NOLDE-STIFTUNG FEIERTE DEN 150. GEBURTSTAG DES EXPRESSIONISTEN. (HELIODA1)

150 JAHRE EMIL NOLDE

Die Nolde-Stiftung Seebüll hat den 150. Geburtstag des Expressionisten gefeiert / Biografie des Malers im Fokus

EMIL NOLDE

SEIN WERK. SEIN HAUS. SEIN LEBEN. Hoch im Norden an der Grenze zu Dänemark war der bekannte und bedeutende expressionistische Maler zuhause. Auch wenn er gern weit reiste und die Winter in Berlin verbrachte, blieb Nordfriesland immer seine Heimat.

Herren Hans-Jürgen Hansen, WestkuesteNet, und Wolfgang Timm, Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum, waren in der Jubiläums-Woche, Sonntag, 13. August 2017, in Seebüll nach Einstimmung Zur Eröffnung der Ausstellung Malerei zwischen Sylt und Elbe ERINNERUNGEN AN DIE KÜNSTLERGRUPPE "DE WARFT" in der Galerie Peters in Husum, Treibweg 41. Es sprach H.-Peter Widderich, Glückstadt:

#aktivinsh: Die ganze Woche freier Eintritt ins Emil Nolde Museum | shz.de

https://www.shz.de/tipps-trends/lifestyle/aktiv-in-sh/die-ganze-woche-freier-eintritt-ins-emil-nolde-museum-id17504791.html

Um den Mann in der Mitte geht es:

Stiftungsdirektor Christian Ring,

Dänemarks Kulturministerin Mette Bock,

Ministerpräsident Daniel Günther

und

der Kuratoriumsvorsitzende Hans Joachim Throl (von links)

vor einem Foto von Emil Nolde.nolde-stiftung



Noldes verschollener Bilder-Schatz

vom 5. Mai 2017 Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte zeigt in der Reithalle die Südsee-Bilder des Expressionisten.

SEEBÜLL Das Wetter war passend zum Anlass. Die Sonne schien über Seebüll und setzte jeden Winkel der Landschaft, die Emil Nolde bevorzugt gemalt hatte, ins rechte Licht.

Noldes 150. Geburtstag, der gestern in der Stiftung mit einem Festakt begangen wurde, war aber auch Anlass, den Künstler und die Person Emil Nolde auszuleuchten.

http://nolde-im-norden.de/2017/05/
Ausstellung "Nolde in der Südsee" in Schleswig | mutig – offen – mittendrin | WR.de

Auf besonders kluge und anschauliche Weise tat dies Jürgen Kaube.

Der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung besah sich Noldes Biografie mit der angemessenen Distanz. Kaube machte mehrfach deutlich, dass der Blick auf Kunst und Künstler immer aus dem Wissen um politische und gesellschaftliche, aber auch kunsthistorische Umstände erfolge – die Kunst, und da klang beim Festredner durchaus etwas Bedauern durch, stehe nie für sich allein.

„Nolde aber war ein Maler, der dem Betrachter die Zuordnung zumindest nicht zu leicht machen wollte.“


Nolde Stiftung Seebüll
01.03.2017 – 30.11.2017

150 Jahre Emil Nolde – Meisterwerke
30.04.2017 – 30.11.2017

Emil Nolde trifft Henry Moore

Zur Ausstellung

Kaube benannte auch die „Tiefpunkte von Noldes Biografie“, Tiefpunkte, die zwar nicht entschuldbar, aber wohl zumindest erklärbar sind: „Nolde gehörte einer Generation von Künstlern an, die von einem Ausstieg aus der Geschichte träumte“, sagte Kaube und es war klar, welche Zeit in Noldes Leben er besonders meinte.

Es wäre interessant gewesen, dazu die Meinung des alten Malers zu hören, der von einem überlebensgroßen Schwarz-Weiß-Foto über den Ort blickte, an dem seine überlebensgroße Kunst gefeiert wird. So stellte auch Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) die Bedeutung Noldes für die Region heraus: „Er ist der Maler Nordfrieslands und der Maler Schleswig-Holsteins.“

Die dänische Kultur-Ministerin Mette Bock lobte darüber hinaus die universelle Sprache in Noldes Bildern – eine Sprache, die weltweit verstanden werde. mas

Erstmals wird im Norden eine derartige Vielzahl und Bandbreite dieser Werke präsentiert, darunter viele Exponate, die selten oder noch nie öffentlich zu sehen waren. Die Ausstellung läuft bis 3. September.

AlleAlle/Landesmuseum Schloss Gottorf/Museumsberg Flensburg/Städtische Galerie Wolfsburg

11.05.2017, 19.30 Uhr, Schleswig – Vortrag: »Noldes Südsee früher und heute – (k)ein Paradies im Südpazifik?«

14.05.2017, 11.30 Uhr, Flensburg – Kuratoren-Führung: »Nolde in Flensburg«

17.05.2017, 15.00 Uhr, Schleswig – Hör Mal! für Kinder und Familien: »Märchen aus der Südsee«

28.05.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

01.06.2017, 18.00 Uhr, Flensburg – Kuratoren-Führung: »Nolde in Flensburg«

07.06.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

08.06.2017, 19.30 Uhr, Schleswig – Vortrag: »Alltagsleben und Feste im Bismarckarchipel«

10.06.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

14.06.2017, 15.00 Uhr, Schleswig – Hör Mal! für Kinder und Familien: »Märchen aus der Südsee«

15.06.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

17.06.2017, 10.00 Uhr, Schleswig – Kunstworkshop: »Einflüsse ferner Kulturen in der Kunst: Emil Nolde«

25.06.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

25.06.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Kuratorenführung: »Nolde in der Südsee«

27.06.2017, 18.00 Uhr, Wolfsburg – Gesprächsabend „Emil Nolde und der Nationalsozialismus“

04.07.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

12.07.2017, 15.00 Uhr, Schleswig – Hör Mal! für Kinder und Familien: »Märchen aus der Südsee«

AlleAlle/Landesmuseum Schloss Gottorf/Städtische Galerie Wolfsburg

13.07.2017, 19.30 Uhr, Schleswig – Vortrag: »Emil Nolde bei ›den Urvölkern der Südsee‹. Ideal und Wirklichkeit einer Künstlerreise nach Deutsch-Neuguinea«

13.07.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

23.07.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Themenführung: »Moderne und Exotismus: Die Suche nach Ursprünglichkeit bei Nolde«

23.07.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

27.07.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Ferienspaß für Kinder: »Singsing & Tok Kukskus: Tänze und Märchen aus der Südsee«

01.08.2017, 18.00 Uhr, Wolfsburg – Vortrag „Noldes exotische Welten“

03.08.2017, 14.00 Uhr, Schleswig – Ferienspaß für Kinder: »Singsing & Tok Kukskus: Tänze und Märchen aus der Südsee«

05.08.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Themenführung: »Moderne und Exotismus: Die Suche nach Ursprünglichkeit bei Nolde«

12.08.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Kunstworkshop für Kinder: »Wilde Masken aus der Südsee«

19.08.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Führung und Workshop: »Frei nach Nolde«

18.08.2017, 17.00 Uhr, Schleswig – Kulinarischer Abend zum Mitmachen: »Ozeanische Küche«

03.09.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Kuratorenführung: »Nolde in der Südsee«

NEUE BILDER

»Probst Vilstrup und Frau N.«, 1902

Öl auf Leinwand

84 × 65 cm

Neue Bilder – Nolde Stiftung Seebüll

http://www.nolde-stiftung.de/neuerwerbung-2/

Im Dezember 2016 konnte die Nolde Stiftung Seebüll ihre Sammlung erneut durch ein Gemälde bereichern: »Probst Vilstrup und Frau N.« aus dem Jahre 1902 ist das erste Ölbild, auf dem Nolde seine frisch angetraute Ehefrau Ada malt. Sie ist gemeinsam mit ihrem Onkel dargestellt, Probst Henrik Stompe Vilstrup.

Während eines Aufenthaltes in Kopenhagen im Herbst 1900 lernte Nolde die Schauspielerin Ada Vilstrup kennen. Schnell verliebte er sich in die zwölf Jahre jüngere Dänin »in ihrer reinen Schönheit, mit lichtem Sinn und offenen runden Augen«. Als Ada seine Gefühle erwiderte, konnte er sein Glück kaum fassen: »Wir beide wußten lange nicht, wie gern wir uns hatten. Ich konnte es nicht fassen und glauben, daß sie mich mochte, mich, den weltfernen sonderbaren Menschen und in Gärungen halbverkommenen Maler, der so ganz das Gegenteil war von einem Kavalier und Künstler, wie Frauen sie mögen. Daß dann dazu noch das schönste Mädchen, das ich innig verehrend höher stehen sah als alle, diejenige sein sollte, das konnte mir nur in wirren Träumen faßbar scheinen. […] daß ich mir sagen durfte, daß sie mich liebe – ich glaubte nicht mehr in einer wirklichen Welt zu leben.« Auf die Verlobung im Herbst 1901 folgte am 25. Februar 1902 die Trauung in der Kirche von Fredericksberg. Danach standen Besuche bei der Verwandtschaft an, so ging es auch nach Westjütland in die Ortschaft Borris »in das Pastorat des alten würdigen Probstes Vilstrup.

Meine Ada entstammte als jüngste Tochter von 12 Geschwistern einem alten Pastorengeschlecht, zum schleswigschen Dorf Vilstrup zurückführend. […] Auch wir genossen die seltsame Schönheit und das ländlich gesunde Naturleben, wie es in den Pfarrhöfen sich gibt, verbunden mit temperierten Werten städtischer Kultur, Musik, Kunst und Wissen.«

Bei diesem Besuch entstand das Doppelporträt. Der ergraute Probst Vilstrup wird im dunklen Anzug mit weißem Hemd als Halbfigur dargestellt. An seine rechte Schulter schmiegt sich liebevoll die 23-jährige Ada. In inniger Vertrautheit halten sich beide an der rechten Hand.

Der Ort bleibt unbestimmt, der Hintergrund ist in erdig grünen Tönen gehalten, die Köpfe der beiden werden jedoch durch ein von hinten einfallendes Binnenlicht hervorgehoben. Auffallend sind Kleid und Mantel von Ada, die skizzenhaft in zurückhaltend leuchtenden Blau- und Türkistönen gemalt sind, aber dennoch zu einem Lichtträger im Bild werden. Diese Auflösung der Form durch und in der Farbe ist eine der Errungenschaften des Impressionismus, die Nolde hier erstmals aufnimmt. Damit geht er in seiner Kunst einen wichtigen Entwicklungsschritt.

#AKTIVINSH

Die ganze Woche freier Eintritt ins Emil Nolde Museum

vom 8. August 2017 

Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

Zum 150. Geburtstag feiert das Nolde-Museum in Seebüll den Maler. Jetzt erscheint ein Film über den Expressionisten.

„Es war eine kreative Zusammenarbeit“, sagen Christian Ring (links) und Wilfried Hauke.

Foto: werner

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ZUM ARTIKEL

Neukirchen | „Es ist kein leichtes, dafür ein ehrliches Geburtstagsgeschenk“, sagt Christian Ring über den Film, der anlässlich des 150. Geburtstags von Emil Nolde am kommenden Montag gedreht wurde. Damit meint der Direktor der Nolde-Stiftung Seebüll die Auseinandersetzung mit den Forschungsergebnissen der vergangenen Jahre, die den Mythos des großen Expressionisten, ein Opfer des Nationalsozialismus zu sein, klar aufbrechen. „Es ist eine kritische Analyse – die Schönheit von Noldes Werken bleibt davon aber unberührt.

Der Film soll zum Nachdenken anregen, aber genauso zum Genießen dieser einzigartigen Kunst und Landschaft“, sagt der preisgekrönte Regisseur Wilfried Hauke. Bei der gestrigen Premiere von „Emil Nolde – Maler und Mythos“ in Seebüll ist der Kieler, der als Kind viele Sommer auf Amrum verbracht hat, dabei – in einer Nolde-Himmelblauen Hose.

Nicht nur die Anziehungskraft der Bilder des weltbekannten Malers, der als Emil Hansen im Dorf Nolde an der dänischen Grenze auf einem Bauernhof aufwuchs, auch die faszinierende Natur des nördlichen Nordfrieslands spielt eine Hauptrolle in dem knapp 70-minütigen Film, der ab kommenden Montag in Seebüll zu sehen und kaufbar ist. Auch hier dominiert das Authentische. Natürlich gibt es gelbe Rapsfelder und plätschernde Wellen zu sehen, aber auch die Melancholie des langen Winters: November-Nebel, Februar-Frost und Scharen von Zugvögeln, die über zwielichtig beschienene Marschen und Salzwiesen ziehen.

In dieser kargen, kalten Zeit zieht es den Maler Christopher Lehmpfuhl immer wieder ins Nolde-Land, seine Werke entstehen dort unter freiem Himmel. Lehmpfuhl ist einer der Menschen, die im Film über den großen Farb-Magier erzählen: „Niemand zuvor hat diese Landschaft so gesehen und gemalt wie Emil Nolde – das inspiriert bis heute viele Künstler.“

Zu Wort kommt auch Veronica Ewaldsen, ehemalige Assistentin der Stiftung und Ex-Frau von Bürgervorsteher Peter Ewaldsen. Ihr Vater war der Arzt Noldes, behandelte ihn auch während seiner Krebserkrankung. „Emil Nolde war liebenswert. Er sprach nicht viel, konnte Freude aber über seine Augen ausdrücken“, sagt die heute 80-Jährige.

Andreas Weber, der Verantwortliche für den Nolde-Garten, der bis heute im Sinne des Malers gehegt und bepflanzt wird, gerät über die Farbenpracht der Beete, die wie eine Oase in der Wüste wirken würden, ins Schwärmen. Nolde und seine Frau Ada schufen den Garten nicht nach botanischen Gesichtspunkten, er sollte den Künstler emotional erregen und inspirieren. „Wohl deshalb fühlen sich bis heute so viele Menschen in diesem Paradies berührt und geborgen“, sagt Weber. „Auch die Bilder Noldes sind eher mit dem Gefühl als mit dem Intellekt zu verstehen“, betont Ring in dem Film.

Große Gefühle treiben Emil Nolde ein Leben lang, seine Sehnsucht – auch nach Anerkennung – muss immer wieder neue Ausdrucksformen finden. Den so lange angestrebten Ruhm erhofft sich Emil Nolde durch Hitler und den Nationalsozialismus. Er selbst sieht seine Bilder als „urgermanische Kunst“ und – so berichtet ein Historiker – hegt eine antijüdische Haltung. Für Nolde hat die von Juden mitgeprägte Kunstszene Berlins entscheidenden Anteil daran, dass seine Werke dort nicht den verdienten Stellenwert erhalten. Doch auch das Dritte Reich wird zu einer großen Enttäuschung. Hitler bezeichnet Noldes Stil als krank und entartet, zahlreiche Bilder des Künstlers werden beschlagnahmt, die restlichen Werke darf er nicht mehr verkaufen. Dieses Berufsverbot interpretiert Nolde als Malverbot, an das er sich nicht hält. Rund um diese Sanktionen und seine als entartet eingestuften Bilder baut Emil Nolde in selbst verklärender Weise einen Opfer-Mythos auf. Paradoxerweise gibt er dennoch seine NS-Gläubigkeit und Sympathie für Adolf Hitler nicht auf. „Es fehlt jedes Wort des Bedauerns“, sagt Christian Ring, der diese dunkle Seite von Emil Nolde, der am 13. April 1956 stirbt, „bewusst und offensiv“ darstellen will, „weil eine so starke Kunst das aushält“. 

Der Film „Emil Nolde – Maler und Mythos“ ist in der Mediathek von NDR zu finden. Anlässlich Noldes 150. Geburtstags haben alle Besucher noch bis zum 13. August freien Eintritt im Nolde-Museum in Seebüll.

– Quelle: https://www.shz.de/17504791 ©2017

NOLDE, EIN LEBEN

– DIE BIOGRAPHISCHE

AUSSTELLUNG

Biografische Ausstellung – Nolde Stiftung Seebüll

http://www.nolde-stiftung.de/biografische-ausstellung/

Der Besuch in Seebüll beginnt im „Forum“. Der elegante gläserne Bau wurde von dem Berliner Architekten Walter Rolfes entworfen und beherbergt das Café Seebüll, die Malschule und den Museumsshop – vor allem aber die Dauerausstellung zum Leben Emil Noldes.

Im lichtdurchfluteten Obergeschoss veranschaulichen Familienfotos, Zeitungsartikel, historische Dokumente und Gegenstände die Lebensgeschichte Emil Noldes. Sie berichten von seinem wechselvollen Leben, in dem sich die Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts spiegeln. Im Filmraum wird in Dauerschleife die Dokumentation „Träume am Meer – Der Maler Emil Nolde“ von Wilfried Hauke gezeigt. In seinem eindrucksvollen Portrait besucht der Filmemacher Originalschauplätze und illustriert in szenischen Episoden, die sich mit historischen Aufnahmen abwechseln, prägende Ereignisse aus Noldes Leben.

Den Film können Sie im Museumsshop als DVD erwerben.

http://www.chza.de/

 
[JUBILÄUM 25 JAHRE DIPLOM IN PSYCHOLOGIE AN UNI HEIDELBERG, 4. DEZEMBER 1990 – WOLFGANG TIMM, HUSUM; 4. DEZEMBER = TODESTAG VON CARL HUTER, BEGRÜNDER DER ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS, NICHTAKADEMISCH. JAHR 1986 Wechsel Cand. Psych. Wolfgang Timm von Uni Mannheim an Universität Heidelberg erfolgte im großen Jubiläumsjahr 600 Jahre Uni Heidelberg, Oktober 1986! Wolfgang Timm, Abschluß Diplom in Psychologie 1990 an ältester Uni in D, Uni Heidelberg Alumni 1990 Diplom Timm, Wolfgang 

 

http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.htmlhttp://helioda.macbay.de/Qualifikation.html http://helioda.macbay. 

 

LINK: http://helioda1.blogspot.de/2015/12/jubilaum-25-jahre-diplom-in-psychologie.html[Bearbeitung Wolfgang Timm, Husum] 

LINK:

Alumni 1990 Wolfgang Timm Diplom an Uni Heidelberg am Todestag von Carl Huter, nichtakademisch, 4. Dezember 1990

http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/alumni/alumni1990.html

Gesamtschau-Digital: Carl Huter´s Original-Menschenkenntnis & Kallisophie by Medical-Manager, Diplom Psychologe Wolfgang Timm, Deutschland, in Kooperation Physiognomische Gesellschaft Schweiz, Zürich, Basel.

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