EU BESCHLIESST STAATLICHE WEBSITESPERREN OHNE GERICHTSBESCHLUSS. ZUKUNFT DER ARBEIT. GEDENKVERANSTALTUNGEN IN HUSUM UND LADELUND. (HELIODA1)

[INTRO]

btw17 | Reaktionen der Etablierten | Leugnung des Holocausts

https://youtu.be/lBpaBUIBzFI

EXZELLENT – was dieser Migrant in D zu sagen hat, eben für Meinungspluralismus und Demokratie, hält sehr differenziert BRD-Establishment zutreffend den Spiegel vor!

Hinweis: UNBEDINGT dieses Video genau angucken und begreifen!

Welterste Bischöfin aD Jebsen heute in Husum:

[HAUPTTEILE]

EU beschließt staatliche Websitesperren ohne Gerichtsbeschluss

17. November 2017

BlauerBote

2

Es ist leider kein Witz.

EU beschließt staatliche Website­sperren ohne Gerichtsbeschluss — Die Propagandaschau

Schockierende Prognose: Jedem Zweiten droht die Arbeitslosigkeit durch Roboter — Trends der Zukunft

von haunebu7

Kai-Fu Lee war früher Chef von Google in China und gehört heute zu den renommiertesten Computerexperten des Landes. Alleine auf dem chinesischen Mikroblogging-Dienst Sina Weibo hat er mehr als fünfzig Millionen Follower. Nun hat sich der Wissenschaftler zur Zukunft der menschlichen Arbeit geäußert. Seine Prognose: Innerhalb des nächsten Jahrzehnts wird rund die Hälfte der heute…

über Schockierende Prognose: Jedem Zweiten droht die Arbeitslosigkeit durch Roboter — Trends der Zukunft

von haunebu7

Es ist leider kein Witz. Offenbar reicht die bisherige Manipulation, Zensur und juristische Verfolgung von Propagandakritikern noch nicht aus. Der Staat soll nach dem Willen des EU-Parlamentes Websites sperren können, wie es ihm beliebt – natürlich alles aus „Verbraucherschutzgründen“. Eine entsprechende Verordnung wurde bereits erlassen und wird nun umgesetzt werden. Es wäre ja auch zu […]

über EU beschließt staatliche Website­sperren ohne Gerichtsbeschluss — Die Propagandaschau

Offenbar reicht die bisherige Manipulation, Zensur und juristische Verfolgung von Propagandakritikern noch nicht aus. Der Staat soll nach dem Willen des EU-Parlamentes Websites sperren können, wie es ihm beliebt – natürlich alles aus „Verbraucherschutzgründen“.

Eine entsprechende Verordnung wurde bereits erlassen und wird nun umgesetzt werden. Es wäre ja auch zu blöd, wenn der Verbraucher von den Lügen der Herrschenden erfährt.

Diesen Blog hier wird es dann wohl nicht mehr lange geben.

Am Dienstag hat das EU-Parlament – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – eine neue Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz abgesegnet, die einigen Sprengstoff enthält. Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung würden staatliche Verbraucherschutzbehörden die Möglichkeit erhalten, Website-Sperren auch ohne die Zustimmung eines Richters zu veranlassen. Die Piraten im EU-Parlament befürchten den Missbrauch der neuen Regelung für Zensurzwecke.“, berichtet t3n.

Vergleiche dazu auch diesen Artikel der Piraten-Politikerin Julia Reda, die gegen diese Zensurmaßnahme, die letztlich das Aus für regierungskritische Seiten im Internet bedeuten wird, kämpft: „New EU law prescribes website blocking in the name of “consumer protection” „.

[Upps – ist Gabriel ein Verschwörungstheoretiker?]

Über einen angeblichen Verbraucherschutz wird hier ein Werkzeug geschaffen, alles zu zensieren, was man möchte. Bereits in anderen Bereichen hat man in der Vergangenheit gesehen, dass erst die entsprechenden Werkzeuge anhand eines populären beziehungsweise der Bevölkerung einigermaßen zu vermittelnden Szenarios geschaffen wurden und diese dann als sie eingeführt wurden, praktisch umgehend in der Form missbraucht wurden, wie Kritiker es schon zuvor angemerkt hatten.

Die Sperrmöglichkeit für Websites zum Verbraucherschutz wird dann mit ziemlicher Sicherheit so ausgelegt werden, dass alles, was nicht zur amtlichen „Meinung“ passt und damit quasi automatisch als „russische Propaganda“ oder „Verschwörungstheorie“ etc. gilt, gesperrt wird. Es wird kommen.

Offenbar reicht nicht einmal mehr die nahezu absolute Medienkontrolle durch die Machteliten aus, um unbequeme Wahrheiten unter der Decke zu halten. So werden die von den Machteliten erkannten „Fake News“ (unbequeme Wahrheiten und wissenschaftliche Erkenntnisse, abweichende Meinungen) nun aus „Verbraucherschutzgründen“ weggesperrt werden.

Unabhängig von der Berichterstattung zu der neuen Verordnung berichtet die WSWS heute von der Errichtung einer „Fake-News-Behörde“ der EU. Gleichwohl passt diese Behörde zu der neuen Verordnung wie die Faust aufs Auge. Wie praktisch: Faken-News-Behörde liefert Angaben, staatliche Behörde sperrt dank neuer EU-Verordnung, denn der Verbraucher muss ja vor den bösen Fake News geschützt werden. Und diese Fake News sind nicht oder nicht nur Falschmeldungen, sondern auch und vor allem das, was in den Augen der Regierenden falsch ist beziehungsweise nicht der offiziellen Propaganda entspricht (weil es beispielsweise die unter den Tisch gekehrte Wahrheit ist).

WSWS schreibt: „Die Europäische Union (EU) bereitet die Einrichtung einer Behörde zur Überwachung und Zensur so genannter „Fake News“ vor. Um zu entscheiden, welche Vollmachten diese Behörde haben soll, beruft die EU eine hochrangige Expertengruppe ein, die Medienexperten und die Öffentlichkeit auffordert, Kritik an „Fake News“ vorzubringen.

Die Behörde soll im nächsten Frühjahr ihre Arbeit aufnehmen.

Ein genauerer Blick auf die Ankündigung der EU zeigt, dass sie sich die massenhafte staatliche Zensur, die derzeit vorbereitet wird, nicht etwa gegen Falschinformationen, sondern gegen Nachrichten und politische Ansichten richtet, die die Opposition der Bevölkerung gegen die europäische herrschende Klasse zum Ausdruck bringen.“

2 KOMMENTARE

Iks sagt:
17. November 2017 um 09:45 Uhr

Sperren wegen Verbraucherschutz, also wird z.B. alles, was kritisch über Medizin schreibt, aus dem Weg geräumt. Impfkritik? Das schadet dem Verbraucher, weil der ja sich dann vielleicht nicht mehr impfen lässt. Natürliche Heilmittel? Alles quatsch und gemeingefährlich, weil Verbraucher dann vielleicht nicht mehr echte Medikamente nehmen wollen. Alles sperren! GMOs gefährlich? Das verunsichert die Verbraucher, ist doch alles wissenschaftlich ganz genau untersucht, dass GMOs vollkommen harmlos sind. Sowas darf man auf keinen Fall online lassen.

Antworten

Spargel Tarzan sagt:
17. November 2017 um 10:36 Uhr

Goebbels, Horst Herold, Erich Mielke, was hätte die gegeben wenn sie solche Möglichkeiten bekommen hätten. Es wäre für diese Leute das Paradies auf Erden gewesen. Was hätten sie nur alles machen können und was haben sie alles gemacht mit ihren bescheidenen Möglichkeiten im Gegensatz zu heute.

Nicht die Überwachung im Primären, sondern die totalitäre Ausrichtung a la „1984“ ist das Ziel. Da ist dann die Überwachung und Manipulation im Öffentlichen nur die logische Konsequenz.

Und der staatliche Spitzel wird ein lukrativer Job in der technisierten Welt, in der eh keine humanen Arbeitskräfte gebraucht werden, weil alles von Robotern erledigt wird, selbst die Kopulation.

Antworten

Schockierende Prognose: Jedem Zweiten droht die Arbeitslosigkeit durch Roboter

Kai-Fu Lee war früher Chef von Google in China und gehört heute zu den renommiertesten Computerexperten des Landes. Alleine auf dem chinesischen Mikroblogging-Dienst Sina Weibo hat er mehr als fünfzig Millionen Follower. Nun hat sich der Wissenschaftler zur Zukunft der menschlichen Arbeit geäußert. Seine Prognose: Innerhalb des nächsten Jahrzehnts wird rund die Hälfte der heute von Menschen belegten Arbeitsplätze durch Roboter ersetzt werden.

▪ Folgt Trendsderzukunft auf Youtube und Instagram

Interessant zudem: In erster Linie sieht er nicht die Jobs von Facharbeitern in den Fabriken in Gefahr, sondern vor allem die Stellen von Bürokräften, Händlern und ähnlichen Dienstleistern. Dank der künstlichen Intelligenz werde man schon bald beispielsweise keine menschlichen Mitarbeiter mehr im Callcenter benötigen, so die Voraussage.

Fertigungsprozesse sind für Roboter oftmals noch zu diffizil

Handwerkliche Aufgaben und Monatgeprozesse werden demnach hingegen noch deutlich länger  von menschlichen Mitarbeitern ausgeführt werden müssen. Die wichtigsten Komponenten dabei: Die Hand-Augen-Koordination und das notwendige Feingefühl. Beides ist bei Robotern noch nicht weit genug ausgeprägt, um komplizierte Aufgaben in diesem Bereich zu erledigen. So hat Apple zwar einen Roboter gebaut, der Millionen von iPhones recyceln kann. Der Herstellungsprozess beruht aber noch immer zu einem großen Teil auf menschlichen Arbeitskräften – weshalb die Smartphones in Asien produziert werden. Mercedes ging in seinem Stammwerk in Sindelfingen sogar soweit, Roboter wieder durch menschliche Arbeitskräfte zu ersetzen. Anders sieht die Sache bei reinen Intelligenzaufgaben aus.

Roboter können rund um die Uhr arbeiten

Hier lernt die Technik deutlich schneller. Zwar sind etwa Chatbots heute noch nicht ausgereift genug, um damit den kompletten Kundenservice abzuwickeln. Das Entwicklungstempo bei den selbstlernenden Algorithmen ist allerdings so hoch, dass zumindest Kai-Fu Lee für Mitarbeiter im Kundenservice nur wenig Chancen sieht. Zumal künstliche Intelligenz sieben Tage die Woche für täglich 24 Stunden im Einsatz sein kann. Bleibt die Frage, wie man auf diese Herausforderung reagieren sollte. Zwar werden zukünftig vermehrt Programmierer benötigt, dies allein kann die Masse der Jobverluste aber nicht einmal ansatzweise auffangen. Vom oftmals geforderten bedingungslosen Grundeinkommen hält der Computerexperte allerdings auch nur wenig. Stattdessen fordert er, neue Berufsfelder zu entwickeln und die sozialen Normen anzupassen.

https://www.nordfriesland.de/Kultur-Bildung/Gedenkfeier-auf-dem-Ostfriedhof.php?object=tx,2271.1&ModID=7&FID=2271.9749.1&NavID=2271.37&xn=11&La=1

06.11.2017

[Fotos Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum]

GEDENKFEIER AUF DEM HUSUMER OSTFRIEDHOF

Am 28. April 2017 wurde die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers in Schwesing mit der Außenausstellung und dem Besucherzentrum (»Haus der Gegenwart«) der Öffentlichkeit vorgestellt.

[Foto 28.04.2017, sehr.de]

Viele interessierte Jugendliche und Erwachsene nehmen seither verstärkt die Gelegenheit wahr, sich zu informieren und der Menschen zu gedenken, die dort als Zwangsarbeiter gelitten haben. Die Leichen der 300 Männer und Jugendlichen, die in der Zeit von Ende September bis Ende Dezember 1944 dort umkamen, wurden auf dem Husumer Ostfriedhof in Massengräbern vergraben.

Am 17. November 1957 wurde diese Grabstelle als Gedenkort eingeweiht.

AM 17. NOVEMBER GEDENKEN AUF DEM HUSUMER OSTFRIEDHOF

60 Jahre nach diesem Ereignis laden die Stiftung Nordfriesland, der Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing und die Christus-Kirchengemeinde Husum am Freitag, den 17. November 2017, um 15.30 Uhr zu einer Gedenkfeier ein. Bei der kleinen Feier an der ebenfalls in diesem Jahr neu gestalteten Grabstelle auf dem Husumer Ostfriedhof (Flensburger Chaussee) wird den Getöteten und Verstorbenen gedacht.

Die Begrüßung übernimmt Maria Jepsen, die Vorsitzende des Freundeskreises der KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing.

Dieter Harrsen, der Landrat des Kreises Nordfriesland,

und Peter Empen, der Bürgervorsteher der Stadt Husum, werden Ansprachen halten. Musikalisch umrahmt wird die Gedenkfeier durch den Husumer Posaunenchor.

[Fotos Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum]

Zu dieser Feier und zu einem anschließenden Treffen mit Gesprächsmöglichkeit im Bonhoeffer-Haus (Bonhoefferweg 1) sind interessierte Bürger herzlich eingeladen. Es wird Kaffee und Kuchen angeboten.

Anmeldungen sind bei der Stiftung Nordfriesland bis zum 13. November per Email an stiftung@nordfriesland.de  oder telefonisch (04841- 8973-0) möglich.

KONTAKT

Stiftung Nordfriesland »

Schloss vor Husum

König-Friedrich V.-Allee

25813 Husum

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Telefon: 04841 8973.0

Fax: 04841 8973-111

stiftung@nordfriesland.de

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KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing »

V

THE WINGMAKERS – EVOLUTION DURCH DAS SOUVERÄNENE INTEGRAL. (HELIODA1)

„Nicht Organisationen, Regierungen, Religionen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen. Nur das Selbst, das sich in Harmonie mit der Natur befindet.“

„WingMakers“LOL

Die WingMakers-Vision: Evolution durch das Souveräne Integral – NEXUS Magazin

https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-wingmakers-vision-evolution-durch-das-souveraene-integral

Das Geheimnis der WingMakers – wer sind sie?

Das Geheimnis der WingMakers – wer sind sie? – Dieter Broers

http://www.dieter-broers.de/geheimnis-der-wingmakers/

Menschen sind Götter ihres lokalen Multiversums

Nach den Beschreibungen der „WingMakers“[2] sind wir alle „Götter unseres lokalen Multiversums“, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.

VIDEO-Link, deutsch:

Evolution durch das Souveräne Integral – Wingmakers (Andreas Körber)

https://youtu.be/gppHJRZltAg

WingMakers Revisited|Part 1|Principles of Personal Transformation

https://youtu.be/YZfKVO7rBh0

WingMakers Revisited|Part 2|Shifting Paradigms

https://youtu.be/tEHoQ4Mdfio

Introduction to the WingMakers

What it is and why it is

Defining WingMakers

“The term human derives from the Latin conjunction of “homo” (man) and “humus”

(earth).Thus a human is an earthly being—descended from earth, as opposed to God

or some heavenly abode. The term WingMakers is encoded: “wing” is derived from

the term wind or blow. It is the active force of setting new states into motion. “Makers”

is the plurality of the co-creators—that being the collective essence of humanity. Thus,

WingMakers means that from the collective essence of humanity new states of

consciousness come into being. This is the meaning of the term WingMakers, and it

confers to humanity a new identity. I have posited that humanity is transitioning to

become WingMakers.”

James wrote those words in his Introduction of the Collected Works of the WingMakers Vol. 1. They define the core of this website and its diverse collection of materials. WingMakers.com was launched in the fall of 1998 without any fanfare of promotion. It very quickly caught the attention of various groups who wrote articles about the website, and from there it went viral within the various enlightenment, conspiracy and spiritual communities around the globe.

What makes WingMakers different? Well for one, its creator is anonymous. James Mahu doesn’t speak to the media. He doesn’t go on the lecture circuit. He doesn’t promote himself at all. He has no ambition to be a guru or spiritual leader, and in fact, is the first to tell people that they can remodel their belief systems from within—through their own insights and intuition. James has offered the WingMakers Materials as a framework and life practice that—for some—can appeal to both the mind and heart. It is, in a sense, a collection of activation tools, and this website, is the “tool chest.”

Another difference in the WingMakers.com website is that it’s unaligned to anything else. There is no organization to join or membership dues to pay. The vast majority of the material is free. The only materials that are sold are those that require a cost to create like books and music CDs.

What’s the Purpose of the WingMakers?

As author and spiritual seeker, John Berges elegantly put it this way in his introductory comments in

Volume 1 of the Collected Works of the WingMakers:

“Although the WingMakers material is presented as a mythological story designed

to stir our imaginations, stories of this genre are not necessarily pure fantasy, but

often contain elements of truth, and this is also the case with WingMakers. Recall

George Lucas’ many hours of conversation with Joseph Campbell, probably the greatest

student and scholar of mythology in the past one hundred years, as he conceived the

Star Wars epic. In his tale, Lucas brings the forces of good and evil into clear focus,

but underlying these two exterior forces is the power of the Force. The power of the Force

is the bedrock of the mythological world of Star Wars, it being the essential

underlying foundation connecting all life. The WingMakers mythos takes the Force

concept one step further, making it more specific by placing the presence of the Force

within us as—the Force of the Sovereign Integral.

“So the success of mythical tales, both ancient and modern, lies in their ability to touch

our hearts, our feelings, and our deep intuitive sense of connection to one another and

to the universe. It’s all about how they make us feel through the information they provide.

The WingMakers materials follow this tradition. Hence, the entire WingMakers’ presentation,

with its array of artistic expressions, is designed to trigger the primal memories of our

spiritual origin and nature—long lost and forgotten—as we have journeyed through the

worlds of space and time. The material challenges us to feel and think deeply about who

we are as a species, where we came from, where we are going, and why we are here.”

The WingMakers Plan

The WingMakers Plan was conceived by James Mahu, the visionary creator of the WingMakers. We are

currently 15 years into the evolution of that plan. It’s now clear that from the time that the first website

was launched in November 1998, it was designed to expand to five websites, and then consolidate. This

new website—what is euphemistically being called WingMakers 2.0—is an “in-breath” or a consolidation

of the diverse resources that James has created (or “translated,” as he puts it).

WingMakers is a resource for those who are interested in the spiritual values of their heart and mind,

and are seeking new insights and inspirations to stimulate their growth and sense of purpose. WingMakers

is not an organization or a group of people bent on solving the issues of today. It is exquisitely personal.

It is designed to help the individual to activate or deepen their spiritual path, so they can rise to the

purpose they came to serve as both a soul and soul carrier.

NEXUS Magazin / Artikel & Kategorien

Die WingMakers-Vision: Evolution durch das Souveräne Integral

NEXUS-Leser früherer Ausgaben werden sich erinnern: Die „WingMakers“ sind eine geheimnisvolle Gruppe, die bereits seit zehn Jahren im Internet durch Ihre Veröffentlichungen Aufsehen erregen. Ihre Schaffenskraft scheint dabei fast grenzenlos zu sein:  Schriften in Lyrik und Prosa, Musik, Gemälde, multimediale Websites – alles durchdrungen von einer trans­zendenten Ästhetik, die einen hintergründigen Plan verfolgt: Das Bewusstsein der Menschheit anzuheben. Die Verfasser bleiben dabei stets anonym, deuten aber an, nicht unbedingt von dieser Welt zu sein. Doch nun hat „James“, Leitfigur der WingMakers, unseren Kooperationspartnern von Project Camelot erstmalig ein Interview gegeben.

Project Camelot: […]

So mancher, der sich mit den aktuellen Ereignissen befasst und diese kommentiert, zeigt sich beunruhigt von den scheinbar düsteren Botschaften bzw. den Warnungen vor möglichen großen Problemen. Andere wiederum konzentrieren sich allein auf Botschaften der Hoffnung und des Lichts und weigern sich, den schlechten Nachrichten überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken. Wir selbst haben zwar keine Probleme damit, beide Ansichten miteinander zu vereinen, weil wir verstehen, dass es von jedem von uns abhängt, ob und wie sie sich manifestieren. Aber einige unserer Leser verschreiben sich entweder der einen oder der anderen Sichtweise.

Welche Philosophie vertreten Sie bzw. diejenigen, für die Sie sprechen, hinsichtlich dieses Dilemmas? Können Sie Licht auf die aktuelle Debatte der beiden Gruppen werfen, die sich ja beide um die Zukunft unserer Welt sorgen?

James:

Dass es um unsere Welt düster steht, ist durchaus richtig. Wenn wir uns die Politik der Regierungen weltweit anschauen, dann ist da wenig zu sehen von Zusammenarbeit, Menschlichkeit, erleuchtetem Handeln oder generell intelligentem Verhalten, das auf Gleichwertigkeit und Einheit basiert.

Die einzelnen Mitglieder der Menschheitsfamilie sind seit tausenden von Generationen miteinander verbunden; die Menschen kehren stets zurück auf ihren Heimatplaneten Erde, um dort weiterzumachen, wo die jeweils vorangegangene Generation in punkto Herrschaft, Befriedigung niederer Gelüste, Lebenskomfort und Technologie aufgehört hat. Die emotionale Reife dagegen bleibt im Bodensatz aus Vergewaltigung, Missbrauch, Versklavung, Krieg, Unaufrichtigkeit, Gier, Regierungsbetrug und hunderter weiterer Laster stecken. Dafür verantwortlich sind schwache, desillusionierte Menschen, die darauf programmiert wurden, nur die äußere Manifestation des menschlichen Geistes sowie seine Grenzen zu sehen.

Es gibt da ein spezielles Systemgefüge, das sich über Millionen von Jahren hinweg gebildet hat, um die Menschheit wieder und wieder auf den Entwicklungsstand herunterzuziehen, aus dem heraus sie nichts als mangelhafte Kulturen hervorbringen kann. Um Ihre Fragen differenziert beantworten zu können, muss ich zunächst dieses System erklären und ein paar neue Aspekte einführen. Auf http://www.lyricus.org wird dieses Systemgefüge als Unterdrückung des Souveränen Integrals bezeichnet. Seine neun Hauptkomponenten werde ich gleich darlegen.

Bevor Sie als Leser nun fortfahren, möchte ich Sie warnen. Im Folgenden erwartet Sie eine ernüchternde, unverblümte Analyse dieses unterdrückenden Systems, und ich empfehle allen, während des Lesens eine neutrale Haltung gegenüber meinen Antworten einzunehmen. Informationen, die Sie als zu hart oder angsteinflößend empfinden, sollten Sie vorerst übergehen und sich später noch einmal vornehmen. Das Folgende ist nicht für jeden geeignet. Einige mögen sich bedroht fühlen und verängstigt sein, während andere das Gefühl haben werden, jemand habe ihnen den Boden unter den Füßen weggezogen. Falls Sie zu einer dieser Kategorien gehören, sind Sie vielleicht noch nicht bereit für eine Konfrontation mit den Gegebenheiten.

Das Geheime Systemgefüge zur Unterdrückung des Souveränen Integrals

System des Menschlichen Geistes (SMG)

Das System des Menschlichen Geistes gliedert sich in drei Hauptfunktionsmechanismen: das Unbewusste bzw. der genetische Geist, das Unterbewusste und das Bewusste. Diese drei Komponenten bilden zusammen das, was die meisten Menschen als Bewusstsein bezeichnen. Das SMG wirkt wie ein undurchsichtiger, verzerrender Schleier, der sich zwischen die Menschheit und ihr wahres Selbst geschoben hat, und dieser Schleier verfälscht die Ausdrucksform des Menschen innerhalb des Bereichs, den wir als Wirklichkeit bezeichnen.

Der unbewusste, genetische Geist ist die Wurzel der gesamten Menschheit – sämtlicher Familiengeschlechter ebenso wie jedes einzelnen Individuums. Unsere grundlegenden Gedankenmuster – und dies ist ganz wichtig – entstammen vorwiegend diesem unbewussten, genetischen Geistessegment unseres Bewusstseins. Zwar hält sich jeder Einzelne für ein individuelles, einzigartiges, eigenständiges Wesen, aber in Wahrheit ist er das nicht – nicht, was das SMG angeht.

Stellen Sie sich selbst als ein Abbild der Menschheitsfamilie vor, das wiederum in einem Abbild Ihrer Eltern und Ihrer Familie steckt, das in einer individuellen Gestalt ruht: in Ihnen. Das „Sie“ ist das individuelle Erscheinungsbild des SMG, aber es wurzelt ganz und gar in dem Boden, den die Menschheit und Ihre Familie bilden. All dies wird in den sich entwickelnden Fötus eingespeist, lange bevor dieser geboren wird.

Eben deshalb bewegt sich der Mensch auch heute, nach tausenden Generationen, noch immer innerhalb derselben alten Muster von Habgier, Trennung und Selbstzerstörung. Das Bild im Spiegel trägt zwar mit jeder neuen Generation bessere Kleidung und macht einen immer gebildeteren Eindruck, aber unter der Oberfläche stecken noch immer dieselben Gefühle, Gedanken und Verhaltensmuster.

Die soziale und kulturelle Entwicklung, die von den Unterhaltungs- und Bildungssystemen gesteuert wird, vereinnahmt das Individuum während der Entwicklungsjahre (im Alter zwischen 3 und 14), indem es die im SMG enthaltenen Programme und Untersysteme aktiviert und so sicherstellt, dass das Individuum sich der Wirklichkeitsmatrix von Zeit und Raum anpasst. Selbst die Nonkonformisten, die sich als „Außenstehende“ betrachten, bewegen sich innerhalb der Grenzen des SMG.

Geld-Macht-Netzwerk (GMN)

Das SMG existiert, damit die Elite mittels des Geld-Macht-Netzwerks Kontrolle ausüben kann. Geld ist das vorrangigste Ziel der Elite, weil es seinen Besitzern Macht verleiht. Geld existiert in vielerlei Form – als Edelmetalle und Erdöl, Grundbesitz und Immobilien, Bodenschätze sowie Produkte und Dienstleistungen. Geld ist der „Gott“ der Elite, und ihre Banken sind die religiösen Institutionen, in denen sie ihren Gott anbeten.

Die Führungsschichten von Konzernen, Regierungen, Untergrundorganisationen und Banken kontrollieren das GMN. Personen in Machtpositionen, insbesondere im Bankensektor, sind dem GMN verpflichtet und manipulieren die Menschheitsfamilie im Sinne ihrer Agenda.

Interdimensionale Universelle Struktur (IUS)

Die Interdimensionale Universelle Struktur bezeichnet die Struktur, die den verschiedenen Wirklichkeitsbereichen zugrunde liegt. Sie regelt auch, wie diese Bereiche miteinander verknüpft sind. Die IUS ist ein hochkomplexes Thema, das ich hier nur oberflächlich abhandeln kann.

Der Mensch ist sowohl dimensional als auch interdimensional. Die Erste Quelle umfasst uns alle; sie ist das kollektive Wir. Sie steht nicht etwa für einen Gott, der einen fernen Winkel des Universums bewohnt, sondern bezeichnet das menschliche Kollektiv ohne das SMG. Die Erste Quelle teilte sich in einzelne Ausdrucksformen auf – in uns. Anfangs existierten wir in immateriellen Dimensionen, auf Quantenebenen in Zeit und Raum.

Als die Dimensionen allmählich an Dichte zunahmen, weil sich die Schöpfung (unsere Schöpfung) entfaltete, wurden wir, die interdimensionalen Einzelwesen, dazu verführt, menschliche Gestalt anzunehmen. Federführend bei dieser Verschwörung war Anu, der König der Anunnaki, der Sklaven brauchte, um die materiellen Goldvorräte auszubeuten, die die Erde im Überfluss barg. Die Wesen, die wir heute als die Atlanter bezeichnen, waren einst interdimensionale Wesen, die auf der Erde lebten. Mit List und Tücke machte Anu sie zu menschlichen Werkzeugen.

Gott-Geist-Seelen-Komplex (GGSK)

Der Gott-Geist-Seelen-Komplex ist das zentrale Element des SMG. In ihm wurzelt die Trennung. Das menschliche Einzelwesen ohne das SMG ist nach der WingMakers-Mythologie das Souveräne Integral. Es ist die wahre Identität eines jeden Menschen. In dem Modell vom Souveränen Integral sind wir alle Götter unseres lokalen Multiversums, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.

Warum wurzelt die Trennung im GGSK? Wir kennen zwei Wege: Religion und Spiritualität. Es sind zwei Seiten derselben Münze, und diese „Münze“ ist das GGSK. Der intelligente, listige Anu wusste, dass die Menschen sich weiterentwickeln würden und dass ihnen irgendwann aufgehen könnte, dass sie in Wahrheit Souveräne Integrale sind. Behalten Sie immer im Hinterkopf, dass die Atlanter hochentwickelte Wesen waren, bevor Anu sie zu menschlichen Werkzeugen machte. Und vergessen Sie auch nicht, dass das menschliche Werkzeug nicht nur aus dem physischen Körper besteht, sondern auch die Emotionen und das SMG umfasst – das menschliche Werkzeug setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, und wenn der physikalische Körper stirbt, dann besteht ein höherdimensionaler Körper fort, dem der physische als Grundlage dient.

Einige bezeichnen diesen höherdimensionalen Körper als Seele, andere nennen ihn den Astralkörper, doch in Wahrheit ist er lediglich eine Hülle, durch die das Souveräne Integral agiert. Auch ohne den physischen Körper bleibt das Souveräne Integral somit dem SMG und den meisten seiner Programme unterworfen. Nicht einmal der Tod befreit das Souveräne Integral vom Einfluss des SMG bzw. der Programmierung des menschlichen Werkzeugs.

Die Anunnaki schufen das SMG, um das Souveräne Integral – das wahre, grenzenlose und ewige Selbst – auf diesem Weg in ein Gefängnis aus künstlich erzeugten Illusionen und Täuschungen zu sperren. Das menschliche Werkzeug wurde mit dem SMG ausgestattet, und das Souveräne Integral bildete die Lebenskraft, die das Werkzeug „antrieb“. Ein Aspekt des GGSK war das Programm, das wir als Angst vor dem Tod bezeichnen – die Angst vor der Trennung, die Angst vor dem Nichtsein.

Diese im Menschen so stark ausgeprägte Angst war es, die das Konstrukt eines getrennten Gottes entstehen ließ, von dem angeblich ein getrennter Geist ausging, der das Universum erfüllte und der uns alle als Einzelwesen schuf. Ob jemand über die Religion oder die Spiritualität zu Gott gelangt, ist unerheblich; in beiden Fällen will das Individuum die Angst vor dem Tod in sich zum Schweigen bringen, so wie es das Programm vorgibt. Anu, der König der Anunnaki, erhob sich selbst zum Gott über die Welt der Menschen.

Der Pfad zu Gott folgt, unabhängig von Religion oder spiritueller Gesinnung, ein und demselben Programm: Wir alle sind Menschen mit einer Seele, und diese Seele muss erlöst oder erhöht werden, damit wir gerettet werden. Durch unsere Rettung werden wir der Verantwortung für die Situation auf Erden enthoben und mit dem ewigen Leben im Reich Gottes (jedweden Namens) belohnt, auf dass wir in ewiger Seligkeit schwelgen oder als Lehrer des Lichts dienen können.

Das Konstrukt vom Erlöser und Herrn ist ein wesentlicher Bestandteil des GGSK und bringt den Menschen dazu, nach einem Meister zu suchen, der ihn zum Aufstieg, zur Rettung und ins Nirwana führt und ihm beibringt, wie man ein moralisch einwandfreies Leben führt und sich die ewige Glückseligkeit sichert. Es gibt Meister des Lichts von großer Weisheit, die dennoch innerhalb der Grenzen des SMG bleiben, ohne zu wissen, dass sie noch immer daran teilhaben. Das System ist so subtil, dass man selbst dann noch in ihm gefangen ist, wenn man längst meint, Selbsterkenntnis erfahren zu haben. Die Ausmaße des Ganzen sind enorm; insbesondere im Vergleich zur materiellen Welt.

Die Retter erscheinen in vielerlei Gestalt – als zweiter Christus, zorniger Gott, Mutter Erde, Naturgeister, die Heerscharen der Engel, Propheten und Außerirdische, die sich für die Menschheit einsetzen. Aber jeder von uns ist sein eigener und einziger Retter, sein einziger Meister; nur wir selbst können aufbegehren, das Unterdrückersystem in uns lahmlegen und das Bewusstsein des Souveränen Integrals wecken. Genau darin besteht der Weg der Befreiung, und darauf werde ich im Folgenden noch ausführlicher eingehen.

Kurz gesagt ist das GGSK der Aspekt des SMG, der das Gefühl des Getrenntseins aufrechterhält. So wie verschiedene Sprachen, Religionen und spirituelle Richtungen die Menschheitsfamilie trennen, hilft das GGSK, eine ganze Spezies zu kontrollieren und gefügig zu machen.

Todesstress-Einspeisungs-Netzwerkschleife (TENS)

Wie der lange Name schon andeutet, ist die TENS, also die Todesstress-Einspeisungs-Netzwerkschleife, verantwortlich für den Abstieg zur Manifestation als Mensch und gleichzeitig die Fessel, die uns an die materielle Welt bindet. Das TENS-Modul des SMG befindet sich im Solarplexusbereich des menschlichen Werkzeugs. Hier wird es ein wenig kompliziert: Das SMG ist das Hauptnetzwerk, und es ist über Schnittstellen mit anderen Systemen verbunden. Eines davon ist die TENS. Sie sitzt zwar im Solarplexus, ist aber ein komplexes Netzwerk, das sich vom Solarplexus aus ausbreitet und bis zum Herz, Nacken und Kopf erstreckt. Es ist eine ätherische Struktur, die Angst, Nervosität, Stress und Unruhe sammelt, aufnimmt und verbreitet.

Das Modul wird von der Programmierung Zukunftsangst dominiert, aber Anu hat dafür Sorge getragen, dass es auch an die Urangst vor dem Tod und dem Nichtsein gekoppelt ist. Die TENS ist für viele Fehlfunktionen im menschlichen Verhalten verantwortlich. Und sie bringt Menschen dazu, einen religiösen oder spirituellen Weg einzuschlagen.

Polaritätssystem (PS)

Dies ist ein Untersystem der TENS, das Polarität im SMG schafft und so für Spannungen sorgt. Aus diesen Spannungen heraus entstehen Zwiespalt und Disharmonie. Solange Sie innerhalb des SMG existieren (und das tun Sie), leben Sie in der Polarität. So einfach ist das: Die Polarität aktiviert und nährt das SMG. In der Polarität ist das menschliche Werkzeug buchstäblich zerrissen, und genau das ist es, was die Erschaffer des SMG mit diesem System bezwecken wollten.

Genetisches Manipulationssystem (GMS)

Das Genetische Manipulationssystem ist das gemeinsame Werk verschiedener interdimensionaler Spezies, die nach einem geeigneten Instrument für die materielle Welt suchten. Anu wollte nicht einfach nur Werkzeuge, die für ihn die materielle Welt ausbeuteten; er wollte ausdrücklich menschliche Werkzeuge, die von unterdrückten unendlichen Wesenheiten „angetrieben“ wurden und so willige Sklaven sein würden. Ja, grenzenlose Wesen lassen sich durchaus in Grenzen sperren, wenn sie dem SMG unterworfen werden.

Für das GMS entschied man sich während der Entwurfsphase des menschlichen Werkzeugs. Das System sollte den Menschen im Laufe seiner Entwicklung so verändern, dass dieser auf keinen Fall je Selbsterkenntnis oder das Bewusstsein des Souveränen Integrals erlangen würde. Satori, Nirwana, kosmisches Bewusstsein, Erleuchtung und Verzückung bezeichnen allesamt erhöhte Zustände innerhalb des GGSK, das seinerseits im SMG angesiedelt ist, aber um die Bewusstwerdung des Menschen ganz sicher zu verhindern, aktivieren diese erhöhten Zustände das GMS. So hat der Mensch nie, nicht einmal nach dem Tod, den wahren Zustand des Souveränen Integrals erlangen können – bis vor Kurzem.

Ganzheits-Navigator (GN)

Der Ganzheits-Navigator ist das Element des SMG, das das Individuum zur wahren Suche nach Gott animiert, also zur Suche im Kontext von wahrer Ganzheit, Einheit und Gleichheit. Manche Menschen begeben sich auf diese Reise, weil sie sich verpflichtet fühlen, den Erwartungen von Eltern oder Lebenspartnern zu entsprechen, oder weil ein Gefühl der Schuld sie treibt. Die wahre Suche, wie sie der Ganzheits-Navigator vorgibt, ist eine Schnittstelle jüngeren Datums, die durch das offene GMS-System aktiviert wurde. Zwar ist auch der GN ein Produkt des SMG, aber er hält dennoch eine Hintertür zur Befreiung offen.

Nachtod-System (NTS)

Das Nachtod-System sorgt dafür, dass das Individuum nach seinem Tod „auf der anderen Seite“ von Wesen empfangen wird, die es führen und ihm dabei helfen, seine Lebenserfahrungen kritisch zu prüfen, Schwächen auszuloten und dann zurückzukehren, um die Fehler des vergangenen Lebens zu berichtigen – oder anders ausgedrückt: das NTS meint Karma und Reinkarnation. Durch das NTS verharrt das Souveräne Integral in den Fängen der Illusion, obwohl die Illusion in diesem Fall eine höhere Realität darstellt, wenn man sie mit der physischen Existenz auf der irdischen Ebene vergleicht. Durch das NTS wird das Souveräne Integral wieder und wieder in die materiellen Dimensionen zurückgeschickt.

Dieser Prozess wurde ursprünglich ersonnen, um die Welt auf Anu vorzubereiten, damit er in die irdische Ebene hineingeboren werden und als unangefochtenes Oberhaupt über die Erde herrschen könnte. Dieses mögliche Szenario wurde aber inzwischen verworfen.

Die genannten neun Komponenten bilden den Gefängniskomplex, in den jeder Mensch hineingeboren wird, in dem er lebt und stirbt – ganz gleich, wie viele Lebenszyklen er durchläuft.

Durch die Unterdrückung des Souveränen Integrals leben wir alle in einer Matrix-Welt aus Illusion und Täuschung. Zwar dienen die Menschen nicht länger den Anunnaki als Arbeitskräfte für die Goldförderung, aber die genetische Altlast in Form des SMG und der übrigen Komponenten ist nach wie vor aktiv. Und die Elite hat gierig die Zügel ergriffen, die die Anunnaki haben fahren lassen.

Es wird höchste Zeit, dass die Menschen aufwachen und merken, an was sie da teilhaben. Sie müssen lernen, wie sie es beenden können – Mensch für Mensch. Wir selbst sind der Schlüssel zu unserem Dilemma, und wir müssen lernen, wie wir die Unterdrückermatrix deaktivieren können, damit wir zum Bewusstseinszustand des Souveränen Integrals gelangen, uns seine Verhaltensintelligenz zu eigen machen und uns aus der geistigen und materiellen Gefangenschaft befreien können.

Wer auf Hoffnung und Licht vertraut und im Hinblick auf einen Wandel in der Welt auf andere und nicht sich selbst setzt, der wird enttäuscht werden. Es ist genau, wie Gandhi einst sagte: „Wir selbst müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen.“ Wesentlich ist dabei die Frage, in welche Richtung uns der Wandel führen soll.

Haben Sie sich je gefragt, was eigentlich Ihr Selbst ist? Was macht Sie aus? Wenn Sie in den Spiegel schauen und eine Maske nach der anderen ablegen – Anmaßung, Selbstbetrug, Angst, Gedanken, Gefühle –, was bleibt dann übrig? Die meisten würden wohl sagen, die Seele. Und wenn ich Ihnen nun sage, dass die Seele ohne den Geist, den Verstand nicht existiert?

Der Wandel, den ich in der Welt sehen möchte, besteht darin, dass die Menschen sich endlich als multidimensionale Wesen wahrnehmen, deren Kern das Souveräne Integral bildet, das wiederum die Essenz der Ersten Quelle in Gestalt eines menschlichen Einzelwesens ist. Wenn die Menschen sich im Einklang mit dem Souveränen Integral befänden, würden sie erkennen, dass alles in Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit vereint ist. Das ist es, was mit dem Großen Portal gemeint ist, von dem die WingMakers-Mythologie seit zehn Jahren spricht.

Jeder Mensch ist ein Portal zu sich selbst, und dieses Portal gewährt ihm Zugang zu den interdimensionalen Welten des Souveränen Integrals, wo das menschliche Werkzeug wie ein Weltraumanzug abgestreift wird und das Individuum endlich sein wahres, grenzenloses Wesen begreift. Damit begreift es auch, dass alle – wirklich ALLE – in diesem Zustand gleich und wir durch diese Gleichheit alle EINS sind. Wenn nun alle Menschen als EIN WESEN diese allumfassende Erkenntnis haben, das Unterdrückungssystem überwinden und ihr wahres souveränes Wesen zum Ausdruck bringen, dann bilden sie gemeinsam das Große Portal.

Das Jahr 2012 ist nur eine Seite in dem „Buch“ mit dem Titel Ära der Transparenz und der Entfaltung. Die Täuschungen, die wie dichte Schleier unser Leben umhüllen, werden verblassen – vorausgesetzt, dass genügend Menschen sich selbst wachrütteln, das Souveräne Integral in sich erkennen und dessen Wahrheit nach außen tragen. Aber dafür müssen die Menschen sich zunächst in dessen Bewusstsein jenseits des SMG „einklinken“, und genau das muss jeder selbst tun.

Project Camelot:

Ich bin der Auffassung, dass unser Planet ein bewusstes Wesen ist, und dass Erde und Menschheit in den kommenden Jahren von der dritten in die vierte und dann in die fünfte Dichte überwechseln werden. Meiner Ansicht nach befinden wir uns derzeit bereits in der vierten Dichte. Dem Ra-Material zufolge werden nicht alle Menschen in die fünfte Dichte eingehen; einige werden sich dazu entschließen, in der dritten Dichte zu bleiben, weil sie ihre Erfahrungen im Hinblick auf den Dienst am anderen gegenüber den Dienst am Selbst noch vertiefen wollen.

Wie sehen Sie das? Und wenn Sie anderer Meinung sind, würden Sie diese dann bitte erklären?

James:

Die Erde als Bewusstsein ist nicht definierbar. Sobald man das Bewusstsein der Erde aber beschreibt, definiert man es. Sobald man es definiert, trennt man es auf, und sobald man es in verschiedene Elemente auftrennt, verfälscht man sein wahres Wesen. Die Erde ist ein Wirtsbewusstsein, das ist ihr wahres Wesen, obwohl auch dieses Bild eine Trennung hervorruft und daher irreführend ist.

Ja, die Dichte verändert sich, aber das ist nur ein Artefakt des SMG. Selbst der Glaube daran, dass die nahezu unendlichen Dimensionen der astralen und mentalen Ebenen real sind, ist ein Vergleich mit der materiellen Ebene. Alles, was das menschliche Werkzeug umgibt – also die materiellen, emotionalen (astralen) und mentalen Dichtebereiche bzw. Dimensionen –, ist Teil des SMG und Unterdrückungssystems. Nichts davon gehört zum Souveränen Integral, und daher ist es unbeständig und in Polarität, Trennung und Täuschung gefangen. Mit anderen Worten: Es wurde erschaffen, um zu verbergen, was Sie wirklich sind.

Die Erde wechselt keineswegs in eine andere Dimension, um zu höherem Bewusstsein zu gelangen und aufzusteigen. Und es ist auch keineswegs so, dass einige wenige Glückliche mitgerissen werden, weil sie besser als andere und daher auserwählt sind. Wir, die Menschheitsfamilie, werden vielmehr darauf vorbereitet, als Souveräne Integrale auf der Erde zu leben. Ist es das, was 2012 geschieht? Nein.

Für die meisten Menschen wird sich 2012 anfühlen wie jedes andere Jahr. Die Ära der Transparenz und der Entfaltung, in der das Souveräne Integral sich manifestieren wird, ist nicht auf ein bestimmtes Jahr oder einen Zeitpunkt festgelegt. Es geschieht im Stillen und an den ungewöhnlichsten Orten. Die Menschen werden erkennen, dass ihnen ein System aus Kontrolle, Täuschung und Manipulation einprogrammiert wurde. Auf einer tieferen Ebene werden sie eine neue Klarheit spüren, die sich ihnen hier und da flüchtig zeigt. Sie werden erkennen, dass sie mehr sind als ein System aus Gefühlen und Gedanken, das in einem Körper steckt. Das ist es, was auf uns zukommt – die Menschen werden aus einer virtuellen Realität erwachen, die ihrerseits in einer virtuellen Realität angesiedelt ist.

Die Erde ist Teil dieser neuen Transparenz. Die Natur hat dieses neue Kleid bereits angelegt und trägt es voller Stolz, aber den Menschen ist dies noch nicht aufgefallen, weil unsere Programmierung unsere Wahrnehmung blockiert. Das Erwachen der Menschheit wird unter anderem von der Natur ausgehen, und die Erde bereitet sich gerade darauf vor. Das Ereignis selbst findet nicht etwa statt, weil die Erde sich rächen oder ein zorniger Gott die Menschen strafen will. Vielmehr bringen Erde und Natur die neue Transparenz auf ihre ganz eigene Weise zum Ausdruck.

Nehmen wir einmal an, Sie wären der wahre Gott, die Erste Quelle. Was würden Sie tun, um die Menschen dazu zu bringen, aufzuwachen und ihr wahres Wesen zu erkennen? Welchen Prozess würden Sie einleiten, um die Menschheitsfamilie zu der Erkenntnis zu führen, dass alles, woran sie glaubt, der Täuschung und Unterdrückung ihrer wahren Natur entspringt – wobei Ihnen bewusst wäre, dass sich all die Komponenten des Unterdrückersystems nicht über Nacht aufheben lassen bzw. dass die Menschen dadurch wahrscheinlich verrückt oder, schlimmer noch, sterben würden? Wie würden Sie vorgehen?

Der Ersten Quelle steht auf dem „Schachbrett“ nur eine begrenzte Zahl an Zügen zur Verfügung, weil die Menschheit in einem Gefängnis sitzt, dessen Wärter das Geldsystem kontrollieren und die Macht innehaben. Auch spirituelle und religiöse Führungspersonen sitzen in diesem Gefängnis; zwar sitzen sie in den Zellen, die den Rechtschaffenen vorbehalten sind, aber eingesperrt sind sie dennoch. Auch interdimensionale Wesen wie aufgestiegene Meister und Engel sitzen in diesem Gefängnis, wenngleich sie, verglichen mit den menschlichen Insassen, nahezu unbegrenzte Freiheiten genießen.

Einer Handvoll Menschen ist es gelungen, dem SMG und seinen trennenden Untersystemen zu entkommen und aus dem Gefängnis auszubrechen. Aber es sind nur einige wenige, und ihre Texte, Geschichten und Methoden werden von den übrigen Insassen gemeinhin als „verrückt“ bezeichnet. Und wenn es Menschen gelingt auszubrechen, schickt das Gefängnis umgehend seine Wärter aus, um sie wieder einzufangen oder sie in Misskredit zu bringen, sodass alles, was sie tun, den anderen Menschen „übernatürlich“ oder gar dämonisch erscheint.

Das eigentliche Problem besteht darin, dass die Menschen das Gefängnis, in dem sie sitzen, nicht sehen und auch die Wärter nicht als solche erkennen. Sie sind sich ihrer Gefangenschaft nicht bewusst. Daher versuchen sie auch nicht auszubrechen; wenn sie zu fliehen versuchen, dann höchstens vor Dingen wie Langeweile, Angst, Armut, Schmerz, unbefriedigenden Beziehungen, Krankheit, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit. Dass ihr wahres Wesen – das Souveräne Integral, das in ewiger, uneingeschränkter Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit existiert – unterdrückt wird, berücksichtigen sie auf ihrer Suche gar nicht erst.

Auch wenn einige der Gefängnismauern zum Einsturz gebracht werden können, bedeutet das nicht, dass nun automatisch alle Insassen entkommen und ihre wiedergefundene Freiheit auch verkörpern. Das Gefängnis nämlich besteht aus zahlreichen Mauern, und wenn eine davon fällt, so löst das zwar zunächst eine Welle relativer Freiheit aus, aber die nächste Mauer ist nicht weit. Und dahinter kommen weitere. Das Gefängnis ist ein Labyrinth, und solange der Mensch sich bei der Definition seiner Welt auf Bilder, Vorstellungen, Geräusche, Worte, Gefühle und Gedanken stützt, bleibt er innerhalb der Mauern des Gefängnisses, bleibt das Souveräne Integral unterdrückt.

Viele Menschen werden sich in der Weite und angesichts des offenen Horizonts der neuen Ära unwohl fühlen. Sie werden sich gegen Transparenz und Entfaltung sperren, weil sie sich so sehr mit dem SMG identifizieren, dass sie alles, was an dieser Identität, an diesem Halt rührt, als Bedrohung empfinden.

Andere dagegen, die vorbereitet sind, werden in diese neue Ära hineingleiten wie ein junger Adler, der seinen ersten Flug unternimmt – ein wenig unbeholfen zunächst, aber sich schnell an die neuen Gegebenheiten anpassend. Zwar spielen die Erde und die Natur des Universums bei diesem Befreiungsschlag eine Schlüsselrolle, doch die Vorbereitung darauf liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen selbst. Es ist eine ausgewogene Gleichung: Erde / Natur + die Vorbereitung des Individuums = Erkennen des Souveränen Integrals.

Der Ausgangspunkt, von dem aus die Vorbereitung beginnt, ist wesentlich. Wenn Ihr Ausgangspunkt zur Rückgewinnung des Souveränen Bewusstseins in etwas anderem als uneingeschränkter Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit wurzelt und Sie diese Qualitäten nicht in jedem einzelnen Moment zum Ausdruck bringen, werden Sie auf zahlreiche Mauern stoßen – und jedes Mal werden Sie von vorn beginnen müssen. Daher muss der Ausgangspunkt, von dem aus Sie zur Selbsterkenntnis aufbrechen, ganz auf die Erkenntnis selbst ausgerichtet sein. Das liegt an den mathematischen Gleichungen, die den Verlauf des Prozesses vorgeben. […]

Project Camelot:

Durch Informanten sind uns verschiedene Berichte zu Ohren gekommen, denen zufolge es eine dunkle Agenda der llluminati gibt, die Folgendes vorsieht:

• Den Zusammenbruch bzw. das Ende des Dollars und Zustände in den USA wie in den 1930er Jahren.

• Die Verhängung des Kriegsrechts und das massenhafte Einpferchen von Menschen in Gefangenenlagern.

• Die weltweite Verbreitung von Viren, um zwei Drittel der Gesamtbevölkerung auszumerzen.

• Mikrochips für jeden und eine verstärkte elektronische Überwachung, wodurch unsere Freiheit noch mehr beschnitten wird.

Zwar widersprechen sich einige der Berichte diesbezüglich, aber dennoch kann man davon ausgehen, dass einige der oben genannten Punkte bereits begonnen haben. Mögen Sie zu diesen Szenarien etwas sagen? Haben Sie Grund zu der Annahme, dass einige davon tatsächlich eintreten könnten?

James:

Die globalen Systeme unseres Planeten lassen sich zusammengenommen als ein Wesen ansehen, das aus Organen wie Herz, Gehirn, Leber usw. besteht. Diese globalen Systeme sind Bankwesen, Regierungen, Militär, Religionen, Bildungswesen, Lebensmittelproduktion, Energieversorgung, Transportwesen und Handel. Jedes von ihnen ist ein Organ im Körper der Realität des Kollektiven Menschlichen Geistessystems oder kurz: des Kollektiven Systems (KS). Jedes dieser neun globalen Systeme ist ein Organ, dessen Überleben von den „roten Blutkörperchen“ abhängt, die die Nährstoffe im gesamten Körper verteilen. Diese „roten Blutkörperchen“ sind die Menschen; und Geld ist der Atem, der dem KS den Sauerstoff zuführt.

Dies ist der Körper der kollektiven Existenz im SMG, und die Menschen halten ihn durch ihr Überlebensprogramm und den Austausch von Geld am Leben. Das Kollektive System ist die Gesamtheit von globalen Systemen, Menschheit und Geld. All diese Aspekte bilden ein einziges System, das scheinbar unmöglich zu kontrollieren ist. Wer aber die Zügel in der Hand hält, indem er das wichtigste Organ – das Gehirn – kontrolliert, hat das gesamte System unter Kontrolle.

Das „Gehirn“ des KS ist das Finanzsystem. Es gründet sich auf das Paradigma Leben ist Geld, und Geld ist Leben. Dieses Paradigma ist der Ausgangspunkt menschlicher Existenz. Aus dieser Gedankenform heraus hat sich der Mensch entwickelt, und seine uralten Erinnerungen kommen im modernen Bankwesen zum Ausdruck.

Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Kollektivem System und SMG, und daraus erwachsen die innersten Mauern des SMG-Gefängnisses, das ich bereits beschrieben habe. Der Körper des Kollektiven Systems wird schwächer, je näher die neue Ära der Transparenz und der Entfaltung rückt. Hier, in unserer Zeit prallen die Kräfte von KS und der neuen Ära aufeinander. Damit sich das Souveräne Bewusstsein in der materiellen Welt manifestieren kann, muss sich das Kollektive System wandeln und anpassen, denn die beiden sind wie Wasser und Öl und können sich nicht verbinden.

Alle Punkte, die Sie in Ihrer Frage aufzählen, und weitere befinden sich in verschiedenen Stadien der Planung. Das heißt nicht, dass sie sich auch erfolgreich durchführen lassen, aber in Planung sind sie, und schon allein aus den Plänen lässt sich ersehen, welch finstere Wesensart bestimmte Elemente der Menschheitsfamilie befallen hat.

Das Kollektive System wird zusammenbrechen. Es muss zusammenbrechen. Die Organe werden versagen, und der Körper wird sterben. Das wird einige Zeit dauern. Es ist ein langjähriger Prozess, was den Menschen dankbarerweise eine Übergangsphase beschert, in der sie sich an den neuen Körper gewöhnen können, der das Souveräne Bewusstsein – unseren Ursprung – birgt, das in dieser Welt unser neues Selbst sein wird.

Dadurch, dass wir unsere Programmierung löschen und das SMG deaktivieren, finden wir Zugang zum Souveränen Integral. Durch diesen Zugang erhalten wir die einmalige Chance, die dunkle Agenda zu bezwingen und unseren Übergang vom geschwächten Körper des Kollektiven Systems in den neuen Körper zu erleichtern.

Project Camelot:

Bitte sagen Sie noch, wie die Menschen sich am besten auf die bevorstehenden Veränderungen vorbereiten können, unabhängig davon, welche Bewusstseinsstufe sie derzeit erreicht haben. Wir meinen, dass man sich zwar durchaus in der materiellen Welt vorbereiten kann, die Sicherheit eines Ortes allerdings stark dem subjektiven Empfinden jedes Einzelnen unterliegt und in Wahrheit ein Ort so gut sein mag wie jeder andere – abhängig davon, welchen Weg jeder derzeit für sich gewählt hat, um seinen Erfahrungsschatz zu erweitern.

James:

Das ist eine komplexe Frage, denn das alles hängt von jedem selbst ab. Aber universelle Unterstützung erhalten wir dabei durch unseren Atem. Unser Atem nämlich verbindet uns mit unserem Ursprung, und mit Ursprung meine ich nicht unsere Geburt in der materiellen Welt – in diesem oder in einem anderen Leben. Ich spreche vom Bewusstseinszustand des Souveränen Integrals, der unser reiner, unverfälschter Seinszustand ist.

Der Atem verbindet das menschliche Werkzeug mit seinem Ursprung, ganz gleich, an welchem Punkt der Raumzeit sich der Mensch befindet. Der Atem ist das Portal zwischen der materiellen Dimension und den Quanten- bzw. interdimensionalen Bereichen, aber gemeint ist nicht der normale, unbewusst ablaufende Atem, sondern eine ganz besondere Atemtechnik, die wir die Quantenpause nennen.

Die Quantenpause besteht aus vier einfachen Schritten: Atmen Sie ein, und zählen Sie dabei. Suchen Sie sich eine Zahl zwischen drei und sechs aus, bis zu der Sie zählen, abhängig von Lungenkapazität, Körperhaltung und Aufenthaltsort. Nachdem Sie durch die Nase eingeatmet haben, halten Sie den Atem an, wobei Sie wieder bis zu der von Ihnen gewählten Zahl zählen. Atmen Sie dann durch den Mund aus, wobei Sie wieder zählen. Halten Sie dann, wieder genauso lange, den Atem an.

Das Atemmuster sehen Sie in der Abbildung; in diesem Fall wurde bis vier gezählt. Wichtig ist, dass die Symmetrie in den vier Schritten gewahrt bleibt. Wenn Sie also im ersten Schritt bis drei gezählt haben, sollten Sie das in den übrigen drei Schritten beibehalten. Das muss nicht auf die Sekunde genau sein; verlassen Sie sich beim Zählen zwanglos auf Ihr Gefühl, und lassen Sie den Fluss nicht ins Stocken geraten.

In der Abbildung wird der Ablauf eines Zyklus dargestellt, und es ist ratsam, drei bis vier Zyklen hintereinander zu absolvieren, bevor man zur normalen Atmung zurückkehrt. Diese Phase der „normalen“ Atmung ist die Vertiefungsphase. Schließen Sie die Augen, und setzen Sie sich aufrecht, aber bequem hin, wobei beide Füße Bodenkontakt haben sollten. Richten Sie gleich zu Beginn der Vertiefungsphase Ihre ganze Aufmerksamkeit auf all die Dinge, die nun an die Oberfläche Ihres Bewusstseins dringen, denn diese tauchen nicht grundlos auf. All diese Gedanken und Gefühle sollten von der Basis der sechs Herztugenden aus betrachtet werden (Dankbarkeit, Barmherzigkeit, Vergebung, Demut, Mut und Verständnis).

Die Vertiefungsphase dauert für gewöhnlich drei bis fünf Minuten, aber es gibt keine zeitliche Begrenzung für sie. Lassen Sie sich dabei von Ihrer Intuition leiten. Gemeinhin nimmt die Gedanken- und Gefühlsflut mit jeder der vier bis fünf Vertiefungsphasen ab, bis Sie sich in der letzten Phase schließlich von allen Gedanken und Gefühlen befreit haben und in den Quantenbereich eingetreten sind.

Das Diagramm zeigt einen typischen Ablauf der Quantenpause. In diesem Fall sind es drei Atemzyklen und eine anschließende Vertiefungsphase, was sich viermal wiederholt. Sie können aber bis zu fünf Atemzyklen durchführen, jeweils unterbrochen von einer Vertiefungsphase, wobei auch hier wieder die Symmetrie wichtig ist.

Die Quantenpause mag als Mittel zur Deaktivierung des Unterdrückungssystems ungewöhnlich anmuten und scheint ihren Sinn eher darin zu haben, uns die Übergangsphase zu erleichtern. Aber ich empfehle Ihnen, diese Atemübung drei Wochen lang auszuprobieren, um zu sehen, wohin sie Sie führt. Nur durch eigene Erfahrung können Sie einschätzen, ob die Quantenpause Ihnen tatsächlich etwas bringt. Wenn Sie nach drei Wochen täglicher Übung zu neuer Klarheit gelangt sind und sich Ihre Verbindung zum Ursprung vertieft hat, wird Ihnen das die Motivation geben weiterzumachen. Mit dieser Entscheidung haben Sie sich einen neuen Ausgangspunkt geschaffen, der gleichzeitig uneingeschränkter Einheit, Gleichheit und Wahrheit Raum bietet. […]

Zusätzlich zur Quantenpause empfehle ich Ihnen, Ihr Leben an neuen Qualitäten auszurichten. Auf der Website www.eventtemples.org können Sie sich kostenlos eine PDF-Datei herunterladen, in der ich ausführlich auf die Sechs Herztugenden eingehe. Diese praktische Orientierungshilfe kann Sie dabei unterstützen, Ihr Leben harmonischer zu gestalten. Vielleicht ist Ihnen auch die Quantenmoment-Methode von Nutzen. […]

Der Quantenmoment als Ausgangspunkt lässt das Individuum erkennen, dass es souverän und grenzenlos ist und im Hier und Jetzt existiert – genau hier und jetzt. Es schwebt nicht auf der Seelenebene umher, versteckt sich nicht in den Gewändern eines Gottes oder Meisters, ist keineswegs etwas vom Körper Getrenntes und versucht auch nicht, dem Zustand des Menschseins zu entrinnen. Es ist genau hier und wird immer hier sein. Der Quantenmoment gliedert den Tag in Zeiteinheiten. Das ist, als würde man durch eine Reihe von Türen schreiten, wobei hinter jeder Tür eine andere Erfahrung wartet, die sich von der vorangegangenen unterscheidet. Diese Erfahrungen können einfacher Natur sein, wenn Sie beispielsweise von Ihrem Auto hoch ins Büro gehen – Moment eins – und im Büro Ihr Telefon klingelt und Sie ein Gespräch beginnen – Moment zwei. […]

Project Camelot:

Bitte sagen Sie uns noch etwas über Ihre Ansichten zum Thema Aufstieg – bzw. über die Ansichten derer, die dieses Konzept vertreten. Was genau meint Aufstieg? Als was sollten die Menschen den Aufstieg Ihrer Meinung nach betrachten, inwiefern sollten sie ihn in ihre spirituelle Bewusstwerdung integrieren?

James:

Um zu verstehen, was Aufstieg meint, müssen wir zunächst die Herkunft des Begriffs klären. Das Aufstiegskonzept entspringt der Trennung und Teilung. Die Religion verfügte, dass die Erste Quelle bzw. Gott außerhalb des Selbst angesiedelt ist und vollkommen getrennt vom Menschen in einer fernen Dimension des Raumes lebt. Der Mensch ist vor Gott ein Nichts, aber genau deshalb hat die Religion in ihrer selbsternannten Allmacht das Glaubenskonzept eingeführt. Durch den Glauben nämlich wird Gott irgendwann zu den Menschen herabsteigen und die Menschen vom Menschsein erlösen – vorausgesetzt natürlich, dass diese glauben und nach Gottes Geboten handeln.

Nun trat das Aufstiegskonzept auf den Plan; allerdings kam es weniger von der Religion als vielmehr aus dem spirituell-mystischen Bereich. Das Aufstiegskonzept besagte, dass der Mensch nicht passiv in seinem Glauben verharren muss, sondern zur Ersten Quelle aufsteigen kann. Anders gesagt: Anstatt auf die Ankunft Gottes zu warten, kann der Mensch selbst zu Gott gelangen. Unter der Anweisung durch Meister kann er lernen, wie er aufsteigen und Göttlichkeit erlangen kann, um so selbst zum Meister zu werden und als Gesandter des Lichts Gott und seinem Universum zu dienen.

Religion und Spiritualität verfolgten denselben Gedanken, mit dem einen Unterschied, dass die Religion sich auf den passiven Glauben stützte, während die Spiritualität aktive Methoden ersann. Der Ausgangspunkt für den Aufstieg ist das Streben nach einer Quelle außerhalb des Selbst und daher ein Konzept der Trennung. Jeder Ausgangspunkt aber, der in der Trennung angesiedelt ist, führt unweigerlich in das Schwerkraftfeld des SMG und somit in die Täuschung.

Somit ist der Aufstieg kein Aspekt des Souveränen Integrals. Wie ich bereits sagte, sind Sie hier; Sie waren immer hier und werden immer hier sein. Sie müssen nicht aus sich heraustreten, um sich selbst, Gott oder das Licht zu finden bzw. um aufzusteigen. Betrachten Sie es so: Wenn Sie wirklich autark sind und jederzeit das Souveräne Integral in sich tragen – wohin wollen Sie dann aufsteigen? Es geht um Erkenntnis, nicht um Aufstieg. Und Ausgangspunkt der Erkenntnis sind die grenzenlose Einheit, Gleichheit und Wahrheit des Selbst in allem, was es tut. Der Ausgangspunkt des Aufstiegs lautet: Ich bin nicht meine Quelle; meine Quelle befindet sich außerhalb von mir, und daher muss ich zu ihr aufsteigen, um zu einem höheren Wesen zu werden und mich der Liebe und des Lichts würdig zu erweisen. […]

Project Camelot:

Uns liegen Beweise dafür vor, dass es eine Auseinandersetzung zwischen zwei verschiedenen Gruppen innerhalb der Anunnaki gibt – wie auch zwischen den „Nordics“ und den Grauen / Reptiloiden. Auch die Illuminati und einige Regierungen sollen darin verwickelt sein, weil sie sich entweder der einen oder der anderen Seite angeschlossen haben. Es soll um die Oberherrschaft auf der Erde gehen. Mögen Sie dazu etwas sagen?

James:

Ein Zusammenschluss gibt es nur innerhalb der geheimen Elite, den sogenannten Inkunabeln. Die Elite ist wie folgt hierarchisch gegliedert: Inkunabeln > Bankwesen > Illuminati > Geheimgesellschaften > Regierungsoberhäupter. Die Inkunabeln kontrollieren das Bankwesen, und die Drahtzieher unter ihnen halten sich geschickt im Hintergrund. Seit seiner Entstehung ist das Bankwesen die Macht, durch die alle anderen Organisationen und Zielsetzungen nach Belieben kontrolliert, geschwächt, zerstört oder gefördert werden. Es ist die Alphamacht des Kollektiven Systems, und daher ist es so wichtig, dass die Inkunabeln unerkannt bleiben.

Die Inkunabeln wurden ursprünglich eingesetzt, um die menschliche Welt auf die Rückkehr von Anu vorzubereiten, den König der Anunnaki, der die menschliche Spezies entworfen und miterschaffen hat. Der Mythos von der Wiederkehr Christi basiert teilweise auf diesem Plan, den diejenigen, die um die wahren Umstände der Wiederkunft wussten, in die Religionsdoktrin mit einfließen ließen.

Anu aber wird nicht zurückkommen, weil es in den Dimensionen zu Änderungen im Spielplan gekommen ist. Dem ursprünglichen Plan zufolge sollte Anu einige Zeit vor dem Jahr 2012 in unsere Welt treten, um sich und seine Belegschaft – die Inkunabeln – auf das Zeitenende bzw. das, was üblicherweise mit dem Jahr 2012 assoziiert wird, vorzubereiten. Das Zeitenende meint das Ende der programmierten Existenz des Menschen; den Untergang des SMG – den Fall der Gefängnismauern, die die Menschen davon abgehalten haben, ihre wahre Natur als Souveränes Integral zu erkennen.

Das Zeitenende wird wie ein Sturm daherkommen, der über eine ruhige See hinwegweht. Aber nur die Boote, die Segel gesetzt haben und auf ihn vorbereitet sind, werden seine Auswirkungen spüren. Die Übrigen werden so abgelenkt und verängstigt sein, dass sie ihn gar nicht bemerken, und wenn sie ihn doch bemerken, dann werden sie nicht begreifen, dass er ihnen eine neue Richtung vorgibt, sie neuen Ufern entgegentreibt, an denen eine völlig neue Lebenswirklichkeit wartet.

Die Elite und damit auch ihre interdimensionalen Verbündeten haben erkannt, dass nicht abzusehen ist, wie das Menschheitsprogramm endet. Der Ausgang ist eine große Unbekannte, und somit ist auch ungewiss, welche Auswirkungen er auf das Geld-Macht-Netzwerk haben wird, die Lebensader ihrer Kontrolle. Sie wissen lediglich, dass ein Wandel bevorsteht und dass dieser Wandel von solch enormem Ausmaß sein wird, dass er alles je Dagewesene in den Schatten stellt.

Project Camelot:

Worin besteht der Unterschied zwischen Informationen, die gechannelt, und solchen, die per Remote Viewing erlangt wurden? Welche Bedeutung haben Prophezeiungen für unsere zukünftige Entwicklung? Und welche Rolle spielen die Vorhersagen von Maya, Hopi und anderen Urvölkern (z. B. den Aborigines)? Wie zutreffend bzw. relevant sind sie für unsere Zukunft?

James:

Das Channeling ist eine Unterkomponente des Gott-Geist-Seelen-Komplexes (GGSK) und gehört somit zum System des Menschlichen Geistes. Das Channeling geht auf Anus Versuch zurück, seine Person als einen Automatismus in die menschliche Sphäre zu integrieren, denn er sah bereits, dass die Verbindung zwischen den Dimensionen und der materiellen Umwelt des Menschen irgendwann abbrechen würde. Der GGSK war quasi das Automatisierungssystem, mit dem Anu sich in der Welt des Menschen verkörpern wollte.

Was heute Channeling ist, galt früher als Besessenheit, wobei interdimensionale Wesen sich eine Zeitlang mit dem menschlichen Werkzeug verbanden und einen ihnen vorgegebenen Text vortrugen. Für gewöhnlich handelte es sich bei einem solchen „Besetzer“ um einen Handlanger des GGSK, der den Menschen mittels der verschiedenen spirituellen und seltener auch religiösen Systeme Hoffnung, Liebe, Wahrheit, Weisheit und kosmologische Lehren zu bringen vorgab. […]

Durch ihre komplexe Machart erschienen die gechannelten Botschaften wie ein kosmologisches Wunder, das sein Publikum in Ehrfurcht versetzte und es spontan zum Glauben verführte. Werke wie das Urantia-Buch, „Gespräche mit Gott“, die „Seth“-Bücher, der Agartha-Mythos, die Bücher von Alice Bailey und zahllose weitere waren allesamt für die Menschheit vorbereitete Texte, die unter der Anleitung des GGSK von dimensionalen Wesen verfasst und verbreitet wurden, um sicherzustellen, dass die Menschen stetig mit Teilung und Täuschung genährt wurden – auch wenn diese in Gestalt von spirituellen und kosmologischen Wahrheiten daherkamen.

Wenn man die gechannelten Botschaften sorgfältig untersucht, stellt sich heraus, dass nirgends das Souveräne Integral erwähnt wird – die Stille, die Ihr wahres Wesen darstellt. Die Botschaften sprechen von Himmel, Gott und Engeln, von außerirdischer Intelligenz, dem Willen des aufgestiegenen Wesens zu dienen, dem Aufstieg der Seele, Moral, praktischen Ratschlägen, der Ausrichtung auf Gott, dem Leben nach dem Tod und dem komplexen Lehrer-Schüler-Verhältnis, auf dem die Ordnung des Universums beruht. Dies alles soll die Trennung fördern und den Suchenden davon überzeugen, dass er die Wahrheit auf der materiellen Ebene findet und das Gefängnis nicht verlassen muss, um sie zu erlangen – und der Verstand soll als alleiniges Werkzeug dafür dienen.

Beim Remote Viewing dagegen wird das unbewusste bzw. einheitliche Feld des SMG angezapft. Innerhalb dieses Bewusstseinsfeldes hat der Remote Viewer Zugriff auf den astralen Abdruck der Erde oder eines beliebigen anderen Planeten oder Systems innerhalb des SMG – und das SMG umfasst das ganze bekannte materielle Universum. Der astrale Abdruck ist wie eine Reflektion in einem körnigen Spiegel: Die genaue Struktur sowie Feinheiten bleiben unsichtbar, aber das Gesamtbild wird deutlich. Der Abdruck ist recht zeitempfindlich – so kann es vorkommen, dass ein Remote Viewer tausende Jahre in Vergangenheit oder Zukunft blickt.

Auch unterschwellige, materielose Dimensionsfelder können das Remote Viewing beeinflussen. So sieht ein Remote Viewer manchmal Bilder, die nicht die materielle, dreidimensionale Welt widerspiegeln, sondern eine astrale oder mentale.

Bei den Prophezeiungen sind lediglich zwei Themen relevant. Das eine ist das Große Portal (wie es im WingMakers-Mythos heißt) und das andere ist das Ende der Zeit. Letztere Prophezeiung wird den Maya zugeschrieben, aber hierbei spielt auch der Einfluss der Anunnaki eine Rolle, weil sich Maya und Anunnaki miteinander vermischten, was wieder eine andere Geschichte ist.

Die Prophezeiung vom Zeitenende stammt in Wahrheit aus der Epoche von Atlantis. Unter den Herrschenden von Atlantis war ein Mann von großer prophetischer Begabung – diese war so groß, dass selbst Anu auf den Mann aufmerksam wurde. Ich werde ihn hier Cogniti nennen. Er war es, der die Zeitenende-Prophezeiung empfing und in Worte fasste. Die Prophezeiung kam Anu zu Ohren, und sie traf ihn derart, dass er Himmel und Erde hermetisch voneinander abschottete.

Cognitis Prophezeiung besagte, dass in ferner Zukunft jemand die Erde wieder für die interdimensionalen Ebenen öffnen werde und dass die Erde nicht vom Himmel getrennt werden könne, denn dieser Person sei es bestimmt, den Himmel zurückzuerobern. Anu war von dieser Aussicht nicht angetan, und sie bewog ihn, den Menschen den Zugang zu den interdimensionalen Ebenen zu verwehren. Stattdessen schuf er neue Welten innerhalb des SMG. Diese Welten integrierte er in Form von Programmen in den Gott-Geist-Seelen-Komplex, und diese Programme enthielten das Konzept der Reinkarnation, des Lebens nach dem Tod sowie die astrale, mentale und Seelenebene.

Die Zeitenende-Prophezeiung von Cogniti stellte eine Bedrohung für Anu dar, denn wenn seine Schöpfung – der Mensch – Zugang zu den Dimensionen erhielt, würde er erfahren, dass er eine programmierte Existenz führte, als blinder Schatten seines wahren Selbst. Diese Prophezeiung war es also, die das GGSK hervorgebracht hat, und es wurde zu einem der verworrensten Labyrinthe in Anus Arsenal zur Versklavung der Menschheit.

Die zweite Prophezeiung verweist auf das Große Portal. Dabei geht es nicht darum, dass ein einziges Individuum das Tor zu den Dimensionen des Souveränen Selbst entdeckt, sondern die gesamte Menschheit. Es ist die Rückkehr der Menschheit zu ihrer wahren Gestalt als Souveränes Integral, das zwar aus dem SMG befreit wurde, aber immer noch in menschlicher Form auf der Erde lebt. Oder kurz gesagt: Das Große Portal ist der Übergang des Menschen zu einer Seinsform, in der das Souveräne Bewusstsein zum Ausdruck kommt.

Die prophetischen Visionen der Hopi und anderer Urvölker gehören großenteils zum Programm des SMG und entstehen entweder innerhalb der Gefängnismauern selbst oder sind Echos der beiden prophetischen Hauptthemen, die im unbewussten Bereich des SMG nachhallen. […]

Project Camelot:

Uns liegen Beweise dafür vor, dass die Anunnaki unter uns sind, mit den aktuellen Regierungen zusammenarbeiten und auch in unserer Basis auf dem Mars vertreten sind. Stimmen Sie dem zu? Ist Nibiru tatsächlich ein Planetoid des negativen Teils der Anunnaki, und kommt er tatsächlich auf uns zu?

James:

Ja, die Anunnaki sind unter uns, aber sie sind nicht die eigentliche Bedrohung. Wie ich bereits sagte, besteht die wahre Bedrohung darin, dass die Menschen sich nicht bemühen, ihre Welt vom SMG abzukoppeln und erneut eine Verbindung zum Souveränen Integral herzustellen. Alle Ebenen der Elite versuchen die Aufmerksamkeit des Menschen auf die Aspekte zu lenken, die zur Erhaltung ihrer Welt beitragen. Die Neue Weltordnung besteht bereits, und die Anunnaki und ihre Institutionen ziehen die Fäden. Und die Welt sieht sich in der Tat einer Neuordnung gegenüber, welchen Namen man ihr auch immer geben mag. So mancher innerhalb der Elite versucht bereits abzuschätzen, wie bewusst die breite Masse diesen Wandel wahrnimmt und wie sie mit ihm umgeht.

Um die Rebellion der Massen in einem kontrollierbaren Rahmen zu halten, wird die Menschheit mittels Unterhaltungsindustrie, Medien, Religion, Regierungen und dem Bildungssystem für die wichtigen Themen desensibilisiert und ihre Aufmerksamkeit stattdessen auf triviale, unwichtige Dinge gelenkt. Dabei überwacht die Elite ständig, wie die Menschen auf ihre Überwachung reagieren.

Sie können nun einwenden, dies sei paranoid, oder Sie können behaupten, die Menschen seien tatsächlich naiv und leicht zu manipulieren. Ganz gleich, welchen der beiden Standpunkte Sie vertreten – sobald Sie einen von beiden einnehmen, haben Sie ihr Polaritätssystem aktiviert, herzlichen Glückwunsch. Die Frage ist, ob Sie sich im Einklang mit dem SMG oder dem Souveränen Integral befinden. Wenn Letzteres der Fall ist, lassen Sie sich einfach zwanglos von diesem leiten, und lösen Sie Ihre Aufmerksamkeit von allen Elementen, die das SMG bilden bzw. widerspiegeln.

Project Camelot:

Werden die Machthaber im Falle eines Polsprungs oder einer anderen Naturkatastrophe in ihren für eben diesen Zweck errichteten Untergrundbasen überleben?

James:

Die Untergrundbasen sind keineswegs gefeit vor dem Wandel. Wenn die Erde / Natur möchte, dass die Menschheit den Druck der zusammenrückenden Quanten- und Materiewelten zu spüren bekommt, wird es kein Entrinnen geben. Erdbeben und Überschwemmungen, um hier nur zwei Beispiele zu nennen, können eine Untergrundbasis ebenso, wenn nicht gar schlimmer treffen als einen überirdischen Zufluchtsort. Wer glaubt, er könne die Erde/Natur manipulieren, ohne die Folgen dafür tragen zu müssen, wird noch eines Besseren belehrt werden.

Damit will ich keinesfalls sagen, dass uns derart schreckliche Katastrophen bevorstehen oder dass sie unabwendbar sind. Ich will nur zum Ausdruck bringen, dass niemand ungeschoren davonkommt, falls sie eintreten, weil wir eins mit allem sind, was existiert. Einige in der Elite glauben, sie könnten dem entgehen; sie stecken so tief im SMG, dass Täuschung und Gehirnwäsche ihnen vorgaukeln, ihre Taten würden keine Folgen nach sich ziehen, ihnen nicht in die nächste Dimension folgen und ihnen nicht solange anhängen, bis die Betreffenden vergeben und ihnen ihrerseits vergeben wird.

Diese Form der Vergebung ist nicht etwa nur ein biblischer Ausdruck oder eine religiöse Plattitüde, sondern entspricht dem wahren Wesen des Souveränen Integrals. Der Weg zu ihr öffnet sich, sobald das Individuum in seiner menschlichen Gestalt innerlich Widerstand leistet und seinem unmittelbaren Universum verkündet: ES REICHT! Ich werde nicht länger an der Täuschung teilhaben. Ich werde meine Energie nicht länger an dieses Blendwerk verschwenden. Ich werde nicht länger tatenlos zusehen, wie andere leiden. Ich werde mich nicht länger von Selbstzweifeln quälen lassen und zulassen, dass die Machthabenden mein Schicksal lenken. Ich werde mich nicht länger vom Ablenkungsmanöver der Elite täuschen lassen. Ich werde nicht länger damit warten, aktiv zu werden – denn JETZT ist die Zeit dafür.

Wenn Sie dies tun – nicht nur mit Worten, sondern mit Taten –, dann wird sich vor Ihnen eine Weite auftun, eine ganz besondere Leere und Stille, die sich sprachlich nicht fassen lässt. Hier nun können Sie sich erheben und die Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit des Souveränen Integrals ausstrahlen. Genau das ist das aktive Tun, das die Welt verändern wird. Nicht Organisationen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen, denn sie können der Elite nicht die Stirn bieten. Nur das Selbst, das Souveräne Integral, das sich in Harmonie mit der Erde/Natur befindet, kann der Elite entgegentreten und die Ära der Transparenz und Entfaltung einleiten.

Durch eine aufrichtige und sachliche Selbsteinschätzung, die alle Tiefen und Feinheiten auslotet und auch nach außen hin zum Ausdruck gebracht wird, öffnen Sie sich für neue Verhaltensweisen – für die des Souveränen Integrals. Diese spiegeln die echte Vergebung wider und haben nichts mit der frömmelnden, rührseligen Kapitulation eines von Schuldgefühlen niedergedrückten Gläubigen zu tun, der robotergleich um Vergebung fleht. Solange Sie apathisch, blind und dem Geld-Macht-Netzwerk ergeben sind, ist auch Vergebung im Sinne des Souveränen Integrals nicht möglich – Sie bleiben ausgeschlossen. Wahre Vergebung meint die aktive Selbsteinschätzung Ihrer gegenwärtigen Situation und die Annahme neuer Verhaltensweisen im Einklang mit dem Souveränen Integral.

Betrachten Sie jeden einzelnen Augenblick in Ihrem Leben bewusst, und fragen Sie sich, ob Ihr Handeln vom SMG hervorgerufen wird oder ob Sie im Stillen dabei sind, die Fäden zu durchtrennen, die Sie fesseln. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Verhalten einen Zustand der Einheit, Gleichheit und Wahrheit ausdrückt, befinden Sie sich im Einklang mit dem Souveränen Integral. […]

Project Camelot:

Wir vertreten die Ansicht, dass das beste Versteck immer noch die Öffentlichkeit ist. Sie haben beschlossen, im Verborgenen und anonym zu bleiben. Würden Sie uns sagen, was es damit auf sich hat und welche Erfahrungen Sie mit den Machthabern gemacht haben? Werden Sie und Ihre Arbeit überwacht? Welche Umstände würden Sie dazu bewegen, künftig auch persönlich in Erscheinung zu treten?

James:

Ich bleibe nicht etwa deshalb anonym, um mich vor den Machthabern zu verstecken. Ich bin ein grenzenloses Wesen wie Sie und jeder andere. Ich bleibe anonym, um meine Werke im Vordergrund stehen zu lassen, ohne dass eine Person oder ein Image sie verdeckt, denn ich bin weder eine Person noch ein Image. Zudem wissen die Machthaber, wer ich bin und wo sie mich finden können, sofern ihnen danach ist.

Meine Aufgabe, so einseitig sie erscheinen mag, besteht darin, die Menschheit zum Souveränen Integral zurückzuführen. In diesem Begriff ist ein Konzept kodiert, das sehr vielschichtig ist. Einige Menschen werden sofort intuitiv erfassen, was gemeint ist, auch wenn sie nicht wissen warum oder was genau der Begriff bedeutet. Als er vor zehn Jahren das erste Mal auf der Website www.wingmakers.com auftauchte, wurde er nicht in seiner ganzen Tiefe offengelegt. Durch dieses Interview wie auch durch nachfolgende Texte wird nun eine weitere Bedeutungsebene ausgeleuchtet.

Das Souveräne Integral ist das transparente, entfaltete Wesen, das auf einzigartige Weise dem Zeitalter angepasst ist, in das wir derzeit eintreten. Es ist das Portal, durch das ein Individuum die Erste Quelle in uneingeschränkter Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit erfährt. Das Souveräne Integral ist weder die Seele noch der Geist. Es ist auch nicht Gott. Es hat überhaupt nichts mit dem Gott-Geist-Seelen-Komplex zu tun, denn es steht außerhalb dieses Konstruktes, das dem System des Menschlichen Geistes entspringt. Deshalb ist es auch eine so große Herausforderung zu begreifen, was das Souveräne Integral ist; und deshalb ist viel Vorbereitung nötig, bis man diese unvergleichlichen Eigenschaften und dimensionalen Ausdrucksformen erfahren kann.

Das Souveräne Integral befindet sich außerhalb des Gefängnisses, und doch umfasst es aufgrund seines grenzenlosen Wesens dieses Gefängnis. Weil es auch den menschlichen Körper umfasst und diesen durchströmt, ist es uns so nah wie der Atem, und dennoch führt es eine Quantenexistenz in Leere und Stille. Ich weiß, dass diese Beschreibung der Leere wenig befriedigend ist und einige vielleicht sogar abschreckt. Aber wenn ich von Leere spreche, meine ich damit lediglich das Fehlen jeder Illusion – aller Täuschungen und Trennlinien, die das System des Menschlichen Geistes fabriziert.

Da ich langsam zum Ende komme, weil dies die letzte Frage war, möchte ich noch eines anfügen: Mir ist bewusst, dass meine Antworten in einigen Menschen möglicherweise ein Gefühl der Verlorenheit hervorrufen – vielleicht nicht sofort, aber in den kommenden Tagen oder Wochen. Das ist vollkommen normal. Dieses Gefühl der Verlorenheit stellt sich automatisch ein, wenn Sie alles loslassen, was Sie an das System des Menschlichen Geistes bindet. Alles, was die Verbindungen kappt und Ihnen zeigt, dass die zahllosen, in vielen Leben zusammengetragenen Überzeugungen Täuschungsprogrammen entspringen, ist kaum zu akzeptieren, ohne dass man Verlust oder Verlorenheit empfindet.

Ich kann Ihnen nur sagen, dass vielleicht gerade diejenigen unter Ihnen, die sich besonders verloren vorkommen und unsicher sind, was sie denken und empfinden sollen, kurz davor stehen, sich zu finden. Vielleicht tröstet Sie das. Die meisten Menschen gelangen etappenweise zur Erkenntnis des Souveränen Integrals – als würde eine Zwiebelschale nach der anderen abfallen und nach und nach das Eigentliche freilegen. Es ist vielleicht besser, wenn Sie nicht wissen, wann die Erkenntnis Sie trifft. In der neuen Ära aber stehen die Chancen darauf gut, und der Prozess lässt sich mit vorbereitenden Maßnahmen wie der Quantenpause beschleunigen.

Bitte haben Sie Geduld dabei. Auf www.lyricus.org nennen wir die Erkenntnis den Ursprungspunkt, denn wenn Sie ihn erreichen, treten Sie aus dem SMG heraus und spüren, dass Ihr Selbst zu seinem Ursprung zurückgekehrt ist. Natürlich hat es diesen nie verlassen; es fühlt sich nur an wie eine Rückkehr, wenn Sie vom SMG zum Souveränen Integral wechseln. Das Gefühl zurückzukehren dauert höchstens einen Sekundenbruchteil, bevor Sie die Wahrheit erfassen. […]

Jeder von Ihnen muss sich fragen: Wer wäre ich, wenn es keine Meister, keinen Gott, kein Licht und keine außerirdischen Retter gäbe? Was würde ich tun, wenn ich selbst all diese Funktionen in meiner Welt innehätte? Es ist an der Zeit, dass Sie selbst Verantwortung für sich übernehmen, sich aufraffen und die Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit Ihres wahren Wesens nach außen tragen, denn Sie können sich nicht hinter einem höheren Wesen oder einem Meister verstecken und gleichzeitig das Souveräne Bewusstsein zum Ausdruck bringen.

Als Fazit lässt sich sagen, dass das Reich der Täuschung, das ich als Gefängnis bezeichnet habe, erschaffen werden musste, damit sich die Menschen versklaven ließen, ohne dass ihnen dies bewusst war. Alles, was geschehen ist, seit Anu damit begann, die Menschheit zu versklaven, war Blendwerk. Ohne dieses hätten die Menschen nicht mitgespielt, und Anu und die Elite wussten das. Nun macht sich die Erste Quelle den Menschen wieder bewusst. Sie glauben vielleicht, Sie hätten vergessen, aber das stimmt nicht. Sie haben nicht vergessen.

Nunti-Sunya.

Von meinem Herzen zu dem Ihren,

James

Anmerkung der Redaktion

Aus Platzgründen mussten wir die deutsche Übersetzung des Interviews kürzen. Das vollständige englische Interview mit James können Sie sich als PDF-Datei auf der Website Project Camelot herunterladen; inzwischen finden Sie dort auch ein PDF der hier veröffentlichten gekürzten deutschen Version aus NEXUS 21. Die Websiten der Wingmakers lauten www.wingmakers.com, www.lyricus.org und www.eventtemples.org.

***

Das Geheimnis der WingMakers – wer sind sie?

Menschen sind Götter ihres lokalen Multiversums

Nach den Beschreibungen der „WingMakers“[2] sind wir alle „Götter unseres lokalen Multiversums“, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.

„Nicht Organisationen, Regierungen, Religionen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen. Nur das Selbst, das sich in Harmonie mit der Natur befindet.“

„WingMakers“

Liebe Freunde,

bereits vor über zehn Jahren erfuhr ich von einer geheimnisvollen Gruppe die unter dem Namen „WingMakers“ für großes Aufsehen sorgte. Nach eigenen Angeben verfolgen die „WingMakers“ die Absicht, dass Bewusstsein der Menschheit anzuheben. Die Botschafter dieser Gruppe blieben dabei bisher stets anonym, deuten aber an, nicht unbedingt von dieser Welt zu sein. Vor kurzem erreichte mich ein Interview, welches Bill Ryan vom Project Camelot[1] mit „James“ einer Leitfigur der WingMakers geführt hatte.

Die markantesten Aussagen dieses Interviews halte ich für so wichtig, dass mir zweitrangig erscheint, von wo diese Informationen stammen. Dieses Gespräch ist ein dringender Weckruf zum Aufwachen. In diesem Artikel möchte ich Euch einige Kernaussagen dieses Interviews vorstellen. Ich möchte Euch vorschlagen, die folgenden Zeilen mit Herz und Verstand zu überprüfen.

Menschen sind Götter ihres lokalen Multiversums

Nach den Beschreibungen der „WingMakers“[2] sind wir alle „Götter unseres lokalen Multiversums“, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.

Die „WingMakers“ reden von einem Systemgefüge, das sich über Millionen von Jahren hinweg gebildet hat, um die Menschheit wieder und wieder auf den Entwicklungsstand herunterzuziehen, aus dem heraus sie nichts als mangelhafte Kulturen hervorbringen kann. Mich erinnert diese Darstellung an das Werk der Archonten.

„Als Fazit lässt sich sagen, dass das Reich der Täuschung, das ich als Gefängnis bezeichnet habe, erschaffen werden musste, damit sich die Menschen versklaven ließen, ohne dass ihnen dies bewusst war. Alles, was geschehen ist, seit Anu[3] damit begann, die Menschheit zu versklaven, war Blendwerk. Ohne dieses hätten die Menschen nicht mitgespielt, und Anu und die Elite wussten das. Nun macht sich die Erste Quelle den Menschen wieder bewusst. Sie glauben vielleicht, sie hätten vergessen, aber das stimmt nicht. Sie haben nicht vergessen.“

Natürlich haben wir nicht vergessen. Vor allem nicht unserer Göttlichkeit. Für mich stellt sich das Erwachen (der Menschheit) als eine Erinnerung an unseren Wesenskern – unser Selbst – dar.

Die „Erste Quelle“, wie sie „James“ nennt, entspricht meiner Ansicht nach dem Ursprungsraum, der „außerhalb“ der aller stofflichen Welten „verortet“ ist.

Indem wir unser unsterbliches Selbst und somit unsere wahre Macht erkennen, wird sich im entsprechenden Verhältnis unserer Selbstermächtigung das Spiel der Manipulation (Matrix) auflösen.

Mit James Worten: „Nicht die Organisationen, Regierungen, Religionen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen. Nur das Selbst, das sich in Harmonie mit der Natur befindet kann der Elite entgegentreten.“

Das Unterdrückungsprogramm

Was wir als die Matrix bezeichnen beschreiben die WingMakers als „Das Geheime Systemgefüge“ („Souveränes Integrales System des Menschlichen Geistes“ – SMG). Primär dient dieses Systemgefüge der Unterdrückung der Menschen. Zum besseren Verständnis dieses Unterdrückungssystems erklärt uns James:

„Das System des Menschlichen Geistes gliedert sich in drei Hauptfunktionsmechanismen: das Unbewusste bzw. der genetische Geist, das Unterbewusste und das Bewusste. Diese drei Komponenten bilden zusammen das, was die meisten Menschen als Bewusstsein bezeichnen. Das SMG wirkt wie ein undurchsichtiger, verzerrender Schleier, der sich zwischen die Menschheit und ihr wahres Selbst geschoben hat, und dieser Schleier verfälscht die Ausdrucksform des Menschen innerhalb des Bereichs, den wir als Wirklichkeit bezeichnen. Der unbewusste, genetische Geist ist die Wurzel der gesamten Menschheit, sämtlicher Familiengeschlechter ebenso wie jedes einzelnen Individuums. Unsere grundlegenden Gedankenmuster – und dies ist ganz wichtig – entstammen vorwiegend diesem unbewussten, genetischen Geistessegment unseres Bewusstseins. Zwar hält sich jeder Einzelne für ein individuelles, einzigartiges, eigenständiges Wesen, aber in Wahrheit ist er das nicht – nicht, was das SMG angeht. Stellen Sie sich selbst als ein Abbild der Menschheitsfamilie vor, das wiederum in einem Abbild Ihrer Eltern und Ihrer Familie steckt, das in einer individuellen Gestalt ruht: in Ihnen. Das „Sie“ ist das individuelle Erscheinungsbild des SMG, aber eswurzelt ganz und gar in dem Boden, den die Menschheit und Ihre Familie bilden. All dies wird in den sich entwickelnden Fötus eingespeist, lange bevor dieser geboren wird.

Eben deshalb bewegt sich der Mensch auch heute, nach tausenden Generationen, noch immer innerhalb derselben alten Muster von Habgier, Trennung und Selbstzerstörung. Das Bild im Spiegel trägt zwar mit jeder neuen Generation bessere Kleidung und macht einen immer gebildeteren Eindruck, aber unter der Oberfläche stecken noch immer dieselben Gefühle, Gedanken und Verhaltensmuster. Die soziale und kulturelle Entwicklung, die von den Unterhaltungs- und Bildungssystemen gesteuert wird, vereinnahmt das Individuum während der Entwicklungsjahre (im Alter zwischen 3 und 14), indem es die im SMG enthaltenen Programme und Untersysteme aktiviert und so sicherstellt, dass das Individuum sich der Wirklichkeitsmatrix von Zeit und Raum anpasst. Selbst die Nonkonformisten, die sich als „Außenstehende“ betrachten, bewegen sich innerhalb der Grenzen des SMG.“

 Zwar mögen diese Aussagen für manche unter uns nicht wirklich neu erscheinen, doch halte ich die Wiederholungen solange für sinnvoll, bis wir sie verinnerlicht haben, und unseren festen Entschluss verwirklichen, unsere Selbst-Ermächtigung zu vollziehen. Innerhalb des momentanen Erwachens (Selbst-Erkennens) neigen sehr viele Menschen dazu, auf „Hilfe von oben“ zu warten. Doch hier warnt James uns mit folgendem Satz: „Wer auf Hoffnung und Licht vertraut und im Hinblick auf einen Wandel in der Welt auf andere und nicht auf sich selbst setzt, der wird enttäuscht werden.““

Genauer beschreibt es James:

„Es wird höchste Zeit, dass die Menschen aufwachen und merken, an was sie da teilhaben. Sie müssen lernen, wie sie es beenden können – Mensch für Mensch. Wir selbst sind der Schlüssel zu unserem Dilemma, und wir müssen lernen, wie wir die Unterdrückermatrix deaktivieren können, damit wir zum Bewusstseinszustand des Souveränen Integrals gelangen, uns seine Verhaltensintelligenz zu eigen machen und uns aus der geistigen und materiellen Gefangenschaft befreien können…“ James zitiert hierzu Gandhi mit dem Satz: „Wir selbst müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen.“ Und fügt hinzu: „Wesentlich ist dabei die Frage, in welche Richtung uns der Wandel führen soll.

„Haben Sie sich je gefragt, was eigentlich Ihr Selbst ist? Was macht Sie aus?“ fragt uns James. „Wenn Sie in den Spiegel schauen und eine Maske nach der anderen ablegen – Anmaßung, Selbstbetrug, Angst, Gedanken, Gefühle – was bleibt dann übrig? Die meisten würden wohl sagen, die Seele. Und wenn ich Ihnen nun sage, dass die Seele ohne den Geist, den Verstand nicht existiert? Der Wandel, den ich in der Welt sehen möchte, besteht darin, dass die Menschen sich endlich als multidimensionale Wesen wahrnehmen, deren Kern das Souveräne Integral bildet, das wiederum die Essenz der Ersten Quelle in Gestalt eines menschlichen Einzelwesens ist.“

Wenn die Menschen sich im Einklang mit dem Souveränen Integral befänden, würden sie erkennen, dass alles in Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit vereint ist. Das ist es, was mit dem Großen Portal gemeint ist, von dem die WingMakers-Mythologie seit zehn Jahren spricht. Jeder Mensch ist ein Portal zu sich selbst, und dieses Portal gewährt ihm Zugang zu den interdimensionalen Welten des Souveränen Integrals.

 Die Täuschungen, die wie dichte Schleier unser Leben umhüllen, werden verblassen – vorausgesetzt, dass genügend Menschen sich selbst wachrütteln, das Souveräne Integral in sich erkennen und dessen Wahrheit nach außen tragen. Aber dafür müssen die Menschen sich zunächst in dessen Bewusstsein jenseits (!) des SMG* „einklinken“, und genau das sollte jeder selbst tun.

*Außerhalb der „kosmischen Datenbank“ und jenseits der Matrix (Programme).

„Menschen sind Riesen, denen man eingeredet hat, dass sie kleine Zwerge seien.“ Von Robert Anton Wilson

Liebe Freunde,

an dieser Stelle möchte ich auch noch einmal an Armin Risi’s Wort aus seinem Buch „Ihr seid Lichtwesen“ erinnern: In einer Zeit, in der die Menschheit sich in religiöse und atheistische Einseitigkeiten verrannt hat, wird das Wissen um die geistige Herkunft des Menschen (Involution) zu einer revolutionären Offenbarung: Das Leben auf der Erde hat sich nicht aus Materie entwickelt (sondern umgekehrt) aus den geistigen Urgründen des Kosmos heraus. (Burkhard Heim konstatierte: „Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“

Und Max Planck sagte: „Ich betrachte die Materie als einen Abkömmling des Bewusstseins.“

Der Kosmos ist multidimensional, ebenso der Mensch. Die sichtbare materielle Welt ist eingebettet in höhere, „unsichtbare“ Welten. Lichtwesen sind eine lebendige Realität, und auch der Mensch ist ein Lichtwesen, nicht nur symbolisch und mythologisch, auch biologisch und anthropologisch. Erinnert Euch immer wieder daran, dann wird es leichter, den Satz der WingMakers zu akzeptieren: „Wir alle sind Götter unseres lokalen Multiversums, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.“

Me Agape,

Dieter Broers

[1] https://projectcamelotportal.com/about/

[2] Souveränes Integral

[3] Anu: (sumerischAn, akkadischAnu und Anum) war der Stadtgott von Uruk und Der. In der Keilschrift ist ein achtstrahliger Stern sein Zeichen, der als DeterminativDingir/Diĝir allen anderen Götternamen vorangestellt wurde. Mit Ausnahme seiner Vorfahren Uraš, Anšar und Kišar war er der Ahnherr aller Götter des sumerischen, akkadischen und babylonischenPantheons. An ist das sumerische Wort für „Himmel“ oder „Oben“. Als sich Himmel und Erde voneinander trennten und das Universum in der jetzigen Form entstand, wurde er zum Beherrscher des Himmels. Seine Eigenschaften gingen in viele andere altorientalische Gottheiten ein. Dennoch war An ein farbloser Gott, von dem relativ wenig bekannt ist und der in der Überlieferung hinter seinen bedeutenderen Kindern zurückstand. Wenn An beschrieben wurde, dann meist als mürrischer, unfreundlicher und eher menschenfeindlicher Gott.

AUSSTELLUNG ULF PETERMANN, GALERIE LÜTH, HALEBÜLL BEI HUSUM. (HELIODA1)

Am Sonntag, dem 12. November, eröffnen wir die letzte Einzelausstellung des Jahres mit neuen Arbeiten von Ulf Petermann.

Zur Einführung um 11 Uhr spricht sein Künstlerkollege Augustin M. Noffke.

Galerie Lüth – pictus verlag

https://www.galerie-lueth.de/sites/aktuell.htm

Ulf Petermann

http://www.ulf-petermann.de/

ulf petermann galerie lüth – Google-Suche

https://www.google.de/search?q=ulf+petermann+galerie+lüth&client=safari&hl=de-de&prmd=nimv&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjYrtzc2rnXAhWOzqQKHcJNA-kQ_AUICigC&biw=768&bih=922#imgrc=UwjMkfl_A0BkpM:

Dazu laden wir herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Fotos Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum.

BILDER ZU THEODOR STORMS ERZÄHLUNGEN – SONDERAUSSTELLUNG MARTIN LERSCH „Im Nachbarhaus links“ und „Drüben am Markt“. (HELIODA1)

Die beiden Novellen Storms »Im Nachbarhause links« (1875) und »Drüben am Markt« (1861) stehen im Zentrum der Sonderausstellung, die vom 9. November 2017 bis zum 20. Januar 2018 im Storm-Haus gezeigt wird.

Quelle: Martin Lersch

http://www.storm-gesellschaft.de/museum/ausstellungen/martin-lersch/#c1537

Lieber Herr Timm,

vielen Dank für Ihre Mail! Ja, das war ein sehr anregendes Gespräch am Donnerstagabend, interessant, wie ähnlich wir einige Dinge wahrnehmen! Fortsetzung gerne bei Gelegenheit (die das Storm-Haus bieten wird!).

Beste Grüße aus der Wasserreihe,

Christian Demandt

[Antwort, Montag 13. November 2017]

OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Dr. Demandt,

ich bedanke mich hiermit herzlichst für unseren erfrischenden gemeinsamen offenen Gedankenaustausch zum Ausklang Ihrer tollen Ausstellung BILDER ZU THEODOR STORMS ERZÄHLUNGEN – SONDERAUSSTELLUNG MARTIN LERSCH „Im Nachbarhaus links“ und „Drüben am Markt“ – zur positiven Entwicklung vom Museum Theodor Storm Haus in Wasserreihe, zu den kulturellen Entwicklungspotentialitäten von unserer Kreisstadt & Theodor-Storm Stadt Husum, die wohl mehr großgeistiger Herangehensweise bedürfen, um Ihre Potentialitäten voll zum Wohl Aller in voller Blüte zu entfalten.

[Foto: Archiv Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, letzter Vortrag mit inzwischen verstorbenen Herrn Laage, hier mit Herrn Demandt und Laage jr., März 2017 im Schimmelreiter-Zimmer]

Suchergebnisse für „Theodor Storm“ – Helioda1’s Weblog

https://helioda1.wordpress.com/?s=Theodor+Storm

Hauptseite www.chza.de von Carl-Huter-Zentral-Archiv, Kreator Gesamtschau-Digital: Carl Huterˋs Original-Menschenkenntnis & Schönheit, nichtakademisch, Herr Medical-Manager & Diplom Psychologe Wolfgang Timm, Husum, in 10 jähriger Kooperation Physiognomische Gesellschaft Schweiz.

Wie wichtig offene kommunikative Befähigung und Betätigung von höhergestellten Persönlichkeiten ist.

Positiv würdigten wir diesbezüglich unseren neuen Ministerpräsidenten Günther, den ich selbst Oktober 2017 in der Ausstellung LUTHERs NORDEN auf Schloss Gottorf in Schleswig mit kurzem persönlichen „Smalltalk“ kulturell sehr interessiert erleben durfte und Sie Herr Demandt im Theodor Storm Haus, Wasserreihe, welches unserer Ministerpräsident schon zwei mal in seiner Amtszeit seit Mai 2017 aufsuchte.

Suchergebnisse für „Luther“ – Helioda1’s Weblog

https://helioda1.wordpress.com/?s=Luther

Selbst der amtierende Bundespräsident weilte ja letzten Monat im Theodor Storm Haus.

Lieben Gruß

Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv in Kooperation Physiognomische Gesellschaft Schweiz, Husum

PS: Hier noch die von Ihnen gewünschte Hauptseite www.chza.de meiner Blogger-Tätigkeit und Alternativen publizistischen Tätigkeiten!

Fotos Wolfgang Timm / Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum

Der Maler Martin Lersch, ein Enkel des Arbeiterdichters Heinrich Lersch, bildet nicht nur Textpassagen und einzelne Szenen der Erzählungen ab, sondern verweist dabei zugleich auf verschiedene Stile und Epochen der Kunstgeschichte.

Aus der collagenhaften Zusammenstellung ergeben sich so ganz eigenständige Arbeiten, die aussagekräftige Details bündeln, neu arrangieren und in bisweilen ungewohnte Kontexte stellen.

Öffnungszeiten: Di, Do und Sa: 14–17 Uhr

Vernissage am 9.11., 19 Uhr, im Storm-Haus. Eintritt frei.

Begleitveranstaltungen:

Sa, 11.11., 19.30 Uhr, Storm-Haus: »›Lustfeuerwerk‹ – Beobachtungen zu Theodor Storms Novelle ›Im Nachbarhause links‹«. Vortrag von Dr. Malte Denkert. Eintritt ¤ 6, ermäßigt ¤ 3.

Fr, 17.11., 19.30 Uhr, Storm-Haus: »Drüben am Markt«. Ungekürzte Lesung von Nino Moritz. Eintritt ¤ 6, ermäßigt ¤ 3.

Reservierungen zu allen drei Veranstaltungen unter 04841-8038630.

Einladung_Ausstellung_Martin_Lersch.pdf

Theodor Storm

Lebensstationen

1817–1842 Elternhaus, Vorfahren, Schule und Studium

1843–1852 Als Rechtsanwalt in Husum

1853–1864 Im preußischen Exil

1864–1880 Landvogt und Amtsrichter in Husum

1880–1888 Alter in Hademarschen

Biografische Literatur zu Theodor Storm finden Sie hier

Elternhaus, Vorfahren, Schule und Studium (1817–1842)

• 1817 – Hans Theodor Woldsen Storm wird am 14. September in Husum, Markt 9, als Sohn des Rechtsanwalts Johann Casimir Storm (1790–1874) geboren; Mutter: Lucie, geb. Woldsen (1797–1879).

• 1821 – Umzug in das Haus der Großeltern Woldsen, Hohle Gasse 3.

• 1833 – Erstes Gedicht An Emma.

• 1834 – Erste Gedichtveröffentlichung Sängers Abendlied im »Husumer Wochenblatt« vom 27. Juli 1834.

• 1835 – Im Herbst Umschulung in die Prima des Katharineums in Lübeck; dort Freundschaft mit Ferdinand Röse, der ihn mit Goethes Faust und der Lyrik Heines und Eichendorffs bekannt macht.

• 1837 – Beginn des Jura-Studiums in Kiel; Storm schreibt ein Märchen und Gedichte für Bertha von Buchan; Verlobung mit der 17-jährigen Emma Kühl von Föhr.

• 1838 – Entlobung; Studium in Berlin, Bildungsreise nach Dresden. Veröffentlichung von Gedichten in den »Neuen Pariser Modeblättern«.

• 1839 – Rückkehr zur Universität Kiel; Freundschaft mit Theodor und Tycho Mommsen.

• 1842 – Bertha von Buchan weist Theodors Heiratsantrag zurück. Juristisches Staatsexamen in Kiel. Beginn der Sammlung von Sagen und Reimen aus Schleswig-Holstein. Seit Herbst lebt Theodor wieder in Husum.

Als Rechtsanwalt in Husum (1843–1852)

• 1843 – Zunächst arbeitet Storm in der väterlichen Kanzlei; Anfang des Jahres eröffnet er eine eigene Rechtsanwaltskanzlei; Gründung eines gemischten Gesangvereins. Veröffentlichungen im Volksbuch auf das Jahr 1844 und im Liederbuch dreier Freunde.

• 1844 – Verlobung mit seiner Cousine Constanze Esmarch, Tochter des Bürgermeisters von Segeberg; Beginn eines ausführlichen Briefwechsels. Teilnahme am Nordfriesenfest in Bredstedt.

• 1845 – Einzug in das Haus Neustadt 56. Karl Müllenhoff gibt die Sagensammlung mit vielen Beiträgen von Storm zum Druck.

• 1846 – Eheschließung mit Constanze. Weitere Arbeiten für die Volksbücher.

• 1847 – Liebesverhältnis zu Dorothea Jensen, leidenschaftliche Liebesgedichte, z.B. Rote Rosen; Marthe und ihre Uhr im Volksbuch veröffentlicht.

• 1849 – Storm engagiert sich für die nationale Unabhängigkeit Schleswig-Holsteins; Immensee (1. Fassung).

• 1850 – Niederlage der Schleswig-Holsteiner bei Idstedt; Beschießung von Friedrichstadt.

• 1852 – Storms Bestallung als Rechtsanwalt wird kassiert; er ist nicht bereit, eine Loyalitätserklärung gegenüber der Dänischen Krone abzugeben. Stellungssuche, erste Reise nach Berlin. Mit der Veröffentlichung der 2. Fassung von Immensee wird Storm im deutschsprachigen Kulturraum als Dichter bekannt. Die erste Sammlung seiner Gedichte erscheint.

Im preußischen Exil (1853–1864)

• 1853 – Storm bemüht sich in Berlin um eine Stelle im preußischen Justizdienst; schließlich wird er zum preußischen Gerichtsassessor (zunächst ohne Gehalt) ernannt; Wohnung in Potsdam. Storm schließt sich dem »Tunnel über der Spree« an. Bekanntschaft mit Fontane, Paul Heyse, Franz Kugler, Friedrich Eggers u.a.

• 1854 – Gedicht Für meine Söhne, Novelle Im Sonnenschein.

• 1855 – Besuch bei Eduard Mörike in Stuttgart.

• 1856 – Freundschaft mit dem Immensee-Illustrator Ludwig Pietsch; Ernennung zum Kreisrichter in Heiligenstadt; Übersiedlung ins Eichsfeld.

• 1859 – In der Heiligenstädter Schaffensphase entstehen bedeutende Erzählungen, so die Novellen Auf dem Staatshof und Veronika, in denen Storm seine zunehmend kritischere gesellschaftspolitische Position darstellt.

• 1862 – Knecht Ruprecht; neben der Novelle Im Schloss, in der er seine demokratische Gesinnung veranschaulicht, konzipiert Storm eine Reihe von Märchen (Bulemanns Haus, Die Regentrude, Der Spiegel des Cyprianus).

• 1864 – In Folge des Deutsch-Dänischen Krieges besiegen preußisch-österreichische Truppen die Dänen. Storm wird zum Landvogt des Kreises Husum gewählt; er scheidet aus dem preußischen Staatsdienst aus und kehrt nach Husum zurück.

Landvogt und Amtsrichter in Husum (1864–1880)

• 1864 – Im März tritt Storm sein Landvogt-Amt in Husum an.

• 1865 – Tod Constanzes. Gedichtzyklus Tiefe Schatten; Novelle Von Jenseit des Meeres. Reise nach Baden-Baden zu Iwan Turgenjew.

• 1866 – Vermählung mit Dorothea Jensen; Umzug in das Haus Wasserreihe 31.

• 1868 – Nach Aufhebung des Amtes des Landvogts wird Storm preußischer Amtsrichter; die erste Auflage der Sämmtlichen Schriften erscheint.

• 1870 – Storm stellt das Hausbuch aus deutschen Dichtern seit Claudius. Eine kritische Anthologie zusammen. Freundschaft mit dem Illustrator Hans Speckter.

• 1872 – Draußen im Heidedorf (erste Novelle, die sich »aus den vorgetragenen Tatsachen« entwickelt); Reise nach Leopoldskron bei Salzburg zum österreichischen Politiker und Schriftsteller Julius Schindler, der unter dem Namen »Julius von der Traun« Erzählungen veröffentlichte.

• 1874 – Ernennung zum Oberamtsrichter; Pole Poppenspäler entsteht als Auftragsarbeit; es handelt sich um Storms einzige eigens für die Jugend geschriebene Erzählung.

• 1876 – Aquis submersus; Meine Erinnerungen an Eduard Mörike.

• 1877 – Beginn der Freundschaft und des Briefwechsels mit Gottfried Keller und mit dem Literaturprofessor Erich Schmidt; Carsten Curator. Storms Novellistik entwickelt sich in Richtung auf eine kompromisslose Realistik.

• 1878 – In der Novelle Renate thematisiert Storm gesellschaftspolitische Veränderungen seiner Zeit im Gewand der Geschichtserzählung (Chroniknovellen).

• 1879 – Gedicht Geh nicht hinein.

• 1880 – Storm wird auf eigenen Wunsch pensioniert und beschließt, mit seiner Familie Husum zu verlassen.

Alter in Hademarschen (1880–1888)

• 1880 – Umzug nach Hademarschen, um »als Poet noch eine neue Periode zu beginnen«; Neubau einer großzügigen Villa; Die Söhne des Senators.

• 1881 – An Gottfried Keller schreibt Storm: »Die ›Novelle‹ ist die strengste u. geschlossenste Form der Prosa-Dichtung, die Schwester des Drama’s.«

• 1881/1882 – Mit seinen Erzählungen Der Herr Etatsrat und Hans und Heinz Kirch setzt Storm die Kritik am Bürgertum der Gründerzeit fort und thematisiert den Verfall der Familie.

• 1884 – Zur Chronik von Grieshuus; Festbankett in Berlin zu Ehren Storms.

• 1885 – John Riew‘; Ein Fest auf Haderslevhuus.

• 1886 – Reise nach Weimar zur Jahresversammlung der Goethe-Gesellschaft; Bötjer Basch; Beginn der Arbeit am Schimmelreiter. Schwere Krankheit.

• 1887 – Ein Doppelgänger; Ein Bekenntnis; Reise nach Sylt; Sylter Novelle (Fragment). Zur Feier seines 70. Geburtstags wird der Dichter in ganz Deutschland geehrt.

• 1888 – Vollendung der Novelle Der Schimmelreiter; Tod Storms am 4. Juli; Beisetzung am 7. Juli in der Familiengruft auf dem Husumer St. Jürgen-Friedhof.

ANLAGE

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Besuch im Theodor-Storm-Haus

Fotos: Max Brüchmann (3)

Bei seinem Antrittsbesuch in Schleswig-Holstein hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zusammen mit seiner Frau Elke Büdenbender das Storm-Haus besucht. Begleitet wurden beide von Ministerpräsident Daniel Günther und dessen Frau Anke.

Diskussion zum Thema »Heimat« mit Jugendlichen

»Es war eine erstaunliche Veranstaltung im Storm-Haus, eine höchst spannende Diskussion.« Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident

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500. JAHRESTAG DER REFORMATION – MARTIN LUTHER. FRAGE: WAR HERMANN TAST, HUSUM, DER ERSTE REFORMATOR? ANTWORT: EHER NEIN. (HELIODA1)

500 JAHRE REFORMATION

[WORK – IN ARBEIT]

Luther der Große

VON REINHARD MÜLLER

-AKTUALISIERT AM 31.10.2017-17:04

Martin Luther erschütterte als einzelner, abtrünniger Mönch die Welt. Er war ein Mann des Wortes, aber auch der Tat, dessen Mut heute kaum mehr zu fassen ist. Auch die katholische Kirche verdankt ihm viel. Ein Kommentar.

500 Jahre Reformation: Luther der Große

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/500-jahre-reformation-luther-der-grosse-15271204.html

Heldenverehrung passt nicht so recht zur modernen Demokratie – auch wenn nicht nur der Boulevard voll von allerlei merkwürdigen Stars ist. Im Fall Martin Luthers ging es in der vergangenen Dekade vor allem darum, den Reformator zwar irgendwie aus seiner Zeit heraus zu verstehen, aber ihn nach heutigen Maßstäben zu messen.

Doch wenn jemand groß war in seiner Wirkung – dann er. Luther erschütterte als einzelner, abtrünniger Mönch die Welt. Er ordnete bei weitem nicht nur die Christenheit neu. Und wenn man bedenkt, wie sehr unser Denken und unsere Geschichtsbücher voll von „Helden“ sind, die ihre Macht ererbt hatten und mit Eisen und Blut verwalteten und ausbauten, dann strahlt Luther umso heller.

Er war ein Schöpfer des Deutschen, das wir heute noch sprechen, und der bis heute größte Publizist des Landes. Gewiss: Vieles von dem, das nach ihm kam, hatte er so weder voraussehen können noch beabsichtigt. Aber die Folgen seines Wirkens für Freiheit und Verfassung, für Staat und Säkularität, für die Fürsorge und (gegen) die Obrigkeit sind gewaltig.

LUTHER DER GROSSE

Evanglische Kirche feiert 500 Jahre Reformation

Video: reuters, Bild: SINGER/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Er war ein Mann des Wortes, aber auch der Tat, dessen Mut heute kaum mehr zu fassen ist. Er verfasste Hetzschriften, aber er führte nicht das Schwert, er war radikal und stellte eine Weltmacht in Frage. Und vor allem wegen dieser Radikalität wirkt Luther heute fremd. Deshalb spricht man lieber unpersönlich von „der Reformation“ als vom Kirchengründer.

Auch die katholische Kirche verdankt ihm viel. Bis er heiliggesprochen wird, dürfte es noch dauern. Wer aber Luther heute noch nur als Ketzer sieht, müsste Nelson Mandela als Terrorist und Stauffenberg als Hochverräter bezeichnen.

Quelle: FAZ.NET

Hans Brüggemann und die Reformation in Schleswig-Holstein

WestküsteNet – Hans Brüggemann und die Reformation

http://www.westkuestenet.de/husum6.php

Es kam vieles in der Zeit vor und nach der Reformation 1517 zusammen, damit ein Werk wie das Bordesholmer Altar im Schleswiger Dom, entstehen konnte. Nicht vor 1511, in diesem Jahr entstand Albrecht Dürers kleine Passion, das Vorbild für Brüggemanns Schnitzaltar, aber auch nicht nach 1524, dem Beginn der Reformation im damaligen Husum und im Herzogtum Schleswig. Was dem nach Appuhn aus Walsrode stammenden Bildschnitzer in nur wenigen Jahren in Bordesholm und Husum gelang, war nur denkbar angesichts vermögender und ehrgeiziger Auftraggeber, wie u. a. Herzog von Schleswig und späteren König Friedrich I. von Dänemark, die Überragendes für die Ausgestaltung ihrer Kirchen, Schlösser und Privathäuser verlangten.

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Hans Brüggemann und die Reformation im Landesteil Schleswig – insbesondere in Husum

Es kam vieles in der Zeit vor und nach der Reformation 1517 zusammen, damit ein Werk wie das Bordesholmer Altar im Schleswiger Dom, entstehen konnte. Nicht vor 1511, in diesem Jahr entstand Albrecht Dürers kleine Passion, das Vorbild für Brüggemanns Schnitzaltar, aber auch nicht nach 1524, dem Beginn der Reformation im damaligen Husum und im Herzogtum Schleswig. Was dem nach Appuhn aus Walsrode stammenden Bildschnitzer in nur wenigen Jahren in Bordesholm und Husum gelang, war nur denkbar angesichts vermögender und ehrgeiziger Auftraggeber, wie u. a. Herzog von Schleswig und späteren König Friedrich I. von Dänemark, die Überragendes für die Ausgestaltung ihrer Kirchen, Schlösser und Privathäuser verlangten. (Horst Appuhn, S. 55)

Der Brüggemann-Altar im Schleswiger Dom

Die mittelalterlichen Kirchen im Herzogtum Schleswig waren reich ausgestattet mit Altären und Heiligenfiguren. Nach dieser Zeit leisteten die Reformatoren mit ihren Bilderstürmern und Wiedertäufern ganze Arbeit und ließen die Kirchen leerfegen. Wenn auch das Herzogtum Schleswig unter dem Einfluß des Reformators Martin Luthers von der Bilderstürmerei weitgehend verschont blieb, so ist die Höhe dieser Kirchenkunst nie wieder erreicht worden, da der Kirchenbau für einige Jahrzehnte stagnierte und deshalb auch keine Bildwerke mehr verfertigt wurden. Auch die zahlreichen Nebenaltäre, in Lübeck 90, in Husum 19, wurden nach der Reformation nicht mehr gebraucht. (Horst Appuhn, S. 47 f.) Diese Skulpturen wurden später häufig auf Dachböden und in Rumpelkammern gebracht. So war es dem Landeskonservator Richard Haupt und dem Flensburger Museumsgründer Heinrich Sauermann zu verdanken, daß die die hölzernen Kunstwerke am Ende des 19. Jahrhunderts ins Museum gebracht und so vor dem Verfall bewahrt wurden.

Dem Hsns Brüggemann zugeschriebenen Drachentöter St. Jürgen (Georg) aus der ehemaligen Marienkirche in Husum, heute im Nationalmuseum Kopenhagen

Tafel „Auferstehung Christi“ (Ausschnitt)

Über das eigentliche religiöse Leben Husums vor der Reformation sind wir nur bruchstückhaft unterrichtet. In den Jahrzehnten vor der Reformation hatte sich das religiöse Empfinden allgemein gesteigert. Es gab es die Phase tiefster Frömmigkeit und Gläubigkeit, die sich „Devotio moderna“ nannte, und die sich vor allem in der nördlichen Hälfte Deutschlands verbreitete. Sie drückte sich vor allem in der sogenannten Werkfrömmigkeit aus. Fromme Stiftungen, Wallfahrten, Ablaßhandel und Wunderglauben waren an der Tagesordnung., In den Städten der Herzogtümern wurden kirchliche Einrichtungen stärker als je zuvor zu Geldsammelstellen, die ihnen eine beachtliche Bewegungsfreiheit auf dem Kreditmarkt verschafften. (Lorenzen-Schmidt, S. 23)

Tafel „Johannes der Täufer und die Erzväter in der Hölle“ (Ausschnitt)

Die neue Gläubigkeit zielte auf genau das, was hauptsächlich nach den Evangelien der Bibel und den überlieferten Legenden und der Bildtradition dargestellt wurde. Der Mensch sollte an den Leiden des Herrn teilnehmen und ebenso wie er sein Kreuz auf sich nehmen. Es wurden die höchsten Ansprüche an das Gewissen gestellt und diese formten in ihrer Frömmigkeit das Leben der Menschen in einer Zeit, kurz bevor Martin Luther auftrat. Die evangelische Reformation wäre sicherlich in Norddeutschland nicht so schnell vorgedrungen, wenn die Glaubensbewegung der „Devotio moderna“ die Menschen nicht darauf vorbeireitet hätte, denn sie beeinflußte nicht nur in die Klöster, sondern auch das weltliche Leben in den Städten. So hatte sich auch 1490 in Bordesholm das dortige Augustiner-Chorherrenstift der „Windesheimer Reform“ angeschlossen und ermöglichte es Hans Brüggemann seine Tafeln im Altar im Sinne der neuen Frömmigkeit zu gestalten. (Horst Appuhn, S. 51 ff.)

Tafel „Kreuzigung“ (Ausschnitt)

Hans Brüggemann, von Rantzau „Johannes Brugmannus Husensis“ genannt, mag nach Fertigstellung des Retabel (Fachausdruck für die Altarblätter in den Altären) in Walsrode, in Husum geblieben sein, jedoch seine Werkstatt aufgelöst haben. Rantzau erwähnt ebenfalls, daß Brüggemann ein ausgezeichneter Maler und Bildhauer (pictor et caelator) gewesen sei. Er soll an Ort und Stelle erst den Segeberger bis zum Jahre 1511 und dann von 1514 bis 21 den Bordesholmer Altar gefertigt haben. Über seine Jahre vor der Verfertigung der Altäre wissen wir nichts. Er muß mehrere Gehilfen gehabt haben, alleine hätte er so ein Werk mit 398 Figuren im Bordesholmer Altar nicht schaffen können. Er soll, als die Produktion der Altäre nachließ, sich später auch als Ziseleur betätigt haben. Der berühmte Husumer Taler mit dem Bildnis des Herzogs Friedrich wird ihm zugeschrieben. Er soll seine letzten Jahre im St. Jürgens-Stift in Husum verbracht haben und auf dem Klosterfriedhof im heutigen Schloßgrund begraben sein. Mehr als von diesen unbestätigten Lebensdaten wissen wir nicht. (Vgl. Magnus Voß)

Tafel „Kreuzigung Christi“ (Ausschnitt)

Drachentöter St. Jürgen (Georg) aus der ehemaligen
Marienkirche in Husum, heute im Nationalmuseum
Kopenhagen

Ablaß

In den handschriftlichen Aufzeichnungen des damaligen Stadtsekretärs Johannes Henningsen gibt es folgende Stelle betreffend der Ablaßbewegung, leider ohne Quellenangabe, die auch Schleswig-Holstein erreichte:

• „Husum muß um 1516 schon wieder im Rufe der Wohlhabenheit gestanden haben, denn sonst hätte (..) der päpstliche Legat Angelus Arcimboldus es wohl nicht für zweckmäßig gehalten, auch unseren Ort mit seinem Ablaßhandel zu beschicken. Es mag ein schöner Jahrmarkts Aufzug gewesen sein, als der Legat, wie Zeitgenossen erzählen, auf einem braunen bunt aufgeschirrten und mit klingenden Turner Schellen behangenen Pferde reitend, von allerlei Geistlichen und Dienern begleitet von Osten her in die Stadt einzog und in der Herberge eines gewissen Hinrich Hucke in der Norderstraße Quartier (Lühmanns Haus) [ein]nahm.“

Die von ihm ausgegebenen Ablaßbriefe sollten den Käufern folgende Sündenvergebung bringen:

• „Ich spreche dich erstlich von aller Kirchenstrafe los welche du verdienet haben kannst, sie mögen so groß sein als sie immer wollen, und ich erlasse dir alle die Strafe, welche du im Fegefeuer wegen solcher Sünden auszustehen verdienet hast. Ich mache dich der Sakramente der Kirchen wieder theilhaftig, und setze dich wiederum in denselben Stand der Unschuld in welchem du gleich nach der Taufe gewesen, so, daß die Pforte der Höllen vor dir, wenn du stirbst, zugeschlossen sein, die Thüre des Paradieses aber offen stehen soll“.

Henningsen kommentiert diesen Vorgang so:

• „Man kann heute nicht begreifen, daß der Legat selber den Norden bereiste, während sein Untergebener Johann Tetzel in Deutschland das Geschäft betrieb. Vielleicht meinte er, wie ein Zeitgenosse schreibt, unser Volk sei einfältiger und freigebiger. Das Geld nahm der König ihm übrigens wieder ab. Ob er in Husum Geschäfte gemacht hat, habe ich nicht ermitteln können, wahrscheinlich ist aber, daß sein Erscheinen ein Anlaß zur guten Aufnahme der Reformation hier geworden ist.“ (J. Henningsen, S. 5 f.)

Ob Henningsen diese Geschichte für Husum nun aus zeitgenössischen wirklichen Quellen niederschrieb – ein Nachweis dafür konnte bis jetzt nicht gefunden werden – oder frei erfunden ist, wahr an dieser Geschichte ist, daß dieser Giovanni Angelo Arcimboldi, der spätere Erzbischof von Mailand, vom Papst beauftragt wurde, Geld für den Petersdom über den Ablaßhandel in Deutschland, Dänemark und Schweden aufzutreiben. In der Ernennungsurkunde wurden dem Ablaßhändler Arcimboldi im Reich ein Viertel und in Skandinavien die Hälfte der Einnahmen zur Deckung seiner Spesen zugestanden. Für den deutschen Teil setzte er den berüchtigten Johann Tetzel ein. Die Art des Ablaßhandels führte zum Konflikt mit Martin Luther, der gegen diese Art der Tilgung von Sündenstrafen im Jahr 1517 seine berühmten 95 Thesen verfaßte.

Rechts Giovanni Angelo Arcimboldi. Dom zu Mailand. Quelle: Wikipedia

Rolle der Herrschaft

Es war König Christian II., der Arcimboldus, dem Legat und Abgesandten des Papstes, die Ablaßgelder abknüpfte, die er in Lübeck und Holstein (und an der Westküste wohl auch Husum) und zusammen mit seinem Bruder auch in Dänemark und Schweden gesammelt hatte. Der König hatte ihn außerdem beauftragt, während seiner Schweden im Konflikt gegen Sten Sture dem Jüngeren zu vermitteln. Da er sich aber auf seiten Stures schlug, nahm der König ihm seine Einnahmen ab. Er konnte nach Lübeck entfliehen, während sein Bruder in Haft kam.

König Christian II. von Dänemark, Norwegen und
Schweden (Quelle: Wikipedia)

König Christian II. war mit den Lehren Luthers vertraut, und gegen den Willen der Stände und des Adels versuchte er, diese im Königreich zu verbreiten. Sein hartes Vorgehen gegen seine Gegner, besonders in Schweden, kostete ihm schließlich den Thron. Er ging ins Exil und hielt sich ab 1623 unter anderem kurze Zeit im Cranach-Haus in Luthers Wittenberg auf, bis er schließlich doch in Dänemark gefangengehalten wurde.

Die eigentliche Reformation in den Herzogtümern Schleswig und Holstein begann ab 1525 in Hadersleben des heutigen Dänemarks. Christian III., der Sohn von Herzog und König Friedrich, hatte diese auf dem Haderslebener Gebiet von oben her eingeführt. Der spätere Herzog und König Christian III. hatte Martin Luther noch selbst erlebt, da er am Reichstag zu Worms anwesend gewesen war.

Christian III. von Dänemark und Norwegen, um 1550 –
Original im Nationalhistorische Museum Dänemarks –
Schloß Frederiksborg (Quelle: Wikipedia)

Die Reformation, die angeblich von Husum aus im Herzogtum begann, fand vorerst ohne Hermann Tast statt.

Husum besaß bereits vor der Reformation eine Gelehrtenschule mit lateinischem Unterricht. Die Universität in Wittenberg war erst 1502 gegründet worden und zog auch einige Husumer Schüler an.

Vorher waren es die Städte Rostock und andere, die für ein theologisches Studium in Frage kamen. Unter diesen Schülern war auch Hermann Tast, der sich 1511 für ein Semester in Wittenberg immatrikulierte. Ob er dabei mit Luther zusammengetraf, wäre immerhin theoretisch möglich.

König Friedrich I. von Dänemark und gleichzeitiger Herzog von Gottorf, trat erst 1524 für Religionsfreiheit in seinem Herrschaftsgebiet ein. Der Kaufmann Matthias Knutzen, der spätere Ratsherr in Kiel soll sein Haus für reformatorische Predigten in Husum zur Verfügung gestellt haben. Er suchte König Friedrich mehrmals auf, um Hermann Tast für die Reformation zu gewinnen, der sich somit erst ab 1527 sich aktiv der Reformation in den Herzogtümern widmete.

Vortrag von Hans-Jürgen Hansen am 15. 5. 2017 in Koppelsberg (Plön), ergänzt und zuletzt aktualisiert am 12. 8. 2017

König Friedrich I. von Dänemark und Norwegen –

Original im Nationalhistorische Museum Dänemarks –

Schloß Frederiksborg (Quelle: Wikipedia)

Grabmal von König Friedrich I. im
Schleswiger Dom (von oben)

Quellen und Literatur:

Horst Appuhn, Der Bordesholmer Altar und die anderen Werke von Hans Brüggemann, Königsstein im Taunus 1987 (Die Blauen Bücher)

Johannes Henningsen, Husum im 16. Jahrhundert, in: KANF J 23/119

Klaus J. Lorenzen-Schmidt, Husums Stellung in der Städtelandschaft der Herzogtümer 1490-1550, in Beiträge zur Husumer Stadtgeschichte, Heft 3/4 (1990/1991), S. 13-24

Albert Panten, Wer war Husums Reformator?, in Beiträge zur Husumer Stadtgeschichte, Heft 3/4 (1990/1991), S. 130-136

Wolfgang Teuchert, Aspekte der bildenden Kunst und Bildzeugnisse aus den Jahren der Reformation in Schleswig-Holstein, in Beiträge zur Husumer Stadtgeschichte, Heft 3/4 (1990/1991), S. 118-129

Uwe Albrecht, Hans Brüggemann – ein Hofkünstler?, in Beiträge zur Husumer Stadtgeschichte, Heft 6 (1998), S. 118-129

Magnus Voß, Chronik des Gasthauses zum Ritter St. Jürgen zu Husum, Husum 1902

Wie die Reformation nach Husum kam

Panten Vortrag 500 Jahre Reformation in Husum

http://kirche-in-husum.de/wp-content/uploads/2017/09/Reformation-Vortrag-12.10.2017-1.pdf

Albert Panten, Historiker aus Niebüll, sprach auf Einladung von Volker Articus, Vorsitzender der „Gesellschaft für Husumer Stadtgeschichte“, am Donnerstag, dem 12. Oktober 2017, um 19.30 Uhr in der Husumer St. Marienkirche über den Reformationsbeginn vor 500 Jahren und seine Verbreitung. Wolfgang Timm, Carl-Huter-Zentral-Archiv, Husum, war vor Ort. Beim Betreten der Husumer Marienkirche begegneten sich Kreator der Gesamtschau-Digital: Carl Huterˋs Original-Menschenkenntnis & Kallisophie, nichtakademisch und unsere ehemalige Welterste Bischöfin Jepsen mit Gatten. Die kirchliche Erneuerungsbewegung Mitte des 16. Jahrhunderts, die heute als „Reformation“ bezeichnet wird, nahm durch Martin Luther (* 10. 11. 1483, † 18. 2. 1546)

Martin Luther & neuer MP_Land SH Günther auf Schloss Gottorf.

Während seines anschließenden Zwangsaufenthalts auf der Wartburg bei Eisenachübersetzte Luther 1522 das Neue Testament in nur drei Monaten in die Sprache des Volkes. Die Übersetzung des Alten Testaments dauerte 13 Jahre. 1534 erschien die erste komplette Lutherbibel.

Hermann Tast

Hermann Tast

| St. Marienkirche | Die Taufe | Die Glocken | Hermann Tast | | Bilder, Epitaphien und Grabplatten | Außenanlagen | Die Reformation Martin Luthers wäre nicht möglich gewesen ohne seine vielen Mitstreiter, ohne zahlreiche Freunde und manche Obrigkeit, die ihn unterstützten und für die Verbreitung der neuen Lehre sorgten.

Zu den vielen gehört auch Hermann Tast, der im damaligen Landesteil Schleswig, genauer: in seinem westlichen Bereich, dem heutigen Nordfriesland, für die Verbreitung und Durchsetzung der reformatorischen Lehre sorgte.

1490 wurde Hermann Tast in Husum geboren, vermutlich in einem Haus in der Süderstraße.

1511 hat Hermann Tast im damals noch katholischen Wittenberg studiert, und vielleicht Martin Luther als eben von der Romreise mit kritischen Berichten heimgekehrten Mönch erlebt.

1514 ist er bereits Geistlicher an der St.Marienkirche in Husum, wo er Dienst an einem der 19 Altäre versah.

In den folgenden Jahren muss ihn die reformatorische Lehre immer intensiver erreicht haben. Viele Theologiestudenten, die vermehrt aus Husums Bereich in Wittenberg studiert hatten, werden von den sich überstürzenden Vorgängen dort berichtet haben.

1522 hält Hermann Tast jedenfalls die erste evangelische Predigt in Husum, die ihm allerdings ein sofortiges Redeverbot einbringt.

Doch Husumer Bürger, Matthias Knutzen und dessen Frau stellten ihm Räume in ihrem Haus in der Süderstraße als Predigtstätte zur Verfügung.

Die große Zahl der Besucher zwang Hermann Tast bald, im Freien auf dem Gelände der Marienkirche zu predigen.

1524 hält Hermann Tast die erste evangelische Predigt in Eiderstedt in Garding.

Die reformatorische Botschaft von der Liebe Gottes, die keine Leistungen zur Vorraussetzung macht, weil niemand vor ihm durch Leistung bestehen kann, die bedingungslos jedem zuteil wird, zieht immer größere Kreise.

Die Ausbreitung dieser Botschaft ist nicht zuletztdurch ein Toleranzedikt des dänischen Königs Friedrich I vom 7.8.1524 gefördert worden. Zusätzlich wurden vom König so genannte “Schutzbriefe” ausgestellt, die Übergriffe von katholischer Seite verhinderten.Der Sohn Friedrichs I, der spätere König

Christian III wird schließlich zum entscheidenden Förderer der Reformation, zunächst von Hadersleben aus, dann mit seiner Machtübernahme 1536 im gesamten Herrschafts- bereich.

Hadersleben, von wo aus Christian III regiert, wird geradezu ein “Wittenberg des Nordens”, als dort Geistliche in der reformatorischen Lehre unterrichtet und über deren Umsetzungvor Ort geschult werden.

Von Hadersleben aus bereitet Christian III schließlich die neue Kirchenordnung vor, die nach ihrer Genehmigung durch Bugenhagen und Luther und der Zustimmung des Landtages in Rendsburg 1540 für das dänische Königreich als verbindlich eingeführt wird.

Nachdem 1527 in Husum die reformatorische Wende als abgeschlossen angesehen werden kann, ist sie dies spätestens nach 1540 also im gesamten Königreich.

So haben sich die “Reformation von unten” (Hermann Tast) und “von oben” (Christian III) erfolgreich ergänzt. Hermann Tast wird 1538 zum Propst und Visitator für das südwestliche Schleswig ernannt. In dieser Funktion ist er auf der damals vor der Sturmflut von 1634 noch großen Insel Strand gewesen (in Odenbüll) und in Ostenfeld sowie vielen Orten des heutigen Nordfriesland.

Auch als Theologe hat Hermann Tast an wichtigen Entscheidungen mitgewirkt, etwa an der Flensburger Disputation, eine Auseinandersetzung mit dem Pellwormer Melchior Hofmann, sowie an der Erstellung der schon erwähnten Kirchenordnung in Hadersleben.

Am 11.5.1551 stirbt Hermann Tast und wird in der Marienkirche beigesetzt. Die Ergebnisse der Reformation im Norden:

• die Befreiung der Menschen von tief greifenden Ängsten, die Unmittelbarkeit jedes Einzelnen zu Gott und der ihm ohne Ausnahme der Person geltenden liebevollen Zusage.

• die Neuordnung der gesamten kirchlichen Verhältnisse

• die Einrichtung der ersten bürgerlichen Schule in Schleswig- Holstein durch Hermann Tast, der Husumer Gelehrtenschule

• die Freisetzung vieler Gelder nicht zuletzt mit positiven sozialen Folgen.

Quelle: Hermann Tast – Kirchengemeinde St. Marien Husum

http://www.st-marien-husum.de/seiten/st_marien/kirche/hermann_tast.php Die alte Husumer Marienkirche, 1436 als Kapelle vollendet, 1470-1474 nach Westen erweitert und 1808 abgebrochen.

Die kirchliche Erneuerungsbewegung Mitte des 16. Jahrhunderts, die heute als „Reformation“ bezeichnet wird, nahm durch Martin Luther (* 10. 11. 1483, † 18. 2. 1546) mit der Veröffentlichung seiner 95 Thesen am 31. Oktober 1517 an der Schlosskirche in Wittenberg ihren Anfang.

Anlass war der auch in Reihen der Geistlichkeit wenig vorbildhafte Lebenswandel, die Käuflichkeit kirchlicher Ämter und der Ablasshandel. Durch Luthers Wirken und seine ständige Berufung auf die Bibel auch auf dem Reichstag zu Worms 1521, wo er den Widerruf seiner Lehren vor Kaiser Karl ablehnte, es sei denn, er werde durch die Heilige Schrift eines Besseren belehrt, wurde das allgemeine Interesse an der Bibel geweckt.

Entscheidend für die schnelle Verbreitung von Schriften, Ablassbriefen und der Bibel war die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern und der Druckerpresse um 1450 durch Johannes Gutenberg in Mainz.

Das Geburtsjahr des wohl ersten reformatorischen Predigers in Husum, Hermann Tast, wird mit 1490/91 angenommen, da Tast im 61. Lebensjahr am 11. Mai 1551 starb.

Sein Studium der Theologie an der Wittenberger Universität ist mit der Eintragung im Matrikelverzeichnis: „1. Mai 1511 – 18. Okt. 1511 H. Tast de Hussen, Slesvicensis diocesis“ belegt.

Hermann Tast war Schüler Luthers, kehrte nach Beendigung des Studiums als Vikar nach Husum zurück und predigte ab 1514 in der Marienkirche.

Nach intensiver Beschäftigung mit Luthers Schriften begann Tast 1522 mit der Verkündigung im Sinne Luthers, was ein Predigtverbot in der Kirche zur Folge hatte.

Tast fand Unterstüt- zung bei Matthias Knutzen, der sein Haus für Predigten zur Verfügung stellte. Da der Zuhörerkreis größer wurde, verlegte Tast seine Predigten auf den Kirchhof, der die Marienkirche umschloss.

Ob Tast wirklich, wie angenommen, erster Prediger im Sinne Luthers in Husum war, ist nicht sicher, denn mit ihm oder vielleicht schon vor ihm haben Theodoricus Pistorius (Becker) und Franz Hamer die neue Lehre hier verbreitet. Wir [konnten] es sicher von Albert Panten erfahren.

Ab 1527 wandelte sich durch Förderung Herzog Friedrichs die Lage von Hermann Tast, so dass er sein reformatorisches Bekenntnis in der Marienkirche verkünden und mit weiteren Geistlichen die Herzogtümer Schleswig und Holstein kirchlich reformieren konnte.

Ein Vergleich mit den katholischen Priestern sah vor, dass sie ihre Einkünfte behielten, auf das Recht der Predigt aber verzichten mussten.

Hanswerner Röhr

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DER GOLDENE SCHNITT – Physiognomische Psychologie Oktober 2017 Nr. 84 (HELIODA1)

DgM 025 – Helioda1’s Weblog_Schönheitsideale in der Antike

https://helioda1.wordpress.com/2008/03/26/dgm-025/

[Hinzugefügt]

Physiognomische Psychologie Oktober 2017 Nr. 84.

[Fertigstellung zum 500. LUTHER, 31.10.2017]

Der Goldene Schnitt am Menschen

Insbesondere in der Antike und dann wieder in der Renaissance strebte man danach, Kunst und Wissenschaft zu verbinden. In diesem Kontext erhielten die Maßverhältnisse des menschlichen Körpers besondere Aufmerksamkeit.

In der Frage nach der Vollkommenheit bestand die Auffassung, der menschliche Körper und seine Teile müssten eine bestimmte symmetrische Harmonie besitzen, die sich mathematisch beschreiben lässt.

[Is the navel of the Vitruvian Man of Leonardo da Vinci in…

https://www.researchgate.net/post/Is_the_navel_of_the_Vitruvian_Man_of_Leonardo_da_Vinci_in_golden_section]

Der goldene Punkt des Menschen sei der Nabel, der darüber liegende Teil sollte dem Minor und der darunter liegende dem Major der Körpergröße entsprechen.

Eine andere Auffassung sah den menschlichen Körperbau geometrisch und versuchte, ihn in Formen wie Dreiecke, Kreise oder Quadrate einzupassen.

Apollo von Belvedere’, bemasst von Adolf Zeising, 1854

Adolf Zeising, Neue Lehre von den Proportionen des menschlichen Körpers, 1854

Erst mit der Veröffentlichung von Adolf Zeisings ‘Neuer Lehre von den Proportionen des menschlichen Körpers’ im 19. Jh. wird der Goldene Schnitt zur Formel für Schönheit und Ästhetik erhöht.

Es beginnt eine Suche nach dem Goldenen Schnitt in nahezu allen Lebensbereichen: in der Kunst, der Musik, im Handwerk und der Natur.

© bpk/Staatsbibliothek zu Berlin, Abteilung Historische Drucke

Foto freundlicherweise vom Museum zur Verfügung gestellt

Albrecht Dürer: ‘Selbstbildnis im Pelzrock’, 1500

mit eingezeichneten Kompositionslinien nach F. Winzinger

Wie ein Gemälde auf uns wirkt, hängt oft von Perspektive, Proportion und Symmetrie ab.

In Dürers Selbstbildnis kann man folgendes Kompositionsschema erkennen:

Die Basis des Dreiecks, in das sich der Kopf mit den Haaren einschreiben lässt, teilt die Bildfläche genau im Goldenen Schnitt. In der Ausstellung können die Gäste dies anhand eines Wackelbildes nachvollziehen.

Foto freundlicherweise vom Museum zur Verfügung gestellt

[Hinzugefügt]

[Intern: Lieben Gruß an Alexander A. von Wolfgang T. – Herzlichen Dank für Dein Geschenk an mich Dürer-Selbstporträt, München von Heidelberg-Kunsthandel, habe Deine FB-Postings aus dem Nahen Osten – auf Deinem Weg nach Inonesien / Bali sehr genossen, hier zwei Bilder, Copyright 2017 by Alexander Althofen:]

[Hinzugefügt]

HAUPTTEIL

Doch auch in der Renaisance wurde oftmals auf dieses Verhätnis zurückgegriffen. So ist Leonardo da Vincis Mona Lisa auf einem goldenen Dreieck aufgebaut, also einem gleichschenkligen Dreieck, dessen Schenkel sich zur Basis nach dem goldenen Schnitt verhalten, so, wie es auch beim Pentagramm zu finden ist.

[Hinzugefügt]

Das physiognomische Porträt

Emmanuel Macron

Staatspräsident Frankreichs

Lieselotte Eder

Der goldene Schnitt

Dr. Birgit Friedel

[Hinzugefügt]

DER GOLDENE SCHNITT

Verbindungen – Gibt es die Weltformel im Menschen?

Die Physiognomik stellt vielerlei Zusammenhänge her, etwa beim Naturell und seinen Ausdrucksformen oder die Dreiteilung von Gesicht, Körper und Gliedmaßen. Dabei spielen Proportionen, also Verhältnismäßigkeiten, eine wichtige Rolle.

[Hinzugefügt]

Das bekannteste Proportionsverhältnis ist der Goldene Schnitt, der seit dem Altertum überliefert ist und vom Menschen als schön und harmonisch empfunden werden soll. In Kunstwerken und Bauten der Antike, der Renaisance bis in die Moderne wird er als Ideal propagiert.

[Hinzugefügt]

Mich beschäftigte seit langem die Frage, ob und wie sich dieses Ideal in der Realität wiederfindet und welche Bedeutung der Goldene Schnitt für uns Menschen heute besitzt.

[Hinzugefügt]

Die mathematische Basis

Bild 1

Wo findet sich der Goldene Schnitt?

Der Goldene Schnitt ist durch die moderne Forschung, insbesondere in Genetik und Chemie, erneut ins Blickfeld gerückt. Er ließ sich beispielsweise in der Struktur der DNA und in Quasikristallen nachweisen.

Das Proportionsverhältnis findet sich darüber hinaus vielfältig in der Natur, in Kunst, Wissenschaft und sogar in der Musik.

Die bekannten Beispiele ziehen sich durch alle Epochen der Kunstgeschichte. Bauwerke wie die Cheops Pyramide in Ägypten, errichtet um 2600 v. Chr., das Parthenon in Athen, erbaut um 480 v. Chr.. Bild 3,

Bild 3

oder Kirchen wie Notre Dame de Paris aus dem 12.-14. Jahrhundert sowie das Leipziger Rathaus, das ab 1566 erbaut wurde, zeigen diese besonderen Proportionen.

[Bezug Leipzig und Carl Huter:

[Hinzugefügt]

Zu den Bauwerken unserer Zeit gehören der Eiffelturm (bis 1889) oder die Bauten des französischen Architekten Le Corbusier (1887 – 1965), der auf der Basis des menschlichen Maßes ein eigenes Proportionssystem entwickelt hat Bild 4

Bild 4

Die Weiterentwicklung des Goldenen Schnittes als goldenes Dreieck, bei dem das Verhältnis der Seiten zur Basislänge Phi ergibt, lässt sich in vielen Kunstwerken finden. Dies gilt besonders für die Zeit der Renaissance, als die Verflechtung zwischen Mathematik und Kunst stark ausgeprägt war.

Die idealen Proportionen Beschäftigten viele Künstler.

[Hinzugefügt]

In den Selbstbildnissen des Nürnberger Malers Albrecht Dürer (1471 – 1528), der auch ein Geometriebuch verfasst hatte, findet sich der Goldene Schnitt mehrfach.

Auch in Leonardo da Vincis heute berühmtestes Werk, die „Mona Lisa“, lassen sich mehrere goldene Dreiecke einzeichnen Bild 5.

Bild 5

Und im Deckenfresko in der Sixtinischen Kapelle, von Michelangelo Buanarotti (1475 – 1564) zwischen 1508 und 1511 geschaffen, taucht diese Proportion mehrfach auf:

so bildet bei der „Erschaffung Adams“ Gottvater den Major und Adam den Minor. Allerdings bestehen immer Zweifel, ob die Proportion absichtlich konstruiert oder eher gefühlt eingesetzt wurde.

Die auffällige Häufung speziell bei den genannten Künstlern weist jedoch eher auf eine deutliche Absicht hin.

Wo findet sich der Goldene Schnitt in nicht von Menschen geschaffenen Strukturen?

Die Astronomie betrachtet die Zahl Phi im Verhältnis verschiedener Planeten zueinander. So steht die Umlaufdauer von Venus und Erde um die Sonne im Verhältnis des Goldenen Schnittes.

Auch die Helligkeitsschwankungen von bestimmten Sternen, sog. Pulsaren mit dem Namen RR Lyrae, liegen im Bereich der Zahl Phi.

Auf der Basis des Goldenen Schnittes lassen sich goldene Dreiecke und goldeneRechtecke konstruieren. Zeichnet man in die Quadrate der Unterteilung des goldenen Rechtecks Viertelkreise ein, dann erhält man eine Spirale, die sog. goldene Spirale Bild 6.

Bild 6

Sie wird auch als Fibonacci-Spirale bezeichnet, nach dem italienischen Mathematiker Leonardo von Pisa (1170 – 1240), genannt Fibonacci.

Die Spirale basiert auf der nach Fibonacci benannten Zahlenreihe, die er 1202 in seinem „Liber Abaci“ als Muster der Entwicklung einer fiktive Kanninchenpopulation veröffentlichte.

Dividiert man eine Zahl aus der Fibonacci-Folge (1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34 …) durch die nächst-kleinere in der Reihe, erhält man ein Ergebnis, das nahe am Goldenen Schnitt liegt. Je größer die Zahl wird, desto näher gelangt man an die Zahl Phi. Acht geteilt durch fünf ergibt 1,6, aber 55 geteilt durch 34 ergibt schon 1,617.

Aufeinander folgende Fibonacci-Zahlen approximieren den Goldenen Schnitt, sie nähern sich ihm also an.

Die Fibonacci-Reihe lässt sich in ihrer dreidimensionalen Ausprägung als Spirale im Wachstumsmuster in der Natur entdecken Bild 6.

Bild 6[b]

Sie findet sich in den spiralig angeordneten Blüten der Sonnenblume, der Schuppenordnung von Tannenzapfen, der Anordnung der Stacheln von Kakteen und der Blätter von Rosen sowie im Aufbau der Ananasfrucht, um nur einige Beispiele anzuführen.

Der Winkel liegt dabei meist bei 137,5 Grad. Ein klassisches Beispiel ist die Schale der Nautilus-Schnecke.

Aber auch Wirbelstürme wie der Taifun Maysak, der in der Nähe der Philippinen am 4.4.2015 aufgenommen wurde, oder die Form von Galaxien folgen diesem Schema.

In moderner Kunst und Werbung wird der Goldene Schnitt ebenfalls verwendet:

So ist Obelix mit seinem Hinkelstein in den Comics über Asterix und Obelix in dieser Proportion konstruiert

[Albert Uderzo (geb. 1927)

Obelix]

[Hinzugefügt]

ebenso das Apfel-Logo der Technikfirma Apple.

Apple and the Golden Ratio | Paul Martin’s Blog

https://paulmmartinblog.wordpress.com/2011/07/18/apple-and-the-golden-ratio/

[Hinzugefügt]

Der Goldene Schnitt am Menschen

Insbesondere in der Antike und dann wieder in der Renaissance strebte man danach, Kunst und Wissenschaft zu verbinden. In diesem Kontext erhielten die Maßverhältnisse des menschlichen Körpers besondere Aufmerksamkeit.

In der Frage nach der Vollkommenheit bestand die Auffassung, der menschliche Körper und seine Teile müssten eine bestimmte symmetrische Harmonie besitzen, die sich mathematisch beschreiben lässt.

Der goldene Punkt des Menschen sei der Nabel, der darüber liegende Teil sollte dem Minor und der darunter liegende dem Major der Körpergröße entsprechen.

[Is the navel of the Vitruvian Man of Leonardo da Vinci in golden section?

This is widely believed. However, if we draw accurately the golden section the center of the circle is above the navel, and therefore the circle is greater than Leonardo´s drawing.

If the navel is 1/10 above the center of the human figure, then the circle will be smaller .

Leonardo said legs form a triangle, and feet up 1/14, but does not say how the feet are separated.

If this separation is the golden section, the circles match.

Therefore, the navel is not golden section but is involved in position.

Regards]

[Hinzugefügt]

Eine andere Auffassung sah den menschlichen Körperbau geometrisch und versuchte, ihn in Formen wie Dreiecke, Kreise oder Quadrate einzupassen.

In der Renaissance stießen die Ideen, Kunstströmungen und die Proportionslehre der Antike auf besonders großes Interesse, verstärkt durch die Auffindung einer Handschrift des römischen Architekten und Ingenieurs Vitruvius (+15 n. Chr.) im Jahr 1416.

Bild 7

Er formulierte die Theorie des wohlgeformten Menschen (homo bene figuratus), wobei die Körperteile in einem idealen Verhältnis zueinander stehen. Damit beschreibt er erstmals harmonische Grundsätze.

In der Handschrift Vitruvs fehlten Illustrationen, weshalb sie viele Künstler zu eigenen Darstellungen anregte.

Dazu gehörten auch Albrecht Dürer und vor allem Leonardo da Vinci, dessen Vitruvianischer Mensch von 1490 weithin bekannt wurde Bild 7.

Bild 7

Da Vinci legte in der Beschriftung seiner Zeichnung ebenfalls ideale Körperverhältnisse fest. Im Unterschied zu Vitruv bezog er sich dabei auf das seit der Antike verbreitete, vom Menschen abgeleitete Maßsystem.

Danach sollen 4 Finger einen Palm (Handbreite) ergeben, 4 Palm einen Fuß, 6 Palm eine Elle und 4 Ellen die Gesamtgröße eines Menschen.

Leonardo da Vinci hatte seine Proportionsvorstellungen nicht nur aus der antiken Überlieferung abgeleitet, sondern auch durch die Vermessung der Anatomie junger Männer gewonnen.

Wohl dadurch geriet die Verschiedenheit in seinen Blickpunkt.

Er schrieb: „Wer diese Verschiedenheit nicht berücksichtigt, der macht seine Gestalten immer nach der Schablone, als ob sie alle Geschwister seien, und das verdient strengen Tadel.“

Auch Michelangelo lehnte eine Proportionslehre ab und fand, der Mensch lasse sich nicht in ein festes Maß pressen.

Albrecht Dürer widmete sich dem Thema ausführlich und verfasste „Vier Bücher von menschlicher Proportion“. In diesen Studien definiert er verschiedene Typen, etwa den Typ des „stark, dick pewrisch weib“.

Diese Beispiele machen deutlich, wie intensiv sich Künstler mit Proportionen allgemein auseinander setzten. Dabei handelt es sich nicht um den Goldenen Schnitt, der sich aber in vielen Kunstwerken der Antike und auch in der Renaissance wiederfindet.

Im Zuge der Neorenaissnce kam im 19.Jahrhundert der Goldene Schnitt zu neuen Ehren.

Das 1854 erschienene Buch von Adolf ZeisingNeue Lehre von den Proportionen des menschliche Körpers“ zeigt den Goldenen Schnitt als allgemeines Gestaltungsgesetz in Natur, Kunst und Architektur und am menschlichen Körper Bild 8

Er entwickelte seine Theorie anhand von antiken Statuen und sah den Goldenen Schnitt als ästhetisches Idealmaß.

Carl Huter, der Zeising gelesen hatte und im Hauptwerk einige Bilder von ihm verwendete (S. 572ff.), bezeichnete den Goldenen Schnitt als Weltformprinzip, dem auch die Proportion des menschlichen Körpers unterliegen.

Allerdings sagte er auch, dass die Natur individuelle Unterschiede bei jedem einzelnen Wesen und damit Abweichung frei zulässt. Dazu gehören natürlich auch naturelltypische Unterschiede.

[Hinzugefügt]

Einar Thorsteinn (+2015), der isländische Architekt und Forscher zu geometrischen Strukturen, berichtete von seinem Förderer, dem amerikanischen Architekten Richard Buckminster Fuller:

„Buckminster Fuller explained to me once that because our word is constructed from geometric relations like the Golden Ratio or the Fibonacci Series, by thinking about geometry all the time, you could organize and harmonize your life with the structure of the World.“

Man kann also mit dem Goldenen Schnitt Ordnung und Struktur in sein Leben bringen.

Aber findet man den Goldenen Schnitt auch am Menschen selbst oder bleibt er ein Ideal?

Die Proportionen des Goldenen Schnitts würde beispielsweise bedeuten, dass der kleinere Teil des Körpers, vom Scheitel bis zum Bauchnabel, 38% ausmacht und der größere Teil, vom Nabel bis zur Ferse, 62%.

Dieses Verhältnis findet man laut Zeising auch an Beinen, Händen, im Gesicht und sogar im Verhältnis der Zähne zueinander.

[Hinzugefügt]

Peter Richter, emeritierter Professor für Physik der Universität Bremen, hat festgestellt, dass einzelne Proportionen des Menschen zuweilen im Goldenen Schnitt liegen, z.B. die Strecke vom Nabel nach oben und nach unten, manchmal auch das Gesicht, Beine, Arme oder die Zähne.

Meine eigenen Messungen, die ich an ca. 40 Personen durchführte, brachten folgendes Ergebnis:

Bei den meisten Menschen lagen immer wieder Teile im Goldenen Schnitt. Also entweder die Gesamtlänge, der Oberkörper oder die Beinlängen, aber niemals alle genommenen Maße.

Der Goldene Schnitt findet sich demnach am Menschen höchstens partiell.

Doch bedeutet der Goldene Schnitt immer auch Schönheit?

Ist „Schönheit“ nicht auch zeitabhängig und veränderlich?

Gewisse Faktoren bleiben offensichtlich über Jahrtausende konstant, wie der kalifornische Schönheitschirurg Stephen Marquardt bei der Entwicklung seiner „Phi-Masken“ herausgefunden hat Bild 9.

Andere ändern sich. Galt ein Doppelkinn in der Renaissance als sexuell attraktiv, kann es heute ein Grund sein, den Schönheitschirurgen zu konsultieren.

Nach neueren Untersuchungen der Attraktivitätsforschung spielt die Symmetrie, die gleichzeitig ein medizinisches Indiz für Gesundheit darstellt, nicht die entscheidende Rolle.

Das Ideal eines schönen Frauengesichts besteht aus einem schmalen Kopf mit großen Augen, vollen Lippen und schmaler Nase mit einem Schuss Kindchenschema.

Das Ideal ist damit nicht weit vom Barbie-Prinzip entfernt und zeigt deutlich, wie das Gefühl für Attraktivität durch Medien und Werbung, etwa für Kosmetik, beeinflusst wird.

Vielleicht auch deshalb funktioniert heute Fechners Versuchsanordnung nicht mehr. Bei einem Test hatten zwar noch die meisten der Probanden das goldene Rechteck gewählt, doch war sie fast gleichauf mit der Gruppe, die die Proportion eines normalen DIN A4 – Blattes bevorzugte.

Außerdem unterscheiden sich das männliche und das weibliche Schönheitsideal. Abweichungen und Disproportionen werden in einem Männergesicht eher akzeptiert und gelten als charaktervoll und männlich, wohingegen sie bei Frauen eher negativ bewertet werden.

Was sagt uns der Goldene Schnitt heute?

Dieses Proportionsverhältnis, das vom Menschen offenbar als schön und harmonisch empfunden wird, ist als durchgängiges Entwicklungsideal und Muster der Natur wahrzunehmen.

Es scheint, als wäre dieses Prinzip in der Natur häufig zu finden, beim Menschen jedoch selten bzw. nur teilweise. Hier belohnt uns der Blick auf das Detail.

Die genetische Forschung hat festgestellt, dass die spiralförmige Doppelhelix der DNA im Verhältnis des Goldenen Schnittes aufgebaut und dieser damit in unserem Erbgut verankert ist (Bild 6).

Bild 6

Auch die Spindel der Cochlea im Innenohr windet sich in der Form der Fibonacci-Spirale Bild 10.

Sieht man die Zahl Phi als Signatur Gottes, dann ist diese als harmonisches Prinzip in unserer DNA und unserem Erbgut angelegt.

Führt man diesen Gedanken weiter, dann bestünde die Basis unserer Welt in Schönheit und Harmonie – ein Gedanke, der grundlegende Hoffnung für die Zukunft bietet.

Gegenwartsmensch und idealer Zukunftsmensch nach Carl Huter, Quelle DgM 52]

[Hinzugefügt]

Zu jedem Prinzip gehört jedoch der Gegensatz, zur Harmonie die Disharmonie und Dissonanz, zur Symmetrie die Asymmetrie.

Nicht zuletzt verkörpert der Goldene Schnitt mit einem Teilungsverhältnis von 62 zu 38 kein symmetrisches Verhältnis.

Damit erweist sich auch Asymmetrie und Disharmonie als ein unabdingbarer Darstellungsaspekt des Schönen. Das Andersartige, der Gegensatz, gehört zum Ganzen und muss mit einbezogen werden.

Und auf der Basis meiner Messungen zeigt sich noch ein anderer Aspekt. Bei keinem der vermessenen Probanden lagen alle Körperteile im Goldenen Schnitt.

Addierte man jedoch die Ergebnisse der Messungen und teilte sie durch die Zahl der Probanden, dann näherte sich das Ergebnis der Zahl Phi an, weil sich die Abweichungen ausglichen.

Daraus ist zu schließen, dass wir nur gemeinsam das Prinzip der Schönheit und Harmonie erreichen und unser Entwicklungspotential vollständig leben können.

Dies kann man als die Quintessenz bezeichnen, den Kern des Goldenen Schnittes:

Wir sind Individuen mit ganz eigenen Anlagen, Naturellen und Fähigkeiten. In vielen Facetten wird unser göttlicher oder universeller Ursprung deutlich.

Und doch sind wir in unserer Einzigartigkeit nur ein Teil des großen Ganzen und haben darin unsere Funktion als Teil des Gesamtkunstwerkes zu erfüllen.

Erkennen wir unseren Platz und nehmen ihn ein, so leben wir damit unsere Bestimmung.

Und darin liegt für mich das wahre Wunder, das schon vor Urzeiten verstanden wurde. Denn bereits die philosophischen Schriften des Hinduismus, die Upanishaden, enthalten diese Erkenntnis, nur in abweichender Formulierung:

Von der Einheit in die Vielheit, von der Vielheit in die Einheit.

ANHANG

Paul Martin’s Blog

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Apple and the Golden Ratio

Date: 18/07/2011

Author: Paul

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The ‘Golden Ratio‘ is an inherent design aspect of the universe found in nature, the clock cycle of brainwaves and eve the human genome DNA.

It is described in the following manner:

“Two quantities are in the golden ratio if the ratio of the sum of the quantities to the larger quantity is equal to the ratio of the larger quantity to the smaller one. The golden ratio is an irrational mathematical constant, approximately 1.6180339887.“

The Golden Ratio is also commonly used in designs and logos. It is said to make some more attractive to the human eye and this may be way the genius designers at Apple have used it extensively when constructing both their products and their logos.

Take a look at the images below supplied by ‘GOLD3N RATIO‘ and see what you think:

Thanks should also go to Thiago Barcelos who also commented on these findings.

HEUTE MAL WAS PRIVATES / PERSÖNLICHES – SEELENFREUNDSCHAFT ALEXANDER A. UND WOLFGANG T. ALS VORBILD FÜR DEUTSCH-RUSSISCHE FREUNDSCHAFT HIN ZUR GOLDIGEN ZUKUNFT ALLER MENSCHENBRÜDER. (HELIODA1)

HEUTE MAL WAS PRIVATES / PERSÖNLICHES – SEELENFREUNDSCHAFT ALEXANDER A. UND WOLFGANG T. ALS VORBILD FÜR DEUTSCH-RUSSISCHE FREUNDSCHAFT HIN ZUR GOLDIGEN ZUKUNFT ALLER MENSCHENBRÜDER.

Hallo mein lieber goldiger „Alex-Deluxe“,

was für eine tolle Überraschung HEUTE –

es klingelte bei mir, ich war gerade auf You Tube ein Doku-Video über Numerologie schauen, und exakt an dieser Video-Stelle Washington-Monument Obelisk stopp ich, hier Screenshot,

eilte die Treppe runter und der mir bekannte Postbote Holger überreichte mir ein Paket völlig unerwartet an mich adressiert.

WOW –

Absender Alexander Althoven, Mannheim.

WOW –

DANKSAGUNG

Lieber Alex,

herzlichen Dank für Deine tolle Überraschung, die mich tief beglückt. Es freut mich immer sehr von Dir persönlich zu hören. Schön dass Du an mich gedacht hast, ich denke auch immer viel an Dich – Du tiefe Russen-Seele, die mich seit unserem Erstkontakt am 14.12.2009 insbesondere durch Deine wunderschöne Stimme seelisch elektrisiert, ja tief mein Seelengrund berührt.

WOW –

Mein Seelenbruder Alex, ich Danke Dir sehr für Deinen wertvollen Tipp der von mir täglich mehrfach seit 9. Oktober –

(dem Geburtstag von meinem großen Seelen-Menschen VORBILD CARL HUTER, naturwissenschaftlicher Begründer seiner ORIGINAL-MENSCHENKENNTNIS & ETHISCHEN SCHÖNHEITSLEHRE, nichtakademisch, in Linie vom größten Deutschen Künstler ALBRECHT DÜRER, Stichwort Vier Bücher menschlicher Proportionen)

PRAKTIZIERTEN HO‘ OPONOPONO MEDITATION in konkretem Familienbezug zu meinem Erwachsenen spanischen Sohn JORGE und seiner Mutter NIEVES in Madrid in schwieriger Konstellation.

Gerne schliesst dies auch alle Lieben Freunde ein, wo eine besondere Herzenslinie besteht, also natürlich auch zu Dir Alex, meinem jüngeren Seelen-Bruder.

Alex, Du Globetrotter, – ich wünsche Dir aus tiefem Herzen einen guten Rückflug von Deutschland nach Deiner neuen Heimat Bali / Indonesien – genieße Dein von Dir dort erschaffenes Paradies.

Alles Liebe

Wolfgang Volker Dieter Thomas [Timm]

PS: Alex, ich hoffe es ist okay für Dich, daß ich ein wiederentdecktes Bild von Dir kompositorisch „verum au79“ hiermit eingefügt habe – Privates bleibt ansonsten natürlich privat – bei mir gilt sowieso „Ärztliche Schweigepflicht“ INTERN für Huter-Kenner: AmandusKupfer *1879 – Alexander Althoven *1979!

Ich erinnere genau unseren Erstkontakt am 14.12.2009 – 14.12. war der Geburtstag meiner Lieblingstante, die 5.11.1986 an Krebs und falscher Anwendung der Schulmedizin verstarb, 44 jährig, hinterließ 2 Jungs in großer Villa Nähe Elbchaussee Hamburg!

Oben Leserbrief 1987 zur Erstausgabe DKFZ, Heidelberg.

Alex – Du große Seele – hast ja auch wie ich Deinen Abschluss in Heidelberg gemacht –

VIEEN DANK FÜR DAS SELBSTPORTRÄT ALBRECHT DÜRER, 1471 bis 1528, welches ich März 2001 zum anschließenden Vorstellungsgespräch für meine Vollzeitausbildung zum Medical-Manager in München im Original betrachtet hatte!

Abend zuvor besuchte ich den jüngsten Sohn von Amandus Kupfer, 1879 bis 1952, nämlich Johannes Kupfer in Vaterstetten.

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