DgM 090


Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© Juli 1940, Nr. 90


GUTE UND SCHLECHTE
CHARAKTERANLAGEN
DAS POSITIVE DER GEGENWÄRTIGEN PSEUDO-WIRTSCHAFTS-POLITIK-ELITEN, DIE SELBST TOTAL DESTRUKTIV VON NOCH MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTEN, DAS MEGA-MONSTER, VERFÜHRTE SIND UND IHRE SEELEN VERKAUFT HABEN: DIE SCHÖNSTEN GESCHÖPFE/BLUMEN ERBLÜHEN AUS EINEM MISTHAUFEN.
DURCH LIEBE, ALSO STEIGERUNG DER „HELIODA“ – DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT IN UNSEREN 6 BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN – LÖSEN WIR MENSCHEN NUNMEHR IN DEN KOMMENDEN JAHREN DIE PARASITÄREN DUNKELKRÄFTE VOLLKOMMEN AUF. DAS FUNDAMDENT STEHT IM PRINZIP, HIERFÜR HABEN ALLE AUF DER ERDE INKARNIERTEN MENSCHENWESEN, AUSDRÜCKLICH IHRE ZUSTIMMUNG ERTEILT, UM ALS PER SE UNBEGRENZTE ENGEL-WESEN DEN INDIVIDUELLEN ABSTIEG IN DIE MATERIE, DEN „MISTHAUFEN“ AUF SICH ZU NEHMEN – NUN DARF SEHR BALD DIE GESAMTE MENSCHHEIT UND JEDES INDIVIDUUM AUF DER ERDE, PFLANZEN UND TIERE EINGESCHLOSSEN, DEN BAU DER „LICHT-KATHEDRALE“ AUF DIESEM FUNDAMENT IN WENIGEN JAHREN ERLEBEN, GENANNT DAS GOLDENE ZEITALTER. (Nach meinen Privat-Recherchen ab 28. Oktober 2011). Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm.
NACH CARL HUTER, EIN EINFACHER MANN AUS DEM DEUTSCHEN VOLK, UNIVERSALGENIE AUS EIGENER KRAFT, DEM BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, IST ES SOGAR MÖGLICH, DASS SICH SEHR BÖSE WESEN IN BEZUG AUF IHRE GÖTTLICHE INDIVIDUALITÄT AUFGRUND IHRER VERSTRICKUNG MIT EXTREM-DUNKELKRÄFTEN TOTAL SELBST AUFLÖSEN, ALSO IHRE INDIVIDUALITÄT TOTAL VERLIEREN. ALSO LIEBE DUNKELKRÄFTE, NICHTS MIT AUSERWÄHLTSEIN IN UNTERGRUNDBASEN ODER SONSTWO FÜR EUCH, SONDERN TOTALE AUFLÖSUNG EURER INDIVIDUALITÄT. DIE SEELE DES NORMAL ANSTÄNDIGEN UND REDLICHEN MENSCHEN IST FAKTISCH EWIG UND UNSTERBLICH. DIE SEELE ÜBERLEBT DEN BIOLOGISCHEN TOD. DIES IST FAKTUM. GEGENTEILIGE BEHAUPTUNGEN SIND EINE LÜGE, WIE NAHEZU ALLES, WAS DAS MONSTER DER DUNKELKRÄFTE PARASITÄR EBEN GEGEN DIE NATUR GESCHAFFEN HAT! Comment by Medical-Manger Wolfgang Timm.

WER ERKENNT HIER NICHT SOFORT INTELLIGENZ,
EHRLICHKEIT UND GUTES STREBEN?
DIE PHYSIOGNOMIE DES GUTEN MENSCHEN UND
SEIN DENKEN, WOLLEN UND HANDELN
VOM GUTEN MENSCHEN KOMMT DAS GUTE
UND DAS GLÜCK IN DER WELT!
Abwehr allem Leid durch Menschenkenntnis
Die typische Physiognomie
Des Gauners und Betrügers
Wer sieht hier nicht sofort den unehrlichen und
Böswilligen Augen- und Gesichtsausdruck?
GENAUE PSYCHOLOGISCHE ANLEITUNG ZUM RICHTIGEN SEHEN

UND ERKENNEN DER LEBENSFORMEN UND DAS INNEWOHNENDEN
LEBENSGEISTES. DER WAHRHEIT AUF DER SPUR.
Man betrachte die oben stehenden vier Bilder im einzelnen und im Vergleich miteinander.
Da jeder dieser Personen eine starke besondere Eigenart zukommt, die ebenso unterschiedlich ist wie die äußere Formbildung, wie der Augen- und Gesichtsausdruck, so ist die Wirkung dieser Bilder überzeugend. Man muß sich, besonders wenn man noch die nachfolgende Beschreibung nach Carl Huters Psycho-Physiognomik gelesen hat, sagen: es ist absolute Wahrheit, daß der Lebensgeist in der lebendigen Formbildung liegt und deutlich daraus zu erkennen ist.

Wenn man daher die Lebens-, Seelen- und Geisteserkenntnis anderswo sucht, z.B. in alten oder neuen wertvollen Büchern und Sittenlehren oder den Menschen nach Vermögen, Rang, Titel usw. zu beurteilen sucht, so hat das gewiß seine Berechtigung, aber man kommt von der Wahrheit, welche die Natur unmittelbar offenbart, ab. Man macht dabei weite Umwege und verliert leicht die richtige Spur und Einsicht.
Daher sagen wir, – zurück zur Natur, – nicht nur in bezug auf eine naturgemäße Lebensweise, sondern vor allem auch in geistigen Dingen.
Man suche Geist und Leben, Seele, Charakter, Fähigkeiten, Anlagen, Talente und die mutmaßliche Handlungsweise des Menschen auf geradestem Wege unmittelbar zu erkennen, und zwar da, wo sie die Natur eindeutig zu erkennen gibt. Das ist neu, – aber Neues braucht der Mensch, wenn er nicht ewig im alten und zum Teil sehr ausgefahrenen Gleise sich bewegen will, um aus eigener Kraft, mit eignen Sinnen die Wahrheit in der Natur zu erfassen.
Daß dazu ein scharfes natürliches Sehen und Denken erforderlich ist, liegt auf der Hand: aber dazu haben wir ja unsere Denk- und Sinnesorgane, um sie anzustrengen und nicht, um sie restlos im Alltag des Lebens zu verbrauchen und die größte Wahrheit der Natur und des Lebens, – unseres eigenen Lebens, – dabei ganz oder teilweise zu übersehen.
Man muß bedenken, daß vom Menschen selbst alles Glück und alle Freude, aber auch alles Leid und Wehe abhängt, von seiner Veranlagung und Leistungsfähigkeit, von seinem Können und Vollbringen. –
Wir betrachten die Bilder im einzelnen, und man versuche mit zu sehen, mitzufühlen und zu denken.
Bild 1
Die Dame, Bild 1, hat ein schönes, offenes und freundliches Auge. Ein einheitlicher, freundlicher, plastischer Zug liegt über dem ganzen Gesicht und alle Gewebe zeigen eine von innerer Wärme und Lebensfülle zeugende plastische Spannkraft.
Ein offener Lebensgeist prägt sich in der Stirn aus; licht, belebt und schön erscheint das hohe und gewölbte Oberhaupt mit dem einfach und natürlich herab fallenden Haar.
Das ist der Ausdruck des guten Menschen, der treu, ehrlich, liebevoll, aufmerksam und fleißig ist, der anderen Menschen das Leben zu erleichtern und zu verschönern sucht, der hilfsbereit ist, für das Gute, Wahre und Schöne eingenommen.
Licht ist das Auge und offen und frei zieht sich die Stirn hoch nach oben hin. Dabei ist das Gesicht auch noch kernig, von guter Breite, fest und stark gebildet, daher ist die Dame bei aller Idealität lebensstark und praktisch, durchaus lebensgegenwärtig, sie beobachtet freundlich, greift zu, ordnet und hilft, wo sie kann. Das geschieht aus natürlicher Veranlagung heraus, aus innerem Trieb, bei großer Bescheidenheit und Einfachheit.
Dabei kommt ihr kein böser oder gar hinterhältiger Gedanke, denn das läßt dieser klare und freundliche Lebensgeist gar nicht zu; sie kann nicht anders, wie gut sein, gut denken, schaffen und handeln. Das ist lebendiges Gesetz für den Lebensgeist, der hier aus Form, Gewebe und Ausdruck spricht.
Daß die Dame auch manches Schwere dabei zu überwinden hatte, liegt im Ausdruck des Mundes, das liegt auch am Hals, der im unteren Teil eine schwache Überformung zeigt, was auf zeitweise Überanstrengung deutet; aber sie ist lebens- und überwindungsstark; der freundliche, von einer innerlich glücklichen Veranlagung sprechende Zug im ganzen Gesicht und in allen Formen überwiegt. Das ist hier die Wahrheit und darauf kann man bauen und sich unter allen Umständen verlassen.
Bild 2.

Bild 2 zeigt uns das gerade Gegenteil. Der Augen-, Nasen-, Mund-, Stirn- und Wangenzug ist hart gespannt, unliebsam, finster und drohend.

Hart und eigenwillig, unlieb und voll verborgener Tücke blickt das Auge aus den länglich hart gespannten Augenlidern mit den drohenden, straffen Geweben über den Lidern.
Dabei sind die bei Bild 1 weichen und lebenswarmen Gewebe der Wangen, welche den Gefühlsreichtum spiegeln, rohhart, fast wie von Leder, – und sehr unschön und wie verworfen ist die Formbildung und der Ausdruck an der unteren Nase, am Oberkiefer und am breit gezogenen Mund, der an den Ecken herab gekniffen ist. Hart und breit läuft der knochige Unterkiefer aus, und diese Härte zieht sich bis zu den Jochbeinen und läuft von da in übergroße, häßliche und hart gebildete Ohrenformen aus.
Der Ausdruck sticht, und die Härte im Gewebe und Formenunschönheit ist bei einer Frau, die doch sonst ein gefühlswarmen, weich und mild gebildetes Gewebe hat, der Ausdruck von Disharmonie, abnormer Härte und Unwilligkeit.
Hier kommen keine weichen und milden Gefühle und Gedanken mehr auf, – das läßt das harte Gewebe und die üble Formbildung nicht zu. Wo keine Weichheit der Gefühle, des Gemüts und der Seele vorhanden ist, das ist auch keine hineinzubringen.
Frechheit und Dreistigkeit, Unverfrorenheit und Eigensucht, harte, häßliche und freche Worte, Gedanken und Gefühle sprechen aus diesem Ausdruck und kennzeichnen die Impulse, die in dieser Person liegen.
Dabei ist die Stirn- und Oberhauptbildung gar nicht einmal schlecht. Nach der Schädelanlage ist die Frau intelligent, aber raffiniert böse, das zeigt der Ohren-, Augen- und Gesichtsausdruck, das dumpfe Gewebe, das nur noch eine matte und verkümmerte Liebes-Lebensstrahlung hat.
Wohin der Sinn dieser Frau geht, das zeigt die pompöse Kleidung, die steife, selbstsichere Haltung des Kopfes, die schlaffe Haltung des Körpers, – das zeigt der lebhafte Haarbusch des linksseitigen Seitenhauptes, – wo der Sachen- und Habsinn liegt.
Sie ist voller Selbstgefälligkeit und Eitelkeit, alles was glänzt und glitzert, das zieht sie an, das will sie besitzen, ohne es sich durch Arbeit ehrlich zu verdienen. Sie ist in starren, bösen Selbstsuggestionen befangen.
Das ist auch hier die Wahrheit, die dieser sinnlich wahrnehmbare Lebensausdruck deutlich spricht.
Diese Frau, Mary Watts mit Namen, ist eine kluge, wohlbekannte Diebin, die sogar aus dem Gefängnis ausgebrochen ist.
In den Formen lebt der Geist [Hinzugefügt]

Der Geist, das Innere des Herzens, wenn man so sagen will, ist nicht im Verborgenen, – sondern greif- und sichtbar zu erkennen.

Bild 3.

Wie prachtvoll offen und klar gezeichnet ist dieser Kopf, das große, schöne Auge, wie aufrecht und gerade allein schon die korrekte Haltung!
Es ist der deutsche Dichter Wilhelm Hauff, der durch seine klassischen Novellen erfrischend, erfreuend und belebend auf Herz und Sinn wirkt.
Die wissenschaftliche und vergleichende Betrachtung dieser Bilder zeigt die ganze lebendige Wahrheit der Sprache der Natur in Form und Ausdruck.
Ein edler Glanz des Lebensgeistes, eine große Klarheit, Ausmodellierung und Schönheit liebt über allen Formen, worin sich die innere Begeisterungsfähigkeit für hohe und edle, offene und klare Lebensziele kundgibt.
Tiefe Innerlichkeit und Schönheit liegt im großen Auge, Klarheit in dem empfindungsreichen, weich und voll belebten und von innen heraus durchstrahlten und durchleuchteten Gewebe des Gesichts. Wie edel und fest ist dabei die Nasenform und damit der Charakter gezeichnet, wie weich und quellend ist seitlich der Nasenform das Gewebe, das den ganzen Gefühls- und Empfindungsreichtum des Mittelhirnlebens zum Ausdruck bringt!

Jugendfrisch und rein wie die Schöpfungen und Dichtungen Wilhelm Hauffs sind die prachtvoll belebten Züge an Mund und Kinn, an Wangen, Ohr und Haar.

Königlich und frei ist diese breite, offene und kernige Stirn mit der prachtvollen plastischen Kraft zu beiden Seiten der Oberstirn, wo die dichterische Begabung liegt. Schönheit und Klarheit liegt in Form und Spannkraft der Gewebe direkt über den Augen (hier spiegelt sich der Sprach-, Schrift- und Zeichenausdruck) – und alle Formen stehen in einer großartigen Proportion zueinander und zeigen die edle Richtung, die hier alle Natur- und Lebenskräfte haben, die die Form nach außen und innen bauen und beleben.
Das ist auch hier die Wahrheit, von der sich jeder selbst überzeugen kann, und eine größere, unmittelbar erkennbare Wahrheit gibt es in der ganzen Natur nicht mehr!

Bild 4.
Bei diesem Bild ist alle echte Schönheit und der Glanz des hohen menschlichen Lebensgeistes wie weggewischt und wie verloren.
Obwohl das hohe Oberhaupt zeigt, daß gute moralische Gehirnanlagen vorhanden sind, macht doch das Haar einen öden und blöden – und das Auge und Gewebe an Stirn, Gesicht und Hals einen schmutzigen, matten und dumpfen Eindruck. Es fehlt die reine starke Lebensdurchstrahlung, und daher sind auch alle Formen unklar, wie verwischt, – und das entscheidet!
Es ist das intellektuell und moralisch durch schlechte Umweltseinflüsse, durch Fremd- und Selbstsuggestion auf Abwege geratene und degenerierte Empfindungs-Naturell.
Nur ein äußerer Schliff in der Kleidung ist übrig geblieben und der Anzug ist auffallend gestreift, wie es ja wohl diesem entarteten Sinn am meisten entspricht.
Es ist ein geschickter Schleich- und Ladendieb mit Namen Ralph Hamburger, von jüdischer Abstammung.
Der Blick schaut aus den länglichen Augenformen – wie der Volksmund sagt – „um die Ecke“, er ist lauernd und stechend, es ist der falsche, unehrliche, typische Diebesblick. Und dieser falsche, hinterlistige und gemeine Zug des Diebes zieht sich recht deutlich über die Nasenform und die Mund- und Wangenpartie.
Auch die flegelhaften, gedrückten und im Inneren häßlich geformten, vom Kopfe abgetriebenen Ohren mit den angewachsenen Ohrläppchen, der lose Mund, das kleine, aber breite Kinn illustrieren den üblen Charakter und die verworfenen Tatimpulse.
Der Mann ist unverbesserlich und arbeiten will er nicht, das zeigt die Haltlosigkeit an der oberen Nasenform und im dumpfen Gewebe.
DAS MASTERPROGRAMM ZUR SELBSTVEREDELUNG, HIER AM BEISPIEL EINES HUTER-FREUNDES, DER SICH SEHR INTENSIV UND REDLICH MIT DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS BESCHÄFGITGT HAT. BAHNBRECHENDES RESULTAT: STEIGERUNG DER LEBENSLICHTSTRAHLKRAFT, HELIODA, IM ZENTROSOMA UNSERER 6 BILLONEN LEBENDEN ZELLEN – DURCHGEHENDE VEREDELUNG ALLER FORMEN, DURCHSSTRAHLTES GEWEBE, ETC. DAS IST DER SICHTBARE BEWEIS, SELBST-STUDIUMG MIT DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS WIRKT UND MACHT FREI! NURN DIE WAHRE LIEBE ZÄHLT, ALLES ANDERE IST ILLUSION UND AUFGESETZTE MATRIX. Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland.
Das ist auch hier die sprechend und lebendig durch den inneren Lebensgeist ausgedrückte volle Wahrheit.

Nach diesen Darlegungen wird es den Leser sicher interessieren zu erfahren, wie zu Lebzeiten Huters seine wissenschaftlichen Arbeiten, Vorträge und Experimente beurteilt wurden. Daher folgen einige objektive Berichte und Urteile, von denen über 300 von deutschen Tageszeitungen und Zeitschriften vorliegen.

[POSITIVES PRESSE-ECHO ÜBER CARL HUTERs BAHNBRECHENDE ENTDECKUNGEN UND FORSCHUNGEN ÜBER DEN MENSCHEN]

Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: Dieses noch ziemlich freie Presse-Echo, wäre schon 1 Jahr nach dem frühen Tod vom naturwissenschaftlichen Begründer der ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS überhaupt nicht mehr wahrheitsgemäß publiziert wurden. Ab 1913 fand die faktische Real-Entmachtung der von den Völkern der Erde legitimierten Staatsgewalten statt eben durch mega-verbrecherische INTERNATIONALE „BANKSTERN“ insbesondere MIT DEM TROJANISCHEN PFERD DER ETABLIERUNG DER „FED“, (FEDERAL = ORWELLSCHE TERMINOLOGIE, IN WAHREHIT EBEN -NICHT BUND, SONDERN PRIVAT) – DIES SCHAFFTE EIN GLOBALES MONSTER, DAS DIE GESAMTE GLOBALE POLITIK UND WIRTSCHAFT ALLER NATIONEN WILLKÜRLICH TERRORISIEREN KANN UND DIES AUCH VORSÄTZLICH PLANVOLL TÄTIGT.
Aufgrund des nun unmittelbar bevorstehenden PARADIGMEN-WECHSEL hin zu GOLDENEN ZEITEN, wird dieses MONSTER durch LICHT & BEDINGUNGSLOSE LIEBE komplett AUFGELÖST! DAS KARTENHAUS DER LÜGEN & DOGMEN STEHT UNMITTELBAR VOR SEINEM SELBSTVERURSACHTEN FINALEN KOLLAPS, da nützt die faktische KRIEGSREDE DES U.S.-PRÄSIDENTEN OBAMA bei seiner Annahme des Friedenspreises in OLSLO/NORWEGEN auch nichts mehr!
SYSTEMISCH BETRACHTET ist der „Bubi-Präsident Ohhbama“ menschlich unreif für dieses hohe politische Amt im Weißen Haus und als Oberkommandierender des Quasi-Tötungs-Monopol in der Welt durch die WELT-TÖTUNGS-MANAGEMENT-ZENTRALE IM PENTAGON, eingebunden in die Dogma-Trinity, Vatikan, Gedanken/Dogma-Kontrolle.

City of London, Finanz-Manipulations-Zentrale zur Versklavung der gesamten arbeitenden und nicht arbeitenden Bevölkerung auf der Erde durch Verschuldung.


SEINE DIESBEZÜGLICHE UN-REIFE DEMONSTRIERTE MR. PRESIDENT IN SEINER REDE BEI DER ANNAHME DES FRIEDENSNOBELPREISES EXPLIZIT ALS KRIEGSPRÄSIDENT. Bild oben VEREIDIUNG ALS FREEMASON-PRESIDENT!
In totaler Verkennung der ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, suggerierte der OBERKOMMANDIERENDE FÜHRER, ANGEBLICH SEI DER MENSCH DEFIZITÄR, KRIEG SEI DAHER IMMER NOTWENDIG. DIES IST EINE LÜGE! OBAMA UND DIE IHN SEIT JAHRZEHNTEN AUFBAUENDEN HINTERGRUNDPERSONEN IM SATANISCHEN VERBUND VON NOCH SEHR MÄCHTIGEN HINTERGRUNDDUNKELKRÄFTE HABEN SCHLICHT KEINE AHNUNG VON DER WAHREN GRÖSSE DES MENSCHEN UND MENSCHSEINS! MENSCHENKENNTNIS TUT NOT! [Hinzugefügt]

Goslarsche Zeitung vom 29. September 1894.
Bericht des San. Dr. med. Servaes … Mit geradezu verblüffender Genauigkeit wußte Herr Huter nach kurzer, aber eingehender Prüfung des äußeren Menschen mit wenigen markanten Strichen den inneren Menschen zu zeichnen, indem er dessen hervorragendste Charaktereigentümlichkeiten zusammenstellte, aber auch die kleinen feinen Zügen, die so gern in den Falten des Herzens verborgen werden, an das Tageslicht zog. Aber nicht nur das, er sagte jedem, der sich ihm zur Beurteilung überließ, wozu er am meisten befähigt sei und wohin seine Neigungen und Wünsche am intensivsten strebten. –
Herr Polizeitarzt Dr. med. Rau:
Ihre psycho-physiognomischen Vorträge, die von großem Wissen und Können zeugen, haben mir viel Anregung gebracht und ihre praktischen Demonstrationen mit den zutreffenden Diagnosen mich geradezu frappiert. Was mich als Arzt am meisten interessiert, das sind ihre zutreffenden Diagnosen von Gesundheits- und Krankheitszuständen aus der Iris der Augen, ein Gebiet der Diagnostik, das meines Wissens z.Z. von der praktischen Medizin weder gekannt noch ausgebaut ist. –
Der Schwäbische Merkur vom 4.3.02 schreibt über Carl Huters Vortrag:
… in überzeugender Weise wußte der Vortragende auch den praktischen Wert der Menschenkenntnis, d.h. der auf wissenschaftlicher Grundlage beruhenden, für alle Berufe, namentlich Richter, Künstler und Ärzte, zu schildern … Staunenswert war es hierbei namentlich, wie Herr Huter Charaktereigenschaften, Berufe, Begabung und Veranlagung einzelner Personen nicht nur aus dem Gesicht, sondern auch aus dem Benehmen, aus der Kleidung und Haltung zu sagen wußte. In allen Fällen mußten die Beteiligten zu ihrem Erstaunen die Wahrheit des Gesagten anerkennen usw.

Öffentliche Anerkennungsrede eines ärztlichen Kritikers nach einem Vortrage zu Bad Pyrmont 1893:
Meine Damen und Herren!
Mein Name ist Dr. Schüssler, Oldenburg; ich war dem Vortragenden völlig unbekannt und als kritischer Zuhörer nach hier gekommen.
Ich bin weit gereist und habe die ersten Autoritäten auf diesem Gebiet aufgesucht; in Paris fand ich große Meister, aber so etwas ist mir noch nicht vorgekommen, die Sicherheit und Genauigkeit aller Details.
Z.B. war die Biochemie und Zellenforschung mein Lieblingsfach, ganz so wie Herr Huter feststellte. Ich erkläre hiermit offen, da auch alle andern hier vorgekommenen Beurteilungen von den verehrten Personen, die Herrn Huter völlig unbekannt waren, in gleicher Weise bestätigt wurden, daß Herr Huter ein Weltmeister der praktischen Psychologie und anthropologischen Forschung ist, daß er ganz neue Bahnen eingeschlagen hat, und daß seine Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und Formbildungsnachweise als die genialsten Entdeckungen unseres Jahrhunderts von unseren späteren Generationen Anerkennung finden werden. Ich glaube im Sinne aller zu sprechen …
Der Arzt, der hier sein Urteil über Huter abgab, ist heute weltberühmt. Dr. Schüßler ist der Begründer der Biochemie, die in aller Welt ihre Anhänger hat.
Ich darf daher diesem Bericht noch einige Worte darüber anfügen, wie Huter selbst, wenn er Dr. Schüßler und dessen Biochemie erwähnte, die er in seine neue Heilmethode mit aufgenommen hatte, – sich noch privat zu diesem Urteil äußerte.
Es liegt auch noch ein weiterer Druckbericht über diese erste und letzte Begegnung Huters mit Dr. Schüßler vor. Beide Männer hatte bis dahin noch nie etwas voneinander gehört und sahen sich im Leben zum erstenmal. Es spielte sich bei dieser Begegnung noch ein Vorgang ab, der wert ist, festgehalten zu werden, da derselbe von wissenschaftlichem Interesse ist.
Dr. Schüßler hatte seiner Zeit in Paris einen hohen russischen Beamten behandelt und auf der Heimreise nahm er in Bad Pyrmont einige Wochen Aufenthalt, da seine Nichte dort eine Kur machte.
Dr. Schüßler saß an jenem Vortragsabend in der ersten Reihe des Publikums und war ein sehr aufmerksamer Zuhörer.
Nachdem Huter den theoretischen Teil seines Vortrages beendet hatte, ging er zu den praktischen Experimenten über. Er bat, es möchten einige Personen, die ihm völlig unbekannt seien, auf die Bühne kommen.

Dr. Schüßler stand sofort auf und setzte sich auf einen Stuhl auf der Bühne, der vor dem Rednerpult stand. Huter trat, nachdem er schon einige andere Personen beurteilt hatte, vor ihn hin, betrachtete seine Augen, Gesicht und Gestalt und sagte: „Dieser Herr liegt im Ernährungs-Typus, hat aber dabei einen guten Anklang an das harmonische Naturell. Es liegt eine gute Konstitution vor, aber gleichzeitig auch eine Belastung. Eine Ausscheidungskur würde daher hier gute Dienste tun. Wenn diese Ausscheidungskur nicht bald gemacht wird, dann liegt die Gefahr vor, daß der Körper unter der obwaltenden Belastung in wenigen Jahren zusammenbricht.“
Dr. Schüßler erwiderte nichts und blieb ruhig sitzen. Huter fuhr fort: „Was nun die geistige Beanlagung anbetrifft, so hat der Herr ein vorzügliches Talent zum ärztlichen Beruf. Ich stelle sogar fest, entweder ist der Herr Arzt oder er betreibt die Heilkund als Steckenpferd.“

Hier unterbracht Dr. Schüßler Huter mit folgenden Worten: „Wenn ich nun Medizin studiert hätte und Arzt geworden wäre, in welchen Fächern hätte ich dann wohl das Beste geleistet, in Anatomie, Chirurgie, innerer Medizin, Diagnose, Physiologie, Chemie usw.?“
Huter antwortete: „In der Physiologie (d. i. die Lehre von der Funktion lebender Organe) und Chemie, zusammengefaßt BIOCHEMIE. Sie haben auch ein ausgesprochenes Talent, Ihren Gedanken in Wort und Schrift Ausdruck zu verleihen. Wenn Sie Arzt sind, dann sind Sie biochemischer Arzt. – Und jetzt sehe sich: Sie sind Arzt und müssen meiner Berechnung nach ein Bahnbrecher in biochemischer Richtung sein. Ja, ich behaupte, Sie haben schon darüber etwas geschrieben.“

Huter sagte noch kurz einige weitere Charakterzüge, schloß seine Untersuchung ab und wartete, was der Herr sagen würde.
Dr. Schüßler stand auf, wandte sich an das Publikum und hielt die oben erwähnte Ansprache.
Der Leser wird nun fragen, wie es Huter möglich war, diese genaue Feststellung, die für den Nichtkenner der Huterschen Wissenschaft ja einfach unerklärlich sein müßte, in wenigen Augenblicken zu mach? Und doch ist hier die Erklärung, wie in tausend anderen Fällen, die die beurteilten Personen und Zuhörer in das höchste Erstaunen versetzten, durchaus natürlich und sogar einfach. (Allerdings, – was für eine Riesengeistesarbeit Huters in der Natuforschung vorausgegangen war, das steht auf einem andern Blatt!)

Der Leser betrachte das hier beigegebene Bildnis Dr. Schüßlers.

Daß Dr. Schüßler im Ernährungs-Naturell liegt, ist nach Huters Naturellehre sofort zu erkennen.

Ernährungs-Naturell [Hinzugefügt]
Daß es sich dabei überdies um eine sehr gute Konstitution handelt, zeigt die Harmonie, die über dem ganzen Ausdruck und in der Ausgeprägtheit aller Formen liegt.
Nun weiß der Leser, daß Huter das Ernährungs-Naturell als den Stoffumsatztypen, bezeichnet. Infolgedessen ist es naheliegend zu folgern, falls sich ein solcher Mensch aus besonderer Neigung auf die wissenschaftliche Forschung verlegt, daß die Chemie darin die Hauptrolle spielen wird, wenn auch die Gehirnanlage eine entsprechende ist.
Man betrachte die Unterstirn bei Dr. Schüßler. Die Beobachtung und Vorstellung des Beobachteten, wie sie der physiologische Chemiker unbedingt haben muß, ist am allerstärkstens und auffallend gut entwickelt. Daß aber die entsprechende Betätigung tatsächlich vorlag, das zeigt ja schon allein der typische forschende und vorstellende Blick des Arztes.

Daß Dr. Schüßler aller Berechnung nach auch schon seinen Forschungen schriftlichen Ausdruck verliehen hat, das ist nach der lebhaften und frischen Spannung, die in und unmittelbar über den Augen liegt, wo der Schrift- und Redeausdruck sich zeigt, durchaus anzunehmen.
Bei genauem und richtigem Sehen und Schlußfolgern mußte also Huter hier bei Dr. Schüßler sofort auf diese Tatsachen aufmerksam werden, um so mehr, da die ganze Stirnbildung bei Dr. Schüßler für den physiologischen Chemiker typisch ist. Was also nach dem Stand der damaligen Wissenschaft wie ein Wunder anmuten mußte, ist in Wirklichkeit eine wissenschaftlich begründete und durchaus natürliche Feststellung.
Nun aber ist ein zweiter Punkt nicht unwesentlich. Nach dem Vortrage blieben die Herren noch in privatem Gespräch zusammen und Dr. Schüßler sagte zu Huter: In Ihren Beurteilungen hat alles vorzüglich gestimmt, nur glaube ich nicht, daß ich belastet bin und eine Ausscheidungskur nötig habe. Ich habe in meinen biochemischen Mitteln alles, was zur Heilung von Krankheiten erforderlich ist, und damit hoffe ich, auch bei mir selbst auszukommen.

Huter antwortete: Mein verehrter Herr Doktor, ich kenne Ihre Biochemie nicht, nehmen Sie aber nicht bald eine Bade- und Massagekur, so können Sie nicht das volle Alter erreichen, das sonst Ihre Konstitution verbürgt. Doch Sie als Arzt müssen es ja zum besten wissen. (Die Belastung gibt sich in einer gewissen Überfülle des Gesichts kund, die unnatürlich und wie geschwollen erscheint, – was im Leben natürlich deutlicher wie an einer Zeichnung zu sehen ist.)
Wenige Jahre später ist Dr. Schüßler im hohen Alter von 77 Jahren gestorben. Er hatte die ihm von Huter angeratene Kur nicht unternommen, da er wegen seiner Vielbeschäfigtheit nicht dazu kam.
Huter hatte Dr. Schüßler zu der angeratenen Kur noch brieflich zu veranlassen versucht, und er äußerte: Hätte Dr. Schüßler die Ausscheidungskur, wie sie seiner Konstitution angepaßt war, unternommen und einige Male wiederholt, dann hätte er bei der guten Kontitution noch lange Jahre leben können. – Das Ernährungs-Naturell neigt ja schon an und für sich zur starken Stoffansammlung und damit im Alter häufig zur Belastung. Diese ist durch keine biochemisches Mittel, wohl aber durch eine angepaßte Bade- und Massagekur zu beseitigen.
Das war ja gerade der Grund, weshalb Huter jede Einseitigkeit einer an und für sich guten Heilmethode beseitigt wissen wollte. Der Arzt der Zukunft sollte alle guten Heilmethoden und Heilmittel kennen, um sie nach Maßgabe der besonderen Naturellanlage und der Höhe der lebenden Kraft in jedem Falle anzuwählen und individuell anzuwenden, wozu ja heute in der Medizin bereits der erste Schritt getan ist.

Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, – er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, – das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:

Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.





























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