DgM 091



GUTE UND SCHLECHTE
CHARAKTERANLAGEN
DAS POSITIVE DER GEGENWÄRTIGEN PSEUDO-WIRTSCHAFTS-POLITIK-ELITEN, DIE SELBST TOTAL DESTRUKTIV VON NOCH MÄCHTIGEN DUNKELKRÄFTEN, DAS MEGA-MONSTER, VERFÜHRTE SIND UND IHRE SEELEN VERKAUFT HABEN: DIE SCHÖNSTEN GESCHÖPFE/BLUMEN ERBLÜHEN AUS EINEM MISTHAUFEN.
DURCH LIEBE, ALSO STEIGERUNG DER „HELIODA“ – DIE LEBENSLICHTLEITSTRAHLKRAFT IN UNSEREN 6 BILLIONEN LEBENDEN ZELLEN – LÖSEN WIR MENSCHEN NUNMEHR IN DEN KOMMENDEN JAHREN DIE PARASITÄREN DUNKELKRÄFTE VOLLKOMMEN AUF. DAS FUNDAMDENT STEHT IM PRINZIP, HIERFÜR HABEN ALLE AUF DER ERDE INKARNIERTEN MENSCHENWESEN, AUSDRÜCKLICH IHRE ZUSTIMMUNG ERTEILT, UM ALS PER SE UNBEGRENZTE ENGEL-WESEN DEN INDIVIDUELLEN ABSTIEG IN DIE MATERIE, DEN „MISTHAUFEN“ AUF SICH ZU NEHMEN – NUN DARF SEHR BALD DIE GESAMTE MENSCHHEIT UND JEDES INDIVIDUUM AUF DER ERDE, PFLANZEN UND TIERE EINGESCHLOSSEN, DEN BAU DER „LICHT-KATHEDRALE“ AUF DIESEM FUNDAMENT IN WENIGEN JAHREN ERLEBEN, GENANNT DAS GOLDENE ZEITALTER. (Nach meinen Privat-Recherchen ab 28. Oktober 2011). Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm.
NACH CARL HUTER, EIN EINFACHER MANN AUS DEM DEUTSCHEN VOLK, UNIVERSALGENIE AUS EIGENER KRAFT, DEM BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, IST ES SOGAR MÖGLICH, DASS SICH SEHR BÖSE WESEN IN BEZUG AUF IHRE GÖTTLICHE INDIVIDUALITÄT AUFGRUND IHRER VERSTRICKUNG MIT EXTREM-DUNKELKRÄFTEN TOTAL SELBST AUFLÖSEN, ALSO IHRE INDIVIDUALITÄT TOTAL VERLIEREN. ALSO LIEBE DUNKELKRÄFTE, NICHTS MIT AUSERWÄHLTSEIN IN UNTERGRUNDBASEN ODER SONSTWO FÜR EUCH, SONDERN TOTALE AUFLÖSUNG EURER INDIVIDUALITÄT. DIE SEELE DES NORMAL ANSTÄNDIGEN UND REDLICHEN MENSCHEN IST FAKTISCH EWIG UND UNSTERBLICH. DIE SEELE ÜBERLEBT DEN BIOLOGISCHEN TOD. DIES IST FAKTUM. GEGENTEILIGE BEHAUPTUNGEN SIND EINE LÜGE, WIE NAHEZU ALLES, WAS DAS MONSTER DER DUNKELKRÄFTE PARASITÄR EBEN GEGEN DIE NATUR GESCHAFFEN HAT! Comment by Medical-Manger Wolfgang Timm.

WER ERKENNT HIER NICHT SOFORT INTELLIGENZ,
EHRLICHKEIT UND GUTES STREBEN?
DIE PHYSIOGNOMIE DES GUTEN MENSCHEN UND
SEIN DENKEN, WOLLEN UND HANDELN
VOM GUTEN MENSCHEN KOMMT DAS GUTE
UND DAS GLÜCK IN DER WELT!
Abwehr allem Leid durch Menschenkenntnis

Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© August 1940, Nr. 91


ÄUSSERE FORM UND
INNERE ANLAGEN


WAS HALTEN SIE VON DER PHYSIOGNOMIE
DIESER BILDER?


SPRICHT DARAUS EHRLICHKEIT ODER BETRUG,
VERSTLLUNGSKUNST, TÄUSCHUNG, VERSCHLAGENHEIT
ODER OFFENHEIT?

MAN PRÜFE SEI EIGENES
PHYSIOGNOMISCHES KÖNNEN!


ÄHNLICHKEITEN BEI VERBRECHERN
Vergleichende Betrachtung der einzelnen
Gesichtsformen und
ihre Bedeutung für das
INNERE SEELENLEBEN

Wie man durch genaues Sehen das Typische erkennen
und das Gute vom Verbrecherischen unterscheiden lernt.


MENSCHENKENNTNIS
Ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen!

Aus dem genauen Studium der obigen vier Bilder ist sehr viel zu lernen. Gerade die vergleichende Betrachtung öffnet Aug` und Sinn für diese neue Wissenschaft. Wir lernen nicht nur ganz auffallende Ähnlichkeiten erkennen, sondern bei genauem Hinsehen auch noch starke Verschiedenheiten, wodurch sich die unterschiedlichen Handlungen dieser Personen erklären.


Es sind Feinheiten in der Formbildung und im Ausdruck, die hier zur Erklärung kommen, und gerade auf diese kommt es vielfach an.
Man hat die besonderen Feinheiten und Kennzeichen des Lebensausdrucks vor der Begründung der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] meist nicht beachtet oder überhaupt nicht gekannt und nicht gesehen, es fehlte die klare Hervorhebung und die präzise wissenschaftliche Begründung für eine Deutung derselben.
Daher wollte der Leser versuchen, das hier Erklärte bei der vergleichenden Betrachtung der Bilder selbst mit zusehen und alles zu erkennen


Bild 1
Zeigt einen ganz geriebenen anglo-amerikanischen Hochstapler, Schwindler, Hoteldieb und Bankräuber, der sich in allen Hauptstädten sehr gut auskannte und über 20 Jahre im Gefängnis saß.
Hinter diesem scheinbar freundlichen Gesamtausdruck offenbart sich dennoch im Ausdruck der Augen und am Mund der ganz geriebene Schwindler und Betrüger.
Das ist nicht der offene und ehrliche Ausdruck des normal anständigen und guten Menschen, sondern bei aller Freundlichkeit liegt dennoch im Auge und am Mundausdruck eine schwüle verborgene Härte, Pfiffigkeit, Schlauheit und Geriebenheit. Das muß der Leser selber zu sehen und zu empfinden versuchen, – ähnlich wie man die Vorgänge des Lebens sonst sieht, empfindet und danach urteilt.
Das Auge links vom Beschauer hat einen klaren und im Hintergrunde stechenden Ausdruck, das Auge rechts dagegen ist im Ausdruck bedeutend negativer und verschleiert.


Dabei legen sich die oberen Augenlider keineswegs leicht, frei und schön über den Augapfel, sondern sie legen sich schwer, wie verdickt und eckig über denselben, und das ist – mit dem erwähnten Augenausdruck in Verbindung gebracht – hier das typische Merkmal des Betrügers.
Ähnlich ist der Ausdruck des etwas schief gespannten Mundes. Trotz des freundlichen Zuges erkennt man die harte Kontur der Oberlippe und der ganz dünnen, fast verschwindenden Unterlippe. Läßt man dann aber den Blick auf den Oberkiefer und die untere Nasenpartie fallen, so sieht man bei aller Freundlichkeit des Zuges dennoch deutlich die hier liegende Mißliebigkeit und Verschlagenheit.
Das ist das Merkmal der raffinierten Verstellungskunst, die dieser Mensch besitzt. Man glaubt gar nicht, welches Geschick gerade die raffiniertesten Betrüger besitzen, um im gegebenen Moment – wie es hier beim Photographieren der Fall ist – Augen- und Gesichtsausdruck zu verstellen. Dennoch wird hinter dieser Verstellung die Wahrheit des Charakters und der Gesinnung deutlich.


Wenn man nicht genau hinsieht, kann man sich leicht täuschen, und doch liegt hinter der lächelnden Larve dieses Gentleman der typische Ausdruck des Gauners.
Ebenso konnte das glatte Gesicht mit der hohen Stirn täuschen. Aber z.B. der Haarbusch auf dem Oberhaupt liegt, obwohl gestriegelt, doch sehr merkwürdig, wie durcheinander, – symbolisch die Unordnung im Moralbegriff kennzeichnend.


Will man aber das deutlich und leicht sichtbare Verbrechermerkmal haben, so braucht man nur das sehr häßliche, verdickte und unausgeformte Ohr zu betrachten, – es ist das grobe Merkmal der Entartung und des verbrecherischen Handelns, das sofort stutzig macht und warnt.
Dabei läuft der Unterkiefer nach dem Ohr zu sehr breit aus und das Barthaar ist kraus und drahtartig, eine Zeichen, daß hier in der elektrischen seitlichen Breite des Kiefers und des Kopfes in der Ohrengegend die stärksten Spannungsimpulse liegen, die den Menschen zu abnormen Handlungen treiben.

Bild 2
Zeigt einen alten geschickten Laden- und Taschendieb, der sehr viel Ähnlichkeit mit dem bereits gekennzeichneten Hochstapler und Betrüger aufweist. Diese Ähnlichkeit hat ihre Ursachen in der ähnlich betrügerischen Veranlagung und in der anglos-amerikanischen Umwelt, aus welcher beide Typen hervorgegangen sind.

Aber die Gesichtsform ist bei Bild 2 bedeutend länger, schwerer und auch grober. Darin liegt das in die Augen springende Unterscheidungsmerkmals. Sonst könnte man im ersten Moment versucht sein, zu denken, beide Bilder stellten ein und dieselbe Person dar.


Auffallend ist auch hier die unausgeformten hohlen und abstehenden Ohren. Die Wangenpartien sind flacher, schwerer und breiter wie bei Bild 1. Der Oberkiefer ist abnorm stark und schwer, die Nasenform ist unausgebildet und besonders im unteren Teil stark verformt. Das sind auffallende, abnorme Merkmale.
Hier liegt auch – bedeutend leichter erkennbar – im Augen- und Mundausdruck die Verschlagenheit, Betrugsabsicht, Heimtücke und Unehrlichkeit. Das Auge blickt selbstherrlich, falsch, schwül und diebisch von oben herab, die moralischen Güter des Lebens entwertend; – die Nasenform und der Mund mit dem verschlagenen und pfiffigen Ausdruck vervollständigen den unangenehmen Eindruck. Typisch ist auch, wie die Augenbrauen- und Faltenbildung über den Augen die Verschlagenheit und Hinterhältigkeit zum Ausdruck bringt.


Es ist in Wirklichkeit ein simpler, verschmitzter, moralisch blöder und spitzbübischer Ausdruck. Der Mann ist wohl geschickt und frech, ein Laden- und Taschendieb, – aber lange nicht so intelligent, äußerlich kultiviert und gerieben wie der zuerst gekennzeichnete Mann.

Bild 1 und Bild 2
Der Unterschied liegt darin, daß die Formen und Gewebe im Gesicht bei Bild 1 viel plastischer, gespannter und heller im Ausdruck sind, wogegen die Formen bei Bild 2 hölzerner und wie aus einem groben Klotz geformt erscheinen. Trotzalledem liegt, was Verschmitztheit und Verschlagenheit anbelangt, bei beiden viel Ähnlichkeit im Ausdruck


Bild 3 und 4
Das sind nun zwei ganz andere Naturelltypen, die wiederum sehr viel Ähnlichkeiten im Körper-, Kopf- und Gesichtsbau haben.
Der Leser achte darauf, daß wir zunächst vom Gesamtkörperbautypus, dem Naturell, ausgehen.
Bei den bereits gekennzeichneten Bildern 1 und 2 kommt das Ruh- und Ernährungsleben stärker zum Durchbruch, – die Gesichter zeigen Breite und Fülle, daher verlegen sich diese Typen entsprechend ihrer Grundanlage auch in solchen abwegigen Fällen auf Betrügereien, bei denen weniger Energie, Anspannung und Tatkraft erforderlich ist.


Diese beiden asozialen Typen, Bild 3 und 4, liegen im Bewegungs-Empfindungs-Naturell mit starker Disharmonie. Der Körperbau und die Gesichter sind mager, knochig und lang, wobei, besonders bei Bild 3, die Stirn außerordentlich entwickelt ist.
Beide sind Diebe, Ein- und Ausbrecher.

Das Ernährungsleben tritt hier stark zurück und die Beweglichkeit und Intelligenz in den Vordergrund.
Beide suchten sich entsprechend ihrer körperlichen Veranlagung im Gefängnis zu helfen, um wieder freizukommen, was ihnen auch vorzüglich gelang.

Der Mann, Bild 3, trank im Gefängnis Seifenwasser und machte sich dadurch krank. (Das Ernährungs-Naturell würde schwerlich ein solche Prozedur an sich vornehmen, auch gar nicht aushalten können, – was aber hier der Fall ist.)

Zum Vergleich Ernährungs-Naturell
[Hinzugefügt]
Die Ärzte glaubten, der Mann würde keinen Monat mehr leben, – es kam daher frei, – um bald danach wieder völlig gesund mit frischer Kraft seine verbrecherische Tätigkeit wieder auf zunehmen. Er bereiste noch Amerika und England, wurde noch mehrere Male eingesperrt und kaufte sich zuletzt in Florida eine Orangenplantage.

Der Mann, Bild 4, hat bei weitem nicht die Intelligenz wie der in Bild 3 Dargestellte. Das kann man auch leicht erkennen. Bei Bild 3 fällt die lange, gerade Nasenform auf und der ganze Ausdruck zeigt Intelligenz. Es ist das Talent auf Abwegen.

Bild 3
Die gesamten Gewebe, die Haut im Gesicht, am Mund und an der Stirn erscheinen hier viel leichter, belebter und besser durchstrahlt wie bei Bild 4. Bei Bild 3 liegt sozusagen ein äußerer Schliff und Glanz.

Bild 3 und 4
Mit anderen Worten kurz gesagt: Die Lebens- und Nerven-Kraft in allen Zellen kommt stärker und nachhaltiger zum Durchbruch.
Das ist das äußere Merkmal für die Intelligenz dieses Menschen, – und wir sehen daraus, daß die Formbildung im einzelnen demgegenüber zurücktritt, und daß wir Geist und Leben unmittelbar aus den Geweben zu erkennen vermögen.


Bei Bild 4 sind die Formen und Gewebe merklich kälter, härter und schwerer, wie verstockt und wie versteift, magnetisch und elektrisch. Auch ist lange nicht die Geschmeidigkeit im Gewebe und im Ausdruck vorhanden wie bei Bild 3. Der Mann beging Einbrüche und Taschendiebereien, er schoß auch, als er verfolgt wurde.
Im Gefängnis wurde er als unheilbar krank befunden und deswegen entlassen, um nachher wieder frisch und gesund tätig zu sein. (In der Medizin war damals der Typus, das Naturell, mit all seinen Eigenheiten noch nicht bekannt, da es ja erst durch Huter entdeckt wurde.)

Carl Huter = Original; Kretschmer = Plagiat/Fälschung
[Hinzugefügt]
Als sehr wesentlich sei hier noch kurz eingeschaltet; so wie der Grund-Körperbautypus zuerst erfaßt werden muß, so spielen auch die einzelnen disharmonischen Merkmale des Kopf- und Gesichtsbaues nur ihre wesentliche Rolle im Rahmen des gesamten Lebensausdrucks. Damit tritt die Naturwissenschaft bei dieser Menschenkenntnis in ihr Recht und jede Zeichendeuterei hört auf. Das Leben wird als Einheit, als Ganzes, erfaßt.


Der Mann, Bild 3, hat eine sehr ereignisvolle Kriminalgeschichte von Bankeinbrüchen hinter sich. Er war Mitglied einer Bande und von dieser sehr geschätzt, da er ein Talent besaß, den besonderen Bau von Banken zu beobachten und die schwachen Stellen herauszufinden. Daneben war er Spezialist im Aufschweißen von Banksafes. Er wurde so oft eingesperrt, daß man die Zahl seiner Inhaftierungen nicht angeben kann.
Er hatte eine besondere Vorliebe für Juwelen und kostbare Pelze, was man ohne weiteres glaubt, wenn man den Schmiß und die Eleganz im Gesicht betrachtet.
Ebenso war er aber auch erblich schwer belastet, das zeigen die typischen Diebesecken zu beiden Seiten des Seitenkopfes. Dann fallen die im oberen Teil sehr grob und häßlich, dabei aber groß gebildeten Ohren auf, die im unteren Teil spitz, wie stark angeheftet verlaufen.
Schwerwiegend ist weiterhin die glasharte, kühle und flache Gewebshärte im mittleren Gesicht zu beiden Seiten der Nasenform, die sich dem Augen- und Mundausdruck mitteilt. Es ist das Zeichen der Gefühlsertötung, der verbrecherischen Härte und Kälte, die alle Scheinheiligkeit, die der Mann sich im Ausdruck zu geben versteht, hinwegwischt und damit jede Täuschung über seinen wahren Charakter ausschließt.
Die Stirn, der Mund, das Kinn, die äußeren Teile des Gesichts und die Ohren sind belebt; aber die Gewebspartie im mittleren Gesicht macht dagegen einen toten Eindruck. Das Gefühl, – wenn man so sagen will, – das Gewissen, – ist erstickt, die realen Kräfte aber sind lebhaft wirksam.
Entsprechend typisch ist das Auge. Es ist, als wenn es sich verstecken möchte, wobei der Augapfel sehr tief unter der Achse liegt. Die unteren Augenlider sind dabei ungleich gebildet und hochgezogen, und ein trüber Schleier liegt darüber, es ist die Verschlagenheit.
Der plastische Zug über den Augen und an der Augenmitte zeigt den starken Sinn für Plastik und Architektur. –

Bei Bild 4 macht schon der kaltblütige Ausdruck des harten und knöcherigen Gesichts mit den aus kleinen Lidspalten hervorlugenden dreist und übel blickenden Augen, der knöcherigen, unausgebildeten Nasenform, dem öden und häßlichen Mundausdruck und dem eckig breiten Kinn den verwegenen, charakter- und gefühllosen Gesellen kenntlich, der auf Taschendiebereien und Einbrüche ausgeht, der kalt und gleichgültig bleibt und auch vor dem Gebrauch der Schußwaffe nicht zurückschreckt.
Zu dieser üblen Denk-, Willens- und Tatrichtung passen die löffelartigen Ohren ebenso wie der hochgeschlagene Rockkragen und der raudimäßig tief und schief in die Stirn gedrückte Hut, unter dem die in die Stirn fallenden Haarspitzen sichtbar sind.
Der öde Augen- und kalte Gesichtsausdruck, die Disharmonie der Formbildung, die Bartlosigkeit einerseits und die schwere Augenbrauenbildung anderseits und selbst die Bekleidung geben ein nicht mißzudeutendes Gesamtbild und kennzeichnen den Hang zu üblen Taten.
Das ist die lebendige und sehr deutliche Sprache des Lebensausdrucks.

URTEILE VON ZEITGENOSSEN ÜBER
CARL HUTER UND SEINE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK
[PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE]

Herr Dr. med. Piderit,

Verfasser des berühmten medizinischen Werkes über „Physiognomik und Mimik“, dankte Carl Huter für dessen psychologischen Vortrag mit beweisführenden Demonstrationen mit den Worten: „Sie besitzen einen ausgezeichneten psychologischen Scharfsinn, schreiben Sie bitte Ihre Beobachtungen und Erfahrungen nieder.“
Der Vortrag wurde von Ministerialsekretär L. stenographiert und beweist, daß die an den anwesenden Personen gemachten psychologischen Beurteilungen sämtlich tadellos ausgeführt waren, was dieselben ehrenwörtlich laut Protokoll bestätigten.

Herr Dr. med. Georg von Langsdorff schreibt:
Herr Carl Huter hat uns hier in Freiburg in Baden vor einem zahlreichen Publikum einen höchst interessanten Vortrag über seine durch Selbstforschung und scharfe Beobachtung gefundene Lehre, die Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie], gehalten, die er an zwei verschiedenen Personen mit staunenswerter Korrektheit demonstrierte, indem er nicht nur Charakterzüge, Neigungen und Krankheitsanlagen nachwies, sondern auch angab, welche Heilmethode und Ernährung den Betreffenden zusagt.

Neue Heilmethode [Hinzugefügt]

Herr Geh. Hofrat Dr. med. Stiegele:
Herr Huter, ich spreche Ihnen meine ganz besondere Anerkennung aus. Ihr Vortrag und Ihre psychologischen Charakterurteile haben mich außerordentlich interessiert. Es ist das Beste, was bis jetzt auf diesem Gebiete geleistet worden ist.

NEUENTDECKTE FORMGESETZE UND LEBENSSTRAHLEN
Der durch seine Vorträge im Berliner Künstlerhaus bekanntgewordene Psychologe Carl Huter hat durch die seiner neuen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] zugrunde gelegten Forschungen außerordentliches Interesse erregt.


Huter fand zum Unterschied von Rasse und Temperament noch einen besonderen Konstitutionstypus, das Naturell, und neben diesem den scharfen Unterschied zwischen Temperament und Impuls. Er vermehrte somit die allgemeinen typischen Begriffe von Rasse und Temperament um zwei weitere – Naturell und Impuls -, für die er ganz genaue, von jenen scharf zu unterscheidene, wissenschaftliche Grundlagen in anthropologischen Merkzeichen gefunden hat.


Huter unterscheidet das harmonische, das disharmonische, das psychische, das chemische und das physikalische Naturell. Er hat dadurch der Physiognomik wertvolle Unterlagen geschaffen. Diese werden für Kunst, Medizin und Pädagogik, Physiologie, Entwicklungslehre und Kriminalistik von größter Bedeutung sein. Er weist diese Naturellanlagen aus den verschieden betonten Keimblattanlagen nach.

Keimblattanlagen
[Hinzugefügt]
Die weitere höchst interessante Unterlage für die Hutersche Psycho-Phyisiognomik [Physiognomische Psychologie] bildet der von ihm geführte mathematisch-physikalische Nachweis einer Kraftrichtungsordnung mit stets typisch wiederkehrenden Achsenlagen in allen niederen und höheren organisierten Körpern. In Kristallen, Zellen, Tier- und Pflanzenformen und natürlich auch im Menschen kehrt diese formgestaltende Kraftordnung wieder.

In den Formen lebt der Geist
[Hinzugefügt]
Huter baut darauf eine ganz neue Phrenologie und Nerven-Impuls-Zentrenlehre.
Die dritte, vielleicht bedeutendste Entdeckung Huters ist die Auffindung einer ätherischen Empfindungs-Energie im lebenden Eiweiß von doppelter Natur, a) negativ aufnehmend, empfindend, b) positiv prinzip- und formgestaltend, sowohl körperlich wie auch geistig gedacht.


In den höheren Organismen, insbesondere beim Menschen, strahlt diese Lebensenergie nicht nur durch alle Gewebszellen als inneres Lebenslicht, sondern sie sammelt sich außerordentlich in den Ganglien des sympathischen Nervensystems und im Gehirn. Sie bewirkt die Durchstrahlung der Gewebe dermaßen, daß dadurch die äußere feingeistige Physiognomie gebildet wird.
Hierdurch ist Huter der Nachweis gelungen, daß zwischen äußerer Physiognomie und innerem Denken, Willen, Empfinden und Bewußtsein ein gesetzmäßiger Zusammenhang besteht.

In den Formen lebt der Geist
[Hinzugefügt]
Huter unterscheidet außer den gröberen anthropologischen Rassen- und Naturellanlagen auch eine individuelle, chemisch-physikalische Form, sowie neben dieser eine feinstoffliche-geistige Plastik in der Physiognomie.
Er vermag dadurch die genauesten Beurteilungen über körperliches und geistiges Wesen, Charakter usw. jeder ihm völlig fremden Person zu machen, und zwar in einer Weise wie es bisher mit keiner der bekannten psycho-physiognomischen, phrenologischen oder kriminal-anthropologischen Methoden möglich war.
Aufsehenerregend, außer diesen neuen Tatsachen, sind die von ihm entdeckten und praktisch vorgeführten Lebensstrahlen. Diese Strahlen sind weder mit Odemanationen, noch mit N-Strahlen, oder gar mit elektro-magnetischen Kraftlinien identisch, sondern es handelt sich um eine besondere Strahlenart, welche die psychischen und geistigen Vorgänge bewirkt. Es sind formgestaltende Strahlen, durch welche ohne Suggestion und Hypnose Beeinflussungen der Gewebe hervorzurufen sind.
Berlin, den 5. Mai 1907.
Dr. med. O. Büsing.

Herr Dr. med. Quehl schreibt im Amtsblatt „Mühlheimer Zeitung“, Mühlheim-Ruhr, 21. April 1899:
Die Physiognomik ist ja eine seit langer Zeit bekannte und vielfach geübte Kunst, aber einesteils wurde sie mit einer gewissen Einseitigkeit behandelt, anderseits fehlten ihr alle Anknüpfungspunkte an die exakte Wissenschaft.
Herr Huter hat sich ein hohes Verdienst um diese so stiefmütterlich behandelte Kunst erworben, der die Wissenschaft mit ungläubigem Achselzucken, das Publikum mit sehr unklaren Begriffen gegenüberstand, insofern er erstens den ganzen äußeren Menschen, nicht bloß den Schädel, sondern auch das Gesicht, den Hals usw. in seiner psycho-physiologischen Wissenschaft für die Beurteilungen heranzieht, und zweitens seine Kunst in logischer unwiderlegbarer Weise wissenschaftlich begründete; er stellt eine wahrhaft geniale Theorie, die sich streng an die exakte Naturforschung hält, zur Begründung seiner nicht nur hochinteressanten, sondern für alle Zweige des praktischen Lebens enorm wichtigen Kunst auf, indem er die Zusammensetzung des Körpers aus Zellen und deren Lebenstätigkeit zum Ausgangspunkt seines Gedankenganges macht.


Schreiber dieser Zeilen ist überzeugt, daß jeder der dem Vortrage des Herrn Huter auch nur eine Stunde gefolgt ist, von dem hervorragenden Leistungen mitfortgerissen, sich in diese interessanten Gebiete des Geisteslebens zu seinem eigenen und seiner Mitmenschen Nutzen vertiefen wird.
Herr Huter besitzt die seltene Gabe, in der Forschung der Natur bis in ihre geheimsten Schlupfwinkel zu folgen, sie mit den schärfsten Kritizismus und Skeptizismus zu zerlegen, um im nächsten Augenblick die zerstreuten Bausteine der Wissenschaft auf allen Gebieten menschlicher Geistesarbeit zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufassen und die Natur unter den großen Gesichtspunkten des Künstlers zu betrachten. (Ursprünglich bildender Künstler ist er später zum gelehrten Forscher und Philosophen geworden.)
Da es an einer derartig gleichzeitig reflektiv und intuitiv veranlagten Geisteskraft gerade unserer Menschheit bisher gefehlt hat, so stehe ich nicht an, ihm und seinem Werke eine großartige Zukunft zu prophezeien.
Herr Carl Huter ist ohne Frage einer der bedeutendsten Philosophen der Neuzeit; er bahnt der von Zweifelsucht zerrissenen, in Vorurteilen aller Art befangenen modernen Menschheit die Wege zu einem großartigen, zukünftigen Menschheits-Ideal und führt sie aus ihrer dumpfen und stumpfen Resignation wieder der Sonne, der ewigen Wahrheit, der Natur entgegen; seine Anschauungen wirken befreiend, reinigend, erhebend und er trägt sie mit der berauschenden Begeisterung eines Fichte vor.
Seine Weltauffassung, sich stützend auf die wahre Wertung der Menschen nach ihren geistigen Werten, nicht, wie es jetzt geschieht, nach Äußerlichkeiten, gewährt die Möglichkeiten einer gesunden Entfaltung der Individualität. Nicht das „sich nach allen Seiten hin Fügen“, das sich Drücken- und Drängenlassen durch unberechtigte Eingriffe wollte die Natur beim Menschen.

Rangordnung der Persönlichkeiten
[Hinzugefügt]
Die Zuhörer lauschen den Worten Huters jeden Abend in atemloser Spannung, selbst wenn er mehrere Stunden hintereinander in hinreißendem Vortrag die erdrückend großartige Fülle seiner Gedankenreihen wie spielend hervorsprudeln läßt. Ein seltener Mensch, der Typus des Großhirnmenschen, der sich in Wahrheit die Welt unterworfen, weil er sie durch seine in der realen Welt logisch begründeten Idealismus überwunden hat.


GEIZ IST GEIL
GEIZ t ö t e t

SOURCE: POLITIK GLOBAL – TEILS ÜBERNOMMEN.

Der Spruch: “GEIZ ist GEIL“ könnte auch geradewegs aus Thinktanks wie dem Tavistok Institute stammen, ist er doch nicht nur ein Werbeslogan eines Elektronik-Massenanbieters, sondern hat die nahezu gesamte Gesellschaft im Land verändert. Der dumme Teil der Bevölkerung ist nicht mehr bereit für Qualität auch Geld auszugeben. Alles soll umsonst sein. Leistung kann aber niemals umsonst sein. Qualität hat immer seinen Preis – und erweist auf Dauer sogar den größeren Vorteil für den Erwerber.
Mir als inzwischen Welt-Publizist Nummer Eins der meist schon seit Jahrzehnten vergriffenen Original-Schriften der bahnbrechenden Original-Menschenkenntnis geht es, wie auch anderen BLOGern um ein grundsätzliches UMDENKEN!
Billig ist Ausdruck der Mißachtung dessen, der eine Leistung erbringt. Ein Preis soll gerecht und angemessen sein. Wenn wir in den Jahren 2010, 2011 und 2012 uns positiv weiter entwickeln wollen, dann können wir das nur, wenn wir dies solidarisch in Achtung unseres Mitmenschen und seiner Leistung tun.

Die Propaganda der Mainstream-Medien hatte uns das Gegenteil suggeriert: Geiz, billig, den anderen noch weiter drücken – denn so zerfleischt man eine Gesellschaft, man zerstört sie, zerstört den Einsatzwillen seiner Mitmenschen. Nur wenn wir in den kommenden Jahren zusammenstehen, werden wir diese Jahre auch gut überleben.

Es geht um Solidarität statt um GEIZ

Hier im Artikel geht es um EUCH – um eure Nahrung, eure Gesundheit, euer Leben – aber auch dabei scheint für viele zu gelten: GEIZ ist GEIL. In Wirklichkeit jedoch ist GEIZ DUMM. Billig, billig, nichts darf etwas kosten – das mutet ihr sogar bei der Nahrung eurem Körper zu, dabei ist euer Körper das Vehikel, das euch am Leben erhält. Also stimmt es doch: GEIZ t ö t e t.
Und bitte nicht die Ausrede, “ich habe kein Geld“. Zählt man zusammen, wie viel für Überflüssiges ausgegeben wird, dann hat jeder genug Geld zum Überleben und um GESUND zu überleben. Ein kaputter Körper wird auf Dauer auch nicht mehr für den eigenen Unterhalt sorgen können.
Was mutet eine Mutter ihrem Kind zu? Entrahmte H-Milch von Aldi oder Lidl oder Bio-Frischmilch, und später ein Supermarkt-Cola-Getränk oder direkt gepreßten Orangensaft aus dem Kühlregal und als Fleisch das billigste Fleisch aus dem Tiefkühlregal adjuviert mit reichlich Antibiotika und Wachstumshormonen? Die Ausrede, man habe kein Geld, ist gelogen. Verzichtet man auf die Süßigkeitsriegel, die rasch noch vor der Kasse in den Einkaufswagen wandern und das gerade so günstige Angebot von …. dann ist nämlich ausreichend Geld für Qualität vorhanden.

Folgender Artikel wurde von Herrn Medical-Manager Wolfgang Timm, aus seiner PROBESCHRIFT „FOKUS MENSCH“ AUS DEM JAHR 1998, in seiner damaligen Funktion gewählter Schriftführer im Deutschen Verband für Carl Huters Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] hinzugefügt. Bedauerlicherweise fand damals entsprechendes tatkräftiges Engagement von Herrn Timm keine entsprechende Würdigung insbesondere im Vorstand des Deutschen Verbandes. Auch wurde im Jahr 1999 im damaligen Vorstand nicht die Notwendigkeit erkannt, daß neue begeisterte Huter-Freunde in ihrem Entwicklungs-Potential zu erkennen sind und ideell und materiell zu fördern sind, eben für die gute Sache, nämlich CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE. Meine Wenigkeit, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, lebt jedoch nach dem Lebensmotto: „Es finden sich immer Wege“, eben um seine Lebensmission erfolgreich zu tätigen und auch entsprechende materielle Unterstützung zu kreieren“

FÜR MÖGLICHST GRATIS-PUBLIKATION DER GESAMTEN ORIGINAL-LITERATUR DER BAHNBRECHENDEN ENTDECKUNGEN. Diese erste absolut lebensnotwendige materielle Unterstützung folgte dann in den Jahren 2001 bis 2005 mit Total EUR 20.000 aufgrund von PRIVAT-SPONSORING. In eigener Sache weise ich hiermit ausdrücklich daraufhin, daß diese erste materielle Unterstützung seit zwei Jahren erschöpft ist. Aus eigener Kraft kann von meiner Person, Herr Medical-Manager Wolfgang Timm, unter größten materiellen Opfern nur noch eine erfolgreiche WELT-NUMMER-EINS-PUBLIKATION meiner ORIGINAL-IDEE, GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGNAL-MENSCHENKENNTNIS & KALLISOPHIE BIS ZUM 2. JANUAR 2011 GARANTIERT WERDEN. Ich bitte hiermit um Verständnis, daß ohne weiteres tragfähiges PRIVAT-SPONSORING ab 2. Januar 2011 die entsprechende HAUPT-HOMEPAGE abgeschaltet wird.
ES WURDE AUF KOSTENGRÜNDEN DER GESAMTEN VERNETZTEN DIGITAL-PUBLIATIONEN „GESAMTSCHAU CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS UND SCHÖNHEITSLEHRE“ GRATIS-BLOGs IN ANSPRUCH GENOMMEN MIT DEM RISIKO DER WILLKÜRLICHEN TOTALABSCHALTUNG, WIE DIES SCHON VOR GUT EINEM JAHR MIT MEINEM VIDEO-KANAL BEI YOU-TUBE GETÄTIGT WURDE.
Mein tatkräftiger Einsatz, insbesondere forciert seit Februar 1995 und dann noch mal ulitmativ forciert seit Sommer 2004 durch Mitgründung des kleinen Verlages „Carl-Huter-Zentral-Archiv“ endet dann zu meinem eigenen Selbstschutz vor individueller materieller Vernichtung. Wer soviel LICHTKRAFT forciert, wird natürlich in unserer polaren Welt – „LICHT und SCHATTEN“ -immer auch mit „Schattenseiten“ des eigenen Lebensweges teils massiv konfrontiert. Stichwort: Meine sehr große, einseitig materialistisch orientierte Familie Timm hat für Carl Huter und seine vergeistigte naturwissenschaftliche Menschenkenntnis Null Verständnis, es zählt ausschließlich äußerer Erfolg, also viel Geld scheffeln, egal wie. Konsequenz faktische TOTAL-ENTERBUNG, ein von mir mitaufgebautes Haus, was mir seit 1980 als Alleinerbe mündlich garantiert wurde, ist ohne Rücksprache unter Preis Sommer 1995 verkauft worden. Die zuständige Gesundheits-Behörde, dessen Leiter persönlich, wurde seitens meiner lieben Familie Timm mißbräuchlich versucht zu instrumentalisieren, also meine Wenigkeit für psychisch krank zu erklären. Jedoch im persönlichen Gespräch mit dem damaligen Leiter konnte ich diesen jedoch in einer Viertelstunde nachhaltig von meiner Vitalität und seelischen und körperlichen Gesundheit voll und ganz überzeugen, ich war gerade im Frühjahr 1995 in St. Peter-Ording damit beschäftigt den letzten Lehrbrief vom Hauptwerk in meinen Apple-Computer-Notebook als Word-Datei zu erstellen.
Da ich mich mit Gleichgesinnten auch in BEDINGUNGSLOSER LIEBE übe, sende ich auch hiermit meine per se unzerstörbare Liebe (Stärkung meiner Helioda im Zentrosoma meiner Billionen lebenden Zellen) auch zu jedem Mitglied meiner großen Familie Timm, ich habe über 20 Cousins/Cousinen, insbesondere zu meiner Mutter im biblischen Alter von fast 84 Jahren, meinen sehr äußerlich reichen Multi-Millionärs-Onkel Uwe Timm und auch ausdrücklich zu meinem Pädokriminellen Vetter Okke Timm (Erb-Multimillionär). Eine in den letzten Jahren erfolgte publizistische Abgrenzung meiner Person zu „Deutschlands Nummer Eins Promotor“ von inakzeptablen „Sex zwischen Kindern und Erwachsenen“ eben durch meinen Cousin Okke Timm, wurde final abgeschlossen. Es diente hauptsächlich vorbeugend zum nachhaltigen Zukunftsschutz meiner publizistischen Ambitionen für die Gute Sache Carl Huter und seine Original-Menschenkenntnis und Schönheitslehre in Reinheit und Pracht ungeschändet zu lassen.


Ein Pressebericht über Carl Huter
Aus dem Leitartikel von Dr. med. QUEHL in der () vom Samstag, den 22. April 1899.

„In unserer Stadt hat sich in den letzten Tagen etwas ereignet, das verdient, aufrichtig gewürdigt zu werden. Einer der größten Philosophen der Neuzeit, wenn nicht der größte, hat schlichten Bürgern seine hochinteressanten Vorträge mit praktischen Demonstrationen über die von ihm erfundene Psycho-Physiognomik gehalten; staunend haben wir die beinahe unglaubliche Treffsicherheit des Herrn Carl Huter in der Erkennung des Charakters und der Krankheitsanlagen bis in die kleinsten Züge mit angesehen, staunend seine geniale Theorie dieser neuen, so bedeutsamen Lehre mit angehört, aber mit atemloser Spannung haben wir alle, Männer und Frauen aus allen Ständen, seinen scharfsinnigen, in geistsprudelnder Rede unerschöpfliche hervorquellenden philosophischen Darlegungen gelauscht, in denen er sich uns als Begründer einer vollständig neuen Weltanschauung gezeigt hat.

Dieser Mann wird mit seiner wahrhaft großartigen Genialität, die sich in harmonischer Weise mit Verstandesschärfe und tief innigem Gemütsleben verbindet, die alte, dem Zerfall geweihte Welt aus den Angeln heben und eine völlig neue Kulturperiode für die Menschheit heraufführen … (Erster Absatz eines großen, zweispaltigen Berichtes.)“

Die nun vorliegende zweite Ausgabe zeigt photographisch Carl Huter als Redner (aufgenommen während eines Vortrages in Heilbronn im Jahre 1907). Meine Augen – ja alle meine Körperzellen – sehen ein majestätisches Wesen in voller Lebens-Pracht – fast schon überirdisch, und doch irdisch fest verwurzelt. Ich bin sprach- und fassungslos! Es ist ein Mensch!


„Eine künftige Ära menschlicher Wissenschaft wird im höchsten Maß eine Ära der Wissenschaft vom Menschen sein: Der wissende Mensch, der endlich wahrnimmt, daß DER MENSCH SELBST der Schlüssel der Naturwissenschaft ist“.
Diesen Schlüssel verkörpert CARL HUTER als Mensch CARL HUTER tritt die geistige Krone menschlicher Errungenschaft überhaupt in Körperform, Kopf- und Gesichtslebensausdruck in Erscheinung. Der Zukunftsmensch () ist schon durch das Individuum, CARL HUTER in seiner vollen majestätischen Lebens-Pracht be-greif-bar offenbart!
„FOKUS MENSCH“ orientiert sich streng an das Lehr- und Lernsystem der originalen CarlHuterschen Psycho-Physiognomik und Kallisophie.
Herr CARL KOTTHAUS, ein Zeitzeuge zu Lebzeiten von CARLHUTER, würdigte in seiner Broschüre das beispiellose Verdienst der originalen Entdeckung der Lebenslichtstrahlen, Helioda, durch CARL HUTER.

Husum, 4. Dezember 1998 Dipl.-Psychologe Wolfgang Timm [Hinzugefügt]

ENGLAND UND DIE NATURFORSCHUNG
Seit den ältesten Zeiten beschäftigte den Menschen nichts so sehr wie das Rätsel der Sternenwelt mit all ihrem Leben.
Die alte mosaische Schöpfungsgeschichte, aus der jüdischen Tradition in die Anschauungen aller christlichen Völker übergegangen, gab für die Erschaffung der Erde drei Tage an, und nochmals drei Tage für das Leben auf derselben.
Wir müssen aber der Wirklichkeit entsprechend für die Entwicklung der Erde aus dem Urnebeln zu einer flüssigen Kugel bis zur Erstarrung der Oberfläche, der Scheidung von Wasser und Land, der Entstehung und Entwicklung des Lebens unfaßbar große Zeiträume annehmen.


Wenn man auch die sechs Tage der biblischen Schöpfungsgeschichte als lange Periode bezeichnen will, so ist die Dauer der Welt und der Erde dennoch überaus klein, denn sie umfaßt auch danach noch nicht ganz 6000 Jahre.
Das stimmt aber mit unseren Erfahrungswissenschaften nicht überein, denn es gibt Pflanzen, die ein sehr langsames Wachstum aufweisen und die zu Abrahams Zeiten schon klafterdicke Bäume waren, wie der Drachenbaum auf Tenerife. Dabei ist gar nicht von den untergegangenen Pflanzengeschlechtern zu reden, die vor der jetzigen Pflanzenwelt da waren, und wodurch die Entstehung der Erde immer weiter zurückverlegt wird.


Gerade in England gab es außerordentlich reiche vor- und urweltliche Fundstätten, – und trotzdem blieb man mit einem unbegreiflichen Eigensinn bei den Zahlenangaben über das Alter der Welt bei der Bibel stehen.
(Ein ähnlicher Starrsinn und unbelehrbare Überheblichkeit auf Grund alter Traditionen macht sich auch heute in Englands Großmachtpolitik geltend, indem man sich über die Lebensrechte anderer Völker hinwegsetzt.)


Selbst große Gelehrte, die sich um die Geognosie Verdienste erwarben, haben nicht gesehen, daß sie sich lächerlich machten, wenn sie alles, was in den ältesten Urkunden symbolisch aufgestellt ist, wörtlich nahmen, wenn sie die ganze Theorie der Erdbildung auf die bekannten sechs Tage zurückführten, wenn sie Hunderten von Metern mächtigen Kohlenlagern, den versteinerten Urwäldern, den Kolossen der Tierwelt, ein so geringes Alter zuschrieben, wie es das erste Buch Moses tut.
Es hängt das nicht mit der Religion zusammen, sondern mit dem Druck, unter dem selbst die Vornehmsten in England zu leben gewohnt sind und der sie die Wirklichkeit übersehen läßt.


Dieser Druck verlangt von den Engländern, daß an nur im Frack, Glacéhandschuhen und frisiertem Haar in das Theater gehe, – daß man in höchster Gala Sonntags die oft sehr unhygienischen Gebäude, die zugleich Grabstätten sind und die man Kirchen nennt, besuche, – daß Sonntags kein Geschäftslokal, auch die Post nicht geöffnet ist, – daß dagegen alle Bars ihren Glanz entfalten, damit der einfache Mann, dem sonst jede Erholung abgeschnitten ist, dort seinen Verdient hinbringe.

Der Wert von Ruhe und Schlaf [Hinzugefügt]
So verlangte dieser Druck auch, daß der Geschichtsschreiber, der die Geschichte der Menschheit oder die der Erde untersuchte, sich strenge an die Bibel halte, – mit welcher sich heute keine Politik und auch kein Krieg mehr führen läßt, – möchten die Bäume als lebende Zeugen und die Steinformationen als tote Zeugen dagegen sagen, was sie wollten.
Die Gewalt der Tatsachen hat darin in neuerer Zeit in England manches geändert, aber man lernt die Versteifung, die Überlebtheit und Grausamkeit – kann man sagen – in der englischen Großpolitik verstehen, wenn man sich diese Bevormundung der Naturwissenschaft vor Augen hält.
Die unvergleichlichen Waffentaten Deutschlands und seiner Führung – die Tatsachen – haben nunmehr England soweit gebracht, daß es dem Festland Europa gegenüber isoliert dasteht und das englische Volk bereits überzeugt, daß auf die Großmachtstaaten seiner plutokratischen Führer, besser gesagt „Verführer“, das Wort „Weisheit“ keine Anwendung finden kann.


Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis. [Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Machen Sie Ihre Freunde und Bekannten auf die
Zeitschrift „Der Menschenkenner“ aufmerksam,
dann fördern Sie echte deutsche Volksforschung!

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg
Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum
Copyright 2001-200
8

Huter antwortete: Mein verehrter Herr Doktor, ich kenne Ihre Biochemie nicht, nehmen Sie aber nicht bald eine Bade- und Massagekur, so können Sie nicht das volle Alter erreichen, das sonst Ihre Konstitution verbürgt. Doch Sie als Arzt müssen es ja zum besten wissen. (Die Belastung gibt sich in einer gewissen Überfülle des Gesichts kund, die unnatürlich und wie geschwollen erscheint, – was im Leben natürlich deutlicher wie an einer Zeichnung zu sehen ist.)
Wenige Jahre später ist Dr. Schüßler im hohen Alter von 77 Jahren gestorben. Er hatte die ihm von Huter angeratene Kur nicht unternommen, da er wegen seiner Vielbeschäfigtheit nicht dazu kam.
Huter hatte Dr. Schüßler zu der angeratenen Kur noch brieflich zu veranlassen versucht, und er äußerte: Hätte Dr. Schüßler die Ausscheidungskur, wie sie seiner Konstitution angepaßt war, unternommen und einige Male wiederholt, dann hätte er bei der guten Kontitution noch lange Jahre leben können. – Das Ernährungs-Naturell neigt ja schon an und für sich zur starken Stoffansammlung und damit im Alter häufig zur Belastung. Diese ist durch keine biochemisches Mittel, wohl aber durch eine angepaßte Bade- und Massagekur zu beseitigen.
Das war ja gerade der Grund, weshalb Huter jede Einseitigkeit einer an und für sich guten Heilmethode beseitigt wissen wollte. Der Arzt der Zukunft sollte alle guten Heilmethoden und Heilmittel kennen, um sie nach Maßgabe der besonderen Naturellanlage und der Höhe der lebenden Kraft in jedem Falle anzuwählen und individuell anzuwenden, wozu ja heute in der Medizin bereits der erste Schritt getan ist.

Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, – er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, – das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:


Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.





























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