DgM 092


Der gute Menschenkenner
nach Carl Huters Psycho-Physiognomik
© September 1940, Nr. 92

DIE ERKENNUNG
DES INNEWOHNENDEN
LEBENSGEISTES AUS
FORM UND AUSDRUCK

Welcher Geistesart gehören diese
Weltgewandten Typen an?


BÖSE INTELLIGENZ ODER
GUTES WOLLEN?



Wie weit sind diese Naturen
vom guten Prinzip des Lebens
Entfernt. – Der normal gute
Mensch und seine idealen
Tugenden


KANN MAN IHREN WORTEN GLAUBEN ODER NICHT?

DIE PHYSIOGNOMISCHE KUNST ÖFFNET AUGE
UND SINN FÜR DIE SPRACHE DER NATUR IN
ALLEN LEBENDIGEN FORMEN UND GESTALTEN


MENSCHENKENNTNIS
Ist ein gutes Hilfsmittel,
um sich vor Leid,
Enttäuschung, Schaden und
Verdruß zu schützen!

Die drei Bilder, welche wir oben sehen, stellen Menschen der Verbrecherwelt dar, asoziale Typen, die unverbesserlich sind.
Auf den ersten Blick kann sich der im neuen physiognomischen Sehen Ungeübte täuschen und glauben, normale und sehr intelligente Menschen vor sich zu sehen.
Das letzter ist allerdings der Fall, die drei Personen sind sehr intelligent, aber im Bösen und höchst dumm und unnormal im Guten, – was bei genauerer Betrachtung auch aus Form und Lebensausdruck zu erkennen ist.


Allerdings kommen wir hier mit den alten Systemen der Physiognomik nicht aus; erst mit dem neuen System der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] wird die sich im Lebensausdruck kundgebende asoziale Veranlagung deutlich.
Bevor wir aber darauf eingehen, soll noch erklärt werden, warum gerade diese Bilder intelligenter Verbrecher hier zum Studium dienen sollen.

Im Rahmen der Schrift „Grundlegende Entdeckungen“ machte Carl Huter sehr lehrreiche Ausführungen über seine einstigen Gegner, die geschworene Feinde des Guten und Glücklichen waren, die er durch seine Lehren anbahnte. Da es nicht möglich ist, die Bilder der betreffenden Personen hier zu zeigen, sind dafür die obigen drei Bilder ausgesucht von Menschen, die einesteils normale Anlagen haben, andernteils aber auch eine noch stärkere unnormale Lebensrichtung.

Bild Nr. 1
Zeigt den Ex-Gouverneur Franklin J. Moses, einen Romantiker, Schwindler und Scheckfälscher, den weder die beste Erziehung, Bildung und Erfahrung, noch das gute Beispiel zu bessern vermochten.
Der Mann war früher Rechtsanwalt und politisch tätig, – sein Vater war ein achtbarer Mann.
Man könnte ihn dem Aussehen nach für einen harmlosen Künstler, Dichter oder Schwärmer halten, aber das Aussehen ist doch reichlich phantastisch und abenteuerlich.
Das lange hagere Gesicht zeigt das Bewegungs-Naturell, die gut gewölbte und gespannte Stirn talentierte Geisteskraft

Bewegungs-Naturell
[Hinzugefügt]
Die abenteuerliche und phantastische Geistesrichtung zeigt das unruhige, an Geistesverwirrung erinnernde, hervorstechende und stiere Auge, – und auch der starke, ungebundene Haar- und Bartwuchs illustriert diese.
Dabei sind die Augenhöhlen stark ungleich und das Auge rechts vom Beschauer liegt tiefer in der Höhlung und auch nicht geradlinig mit dem andern, sondern ist tiefer gestellt, und im Ausdruck der rechten und linken Gesichtshälfte liegt eine starke Verschiedenheit. Das sind Merkmale dafür, daß die innere seelische und geistige Veranlagung stark in Unordnung geraten und abnorm gerichtet ist.
Der Mann führte teils ein Doppelleben. Er bewegte sich unter gebildeten und anständigen Menschen – und dann wiederum zog es ihn unwiderstehlich in die schlechteste Gesellschaft der Verbrecherwelt und zu verworfenen Handlungen.
Das Kinn ist wuchtig und impulsiv vorspringend. Wo der kleine Pfeilstrich an der Schläfe hinzeigt, tritt der Diebessinn in den Stirnecken hervor.

Was aber am auffallendsten und leicht zu sehen ist, das sind die bei dem verhältnismäßig schmalen Gesicht weit vom Kopfe abgetriebenen, übergroßen, merkwürdig geformten Ohren.
Es sind Zeichen der enorm starken inneren elektrischen Spannungsenergie, die ihn immer wieder zur Veränderung und Verneinung der ruhigen und guten Tätigkeit treibt und die abnorme Auswirkung des phantastischen Hanges erklärbar macht.
Der Mann kommt nicht zur Ruhe, sondern stets wieder zu Verbrechen, und alle noch so gute Arbeit an ihm, Fürsorge, Hilfe und Beratung ist am Ende umsonst. Die überstarke elektrische Energie in Verbindung mit der stark ungleichen Augen-, Gesichts-, Nervenveranlagung und Gehirnbildung treibt ihn zu asozialen Taten und Handlungen.


Bild 2.
Dieser Mann mit dem Augenglas, Robert Roberts, englischer Nationalität, hat in Wirklichkeit einen brutal harten und rohen Blick.
Dabei zeigt aber die gerade, allerdings knöcherige Nasenbildung und die breit gespannte Stirn große Klugheit und Intelligenz. Wie brutal sich diese auswirken kann, das zeigt die Wucht und Schwere des enorm breiten Seitenhauptes.
Hier liegt die größte, wuchtige Spannkraft, im brutalen Erwerbs- und Gewaltsinn, welche die gesamte Tätigkeits- und Geistesrichtung beeinflußt. Alles andere, – Bildung, Wissen und Kenntnisse sind ihm nur Mittel zum Zweck.


Die ganze Kraft und Spannung dieses Kopfes liegt vornehmlich im Seitenhaupt und hinter den Ohren, – die übrigen sehr tief sitzen zeigt sich die enorme Spannung der brutalen Erwerbs- und Gewaltsinne.
Dieser brutale, gemeine Zug liegt auch seitlich der Nasenform, wo sich das innere Empfindungsleben zeigt und am roh geformten Kinn.
Es ist der kalt berechnende Kaufmann, – siehe die Plastik seitlich der Augenbrauenwölbung, wo die Berechnung zum Ausdruck kommt und die unregelmäßige Wucht im Seitenhauptbau, die auf Unberechenbarkeit des Denkens und Handelns schließen läßt. Nach Stirn- und Augenausdruck ist es der raffinierte, geisteskluge Mann, der alles kann.
Er fälschte und schwindelte im ganzen Land und war dazu Berichterstatter vieler Zeitungen, – er stahl so nebenbei auch mal ein Klavier. Dabei hat er aber bei aller Schwere der Gewebe am Oberkiefer und Kinn dennoch etwas Freudiges und Belebtes am Mund, – er war ein guter Sänger und er verstand es, bei Wein und Gesang die Tünche über sein wahres Wesen und seine zweite Natur zu legen.


Das 3. Bild
Zeigt den gefährlichsten von diesen dreien, Thos E. Hardmann, einen sehr klugen Hochstapler, Fälscher und Schwindler.
Der Mann hat sich aber nie selbst belastet, indem er etwa Banknoten oder Schecks fälschte, – sondern er ließ stets andere für sich arbeiten, besonders Frauen, und vielfach hatte er bei Erpressungen und Schwindeleien die Hand im Spiele.
Das ist das Gefährliche dieses Mannes, er läßt andere für sich arbeiten und Verbrechend begehen, er täuscht über sein wahres Wesen hinweg, erscheint als wohlanständig und noch obendrein, als sei er ideal eingestellt.
Das Gesicht dieses Mannes ist glatt; Auge, Nasenwurzel und Stirn zeigen, – wenn hier auch starke Unruhe liegt, – Geisteskonzentration und Intelligenz.


Das Aussehen ist aalglatt und abgeschliffen, er hat aber dabei den strengen, harten, kalten und üblen Blick und Augen- und Mundzug und eine harte Spannung liegt seitlich an den Jochbeinen und nach dem Unterkiefer zu.
Auch für den Ungeübten gar nicht zu verkennen ist die abnorme Bildung des quer abstehenden häßlichen Ohres. Hier zeigt sich blitzartig die wahre Natur, es ist ein typisches Verbrecherohr. Hier muß also dieses einzelne abnorme Merkmals, da der Mann ja die Intelligenz hat, sich vollkommen zu verstellen, sein Inneres zu verbergen, besonders bewertet werden.

Haar, Oberhaupt, Stirn und Gesicht könnte, – läge hier nicht im Ausdruck die Kühle, Härte und eine unruhige, verborgene elektrisch-starke Spannkraft, den normalen Menschen vortäuschen.
Das untere Seitenhaupt aber zeigt wiederum in der starken Auswölbung den hervortretenden typischen Schwindelsinn im Erwerb.
Das Innere dieses Menschen ist eiskalt. Er ist zu klug, um sich vom Gesetz fangen zu lassen, – und raffiniert stiftet er andere zu Untaten an, um sie sich dann mit Leib und Seele untertänig zu machen. –


Hier sehen wir drei Menschen, die so ausgesucht raffiniert, klug und böse sind, wie man es ihnen nach der äußeren Erscheinung zunächst gar nicht zutrauen sollte, und doch sind die Merkmale der verbrecherischen Natur in Wirklichkeit vorhanden und durch den Lebensausdruck deutlich ersichtlich.

In Nr. 90 und 91 dieser Zeitschrift waren von über 300 Urteilen und Berichten deutscher Zeitungen und Zeitschriften über Carl Huter einige anerkennende Veröffentlichungen seiner Zeitgenossen wiedergegeben.
Aber Huter hatte auch Gegner, und wie er sich mit diesen auseinandersetzte, als er noch in der Vollkraft seines Schaffens war, das ist sehr lehrreich. Es läßt sich des Raumes wegen nur einiges hiervon wiedergeben.


GRUNDLEGENDE ENTDECKUNGEN
Fortsetzung des Originaltextes von Carl Huter, 1910.

Mein Kampf um diese Wahrheiten und Menschheits-Ideale.
VI. Die Einwände meiner Gegner und wie sich tief bedauerlicherweise Hasser und Neider gegen mich und meine Lebensarbeit gefunden haben. Lehrreiche Einblicke in ihren Charakter und in ihre Kampfesweise und die siegreiche Überwindung dieser Feinde.
Jede neue geistige Bewegung hat ihre Freunde, ihre Widersacher und begeisterten Anhänger. Am meisten berühren diese Stürme und Strömungen, sowohl was begeisterte Kundgebungen, als auch was harte Angriffe betriff, den Bringer neuer Wahrheiten und ethischer Kulturen selbst, und er lernt klaren Blickes Gleichmut und Ruhe üben. Was vermag ihn aus der Fassung zu bringen?


Wer streitet sich da noch, wo es heißt, den besten Menschheitszielen zu dienen, Wissenschaft und Glauben, Kunst und Religion zu versöhnen?
Was sind das für Männlein und Weiblein, die da nicht für mich, sondern wider mich sind? Man sehe sie sich an, diese Nörgler, Kritiker, Schlechtmacher und Verdreher der wahren Tatsachen, die ich vertrete, die Anrempler und Anführer des Kampfes gegen die höchsten Lebensgüter!
Sind es Verständige oder Gewissenlose? Sind es Querulanten? Sind es Verbesserer, ehrliche Mitforscher oder Ignoranten? Sind nicht etwa bezahlte Demagogen und bestochene Verleumder dabei?
Oder wollen diese bedauerlichen Naturen etwa für sich oder für Industrieartikel Reklame treiben, indem sie diese meine, jedem Gebildeten einleuchtenden Lehren und sympathischen Bestrebungen anfeinden und dafür etwas Minderwertiges anbieten?


[Comment by Medical-Manager Wolfgang Timm: CARL HUTERs Original-Menschenkenntnis ist auch heute kurz vor dem Jahr 2010 den Noch-Macht-Pseudo-Eliten, die das per se unbegrenzte Potential des individuellen Menschen, nach meinen Privat-Recherchen in extrem langer Tradition seit schon 13.000 Jahren durch Manipulation, vergessen machten, und massiv beschnitten (Stichwort 12-DNS-Stränge des Menschen wurden auf 2 reduziert, damit dieser individuell seiner Herkunft als per se unbegrenztes Lichtwesen nicht bewußt wird, und in einer totalen Scheinwelt, Schein-Matrix von Ego-Spielen von seiner wahren höheren Natur abgekoppelt ist.) Insbesondere die „Drako-Wesen“ hier auf der Erde konnten so ihr perfides Machtspiel mit uns Menschen, abgewürgt als Konsum-Automaten und Arbeits-Sklaven, perfide treiben – inklusive dem Aufbau eines durch „Blut-Rituale“ gezielt aufgebauten „Drako“-Gitter-Netzes um den Planeten Erde (Erde ist selbst eine Art Lichtlebewesen), hierzu gehörte auch der angebliche Amoklauf von Winnenden, in Wahrheit ein weiterer Gitter-Netz-Punkt dieses künstlich aufgebauten „Drako-Dunkel-Netz-Gitter“ der Erde. In Winnenden bei Stuttgart in exaktem Timing, wie auch der Madrid-Anschlag am 11. März 2004 (Terminator-Code „3-11“) wurde gezielt bis ins letzte Detail bewußt ein geplanter „Tötungs-Ritual-Akt“ noch mächtiger Hintergrund-Dunkel-Kräfte vollzogen. Die Mord-Opfer, meist Kinder (Blut von Jungfrauen und Jungmänner, „virgin“, standen von vornherein genau fest – übrigens die meisten angeblichen Schulmassaker sind koordinierte „Blut-Rituale“ dieser insbesondere oben genannten „Drako-Wesen“, die selbst absolut besessen sind mit dem Erhalt ihrer Blutslinien).

Jedes Mitglied dieser Blutslinie, das diese im Verborgenen Hintergrund-Dunkel-Kräfte öffentlich macht bzw. droht diese publik werden zu lassen, wurde selbst als „Blut-Ritual“ ermordet, Beispiel John F. Kennedy in Dallas und Diana Spencer, Frau vom englischen „Blutsauger“ Charles, Prince of Wales, in Paris im Tunnel.

Charles ist auch Mit-Initiator der Ablaß-Briefe der Mega-CO2-Lügen-Kampagne mit unserem „Ober-Lügen-Baron“ Al Gore.

Die Medizin-Mafia versuchte schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem Psychiater Kretschmer, insbesondere Carl Huters Original-Naturell-Entdeckungen durch minderwertige Plagiate zu vernebeln. Ein damaliger Schüler von Kretschmer bezeugte, dass Kretschmer immer wenn er nicht weiter wußte, vom Hauptwerk Carl Huters (1904-06) abschrieb.

Da Kretschmer, diese Quelle in seinen (rund zwanzig Jahre später nach Carl Huters Publikationen) eigenen Veröffentlichungen ausdrücklich nicht benannte, liegt auch Wissenschaftsbetrug vor, da es wissenschaftlich unredlich ist, also nicht gestattet ist, Hauptquellen, aus denen man schöpfte, einfach nicht zu benennen. In den vierziger bis fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde noch ein weiteres minderwertiges Plagiat von einem Amerikaner Sheldon durch Rockefeller-Sponsoring kreiert, um vom Original von Carl Huter abzulenken, bzw. dieses durch minderwertiges Akademisches zu ersetzen. Also immer das gleiche „Vernebelungs-Spiel“ und „Haupt-Quellen-Unterschlagungs-Spiel“ der noch mächtigen Dunkel-Kräfte. SHELODONs komplizierte akademische, völlig unverständliche Naturell-Begriffe sollten somit noch mehr Nebel zu den eindeutig klaren Naturell-Entdeckungen von Carl Huter in die Welt bringen.

Die älteste Firma, nämlich VATIKAN, hatte seit über 80 Jahren auch kein wirkliches Interesse an der wahren frohen Botschaft unseres Privatgelehrten, Nicht-Akademiker, Carl Huter, nämlich seiner Entdeckung der LEBENSLICHTLEITSRAHLKRAFT IM ZENTROSOMA UNSERER LEBENDEN ZELLEN, GENANNT „HELIODA“, ALSO DIE HÖHERE NATUR IM MENSCHEN = LIEBE, DA DAMIT ZENTRAL IHRE POSITIION ALS EINE DER „CITY-TINIITY-MÄCHTE“ (zahlen selbst keine Steuern) NEBEN FINANZ-MANIPULATAIONS-KONTROLLE IN CITY OF LONDON UND TÖTUNGS-RITUAL-BLUT-MANIPULATIONS-KONTROLLE, PENTAGON, DISTRICT OF COLUMBIA, WASHINGTON DC, ALS TATSÄCHLICHE KOORDINIERTE „DREIERBUND-SATATANISTEN-ZENTRALEN“ DER TOTAL-KONTROLLE ZUR VERSKLAVUNG DER MENSCHHEIT DURCH SEHR WENIGE (an der obersten Spitze der Manipulations-Pyramide stehen wohl tatsächlich nur eine Handvoll Wesen), IHREN STATUS QUO DER BARBARISCHEN MACHT-AUSÜBUNG SEIT 13.000 JAHREN ZENTRAL IN FRAGE STELLT. Egal, ihre Zeit läuft eh am 28.11.2011 definitiv ab. Start des GOLDENEN ZEITALTERS und RÜCKKOPPELUNG DES INDIVIDUELLEN MENSCHEN UND DER MENSCHHEIT AN IHR WAHRES LICHT-POTENTIALS ALS UNSTERBLICHES SEELENWESEN UND GEISTWESEN. Also tolle Zeiten stehen unmittelbar vor der Haustür.]
Das sind so die Fragen, die in einem auftauchen. Wenn man so viele Jahre frisch, froh und frei zwischen allerlei Klippen und Gefahren, Stürmen und Brandungen hindurchgesegelt ist und ein Häuflein überzeugter Anhänger um sich gesammelt hat, an denen man die Wohltaten dieser Neukultur sichtbar zum Ausdruck gebracht sieht, dann kann man doch stolz auf jene feindlichen Elemente herabblicken.

[Veredelung durch Original-Menschenkenntnis, Huter-Freund]
Jeder unserer geistigen Anhänger ist ein tüchtiger und vollendeterer Mensch geworden. Man siehe sich diese Menschen einmal an. Begeisterung spricht aus ihren Augen, Festigkeit aus ihrem Sinn, Hingebung aus ihren Taten, Glück aus ihren Gestalten, Lebensfreude, Adel der Gesinnung, Hoheit der Gedanken wohnt in ihrer Brust. Das ist der Erfolg dieser neuen Lebensanschuung.

(Diese Bild bring die oben genannten Eigenschaften zum Ausdruck. Man beobachte ganz ruhig: – klar, fest und geistig regsam ist das Auge; Kraft und Spannung liegt in der belebten Stirn; Idealismus im leichten Bau des sprechenden Oberhauptes; Festigkeit an der Nasenform und Lebensfreudigkeit am Mund; Kraft, Impuls und Durchführung am starken Kinn. Dabei liegt nichts Nervöses, Unruhiges und Elektrisches im Gesamtausdruck der Formen, – sondern Geistesruhe, Kraft, Selbstbeherrschung, Ausdauer und Empfindungstiefe. Man beachte die kraftvolle Nasenwurzel, wo die Formbeobachtung und geistige Konzentrationskraft liegt und den plastischen Zug seitlich der Nasenform nach den Wangen zu. Man suche den Gesamtausdruck aufzunehmen, und man wird, was Huter ausführte, bestätigt finden.)


Einen Streit zwischen Glauben und Wissen gibt es bei ihnen nicht mehr, sie sind darüber zur Harmonie gekommen. Irreführende Suggestionen störender Eindringlinge sind bei ihnen unmöglich. Hypnotische Einwirkungen finden Abwehr und Verachtung, Verbrecher werden erkannt und die Guten, die Vernünftigen, gesammelt und vereint.
Alles was Naturwissenschaft, Kunst, Religion und Philosophie im Laufe der Jahrhunderte bis heute zusammengetragen haben, ist hier zu einem einheitlichen Wissen vereint worden, ist gesichtet und ein Blumenkranz edelster Wahrheiten daraus zusammengeflochten.


Dazu sind viele neue Entdeckungen, wie Lilien und Rosen und Eichenlaub, Maiglöckchen und Vergißmeinnicht eingeflochten. Das ist der Blumenkranz unserer schönen Lebensphilosophie geworden.
Wir haben diesen Besitz, wer dessen mit teilhaftig werden will, studiere diese Lehren. Wir brauchen nicht mehr zu retten und zu wagen, um geistige Wahrheiten zu streiten und zu jagen. Das überlassen wir den noch Strebenden und Suchenden, die noch nicht zur Ruhe gekommen sind mit sich, mit Gott und der Welt oder die auf irgendeinem alten dogmatischen Glauben verharren, der ihnen bald von der einen Seite einer materialistischen Weltanschauung, bald von der andern des Okkultismus oder auch von den leider zurückgebliebenen Kirchen eingegeben wird.

Dogma
[Hinzugefügt]
Wir stehen auf hoher Warte, all diesen Zeitströmungen ruhig zuschauend. Noch ist die Zeit der Entfaltung nicht gekommen, aber sie wird kommen, denn die Menschen werden mit ihrer höheren, geisitigen Entwicklung in diese Lehre der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik [Phyisognomische Psychologie] hineinwachsen. Sie werden alle dermaleinst zeugen und reden und eifern für diese einfachen, ewigen und natürlichen Offenbarungswahrheiten.

Aber nun zur Sache selbst, wie kam ich zu Gegnern und Angriffen?
Als ich vor mehr als 20 Jahren (vor der Entdeckung des Radiums) meinen Lehrsatz über die Umwandlung der chemischen Elemente verkündete, dahingehend, daß alle, da aus einem Urstoff hervorgegangen, sich in diesen auch wieder zurückbilden können und daß jedes Element strahlt – und aus dem Weltäther neuen Elementarstoff in sich aufsaugt, also wächst, sich ernährt, demnach jedes Atom, jedes Molekül einem Stoffwechsel unterliegt, – da wollte niemand meinen Worten glauben.

Urstoff
[Hinzugefügt]
Warum? Nun, weil das wissenschaftliche Dogma von der Ewigkeit und Unwandelbarkeit der chemischen Elemente derart in die Köpfe der Fachleute durch die Schulen und Fachwissenschaftler und damit allen Laien so fest einsuggeriert war, daß man sich jedes tiefern Nachdenkens überhoben fühlte und gedankenlos meine Beweisführungen ablehnte.
Es waren nur verschwindend wenige, die meinen Ausführungen folgten und sich überzeugten. Von Anhängern der offiziellen materialistischen Wissenschaft bekam ich Ausdrücke zu hören, die hier nicht alle wiederzugeben sind.
Sätze, wie „was der Mann da redete, widerspricht ja allen wissenschaftlichen Tatsachen“ oder – „der will mit solchem Unsinn sich doch wohl nicht einbilden, die chemische Wissenschaft und unsere ganz darauf fest gewurzelte materialistische Weltanschauung aus den Angeln zu heben?“

Dogma
[Hinzugefügt]
„Quatsch, Schwindel, Humbug“, rief einmal ein Alkoholiker, von Beruf Tierarzt, doch ich erwiderte ruhig: Meine Herren, ich will Ihnen die experimentellen Beweise meiner Lehrsätze erbringen und die offizielle Wissenschaft wird sie Ihnen vielleicht 20 Jahre später geben. (Das ist geschehen. D.H.)
Im Jahre 1895 entdeckte ich die Bildung eines reinen Elementes auf dem Wege der Strahlung innerhalb einer Nacht, indem ich Salpeter einer harten Körnerfrucht nahebrachte, in welcher sich ein neues Element bildete.
Ein Jahr später brachte ich Kohlenstoff in einem besondern Zustande in einem luftleeren Raume durch gewisse Strahlen zur völligen Auflösung, ohne daß man den Verbleib des Elementes nachweisen konnte.
Vor wenigen Jahren wurde das Radium entdeckt und bald darauf die Umwandlung des Radiums, also des neuen Elementes in ein anderes, ohne daß man bei dem Radium eine Gewichts- und Volumenabnahme bemerken konnte.
Demnach hat sich mein Lehrsatz bewährt.
„Gewisse Elemente unterliegen einem Stoffwechsel, sie vermögen sich umzubilden und haben das Vermögen, neuen Elementarstoff aus dem Weltäther in sich auzunehmen, so daß sie trotz Ausstrahlung der Elementarstrahlen, die Abspaltungselektronen mit sich führen, nicht an Gewicht und Volumen verlieren.“
Am gleichen Tage, wo ich dieses niederschreibe, es ist Donnerstag, den 17. Februar 1910, schreiben die Leipziger Neuesten Nachrichten“ in Nr. 47, Seite 8, wie folgt: – „Neue Resultate zur Umwandlung der Elemente.“ Paris, den 15. Februar.

Welterste Volksuniversität der Original-Menschenkenntnis, Leipzig 1910-11
[Hinzugefügt]
„Die Existenz eines vom Radium verschiedenen, aus Pechblende zu gewinnenden Körpers wurde bisher nur vermutet. Frau Curie brauchte etwa 5000 Kilogramm Pechblende, um ein Zehntel Milligramm Polonium zu gewinnen, dessen Vorhandensein etwa 5000 mal seltener ist als das des Radiums.
An Radioaktivität wird das Radium vom Polonium weitaus übertroffen. Die Zersetzung der in die Nähe des Poloniums gebrachten organischen und chemischen Körper vollzieht sich unter dem Einfluß der außerordentlich stark wirkenden Durchdringungsstrahlen des Poloniums ungemein rasch, aber dabei schwindet das Gewicht des Poloniums mit solcher Beschleunigung, daß die Einbuße in einem Zeitraum von 140 Tagen 50% beträgt.
Binnen Jahresfrist wird das so schwer gewonnene Einzehntel-Milligramm vollständig zerfallen sein und sich in Helium und einen anderen Körper, wahrscheinlich Blei, umgewandelt haben.
Der wissenschaftliche Gewinn dieser Entdeckung ist, daß man durch Polonium weit rascher als durch das seine Substanz mit großer Widerstandskraft erhaltende Radium dahingelangen wird, die Verwandlungsfähigkeit der bisher für einfach gehaltenen Körper zu erweisen.“ –
Dieser Bericht einer angesehenen Zeitung belehrt uns, daß ich recht behalten habe und die Gegner im Irrtum waren.
Ihre unfeinen Ausdrücke, die sie in gewissen, mich persönlich beleidigenden Äußerungen sich erlauben zu dürfen glaubten, sind das einzige geistige Produkt, das sie zu diesen Fragen ernster Forschung beigesteuert haben.
Die Beschimpfung bleibt ihr geistiges Eigentum. Meines aber bleibt, daß ich der forschenden und fortschreitenden Wissenschaft neue Wege zeigte, die die Wissenschaften später tatsächlich gegangen ist.

Der zweite harte Angriff richtete sich gegen meine psycho-physiognomische Wissenschaft.
Daß ich eine solche begründet und ausgebaut habe, wurde durch Professor Dr. med. Cyriax, bei welchem ich Privatunterricht in Biologie schon im Jahre 1882 und 1883 in Leipzig genommen hatte, anerkannt.

Cyriax
[Hinzugefügt]
Das haben auch Sanitätsrat Dr. med. Schrader in Wolfenbüttel 1892 und Dr. phil. Brodbeck, Dr. phil. Schuchardt, Dr. phil. Leimbach und Geheimrat Prof. Dr. Virchow, 1893, bestätigt.
Im Jahre 1894 schrieb ein berühmter Psychiater, Dr. med. Servaes, ebenfalls einen längeren anerkennenden Bericht. Einige Jahre später sind Dr. med. Schüßler, Dr. med. von Langsdorff und andere hervorragende Ärzte und Pädagogen öffentlich dafür eingetreten. Ich habe in dem vorhergehenden Kapitel eine kleine Auslese dieser Gutachten und Beurkundungen bekanntgegeben.

Dr. med. Schüßler
[Hinzugefügt]
Es wird damit erwiesen, daß sich die Gegner mit ihrer Unkenntnis blamiert haben. Ihnen verbleibt die Schuld des Hemmens gegenüber der Verbreitung nützlicher Wahrheiten.

Der Wahrheit und der Schönheit das ganze Sein
[Hinzugefügt]
Mir bleibt die Genugtuung, dieses Gebiet der Psycho-Physiognomik und neuen Lebenslehre in einer Weise wissenschaftlich begründet und ausgebaut zu haben, wie es vordem von niemand geschehen ist, und dazu erreichte ich die anerkannte Weltmeisterschaft des praktischen Könnens in der psycho-physiognomischen Charakterologie und Krankenphysiognomik, wie es ebenfalls vor mir und zu meiner Zeit mir nachweislich noch niemand gleich gamcht hat und daher dieser Kampf.
Fortsetzung folgt.

DER DICHTER DES ELSASS
Die 75. Wiederkehr des Geburtstages Friedrich Lienhards, des Sängers der Vogesen und Herausgebers des „Türmer“, ist uns Anlaß, seiner dankbar zu gedenken.

Prof. Dr. h. c. Friedrich Lienhard *4. Oktober 1865
Photo Atlantic
Sein bekanntes und vielgelesenes Werk ist der „Oberlin“, ein Roman aus der Revolutionszeit im Elsaß. Hier schildert Lienhard das mit seinem 87 v. H. der Einwohner überwiegend deutsche Land und seine kernigen aufrechten Männer und Frauen. In allen politischen Stürmen jener Zeit haben charakterstarke deutsche Menschen den segensreichsten Einfluß ausgeübt. Eine wahrhaft bewundernswerte Gestalt unter den deutschen Charakterköpfen des Vogesenlandes ist Pfarrer Oberlin, der Freund und Verehrer Lavaters, dessen Bildnis, entnommen aus dem genannten Werk, Ausgabe 1910, wir hier wiedergeben.

[J. F. Oberlin]
Schlicht und einfach, bieder und doch voller Gelehrsamkeit, aufrecht und charakterstark ist dieser Kopf mit dem hochgebauten Oberhaupt, dem schlichten Haar und den edlen, freien und freundlichen Zügen an den Augen und im Gesicht mit dem feinen, aber doch kräftigen Kinn hier gezeichnet, ein edler, deutscher Charakter, der im ganzen Vogesenland wie eine Lichtgestalt wirkte.

An dem Bildnis von Lienhard selbst können wir so recht das belebte Auge und die hochgehende freie und schöne Stirn des Dichters beobachten, – wie hier die ganze Kraft im Vorder- und Oberhirnbau und im Auge zu liegen scheint. Man beachte die weite Entfernung vom Ohrloch zum vollen plastischen Stirnbau.

Lienhard, der die deutschen Charakterköpfe des Elsaß so hervorragend zu zeichnen wußte, war auch ein Freund der Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] Carl Huters.
Er schrieb 1926, daß es ihm eine Freude sei, durch die Veröffentlichung einer größeren Arbeit von unserer Hand im Türmer für Huters Durchsetzung zu wirken. („Türmer“, Heft 5, Febr. 1927.)
Und Dr. Dürr, der Schriftleiter des „Türmer“, bezeichnete die Werke Huters als Standard-Werke der Physiognomik.

Hauptwerk Menschenkenntnis [Hinzugefügt]
Friedrich Lienhard besaß eine wunderbare Beobachtungs- und Schilderungsgabe von solcher anschaulichen Lebendigkeit, daß man seine Charaktergestalten nicht wieder vergißt, so tief prägen sie sich dem Gedächtnis ein und wirken vorbildlich.

[Hinzugefügt] Im 16. Jahrhundert gab della Porta, ein Verwandter von dem großen Architekten Porta, dem Miterbauer der Peterskirche in Rom, ein Werk über vergleichende Tier- und Menschenstudien heraus, das die gesamte Kunst und das Kunstgewerbe seiner Zeit beeinflußt hat.

Dann trat Johann Caspar Lavater in Zürich mit seinem gewaltigen Sammelwerk „Physiognomische Fragmente“ 1774 bis 1778 an die Öffentlichkeit; durch ihn wurde die Physiognomik ganz besonders populär gemacht.
Er hatte die bedeutendsten Maler, Schriftsteller, Philosophen und Naturforscher als Freunde für die Sache gewonnen. Dieses erweckte bald den Neid niedriger und gemeiner Naturen, deren Hauttalent gewöhnlich darin besteht, alles Schaffen großer Männer, das sie nur halb verstehen, dem sie aber nichts Ebenbürtiges an die Seite zu stellen vermögen, herabzusetzen, in den Schmutz zu ziehen und zu entstellen.
So fand auch Lavater in dem Zyniker Lichtenberg einen gemeinen Gegner und siehe da, nach dem Grundsatz „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, schlug sich die größere Masse derer, die Lavaters Arbeiten unverstehend gegenüberstanden, in Verbindung mit noch anderen Neidern und Ignoranten – auf Lichtbergs Seite und Lavaters Arbeit fand nur noch liebevolles Studium bei den Verständigen. Heute stellt Lavater bei den praktischen Amerikanern, die neuerdings für jedes Lavatersche Originalwerk einen Preis von 1000 Dollar zahlen, in hohem Ansehen.
Mancher Zurückgebliebene in der alten Welt, bei dem die Suggestionen des verlogenen, geistigen Verbrechers Lichtenberg, noch heute mehr gelten als die edlen Arbeiten des wunderbaren Höhenmenschen Lavater, läßt sich auch in diesem Punkte von dem klugen Amerikaner überholen.
Lavater war aber nur Sammler und Gefühlsphysiognomiker und in diesem Sinne müssen auch seine Werke gelesen und verstanden werden.
Lavater hat keine wissenschaftliche [Physiognomische Psychologie] begründen wollen, das hat er seither immer und immer wieder betont, er wollte nur durch Wort und Bild das Interesse für diese werdende Wissenschaft wecken, er wollte anregen und fördern und das hat er im hohen Maße getan.
Daher bleibt er der edelste und beste Vorkämpfer der guten Sache, einer natürlichen Psychologie, die ich vertrete.

„Kampf ums Dasein“ sagt LAMARCK und „Zuchtwahl“ sagt DARWIN, sei die Ursache der Entwicklung der Lebewesen.
Ich aber sage: IDEALLIEBE, IDEALKRAFT, IDEALKULTUS, kurz RELIGIÖSES, VON DOGMEN FREIES, HEILIGES INNENLEBEN IM STREBEN NACH BESSEREM UND VOLLKOMMENEREM IST DIE LETZTE URSACHE ALLER HÖHERENTWICKLUNG.
Kampf ums Dasein und Zuchtwahl können uns entfalten; DIE LIEBE, DIE SCHÖNHEIT, DIE RELIGION ALLEIN KANN UNS HÖHER ENTWICKELN UND DIE LIEBE IN ALLEM KANN HÖHERES, BESSERES SCHAFFEN, ZEUGEN UND VERERBEN.
Wo diese Elemente fehlen, tritt Stillstand, Verfall und Niedergang auf und damit ist das Schicksal eines Individuums, einer Art und eines Volkes besiegelt!
Von diesen praktischen Gesichtspunkten aus möchte ich ein religiös-wissenschaftliches Kulturneuleben schaffen. DAS SIND MEINE IDEALE UND BESTREBUNGEN, DIESEN GEHE ICH NACH TROTZ DEN KÄMPFEN UND HINDERNISSEN, DIE MIR FANATIKER VON RECHTS UND VON LINKS BEREITET HABEN.
Fortsetzung folgt.


Veredelung durch Studium der Original-Menschenkenntnis.
[Hinzugefügt]
Wer erfahren hat, wie wahr das Sprichwort ist „Friede ernährt, Unfriede verzehrt“, der wird die Nützlichkeit dieser Studie für das Leben nicht mehr verkennen und vielleicht wünschen, daß sie auch gelehrt werden, – denn auch der Friede auf Erden kann durch ein naturwissenschaftliche und praktische Grundlage Stärkung und Sicherung erfahren.

Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Macht, sie läßt sich nicht aus der Welt schaffen.
Die Vervielfältigung und Vergrößerung der Original-Zeichnungen und Bilder ist nicht gestattet. Man wende sich an den Verlag.

Kraft, Stoff und Empfinden (Hinzugefügt)
Huter hat erkannt, daß die Empfindungsenergie neben Stoff und Kraft im ganzen Weltall vorhanden ist, es ist die dritte große primäre, wir können sagen göttliche Energie.
Kein Atom und kein Molekül der scheinbar toten und der lebenden Materie ist ohne Empfinden.

Der Gesichtsausdruck, die Wechselwirkung von Innen- und Außenwelt, läßt sich so mit wenigen Worten erklären. Der Dichter hat also recht:
„In jedes Menschen Gesichte steht seine Geschichte, –
Sein Hassen und Lieben deutlich geschrieben –
Sein innerstes Wesen, es tritt hier ans Licht,
Doch nicht jeder kann´s lesen, verstehn jeder nicht!“

Darum weisen wir auf diese lehrfähige Menschenkenntnis hin.

Des Körpers Form ist
Seines Wesens Spiegel.
Enthüllst du sie, so löst
Sich dir des Rätsels Siegel.

Ein Bildnis des
Schönheitsphilosophen
Carl Huter,

des Begründers der Psycho-Physiognomik
[Physiognomische Psychologie]

Schriftleiter Amandus Kupfer, Schwaig bei Nürnberg
Druck: C. Brügel & Sohn AG. Ansbach.

Neuherausgeber Medical-Manager Wolfgang Timm, Husum
Copyright 2001-2010

Was Huter durch seine Lebensforschungen und in der Diagnostik mit seiner Psycho-Physiognomik [Physiognomische Psychologie] in Wirklichkeit geleistet hat, – er sah nicht nur Geist und Leben in Form, Gestalt und Ausdruck, sondern auch die Zusammenhänge des Lebens mit den körperlichen Vorgängen und Zuständen, wodurch er seine Prognosen stellen konnte, – das ist staunenswert. In vielen Fällen habe ich nach dem Tode Huters [† 4. Dezember 1912 in Dresden] erlebt, wie seine Vorausberechnungen zutrafen.

Dr. Schüßler wird recht behalten, daß eine spätere Generation die genialen Entdeckungen Huters auf dem Gebiete der Helioda-Lebenslehre, Zellentheorie und physiognomischen Formenbeobachtung anerkennen und allgemein üben wird.
Fortsetzung folgt.

Die Hamburger Nachrichten vom 22.2.08 schreiben:

Wer Carl Huter gestern abend über die Liebe, Ehe und Gesellschaft der Zukunft hat sprechen hören, der war unbedingt von seiner unbezwinglichen Lehre hingerissen und weiß die Bedeutung dieses ungewöhnlichen Mannes zu schätzen. Und in der Tat: goldene, unvergleichlich schöne Worte waren es, die er gesprochen, die einen erhabenen ethischen Geist hauchten … Der Erfolg seines Vortrages war durchschlagend und wird es auch bleiben.




























Edited by Medical-Manager Wolfgang Timm, Deutschland

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