MASTER-PLAN SCHLOSS GOTTORF

Schleswiger Kommunalpolitik steht hinter den Plänen zur Modernisierung der Museumsinsel

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Sitzung des Bauausschusses der Stadt Schleswig

Die Schleswiger Kommunalpolitik steht geschlossen hinter den Plänen der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen zur Modernisierung der Museumsinsel. 

Eine Präsentation des Masterplans Schloss Gottorf durch die beiden Gottorfer Vorstände Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim und Guido Wendt und Philip Peterson, Holzer Kobler Architekturen (Berlin / Zürich), im Bausschuss der Stadt Schleswig fand am 30. November eine große Zustimmung unter den Parteienvertreter. 

Die Sprecher von SPD, CDU und SSW dankten ihren Gästen nicht nur für einen engagierten Vortrag, sondern vor allem auch für die derart frühzeitige Offenheit. 

„Dass Sie uns die Pläne der Stiftung zu einem so frühen Zeitpunkt derart detailliert vorgestellt haben, ist keineswegs selbstverständlich. 

So können wir uns schon heute ein ziemlich genaues Bild davon machen, wie sich unsere Landesmuseen verändern werden. 

Ich sage es ganz offen: Mich begeistern diese Pläne und ich mag auch den Erweiterungsbau leiden“, erklärte beispielsweise der Leiter des Bauausschusses Helge Lehmkuhl (CDU). 

Rainer Wittek (SSW) nannte das „zukunftsweisende Projekt“ gar ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für die Stadt. 

Und selten verlief eine Sitzung dieses wichtigen Ausschusses so harmonisch wie am Mittwochabend. 

Als Schleswigs Priörin Ina von Samson-Himmelstjerna engagiert ausrief „Ich glaube, dass dieser Anbau für Schleswig eine Sensation wird“ brandete Beifall auf.
Von Volker Hansen| 01.12.2016|0 Kommentare

Wie geht es weiter?


Februar/März 2017

Abschluss der Vorentwurfsplanung

Der Vorstand der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen übergibt den fertigen Masterplan für Schloss Gottorf in der ersten Stiftungsratssitzung des Jahres 2017 dem Ministerpräsidenten des Landes SH Torsten Albig.
Ab April 2017

Beginn der Umsetzungsplanung

Gemeinsam mit der Gebäudemanagement SH erarbeitet die Liegenschaftsabteilung die ersten Schritte bis zum Baubeginn.
Sommer/Herbst 2018

Beginn der Arbeiten für den Erweiterungsbau

Masterplan-Finanzierung ist gesichert!

Mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, für die Erweiterung und Modernisierung der Landesmuseen auf Schloss Gottorf Fördermittel in Höhe von 15,4 Millionen Euro bereit zu stellen, steht fest: 

Mit der Umsetzung des Masterplans für ein neues Schloss Gottorf kann bereits 2017 begonnen werden. 

Zu verdanken hat die Stiftung SH Landesmuseen dies den beiden Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn (SPD) und Norbert Brackmann (CDU) sowie der Landesregierung Schleswig-Holstein. 

Zusammen bringen alle 31,2 Millionen Euro auf den Weg. 

Im August hatte Kulturministerin Anke Spoorendonk den zwei Abgeordneten Schloss Gottorf gezeigt und für die Detailplanungen des Masterplans begeistern können.
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Bereinigungssitzung Bundesfördermittel für einen spektakulären Anbau und eine Sanierung von Schloss Gottorf in Höhe von 15,6 Mio. Euro im Bundeshaushalt 2017 beschlossen. 
Zu den gefassten Beschlüssen erklären Norbert Brackmann (CDU) und Bettina Hagedorn (SPD):

„Der heutige Förderbeschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages ist ein Paukenschlag für die Kulturlandschaft im Norden. 

Auf unsere Initiative hin wurde der Weg durch den Haushaltsausschuss freigemacht, um Schloss Gottorf ab 2017 mit einem Anbau in modernem Design als neuem – barrierefreien – Eingangs- und Veranstaltungsgebäude baulich zukunftsweisend zu ergänzen 

und 

danach die international bedeutenden Ausstellungen konzeptionell grundlegend neu aufzustellen. 

Damit kann der ‚Masterplan Gottorf‘ realisiert werden, der bereits seit 2014 mit Besucherbefragungen und einem Ideenwettbewerb sowie 14 Workshops zur konzeptionellen Erarbeitung dieses ‚Masterplans‘ von der Kieler Landesregierung vorbereitet wurde. 

Das bereits 2015 beauftragte Architekturbüro Holzer Kobler (Berlin, Zürich) kann jetzt – nach der Sicherstellung der hälftigen Kofinanzierung durch die Landesregierung mit dem IMPULS-Programm – seine Arbeit unmittelbar aufnehmen mit dem Ziel, Schloss Gottorf national und international sichtbarer und attraktiver zu machen und die notwendigen baulichen Voraussetzungen für eine moderne Bildungs- und Vermittlungsarbeit zu schaffen.

In der gemeinsamen Presseerklärung der beiden Bundestagsabgeordneten heißt es weiter: 

Schloss Gottorf ist ein zentraler Ort der europäischen und gerade auch der schleswig-holsteinischen Geschichte. 

Das heutige Barockschloss und seine Nebengebäude sind bereits für sich genommen ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. 

Obendrein beherbergen sie mit dem Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und dem Archäologischen Landesmuseum zwei kulturell bedeutende Sammlungen, deren Renommee weit über die Landesgrenzen hinausreicht. 

Teil der Sammlungen sind etwa das ‚Nydamboot‘ aus dem 3. Jahrhundert, die bekannten, mehr als 1.800 Jahre alten Moorleichen sowie zahlreiche Werke vor allem norddeutscher Künstler.
Insgesamt werden 31,2 Mio. Euro für die Umsetzung des Masterplans benötigt. 

Mit den heute beschlossenen 15,6 Mio. Euro übernimmt der Bund die Hälfte davon, die andere Hälfte trägt das Land Schleswig-Holstein.“

„Dass Teile unserer Dauerausstellungen im Schloss in die Jahre gekommen sind, war uns lange bewusst. Zu Beginn des Modernisierungsprozesses wollten wir aber zunächst einmal wissen, wer genau sind eigentlich unsere Besucher, was gucken sie sich an, was mögen sie an Gottorf, und worüber ärgern sie sich bei einem Besuch auf der Schlossinsel“, erzählt Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim von den Anfängen eines Prozesses, den der Leitende Direktor zwölf Jahre nach Gründung der Stiftung initiiert hat. 

So wurde die Entscheidung getroffen, den Erneuerungsprozess mit einer professionellen Besucherbefragung zu beginnen.


Seit 2008 wurden mit Hilfe sogenannter Dialogboxen Fragebögen bereitgestellt und auch bereitwillig von den Gästen ausgefüllt und abgegeben. 

Bereits seit 2010 erfragen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an den Museumskassen der Stiftung die Postleitzahlen der Besucher. 

 Aber erst die professionelle Besucher-Befragung im Sommer 2012 erbrachte nach mehr als 1000 qualifizierten Interviews repräsentative belastbare Erkenntnisse. 

Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge sowie die genauen Profile der Besuchergruppen flossen daraufhin ein in die Ausschreibung für einen Internationalen Ideenwettbewerb. 

An dem beteiligten sich über 20 Architekturbüros aus fünf europäischen Ländern. 

Am Ende entschied sich die Jury für die Ideen des Büros Holzer Kobler Architekturen Berlin|Zürich.

Deren Ansätze für eine Modernisierung und Neuordnung der Ausstellungen und Dauerausstellungen im Schloss in Verbindung mit der Errichtung eines modernen Anbaus in der bis dato freien Nordostecke des Schlosses, in dem sich neben kleineren Ausstellungsräumen vor allem Gastronomie, Shop, Museumskasse und ein größerer heller Veranstaltungsraum wiederfinden sollen, werden nunmehr seit mehr als einem Jahr zu einem Masterplan erarbeitet. 

„Wir werden nach allen Umbauten unseren Gästen ein vollkommen neues Museumserlebnis bieten können. 

Durch den Anbau erhalten wir auf der Schlossinsel eine ganz neue Mitte und binden damit erstmals seit Gründung der Landesmuseen Ausstellungsräume wie den Kreuzstall, die Reithalle und auch die Galerie der Klassischen Moderne mit der Sammlung Horn, die außerhalb des Schlosses liegen aber bedeutende Ausstellungen bieten, endlich enger mit ein“, sind sich Claus von Carnap-Bornheim und sein Vorstandskollege Guido Wendt, Geschäftsführer der Stiftung, sicher.

Von Volker Hansen| 11.11.2016|0 Kommentare
Wettbewerbsverfahren – Masterplan Gottorf


http://www.masterplan-gottorf.de/wettbewerbsverfahren/
Xx 

Modell vom Schloss GottorfSchloss Gottorf ist ein bedeutsamer Ort der Geschichte Nordeuropas. 

In dieser Funktion steht das Schloss mit seinen zwei Landesmuseen im Dienste der Gesellschaft. Das bringt Verantwortung mit sich – gegenüber den Besuchern, aber auch gegenüber der eigenen Institution. 

Wenn diese nicht an Bedeutung verlieren soll, ist es unerlässlich, sich den Erfordernissen der Zeit zu stellen und sich für die Zukunft zu wappnen. 

 Mit dem „Masterplan Gottorf“ befindet sich dieser Prozess momentan in der (beginnenden) Umsetzungsphase. Vorangestellt war dem Projekt ein internationaler Ideenwettbewerb, der die aktuellen Entwicklungen überhaupt erst in Gang brachte.

Die Herausforderung für die teilnehmenden Architekturbüros bestand darin, die gesamte Schlossinsel in ihre Überlegungen einzubeziehen. 

Als Ziele wurden innovative Ideen für die Erschließung und Wegeführung, die großräumliche Gestaltung und die Modernisierung der Gesamtausstellungsfläche von ca. 8.250 qm definiert. 

Berücksichtigen mussten die Architekturbüros dabei die sammlungsbedingte Schwerpunktsetzung der beiden Museen sowie bildungs-, vermittlungs- und servicetechnische Aspekte. 

Wichtig waren der Stiftung eine angemessene Empfangssituation sowie die Anforderung, die Ausstellungen beider Museen zukünftig weitestgehend barrierefrei zu gestalten.
Der Auslobung durch die Stiftung folgten insgesamt 44 Bewerbungen aus ganz Europa. 

Nach einer ersten Auswahlrunde nahmen im Februar 2013 schließlich elf Bewerber an einem Pflichtkolloquium auf Schloss Gottorf teil. 

Ein interdisziplinär ausgerichtetes Preisgericht prüfte anschließend die eingereichten neun Entwürfe und entschied sich Ende Mai 2013 für drei Preisträger.

Die Jury des Ideenwettbewerbs setzte sich aus fünf Fach- und vier SachpreisrichterInnen zusammen. 

Als FachpreisrichterInnen wurden neben dem Leitenden Direktor der Stiftung, Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim, und dem Vorsitzenden des Preisgerichts, Prof. Volker Staab, die renommierten ArchitektInnen und AusstellungsgestalterInnen Prof. Ute Frank, Prof. Bart Lootsma, Julian Weyer und Björn Bergfeld berufen. 

Als SachpreisrichterInnen waren folgende Experten geladen: Prof. Lisa Kosok, damals Direktorin des Museums für Hamburgische Geschichte, Christoph Andreas Leicht, Geschäftsführer des Hansapark Sierksdorf, Susanne Bieler-Seelhoff vom Ministerium für Justiz, Kultur und Europa sowie Dr. Bernd Brandes-Druba von der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein.
KollegInnen beider Museen sowie der Denkmalpflege und der GMSH (Gebäude Management Schleswig-Holstein) waren als Sachverständige berufen.

 In Vertretung des Landeskonservators Dr. Michael Paarmann nahm Dr. Dirk Jonkanski teil, der Architekt Hans Braumann für die GMHS, Michael Nissen für das Marketing der Stiftung, Dr. Ralf Bleile für das Archäologische Landesmuseum, im Hinblick auf die Baugeschichte Dr. Uta Kuhl und für das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte die Direktorin Dr. Kirsten Baumann.
Die Jury nominierte schließlich eine Siegergruppe von drei Teilnehmern, vergab aber keinen ersten Preis. 

Überzeugen konnten die Architekturbüros hg merz architekten museumsgestalter (Stuttgart/Berlin), Gareth Hoskins Architects (Glasgow/Berlin) und Holzer Kobler Architekturen (Zürich/Berlin).



hg merz architekten museumsgestalter


Der Entwurf des Büros hg merz architekten museumsgestalter sah eine Modifikation der gesamten Fläche der Museumsinsel vor. Die Zugangssituation sollte verbessert und der Parkplatz verlegt werden, um die Insel zu einem Erlebnisraum umgestalten zu können. In diesem Entwurf wurde der Hauptservice-Bereich ins Schloss verlegt, wo er den Eingang flankierte. Unter Berücksichtigung des Aspektes „Barrierefreiheit“ sollte die Wegeführung verbessert und eine inhaltliche Entflechtung der Museen vorgenommen werden. Dazu zog das Archäologische Landesmuseum zur Gänze in die Nebengebäude, während das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte „exklusiv“ das Schloss bespielte.


Nach hg merz architekten museumsgestalter hätten beide Museen dadurch eine plausiblere Einbindung in die Umgebung gewonnen: 

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte erhielte mit dem Schloss ein „Schatzhaus“ der Kunst, Geschichte und Kulturgeschichte; historische Säle würden stärker in ihrer Raumwirkung akzentuiert. 

Das Archäologische Landesmuseum erreichte durch die neue Umgebung den Rückbezug zur Herkunft seiner Exponate. Zudem erlaubte die Anbindung an Werkstätten und Labore die Einbeziehung der wissenschaftlichen und bewahrenden Hintergrundarbeit in der Präsentation.


Quelle: competitionline.com


Gareth Hoskins Architects


Das Büro Gareth Hoskins Architects entwickelte seinen Entwurf zusammen mit RAA Ralph Appelbaum Associates (Berlin). Dieser sah einen klar definierten Stufenplan für die Neustrukturierung und Modernisierung der Dauerausstellungen vor und nahm die gesamte Schlossinsel in den Blick. Vorgesehen war eine vollständige Neugliederung der Ausstellungen in drei Bereiche.


Den Anfang machten die Verlagerung des Parkplatzes und die Errichtung eines neuen Welcome-Centers, das die Besucher auf dem Vorplatz des Schlosses in Empfang nehmen sollte. 

Eine klare Landschaftsarchitektur mit einer neuen Wegführung entlang des „barocken Festungsweges“ erschloß die gesamte Insel und setzte sie in Bezug zum Neuwerk-Garten wie auch zur Stadt Schleswig. 

Im zweiten und dritten Schritt wurde das Archäologische Landesmuseum aus dem Schloss in die umliegenden Gebäude verlagert und in einem Neubau hinter der Nydamhalle untergebracht. 

Im Schloss wurden die Kunst und Kulturgeschichte sowie Schloss- und Landesgeschichte vom Mittelalter bis etwa 1900 präsentiert, während die Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart im Kreuzstall ihren Platz fanden. 

Beide Dauerausstellungen waren im Sinne der Barrierefreiheit gedacht und ermöglichten durch das Einbinden von Verweilzonen und short cuts einen individuelleren Besuch als bisher.


Quelle: competitionline.com


Holzer Kobler Architekturen


Als einziges Büro unter den Teilnehmern setzt der Entwurf von Holzer Kobler Architekturen ein markantes Zeichen mit einem Neubau am Schlossgebäude selbst. In dem Entwurf werden unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Aspekte die touristischen Interessen den heutigen Besucherbedürfnissen angepasst und die Servicezonen im gesamten Ausstellungsbereich erneuert. Eine neue, klare und barrierefreie Besucherführung sieht Rundgänge sowie Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten und Verweilzonen vor.


Der Neubau formt ein lebendiges Gegenstück zur Renaissancefassade des Westflügels, die in den 1980er Jahren restauriert bzw. rekonstruiert wurde. Er ist eine schlüssige Fortsetzung der Baugeschichte des Schlosses und führt das historische Baudenkmal zeichenhaft in die neue Zeit. Dabei berührt der Anbau das Schloss nur scheinbar. Glasfugen und ein transparentes Erdgeschoss verstellen den Blick auf das barocke Schloss kaum. 

Mit dem Anbau entsteht ein zentraler Bereich mit Restaurant bzw. Café, einem neuen Veranstaltungsraum und einem Ausstellungsbereich, der den modernen museumstechnischen Herausforderungen gerecht wird.


Von hier aus starten die Rundgänge durch das Archäologische Landesmuseum und das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. 

Anders als in den Entwürfen von hg merz architekten museumsgestalter und Gareth Hoskins Architects verbleiben beide Dauerausstellungen im Schlossgebäude und werden nicht getrennt bzw. ausgelagert. Zwar wird auch hier eine Schärfung der jeweiligen Profile angestrebt, thematische Verschneidungen der Ausstellungen sind jedoch explizit erwünscht. 

Durch eine Reduzierung und Verdichtung der Objekte sowie den ergänzenden Einsatz passgenauer Medien werden die beiden Dauerausstellungen ebenso wie die gesamte Schlossinsel für eine zeitgemäße Nutzung erschlossen.


Quelle: competitionline.com



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