGMEN FREIES, HEILIGES INNENLEBEN IM STREBEN NACH BESSEREM UND VOLLKOMMENEREM IST DIE LETZTE URSACHE ALLER HÖHERENTWICKLUNG.
Kampf ums Dasein und Zuchtwahl können uns entfalten; DIE LIEBE, DIE SCHÖNHEIT, DIE RELIGION ALLEIN KANN UNS HÖHER ENTWICKELN UND DIE LIEBE IN ALLEM KANN HÖHERES, BESSERES SCHAFFEN, ZEUGEN UND VERERBEN.
Wo diese Elemente fehlen, tritt Stillstand, Verfall und Niedergang auf und damit ist das Schicksal eines Individuums, einer Art und eines Volkes besiegelt!
Von diesen praktischen Gesichtspunkten aus möchte ich ein religiös-wissenschaftliches Kulturneuleben schaffen. DAS SIND MEINE IDEALE UND BESTREBUNGEN, DIESEN GEHE ICH NACH TROTZ DEN KÄMPFEN UND HINDERNISSEN, DIE MIR FANATIKER VON RECHTS UND VON LINKS BEREITET HABEN.
Fortsetzung folgt.

Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis. [Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.


Kampf um Macht [Hinzugefügt]
Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. Die Wissenschaftlichkeit hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.
Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
Die Annahme der Materialisten, ich würde den Vertretern der Kirche ein willkommener Naturforscher sein, weil meine Entdeckungen verschiedene Dogmen der Kirche als Stützpunkt diesen könnten, ist eine unnötige Besorgnis, denn ich gehe vollständig unabhängig und unbeeinflußt von der Kirche meine eigenen Wege.
Wohl habe ich erkannt, daß in dem alten Glauben gottesfürchtiger, guter und frommer Menschen vieles vorhanden ist, was mir erhaltungs- und verehrungswürdig gilt, wie beispielsweise der Glaube an die Liebe, die Übung der Tugend und die Verabscheuung des Lasters, – so erkenne ich damit noch nicht die mancherlei Widersprüche in den Dogmen der alten Religions-Anschauungen dieser Gläubigen an.
(Fortsetzung folgt.)


Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

KAMPF MK HU KUPFER

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.