Der Biike-Empfang des Friesenrats Sektion Nord in Bredstedt 2016

Die Biike als Beitrag zur Integration

Bredstedt, Montag 22. Februar 2016, SHZ.

Fotos Copyright 2016 by Carl-Huter-Zentral-Archiv, Wolfgang Timm, Husum.

   

Die Biike-Tradition ist identitätsstiftend 

und 

leistet einen Beitrag zur Integration, wurde beim Biike-Empfang betont. 

Nicht immer kann der Biike-Empfang des Friesenrats Sektion Nord unmittelbar am Tag der Biikefeier stattfinden – in diesem Jahr aber passte es: 

  
Foto: Bike in Schobüll-Husum.
Der 21. Februar [2016] fiel auf einen Sonntag und so fanden sich am Vormittag der traditionellen Biikefeier zahlreiche Freunde der… mehr»
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Die Biike als Beitrag zur Integration

Bredstedt, Montag 22. Februar 2016, SHZ

Die Biike-Tradition ist identitätsstiftend und leistet einen Beitrag zur Integration, wurde beim Biike-Empfang betont.
Nicht immer kann der Biike-Empfang des Friesenrats Sektion Nord unmittelbar am Tag der Biikefeier stattfinden – in diesem Jahr aber passte es: 
Der 21. Februar fiel auf einen Sonntag und so fanden sich am Vormittag der traditionellen Biikefeier zahlreiche Freunde der friesischen Sprache im Kultur- und Veranstaltungszentrum „Altes Heizwerk“ in Bredstedt ein. 

[Meine Wenigkeit Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Deutschland und Freund Hans-Jürgen Hansen / WestküsteNet, Nordfriesland, waren auf Einladung von Ilse Johanna Christiansen vor Ort – nach Begrüßung unserer „Friesenfrau“ Johanna, schüttelten wir beide noch die Hand vom SPD-Bundestagsabgeordnetenen Ilgen; möglicherweise unser zukünftiger Ministerpräsident 2017, sozusagen Cand. MP SH, Herr Liebing, CDU-Landesvorsitzender, kreuzte auch unsere Wege, wie schon zuvor bei der Momsen-Preisverleihung an Herrn Prof. Dr. Laage Herbst 2015 und anderen offiziellen Veranstaltungen in Husum]

Die Vorsitzende Ilse Johanna Christiansen führte durch das Programm.
Man muss einem Nordfriesen nicht erzählen, was eine Biike ist“, sagte sie. 
Wohl aber könne man nicht oft genug darauf hinweisen, 

dass das traditionelle Volksfest unter dem Leitsatz 

„Wissen. Können. Weitergeben.“ 

im Dezember 2014 in das Verzeichnis des immateriellen Unesco-Kulturerbes in Deutschland aufgenommen wurde. 




Wichtige Kriterien für die Aufnahme sind unter anderem 

die Weitergabe von Wissen und Können, 

freier Zugang zur Tradition, 

die Einbindung der gesamten Gemeinschaft, 

nachweisbare Lebendigkeit 

und 

eine identitätsstiftenden Komponente.
Die Biike ist aber auch ein integrationsstiftendes Element“, sagte Ilse Johanna Christiansen 

und 

erklärte, dass nach dem geplanten Vortrag über Nordfrieslands Mythen und Gespräche darüber hinaus 

zusätzlich noch eine Gesprächsrunde über die Integration der Flüchtlinge in Nordfriesland geplant sei.
Zunächst aber erteilte sie Frank Trende das Wort. 
[Es liegt Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv Videoaufnahme dieser Mythen-Rede vom Dithmarscher Frank Tende durch Hans-Jürgen Hansen / WestküsteNet vor.]
Der Autor aus Dithmarschen sammelt Mythen, Sagen und Geschichten. 

Er erklärte, dass Menschen und Kulturen mit fabelhaften Erzählungen ihr Welt-, aber auch ihr Selbstverständnis zum Ausdruck bringen können. 

Nicht immer seien diese Geschichten wahr, zumal sie oft auch auf sehr unterschiedliche Weise erzählt werden, gab er zu. 

Aber man könne sie ohne Zweifel als Einladung betrachten, sich dem Land und den Leuten – in diesem Fall den Nordfriesen – zu nähern. 
Beispielhaft erwähnte er 

Theodor Storms Schimmelreiter, 

die sagenhaften Geschichten von Nis Puk, 

den Rungholt-Mythos mit seinem wahren Kern 

und 

die Geschichte des armen Husumer Mütterchens, das ihr gesamtes Hab und Gut opferte, um die Eisläufer vor der Stadt vor einer Sturmflut zu warnen und sie so vor dem Tod zu bewahren. 
Trende schloss sein spannendes Referat mit dem weisen Zitat: 

Wie groß ist die Welt? – So groß, so klein, so weit, wie ich denken kann“.
Unter der Moderation von Stefan Hartmann (Syltfunk) teilten danach einige politische Vertreter ihre persönlichen Ansichten zum Thema Mythen 

und 

kamen dabei auch zu der Erkenntnis, dass die Mythologie gerade in der heutigen Welt für viele Menschen ein Anker sein könne. 

Geschichten seien keine verstaubte Angelegenheit, sondern könnten durchaus den Horizont weiten. 
Wortbeiträge lieferten unter anderem Schleswig-Holsteins Minderheitenbeauftragte Renate Schnack, der SPD-Bundestagsabgeordnete Matthias Ilgen, Margarethe Ehler von der CDU, Lars Harms vom SSW und Angelika Beer von der Piratenpartei sowie Dithmarschens Kreispräsident Hans-Harald Böttger. 

In der zweiten Gesprächsrunde kamen Vertreter des Amtes Mittleres Nordfriesland zu Wort, ein Flüchtlingsbetreuer und zwei Mitarbeiterinnen der Awo-Kleiderkammer.   

Sie sprachen über ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit den mehr als 340 Flüchtlingen, die derzeit im gesamten Amtsgebiet betreut werden.
Passende Schlussworte fand Helen Christiansen vom Präsidium der Jugend Europäischer Volksgruppen, einem Netzwerk von Jugendorganisationen der europäischen Minderheiten: 

„Ich studiere in Kopenhagen und weiß, dass ich jederzeit zurückkehren kann in meine nordfriesische Heimat. 

Flüchtlinge können nicht zurück.“ 
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch Norma Schulz von der Insel Föhr, die auf sehr schöne Weise eigene friesische Songs zu Gehör brachte, 

und 

von Thora Kahl, die mit ihren Kindern Momme (8) und Miie (10) den „Biikesung“ anstimmte sowie die friesische Nationalhymne „Gölj-Rüüdj-Ween“.

Die vollständige Meldung im Original finden Sie hier.
ANHANG 

http://helioda1.blogspot.de/2016/02/leiden-bequemlichkeitsverblodung.html?m=1

Wandel der Gesellschaft: Psychologe fällt vernichtendes Urteil: “Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung”

Für viele drängt sich der Eindruck auf, dass die Welt gewissermaßen auf der Kippe steht, so viel Schlimmes scheint in dieser derzeit zu geschehen. 

Drei Forscher unterschiedlicher Disziplinen teilen diese Einschätzung und rechnen mit klaren Worten mit dem Wahnsinn ab.
Quelle: Wandel der Gesellschaft: Psychologe fällt vernichtendes Urteil: „Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung“ – FOCUS Online

MENSCH WOLFGANGVONBRAUNSCHWEIG / MEDICAL-MANAGER DIPLOM PSYCHOLOGE PUBLIZIST WOLFGANG TIMM 

Wolfgang Timm Einschulung auf Sylt Wenningstedt-Kampen; 

Abitur in Hamburg 1980; 

Diplom in Psychologie an Uni Heidelberg, 4.12.1990; 

Beruflich tätig als Wissenschaftlicher Angestellter FU Berlin, Uni Flensburg; an Reha-Kurkliniken in St. Peter-Ording und auf Sylt Westerland. 
Geschult in SYSTEMISCHEN SEHEN (berufsbegleitender Abschluß in Systemtherapie/-beratung in Stuttgart 1993); 
geschult in klassisches Sehen von u. nach Carl Huter’s Original-Menschenkenntnis;
Abschluss als Klassenbester in VOLLZEITWEITERBILDUNG Dienstleistung und Management im Gesundheitswesen mit Fachärzten in München, 2002. 
VATER von Sohn Jorge, 32 Jahre, Madrid.

AKADEMISCHE PUBLIKATION von Wolfgang Timm, Husum, JUNI 1991 HÖRPÄD, HEIDELBERG. 
    
Juni 1941 erschien letzte Ausgabe von „Der gute Menschenkenner“ Nr. 101. 

  
 Es folgte NAZI-VERBOT und Totalvernichtung aller Werke von CARL HUTER (1861-1912). Rettung über die Schweiz!
  

 Genau 50 Jahre später, Akademische Publikation, Juni 1991, Heidelberg.  

Februar 1995 Erwachen – aus der Matrix des Kollektivs. 
WISSENSCHAFTLER FU Berlin, Uni Flensburg. 
DIPLOM PSYCHOLOGE, Reha-KLINIKEN. 
     

 2004 KREATION+PUBLIKATION GESAMTSCHAU-DIGITAL: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS& KALLISOPHIE.
 http://www.chza.de 
  

Seit Oktober 2007 Kooperation CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, CHZA, Husum, und PHYSIOGNOMISCHE GESELLSCHAFT SCHWEIZ, PGS, Zürich.    
Oktober 2005 VERTRIEB-DIGITAL (9 DVDs) 101 Ausgaben & Der gute Menschenkenner 1932-1941. 

 Hauptsponsor Carl-Huter-Zentral-Archiv, http://www.chza.de: Mr. JingJing Zhu, Shanghai. INHABER CHZA Herr JingJing ZHU; Kommissarischer Geschäftsführer CHZA: Medical-Manager Diplom Psychologe Publizist Wolfgang Timm, Husum. 
  

 In der Jubiläumsausgabe zum 150. Geburtstag vom Privatgelehrten CARL HUTER am 9. Oktober 2011, der Fachzeitschrift PHYSIOGNOMISCHE PSYCHOLOGIE, Oktober 2011, Nr. 72, der PHYSIOGNOMISCHEN GESELLSCHAFT SCHWEIZ wurde die vom Autor Medical-Manager Wolfgang Timm Ende Neunziger Jahre erstellte “LISTE DER PRIMÄRLITERATUR VON CARL HUTER VON 1893 BIS 1952” publiziert. 
EDITED BY WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV. 

http://www.chza.de 

  
   
Zum 25 jährigen Jubiläum Diplom in Psychologie an Universität Heidelberg am 4. Dezember 1990 -auf den Tag genau: am Todestag vom Privatgelehrten Carl Huter, gestorben 4.12.1912 in Dresden!

  
Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg   
Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html 
  

http://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay.
  

Für alle auf „HELIODA1 BLOG“ veröffentlichten Inhalte, Kommentare, Meinungen und Blogs sind ausschließlich ihre Autoren verantwortlich. Diese Beiträge stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. 
  

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!   

Wissenschaftliche Referenz Gesamtschau-Digital: CARL HUTERs ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHE SCHÖNHEITSLEHRE auf Hauptseite http://www.chza.de
   

   

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