Wer bin ich? Was bin ich? Der Mensch ist Gestalter unserer Zukunft Paul Schärer 2. Teil

Wer bin ich? Was bin ich?

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[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum]

    

Der Mensch ist der Gestalter unserer Zukunft

Paul Schärer


2. Teil

[WORK – in ARBEIT]

  

    
 
Das Leben, seine Kräfte und ihre innere Ordnung nach Carl Huter

Das Leben, seine Kräfte und ihre innere Ordnung nach Carl Huter

Seit Jahrmillionen entwickeln feinste innere Werkzeuge, mit einer für das Leben gleich bleibenden Ordnung, die inneren und äußeren Formen aller Lebewesen. 

Kräfte und Energien beeinflussen alles Werden, geben Impulse zu menschlichem Sein und Tun, bei Mann und Frau

Sie sind positiv und negativ beeinflussbar.


Carl Huter 

erforschte sieben verschiedene innere Energien, erkannte ihre unterschiedlichen Wesensarten und Impulse sowie eine Ordnung beim Formen von Lebensmöglichkeiten. 

  

Er nannte sie Kraftrichtungsordnung„.

  
1. Helioda

die fühlend aufnehmende und aktiv strahlende Energie.“ 

Sie ist die organisierende Kraft, der mathematisch denkende, wollende und vollbringende Geist unserer inneren und äußeren Organisation. 

Sie verfeinert den Menschen und führt zur Empathie, zu sozialem Fühlen und Denken. 

Es ist die im modernen Denken vielfältig besprochene und in den letzten Jahren als Realität von vielen erkannte Intuition.
Der Quantenphysiker Professor Dr. Hans-Peter Dürr, *7. Oktober 1929:

Intuition – die hat jeder Mensch, aber er weiß nicht, woher sie kommt.“ 

Der Nachweis dieser Energie ist ein Quantensprung in den Erkenntnissen der Evolutionsforschung und Grundlage zu einer bewussten weiteren Entwicklung der Menschen, zu umfassender Menschlichkeit.


2. Der biologische Magnetismus“. 

Er baut Langformen, fördert den geistig und körperlich kraftvollen, fordernden Einsatz. 

Er macht geeignet für Sport und zur Führung auf realistischen, fordernden Grundlagen.
3. Die biologische Elektrizität“. 

Sie baut unausgeglichene und breite Formen, fördert kritisches, geistiges Betrachten und oppositionelle, sprunghafte Impulse.


4. Das Od“. 

Es ist Erbauer von weichen runden Formen, fördert einfühlendes, schützendes, sozial-wirtschaftliches Denken und Handeln.


5. Die Medioma“. 

Sie bildet kompakte, straffe, runde Formen, fördert kraftvolles organisatorisches Denken und Handeln.


6. Die gebundene Wärme“. 

Sie hemmt den Stoffwechsel, wirkt distanzierend.


7. Die strahlende Wärme“. 

Sie erleichtert den Stoffwechsel, wirkt verbindend und vermittelnd.

   
 

Ein aus Erbstrukturen gewachsener, neuer Adel


Der bisherige Adel 

war eine sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang, der Herrschaft ausübte und diese in der Regel innerfamiliär tradierte. Der Herrschaftsanspruch gründete auf Abstammung sowie unterstellter Absicht eines göttlichen Weltenschöpfers.

Dieser Adel hat sich weltweit zu verschiedenen Zeiten in verschiedensten Kulturen herausbebildet. 

Adel verstand sich als sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang, ein universalgeschichtliches Phänomen, das sich bereits in frühen Hochkulturen findet.
Diese Art Adel mit seinen Standesunterschieden existiert in demokratischen Staaten politisch nicht mehr. 

Hier herrscht mehr Wirtschaft, Wissenschaft und Konfession. 
Der Einfluss des alten Adels ist in vielen Staaten jedoch noch groß und hat einen mehr oder weniger glücklichen politischen Einfluss.
Menschen mit umfassendem Denkvermögen führen zu einem die Vernunft in sich tragender neuen Adel. 



Es wären Menschen mit in Freiheit geschultem, umfassenden Denk- und Handlungsvermögen. Geistig und moralisch hochstehende Menschen sind in allen Rassen, bei allen religiösen und konfessionellen Ansichten, bei verschiedenster wissenschaftlicher Bildung und sicher auch im alten Adel zu finden.
Solche Menschen sind an ihrem physiognomischen Äußeren, durch ihren Bildungsstand und ihre Werke zu erkennen.

Vernünftig zusammenarbeiten, allgemeingültige, menschenwürdige Lösungen suchen und finden, liegt in der Veranlagung eines natürlichen Adels. Sie werden diese nicht als ihren Verdienst propagieren.
Heute lassen sich viele die ohne eigenen Verdienst ererbten geistigen oder körperlichen Fähigkeiten teuer bezahlen oder werden bei fehlender Helioda zu einer korrupten, ausbeutenden Minderheit.
Erbsubstanz 

erst ermöglicht handwerkliche Fähigkeiten und fachlich spezifische oder universell geistige Weiterbildung. Ererbtes ist kein eigener Verdienst.


Ein aus der Natur geborener Adel, formanalytisch und durch seine Taten erkannt, ohne Arroganz und selbstgefällige Zurschaustellung, könnte sich im Volk, das auf allen Stufen gute Führung braucht und wünscht, verankern und dieses zu neuen Ufern führen. 

Damit könnte auch die Verachtung der Schwächeren und der Überheblichkeitsdünkel von Führenden überwunden werden.

Jede Person ist ein lebensberechtigtes Wesen, das auf allen Stufen zu optimaler Selbstverantwortung und zur konstanten Weiterentwicklung seiner Talente geführt werden sollte.
  

Der einmalige Lebensweg

Der Neurobiologe und Hirnforscher Dr. Dr. med. Gerald Hüther, *15. Februar 1951, sagt sinngemäß: 


Jeder Mensch ist einzigartig und unersetzbar. Jeder hat das Bedürfnis, so wie er ist, gesehen und angenommen zu werden, dazugehören zu dürfen, jeder möchte, dass ihm Gelegenheit geboten wird, seine Begabungen und Talente zu entfalten und sein Leben selbstverantwortlich zu gestalten.“

  
Die Tabelle Die Persönlichkeit und ihre Entwicklung in der Gesellschaft“ zeigt diesen Prozess mit der Entfaltung der Anlagen in dynamischen Interaktionen zwischen angeborenen Eigenschaften und der Gesellschaft.

Jeder Lebensweg beginnt bei A und geht nach dem Tod weiter zu B.

Das individuelle irdische Werden endet mit dem Tod. Dieser ist jedoch lediglich ein Abschied von der realen Welt, zu C, wo sich das individuelle Leben weiterentwickelt.



Gemäß den heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Ansichten eine unreale Sicht.
  

Carl Huter 

berichtet von persönlichen Kontakten mit der jenseitigen Welt. 

Die während der Evolution entstandene greifbare Welt ist das zeitgemäße Umfeld für den durch Zeugung begonnenen, immer einmaligen individuellen Weg mit seinen Begabungen, Bedürfnissen und Schwierigkeiten.



Auf diesem Weg erfolgt die den Fähigkeiten entsprechende Auseinandersetzung mit der Gesellschaft und dem Wissen der Zeit. 

Dieses Wissen erreicht langsam eine Grenze des naturwissenschaftlich Definierten, Fassbaren.



So ist der Tod für viele Menschen ein endgültiger Abschluss unseres Seins. Hedonismus ist damit folgerichtig.

  

In einer umfassenden Lebenslehre sind Zeugung, Geburt, Lebensentwicklung und Tod ungemein wichtige Schritte.


Nur durch Zeugung kann sich ein neues, einmaliges Individuum auf den Weg zur Erkenntnis machen. Das durch sexuelle oder künstliche Zeugung ermöglichte Leben ist jedoch nur die erste Entwicklungsperiode dieses Weges.

  

Der Tod ist die Geburt in einen weiteren Abschnitt der individuellen Entfaltung. Die dem irdischen Leben nachfolgende individuelle Existenz führt zu weiteren Erkenntnissen, zu feineren Qualitäten der individuellen Liebesenergien, des Fühlens und Denkens.



Der Tod ist deshalb ein weiterer Schritt im Wachsen, hin zu höchstmöglichen Qualitäten des Seins.



Es ist die Geburt in eine Welt der weiteren Entfaltung, Probleme, die sich auf unserer Welt aufgrund von Anlagen und Entwicklungen ergeben, werden durch neue Erkenntnisse gelöst.



Diese vielfach als nicht begründbar verworfene Sich hat als Grundlage erlebte Realitäten.



Carl Huter berichtet von persönlichen Kontakten mit der jenseitigen Welt. Er sah die Seelen von Verstorbenen als eigenbewusste Wesen.



Die in den Zentrosomen wirkende geistige Energie ist Verursacher der gleichen Gestalt wie der zurückgelassene, sicht- und fühlbare fleischliche Körper.



Eines der wohl schönsten Gemälde eines geistigen Körpers und seinem Übergang in eine für die meisten Menschen unsichtbare Welt, ist das von Matthias Grünewald, 1480-1528, geschaffene Bild der Auferstehung (Isenheimer Altar in Colmar).  

Grünewald hat mit diesem Werk Weltliches und Geistiges in einer unerhörten künstlerischen Art sichtbar gemacht.


Ein weiterdauerndes individuelles Leben nach dem Tod erscheint als eine Wirklichkeit, die tiefen Lebenssinn geben kann.
Es ist eine vernünftigere Einsicht, als das endgültige Ende beim Tod, oder das heute noch von vielen Konfessionen verteidigte Endzeitdenken, mit der Auferstehung der Toten am jüngsten Tag und der ewigen Verdammnis in der Hölle für die als Sünder bezeichneten Menschen.



Auch der Reinkarnationsgedanken widerspricht dem heute sicht- und greifbar gewordenen Evolutionsgeschehen.

Empathie und Intuition 


sind scheinbar einer zur absoluten Macht strebenden Elite 


und 


dem sich rücksichtslos bereichernden Kommerz 


immer noch suspekt.
Viele dieser Eliten sind wohl, gemäß der Definition von R.D. Hare, Psychopathen.
Walter Muschg suchte nach idealem Denken 

und 

fand solches beim Schriftsteller Karl Kraus, 1884-1936.:

Sein Hass auf das Schlechte, seine Verehrung des Reinen und die Maßstäbe, die er dort wie hier anwandte, isolierte ihn noch über seinen Tod hinaus. 

Die einen verabscheuten ihn, andere halten ihn für ein letztes tröstendes Licht in der Finsternis.“

Aufgrund von Erbmasse und deren Entwicklung gelingt es vielen Menschen nicht, 

ein tröstendes Licht in der Finsternis“ zu sein. 



Das Wesen solcher Lichter zu erkennen, mit Erziehung zu vertiefen und dann politisch einzusetzen, wäre ein Quantensprung in der Evolution des Menschen.




Will die aus der Evolution hervorgegangene göttliche Liebe den tödlichen Kampf zwischen religiösen Ansichten?


Der Kampf zwischen den verschiedenen Konfessionen, der zu Glaubenskriegen, zur Inquisition oder zum heutigen Terrorismus führte, 

scheint von der während der Evolution Leben schöpfenden Liebesenergie Helioda nicht gewollt zu sein.



Sie hat im Laufe der Jahrmillionen dauernden Entwicklung immer vielfältigere Lebensmöglichkeiten entwickelt. 


Dem in der Evolution zuletzt erschienen, denkfähigen Mensch wurde es überlassen, Möglichkeiten zu schaffen, 

sich selber zu vernichten 

oder 

sich mit vernünftigem Aufbau der vorhandenen Ressourcen der Evolution folgend, 


weiter positiv zu entwickeln.


  


Wie lange noch lassen wir uns von durch Vererbung liebesfeindliche 

und 

durch Indoktrinierung festgefahrene Menschen töten oder zum Töten treiben?


In ihren Köpfen entstehen Lügen von gerechten Kriegen, die geführt werden müssen gegen Schurkenstaaten, gegen das Böse 

und 

die angeblichen Sünden und Sünden anderer Staaten und Rassen.
Heute wären andere Wege möglich. 


Wann beschreiten wir diese?



Die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, 1925-1973, schrieb:

„Die Geschichte lehrt dauernd, doch sie findet keine Schüler.“

Menschen verursachen Geschichte. 

Wo sind umfassend talentierte Schüler, die aus der Geschichte lernen könnten, oder gelernt haben?
Sobald wir Menschen in ihrem persönlichen Wesen erkennen, werden wir solche finden. 


Es ist die von Peter Sloterdijk 

geforderte Elite, 

welche mit realer Vernunft und Intuition, Positives aus der Geschichte lernen könnte, 


aber heute noch keine Macht besitzt.





Das größte Integrationspotential liegt in jedem von uns



Die geistige Energie der Liebe arbeitete während der ganzen Evolution am Wohle der verschiedenensten Wesenheiten. 


Alles Leben hat das göttliche Licht der Liebe in verschiedenen Potenzialen, in sich.


Die Entwicklungsgeschichte der Evolution zeigt beim Menschen das Entstehen immer höhrer Leistungs- und Einsichtsfähigkeit. 


Sein Hirn ist das natürliche Werkzeug zum Erkennen hindernder Irrtümer. 


Hier entstanden Impuls, um solche zu beseitigen.


Hirn- und Liebes-Potenzen bewirkten seit Urzeiten das tastend nach Höherem Suchende, bis zur Erkenntnis, 

dass alle Lebewesen Kinder der natürlichen Liebesenergie sind.
Diese kann wohl göttlich bezeichnet werden.


[URVERTRAUEN]

Vielen Menschen hilft ein starkes Liebespotenzial schwerste Schicksale zu ertragen oder zu meistern. 


Sie haben ein unerschütterliches Vertrauen in das Leben.




Solche Menschen verschulden keine Tragödien, wie glaubenseifrig vernichtende Inquisitoren, Terroristen, 


oder 


liebesarme Psychopathen wie Stalin oder Hitler.




Mit geringem Liebespotenzial ausgerüstete Menschen bezeichneten sich immer wieder als auserwählt, 


waren aber nur grausame Diktatoren, Vernichter und Quäler der eigenen und anderer Völker.




Zu viele Menschen, die sich gegen unrechtes Tun wehrten, 


wurden durch Denken ohne Liebe vernichtet.




Im Gehirn von freien geistes- und liebesstarken Menschen 


entstehen keine vernichtende Ideen.




Sie fördern die Kommunikation, um friedliche Lösungen für alle zu finden. 


Sie handeln dank einem großen Potenzial an Liebesenergie helfend. 


Solche weisen Vollmenschen sind auf allen Stufen vorhanden.






Nennen wir:
Der Arzt, Theologe, Kulturphilosoph und Musiker Albert Schweitzer, 1875-1965. 

Er half schon früh vielen Menschen in Afrika.
 Er schrieb:


Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung für alles, was lebt.“ 


Oder


Mit drei Gegnern hat sich die Ethik auseinanderzusetzen: 


mit der Gedankenlosigkeit, mit der egoistischen Selbstbehauptung und mit der Gesellschaft.“

Der Basler Nobelpreisträger Werner Arber, *3. Juni 1929, Mikrobiologe und Genetiker, der heute als Präsident der Päpstlichen wissenschaftlichen Akademie 


versucht, mit seinem naturwissenschaftlichen Wissen und seiner großen Menschlichkeit, Licht in das Denken zu bringen.



Nelson Mandela, 1918-2013, der, trotz höchst ungerechten 27 Jahren Gefängnis, nach seiner Entlassung vergebende, versöhnende und integrierende Politik eröffnete. 


Seinen Gefängniswärter Christo Brand, *1960, hat er als Freund bezeichnet. 


Brand, ein einfacher weißer Mann – der, dank seiner Veranlagung und trotz einer die schwarzen und arme Menschen verachtenden Erziehung – auch als Gefängniswärter menschenfreundlich geblieben war.



Nur Menschen mit großem Wissen, 


verbunden mit viel innerer Liebesenergie, 


sind in der Lage Menschenrechte auch politisch kraftvoll zu verteidigen, 


durch demokratische Gesetzesfindung durchzusetzen 


und 


Mensch, die gegen Gesetze der Liebe verstoßen, in vernünftiger Art zur Rechenschaft zu ziehen.




Solche Führer oder Führerinnen könnten die Resolution verwirklichen, die am 10. Dez. 1948 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris verkündet und genehmigt wurde:



Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“




Weise Männer und Frauen sind in allen Rassen und Konfessionen, 


bei allen Konstitutionen der Empfindung, Ernährung, Bewegung, deren Mischtypen 


und 


auf allen Stufen der Talente vorhanden.

Wir müssen akzeptieren, dass nicht alle Menschen mit dem gleichen Volumen an Helioda versehen sind 


und 


damit die Liebe auf natürliche Art und selbstverständlich in ihr Denken und Handeln einbeziehen können.



Liebe erzeugt seit ewiger Zeit Leben
Zeugung in Liebe war auf der ganzen Welt, während riesigen Zeiträumen Grundlage zur Entstehung oder Weitergabe optimaler Lebensmöglichkeiten bei Pflanzen, Tieren und dem Menschen mit allen Fähigkeits- und Leistungsebenen.

Eltern übertragen bei der Zeugung durch innerlich tief verbundenen, ungehemmten, weitherzigen, schöpferischen, reinsten Liebesrausch höchster sexueller Glücksgefühle optimale Denk-Handlungs- und Liebesmöglichkeiten. 


Dies ist 


Grundlage für jedes neue Wesen, das die innere Sinfonie seines Lebens verwirklichen möchte.


Je umfassender das Vererbte und danach Erworbene, umso konstruktiver sind die geistigen Entschlüsse, 


umso klarer und erfolgreicher sind körperliche Werke.



Mit dem Finden natürlicher Differenzen an Potenzialen, steigt eine neue Wirklichkeit auf, 


um die Evolution zu einer positiv erweiterten Geschichte zu führen.




Die Sinfonie der Formen 


zeigt die riesigen Möglichkeiten des Lebens auf. 



Ein Wissen, 


angeregt von einem genialen Autodidakten, 


könnte zu neuem, auch naturwissenschaftlich akzeptierten Humanismus führen 


und 


für alle Menschen und alle Lebewesen zu einer bedeutenden Lebenshilfe werden.


Die Form


Wer die Form erfasst mit seinen Sinnen,


Kann ihre Sprache Kraft nie entrinnen;


Nach den Dingen Wesen muss er streben,


Nur noch ihrer Wahrheit hingegeben!


Wird in seiner Seele Licht gewinnen,


Wer die Form erfasst mit seinen Sinnen!




ANHANG von CHZA / Wolfgang Timm

1904-1906 GAB CARL HUTER SEIN GROSSES HAUPTWERK IN FÜNF BÄNDEN MENSCHENKENNTNIS DURCH KÖRPER-, LEBENS-, SEELEN-, und GESICHTS-AUSDRUCKSKUNDE” HERAUS.


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In dem er SEINE VIELEN ENTDECKUNG und IHRE WISSENSCHAFTLICHEN BEGRÜNDUNGEN samt SEINER PSYCHO-PHYSIOGNOMIK in einem LEHRWERK, das er in LEHRBRIEFEN und LEKTIONEN gliedert, DARLEGTE.




Die PSYCHO-PHYSIOGNOMIK ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur GESICHTS- UND KÖRPERFORMENLEHRE, sondern auch LEBENS- UND SEELENAUSDRUCKSKUNDE. 


Sie zeigt uns den NATURGESETZLICHEN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN LEBENSKRAFT, GEISTESENERGIE UND KÖRPERFORM. 


Und daher sage ich 


MENSCHENKENNTNIS DURCH GESICHTSAUSDRUCKSKUNDE.”



PSYCHO-PHYSIOGNOMISCHES GRUNDGESETZ


CARL HUTER forschte weiter, um herauszufinden, warum man aus den LEBENDIGEN FORMEN ihre INNEWOHNENDEN KÖRPERLICHEN UND SEELISCHEN KRÄFTE entschlüsseln kann. 


Er beschreibt das durch SEIN PSYCHO-PHYSIOGNOMISCHES GRUNDGESETZ.


Sowohl aus SEINEN EXPERIMENTEN als auch durch SEINEN AUSGEPRÄGTEN HELLSINN entdeckte HUTER, dass zwischen dem INDIVIDUUM und der AUSSENWELT eine WECHSELWIRKUNG, d.h. ein REIZAUSTAUSCH stattfindet. 


ENERGIEN, seien sie KOSMISCHER oder IRDISCHER ART, FORMEN DEN MENSCHEN, so seine Erkenntnis.


Diese REIZE VON AUSSEN berühren zuerst sowohl bei einer ZELLE als auch einem INDIVIDUUM (Pflanzen, Tiere, Menschen) HAUT und PERIPHERIE-ORGANE, hinterlassen hier eine Prägung, die wir PHYSIOGNOMISCHE MERKZEICHEN nennen, bevor sie in das INNERE DES KÖRPERS weitergeleitet werden.


Es ist GESETZ”, schreibt HUTER in seinem HAUPTWERK (Menschenkenntnis, S. 53), 


DIE UMGEBENDE NATUR DRÜCKT JEDEM LEBEWESEN EINEN GEWISSEN PHYSIOGNOMISCHEN STEMPEL AUF.”


In den SINNESORGANEN und dem ZENTRALNERVENSYSTEM wird dieser REIZ umgewandelt, verarbeitet und bis in JEDE EINZELNE ZELLE DES KÖRPERS WEITERGELEITET. 


Die FÜHLENDE HELIODA ist hierbei die VERMITTELNDE KRAFT.


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Da die GEFÜHLSEBENE DER INDIVIDUEN DAS BESTREBEN HAT, diese REIZE ZU SPIEGELN, also NACH AUSSEN ZU BRINGEN, gelangen sie wieder AN DIE PERIPHERIE ZURÜCK und HINTERLASSEN DORT SPUREN und MERKZEICHEN mit einem BESTIMMTEN FORMEN-, FARBEN- und STRAHLUNGSCHARAKTER.


Aber auch DAS GEISTIGE LEBEN und JEDER BEWUSSTSEINSVORGANG kommt an der KÖRPERPERIPHERIE DES ORGANISCHEN LEBENS ZUR ENTFALTUNG.


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Daher habe ich den LEHRSATZ aufgestellt; 


IN DEN FORMEN LEBT DER GEIST, und IN DER PHYSIOGNOMIE OFFENBART SICH DER GEIST”, schreibt HUTER (Individuum und Universum, S. 74). 


Er entdeckte, dass die PERIPHERIEORGANE NOTWENDIG sind, um das BEWUSSTSEIN und SELBSTBEWUSSTSEIN DES MENSCHEN HERAUSZUBILDEN. 


Ich behaupte, DASS OHNE MATERIELLE KÖRPERFORM KEINE GEISTIGE ENTWICKLUNG DENKBAR, dass dieses das NATURGESETZ DES GEISTES und JEDER GEISTIGEN ENTWICKLUNG ist; 


und 


wenn nach dem TODE des grobmateriellen KÖRPERS der ÄTHERISCHE, FEINE STOFFKÖRPER DER SEELE INS VOLLE AUSSENLEBEN TRITT, 


so wird sich auch an diesem ÄTHERISCHEN GEISTKÖRPER DER SEELE, jenseits des Todes, d.h. JENSEITS DES ERSTEN MATERIELLEN LEBENSABSCHNITTES, DERSELBE VORGANG WIEDERHOLEN.


Immer und immer wieder MUSS GEISTIGE ERKENNTNIS DURCH ÄUSSERE REIZE, WELCHE DIE KÖRPERPERIPHERIE BERÜHREN, GESAMMELT WERDEN. 


An der KÖRPERPERIPHERIE liegen also die KREUZUNGSPUNKTE ALLER EINFALLENDEN REIZE DER AUSSENWELT AUF DAS INNENLEBEN.


Im INNENLEBEN wird aber alle ENERGIEENTFALTUNG – von außen nach innen, von innen nach außen – DURCH DIE ZENTRALENERGIE DER SEELE BLEIBEND GESAMMELT und AUFGESPEICHERT”, lesen wir bei HUTER (Individuum und Universum, S. 75 f).


OBJEKTIVE und SUBJEKTIVE WELT SPIEGELN SICH somit IN DEN OBERFLÄCHENORGANEN, die es zu pflegen gilt. 


(TU DEINEM LEIB ETWAS GUTES, DAMIT DEINE SEELE LUST HAT, DARIN ZU WOHNEN”, schrieb schon im 16. Jahrhundert TERESA VON AVILA).


Demnach BESCHÄFTIGT SICH DIE PSYCHO-PHYSIOGNOMIK MIT DEM ERFASSEN DER INNEREN und ÄUSSEREN KRÄFTE und ENERGIEN (KRAFTRICHTUNGSORDNUNG) und DER DURCH DIESE GEBILDETEN FORMEN.


Das GRUNDGESETZ DER PSYCHO-PHYSIOGNOMIK ist ZUGLEICH AUCH GRUNDGESETZ ALLER AUSDRUCKSKUNDE: der MIMIK, GESTIK, KÖRPERSPRACHE und FORMENAUSDRUCKSKUNDE.


Mehr noch, 


DA DER MENSCH EINEN EVOLUTIVEN WEG HINTER SICH HAT, IST ER IM KLEINEN EIN ABBILD DES GROSSEN GANZEN UNIVERSUMS.


Daraus folgt, 


DASS ES 


nach CARL HUTERs Meinung 


KEINE MENSCHENKENNTNIS OHNE WELTKENNTNIS 


und 


KEINE GOTTESERKENNTNIS OHNE MENSCHENKENNTNIS” GIBT.


Es folgt im letzten hier im BLOG DRITTEN TEIL Näheres zur EMPFINDUNGSENERGIE HELIODA, DIESER BLOG HEISST DESHALB HELIODA, sozusagen HELIODA = LIEBE. 


Gerade [vor drei Jahren] heute zum auslaufenden JAHR 2012, [2015] das SCHLÜSSELJAHR DER WANDLUNG, die viele auch positive VERÄNDERUNGEN für uns MENSCHEN mit sich bringt, 


beginnt eine NEUE EPOCHE, EIN NEUES ZEITALTER FÜR MENSCHLICHE EVOLUTION.


Gegenwärtiges Zeitalter, HUTER nannte dies ELEKTRISCHES ZEITALTER”, mit seinen zahllosen KRIEGEN um MACHT und Einfluss einer extremen MINORITÄT, die hieraus PROFIT tätigt, sogenannte ELITE” / “Illuminati” wünscht nach Privatrecherchen von CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV ZUKUNFT OHNE MENSCHEN. 


Ihrem DOGMA und HERRSCHAFTSANSPRUCH via DREI ZENTREN, Vatikan = Totale globale Denkkontrolle, City of London = Totale globale Finanzkontrolle und PENTAGON in Washington District of Columbia = TOTALE MENSCHENTÖTUNGSMASCHINERIE, ist als TOTALE GLOBALE MENSCHEN-VERSKLAVUNG via AUSLAUFMODELL gegenwärtiges SCHULD-GELD-SYSTEM als MEGAVERBRECHERISCH und MENSCHENNEGIEREND klar zu kennzeichnen. 


[PSYCHOPATHEN = Wenig/keine Helioda]


Eine extreme MINDERHEIT einer gut vernetzten MACHT-CLIQUE, die insbesondere seit 1913 durch GLOBALE MEINUNGS-GLEICHSCHALTUNG in PRESSE und Bankenwesen, 


Stichwort GRÜNDUNG FED, Federal Reserve in USA = Begriffstäuschung, da in Wahrheit alles IN PRIVATER HAND, also FED = PRIVAT, und dadurch die STAATEN der Welt, insbesondere auch USA KONTROLLIERT und strenggenommen via Listigkeit und Betrug deren jeweiligen STAATLICHEN SOUVERÄNITÄTEN nachhaltig ausgehebelt hat. 


MENSCHENABSCHLACHTUNGEN, PLÜNDERUNGEN UND LEBENSMINDERUNG, UMWELTVERNICHTUNG 


hält diese IRRE MINORITÄT ELITE” allen Ernstes für Okay.


DAMIT IST JEDOCH UNUMKEHRBAR SCHLUSS – HIN ZU EINEM GOLDENEN ZEITALTER DER MENSCHHEIT. 


SEINE INSBESONDERE GROSSHIRNENTWICKLUNG LÄSST SCHON BEI WEITSICHTIGEN, HELLSICHTIGEN, BEWUSSTSEINSBEFÄHIGTEN MENSCHEN, DESSEN HORIZONT REAL ERKENNEN. 


Nach CARL HUTER findet diese WANDLUNG 200 Jahre nach seinem IRDISCHEN DASEIN statt. 


HUTER starb 4. Dezember 1912. 

http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2015/12/09/masterfeier-2015/

[Vor drei Jahren] Heute ist November 2012 [2015] also 100 Jahre vergangen. 


Somit HALBZEIT, für EINE ZUKUNFT MIT MENSCHEN mit unglaublichen MÖGLICHKEITEN, individuellen Befähigungen, in ca. 100 Jahren. 


Die heute geborenen Menschenwesen werden dies noch selbst erleben. 


Dann ist KRIEG ein Fremdwort, und FRIEDEN AUF ERDEN. 

Ende.


Hei_PI: Psychologisches Institut Heidelberg : Masterfeier 2014 mit Talar!



Code-Orange = Unterwerfung NWO plus Drakula-Umhänge wie unsere BRD-Rechtsverdreher!

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2

Alumnifeier 2014 in Hörsaal 2



http://f20.blog.uni-heidelberg.de/2014/12/14/masterfeier-2014-mit-talar/


Gruß Wolfgang Timm, 

Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg


Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang

http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html


http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html


http://helioda.macbay.de/Impressum.html


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