NISSENHAUS IN HUSUM EHRT SEINEN NAMENSGEBER LUDWIG NISSEN MIT HEUTE ERÖFFNETER SONDERAUSSTELLUNG. (HELIODA1)

MUSEUM NISSENHAUS HUSUM: Schleswig-Holsteins berühmtester Auswanderer: Neue Ausstellung zeigt das Leben von Ludwig Nissen

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vom [28]. Mai 2017 IN ARBEIT / WORK


Die Sonderausstellung in Husum gibt Einblicke in die Auswandererbiografie von Ludwig Nissen.



HUSUM | Der Husumer Auswanderer Ludwig Nissen verwirklichte den „amerikanischen Traum“ vieler Einwanderer: 



Als Sechzehnjähriger verließ Nissen 1872 seine nordfriesische Heimat
und brach über die Hafenstadt Hamburg in die „Neue Welt“ – nach New York auf. 



Nicht ahnend, dass er fünfzig Jahre später zu einem der erfolgreichsten Auswanderer Schleswig-Holsteins zählen sollte. 



Eine Sonderausstellung, die die Abenteuer seines Lebens zeigt, [wurde] am Sonntag, dem 28. Mai um 11.30 Uhr im Nordfriesland Museum, Nissenhaus Husum eröffnet. 



Sie läuft bis zum 29. Oktober.


Im Husumer Nordfriesland Museum thematisiert die neue Ausstellung in Kooperation mit Dr. Paul-Heinz Pauseback, Leiter des Auswanderer-Archivs im Nordfriisk Instituut Bredstedt, das facettenreiche Leben des Deutsch-Amerikaners, der nach anfänglichen beruflichen Fehlschlägen in das internationale Edelstein- und Perlengeschäft einstieg und sich später als erfolgreicher „Selfmade-Man“ in den exklusiven Kreisen der New Yorker Wirtschaftselite bewegte. 




Dass mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs und nicht zuletzt mit dem Kriegseintritt der USA am 6. April 1917 auf den Deutsch-Amerikaner Nissen neue Herausforderungen zukamen 


und seine bislang durchgehende Erfolgsgeschichte auf die Probe stellten, wird in dieser Ausstellung ebenso thematisiert wie seine vielfältigen Aktivitäten in Vereinigungen und Interessenverbänden.


Ludwig Nissen als junger Mann in New York.

Foto: Nordfriesland Museum. Nissenhaus Husum

 

Die Ausstellung präsentiert zudem ausgewählte Werke amerikanischer Kunst aus der Sammlung des Mäzens, gibt Einblicke in das Privatleben von Ludwig und Katharine Nissen und zeichnet nicht zuletzt auch ein Bild der Stadt New York jener Zeit: 



New York als Hotspot von Einwanderung und Integration, zwischen Bürgerkrieg und Weltwirtschaftskrise, die aufsteigende schillernde Weltmetropole, die niemals schläft. 


In ausgewählten Film-und Audiosequenzen wird die Faszination dieser Stadt deutlich. 
Ferner begibt sich die Regisseurin Martina Fluck auf Spurensuche in New York und Husum – zu sehen ist die knapp 40-minütige Dokumentation „Ludwig Nissen“ im museumseigenen Kino.


Ludwig Nissen Villa in Brooklyn.

Foto: Nordfriesland Museum. Nissenhaus Husum

 

Heute verweist das Nordfriesland Museum im sogenannten Nissenhaus auf die bedeutende Integrationsleistung seines Gründers Ludwig Nissen, denn dieser vermachte testamentarisch sein Vermögen und seine bedeutende Kunstsammlung der Stadt Husum, mit dem Wunsch ein „Volkshaus“ mit Bibliothek, Museum und Kunstgalerie bauen zu lassen. 

Den Bau und die Einweihung des dreistöckigen Museumsgebäudes erlebte der Namensgeber nicht mehr. Ludwig Nissen starb 1924 in New York.


Die Villa Ludwig Nissen von innen.

Foto: Nordfriesland Museum. Nissenhaus Husum

von Julia Gohde 

erstellt am 27.Mai.2017 | 06:30 Uhr [Bearbeitet von Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum am 28.Mai 2017]


WAS MACHT DER POET: THEODOR MOMMSEN UND THEODOR STORM 1817-2017. (HELIODA1)


WORK – In Arbeit

HUSUM Sie waren Kommilitonen und teilten sich zeitweilig eine Wohnung. Sie interessierten sich für Literatur, schrieben und dichteten selbst und tauschten sich im Freundeskreis aus. 

Vor 200 Jahren wurden Theodor Storm und Theodor Mommsen geboren. 

Kurator Dr. Ole Petras bringt die beiden Schriftsteller in einer Sonderschau „Was macht der Poet: Theodor Mommsen und Theodor Storm 1817-2017“ im Storm-Haus wieder zusammen. Diese ist vom 18. Mai bis zum 31. Oktober in Husum in der Wasserreihe 31 zu sehen.
Der eine beschäftigte sich als Historiker mit klassischer Altertumskunde. 

Der andere widmete sein Leben Novellen und Prosa. 

Doch verbindet die Schriftsteller mehr als identische Vornamen und Geburtsjahre. Beide Schleswig-Holsteiner studierten Jura in Kiel. 

„Sie teilten einen Freundeskreis, der sich über Geselligkeit, aber auch über die Poesie definierte“, erklärt Petras.
Zusammen mit Mommsens Bruder Tycho publizierten sie ihre Gedichte im „Liederbuch dreier Freunde“.

 Ihre Dichtungen haben den gleichen literaturgeschichtlichen Hintergrund: Goethe, Heine, Eichendorff, um nur die bekanntesten zu nennen. „Was die jungen Autoren aus dem Material machen und wie sie auf ihre spezifische Situation literarisch reagieren, ist allerdings sehr unterschiedlich“, betont Petras. Storm betrachte die Dichtung als Möglichkeit, seine Gefühle zu artikulieren und ihnen eine Form zu geben. Mommsen dagegen stelle sein Wissen aus. Er sei der poeta doctus, der gelehrte Dichter, der sich im literarischen Feld der Zeit positionieren möchte.
Seit Januar hat Petras die Konzeption der Ausstellung erarbeitet und traf aus der Menge an Texten und Informationen eine Auswahl. „Die Schwierigkeit bestand vor allem darin, einerseits das ,Liederbuch dreier Freunde‘ als eigenständiges Werk zu würdigen, andererseits die biografischen Hintergründe und Konstellationen nicht außer Acht zu lassen“, 

so der Kieler.
Die Ausstellung gliedere sich in drei Teile. 

Die ersten vier Tafeln würden Storm behandeln – seine Herkunft, seine Dichtung, sein Liebesleben. Die nächsten vier Tafeln zeigen das Elternhaus der Mommsen-Brüder sowie das Theodor und Tycho auszeichnende Literaturverständnis. 

Vier weitere Tafeln widmen sich den gemeinsamen Unternehmungen – dem Studium in Kiel, dem Liederbuch, der Sammlung von Sagen und Märchen – und werfen einen kurzen Blick voraus. 

„Meine Überlegung war, dass sich die Lebenslinien der Autoren in Kiel treffen und danach auseinander streben: In späteren Jahren bricht der Kontakt fast vollständig ab.“
Petras war von Tycho Mommsen beeindruckt: „Obwohl Storms Gedichte ästhetisch zweifellos höher zu veranschlagen sind, blitzt bei Tycho Mommsen etwas durch, was man später einmal modern nennen wird.“ arb

Do. 18.5. Vernissage »Was macht der Poet: Theodor Mommsen und Theodor Storm 1817–2017«

Eröffnung der Sonderaustellung im Storm-Haus (Laufzeit bis zum 31.10.). Begrüßung: Dr. Christian Demandt, Einführung durch den Kurator Dr. Ole Petras (Kiel). [Aufgrund kurzfristiger Absage / Verhinderung übernahm Herr Demandt diesen Part]. Lesung: Nino Moritz.

Storm-Haus, 19.00 Uhr

Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 15. Mai.


[Herren Hans-Jürgen Hansen, WestkuesteNet und Wolfgang Timm, Carl-Huter-Zentral-Archiv, beide Husum, waren vor Ort].

Do. 30.3. Karl Ernst Laage: »Theodor Storm zum 200. Geburtstag. Aufsätze, Untersuchungen, Dokumente« (Buchvorstellung)
Der Begründer der modernen Storm-Forschung stellte sein Buch zum Festjahr vor. Mit 25 Dokumenten aus dem Leben Theodor Storms und den dazugehörigen Ergebnissen aus 50 Jahren Forschertätigkeit. 

Der Reigen beginnt gleich mit einem Falscheintrag von Storms Geburtstag im Husumer Kirchenbuch.

[Im neuen Schimmelreiter-Zimmer fachsimpelten Herr Ehrenpräsident der Theodor-Storm-Gesellschaft und sein Sohn mit Herrn Hans-Jürgen Hansen bezüglich historisch lokalisierbarer Anregungen für das Spätwerk Theodor Storms Der Schimmelreiter].

Das Storm-Museum
Im Storm-Haus befindet sich das Storm-Museum.

Das Storm-Haus, Wasserreihe 31, ist das Haus, das der Dichter 1866–1880 bewohnt hat. Es ist ein altes Husumer Kaufmannshaus mit 14 Zimmern und stammt aus dem Jahre 1730. Das Treppenhaus, die Flure, Decken und Türen sind original aus dieser Zeit bzw. aus der Stormzeit erhalten.


Zu besichtigen:

Hof und Garten

Treppenhaus im Stil eines Alt-Husumer Bürgerhauses

Schreibtisch mit Nolde-Eulen, an dem Storm den Schimmelreiter vollendete

Wohnzimmer des Dichters (u.a. mit Original-Klavier und Original-Biedermeiersofa)

Landvogtei

Arbeitszimmer (»Poetenstübchen«), in dem Storm u.a. die Gedichte Über die Heide und Geh nicht hinein sowie über 20 Novellen geschrieben hat, u.a. Pole Poppenspäler, Aquis submersus und Carsten Curator.

Das Storm-Zentrum
Archiv, Forschungsbibliothek und Museum


Im Juni 2006 wurde das Storm-Zentrum eröffnet. Es verbindet das Museum in der Wasserreihe mit der Forschungsbibliothek und dem Storm-Archiv (StA Husum). Die Mitarbeiter des Archivs bemühen sich, die Sammlungen fortwährend zu vervollständigen und den Forschern aus aller Welt zur Verfügung zu stellen. 

Der Storm-Gesellschaft, derzeit auf ca. 1150 Mitglieder angewachsen und damit eine der größten literarischen Vereinigungen in Deutschland, gehören auch ausländische Mitglieder aus ca. 20 Ländern an, vor allem Wissenschaftler, die an Germanistischen Seminaren überall in der Welt über Theodor Storm arbeiten. Besucht man das Archiv, so fällt auf, dass sich die Auslandsgermanistik intensiv mit dem Werk des Husumer Dichters auseinandersetzt. Vor allem Wissenschaftler aus folgenden Ländern stehen mit dem Storm-Archiv in Kontakt: Dänemark, England, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Russland, China, Indien, Japan, Neuseeland, Australien, USA, Kanada und Südafrika. Die Mitarbeiter des Storm-Archivs sind bemüht, Anfragen aus aller Welt fachgerecht zu beantworten; nach Anmeldung kann jeder Interessierte das Archiv besuchen und die Bestände einsehen.
Das Storm-Archiv
Der wertvollste Teil des StA ist die Handschriftensammlung, die Entwürfe, Manuskripte und Briefe sowie weitere Familienpapiere der Storms umfasst. Sie wird ergänzt durch die umfangreiche Sammlung von Photokopien der Handschriften und Briefe Theodor Storms und vieler Verwandter und Freunde.


Kernstück der Sammlungen ist die Bibliothek mit über 6.000 Bänden. Hier werden alle Veröffentlichungen von und über Theodor Storm gesammelt und durch weitere Bücher ergänzt. Sie umfasst Erstausgaben der Werke Storms, Gesamtausgaben, Gesammelte Werke, Einzelausgaben, Literatur über Storm, Briefausgaben, Übersetzungen, Literatur von und über Zeitgenossen Storms sowie die Bereiche allgemeine Literaturwissenschaften, Regionalliteratur, Musikalien und Kunst. So sind etwa 1.600 Titel von Kompositionen bekannt, von denen die meisten erst noch für das Archiv beschafft werden müssen.

Die allgemeine Bibliothek wird ergänzt durch »Storms Bibliothek«, in der versucht wird, die Bücher, die Theodor Storm besessen (oder gelesen) hat, im Original oder in gleichen Ausgaben zu erfassen. Das ist für Einzeluntersuchungen wichtig, weil aus der Kenntnis der Bücher, die im Besitz eines Dichters waren, vielfach Aufschlüsse über Schreibvorgänge gewonnen werden können. Auch verstehen wir Bemerkungen, die Storm und seine Briefpartner über zeitgenössische Literatur ausgetauscht haben, besser, wenn wir ihre damalige Lektüre kennen.

Eine weitere Ergänzung der Bibliothek stellen die Archivmappen dar, in denen ca. 10.000 Broschüren, Kopien, Zeitungsausschnitte etc. zu unterschiedlichen Themen und Bereichen gesammelt werden. Alle Sammelobjekte werden durch Kataloge erschlossen (ca. 20.000 Karteikarten), ohne die eine fachgerechte Benutzung unmöglich wäre.

Das dritte Standbein des StA bildet das Bildarchiv mit ca. 10.000 Bildern (Originale und Photographien) von Storm, seinen Familienmitgliedern und Freunden, von Zeitgenossen, Stormstätten in und um Husum sowie ganz Deutschland, sowie eine Sammlung von mehr als 6000 Dias und einigen hundert Bild-Postkarten.

Schließlich gibt es eine Mediensammlung (Schallplatten, Tonkassetten und Videobänder fast aller Storm-Verfilmungen) und eine Kunstsammlung, in der Bilder und Graphiken von Storms Zeitgenossen, Illustrationen, Bildnisse des Dichters, Graphiken und Gemälde aus Storms Besitz sowie Photos solcher Objekte (im Bildarchiv) gesammelt werden.

Theodor Storm

Lebensstationen

1817–1842 Elternhaus, Vorfahren, Schule und Studium

1843–1852 Als Rechtsanwalt in Husum

1853–1864 Im preußischen Exil

1864–1880 Landvogt und Amtsrichter in Husum

1880–1888 Alter in Hademarschen

Biografische Literatur zu Theodor Storm finden Sie hier

Elternhaus, Vorfahren, Schule und Studium (1817–1842)

1817 – Hans Theodor Woldsen Storm wird am 14. September in Husum, Markt 9, als Sohn des Rechtsanwalts Johann Casimir Storm (1790–1874) geboren; Mutter: Lucie, geb. Woldsen (1797–1879).

1821 – Umzug in das Haus der Großeltern Woldsen, Hohle Gasse 3.

1833 – Erstes Gedicht An Emma.

1834 – Erste Gedichtveröffentlichung Sängers Abendlied im »Husumer Wochenblatt« vom 27. Juli 1834.

1835 – Im Herbst Umschulung in die Prima des Katharineums in Lübeck; dort Freundschaft mit Ferdinand Röse, der ihn mit Goethes Faust und der Lyrik Heines und Eichendorffs bekannt macht.

1837 – Beginn des Jura-Studiums in Kiel; Storm schreibt ein Märchen und Gedichte für Bertha von Buchan; Verlobung mit der 17-jährigen Emma Kühl von Föhr.

1838 – Entlobung; Studium in Berlin, Bildungsreise nach Dresden. Veröffentlichung von Gedichten in den »Neuen Pariser Modeblättern«.

1839 – Rückkehr zur Universität Kiel; Freundschaft mit Theodor und Tycho Mommsen.

1842 – Bertha von Buchan weist Theodors Heiratsantrag zurück. Juristisches Staatsexamen in Kiel. Beginn der Sammlung von Sagen und Reimen aus Schleswig-Holstein. Seit Herbst lebt Theodor wieder in Husum.

Als Rechtsanwalt in Husum (1843–1852)

1843 – Zunächst arbeitet Storm in der väterlichen Kanzlei; Anfang des Jahres eröffnet er eine eigene Rechtsanwaltskanzlei; Gründung eines gemischten Gesangvereins. Veröffentlichungen im Volksbuch auf das Jahr 1844 und im Liederbuch dreier Freunde.

1844 – Verlobung mit seiner Cousine Constanze Esmarch, Tochter des Bürgermeisters von Segeberg; Beginn eines ausführlichen Briefwechsels. Teilnahme am Nordfriesenfest in Bredstedt.

1845 – Einzug in das Haus Neustadt 56. Karl Müllenhoff gibt die Sagensammlung mit vielen Beiträgen von Storm zum Druck.

1846 – Eheschließung mit Constanze. Weitere Arbeiten für die Volksbücher.

1847 – Liebesverhältnis zu Dorothea Jensen, leidenschaftliche Liebesgedichte, z.B. Rote Rosen; Marthe und ihre Uhr im Volksbuch veröffentlicht.

1849 – Storm engagiert sich für die nationale Unabhängigkeit Schleswig-Holsteins; Immensee (1. Fassung).

1850 – Niederlage der Schleswig-Holsteiner bei Idstedt; Beschießung von Friedrichstadt.

1852 – Storms Bestallung als Rechtsanwalt wird kassiert; er ist nicht bereit, eine Loyalitätserklärung gegenüber der Dänischen Krone abzugeben. Stellungssuche, erste Reise nach Berlin. Mit der Veröffentlichung der 2. Fassung von Immensee wird Storm im deutschsprachigen Kulturraum als Dichter bekannt. Die erste Sammlung seiner Gedichte erscheint.

Im preußischen Exil (1853–1864)

1853 – Storm bemüht sich in Berlin um eine Stelle im preußischen Justizdienst; schließlich wird er zum preußischen Gerichtsassessor (zunächst ohne Gehalt) ernannt; Wohnung in Potsdam. Storm schließt sich dem »Tunnel über der Spree« an. Bekanntschaft mit Fontane, Paul Heyse, Franz Kugler, Friedrich Eggers u.a.

1854 – Gedicht Für meine Söhne, Novelle Im Sonnenschein.

1855 – Besuch bei Eduard Mörike in Stuttgart.

1856 – Freundschaft mit dem Immensee-Illustrator Ludwig Pietsch; Ernennung zum Kreisrichter in Heiligenstadt; Übersiedlung ins Eichsfeld.

1859 – In der Heiligenstädter Schaffensphase entstehen bedeutende Erzählungen, so die Novellen Auf dem Staatshof und Veronika, in denen Storm seine zunehmend kritischere gesellschaftspolitische Position darstellt.

1862 – Knecht Ruprecht; neben der Novelle Im Schloss, in der er seine demokratische Gesinnung veranschaulicht, konzipiert Storm eine Reihe von Märchen (Bulemanns Haus, Die Regentrude, Der Spiegel des Cyprianus).

1864 – In Folge des Deutsch-Dänischen Krieges besiegen preußisch-österreichische Truppen die Dänen. Storm wird zum Landvogt des Kreises Husum gewählt; er scheidet aus dem preußischen Staatsdienst aus und kehrt nach Husum zurück.

Landvogt und Amtsrichter in Husum (1864–1880)

1864 – Im März tritt Storm sein Landvogt-Amt in Husum an.

1865 – Tod Constanzes. Gedichtzyklus Tiefe Schatten; Novelle Von Jenseit des Meeres. Reise nach Baden-Baden zu Iwan Turgenjew.

1866 – Vermählung mit Dorothea Jensen; Umzug in das Haus Wasserreihe 31.

1868 – Nach Aufhebung des Amtes des Landvogts wird Storm preußischer Amtsrichter; die erste Auflage der Sämmtlichen Schriften erscheint.

1870 – Storm stellt das Hausbuch aus deutschen Dichtern seit Claudius. Eine kritische Anthologie zusammen. Freundschaft mit dem Illustrator Hans Speckter.

1872 – Draußen im Heidedorf (erste Novelle, die sich »aus den vorgetragenen Tatsachen« entwickelt); Reise nach Leopoldskron bei Salzburg zum österreichischen Politiker und Schriftsteller Julius Schindler, der unter dem Namen »Julius von der Traun« Erzählungen veröffentlichte.

1874 – Ernennung zum Oberamtsrichter; Pole Poppenspäler entsteht als Auftragsarbeit; es handelt sich um Storms einzige eigens für die Jugend geschriebene Erzählung.

1876 – Aquis submersus; Meine Erinnerungen an Eduard Mörike.

1877 – Beginn der Freundschaft und des Briefwechsels mit Gottfried Keller und mit dem Literaturprofessor Erich Schmidt; Carsten Curator. Storms Novellistik entwickelt sich in Richtung auf eine kompromisslose Realistik.

1878 – In der Novelle Renate thematisiert Storm gesellschaftspolitische Veränderungen seiner Zeit im Gewand der Geschichtserzählung (Chroniknovellen).

1879 – Gedicht Geh nicht hinein.

1880 – Storm wird auf eigenen Wunsch pensioniert und beschließt, mit seiner Familie Husum zu verlassen.

Alter in Hademarschen (1880–1888)

1880 – Umzug nach Hademarschen, um »als Poet noch eine neue Periode zu beginnen«; Neubau einer großzügigen Villa; Die Söhne des Senators.

1881 – An Gottfried Keller schreibt Storm: »Die ›Novelle‹ ist die strengste u. geschlossenste Form der Prosa-Dichtung, die Schwester des Drama’s.«

1881/1882 – Mit seinen Erzählungen Der Herr Etatsrat und Hans und Heinz Kirch setzt Storm die Kritik am Bürgertum der Gründerzeit fort und thematisiert den Verfall der Familie.

1884 – Zur Chronik von Grieshuus; Festbankett in Berlin zu Ehren Storms.

1885 – John Riew‘; Ein Fest auf Haderslevhuus.

1886 – Reise nach Weimar zur Jahresversammlung der Goethe-Gesellschaft; Bötjer Basch; Beginn der Arbeit am Schimmelreiter. Schwere Krankheit.

1887 – Ein Doppelgänger; Ein Bekenntnis; Reise nach Sylt; Sylter Novelle (Fragment). Zur Feier seines 70. Geburtstags wird der Dichter in ganz Deutschland geehrt.

1888 – Vollendung der Novelle Der Schimmelreiter; Tod Storms am 4. Juli; Beisetzung am 7. Juli in der Familiengruft auf dem Husumer St. Jürgen-Friedhof.

[Anmerkung W. Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv / Helioda1: Familie Laage stammt mW. aus Kiel. Im Bild Laage jr. Laage sr.]

Kiel (1837–1838/1839–1842)



Ein deutscher Student

Im April 1837 immatrikulierte sich der 19-jährige Theodor Storm an der juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und nahm Wohnung in der Kehdenstraße 20. Kiel war noch eine beschauliche Kleinstadt im dänischen Gesamtstaat mit rund 12.000 Einwohnern. Auch die Anzahl von 200 bis 300 Studenten blieb recht übersichtlich. Seinem Studienfach »ergab« Storm sich »ohne besondere Neigung«. Dennoch waren seine Erwartungen an das Studentenleben hochgespannt, wichen aber bald der Ernüchterung:

»Da bin ich denn nun seit einem Vierteljahre unter deutschen Studenten selbst ein deutscher Student. Ich hätte mir den deutschen Studenten anders gedacht: Ein Gemisch aus ritterlicher Galanterie, traulicher Heiterkeit, Begeisterung für seinen freien Stand; Geist und Herz und Gefühl für alles Schöne. – Aber was finde ich von alle dem? […] Ich möchte sagen, der Kieler, und ich glaube sagen zu können, der deutsche Student ist entweder ein Mensch, der viel kneipt und trinkt, alle Naselang auf der Mensur liegt, sich in Gemeinheiten gefällt, eben von nichts anderem redet, als von Kneipereien und Paukereien, sich irgend ein schmuckes Dienstmädchen hält, auch wohl die Farben irgend einer Verbindung und, wenn er ihn hat, einen Schnauzbart trägt und nebenbei etwas ins Kolleg geht, oder er ist arbeitsam, eingezogen, einseitig oder einfältig.«

Vier Jahre später – Storm ist nach einem eineinhalbjährigen Wechsel an die Berliner Universität wieder in Kiel – hat sich der Studiosus von seinen romantischen Vorstellungen über das Studentenleben verabschiedet und kommentiert seinen alten Tagebucheintrag als »dummes Zeug«. Storm wohnt jetzt im Hause des Hofbäckermeisters Andersen in der Flämischen Straße 12. Er ist Mitglied einer »Clique«. Diese nennt er stolz eine »kleine übermütige und zersetzungslustige Schar […], die geneigt war, möglichst wenig gelten zu lassen«. Die jungen Leute, vor allem der gleichaltrige Theodor Mommsen und dessen Bruder Tycho, begeistern sich zudem für Literatur.


Theodor Mommsen


Tycho Mommsen

Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg

Auf den Spuren der Brüder Grimm sammeln die drei Studenten volkstümliche Erzählungen aus der Heimat wie Spukgeschichten und Schwänke, Märchen und Sagen. Unterstützt werden sie dabei von dem Kieler Hilfsbibliothekar Karl Müllenhoff, der die Sammlung 1845 als Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg unter eigenem Namen herausgibt und damit seine Karriere als bedeutender Germanist begründet.

Liederbuch dreier Freunde

Man beschränkt sich jedoch nicht auf das Entdecken und Sammeln von literarischem Volksgut. Unter Theodor Mommsens Leitung verschaffen sich die drei Freunde einen Überblick über das, was in der zeitgenössischen Lyrik Geltung besitzt: Eichendorff, Heine, Mörike, Rückert … und eifern ihren Vorbildern mit eigenen Gedichten nach. Die Ergebnisse bleiben meist konventionell, wenn auch bisweilen artistisch virtuos – wie bei Theodor Mommsen – oder mit ersten Ansätzen zu einer eigenen Handschrift – wie bei Theodor Storm.

Zugleich fehlt es nicht an Mut und Selbstbewusstsein, so dass die drei Kommilitonen beschließen, ihren lyrischen Ertrag in einem Liederbuch dreier Freunde zu veröffentlichen, das 1843 in der Kieler Schwers’schen Buchhandlung erscheint. Storm steuert über 40 Gedichte dazu bei. Neben frechen studentenhaften Provokationen und Fiedel-Liedern findet sich auch tief Empfundenes und Nachdenkliches, so die lyrische Verarbeitung von Theodor Storms heikler Liebe zu Bertha von Buchan.

Als 19jähriger Gymnasiast war Storm erstmals der damals Zehnjährigen in Hamburg begegnet. Aus Kiel sandte er ihr eigene Gedichte und das für sie verfasste Kindermärchen Hans Bär. Er verliebt sich in die Zwölfjährige und macht der Sechzehnjährigen während seiner Examenszeit schließlich einen Heiratsantrag, der von ihr abgelehnt wird.
Literarische Ernte

Nach überlanger Studiendauer und mit einem Berg Schulden schloss Storm seine Kieler Universitätszeit 1842 mit dem juristischen Staatsexamen ab und kehrte in seine Vaterstadt Husum zurück. Neben seinem Brotberuf wandte er sich zunehmend der Dichtung zu und verarbeitete darin – z.T. erst nach Jahrzehnten – seine Erfahrungen im Kieler Studentenmilieu. Die Novellen Immensee (1849), Der Herr Etatsrat (1881) und Zur Chronik von Grieshuus (1884) geben davon Zeugnis. Besonderen Raum findet das Kieler Studentenleben in der Erzählung Auf der Universität (1862).

Text: Walter Arnold (Heikendorf)

Walter Arnold und Dagomar Heinz laden ein zu einem Spaziergang durch Kiel auf den Spuren seiner Dichterinnen und Dichter.

Storm-Häuser in Husum


Häuserfront am Binnenhafen zu Storms Zeit

Theodor Storm fühlte sich ein Leben lang seiner Geburtsstadt Husum verbunden. Bis in die 1870er-Jahre hinein hatte die Stadt »ein ziemlich alterthümliches Gepräge, viele Häuser noch mit Treppengiebeln« bewahrt, wie Storm 1873 an die österreichische Schriftstellerin Ada Christen schrieb. Dieses Stadtbild hatte seine Prägung im 16. Jahrhundert erhalten, als Husum eine wirtschaftliche Blütezeit erlebte. Auf Storm übte es einen eigentümlichen Reiz aus. Häuser, die im 18. Jahrhundert seinen Vorfahren mütterlicherseits gehört hatten, vermittelten ihm zudem »den Eindruck der alten und älteren Zeit« (Storm 1873). Der Dichter hat diese Häuser zu Schauplätzen einiger seiner Prosawerke gemacht wie auch andere von ihm in Husum bewohnte Häuser.

Über sein Elternhaus, das im 18. Jahrhundert von seinem Urgroßvater errichtete Haus Hohle Gasse 3, schreibt Storm: »Von Allen, die einst darin lebten und starben, war eine Spur zurückgeblieben; uns, die wir ihres Blutes waren, trat sie überall entgegen und gab uns das Gefühl des Zusammenhanges mit einer großen Sippschaft« (Von heut‘ und ehedem, 1873/74). Diese »Spur« zu suchen war ein produktiver Grundantrieb von Storms dichterischem Schaffen: »Die Spur von meinen Kinderfüßen sucht‘ ich … doch konnt‘ ich sie nicht finden«, heißt es in einem Gedicht. »Storm widmete nicht von ungefähr den Familienhäusern in Husum eine Vielzahl von Beschreibungen in seinen Novellen«, hat die Literaturwissenschaftlerin Regina Fasold dazu bemerkt: »Seine Raumcharakteristika vermitteln allerdings neben dem sichernden und identitätsstiftenden ›Gefühl des Zusammenhangs mit einer großen Sippschaft‹ auch ein geradezu gegenteiliges Erlebnis, das für Storm so charakteristische beunruhigende Vergänglichkeitsempfinden. Seine Imaginationskraft bindet sich in den Räumen an tote Dinge, die für ihn mit großer Macht in das einst Lebendige hinabreichen und die ihm so auch zu Zeichen der Geschichte als Verfallsgeschichte werden, an dessen Ende er einsam zu stehen scheint. Man befindet sich hier bereits in einem zentralen Spannungsfeld der gesamten späteren Stormschen Dichtung« (Regina Fasold: Theodor Storm. Stuttgart/Weimar 1997, S. 3).

Die lokale Wirklichkeit hinter dieser Dichtung zu rekonstruieren, um von hier aus nachzuvollziehen, wie Storm Wirklichkeit literarisiert, also literarisch funktionalisiert, bieten die Storm-Stätten in Husum einzigartige Möglichkeiten (Link zum Projekt Literaturgeographie am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Detering).

Markt 9


Markt 9. Ansicht von Jan Hamkens (1863–1918). Rekonstruktion

Geboren wurde Storm am 14. September 1817 im Haus Markt 9, das sein Vater, der Advokat Johann Casimir Storm, im Jahr zuvor gekauft hatte. Das schlichte zweigeschossige Haus lag im Zentrum der Stadt, das meist patrizisch großzügig bebaut war, es wirkte hier eher kleinbürgerlich. Dies wird auch der Grund dafür gewesen sein, dass seine Fassade1868 im Sinne des Historismus umgestaltet, »aufgewertet«, und auch später noch mehrfach verändert wurde. Die ursprüngliche Ansicht der Fassade ist nicht überliefert; wahrscheinlich kommt eine wohl um 1900 entstandene Rekonstruktion dem ursprünglichen Aussehen nahe.

Das Haus ist ein Schauplatz von Theodor Storms Novelle Drüben am Markt (1861), es ist das Wohnhaus des »Doktors«, des Schneidersohnes, der vergeblich um die Hand der Tochter eines reichen Kaufherren und Zweiten Bürgermeisters anhält.

Theodor Storm lebte nur einige wenige Monate in dem Haus, denn 1818 erwarb Johann Casimir Storm das Gebäude Neustadt 56, das die Familie nun bezog und bis 1821 bewohnte.

Theodor Storms Mutter Lucie Storm entstammte der Husumer patrizischen Famile Woldsen. Nachdem Simon Woldsen, der Vater Lucie Storms und Großvater Theodor Storms, 1820 verstorben war, zog die Familie im darauffolgenden Jahr zur Großmutter Magdalena Woldsen in das Haus Hohle Gasse 3. – Das Haus Neustadt 56 wurde später (1845–1853) ein zweites Mal von Theodor Storm bewohnt.

Text: Holger Borzikowsky (Husum)

Hohle Gasse 3


Hohle Gasse 3

1821 zog die Familie Storm zur Großmutter Magdalena Woldsen in das Haus Hohle Gasse 3. Es ist das bedeutendste bis heute in Husum erhaltene Beispiel bürgerlicher Bautätigkeit im 18. Jahrhundert. Errichten ließ es Storms Urgroßvater, der Kaufmann und Zuckerfabrikant Friedrich Woldsen, um 1770 für den Sohn Simon. Ein die Zentralachse der Straßenfront betonender Giebel wie auch ein 1777 seitlich an das Gebäude angebautes Kontor- und Packhaus sind nicht erhalten. Im Inneren des Hauses ist bis heute ein reiches Rokokoambiente mit Türen und Stuckaturen des 18. Jahrhunderts bewahrt. Zusammen mit dem in Theodor Storms Kindheits- und Jugendjahren noch erhaltenen beweglichen Inventar der Rokokozeit und den Berichten der Familienangehörigen, die schon bewusst im 18. Jahrhundert gelebt hatten, weckte es im jungen Storm ein Faible für diese Zeit, das der Dichter in verschiedenen Prosaerzählungen literarisch verarbeitet hat (z. B. „Im Saal“, „Im Sonnenschein“). Sie war ihm zugleich gedankliches Refugium in Phasen eigener Lebenskrisen, Möglichkeit zur Flucht aus der bedrängenden „peinlichen Wirklichkeit“ (Storm 1854). Dass sie bereits vom Schatten der Vergänglichkeit eingeholt ist, bleibt dem Dichter gegenwärtig und gehört auch zu dieser Wirklichkeit.

Friedrich Woldsen, der »letzte große Kaufherr, den die Stadt gehabt hat, der seine Schiffe in See hatte und zu Weihnachten einen Marschochsen für die Armen schlachten ließ« (Theodor Storm, Aus der Jugendzeit, Erstdruck: 1888), bewohnte das schräg gegenüber liegende Haus Hohle Gasse 8, dieses ist zusammen mit Hohle Gasse 4 Schauplatz von Storms Novelle Die Söhne des Senators (1880). Das Haus Hohle Gasse 8 ist heute nur stark verändert erhalten.

Theodor Storm war zunächst Schüler der Husumer Gelehrtenschule, er schloss 1837 den Schulbesuch in Lübeck ab. Das Studium der Rechtswissenschaften beendete er im Oktober 1842 und wurde Mitarbeiter in der Anwaltspraxis seines Vaters in Husum. Die Praxis befand sich im Haus Hohle Gasse 3. Theodor Storm eröffnete schließlich im April 1843 in Husum eine eigene Anwaltspraxis und zwar im Haus Großstraße 11. Dieses Gebäude ist nicht erhalten. 1845 zog Storm dann in das Haus Neustadt 56.

Text: Holger Borzikowsky (Husum)

Neustadt 56


Neustadt 56 heute

Bereits 1818 hatte Storms Vater Johann Casimir das Haus erworben. Theodor Storm verbrachte hier seine ersten Lebensjahre, bis die Familie 1821 das Haus Hohle Gasse 3 bezog. 1845 kehrte Storm dann in das Haus Neustadt 56 zurück, das Eigentum seines Vaters geblieben war. Nach seiner Heirat mit Constanze Esmarch 1846 wurden in diesem Haus die drei Söhne, Hans, Ernst und Karl geboren. Im Haus Neustadt 56 verfasste Storm erste Prosaskizzen, die Novelle Immensee (1850) und Gedichte wie Oktoberlied (1848) und Die Stadt (1851). Später machte er es zum Schauplatz der Novelle Der Herr Etatsrat (1881).

1853 nahm die Familie Abschied von diesem Haus und Husum, um ins Exil nach Potsdam und später Heiligenstadt zu gehen. Storm hatte in den Wirren der schleswig-holsteinischen Erhebung gegen den dänischen König für die Sache Schleswig-Holsteins gestritten. Daher weigerte sich die dänische Regierung 1852, seine Zulassung als Advokat zu bestätigen.

Text: Holger Borzikowsky (Husum)

Süderstraße 12


Süderstraße 12 heute

1864 kehrte die Familie nach Husum zurück, Storm war zum Landvogt nach Husum berufen worden, leitete somit die Justiz- und Polizeibehörde für den Landbezirk Husum. Die Familie bezog das Haus Süderstraße 12, das Eigentum der Stadt Husum war. Storm hatte für die Räumlichkeit der Landvogtei selbst zu sorgen. Das Wohnhaus bot hierfür zu wenig Platz, und so richtete er die Landvogtei in einem Nebengebäude im Garten ein.

Im Haus Süderstraße 12 verstarb Constanze Storm am 20. Mai 1865 nach der Geburt der Tochter Gertrud. Unter dem Eindruck des Todes Constanzes schrieb Storm in den folgenden Tagen in diesem Haus den Gedichtzyklus Tiefe Schatten:

In der Gruft bei den alten Särgen

Steht nun ein neuer Sarg,

Darin vor meiner Liebe

Sich das süßeste Antlitz barg.

(Erste Strophe des ersten Gedichts)

Text: Holger Borzikowsky (Husum)

Wasserreihe 31

Storm, der im Jahr 1866 Dorothea Jensen heiratete, erwarb im gleichen Jahr das Haus Wasserreihe 31. Die Bau- und Nutzungsgeschichte dieses Gebäudes ist in einzelnen Facetten erforscht und im Ganzen recht kompliziert. In seinem vorderen Teil stammt es aus der Zeit um 1730/40 und ersetzte einen vielleicht noch spätmittelalterlichen Bau. Den rückwärtigen Teil ließ Storm 1868 errichten.


Wasserreihe 31 (Jan Hamkens)

Im Jahre 1868 wurde das Amt des Landvogtes aufgehoben, Storm wurde nunmehr Amtsrichter am preußischen Amtsgericht zu Husum. Mit der Übernahme dieses Amtes war allerdings eine Kürzung seines Gehaltes um ein Drittel verbunden. Storm sah sich nun gezwungen, die untere Etage seines Hauses zu vermieten. In dieser unteren Etage war ursprünglich die Landvogtei untergebracht, deren Raum wurde nun frei, denn für das Amtsgericht mietete der preußische Staat anderweitig Räume in Husum an.

So zog sich die Storm-Familie in das Obergeschoss des Hauses Wasserreihe 31 zurück. Dort befand sich im rückwärtigen Anbau v. 1868 das Arbeitszimmer des Dichters, das »Poetenstübchen« (Ferdinand Tönnies), in dem zahlreiche Novellen, sonstige Prosawerke und Gedichte entstanden. – Das Haus ist Schauplatz der Novelle Viola tricolor (1874).

Theodor Storm hat 14 Jahre im Haus Wasserreihe 31 gelebt, 1880 zog die Familie nach Hademarschen in Holstein um. Im Jahre 1969 konnte die Stadt Husum das Haus erwerben, sie stellte es der Storm-Gesellschaft zur Verfügung. Seit 1972 befindet sich in ihm das Storm-Museum. In liebevoller Detailarbeit konnte die Wohnatmosphäre der »Storm-Zeit« rekonstruiert werden durch Erwerb zahlreicher Einrichtungsgegenstände aus Storms Nachlass. Sie werden eindrucksvoll ergänzt durch Dokumente zu Storms Leben und Wirken.

Zum Museum

Text: Holger Borzikowsky (Husum)

Alter Schützenhof


Alter Schützenhof

Der ehemalige Schützenhof der bis heute fortbestehenden »Husumer Schützengilde von 1586« ist Hauptschauplatz von Theodor Storms Novelle Pole Poppenspäler. Die zuerst 1874 veröffentlichte »Puppenspielergeschichte« (Storm brieflich an Paul Heyse 1873) ist heute eine der meistgelesenen Erzählungen des Dichters.

Theodor Storm beschreibt in der Novelle das Gebäude: »Du kennst unseren Schützenhof in der Süderstraße; auf der Haustür sah man damals noch einen schön gemalten Schützen, in Lebensgröße, mit Federhut und Büchse […]. Das alte zweistöckige Haus wurde von Niemandem weder bewohnt noch gebraucht […]; nur in dem öden weißgekalkten Saale, der fast das ganze obere Stockwerk einnahm, produzierten mitunter starke Männer oder durchreisende Taschenspieler ihre Künste.« Dort im Festsaal der Gilde, deren Vereinsleben im 19. Jahrhundert zeitweise fast ganz zum Erliegen gekommen war, gibt auch der »Mechanikus und Puppenspieler« Joseph Tendler »aus der Residenzstadt München« seine Vorstellungen, beginnend mit dem Stück »Pfalzgraf Siegfried und die heilige Genovefa«.

Die Fassade des Gebäudes mit der heutigen Zählung Süderstraße 42 wurde 1874 neugotisch überformt, in jüngerer Zeit jedoch teilweise wieder zurückgebaut. Im Kern stammt das ehemalige Gildehaus, das 1885 in Privathand überging, wohl aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Die Gründung der Gilde wurde vermutlich vom Landesherrn Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf (1526–1586) gefördert; Schützengilden hatten insofern Interesse für die Landesherrschaft, als sie neben ihrer sozialen Funktion (gegenseitige Unterstützung der Schützenbrüder, Förderung des Zusammenhaltes durch Schützenfeste) auch militärische Aufgaben als Bürgerwehren erfüllen konnten.   

Text: Holger Borzikowsky (Husum)

St. Jürgen

Das »Gasthaus zum Ritter St. Jürgen« in Husum (an der Straße »Osterende« gelegen) hat bis heute trotz baulicher Veränderungen viel von jener Atmosphäre bewahrt, die Theodor Storm in seiner Novelle In St. Jürgen (1868) beschrieb.


Das »Gasthaus« ist als Armen- und Siechenhaus vermutlich im 15. Jahrhundert gegründet worden (erster urkundlicher Nachweis 1465). Ursprünglich eine kirchliche Einrichtung, die dem Heiligen Georg – niederdeutsch: Jürgen – gewidmet war, lag es zunächst noch außerhalb (östlich) der Siedlung Husum. Nach der Reformation brachte man seine Insassen zeitweilig in einem aufgelassenen Franziskanerkloster unter, bis sie einen

1563–­1571 wohl an der Stelle des ursprünglichen Anwesens errichteten Neubau beziehen konnten. Die Ortsbezeichnung »Kloster« wurde gleichwohl tradiert und wird noch heute synonym neben »Gasthaus« verwendet.

Seit der Reformation fungierte das »Gasthaus« entsprechend der 1528 durch den königlichen Landesherren Friedrich I. von Dänemark bestätigten »Gasthausordnung« als Armen- und Altenstift, zudem als Zentrum der Armenversorgung innerhalb Husums. Heute ist es ein Seniorenheim als Stiftung des öffentlichen Rechts. Wesentliche Erträge bezieht es aus Landverpachtung. Das »Gasthaus« wird von vier ehrenamtlich tätigen »Klostervorstehern« mit jeweils achtjähriger Amtszeit verwaltet. Für je zwei Jahre – im dritten und vierten Jahr der Amtszeit – leitet jeder Klostervorsteher den Vorstand als »Speisemeister«, unterstützt durch seine Ehefrau als »Speisemeisterin«.

Der direkt am »Osterende« gelegene Trakt des »Gasthauses« wurde 1878 neu errichtet. Er erhielt eine Fassade im Stil märkischer Gotik. Rückwärtig schließen ein ab 1563 errichteter Flügel mit einer Kapelle sowie Erweiterungsbauten aus den 1950er- und 1970er-Jahren an.

Der westlich des »Gasthauses« gelegene St.-Jürgen-Friedhof ist seit 1965 Eigentum der Stadt Husum (letzte Bestattung 1954). In ihm liegt die Woldsen-Storm-Grabstätte.

Text: Holger Borzikowsky (Husum)

Storm-Woldsen-Grab


Storm-Woldsen-Gruft

Am 4. Juli 1888 verstarb Theodor Storm in seinem Haus in Hademarschen (Holstein). Die Beisetzung fand drei Tage später in Husum statt, und zwar auf dem im Osten der Stadt gelegenen St.-Jürgen-Friedhof; dort hatte zu Anfang des 19. Jahrhunderts Storms Urgroßvater Friedrich Woldsen († 1811) eine Gruft anlegen lassen. Sie war zunächst für die Aufnahme von Särgen aus dem Woldsen’schen Erbbegräbnis in der Husumer St.-Marien-Kirche bestimmt, dieses musste anlässlich des Abbruches der Kirche 1807/08 aufgegeben werden.

Das Grabmal auf dem St.-Jürgen-Friedhof birgt eine 3,20 Meter hohe Kammer, deren oberirdisch liegender Gewölbeabschluss durch Granitplatten ummantelt ist; auf ihnen liegen vier aus der alten St.-Marien-Kirche übernommene sandsteinerne Grabplatten.

In der Gruft sind 36 Mitglieder der engeren und weiteren Familie bestattet. Am 24. Mai 1865 fand hier Storms erste Frau Constanze, geb. Esmarch, ihre letzte Ruhe. An Eduard Mörike schrieb Storm am 3. Juni 1865: »Nachdem ich mit Freundeshilfe sie […] selbst in ihren Sarg gelegt, wurde sie […] von den Mitgliedern meines Gesangsvereins nach unserer Familiengruft getragen; als die neugierige Stadt erwachte, hatte ich schon all mein Glück begraben.« Auch Storms zweite Frau Dorothea, geb. Jensen († 1903), liegt in der Storm-Woldsen-Gruft.

Theodor Storms Beisetzung fand am 7. Juli 1888 unter großer öffentlicher Beteiligung statt. Sie wurde jedoch nicht durch einen Geistlichen begleitet, dies entschied die Familie im Sinne der Schlussverse von Storms Gedicht Ein Sterbender (1863): 
Auch bleib der Priester meinem Grabe fern;

Zwar sind es Worte, die der Wind verweht;

Doch will es sich nicht schicken, dass Protest

Gepredigt werde dem, was ich gewesen,

Indes ich ruh’ im Bann des ew’gen Schweigens.
Der Verlust Constanzes warf Storm in eine existenzielle Krise. »Einsamkeit und das quälende Rätsel des Todes« lasteten schwer auf ihm. Vom Christentum und der christlichen Hoffnung auf ein jenseitiges Leben hatte Storm sich abgewandt; zugleich ringt er verzweifelt um ein Wiedersehen mit der Geliebten nach dem Tod. In dieser Situation entstand der Gedichtzyklus Tiefe Schatten, in dem es heißt:
Markverzehrender Hauch der Sehnsucht,

Betäubende Hoffnung befällt mich,

Aber ich raffe mich auf, 

Dir nach, dir nach;

Jeder Tag, jeder Schritt ist zu dir.
Doch, unerbittliches Licht dringt ein;

Und vor mir dehnt es sich,

Öde, voll Entsetzen der Einsamkeit;

Dort in der Ferne ahn ich den Abgrund;

Darin das Nichts. –
Die Lösung des Konfliktes sah Storm in der Hinwendung zu einem bewussten und tätigen Leben im Diesseits:
Aus dem seligen Glauben des Kreuzes

Bricht ein andrer hervor,

Selbstloser und größer.

Dessen Gebot wird sein:

Edel lebe und schön,

Ohne Hoffnung künftigen Seins

Und ohne Vergeltung,

Nur um der Schönheit des Lebens willen.

Text: Holger Borzikowsky (Husum)

Hademarschen (1880–1888)


Storm-Statue in Hademarschen

Theodor Storm lebte die letzten 10 Jahre seines Lebens im holsteinischen Hademarschen, einem knapp 70 km von Husum entfernten beschaulichen Dorf. Hier schuf er sich »sein eigenes, geheimes Husum mit Tee am Nachmittag und Gespenstergeschichten am Abend«, vor allem aber ein grünes Gartenidyll, von dem die junge Besucherin Hermione von Preuschen berichtet: »Welch gemütliche Stunden erlebten wir in dem lauschigen Garten, wenn der Dichter mit seiner leisen Stimme allerhand ›selbsterlebte‹ Spukgeschichten erzählte.«

Für die Umsiedelung nach Hademarschen waren mehrere Gründe ausschlaggebend. Storm schreibt in einem Brief: »Den ersten Antrieb gab ein angenehmer Ferienaufenthalt hier im Hause des nach mir kommenden Bruders Johannes, des großen Holzhändlers, und der Wunsch meiner Frau, mit dessen Frau, ihrer sehr geliebten Schwester, zusammen das Leben auszuleben. Dann war ein schön gelegnes Grundstück zu Kauf«. Schließlich »zog Eins nach dem Andern; die sehr anmuthige Gegend, dabei die Eisenbahnstation vor der Thür, näher an Kiel u. Hmbg., als Husum, das viel wohlfeilere Leben für einen Pensionierten etc. Genug, ich bin jetzt hier und hoffe von hier aus noch Vieles zu bestreiten«.

Storm schuf in seinem »Altersparadies« sein bedeutendes novellistisches Spätwerk. Dazu zählt nicht nur Der Schimmelreiter, sondern dazu zählen auch Novellen wie Zur Chronik von Grieshuus oder John Riew’.

Literatur: Hartmut Schalke: Dass es doch immer wieder Rosen gibt. Theodor Storms letzte Jahre in Hademarschen und Hanerau. Wewlsfleth 2012.

Termine Storm-Jahr 2017 in Hademarschen
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Schlossgarten


Storm-Denkmal im Schlossgarten

»In unserem zu dem früher herzoglichen Schlosse gehörigen, seit Menschengedenken ganz vernachlässigten ›Schloßgarten‹ waren schon in meiner Knabenzeit die einst im altfranzösischen Stile angelegten Hagebuchenhecken zu dünnen, gespenstischen Alleen ausgewachsen; da sie indessen immerhin noch einige Blätter tragen, so wissen wir Hiesigen, durch Laub der Bäume nicht verwöhnt, sie gleichwohl auch in dieser Form zu schätzen; und zumal von uns nachdenklichen Leuten wird immer der Eine oder Andere dort zu treffen sein.« (LL 2, S. 378) So leitet Theodor Storm seine zuerst 1876 gedruckte Novelle Aquis submersus ein.

Im östlichen Teil als Baumgarten angelegt, enthielt der Husumer Schlossgarten im Westen nördlich des Schlosses und seines Vorwerks noch Reste eines streng axialsymmetrisch ausgerichteten Wegesystems, das vermutlich gegen Ende des 17. Jahrhunderts nach französischen Vorbildern entstanden war.

Im Jahre 1878 erwarb die Stadt Husum den westlichen Teil des Gartens vom Preußischen Staat und ließ ihn unmittelbar darauf nach Gestaltungsprinzipien des ›Englischen Landschaftsgartens‹ umformen. Heute ist das gesamte Gartenareal Eigentum der Stadt Husum.

Berühmt ist der Garten durch seine im Frühjahr weitflächig erscheinende Krokusblüte. Die Krokusart ist nicht ursprünglich heimisch, es ist ›Crocus napolitanus‹, der eingeführt worden ist, möglicherweise aus Italien, wo er zum Beispiel im Süden und in der Toskana wildwachsend vorkommt. Die Gottorfer Herzöge sammelten fremde Pflanzen in ihren Gärten, vielleicht ist die Art auf diese Weise im 17. Jahrhundert in den Husumer Schlossgarten gelangt. Die flächenhafte Ausbreitung zu einem ›nordischen Blütenwunder‹ begann erst im frühen 20. Jahrhundert.

Am 14. September 1898 wurde im Schlossgarten eine auf einem roten Granitpfeiler postierte Porträtbüste Theodor Storms aus Bronze enthüllt. Geschaffen hatte sie der 1855 in Husum geborene Bildhauer Adolf Brütt, der es zu einer erfolgreichen Karriere im wilhelminischen Deutschland gebracht hatte († 1939). Von den Kindern Storms wurde eine »überraschende Lebenswahrheit« der Büste festgestellt, die allein nach Porträtfotografien entstanden war.

Text: Holger Borzikowsky (Husum)
V

255 JAHRE PETER III. – DER KIELER ZAR ALS BEGRÜNDER DER DEUTSCH-RUSSISCHEN DYNASTIE ROMANOW-HOLSTEIN-GOTTORF – SONDERAUSSTELLUNG IN HUSUM. (HELIODA1)


Sonderausstellung: 255 Jahre Peter III. zugleich Herzog von Holstein-Gottorf- Der Kieler Prinz auf dem Zarenthron –
So 14. Mai 2017 15.00 Uhr


Sonderausstellung: 255 Jahre Peter III. zugleich Herzog von Holstein-Gottorf | Husum Tourismus

https://www.husum-tourismus.de/Media/Veranstaltungen/Sonderausstellung-255-Jahre-Peter-III.-zugleich-Herzog-von-Holstein-Gottorf-Kunst-Museen-Ausstellungen

Sonderausstellung / Ausstellungsprojekt zu Peter III.




Im Schloss vor Husum ist ein Ausstellungsprojekt zu Peter III. zu sehen.


Der 1728 in Kiel geborene Enkel des russischen Kaisers Peter I., Prinz Carl Peter Ulrich, ab 1745 regierender Herzog von Holstein-Gottorf, wurde 1762 in Personalunion auch Zar Peter III. von Russland.


Historiker haben das durch die Zeitgenossen Katharinas gezeichnete negative Bild Peters lange Zeit weitgehend übernommen, so etwa W. Klutschewskij und die meisten westlichen Historiker, die den Zaren als schwärmerischen Wirrkopf betrachteten, der letztlich zum Wohle Russlands habe gestürzt werden müssen. 

Andere Historiker, wie etwa Alexander S. Mylnikow in Russland und Elena Palmer in Deutschland, lehnen dieses negative Bild in neuerer Zeit entschieden ab und bezeichnen Peter wegen seiner Reformprojekte als umsichtig regierenden Herrscher und fortschrittlichen Reformer.


Am 13. Juni 2014 wurde vor dem Kieler Schloss ein Denkmal für Zar Peter III. enthüllt.[9] Das Bronzestandbild schuf der russische Künstler Alexander Taratynov


Zar Peter III. vor dem Kieler Schloss. Er trägt in seiner rechten Hand eine Urkundenrolle mit den Begriffen „Frieden“, auf Russisch „Mir“, die Jahreszahl 1762 sowie seinen Namenszug auf Deutsch und Russisch. Der Abstand zu seinem Thron symbolisiert das vorzeitige Ende seiner Herrschaft.[8]



Die Ausstellung des Kieler Zarenvereins erlaubt den Besuchern einen faszinierenden Einblick in das Leben und Wirken eines aufgeklärten Fürsten am St. Petersburger Hof, dessen soziales Reformwerk weitsichtig geplant und von großem Verantwortungsgefühl für das russische Volk geprägt war. 

„Die Abschaffung der Folter und der Geheimpolizei, 

die Förderung religiöser Toleranz, erste Maßnahmen zur Aufhebung der Leibeigenschaft 

sowie wichtige Wirtschaftsreformen machen deutlich, 

dass der Holsteiner Zar seiner Zeit weit voraus war,“ 

so die Einschätzung des Vorsitzenden des Kieler Zarenvereins Jörg Ulrich Stange.


​​
Das Reformwerk des Zaren blieb jedoch unvollendet. 

Seine Gattin Katharina II. arrangierte ein Mordkomplott, dem er zum Opfer fiel. Katharina die Große setzte als seine Nachfolgerin schließlich viele Reformen fort und erzielte für Russland eine Modernisierung nach westlichem Vorbild. 

An ihrem Gemahl ließ sie dagegen kein gutes Haar und verbreitete in ihren Memoiren allerlei Spott und üble Nachrede.
Die Ausstellung überzeugt darin, dass sie nunmehr die falschen Behauptungen Katharinas widerlegt 

und 

dank aktueller Forschungen russischer Historiker und Recherchen der Ausstellungskuratoren eine neue Perspektive auf die Biografie des Regenten wirft.




Eine Ausstellung des Kieler Zarenvereins in Kooperation mit dem Museumsverbund Nordfriesland.
 

Eine Ausstellungsbroschüre ist gegen eine geringe Schutzgebühr erhältlich.
Laufzeit: 14.05. – 25.06.2017
Öffnungszeiten: 

März bis Oktober: Di bis So, 11 bis 17 Uhr
Die Ausstellungen im Schloss vor Husum werden von der Nord-Ostsee-Sparkasse unterstützt.
Weitere Informationen zum Termin


Die Ausstellung wurde am 14. Mai um 15 Uhr im Rittersaal des Schloss vor Husum eröffnet. 

[Herr Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv / CHZA / Helioda1 war vor Ort anwesend, hatte anschließend noch Gespräche mit Herren Haupenthal und Jörg Ulrich Stange vom Kieler Zarenverein in lockerer Atmosphäre.]

Dafür tritt der russische Zar Peter III., dargestellt von Helmut Grieser, höchstpersönlich auf. Er wird begleitet von einem Barockensemble, das eine historische Szene vom Sankt Petersburger Zarenhof spielen wird.

http://www.museumsverbund-nordfriesland.de/schloss-vor-husum/39-0-Sonderausstellungen.html

AUSSTELLUNG „NOLDE IN DER SÜDSEE“ AUF SCHLOSS GOTTORF IST ERÖFFNET. (HELIODA1

NEUE AUSSTELLUNG AUF SCHLOSS GOTTORF



:Noldes verschollener Bilder-Schatz

vom 5. Mai 2017Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte zeigt in der Reithalle die Südsee-Bilder des Expressionisten.


Neue Ausstellung auf Schloss gottorf: Noldes verschollener Bilder-Schatz | shz.de

http://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/noldes-verschollener-bilder-schatz-id16738511.html
Mai 2017 – Nolde im Norden


http://nolde-im-norden.de/2017/05/
Ausstellung „Nolde in der Südsee“ in Schleswig | mutig – offen – mittendrin | WR.de


https://www.wr.de/archiv-daten/huebschen-ausstellung-nolde-in-der-suedsee-in-schleswig-id210468157.html
25.11.2016 – 30.12.2017


Nolde in Flensburg
Zur Ausstellung


Nolde Stiftung Seebüll
01.03.2017 – 30.11.2017

150 Jahre Emil Nolde – Meisterwerke
30.04.2017 – 30.11.2017

Emil Nolde trifft Henry Moore

Zur Ausstellung


Kunstmuseum in Tondern
30.04.2017 – 03.12.2017

Henry Moore – Grenzen zum Norden
Zur Ausstellung


Landesmuseum Schloss Gottorf
08.05.2017 – 03.09.2017

Nolde in der Südsee
Zur Ausstellung


Städtische Galerie Wolfsburg
20.05.2017 – 13.08.2017

Emil Nolde und Japan
Zur Ausstellung


Kunstmuseum Ahrenshoop
14.07.2017 – 08.10.2017

Ikemura und Nolde
Zur Ausstellung

Kunsthalle zu Kiel
18.11.2017 – 02.04.2018

Emil Nolde und die Brücke
Zur Ausstellung

Museum Behnhaus Drägerhaus
07.07.2018 – 07.10.2018

Emil Nolde. Eine Retrospektive auf Papier
Zur Ausstellung


MALEREI

Ausstellung „Nolde in der Südsee“ in Schleswig

07.05.2017 – 18:00 Uhr

Ausstellung „Nolde in der Südsee“ in Schleswig | mutig – offen – mittendrin | WR.de

https://www.wr.de/archiv-daten/huebschen-ausstellung-nolde-in-der-suedsee-in-schleswig-id210468157.html


SCHLESWIG. Im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf werden ab Montag, 8. Mai, farbenprächtige Werke von Emil Nolde zu sehen sein.

Große Ölgemälde mit Palmen und Strandmotiven in knalligen Farben hängen in der weitläufigen Reithalle von Schloss Gottorf neben eindrucksvollen Porträts von Südsee-Bewohnern mit auffälligem Ohrschmuck. 

Nolde hielt die Gesichter von Menschen am Strand ebenso fest wie Personen, zu denen er direkten Kontakt hatte. Insgesamt sind 19 Gemälde und 50 Aquarelle zu sehen, darunter das Ausstellungsmotiv „Tropensonne“ von 1914.

Emil Nolde wurde als Emil Hansen in Nolde im damals deutschen Nordschleswig geboren. Gemeinsam mit seiner Frau Ada nahm er 1913/14 inoffiziell an einer „Medizinisch-demografischen Deutsch-Neuguinea-Expedition“ des Reichskolonialamtes teil. 

Die Expedition sollte die verheerenden Epidemien in den deutschen Kolonien erforschen. 

Der Maler sah sich in der Rolle des Dokumentierenden, denn schon damals beobachtete er: 
„Wir weißen Europäer sind das Unheil der farbigen Naturvölker.“ 

In Briefen und Tagebucheinträgen schilderte er die Zerstörung der Lebenswelt der Einheimischen. 
Mit seinen Bildern versuchte er diese Welten festzuhalten.

Blick in die große Schatzkiste

„In der Ausstellung erleben wir Nolde, wie wir ihn vielleicht bisher noch nicht kannten“, sagte Kuratorin Uta Kuhl. 

Die Ausstellung entstand gemeinsam mit der Nolde Stiftung Seebüll und der Stiftung Rolf Horn auf Schloss Gottorf. 

Kuratorin Kuhl durfte in Seebüll „in die große Schatzkiste“ gucken und aus dem Nachlass die Leihgaben für die Sonderausstellung frei auswählen.


Eindrucksvoll sind auch die kleinformatigen Pastellzeichnungen, von denen Nolde 250 während der Reise anfertigte. 

Teilweise nebenbei skizziert, geben sie einen faszinierenden Eindruck der Welt wieder, in die Nolde mit seiner Frau Ada für kurze Zeit eintauchte: 
Tropenpflanzen, Urwaldtiere und immer wieder Eingeborene am Strand. 

Teilweise unter großem Stress habe Nolde diese Bilder gemalt, so Kuhl. 
Für die Einheimischen sei der Umgang mit weißen Menschen sehr ungewohnt gewesen, und nicht immer war die Stimmung friedlich.


Emil Noldes Reiseroute auf drei Mal zwei Metern

Ergänzt werden die Bilder durch Wandtexte, Zitate von Nolde und Fotos von ihm und Ada neben Einheimischen. 


„Wir werden mit dieser Ausstellung auch dem Punkt ‚Kulturgeschichte‘ in unserem Namen gerecht“, sagte Kuratorin Kuhl. 


Eine drei Mal drei Meter große Weltkarte zeigt die Reiseroute der Noldes und soll verdeutlichen, wie beschwerlich eine solche Reise war – „zu Zeiten, in denen man nicht einfach ins Reisebüro gehen konnte“. (epd).

>>> Weitere Infos: 
Die Ausstellung ist ab 8. Mai montags bis freitags von 10 bis 17 und am Wochenende von 10 bis 18 Uhr geöffnet und dauert bis 3. September 2017. Der Schlosseintritt kostet 9 Euro (ermäßigt 6 Euro), die Sonderausstellung 10 Euro (7 Euro). Beides zusammen kostet 15 Euro (12 Euro).


Die letzten Vorbereitungen in der Reithalle und der Stiftung Rolf Horn laufen, Restauratorin Ann-Christin Henningsen und ihr Team legen letzte Hand an, Kuratorin Dr. Uta Kuhl testet das Licht, die Audioguides für „Nolde in der Südsee“ werden schon aufgeladen: Montag, 8. Mai, startet sie, die große Sommerausstellung auf der Schleswiger Schlossinsel: „Nolde in der Südsee“. 


Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte zeigt anlässlich des 150. Geburtstages von Emil Nolde (1867–1956) gemeinsam mit der Nolde Stiftung und der Stiftung Rolf Horn in der Reithalle und in der Stiftung Horn 19 Gemälde, mehr als 50 Aquarelle und 80 Pastelle und Zeichnungen – entstanden auf einer Südseereise von Emil Nolde in den Jahren 1913/1914. 


Erstmals wird im Norden eine derartige Vielzahl und Bandbreite dieser Werke präsentiert, darunter viele Exponate, die selten oder noch nie öffentlich zu sehen waren. Die Ausstellung läuft bis 3. September.

AlleAlle/Landesmuseum Schloss Gottorf/Museumsberg Flensburg/Städtische Galerie Wolfsburg

11.05.2017, 19.30 Uhr, Schleswig – Vortrag: »Noldes Südsee früher und heute – (k)ein Paradies im Südpazifik?«

14.05.2017, 11.30 Uhr, Flensburg – Kuratoren-Führung: »Nolde in Flensburg«

17.05.2017, 15.00 Uhr, Schleswig – Hör Mal! für Kinder und Familien: »Märchen aus der Südsee«

28.05.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

01.06.2017, 18.00 Uhr, Flensburg – Kuratoren-Führung: »Nolde in Flensburg«

07.06.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

08.06.2017, 19.30 Uhr, Schleswig – Vortrag: »Alltagsleben und Feste im Bismarckarchipel«

10.06.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

14.06.2017, 15.00 Uhr, Schleswig – Hör Mal! für Kinder und Familien: »Märchen aus der Südsee«

15.06.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

17.06.2017, 10.00 Uhr, Schleswig – Kunstworkshop: »Einflüsse ferner Kulturen in der Kunst: Emil Nolde«

25.06.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

25.06.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Kuratorenführung: »Nolde in der Südsee«

27.06.2017, 18.00 Uhr, Wolfsburg – Gesprächsabend „Emil Nolde und der Nationalsozialismus“

04.07.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

12.07.2017, 15.00 Uhr, Schleswig – Hör Mal! für Kinder und Familien: »Märchen aus der Südsee«

AlleAlle/Landesmuseum Schloss Gottorf/Städtische Galerie Wolfsburg

13.07.2017, 19.30 Uhr, Schleswig – Vortrag: »Emil Nolde bei ›den Urvölkern der Südsee‹. Ideal und Wirklichkeit einer Künstlerreise nach Deutsch-Neuguinea«

13.07.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

23.07.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Themenführung: »Moderne und Exotismus: Die Suche nach Ursprünglichkeit bei Nolde«

23.07.2017, 14.00–16.30 Uhr, Wolfsburg – Offenes Malatelier „Farbe und Form“

27.07.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Ferienspaß für Kinder: »Singsing & Tok Kukskus: Tänze und Märchen aus der Südsee«

01.08.2017, 18.00 Uhr, Wolfsburg – Vortrag „Noldes exotische Welten“

03.08.2017, 14.00 Uhr, Schleswig – Ferienspaß für Kinder: »Singsing & Tok Kukskus: Tänze und Märchen aus der Südsee«

05.08.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Themenführung: »Moderne und Exotismus: Die Suche nach Ursprünglichkeit bei Nolde«

12.08.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Kunstworkshop für Kinder: »Wilde Masken aus der Südsee«

19.08.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Führung und Workshop: »Frei nach Nolde«

18.08.2017, 17.00 Uhr, Schleswig – Kulinarischer Abend zum Mitmachen: »Ozeanische Küche«

03.09.2017, 11.00 Uhr, Schleswig – Kuratorenführung: »Nolde in der Südsee«

http://www.chza.de/

Gesamtschau-Digital: Carl Huter´s Original-Menschenkenntnis & Kallisophie by Medical-Manager, Diplom Psychologe Wolfgang Timm, Deutschland, in Kooperation Physiognomische Gesellschaft Schweiz, Zürich, Basel.

GROSSER TAG GEGEN DAS VERGESSEN: KZ-GEDENKSTÄTTE HUSUM-SCHWESING/ENGELSBURG NEU ERÖFFNET. (HELIODA1)






Großer Tag gegen das Vergessen


Haus der Gegenwart für Workshops und Außen-Ausstellung mit zehn Stationen: KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing neu eröffnet

Husum/schwesing/engelsburg


[WORK – IN ARBEIT]




Station 1 DE | audioguide-engelsburg.de

http://audioguide-engelsburg.de/station-1-de/




https://helioda1.wordpress.com/2017/04/30/grosser-tag-gegen-das-vergessen-kz-gedenkstaette-husum-schwesing-neu-eroeffnet-helioda1/


Aufmerksam folgt Ministerin Anke Spoorendonk (rechts) den Erläuterungen der Kreistagsabgeordneten Telse Jacobsen.

Foto: müllerchen (3)


„Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen!“ – „De små fisk bliver hængt, de store slipper for straf!“ – „Catching the small fry and letting the big fish go free!“ 

Eine Erkenntnis, deren Wahrheitsgehalt sich im Lauf der Geschichte immer wieder gezeigt hat. Die ebenso bitter wie international ist. Zu lesen ist diese Botschaft auf einer von vier Tafeln im Haus der Gegenwart der KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing, die gestern im Beisein von rund 250 geladenen Gästen neu eröffnet worden ist.


Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing – Startseite

http://www.freundeskreis-kz-gedenkstätte-husum-schwesing.de/



Auf dem Gelände an der Bundesstraße 200, das seit 1987 sukzessive verbessert wurde, hat es einen deutlichen Schnitt gegeben. 


Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die internationale Ausrichtung. Dreisprachig (deutsch, dänisch, englisch) kommt – wie eingangs dargestellt – nicht nur das Haus der Gegenwart daher, sondern auch die Außen-Ausstellung. 


Die widmet sich der Vor-, der Schreckens- und der Nachgeschichte des KZ-Außenlagers von Neuengamme, das die Schergen des Nationalsozialismus vom 24. September bis 28. Dezember 1944 unterhielten – und durch das zwischen 300 und 500 verschleppte Menschen unmittelbar oder in der Folge den Tod fanden. 


Auf einem Rundgang erfährt der geneigte Besucher – angemeldete Gruppen werden von Guides geleitet, ausländische Gäste mit einem Audioguide ausgestattet – an zehn Stationen alles Wissenswerte dazu. 



Wer über mobiles Internet verfügt, kann die Führung im Übrigen per Smartphone über http://www.audioguide-engelsburg.de und entsprechende QR-Codes mit einer minimalen Navigation (drei Klicks) erreichen. 

Gehörlosen wird eine Broschüre mit einer Lesefassung des Audioguides zur Verfügung gestellt.


Zurück zum Haus der Gegenwart, das Gruppen von bis zu 15 Personen die Möglichkeit bietet, sich mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen auseinanderzusetzen – im Rahmen von Workshops zu drei Themen, auf die auch schon die erwähnten Tafeln an der Wand eingehen: Verfolgung von (Kriegs-)Verbrechen, Weiterleben mit der Geschichte und Handlungsspielräume. 


[Herren Hans-Jürgen Hansen, WestkuesteNet, Wolfgang Timm, Carl-Huter-Zentral-Archiv, beide Husum, hier links im Bild, waren vor Ort in Engelsburg.]

Das Haus weist eine konzeptionelle Besonderheit auf: Zum einen sind diese Themen für die Bildungsarbeit, deren übergeordnetes Ziel die Stärkung des historisch-politischen Bewusstseins auf der Grundlage der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist, ausschließlich mit Fragen aufbereitet, die Impulse geben und sich an der Gegenwart orientieren. 

Zum anderen werden die Workshops eigenverantwortlich von externen Lehrkräften entwickelt. Die Einrichtung stellt dafür lediglich das inhaltliche Grobkonzept. 

Dahinter steckt die Idee, dass viele verschiedene Personen im Rahmen der offenen Gesellschaft an den Themen arbeiten und ihre Ergebnisse den jeweils nachfolgenden Pädagogen zur Verfügung stellen. 


Ein vergleichbares Konzept liegt der Internet-Enzyklopädie Wikipedia zugrunde, die ebenfalls ein freies und gemeinschaftliches Projekt ist.


Die in drei Bussen nach Schwesing gefahrenen Gäste der feierlichen Neueröffnung zeigten sich denn auch durchweg beeindruckt von der Einrichtung mit der Adresse Engelsburg 10.


So wie Schleswig-Holsteins Ministerin für Justiz, Kultur und Europa. „Alles kann sich sehr gut sehen lassen“, sagte Anke Spoorendonk beim anschließenden Festakt im Nordsee-Congress-Centrum in Husum. 


„Die Außenanlage kommt qualitativ hervorragend daher.“ 
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander zu verknüpfen sei mehr denn je existenzielle Aufgabe einer aufgeklärten Gesellschaft. 
Die Ministerin forderte in diesem Zusammenhang einen niemals enden wollenden Dialog ein – „darüber, wie wir uns die Erinnerungsarbeit vorstellen“. Versäume man dies, „überlassen wir dieses Thema rechtsaußenpolitischen Parteien wie der AfD – und zeigen gleichzeitig, dass wir leicht zu manipulieren sind“.

Auf diese Verpflichtung für verantwortungsvoll denkende Menschen hatte schon Carsten F. Sörensen als stellvertretender Landrat des Kreises in seiner Begrüßung hingewiesen: 

„Wer die Erinnerung verweigert, riskiert, dass sich die Geschichte der Gewalt gegen anders Aussehende und Andersdenkende wiederholt.“ Damit man wisse, wofür und wogegen man sich einzusetzen habe, „ist diese KZ-Gedenkstätte notwendig“.



Von einem „dieser guten und wichtigen Tage“ sprach Prof. Dr. Dr. Gerhard Fouquet – „ein wichtiger Tag des Erinnerns an die nationalsozialistischen Verbrechen“. 

Dankbar gratulierte der Vorsitzende der Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten allen Beteiligten zu diesem zeitgemäßen Zeichen: „Die KZ-Gedenkstätte soll uns alle daran erinnern, für Nachhaltigkeit zu sorgen.“


Sichtlich gerührt stand Uwe Thomas Carstensen, der mit 100 000 Euro aus seiner Privatschatulle den Grundstein zur Weiterentwicklung der Einrichtung gegeben hatte (wir berichteten), am Rednerpult. 
„Mein Opa wäre sehr froh gewesen, wenn er das heute erlebt hätte“, sagte der auf dem Bauernhof seines Großvaters zwischen Immenstedt und Olderup – nur etwa vier Kilometer vom ehemaligen Konzentrationslager entfernt – aufgewachsene Großspender. 

Sprach’s und hielt ein anrührendes Plädoyer für Zivilcourage, das in die eindringliche Botschaft mündete, dass sich Feigheit nicht auszahlt.

lap


 

Audioguide für die KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing

Station 1 DE | audioguide-engelsburg.de

http://audioguide-engelsburg.de/station-1-de/

Text: Janine Doerry

Musik: Rudolf Kitzelmann

Impressum

Herausgeberin:

Stiftung Nordfriesland

Johanna Jürgensen

Schloss vor Husum

25813 Husum

stiftung@nordfriesland.de

Tel. 04841/89730

Nachstehend finden Sie unsere Satzung. Um Sie lesen zu können müssen Sie auf „Weiterlesen: Satzung des Freundeskreises KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing“ klicken.
Weiterlesen: Satzung des Freundeskreises KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing
Der Freundeskreis stellt sich vor
 Drucken E-Mail

Der Vorstand des Freundeskreises

Xx

Der Vorstand des Freundeskreises von links: Rolf Burghard, Maria Jepsen, Dr. Stephan Bauer und Peter Knöfler. Nicht im Bild ist Bernd Facklam.
Der Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing hat sich im Laufe des Jahres 2014 gebildet. Er setzt sich dafür ein, dass die Thematik Gedenkstätte neu aufgegriffen wird und die Pläne für eine angemessene bauliche Ausstattung auf dem Gelände verwirklicht werden. Weitere Aufgaben des Vereins sind die Förderung der Erforschung und Vermittlung der Geschichte des KZ Husum-Schwesing im Kontext der historischen Entwicklung des 20. Jahrhunderts. So sagt es die Satzung. Dazu gehört der Einsatz gegen Neonazismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. 


Wir wollen das demokratische Bewusstsein fördern.
Weiterlesen: Der Freundeskreis stellt sich vor


KZ-Außenlager Neuengamme

http://schwesing.de/index.php?option=com_content&view=article&id=39&Itemid=47

Am 25. September 1944 wurden vom Konzentrationslage Neuengamme (www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de ) 1.500 männliche Häftlinge, darunter die Mehrheit Dänen und Norweger, nach Schwesing bei Husum transportiert. 
Am folgenden Tag trafen die Männer in einem leerstehende, am Bahndamm der damaligen Eisenbahnstrecke Flensburg-Husum gelegenen Barackenlager für 400 Personen ein, das für den Reichsarbeitsdienst errichtet worden war.


Luftbild der Royal Air Force aus dem Herbst 1944, das Barackenlager ist hervorgehoben.Luftbild der Royal Air Force aus dem Herbst 1944, das Barackenlager ist hervorgehoben.


Das Lager ist auch unter dem Namen der Gemeinde „Engelsburg“ bekannt. Die Häftlinge wurden zum Bau des so genannten „Friesenwalls“ – Verteidigungsanlagen gegen eine befürchtete Landung der Alliierten an der Nordseeküste – im Auftrag des Reichsverteidigungskommissars im Wehrkreis X eingesetzt. 


Die Männer mussten täglich zehn bis zwölf Stunden Schwerstarbeit verrichten. Im Oktober 1944 erreichte ein zweiter Transport mit 1000 Häftlingen das Lager, sodass bis zu 2500 Menschen in den völlig überfüllten Baracken leben mussten. 

Mit der zusätzlichen Belegung begann ein Massensterben. 

Die genaue Zahl der Opfer des Lagers Schwesing ist nicht bekannt, lediglich die Namen von 297 Inhaftierten sind registriert. 



Das Lager Schwesing wurde vermutlich aufgelöst, weil das Oberkommando der Wehrmacht den Bau des Friesenwalls aufgrund der veränderten militärischen Lage aufgab. 

Die SS brachte die Häftlinge am 29. Dezember 1944 ins Stammlager Neuengamme zurück. 


Lagerführer war SS Untersturmführer Hans Hermann Griem. Sein Stellvertreter war SS Untersturmführer Josef Klingler.



Zeitraum: 

26. September 1944 bis 29. Dezember 1944

Anzahl: 

2.500 Männer

Art der Arbeit: Bau von Befestigungen und Panzergräben – (Projekt „Friesenwall)

Auftraggeber:  

Reichsverteidigungskommissar im Wehrkreis X
KZ-Gedenkstätte


Foto: Udo LohrFoto: Udo Lohr 

Am 27. November 1987 wurde eine auf Beschluss des Kreistages von Nordfriesland angelegte, künstlerisch gestaltete Gedenkstätte eingeweiht. Initiatoren waren überlebende Häftlinge des Lagers und die „Arbeitsgruppe zur Erforschung der nordfriesischen Konzentrationslager“, die sich seit Anfang der 1980-er Jahre für eine Gedenkstätte eingesetzt hatten und deren Forderungen zu öffentlichen Auseinandersetzungen führten. 


Das Gelände mit zahlreichen verstreuten Spuren des ehemaligen Lagergebäudes wurde im Oktober 1995 unter Denkmalschutz gestellt. 

1998 konnte eine mehrsprachige Informationstafel installiert werden. 

2000 wurde die mit Feldsteinen gepflasterte ehemalige Lagerstrasse freigelegt. Mit dem Aufstellen von Namensstelen für jedes der 297 namentlich bekannten Opfer wurden die Gestaltungsarbeiten im Jahre 2002 fertiggestellt.



Foto: Sabine SchulzFoto: Sabine Schulz

(Texte entnommen der Homepage der KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

TIEFEN-WISSEN DEUTSCHLAND. (HELIODA1)


Begehen alle Richter Hochverrat ?

2. Januar 2017

von Arne Freiherr von Hinkelbein

Begehen alle Richter Hochverrat ? – Der BRD-Schwindel

https://brd-schwindel.org/begehen-alle-richter-hochverrat/


Links:

Lars und der BUNDES-JUSTIZ-Sumpf | Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten

https://vugwakenews.wordpress.com/2017/01/02/lars-und-der-bundes-justiz-sumpf/

http://www.eva-herman.net/sie-bereiten-etwas-vor/


http://mijnvrijdenkersruimte.blogspot.de/2015/01/aufruf-zum-mord-eigene-deutsche-burger.html






KEIN EINZIGER RICHTER FÄLLT EIN GESETZESKONFORMES URTEIL…

„Wir in Deutschland erleben in diesem Augenblick, dass Macht von Recht getrennt ist, dass Macht gegen Recht steht – das Recht zertreten wird und dass der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wird, zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedroht und die uns an den Rand des Abgrunds führt.


Fazit – Arne Freiherr von Hinkelbein

http://creaplan.org/arne_hinkelbein/fazit.html

Fazit
Täglich rufen Menschen aus ganz Deutschland bei mir an, um zu erfragen,wie nun der Stand der Dinge sei und ob ich etwas erreicht habe. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass so viele Menschen diese einzige Seite, die ich meiner Sache für die Einhaltung der Grund- und Menschenrechte in Deutschland gewidmet habe, besuchen. Möglich wurde dies durch ein hohes google- Ranking.


Seit 10 Jahren führe ich nun, und man muß es ehrlich zugeben, einen Krieg gegen die Behörden und Justiz, für den mich viele meiner Mitmenschen für verrückt erklären.
„Du riskierst deine Existenz, dein Lebenswerk- die Tanzschule und vielleicht sogar dein Leben, für was? Ist es dir das wert? Man legt sich nicht mit dem Staat an!“

Meine Antwort ist immer die gleiche: 

Soll ich kriminelles Handeln, Terror, Korruption und Lügen durch Regierungen, Behörden und Justiz in Deutschland, entgegen jeglicher gesetzlicher Grundlage, gegen mich und andere Bürger dulden und akzeptieren, nur dafür, daß ich ein „normales“ Leben in „Scheinfreiheit“ leben darf? 

Mein Gefühl sagt mir „NEIN“
Begehen alle Richter Hochverrat ? — Der BRD-Schwindel

von haunebu7

von Arne Freiherr von Hinkelbein Kein einziger Richter fällt ein gesetzeskonformes Urteil… „Wir in Deutschland erleben in diesem Augenblick, dass Macht von Recht getrennt ist, dass Macht gegen Recht steht – das Recht zertreten wird und dass der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wird, zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedroht…
über Begehen alle Richter Hochverrat ? — Der BRD-Schwindel
Bereits im 19. Jahrhundert beschrieb Helena Blavatsky, Blavatsky Collected Writings, XI:188

Es bedarf heutzutage eines mutigen Mannes, um furchtlos die Wahrheit zu sprechen, verbunden sogar mit persönlichen Risiken und Kosten. 

Das Gesetz verbietet es nämlich, die Wahrheit zu sagen, außer unter Zwang, bei Gericht und unter Strafandrohung wegen Meineids. Wurden öffentlich und gedruckt Lügen über dich erzählt, bist du machtlos, um deinem Verleumder den Mund zu stopfen, außer du bist wohlhabend; nenne Tatsachen und du wirst ein Verleumder; hüte deine Zunge bei einer Ungerechtigkeit, die in deiner Gegenwart begangen wird, und deine Freunde werden dich als Ihresgleichen ansehen – als ihren Verbündeten. Das Äußern seiner ehrlichen Meinung ist unmöglich geworden in diesem, unseren Zyklus. –

Helena Petrovna Blavatsky; († 8. Mai 1891 in London)
, war eine russische Schriftstellerin deutsch-russischer Herkunft, die vor allem als Mitgründerin der Theosophischen Gesellschaft bekannt wurde.

Ich bin ein wahrheits- und freiheitsliebender Mensch und halte es wie in Art. 20 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) festgeschrieben:

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Dass meine Mitmenschen zum Teil mein Handeln für die Einhaltung der Grund- und Menschenrechte in Deutschland für verrückt halten, sehe ich dabei nicht als negativ an. 
Ver- rückt 

heißt ja nur, dass man die Dinge aus einem anderen Blickwinkel sieht, als ein „normaler“ Menschen, wie am Beispiel eines Stuhles, der eben nicht an dem Platz steht, wo er normaler weise steht, sondern eben ver- rückt ist. Das gleiche gilt für die Normalität. 

Vielen Menschen ist es unendlich wichtig „normal“ zu sein. Ja sie fürchten sich sogar davor, von ihren Mitmenschen als ab- oder un- normal angesehen zu werden. 

Dem sei gesagt, dass es für einen intelligenten Menschen niemals das Ziel seines Lebens sein kann, immer und überall als normal angesehen zu werden, denn „normal“ bedeutet immer nur „der Norm entsprechen“ was nichts anderes bedeutet als Durchschnitt zu sein (Note 3). 

Großes wurde immer nur von Menschen geschaffen, die in den Augen ihrer Mitmenschen unnormal bzw. verrückt galten.
„Die Erde ist eine Scheibe…….“.
Systematisch werden wir durch unsere Regierenden unserer Grund- und Menschenrechte beraubt und wer sich dagegen wendet wird finanziell und persönlich ruiniert. Das ist das Demo-kratieverständnis unserer Parteien. Hierbei schließe ich nicht nur die Regierenden ein, sondern alle Parteien. Der Bürger sollte langsam verstanden haben, dass nicht die gewählte Partei den Weg der Regierung vorgibt, sondern dass ein übergeordneter Plan darüber steht. Wie sagte Horst Seehofer am 20. Mai 2010 in der ARD „Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!“



Im Angelsächsischen bezeichnet man diesen Plan als „The New World Order“ (Die neue Weltordnung), geführt von einer Minderheit, die sich als „Global-Government“ bezeichnet. Man könnte auch treffender von „THE COMPANY“ sprechen, da es sich wirklich um eine private „FIRMA“ handelt und im Verborgenen nach dem internationalen Seerecht und römischen Rechts handelt (Sklaventum inbegriffen). 

[HOCHKRIMINELLER MORGENTHAU-PLAN GILT FÜR DEUTSCHLAND]

Speziell für Deutschland gilt auch der hochkriminelle Morgenthau-Plan. 

Die „neue Weltordnung mit der Weltregierung“ (Kanzlerin Merkel bezeichnete diese als „Neue Weltklima-Ordnung“- damit es nicht auffällt, sollte in Kopenhagen verkündet werden, was aber an dem Widerstand der kleinen Staaten dieser Welt scheiterte. 

Die Folge wird sein, wie dies seit über 400 Jahren immer der Fall war, dass diese Staaten in den finanziellen Ruin getrieben werden, damit sie auf Knien gekrochen kommen und um Aufnahme in die „Neue Weltordnung“ betteln.
Mit Demo-kratie hat das wenig zu tun, eher mit „faschistischer Diktatur“, wobei ich mir unschlüssig darüber bin, ob die Demo-kratie die richtige Staatsform sein kann. 

Eines weiß ich aber sehr genau. 

Eine „parlamentarische Demo-kratie“ wie wir sie in Deutschland haben sollen, ist in jedem Fall nicht die Richtige, denn sie führt immer in die Diktatur oder ist sogar eine Diktatur. 

Kein Mensch in Deutschland, mit Ausnahme der Regierenden, ist für einen Krieg in Afghanistan oder war für die Euro-Einführung oder den Lissabonvertrag. 


[VORBEREITUNGEN KRIEG GEGEN IRAN LAUFEN]

Jetzt wird gerade der Krieg gegen den Iran vorbereitet. 

Deutsche Soldaten lernen bereits die persische Sprache, und was kann das Volk gegen diese kriminellen Machenschaften der Regierung, einen souveränen Staat anzugreifen, tun? 

Das Volk ist entmündigt. 

Die Regierenden bestimmen über das Schicksal des Volkes wobei sie, gemeint sind die Parteien, auch immer für entsprechenden Nachwuchs aus den eigenen Reihen sorgen. Die Partei bestimmt schließlich, wer gewählt werden darf. 




Es gab eine Zeit auf der Erde, da herrschte die Theokratie. 

Dieses Wort teilt sich in Theo- (Te) dieses kommt aus dem Althochdeutschen (ahd) und bezeichnet das Göttliche, so wie Theologie und Theosophie die Lehre des „Göttlichen“ beschreibt und dem Wort „Kratie“ was ebenfalls aus dem Ahd stammt und „Rati“ der Rat bedeutet. 

Theokratie bedeutet also der „Rat der Götter“. 
Das Wort Demos oder Deu oder Desco oder Dö 

kommt nicht, wie uns immer wieder fälschlicher Weise vermittelt wird- um wiederum die Wahrheit zu verschleiern, aus dem griechischen, 

sondern ebenso aus dem ahd und bedeutet Dorf-Gemeinschaft/Volk. Gemeint ist damit die „niedere Gemeinschaft“. 

Demokratie ist also der „Dörflich- gemeinschaftliche Rat“, 

was man an der Intelligenz unserer Regierenden zweifelsfrei erkennen kann.



Anmerkung: 

Die Griechen stammen ursprünglich von den Dorern (Thorer, Thoringa, Thüringer) ab, die ahd sprachen und somit ein germanischer Stamm waren. Wobei auch das nicht ganz richtig ist, denn wie wir wissen, bezeichnet man alle weißen Menschen (es gibt noch die gelben, roten und schwarzen Menschen) als Arier. 


[ADLER]

Ari oder auch das ägyptische Ra (die alten Ägypter sprachen auch ahd) ist das ahd Wort für Adler. Daher haben Russland, Polen, Albanien, Deutschland und Österreich aber auch die Mayas den Adler in ihrem Wappen. Warum die Mayas? 

Im World Cultures Museum As a secction of the National Palace of Mexico ist die Stammesfahne der Maya mit einem dt. Reichsadler ausgestellt, so wie den Schriften der spanischen Eroberer in der Spanischen Nationalbibliothek in Madrid Inicio Accesibilidad Aviso legal. ©2010 BNE – P de Recoletos 20-22. 28071 Madrid zu entnehmen ist, das die Mayas althochdeutsch sprachen. 

Wie sagte schon Narpoleon: „Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat.“
Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Te- desco, ob ihnen das Bewußt ist?

Warum schreibe ich das alles als Fazit meiner Klagen?

Weil nur der Unwissende sich mit Einzelheiten beschäftigt und die eigentlichen Ursachen nicht wahrhaben will. 

Wie bei einem Heilpraktiker, der Seele, Körper und Geist als ganzes sieht und nicht nur die Symptome- um den Menschen zu heilen, so sind hier einige grundlegende Erkenntnisse aus der Vergangenheit wichtig, um die Problematik von heute zu verstehen. 

Die Vergangenheit wird unsere Zukunft sein. 

Leider werden Ärzte in ihrem Studium immer auf die Bekämpfung von Symptomen hin ausgebildet so wie der Jurist von heute immer unter Anwendung der (nicht mehr gültigen) Prozessordnungen unter Ausschluß der Verfassung ausgebildet wird. 

Die Verfassung, das Menschen- und Völkerrecht ist immer nur ein unbedeutender Teil eines Jurastudiums, das keine tiefere Würdigung erfährt. All das hat natürlich Methode.

Das große Problem das Deutschland hat ist, daß es nach wie vor von den alliierten Mächten besetzt und kontrolliert ist. In Stuttgart arbeiten 60.000 US Amerikaner an der Verwaltung von Europa und Deutschland.

Informationen unter http://www.eucom.mil/english/index.asp.

Das Ziel des „Global-Government“ ist die Verwaltung der Welt in 4 Teile, der Amcom, Eucom, Africom und Asiacom unter der Führung der UN (Vereinte Nationen). 
In der UN sind alle Kriegsgegner des Deutschen Reiches organisiert. Daher haben auch nur die fünf Siegerstaaten 

Frankreich, 

England, 

USA, 

Rußland und 

China das Sagen. 


Frankreich jedoch nur bedingt, da seine Hauptstadt von Deutschen Truppen besetzt war und daher nicht als „Siegermacht“ angesehen werden darf. China hat seine Rechte in Europa an Frankreich abgetreten. 

Die UN ist weit ab von einer demokratischen Struktur. 

Würde Deutschland, genauer gesagt das Deutsche Reich heute einen Friedensvertrag mit den Völkern dieser Welt schließen, dann wäre die UN Geschichte. 



Zurzeit hat Deutschland, genauer das Deutsche Reich nur einen Waffenstillstand und daher gilt auch nach wie vor die UNO Feindstaatenklausel für Deutschland mit all ihren Folgen (Artikeln 53 und 107 der Charta der Vereinten Nationen, Überfall auf Deutschland jederzeit möglich). 



Da nun die drei Westmächte nach wie vor die Besatzungsmacht in Deutschland bilden, Rußland hat sich als Teil der vier Mächte zurück gezogen und erhebt keine weiteren Forderungen gegen Deutschland, 

gelten die SHAEF Gesetze (Militärregierungsgesetze) als höchste Gesetzgebung in der Normenhierarchie. 

Darüber hinaus stehen alle Staaten der UN (Kriegsgegner des Deutsche Reiches) unter Kriegsrecht 

und haben die USA als obersten Gesetzgeber für ihr Land anerkannt. 

Keines dieser Länder ist frei oder souverän sondern weisungesgebunden dank der übergeordneten SHAEF Gesetze!!!!! Somit leidet die Welt unter dem ungelösten Problem von Deutschland und Japans.


Und nun wird es schwierig.

Der Plan der „Neuen Weltordnung“ begann bereits lange vor den Unabhängigkeitskriegen der USA. Napoleon hatte große Verdienste an diesem Plan, indem er die Ordnung in Europa auf den Kopf stellte und ohne Rücksicht auf die Völker die Landesgrenzen im Sinne des „Global-Government“ aber auch im Sinne der römisch-katholischen Kirche oder sollte man „Heiliger Stuhl“ (Volkerrechtssubjekt, Verwaltung des Kirchenstaates mit Sitz in ROM und Mainz) sagen, verschob. Denn ihr verdankt er schließlich die Machtergreifung. Der Wiener Kongress setzte die begonnene Umstrukturierung weiter fort. Solche Umstrukturierungen sorgen immer wieder für Zwietracht, da auf den Lebensraum der Völker keine Rücksicht genommen wird, wie wir es in Afrika aber auch in Asien am deutlichsten sehen. Damit bewahrt man sich immer die Option, falls es notwendig erscheint, einen Krieg zu konstruieren, um die widerwillige Nation in die Knie zu zwingen. Wer gewinnen soll, wird mit mehr Geld und Material versorgt als das andere Land. Nach dem Krieg herrscht Chaos und was bleibt sind Schulden und Zerstörung. Damit ist das Land gefügig gemacht und abhängig von den Bankiers, die das Geld für die Schulden und den Neuaufbau geben.



Das Deutsche Reich von 1870 mit der Verfassung vom 16. April 1871 

entwickelte sich zu einer Macht innerhalb Europas ohne Kolonien, die man zum eigenen Nutzen ausbeuten konnte. 

Erstmals in der Geschichte gab es festgeschiebene Gesetz für das Bürgertum, das „Bürgerliche Gesetzbuch“, was dem „Global-Government“ oder besser der „FIRMA“ gar nicht passte. Diese Entwicklung mußte unterbunden werden, denn das Ziel heißt unter anderem „Versklavung der Menschheit“ und da wirken bürgerliche Rechte kontraproduktiv. 

Was schon vor 1871 und die 2000 Jahre zuvor immer wieder das Thema in der Christlichen Welt war, mußte mit aller Macht verhindert werden. 

Daher marschierte Frank-Reich auf Geheis der „Firma“ und von Rom gleich nach seiner Gründung in das Deutsche Reich (Staatenbund aus Einzelstaaten wie Hessen, Preußen, Bayern usw.) ein und verlor. 

Wie in den 1000 Jahre zuvor mehrfach geschehen, 

begann Frank-Reich einen Krieg gegen das Reich der Deutschen um es zu zerstören bzw. zu schwächen um die eigene Macht zu sichern. 
Der zweite Anlauf des „Global-Government“ / der „FIRMA“ war der 1. Weltkrieg. Nicht die Ermordung des Habsburger Thronfolgers war der Auslöser. 

Es war nur der Auslöser für die allgemeine Mobilmachung. 

Am gleichen Tag, und man sagt sogar zur gleichen Uhrzeit, wurde der Berater des russischen Zaren „Rasputin“ und der italienische Generalstabschef „Pollio“, beide äußerst einflußreiche Gegner und erfolgreiche Widersacher einer von Freimaurern, Medien und….vom Vatikan geschürten Kriegspropaganda ebenso ein Attentat verübt (Georg Kausch „Die unbequeme Nation“). 


Wie immer hatte das „Global-Government“ einen psychiatrierten Lakaien, der mit Hilfe von Geheimdiensten diesen geliebten Menschen erschoß. 

Auf das gleiche Konto geht die Ermordung unzähliger Staatsoberhäupter und Künstler, insbesondere bekannte, kritische Sänger und Präsidenten. 

An dieser Stelle sollte nicht unerwähnt bleiben, dass alle Amokschützen, insbesondere Schüler immer in psychiatrischer Behandlung waren oder unter Psychopharmaka wie Ritalin Einfluss standen.
Kriegspropaganda verläuft übrigens immer nach der gleichen Methode. 

Man bezichtigt ein freies Land mit erfundenen Grausamkeiten gegen die Menschlichkeit oder mit Gewalt gegen das eigene Volk oder dem Demokratieunwillen der Heerscher. 

Schließlich unterstellt man dem Land die Absicht, andere Völker überfallen zu wollen und daß jetzt die Zeit gekommen sei, daß die Völkergemeinschaft etwas dagegen unternehmen müsse. 

Die große Völkergemeinschaft besteht dabei augenscheinlich nur aus den drei Ländern England, Frankreich und USA, die Länder, die schon seit hunderten von Jahren von der „Firma“ kontrolliert werden. 

So wurde mit Deutschland verfahren und so wird heute bei Lybien, Syrien, Irak und dem Iran verfahren. Es soll sogar Menschen geben, die dieser Kriegshetze glauben schenken…….


Der 1. Weltkrieg begann mit der Bombardierung von Straßburg und Mühlhausen durch die Franzosen und endete mit einem Waffenstillstand 11. November 1918. 

Auch der 2. Weltkrieg begann mit einer Bombardierung deutscher Städte durch die Franzosen- Aachen und Köln. 

Im Herbst 1918 waren die kriegführenden Länder wirtschaftlich am Ende. Keiner konnte mehr, weder die s.g. Alliierten, die Kriegstreiber, noch das Deutsche Reich mit seinen Verbündeten. 


[HOCHVERRAT VON KAISER WILHELM II. und SPD]

Jetzt begann die große Zeit des schwachen Freimaurers Kaiser Wilhelm II. 

In meinen Augen hat er das Volk verraten, 

ebenso die SPD, die nach Anweisung des „Global-Government“ begann, ab 1918 Aufstände und Revolutionen zu organisieren um die Zersetzung des Deutschen Reiches voran zu treiben. 


Die Beseitung der Monarchien war das erklärte Ziel des „Global-Government“ für den 1. Weltkrieg. 

Deutschland war ohne jeden Grund führungslos. 

Die Alliierten rüsteten auf. 

Ein 3/4 Jahr nach dem Kriegsende begannen nun die Friedensverhandlungen und 

die Katastrophe nahm ihren Lauf. 


Das führungslose Deutsche Reich 

war zu Normalität des Alltags zurückgekehrt und die Alliierten hatten mit Hilfe der USA stark aufgerüstet. 

Der Versailler Vertrag (10. Januar 1920) war ein Diktat, kein Friedensvertrag (http://www.versailler-vertrag.de/vv-i.htm), 

wie uns immer wieder vermittelt wird, sondern eine Zahlungsvereinbarung. Hätte die Deutsche Delegation nicht unterschrieben, wären Tags darauf die hochgerüsteten Alliierten in das Land gefallen. 

Hier stellt sich wieder die Frage, ob die Deutsche Delegation, in ihren Reihen viele Banker legitimiert war, diesen Vertrag zu unterzeichnen.

Ab diesem Zeitpunkt (Waffenstillstand 11. November 1918) begann die Besatzung des Deutschen Reiches (Deutschland), die bis heute andauert. 

Die Weimarer Verfassung (11. August 1919) und die Weimarer Republik war nichts anderes als ein Putsch von einflussreichen Männern, die im Auftrag des „Global-Government“ die Macht an sich riss. 

Das Gleiche wiederholte sich 1933, der Machtergreifung durch Hitler und die Einführung der Übernahmegesetze. Der letzte Putsch fand unbemerkt am 7. September 2009 mit der Umsetzung und Annahme des Lissabonvertrages durch das BRD Parlament statt.


Was bedeutet das nun konkret für unsere Rechtssituation heute? 

Das ist doch alles schon so lange zurück, das interessiert doch keinen mehr! Ich meine sehr viel……….

Die Weimarer Republik war eine Diktatur, die von einer weiteren Diktatur der Naso-Diktatur (Diktatur der Nationalsozialisten) abgelöst wurde.


[VERFASSUNG]

Eine Verfassung ist eine grundsätzliche Gesetzgebung / Ordnung, die sich ein freies Volk in freien Wahlen in einem souveränen Gebiet oder Land gibt, nach dem es leben möchte und grundlegende, organisatorische Normen zum Staatsaufbau sowie die territoriale Gliederung des Staates regelt.

Als die Weimarer Republik mit der Weimarer Verfassung in Weimar und nicht wie es Völkerrechtlich notwendig wäre, in der Hauptstadt des Landes, verkündet wurde, war das Deutsche Volk weder frei noch souverän, sondern stand unter Besetzung der Alliierten und die Wahl erfolgte nicht durch das Volk, sondern wie üblich (Siehe Irak und Afghanistan) unter Kontrolle des „Global-Government“ durch einen so genannten Parlamentarier Rat.
Daher hat die Weimarer Verfassung niemals Gültigkeit und Rechtskraft erlangt. Ein weiterer Punkt dieser Verfassung ist der fehlende, aber zwingend notwendige Geltungsbereich. 

Da jedoch die Verfassung von 1871 nicht aufgehoben wurde, noch durch die Weimarer Verfassung außer Kraft gesetzt wurde, dürfte diese Verfassung von 1871 nach wie vor gültig sein. 

Aber auch die Paulskirchenverfassung vom 28. März 1849 könnte noch Gültigkeit haben. 
In jedem Fall muß ich als Mensch einer Verfassung meine Zustimmung gegeben haben, was bei mir nicht der Fall ist und daher keine Verfassung eine Bindewirkung für mich hat. 

Alles andere wäre eine Einschränkung meiner persönlichen Rechte als frei geborener Mensch.


Nach dem II Weltkrieg 1945 installierten die Alliierten, genau wie im Irak und Afghanistan, ein Parlament mit einem Grundgesetz. Ein Grundgesetz ist ein Gesetz für Ruhe und Ordnung (HLKO) in einem besetzten Gebiet (auch der Vatikan hat ein Grundgesetz und man darf mutmaßen, wer seine Besatzungsmacht ist. Kontrolliert der Vatikan das Global-Government oder das Global-Government den Vatikan). 



Da das besetzte Gebiet das Deutsche Reich in seinen ursprünglichen Grenzen ist, war man gezwungen die Ländereien, für die das Grundgesetz gelten sollte, in dieses Gesetz aufzunehmen. 

Der Geltungsbereich bildete das „vereinigte Wirtschaftsgebiet“ (Art. 133 GG), die drei besetzen Westzonen, die englische, französische und amerikanische Zone. 

In Art. 23 GG waren die Länder aufgeführt, für die das Grundgesetz für die BRD (GG) verkündet am 23. Mai 1949 von nun an Gültigkeit haben sollte.



Und nun fängt das Ganze an spannend zu werden. 


Das Deutsche Reich besteht weiterhin, es wird von den Alliierten in 3 Bereiche unterteilt, den Ostgebieten- Ostpreußen (unter der Verwaltung der Sowjetunion), Westpreußen, Pommern und Schlesien (unter der Verwaltung von Polen), der Ostzone (Mitteldeutschland, unter der Verwaltung der Sowjetunion) sowie den drei Westzonen. 

(Deutsches Reich NICHT untergegangen,Theo Waigel,Tagesschau http://www.youtube.com/watch?v=9V1Gdu_5L4E&feature=related

In den 3 Westzonen wird das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland 

und in die Ostzone die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik auf der Grundlage der Preußischen Verfassung eingeführt. 

Die Ostgebiete unterliegen der Gesetzgebung ihrer Besatzungs- Verwaltungsmächte.
Die Grundlage aller besetzten Gebiete des Deutschen Reiches bildet seit dem Ende der Diktaturen die Verfassung, die in freien Wahlen, ein freies Volk in einem souveränen Deutschen Staat sich als Grundlage gegeben hat und bisher nicht außer Kraft gesetzt bzw. aufgehoben wurde, die Verfassung vom 16. April 1871 (möglich aber auch die Paulskirchenverfassung vom 28. März 1849) und ihre darauf aufbauenden Gesetze (Einfachgesetze) wie BGB, CPO, StPO, StGB usw. 

Da der Versailler Vertrag (28. Juni 1919) kein Friedensvertrag ist, gehören auch alle durch andere Staaten (Dänemark, Tschechien, Belgien, Frankreich, Polen, Russland) besetzten Gebiete völkerrechtlich immer noch zu Deutschland und zwar in den Grenzen vom 31. Juli 1914. 

Dies ist auch der Grund, warum im Elsass-Lothringen (Autonome Verwaltung, Sonderwirtschaftszone) immer noch die Deutschen Reichsgesetze Anwendung finden. 

Der Elsässer kann wählen was für ihn besser erscheint, ob er nach französischem Recht oder Deutschem Reichsgesetz behandelt werden möchte.
[ANTARKTIS – NEUSCHWABENLAND]

Doch auch ein sehr großes Gebiet in der Antarktis gehört völkerrechtlich zu Deutschland, besser zum Deutschen Reich- Neuschwabenland. 

Neuschwabenland hat in etwa die größe des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1914. 

Warum wissen wir das nicht? 

Antwort: 

Weil die Geschichte von den Besatzern geschrieben wird und 

sie fürchten die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser. 

Es gilt immer ein gewisses Weltbild zu schaffen, um die Menschen/Sklaven in die gewünschte Richtung zu führen. 

Bereits Napoleon erkannte: „Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat“.

Man muß nur einen Schwindel lange genug und unerschütterlich behaupten, alle Zweifler und Ungläubigen vernichten, ausrotten, dann wird er schließlich „geglaubt“. Seite 306 Georg Kausch in „Die unbequeme Nation“

An dieser Stelle werden mir viele Bürger widersprechen und fragen: „Willst du denn wieder zurück in den Feudalismus der Könige und Kaiser?“
Doch darum geht es nicht. Ich selbst, bin weder rot noch braun, schwarz, grün, lila oder gelb, sondern ein wahrheits- und freiheitsliebender Bürger und Aktivmitglied bei Curare International e.V. (gemeinnütziger Verein zur Förderung der Menschenrechte in Gesetzgebung und Verwaltung). 
Es geht um die juristisch bestehenden und gültigen Rechtsgrundlagen. 

Das Volk kann sich jederzeit eine neue Verfassung mit einer neuen Staatsform geben. 

Rechtsanwalt Putzhammer und andere Aktive haben bereits eine Initiative http://www.verfassung-jetzt.org gegründet, um genau das hochbrisante Thema anzugehen um wieder einen Staat der Deutschen mit verläßlichen Rechtsnormen und einer Befreiung von den Besatzern (Frankreich, England, Rußland und USA= Unterdrückern) zu schaffen. 

Jeder Bürger kann sich an der Gestaltung der Verfassung per Internet/Weltnetz beteiligen. 
Im Grundgesetz ist das sogar ausdrücklich in Art. 146 GG vorgesehen.


Artikel 146 
„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“



Doch bis es soweit ist, muß zunächst die Einheit und Freiheit Deutschlands hergestellt werden. 

Und das bedeutet juristisch und völkerrechtlich nicht in den Grenzen von 1937, wie dies im Bundesbeamtengesetz (BBG) und in der SHAEF-Gesetzgebung zum Ausdruck kommt, 

sondern 

in den Grenzen von 31. Juli 1914, da der Versailler Vertrag kein Friedensvertrag ist und die Gebiete, die nach dem I. Weltkrieg von anderen Ländern besetzt wurden, völkerrechtlich wirksam nicht abgetreten wurden. Auch haben die Alliierten mit dem
1. Kontrollratsgesetz Nr. 1 und 2- Ausrottung der Nazigesetze vom 20. Sept. 1945 konstitutiv und durch das

2. Tribunal Gènèral de la Zone Francaise D’Occupation Rastatt 06.01.1947 deklaratorisch mit Bindewirkung für
alle Besatzungszonen sowie innerdeutsche Gerichte und Verwaltungsinstanzen sämtliche Gesetze der verfassungswidrigen und damit nicht legitimierten nationalsozialistischen Regierung von Adolf Hitler aus der Zeit 1934 bis 1945 für ungültig bzw. für aufgehoben und ungültig erklärt, auch das „Neue Staatsrecht“ und das Staatsangehörigkeitsgesetz von 1934. Das bedeutet, daß auch die Souveränität unserer Heimatländer (Hessen, Baden, Preußen usw.) wieder herzustellen ist. Verfassungen und Staatsangehörige besitzen diese Länder bereits.

Die drei West-Alliierten haben nun am 23. Mai 1949 das Grundgesetz für ihre besetzten Gebiete installiert. 

Jede Änderung des GG mußte von der Militärregierung bis 18. Juni 1990 genehmigt werden. Groß-Hessen (Kurhessen und Nassau) als Verwaltungsgebiet mit den preußischen Provinzen Hessen-Nassau und Hessen-Kassel sowie dem Volksstaat Hessen ohne die drei Enklaven um Bad Wimpfen wurde am 19. Sept. 1945 durch die Proklamation Nr. 2 von nun an in Staat umbenannt.

Es wurde also nicht ein Staat gegründet, sonder eine Verwaltungseinheit, eine Firma als Staat Hessen umbenannt, um Täuschung im Rechtsverkehr betreiben zu können.
[HKLO]
In Hessen wurde nun die Hessische Verfassung bereits am 1. Dezember 1948 verkündet (ohne Annahme durch das hessische Volk) und löste damit das Staatsgrundgesetz vom 22. November 1945 ab, das die US Amerikaner verkündeten, als sie die Gebiete Kurhessen und Nassau zu Groß-Hessen zusammenlegten, was übrigens eine völkerrechtswidrige Handlung darstellt, da Grenzenverschiebungen in einem besetzen Gebiet gemäß Haager Landkriegsordnung (HLKO Art. 55) nicht vorgenommen werden dürfen. 


Die HLKO ist Völkerrecht und regelt den Umgang von Staaten, die miteinander Krieg führen.

Der Vorbehalt der Militärregierungsgesetze vor den Nationalen Gesetzen ist in der Hessischen Verfassung in Art. 159 festgeschrieben und hat wohl bis zum heutigen Tag volle Gültigkeit.
Art. 159 [Besatzungsrecht]
„Der vom Kontrollrat für Deutschland und von der Militärregierung für ihre Anordnungen nach Völker- und Kriegsrecht beanspruchte Vorrang vor dieser Verfassung, den verfassungsmäßig erlassenen Gesetzen und sonstigem deutschen Recht bleibt unberührt.“

Jetzt hatten die drei West-Alliierten ein Grundgesetz verkündet, das den Zweck hatte, eine staatsähnliche Ordnung in ihrem besetzen Gebiet herzustellen. 

Die Herstellung eines eigenständigen Staates namens Bundesrepublik Deutschland war nicht möglich, denn das Deutsche Reich besteht ja weiterhin fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), ist allerdings aufgrund fehlender Organe handlungsunfähig (vgl. Gutachten von Prof. Bacht) . 

Es sei angemerkt, daß auf einem bestehenden Staatsgebiet keine zwei oder gar drei eigenständige, souveräne Staaten mit unterschiedlichen Rechtsnormen nebeneinander bestehen können. 

Aus diesem Grund gründete man die Bundesrepublik Deutschland als COMPANY, als neue FIRMA. Doch wie sollte man sich der Menschen ermächtigen und sie in diese FIRMA hinein zwingen. Nun, dies geschah durch eine List. 

Neben der natürlichen Person, die jeder Mensch ist (§1 BGB) schuf man eine zweite „juristische“ Person mit der Geburtsurkunde und gab ihr später einen Personal-Ausweis. 

Mit der Unterschrift im Personal-Ausweis verzichtet der Ausweisinhaber auf seine Grundrechte und unterwirft sich dem Handelsrecht (HGB). 

Er ist damit eine Ware mit der auch gehandelt werden kann. 

Erkennbar ist dies an der im Personal-Ausweis bezeichneten „juristischen“ Person mit NAME (nicht Familienname) und an der Schreibweise mit GROßBUCHSTABEN (römisches Recht http://www.aktion-kehrwoche.com/de/ vgl. Black’s Law Dictionary ). 

Das ist übrigens nicht nur in Deutschland so. 

Auch in den USA sind die Bürger rechtlos gestellt und von ihrer Regierung als „Arbeitssklaven“ an die Banken zur Sicherung der Kredite, verpfändet (Meet Your Strawman (deutsche Untertitel) http://www.youtube.com/watch?v=2YebDsPGo-k). Es lohnt sich darüber nachzudenken!
Die neue Regierung hatte nun die Aufgabe, die bestehenden Gesetze dem Grundgesetz anzupassen. Doch wer war denn noch berechtigt, die Reichsgesetze zu ändern? Eine BRD, eine DDR oder Ostpreußen? 

Die Antwort ist- keine der Zonen. 

Nur das Reichsparlament konnte bzw. kann die bestehenden Gesetze verändern.

Die Militärregierung räumte der BRD/FIRMA die Möglichkeit ein, die bestehenden Gesetze zu übernehmen mit dem Vorbehalt des Art. 123 GG


Artikel 123 

(1) Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht.

(2) Die vom Deutschen Reich abgeschlossenen Staatsverträge, die sich auf Gegenstände beziehen, für die nach diesem Grundgesetze die Landesgesetzgebung zuständig ist, bleiben, wenn sie nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen gültig sind und fortgelten, unter Vorbehalt aller Rechte und Einwendungen der Beteiligten in Kraft, bis neue Staatsverträge durch die nach diesem Grundgesetze zuständigen Stellen abgeschlossen werden oder ihre Beendigung auf Grund der in ihnen enthaltenen Bestimmungen anderweitig erfolgt.
Am 7. September 1949 trat der neue Bundestag (Die Verwaltung der Firma) erstmals zusammen und er versäumte es, die Gesetze, die aus dem Deutschen Reich übernommen werden sollten, den Vorgaben des GG insbesondere den Grundrechten aus Art. 1 bis 20 zu entsprechen und gegebenenfalls neu zu verkünden. 

Mit Art. 19 Abs. 1 Satz 2 hatten die Gründungsväter der BRD eine Gültigkeitsvoraussetzung geschaffen, die, wenn dem Art. 19 1,2 nicht entsprochen wurde, die Nichtigkeit der Rechtsnorm zur Folge hat. 
[DER SUPERGAU DER BRD]

Dies war der Supergau in der neuen BRD, denn keines der Gesetze die von nun an zur Anwendung kamen, erfüllten die Formalvorschrift des Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG. 

Auch in der Folgezeit, als so wichtige Gesetze wie die ZPO, StPO das GVG, die AO und viele andere neu verkündet wurden, gelang die Einhaltung des Zitiergebotes nicht bzw. wurde sie nur lückenhaft umgesetzt. 

Die zwingende Zitierung des Art. 14 GG (Recht auf Eigentum) fehlt gänzlich.
Verkehrsminister Ramsauer am 13. April 2010 hat über alle Nachrichtensendungen verkündet in dem er zum Verkehrsschilder-Chaos wörtlich sagte:

„Die Novelle ist wegen eines Verstoßes gegen das verfassungsrechtlich verankerte Zitiergebot nichtig.“
oder Zitat von Prof. Dr. Rupert Scholz, Staatsrechtler am 23.04.2010 sogar in AUTO-Bild.
„Verstöße gegen das Zitiergebot sind zwar nur ein Formfehler, aber mit gravierenden Folgen. Durch diesen wird jedes Gesetz ungültig. Der Gesetzgeber kann diesen Schaden nur durch eine neue Rechtsnorm heilen.“

Mir ist nur ein Gesetz bekannt, das die Gültigkeitsvoraussetzung des Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG und auch der Hessischen Verfassung erfüllt.
Hessisches Verwaltungsvollstreckungsgesetz (HessVwVG) in der Fassung vom 12. Dezember 2008
§ 13 – Einschränkung von Grundrechten

Aufgrund dieses Gesetzes können eingeschränkt werden die Grundrechte
1. der körperlichen Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes, Art. 3 der Verfassung des Landes Hessen),

2. der Freiheit der Person (Art. 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes, Art. 5 der Verfassung des Landes Hessen),

3. der Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 des Grundgesetzes, Art. 8 der Verfassung des Landes Hessen) und

4. der Unverletzlichkeit des Eigentums (Art. 14 des Grundgesetzes, Art. 45 Abs. 1 der Verfassung des Landes Hessen).

Dem Global-Government war ein einzigartiger Coup geglückt. 

Man hatte das arbeits- und erfindungsreichste Land der Welt unter seine Kontrolle gebracht und jetzt begann es fleißig wie die Bienen mit dem Neuaufbau. 

Man gaukelte dem Volk vor, dass ein neuer Staat entstanden sei und nun wieder volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten habe. 

In Wahrheit hatte man das Land (die 3 West-Zonen oder auch Vereintes Wirtschaftsgebiet) nur umgestaltet 

und einen Vorstand für die FIRMA installiert, die sich von nun an Bundesregierung nannte und sich als Geschäftsordnung augenscheinlich das Grundgesetz gab. 
Der wirtschaftliche Charakter kommt am besten aus Art. 133 GG hervor in dem es heißt:

Artikel 133 

Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.
Von nun an galt es eine Reihe von weiteren Firmen und Gesellschaften zu gründen, um die Arbeitskraft der „Bundesbürger“ abzusaugen und als Reparationszahlungen in die richtigen Hände, dem Global-Government zu lenken. 

Das schafften sie durch Zwangsmitgliedschaften wie zum Beispiel gesetzliche Rentenversicherung, Knappschaft, IHK, GEZ, GEMA, Handwerkskammer aber auch durch solche „Staatsunternehmen“ wie AOK, Barmer Ersatzkasse, Techniker, DAK und wie sie alle heißen. 
[IDENTITÄTS-VERNICHTUNG ALLER DEUTSCHEN DURCH MORGENTHAU PLAN]

Rein zufällig erhöhen sich die Beiträge von Jahr zu Jahr, um ähnlich einer Pyramide Wertschöpfung abzugreifen. 
Um aber gleichzeitig die Löhne drücken zu können, aber auch um den Vorgaben des Morgenthau Plans zu entsprechen, wurde Deutschland zum Einwanderungsland erklärt. 


[DIE GROSSE BIO-D VERMISCHUNG MIT ANDEREN VÖLKERN]

Das Volk sollte sich mit anderen Völkern vermischen und seine Identität verlieren. 

Gleichzeitig senkten die Einwanderer die Lohnkosten, da sie für viel weniger Geld arbeiteten als Deutsche. 

Die beträchtlichen Überschüsse, die die fleißigen Deutschen durch ihre Exportüberschüsse, aber auch durch ihre Wertschöpfung erarbeiteten, gingen in Form von Forschungsgelder, Entwicklungshilfe, Eu Beiträge und vielen anderen Projekten an die Besatzer und an das Global-Government. 


Wären die erwirtschafteten Gelder im Land geblieben, hätte Deutschland keine, aber auch keinen einzigen Cent an Schulden. 

Das Gegenteil wäre der Fall. Es wäre reich, sehr reich.
[HOCHVERRAT VON HELMUT K. UND HANS-DIETRICH G.]

1990
kam es zur Wiedervereinigung Deutschlands. 

War das wirklich eine Wiedervereinigung als die 3 Westzonen sich mit der Ostzone zusammenschloßen? 

Es war eine große Lüge, die bis heute gepflegt wird. Es war wieder einmal ein Putsch der Regierenden und das Volk hat’s nicht gemerkt. Dies geschah am 18. und 19. Juni 1989 bei den so genannten 2 plus 4 Gesprächen. 

Helmut K. und Hans-Dietrich G. haben das Volk abermals verraten und verkauft. 


Otto Georg Schily am 23. Mai 1989 in der ZDF-Dokumentation zu 40. Jahrestages des Grundgesetzes: „Es kann eine Wiederherstellung des Deutschen Reiches- das wäre eine Wiedervereinigung- nicht geben.

Oha, …….

Am 18. Juni 1989 wurde der Art. 23 GG von den drei West-Alliierten und die Verfassung der DDR durch Rußland aufgehoben. 

Seit dieser Zeit leben wir juristisch in einem Interregnum in dem die Alliierten als Besatzungsmacht nach wie vor die Verantwortung haben, diese aber nicht aktiv betreiben. 

Die Streichung des Art. 23 GG hat bis heute fatale Folgen, denn das Grundgesetz selbst läßt erkennen, daß es von nun an keinen legitimierten Bundestag und damit auch keinen legitimierten Gesetzgeber geben kann. 


So heißt es im Art. 144 (2) GG:

„Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder oder in einem Teile eines dieser Länder Beschränkungen unterliegt, hat das Land oder der Teil des Landes das Recht, gemäß Artikel 38 Vertreter in den Bundestag und gemäß Artikel 50 Vertreter in den Bundesrat zu entsenden.“

Im Art. 23 GG sind jedoch keine Länder aufgeführt und benannt. Folglich gibt es auch keinen Bundestag, der rechtmäßig im Sinne der verfassungsgebenden Ordnung dem Bonner Grundgesetz zusammen gesetzt ist. 


Wie auch immer dies zu werten ist, Vertreter aus der ehemaligen Ostzone können keinen Zugang zu den Parlamenten haben.


Die Putschisten (Bundesregierung) suchen nun ihr Heil in der Europäischen Verfassung um die ganzen Machenschaften, die sie am Deutschen Volk seit 1990 betreiben, zu legalisieren und sich selbst zu legitimieren. 

Doch nur ein einheitliches Volk kann sich eine Verfassung geben. 


Die Völker Europas hätten sich zunächst zu einem einheitlichen Volk zusammenschließen müssen, dann hätten sie sich eine Verfassung geben können. 


So kam es zum Lissabonvertrag, eine 300 Seiten Quasiverfassung mit vielen verächtlichen Grundrechtseinschränkungen. 

Die Grundlage zu diesem Vertrag sind zweifellos gleichbedeutend mit den Ermächtigungsgesetzen der Hitlerregierung. 

Schon kommen die ersten Eu Steuern auf den Tisch. 

Das Global-Government steht kurz vor seinem Ziel- die Neue Weltordnung. 

Jetzt fehlt nur noch der totale Zusammenbruch des Finanzsystems und der Wirtschaft. 

Aus Chaos und Krieg soll die neue Weltordnung entstehen. 

Jeder Mensch wird sich nach Ruhe und Sicherheit sehnen und wieder etwas zu Essen wünschen(Anmerkung: Kaufen Sie jetzt haltbare Lebensmittel in Konserven und, und, und solange diese noch so günstig und im Überfluss zu haben sind). 
Für uns Deutsche erscheint ein Zusammenbruch fast unmöglich, aber er wird kommen, schlimmer als jemals zuvor, davon bin ich überzeugt, weil es zum Plan des Global-Government/FIRMA gehört. 


Das Geld aller Versicherungen ist bereits durch das Global-Government abgeschöpft. 

Durch den bevorstehenden Finanzcrash werden alle Papiervermögen aufgelöst. 

Es bleiben nur noch die Sachwerte. 

Doch auch das ist fraglich. Denn es gibt auch hierzu Pläne, wie Grund und Boden wieder in die Hände des Vatikans umgeleitet werden können. 

Schulden, die ein Bürger hat, werden durch eine Währungsreform vielleicht um 50 % reduziert. Das Geld und alle Sparguthaben werden jedoch um 90% reduziert und in die neue Währung konvertiert. 

Der Zensus2011 zielt bereits auf die Eintragung einer Grundschuld auf Haus und Hof ab, wie es bereits 1923 und 1949 schon einmal geschah (Lastenausgleichsgesetz). 

Somit werden Unmengen an Menschen bereits wieder Schuld-Sklaven sein. Es wird unendliches Leid auf die Menschen dieser Welt hereinbrechen, wie wir uns es in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

Doch ich sehe auch einen Ausweg aus der bevorstehenden Tragödie. 

Die Erde ist im Wandel. 

Woche für Woche müssen die Koordinaten des Nordpools angepasst werden. 

Der Nordpool und auch der Südpool wandern. Sie werden wieder an der Stelle sein, an der sie vor über 14.000 Jahren waren. 

Die Erde hatte bis vor wenigen Jahren noch eine Grundfrequenz von 5,1 Herz. 

Heute erreicht sie schon mal an bestimmten Tagen 8 Herz und mehr. 

Für mich persönlich ist die Erde, oder auch Mutter-Erde, ein lebender Organismus, die wie wir Menschen über Selbstheilungskräfte verfügt. 

Die Frequenzerhöhung der Erde trägt zu Bewusstseinserweiterungen bei. 

Auch unsere DNA Stränge, 12 an der Zahl werden nach und nach aktiv. 


Die Menschheit ist im Wandel, genau wie die Erde. 

Das Global-Government versucht zwar diese Entwicklung durch eine Vielzahl von Maßnahmen zu verhindern oder zumindest aufzuhalten, doch es wird auf Dauer keinen Erfolg haben.
Bereits vor 150 Jahren sagte Victor Hugo (1802-1885)

Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!“ 

Das größte Machtinstrument des Global-Government ist dabei die Gedankenkontrolle. Angst erzeugen steht dabei im Vordergrund. 

Mit Hilfe der Medien und künstlich erzeugten Katastrophen wird Angst geschürt. 

Die Pristerschaft des Vatikans arbeitet damit schon seit tausenden von Jahren. 

Dan Brown beschreibt in seinem Bestseller Symbol sehr gut die Wirkungsweise und Möglichkeiten von Gedanken. 

Ich hatte einmal ein Gespräch mit dem früheren IBM Top-Manager und Zukunftsforscher John Hormann, indem ich die unglaublichsten Dinge erfuhr und 14 Tage brauchte, um sie zu verarbeiten. 

Sie sind so unglaublich, das der Leser dieser Zeilen Zweifel an meinem Geisteszustand hätte, würde ich sie hier veröffentlichen.

[D IST DER ZUKUNFTS-LICHT SCHLÜSSEL – STIRBT D, STIRBT DIE WELT]

Am Schicksal Deutschland wird die Welt genesen,
davon bin ich überzeugt.
Die Bundesregierung hat das menschenverachtende Werk „Lissabonvertrag“ und „ESM-Vertrag“ unterzeichnet, angeblich für alle BRD Bürger. 

Doch es gibt keinen BRD Bürger, genau so wenig, wie es eine Bundesrepublik Deutschland gibt.
Siegmar Gabriel (SPD) sagte am Landesparteitag in Dortmund Samstag (27.02.10):
„ich sage euch wir haben gar keine Bundesregierung. Wir haben Frau Merkel, ist Geschäftsführerin einer nicht Regierungsorganisation in Deutschland. Das ist das was sie ist.“
Dieser Ausspruch ist um so verwunderlicher, als er bis vor kurzem noch selbst dem Vorstand dieser nicht Regierungsorganisation Finanzagentur Bundesrepublik Deutschland GmbH angehörte. 

Ab und zu sagen Politiker auch mal die Wahrheit.
Es gibt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 und danach sind wir Staatsbürger des Heimatlandes in dem wir geboren wurden, oder in dem unsere Großeltern geboren wurden und ihre Staatsangehörigkeit an uns vererbten, denn die Reichsangehörigkeit ist eine Rechtlose mit dem Status eines „Ausländers“. Diese galt überwiegend für die Bewohner der Schutzgebiete und der Kolonien. 

Der „Inländer“ besaß die Staatsangehörigkeit des Staates in dem er gebohren wurde, also Preußen, Hessen, Würthemberg, Baden u.s.w.. Unser rechtmäßiger Staat ist das Land in dem Staatenbund Deutsche Reich (seit über 1000 Jahren- Gutachten Prof. Dr. Bracht) und das ist nicht Teil der Europäischen Union und auch nicht Teil des Lissabon- ESM-Vertrages. 
Nach dem Finanz- und Wirtschaftscrash werden wir die Möglichkeit haben, die Handlungsfähigkeit der Heimatländer und ggf. des Deutschen Reiches oder das Land der Deutschen wieder herzustellen bzw. uns von der „FIRMA“ zu trennen bzw. zu befreien, uns eine neue Verfassung zu geben, wie auch immer diese aussehen mag und die Möglichkeit haben einen Friedensvertrag mit den Völker dieser Welt zu schließen. 
Ein Zinseszinssystem, das immer wieder für Zerstörung sorgt und der eigentliche Grund für die Zerstörung von Ländern und Gemeinschaften ist, wird es dann nicht mehr geben. 

Daher sehe ich den Zusammenbruch der Systeme als einzigartige Chance. 2500 Jahre war unser Sonnensystem im Zeichen des Fisches (auch Zeichen der römisch-katholischen Kirche), im dunklen Zeitalter, das geprägt war von Zerstörung, Verfolgung und Mammon. 
Jetzt sind wir endgültig im Zeitalter des Wassermanns, dem Frühling angekommen. 

So wie die Natur ihren Neuanfang findet, so wird die Menschheit neu beginnen, nicht jedoch in der Unterjochung der „Neuen Weltordnung“ des Global-Government. Diese Weltordnung entspringt den Hirngespinsten der Vergangenheit und wird im neuen Zeitalter keine Möglichkeit der Entfaltung mehr haben.




Kommen wir zurück zur juristischen Situation von Deutschland. 

Sie haben nun erfahren, dass die BRD keine legitime Regierung hat 

und damit auch keine legitimierten Organe besitzt. 

Auf N-TV ist gerade Mittwoch, 03. Februar 2010 zu lesen: Deutschland ein „Schurkenstaat“ (http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-ein-Schurkenstaat-article709756.html). 
[BRD = HOCHKRIMINELLE VEREINIGUNG]

Ja, eine faschistische Diktatur, die lügt und betrügt in ungeahnten Größenordnungen.

 Ich behaupte sogar, dass es die Weiterführung des s.g. 3. Reiches ist unter dem Deckmantel der parlamentarischen Demo-kratie.



Wie sagte schon Dr. Joseph M. Goebbels (http://de.wikiquote.org/wiki/Joseph_Goebbels)
„Die Lüge kann nur solange aufrecht erhalten werden, wie der Staat die Menschen vor den politischen, ökonomischen, und/oder militärischen Konsequenzen der Lüge abschotten kann. 

Es ist deshalb äußerst wichtig für den Staat alle seine Kräfte zu benutzen, um andere Meinungen zu unterdrücken, da die Wahrheit der tödliche Feind der Lüge ist, und somit wird die Wahrheit durch die Ausbreitung der größte Feind des Staates.“

Dazu passt auch ein Zitat von Mussolini (Was ist Faschismus?):


„Faschismus sollte man besser Korporativismus nennen, weil es die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht darstellt.“

Man erinnere sich nur- die Gesetze werden von den Rechtsabteilungen der Groß-Konzerne und Lobbyisten geschrieben (Stromkonzerne, Pharmakonzerne, Industriekonzerne, Medienkonzerne, Chemiekonzerne etc.) die ihre Büros schon seit vielen Jahren im „Kanzleramt“ innehaben!!!
Das Bonner Grundgesetz ist, wenn es eine Verfassung wäre, mit seinen verankerten Grundrechten für die Bürger, eine wunderbare Grundlage für eine Verfassung. 
Zwar predigt die Politik und das „Bundesverfassungsgericht“ die Einhaltung der Grundrechte des Grundgesetzes 

doch gemäß dem Handelsrecht und den Zielen der „FIRMA“ und dem juristischen Status der im Personal-Ausweis der BRD stehenden Sache 

ist die Gewährung der Grundrechte nicht möglich bzw. Ausgeschlossen.

 Daher wird in den Gerichtsentscheidungen auch nicht im entferntesten daran gedacht, die Grundrechte einzuhalten. 

Sämtliche Gesetze, die die Justizkreise anwenden (mit wenigen Ausnahmen), verstoßen gegen die Gültigkeitsvorraussetzung des Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG Zitiergebot bzw. gegen Art. 123 GG. 

Unter das Zitiergebot fallen alle Grundrechte von Art. 1 bis Art. 20 GG. 

Ein Verstoß führt zur Nichtigkeit des gesamten Gesetzes und nicht zur Nichtigkeit des betreffenden Paragraphen bzw. Absatzes(Teilnichtigkeit), wie die Justiz es sich wünscht. 

Die Beweise, Protokoll des parlamentarischen Rates sowie die Bonner Kommentare von 1949 und 1950 bestätigen eindeutig die Nichtigkeit des ganzen Gesetzes im vollen Umfang. 

Um als Bürger und damit „natürliche Person“ im Sinne des „Bürgerlichen Gesetzbuches“ zu gelten und auch Anerkennung zu finden, muß man sich der „juristischen“ Person und des Personal-Ausweises entledigen und dies der „FIRMA“ mitteilen. 

Wie das geht ist wieder eine andere Baustelle.
Ich habe zwei Verfahren komplett als PDF hinterlegt. 

Die Sache „Stadt Michelstadt“ am Verwaltungsgericht Darmstadt basiert zunächst auf Militärregierungsgesetzen und auf die Ungültigkeit des Grundgesetzes.
Die zweite Sache ist der Fall des Vollstreckungsbeamten vom Finanzamt Michelstadt, Bernd H. der sich zivilrechtlich gegen mich wendet, weil ich auf der Homepage http://www.gesetzloses-finazamt.info sein Bild veröffentlicht haben soll. Doch mit dieser Seite habe ich rein gar nichts zu tun. 

Lesen Sie, was das Gericht daraus macht. Was hier geschieht erinnert an 

das Zitat von George Orwell:
„In einer Zeit der universellen Täuschung, ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.“ 

Und 

schon Napoleon äußerte zutreffend:

Napoleon Zitat: (Die Deutschen)

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“

[BRD-HOCHKRIMINELLE VEREINIGUNGEN FÜHREN WELT AN ABGRUND]

In Kenntnis um die deutsche Situation sagten Pabst Benedikt im Bundestag:

Nimm das Recht weg, was ist der Staat dann noch anderes, als eine große Räuberbande, hat Augustinus einmal gesagt (Pabst Benedikt XVI im Bundestag am 22.09.2011). 

Wir in Deutschland erleben in diesem Augenblick, daß Macht von Recht getrennt ist, daß Macht gegen Recht steht, das Recht zertreten wird und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wird, zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds führen.
Was habe ich erreicht? 

Nun, ich durfte viele Erfahrungen sammeln, die mich unglaublich viel Geld gekostet haben. 

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Burghard Lenniger aus Osterbruch und Lars Thöne Delbrück bedanken. 

Durch unzählige Gespräche und sehr gut recherchierten Materials, welches sie mir zu Verfügung gestellt haben, konnte ich mich erst richtig gegen den Schurkenstaat, zu Wehr setzen. 

Durch meine Aktivitäten habe ich Schuldige, Täter geschaffen, denn alle Personen, die gegen mich tätig wurden haben dies ohne Legitimation getan und sind damit privatrechtlich haftbar (§§ 823, 839 BGB). 

Und eines muß man sich gut vergegenwärtigen, egal welche Taktik man wählt, ungültiges Grundgesetz erzeugt gültige Reichs- und Militärregierungsgesetze oder aber gültiges Grundgesetz erzeugt ungültige einfachgesetzliche Gesetze, wir haben immer Recht und der Schurkenstaat hat immer Unrecht. 

Das bewirkt, dass jeder Verwaltungs-Beamte, und dazu zähle ich auch Richter, immer Unrecht und Rechtsbeugung betreiben muß, um das System (DIE FIRMA) zu schützen und damit sich selbst den Arbeitsplatz zu sichern.


Nebenbei bemerkt gibt es keinen einzigen gesetzlichen Richter gemäß § 16 GVG i.V.m. Art. 101 GG in Deutschland. 

Der Richter begeht Rechtsbeugung zum Preis des Hochverrates gegenüber dem Volk. 

Die Strafe für Hochverrat ist die Höchste, die es in einer Rechtsordnung gibt (Art. 21 hessische Verfassung). Mancher behauptet zwar, dass Art. 21 hessische Verfassung durch den Art. 102 GG (Die Todesstrafe ist abgeschafft) aufgehoben ist, aber hier stelle ich ein großes Fragezeichen an?
Was schreibt der Buchautor Michael Winkler zum Thema Hochverräter (www.michaelwinkler.de):


„Wie schön für die Hochverräter. Zum Glück gilt das Grundgesetz nur für die Bundesrepublik Deutschland, für ein Gebilde, das selbst Hochverrat am deutschen Volk bedeutet. Die Weimarer Verfassung läßt die Todesstrafe zu. Die Verfassung des Kaiserreiches läßt die Todesstrafe zu. Und die Strafgesetze des Kaiserreiches sowie der Weimarer Republik sehen für Hochverrat genau diese Todesstrafe vor.

Nulla poena sine lege? 

Tut mir leid, das Gesetz für diese Strafe gibt es. 

Die BRD ist nicht Deutschland, sie ist eine Konstruktion zur Ausübung der Fremdherrschaft. 

Als die DDR aufgelöst wurde, hat man Leute, die sich nach DDR-Recht völlig korrekt verhalten haben, vor BRD-Gerichte gezerrt. 

Das Gerichtsgebäude steht schon, in Nürnberg. Und die historische Richtstätte gibt es ebenfalls noch. So wird Nürnberg doch noch zum Ort der Gerechtigkeit.“


Fällt ein Richter ein wirklich gesetzeskonformes Urteil, fällt die ganze Judikative zusammen wie ein Dominosteinchen eine ganze Kette zu Fall bringt. Die Folgen wären unabsehbar. Daher decken sich die Justizkreise gegenseitig und daher ist es außgeschlossen in Deutschland sein Recht gemäß den geltenden Gesetzen zu erhalten.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte [EGMR] hat im Urteil EGMR 75529/01 SÜRMELI / GERMANY am 08.06.2006 die Menschenrechtsverletzungen nach Art. 6 und 13 MRK gegen den Unterzeichner und damit gegen die Bürger in der Bundesrepublik Deutschland [BRD] festgestellt. 

Dieses Urteil des EGMR zu Art. 6 und 13 MRK besagt im Tenor, daß ein wirksames Rechtsmittel gegen Rechtsmißbrauch und Billigkeitsrecht für die Einhaltung des Rechts auf ein rechtsstaatliches Verfahren in der BRD nicht gegeben ist. 
[BRD-RECHTSSTAAT = ILLUSION]

In einfachen Worten hart übersetzt bedeutet dies, daß die Bundesrepublik Deutschland kein wirksamer Rechtsstaat, sondern eine Illusion ist.

Doch diese Richter und Staatsanwälte haften für den Schaden, den sie den Menschen zufügen persönlich mit all ihrem Vermögen. 

In ein paar Monaten wird das System umfallen und am Ende sein und die Täter, die uns all das angetan haben sind dann schadenersatzpflichtig. 

Sie haften mit Haus und Hof. Somit liegt es an uns, nach dem Zusammenbruch die Weichen für eine ordentliche Gesetzgebung zu stellen und zu verhindern, dass Menschen, die zum Vollstreckerkreis des Schurkenstaates gehören, wieder in der neuen Staatsordnung Fuß fassen.

Das Rechte erkennen und nichts tun ist Mangel an Mut
. (Konfuzius)

Zivilcourage
in schwierigen Zeiten
Es gibt drei Gruppen von Menschen:

1. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht.

2. Die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht.

3. Die überwiegende Mehrheit, die keine Ahnung hat (haben soll), was überhaupt geschieht.
Suchen Sie sich bitte später aus, zu welcher Gruppe Sie gehören und zu welcher Sie gehören möchten. Wissen ist Macht, wer nichts weiß, muss es glauben, und wer glaubt, der muss dran glauben! (VK)


Dr. Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht sagt:

Zivilcourage zu zeigen, setzt auf der individuellen Ebene vieles voraus: 

Einen kritischen Verstand, Charakterstärke, Mut, Offenheit, Konfliktbereitschaft und vor allem einen kultivierten Umgang mit der eigenen Angst.

Dr. Jürgen Kühling, Richter am Bundesverfassungsgericht sagt:

Das Recht schützt – auch bei uns – die dunklen Geheimnisse der Mächtigen. Wer rechtswidrige oder gemeinschädliche Handlungen staatlicher Stellen oder seines Arbeitgebers offen legt, verletzt regelmäßig Verschwiegenheitspflichten und setzt sich Maßregelungen aus.

(Quelle: Die Jahrhundertlüge, Holger – Fröhner (6. überarbeitete Fassung))
Ich könnte noch ein vielfaches schreiben, das noch unglaublicher klingt, wie zum Beispiel über die Aids-, Impf-, und Krebs-Lügen, die Klima-, Oel- und Co²-Lügen und vieles mehr, doch es würde den Rahmen sprengen. 

Es sind in der Tat Lügen und daher belasse ich es bei drei Stichworten zum Thema „Gesundheit“ zum googeln: 1. Jim Humble MMS, 2. Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Dr. Lanka.

Niemand muß mir das hier geschriebene glauben, 

doch ich hoffe, dass ich einen Anstoß zum Nachdenken geben konnte und zitiere aus der Bibel Matthaeus 7:8: 

wer da suchet, der findet„. 
Täglich begegnen wir Menschen, die ein Botschaft für uns haben, doch meistens können wir diese Botschaften, die an uns gerichtet sind, nicht „wahr- nehmen“, da wir zu sehr in der Matrix gefangen sind. 

Erst wenn es uns gelingt Kontakte außerhalb der Matrix herzustellen, werden wir in der Lage sein uns persönlich weiter zu ent- wickeln.
Ich wünsche Ihnen, den ehrlichen, wahrhaften und mutigen Menschen unter den Lesern dieser Zeilen, eine gute Zeit und alles Glück dieser Erde und hoffe, dass Sie den Übertritt in das neue Zeitalter gesund und unbeschadet überstehen werden und ich wünsche , dass Sie noch viel Freude in Ihrem Leben erfahren dürfen.
Viele herzliche Grüße
Arne Freiherr von Hinkelbein

http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelles_Hausverbot

http://www.heise.de/newsticker/meldung/OLG-Hamm-bejaht-virtuelles-Hausrecht-auf-Websites-217439.html

MASTER-PLAN SCHLOSS GOTTORF

Schleswiger Kommunalpolitik steht hinter den Plänen zur Modernisierung der Museumsinsel

http://www.masterplan-gottorf.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/12/uebersicht_schlossinsel.jp


Sitzung des Bauausschusses der Stadt Schleswig

Die Schleswiger Kommunalpolitik steht geschlossen hinter den Plänen der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen zur Modernisierung der Museumsinsel. 

Eine Präsentation des Masterplans Schloss Gottorf durch die beiden Gottorfer Vorstände Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim und Guido Wendt und Philip Peterson, Holzer Kobler Architekturen (Berlin / Zürich), im Bausschuss der Stadt Schleswig fand am 30. November eine große Zustimmung unter den Parteienvertreter. 

Die Sprecher von SPD, CDU und SSW dankten ihren Gästen nicht nur für einen engagierten Vortrag, sondern vor allem auch für die derart frühzeitige Offenheit. 

„Dass Sie uns die Pläne der Stiftung zu einem so frühen Zeitpunkt derart detailliert vorgestellt haben, ist keineswegs selbstverständlich. 

So können wir uns schon heute ein ziemlich genaues Bild davon machen, wie sich unsere Landesmuseen verändern werden. 

Ich sage es ganz offen: Mich begeistern diese Pläne und ich mag auch den Erweiterungsbau leiden“, erklärte beispielsweise der Leiter des Bauausschusses Helge Lehmkuhl (CDU). 

Rainer Wittek (SSW) nannte das „zukunftsweisende Projekt“ gar ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für die Stadt. 

Und selten verlief eine Sitzung dieses wichtigen Ausschusses so harmonisch wie am Mittwochabend. 

Als Schleswigs Priörin Ina von Samson-Himmelstjerna engagiert ausrief „Ich glaube, dass dieser Anbau für Schleswig eine Sensation wird“ brandete Beifall auf.
Von Volker Hansen| 01.12.2016|0 Kommentare

Wie geht es weiter?


Februar/März 2017

Abschluss der Vorentwurfsplanung

Der Vorstand der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen übergibt den fertigen Masterplan für Schloss Gottorf in der ersten Stiftungsratssitzung des Jahres 2017 dem Ministerpräsidenten des Landes SH Torsten Albig.
Ab April 2017

Beginn der Umsetzungsplanung

Gemeinsam mit der Gebäudemanagement SH erarbeitet die Liegenschaftsabteilung die ersten Schritte bis zum Baubeginn.
Sommer/Herbst 2018

Beginn der Arbeiten für den Erweiterungsbau

Masterplan-Finanzierung ist gesichert!

Mit der Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, für die Erweiterung und Modernisierung der Landesmuseen auf Schloss Gottorf Fördermittel in Höhe von 15,4 Millionen Euro bereit zu stellen, steht fest: 

Mit der Umsetzung des Masterplans für ein neues Schloss Gottorf kann bereits 2017 begonnen werden. 

Zu verdanken hat die Stiftung SH Landesmuseen dies den beiden Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn (SPD) und Norbert Brackmann (CDU) sowie der Landesregierung Schleswig-Holstein. 

Zusammen bringen alle 31,2 Millionen Euro auf den Weg. 

Im August hatte Kulturministerin Anke Spoorendonk den zwei Abgeordneten Schloss Gottorf gezeigt und für die Detailplanungen des Masterplans begeistern können.
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Bereinigungssitzung Bundesfördermittel für einen spektakulären Anbau und eine Sanierung von Schloss Gottorf in Höhe von 15,6 Mio. Euro im Bundeshaushalt 2017 beschlossen. 
Zu den gefassten Beschlüssen erklären Norbert Brackmann (CDU) und Bettina Hagedorn (SPD):

„Der heutige Förderbeschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages ist ein Paukenschlag für die Kulturlandschaft im Norden. 

Auf unsere Initiative hin wurde der Weg durch den Haushaltsausschuss freigemacht, um Schloss Gottorf ab 2017 mit einem Anbau in modernem Design als neuem – barrierefreien – Eingangs- und Veranstaltungsgebäude baulich zukunftsweisend zu ergänzen 

und 

danach die international bedeutenden Ausstellungen konzeptionell grundlegend neu aufzustellen. 

Damit kann der ‚Masterplan Gottorf‘ realisiert werden, der bereits seit 2014 mit Besucherbefragungen und einem Ideenwettbewerb sowie 14 Workshops zur konzeptionellen Erarbeitung dieses ‚Masterplans‘ von der Kieler Landesregierung vorbereitet wurde. 

Das bereits 2015 beauftragte Architekturbüro Holzer Kobler (Berlin, Zürich) kann jetzt – nach der Sicherstellung der hälftigen Kofinanzierung durch die Landesregierung mit dem IMPULS-Programm – seine Arbeit unmittelbar aufnehmen mit dem Ziel, Schloss Gottorf national und international sichtbarer und attraktiver zu machen und die notwendigen baulichen Voraussetzungen für eine moderne Bildungs- und Vermittlungsarbeit zu schaffen.

In der gemeinsamen Presseerklärung der beiden Bundestagsabgeordneten heißt es weiter: 

Schloss Gottorf ist ein zentraler Ort der europäischen und gerade auch der schleswig-holsteinischen Geschichte. 

Das heutige Barockschloss und seine Nebengebäude sind bereits für sich genommen ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. 

Obendrein beherbergen sie mit dem Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und dem Archäologischen Landesmuseum zwei kulturell bedeutende Sammlungen, deren Renommee weit über die Landesgrenzen hinausreicht. 

Teil der Sammlungen sind etwa das ‚Nydamboot‘ aus dem 3. Jahrhundert, die bekannten, mehr als 1.800 Jahre alten Moorleichen sowie zahlreiche Werke vor allem norddeutscher Künstler.
Insgesamt werden 31,2 Mio. Euro für die Umsetzung des Masterplans benötigt. 

Mit den heute beschlossenen 15,6 Mio. Euro übernimmt der Bund die Hälfte davon, die andere Hälfte trägt das Land Schleswig-Holstein.“

„Dass Teile unserer Dauerausstellungen im Schloss in die Jahre gekommen sind, war uns lange bewusst. Zu Beginn des Modernisierungsprozesses wollten wir aber zunächst einmal wissen, wer genau sind eigentlich unsere Besucher, was gucken sie sich an, was mögen sie an Gottorf, und worüber ärgern sie sich bei einem Besuch auf der Schlossinsel“, erzählt Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim von den Anfängen eines Prozesses, den der Leitende Direktor zwölf Jahre nach Gründung der Stiftung initiiert hat. 

So wurde die Entscheidung getroffen, den Erneuerungsprozess mit einer professionellen Besucherbefragung zu beginnen.


Seit 2008 wurden mit Hilfe sogenannter Dialogboxen Fragebögen bereitgestellt und auch bereitwillig von den Gästen ausgefüllt und abgegeben. 

Bereits seit 2010 erfragen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an den Museumskassen der Stiftung die Postleitzahlen der Besucher. 

 Aber erst die professionelle Besucher-Befragung im Sommer 2012 erbrachte nach mehr als 1000 qualifizierten Interviews repräsentative belastbare Erkenntnisse. 

Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge sowie die genauen Profile der Besuchergruppen flossen daraufhin ein in die Ausschreibung für einen Internationalen Ideenwettbewerb. 

An dem beteiligten sich über 20 Architekturbüros aus fünf europäischen Ländern. 

Am Ende entschied sich die Jury für die Ideen des Büros Holzer Kobler Architekturen Berlin|Zürich.

Deren Ansätze für eine Modernisierung und Neuordnung der Ausstellungen und Dauerausstellungen im Schloss in Verbindung mit der Errichtung eines modernen Anbaus in der bis dato freien Nordostecke des Schlosses, in dem sich neben kleineren Ausstellungsräumen vor allem Gastronomie, Shop, Museumskasse und ein größerer heller Veranstaltungsraum wiederfinden sollen, werden nunmehr seit mehr als einem Jahr zu einem Masterplan erarbeitet. 

„Wir werden nach allen Umbauten unseren Gästen ein vollkommen neues Museumserlebnis bieten können. 

Durch den Anbau erhalten wir auf der Schlossinsel eine ganz neue Mitte und binden damit erstmals seit Gründung der Landesmuseen Ausstellungsräume wie den Kreuzstall, die Reithalle und auch die Galerie der Klassischen Moderne mit der Sammlung Horn, die außerhalb des Schlosses liegen aber bedeutende Ausstellungen bieten, endlich enger mit ein“, sind sich Claus von Carnap-Bornheim und sein Vorstandskollege Guido Wendt, Geschäftsführer der Stiftung, sicher.

Von Volker Hansen| 11.11.2016|0 Kommentare
Wettbewerbsverfahren – Masterplan Gottorf


http://www.masterplan-gottorf.de/wettbewerbsverfahren/
Xx 

Modell vom Schloss GottorfSchloss Gottorf ist ein bedeutsamer Ort der Geschichte Nordeuropas. 

In dieser Funktion steht das Schloss mit seinen zwei Landesmuseen im Dienste der Gesellschaft. Das bringt Verantwortung mit sich – gegenüber den Besuchern, aber auch gegenüber der eigenen Institution. 

Wenn diese nicht an Bedeutung verlieren soll, ist es unerlässlich, sich den Erfordernissen der Zeit zu stellen und sich für die Zukunft zu wappnen. 

 Mit dem „Masterplan Gottorf“ befindet sich dieser Prozess momentan in der (beginnenden) Umsetzungsphase. Vorangestellt war dem Projekt ein internationaler Ideenwettbewerb, der die aktuellen Entwicklungen überhaupt erst in Gang brachte.

Die Herausforderung für die teilnehmenden Architekturbüros bestand darin, die gesamte Schlossinsel in ihre Überlegungen einzubeziehen. 

Als Ziele wurden innovative Ideen für die Erschließung und Wegeführung, die großräumliche Gestaltung und die Modernisierung der Gesamtausstellungsfläche von ca. 8.250 qm definiert. 

Berücksichtigen mussten die Architekturbüros dabei die sammlungsbedingte Schwerpunktsetzung der beiden Museen sowie bildungs-, vermittlungs- und servicetechnische Aspekte. 

Wichtig waren der Stiftung eine angemessene Empfangssituation sowie die Anforderung, die Ausstellungen beider Museen zukünftig weitestgehend barrierefrei zu gestalten.
Der Auslobung durch die Stiftung folgten insgesamt 44 Bewerbungen aus ganz Europa. 

Nach einer ersten Auswahlrunde nahmen im Februar 2013 schließlich elf Bewerber an einem Pflichtkolloquium auf Schloss Gottorf teil. 

Ein interdisziplinär ausgerichtetes Preisgericht prüfte anschließend die eingereichten neun Entwürfe und entschied sich Ende Mai 2013 für drei Preisträger.

Die Jury des Ideenwettbewerbs setzte sich aus fünf Fach- und vier SachpreisrichterInnen zusammen. 

Als FachpreisrichterInnen wurden neben dem Leitenden Direktor der Stiftung, Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim, und dem Vorsitzenden des Preisgerichts, Prof. Volker Staab, die renommierten ArchitektInnen und AusstellungsgestalterInnen Prof. Ute Frank, Prof. Bart Lootsma, Julian Weyer und Björn Bergfeld berufen. 

Als SachpreisrichterInnen waren folgende Experten geladen: Prof. Lisa Kosok, damals Direktorin des Museums für Hamburgische Geschichte, Christoph Andreas Leicht, Geschäftsführer des Hansapark Sierksdorf, Susanne Bieler-Seelhoff vom Ministerium für Justiz, Kultur und Europa sowie Dr. Bernd Brandes-Druba von der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein.
KollegInnen beider Museen sowie der Denkmalpflege und der GMSH (Gebäude Management Schleswig-Holstein) waren als Sachverständige berufen.

 In Vertretung des Landeskonservators Dr. Michael Paarmann nahm Dr. Dirk Jonkanski teil, der Architekt Hans Braumann für die GMHS, Michael Nissen für das Marketing der Stiftung, Dr. Ralf Bleile für das Archäologische Landesmuseum, im Hinblick auf die Baugeschichte Dr. Uta Kuhl und für das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte die Direktorin Dr. Kirsten Baumann.
Die Jury nominierte schließlich eine Siegergruppe von drei Teilnehmern, vergab aber keinen ersten Preis. 

Überzeugen konnten die Architekturbüros hg merz architekten museumsgestalter (Stuttgart/Berlin), Gareth Hoskins Architects (Glasgow/Berlin) und Holzer Kobler Architekturen (Zürich/Berlin).



hg merz architekten museumsgestalter


Der Entwurf des Büros hg merz architekten museumsgestalter sah eine Modifikation der gesamten Fläche der Museumsinsel vor. Die Zugangssituation sollte verbessert und der Parkplatz verlegt werden, um die Insel zu einem Erlebnisraum umgestalten zu können. In diesem Entwurf wurde der Hauptservice-Bereich ins Schloss verlegt, wo er den Eingang flankierte. Unter Berücksichtigung des Aspektes „Barrierefreiheit“ sollte die Wegeführung verbessert und eine inhaltliche Entflechtung der Museen vorgenommen werden. Dazu zog das Archäologische Landesmuseum zur Gänze in die Nebengebäude, während das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte „exklusiv“ das Schloss bespielte.


Nach hg merz architekten museumsgestalter hätten beide Museen dadurch eine plausiblere Einbindung in die Umgebung gewonnen: 

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte erhielte mit dem Schloss ein „Schatzhaus“ der Kunst, Geschichte und Kulturgeschichte; historische Säle würden stärker in ihrer Raumwirkung akzentuiert. 

Das Archäologische Landesmuseum erreichte durch die neue Umgebung den Rückbezug zur Herkunft seiner Exponate. Zudem erlaubte die Anbindung an Werkstätten und Labore die Einbeziehung der wissenschaftlichen und bewahrenden Hintergrundarbeit in der Präsentation.


Quelle: competitionline.com


Gareth Hoskins Architects


Das Büro Gareth Hoskins Architects entwickelte seinen Entwurf zusammen mit RAA Ralph Appelbaum Associates (Berlin). Dieser sah einen klar definierten Stufenplan für die Neustrukturierung und Modernisierung der Dauerausstellungen vor und nahm die gesamte Schlossinsel in den Blick. Vorgesehen war eine vollständige Neugliederung der Ausstellungen in drei Bereiche.


Den Anfang machten die Verlagerung des Parkplatzes und die Errichtung eines neuen Welcome-Centers, das die Besucher auf dem Vorplatz des Schlosses in Empfang nehmen sollte. 

Eine klare Landschaftsarchitektur mit einer neuen Wegführung entlang des „barocken Festungsweges“ erschloß die gesamte Insel und setzte sie in Bezug zum Neuwerk-Garten wie auch zur Stadt Schleswig. 

Im zweiten und dritten Schritt wurde das Archäologische Landesmuseum aus dem Schloss in die umliegenden Gebäude verlagert und in einem Neubau hinter der Nydamhalle untergebracht. 

Im Schloss wurden die Kunst und Kulturgeschichte sowie Schloss- und Landesgeschichte vom Mittelalter bis etwa 1900 präsentiert, während die Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart im Kreuzstall ihren Platz fanden. 

Beide Dauerausstellungen waren im Sinne der Barrierefreiheit gedacht und ermöglichten durch das Einbinden von Verweilzonen und short cuts einen individuelleren Besuch als bisher.


Quelle: competitionline.com


Holzer Kobler Architekturen


Als einziges Büro unter den Teilnehmern setzt der Entwurf von Holzer Kobler Architekturen ein markantes Zeichen mit einem Neubau am Schlossgebäude selbst. In dem Entwurf werden unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Aspekte die touristischen Interessen den heutigen Besucherbedürfnissen angepasst und die Servicezonen im gesamten Ausstellungsbereich erneuert. Eine neue, klare und barrierefreie Besucherführung sieht Rundgänge sowie Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten und Verweilzonen vor.


Der Neubau formt ein lebendiges Gegenstück zur Renaissancefassade des Westflügels, die in den 1980er Jahren restauriert bzw. rekonstruiert wurde. Er ist eine schlüssige Fortsetzung der Baugeschichte des Schlosses und führt das historische Baudenkmal zeichenhaft in die neue Zeit. Dabei berührt der Anbau das Schloss nur scheinbar. Glasfugen und ein transparentes Erdgeschoss verstellen den Blick auf das barocke Schloss kaum. 

Mit dem Anbau entsteht ein zentraler Bereich mit Restaurant bzw. Café, einem neuen Veranstaltungsraum und einem Ausstellungsbereich, der den modernen museumstechnischen Herausforderungen gerecht wird.


Von hier aus starten die Rundgänge durch das Archäologische Landesmuseum und das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. 

Anders als in den Entwürfen von hg merz architekten museumsgestalter und Gareth Hoskins Architects verbleiben beide Dauerausstellungen im Schlossgebäude und werden nicht getrennt bzw. ausgelagert. Zwar wird auch hier eine Schärfung der jeweiligen Profile angestrebt, thematische Verschneidungen der Ausstellungen sind jedoch explizit erwünscht. 

Durch eine Reduzierung und Verdichtung der Objekte sowie den ergänzenden Einsatz passgenauer Medien werden die beiden Dauerausstellungen ebenso wie die gesamte Schlossinsel für eine zeitgemäße Nutzung erschlossen.


Quelle: competitionline.com