DgM 086

Was diese Inschrift aussagt ist, dass sich am Enddatum nicht nur eine kosmische Kraft manifestiert, sondern neun Kräfte und dass diese durch eine Neunstufige Pyramide symbolisiert werden, die Bolon Yookte darstellt – den Gott der Neun Stufen. Aus Jenkins´ Artikel geht klar hervor, dass Bolon Yookte mit dem Weltenbaum in Verbindung gebracht wurde, welcher in meinem demnächst erscheinendem Buch „The Purposeful Universe“ als die Quelle der Schöpfung dargestellt wird, nicht als ein Mythos, sondern als Realität. Angesichts des Tortuguero Denkmals kann nach meinem Empfinden das Modell der Neun Unterwelten und der Dreizehn Himmel nur von jemanden abgelehnt werden, der nicht nur die tatsächlichen Maya Inschriften ignoriert, sondern auch die gewaltigen empirischen Beweise wie das Kalendersystem der Maya mit der Realität verbunden ist. Wenn stattdessen die Beweismittel anerkannt werden ist es leicht nachzuvollziehen, wie die Maya in ihrer Mythologie die Gottheiten, Zeitraster und kosmischen Energien miteinander austauschten und zwar in einer Art und Weise, dass sie Sinn ergeben für die Evolution und deren Umsetzung in den biologischen und historischen Gegebenheiten.

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© März 1940, Nr. 86
SCHÄDEL- UND
KÖRPER-PHYSIOGNOMIK
Die natürliche Offenbarung des
Geistes in der lebendigen Form
AUGEN UND GESICHT
ALS HÖCHSTES STUDIENOBJEKT

Ein Beispiel, wie glückliche Charakter- und
Naturellergänzung zu praktischem Erfolg
Und Lebensharmonie führt.
AUGEN, GESICHT, GESTALT, MIMIK UND
AUSDRUCK ALS WERTGESTALTER ALLES
INNEREN, SCHEINBAR VERBORGENEN
GEISTIGEN LEBENS.


JOHANN GEORG HALSKE
50. Todestag am 18. März 1940.
Das nebenstehende Bild zeigt den Ingenieur J. G. Halske, Mitbegründer der großen Firma Siemens & Halske, durch welche Deutschlands Elektrotechnik weltbekannt und berühmt wurde.
Alles an diesem Bilde spricht positive Schaffenskraft und unermüdliche Tätigkeit. Die ganze Freiheit, Umsicht und Sicherheit, mit welcher dieser hervorragende Mann disponierte, spricht förmlich aus Augen, Stirn, Gesicht und Haltung. Von den kleinsten Anfängen bis zum größten Ausmaß beste Wertarbeit zu liefern, war ihm selbstverständlich, er war Techniker (siehe die plastischen Schläfen mit dem Konstruktionssinn), Kaufmann (das breite untere und mittlere Seitenhaupt) und ein Förderer der Kunst (man beachte die Breite des Oberhauptes).
Mit ihm vereinigte sich der Erfinder WERNER SIEMENS, dessen Bild wir hier ebenfalls sehen, der sich durch Selbstunterricht zum Gelehrten und Ingenieur ausbildete und mit dem großen Mediziner Virchow in die Akademie der Wissenschaften aufgenommen wurde.
Großartig ist die Klarheit, die geistige Konzentrations-, Denk- und Tiefenkraft, die aus Augen-, Gesichts- und Stirnbildung spricht.

Erfinder Werner Siemens Historia-Ph.
Das Auge hat den Blick der forschenden Naturbeobachtung. Sein Denkmal auf der Potsdamer Brücke in Berlin zeigt einen kleinen Genius, der ihm die Dynamomaschine bringt und am Fuße Kabel und Bogenlampe.
In glücklicher Weise ergänzten sich der Handwerker und der Erfinder.
Siemens lag ursprünglich, wie seine Jugendbilder zeigen, in Bewegung und Empfindung mit Harmonie, und er kam durch Einfluß der starken Ruhanlage des ersteren, wodurch auch seine Ruheanlage gestärkt wurde, zur vollen Harmonie und damit zur vielseitigen Leistungsfähigkeit.
Das ist ein glänzender Beweis, wie die glückliche Ergänzung der Naturellanlage zum größten Erfolg gemeinsamer Arbeit führt.

GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN

für die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] und ethische Schönheits-Religion und mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale von CARL HUTER (1910) Fortsetzung
III. Die wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie]
Nach Lavater hat Dr. med. Josef Gall, ein deutscher Arzt, die Physiognomik auf einen bestimmten Körperteil, auf die Physiognomie des Gehirns und Schädels, zu beschränken versucht.
Er ging von dem wichtigen Grundsatz aus, daß das Gehirn das wichtigste Lebensorgan bei Tieren und Menschen sei, weil in ihm die Gedanken entstehen; folglich sei die Erforschung des bewußten, geistigen Lebens, also der Seele, und die Erforschung des Gehirns und seiner Einzelteile und deren Beziehung zu den einzelnen Trieben und Kräften des geistigen Lebens von ausschlaggebender Bedeutung.
Da nun nach der Form und Gestalt des Gehirns sich auch der Schädel als mitwachsende Schale des Gehirns bilde, so müsse selbstverständlich an der äußeren Kopf- und Schädelform auch die Gehirnform und Organisation zum sichtbaren Ausdruck kommen.
Auch darin hat Dr. Gall recht behalten. Seine Vermutungen haben sich voll und ganz bestätigt. Gall begründete das beste physiognomische System der Kopfformenkunde und das beste psychologische System seiner Zeit überhaupt.
Er war der bedeutendste Anatom und Physiologe in der Gehirnforschung und ist der wissenschaftliche Begründer folgender Spezialwissenschaften:
1.Der Gehirnanatomie,
2.der Gehirnsphysiologie,
3.der Gehirnorgans- und –Formlehre,
4.der Schädelformlehre und – physiognomie,
5.der naturwissenschaftlichen Geisteslehre.
Der vordere Schädel und die Lage der Organe [Dr. med. Gall]

Oben links sehen wir die alte originale Schädeldarstellung von Dr. med. Gall mit den Inschriften der von ihm entdeckten, im Gehirn lokalisierten geistigen Grundanlagen.
Gall war ein Meister in der Gehirnanatomie, -Physiologie und –Psychologie wie kein anderer vor ihm. Er machte die ersten Versuche, eine naturwissenschaftliche Seelen- und Geisteslehre aus dem Gehirnorganbau und der Schädelphysiognomie zu begründen.
Für Gall bedeutete der Gehirn- und Schädelbau alles, um daraus die seelische und geistige Veranlagung eines Menschen zu erkennen. Augen-, Gesichts- und Körperbau ließ er unberücksichtigt. Man wird Gall daher in seinem Spezialfach, in dem er unerreicht war, für alle Zeiten ehren.
Betrachten wir nun die rechts stehende Jahrtausende alte griechische Plastik eines schönen Jünglings, – so finden wir genau das Gegenteil von dem, was Gall lehrte. Hier ist der Charakter mit aller Sorgfalt durch den Gesichts- und Körperbau, durch Ausdruck und Bewegung dargestellt.
Körper-Physiognomik
Bis in das Feinste ist diesbezüglich alles durchgearbeitet, es ist als ob der Marmor leben würde, als hätte ihm der Künstler Geist, Seele und Leben eingehaucht. Man könnte glauben, die nervenreiche Haut sei wirklich vorhanden.
Und wenn wir genau hinsehen, so erkennen wir, daß demgegenüber der Stirn- und Schädelbau fast wie vernachlässigt ist. Worauf also Gall alle Kraft verlegte, ist hier am wenigsten Sorgfalt gewidmet.

Die ganze Wahrheit liegt aber in der Mitte; – denn der ganze Körperbau des Menschen mit allen seinen Lebensäußerungen einschließlich Gehirn- und Schädelbau spiegelt das Individuelle des Geistes, des Lebens und der Seele wieder.
Die klassische bildende Kunst hat durch die Art, wie sie geistiges und seelisches Leben in Gestalt und Ausdruck erkennbar machte -, die ganze griechische und römische Kultur in entscheidender Weise beeinflußt.
Es gehörte unter den gebildeten und reichen Griechen und Römern zum vornehmen Ton, den Menschen physiognomisch zu beurteilen.
Die Schönheit der Gestalt, die Kraft und Gewandtheit, die sie widerspiegelt, der edle Schnitt des Gesichtes, die klassische griechische Nasenform, die Hoheit der Stirn und des Auges, die damit zum Ausdruck kommende Tugend, Tapferkeit und höchst kultivierte Lebensart dünkte ihnen alles.
Die grobe, plumpe, eckige und unschöne Gestalt, die breit gedrückte Nase und häßliche Gesichtsform, die niedere Lebensart schrieben sie dem niederrassigen Sklaven und dem Plebs zu, den sie beherrschten und mißachteten.
Ihre Kunst der Physiognomik, die sie bereits in hohem Grade besaßen, drang nicht bis in das Volk, – und damit war das stetig sich erneuende edle Menschentum des Volkes ausgeschaltet.
Langsam aber sicher kam das brutale und niedere Menschentum zur Vorherrschaft, – als die Physiognomik der Vornehmen, Reichen und Mächtigen sich in Rang-, Geburts- und Reichtumsfragen, in Fragen nach dem äußeren Schliff und der gewandten Lebensart verlor.
Man verlor das ungetrübte Sehen, den Blick für die stetig sich erneuernde jugendliche und edle Kraft im ganzen Volke, und dieser geistige Verfall zog den materiellen nach sich, und damit war das Schicksal dieser alten und großen Kulturen besiegelt.
Was liegt nun nicht alles zwischen jener alten klassischen Zeit und der Zeit Galls und seiner Nachfolger? –
Brauchte das Christentum drei Jahrhunderte, um zur allgemeinen Anerkennung erhoben zu werden, so ist es nicht zu verwundern, wenn die ganze Wahrheit über Seele, Geist und Leben ebenso viele Jahrtausende brauchen wird.
Haben doch selbst die wenigen großen Männer, die eine neue, praktische Lebens-, Geistes- und Seelenlehre anbahnten, noch geglaubt, die vollständige Lösung aller damit verbundenen Rätsel zu finden, sei unmöglich.
Ihre Kraft versagte – aber nunmehr ist die vollständige Lösung aller bisherigen Rätsel des Lebens gefunden und naturwissenschaftlich begründet, wie der Geist in den naturgewordenen Formen lebt, wie er sie baut und gliedert und schweißt, – und wiederum ist und bleibt der beste Bundesgenosse der ganzen Wahrheit – die Zeit.



Hören wir nun, was Huter über Gall und über seine Psycho-Physiognomik sagt.
Die Lehren Josef Galls bilden einen Wendepunkt in der psychologischen Forschung, denn sie stellen zum ersten Male eine naturwissenschaftliche analytische Untersuchungs- und Forschungsmethode auf diesem Gebiete dar; daher ist mit der Gallschen Phrenologie ein wichtiger Teil der Physiognomik ganz außerordentlich gefördert worden. –
Gall bleibt einer unserer größten Forscher und Entdecker, er überragt als Gehirnforscher in vielen wichtigen Punkten noch bis in die jüngste Zeit alle Psychologen, Anatomen und Physiologen der Welt.
Dr. med Gall [Hinzugefügt]
Zum Dank dafür haben ihn die meisten medizinischen Fachleute nicht verstehen wollen, obwohl er so klar, so deutlich, so beweisführend sein System gelehrt hat.
Das beste Verständnis hat er bei den großen Schriftstellern und bildenden Künstlern gefunden

Erst 1906 wurde Gall in Deutschland durch den deutschen Anthropologen-Kongreß in Görlitz gewürdigt und die Professoren Möbius, von Bunge und Schwage haben ihm in der Wissenschaft den verdienten Ehrenplatz erobert.
Das geschah mehr als 100 Jahre nachdem dieser große Arzt und Psychologe verunglimpft und verkannt sein Vaterland verlassen mußte.
Das Gallsche System ist also ein guter Anfang, aber bei alledem doch ein noch unvollkommenes Stückwerk der neuen Lehre, der wissenschaftlichen [Physiognomischen Psychologie], die zu begründen ich das Glück haben durfte.
Erst durch meine Nachprüfungen ist das Wertvolle als Bleibendes gesichert und die nachgewiesenen Mängel der Gallschen Forschungen sind ausgeschieden.

Welches sind nun die Vorzüge, welches die Mängel der Gallschen Phrenologie?
Die Vorzüge der Gallschen Schädelphysiognomik liegen in den Nachweisen, daß sich Gehirn und Schädel konform liegen und die einzelnen geistigen Grundkräfte in der äußeren oder grauen Hirnrinde und hier in ganz bestimmten Regionen ihren Sitz oder ihre Funktionszentren haben.
Daher offenbart die Schädelform die Gehirnform, und die Stärke der einzelnen äußeren Gehirnorgane wird durch die geringere oder stärkere Plastik der betreffenden Gehirn- und Schädelareale gekennzeichnet.
Ein Kenner kann somit aus der Form des Schädels den Stand der geistigen Grundkräfte und Anlagen eines Menschen ebenso sicher sehen, wie jedes Kind an den Zeigern der Uhr die Zeit und Stunde sehen kann, vorausgesetzt, daß die Uhr richtig gestellt ist, richtig geht und auch richtig im Gange erhalten wird.
Ist eine von diesen drei Vorbedingungen nicht erfüllt, dann kann auch der beste Seher an einer Uhr die Zeit nicht richtig erkennen.
So ist es auch mit der Phrenologie. Sie stimmt im großen und ganzen beim normalen und beim gesunden Menschen im Falle eines harmonischen Lebensablaufes.
Ist aber das Individuum disharmonisch, also im Innern geistig oder körperlich-physisch in Unordnung, dann versagt die Phrenologie für den Nichtgeübten und ist ein Mensch abnorm veranlagt, also nicht richtig gestellt sozusagen, dann geht er eben falsch, genau so wie eine verkehrt und unrichtig gestellte Uhr falsch geht und uns dann über Zeit und Stunde irreführt.
Der Mangel der Dr. Gallschen Phrenologie besteht nun darin, daß sie nicht immer die seelische Entwicklungsrichtung, auch nicht den Charakter, sondern lediglich die Charakteranlagen zu bestimmen vermag.
Diese und noch andere Mängel haben ihre Gegner immer wieder als Argument gegen die Wissenschaftlichkeit derselben angeführt.
Der Kenner, der diese Mängel und überhaupt die Grenzen der Phrenologie kennt, rechnet damit; er weiß, daß bei abnormen Körper- und Seelenzuständen die Phrenologie von anderen Gesichtspunkten aus betrachtet werden muß; er weiß aber auch, daß ihr wissenschaftlicher Wert im allgemeinen und für den normalen Menschen damit keine Einbuße erleidet.
Die Mängel der Phrenologie haben Gall, wie auch viele seiner Schüler und Nachfolger nicht hinreichend erkannt, sie hätten sonst durch Heranziehung der Mimik und allgemeinen Körperphyisiognomik zur Beurteilung des momentanen Zustandes eines Individuums den Gegnern alle Argumentationsmöglichkeiten von vornherein genommen.
Gall und auch die späteren Ausbauer seines phrenologischen Systems, insbesondere Dr. Spurzheim und Professor Combe, haben ferner die wichtige Tatsache übersehen, daß die linke Hirnhälfte etwas andere geistige Grundeigenschaften birgt als die rechte, wenn in beiden sich auch ein gewisser geistiger, anatomischer und physiologischer Parallelismus zu erkennen gibt.
Diese Verschiedenartigkeit der rechten von der linken Hirnhälfte und die verschiedenartigen geistigen Grundkräfte habe ich in meiner neuen Phrenologie der wissenschaftlichen [Physiognomischen Psychologie] nachgewiesen.

Desgleichen habe ich manche anderen Unrichtigkeiten Galls und seiner Schüler richtiggestellt und schließlich die Kraftrichtungsordnung und den inneren organischen Aufbau des Gehirns nach dem Faserverlauf genauer entwicklungsgeschichtich dargelegt.
Gall und die Anhänger seines Systems sprachen auch nur von Organen, dahingegen habe ich auch die Kräfte, die diese Organe erst aufgebaut haben, nachgewiesen.
Gall nimmt an, daß lediglich das Blut und die Lymphe als ausschließliche Ernährungselemente des Gehirns in Frage kommen.
Ich habe dagegen nachgewiesen, daß sämtliche chemischen, physikalischen und psychischen Lebenskräfte bei dem Aufbau und der Ernährung des Gehirns mitwirken und daß besonders die Strahlkraft der Helioda aus den Geschlechtszellen und der gesamten Nervensubstanz einen ausschlaggebenden Anteil am Gehirnleben nimmt, daß diese Kräfte sogar den Charakter und die Energie des Denk- und Gefühlslebens stark beeinflussen, richten und verändern können.
Das sympathische Nervensystem und seine Wurzeln, die Ganglionen und Zellstrahlkörper, die im ganzen Körper verteilt sind, sind also, wie ich nachgewiesen habe, für das Gehirn von grundlegender Bedeutung.
Dieses erkennend, lenkte ich meine Aufmerksamkeit auf die Physiognomie der gesamten Körperformen, insbesondere auch auf die Qualität der Haut, der Haare, der Augen und des Gesichts und aller Ausstrahlungen, Emanationen, Spannungen und Bewegungen und fand durch die Entdeckung der Kraftrichtungsordnung nach und nach alle Rätsel der Körperformen und Bewegungen gelöst.
Fortsetzung folgt.

DENKMÜNZE GALLS


Von einer Reise Carl Huters mit Freunden der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] nach Tiefenbronn in Baden zu Ehren von Dr. Franz Jos. Gall, vor dessen Geburtshaus dieses Bild aufgenommen ist.
Vor dem Geburtshaus Galls in Tiefenbronn in Baden
In der Mitte des Hauses ist eine Gedenktafel angebracht, die von einer Festversammlung anläßlich einer Jubiläumsfeier zu Ehren Galls im März 1896 gestiftet wurde.
Mit diesem Bilde rufen wir die Zeit vor 1900 nochmals wach. Man erzählte, daß damals die Leute, die aus den Fenstern schauten, sehr erstaunt über diesen Besuch gewesen seien; denn sie hatten keine Ahnung von der Bedeutung Galls, der in diesem Hause das Licht der Welt erblickte.
Einfachheit, Freiheit, Ursprünglichkeit und Gutheit liegt im Gesamtausdruck des Bildes. Jede Person hat natürlich noch ihren besonderen momentanen Gedanken-, Augen-, Gesichts- und Bewegungsausdruck, der auf dem Bilde festgehalten ist.
Daher sagt man auch oft bei der Betrachtung einer Photographie: der Ausdruck ist ernst, heiter, fröhlich, bedrückt, sorgenvoll, schön, frisch, matt, müde oder ähnlich. Da das Gefühl der Vermittler dieser Ausdrucksbeobachtung ist, so kann man durch Übung und genaues Sehen in Verbindung mit den nötigen wissenschaftlichen Grundlagen eine gewisse Fertigkeit darin erlangen. Ohne nähere Begründung ist kurz der physiognomische und mimische Eindruck wiedergegeben. Der Leser betrachte dabei jedes Bild genau und prüfe selbst mit nach.

1. Huter: Feierlich ernster Ausdruck, – entspricht der Ehrung -, dem Gedenken an Gall, sein Leben und Schicksal und seine Entdeckungen.
2. Augen- und Gesichtsausdruck zeigen freudig gehobene und ideale Stimmung.
3. Ernst und Festigkeit liegt im Ausdruck, der Blick des Auges ist in Hochachtung auf Huter gerichtet.
4. Freudig beobachtendes Auge, – die Züge an Mund und Augen haben den sinnig schönen Ausdruck.
5. Feierlicher Ernst und innerliche Vertiefung.
6. Seelische Abklärung – nach innen gewandter Ausdruck.
7. Ernster Ausdruck, – ist für Wissenschaft und Genauigkeit.
8. Freundlichkeit und Freude liegt in Augen und Gesicht.
9. Auge und Gesicht kündet edle männliche Festigkeit und geistig seelische Verbundenheit.
10. Freier, lebhafter und tatfroher Ausdruck.
11. Sinnender, aber schöner Ausdruck der Gedanken und Gefühle.
12. Energisch fester, zielbewußter Blick und Ausdruck.
13. Ist praktisch, gegenständlich, – beachtet Wissenschaft und Erfahrung.
14. Am Mund liegt ein froher Zug, – ein froher Tag in sonst schwerem Alltag.
15. Seelenvoller, froher Blick des Auges.
16. Freie Stirn, offenes Gesicht, aufrechter, edler, grader Sinn.
17. Bestimmter, sicherer geistiger Ausdruck.
18. Auge und Gesicht zeigen mütterliche und häusliche Tugenden bei freier Selbstbestimmung.
19. Offenes Auge, ist für Neuigkeit und schönes Wissen.
20. Lebensreife, Abklärung, Harmonie, wohlwollender gütiger Ausdruck.

21. Anteilnehmend, aber etwas ängstlich und schutzbedürftig.
22. Beobachtender, sinnender und nach innen gewandter Ausdruck.
23. Stiller beobachtender Ausdruck.
24. Liebevolle Anteilnahme, schwache physische Kraft.
25. Innerliches Selbsterleben und Wissenseifer.
26. Freundlich bedächtige Beobachtung und Stimmung.
27. Freundlich beglückter und ideal ergebener Ausdruck.
28. Voller Empfindung und schöner Vorstellung.
Huter hat die Personen so hingestellt wie sie nach der Rangordnung der Persönlichkeiten und ihren Werten und nach den Gesetzen der Harmonie zu gruppieren wären.

Kurz gesagt: Unmittelbar neben und hinter Huter sehen wir die für das Ideale stark empfänglichen und Energienaturen.
Zur Rechten Huters stehen härtere Naturen, die nach außenhin stärker tätig sein können. Zur linken Huters stehen die Empfindungsnaturen, die zu bewahren und zu beschützen sind.
Vor Huter und in der Mitte haben wie die zarten, die gegensätzlichen und Gleichgewichts-Naturelle.
Daher macht die ganze Gruppe bei aller Freiheit doch einen frischen, geordneten, in sich gefestigten, lebhaften und fortschrittlichen Eindruck. Insofern ist dieses Bild von besonderem und bleibendem Studienwert.

Wir nehmen noch kurz von dem Ausdruck der Bewohner des Gallschen Geburtshauses Kenntnis, die, wie gesagt, überrascht und erstaunt waren, daß so viele Menschen kamen, um das Andenken Galls zu ehren.
29.Interessierter, beobachtender Ausdruck.
30.Erstaunen und Beobachten.
31.Reservierter Blick und Ausdruck.
32.Neugierde.
33.Kritische fragender Ausdruck.
34.Real kritisch beobachtend.
35.Kritisch, aber wohlwollend.
36.Das Kind ist ängstlich, es könnte fallen.
37.Strengt sich an, aber sieht alles.
(Das Originalphoto gibt den Gesichtsausdruck der einzelnen Personen schärfer wieder wie der vorliegende Ausdruck.)
Nun eile du Zeit – Vergangenheit und Gegenwart – im Ausblick auf ein neues Werden. – Die Erinnerung an Gall wird auch wachgerufen, wenn man die hier abgebildete Denkmünze aus dem Jahre 1805 näher betrachtet. Gall kam damals aus Wien, wo ihm der Kaiser das Leben schwer gemacht hatte, – seine Lehre sollte angeblich den Materialismus fördern.
Denkmünze Galls

Welch große Anteilnahme Gall in Berlin fand, bekundet allein schon die Prägung dieser Denkmünze. Aber auch in Berlin versauerte man Gall bald das Leben und er zog nach Paris. Dort nahm es der Kaiser über, daß ein Deutscher an französischen Wissensinstituten lehrte. – Gall konnte schließlich zurückgezogen friedlich und in Ruhe sein Erdenleben beschließen. Das verdankte er guten Menschen, die den Wert seiner Entdeckungen erkannt hatten und sich dankbar zeigten.

Endzeit bedeutet NICHT – alles wird “untergehen”, es bedeutet das ENDE des DUNKEN ZEITALTERS, DES KALI YUGA, in dem wir die letzten Jahrtausende lebten.
Und wir werden damit auch anderen, einschränkenden Weltbildern Adieu sagen, wir werden auch die mechanischen Lösungen und Betrachtungen verlassen, die zweitweise noch in der Physik herrschen, entdeckt wurde schon lange dass die Unterscheidung von organischer und anorganischer Chemie und sogar lebender und toter Materie hinfällig ist! Messdaten und Entdeckungen, die darauf hindeuten, dass wir einem Evolutionssprung entgegengehen, gibt es in Hülle und Fülle. Und wir werden vielleicht tatsächlich Schulen haben, an denen dann diese Dinge gelehrt und unverfälscht erklärt werden, die uns Menschen zu vollständigeren Wesen machen. Identität ist Orientierung, wer falsche Identitäten versucht zu leben, wird zwangsläufig in die Irre gehen.
Und deswegen all das Chaos um uns herum, es soll uns aufrütteln und aus unserer Bequemlichkeit, aus unserer Lethargie reißen.

Und deswegen sind wir alle aufgerufen uns in unserem INNEREN, damit auseinanderzusetzen. Nur durch Bewusstmachung solcher Vorgänge, können wir sie auch unbeschadet bewältigen. Wir werden – ob wir das wollen oder nicht – wobei ich persönlich es begrüssen werde, diese Zeitalter der Finsternis verlassen, ein Narr der sich schwer davon trennt. Ja, oder Fernseher geschädigt!
Das bedeutet harte Zeiten für Verleugner, harte Zeiten für Betrüger und für Versklaver. Dieser Prozess ist unumkehrbar .

Vermutlich zeitlich wohlbedacht geplant wurde anlässlich des „Klimagipfels“ in Kopenhagen die Verstrickung der Klimaforscherszene in einen Sumpf aus Lügen und Manipulationen aufgedeckt. Der Klimaforscher Phil Jones – Schlüsselfigur des Weltklimarates IPCC – muss seine Ämter ruhen lassen, weil schwere Vorwürfe gegen ihn und seinen Stab im Raum stehen. Auch die gleichgeschaltete Systempresse kann nicht mehr umhin, auf der Woge der Entdeckung und der Empörung mitzureiten. Der STERN berichtet jetzt in einem lesenswerten Artikel: Daten zur Erderwärmung wurden gefälscht, Prognosen dramatisiert, Kollegen zur Löschung entlarvender E-Mails aufgefordert und kritische Beiträge aus Fachzeitschriften gezielt herausgehalten. Und er appeliert: Es ist Zeit, den Klima-Alarmismus zu beenden.

Kampf um Macht [Hinzugefügt]
Die eifersüchtige Bewachung und die Verharrung auf alten Irrtümern ist kein Beweis von hervorragender Intelligenz. Die Wissenschaftlichkeit hängt in letzter Linie nicht vom Beibehalten irriger Anschauungen ab, sondern vom Fortschreiten in der Erkenntnis der Wahrheit. Jede echte Wissenschaft und ihre Anhänger sind verpflichtet, neue Tatsachen zu prüfen und den Wahrheitsbringer zu fördern und zu schützen. Solche tüchtigen Vertreter echter Naturforschung fand ich viele, aber die Fanatiker der Gegenpartei ereiferten sich darüber um so mehr, und so kam ich ohne Schuld in den Kampf wissenschaftlicher Meinungen und Irrungen und damit in den Kampf um die Weltanschauung – nur weil ich einige Tatsachen nachgewiesen hatte.

Dieser Kampf Huters ist ein Beispiel dafür, daß es zwischen dem harmonisch guten und dem bösen Prinzip keine Versöhnung gibt. Es gibt nur einen Kampf für das Gute, die Wahrheit und Schönheit bis zur völligen Überwindung alles Häßlichen und Bösen.

Daher wird auch der gute Mensch lernen müssen aus seiner Reserve und Tatenlosigkeit herauszutreten, d.h. er wird durch immer neues Ungemach und Unglück dazu veranlaßt, er wird zum Kämpfer für Wahrheit, Recht und Schönheit werden müssen, weil es keinen andern Weg der Höherentwicklung und zur endlichen Erreichung des Menschenglückes gibt.

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